Schlagwort: Ingenieurwesen

Ingenieurinnen wollen eher den Job eher wechseln als Ingenieure

Randstad Studie zu Jobwahl und -wechsel

Ingenieurinnen wollen eher den Job eher wechseln als Ingenieure

Job-Unzufriedenheit im Ingenieurwesen/Randstad Employer Brand Research, Sektor Report Ingenieurwesen

Eschborn – 32% der Frauen und 27% der Männer im Ingenieurwesen planen einen Berufswechsel im kommenden Jahr. Dieser Wert liegt deutlich über dem deutschlandweiten Durchschnitt in allen Branchen (23%). Das zeigt der Sektor-Report Ingenieurwesen aus der Studie Randstad Employer Brand Research 2019.

Karriere mit Barrieren
Die hohe Bereitschaft den Job zu wechseln, deutet darauf hin, dass Frauen in ihren bisherigen Stellen unzufrieden sind oder mehr Karrierehindernisse vorfinden. Im Ingenieurwesen ist das besonders brisant, da in diesem Bereich laut dem Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) jährlich rund 10.000 Stellen unbesetzt bleiben. „Die Unternehmen in Deutschland brauchen dringend gut ausgebildete Fachkräfte wie beispielsweise Ingenieure. Sie können es sich nicht leisten, das Potenzial weiblicher Fachkräfte zu vergeuden“, betont Petra Timm, Pressesprecherin bei Randstad Deutschland. Dass Ingenieurinnen im vergangenen Jahr seltener den Job gewechselt haben als ihre männlichen Kollegen (16%), zeigt, dass für sie der Berufswechsel mit mehr Risiken verbunden ist.

Grundsatzproblem Chancengleichheit
Das hängt mit den strukturellen Nachteilen zusammen, mit denen Frauen in männerdominierten
Berufen konfrontiert sind. Ein großes Problem für Ingenieurinnen ist die längere Bewerbungsdauer.
Gerade Frauen um die 30, von denen angenommen wird, dass sie bald Kinder kriegen und ausfallen
werden, haben eine deutlich schwierigere Verhandlungsposition. Im Wettbewerb mit männlichen
Mitarbeitern fehlt ihnen zudem häufig ein Netzwerk an Kolleginnen zur gegenseitigen Unterstützung.
Dieses Ungleichgewicht ist in der Ausbildung verankert. Von den durchschnittlich 12% bis 19%
Studentinnen in den Ingenieurwissenschaften bricht ein Viertel das Studium ab, so eine Studie der
Deutschen Akademie der Technikwissenschaften. „Hier müssen Schulen, Universitäten und
Unternehmen ansetzen, um Schülerinnen frühzeitig für Technik und technische Berufe zu begeistern
und junge Frauen beim Einstieg in ein Ausbildungs- und Studienfach der Ingenieurwissenschaften zu fördern.“ Schul- und Uni-Tage können junge Interessentinnen an Beruf und Unternehmen
heranführen, spezielle Tutorien ihnen den Studienabschluss erleichtern. Den Weg in
Führungspositionen können Weiterbildungsangebote ebnen.

Über die Randstad Employer Brand Studie
Die diskutierten Werte wurden im Zuge der Wahl zum Randstad Award für die attraktivsten Arbeitgeber unter weltweit 150 Unternehmen erhoben. Die jährliche Befragung umfasst rund 200.000 Teilnehmer in 32 Ländern. In Deutschland wurden 6312 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus verschiedenen Branchen befragt. Die Sektor-Reports beleuchten aktuelle Trends in der Arbeitgeberbewertung nach den Branchen Humanwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Informations- und Kommunikationstechnik, sowie Finanzdienstleistungen. Wenn Sie mehr über die Ergebnisse von Randstad Employer Brand Research erfahren wollen, klicken sie hier.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip „Human Forward“. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,38 Milliarden Euro (2018). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeiter im täglichen Einsatz, und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher ist Richard Jager.

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06196/4081770
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Keine Freizeit als Freelancer? freelance.de-Ranking zu den Wochenarbeitszeiten von Freischaffenden

Freelancer haben im Durchschnitt eine 40-Stunden-Woche / Die Bandbreite variiert stark innerhalb der Berufsgruppen

München, 9. Oktober 2017__ Diese Geschichte geistert schon lange durch die Köpfe: Wer sich selbstständig macht, der mag zwar sein eigener Chef sein, doch am Ende beutet er sich nur selber aus und verzichtet zugunsten von Projektarbeit auf seine Freizeit. Doch stimmt das wirklich? freelance.de, Deutschlands größter regionaler Marktplatz, auf dem Freischaffende und Auftraggeber sich finden, hat unter den angemeldeten Freelancern nachgefragt und ein Ranking erstellt: Wie lange arbeiten Freelancer in der Woche im Durchschnitt?

Das Ranking zeigt, welche Berufsgruppen unter den Freelancern durchschnittlich am längsten arbeiten sowie den jeweils höchsten und niedrigsten angegebenen Wert.

1. Ingenieurwesen
– 44,4 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 60 Stunden
– niedrigster Wert: 30 Stunden

2. Versicherungen, Finanzen, Recht
– 44,3 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 60 Stunden
– niedrigster Wert: 35 Stunden

3. Einkauf, Handel, Logistik
– 44 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 50 Stunden
– niedrigster Wert: 35 Stunden

4. Marketing, Vertrieb, Kommunikation
– 42,9 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert 90 Stunden
– niedrigster Wert 30 Stunden

5. Management, Beratung, Strategie
– 42,1 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 60 Stunden
– niedrigster Wert: 20 Stunden

6. IT, Entwicklung
– 41,6 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 70 Stunden
– niedrigster Wert: 24 Stunden

7. Design, Kunst
– 40,2 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 70 Stunden
– niedrigster Wert: 28 Stunden

8. Forschung, Wissenschaft, Bildung
– 37,6 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 70 Stunden
– niedrigster Wert: 12 Stunden

Das Ranking zeigt, dass Freelancer bei der Arbeitszeit im Durchschnitt sehr nah an die 40-Stunden-Woche kommen. Unterschiede unter den Branchen gibt es zwar, sie sind allerdings nicht besonders auffällig. Lediglich die Freien aus dem Wissenschafts- und Bildungsbereich sind ein Ausreißer mit durchschnittlich unter 40 Stunden pro Woche Arbeitszeit. Das Ranking macht aber vor allem deutlich: Eine Pauschalaussage über Freelancer lässt sich nicht treffen. Den Puls hochtreibende 70-Stunden-Wochen sind genauso üblich wie angenehme 20 Stunden pro Woche.

„Das spiegelt einen der wichtigsten Vorteile am Arbeiten als Freier wieder“, sagt Simon Gravel, Geschäftsführer von freelance.de und früher selber Freelancer. „Es gibt Zeitabschnitte in der Karriere, da will man viel arbeiten, um viel zu erreichen. Genauso gibt es aber Zeiten, in denen man öfter zu Hause sein möchte, zum Beispiel, wenn man eine Familie gründet. Das geht als Angestellter nicht immer so einfach. Vor allem die Rückkehr von der Halbtagsarbeit in die Vollzeit wird oft erschwert. Als Freelancer ist man viel flexibler.“

Über freelance.de
freelance.de ist in Deutschland der größte unabhängige Marktplatz, der Freelancer sowie Unternehmen, aus allen Branchen, bei der Suche nach Projekten bzw. einem freiberuflichen Experten unterstützt. freelance.de bietet ein regionales Profil- und Projektportfolio und gewährleistet hierbei höchste Qualitätsstandards, zertifiziert nach PCI DSS. freelance.de wurde 2007 gegründet und zielt mit mehr als 125.000 registrierten Nutzern, täglich 1.000 Bewerbungen und über 400 neuen Projekten vorrangig auf Kunden aus der DACH-Region. Weitere Informationen unter: www.freelance.de

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81371 München
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Immanuel-Kirche Köln: Konventioneller Massivbau war gestern

Ein Holzbau, der Eindruck hinterlässt

Immanuel-Kirche Köln: Konventioneller Massivbau war gestern

Für ihre innovative und effiziente Holzbauweise erhielt die Immanuel-Kirche mehrere Auszeichnungen.

Espoo, 15. September 2015 – Der Holzbau erlebt bei öffentlichen Gebäuden eine Renaissance. Immer mehr Bauherren setzen laut Lagebericht 2015 vom Bund Deutscher Zimmermeister auf den natürlichen Rohstoff. Holzkonstruktionen können es dabei sowohl architektonisch als auch in puncto Bauzeit und Kosten mit jedem Massivbau aufnehmen, bei dem traditionell Beton oder Naturstein die Hauptbaumaterialien sind. Wie innovativ, nachhaltig und effizient mit Holz gebaut werden kann, belegt die bereits mehrfach prämierte Immanuel-Kirche Köln, bei der Holzprodukte von Metsä Wood zum Einsatz kamen.

Häufig wird Kirchenbau mit Prunk und Protz gleichgesetzt. Mit der Immanuel-Kirche zeigt die evangelische Brückenschlaggemeinde Köln-Stammheim, dass es auch anders geht. Die Gemeinde um den damaligen Pfarrer Vorländer wurde 2004 mit der Nachbargemeinde Flittard zusammengelegt. Die Errichtung des neuen Gotteshauses stellte dabei eine große Herausforderung dar: Baukosten und -zeit sollten möglichst gering gehalten werden. Gleichzeitig galt es, ein architektonisch anspruchsvolles Gebäude zu errichten. Im Rahmen eines Architekturwettbewerbs erhielt schließlich der Entwurf der Berliner Architekten Sauerbruch Hutton den Zuspruch.

Holz ist allen Anforderungen gewachsen

Holz als Baumaterial bietet zahlreiche Vorteile. Es ist nicht nur eine ästhetische und nachhaltige, sondern auch eine effiziente Lösung. Durch seine Beschaffenheit punktet Holz als hervorragender Wärmeschutz im Winter und Sommer gleichermaßen. Außerdem ermöglicht es leichte Strukturen und ist schnell zu verbauen. „Neben hohen architektonischen Anforderungen galt es bei der Immanuel-Kirche vor allem, den sehr eng gesteckten Kostenrahmen im Blick zu behalten“, fasst Maria Schmitt, technischer Vertrieb Building & Industry bei Metsä Wood Deutschland GmbH, zusammen. „Alle Holzbauteile waren daher auf maximale Wirtschaftlichkeit ausgelegt.“

Technisch innovativ und hocheffizient: Alleskönner Kerto

Um eine effiziente Lösung zu erzielen, kamen bei der Immanuel-Kirche innovative Holzprodukte wie Kerto-Furnierschichthölzer zum Einsatz. Das Furnierschichtholz verfügt über eine sehr hohe Festigkeit, Stabilität und Steifigkeit. Es ist also sehr formstabil und daher großen statischen Herausforderungen gewachsen. Eine präzise und sehr detaillierte Elementfertigung ermöglichte die schnelle und reibungslose Montage der Einzelteile vor Ort. Die Bauzeit konnte somit stark beschleunigt und die Kirche in weniger als einem Jahr fertiggestellt werden. Gleichzeitig wurden durch die Verwendung von Holz die Baukosten gesenkt: Mit Gesamtbaukosten von 3,7 Millionen Euro blieb das Projekt genau in dem vorgesehenen Budgetrahmen.

Architektonisch anspruchsvolle Holzkonstruktion

Das Ergebnis spricht für sich selbst: Die neue Immanuel-Kirche von Sauerbruch Hutton interpretiert den Bautypus der Basilika neu. Das Gebäude ist klar strukturiert, der Kirchenraum hell, ruhig und warm. Die Gestaltung ergibt sich allein aus dem einfachen, unmittelbar raumbildenden Tragsystem, das aus einer Rippenkonstruktion aus Furnierschichtholzbalken besteht. Holz, wohin man schaut. „Die sichtbaren Holzkonstruktionen sind ein wahrer optischer Hingucker. Das Furnierschichtholz Kerto kommt ohne zusätzliche Verkleidung aus und erfüllt somit die hohen architektonischen Ansprüche an Haptik, Ästhetik und Raumklima“, so Maria Schmitt.
Die vorgefertigten Furnierschichtholzelemente sind weiß gewachst. Einen sinnlichen Kontrapunkt hierzu bildet die Stirnwand des Kirchenraumes: Hinter einer Wand aus farbigen Holzlamellen verbirgt sich die Orgel. Das elf Meter hohe Mittelschiff lässt sich je nach Bedarf erweitern, indem die Seitenflügel mit Faltwänden aus Holz geöffnet werden. Der Raum wird durch diese besondere Konstruktionsart multifunktional genutzt. Täglich finden hier vielfältige Aktivitäten und Begegnungen statt: Vorträge, Konzerte, Feste.

Für jedermann zugänglich

Seine Helligkeit bezieht der Kirchenraum zum einen durch das Himmelsfenster, ein Oberlicht über dem Altar, und zum anderen durch die mattierte Scheibe hinter der ansteigenden Empore. Insgesamt 160 Personen finden im Kirchenraum Platz, 60 weitere Besucher können auf den Stufen der Empore sitzen. Der ebenfalls holzverkleidete Glockenturm, 17 Meter hoch, kündigt das Gotteshaus vorne an der Straße an. Eine hölzerne Andachtskapelle, die durchgängig geöffnet ist, steht auf dem Vorplatz. Durch die besondere Anordnung des Gebäudeensembles im Halbrund um eine begrünte Mitte öffnet die Kirchengemeinde ihr Grundstück für die Allgemeinheit und leistet damit einen wertvollen Beitrag für eine lebendige Stadt.

Rundum ausgezeichnet

In ihrer Schlichtheit demonstriert die Immanuel-Kirche, wie aus weniger mehr wird. Sie belegt, dass die moderne Holzbautechnologie es mit jedem Massivbau aufnehmen kann. Das Gebäude fasziniert Kirchengänger, Anwohner und Fachpublikum gleichermaßen. Aufgrund seiner innovativen und effizienten Holzbauweise erhielt das Bauwerk den Deutschen Holzpreis 2015 und den Holzbaupreis NRW 2013. Architekten sind von der nachhaltigen und zukunftsträchtigen Baukultur ebenfalls beeindruckt und prämierten Sauerbruch Hutton für die Kirche mit dem Deutschen Architekturpreis 2015 und dem Kölner Architekturpreis 2014. Auch international fand der Bau bereits Anerkennung: 2015 stand die Immanuel-Kirche auf der Shortlist für den Mies van der Rohe Award, einer renommierten Auszeichnung der Europäischen Union für zeitgenössische Baukultur. Pfarrer Vorländer ist überzeugt, dass viele – fasziniert von der besonderen Architektur – den Weg in seine Kirche gefunden haben. Wiedergekommen seien sie dann wegen der Inhalte.

Weitere Informationen rund um Metsä Wood erhalten Sie hier: http://www.metsawood.com/de

Mit Plan B demonstriert Metsä Wood, wie die Rekonstruktion berühmter Architekturmodelle mit Holz funktionieren könnte: http://www.metsawood.com/planb/index.html

Über Metsä Wood
Metsä Wood ist ein Holz verarbeitendes Unternehmen aus Finnland, das hochwertige Holzprodukte an Kunden aus dem Bau- und Industriesektor sowie an Vertriebspartner liefert und ihnen damit zahllose Anwendungsmöglichkeiten von Holz eröffnet. Das Unternehmen ist in Europa bereits stark positioniert und verfolgt auch auf globaler Ebene ehrgeizige Wachstumsziele. Zu den Haupterzeugnissen von Metsä Wood gehören qualitativ hochwertiges nordisches Schnittholz, Sperrholz und Kerto LVL. Metsä Wood ist Teil der Metsä Group. Der Konzern deckt die gesamte Holz-Wertschöpfungskette ab, von Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern bis hin zu den unterschiedlichsten auf Holz basierenden Produkten wie Schnittholz, Sperrholz, Zellstoff, Karton, Papiertaschentücher und Backpapier.

Cohn & Wolfe Public Relations GmbH & Co. KG

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Cohn & Wolfe Public Relations GmbH & Co. KG
Phil Stephan
Am Sandtorkai 76
20457 Hamburg
040-808016-119
phil.stephan@cohnwolfe.com
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IKOM – Karriereforum an der TU München

(Mynewsdesk) In nur wenigen Tagen eröffnet nun schon zum 27. Mal die IKOM auf dem Campus Garching der TU München. Die ehrenamtliche Organisation der IKOM hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kontakte zwischen Studierenden und Unternehmen zu knüpfen, sowie hoch qualifizierte Bewerber ihren Wunschkonzernen einen ganzen Schritt näher zu bringen. So findet vom 22. bis 25. Juni 2015, täglich von 09:30 bis 16:30 Uhr in der Fakultät Maschinenwesen in Garching das größte Karriereforum Süddeutschlands statt. Es werden über 280 Unternehmen und circa 15 000 Besucher erwartet.

Parallel zur IKOM findet am Dienstag, den 23. Juni 2015 von 9:00 bis 15:30 Uhr die IKOM Start-Up in der Magistrale der Fakultät für Mathematik und Informatik statt. In einem kleineren Rahmen haben hier 20 aufstrebende Unternehmen die Möglichkeit sich zu präsentieren und sich den Studierenden als potenzielle Arbeitgeber näher zu bringen.

Einen Höhepunkt auf der IKOM stellen unsere Gastvorträge dar. Diese ermöglichen allen interessierten Zuhörern, exklusive Einblicke in Bereiche der Industrie und Wirtschaft. Dieses Highlight wird von Rednern und Rednerinnen aus den Vorständen sechs namhafter Unternehmen gestaltet. Unsere Gastredner sind:

Montag, 22. Juni

* Dipl. Wirtsch.-Ing. Ralph Appel (Direktor, VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.), 13:30 Uhr
Dienstag, 23. Juni

* Carsten Kratz (Deutschlandchef, The Boston Consulting Group), 10:30 Uhr
* Christian Rast (Chief Solution Officer, KPMG), 15:00 Uhr
Mittwoch, 24. Juni

* Prof. Dr. Martin Plendl (Chief Executive Officer, Deloitte), 11:00 Uhr
* Dr. Nicola Leibinger-Kammüller (Chief Executive Officer, TRUMPF), 15:00 Uhr
Donnerstag, 25. Juni

* Prof. Roland Berger (Gründer und Honorary Chairman, Roland Berger Strategy Consultants), 10:30 Uhr
Weitere Informationen finden Sie unter: www.ikom.tum.de/students/garching/vortraege

Eine weitere Besonderheit auf der IKOM stellt zudem die IKOM Arena da. Hier ist es möglich bei Diskussionsrunden einen ersten Eindruck, aber auch detaillierte Einblicke in ein Unternehmenzu bekommen.In Hof 3 unserer Magistrale werden sich mehrere Firmen einer Branche kurz vorstellen und anschließen wird ihnen unter Leitung des Moderators auf den Zahn gefühlt. Diese Aufgabe übernimmt dieses Jahr kein anderer als der TV- und Event-Moderator Jan Doering ( www.moderator-jan-doering.de ). Seine jahrelange Erfahrung als Redakteur und Videojournalist, sowie als On-Moderator bei ProSieben und weiteren Fernsehsendern machen ihn mitsamt seiner authentischen Persönlichkeit zum erstklassigen Leiter unserer Diskussionsrunden 2015. Wir freuen uns auf spannende Gespräche, wie beispielweise „Maschinenbau vs. Chemie vs. Luftfahrt“ am Dienstag um 11 Uhr.

Der nächste Leckerbissen auf der IKOM stellt in Kooperation mit UnternehmerTUM die „Gründerzeit“ dar. Die UnternehmerTUM begleitet Start-Ups bei der Entwicklung neuer Produkte, sowie einem erfolgreichen Geschäftsaufbau. Am Montag, den 22. Juni 2015 von 14:00 bis 15:30 Uhr, werden von Experten und Gründern Fragen wie: „Welche Herausforderungen erwarten einen beim Aufbau eines Start-Ups?“ und „Wie entwickelt man ein nachhaltiges Geschäftsmodell?“beantwortet.

All diese Besonderheiten auf der IKOM werden von unserem Rahmenprogramm untermalt. Für unsere Besucher gibt es die Möglichkeit ihren mitgebrachten Lebenslauf von unseren kompetenten Kooperationspartnern, wie English Writing Center der TUM, Agentur für Arbeit München, Jobcafe und Staufenbiel, detailliert prüfen zu lassen. Des Weiteren bringt ein Shuttlebus unsere Besucher schnell und unkompliziert zum Forum, wo es für die Studierenden die Gelegenheit gibt kostenlos, professionelle Bewerbungsfotos machen zu lassen. Eine gemütliche Stundentenlounge, die einlädt zu entspannen, rundet die IKOM glänzend ab.

Für detaillierte Informationen besuchen Sie gerne unsere Website: www.ikom.tum.de . Falls eine persönliche Kontaktaufnahme gewünscht wird, ist dies unter der Emailadresse: presse@ikom.tum.de möglich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch der diesjährigen IKOM 2015.

Übrigens findet am Samstag, den 27. Juni 2015, also am Wochenende nach der IKOM, die Lange Nacht der Wissenschaften statt. Mehr als 30 Institute, Einrichtungen und forschungsnahe Unternehmen des Forschungscampus Garching öffnen von 18 bis 24 Uhr ihre Türen. Nutzen Sie die Gelegenheit, eines der größten Zentren für Forschung und Lehre in Deutschland kennen zu lernen! Weitere Informationen unter www.forschung-garching.de .

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im IKOM – Das Karriereforum an der Technischen Universität München .

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Das ehrenamtlich arbeitende IKOM-Team besteht aus etwa 100 Studierenden der Technischen Universität München und organisiert seit 1989 Karriereforen für junge Akademiker. Neben der IKOM Garching finden im Frühjahr die IKOM Bau am Campus Innenstadt und die IKOM Life Science am Campus Weihenstephan der Technischen Universität München statt. Hinzu kommen das Start-Up Forum, sowie der IKOM Consulting Day. Darüber hinaus bietet das IKOM-Team über das Jahr verteilt Exkursionen und Workshops rund um das Thema Karriereeinstieg an. Damit hat sich diese Initiative zum größten Karriereforum Süddeutschlands entwickelt und stellt somit eine wichtige Plattform für Studierende und Unternehmen gleichermaßen dar. Die IKOM arbeitet gemeinnützig und steht unter der Schirmherrschaft der Präsidenten der Technischen Universität München.

Kontakt
IKOM – Das Karriereforum an der Technischen Universität München
Ralf Hecktor
Boltzmannstr. 15
85748 Garching bei München

hecktor@ikom.tum.de
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Mongolische Wirtschaftsdelegation zu Besuch bei RRI Rhein Ruhr International

Wolfgang Riederauer, Geschäftsführer von RRI Rhein Ruhr International, besichtigte am 14.02.2014 gemeinsam mit einer mongolischen Wirtschaftsdelegation zwei Duisburger Stahlwerke.

BildDie Mongolei zählt zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Welt. Viereinhalb Mal so groß wie Deutschland, wird der flächenmäßig zweitgrößte Binnenstaat der Welt lediglich von 3,18 Millionen Einwohnern bewohnt. Das Land ist durch schwierige natürliche Verhältnissen geprägt. Aufgrund seiner Bodenbeschaffenheit und seines Klimas ist der Boden kaum für Ackerbau geeignet, sodass hauptsächlich nomadische Viehwirtschaft betrieben wird. Zwar konnte der Anteil der Privatwirtschaft in den letzten Jahren gesteigert werden, aber die sozialen Unterschiede und das Stadt-Land-Gefälle wurden vergrößert. Etwa 40 % der Bevölkerung lebt unterhalb der extremen Armutsgrenze.
Die derzeitigen Bemühungen der mongolischen Regierung sind groß, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu verbessern und damit indirekt zur Armutsbekämpfung beizutragen. Ein wirtschaftlicher und politischer Transformationsprozess von einer zentral verwalteten Planwirtschaft hin zu einer sozial orientierten Marktwirtschaft mit demokratischen Strukturen sind die gegenwärtigen Herausforderungen. Unterstützung erhält die Mongolei von Entwicklungsbanken und staatlichen Entwicklungshilfe-Organisationen, die durch Beratung, finanzielle sowie technische Hilfe Wirtschaftswachstum und Nachhaltigkeit fokussieren.
Aktuell plant die mongolische Regierung die Errichtung eines integrierten Stahlwerkskomplexes. Das Parlament der Mongolei hat für dieses Projekt mit dem Namen „Mining Infrastructure Investment Support Project (MINIS)“ ein Darlehen in Höhe von 25 Millionen Dollar ratifiziert. In dem von der Weltbank finanzierten Bauvorhaben sollen Machbarkeitsstudien für große Infrastrukturprojekte, Kapazitätsaufbau und Schulungen durchgeführt werden.
Im Rahmen dieses Projekts wurde eine Wirtschaftsreise für die Vertreter des mongolischen Verbands der Eisen-Produzenten und anderen Vertretern des Privatsektors unter Leitung von Khadbaatar Zoljargal, Staatssekretär Ministerium für Industrie und Landwirtschaft, organisiert.
Um sich ein Bild von modernen, deutschen Stahlwerken zu machen und deutsches Ingenieur-Knowhow ins Land zu holen, besichtigte am 14.02.2014 die Wirtschafsdelegation zusammen mit Wolfgang Riederauer, Geschäftsführer von RRI Rhein Ruhr International, zwei Duisburger Stahlwerke. Zunächst erhielten die mongolischen Vertreter Einblick in das Stahlwerk der Hüttenwerke Krupp Mannesmann im Duisburger Süden. Danach empfing Dr. Heribert Fischer, Mitglied des Vorstands der ThyssenKrupp Steel Europe AG, die Besucher. Nach Fischers Vortrag über ThyssenKrupp Steel in der Europäischen Union, wurden den Mongolen die hocheffizienten Anlagen gezeigt.
Am Ende des Tages fand eine Besprechung in den Räumlichkeiten des Ingenieurunternehmens RRI Rhein Ruhr International GmbH in Dortmund statt, um die Projektvorhaben der mongolischen Regierung zu konkretisieren. Riederauer stellte RRIs Leistungsspektrum im Bereich Planung und Beratung vor und zeigte erfolgreich abgewickelte Referenzprojekte aus der Stahlindustrie. Seit 70 Jahren plant das Traditionsunternehmen Produktionsanlagen, Einrichtungen und betriebliche Infrastruktur. So wurden Projekte namhafter Kunden in Kasachstan, USA, Russland und Deutschland von der Investitionsstudie bis hin zur Generalplanung und Bauüberwachung erfolgreich abgewickelt.
Für den von der Weltbank finanzierten Stahlwerkkomplex in der Mongolei ist RRI für die Erstellung der wirtschaftlichen Machbarkeitsstudie und für das Konzeptdesign im Gespräch.

Über:

RRI Rhein Ruhr International
Frau Nina Obbelode
Freistuhl 3
44137 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 – 54 82 119
web ..: http://www.rri-international.com
email : n.obbelode@rri-do.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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p>Pressekontakt:

RRI Rhein Ruhr International
Frau Nina Obbelode
Freistuhl 3
44137 Dortmund

fon ..: 0231 – 54 82 0
web ..: http://www.musikobbelode.de
email : n.obbelode@rri-do.de

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