Schlagwort: Ingenieur

Herausforderung für Industrieunternehmen

Engineering-Abteilungen agieren häufig völlig autark

Herausforderung für Industrieunternehmen

Viele Unternehmen in Europa tun sich immer noch sehr schwer abteilungsübergreifend und ganzheitlich zu arbeiten. Insbesondere die Abteilungen im Bereich Engineering wurden lange als maßgeblich für den Erfolg des Unternehmens angesehen und agierten häufig losgelöst von anderen Einflussfaktoren bzw. Bereichen und ergebnisdefinierenden Hebel. Dies hat zur Folge, dass sich die Entwicklungsteams für immer neue Tools, Komponenten, Lösungen und Lieferanten entschieden haben und Standardisierung und Modularisierung oft ignoriert haben. Einzig in der Automobil- und in Teilen der Elektronik-Branche gibt es Ausnahmen, was dem hohen Kostendruck in diesen Industriebereichen geschuldet ist. Im Maschinen- und Anlagenbau wurde und wird immer noch aus dem Vollen geschöpft und dies geht auf Kosten der Profitabilität und der Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Unternehmen. Die Effekte solcher Silos sind in allen Bereichen spürbar: in der Produktion, im Service, im Einkauf, im Vertrieb.

Effekte im Bereich Volumina, spezielle Konditionen oder auch ein zuverlässiges und erfahrenes Netz an Zulieferern und Servicepartnern können nur schwer genutzt und etabliert werden, wenn für jedes Entwicklungsprojekt neue Lösungen und Ansätze eingesetzt werden. Die Einkaufsabteilungen sind oft nicht oder nur teilweise in solche wichtigen Entscheidungen eingebunden. Das führt im Extremfall zu der ein oder anderen bösen Überraschung. Der Entwurf steht, das Angebot ist abgegeben aber die Umsetzung nicht möglich, da nicht im erstellten Design produziert werden kann oder auch nicht im gewünschten Umfang oder Zeitraum, und die Preise sind angestiegen. Der Effekt einer solchen Fehlentwicklung hat negative Auswirkungen über die gesamte Wertschöpfungskette eines Industrieunternehmens.

Effizientere Zusammenarbeit: Kontinuität, Erfahrung und Kreativität

Engineering Teams arbeiten kreativ zusammen und daraus entsteht häufig die Annahme, dass sich Entwicklungsprojekte nicht in übergreifenden Prozessen standardisieren lassen. Das kann gut gehen, verfügt ein Unternehmen über erfahrene Entwicklungsteams, die auf bereits bekannte Prozesse zurückgreifen können. Berufsanfänger bringen viel Kreativität mit, benötigen aber mehr Zeit bei der Implementierung und dabei schleicht sich auch der ein oder andere Fehler ein. In diesen Situationen sind Standardisierung und etablierte Prozesse essentiell aber auch der Mix an Erfahrung in den jeweiligen Entwicklungsteam sowie eine konsistente und stringente Ressourcenplanung, sind wichtige Faktoren. Dies ist nicht nur für das gesamte Unternehmen wichtig, sondern auch für den Erfolg und die Zufriedenheit in den einzelnen Entwicklungsteams.

Dauerhafte Qualität durch Modularisierung und Standardisierung

Eine durchdachte Standardisierung und Modularisierung sind wichtige Faktoren, um einen kontinuierlichen Qualitätsstandard zu etablieren. Kommen bei einem Projekt zur Hälfte und mehr Elemente zum Einsatz, die bereits erprobt sind, dann kann davon ausgegangen werden, dass für diesen Teil der Entwicklung bereits eine ausreichende Qualität erreicht wurde und die Fehlerquellen eingedämmt sind. In diesen Fällen müssen Entwicklungsteams sich im besten Fall nur um die neuen Prozesse Gedanken machen.
Eine weitere Voraussetzung für eine anhaltende Qualität ist die hohe Transparenz, die auf Seiten der Engineering Teams eingehalten werden muss. Revisionen müssen während der Projektentwicklung transparent gemacht werden, um sicherzustellen, dass zu jeder Zeit alle in dem Prozess involvierten Unternehmensteile auf dem letzten Stand der Entwicklung sind. So vermeidet man Fehler und zusätzliche Kosten.

Wichtig ist auch, dass die einzelnen Teammitglieder übergreifend arbeiten und nicht nur einen bestimmten Teilaspekt über einen längeren Zeitraum abdecken. Dieser Vielseitigkeits- Ansatz führt zu Weiterentwicklung, gleichmäßiger Auslastung und zu mehr Zufriedenheit bei den hochqualifizierten Experten. Insbesondere im Anlagen- und Maschinenbau ist bei der effizienten Ressourcenplanung noch Aufholbedarf.

Change-Management – kompetente und ergebnisorientierte Beratung als Schlüsselfaktor

Viele Industrieunternehmen benötigen zur Standardisierung und Optimierung ihrer Entwicklungsprozesse bzw. Veränderung der Arbeitsweise in Engineering – Abteilungen kompetente Hilfe von außen, um den Veränderungswiderstand zu durchbrechen. Das Ziel ist die Steigerung der Profitabilität und der Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen unter Beibehaltung einer optimalen Kreativität, Zufriedenheit der Mitarbeiter, und interdisziplinärer Zusammenarbeit.

Change-Management ist das grundlegende Thema. Wie kann man Mitarbeiter motivieren anders zu arbeiten und klar aufzeigen, welchen positiven Effekt die Veränderungen auf jeden Einzelnen hat? Ein erfahrener Berater hat hier keine Standardlösungen, sondern entwickelt diese mit dem Team des Unternehmens gemeinsam.

Der allgemein vorherrschende Fachkräftemangel und die im Vergleich zum internationalen Wettbewerb hohen Arbeits- und Lohnkosten zwingen europäische Industrieunternehmen dazu, neue Wege zu gehen. Optimale Arbeitsprozesse, Kosteneffizienz und genauere Kundenorientierung sind auch in den Entwicklungsabteilungen schon lange auch im Engineering wichtige Faktoren.

Roswitha Tertea, Managing Director bei Alvarez & Marsal Corporate Transformation Practice Deutschland
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Unternehmen, Investoren und Regierungsstellen auf der ganzen Welt wenden sich an Alvarez & Marsal (A&M), wenn herkömmliche Ansätze nicht ausreichen, um Veränderung vorzunehmen und sichtbare Ergebnisse zu erzielen. A&M ist ein führendes globales Consulting-Unternehmen, das seit seiner Gründung im Jahr 1983 in Privatbesitz ist und Kunden mit Beratung, Performance-Improvement und Turnaround-Management zur Seite steht.
Mit über 3.500 Mitarbeitern auf vier Kontinenten liefern wir handfeste Ergebnisse für Unternehmen, Vorstände, Private Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden, die vor komplexen Herausforderungen stehen. Unsere Führungskräfte und ihre Teams unterstützen Unternehmen bei der Transformation ihrer Abläufe, beschleunigen Wachstum und Ergebnisse durch entschlossenes Handeln.
A&M besteht aus erfahrenen Experten, erstklassigen Beratern, ehemaligen Mitarbeitern von Regulierungsbehörden sowie Industrie und nutzt sein Restrukturierungserbe, um Veränderungen in strategische Unternehmenswerte zu verwandeln, Risiken zu managen und Werte in jeder Phase des Wachstums zu erschließen.

Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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Erfahrungen mit PROJEKT PRO

Bürosoftware im Planungsbüro

Erfahrungen mit PROJEKT PRO

Neue Mitarbeiter im Ingenieur- oder Architekturbüro bringen oftmals viel Projekt-Erfahrung ins Team. Gleichzeitig ist Ihre Kenntnis der internen Organisation wiederkehrender Arbeitsabläufe auch ein wertvoller Input für die Gestaltung effizienter Prozesse beim neuen Arbeitgeber. Wer bisher schon mit einer zentralen Datenbank gearbeitet hat, wird die Vorteile einer projekt-orientierten Informationsplattform nicht mehr missen wollen: Mitarbeiter teilen ihr Wissen, Projektleiter behalten den Überblick über den aktuellen Projektstand und planen ihre Ressourcen nach reeller Auslastung, Controller greifen stets auf tagesgenaue Zahlen zu und die Büroleitung profitiert von bedarfsgerechten Auswertungen. Viele Geschäftsführer haben bereits die Erfahrung gemacht, auf einer fundierten Datenbasis deutlich sicherer entscheiden und entspannter steuern zu können.

Gerade jetzt, wo die Auftragsbücher dank des Baubooms übervoll sind und gefühlt eigentlich keine Zeit für ein internes Projekt bleibt, hat sich die Einführung einer Controlling und Management Software zur Professionalisierung von Planungsbüros als sinnvoll erwiesen. Die Zeitersparnis durch effiziente Prozesse kommt dem gesamten Team zugute. Erfahrungsgemäß amortisieren sich die Kosten für die Digitalisierung bereits in den ersten beiden Jahren. Die Ersparnisse der Folgejahre sind ein zusätzliches Argument, eine Software wie PROJEKT PRO lieber früher als später einzusetzen.

PROJEKT PRO bietet seit über 25 Jahren branchenführende Lösungen aus der Praxis für die Praxis. Denn das Unternehmen beschäftigt nicht nur IT-Experten und Betriebswirtschaftler, sondern Ingenieure und Architekten. Nur so entsteht Software, die wie die Anwender denkt. Und wie diese arbeitet. PROJEKT PRO begleitet die Entwicklung in Planungsbüros und sucht immer wieder nach neuen Lösungen, um Architekten und Ingenieuren das tägliche Arbeiten zu vereinfachen. Die Software wird von interdisziplinären Teams entwickelt, in Deutschland programmiert, ist mehrfach ausgezeichnet und bietet Stabilität und Betriebssicherheit auf höchstem Niveau. Die Anwender profitieren von dieser Erfahrung.

Die PROJEKT PRO GmbH positioniert sich mit dem Selbstverständnis einfach arbeiten und ermöglichen weit über 16.000 Anwendern mehr Zeit für Kreativität.

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Kampenwandstraße 77c
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Digitalisierung für Planungs- und Ingenieurbüros

Automatisierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen hält Einzug in die Deutsche Plannerszene

Digitalisierung für Planungs- und Ingenieurbüros

Automatisierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen hält Einzug in die Deutsche Plannerszene. Der Digitalisierungsanbieter PROJEKT PRO GmbH aus Aschau im Chiemgau, hat einen Leitfaden für Architekten und Ingenieure, zum Thema Prozessoptimierung mit dem Namen „Zeit im Planungsprozess gewinnen“ veröffentlicht.

Aschau im Chiemgau: Bereits seit über 25 Jahren unterstützt das IT-Unternehmen PROJEKT PRO, Architekte, Planungsbüros und Ingenieurbüros bei der Digitalisierung, Automatisierung und Optimierung Ihrer Geschäftsprozesse. Aus der langjährigen Erfahrungen des Digitalisierungsanbieters wurde nun ein Whitpaper zum Thema „Zeit im Planungsprozess gewinnen“ entwickelt. Das Whitepaper umfasst die Themenbereiche: Auswahlkriterien der passenden Bürosoftware, Auslastung-Szenarien & Liquditätsplanungen auf Basis von Echtzeitberechnungen für Geschäftsführer, sowie Umstellung und Optimierung der Arbeitsprozesse im Team. Das Whitepaper bietet daher sowohl Anhaltspunkte auf was zur Einführung von Büromanangement- und Controlling-Software zu achten ist, als auch ab wann sich eine Investition einer Softwarelösung amortisiert.

Das Whitepaper lässt sich kostenlos auf der Website der PROJEKT PRO GmbH unter folgendem Link https://bitly.com/2WU3wxU durch hinterlassen seiner Kontaktdaten downloaden.

PROJEKT PRO bietet seit über 25 Jahren branchenführende Lösungen aus der Praxis für die Praxis. Denn das Unternehmen beschäftigt nicht nur IT-Experten und Betriebswirtschaftler, sondern Ingenieure und Architekten. Nur so entsteht Software, die wie die Anwender denkt. Und wie diese arbeitet. PROJEKT PRO begleitet die Entwicklung in Planungsbüros und sucht immer wieder nach neuen Lösungen, um Architekten und Ingenieuren das tägliche Arbeiten zu vereinfachen. Die Software wird von interdisziplinären Teams entwickelt, in Deutschland programmiert, ist mehrfach ausgezeichnet und bietet Stabilität und Betriebssicherheit auf höchstem Niveau. Die Anwender profitieren von dieser Erfahrung.

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Freitag, 23. Juni, ist der internationale Tag von Frauen in Ingenieurberufen

Nur 13 Prozent der deutschen Abiturientinnen sehen sich in einem MINT-Beruf

Freitag, 23. Juni, ist der internationale Tag von Frauen in Ingenieurberufen

(NL/9435513677) Freitag, der 23. Juni, ist der internationale Tag der Frauen in Ingenieurberufen. Über die Jahre hat sich vieles getan, doch bleibt es eine von Männern dominierte Sparte: Von den 2013 rund 2,55 Millionen tätigen MINT-Akademikern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), lag der Anteil weiblicher Akademiker nur bei ungefähr 550.000 Erwerbstätigen. Eine aktuelle Ford-Umfrage unter Abiturientinnen gibt ein Stimmungsbild wieder, wie MINT-Berufe wahrgenommen werden und wie viele sich tatsächlich dafür entscheiden.

Heutige Frauen treten in die Fußstapfen von Erfinderinnen wie Mary Anderson, die den Scheibenwischer erfand oder Tabitha Babbit, die mit der Kreissäge auch vielen Männern das Leben erleichtert. Trotz solcher Vorbilder sagen nur 13 Prozent der Abiturientinnen, dass sie sich für einen MINT-Beruf entscheiden werden. Männliche Abiturienten entscheiden sich schon früh für einen technischen Beruf, Mädchen hingegen sehr viel später. Ungefähr die Hälfte der Befragten ist noch unentschlossen, kann sich aber einen technischen Beruf vorstellen. Im Wintersemester 2015/2016 war von den rund einer Millionen Studierenden in MINT-Fächern nur ein Drittel weiblich.

Dabei mangelt es nicht an Inspiration: Bei den weiblichen Befragten, die sich in Richtung MINT orientieren, haben 58 Prozent ein Vorbild in technisch versierten oder sogar ausgebildeten Eltern oder Geschwistern. Und 60 Prozent kennen mindestens eine Freundin, die ein MINT-Fach studiert oder eine Ausbildung in einem technischen Fach beginnt.

Auch gesellschaftlich gibt es für die wenigsten eine Hürde. Nur 15 Prozent befürchten, mit Vorurteilen konfrontiert zu werden, wohingegen 82 Prozent aller Frauen sagen, es gäbe eigentlich keinen Grund, der sie von einer Berufswahl in MINT-Bereichen abhält. 59 Prozent bewerten die Chancen für technisch ausgebildete Frauen auf dem Arbeitsmarkt als gut bis sehr gut.

Trotzdem haben bisher nur sechs Prozent der weiblichen Befragten ein Praktikum in einem technischen Umfeld absolviert. Der Automobilhersteller Ford versucht seit 1999 mit seinem Programm FiT (Frauen in technischen Berufen), Mädchen und junge Frauen frühzeitig für technische Berufe zu interessieren. Mit einem großen Angebot unter anderem an Praktika, Girls Day oder auch Berufsorientierungstagen informieren sich jedes Jahr ungefähr 800 Interessentinnen über eine technische Berufsausbildung, über einen der dualen Studiengänge Elektrotechnik, Maschinenbau oder Informatik oder generell über einen MINT Beruf. Mit diesem Programm konnte der Anteil der weiblichen Auszubildenden in der gewerblich-technischen Ausbildung von 5 auf derzeit knapp 20 Prozent gesteigert werden, innerhalb der dualen Studiengänge liegt der Anteil sogar bei fast 50 Prozent.

Die aktuelle Stimmungsumfrage wurde von Ford im Juni 2017 unter rund 190 Abiturientinnen durchgeführt. (n= 187)

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz
in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und
Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der
Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen
Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten und
Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Workshop: Mit Social Media neue Mitarbeiter finden

Workshop: Mit Social Media neue Mitarbeiter finden

Unternehmer, Personal- und Unternehmensberater, Ingenieur und Coach: Joachim Lang von consinion

Dem deutschen Mittelstand entgehen Schätzungen zufolge jedes Jahr fast 50 Milliarden Euro durch den Mangel an qualifizierten Fachkräften. Ein Grund dafür ist, dass Unternehmen auf klassischem Wege kaum noch Bewerber erreichen. „Sie müssen stärker in sozialen Netzwerken wie Facebook und Instagram aktiv werden“, betont Joachim Lang, Geschäftsführer der Ulmer consinion GmbH und Beiratsvorsitzender des Clusters Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS).

Wie das geht, und wie Unternehmen über Social Media mehr Bewerbungen qualifizierter Fachkräfte erhalten, erläutert Lang zusammen mit dem Multimediajournalisten Mathias Eigl im Rahmen eines vierstündigen Workshops am 28. Juni in Ulm. Der Workshop richtet sich an alle Unternehmen der Region. Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon (0731) 14084990 oder per E-Mail unter info@consinion.com.

Die consinion GmbH wurde 2001 gegründet und konzentriert sich auf die Beratung von Unternehmen, Interim Management und Personalentwicklung sowie die Vermittlung von Spezialisten in den Bereichen Technologie und Engineering. Geschäftsführer Joachim Lang hat bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens die Branche geprägt. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) und Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm.

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Arup übernimmt Planungsleistungen für die neue Ortsumgehung von Wesel

Der Neubau der B58n soll den Innenstadtverkehr entlasten

Arup übernimmt Planungsleistungen für die neue Ortsumgehung von Wesel

Die B58n soll den Innenstadtverkehr entlasten (Bildquelle: Ingenieurgemeinschaft BUNG-Arup)

Berlin/Düsseldorf, 10. Mai 2017 – Das international tätige Planungs- und Beratungsunternehmen Arup übernimmt in einer Arbeitsgemeinschaft mit BUNG Ingenieure als Generalplaner die Entwurfs- und Ausschreibungsplanung für den Neubau der Bundesstraße 58n Südumgehung Wesel am Niederrhein. Der neue Streckenabschnitt verbindet die Rheinbrücke Wesel mit der Bundesstraße 70, der Bundesstraße 8 und der Bundesstraße 58 und soll bis in ca. vier Jahren realisiert werden. Auftraggeber ist der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 80 Millionen Euro.

Zum Projekt gehören Planungsleistungen für die Objekt- und Tragwerksplanung einer rund zwei Kilometer langen Schnellstraße mit getrennten Richtungsfahrbahnen und je zwei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung in Damm-, Trog- und Tunnellage. Im Abschnitt liegen sechs Brücken und ein rund 360 Meter langer Tunnel. BUNG Ingenieure wird die Straßen- und Tunnelplanung sowie ein Kreuzungsbauwerk mit einer Hauptbahnstrecke übernehmen, Arup zeichnet für die Planung der Straßenbrücken verantwortlich. Die Arbeitsgemeinschaft von Arup und BUNG Ingenieure übernimmt auch die jeweiligen Projektsteuerung-, Geotechnik- und SiGeKo-Leistungen sowie die Planung der technischen Ausrüstung.

„Die südliche Ortsumgehung wird den Innenstadtverkehr von Wesel beträchtlich entlasten und gleichzeitig die Möglichkeiten für den Fernverkehr verbessern. Unser Planungskonzept konnte vor allem wegen der innovativen Bauverfahren überzeugen, damit hoffen wir, einen Beitrag zu einer schnellen Realisierung leisten zu können.“

Markus Gabler, Leiter Brückenbau, Arup Deutschland

Arup ist ein weltweit tätiges, unabhängiges Planungs- und Beratungsbüro und die kreative Kraft hinter vielen der weltweit bedeutendsten Projekte der gebauten Umwelt. Mit 13.000 Planern, Ingenieuren und Beratern in 92 Büros in 40 Ländern bietet Arup innovative und nachhaltige Lösungen für unterschiedlichste Branchen und Märkte. In Deutschland liefert Arup mit rund 200 Experten an den Standorten Berlin, Frankfurt am Main und Düsseldorf maßgeschneiderte Lösungen zu allen Anforderungen – von der Fachplanung einer Spezialdisziplin bis zu komplexen, interdisziplinären Projekten.

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Trotz Fachkräftemangel: Einstieg für Berufsanfänger ist schwer

Tipps für IT-ler und Ingenieure für den erfolgreichen Karrierestart

Trotz Fachkräftemangel: Einstieg für Berufsanfänger ist schwer

Ein gutes berufliches Netzwerk ist beim Berufseinstieg von Vorteil.

Als IT-ler und Ingenieur frisch von der Uni: Da müssen einem die Jobs und Arbeitgeber doch zu Füßen liegen. So oder so ähnlich hören das Uni-Absolventen häufig. Die Realität sieht allerdings anders aus. Top ausgebildete junge Experten tun sich mit dem Berufseinstieg schwer. Und das in Zeiten von Fachkräftemangel. Woran liegt das? Experten von GULP, einem führenden Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance, geben Tipps für Bewerber.

„Leider ist es so, dass viele Unternehmen Berufsanfängern skeptisch gegenüberstehen und erstmal mit aufwendigen Assessment-Centern die Fähigkeiten testen. Das hängt vielleicht auch damit zusammen, dass einige den Uniabschlüssen Master und Bachelor nicht trauen, weil sie noch das Diplom gewohnt sind“, berichtet Rabih Sleiman von seinen Erfahrungen. Der 28-Jährige hat in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik studiert. Als Ingenieur arbeitet er in wechselnden Projekten in Unternehmen in seinen Wunschbranchen. Ihm ist der Berufseinstieg über den Personaldienstleister GULP gelungen.

Kandidaten fallen durchs Bewerberraster
Bewerbungsverfahren laufen heute oftmals sehr standardisiert ab. Bevor es überhaupt zu einem persönlichen Gespräch kommt, müssen gerade in großen Konzernen erst zahlreiche Tests gemeistert werden. Da ist die Gefahr groß, durchs Bewerbungsraster zu fallen. „Wir haben jeden Tag mit Berufseinsteigern zu tun und kennen daher auch ihre Erfahrungen, die sie gemacht haben. Sie müssen häufig langwierige Bewerbungsverfahren durchlaufen. Bis sie dann eine Rückmeldung bekommen, können oft Monate vergehen. Das kann schon sehr frustrierend sein, wenn man gerade frisch von der Uni kommt und nach der vielen Theorie endlich in der Praxis durchstarten möchte“, sagt Angelique Stranz, Recruiting Consultant bei GULP Solution Services. Der Personaldienstleister bringt Unternehmen und Experten in den Bereichen IT, Engineering und Finance zusammen, sei es im Rahmen einer Festanstellung bei GULP mit zeitlich begrenzten Einsätzen in namhaften Unternehmen, der Direktvermittlung ins Unternehmen oder im Bereich Freelancing. So können Berufseinsteiger Praxiserfahrung sammeln, ohne dafür ein schlecht bezahltes Praktikum nach dem anderen zu durchlaufen.

Junge IT-ler und Ingenieure verfügen über das neueste Wissen auf ihrem Gebiet. Wie man sich und sein Know-how aber am besten präsentiert, das wird an der Uni selten gelehrt. Und da liegt das Problem: Denn die Vorauswahl der Bewerber macht in den meisten Fällen nach wie vor die HR-Abteilung des Unternehmens. Natürlich achten die Personalleiter auf die fachliche Expertise, aber eben nicht nur. Soft Skills sind genauso wichtig. Absolventen haben hier wenig Erfahrung und wissen häufig auch gar nicht, woran es gelegen hat, wenn es mit dem Job nicht klappt. Die fehlende Feedbackkultur in klassischen Bewerbungsverfahren kann für Einsteiger dazu führen, in einer langwierigen Stellensuche festzustecken. Was können Berufsanfänger selbst aktiv tun? „Eine gute Selbstpräsentation ist wie eine Visitenkarte. Vom Lebenslauf bis zum Verhalten beim Interview muss alles stimmen. Wer sich unsicher ist, sollte sich professionelle Unterstützung holen“, so Recruiterin Angelique Stranz.

Netzwerk aufbauen und pflegen
Eine weitere Herausforderung ist das fehlende Job-Netzwerk. Die richtigen Kontakte zu haben, ist in der Berufswelt das A und O. Aufbauen und pflegen kann man dieses über klassische Portale wie XING und LinkedIn. Ebenso kann man sich in Gruppen und Blogs austauschen. Recruiter gehen heute sehr viel über soziale Netzwerke und screenen sehr genau den Markt, wenn es darum geht, attraktive Positionen neu zu besetzen.

Zudem ist es hilfreich, nach Links und Rechts zu schauen. Oft ergeben sich dadurch berufliche Optionen, an die man nicht gedacht hat. Dafür sollten sich Absolventen und Young Professionals aber aktiv informieren und viel mit Fachleuten aus der Branche sprechen. Recruitingmessen bieten dazu beispielsweise Gelegenheit, mit potenziellen Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen und Einstiegsmöglichkeiten kennenzulernen.

Weitere Informationen gibt es auf http://www.gulp.de/erfolg

Als ein führender Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance bringt GULP Unternehmen und hochqualifizierte Experten zusammen: Freelancer in Projekte, Arbeitnehmer in einen temporären Einsatz zu interessanten Unternehmen oder Mitarbeiter in Festanstellung.
Um den wechselnden Anforderungen von Kunden und Kandidaten gerecht zu werden, bietet GULP eine breite Palette an Möglichkeiten der Zusammenarbeit: Kunden unterschiedlichster Branchen und Unternehmensgrößen erhalten die Lösung, mit der sie flexibel planen können, ohne auf das benötigte Fachwissen zu verzichten. Kandidaten entscheiden sich für das Job-Angebot, das ihren aktuellen Bedürfnissen entspricht – beim Start in das Berufsleben, auf dem Weg zu einer neuen Karrierestufe, bei einer beruflichen Neuorientierung oder als Freelancer auf der Suche nach dem nächsten Projekt.
GULP beschäftigt derzeit über 400 interne Mitarbeiter und ist an 18 Standorten in Deutschland und der Schweiz vertreten. Das Unternehmen ist eingebettet in den Verbund der Randstad Gruppe Deutschland und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv, einem der größten Personaldienstleister weltweit.
Weitere Informationen gibt es unter www.gulp.de

Kontakt
GULP
Monika Riedl
Landsberger Straße 187
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089/500316-558
monika.riedl@gulp.de
https://www.gulp.de/

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Eine italienische Erfolgsgeschichte in Baden-Württemberg

Massimiliano Cava, Gründer von DA VINCI ENGENEERING

Eine italienische Erfolgsgeschichte in Baden-Württemberg

Massimiliano Cava, Gründer von DA VINCI ENGENEERING (Bildquelle: Carmelo Terrasi)

Mit einem Büro im Wohnzimmer seiner Böblinger Wohnung hat er sich 2005 selbstständig gemacht, heute ist Massimiliano Cava Chef eines mittelständischen Unternehmens mit 325 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte, die ein italienischer Ingenieur in Baden-Württemberg schreibt.

Massimiliano Cava präsentierte seinen Werdegang und den der DA VINCI ENGENEERING GmbH bei der Veranstaltung „Erfolgreiche Italiener im Schwabenland“ in Esslingen. Es war das erste Treffen dieser Art, das der Comites, die politische Vertretung der Italiener im Land, in Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat und dem Verband italienischer Unternehmer (VIU-FIDI) organisiert hat mit dem Ziel, die Präsens italienischstämmiger Unternehmer, Wissenschaftler, Ärzte, Künstler und Persönlichkeiten in deutschen Institutionen zu zeigen und zu stärken.

Italiener und Schwaben passen zusammen, stellte Landtagspräsidentin Aras Muhterem fest. Italiener seien eine Bereicherung für die deutsche Gesellschaft und zwar nicht nur durch ihr gutes Essen und ihren Lebensstil, sondern auch durch ihr Wirken in vielen Bereichen des ökonomischen und sozialen Lebens. Allerdings wünsche sie sich, dass Italiener auch im politischen Bereich sichtbarer würden und sich für die offene Gesellschaft einsetzten.

DA VINCI ENGENEERING hat Mitarbeiter aus vielen europäischen Ländern und von beinahe allen Kontinenten. Etwa 40 Personen sind in der Verwaltung in Stuttgart tätig, Ingenieure und Techniker in Projekten bei namhaften Automobilherstellern und -zulieferern.

Massimiliano Cava stammt aus Sarno, Provinz Salerno. Er studierte in Neapel Elektrotechnik. Noch während des Studiums suchte er neue Herausforderungen und nahm am Erasmus-Programm teil, mit dem er, ohne deutsch zu können, nach Braunschweig zog. Dort studierte er zwei Jahre Elektrotechnik. „Zu Beginn war ich einmal in einem falschen Kurs, weil ich nichts verstanden hatte“, erinnert sich Cava. Seinen Abschluss machte er 1998 in Neapel. Seine erste Stelle in Lippstadt kündigte er nach wenigen Monaten. „Die Leidenschaft bei der Arbeit hat gefehlt“, begründete er den Schritt und zog nach Stuttgart. Weil sich die Wohnungsfindung schon damals schwierig gestaltete, kam er zunächst bei einem Freund unter, mit dem er sich in Vaihingen ein 13 Quadratmeter großes Zimmer teilte. Er arbeitete bei Magneti Marelli und später bei Smart. 2005 gründete er DA VINCI ENGENEERING, eine Firma für Ingenieurleistungen. „Den ersten Vertrag mit einem Ingenieur aus Hamburg musste ich 14mal ändern“, erzählt Cava von den Anfängen. 2007 hatte DA VINCI bereits 38 Mitarbeiter, 2012 mehr als 120 Mitarbeiter und einen Umsatz von etwa 10 Millionen Euro. In dem Jahr bezog DA VINCI die neuen Büros am Marienplatz in Stuttgart. Das Unternehmen wuchs rasant weiter, beschäftigt heute mehr als 320 Personen und erwirtschaftet einen Umsatz von über 23 Millionen Euro.

Von Beginn an stehen für Massimiliano Cava die Menschen im Vordergrund. „Ich vergesse meine Erfahrungen aus den ersten Jahren in Deutschland nicht“, sagt er und setzt sich für die Integration seiner internationalen Mitarbeiter ein. So stellt DA VINCI für Neuankömmlinge etwa möblierte Wohnungen zur Verfügung und veranstaltet Kinoabende, bei denen deutsche Filme mit englischen Untertiteln gezeigt werden. Soziale Aspekte sind ihm besonders wichtig. DA VINCI-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter beteiligen sich zum Beispiel am 24-Stunden-Spenden-Lauf für Kinder oder am Stuttgart-Lauf. Es gibt After-Work-Partys, die Mitarbeiter erhalten zum Geburtstag eine Torte, die von einem Mitarbeiter aus der Verwaltung persönlich überbracht wird und an Weihnachten bekommt jeder ein personalisiertes Geschenk.

Stolz macht ihn, dass er bei einer Mitarbeiter-Befragung von kununu zu den Top 3 der beliebtesten Arbeitgeber in Stuttgart gehört.

Wertschätzung der Mitarbeiter und Kunden, eine positive Einstellung, Leidenschaft, Entschlossenheit und Mut sind für Massimiliano Cava die Eigenschaften für ein erfolgreiches Unternehmen – für einen erfolgreichen Italiener im Schwabenland.

Unser Aufgabenschwerpunkt: Entwicklungsdienstleistungen im Automotive-Bereich. Ob Elektrik oder Elektronik, Applikationen oder Diagnose – Da Vinci Engineering verstärkt Unternehmen mit hochqualifizierten Ingenieuren, Fach- und Führungskräften. Herausforderungen stellen wir uns auf unsere Art: mit Leidenschaft, Sympathie und Engagement. Unsere Lösungen sind überlegt, zuverlässig und wegweisend.

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Neue ISO-Zertifizierung erreicht Unternehmen in Ulm

Unternehmensberater Joachim Lang sieht Vorteile auch für jeweilige Kunden

Neue ISO-Zertifizierung erreicht Unternehmen in Ulm

Jürgen Häcker von QM-Beratung Häcker, Barbara Wanko von consinion und Geschäftsführer Joachim Lang (Bildquelle: consinion)

Das Ulmer Ingenieur- und Beratungsunternehmen consinion ist als eines der ersten Unternehmen der Region nach der neuen Qualitätsnorm ISO 9001:2015 zertifiziert worden. Geschäftsführer Joachim Lang sieht darin einen Beleg für die Qualität der eigenen Arbeit. „Wir freuen uns das erfolgreiche erste Halbjahr mit dieser Bestätigung abschließen zu können.“ Er sieht die Vorteile der Zertifizierung nicht nur für das eigene Unternehmen, sondern auch für die jeweiligen Kunden und Projekte. „Innerhalb der Unternehmen in und um Ulm haben wir eine Vorreiterrolle übernommen“, erklärt Lang.

Die ISO 9001 ist die weltweit akzeptierte Norm für Qualitätsmanagement in Unternehmen. Ende der 1980-er Jahre geschaffen, wurde sie immer wieder ergänzt und aktuellen Bedingungen angepasst. So wurden in die neue Version Anforderungen an das Risikomanagement und das unternehmensinterne Wissensmanagement eingearbeitet.

„Wir haben diese Anforderungen auch vorher schon erfüllt“, betont Joachim Lang. „Dass sie jetzt so ausdrücklich in die Vorgaben aufgenommen wurden, zeigt, dass der richtige Umgang mit Chancen und Risiken und die Organisation des stetig wachsenden Wissens sehr wichtig sind.“ Kenntnisse und Erfahrungen in Unternehmen müssen zur richtigen Zeit systematisch verfügbar sein. „Jeder muss wissen, wie und wo er die richtigen Informationen zu Produkten und Prozessen erhält“, so Lang.

Der neue Kriterienkatalog zeige außerdem, dass die Bedeutung von Dienstleistungen neben dem produzierenden Gewerbe immer größer werde. Viele Formulierungen wurden von „Produkt“ auf „Produkte und Dienstleistungen“ angepasst. Weltweit werden jährlich über eine Million Unternehmen nach den Vorgaben der ISO 9001 zertifiziert, davon zuletzt rund 56.000 in Deutschland.

Die consinion GmbH wurde 2001 gegründet und konzentriert sich auf die Beratung von Unternehmen, Interim Management und Personalentwicklung sowie die Vermittlung von Spezialisten in den Bereichen Technologie und Engineering. Geschäftsführer Joachim Lang hat bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens die Branche geprägt. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) mit Sitz in Ulm und Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm.

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Technischer Betriebswirt/in IHK: Karrierechancen

Unternehmen führen als Mittler zwischen den Welten

Technischer Betriebswirt/in IHK: Karrierechancen

Karriere als Technischer Betriebswirt/in IHK (Bildquelle: Pixarbay)

Technischer Betriebswirt/in IHK – das klingt zunächst einmal gut. Aber was kann ich damit hinterher anfangen? Dr. Marius Ebert beleuchtet in seinem Gratis-Video ausführlich die Karrierechancen, die sich mit diesem IHK-Abschluss bieten.

Die Ausbildung Technischer Betriebswirt/in IHK (kurz TBW) ist eine interessante Option für alle diejenigen, die bereits technisches Wissen erworben haben, etwa als Industrie- oder Handwerksmeister oder durch ein Ingenieurstudium, und die dieses Wissen durch betriebswirtschaftliches Wissen ergänzen möchten. Der Technische Betriebswirt/in ist damit in der Lage, beide Perspektiven zu betrachten, nämlich die technische und die betriebswirtschaftliche, und diese Perspektiven miteinander in Einklang zu bringen – und das kann für ein Unternehmen von unschätzbarem Wert sein.

Zwei Karriere-Chancen als Technischer Betriebswirt/in IHK

Und genau hier setzen die Karrierechancen ein. Dr. Ebert nennt dabei zwei wesentliche Möglichkeiten:
Die erste Möglichkeit besteht darin, ein kleines mittelständiges Unternehmen (KMU) im Rahmen einer Selbständigkeit zu führen. Dies kann zum Beispiel durch die Gründung eines eigenen Unternehmens erfolgen oder durch Übernahme eines bereits bestehenden Unternehmens, etwa im Rahmen einer Unternehmenskooperation.

Als zweite Möglichkeit einer Karriere als Technischer Betriebswirt/in IHK bietet sich eine Führungsposition in einem Unternehmen an, nämlich genau an der Schnittstelle zwischen Technikern und Kaufleuten. Denn beide sprechen erfahrungsgemäß eine eigene Sprache und leben in unterschiedlichen Welten. Der TBW kennt sich in beiden Welten aus und kann diese zusammenbringen. Wenn ein Techniker bei der Konstruktion, Entwicklung und Konstruktion eines Produktes, eines technischen Produktes auch an Marketingaspekte und an Kundennutzen denkt, dann kann er großen Erfolg haben, auch im Bereich von Selbständigkeit. Technik und Betriebswirtschaft unter einen Hut zu bringen ist die Basis von Innovation. Erfolgreich vorgelebt wird dies beispielsweise von dem Unternehmen Apple.

Das komplette, kostenlose Video “ Technischer Betriebswirt IHK, Karrierechancen “ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube .

Service: Kostenloses PDF über formale Zugangsvoraussetzungen

Übrigens: Wer sich für eine eventuelle Karriere als Technischer Betriebswirt/in mit IHK-Abschluss interessiert, sollte sich zunächst auch darüber im Klaren sein: Diesen Abschluss erreicht man nur durch eine Prüfung, die eben vor der Industrie- und Handelskammer, kurz IHK abgelegt werden muss. Diese Prüfung kann jedoch nicht jeder ablegen. Vielmehr sind dazu einige Voraussetzungen zu erfüllen, die in der entsprechenden Prüfungsordnung festgelegt sind. Dabei sind sowohl inhaltliche als auch formale Zugangsvoraussetzungen zu erfüllen. Die inhaltlichen werden durch das das Studium abgedeckt. Einen Überblick über die formalen Zugangsvoraussetzungen können die Zuschauer des Videos bei Dr. Ebert kostenlos und unverbindlich als PDF anfordern.

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK oder Wirtschaftsfachwirt/in IHK.

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Tag der offenen Tür an der HDBW am 9. April 2016

Hochschule der Bayerischen Wirtschaft öffnet ihre Türen auf dem Hochschulcampus in München-Riem / Preisverleihung Schülerwettbewerb „Digital Future“

Tag der offenen Tür an der HDBW am 9. April 2016

(Bildquelle: HDBW)

München, 22. März 2016 – Zu einem Tag der offenen Tür lädt die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) am Samstag, 9. April 2016 ein. Von 13.00 bis 17.30 Uhr haben Schüler, Eltern und andere Studieninteressenten Gelegenheit, sich über das Angebot der HDBW zu informieren, an Schnuppervorlesungen teilzunehmen und sich mit HDBW-Studierenden und -Professoren auszutauschen. Am selben Tag werden auch die Sieger des Schülerwettbewerbs „Digital Future“ gekürt und die Gewinner-Ideen vorgestellt.

Interessenten bieten sich spannende Einblicke in die praxisnahe Lehre und Forschung der privaten, staatlich anerkannten Hochschule. In Informationsgesprächen mit Studierenden und Professoren haben die Besucher die Möglichkeit, die unterschiedlichen Facetten des Hochschullebens an der HDBW kennenzulernen.

Schülerwettbewerb: Blick in die digitale Zukunft

Im Rahmen des Tags der offenen Tür werden die Gewinner des Schülerwettbewerbs „Digital Future“ ausgezeichnet und deren Ideen der Öffentlichkeit vorgestellt.
Gesucht sind kreative Antworten auf die Frage, wie die Digitalisierung unser Leben von morgen verändern könnte. Wie kommunizieren wir in 50 Jahren? Kommt irgendwann das leckere Schnitzel aus dem 3D-Drucker? Mit welchen Augen sehen Jugendliche die digitale Welt von morgen?
So funktioniert´s: Schüler haben die Chance, ihre Ideen und Phantasien zum Thema „Digital Future“ in einem frei wählbaren Format zu skizzieren. Fantasie und Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Eine Jury, bestehend aus HDBW-Professoren, wählt aus allen Einsendungen die besten drei Ideen aus. „Es winken attraktive Geldpreise zwischen 400.- und 1.000.- Euro. Mitmachen lohnt sich also“, sagt die Präsidentin der HDBW Dr. Evelyn Ehrenberger.

Schüler senden ihre Beiträge unter dem Stichwort „Digital Future“ bis 6. April 2016 an die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft, Konrad-Zuse-Platz 8, 81829 München.

Fragen zum Wettbewerb und dem Tag der offenen Tür unter 089/456 78 45-32 oder miklos.carina@hdbw-hochschule.de

Text und Bild können Sie hier herunterladen.

Die HDBW – Hochschule der Bayerischen Wirtschaft ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule mit Sitz in München sowie weiteren Standorten in Bamberg und Traunstein. Ihre aktuellen Schwerpunkte sind Wirtschaft und Technik. Seit dem Wintersemester 2014/2015 werden an der HDBW drei Bachelor-Studiengänge angeboten – sowohl in Vollzeit als auch neben dem Beruf: Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Internationales Management, Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Logistik und Supply Chain Management sowie Maschinenbau mit Schwerpunkt Mechatronik. Die HDBW gehört zur Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw). Das bbw ist das Dach für 24 Bildungs- und Beratungsunternehmen sowie Sozial- und Personaldienstleister mit deutschlandweit rund 6.000 Mitarbeitern.

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Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) gGmbH
Carina Miklós
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München
+49 89 456 78 45 – 0
miklos.carina@hdbw-hochschule.de
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Dorothee Meiser
Infanteriestr. 8
80797 München
+49 89 44 108 – 218
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Walter-Fach-Kraft: seit 15 Jahren Personalprofi in Erfurt

Zeitarbeitsunternehmen setzt auf Mitarbeiter- und Kundezufriedenheit gleichermaßen

Walter-Fach-Kraft: seit 15 Jahren Personalprofi in Erfurt

Seit 15 Jahren steht die Walter-Fach-Kraft-Geschäftsstelle Erfurt ihren Kunden nun bereits als Personalprofi zur Seite. „Als Zeitarbeitsunternehmen finden wir für Unternehmen der Region immer die passenden Fachkräfte für Auftragsspitzen oder Vertretungssituationen“, beschreibt Geschäftsstellenleiter Michael Bergner und fügt hinzu: „Und für Bewerber haben wir immer einen passenden Job parat.“

So bringt das Erfurter Walter-Fach-Kraft-Team Fach- und Arbeitskräfte mit Kundenbetrieben zusammen. „Dabei ist uns die Zufriedenheit auf beiden Seiten außerordentlich wichtig“, erklärt Michael Bergner. „Unsere Kunden sollen perfekt auf ihr Anforderungsprofil zugeschnittene Mitarbeiter zur Seite gestellt bekommen, während unsere Mitarbeiter in einem Bereich arbeiten sollen, der sie fordert, interessiert und motiviert. Ganz im Einklang mit unserer Firmenphilosophie: zufriedene Mitarbeiter = zufriedene Kunden.“

Das Team um Michael Bergner ist stets auf der Suche nach neuen Bewerbern – sowohl im gewerblichen als auch im kaufmännischen Bereich. Besonders gefragt sind derzeit neben CNC-Fachkräften, Mechatronikern und Schweißern auch Ingenieure und Werkzeugmacher. Und auch kaufmännische Angestellte werden in Erfurt und Umgebung immer gesucht.

„Wir freuen uns stets über neue, interessante Bewerbungen und können in den allermeisten Fällen auch dem angegebenen Berufswunsch gerecht werden“, berichtet der engagierte Niederlassungsleiter. Dabei steht am Ende eines Kundeneinsatzes nicht selten die Übernahme in den Kundenbetrieb. Und bis dahin genießen die Zeitarbeitnehmer bei Walter-Fach-Kraft alle Vorteile einer Festanstellung inklusive attraktiver Bezahlung, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie einer betrieblichen Altersvorsorge. „Viele unserer Mitarbeiter streben auch gar nicht die feste Übernahme in einen Kundenbetrieb an“, unterstreicht Michael Bergner. „Denn über die Zeitarbeit haben sie die Möglichkeit, Einblicke in immer neue Betriebe und Branchen zu erhalten, was einer ständigen Weiterbildung und Weiterqualifizierung gleichkommt.“

Zum Unternehmen
Walter-Fach-Kraft ist Spezialist für Personalvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung im gewerblichen und kaufmännischen Bereich sowie für Hotellerie und Gastronomie. Was 1997 mit einem Zwei-Mann-Büro in einer Garage begann, ist heute ein erfolgreicher Personaldienstleister mit 2.000 Mitarbeitern. Flache Hierarchien bei gleichzeitig großer Präsenz mit nahezu 30 Geschäftsstellen in Deutschland, Österreich und Polen zeichnen das inhabergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Fulda aus und sorgen für große Flexibilität und schnelle Reaktionszeiten. Im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie steht der Mensch, denn zufriedene Mitarbeiter bedeuten zufriedene Kunden. Walter-Fach-Kraft ist SCP- und ISO-9001-zertifiziert und Mitglied im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (IGZ) sowie im Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP). Weitere Informationen finden Sie unter www.walterfachkraft.com

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Walter-Fach-Kraft Industrie GmbH
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IfKom: Vielfalt der Hochschullandschaft erhalten – Ingenieurpreis an der Hochschule HfTL in Leipzig verliehen

Der IfKom e. V. tritt für die Beibehaltung der Hochschulvielfalt ein. Mit der Verleihung eines Hochschulpreises würdigt der Verband IfKom die Leistungen des Preisträgers.

BildDie Vielfalt von Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen in Deutschland, die sowohl durch den Staat als auch durch private Träger betrieben werden, sollte erhalten bleiben. Nach Auffassung des Berufsverbandes der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) stärkt diese Struktur den Wettbewerbsstandort Deutschland.

Der IfKom-Bundesvorstand betont, Spitzenlehre und Spitzenforschung seien genau so wichtig wie der breite Zugang für Studienwillige zu wissenschaftlich qualifizierten anerkannten Studiengängen. Daher sei es wichtig, trotz der föderalen Struktur mit verteilten Kompetenzen die Qualitätsstandards einheitlich zu setzen und Studiengänge durch unabhängige Institutionen zu akkreditieren. Eine Prüfung der Studiengänge durch eine lokale Kammer, wie es ein Gesetzentwurf des Freistaates Sachsen vorsieht, führe zu einer Fragmentierung des Marktes für Ingenieure und sei daher eher kontraproduktiv.

Angesichts des Mangels an Fachkräften, auch Ingenieuren, im Informations- und Kommunikationssektor müssen die Hochschulen ihre Studiengänge praxisnah und attraktiv gestalten. Die Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL), die in privater Trägerschaft durch die Deutsche Telekom agiert, hat die Herausforderungen aufgrund der zunehmenden Konvergenz von Informationstechnik und Telekommunikation erkannt und bietet mit dem Studiengang Telekommunikationsinformatik eine passgenaue Ingenieurausbildung an.

Mit der Verleihung des Ingenieurpreises an den Bachelor of Engineering Martin Stoffers für seine herausragende Bachelorarbeit „Vergleich von Lastverteilungsmechanismen unter Einsatz der Messaging-Protokolle ZeroMQ und AMQP“ würdigen die IfKom die Leistungen des Preisträgers, aber auch das Engagement der Professoren und die Bemühungen der Hochschule um eine qualifizierte aktuelle Ausbildung. Die mit einem Preisgeld dotierte Auszeichnung soll anderen Studenten Vorbild und den Hochschulen Ansporn sein, Studieninhalte wissenschaftlich fundiert zu entwickeln und praxisbezogen auf dem Stand von Forschung und Technik zu vermitteln. Der Preisträger setzt derzeit sein Studium im Fach Informatik fort, um den Abschluss als Master zu erreichen.
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Pressebild v.l.n.r.: Dipl.-Ing. Norbert Frenzel (IfKom-Landesvorsitzender Berlin-Brandenburg-Sachsen), Frank Hohenadel (Geschäftsführer der HfTL-Trägergesellschaft), Dipl.-Ing. Andreas Hofert (Mitglied des IfKom-Bundesvorstands), B.Eng. Martin Stoffers (Preisträger), Prof. Dr. Volker Saupe (Rektor der HfTL)
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikationsingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Strünkedestr. 31
44359 Dortmund
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fon ..: 0231 93699329
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Das richtige Maß

Ingenieurkunst, High-Tech und Innovationen liegen in der Luft, wenn die Ingenieure und Techniker der intermetric ihre komplexen geometrischen Projekte bewältigt und im Sendeumfeld von „Welt der Wunder“ auf N24 vom 08.06. bis 12.06.2015 um ca. 08:55 Uhr auf Sendung geht.

Beispielhaft für die Brisanz der Projekte von intermetric ist die jüngste Freigabe der Schiersteiner Brücke zwischen Mainz und Wiesbaden. Nach der Havarie der wichtigen Verkehrsader im Rhein-Main-Gebiet konnte die intermetric innerhalb weniger Tage ein komplexes Monitoringsystem an der Brücke installieren, damit für die nötigen Reparaturarbeiten ein sicheres Umfeld schaffen und die Datengrundlage für die Freigabe der Brücke liefern.

„Überall, wo die nähere oder weitere Umgebung bewahrt, verändert oder verbessert werden soll, überall, wo dafür verwaltet, geplant und gebaut wird, benötigt man das richtige Maß, nämlich zuverlässige Bestandsdaten der realen Welt, in fachgerechter Form und in exaktem Maßstab. Man braucht Absteckungen und geometrische Kontrollen.“, so der Gründer und Geschäftsführer Prof. Dr.-Ing. Ulrich Völter. „Die Techniker und Ingenieure der intermetric GmbH sind für diese Arbeiten bestens ausgebildet und ausgerüstet. Mit den neuesten technischen Instrumenten, mit raumbezogenem Blick und mit langjähriger Erfahrung.“

Seit 1967 wirkt die intermetric an vielen Bauprojekten im In-und Ausland mit. Aktuelle spannende Projekte mit intermetric-Beteiligung sind etwa: der Neubau des Berliner Stadtschlosses, die Sanierung des Pergamonmuseums, der Abwasserkanal Emscher, Stuttgart 21.

Natürlich gehören die Methoden der klassischen Vermessung wie Tachymetrie, Nivellement und Satellitengeodäsie zum Handwerkszeug der intermetric-Fachleute. Eine wichtige Basis für den Erfolg der intermetric ist aber, dass sie technologische Entwicklungen früh aufgreift und es regelmäßig schafft, diese in Projekten erfolgreich zu nutzen oder gar zu eigenen Produkten zu machen.

Beispielhaft wird dies im TV-Spot aufgegriffen, in dem die exakte 3D-Vermessung der Grabkapelle auf dem Württemberg in Stuttgart dargestellt wird. Eingesetzt wurden 3D-Laserscanner, Präzisions-Tachymeter und die neue Technologie der Auswertung freier Bildverbände, allgemein auch als Vermessung mit Drohnen bezeichnet. Die erzeugten 3D-Modelle liefern eine beeindruckende Detailtreue.

intermetric – Wir sichern Zukunft

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70565 Stuttgart
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(07 11) 78 00 39 – 7
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Personalmanagement wird entscheidend für Erfolg von Unternehmen

Personalmanagement wird entscheidend für Erfolg von Unternehmen

Die Unternehmen müssen um Bewerber werben, sagt der Berater Joachim Lang.

Angesichts des Fachkräftemangels bestimmt ein gutes Personalmanagement zunehmend den Erfolg eines Unternehmens. Darauf hat Joachim Lang, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens consinion GmbH und Beiratsvorsitzender des Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) , bei einer Veranstaltung in Ulm hingewiesen. „Wenn der Markt sich ändert, ist es das größte Risiko, sich selbst nicht zu ändern“, so Lang.

Verändert haben sich demnach auch die Werte, nach denen sich Mitarbeiter für oder gegen einen Arbeitgeber entscheiden. Vielen Menschen der sogenannten Generation Y seien Karrierechancen weniger wichtig als Mobilität und Flexibilität, soziale Verantwortung und Gestaltungsfreiheit in Arbeit und Familie. „Junge Fachkräfte ziehen ein vernetztes Arbeiten in virtuellen Teams starren Hierarchien vor“, erklärt Lang. Wer sich von althergebrachten Unternehmensstrukturen nicht verabschiede, werde auf Dauer kein neues Personal finden.

Hintergrund des Vortrags war, dass bis zum Jahr 2030 der deutschen Wirtschaft etwa sieben Millionen Erwerbstätige fehlen werden. Schon in den nächsten zehn Jahren rechnen Experten mit einem Rückgang der Zahl der Erwerbstätigen von heute rund 41 Millionen Menschen auf nur noch 35 Millionen. Entsprechend hart werde der Kampf der Unternehmen um die verbleibenden Arbeitnehmer. Überzeugen könne hier am besten, wer den Werten und Erwartungen der Beschäftigten am ehesten entspreche. „Menschen in einer sicheren Position werden beim Stellenwechsel keine Kompromisse eingehen“, betont Joachim Lang. „Es sei denn, die Werte des neuen Arbeitgebers passen besser zum eigenen Wertesystem.“

Den Unternehmen vor allem im ländlichen Raum und an weniger bekannten Standorten empfiehlt Lang potenziellen Mitarbeitern Vorteile und Nutzen deutlich zu machen und Lebensperspektiven aufzuzeigen. „Informieren Sie aktiv über die Vorzüge Ihres Standorts. Das können Hinweise auf Schulen, Kindergärten und Sportvereine sein, oder auch Serviceleistungen wie das Organisieren von Haushaltshilfen und Handwerkern.“

Viele Unternehmen seien auf diesen Wettbewerb um Mitarbeiter noch immer nicht eingestellt. Sie wissen demnach nicht, wie und über welche Kanäle sie potenzielle Fachkräfte ansprechen. In vielen Fällen können sie laut Lang ihre Zielgruppen und mögliche Multiplikatoren auf dem Weg zum neuen Top-Mitarbeiter nicht einmal konkret benennen. Hier fehle dann auch oft eine überzeugende Darstellung des Arbeitgebers in wenigen Sätzen. „Das sind Themen, die Unternehmer beherrschen müssen“, betont Lang. „Das kann man auch nicht aus dem Handgelenk schütteln.“

Joachim Lang hat mit der Gründung von euro engineering im Jahr 1994 die Branche der Ingenieur-Dienstleister in Deutschland geprägt. Im Jahr 2001 gründete er in Ulm die consinion GmbH. Das Beratungsunternehmen ist spezialisiert auf Lösungen in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Technologie und Engineering und auf die Vermittlung hochqualifizierter Fachkräfte in Technologie und Management. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) mit Sitz in Ulm.

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Joachim Lang
Frauenstraße 65
89073 Ulm
+49 (0)731 1408 499-0
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Brandschutz personell erneut auf höchstem Niveau – Fire Protection Solutions Group ist auch 2015 Top Arbeitgeber Deutschland!

Die Fire Protection Solutions Group – eines der führenden Brandschutz-Unternehmen Deutschlands – wurde erneut für ihr ausgezeichnetes Personalmanagement zertifiziert.

Brandschutz personell erneut auf höchstem Niveau - Fire Protection Solutions Group ist auch 2015 Top Arbeitgeber Deutschland!

Brandschutz personell erneut auf höchstem Niveau – Fire Protection Solutions Group ist auch 2015 TOP

Hamburg/Düsseldorf, im Februar 2015

Fire Protection Solutions Group ist sehr stolz zu verkünden, dass sie für ihre außerordentliche Mitarbeiterorientierung durch das Top Employers Institute zertifiziert wurde und somit erneut zu den Top Arbeitgeber Deutschland gehört.

Die jährliche internationale Untersuchung, durchgeführt vom Top Employers Institute, analysiert weltweit führende Top Arbeitgeber: Diejenigen, die exzellente Mitarbeiterbedingungen bieten, Talente in allen Bereichen der Firma fördern und sich stetig in der Mitarbeiterorientierung weiterentwickeln. Fire Protection Solutions Group wurde auch im Vorjahr bereits mit dem Titel Top Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet.

Das Top Employers Institute (früher bekannt als das CRF Institute) zertifiziert weltweit die hervorragendsten Leistungen in der Mitarbeiterorientierung vielfältiger Unternehmen. Es wurden kürzlich die Ergebnisse der diesjährigen Untersuchung der Mitarbeiterbedingungen von wichtigen Arbeitgebern in Deutschland bekanntgegeben. Fire Protection Solutions Group ist ein Unternehmen im Bereich Brandschutz , welches diese Zertifizierung erhalten hat und stolz, offiziell als Top Arbeitgeber anerkennt zu sein.

Essentieller Bestandteil des Top Arbeitgeber Zertifizierungsprogrammes: Alle teilnehmenden Unternehmen durchlaufen einen einheitlichen Untersuchungsprozess. Sie müssen die definierten und standardisierten hohen Anforderungen erfüllen, um eine Zertifizierung zu erhalten. Um die Aussagekraft und Wertigkeit des gesamten Zertifizierungs-Prozesses zu verstärken, wurden alle Antworten und Belege einer unabhängigen und zentralen Instanz unterzogen und eingehend geprüft. Diese Auditierung belegte, dass Fire Protection Solutions Group außergewöhnliche Leistungen in der Mitarbeiterorientierung aufweist und somit einen Platz in der exklusiven Gemeinschaft zertifizierter Top Arbeitgeber verdient hat.

Das Top Employers Institute bewertete die Mitarbeiterangebote Fire Protection Solutions Group in den folgenden Kategorien:
– Talentstrategie
– Personalplanung
– Onboarding
– Training und Entwicklung
– Performance Management
– Führungskräfteentwicklung
– Karriere & Nachfolgeplanung
– Compensation & Benefits
– Unternehmenskultur

Dennis Utter, Regional Director Germany, Austria, Switzerland and Poland, Top Employers Institute: „Optimale Mitarbeiterbedingungen führen dazu, dass sich Menschen im Privatleben sowie im Berufsleben weiterentwickeln. Unsere detaillierte Untersuchung hat ergeben, dass Fire Protection Solutions Group ein herausragendes Mitarbeiterumfeld geschaffen hat und eine große Bandbreite von kreativen Initiativen bietet. Diese reichen von sekundären Vorteilen und Arbeitsbedingungen bis hin zu einem Leistungsmanagement, welches im vollen Einklang mit der Unternehmenskultur steht.“

Stefan Falk, Geschäftsführer der Fire Protection Solutions Group: „Unsere Unternehmensgruppe ist die einzige in ihrer Branche, die diese Auszeichnung besitzt. Dank unserer kontinuierlichen Weiterentwicklung haben wir es nun zum 2. Mal in Folge geschafft, Top Arbeitgeber zu sein.“

Um mehr über das Top Employers Institute und die Top Arbeitgeber Zertifizierung zu erfahren besuchen Sie: www.top-employers.com

In der Fire Protection Solutions Group sind rund 830 Mitarbeiter an 23 Standorten beschäftigt. Ingenieure, Techniker, Monteure. Fire Protection Solutions Group legt Wert auf kontinuierliche Fortbildung und Qualifizierung im Bereich Brandschutz. Dafür steht in Sarstedt ein eigenes Schulungszentrum zur Verfügung. Und das Unternehmen beweist sein Know-how gerade da, wo es besonders darauf ankommt. An den zentralen Punkten der Wertschöpfungskette mit hohem Risikopotenzial – zum Beispiel großen industriellen Fertigungsanlagen, Zentrallägern, Logistikdrehscheiben. Und dort, wo mit brandsensiblen Materialien umgegangen wird wie in der holz- und papierverarbeitenden Industrie oder im Möbelhandel.

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Fire Protection Solutions (Calanbau GmbH)
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Gerhart-Hauptmann-Str. 20
64347 Griesheim
+49-6155-8741-574
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Berufshaftpflichtversicherung für Architekten und Ingenieure – Online-Sofortvergleich aller Top-Anbieter!

Welcher Architekt oder Ingenieur klagt nicht über die hohen Beiträge für die Berufshaftpflichtversicherung? Architektenconsult.de hat die Lösung!

BildAuf der Internetseite www.architektenconsult.de können Sie ab sofort mit nur wenigen Eingaben prüfen, ob Ihr Versicherungsschutz noch auf dem aktuellen Stand ist und ob das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

Füllen Sie den Online-Vergleichsrechner zur Berufshaftpflicht mit Ihren Daten und Sie erhalten per Knopfdruck einen aussagekräftigen Vergleich der führenden Versicherer, eine Auswahl möglicher Zusatzbausteine (Vertrags- und Honorar-Rechtsschutz, Büroinventar und Elektronik, Datenschutz und Hackereigenschaden) sowie den Beitrag.

Ist ein Wechsel der Versicherung interessant, können Sie online eine Anfrage stellen und erhalten im Anschluss unverbindlich und kostenlos die kompletten Angebotsunterlagen per E-Mail oder Post.

Der Rechner beinhaltet die Berufsbilder Architekt, Ingenieur, Sachverständiger, Gutachter, Energieberater u.v.m.

Natürlich endet der Service noch nicht mit der Angebotsberechnung. Sollten Sie sich für einen der Anbieter entscheiden, werden Sie fortan von erfahrenden Spezialisten rund um Ihren Vertrag betreut, insbesondere auch im Schadenfall.

Für Rechtsfragen steht Ihnen eine der führenden Baurechtskanzleien zur Verfügung, mit denen wir eine Rahmenvereinbarung getroffen haben.

Anbieter der Website ist die Asekurado Versicherungsmakler GmbH, einer der führenden Versicherungsmakler für Architekten und Ingenieure.

Über:

Asekurado Versicherungsmakler GmbH
Herr Kai Doerk
Paul-Stritter-Weg 2
22297 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040/513248090
fax ..: 040/513248099
web ..: http://www.architektenconsult.de
email : info@architektenconsult.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Asekurado Versicherungsmakler GmbH
Herr Kai Doerk
Paul-Stritter-Weg 2
22297 Hamburg

fon ..: 040/513248094
web ..: http://www.architektenconsult.de
email : kai.doerk@architektenconsult.de

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Der Maschinenbau in Deutschland boomt weiterhin

Komplexe Fertigungsprozesse optimal entwickeln und effektiv umsetzen – Kurios ’94 GmbH

Die Bundesrepublik Deutschland hat in den vergangenen Jahrzehnten vor allem durch qualitativ hochwertige Produkte am Weltmarkt bestanden. Der Grund für die Erfolge ist, neben einer hohen Fachkompetenz bei der Entwicklung neuer Produkte, die Fokussierung auf kundenspezifische Lösungen. Vom ersten Entwurf bis zur Marktreife wird nichts dem Zufall überlassen. Das überzeugt Kunden im In- und Ausland und hat vor allem im Maschinenbau zu einem unvermitteltem Auftragszuwachs in den letzten Jahren geführt.

Wenn allerdings bei einem Fertigungsprozess Probleme auftauchen und nicht schnell gelöst werden können, dann kann man auch externe Dienstleister mit der Problemlösung beauftragen. Das hat den Vorteil, dass diese unvoreingenommen an die Problemstellung herangehen und objektiv eine Lösung erarbeiten können. Gerade im Maschinenbau, bei dem es um minimalste Toleranzwerte geht, hat sich das als Erfolgreich erwiesen.

Kurios94 ist seit Jahren darauf spezialisiert Fertigungsprozesse zu planen und umzusetzen und bietet ebenfalls ein umfangreiches Dienstleistungsspektrum für die Behebung fehlerhafter Prozesse an. Auf Wunsch entwickeln die Ingenieure von Kurios auch Speziallösungen für viele Arten von Projekten an. Das komplette Dienstleistungsspektrum kann man unter www.kurios.de einsehen. Bei Fragen zu den einzelnen Dienstleistungen stehen die Ingenieure von Kurios94 auch gerne telefonisch, per E-Mail oder bei einem Termin vor Ort beratend zur Seite.

Weitere Informationen:
KURIOS ’94 Laserprodukt GmbH
Zürnweg 21
21217 Seevetal
Tel: +49 40 64 53 94 – 0
Fax : +49 40 64 53 94 – 99
E-Mail: kurios@kurios.de

Über:

KURIOS ’94 Laserprodukt GmbH
Herr Stehpen R. Ostermoor
Zürnweg 21
21217 Seevetal
Deutschland

fon ..: +49 40 64 53 94 – 0
fax ..: +49 40 64 53 94 – 99
web ..: http://www.kurios.de
email : kurios@kurios.de

Die Kurios Laserprodukt GmbH bietet zahlreiche Dienstleistungen in den Bereichen Laserschneiden, Laserschweißen, HSC Fräsen, Laserbeschriften und Maschinenbautechnik. Die Ingenieure von Kurios können vom Entwurf bis zum fertigen Endprodukt alle Dienstleistungen aus einer Hand bieten und auf Wunsch bestehende Prozesse optimieren. Bei Fragen zu den Dienstleistungen oder zu konkreten Anfragen stehen die Experten von Kurios gerne beratend zur Seite.

Pressekontakt:

Web SEO Online
Herr Dieter Hanke
Grevenbroicher Str. 45
50829 Köln

fon ..: 0221/29884152
web ..: http://www.web-seo-online.de
email : info@web-seo-online.de

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RRI macht die Nacht zum Tage

Dortmunder Ingenieurgesellschaft informiert über Karrieremöglichkeiten auf „Nacht der Unternehmen“

BildGanz unverbindlich und ohne den Druck eines Vorstellungsgespräches mit dem potentiellen neuen Chef plaudern – das können Studenten und Absolventen auf der ersten Dortmund „Nacht der Unternehmen“ am 25.November 2013.
Mit von der Partie ist das Dortmunder Ingenieurunternehmen RRI Rhein Ruhr International. Ab 15 Uhr wird Geschäftsführer Dipl.-Ing. Norbert Schmidt in der Mensa Nord der Technischen Universität Dortmund über Mitarbeiteranforderungen, Karrieremöglichkeiten und Work-Life-Balance informieren. Ab 16.00h haben die Studenten die Möglichkeit, in verschiedene Unternehmen reinzuschnuppern: Eine Bustour bringt die Besucher direkt zum möglichen neuen Arbeitsplatz. Währenddessen werden der Mensa der TU Dortmund Checks von Bewerbungsmappen sowie professionelle Bewerbungsfotos angeboten. Der Stand von RRI bleibt in dieser Zeit weiterhin besetzt.
Ziel der Jobbörse ist es, Fachkräfte in der Region zu halten. „Wir haben nicht die großen Namen wie Daimler und Audi, um für den Standort zu werben. Aber die Nischen-Firmen hier bieten attraktive Arbeitsplätze“, sagte Harriet Ellwein von der Wirtschaftsförderung Dortmund.
Auch RRI Rhein Ruhr International ist stets auf der Suche nach qualifizierten Ingenieuren, Technischen Zeichnern und Tragwerksplanern. Nicht nur erfahrene Mitarbeiter, sondern auch Hochschulabsolventen sind gefragt, die Lust auf eine Karriere in einem international agierenden mittelständischen Unternehmen haben. „Wir arbeiten an den unterschiedlichsten Projekten weltweit, sodass das Arbeitsumfeld immer spannend und abwechslungsreich bleibt. Von Beginn an kann jeder Mitarbeiter Ideen einbringen und Verantwortung übernehmen“, so Nina Obbelode, Marketing Managerin bei RRI, die sich auf viele Interessenten und Bewerber am Messestand freut.
Die erste „Nacht der Unternehmen Dortmund“ findet unter der Schirmherrschaft von Herrn Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk sowie Herrn Prof. Dr. Gerd Bollermann, Präsident des Regierungsbezirks Arnsberg statt. Die „Nacht der Unternehmen“ wurde bereits über zehnmal erfolgreich in verschiedenen Städten Deutschlands von der Aachener „TEMA Technologie Marketing AG“ veranstaltet.

Über:

RRI Rhein Ruhr International
Frau Nina Obbelode
Freistuhl 3
44137 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 – 54 82 119
web ..: http://www.rri-international.com
email : n.obbelode@rri-do.de

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