Schlagwort: Infotainment

KDPOF präsentiert erstes optisches Netzwerk mit 25 Gbit/s für Fahrzeuge

Optisches Multi-Gigabit-Ethernet – an der Schwelle zur Standardisierung und Implementierung

KDPOF präsentiert erstes optisches Netzwerk mit 25 Gbit/s für Fahrzeuge

KDPOF präsentiert erstes optisches Netzwerk mit 25 Gbit/s für Fahrzeuge (Bildquelle: Getty Images)

KDPOF – führender Anbieter von Gigabit-Transceivern über POF (Plastic Optical Fiber) – zeigt auf dem Automotive Ethernet Congress vom 12. bis 13. Februar 2020 in München die weltweit erste Demo eines optischen Übertragungssystems in Automobilqualität mit 25 Gigabit pro Sekunde. In seinem Vortrag „Optical Multi-Gigabit Ethernet – on the Verge of Standardization and Implementation“ am 13. Februar um 14:30 Uhr wird Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF, Details zum Prozess für den neuen Standard für Multi-Gigabit im Auto aufzeigen. Der neue Standard wird den bestehenden 10GBASE-SR, den aktuellen Standard des IEEE, erweitern, um einen Kommunikationskanal in optischer Faser mit 10 Gbit/s zu etablieren. „Technologiesprünge wie Elektrofahrzeuge, automatisiertes Fahren und V2X-Verbindungen setzen sich rasant durch“, erklärt Carlos Pardo. „Das hat zur Folge, dass mit den Anwendungen, der Auslastung und den Sicherheitsanforderungen die notwendige Netzwerkgeschwindigkeit im Automobilbereich enorm ansteigt. Entsprechend stehen die Fahrzeug-Netzwerke an der Schwelle von Geschwindigkeiten von einem zu mehreren Gigabit pro Sekunde.“

Optischer Multi-Gigabit-Standard IEEE 802.3 für Fahrzeuge

Mit Zustimmung der IEEE 802.3 Arbeitsgruppe hat ein Team aus Mitstreitern, die mit mehr als 15 wichtigen Automobilherstellern und Komponentenlieferanten, einschließlich KDPOF, zusammenarbeiten, mit der Standardisierung eines optischen IEEE 802.3 Automotive Multi-Gigabit-Standards mit beträchtlicher Unterstützung der Industrie begonnen. Die Arbeitsgruppe unter der Leitung von Carlos Pardo (KDPOF) hat im vergangenen Sommer den Startschuss gegeben. Die ersten Prototypen sind bis Ende 2021 geplant. Die Arbeitsgruppe wird das Erstellen eines IEEE-Ethernet-Standards für die Automobilindustrie mit Geschwindigkeiten von 2,5 Gbit/s bis 25 oder 50 Gbit/s evaluieren.

Die Hauptvorteile einer optischen Lösung für spezifische Anwendungen mit Multi-Gigabit-Geschwindigkeiten bei fahrzeuginterner Konnektivität sind unter anderem die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) dank der inhärenten galvanischen Trennung, das geringe Gewicht und die niedrigen Kosten. Entsprechende Anwendungsfälle verschiedener Automobilhersteller in Europa und den USA nutzen die umfassenden Eigenschaften und Vorteile der optischen Netzwerktechnologie. Zu den Einsatzbereichen gehören die Vernetzbarkeit von Telematik-Steuerungsmodulen, redundante und sichere Backbones für autonome Fahrarchitekturen und fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme (ADAS).

Die weltweit führenden Hersteller von Optoelektronik, Steckverbindern und Kabelbäumen sind vorbereitet und bieten bereits einen gut versorgten und wettbewerbsfähigen Markt mit allen neuen Komponenten, die Multi-Gigabit-Netzwerke im Auto benötigen: Physical Layer (PHY), Fiber Optic Transceiver (FOT), Faser, Steckverbinder und Lichtquellen. Die Technologie wird skalierbar sein, um in Zukunft noch höhere Datenraten wie 50 und 100 Gbps zu ermöglichen. Sind alle Bereiche des neuen Standards optimiert und kombiniert man diese, lässt sich ein gutes Gleichgewicht an Komplexität und Kosten zwischen allen Teilen (CMOS-IC, VCSEL, PD, Aderendhülsen, Hülsen, Kabel, Inline-Verbindungstechnik, Optik und Linsen, usw.) erreichen. Der Automobilmarkt erhält damit die kostengünstigste, zuverlässigste und höchst skalierbare Lösung.

Über KDPOF

Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASSP (Application Specific Standard Product) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Kunden niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

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EISA Award für Produkt der Audio Design Marke ESX

Kronauer Unternehmen erhält EISA Award für innovative Audiotechnologie fürs Auto

EISA Award für Produkt der Audio Design Marke ESX

Als größter Verbund europäischer Fachmagazine für Unterhaltungselektronik prämiert die European Imaging and Sound Association – EISA – jedes Jahr herausragende Produkte im Rahmen der IFA Berlin. Eine der Auszeichnungen darf in diesem Jahr der Car Audio Spezialist Audio Design aus Kronau für ein Produkt aus dem Portfolio seiner traditionsreichen Eigenmarke ESX entgegennehmen. Mit dem ESX QE1200.4 rückt die 50-köpfige EISA-Jury einen Verstärker ins Rampenlicht, dessen Eigenschaften perfekt aufs Musikhören im Auto von heute zugeschnitten sind und dessen Preis-Leistungsverhältnis die Entscheidung für eine Audioaufrüstung im Fahrzeug leicht macht. Die EISA Experten begründen die Prämierung mit der Leistungsfähigkeit des Digitalverstärkers und seiner Bauweise, die auch im komplexen elektronischen Bordnetz moderner Fahrzeuge die Störfreiheit sicherstellt. Des Weiteren hebt die EISA die geringe Wärmeentwicklung, die Einschaltautomatik und die Fähigkeit, angeschlossene Lautsprecher zu erkennen, hervor. So eigne sich die Endstufe perfekt für den versteckten Einbau.
„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung durch die EISA-Juroren. Der Award für eine unsere Car Audio Komponenten bestätigt einmal mehr, dass Musikhören im Auto immer noch und immer wieder entscheidend zum Fahrvergnügen beiträgt. Die Auszeichnung unterstreicht auch die Bedeutung unserer stetig wachsenden Entwicklungsabteilung, die nicht nur für die Qualität und technische Finesse unserer Eigenmarken verantwortlich ist, sondern auch unseren internationalen Partnern mit innovativen Ideen zur Seite steht“, erklärt Audio Design-Gründer und Geschäftsführer Bruno Dammert begeistert.

ESX Car Audio Systems wurde Mitte der 1990er Jahre von enthusiastischen Veteranen der US-Car Audio Szene gegründet. Zur Jahrtausendwende wurde die Marke vom deutschen ESX-Vertrieb Audio Design GmbH weltweit übernommen. Fortan beeinflusste süddeutsche Ingenieurskunst die Entwicklung der Produkte. Durch Verwendung neuester Technologien und durchdachter Serienausstattung entwickelte sich ESX zu einer führenden Größe im Bereich Car Audio in Europa. Unzählige Auszeichnungen und Testsiege untermauern dies eindrucksvoll. Alle ESX Produkte werden heute von einem internationalen Entwickler- und Designerteam konzipiert und in aufwendigen Prüfreihen und Belastungstests am Standort Kronau/Deutschland auf ihre Serienreife hin geprüft.

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Batteriemanagement-System mit optischer Konnektivität bereit für die Produktion

KDPOF präsentiert galvanische Trennung von Gigabit Ethernet POF auf IEEE-SA Technology Day und ELIV-VDI-Kongress

Batteriemanagement-System mit optischer Konnektivität bereit für die Produktion

Batteriemanagement + Smart Antenna profitieren von optischer Konnektivität mit galvanischer Trennung

KDPOF – führender Anbieter von Gigabit-Transceivern über POF (Plastic Optical Fiber) – verkündet stolz die Serienreife der ersten Anwendung eines Batteriemanagement-Systems (BMS), das auf optischer Konnektivität basiert. „Wir freuen uns, dass Ende 2019 der erste Automobilhersteller mit der Installation eines Batteriemanagement-Systems mit POF-Anbindung beginnen wird“, erläutert Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF. „Durch die inhärente galvanische Trennung löst POF perfekt die elektrischen Herausforderungen und Störungen neuer Antriebsarchitekturen für elektrisches und autonomes Fahren.“ Batteriemanagement-Systeme benötigen eine galvanische Trennung zwischen Primär- und Sekundärsystemen aufgrund gefährlicher Hochspannungen und Geräuschisolierung. Integrierte Smart Antenna (ISA)-Module sind eine weitere Anwendung, die von der inhärenten elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) von POF profitiert. Für ISA haben KDPOF und ALPS ein Konzept für ein LTE-A Telematik-Steuermodul mit POF-Verbindungen zur zentralen Kommunikationszentrale entwickelt, um Störungen der intelligenten Antennenempfänger zu vermeiden. Der GEPOF-Transceiver KD1053 von KDPOF bietet eine hohe Konnektivität mit einer flexiblen digitalen Hostschnittstelle, niedrige Latenz, geringen Jitter und eine kurze Aufbauzeit der Verbindung.

KDPOF präsentiert seine optische Gigabit-Ethernet-Konnektivität mit hoher elektromagnetischer Verträglichkeit auf dem IEEE-SA Ethernet & IP @ Automotive Technology Day vom 24. bis 25. September 2019 in Detroit, Michigan, USA, und auf dem internationalen ELIV (ELectronics In Vehicles) VDI-Kongress vom 16. bis 17. Oktober 2019 in Bonn, Deutschland.

Über KDPOF

Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASSP (Application Specific Standard Product) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Kunden niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

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Multi-Gigabit-Kommunikation erfordert neuen Automotive-Standard

KDPOF treibt skalierbare Netzwerktechnologie für hohe Datenraten von 25 Gbit/s und mehr voran

Multi-Gigabit-Kommunikation erfordert neuen Automotive-Standard

KDPOF initiiert neuen optischen Multi-Gigabit-Automobilstandard mit skalierbarer Netzwerktechnologie (Bildquelle: metamorworks/iStock/Getty Images)

Carlos Pardo, CEO von KDPOF – führendem Anbieter von Gigabit-Transceivern über POF (Plastic Optical Fiber) – setzt sich innerhalb eines Teams von Automobilunternehmen für einen neuen Standard für Multi-Gigabit im Automobilbereich ein. Die Erweiterung des aktuellen, bestehenden IEEE-Standards 10GBASE-SR ist notwendig, um einen Kommunikationskanal mit 10 Gbit/s in optischer Faser zu etablieren. „Infotainment, ADAS und zunehmende Autonomie sind die wichtigsten Trends für das exponentielle Wachstum der Datenraten: 100 Mbit/s bis 1 Gbit/s, 2,5, 5 und 10 Gbit/s, wobei einige OEMs für die kommenden Jahre sogar 25 und 50 Gbit/s anstreben“, erläutert Carlos Pardo. „Ein bestehender Standard wie 10GBASE-SR könnte sich ideal für Automobilanwendungen eignen. Allerdings erfüllt er nicht die strengen Anforderungen der Automobilindustrie.“

Das Team aus Mitstreitern, die mit mehr als 15 wichtigen Automobilherstellern wie PSA, Toyota und Volvo, Tier1s und Komponentenlieferanten, einschließlich KDPOF, zusammenarbeiten, spezifiziert die Bedürfnisse und Technologien zur Definition eines neuen Multi-Gigabit-Standards. Die Gruppe leitete einen „Call for Interest“ (CFI) mit Genehmigung durch IEEE, um die Standardisierung eines optischen IEEE 802.3 Automotive Multi-Gigabit-Standards mit starker Unterstützung durch die Industrie zu initiieren. Start der Arbeitsgruppe unter der Leitung von Carlos Pardo (KDPOF) ist im Sommer 2019, erste Prototypen sollen bis Ende 2021 projektiert werden. Der Arbeitskreis wird das Aufsetzen eines IEEE-Ethernet-Standards für die Automobilindustrie für Geschwindigkeiten ab 2,5 Gbit/s und bis 50 Gbit/s evaluieren.

Optischer IEEE 802.3 Automotive Multi-Gigabit-Standard im Fokus

Der aktuelle IEEE-Standard 10GBASE-SR wurde ursprünglich entwickelt, um die Anforderungen von Rechenzentren zu erfüllen, in denen Temperatur, Lebensdauer, Preis, Zuverlässigkeit und mechanische Robustheit sehr kontrolliert und überschaubar sind. Zusätzlich zu den Schlüsseleigenschaften Stromverbrauch und vor allem Kosten im Automobilbereich erfordert die raue Automobilumgebung dagegen ein neues Kommunikationskonzept: Nur das erlaubt es, größere Robustheit zu erreichen und sich automatisch an unterschiedliche Umgebungsbedingungen und Schwankungen im Fertigungsprozess anzupassen. Darüber hinaus sollte die Technologie skalierbar sein, um in Zukunft noch höhere Datenraten wie 25, 50 und 100 Gbit/s zu ermöglichen. Sind alle Bereiche des neuen Standards optimiert und kombiniert man diese, lässt sich ein gutes Gleichgewicht an Komplexität und Kosten zwischen allen Teilen (CMOS-IC, VCSEL, PD, Aderendhülsen, Hülsen, Kabel, Inline-Verbindungstechnik, Optik und Linsen, usw.) erreichen. Der Automobilmarkt erhält damit die kostengünstigste, zuverlässigste und höchst skalierbare Lösung.

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Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASSP (Application Specific Standard Product) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Kunden niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

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KDPOF stellt POF-Verbindung für Telematik-Steuermodule vor

Optische Gigabit-Konnektivität stellt hohe elektromagnetische Kompatibilität sicher

KDPOF stellt POF-Verbindung für Telematik-Steuermodule vor

KDPOF präsentiert optisches Link-Konzept mit Gigabit-Ethernet über POF für Telematik-Steuermodule

KDPOF – führender Anbieter für Gigabit-Transceiver über POF (Polymere optische Faser) – präsentiert ein Konzept für die optische Verbindung von Telematik-Steuermodulen. „Verschiedene OEMs entscheiden sich für den IEEE Std 802.3bv™ für Gigabit-Ethernet über POF (GEPOF), da es die ideale Lösung ist, um integrierte Smart-Antenna-Module (ISA) an die Kommunikationszentrale anzubinden und elektromagnetische Störungen auszuschließen“, erläutert Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF. „Der optische Link verbessert die Antennenleistung. In heutigen System dagegen beeinträchtigen die Abstrahlungen der elektrischen Kommunikationsleitungen wie ungeschirmte (UTP, Unshielded Twisted Pair) Kupfer- und Koaxkabel die Empfindlichkeit des Antennenempfangs.“ In Zusammenarbeit mit ALPS hat KDPOF ein Konzept für ein LTE-A Telematik-Steuermodul entwickelt, das mit Gigabit-Ethernet über POF an die Kommunikationszentrale (z.B. Headunit) anbindet. Da POF inhärent eine hohe elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) bietet, stören die Verbindungen nicht den Empfang der ISA. Die notwendige Datenrate steigt immer mehr auf über 100 Mbit/s und erfordert eine Ethernet-Verbindung mit 1 Gbit/s. Ein weiterer Vorteil des Ethernet-Datenlinks statt der Hochfrequenzverbindung liegt darin, dass die LTE-A-Pakete auch andere Quellen wie beispielsweise DAB-Radio mit einbeziehen.

Optisches Verbindungskonzept für Smart-Antenna

Neue Fahrzeugdächer aus Nichtmetall wie Kunststoff, Verbundwerkstoffen und Glas oder mit Schiebedach schirmen die Antenne nicht vom elektromagnetischen Rauschen im Fahrzeuginnenraum ab. Stattdessen setzt ein Koaxialkabel eine erhebliche Energiemenge frei, die in die Elektronik der ISA zurückstreut. Das beeinträchtigt die Leistung der ISA erheblich. Das natürlich elektromagnetisch strahlungsfreie POF eignet sich daher ideal für die Ethernet-Verbindung und verhindert sämtliche Rückkopplungen. Zusätzlich erlaubt der Link mit hoher EMV das einfache Neupositionieren des Antennenmoduls für verschiedene Fahrzeugkonfigurationen. Ein weiterer Vorteil ist die einfache Integration mit dem aktuellen ISA-Chipset dank des Ethernet-Host-Busses (SGMII/RGMII) des Gigabit-POF-Transceivers. Aufgrund der Gigabit-Kapazität der POF-basierten Ethernetverbindung übernimmt der Datenlink außerdem verschiedene Datenströme wie LTE-A, Wi-Fi, V2x, RDS, DAB-Radio, etc.

KDPOF präsentiert das optische Link-Konzept mit Gigabit-Ethernet über POF für Telematik-Steuermodule auf den Nikkei Tech Days am 5. und 6. Juni 2019 in Osaka, Japan.

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Automotive-Gigabit-Ethernet wird Wirklichkeit

KDPOF kündigt Muster des ersten Transceivers für Gigabit über POF in Automobilanwendungen an

Automotive-Gigabit-Ethernet wird Wirklichkeit

KDPOF beginnt die Musterfertigung des ersten Automotive-Gigabit-Ethernet-POF Transceivers GEPOF

KDPOF – führender Anbieter für Automotive-Gigabit-Vernetzung über POF (Plastic Optical Fiber) – startet 2017 die Produktion von Mustern des ersten Automotive-Ethernet-POF-Transceivers GEPOF. „Wir sind stolz, mit dem KDPOF KD1053 den ersten voll integrierten Automotive-Transceiver vorzustellen, der den Physical Layer von Gigabit-Ethernet über POF implementiert“, erläutert Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF. „Optimiert für niedrige Leistungsaufnahme und kleinen Platzbedarf überträgt er Daten mit 1.000/100 Mbit/s gemäß 1000BASE-RH (IEEE 802.3bv) über Standard SI-POF, MC-POF oder PCS.“ Das Bauteil erfüllt die Anforderungen der Automobilhersteller optimal, indem es eine hohe Konnektivität bei gleichzeitig flexibler, digitaler Host-Schnittstelle, niedriger Latenz, geringem Jitter und einer kurzen Vernetzungszeit bietet.

Einfache und flexible Integration hoher Bandbreite

KDPOF hat den Automotive KD1053 für den Einsatz mit Automobil-qualifizierten Photonikbauteilen entwickelt. Dazu gehören 650nm RCLED, LED und Si PIN PD, wie sie bestehende Automotive-Produkte gegenwärtig verwenden, die um aktualisierte, analoge Optoelektronik-Schnittstellen ergänzt sind. Der KD1053-Transceiver ist flexibel und ermöglicht eine einfache Integration, da er unterschiedliche Standards für die digitale Host-Schnittstelle unterstützt. Das vereinfacht das Design auf System- und Board-Ebene: RGMII, RMII, MII, SGMII, 1000BASE-X und 100BASE-X. Zudem bietet er eine serielle Management-Schnittstelle (SMI). Die Fertigung basiert auf einem 65-Nanometer-CMOS-Prozess, um eine hohe Leistung bei geringen Kosten und niedriger Leistungsaufnahme für POF-Lösungen zu gewährleisten.

Der KD1053-Transceiver erfüllt die Anforderungen des POF-Automobilmarktes wie die Schlüsselanwendungen für zukünftige Netzwerke in Fahrzeugen: Kommunikations-Infrastruktur, Smart-Antenna-Links, Infotainment, Batterie-Management-Systeme (BMS) und Fahrerassistenzsysteme (ADAS, Advanced Driver Assistance Systems). Es ist das ideale Bauteil, um hohe Geschwindigkeiten bei niedrigen Materialkosten in POF-Ports zu integrieren. Seine eingebaute Analog-Schnittstelle vereinfacht die Anbindung an Fiber Optic Transceiver (FOT). Steuergeräte, Switches, Kameras und Infotainment-Knoten sind Beispiele für Geräte, die auf dem KD1053 ASSP (Application Specific Standard Product) basierte POF-Ports enthalten können.

Erste Muster des GEPOF KD1053 Bauteils sind ab August 2017 verfügbar.

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Die Zukunft des Autos wird vernetzt, volldigital und zunehmend autonom

Neusoft Automotives auf der CES 2017

Die Zukunft des Autos wird vernetzt, volldigital und zunehmend autonom

Hamburg/Las Vegas. Auf der Consumer Electronics Show (CES) 2017 in Las Vegas präsentierte Neusoft Automotives seine Vision vom vernetzten Auto und stellte seine zukunftsweisenden Technologien vor. Damit zeigt der führende Entwickler von Softwarelösungen für den Automobilbereich und digitalen Navigationsdatenbanken, dass er die Herausforderungen der Zukunft verstanden hat und den hohen Anforderungen der Kunden an ganzheitliche Systeme, Komfort und Sicherheit gerecht wird.

„Das Thema ‚autonomes Fahren‘ gehörte auf der diesjährigen CES zu den Topthemen. Entsprechend wichtig waren die Kernbereiche von Neusoft Automotives: Infotainment, Fahrassistenz und Vernetzung“, so Lars Borchert, Co-President von Neusoft Automotives. „Das sind die Themen, die die zukünftige Automobilentwicklung mitbestimmen werden. Und wir sind mittendrin“. Neusoft Automotives zeigte, dass das Unternehmen durch sein stetig wachsendes Produktportfolio im Automotive-Bereich sowie die enge Zusammenarbeit mit internationalen Partnern (wie Intel, Panasonic, Visteon und Open Synergy) bestens aufgestellt ist. Besucher konnten die neuesten Entwicklungen und Innovationen anhand von Live-Demos bei Neusoft und Partnern testen.

Das Cockpit der Zukunft

Neusoft vermittelte einen Eindruck davon, wie das Cockpit der Zukunft aussehen kann. Vielfältige Infotainment-Funktionen, smarte Bedienoberflächen und die nahtlose Vernetzung mit mobilen Endgeräten erhöhen den Komfort für den Fahrer und schaffen ein ganz neues Fahrerlebnis. Die Kombination aus der Infotainment-Lösung C4-Alfus und dem volldigitalen Instrument-Cluster eJanus basiert auf modernster Intel Technologie. Hypervisor-Technologie von Mentor Graphics sorgt für Sicherheit, durch die Verwendung von Rightware’s UI Tool Kanzi erlebt der Benutzer ein ansprechendes Bedienkonzept. Neusoft ist für die erfolgreiche Integration der Systeme verantwortlich.

Von Fahrassistenz zum autonomen Fahren

Im Bereich der kamerabasierten Fahrassistenzsysteme verdeutlichten Live-Demos die hohe Erkennungsrate der ADAS-Software. Basierend auf einer Zusammenarbeit mit dem Chiphersteller NXP und Renesas wurden Eigenschaften wie die Erkennung von Fahrzeugen, Fußgängern oder der erlaubten Geschwindigkeit vorgestellt. Im Zusammenspiel mit weiteren Sensoren kommt kamerabasierten Systemen eine wachsende Bedeutung auch im Hinblick des teil- und vollautonomen Fahrens zu.

One Core® – Die hochskalierbare Navigationslösung

Die einzigartige Fähigkeit dieser Software, sämtliche relevanten Märkte mit demselben Navigationskern zu bedienen, bedeutet eine Reduktion von Komplexität und somit von Kosten bei globalen Projekten. Weitere Stärken liegen in der modularen Architektur und der außergewöhnlichen Skalierbarkeit. Besucher konnten live und interaktiv mehr über die Stärken des Software-Konzepts und seine innovativen Features erfahren. Hierzu zählen beispielsweise partielle Kartenupdates sowie eine dedizierte „Companion App“ über die Nutzer ihre Routenplanung bereits auf ihren portablen Geräten beginnen können.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.neusoft.com

Bildmaterial erhalten Sie in druckfähiger Qualität bei a.schulte-kellinghaus@laub-pr.com.

Neusoft Automotives ist ein Zusammenschluss aller Automotive-Aktivitäten der Neusoft Corporation, dem größten Software-Unternehmen Chinas. Die Division entwickelt Automotive-Software sowie digitale Kartendatenbanken auf höchstem Niveau. An den Unternehmensstandorten in China, Deutschland, den USA, Japan und Rumänien vereint Neusoft Automotives mit mehr als 2.000 Mitarbeitern über 20 Jahre Automotive-Erfahrung.

In Hamburg wird Neusoft Automotives durch die Neusoft Technology Solutions GmbH repräsentiert. Hier befindet sich einer der führenden Entwicklungsstandorte von Embedded Software, Software-Design und Software-Architektur für fahrzeuggebundene Infotainment-Systeme mit dem Schwerpunkt Navigation.

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Hirschmann Car Communication zeigt Produkt-Highlights auf der IZB 2016

– Wegweisende Technologien in Halle 1, Stand Nr. 1109

– Smart Antenna, DVB-T2 Tuner und Transparente Folienantenne realisieren den digitalen Wandel im Fahrzeug

Neckartenzlingen, 06. Oktober 2016 – Vom 18. bis 20. Oktober 2016 ist Hirschmann Car Communication am Stand Nr. 1109 in Halle 1 bei der 9. Internationalen Zuliefererbörse (IZB) im Allerpark in Wolfsburg vertreten. Passend zum IZB-Leitthema „Digitalisierung der Mobilität“ präsentiert das Unternehmen technologische Highlights aus seinem Portfolio, die wegweisend für das Fahrzeug-Infotainment und die Car-to-X Kommunikation sind. Dabei handelt es sich u.a. um diese Technologien:

Smart Antenna: Effektives technologisches Grundgerüst
Die Technologie kombiniert Transceiver, Tuner und Antenne in einer Einheit „intelligent“, indem sie verschiedene Dienste wie Radio, GPS, Mobilfunk, eCall, TV und Car-to-X außerhalb der Head-Unit an einer zentralen Stelle im Fahrzeug verbindet.

DVB-T2 Tuner: HD Bildqualität im Fahrzeug
Der DVB-T2 Tuner von Hirschmann Car Communication ermöglicht europaweiten TV-Empfang nach DVB-T2 HD Standard im Auto. Der Tuner lässt sich als Erstausstattung vollständig in die Bedienumgebung des Fahrzeugs integrieren.

Transparente Folienantenne: Nahezu unsichtbar auf Fahrzeugscheiben
Die neueste Entwicklung des Unternehmens in der Folienantennen-Technologie ist besonders für Mobilfunk- und TV-Dienste im Auto geeignet. Ihre hohe Transparenz von über 80 Prozent eröffnet neue Einsatzmöglichkeiten, etwa auf kleinen Dreiecksscheiben im Frontbereich.

Zudem informiert Hirschmann Car Communication das IZB-Publikum über weitere Produkt-Highlights wie die beleuchtete Dachantenne, neue Radiomodule sowie Sende- und Empfangs-Systeme zum Austausch mobiler Daten.

„Unsere Produkte sind zentraler Bestandteil für den digitalen Wandel im Fahrzeug“ sagt Ludwig Geis, Geschäftsführer der Hirschmann Car Communication GmbH. „Sie liefern die passenden Lösungsansätze zur schnellen Integration neuer Technologien für reibungslos funktionierende Anwendungen in den Bereichen Infotainment, Navigation, Vernetzung und Kommunikation.“

Gerne erläutern wir Ihnen die Eigenschaften und Anwendungsfelder unserer Technologien in einem persönlichen Gespräch an unserem Messestand. Bitte kontaktieren Sie uns für Terminvereinbarungen.

Falls Sie die IZB nicht besuchen, aber Interesse an weiteren Informationen oder druckfähigem Bildmaterial zu den oben genannten Produkten haben, freuen wir uns über Ihre Anfrage an hcc@wyze.de.

Die Hirschmann Car Communication GmbH mit Sitz in Neckartenzlingen, nahe Stuttgart, ist einer der weltweit führenden Spezialisten für Sende- und Empfangssysteme in der mobilen Kommunikation. Das Portfolio an innovativen Lösungen reicht von Antennen-, Tuner- und Infotainmentsystemen mit Radio- und TV-Modulen für die Automobilindustrie bis hin zu kundenspezifischen M2M- und Telematiklösungen. Hirschmann Car Communication hat Standorte in Deutschland, Ungarn, China, Frankreich, Mexiko und den USA sowie eine Entwicklungspartnerschaft in der Ukraine. Im Geschäftsjahr 2016 (03/2015 – 02/2016) erzielten die weltweit mehr als 1.000 Beschäftigten einen Umsatz von 138 Mio. Euro. Seit 2012 gehört Hirschmann Car Communication zur VOXX International Corporation (USA). Weitere Informationen im Internet unter www.hirschmann-car.com.

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carIT Startup Factory powered by Cisco: Jetzt bewerben!

carIT Startup Factory powered by Cisco: Jetzt bewerben!

Rund 500 Top-Manager aus den Bereichen Connected Car und Mobility aus der Autobranche sowie die wichtigsten CIOs und CDOs der Automobilhersteller und deren Zulieferer treffen sich am 28. September 2016 auf dem carIT-Kongress im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover. Zu den hochkarätigen Referenten zählen unter anderem Johann Jungwirth, Leiter Digitalisierungsstrategie der Volkswagen AG, Dieter May, Senior Vice President Digital Services and Business Models der BMW Group, oder Dirk Ahlborn, Hyperloop Transportation Technologies.

In diesem Umfeld geben Cisco und carIT zwei Startups die Chance, den Top-Entscheidern der Branche das eigene Unternehmen zu präsentieren.

Euer Startup ist thematisch in den Bereichen autonomes Fahren, Connected Car/Mobility oder Elektromobilität unterwegs? Bewerbt euch jetzt bei der carIT Startup Factory powered by Cisco: Unter allen Teilnehmern wählt eine Jury bestehend aus einem Experten von Cisco und unserer Redaktion die zwei innovativsten Startups aus. Diese bekommen die Gelegenheit, auf der Bühne des carIT-Kongresses ihre Vision zu präsentieren. Im Pecha Kucha-Verfahren gilt es hier, den Top-Entscheidern aus Automotive und IT die eigene Geschäftsidee nahezubringen, um bei den großen Unternehmen einen Fuß in die Tür zu bekommen.

Neben der Ankündigung der Jungunternehmen in Veröffentlichungen zur Veranstaltung erhalten die beiden Gewinner weitere hochwertige Marketing-Möglichkeiten im Wert von 25.000 Euro. Hierzu zählen eine einwöchige Bannerpräsenz auf www.car-it.com, eine Anzeige im automotiveIT Daily Newsletter sowie eine halbseitige Print-Anzeige im carIT-Magazin, welche auf dem Kongress ausliegen wird. Zur Veranstaltung erhalten die beiden Gewinnerteams zudem jeweils eine Freikarte für eine Begleitperson des Speakers und eine gemeinsame Standpräsenz in der Lobby, um mit den Kongressteilnehmern ins Gespräch zu kommen.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Teilnahme an der carIT Startup Factory 2016 powered by Cisco sowie dem New Mobility World Lab16 findet Ihr HIER .

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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Liebigstraße 2
30982 Pattensen
05101-99039-60
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Connected Car: RT-RK implementiert mobilen Digital-TV-Tuner in HARMAN Infotainment-Systeme

Connected Car: RT-RK implementiert mobilen Digital-TV-Tuner in HARMAN Infotainment-Systeme

Bildquelle: RT-RK (Bildquelle: RT-RK)

Novi Sad, Serbien – 14. Juni 2016 – RT-RK, Full Service Provider für Unterhaltungs- und Automobilelektronik, kooperiert mit HARMAN zur Integration von mobilem TV-Empfang in die Connected-Car-Lösungen des weltweit tätigen Elektronikkonzerns. Mit der Lösung können Nutzer digitales Fernsehen in Fahrzeugen mit HARMAN Infotainment-Systemen empfangen. Die Kooperation wurde heute auf dem „Automobil Elektronik Kongress“ in Ludwigsburg bekanntgegeben.

RT-RK wird in der Kooperation als Software-Integrator die iWedia-TV-Software Comedia 3.0 sowie weitere Software-Komponenten auf die Anforderungen der HARMAN Infotainment-Plattform anpassen. Die für den stationären Empfang von Digitalfernsehen entwickelte Comedia 3.0 Lösung muss entsprechend für den mobilen TV-Empfang hinsichtlich der Tuner-Schnittstelle und der Stationsliste modifiziert werden. Eine weitere Anforderung der Softwaregruppe besteht darin, zwei Transportströme parallel zu handhaben, da dies für den mobilen Empfang vorausgesetzt wird.

Die Lösung wird die weltweiten Standards für den jeweiligen Empfang von terrestrischem digitalem Fernsehen unterstützen, mit länderspezifischen Anforderungen kompatibel sein und Conditional-Access-Module (CAM) wie CI+ unterstützen.

„Die HARMAN Premium-Infotainment-Lösungen bieten Informations-, Unterhaltungs- und Kommunikationsfunktionen – und Fernsehen ist ein Teil davon“, kommentiert Klaus Beck, Senior Vice President und General Manager Connected Car Europe bei HARMAN. „Wir freuen uns, dass wird durch die Partnerschaft mit iWedia als TV-Software-Lizenzgeber und RT-RK als Software-Integrator hochwertiges Fernsehen im Auto anbieten können. Das neue Angebot ergänzt die innovativen und integrierten Connected-Car-Lösungen von HARMAN mit einer neuen Premium-User-Experience.“

„Die Herausforderung bei dem Projekt ist, digitales Fernsehen mobil zu ermöglichen“, so Nikola Teslic, CEO von RT-RK. „Durch die Partnerschaft arbeiten wir mit einem weltweit führenden Anbieter von Infotainment-Systemen für das Connected Car zusammen. Die HARMAN-Lösungen bieten unzählige Informations- und Multimedia-Angebote, Anwendungen für die Integration verschiedener Geräte sowie weitere Eigenschaften. Wir sind HARMAN für das Vertrauen in unser Unternehmen und unsere technische Expertise dankbar und freuen uns, dass die iWedia-Software dazu beiträgt, den Nutzern einen hervorragenden TV-Empfang zu bieten.“

Über HARMAN
HARMAN entwickelt und produziert vernetzte Produkte und Lösungen für Automobilhersteller, Endkunden und Unternehmen weltweit. Dazu zählen unter anderem Lösungen für die Bereiche Connected Car, Audio- und visuelle Produkte, Automatisierungslösungen sowie Connected Services. Dank zahlreicher Premiummarken wie AKG®, HarmanKardon®, Infinity®, JBL®, Lexicon®, Mark Levinson® und Revel® zählt HARMAN zu den weltweit führenden Unternehmen in seinen Kundensegmenten. Das Unternehmen wird seit Generationen von Audiophilen weltweit geschätzt und rüstet einige der bekanntesten Künstler und Auftrittsorte mit seinen Produkten und Lösungen aus. Mehr als 25 Millionen Autos auf den Straßen sind heute bereits mit HARMAN Audio- und Connected-Car-Systemen ausgestattet. Die Softwarelösungen des Unternehmens treiben Milliarden von mobilen Endgeräten und Systemen an, die über alle Plattformen vernetzt, integriert, personalisiert, adaptiert und gesichert sind – egal ob zu Hause, in der Arbeit, im Auto oder unterwegs. HARMAN beschäftigt aktuell rund 29.000 Mitarbeiter in Nord- und Südamerika, Europa und Asien und verzeichnete in den vergangenen zwölf Monaten einen Umsatz von 6,4 Milliarden US-Dollar (Ende März 2015). Das Unternehmen ist an der New York Stock Exchange unter NYSE:HAR notiert.
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Über iWedia
Das Schweizer Unternehmen iWedia entwickelt vernetze Software-Lösungen für Fernsehgeräte. iWedia bietet ein umfangreiches Portfolio an selbstentwickelten Lösungen für Fernsehen sowie IPTV und Softwareintegrationen zur Kombination von IP in Consumer-Electronics-Produkte. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in der Schweiz. Darüber hinaus unterhält das Unternehmen Entwicklungslabors in Belgrad und Novi Sad (Serbien) und Sales- und Service-Büros in China, Frankreich, Deutschland, Israel, Japan und Korea.
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RT-RK LLC ist eine Entwicklungsfirma und nationales Forschungsinstitut, das Entwicklungsdienstleistungen anbietet und eigene Produkte im Bereich der Echtzeit-Embedded-Systeme anbietet, mit starkem Fokus auf Consumer Electronics und den Automobilbereich. Der Hauptsitz ist in Novi Sad, mit Büros in Belgrad (Serbien), Banja Luka (Bosnien und Herzegowina) und Osijek (Kroatien). Mit über 600 Ingenieuren ist RT-RK eine der größten Entwicklungsfirmen in Südosteuropa. RT-RK ist in den Bereichen Embedded-Systemdesign, in der TV-Software-Entwicklung, der Automobilsoftware-Entwicklung, der digitalen Signalverarbeitung, im UI/UX Design, der Produktentwicklung inklusive Kleinserienproduktion, dem Testen von Set-Top-Boxen und Multimedia-Geräten und dem FPGA-Rapid-Prototyping aktiv.
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Resilienz ist trainierter

Kriseninterventionsstärke kann man verbessern

Der europaweit führende Fitness- und Lifestyle-Experte Dr. Dr. Michael Despeghel bietet spannende Vorträge zu Gesundheit, Lebensfreude und Wohlbefinden an. Bestes Infotainment ist garantiert.

Führungskräfte und Mitarbeiter benötigen mehr denn je effiziente Methoden, um Resilients zu beweisen und dabei körperlich wie mental fit zu sein. Genau dafür sorgt Dr. Dr. Michael Despeghel als Speaker im Rahmen von Kundenevents, Führungskräftetagungen, Kick-Off-Veranstaltungen, Verbandstagungen oder Vertriebsmeetings. Auftraggeber können wählen zwischen den Themen“Achtsamer leben, achtsamer handeln“ und „So reduzieren Sie Ihr biologisches Lebensalter. Die inhaltlichen Details zu den Vortragsinhalten finden Interessierte im Web unter: http://www.despeghel-partner.de/gesundheitsvortrag.html

Motivation durch den „Wissenschaftsübersetzer“

Die wenigsten Führungskräfte haben viel Zeit, um sich um ihre Gesundheit, Residenz und mentale Stärke zu kümmern. Genau hier setzt Dr. Dr. Michael Despeghel an. Der „Wissenschaftsübersetzer“ vermittelt motivierende, einfache und schnell wirksame Erfolgsstrategien, die es Führungskräften trotz extremer beruflicher Anforderungen ermöglichen, ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten und auszubauen. Das ist wichtig, denn: „Die psychischen Belastungen, denen Führungskräfte heutzutage ausgesetzt sind, nehmen stetig zu“, weiß Dr. Dr. Despeghel. Ihre Gesundheit ist daher die zentrale Voraussetzung, um weiterhin auf gewohnt hohem Niveau arbeiten zu können.

In seinen Vorträgen predigt Dr. Dr. Michael Despeghel nicht, er argumentiert. Wissenschaftlich fundiert, stets plausibel, mit Esprit und hoher Überzeugungskraft. So zieht er seine Zuhörer in seinen Bann. Seine Vorträge sind gleichermaßen spannend-informativ wie humorvoll-unterhaltend. Optional können „Move-on-Impulse“ seinen Vortrag ergänzen. Das Team um den renommierten Speaker regt dabei an zum Aufstehen, Anfangen und Handeln.

Dr. Dr. Michael Despeghel ist Spezialist für nachhaltige Lebensstiländerung und gesunde Lebensführung. Der Referent zu Fitness-, Präventions- und Gesundheitsthemen ist bekannt u.a. durch zahlreiche Fernsehbeiträge. Despeghel ist Autor von 23 Büchern (u.a. „Fitness für faule Säcke“, „Abnehmen mit dem inneren Schweinehund“ etc.), die in 11 Sprachen übersetzt wurden, und hat sich durch Studien und Promotionen an der Deutschen Sporthochschule Köln sowie an der Justus-Liebig-Universität Gießen

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MOST® weltweit

MOST Cooperation verkündet auf dem 8. MOST Forum die weltweite Akzeptanz von über 200 Fahrzeugmodellen mit MOST

MOST® weltweit

Die MOST Cooperation feiert die weltweite Akzeptanz von über 200 Fahrzeugmodellen mit MOST

Die MOST(R) Cooperation (MOSTCO) – die Standardisierungsorganisation der MOST (Media Oriented Systems Transport) Technologie – begrüßt die weltweite Akzeptanz der MOST Technologie mit dem neuen Cadillac CT6 von GM, der als 204. Fahrzeugmodell mit MOST ausgestattet ist. „Wir freuen uns über die kontinuierliche Implementierung dieses Automotive-Netzwerkstandards durch wichtige Automobilhersteller auf der ganzen Welt“, erläutert Henry Muyshondt, Administrator der MOST Cooperation. „Tatsächlich wird MOST inzwischen so verbreitet eingesetzt, dass die MOSTCO bereits plant, die MOST Spezifikationen bei der Internationalen Standardisierungs-Organisation ISO einzureichen. Das Ziel dabei ist, den Zugang zu verbessern und dafür zu sorgen, dass künftige technische Entwicklungen eine anerkannte Norm-Entwicklungs-Organisation durchlaufen.“

Drei MOST Generationen

MOST25 mit einer Datenrate von 25 MBit/s schaffte als erste Generation bereits drei Jahre nach Gründung der MOST Cooperation den Sprung in die Produktion. Das erste Fahrzeug mit MOST wurde 2001 vorgestellt. MOST25 basiert auf optischer Datenübertragung mit Lichtwellenleitern.

Mit MOST50 verdoppelte die MOST Cooperation die Bandbreite für Automotive-Infotainment-Lösungen von 25 auf 50 MBit/s. Mit der „MOST Specification of Electrical Physical Layer Rev. 1.1“ legte die MOSTCO eine zusätzliche entscheidende Spezifikation vor, die die Datenübertragung über geschirmte oder sogar ungeschirmte Twisted-Pair-Kabel (UTP) ermöglicht und dabei die im Automotive-Bereich geltenden strengen Anforderungen hinsichtlich der elektromagnetischen Verträglichkeit erfüllt.

MOST150 als dritte Generation bietet eine Bandbreite von 150MBit/s. Mit der Übertragung über den bestehenden POF/LED Optical Physical Layer erlaubt MOST150 einen reibungslosen Umstieg von MOST25 und MOST50. Abgesehen von der größeren Bandbreite wartet MOST150 mit einem isochronen Transportmechanismus zur Unterstützung umfangreicher Video-Anwendungen auf und bietet einen Ethernet-Kanal für den effizienten Transport IP-basierter Paketdaten. Zusätzlich definiert die „MOST150 Coax Physical Layer Sub-Specification Rev. 1.1“ einen Physical Layer, der die bidirektionale Kommunikation und die Stromversorgung über ein einziges Koaxialkabel unterstützt.

MOST stellt eine Netzwerkarchitektur für HD-Audio/Videosignale und IP-basierte Anwendungen zur Verfügung. Die leistungsfähige, flexible und Upgrade-fähige MOST Netzwerkarchitektur bildet ein stabiles und robustes Rückgrat für die einfache und nahtlose Integration zahlreicher Applikationen. Dabei ist das MOST Netzwerk in sich skalierbar und erweiterungsfähig, was die Geschwindigkeit und die Art der Datenkanäle betrifft. Nicht zuletzt lässt sich MOST mit anderen Industriestandards wie der UPnP-Kommunikation (Universal Plug and Play) auf Basis des Internet-Protokolls (IP) und AUTOSAR verbinden.

Über die MOST Cooperation

Die MOST Cooperation (MOSTCO) ist die Organisation, welche die MOST Technologie standardisiert und weiterentwickelt, damit sie weiterhin stets die neuesten Anforderungen der Industrie erfüllt. Die Kooperation umfasst internationale Automobilhersteller und Hauptzulieferer. Die Mitgliedsunternehmen haben sich zusammengeschlossen, um die MOST Technologie einzusetzen und zu ihrer Innovation beizutragen. Anfangs für die Übertragung von Infotainmentdaten in Fahrzeugen konzipiert, erweitert sich das Einsatzgebiet des Netzwerkes heute auch auf die Unterhaltungselektronik. Das Ziel der MOST Cooperation ist es, die Technologie auch für andere Industrien zu entwickeln und zu standardisieren sowie die entsprechende Infrastruktur zu schaffen. Derzeit ist MOST weltweit in über 200 Fahrzeugmodellen der innovativsten und zukunftsorientierten Automobilhersteller implementiert. Die MOST Cooperation wurde 1998 gegründet, um die MOST Technologie als globalen Standard für Multimedianetzwerke zu standardisieren. Audi, BMW, Daimler, HARMAN und Microchip Technology bilden als sogenannte Partner das Steering Committee der MOST Cooperation. Weitere Informationen stehen unter www.mostcooperation.com zur Verfügung.

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Hirschmann Car Communication und VOXXHirschmann präsentieren Produkt-Highlights auf der CES Asia 2016

Smart Antenna, Keyless-Entry System via Smartphone, Transparente Folienantenne, Remote-Start und Rear-Seat-Infotainment Systeme am Messestand N1-1237

Neckartenzlingen, 26. April 2016 – Auf der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES Asia) in Shanghai wird Hirschmann Car Communication gemeinsam mit VOXXHirschmann am Stand Nr. 1237 in Halle N1 vertreten sein. Vom 11. bis 13. Mai werden dem Messepublikum technologische Highlights aus dem Produktportfolio vorgestellt, die dem CES-Themenfokus „Konnektivität, Innovation und Internet der Dinge“ entsprechen. Dazu zählen u.a. die

– Smart Antenna, die Dienste wie Radio, GPS, Mobilfunk, eCall, TV und Car-to-X außerhalb der Head-Unit an einer zentralen Stelle bündelt und bereitstellt;
– Keyless-Entry Systeme (eFob), mit denen der Zugang zum Fahrzeug per Smartphone ohne Schlüssel möglich wird;
– Transparente Folienantenne, die mit einer Transparenz von mehr als 80 Prozent nahezu unsichtbar auf Scheiben oder anderen Flächen angebracht werden kann;
– Remote-Start Systeme, die den Start des Fahrzeuges mittels Funk ermöglichen;
– Rear-Seat-Infotainment Systeme der nächsten Generation, die für den kabellosen Austausch von Inhalten (z.B. DVD, Musik, Bilder) zwischen verschiedenen mobilen Geräten sorgen.

Außerdem können sich die Standbesucher über eine beleuchtete Dachantenne, die in Verbindung mit einem Diebstahlwarnsystem zum Einsatz kommt, sowie über konventionelle Folienantennen, Radio- und TV-Module, das Asset Tracking Modul und weitere Produkte für das Rear-Seat-Entertainment informieren.

„Die CES Asia dient zunehmend als Plattform zum Austausch mit asiatischen und europäischen Automobilherstellern und Tier1 Lieferanten. Wir freuen uns, gemeinsam mit VOXXHirschmann unser breites Produktspektrum für den Automobilsektor im Bereich Infotainment, Entertainment, Tracking und Zugangssysteme präsentieren zu können“, sagt Ludwig Geis, Geschäftsführer der Hirschmann Car Communication GmbH.

In Asien ist Hirschmann Car Communication seit 2007 über eine Tochtergesellschaft in Shanghai etabliert. Mit namhaften chinesischen Automobilherstellern baut das Unternehmen seine Aktivitäten in China kontinuierlich aus.

Weitere Informationen sind über unsere Webseite www.hirschmann-car.com erhältlich. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne unter hcc@wyze.de zur Verfügung.

Zeichen: 2.424

Über Hirschmann Car Communication:
Die Hirschmann Car Communication GmbH mit Sitz in Neckartenzlingen, nahe Stuttgart, ist einer der weltweit führenden Spezialisten für Sende- und Empfangssysteme in der mobilen Kommunikation. Das Portfolio an innovativen Lösungen reicht von Antennen-, Tuner- und Infotainmentsystemen mit Radio- und TV-Modulen für die Automobilindustrie bis hin zu kundenspezifischen M2M- und Telematiklösungen. Hirschmann Car Communication hat Standorte in Deutschland, Ungarn, Frankreich, China und den USA. Im Geschäftsjahr 2015 (03/2014 – 02/2015) erzielten die weltweit rund 900 Beschäftigten einen Umsatz von 135 Mio. Euro. Seit 2012 gehört Hirschmann Car Communication zur VOXX International Corporation (USA). Weitere Informationen im Internet unter www.hirschmann-car.com.

Über VOXXHirschmann:
VOXXHirschmann Corporation ist eine Einheit aus den Automotive Bereichen Hirschmann Car Communication, Audiovox Incaar, VOXX Electronics, Code Alarm OE und Invision von VOXX International Corporation. Am Hauptsitz in Orlando/Florida (USA) werden hochwertige Multimedia-Elektronik und mobile Lifestyle-Produkte sowie Lösungen für mehr Sicherheit und Komfort für die Erstausstattung und Nachrüstung von Fahrzeugen der weltweiten Premium-Marken entwickelt und gefertigt. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.voxxhirschmann.com.

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MOST® Audiomischer-Demo

MOST Forum 2016: Skalierung von MOST150 für Einstiegssysteme auf Basis des Coax Physical Layers

MOST® Audiomischer-Demo

Skalierung von MOST150 für Systeme der Einstiegsklasse auf Basis des Coax Physical Layers

Die MOST Cooperation (MOSTCO) – die Standardisierungsorganisation der MOST (Media Oriented Systems Transport) Technologie – wird auf dem bevorstehenden MOST Forum am 19. April 2016 in Stuttgart/Esslingen einen Audiomischer auf Basis des Coax Physical Layers präsentieren. „Die Konfiguration demonstriert die Skalierung von MOST150 für Systeme der Einstiegsklasse“, erläutert Dr. Wolfgang Bott, Technischer Koordinator der MOST Cooperation. „Die Audio-Demo beruht auf MOST150 Coax und umfasst mehrere Mikrofone und Verstärker. Wir können damit nachweisen, dass MOST ohne hörbare Latenz mit mehreren Audioströmen zurechtkommt.“

Die Demo-Konfiguration erzeugt hochwertigen 5.1-Surround-Sound und implementiert eine USB-Anwendungsschnittstelle. Sämtliche andere Knoten sind ferngesteuert und werden per I²C fernkonfiguriert. Dieses zentralisierte Konzept vereinfacht die Softwareentwicklung. Ein weiterer Vorzug sind die niedrigen Materialkosten, da das gesamte Netzwerk lediglich einen Mikrocontroller enthält und ohne Programmierung auskommt. Die Demonstration macht deutlich, wie überaus kosteneffektiv sich MOST150 umsetzen lässt: Die gesamte erforderliche Verarbeitungsleistung ist in einem einzigen Knoten platziert, während die übrigen Knoten des Systems sehr einfach gehalten sind.

Die Demonstrationsanordnung enthält sechs Mikrofone, die ihre Audiosignale über sechs Monokanäle in das MOST Netzwerk leiten. Über zwölf Monokanäle bezieht der Mischer außerdem zwei 5.1-Ströme aus einer SD Card und mischt alle 18 Kanäle anschließend zu einem 5.1-Strom, den er an das MOST Netzwerk ausgibt. Drei Stereoverstärker übernehmen die Aufgabe, die vom Mischer erzeugten Signale an die Lautsprecher auszugeben.

Über die MOST Cooperation

Die MOST Cooperation (MOSTCO) ist die Organisation, welche die MOST Technologie standardisiert und weiterentwickelt, damit sie weiterhin stets die neuesten Anforderungen der Industrie erfüllt. Die Kooperation umfasst internationale Automobilhersteller und Hauptzulieferer. Die Mitgliedsunternehmen haben sich zusammengeschlossen, um die MOST Technologie einzusetzen und zu ihrer Innovation beizutragen. Anfangs für die Übertragung von Infotainmentdaten in Fahrzeugen konzipiert, erweitert sich das Einsatzgebiet des Netzwerkes heute auch auf die Unterhaltungselektronik. Das Ziel der MOST Cooperation ist es, die Technologie auch für andere Industrien zu entwickeln und zu standardisieren sowie die entsprechende Infrastruktur zu schaffen. Derzeit ist MOST weltweit in über 195 Fahrzeugmodellen der innovativsten und zukunftsorientierten Automobilhersteller implementiert. Die MOST Cooperation wurde 1998 gegründet, um die MOST Technologie als globalen Standard für Multimedianetzwerke zu standardisieren. Audi, BMW, Daimler, HARMAN und Microchip Technology bilden als sogenannte Partner das Steering Committee der MOST Cooperation. Weitere Informationen stehen unter www.mostcooperation.com zur Verfügung.

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Linux bindet MOST Technologie ein

Neuer Linux-Treiber stellt MOST für das Linux-Ökosystem zur Verfügung

Linux bindet MOST Technologie ein

Neuer Linux-Treiber stellt MOST für das Linux-Ökosystem zur Verfügung

Die MOST Cooperation – die Standardisierungsorganisation der MOST (Media Oriented Systems Transport) Technologie – gibt mit Freude bekannt, dass der Linux-Standard-Kernel ab Version 4.3 einen MOST Linux-Treiber enthält. „Der Treiber ermöglicht den Zugriff auf alle MOST Datentypen und unterstützt die USB-, MediaLB- und I2C-Schnittstellen sämtlicher MOST Netzwerk-Schnittstellen-Controller“, erläutert Dr. Wolfgang Bott, Technischer Koordinator der MOST Cooperation. „Der Treiber unterstützt Standard-Linux-Schnittstellen wie ALSA (Audio), V4L2 (Video) sowie die IP-basierte Kommunikation über den Standard-Linux-Netzwerk-Stack.“ Eine Präsentation zu MOST für das Linux-Ökosystem erfolgt auf der MOST Interconnectivity Conference Asia am 12. November 2015 in Tokio, Japan.

IHS prognostiziert, dass Linux bis 2020 den Infotainment-Markt im Fahrzeug (In-Vehicle-Infotainment, IVI) von geschätzten 130 Millionen Bauteilen mit einem Anteil von 41,3 Prozent, was 53,7 Millionen Bauteilen entspräche, anführen wird. Die Verbreitung von Linux wächst, da es Automobilentwicklern eine Open-Source-Plattform bietet, mit der sie ihre bestehende Arbeit maximal wiederverwenden und gleichzeitig ihre eigenen Verbesserungen schrittweise einbringen können. Zudem baut das automobiltaugliche Linux (Automotive Grade Linux, AGL) auf den praxiserprobten und stabilen Linux-Stack auf, der bereits in Embedded und mobilen Geräten im Einsatz ist. Die Kombination von MOST und Linux stellt eine Lösung für die steigende Komplexität von IVI und Fahrerassistenz (Advanced Driver Assist System, ADAS) bereit, die die Entwicklung durch die Open-Source-Software und die in der Automobilindustrie bewährten MOST Netzwerktechnologie beschleunigt.

Eine schnelle und zuverlässige Netzwerk-Infrastruktur ist Voraussetzung, um das Ziel des vernetzen Fahrens zu verwirklichen. Von der Integration in die Architektur für eine offene, gemeinsame Automobilplattform wird der weltweite Fahrzeugmarkt profitieren. Die Integration dieses Treibers in den Linux-Standard-Kernel vereinfacht die Aufgabe des nahtlosen Zusammenarbeitens der Komponenten in einem Infotainment-System im Auto.

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Die MOST Cooperation (MOSTCO) ist die Organisation, welche die MOST Technologie standardisiert und weiterentwickelt, damit sie weiterhin stets die neuesten Anforderungen der Industrie erfüllt. Die Kooperation umfasst internationale Automobilhersteller und Hauptzulieferer. Die Mitgliedsunternehmen haben sich zusammengeschlossen, um die MOST Technologie einzusetzen und zu ihrer Innovation beizutragen. Anfangs für die Übertragung von Infotainmentdaten in Fahrzeugen konzipiert, erweitert sich das Einsatzgebiet des Netzwerkes heute auch auf die Unterhaltungselektronik. Das Ziel der MOST Cooperation ist es, die Technologie auch für andere Industrien zu entwickeln und zu standardisieren sowie die entsprechende Infrastruktur zu schaffen. Derzeit ist MOST weltweit in über 190 Fahrzeugmodellen der innovativsten und zukunftsorientierten Automobilhersteller implementiert. Die MOST Cooperation wurde 1998 gegründet, um die MOST Technologie als globalen Standard für Multimedianetzwerke zu standardisieren. Audi, BMW, Daimler, HARMAN und Microchip Technology bilden als sogenannte Partner das Steering Committee der MOST Cooperation. Weitere Informationen stehen unter www.mostcooperation.com zur Verfügung.

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Motivation durch den „Wissenschaftsübersetzer“

Impuls-, Kickoff- und Motivationsvorträge zu GesundheitsthemenImpuls-, Kickoff- und Motivationsvorträge,

BildDie wenigsten Führungskräfte haben viel Zeit, um sich um ihre Gesundheit, körperliche Fitness und mentale Stärke zu kümmern.

Um ihre maximale Leistungsfähigkeit beizubehalten sowie körperlich wie mental fit zu sein. Genau dafür sorgt Dr. Dr. Michael Despeghel als Speaker im Rahmen von Kundenevents, Führungskräftetagungen, Kick-Off-Veranstaltungen, Verbandstagungen oder Vertriebsmeetings. Auftraggeber können wählen zwischen den Themen „Lust auf Leistung“, „Achtsamer leben, achtsamer handeln“ und „SPEED-FIT – Das Schnellprogramm für Leistungsträger“. Die inhaltlichen Details zu den Vortragsinhalten finden Interessierte im Web unter: http://www.despeghel-partner.de/gesundheitsvortrag.html

Der europaweit führende Fitness- und Lifestyle-Experte Dr. Dr. Michael Despeghel bietet spannende Vorträge zu Gesundheit, Lebensfreude und Wohlbefinden an. Bestes Infotainment ist garantiert.

Der „Wissenschaftsübersetzer“ vermittelt motivierende, einfache und schnell wirksame Erfolgsstrategien, die es Führungskräften trotz extremer beruflicher Anforderungen ermöglichen, ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten und auszubauen. Das ist wichtig, denn: „Die Belastungen, denen Führungskräfte heutzutage ausgesetzt sind, nehmen stetig zu“, weiß Dr. Dr. Despeghel. Ihre Gesundheit ist daher die zentrale Voraussetzung, um weiterhin auf gewohnt hohem Niveau arbeiten zu können.

In seinen Vorträgen predigt Dr. Dr. Michael Despeghel nicht, er argumentiert. Wissenschaftlich fundiert, stets plausibel, mit Esprit und hoher Überzeugungskraft. So zieht er seine Zuhörer in seinen Bann. Seine Vorträge sind gleichermaßen spannend-informativ wie humorvoll-unterhaltend. Optional können „Move-on-Impulse“ seinen Vortrag ergänzen. Das Team um den renommierten Speaker regt dabei an zum Aufstehen, Anfangen und Handeln.

Über Dr. Dr. Michael Despeghel

Dr. Dr. Michael Despeghel ist Spezialist für nachhaltige Lebensstiländerung und gesunde Lebensführung. Der Referent zu Fitness-, Präventions- und Gesundheitsthemen ist bekannt u.a. durch zahlreiche Fernsehbeiträge. Despeghel ist Autor von 23 Büchern (u.a. „Fitness für faule Säcke“, „Abnehmen mit dem inneren Schweinehund“ etc.), die in 11 Sprachen übersetzt wurden.
Er überzeugte in bisher mehr als 1000 Vorträgen und hat sich durch Studien und Promotionen an der Deutschen Sporthochschule Köln sowie an der Justus-Liebig-Universität Gießen wissenschaftlich bewiesen.

Über:

Despeghel & Partner
Herr Dr.Dr. Michael Despeghel
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Deutschland

fon ..: 01733247182
web ..: http://despeghel-partner.de
email : despeghel@despeghel-partner.de

Dr. Dr. Michael Despeghel ist Spezialist für nachhaltige Lebensstiländerung und gesunde Lebensführung. Der Referent zu Fitness-, Präventions- und Gesundheitsthemen ist bekannt u.a. durch zahlreiche Fernsehbeiträge. Despeghel ist Autor von 23 Büchern (u.a. „Fitness für faule Säcke“, „Abnehmen mit dem inneren Schweinehund“ etc.), die in 11 Sprachen übersetzt wurden.
Er überzeugte in bisher mehr als 1000 Vorträgen und hat sich durch Studien und Promotionen an der Deutschen Sporthochschule Köln sowie an der Justus-Liebig-Universität Gießen wissenschaftlich bewiesen.

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8. MOST® Forum am 19. April 2016

Die MOST Cooperation eröffnet den Call for Speakers für das MOST Forum 2016

8. MOST® Forum am 19. April 2016

Der vielseitige MOST Standard bietet eine leistungsfähige Architektur mit freier Topologie

Die MOST Cooperation – die Standardisierungsorganisation der MOST (Media Oriented Systems Transport) Technologie – lädt Experten der Automobilelektronik aus Industrie und Wissenschaft ein, ihre neuesten Einblicke und Zukunftsvisionen auf dem achten MOST Forum am 19. April 2016 in Stuttgart/Esslingen zu präsentieren. Im Anschluss an das Mitgliedertreffen der MOST Cooperation kommt auf der internationalen Konferenz und Ausstellung rund um die MOST Technologie ein internationaler Teilnehmerkreis aus Wissenschaftlern, Hardware- und Software-Designern, Ingenieuren, Systementwicklern sowie Einkäufern und Journalisten bis hin zu Managern zusammen.

Nachhaltigkeit, Robustheit und neue Funktionalitäten von MOST

„Das MOST Forum 2015 stand unter dem Motto ‚Vielseitigkeit des MOST Standards‘ und betrachtete die Nachhaltigkeit, Robustheit und neue Funktionalitäten von MOST“, erläutert Henry Muyshondt, Administrator der MOST Cooperation. „MOST stellt eine leistungsstarke Architektur mit freier Topologie-Konfiguration bereit und ermöglicht eine einfache Integration. MOST unterstützt sowohl elektrische als auch optische physikalische Layer und bietet damit die adäquate Netzwerk-Architektur für einen breiten Bereich an HD-Audio-/Video- und IP-basierten Anwendungen.“ Die Konferenzbeiträge untersuchten höhere Geschwindigkeiten als auch verschiedene physikalische Layer und Transceiver. Um Compliance und Qualität sicherzustellen betrachteten die Vortragenden das Erstellen virtueller Prototypen, Tests und Simulation. Im Bereich Netzwerk- und Systemarchitektur diskutierten die Sprecher die Anbindung an andere Standards wie AUTOSAR, neue Funktionalitäten und den vereinfachten Zugang zu MOST. Neben der MOST Cooperation präsentierten die AUDI AG, De Pauw, Hamamatsu Photonics, Hyundai, Intrepid Control Systems, K2L, Microchip Technology, KU Leuven, Ruetz System Solutions, Tektronix, Teledyne LeCroy, Telemotive und X2E ihre innovativen MOST Lösungen und Anwendungen.

Call for Speakers

Der Call for Speakers für das MOST Forum 2016 ist eröffnet und alle Interessenten sind aufgefordert, ihre Beitragsvorschläge bis zum 20. November 2016 einzureichen. Zu den Themenbereichen für Vortragseinreichungen gehören unter anderem: MOST Physical Layer, MOST Netzwerk- und Systemarchitektur, MOST Software und Protokolle, MOST Compliance und Qualitätsaspekte, MOST Anwendungen und Erfahrungsberichte aus der Serienfertigung, MOST und andere Standards sowie Forschung und weitere Themen wie beispielsweise Unterhaltungselektronik im Auto. Verschiedene Partner unterstützen das MOST Forum wieder mit Fachwissen und Kompetenz. Dazu gehören die Medienpartner Automotive Electronics, EE Times Europe, Elektronik automotive, ElektronikPraxis und John Day’s Automotive Electronics.

Themeneinreichung für einen Fachvortrag

Es folgt eine Auswahl an möglichen MOST Themen. Eigene Vorschläge sind herzlich willkommen:

1. Physical Layer
1.1 Optical (FOT, Fiber, Connectors)
1.2 Electrical

2. Networking and System Architecture
2.1 Application Framework
2.2 Network Management
2.3 Interface Controllers

3. Software and Protocols
3.1 Operating Systems
3.2 Software Frameworks

4. Compliance and Quality Aspects
4.1 Testing and Compliance
4.2 Tools

5. Applications and Series Projects Experience
5.1 Infotainment
5.2 Gateway Solutions
5.3 Driver Assist

6. MOST and Other Standards
6.1 FIBEX
6.2 AUTOSAR
6.3 CEA

7. Research & Miscellaneous
7.1 Research
7.2 Consumer meets automotive

Das Abstract sollte beinhalten:
1.Titel des Vortrages
2.Autor/en/in: Name(n), Titel, Unternehmen, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail
3.Thema
4.Kurze Zusammenfassung des Vortrages: 200 bis 300 Wörter (Englisch)
5.Angaben zu früheren Veröffentlichungen zum selben Thema

Abgabeschluss für die Abstracts ist am 20. November 2015. Sie sollten als Word-, Text- oder PDF-Datei an contact@mostforum.com gesendet werden. Alle Sprecher haben freien Zutritt zur Konferenz und Ausstellung.

Programmkomitee

Dr. Wolfgang Bott, MOST Cooperation
John Day, John Day’s Automotive Electronics
Stefanie Eckardt, Elektronik automotive
Stephan Esch, AUDI AG
Prof. Dr. Andreas Grzemba, University of Applied Sciences Deggendorf
Christoph Hammerschmidt, EE Times Europe
Jens Rotzinger, HARMAN
Dietmar Scheer, Daimler AG
Dr. Bernd Sostawa, Microchip Technology
Johann Wiesböck, ElektronikPraxis
BJ Yoon, Automotive Electronics

Der Programmausschuss entscheidet über die Annahme eines Vortrages auf der Grundlage des Abstracts. Es ist daher wichtig, in der Zusammenfassung eindeutig die wichtigsten technischen, wirtschaftlichen und praktischen Aspekte des geplanten Themas hervorzuheben. Insbesondere sollten die Sprecher diejenigen Aspekte der Arbeit herausstellen, die innovativ und einzigartig sind. Die Länge der Vorträge beträgt jeweils 20 Minuten inklusive einer kurzen Fragerunde und Diskussion. Alle Beiträge müssen in Englisch geschrieben und vorgetragen werden.

Finaler Fachbeitrag
Die angenommenen Fachbeiträge werden im Konferenzband veröffentlicht.

Termine
Bewerbungsschluss: 20. November 2015
Benachrichtigung der Sprecher/Autoren: 18. Dezember 2015
Abgabe der endgültigen Beiträge: 5. Februar 2016
Präsentation auf dem MOST Forum: 19. April 2016

Über die MOST Cooperation

Die MOST Cooperation (MOSTCO) ist die Organisation, welche die MOST Technologie standardisiert und weiterentwickelt, damit sie weiterhin stets die neuesten Anforderungen der Industrie erfüllt. Die Kooperation umfasst internationale Automobilhersteller und Hauptzulieferer. Die Mitgliedsunternehmen haben sich zusammengeschlossen, um die MOST Technologie einzusetzen und zu ihrer Innovation beizutragen. Anfangs für die Übertragung von Infotainmentdaten in Fahrzeugen konzipiert, erweitert sich das Einsatzgebiet des Netzwerkes heute auch auf die Unterhaltungselektronik. Das Ziel der MOST Cooperation ist es, die Technologie auch für andere Industrien zu entwickeln und zu standardisieren sowie die entsprechende Infrastruktur zu schaffen. Derzeit ist MOST weltweit in über 180 Fahrzeugmodellen der innovativsten und zukunftsorientierten Automobilhersteller implementiert. Die MOST Cooperation wurde 1998 gegründet, um die MOST Technologie als globalen Standard für Multimedianetzwerke zu standardisieren. Audi, BMW, Daimler, HARMAN und Microchip Technology bilden als sogenannte Partner das Steering Committee der MOST Cooperation. Weitere Informationen stehen unter www.mostcooperation.com zur Verfügung.

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Kommentar: Hacker manipulieren Auto aus der Ferne

Von Mirko Brandner, Arxan Technologies

Kommentar: Hacker manipulieren Auto aus der Ferne

Mirko Brandner, Technical Manager, Arxan Technologies

Dass Autos – insbesondere neuere Modelle – mittlerweile Computer auf vier Rädern sind, zeigt sich vor allem dann, wenn Hacker zugeschlagen haben. So wie vor ein paar Tagen, als es den beiden Sicherheitsexperten Charlie Miller und Chris Valasek gelungen ist, einen Jeep über das Internet zu hacken und bei voller Fahrt die Kontrolle zu übernehmen. Dank einer Sicherheitslücke in einem offensichtlich nicht gehärteten Chip in der Steuerungseinheit des Autos konnten sie sich – wohlgemerkt aus der Ferne – mit dem Infotainmentsystem UConnect verbinden und von dort aus weitere Bereiche der Steuerungssoftware manipulieren. Besonders erschreckend war dabei, dass die Hacker nicht nur Klimaanlage, Innenraum-Gebläse oder Scheibenwischer fernsteuern konnten, sondern auch das Gaspedal blockieren konnten. Zu guter Letzt versagten bei dem Jeep sogar die Bremsen.

In einem modernen Fahrzeug sind bis zu 100 Mikrocomputer verbaut, die Lenkung, Bremsen oder Triebwerksbeschleunigung steuern. Hinzu kommen Infotainment-Systeme und Wi-Fi-Netzwerke für GPS Navigation. Viele Angriffspunkte also, über die sich Cyberkriminelle Zugriff verschaffen können. Auch manipulierte oder mit Malware infizierte Apps, z.B. auf dem Smartphone des Fahrers, können zur Gefahr werden, wenn sie etwa über Bluetooth ins System hochgeladen werden und weitere Anwendungen infizieren. Wichtig wäre also, dass die im Auto eingebettete Software und Applikationen in ihrem Inneren gehärtet werden („In-App-Protection“) und ihr Binärcode mit vielschichtigen Schutzmechanismen ausgestattet wird, die eine Manipulation von Hackern oder das Einschleusen von Schadsoftware unmöglich machen. Sensible Kryptographische Schlüssel können mit Hilfe von White Box Kryptographie effektiv vor dem Auslesen durch Unbefugte geschützt werden. Wichtig ist es sicherzustellen, dass die Anwendungen ausschließlich mit den „richtigen“ Servern kommunizieren.

Der Automobilhersteller Chrysler hat inzwischen ein Software-Update herausgegeben, mit welchem die Schwachstelle geschlossen werden kann. Dafür müssen die betroffenen Fahrzeugnutzer allerdings eine Werkstatt aufsuchen. Auch hier muss es Veränderungen geben: Softwareaktualisierungen müssen jenseits der Werkstatt einfach via Mobilfunknetz ins System überspielt werden können. Nur so kann man schnell und unkompliziert auf Sicherheitslücken reagieren. Denn je geringer der Aufwand für ein Update ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Fahrzeugnutzer es auch zeitnah hoch lädt. Auch hier sind natürlich höchste Sicherheitsmaßnahmen notwendig, damit die Mobilfunkverbindung keine neue Gefahrenquelle eröffnet.

Bis jetzt haben Cyberkriminelle zum Glück noch kein wirkliches Interesse an Autos und ihren Unterhaltungssysteme gezeigt. Soweit ich weiß, hat es bisher keinen dokumentierten Fall eines durch einen Hackerangriff verursachter Unfalls gegeben. Kein Wunder, denn das Hacken von Computern und Smartphones ist schon allein wegen der auf den Geräten gespeicherten sensiblen Daten, profitabler. Ausschließen lässt sich ein gefährlicher Cyberangriff auf Fahrzeuge in Zukunft deshalb aber nicht. Kriminelle Energie und Einfallsreichtum der Hacker sind nicht steuerbar. Ganz im Gegenteil zu unserer Sicherheitspolitik. Investitionen in die Sicherheit unserer Autos sind hinsichtlich der zunehmenden Digitalisierung unabdingbar.

Über Arxan Technologies
Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Applikationen. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Dabei werden nicht nur Apps auf mobilen Geräten gesichert, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT). Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 300 Millionen Geräten und werden von führenden Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming, Produktion, Healthcare und anderen Branchen eingesetzt. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in Bethesda, Maryland, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com

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Impuls-, Kickoff- und Motivationsvorträge:Präventionsmedizin

Höheres Alter,Leistung,Training:20 Jahre 40 bleiben

Impuls-, Kickoff- und Motivationsvorträge:Präventionsmedizin

Dr. Dr. Michael Despeghel

Angesichts der Entwicklung der Altersstruktur in Europa mit einem stetig wachsenden Prozentsatz älterer und alter Menschen gewinnen damit zusammenhängende Gesundheit – und Leistungsprobleme immer grössere Bedeutung.Generell sind Alterungsvorgänge durch zwei Besonderheiten geprägt:eine Reduzierung der Leistungsfähigkeit und eine verändere Fähigkeit der Adaptation.
Der altersbedingte Leistungsabbau erfolgt hingegen zu Lasten der Reserven und ist nur reversibel wenn mit individuell geeigneten Trainings Maßnahmen gegengesteuert wird.

Der europaweit führende Fitness- und Lifestyle-Experte Dr. Dr. Michael Despeghel bietet spannende Vorträge zu Gesundheit, Lebensfreude und Wohlbefinden an. Bestes Infotainment ist garantiert.
Darin vermittelt er Kenntnisse wie Sie Ihre maximale Leistungsfähigkeit beizubehalten – 20 Jahre 40 Jahre alt bleiben können -und wie es gelingt körperlich wie mental fit zu sein:

Dr. Dr. Michael Despeghel wird als Speaker im Rahmen von Kundenevents, Führungskräftetagungen, Kick-Off-Veranstaltungen, Verbandstagungen oder Vertriebsmeetings. Auftraggeber können wählen zwischen den Themen „Lust auf Leistung“, „Achtsamer leben, achtsamer handeln“ und „SPEED-FIT – Das Schnellprogramm für Leistungsträger“ geschätzt. Die inhaltlichen Details zu den Vortragsinhalten finden Interessierte im Web unter: http://www.despeghel-partner.de/gesundheitsvortrag.html

Epidemiologische Studien zeigten jüngst,auch solche Personen,die in der ersten Lebenshälfte einen körperlich inaktiven Lebensstil aufwiesen,dann aber zu einem mässig körperlichen Training fanden,hatten ein um 25% geringeres Sterblichkeitsrisiko als die weiterhin inaktiv gebliebenen.
Dieses ist umso bedeutsamer als das jede körperliche Aktivität auch den Hirnplastizität beeinflusst.Strukturell gilt somit für das Gehirn dasselbe wie für den Skelettmuskel:
Qualität und Quantität der körperlichen und geistigen Beanspruchung formen die Leistungsfähigkeit.

In einer Zeit wo bedingt durch demographischen Wandel ein Alterung der Gesellschaft unaufhaltsam scheint,Unternehmen aber Facharbeiter und Leistungsträger fehlen werden -müssen die bestehenden Ressourcen bei Führungskräften und Mitarbeitern genutzt werden.

Der „Wissenschaftsübersetzer“ vermittelt dazu motivierende, einfache und schnell wirksame Erfolgsstrategien, die es Führungskräften und Mitarbeitern, trotz extremer beruflicher Anforderungen ermöglichen, ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten und auszubauen.
Dieses ist umso bedeutsamer als das jede körperliche Aktivität auch den Hirnplastizität beeinflusst.Strukturell gilt somit für das Gehirn dasselbe wie für den Skelettmuskel:
Qualität und Quantität der körperlichen und geistigen Beanspruchung formen die Leistungsfähigkeit

In seinen Vorträgen predigt Dr. Dr. Michael Despeghel nicht, er argumentiert. Wissenschaftlich fundiert, stets plausibel, mit Esprit und hoher Überzeugungskraft. So zieht er seine Zuhörer in seinen Bann. Seine Vorträge sind gleichermaßen spannend-informativ wie humorvoll-unterhaltend. Optional können „Move-on-Impulse“ seinen Vortrag ergänzen. Das Team um den renommierten Speaker regt dabei an zum Aufstehen, Anfangen und Handeln.

Dr. Dr. Michael Despeghel ist Spezialist für nachhaltige Lebensstiländerung und gesunde Lebensführung. Der Referent zu Fitness-, Präventions- und Gesundheitsthemen ist bekannt u.a. durch zahlreiche Fernsehbeiträge. Despeghel ist Autor von 23 Büchern (u.a. \“Fitness für faule Säcke\“, \“Abnehmen mit dem inneren Schweinehund\“ etc.), die in 11 Sprachen übersetzt wurden, und hat sich durch Studien und Promotionen an der Deutschen Sporthochschule Köln sowie an der Justus-Liebig-Universität Gießen wissenschaftlich bewiesen.

Kontakt
Despeghel&Partner
Michael Dr.Dr.Despeghel
Seestrasse 11
78464 Konstanz
075314572856
despeghel@despeghel-partner.de
http://despeghel-partner.de

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