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Weiterbildungsangebote Publikums- und Veranstaltungssicherheit

Auch im Jahr 2020 bietet das Internationale Bildungs- & Trainingszentrum für Veranstaltungssicherheit (IBIT GmbH) wieder interdisziplinäre Schulungen zum Thema Publikums- und Veranstaltungssicherheit in Hamburg an.

Weiterbildungsangebote Publikums- und Veranstaltungssicherheit

Flyer Termine 2020

Die Weiterbildungen sind speziell entwickelt für alle, die für die Planung und Umsetzung von Veranstaltungen verantwortlich sind: für Vertreterinnen von Genehmigungsbehörden, Mitarbeiterinnen von Sicherheits- und Ordnungsdiensten, Veranstalterinnen, Veranstaltungsplanerinnen, Agenturen und Betreiberinnen. Referentinnen mit jahrelanger Praxiserfahrung vermitteln alles, was bei der Planung, Genehmigung und Durchführung von Veranstaltungen aus Sicherheitsaspekten berücksichtigt werden muss.

Im vierten Jahr in Folge werden die Kurse des in Bonn ansässigen IBIT in Zusammenarbeit mit der Karafiat Event- & Projektmanagement nun auch in Hamburg angeboten. Das Motto des diesjährigen Weiterbildungsangebotes ist #esgehtnurgemeinsam – denn um eine Veranstaltung nachhaltig sicherer zu gestalten, müssen alle Beteiligten an einem Strang ziehen.

„Die IBIT Kurse stärken die juristischen, behördlichen sowie praktischen Kompetenzen der Teilnehmenden und vermitteln vollumfänglich durchdachte Planungsansätze. Bei der Auswahl unserer Referent*innen legen wir ein besonderes Augenmerk auf Fachkompetenz und Praxiserfahrung, denn anschauliche Erlebnisberichte bereichern so die Theorie jedes Seminars“, sagt Sabine Funk, Geschäftsführerin der IBIT GmbH und eine der Referentinnen der Seminare.

Mischa Karafiat ergänzt: „Die IBIT-Seminare beleuchten das wichtige Thema Sicherheit von allen Seiten. Sie präsentieren Strukturen und Lösungen für die Fülle an Fragen und Problemen, mit denen wir uns als Planer und Veranstalter tagtäglich beschäftigen. Ich freue mich als Bildungspartner der IBIT GmbH, das Weiterbildungsangebot und das Netzwerk in Hamburg zum wichtigen Thema Veranstaltungssicherheit bereichern zu können.“

Alle Termine 2020 in Hamburg auf einen Blick:

Crowd Safety Management – 03.-05.02.2020
www.ibit.eu/bildung/crowd-safety-management

Verkehrsplanung – 06.02.2020
www.ibit.eu/bildung/Verkehrsplanung/

Zertifizierte Veranstaltungsleitung für Events (IBIT) – 27.-29.04.2020
www.ibit.eu/bildung/veranstaltungsleitung/

Professional Certificat in Event Safety & Security Management – 19.-23.10.2020
www.ibit.eu/bildung/prof-cert/

Zertifizierte Veranstaltungsleitung für Events (IBIT) – 07.-09.12.2020
www.ibit.eu/bildung/veranstaltungsleitung/

https://www.mischakarafiat.de/veranstaltungssicherheit/

Vom exklusiven Individualevent bis zur öffentlichkeitswirksamen Großveranstaltung, von der Planung, über die Genehmigung, bis zur Umsetzung begleitet die Karafiat Event- & Projektmanagement UG Veranstaltungsprojekte in jeder Größenordnung. Dafür kann sie, neben langjähriger Erfahrung, auf ein starkes Netzwerk von Experten zurückgreifen. Darüber hinaus besteht seit 2017 die Bildungskooperation mit der IBIT GmbH aus Bonn, in deren Rahmen regelmäßig Weiterbildungen zum Thema Veranstaltungssicherheit in Hamburg geplant und umgesetzt werden.

Kontakt
Karafiat Event- & Projektmanagement UG
Mischa Karafiat
Jürgen-Töpfer-Straße 47
22763 Hamburg
01635678346
weiterbildung@mischakarafiat.de
http://www.mischakarafiat.de

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Online-Händler müssen Kunden informieren

Rückgabe von gebrauchten Bauschaumdosen

Online-Händler müssen Kunden informieren

Online-Handel muss auf korrekte Rückgabemöglichkeiten für Bauschaumdosen hinweisen (Bildquelle: PDR Recycling)

„Was im stationären Handel schon gut funktioniert, steckt im Online-Bereich noch in den Kinderschuhen“, erklärt Annette Schnauder vom Recyclingunternehmen PDR. Und meint damit die gesetzlich vorgeschriebene Kundeninformation über die Entsorgung von gebrauchten Bauschaumdosen, die als gefährlicher Abfall gelten. Wo weder Mitarbeiter noch Hinweisschilder die Kunden auf die richtige Entsorgung hinweisen können, muss online informiert werden. Das passiert nach Beobachtung des Spezialisten für die Rücknahme und das Recycling von PU-Schaumdosen noch zu selten.

Informationspflicht perfekt umgesetzt
„Doch es gibt auch positive Beispiele,“ fährt Schnauder fort. So habe der Online-Händler Befestigungsfuchs die Aufgabe vorbildlich gelöst. Sobald ein Besucher das Produktkapitel Bauschaum anklickt oder in der Suchmaske das Stichwort PU-Schaum eingibt, erhält er neben allgemeinen Informationen zu Auswahl und Wirkungsweise von PU-Schaum einen ersten Hinweis zur Entsorgung. Dieser enthält einen Link zum Herzstück des Infoangebotes: Einem ausführlichen Blogartikel, der die Einstufung gebrauchter PU-Schaumdosen als gefährlicher Abfall und die PDR-Branchenlösung erklärt. Danach verweist der Beitrag auf die kostenlosen Rückgabemöglichkeiten für ganze Kartons und Einzeldosen. Wer mehr Infos braucht oder direkt seine Dosen zurückgeben will, folgt dem Link auf die Homepage www.pdr.de Hier hilft eine Suchmaschine, kostenlose Rückgabemöglichkeiten für Einzeldosen in der Nähe zu finden. Ab einer Menge von sechs Kartons, können Hand- und Heimwerker auch die direkte Abholung der gebrauchten Bauschaumdosen vom Betrieb beauftragen.

Servicepaket für Online-Handel
Damit weitere Unternehmen dem positiven Beispiel einer gelungenen Kundeninformation folgen, stellt PDR unter www.pdr.de Material zur Weiterverwendung zur Verfügung. Witzige Erklärfilme, Info-Folder im PDF-Format, Textbausteine, hilfreiche Icons und Logos zum kostenlosen Download sollen den Verantwortlichen dabei helfen, im eigenen Online-Shop die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen attraktiv zu gestalten.

Hintergrundinformation
Sieben Prozent der Bauschaumdosen online verkauft
In Deutschland werden jährlich ca. 25 Millionen PU-Schaumdosen verkauft. Nach einer Studie von B+L Marktdaten kamen 2016 davon sieben Prozent über die Online-Händler zum Kunden. Tendenz steigend. Der DIY Bereich zählt mit 12 Prozent Steigerung zu den Wachstumstreibern im Onlinegeschäft, das im Jahr 2018 durchschnittlich um 9,1 Prozent wuchs. So die Zahlen des Handelsverbandes Deutschland HDE e. V.

Als mittelständisches Recyclingunternehmen mit Sitz in Thurnau/Oberfranken hat sich die PDR Recycling GmbH + Co KG auf intelligente Lösungen zur stofflichen Verwertung von Produktions-, Produkt- und Verpackungsabfällen spezialisiert. Die Leistungen beginnen bei der Entwicklung von Stoffstromkonzepten und Recyclingtechnologien und reichen bis zur Vermarktung der Produkte.

Firmenkontakt
PDR Recycling GmbH + Co KG
Annette Schnauder
Am alten Sägewerk 3
95349 Thurnau
09228-950-0
info@pdr.de
http://www.pdr.de

Pressekontakt
Antje Ebner PR-Beratung
Antje Ebner
Neumühle 1
74638 Waldenburg
07942-9420550
info@ebner-pr.de
http://www.ebner-pr.de

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Praxistag auf dem Feld – Berufsschüler informieren sich

Landwirte von morgen lernen Realität kennen.

Praxistag auf dem Feld - Berufsschüler informieren sich

Quelle: EURALIS Saaten GmbH

https://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article212123481/Landwirte-von-morgen-lernen-Realitaet-kennen.html

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt 06.10.2017
Praxistag auf dem Feld – Berufsschüler informieren sich

Berufsschüler aus Bad Segeberg erhalten einen Einblick in die Praxis. Erste Rückmeldungen zum „Tag auf dem Feld“ sind sehr positiv. Schüler, Lehrer und Veranstalter sind sehr zufrieden.

Seit 2015 stellt die Familie Grothkopf der Firma EURALIS das Land für eine Sortenpräsentation zur Verfügung. Die angebauten Maissorten ermöglichen EURALIS, in direkter Nachbarschaft zum Firmenstandort in Norderstedt die unterschiedlichen Sorten und ihre Merkmale nebeneinander auf dem Feld zu sehen und dieses Feld auch für Veranstaltungen wie Praxistage zu nutzen.

Insgesamt wurden dieses Jahr auf dem Schlag 32 unterschiedliche Sorten ausgesät. Dabei stehen bewährte Sorten der unterschiedlichen Nutzungsrichtungen neben neuen Sorten zukünftiger Maisgenerationen. Im Anbau nebeneinander ermöglicht das die Herausstellung der verschiedenen Merkmale und Eignungen.

Für Familie Grothkopf ist die Landwirtschaft seit Generationen eine Herzensangelegenheit, und so sind auch die Kinder von Sandra und Volker Grothkopf in landwirtschaftlicher Ausbildung und Studium. Schon im letzten Jahr war eine Berufsschulklasse zum Praxistag auf dem Hof der Familie. Für die Firma EURALIS ist es eine gute Möglichkeit, angehenden Landwirten neutrale Informationen zu geben, worum es beim Maisanbau geht und was zu beachten ist. Das ist kein Feldtag im klassischen Sinn, an dem die Sorten nur vorgestellt werden – sondern vielmehr geht es dem jungen Team darum, die Grundlagen der Maiszüchtung und die Unterscheidungsmerkmale für die Berufsschüler sichtbar zu machen.

Der Tag war für die angehenden Landwirte in drei Themenschwerpunkte aufgeteilt. Aus den 52 Berufsschülern wurden drei Gruppen gebildet die im Umlauf die drei unterschiedlichen Stationen besucht haben.

Auf dem Hof stellte Volker Grothkopf seinen Betrieb gemeinsam mit seinen zwei Auszubildenden unter den Themenschwerpunkten Herdenmanagement, Besamung, Kälberaufzucht, Betriebszahlen und Fütterung vor. Dabei beantwortete er die Fragen der engagierten Junglandwirte.

Der zweite Block fand direkt auf dem Maisfeld statt. Vera Strehl Produktmanagement Mais & Sorghum bei EURALIS zeigte die unterschiedlichen Merkmale des Maises von der Spindel bis zum Korn. Die Berufsschüler wurden dabei mit einbezogen und konnten anhand der Pflanzen vor Ort selber die Kolben und Ihre unterschiedlichen Merkmale benennen und Zahnmais- und Hartmaiskolben miteinander vergleichen. Engagiert wurden die unterschiedliche Kolbenbildung und die verschiedenen Merkmale notiert. Interessante Fragen des Nachwuchses wurden beantwortet, und die unterschiedlichen Ausbildungsbetriebe waren in ihren jeweiligen Schwerpunkten schnell erkennbar.

Den dritten Teil hat Hanna Winter Produktmanagement der Ölsaaten bei EURALIS übernommen. Hierbei ging es um die Züchtung allgemein und warum die Investition eines Unternehmens in Züchtung wichtig für zukünftige Sorten ist. Im Detail wurden dann Wurzeln ausgegraben, benannt und die Wasserversorgung der Pflanze erläutert. Des Weiteren wurde erläutert, wie die Pflanze aufgebaut ist und wie eine Maisvermehrung überhaupt funktioniert.

Alle Beteiligten waren sich am Ende einig, dass dieser Praxistag eine sehr gelungene Veranstaltung war und auf dem Feld wiederholt werden sollte.

Weitere Informationen unter www.euralis.de.

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel: 040 60 88 77 54, Fax: 040 60 88 77 34
Mobil: 0151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Christiansen
Oststrasse 122
22844 Norderstedt
040 60887754
040 60887711
gesa.christiansen@euralis.de
http://www.euralis.de/

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In Zukunft monolithisch Bauen

PORIT auf der BAU 2017

In Zukunft monolithisch Bauen

Auf dem Stand der PORIT GmbH kam es zu vielen Gesprächen mit Kunden und Bauinteressierten. (Bildquelle: PORIT)

Hoher Wohnkomfort bei niedrigen Kosten – das ermöglicht auch in Zukunft die monolithische Bauweise. Mit diesem Fokus präsentierte sich die PORIT GmbH auf der diesjährigen Weltleitmesse BAU in München. Denn der steigende Bedarf an Wohnraum bei gleichzeitig wachsendem Anspruch an energetischer Effizienz und hoher Wirtschaftlichkeit lassen sich mit den multifunktionalen Steinsystemen von PORIT Porenbeton ideal umsetzen.

Auf dem neuen PORIT-Stand mit großer zweiter Ebene und vielen Sitzmöglichkeiten erlebten die fünf mittelständischen Hersteller von PORIT Porenbeton eine enorm positive Resonanz. So kam es im Laufe der Messe zu einer Vielzahl an Gesprächen mit Kunden und Bauinteressierten. Neben einem sehr ansprechenden und unterhaltsamen Entertainmentprogramm fanden vor allem die ausgestellten Musterwände große Beachtung. Zu den Highlights zählten die vergleichsweise „leichte“ Brandwand in d = 240 mm sowie die monolithischen Außenwandkonstruktionen mit U-Werten bis 0,16 W/(m2 K).

Wesentlicher Bestandteil des energetisch zukunftsweisenden Bauens mit einschaligem Außenmauerwerk und bei der Umsetzung von Effizenzhaus 40 Plus-Konzepten in massiver Bauweise sind die exzellenten Wärmedämmwerte von PORIT Porenbeton. Darüber hinaus eignet sich PORIT aufgrund seiner Materialeigenschaften besonders für Maßnahmen des Aus- und Umbaus sowie für Aufstockungen. Die hervorragenden Brandschutzeigenschaften von PORIT sind gerade bei der baulichen Verdichtung im innerstädtischen Bereich von großer Bedeutung. So ermöglichen Konstruktionen mit PORIT Porenbeton ungeahnte Lösungsansätze ohne auf notwendige Sicherheitsstandards zu verzichten.

Auf dem PORIT Messestand waren alle Fachberater gefordert, den großen Andrang und das Interesse an monolithischen Mauerwerkssystemen zufrieden zu stellen. Zahlreiche Fachunterlagen waren zum Ende der Messe vergriffen, stehen aber natürlich auf der Unternehmens-Webseite www.porit.de zur Bestellung oder als PDF-Download bereit. Einmal mehr zeigte die große Nachfrage auf der BAU 2017, dass die PORIT GmbH zeitgemäße Produkte und Services sowie zukunftsfähige Konzepte für das Bauen von morgen in hoher Qualität anbietet.

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.

Firmenkontakt
PORIT GmbH
Birgit Voigt
Am Opel-Prüffeld 3
63110 Rodgau
06106 280921
b.voigt@porit.de
http://www.porit.de

Pressekontakt
Flüstertüte – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sven-Erik Tornow
Entenweg 15
50829 Köln
0221 2789004
0221 2789009
sven.tornow@fluestertuete.de
http://www.fluestertuete.de

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Die Musikbranche – Geheimrezept: Internet

Die Musikbranche - Geheimrezept: Internet

Udo Starkens

Das Internet sei nicht die erste große „Revolution“ im Musikbusiness, die der Verband Deutscher Musikschaffender (VDMplus) in mehr als vier Jahrzehnten begleitet hat, sagt Klaus Quirini, Vorstand des VDM: „Auch das Aufkommen von zunächst privaten Radiostationen und später vom Privatfernsehen hatte die Medienlandschaft ähnlich verändert.“ Für Musikschaffende sei das Internet wichtig, da es eine Vielzahl von Chancen eröffne. Speziell für unabhängige Label und Künstler biete es eine wertvolle Plattform.

„Online werden Musikwerke als Downloads und physisch in Form von Tonträgern, verkauft. Konzert-Tickets werden vertrieben, Künstler, Label, Musikverlage, Eventmanagements, Texter, Komponisten, Produzenten, Manager und mehr präsentieren und vermarkten sich erfolgreich im virtuellen Raum, und nicht zuletzt erlaubt das Internet Zugriff auf hunderte von Radiosendern“, zählt Quirini auf.

Udo Starkens, Generalmanager des VDM, fasst zusammen: „Das Internet ist eine riesengroße Verkaufs-, Werbe- und Kommunikationsplattform. Musikschaffende sollten wissen, wie sie das weltweite Netz nutzen können, um davon wirtschaftlich zu profitieren. Alleine die Werbemöglichkeiten über die Social-Media-Riesen sind groß und vielfältig. Das Streaming von Musik ist hierbei eine neue Werbungsform, für die es spezieller Konzepte bedarf.“

Darum ist es entscheidend, Fehler zu vermeiden, die dem finanziellen Erfolg im Wege stehen, betont Starkens. Was für alle Bereiche des Musikgeschäfts zutreffe, gelte auch für den großen Themenkomplex „Internet“: „Der Verband Deutscher Musikschaffender vermittelt das notwendige Wissen über die Musikbranche und berät seine Mitglieder individuell und kompetent.“

Klaus Quirini beschreibt, dass der VDM in jeder Hinsicht ein starker Partner für Musikschaffende aller Art sei: „Wir begleiten Existenzgründer und gestandene Branchen-Profis. Unsere Aufklärung und Beratung umfasst die kreative Seite ebenso wie die rechtliche und die wirtschaftliche Seite des Musikgeschäfts , denn Musikschaffende wollen mit der Musik Geld verdienen.“ Das Internet ist hierfür perfekt geeignet, wenn man denn wisse, wie es geht. „Wie das Wissen über das Internet für die Verbands-Mitglieder zu einem echten Geheimrezept werden kann“, sagt Udo Starkens, dass „zeigt der VDM einfach genug für Einsteiger und bis ins Detail für Profis der Musikbranche.“

Wer sich weiter über die Leistungen des VDMplus informieren möchte kann das über die Homepage des Verbandes oder über Facebook www.fb.com/vdmplusmusik tun.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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Chefs sind Risiko für Unternehmenswissen

Hamburg – 13. September 2016. Obwohl sie mit hochsensiblen und vertraulichen Informationen ihres Unternehmens umgehen, sind mittelständische Geschäftsführer oder CxOs möglicherweise das schwächste Glied, wenn es um die Sicherung solcher Informationen geht. Eine Umfrage zu Informationsmanagement und Sicherheitspraktiken im Mittelstand, durchgeführt von Iron Mountain (NYSE: IRM), einem führenden Unternehmen für Informationsmanagement und Archivierung, ergab, dass Manager am fahrlässigsten mit sensiblen Unternehmensinformationen umgehen.

Über die Hälfte der befragten Führungskräfte (57 Prozent) gab an, dass sie unternehmensbezogene sensible oder vertrauliche Informationen – für alle sichtbar – im Drucker liegen gelassen haben. Knapp weniger als die Hälfte (49 Prozent) benutzte einen persönlichen Email-Account zum Senden sensibler Unternehmensinformationen. Darüber hinaus sendeten 40 Prozent Informationen über unsichere drahtlose Netzwerke oder entsorgten Dokumente in einem potentiell unsicheren Behältnis (43 Prozent) und 39 Prozent gaben zu, schon einmal Unternehmensinformationen an öffentlichen Plätzen verloren zu haben. Im Vergleich zu den Mitarbeitern in mittelständischen Unternehmen stehen Chefs und Manager in all diesen Fällen ganz oben auf der Liste in Sachen Informationsmanagement-Sünden.

Iron Mountain Studie: Manager bei Datensicherheit überfordert

Laut Edelman Trust Barometer Report 2016 [1], in dem 33.000 Bürger in 28 Ländern befragt wurden, wuchs das Vertrauen in Unternehmensführer weltweit um acht Prozentpunkte auf 49 Prozent im Vergleich zum Vorjahr 2015 an. Dieses Vertrauen könnte, wenn es um die Sicherung von Unternehmensinformationen durch CxOs geht, unangebracht sein. Laut der Iron Mountain Studie finden tatsächlich 21 Prozent der Chefs die Prozesse zur Datensicherheit zu komplex und suchen Ausweichlösungen. Ein Manager von sieben (14 Prozent) gab an, dass er die Unternehmensrichtlinien für Informationssicherheit nicht beachte, weil diese zu kompliziert seien. Weitere sechs Prozent sagten aus, dass sie keine Ahnung von solchen Richtlinien in diesem Bereich hätten.
Die Studie zeigt, dass sich Objekt- und Büroleiter auf dem zweiten Platz hinter den CxOs bei der unsicheren Handhabung von Daten befinden. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) hat bereits sensible oder vertrauliche Daten vom Arbeitsplatz nach außerhalb genommen und 48 Prozent haben solche Informationen schon einmal an den falschen Empfänger geschickt.

Verhaltensänderung gegenüber Datensicherheit notwendig

Am unteren Ende der Liste findet sich das Verwaltungspersonal, doch obwohl dieses vergleichsweise gut abschneidet, hat dieses ebenfalls Informationen schon falsch gehandhabt. Knapp weniger als ein Drittel (29 Prozent) ließ ebenfalls vertrauliche Informationen im Drucker liegen, weitere 21 Prozent gaben an, Daten bereits verlegt oder an die falsche Person geschickt zu haben. 15 Prozent der Befragten gaben außerdem zu, schon Unternehmensdokumente an öffentlichen Plätzen verloren zu haben.

Hans-Günter Börgmann, Geschäftsführer der Iron Mountain Deutschland GmbH, kommentierte dies so: „Unsere Umfrage zeigt, dass Manager in mittelständischen Unternehmen sensible Informationen mehr gefährden als jeder andere Mitarbeiter. Sie neigen dazu, die Prozesse, die zur Sicherheit von Informationen entwickelt wurden, zu umgehen. Dabei ist Datenschutz eindeutig Chefsache. Die finanziellen Sanktionen für Unternehmen, die an den Anforderungen bei der Datenhandhabung und Sicherheit scheitern, werden härter. Ein richtiger Umgang mit Daten bedeutet nicht nur, Geldstrafen zu vermeiden: Die Rufschädigung, die mit einer Datenschutzverletzung verbunden ist, kann sich auf die Kundenbindung und auf das Ergebnis auswirken. Unternehmen müssen daher Verhaltensweisen von Mitarbeitern fördern, die sensible Unternehmensinformationen schützen. Für viele wird dies eine kulturelle Veränderung bedeuten, angefangen bei den Chefs. Für alle wird das kontinuierliches Lernen bedeuten, denn die digitale Revolution und einhergehend damit die Wichtigkeit des Datenschutzes wird nicht morgen oder übermorgen vorbei sein.“

[1] Edelman Trust Barometer 2016. http://www.edelman.de/de/studien/articles/trust-barometer-2016

Weitere Informationen und Erkenntnisse finden sich in dem White Paper „“Growing up great: Information management challenges and misdemeanours in the mid-market.“

Über die Umfrage
Die Umfrage wurde für Iron Mountain von Opinion Matters durchgeführt, die insgesamt 4.006 Mitarbeiter in Unternehmen mit einer Größe von 250-3.000 Angestellten (in Nordamerika 250-5.000 Mitarbeiter) in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Spanien und Nordamerika befragten.
Die Teilnehmer kamen aus den Bereichen Herstellung, Maschinenbau, Versicherung, Finanzdienstleistung, Recht, Pharmazie und Energie mit Positionen in HR, Recht, IT, Geschäftsführung, Einkauf, Vertrieb, Marketing, Objekt- und Büroleiter, Administration einschließlich persönlicher Assistenz und Sekretariat sowie Personen, die als verantwortlich für Informationsmanagement erachtet wurden. Die Studie wurde mittels Online-Interviews in April und Mai 2016 durchgeführt.

Über die Iron Mountain Deutschland GmbH
Iron Mountain ist ein global führender Dienstleister für Lösungen im Bereich Archivierung- und Informationsmanagement. Iron Mountain bietet den mehr als 220.000 Unternehmen, die weltweit auf Iron Mountain vertrauen, eine Archivinfrastruktur von über 7,4 Millionen Quadratmetern, verteilt auf mehr als 1.350 Einrichtungen in 45 Ländern, um das zu schützen und zu erhalten, was den Kunden am wichtigsten ist. Das Dienstleistungsportfolio von Iron Mountain umfasst Aktenmanagement, Datenmanagement, Scanning und Digitalisierung, Rechenzentren, die Lagerung und Logistik von Kunstgegenständen sowie die sichere Aktenvernichtung, um Kunden bei der Compliance-gerechten Aufbewahrung ihrer Dokumente, der Reduzierung ihrer Lagerkosten, der Notfallwiederherstellung und der effizienteren Nutzung ihrer Informationen zu unterstützen.
1951 gegründet, speichert und schützt Iron Mountain Milliarden von Informationen, darunter kritische Geschäftsdokumente, elektronische Informationen, medizinische Daten sowie kulturelle und historische Gegenstände. In Deutschland unterhält Iron Mountain 17 Archivcenter. Weitere Informationen: www.ironmountain.de

Kontakt
Iron Mountain Deutschland
Verena Garske
Hindenburgstraße 162
22297 Hamburg
08974726241
vgarske@ironmountain.de
http://ironmountain.de

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Neue strategische Ausrichtung bei Gulp

Gulp Information Services und Randstad Professionals positionieren sich ab Juli 2016 unter der Dachmarke Gulp neu. Dazu werden die Kräfte gebündelt und das Portfolio erweitert. Das breite Spektrum an Personallösungen umfasst künftig Freelancer, Arbei

München, Juli 2016 – Die Unternehmen Gulp Information Services und Randstad Professionals positionieren sich ab Juli 2016 unter der Dachmarke Gulp neu. Dazu werden die Kräfte gebündelt und das Portfolio erweitert. Das breite Spektrum an Personallösungen umfasst künftig Freelancer, Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung sowie Services im IT-, Engineering- und Finance-Bereich. Im Zuge dieser strategischen Ausrichtung erfolgt zudem die Umbenennung von Randstad Professionals in Gulp Solution Services. Dieser Geschäftsbereich wird von Christian Bulka verantwortet. Vorsitzender der Geschäftsführung von Gulp ist Michael Moser. In den Verbund der Randstad Gruppe eingebettet, vereint Gulp das Know-how der Experten mit dem umfassenden Angebot, dem Netzwerk und der Sicherheit eines internationalen Konzerns.

Die Entwicklungen der Arbeitswelt fordern von Unternehmen gerade im Bereich HR-Management immer mehr Flexibilität und spezifisches Experten-Know-how. „Mit der Erweiterung unseres Service-Portfolios in die Bereiche stellen wir uns den veränderten Marktanforderungen und bieten verschiedene Vertragsmodelle aus einer Hand – je nach individuellem Bedarf unserer Kundenunternehmen“, so Michael Moser. „Auch unsere Experten aus den Bereichen IT, Engineering und Finance finden bei uns optimale Karriereperspektiven und für jede Lebensphase die individuell bevorzugte Beschäftigungsform.“ Im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung sammeln so z.B. Berufseinsteiger on the Job Praxiserfahrung bei Einsätzen in Top-Unternehmen. Freelancer mit langjähriger Expertise sind hingegen stärker in klassischen Projekten tätig und dabei oft bundesweit im Einsatz. Über die Personalvermittlung bekommen Kandidaten Zugang zu unveröffentlichten Stellenangeboten und finden direkt den Einstieg bei renommierten Unternehmen. „Die Vermittlung und Überlassung von Experten birgt hohes Potential, das es auszubauen gilt. Ich freue mich, die Zukunft der Personallösungen mit Gulp Solution Services neu zu gestalten“, so Christian Bulka.

Über Gulp
Mit 18 Standorten bundesweit ist Gulp ein führender Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance und bringt Unternehmen und hochqualifizierte Experten zusammen – ob Freelancer für einen Projektauftrag, Arbeitnehmer für einen befristeten Zeitraum oder Personal zur Festanstellung. Allein im Bereich IT verfügt der Kandidaten-Pool über eine Marktabdeckung von 90% der freiberuflichen Spezialisten in Deutschland. Um den wechselnden Anforderungen der Kundenunternehmen gerecht zu werden, bietet Gulp eine breite Palette an Möglichkeiten der Zusammenarbeit, individuell skalierbar für unterschiedlichste Branchen und Unternehmensgrößen. Das Leistungsportfolio reicht von Freelancing über Arbeitnehmerüberlassung und Personalvermittlung bis hin zu Services im IT- und Engineering-Umfeld. Kunden können somit kurzfristig ihr Team erweitern, aktuelle Lastspitzen ausgleichen und fehlendes Spezialwissen ins Haus holen. Die beiden Geschäftsbereiche „Gulp Information Services“ und „Gulp Solution Services“ sind rechtlich eigenständige Organisationseinheiten. Michael Moser ist Vorsitzender der Geschäftsführung Gulp und verantwortet den Bereich „Gulp Information Services“. Geschäftsführer von „Gulp Solution Services“ ist Christian Bulka. Gulp ist eingebettet in den Verbund der Randstad Gruppe und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv, einem der größten Personaldienstleister weltweit.

Kontakt
Gulp
Maria Poursaiadi
Landsberger Straße 187
80687 München
+49 89 500316-555
+49 89 500316-999
presse@Gulp.de
www.gulp.de

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Aus der Praxis für die Praxis

OPTERRA Betonberechnungsprogramm

Aus der Praxis für die Praxis

Das aktuelle OPTERRRA Betonberechnungsprogramm überzeugt durch hohe Praxistauglichkeit. (Bildquelle: OPTERRA)

Als hilfreiches Tool bei der Betonherstellung hat das OPTERRA Betonberechnungsprogramm mittlerweile eine Vielzahl von Nutzern. Mit der jetzt veröffentlichten Version 3.2 haben die Entwickler der OPTERRA GmbH das Programm nicht nur überarbeitet, sondern auch an die aktuellen Normen und Vorschriften angepasst. Interessierte können es direkt unter www.opterra-crh.com/betonhandbuch bestellen.

Wie schon die vielfach genutzte Vorgängerversion, überzeugt auch das aktuelle OPTERRRA Betonberechnungsprogramm durch hohe Praxistauglichkeit und zahlreiche bedienerfreundliche Funktionen. So ermöglicht das Programm dem Nutzer Rezept- und Materialarchive anzulegen, Sieblinien zu berechnen und zu optimieren sowie komplette Mischungsberechnungen zu erstellen. Mit Schiebereglerfunktionen lassen sich die Eingabewerte komfortabel verändern.

Die vom Programm durchgeführten Berechnungen entsprechen dem aktuellen Stand der Zement- und Beton-Normung. Darüber hinaus berücksichtigt das Programm auch variable Anrechenbarkeitswerte von Betonzusatzstoffen, die vom Anwender vorgegeben werden können. Zum Umfang des aktuellen Betonberechnungsprogramms gehört auch ein eBook des neu aufgelegten OPTERRA Betonhandbuches (Stand August 2015). Lauffähig ist die neuste Programmversion unter den Betriebssystemen Windows 7, Windows 8 Classic oder Windows 10.

Für Neueinsteiger bietet ein Videotutorial einen schnellen Einstieg in das Programm und erklärt zielgenau und einfach die einzelnen Funktionen. Dank einer speziellen Schnittstelle können bisherige Nutzer, die auf die aktuelle Programmversion 3.2 updaten, Rezepturen aus den Vorgängerversionen 3.0 und 3.1 übernehmen.

Weitere Informationen zum OPTERRA Betonberechnungsprogramm und OPTERRA Betonhandbuch sowie die Bestellmöglichkeiten finden sich auf www.opterra-crh.com/betonhandbuch

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden CRH-Konzerns. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Wössingen bei Karlsruhe, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 380 Mitarbeiter tätig. Sie sichern eine starke Position im Süden, Osten und Westen des Landes. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 40 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

Kontakt
OPTERRA GmbH
Anke Wunder
Brühl 8
04109 Leipzig
+49 341 31959554
+49 341 31959570
anke.wunder@opterra-crh.com
www.opterra-crh.com

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Flachdachinfos auch offline nutzbar

Update für die alwitra-App

Flachdachinfos auch offline nutzbar

Schnelle Infos jetzt auch offline nutzbar mit der neusten Version 2.1 der alwitra-App. (Bildquelle: alwitra)

Mit der alwitra-App sind alle relevanten Informationen über die Produkte, Ansprechpartner und Services der alwitra GmbH, Trier, auf Smartphones und Tablets verfügbar. Die nützlichen Arbeitshilfen rund um die sichere Flachdachabdichtung mit bewährten alwitra-Produkten sind optimal für alle Planer und Dach-Handwerker aufbereitet. Und in der neuesten Version 2.1 können neben Videos jetzt auch Anleitungen lokal gespeichert und genutzt werden.

Schließlich bietet die App neben den schnell verfügbaren Verlegeanleitungen zu den beiden Dach- und Dichtungsbahnsystemen EVALON® und EVALASTIC® auch eine direkte Verbindung zum viel genutzten Flachdach-Atlas sowie zu den Anwende- und Verlegevideos. Aber nicht immer hat man auf der Baustelle das beste Netz, um die Informationen schnell und zuverlässig herunterzuladen. In der aktuellen Version 2.1 der alwitra-App lassen sich deshalb die benötigten Daten schon vorab downloaden, speichern und ohne zusätzliche Internetanbindung nutzen. Mehr noch, die App achtet automatisch darauf, dass sich immer die aktuelle Fassung der Anleitung auf dem Smartphone befindet. Mit einem Hinweis wird der Anwender darauf hingewiesen, dass es eine aktuellere Fassung gibt. Nicht mehr notwendige Anleitungen und Videos kann man später auch wieder vom Smartphone bzw. Tablet löschen.

Kleinere Layoutverbesserungen optimieren die einfache Menüführung der alwitra-App. Sowohl die iPhone Version als auch die HD-Version für das iPad sind kostenlos im App-Store erhältlich. Für Android-Endgeräte findet sich die kostenlose App im Google-Play-Store. Weitere Informationen und Download-Links unter www.alwitra.de/app

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Übereinkommen über ein Einheitliches Patentgericht unzureichend für IT-Mittelstand

-BITMi kritisiert multilaterales Übereinkommen über ein Einheitliches Patentgericht als unzureichend für einen besseren Rechtsschutz des IT-Mittelstands
-Positionspapier zum Übereinkommen über ein Einheitliches Patentgericht fasst Kritik und Forderung nach europäischem Patentsystem mit echtem Schutz vor fragwürdigen Patenten zusammen

Aachen/Berlin 20. April 2016 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) steht dem Übereinkommen über ein Einheitliches Patentgericht kritisch gegenüber und befürchtet, dass es den Schutz vor zweifelhaften Patenten im Bereich der Software nicht gewährleistet. Vielmehr ermöglicht das Übereinkommen, dass Softwareunternehmen für eine vermeintliche Patentverletzung verurteilt werden können, ohne dass zuvor der Rechtsbestand des Patents geprüft wird.

Der europäische Softwaremarkt ist mit zehntausenden softwarebezogenen Patenten belastet. Für mittelständische Softwareentwickler ist es deswegen schwierig, sämtlichen Patenten bei der Softwareentwicklung auszuweichen. Der BITMi lehnt softwarebezogene Patente schon deshalb grundsätzlich ab, weil Computerprogramme in der EU bereits hinreichend urheberrechtlich geschützt sind. Zu berücksichtigen ist darüber hinaus, dass der Patentbestand insgesamt mit Patenten durchsetzt ist, die nicht hätten erteilt werden dürfen. Ungefähr 50 Prozent der Einspruchs- oder Nichtigkeitsverfahren führen zur teilweisen oder vollständigen Vernichtung des Patents.

Laut dem Übereinkommen kann ein Unternehmen von dem neuen Patentgericht wegen der Verletzung eines Patents zur Unterlassung verurteilt werden, obwohl das Verfahren über die Rechtsgültigkeit des Patents noch nicht abgeschlossen ist. „Wir kennen diese Situation bereits aus Deutschland, wo Unterlassungsurteile Unternehmen dazu zwingen, ihre Produkte vom Markt zu nehmen. Wenn dann Jahre nach der Verurteilung zur Unterlassung das entsprechende Patent gerichtlich für nichtig erklärt wird, verbleibt für das beklagte Unternehmen trotzdem ein großer wirtschaftlicher Schaden. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen brauchen ein Patentsystem, welches sie vor fragwürdigen Patenten schützt. Deshalb fordern wir die teilnehmenden EU-Mitgliedsstaaten und insbesondere den Deutschen Bundestag dazu auf, das Übereinkommen über ein Einheitliches Patentgericht nicht zu ratifizieren“ erklärt BITMi Präsident Dr. Oliver Grün.

Lesen Sie hier das vollständige Positionspapier des BITMi zum Übereinkommen über ein Einheitliches Patentgericht: http://www.bitmi.de/custom/download/bitmi_positionspapier_einheitlicher_patentgerichtshof_1460023668.pdf

Für weiteren Austausch und Information wenden Sie sich gerne an den Sprecher der Fachgruppe Immaterialgüterrechte Rasmus Keller rkeller@bitmi.de

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
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52076 Aachen
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Kostenloser Download Ernährungswissen und kostenfreie Infostunde Abnehmen mit dem ABC-Programm

Kostenloser Download Ernährungswissen und kostenfreie Infostunde Abnehmen mit dem ABC-Programm

Gesund essen und abnehmen mit 4sigma (Bild: Fotolia)

4sigma informiert zur Ernährung und hilft beim Abnehmen
Anlässlich des Tags der gesunden Ernährung am 7. März können Sie beim Gesundheitsberater 4sigma aus München kostenlos eine Woche lang die ausführlichen Ernährungs-Beratungsbroschüren herunterladen. Sie finden dort wertvolle Antworten auf Basis der Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zu häufigen Fragen: Wie viel Fett, Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe brauche ich, um mich ausgewogen zu ernähren? Wie kann ich das zu einer abwechslungsreichen Küche umsetzen, und wie viele Kalorien brauche ich eigentlich, um eine gesundes Normalgewicht zu halten?

Kostenloser Download unserer Ernährungsbroschüren unter www.4sigma.de ab dem 7.3.16.

Sicher abnehmen mit Begleitung
Wer abnehmen möchte, kann bei uns mit dem ABC-Programm der Universität Magdeburg alltagstauglich und ohne Jojo-Effekt seine Ernährung umstellen und sein alltägliches Bewegungspensum erhöhen. Erfolgreiches Abnehmen funktioniert nachweislich mit drei Zutaten: einer ausgewogenen Ernährung ohne Verzicht, mehr Bewegung und einer guten Begleitung, Beratung und Motivation. Informieren Sie sich unverbindlich bei uns oder melden Sie sich zu unserer Info-Veranstaltung „Leichter in den Frühling mit ABC“ an, am 1. April 2016 in Oberhaching.

ABC – das sinnvolle Abnehmprogramm für den Alltag: Mehr Information unter www.fitheuteundmorgen.de

Über 4sigma:
Die 4sigma ist seit 1995 am Markt für telefonische und telemedizinische Gesundheitsdienstleistungen vertreten. Seit dieser Zeit entwickelt sie durchgängige Konzepte zur strukturierten Patienten- und Versichertenbetreuung und ist damit Vorreiter auf dem Gebiet des Versorgungsmanagements in Deutschland.
Weitere Informationen unter: www.4sigma.de

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Neueröffnung der Türme von Bautzen

Am Montag, dem 15.02.2016 eröffnen die Türme von Bautzen in alter Pracht und neuem Glanz.

Neueröffnung der Türme von Bautzen

bautzen.info – Türme von Bautzen

Am Montag, dem 15.02.2016 eröffnen die Türme von Bautzen in alter Pracht und neuem Glanz. Unter der Internetseite www.bautzen.info , eröffnen der Lauentürmer Andreas Thronicker und der Tourismusmanager Sebastian Benad eine neue Internetpräsenz. „Ziel ist es, die Türme von Bautzen als ein Wahrzeichen der Stadt bekannter zu machen“, so der Lauentürmer Andreas Thronicker. Der gemeinsame Auftritt der 16 Türme und Basteien von Bautzen, soll die Vielseitigkeit der Möglichkeiten und Erlebnisse rund um die Türme von Bautzen besser darstellen und damit einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden. Grundsätzlich sollen die Türme von Bautzen als Erlebnisraum für Kultur, Geschichte und Unterhaltung betretbar sein. Virtuell kann man die Türme ab dem 15.02.2016 um 18:00 Uhr auf der Internetseite www.bautzen.info zu jeder Tages- und Nachtzeit besuchen.

Vor mehreren hundert Jahren errichtet, erfüllten und erfüllen die Türme immer dem Zeitgeist entsprechend ihre Aufgaben in der Stadt. Ihre Nutzung als Portale für Handel und Handwerk, als Boten für Neuigkeiten und Informationen oder als Botschafter für Bautzen sollen auch weiterhin Aufgaben der Türme von Bautzen sein. Die Aufgabe ein herzlicher Gastgeber und spannender Erlebnisraum für die Bautzener und die Besucher der Stadt zu sein, ist dabei eine neuere Nutzungsmöglichkeit (seit 1913). Sie können damit zu Recht als Symbol für Tradition, Nachhaltigkeit und Vielfalt in der Stadt betrachtet werden. Die Türme waren, sind und werden ein Teil der Geschichte von Bautzen.

Um diese Geschichte gestalten zu können, bedarf es eines Netzwerkes, welches das Leben in und um die Türme herum mit dem Leben und Geschehen der Stadt verbindet. Ziel der Plattform ist es, Bautzen als die Türmestadt in der Oberlausitz bekannt zu machen und lädt jeden der sich für diese Idee begeistern kann zur aktiven Beteiligung ein. „Mit dieser Seite haben wir eine tolle Basis für einen ganzheitlichen Auftritt der Türme“ so Michel Walther. Er ist Geschäftsführer der Online Agentur azobit, mit Sitz in der Gewerbepark Wilthener Straße. Er lernte die beiden Turmfreunde bei einem Turm-Event kennen und war von deren Idee sofort begeistert. Schnell wuchsen erste Ideen, viele Gespräche wurden geführt, man hörte zu, es wurde sich beraten und am 15.02.2016 um 18:00 Uhr fällt der Startschuss für das neue Erlebnis- und Tourismusportal im Zeichen der Türme von Bautzen.

„Nun gilt es die bereits ca. 20 existenten Angebote auf der Plattform weiter zu entwickeln und um viele weitere zu vervollständigen“ sagt der Tourismusmanager Sebastian Benad. Alle Unternehmen aus den Bereichen Tourismus, Handel und Dienstleistungen können sich unter www.bautzen.info im Türmer-Netzwerk registrieren und so zur Vollständigkeit der Plattform beitragen. Die Einträge werden dauerhaft kostenfrei bleiben. Unter dem Dach der Türme von Bautzen soll so ein Netzwerk geschaffen werden, welches Freizeitdienstleister, den Innenstadthandel, öffentliche Einrichtungen und Kreative dazu befähigen soll, die Türmestadt Bautzen für ihre Einwohner und Gäste, als einen attraktiven Lebens- und Erlebnisraum erlebbar zu machen. Die Vermarktungskooperation unter dem Dach der Türme von Bautzen repräsentiert neben Gemeinschaftssinn und Nachhaltigkeitsgespür, gelebte Werte wie Toleranz, Herzlichkeit und Gastfreundschaft.
Das nächste gemeinsame Event der Türmer von Bautzen wird die Kriminacht am 25.03.2016. Die Tickets für diesen Krimi-Abend in den Türmen sind dann bereits über die neue Plattform zu bestellen.

azobit hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen bei der Online-Kommunikation zu unterstützen und im Web 3.0 optimal zu positionieren. azobit betreut Unternehmen ganzheitlich, von der Beratung und Umsetzung bis zur Kontrolle und Auswertung der Kommunikationsmaßnahme(n).
Mit dem Social Media Office bietet azobit eine einfache Möglichkeit den Durchblick im World Wide Web zu behalten. Die webbasierte Lösung, ermöglicht ein individuell gestaltbares Social Media Monitoring mit integriertem Alarmsystem, revisionssicherem Social Media Redaktionssystem sowie einfacher Exportfunktionen der Reportings.

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Das Schmallenberger Sauerland beweist Innovationsgeist

Ab sofort ist der mobile Reiseführer Gastfreund online

Das Schmallenberger Sauerland beweist Innovationsgeist

Offizieller Startschuss der Gastfreund App für das Schmallenberger Sauerland

Urlaub im Schmallenberger Sauerland. Ankunft im Hotel. Er will sporteln. Sie will zur Massage. Die Kinder wollen in die Freizeitanlage, Oma will Kaffee trinken gehen und danach mit Opa auf einen schönen Panoramaspaziergang. Wo bisher Fragen über Fragen zum Wie, Wann und Wo Gedränge an der Rezeption verursachten, bietet jetzt der mobile Reiseführer Gastfreund schnell und unkompliziert die richtigen Antworten. Vorbei sind die Zeiten von x verschiedenen Flyern und Infobroschüren. Gastfreund kann all diese Informationen für Gäste digital bündeln und kostenlos in der Gastfreund-App und im Web für die Urlaubsplanung und -gestaltung bereitstellen. Diesen innovativen Reiseführer gibt es seit kurzem in der Region. Gastfreund kooperiert hierbei mit der hiesigen Kreativagentur Viereinhalb aus Schmallenberg.
Hubertus Schmidt von der Gästeinformation Schmallenberger Sauerland: „Das Smartphone ist zum ständigen Begleiter geworden, dafür müssen wir Informationen „artgerecht“ aufbereiten und zur Verfügung stellen.
Thorsten Schulte: „Technische Schnittstellen wurden geschaffen, so dass der neue Veranstaltungskalender der Stadt Schmallenberg sowie die komplette Wandertourendatenbank integriert werden konnten. Informationen kommen so automatisch in den verschiedensten Kanälen und auf den verschiedensten Wegen an den Gast“.
Die passende Aktivität für jedes Wetter
Regenwetter? Sonnenschein? Ausspannen? Wandern gehen? Einkehren? Ganz egal. Gastfreund hält für jedes Wetter, jede Gemütslage passende Aktivitäten bereit. So sind mit Gastfreund die Informationen da, wo die Menschen sind. In der Natur, im Hotel, in der Stadt oder auf der Couch, um sich im Urlaub inspirieren zu lassen.

Nachrichten direkt auf das Smartphone
Noch mehr erfahren Gastfreund-Nutzer über die Regionen im Reiseführer über interaktive Kommunikationsfunktionen. Sie erhalten Nachrichten von den von ihnen als Favoriten markierten Gastgebern, Geschäften und Freizeitdienstleistern direkt auf ihr mobiles Gerät und können selbst Feedback geben und Fotos senden. Teilnehmenden Betrieben eröffnet diese Funktion die Möglichkeit, Gäste zielgerichtet und direkt unterwegs auf dem Smartphone zu erreichen.
David Spieler von „Viereinhalb“: „Die Besonderheit an diesem Punkt ist, dass Sie vom Reisebegleiter für die Region bis zur digitalen Gästemappe in den Hotels alle Funktionen abdeckt. Gäste erhalten so immer passend zu Ihrem aktuellen Standtort wertvolle Tipps und Hilfestellungen“.
So macht Urlaub Spaß: Gastfreund auf www.gastfreund.net besuchen oder im App-Store beziehungsweise im Google Play Store kostenfrei downloaden und das Schmallenberger Sauerland entdecken.
Bei weiteren Fragen oder Interesse zum Gastfreund-System steht Ihnen die Agentur Viereinhalb gerne zur Verfügung.

Ihre Gästeinformation für das Schmallenberger Sauerland und die Ferienregion Eslohe.

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Umfassendes Informationsangebot

www.opterra-crh.com

Umfassendes Informationsangebot

Die komplett überarbeite Website der OPTERRA GmbH bietet ein umfassendes Informationsangebot. (Bildquelle: OPTERRA)

Mit der Erweiterung der OPTERRA Website steht Interessierten jetzt eine Vielzahl an Informationen zum Unternehmen sowie dessen Produkten und Services zur Verfügung.

Den gelungenen Auftakt bildet der neue Imagefilm, in dem Mitarbeiter der OPTERRA Standorte das Unternehmen und seine Ziele vorstellen. Ebenfalls sehr unterhaltsam präsentiert sich der für Jugendliche produzierte Azubi-Film „Rockstars“ über die unterschiedlichen Arbeitsbereiche in der Baustoffindustrie.

Seit Anfang des Jahres sind die Menüs Produkte, Referenzen, Downloads und Kontakt nutzbar. Im Kontaktbereich unterstützen neben einer interaktiven Google-Karte Portraits der zuständigen Regionalvertriebsleiter und Anwendungsberater die individuelle Kontaktaufnahme. Ergänzt wird dieser Bereich durch ein nochmals verbessertes und vereinfachtes Kontaktformular.

Im Segment der Produkte und Downloads stehen nicht nur alle wesentlichen Informationen online zur Verfügung, sondern sind dann auch schnell und einfach abrufbar. Schließlich ist es möglich, mehrere Dateien zusammengepackt als .zip-Datei herunter zu laden. Neben den Produktbroschüren können selbstverständlich auch Lieferprogramme, Kundenzeitschriften etc. als PDF geladen werden. Ebenfalls im Fokus des aktualisierten Online-Angebotes stehen die Referenzobjekte. Sie werden über eine durchlaufende Dia-Schau vorgestellt und verweisen direkt zu den jeweiligen Produkten und weiterführenden Informationen.

Zeitnah sollen der Bereich „Personal“ und das OPTERRA Betonhandbuch als digitale Version zur Verfügung stehen. Darüber hinaus wird der Web-Auftritt kontinuierlich aktualisiert und erweitert.

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden CRH-Konzerns. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Wössingen bei Karlsruhe, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 380 Mitarbeiter tätig. Sie sichern eine starke Position im Süden, Osten und Westen des Landes. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 40 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

Kontakt
OPTERRA GmbH
Anke Wunder
Brühl 8
04109 Leipzig
+49 341 31959554
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Praxisgerechtes Berufsfindungsangebot des Technikzentrums wird ausgezeichnet

Geschäftsführerin Karin Ressel nimmt den NiBB-Innovationspreis in Hille entgegen

Praxisgerechtes Berufsfindungsangebot des Technikzentrums wird ausgezeichnet

Freude über den NiBB-Innovationspreis fürs Technikzentrum Minden-Lübbecke e.V.

Hille. – In den Kreis prominenter Preisträger wie Prof. Dr. Hans Küng, Ranga Yogeshwar und Jean Pütz wurde am 7. Dezember 2015 Frau Karin Ressel, Geschäftsführerin des Technikzentrums Minden-Lübbecke e.V., zusammen mit Ihrem Team durch eine Preisverleihung aufgenommen: Frau Ressel hat die Idee der praxisorientierten Berufsfindung so anschaulich und selbsterklärend umgesetzt, dass sie jetzt den Innovationspeis des Netzwerkes innovativer Bürgerinnen und Bürger NiBB in den Veranstaltungsräumen dieses Technikzentrums in Hille/0rtsteil Südhemmern entgegennehmen konnte.

Prof. Dr. Reinhard Spörer aus Langenhagen, Botschafter des NiBB-Netzwerkes, erläuterte in der Laudatio vor der Preisübergabe auf Frau Ressel die Gründe für die Auswahl des Preises: Spielerisch und an vielen berufsbezogenen kreativen Objekten können Kinder und junge Leute in einem Parcour vor Ort in der umgebauten früheren Zigaren ihre Fähigkeiten und Neigungen für unterschiedliche Berufsfelder selber erproben und gezielt auswerten.

Praxisorientierte Berufsfindung im Berufsparcour®

Alle Berufsfindungs-Objekte sind transportabel, daher kann das Team des Technikzentrums die Experimente zum Beruf auch in Kindergärten und Schulen in ganz NRW und darüber hinaus einsetzen. Den Innovationspreis erhielt Frau Ressel jedoch nicht nur für die Praxisorientierung ihrer Arbeit, sondern auch für die beeindruckenden großen Zahlen: Zusammen mit 1.100 Schulen und in Kooperation mit 3.800 Unternehmen konnten bereits 780.000 Jugendliche ihren Weg in den Beruf selber erproben.

Weitere Unterstützung zugesagt

Diese gezielte Heranführung an die idealen Berufe im Berufsparcour® des Technikzentrums hoben auch die Gäste der Verleihung als hilfreich für Kinder, Eltern, Schulen und Kindergärten hervor: Frau Inge Howe MdL NRW und Herr Achim Post MdB betonten nicht nur die Wichtigkeit der Förderung der Jugend, sondern boten auch ihre weitere kräftige Unterstützung für diese wichtige Funktion an. Auch die Vertreter der lokalen Politik, der stv. Bürgermeister von Hille, Herr Heinz Grannemann, und der Ortsvorsteher des Ortsteiles Südhemmern der Stadt Hille, Herr Rolf Tiemann, betonten die Wichtigkeit dieser Institution mit ihrem Selbstfindungsangebot für einen besseren Start in den passenden Beruf, auch unter dem Aspekt, dass diese Institution in ihrem Ort ihre Wirkungsstätte gefunden hat.

Spendengelder für den weiteren Ausbau erbeten

Frau Annette Werdin vom Vorstand des Technikzentrums Minden-Lübbecke e.V. freute sich besonders über die Ehrung der Institution, deren zahlreiche Kurse bereits voll ausgelastet sind. Diese werden zurzeit zum Teil aus öffentlichen Mitteln der Agentur für Arbeit und aus Berufsfindungsgeldern des Landes NRW finanziert. Zum größten Teil erfolgt die Finanzierung jedoch ohne staatliche Mittel, nämlich über kleine und große Spenden von Privatpersonen, aber auch namhafter Stiftungen von BP, Lux und Wehrhan. Um das Angebot des Berufsparcours weiter ausbauen zu können, würde sich der Vorstand dieses Technologiezentrums über weitere Unterstützung in Form von Materialien jeglicher Art und über neue Spenden freuen.

Weitere Angaben:
http://www.Technologiezentrum-Minden-Luebbecke.de und http://www.NiBB.de .

NiBB:
Netzwerk unabhängiger Bürgerinnen und Bürger

Das im Jahr 2000 von Dipl.-Ing. Patent-Ing. Hans-Georg-Torkel gegründete Netz innovativer Bürgerinnen und Bürger (NIBB) ist ein virtueller Zusammenschluss engagierter, kompetenter und innovativer Menschen. Jeder, der diese Potentiale in sich spürt, darf sich dem NiBB zugehörig fühlen. Projektgruppen, Firmen, Vereine und Institutionen sind gleichermaßen angesprochen.
Dieses Netzwerk verleiht seit 2000 jährlich drei Innovationspreise an innovative Bürgerinnen und Bürger sowie Institutionen.

Ziele des NiBB sind die Schaffung eines innovationsfreundlichen Klimas, die Bereitstellung eines offenen Systems für Innovationsprojekte, die individuelle Förderung von Innovatoren, die Entwicklung sogenannter „Leitprojekte“ für die Gesellschaft, die Verbindung und Synergie von beruflichem und gesellschaftlichem Handeln sowie die Beratung von Entscheidungsträgern.

Kontakt
NiBB – Netz innovativer Bürgerinnen und Bürger c/o KIT-Club
Prof. Dr. Reinhard Spörer
Friedrich-Ebert-Straße 20
45127 Essen
0151 240 799 75
NiBB@Spoerer.Info
http://www.RS.Consult.Spoerer.Info

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Trainings à la Haute Couture?

Wie Trainer ihre Trainings so konzipieren, dass Teilnehmer wie Unternehmen begeistert sind, weiß Trainingsdesignerin Anna Langheiter

Trainings à la Haute Couture?

Trainingsdesignerin Anna Langheiter weiß, wie Trainer mit ihren Training begeistern.

Viele Trainer organisieren ihre Trainings so: Sie stellen sich vor ihren Methoden-Schrank und greifen nach dem Erstbesten – fertig ist das oft immergleiche Training. „Dieses Modell hat ausgedient“, beschreibt Anna Langheiter. Die international tätige Trainingsdesignerin bietet nun Seminare an, in denen sich Trainer zum Trainingsdesigner weiterbilden können.

Denn was Unternehmen heutzutage von Trainern erwarten ist Haute Couture: perfekt sitzend, funktional, nachhaltig, aber noch wichtiger: exakt auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten. Das Unternehmen muss also von dem Trainer durchblickt werden können, sodass darauf aufbauend Bedürfnisse mit einem designten Training gestillt werden. „Doch viele Trainer sind von dieser Erwartungshaltung überfordert und gar nicht dafür ausgerüstet“, so Langheiter.

Deshalb setzt Langheiter genau dort an und steht Trainern, die diese Herausforderung annehmen, zur Seite. In ihren Seminaren vermittelt sie Tools, Ideen und Methoden, um: „immer wieder zu überraschen“, erklärt Langheiter. Die Teilnehmer bekommen die wichtigsten Bausteine an die Hand, wie sie eine ausführliche Bedarfsanalyse beim Kunden durchführen. Außerdem erhalten sie Know-how, wie sie Lernziele definieren und sie Trainings kreativ, interaktiv und nachhaltig gestalten.

Ein wichtiger Teil des Seminars ist für Langheiter auch der Return on Training Investment: „Wenn ich als Trainer weiß, was die Teilnehmer mit dem Wissen, das sie von mir bekommen, wirtschaftlich erreichen können, bin ich als Trainer auch für das Gespräch mit dem Entscheider gerüstet.“

Am Ende des Seminars, hat jeder Teilnehmer eine Trainingssequenz konzipiert, die er genau so anwenden kann. „Der vierstufige Prozess aus Fokus, Information, Erfahrung und Transfer sorgt dafür, dass Trainings kreativ konzipiert werden, interaktive Anteile haben und im Alltag umgesetzt werden.“ Denn nur, was von den Teilnehmern auch angewendet wird, hat für das Unternehmen einen ROI.

Die ersten Seminar-Termine starten im neuen Jahr in Wien. Teil 1 des Seminars findet vom 18.01.-20.01.16 statt, der 2. Teil folgt vom 22.02.-24.02.16.
Weitere Termine für 2016 sowie die Anmeldung finden Interessierte unter http://annalangheiter.com/weiterbildung-zum-trainingsdesigner/
Nähere Informationen zu Anna Langheiter unter http://annalangheiter.com

Anna Langheiter ist Expertin im kreativen Trainingsdesign für lebendige und nachhaltige Lernprozesse. Sie designt passgenaue Trainings, mit denen Unternehmen ihre Mitarbeiter selbst weiterentwickeln können. Die leidenschaftliche Wahl-Wienerin hat sich damit auf Unternehmen spezialisiert, die auf dem nationalen und internationalen Markt zuhause sind und selbst interne Trainer ausbilden oder ausbilden wollen. Anna Langheiter arbeitet weltweit und trainiert in den Sprachen Englisch und Deutsch.

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Redtenbachergasse 6/6a
1160 Wien
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Herausragend, und dennoch unentdeckt

Herausragend, und dennoch unentdeckt

Daniela Noitz eingebettet in ihrem Text

Was haben Georges Bizet, Vincent van Gogh und Franz Kafka gemeinsam? Es handelt sich um Künstler, deren Werke nach wie vor als wegweisend, bahnbrechend gerühmt werden – und doch lebten und starben sie vereinsamt und unbekannt, doch vor allem unerkannt. Sie machten sich keine Mühe um die Vermarktung. Sie passten sich nicht an Konventionen an, denn sonst hätte man sie schon längst vergessen. Vielmehr blieben sie sich und ihrem Weg treu. Hätte man einen Zeitgenossen gefragt ob er ihre Namen schon mal gehört hätte, so hätten wohl die meisten entgeistert den Kopf geschüttelt.

Ebenso ergeht es Daniela Noitz. Was, Sie haben von ihr noch nichts gehört? Das ist auch kein Wunder, denn obwohl sie bereits eine große Anzahl an Lesern in ihren Bann gezogen hat, wird sie mindestens so geheim gehandelt wie der Name des Koksdealers, also hinter vorgehaltener Hand und nur an ausgewählte Personen. „Es ist ein Geheimtipp und soll auch einer bleiben“, so die überzeugte Leserin, „Ich will nicht erleben, dass sie verheizt wird wie so manche andere im Verlags- und Verkaufsgeschäft.“ Natürlich ist das ein Zugang, und dennoch ist es schade, dass sie noch immer unbekannt ist. Denn ihre Werke, die das Leid ebenso nicht aussparen, wie das Glück, wortgewaltig, und dennoch sanft, berührend und bereichernd, haben es verdient einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu werden. Gerade weil sie nicht nach dem jeweiligen Modetrend fragt oder sich in seichte Gefilde ziehen lässt, weil sie sich selbst treu bleibt, sind ihre Geschichten für viele ein Genuss, für den Verstand, wie für das Herz und die Seele.

Wir sind eine Werbeagentur, inklusive Fotografengewerbe für Bildbearbeitung. Jung, kreativ, zielorientiert

Kontakt
dieHaag
Manuela Haag
Konvalinastraße 21
3202 Hofstetten
06641928111
manuela@diehaag.at
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Keiner versteht mich

So gut wie kein Unternehmen, was mangelhafte Kommunikation nicht beklagt.

Keiner versteht mich

Komplexe Kommunikation (Bildquelle: Vortragstechnik © Serg Nvns – Fotolia)

Unternehmen und Kommunikation

So gut wie kein Unternehmen, was mangelhafte Kommunikation nicht beklagt. Kaum ein Mitarbeiter, die sich hier nicht beschwert. Immer fehlt irgendeine Information, hätte der Chef, Kollege, Mitarbeiter es doch wissen müssen, kann es doch nicht sein, dass durch mangelnde Kommunikation so dumme und teure Fehler und Versäumnisse entstehen. Aber es passiert jeden Tag, überall, immer wieder.
Wissen ist keine Holschuld

Gedankenlosigkeit ist einer der wichtigsten Gründe für mangelhafte Information; die Mitarbeiter sollen sich gefälligst einlesen, wozu hat man einen Mund zum Fragen, und die meisten Dinge erklären sich doch sowieso von selbst. Und da herrscht größte Verwunderung, wenn ein neuer Mitarbeiter morgens im Büro steht und niemand weiß Bescheid oder nimmt ihn in Empfang. Blankes Entsetzen, wenn das Telefon bedingt durch eine große Werbekampagne ununterbrochen schellt und die Zentrale ist unterbesetzt und weiß nichts über diese Kampagne. Oder wenn Handwerker ins Haus kommen, alles umräumen müssen und niemand ist darauf vorbereitet. Aber Information ist keine Holschuld, Information wird überbracht, nicht zur Verfügung gestellt.

Der wahre Übeltäter

Hier wird Geld mit beiden Händen zum Fenster rausgeschmissen. Was aber noch viel schlimmer ist, der Ruf des Unternehmens leidet; bei Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern. Wenn dann von Kunden oder Geschäftspartnern Beschwerden kommen gibt es ein Donnerwetter im Unternehmen. Das prasselt auf alle nieder, führt zu noch mehr Demotivation und Frustration über die bestehende Situation, ohne die zu treffen, die das Chaos verursacht haben. Denn die, die das Donnerwetter loslassen, müssen sich oft an die eigene Nase packen.

Ein Plan ist ein Plan

Kommunikation in einer Organisation oder in einem Unternehmen hat einen informativen, einen kommunikativen und einen verkäuferischen Aspekt. Richtige und gezielte Informationen über das Unternehmen an seine Mitarbeiter bekommt man durch Zuordnung von Verantwortung. Wenn ein neuer Mitarbeiter eingestellt wird, muss es eine Verantwortung für den Einarbeitungsplan und die interne Bekanntmachung geben.

Wenn eine Kampagne geplant ist, müssen alle Mitarbeiter, besonders die, die in die Kampagne eingebunden sind, rechtzeitig informiert werden. Gleiches gilt natürlich auch für Umbauarbeiten, von denen Mitarbeiter betroffen sind. Für alle diese Bereiche gibt es im Unternehmen verantwortliche Abteilungen, die eingebunden werden können.

Kommunikation muss überzeugen

Kommunikation und internes Verkaufen hängen eng zusammen. Unzureichende Kommunikation ob im Gespräch oder beim Vortrag kommt daher, dass gedacht nicht gesagt ist, gesagt nicht gehört ist, gehört nicht verstanden ist und verstanden nicht getan ist. Kommunikation muss also darauf abzielen, die Information so aufzubereiten, dass sie verstanden und umgesetzt wird. Dazu gehört auch der zweite Part, der verkäuferische Aspekt.

Viel zu wenig wird in Unternehmen darauf geachtet, Entscheidungen und Maßnahmen intern zu verkaufen. So wie man – hoffentlich – für einen Kunden seine spezifischen Vorteile bei Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung darstellt, sollte man auch bei internen Prozessen und Aufgaben die Vorteile für die Mitarbeiter suchen. Sie werden dann viel leichter und motivierter ihre Aufgaben erfüllen, als wenn sie zu einer Tätigkeit befohlen wird. Natürlich ist der Befehl oder die Anordnung für einen Vorgesetzten viel einfacher, weil er sich keine Gedanken um seinen Mitarbeiter zu machen braucht. Vielleicht ist es auch manchmal nicht anders möglich. Aber der Erfolg wird bei einem überzeugten Mitarbeiter ungleich höher sein.

Instrumente zur Information

Kommunikationsinstrumente gibt es viele; schnelle Informationen per E-Mail über einen neuen Mitarbeiter. Regelmäßige Informationen über Werbe- und Verkaufskampagnen per Aushang oder auf dem Server so abgelegt, dass alle Mitarbeiter eine Nachricht bekommen, wenn sich die Datei ändert. Abteilungsbesprechungen, wenn Veränderungen wie Umbauten oder Kampagnen kommen und die Arbeit dafür anders geplant werden muss. Und nicht zu vergessen, die gute alte Firmenzeitung oder der Betriebsaushang, wo in Papierform oder als Newsletter regelmäßig über alles Relevante oder vielleicht auch nicht Relevante berichtet wird.

Man sollte auch nicht so blauäugig sein, zu glauben, alle Kommunikationsprobleme seien damit gelöst. Defizite werden immer noch vorhanden sein, aber auf einem deutlich geringeren Niveau und die Betriebsabläufe werden davon nicht mehr so stark betroffen sein. Und vor allem sollte man auch des Guten nicht zu viel tun; zu viel Kommunikation, zu viel Information verstopft die Kommunikationskanäle, das ist sicher genauso schlimm. Praktisches Beispiel dafür ist die nicht zu bewältigende Flut, die uns per E-Mail erreicht. Wenn hier keine Regeln geschaffen werden, bleibt keine Zeit mehr für die wirklich wichtigen Themen.

Wenn es gelingt, Verantwortlichkeiten für Kommunikationsabläufe zu definieren, ist ein erster wichtiger Schritt in der Unternehmenskommunikation getan. Wenn darüber hinaus Informationen so aufbereitet werden, dann sie einfach zu lesen und schnell zu verstehen sind, wird Kommunikation im Unternehmen perfekt.

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

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ÖKO-TEST EMPFIEHLT SCOOTER VON KETTLER

KETTLER 2015: Scooter Zero 5″ Zig-Zag

ÖKO-TEST EMPFIEHLT SCOOTER VON KETTLER

(Bildquelle: @KETTLER)

Im aktuellen Testbericht des Verbrauchermagazins Öko-Test (07/2015) schneidet der KETTLER Scooter Zero 5″ Zig-Zag mit dem Gesamturteil „Gut“ ab. In der Praxisprüfung erhält der Kinderroller sogar das Testergebnis „Sehr gut“. Die Tester bescheinigen dem Scooter Zero 5″ Zig-Zag einen einwandfreien Rollenprüfstand und stellen keine Sicherheitsrisiken am Roller fest. Von insgesamt zehn getesteten Kinderrollern auf Basis der Spielzeugnorm EN 71-1 landet KETTLER auf Platz drei, fünf scheitern am Belastungstest mit „Ungenügend“.

Der Öko-Test Standard besagt, dass vor allem Fortbewegungsmittel für Kinder unter Belastung stabil und sicher sein müssen – schließlich werden sie über Jahre hinweg benutzt und danach gern noch an Geschwister weitergereicht. Durch seine hohe Belastbarkeit von bis zu 100 Kilogramm ist der Scooter Zero 5″ Zig-Zag als einziger im Test offiziell nicht nur als Spielzeug zu betrachten, sondern wird bereits als Sportgerät eingestuft und kann auch von Jugendlichen oder Erwachsenen genutzt werden.
Insbesondere der Tragegurt am KETTLER Zero 5″ Zig-Zag, mit dem Eltern oder ältere Kinder den Roller schultern können, wird lobend erwähnt.

Der Test macht deutlich, dass KETTLER hochwertige Spielfahrzeuge produziert, die eine sichere Fahrt ermöglichen.

Mehr Infos unter: www.kettler.net

Bereits vor 66 Jahren hat der Unternehmer Heinz Kettler den Grundstein für das heutige Traditionsunternehmen gelegt. Die Herstellung verschiedenster Produkte für eine wertvolle Freizeit machte KETTLER zur Marke und somit zum Inbegriff für eine Freizeit Marke KETTLER.
Die HEINZ KETTLER GmbH & Co. KG ist ein international agierendes Unternehmen und führender Hersteller von Produkten zur aktiven Freizeitgestaltung. Seit Jahrzehnten entwickelt, produziert und vertreibt KETTLER Freizeitmöbel, Fitnessgeräte, Fahrräder und Kinderartikel, die für höchste Funktionalität, anspruchsvolles Design und kontrollierte Qualität \“Made in Germany\“ bekannt sind. Zahlreiche Produktauszeichnungen und Testsiege habe die Marke KETTLER zum Inbegriff für Innovationskraft und Hochwertigkeit gemacht. Das 1949 durch Heinz Kettler gegründete Unternehmen ist seinem Stammsitz im sauerländischen Ense-Parsit stets treu geblieben. Seit 2005 steht die Tochter des Firmengründers Dr. Karin Kettler an der Spitze der Unternehmensgruppe.

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