Schlagwort: Inflation

ProService informiert: Inflation, die unterschätzte Gefahr

ProService informiert: Inflation, die unterschätzte Gefahr

Gemäß offizieller Informationen ist die Inflation derzeit sehr niedrig. Trotzdem nehmen manche Haushalte die Preissteigerungen stärker war als andere. Der Kaufkraftverlust des Geldes ist keine zu verallgemeinernde Erscheinung, denn er hängt direkt vom individuellen Kaufverhalten ab. Und er beeinflusst stark, wie erfolgreich diese Haushalte beim Vermögensaufbau sein können.

Schleichende Inflation ist ein Phänomen, von dem so gut wie jeder weiß, aber die Auswirkungen unterschiedlich spürt. Bei der Ermittlung der offiziellen Inflationsrate wird ein modellhafter Warenkorb aufgestellt, also ein Kaufverhalten simuliert. Man sollte sich immer darüber bewusst sein, dass dieser offizielle Warenkorb nur ein Modell ist. Mit Hilfe dieses Modells werden Teuerungsraten festgestellt und vergleichbar gemacht. Allerdings ist dieser theoretische Warenkorb mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mit keinem einzigen tatsächlich existierenden Warenkorb realer Haushalte gleichzusetzen. Deshalb sollte jeder, der ernsthaft Vorsorge betreiben möchte, seine individuelle Teuerungsrate in Erfahrung bringen, auch wenn es nur ein Näherungswert ist.

Wurde die persönliche Inflationsrate festgestellt, hat man einen Richtwert für den Kaufkraftverlust, den es beim Vermögensaufbau auszugleichen gilt. Strebt man Vermögenswachstum an, muss so viel Rendite erzielbar sein, dass einerseits die Inflation ausgeglichen und darüber hinaus Vermögenswachstum möglich ist. Vielen wird es kaum möglich sein, so hohe Renditen zu erzielen, ohne entsprechende Risiken in Kauf zu nehmen. Daher ergibt es Sinn, anstatt sich auf die Pirsch nach hohen Zinsen zu begeben, das Geld in werthaltige Sachwerte einzutauschen.

Da wir nicht wissen, wie sich Preise und Löhne in Zukunft entwickeln werden, ist es unmöglich für uns, eine Größenordnung an notwendigem Vermögen für eine ausreichende Altersversorgung festzulegen. Bei Kapitalanlagemöglichkeiten sind wir es gewohnt zu fragen, „wie viel zahlt man ein, was kommt am Ende raus?“ Die Zahl, die wir dann als Ablaufsumme sehen, bewerten wir mit unserem heutigen Geldwert- Verständnis und der Erfahrung, wieviel Geld man für den Lebensunterhalt heute braucht. Wir malen uns aus, was man heute so alles machen könnte, wenn man diese Summe heute zur Verfügung hätte und schließen zufrieden den Vertrag ab. Ohne Absicht erliegen wir der Illusion, dass unsere Altersversorgung damit ausreichend gesichert wäre.

Die Auswirkungen der schleichenden Inflation, die nur auf lange Sicht spürbar sind, werden durch die Auswirkungen der galoppierenden Inflation in den Schatten gestellt. Diese zieht nämlich die Vernichtung aller Geldvermögen und damit aller Geldwertanlagen innerhalb vergleichsweise kurzer Zeiträume nach sich.

Werthaltige Güter behalten ihren Wert. Die Vorstellung, dass diese wertvoller werden, ist nicht richtig. In Wahrheit verliert das Geld stetig an Kaufkraft. Wenn die Kaufkraft des Geldes nachlässt, ist das gleichbedeutend damit, dass die Preise steigen. Daraus entspringt die Vorstellung, dass Sachwerte immer teurer werden, dass z. B. Immobilien eine Wertsteigerung erfahren. Doch in Wirklichkeit muss man durch den Kaufkraftverlust immer mehr Geld aufwenden, um werthaltige Sachwerte wie Immobilien, Gold, Rohstoffe etc. zu kaufen.

Eine Vorsorge auf Anlagen aufzubauen, die an die Entwicklung des Geldes gekoppelt sind, ist somit eine leichtfertige Sache. Sinnvoller ist es, sich auf Anlagen zu konzentrieren, die gegenüber der Geldwertentwicklung resistent sind. Hier sind besonders Edelmetalle eine gute Wahl. Speziell Gold hat sich seit Jahrtausenden als solider Wertspeicher bewährt und wird das auch in Zukunft tun. Gold ist ein begrenzter Rohstoff und eignet sich ausgezeichnet zur Vorsorge. Jedes Portfolio sollte Edelmetalle enthalten. Hier waren die Experten bisher der Ansicht, dass 10-20% des Vermögens in Edelmetallen investiert sein sollten. Zwischenzeitlich sind viele dieser Experten der Meinung, dass der Edelmetallanteil auch deutlich höher liegen darf. Wer ein Drittel seines Vermögens in Edelmetalle investiert, kann damit nichts falsch machen.

Edelmetalle bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
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Negativzins und Inflation vernichtet Ihr Geld

Ruhestandsplanung wird in Zeiten von Negativzins und Inflation immer wichtiger!

Negativzins und Inflation vernichtet Ihr Geld

Armin Bräuning: „Ruhestandsplanung wird in Zeiten von Negativzins und Inflation immer wichtiger.“
Akademische Zusatzausbildung zum Spezialisten für Ruhestandsplanung abgeschlossen

Engen-Welschingen, 27.06.2017 – Nun hat es auch Kleinanleger erreicht: Auf dem Tagesgeldkonto der Volksbank Reutlingen werden laut Preisaushang ab einer Einlage von 10.000 Euro Negativzinsen von 0,5 Prozent fällig. Auch für Festgeldeinlagen müssen Kunden offiziell zahlen. „Jetzt ist es noch wichtiger geworden, eine gute Strategie zu erarbeiten, wie im Alter optimal mit dem Vermögen verfahren werden soll, damit das Ersparte nicht durch Negativzinsen und Inflation aufgefressen wird“, sagt Ruhestandsplaner Armin Bräuning.

So haben die Kunden des Ruhestandsplaners in ihrem Leben oft schon viel erreicht: ein Haus gebaut, Vermögenswerte zusammengetragen oder ein eigenes Unternehmen zum Laufen gebracht. Nun ist es an der Zeit, das Erreichte zu erhalten und gut einzusetzen. „Damit der kommende Ruhestand aus persönlicher, finanzieller und rechtlicher Sicht für den Kunden ein Erfolg werden kann, müssen viele Fragen geklärt werden“, sagt Armin Bräuning, der gerade die akademische Zusatzausbildung zum Zertifizierten Spezialisten für Ruhestandsplanung an der Fachhochschule Kaiserslautern erfolgreich abgeschlossen hat: Reicht das Vermögen, um sicher und sorgenfrei davon leben zu können? Wie wirken sich Inflation und Steuern im Ruhestand aus? Ist das Vermögen für diese Lebensphase bereits optimal aufgestellt? Ist der Partner ebenfalls gut versorgt? Wie ginge es im Pflegefall finanziell weiter? Wie steht es um eine Vermögensnachfolgeplanung?

„Bei der Beratung gehen wir noch einen Schritt weiter und sprechen auch über Erben und Schenken, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht“, sagt Bräuning, der die Wichtigkeit des Themas schon 2009 erkannt und den Bundesverband der Ruhestandsplaner Deutschland e.V. mitgegründet hat. Dazu zieht Armin Bräuning Spezialisten wie Notare, Steuerberater, Rechtsanwälte, Pflegeexperten oder Rentenberater aus seinem Netzwerk hinzu. „Ich fühle mich dabei als Koordinator und gleichzeitig als Spezialist in Finanzfragen, sodass ich bei der Allokation von Vermögenswerten weiterhelfen kann.“ Schließlich solle der Ruhestand nicht durch finanzielle Sorgen getrübt werden.

Kontakt:
Armin Bräuning
Fachwirt für Finanzberatung (IHK) und Spezialist für Ruhestandsplanung (FH)
Friedrich-List-Str. 9
78234 Engen-Welschingen
Tel.: 0 77 33 / 69 00
E-Mail: info@brafin.de
Internet: www.ruhestand-experte.de

Bräuning DER RUHESTANDSPLANR vom Bodenseeland

Kontakt
Bräuning Der Ruhestandsplaner
Armin Bräuning
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78234 Engen
077336900
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Sven Thieme: Attraktive Geldanlage bei Inflation

Gold und Sachwerte bestimmen ein inflationssicheres Portfolio, wissen die Experten von Competent Investment

Sven Thieme: Attraktive Geldanlage bei Inflation

Schwerpunkt in der Unternehmung Competent Investment Management: Sichere Anlagen bei Inflation. (Bildquelle: Svyatoslav Lypynskyy – fotolia.com)

COSWIG. „Still versickert das Kapital“, schreibt Vermögensverwaltungsanalyst Hans Kaspar von Schönfels vom Elite Report 2017 – und meint damit u.a. die Bedrohung, die für Erspartes, Erarbeitetes und die Altersvorsorge von Inflation ausgehen kann. „Vermögensverwaltung heißt heute vordergründig Vermögenserhaltung“, fasst Finanzexperte Sven Thieme, Geschäftsführer von Competent Investment Management GmbH (Coswig) zusammen. Gemeinsam mit seinem Team aus erfahrenen Anlageexperten hat sich Thieme sichere Anlagen bei Inflation zum Schwerpunkt gemacht. Der Kern einer inflationssicheren Anlage besteht für ihn aus der Investition in Sachwerte wie Edelmetalle oder Immobilien, denn sie werden auch bei steigender Inflation nicht von der Geldentwertung aufgezehrt.

Wie sieht ein sicheres Portfolio bei Inflation aus?

Die Inflation wird nicht nur beim Geldvermögen zum Problem. Auch mit Blick auf eine Altersvorsorge ist die Entwicklung der Preise eine nicht risikoreiche Unbekannte, die die noch so ausgewogene und überlegte Gleichung für eine ausreichende Altersversorgung in Schieflage bringen kann. Was heißt das für Anleger? „Auf Sicherheit und Wachstum zugleich setzen“, empfiehlt Sven Thieme. Das könne für Investoren, die ihr Kapital vor Inflation schützen wollen bedeuten, dass sie ihr Vermögen in Immobilien oder Edelmetalle einbringen. „Wichtig dafür sind Kompetenz und Sachverstand, um die richtigen Anlageempfehlungen zu treffen. Das heißt: Es kommt bei Immobilien auf die Bausubstanz und deren adäquate Bewertung durch Experten an, die eine echte nachhaltige Geldanlage in gesunde Immobilien fachgerecht beurteilen können“, schildert der Finanzexperte.

Schützt eine Geldanlage in Gold vor Inflation? Eine Frage an den Anlageberater von Competent Investment

Fakt ist: Der Goldpreis ist langfristig betrachtet in den zurückliegenden Jahren beständig nach oben gegangen. Edelmetalle sind inflationssicher. Ob und wann es Sinn macht, sein Vermögen oder einen Teil davon in Gold anzulegen, ist nach Einschätzung von Sven Thieme von Competent Investment stets eine klare Einzelfallentscheidung. „Ob Sie ein Freund bzw. eine Freundin von Geldanlagen in Edelmetalle werden können, hängt von vielen Faktoren ab. Letztlich steht hinter einer Investitionsentscheidung für Sachwerte immer eine detaillierte Rechnung. Und die sollten Anleger einem Experten überlassen und auf Unabhängigkeit wie bei Competent Investment in der Dresdner Straße 92 in Coswig setzen“, empfiehlt Sven Thieme.

Die Unternehmung Competent Investment Management GmbH liegt in Coswig. Sven Thieme, Geschäftsführer und Finanzexperte, informiert über Geldanlage und Inflation und deren Bedeutung auf die Vermögen.

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Competent Investment Management GmbH
Sven Thieme
Dresdner Straße 92
01640 Coswig
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Rendite trotz Inflation mit Competent Investment

Sven Thieme von der Competent Investment Management GmbH zu inflationssicheren Anlageformen

Rendite trotz Inflation mit Competent Investment

Tückisch: Die Inflation. Sven Thieme informiert zur richtigen Anlagestrategie. (Bildquelle: detailblick-foto – fotolia.com)

COSWIG. Die Inflation ist ein tückisches Geschehen, von dem man im Alltag nicht allzu viel mitbekommt. Sven Thieme und seine Anlageexperten von Competent Investment Management wissen nur zu gut, dass die Inflation eine echte Bedrohung für Kapital und Vermögen sein kann. „Denn ist eine Anlage nicht inflationssicher, übertrifft gar die Inflation das Zinsniveau wie derzeit bei vielen klassischen Anlageformen – dann macht eine Geldanlage kaum noch Sinn und das Vermögen verliert nach und nach an Wert“, erklärt Finanzfachmann Sven Thieme. Was also können Anleger tun, um trotz Inflation ihr Kapital nicht nur zu erhalten, sondern gewinnbringend davon zu profitieren?

Sven Thieme von Competent Investment informiert zur richtigen Anlagestrategie bei Inflation

Wenn die Inflation steigt und die Zinsen auf einem niedrigen Niveau verharren, kommt es auf das richtige Rezept für ein ausgewogenes und inflationssicheres Portfolio an – doch welche Zutaten stecken idealerweise darin? Sven Thieme setzt auf einen passenden Mix: „Ein Aktiendepot mit einer langfristigen Anlagedauer, dazu Investitionen in Sachwerte wie Edelmetalle oder Immobilien bilden unserer Erfahrung nach eine gute Grundlage einer inflationssicheren Anlage.“ Immobilien eröffnen langfristige und konstante Umsätze durch Mieteinnahmen und sind steuerlich attraktiv, ist Sven Thieme überzeugt. „Zudem hat sich der Preis für Edelmetalle beständig nach oben entwickelt und ist und bleibt die sicherste Form, Geld anzulegen“, stellt Thieme fest. Die umfassende Information seiner Mandanten aus dem Großraum Dresden, Radebeul, Coswig sowie über die Landesgrenzen von Sachsen hinaus zu inflationssicheren Anlagen gehört zu den Schwerpunkten des Finanzdienstleisters in der Dresdner Straße 92 in Coswig.

Expertentipp zur Geldanlage bei Inflation von Sven Thieme (Competent Investment Management)

Ist Gold also eine Art Allheilmittel, wenn die Inflationsrate die Zinsen auffrisst? „Gold ja oder nein – an dieser Frage scheiden sich mitunter die Meinungen von Finanzexperten. Hintergrund ist der derzeit recht stramme Goldpreis aufgrund einer hohen Nachfrage. Wir sind der Meinung: Die langfristige Perspektive hilft bei der Bewertung. Blickt man 40 Jahre zurück, so hat sich der Goldpreis in diesem Zeitraum verfünffacht. In der Finanz- und Wirtschaftskrise hat Gold sogar noch mehr an Wert gewonnen. Eine Investition in Edelmetalle zahlt sich also aus“, ist Sven Thieme überzeugt.

Informationen zur Competent Investment Management GmbH

Die Competent Investment Management GmbH ist ein auf die Themen Altersvorsorge, Inflation und Steuern spezialisiertes Unternehmen mit Sitz in der Dresdner Straße 92 in Coswig. Unter der Leitung des Finanzexperten Sven Thieme sammelt sich hier ein qualifiziertes Netzwerk aus Fachleuten mit den Schwerpunkten Steuer, Inflation und Altersvorsorge. In seinem Unternehmen bündelt Thieme gemeinsam mit seinen Geschäftspartnern Sachverstand in allen Fragen rund um inflationssichere und nachhaltige Anlageformen. Gerade beim Thema Steuern kommt es auf qualifizierten Sachverstand durch Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder den Lohnsteuerhilfeverein (LStHV) an, auf die Thieme in steuerlichen Fragen verweist.

Die Unternehmung Competent Investment Management GmbH liegt in Coswig. Sven Thieme, Geschäftsführer und Finanzexperte, informiert über Geldanlage und Inflation und deren Bedeutung auf die Vermögen.

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Mit Investmentfonds der Inflation begegnen

Mit Investmentfonds der Inflation begegnen

In Zeiten niedriger Zinsen lässt sich mit klassischen Spareinlagen kaum etwas verdienen. Und das umso weniger, je mehr die Teuerung zunimmt. Eine ertragreiche Alternative, mit der Anleger auch die Inflation geschickt ausgleichen können, sind Investmentfonds.

Die Inflationsrate in Deutschland steigt wieder. Die Zinsen im Euroraum werden dagegen wohl noch länger auf niedrigem Niveau verharren, erwarten die Experten von Union Investment, der Fondsgesellschaft in der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Manche Anleger glauben jedoch bereits an das Ende der Minizinsen. Sie setzen weiter auf traditionelle Sparformen und warten einfach ab. Obwohl nur noch elf Prozent der Befragten das Sparbuch attraktiv finden, setzen knapp drei Viertel der Deutschen (73 Prozent) auf diese Anlageform. Ähnlich verhält es sich beim Tagesgeld. Lediglich jeder Fünfte (21 Prozent) stuft diese Anlage als attraktiv ein. Trotzdem wird sie von doppelt so vielen Sparern (42 Prozent) nachgefragt. Das sind Ergebnisse aus dem aktuellen Anlegerbarometer von Union Investment, einer repräsentativen Befragung deutscher Finanzentscheider in privaten Haushalten, die im ersten Quartal 2017 durchgeführt wurde. „Ersparnisse in klassischen Anlageformen wie Sparbuch oder Tagesgeld verlieren dadurch unter dem Strich an Wert“, sagt Robert Schumann, Berater bei der Rüsselsheimer Volksbank, und rechnet vor: „Eine zweiprozentige Teuerung führt über einen Zeitraum von zehn Jahren zu einem Verlust von 18 Prozent.“

Schutz vor Inflation wird wichtiger

Dabei gibt es ertragreiche Alternativen. 35 Prozent der Befragten halten es derzeit für attraktiv, Aktien beziehungsweise Fonds zu kaufen. „Gerade unter Renditeaspekten sind Investmentfonds im Vergleich zu klassischen Sparformen besonders attraktiv“, bestätigt der Berater. „Und vor allem aktienbasierte Fonds können Anleger vor Inflation schützen.“

Denn 81 Prozent der Befragten gehen von einer steigenden Teuerungsrate aus. Doch gleichzeitig geben 80 Prozent an, dass sie ihr Spar- und Geldausgabeverhalten konstant halten. Dabei ist ihnen durchaus bewusst, dass ihr Geld bei steigenden Preisen einer Entwertung ausgesetzt ist. Den besten Schutz vor Inflation bieten ihrer Meinung nach Anlagen in Gold (59 Prozent), in Aktien (17 Prozent), aber auch in Investmentfonds (11 Prozent).

Doch Investmentfonds können viel mehr als das: „Sie sind Allrounder und eignen sich für viele Sparziele. Wer langfristig ein Vermögen aufbauen, für Kinder oder die Familie sparen möchte oder einfach Chancen an den Kapitalmärkten sieht, kann Investmentfonds nutzen“, ergänzt R. Schumann und erklärt die Funktionsweise: „Sie verteilen das eingezahlte Geld auf eine Vielzahl von Wertpapieren und ermöglichen so eine breite Streuung. Dies kann
Ertragsmöglichkeiten erhöhen und gleichzeitig Risiken reduzieren. Darüber hinaus haben Fonds die Möglichkeit, in unterschiedliche Regionen und Anlageklassen wie Aktien, Renten, Immobilien sowie Rohstoffe zu investieren. So können sich Anleger nach und nach eine ausgewogene Vermögensstruktur schaffen, die ganz ihren Bedürfnissen entspricht.“ Gleichwohl sollten Fondsanleger stets bereit sein, für attraktive Ertragschancen auch erhöhte Risiken in Kauf zu nehmen, wie etwa das Risiko marktbedingter Kursschwankungen und das Ertragsrisiko.

Mit Fondssparplänen zeitgemäß sparen

Für viele, die höher rentierliche Anlageformen oder Inflationsschutz suchen, ist ein Fondssparplan grundsätzlich eine Option: 40 Prozent können ihn sich sehr gut ergänzend zu anderen Anlagen vorstellen. Für jeden Fünften (23 Prozent) kommt ein Fondssparplan sogar als Basisanlage infrage. „Das eigene Sparverhalten zu ändern kann über einen Sparplan gut funktionieren – monatlich, in kleinen Raten schon ab 25 Euro, unverbindlich, flexibel – und am besten mit aktienbasierten Anlagen“, sagt der Experte weiter und verweist auf die allgemeinen Risiken von Sparplänen in Fonds: „Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass am Ende der Ansparphase weniger Vermögen zur Verfügung steht als insgesamt eingezahlt wurde beziehungsweise die Sparziele nicht erreicht werden können.“ Doch die deutschen Sparer sollten nicht so große Chancen ungenutzt lassen und ihr Geld der Inflation überlassen, ermutigt R. Schumann und bietet dazu gerne ein persönliches Gespräch in der Rüsselsheimer Volksbank an. Hier könne man Chancen und Risiken von Fondsanlagen im Detail besprechen und Lösungen finden, die den eigenen Bedürfnissen entsprechen.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Kontakt
Rüsselsheimer Volksbank
Timo Schmuck
Bahnhofsstrasse 15-17
65428 Rüsselsheim
06142/ 857-218
timo.schmuck@r-volksbank.de
http://www.r-volksbank.de

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PCBilliger: Günstige Notebooks und Computer, trotz Inflation

PCBilliger: Günstige Notebooks und Computer, trotz Inflation

PCBilliger – Günstige Notebooks und Computer, trotz Inflation

Höhere Preise für Benzin und Lebensmittel haben die Inflationsrate in der Bundesrepublik Deutschland zu Jahresbeginn auf den höchsten Stand seit dreieinhalb Jahren getrieben! Im Januar 2017 kosteten Waren und Dienstleistungen im Schnitt satte 1,9 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt hierzu mitteilte und eine frühere Schätzung bestätigte. Im Dezember des zurückliegenden Jahres 2016, lag die Teuerungsrate noch bei 1,7 Prozent. Trotz der anhaltend hohen Inflation, hat sich PCBilliger zum Ziel gesetzt, allen Kunden modernste PCs und Notebooks zu unschlagbaren Preisen anzubieten.
Von namhaften Herstellern gibt es im Onlineshop eine große Produktauswahl an PCs, Laptops, Monitore und umfangreichem Zubehör in hervorragender Qualität zum kleinen Preis. Zudem installiert PCBilliger als Microsoft Authorized Refurbisher auf Wunsch das Betriebssystem Windows 7 oder Windows 10 auf den Geräten vor. PCBilliger steht hierbei dafür ein, Produkte länger und ausgiebiger zu nutzen und erst dann einem fairen umweltfreundlichen Recyclingprozess zuzuführen, wenn sie nicht mehr reparabel sind. Dadurch werden Lebenszyklen elektronischer Geräte verlängert und dem Berg an Elektroschrott entgegengewirkt.
Erfahrene Techniker von PCBilliger überprüfen und reinigen fachmännisch alle Geräte vor dem Verkauf. Die wiederaufbereiteten Premium-Gebrauchtgeräte eignen sich sowohl für Privatkunden, für Schulen, Vereine, Verbände und Exportkunden.
Wer bislang mit sich haderte, ob er sich ein gebrauchtes Notebook, oder gebrauchten PC kaufen sollte, dem wird die Entscheidung von PCBilliger jetzt vielleicht in puncto günstigem Preis abgenommen. So können Kunden sich in Zeiten einer hohen Inflationsrate – aktuelle und vor allem günstige Hardware kaufen.
Webseite: http://www.PCBilliger.de

PCBilliger: Soft- und Hardware-Experte seit 17 Jahren / Microsoft Authorized Refurbisher

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Kostentransparenz statt Kleingedrucktem Honorarberatung als Alternative zur klassischen Anlageberatung in der Bank

Ingolstadt. „Finanzprodukte, die ein Bankberater empfiehlt, dienen niemals nur dem Kunden – sondern immer auch der Bank!“ Diese Überzeugung vertritt Jürgen Möhring, vom Unternehmen J. Möhring Financial Services. Daher will er als Vorreiter der modernen Alternative zur klassischen Vermögens- und Anlageberatung zum Durchbruch verhelfen – der honorarbasierten Beratung. Mit im Boot hat er starke Partner, die FiNet Asset Management AG (FAM) sowie die renommierte Privatbank Metzler.

Im aktuellen Marktumfeld von „Null- und Negativzins“ und zunehmender (politischer) Risiken werde es für Anleger immer schwieriger, alle Fakten im Blick zu behalten und etwa bei Kursschwankungen das Depot anzupassen. „Gefragt ist daher mehr denn je eine unabhängige und neutrale Betreuung“, sagt Möhring, „und die bietet z.B. eine fondsgebundene Vermögensverwaltung.“ Denn nur wer bereit ist, Risiken gezielt einzugehen, kann eine Rendite oberhalb der Inflation erzielen. Das Sparbuch oder Festgelder schaffen dies im aktuellen Umfeld des „Nullzinses“ nicht. Die Verzinsung nahe der Nulllinie wird von der offiziellen Inflation mehr als aufgezehrt. Der Realzins (Zins abzgl. Inflation) ist also negativ, wie die Grafik zeigt. Und dies addiert sich über die Jahre. Über die Jahre verliert man so deutlich an Kaufkraft.

Vermögensverwaltungen waren bisher oftmals nur sehr vermögenden Menschen oder großen Unternehmen vorbehalten – nun hat die FiNet Asset Management AG es für private Anleger geöffnet. Geführt wird das Depot beim Bankhaus Metzler in Frankfurt, Möhring ist in dem Dreier-Verbund der Ansprechpartner für eine Finanzberatung ohne Hintergedanken, ohne Provisionen, ohne versteckte Kosten.
Dafür mit Kostentransparenz: 1,5 Prozent der Anlagesumme (zzgl. MwSt.) werden als Servicegebühr berechnet. Nicht weniger – und vor allem nicht mehr: Depotführungs- oder Transaktionskosten fallen nicht an, eventuelle Fondsprovisionen werden dem Kundenkonto gutgeschrieben. Diese lagen in der Vergangenheit bei rund 0,50 %. „In der Honorarberatung gibt es keine Sternchen und kein Kleingedrucktes“, sagt Möhring, „daher wird ihr die Zukunft gehören.“

Keine Provisionen, keine Hintergedanken

Zumal ein weiterer wichtiger Unterschied zwischen Honorar- und Bankberater besteht: Ein Honorarberater verdient an der Beratung, nicht am Verkauf – der Bankberater erhält hingegen Provisionen, wenn er hauseigene Finanzprodukte an den Mann bringt. „Die müssen nicht zwingend schlecht sein“, sagt Möhring, „aber leider sind sie auch nicht zwingend gut und passend für den Kunden.“ Dass die Banken dennoch ihre eigenen Produkte anpreisen, sei einerseits wohl natürlich: „Ein Staubsauervertreter verkauft ja auch keine Besen“, so Möhring. Andererseits sei es logisch, wenn die Kunden künftig den Tipps ihrer Hausbank immer weniger Vertrauen schenken. Empfiehlt ein Gastronom bei der Frage nach der besten Adresse der Stadt das eigene Restaurant, wisse man ja auch, dass dieser Rat nicht objektiv und daher mit Vorsicht zu genießen sei. „Diese Vorsicht sollte man auch walten lassen, wenn es ums Geld geht!“

Unzufriedenheit über Tipps der Hausbank

In die Materie eingearbeitet hat sich Möhring, da er u.a. als Fachberater für ärztlichen Versicherungsschutz viele Mediziner betreut. Eine Klientel, die sich Geld zum Anlegen hart erarbeitet hat. Aber auch eine Klientel, der die Zeit fehlt, sich mit dem Markt täglich zu befassen – und daher auf gute Tipps ihrer Bankberater angewiesen ist. Aber nicht nur Ärzte, sondern viele Besserverdiener aus dem klassischen „Mittelstand“ haben diese Situation. „Zuletzt waren viele Tipps aber offenbar nicht mehr gut“, berichtet Möhring. „Die Zahl der Kunden, die verärgert von enttäuschenden Anlagen erzählt haben, ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen.“ Auch wechseln Berater bei Banken immer häufiger oder Banken ziehen sich aufgrund der gestiegenen regulatorischen Anforderungen komplett aus der Beratung zurück.

Fonds auf persönliche Kundenziele abgestimmt

Das wollen Jürgen Möhring und FAM mit der fondsgebundenen Vermögensverwaltung ändern. Zweimal jährlich legen sie den Anlegern einen detaillierten Report über die aktuelle Anlagesituation vor. Fachlich perfekt – aber ohne Fachchinesisch. Ein weiteres Plus des Modells: Via Möhring können Anleger schon ab einer Anlagesumme von 24.000 Euro Kunde bei Metzler werden – bisher musste man dafür schon einen sechsstelligen Betrag mitbringen.

Bei den Anlagen selbst steht erstens „Individualität“ im Vordergrund, obwohl es sich um standardisierte Strategien handelt. Auf Basis der persönlichen Ziele eines Kunden wird das passende unter insgesamt drei Vermögensverwaltungsdepot eingerichtet. Zweitens sind die Fonds stets breit aufgestellt. Drittens optimieren die FAM-Anlageprofis auf Basis ihrer zahlreichen Informationsquellen und täglicher Marktbeobachtung ein Kundendepot stets entsprechend der aktuellen Marktlage. Maxime ist allerdings investieren, nicht spekulieren. Und dabei orientieren sie sich viertens immer an einem vorher festgelegten Risikoprofil des Kunden.

„Gute Gründe für die fondsgebundene Vermögensverwaltung“, findet Jürgen Möhring – und steht mit dieser Meinung nicht alleine da: Die ersten seiner Kunden aus der Ärzteschaft sowie andere vermögende Privatanleger haben ihren Hausbanken und deren Provisionsmodell bereits den Rücken gekehrt und sind zu Möhring und damit zur modernen Honorarberatung übergewechselt.

Jürgen Möhring ist im Rahmen der Anlageberatung, und der Anlagevermittlung als vertraglich gebundener Vermittler gem. §2 Abs. 10 KWG ausschließlich im Namen, für Rechnung und unter Haftung der FiNet Asset Management AG tätig.

Für weitere Presseinformationen oder Interviewanfragen steht Ihnen Jürgen Möhring gerne zur Verfügung, Tel. 0841-99399911.

Jürgen Möhring hat sich als unabhängiger Versicherungs- und Vorsorgeexperte auf Ärzte und leitendes Klinikpersonal spezialisiert. Von Ingolstadt aus begleiten wir – eingebettet in ein kompetentes Spezialisten-Netzwerk – Ärzte und Manager in ganz Deutschland. Uns zeichnen ein starkes Verantwortungsgefühl, exklusives Niveau und ein hoher persönlicher Einsatz aus. Um für unsere Kunden gutes Recht zu erkämpfen, haben wir schon öfter Prozesse angestoßen, die nun der ganzen Branche zugute kommen. Wir bleiben auch dann dran, wenn es komplex wird. Unsere Kunden sollen ihr Leben genießen, wir sorgen im Hintergrund für Ihre Sicherheit.

Kontakt
J.Moehring Financial Services
Juergen Moehring
Am Münzbergtor 19
85049 Ingolstadt
084199399911
jm248@icloud.com
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Eiszeit in der Weltwirtschaft

Die sinnvollsten Strategien zur Rettung unserer Vermögen

Eiszeit in der Weltwirtschaft

Daniel Stelter sieht eine lange ökonomische Eiszeit heraufziehen und kombiniert makroökonomische Diagnose mit Szenarien für die Geldanlage.

Viele Beobachter vergleichen die aktuellen Turbulenzen an den Finanzmärkten mit dem Auftakt zur Finanzkrise 2008. Das war nur ein kurzer Schneesturm, sagt Daniel Stelter. Der Makroökonom sieht eine lange ökonomische Eiszeit heraufziehen. In seinem neuen Buch macht er den Zusammenhang zwischen immer weiter steigender Verschuldung und wirtschaftlicher Stagnation deutlich und empfiehlt Strategien zur Vermögensrettung.

Die Krise von 2008 war keine normale Krise. Es war der Beinahe-Kollaps unseres Wirtschaftssystems, welches von immer mehr und immer billigeren Schulden abhängt. Zwar blieb der rasche Systemkollaps aus. Die Regierungen und Notenbanken der westlichen Welt entschieden sich stattdessen für eine lebensverlängernde Finanzspritze nach der anderen. Und lösten damit eine anhaltende Stagnation aus: die Eiszeit in der Weltwirtschaft.

Europa und die USA haben sich von dem Einbruch erholt, doch der Aufschwung ist der schwächste seit dem Krieg. Hohe Arbeitslosigkeit, schwache Nachfrage und geringe Investi-tionen prägen das Bild. Die Inflationsraten sind bedrohlich gering. Sinkende Preise auf breiter Front sind in greifbare Nähe gerückt. Die Weltwirtschaft ist erstarrt. Mit negativen Kon-sequenzen für unsere Privatvermögen, die langsam aber sicher schrumpfen. Was kann man tun, um sein Geld zu retten? Wie bewahrt man den Überblick und schützt sich vor Boom- und Doompropheten, die vor allem auf ihre Provision aus sind?

Der Makroökonom und Publizist Daniel Stelter beleuchtet, was die Eiszeit ausgelöst hat und umreißt anschließend die vier wahrscheinlichsten Entwicklungsszenarien, auf die man sich in naher Zukunft einstellen sollte: Große Depression, Sanierung durch Schuldenschnitte, Vermögensabgaben und Inflation. Daraus leitet er rationale Strategien ab, die Anlegern helfen, ihr Vermögen zu erhalten. Stelter rät vor allem zu Besonnenheit und eigenständigem Denken. Für ihn ist klar: Vermögenserhalt ist das vorrangige Ziel in der Krise. Um in der Eiszeit nicht zur erfrieren, muss man das Portfolio krisensicher machen. Stelter zeigt konkret, wie das gelingen kann.

Der Autor:
Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise. Der Makroökonom macht mit seinem Blog Think Beyond the Obvious sowie seiner Kolumne Stelter strategisch (WirtschaftsWoche) auf sich aufmerksam. Seine Artikel erscheinen auch in Manager Magazin, Capital, SZ und Euro am Sonntag.

Daniel Stelter
Eiszeit in der Weltwirtschaft
Die sinnvollsten Strategien zur Rettung unserer Vermögen
Gebunden mit Schutzumschlag, 337 Seiten
EUR 29,95/EUA 30,80/sFr 36,80
ISBN 978-3-593-50514-5
Erscheinungstermin: 18.02.2016

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Pflegenotstand in Deutschland ist lösbar

Pflegeimmobilien sind Geldanlageformen mit hoher Sicherheit und staatlichen Garantien. Zugleich helfen sie dabei, das Problem des Pflegenotstands in Deutschland zu lösen

Pflegenotstand in Deutschland ist lösbar

Dipl.-Ing. Olaf Baumgarten kennt sich mit Pflege-Immobilien aus.

Die statistischen Landesämter stellen jedes Jahr aufs Neue fest, dass die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland stark angestiegen ist. Es gibt immer mehr Probleme, sie alle optimal zu betreuen. Es werden dringend zusätzliche Pflegeplätze benötigt, weil die Bevölkerung dank des medizinischen Fortschrittes immer älter wird.

Andererseits werden immer weniger Kinder in Deutschland geboren, so dass die immer häufiger werdenden Singlehaushalte die vielen älteren Angehörigen nicht mehr pflegen können. Wenn also bis 2030 die Anzahl der Pflegebedürftigen noch einmal um 50% steigt, wird es sehr schwierig werden, diese zu versorgen.

Einen interessanten Ausweg aus dieser Situation bietet das Konzept der Pflegeimmobilie. Das bedeutet, es gibt einen Investor, der ein Pflegeheim unter Berücksichtigung modernster Standards baut. Es wird ein Betreiber gesucht, der genügend Erfahrung hat, ein Pflegeheim erfolgreich zu leiten und zu bewirtschaften, damit die Bewohner rundum gut betreut werden und sich wohl fühlen.

Mit den Sozialbehörden werden Verträge ausgehandelt, die die Mietzahlungen garantieren. Sollte ein Bewohner nicht mehr zahlen können, (beispielsweise wegen einer gestiegenen Pflegestufe) dann übernimmt das Sozialamt die Differenzkosten.

Private Geldanleger kaufen ein oder mehrere Pflegeappartements und lassen diese Teil-Immobilie im Grundbuch eintragen. Das bedeutet, das eingesetzte Kapital ist gegen Inflation und Geldentwertung geschützt. Der Anleger bekommt vom Betreiber des Pflegeheims eine monatliche Miete und ist nur für Kosten im Bereich „Dach und Fach“ zuständig. Die regelmäßig notwendigen Reparaturen und Verschönerungsmaßnahmen übernimmt der Betreiber. Die Miete wird übrigens auch bei einem möglichen Leerstand des Appartements gezahlt – dieses ist laut Pachtvertrag garantiert.

Eigentümer einer Pflegeimmobilie müssen sich in den kommenden 20 bis 25 Jahren nicht um die Pflegeimmobilie kümmern. Sie haben keinen Kontakt zu den Bewohnern und müssen unter bestimmten Voraussetzungen keine Zinsen oder Tilgung bezahlen. Diese Beträge werden von den Mieteinnahmen vollständig oder zumindest zum größten Teil gedeckt.

Eigentümer sollten ihre Investition so planen, dass rechtzeitig zum eigenen Renteneintritt die Pflegeimmobilie abbezahlt ist und sie dann in den Genuss der ganzen Mieteinnahmen kommen.

Bei diesem Modell der Pflegeimmobilie gibt es nur Gewinner:
-die pflegebedürftigen Menschen bekommen ein Pflegeappartement nach den neuesten Standards,
-die Betreiber ein modernes Gebäude für ihre Pflegeeinrichtung und
-die Anleger haben eine sichere Geldanlage mit einer garantierten Verzinsung von fünf bis sechs Prozent.

Gleichzeitig ist in den Verträgen festgelegt, dass die Miete künftig entsprechend der allgemeinen Preisentwicklung angepasst wird. Die Eigentümer der Pflegeimmobilie werden daher in den kommenden Jahren eine sichere zusätzliche „Rente“ genießen können und der Staat kann auf diese Weise das Problem des Pflegenotstands lösen. Deswegen gibt es immer mehr Anfragen von Städten und Gemeinden, die auch an dem Bau einer Pflegeimmobilie nach diesem Konzept interessiert sind.

Wenn Sie Fragen dazu haben, rufen Sie Herrn Dipl.-Ing. (FH) Olaf Baumgarten an: 0800 – 8070609 oder schauen Sie auf seine Homepage http://www.pflege-immobilie.immo Dort können Sie ein kostenloses eBook zum Thema Pflegeimmobilien mit allen relevanten Informationen herunterladen.

Dipl.-Ing Olaf Baumgarten aus Martfeld bei Verden/Aller, hat zunächst ein technisches Ingenieursstudium an der Fachhochschule Osnabrück abgeschlossen, bevor er 2002 selbstständiger Finanz- und Versicherungsberater wurde. Er arbeitet heute als unabhängiger Versicherungsmakler und hat sich auf Pflege-Immobilien als Kapitalanlage spezialisiert.

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Hollen 41
27327 Martfeld
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olaf.baumgarten@renditeimmobilie24.com
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Die Pflegeimmobilie als Kapitalanlage

Wer heute eine sichere Geldanlage sucht, sollte eine Pflegeimmobilie kaufen

Die Pflegeimmobilie als Kapitalanlage

Diplomingenieur Olaf Baumgarten kennt sich aus mit Pflege-Immobilien als Kapitalanlage

Viele Gutverdiener in Deutschland möchten ihr mühsam aufgebautes Vermögen vor Verlusten schützen. Sie suchen eine sichere Form der Kapitalanlage, weil es in den letzten 100 Jahren der deutschen Geschichte bereits drei Geldentwertungen gegeben hat: Die Hyper-Inflation von 1923 mit den gedruckten Millionen-Geldscheinen, die Währungsreform nach dem Kriege 1948 und die „Währungsunion“ in der ehemaligen DDR 1990.

In allen drei Fällen wurde Geldvermögen in großem Stil vernichtet, während die Besitzer von Sachwerten, insbesondere von Immobilien, weitgehend unbelastet blieben. Die meisten machten sogar ein gutes Geschäft, weil ihre Schulden im gleichen Maße, wie das sonstige Geldvermögen abgewertet wurden.

Viele Deutsche kauften sich daher klassische Wohnimmobilien, um diese zu vermieten. Aber auch hier gab es Probleme, denn nach einer Studie des Deutschen Instituts der Wirtschaft in Berlin vom Sommer 2014 erwirtschaften nur 20 Prozent aller Immobilienbesitzer eine auskömmliche Rendite von etwa vier Prozent.

Sehr viel rentabler und zugleich auch sicherer ist dagegen der Erwerb einer Pflegeimmobilie. Hier kann man mit einer garantierten Rendite von 4,5 bis 6 % rechnen.

Die Absicherung der Pflegeimmobilie ist besonders hoch, denn eventuelle Mietausfälle werden entweder von den Betreibern der Pflegeapartments oder dem Staat abgedeckt. Sollten Bewohner einer Pflegeimmobilie ihre Miete nicht mehr aufbringen können, springt zunächst das Sozialamt die Differenzkosten. Die Eigentümer der Pflegeimmobilie sind damit gegen einen Mietausfall geschützt.

Ein weiterer Sicherheitsaspekt ist der historisch niedrige Zinssatz sowie der steigende Bedarf an stationärer Altenpflege. Die Marktsituation für eine Pflegeimmobilie wird in den nächsten 50 Jahren auf Grund des demografischen Wandels sehr günstig bleiben. In den Jahren vor dem so genannten „Pillenknick“ ab 1966 wurden besonders viele Menschen geboren. Wenn diese in das Alter kommen, in dem sie Pflege benötigen, wird der Bedarf am größten sein.

Deshalb kann Anlegern, die zurzeit auf der Suche nach besonders sicheren und zugleich steuersparenden Kapitalanlagen sind, nur geraten werden, sich eine Pflegeimmobilie zu kaufen. Wenn Sie Fragen dazu haben, rufen Sie Herrn Dipl.-Ing. (FH) Olaf Baumgarten an 0800 – 8070609 oder schauen Sie auf seine Homepage http://www.pflege-immobilie.immo

Dipl.-Ing Olaf Baumgarten aus Martfeld bei Verden/Aller, hat zunächst ein technisches Ingenieursstudium an der Fachhochschule Osnabrück abgeschlossen, bevor er 2002 selbstständiger Finanz- und Versicherungsberater wurde. Er arbeitet heute als unabhängiger Versicherungsmakler und hat sich auf Pflege-Immobilien als Kapitalanlage spezialisiert.

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Wie lege ich 100.000 Euro sinnvoll an

Wer heute 100.000 Euro anlegen möchte, kann hierzu viele unterschiedliche Investments nutzen

Wie lege ich 100.000 Euro sinnvoll an

Sparer, die in diesen Tagen 100.000 Euro anlegen wollen, müssen sich umorientieren. Klassiker wie Tagesgeldkonten, Festgeldkonten oder Sparbücher sind zwar sicher. Aufgrund der niedrigen Zinsen sind diese Anlageformen aber nicht mehr attraktiv. Wie kann ein Sparer heutzutage trotzdem noch eine ordentliche Rendite für sein Geld erreichen, beispielsweise für den Aufbau der Altersvorsorge?

Bereits seit einigen Monaten bringen klassische Sparanlagen wie Sparbücher, Tagesgeldkonten oder Festgeldanlagen unter ein Prozent Zinsen. Stellt man das aktuelle Inflationsniveau gegenüber, das aktuell zwischen 0,5 und 0,8% liegt, wird schnell deutlich, dass das Vermögen trotz Sparanstrengungen nicht mehr wächst. Sollte die Inflation wie von der Europäischen Zentralbank gewünscht sogar wieder steigen, verlieren Anleger real sogar Geld.

Immobilien sind derzeit klar im Trend. Es ist für viele Privatanleger sehr reizvoll ihre 100.000 Euro in greifbare Sachwerte zu investieren. Niedrigzinsen und mangelnde Anlagealternativen haben den Immobilienboom befeuert. Durch Mieten können schließlich laufende Einnahmen erzielt werden. Doch Landflucht und demographische Wandel machen es immer schwieriger, die richtige Immobilie zu finden. Im ländlichen Raum dürften die Preise fallen. In immer mehr Großstädten scheinen dagegen Immobilienblasen zu entstehen.

Daher ist es für eine attraktive Rendite wichtig, auf renditeträchtigere Anlagen zu setzen. Mit Aktien ließen sich in den vergangenen Jahren dank Kursgewinnen und Dividenden je nach Risiko zwischen 6 und 8% erzielen. Das würde bei 100.000 Euro und 20 Jahren Anlagedauer bei 6% bereits einen Ertrag von 79.000 Euro bedeuten. Ähnlich groß ist bei einzelnen Aktien jedoch auch das Verlustrisiko. Viele Anleger haben in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit Aktien gemacht. Zudem bedarf das Thema einer regelmäßigen Beschäftigung.

Eine echte Alternative für Privatanleger sind daher jedoch Investmentfonds. Mit diesen Vehikeln investieren Anleger in einen ganzen Korb von Anlagen. So können beispielsweise Mischfonds in Aktien, Anleihen oder Immobilien investieren . Der Fondsmanager wird die Gewichtung der jeweiligen Marktlage anpassen. Dadurch wird das Risiko verteilt und es kann eine attraktive Rendite erzielt werden.

Mehr zu den verschiedenen Anlageklassen und Investmentfonds erfahren Sie in unserem Beitrag: „Wie lege ich 100.000 Euro sinnvoll an“ .

Wertios ist die moderne und unabhängige Qualitätsberatung für renditestarke Geldanlagen und erfolgreichen Vermögensaufbau mit Investmentfonds. Online, telefonisch oder vor Ort erhalten Anleger eine professionelle und individuelle Beratung zu ihrer Geldanlage. Wertios ist zugelassener Finanzanlagenvermittler mit einer Genehmigung nach §34f GewO.

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Geschürte Angst vor Deflation ist das Geldsystem am Ende?

Geschürte Angst vor Deflation  ist das Geldsystem am Ende?

(Mynewsdesk) Die EZB druckt Geld und verteilt es freimütig unter die Banken. Anders kann man den Ankauf von Staatsanleihen wohl nicht charakterisieren, der derzeit in vollem Gange ist. Ob das so gedacht war oder nicht, erscheint hier zweitrangig, denn das Geld-System, welches auf Zins und Zinseszins fußt, hat einen Zustand erreicht, der kaum noch alternative Vorgehensweisen ermöglicht.

Der Anleger ist tatsächlich arm dran. Er kann derzeit kaum noch Zinsen für sein Geld erwirtschaften. Will er mehr Rendite, muss er sich darüber klar sein, dass er dafür entsprechende Risiken eingehen muss. Viele sind dazu nicht bereit. Zu groß ist die Angst, Geld dabei zu verlieren. Dass die Strategie, sogenannter sicherer Anlagen, genau diese Gefahr in sich trägt, ist den meisten Anlegern gar nicht bewusst. Sie haben gelernt, dass Sparbuch, Sparbrief & Co. sicher sind, glauben es und handeln entsprechend.

Wie mit sicheren Anlagen Geld geschaffen wird, kann man aktuell wunderbar beobachten. Die Staaten bedrucken Papier und nennen es Staatsanleihe, die EZB bedruckt Papier und nennt es Geld. Dann werden diese bedruckten Papierscheine ausgetauscht und schon ist Liquidität vorhanden. Nun, zunächst ist Liquidität bei der Bank vorhanden, denn die Staaten dürfen die Anleihen nicht direkt über die EZB verkaufen.

Auf jeden Fall wird die Geldmenge enorm erhöht, was normalerweise Inflation nach sich ziehen muss. Inflation, also Kaufkraftverlust ist eine direkte Auswirkung des Zinses. Der Zins erhöht die Geldmenge. Die Waren- und Dienstleistungsmenge wird davon jedoch nicht berührt. Da aber die Geldmenge sich eigentlich nicht erhöhen kann (theoretisch), schwindet die Kaufkraft. Man muss also mehr Geld für eine bestimmte Ware oder Dienstleistung ausgeben.

Das Problem mit dem Zins oder vielmehr mit dem Zinseszins liegt darin, dass dieser exponentiell wächst. Exponentielles Wachstum geht immer gegen Unendlich. Folglich ist es mathematisch unmöglich, dass ein System, welches auf Zinseszins beruht, dauerhaft funktionieren kann.

Durch Zinseszins wachsen die Schulden, bis die Zinsen so hoch sind, dass man sie nicht mehr bezahlen kann. Einige prominente Beispiele dafür gibt es ja bereits in der EU. Die meisten Staaten sind bereits zahlungsunfähig und die, die es noch nicht getroffen hat, stehen kurz davor.

Nun liegt der Leitzins der EZB aktuell um Null Prozent. Das könnte ein deutliches Zeichen dafür sein, dass man sich darüber klar ist, dass ein höherer Zins alles zum Stillstand bringen würde. Natürlich argumentiert niemand so. Die Rede ist eher von Wirtschaft mit Liquidität versorgen, Wachstum erzeugen, Arbeitsplätze schaffen usw.. Das klingt ja auch viel besser. Positive Nachrichten gehören zum Spiel. Die Masse muss ruhig gehalten werden. Es darf nicht riskiert werden, dass das Vertrauen abhandenkommt und ein Run auf die Banken beginnt. Denn wenn das passiert, ist das Spiel vorbei.

Wenn die Zinsen am Boden liegen, wird gern das Thema Deflation hervorgeholt. Bei der Deflation steigt die Kaufkraft aufgrund sinkender Nachfrage. Charakteristisch für eine Deflation ist allerdings eine schwindende Geldmenge und davon kann derzeit keine Rede sein. Die Nachfrage schwindet eher, da durch horrende Zinsen, die quasi in jedem Produkt auf den Verbraucher umgelegt werden, diesen massiv Geld entzogen wird. Die Verbraucher können sich nicht mehr so viel leisten. Auf der anderen Seite bekommen sie keine Zinsen mehr auf ihr Erspartes, was dem Konsumwillen vieler Menschen viel Ansporn gibt. Zusammengefasst kann man derzeit keine klassischen Deflationsmerkmale erkennen.

Nachhaltigkeit zahlt sich ausFlucht aus dem Geld, aber wohin? Alternativen gibt es so einige. Jedoch lohnt es sich, den Ansatz oder vielmehr den Zweck einer Geldanlage zu hinterfragen. Die wenigsten legen Geld des Geldes wegen an. Die meisten erhoffen sich ein höheres Vermögen, um sich Wünsche zu erfüllen oder aber die Versorgung in der Zukunft sicherzustellen. Altersvorsorge ist ein großes Thema, welches immer bedeutender wird. Allerdings ist es fraglich, ob der Ansatz, Geld heute anzulegen, damit es später die Versorgung sicherstellt, zielführend ist.

Zukünftige Kosten schon heute im GriffFür die meisten Haushalte ist Wohnen der größte und auch wichtigste Kostenpunkt. Wohnen ist für vieles eine Voraussetzung. Ohne einen Wohnsitz ist es z.B. schwierig eine Arbeit zu finden oder vielleicht irgendwelche Leistungen zu beantragen. Sich heute darum zu kümmern, dass das Wohnen später erschwinglich ist, könnte somit ein sinnvoller Ansatz sein. Außerdem wird Geld hier sinnvoll eingesetzt. Es wird ausgegeben für Wohnen, also Papier gegen etwas Nachhaltiges.

Für alle, die in eine positive Zukunft sehen möchten, hat die GENO Wohnbaugenossenschaft eG aus Ludwigsburg ( www.geno.ag ) einen interessanten Vorschlag. Die GENO eG sieht sich als Ergänzung zum üblichen Wohnraumschaffungsmarkt und hat das Ziel, Wohnen dauerhaft bezahlbar zu machen. Ihr Konzept ist bereits seit vielen Jahren auf dem Markt und hat sich bereits vielfach bewährt. Ihr Angebot verhilft Menschen dazu, dass der größte Kostenfaktor, das Wohnen, immer erschwinglich bleibt. Damit wird die Notwendigkeit, ein sehr hohes Vermögen aufzubauen, ein wenig entschärft. Außerdem wird parallel trotzdem Vermögen aufgebaut.

Der Interessent, der z. B. ein Eigenheim, sei es ein Haus oder eine Wohnung, erwerben oder neu bauen möchte, spart mit einem GENO WohnSparVertrag finanzielle Mittel als Eigenkapital an. Unter Berücksichtigung von Einkommensgrenzen wird dieser WohnSparVertrag sogar dreifach staatlich gefördert. Er zieht zur Miete ein und erhält eine Kaufoption, die er jederzeit ausüben kann, aber nicht muss. Die Miete wird auf 35 Jahre festgeschrieben und bleibt die ersten 25 Jahre gleich. Für den späteren Erwerb wird ebenso der Objektpreis von Anfang an notariell festgeschrieben. Damit hat das Mitglied im Vergleich zu einem normalen Mietverhältnis den genauen Überblick darüber, welche Kosten während der gesamten Mietdauer zu zahlen sind. Alle wichtigen Vertragsbedingungen werden notariell beurkundet und teilweise auch im Grundbuch eingetragen. Man ist zwar Mieter, genießt aber die Rechte des Eigentümers (Auflassungsvormerkung in Abt. II des Grundbuchs).

Für den Notfall ist übrigens ebenfalls gesorgt, denn der Mieter genießt maximale Flexibilität. Denn das Mietverhältnis kann mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. Der Genosse könnte also jederzeit aussteigen und sich sein Genossenschaftsguthaben aus seinem WohnSparVertrag auszahlen lassen. Der Optionär erlangt den Status des Eigentümers, ohne vom Eigentum gebunden zu werden.

Fazit: Eine intelligente und vorausschauende Vorsorge, bei der die Früchte schon viel früher genossen werden können.

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Geschürte Deflationsangst – ist das Geldsystem am Ende?

Alternative Strategien gefragt

Geschürte Deflationsangst - ist das Geldsystem am Ende?

Besorgt durch instabile Preise

Die EZB druckt Geld und verteilt es freimütig unter die Banken. Anders kann man den Ankauf von Staatsanleihen wohl nicht charakterisieren, der derzeit in vollem Gange ist. Ob das so gedacht war oder nicht, erscheint hier zweitrangig, denn das Geld-System, welches auf Zins und Zinseszins fußt, hat einen Zustand erreicht, der kaum noch alternative Vorgehensweisen ermöglicht.

Der Anleger ist tatsächlich arm dran. Er kann derzeit kaum noch Zinsen für sein Geld erwirtschaften. Will er mehr Rendite, muss er sich darüber klar sein, dass er dafür entsprechende Risiken eingehen muss. Viele sind dazu nicht bereit. Zu groß ist die Angst, Geld dabei zu verlieren. Dass die Strategie, sogenannter sicherer Anlagen, genau diese Gefahr in sich trägt, ist den meisten Anlegern gar nicht bewusst. Sie haben gelernt, dass Sparbuch, Sparbrief & Co. sicher sind, glauben es und handeln entsprechend.

Wie mit sicheren Anlagen Geld geschaffen wird, kann man aktuell wunderbar beobachten. Die Staaten bedrucken Papier und nennen es Staatsanleihe, die EZB bedruckt Papier und nennt es Geld. Dann werden diese bedruckten Papierscheine ausgetauscht und schon ist Liquidität vorhanden. Nun, zunächst ist Liquidität bei der Bank vorhanden, denn die Staaten dürfen die Anleihen nicht direkt über die EZB verkaufen.

Auf jeden Fall wird die Geldmenge enorm erhöht, was normalerweise Inflation nach sich ziehen muss. Inflation, also Kaufkraftverlust ist eine direkte Auswirkung des Zinses. Der Zins erhöht die Geldmenge. Die Waren- und Dienstleistungsmenge wird davon jedoch nicht berührt. Da aber die Geldmenge sich eigentlich nicht erhöhen kann (theoretisch), schwindet die Kaufkraft. Man muss also mehr Geld für eine bestimmte Ware oder Dienstleistung ausgeben.

Das Problem mit dem Zins oder vielmehr mit dem Zinseszins liegt darin, dass dieser exponentiell wächst. Exponentielles Wachstum geht immer gegen Unendlich. Folglich ist es mathematisch unmöglich, dass ein System, welches auf Zinseszins beruht, dauerhaft funktionieren kann.

Durch Zinseszins wachsen die Schulden, bis die Zinsen so hoch sind, dass man sie nicht mehr bezahlen kann. Einige prominente Beispiele dafür gibt es ja bereits in der EU. Die meisten Staaten sind bereits zahlungsunfähig und die, die es noch nicht getroffen hat, stehen kurz davor.

Nun liegt der Leitzins der EZB aktuell um Null Prozent. Das könnte ein deutliches Zeichen dafür sein, dass man sich darüber klar ist, dass ein höherer Zins alles zum Stillstand bringen würde. Natürlich argumentiert niemand so. Die Rede ist eher von Wirtschaft mit Liquidität versorgen, Wachstum erzeugen, Arbeitsplätze schaffen usw.. Das klingt ja auch viel besser. Positive Nachrichten gehören zum Spiel. Die Masse muss ruhig gehalten werden. Es darf nicht riskiert werden, dass das Vertrauen abhandenkommt und ein Run auf die Banken beginnt. Denn wenn das passiert, ist das Spiel vorbei.

Wenn die Zinsen am Boden liegen, wird gern das Thema Deflation hervorgeholt. Bei der Deflation steigt die Kaufkraft aufgrund sinkender Nachfrage. Charakteristisch für eine Deflation ist allerdings eine schwindende Geldmenge und davon kann derzeit keine Rede sein. Die Nachfrage schwindet eher, da durch horrende Zinsen, die quasi in jedem Produkt auf den Verbraucher umgelegt werden, diesen massiv Geld entzogen wird. Die Verbraucher können sich nicht mehr so viel leisten. Auf der anderen Seite bekommen sie keine Zinsen mehr auf ihr Erspartes, was dem Konsumwillen vieler Menschen viel Ansporn gibt. Zusammengefasst kann man derzeit keine klassischen Deflationsmerkmale erkennen.

Nachhaltigkeit zahlt sich aus

Flucht aus dem Geld, aber wohin? Alternativen gibt es so einige. Jedoch lohnt es sich, den Ansatz oder vielmehr den Zweck einer Geldanlage zu hinterfragen. Die wenigsten legen Geld des Geldes wegen an. Die meisten erhoffen sich ein höheres Vermögen, um sich Wünsche zu erfüllen oder aber die Versorgung in der Zukunft sicherzustellen. Altersvorsorge ist ein großes Thema, welches immer bedeutender wird. Allerdings ist es fraglich, ob der Ansatz, Geld heute anzulegen, damit es später die Versorgung sicherstellt, zielführend ist.

Zukünftige Kosten schon heute im Griff

Für die meisten Haushalte ist Wohnen der größte und auch wichtigste Kostenpunkt. Wohnen ist für vieles eine Voraussetzung. Ohne einen Wohnsitz ist es z.B. schwierig eine Arbeit zu finden oder vielleicht irgendwelche Leistungen zu beantragen. Sich heute darum zu kümmern, dass das Wohnen später erschwinglich ist, könnte somit ein sinnvoller Ansatz sein. Außerdem wird Geld hier sinnvoll eingesetzt. Es wird ausgegeben für Wohnen, also Papier gegen etwas Nachhaltiges.

Für alle, die in eine positive Zukunft sehen möchten, hat die GENO Wohnbaugenossenschaft eG aus Ludwigsburg (www.geno.ag) einen interessanten Vorschlag. Die GENO eG sieht sich als Ergänzung zum üblichen Wohnraumschaffungsmarkt und hat das Ziel, Wohnen dauerhaft bezahlbar zu machen. Ihr Konzept ist bereits seit vielen Jahren auf dem Markt und hat sich bereits vielfach bewährt. Ihr Angebot verhilft Menschen dazu, dass der größte Kostenfaktor, das Wohnen, immer erschwinglich bleibt. Damit wird die Notwendigkeit, ein sehr hohes Vermögen aufzubauen, ein wenig entschärft. Außerdem wird parallel trotzdem Vermögen aufgebaut.

Der Interessent, der z. B. ein Eigenheim, sei es ein Haus oder eine Wohnung, erwerben oder neu bauen möchte, spart mit einem GENO WohnSparVertrag finanzielle Mittel als Eigenkapital an. Unter Berücksichtigung von Einkommensgrenzen wird dieser WohnSparVertrag sogar dreifach staatlich gefördert. Er zieht zur Miete ein und erhält eine Kaufoption, die er jederzeit ausüben kann, aber nicht muss. Die Miete wird auf 35 Jahre festgeschrieben und bleibt die ersten 25 Jahre gleich. Für den späteren Erwerb wird ebenso der Objektpreis von Anfang an notariell festgeschrieben. Damit hat das Mitglied im Vergleich zu einem normalen Mietverhältnis den genauen Überblick darüber, welche Kosten während der gesamten Mietdauer zu zahlen sind. Alle wichtigen Vertragsbedingungen werden notariell beurkundet und teilweise auch im Grundbuch eingetragen. Man ist zwar Mieter, genießt aber die Rechte des Eigentümers (Auflassungsvormerkung in Abt. II des Grundbuchs).

Für den Notfall ist übrigens ebenfalls gesorgt, denn der Mieter genießt maximale Flexibilität. Denn das Mietverhältnis kann mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. Der Genosse könnte also jederzeit aussteigen und sich sein Genossenschaftsguthaben aus seinem WohnSparVertrag auszahlen lassen. Der Optionär erlangt den Status des Eigentümers, ohne vom Eigentum gebunden zu werden.

Fazit: Eine intelligente und vorausschauende Vorsorge, bei der die Früchte schon viel früher genossen werden können.

Die GENO Wohnbaugenossenschaft eG bringt Menschen schuldenfrei ins Eigenheim.

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Björn Schürenberg: Zinsen sinken weiter – wohin mit dem Ersparten?

Welche Alternativen haben Sparer heutzutage, ohne ein allzu großes Risiko eingehen zu müssen? Björn Schürenberg, Experte in Immobilienanlagen, klärt auf, wo Ihr Erspartes noch Renditen erzielt.

Geldanlagen bei Banken sorgen inflationsbereinigt für Verluste.

Die EZB senkt erneut den Leitzins, der ein historisches Tief erreicht. Doch warum eigentlich? Die Konjunktur in einigen europäischen Ländern wird noch immer stark gebremst durch die andauernden Folgen der Banken- und Schuldenkrise. Es droht bei weiterem Preisverfall sogar eine Deflation – schlecht für die wirtschaftliche Entwicklung.

Die Banken werden darauf ebenfalls mit einer Senkung der Zinsen reagieren. Das ist zwar segensreich für Kreditnehmer, jedoch ausgesprochen negativ für Sparer. Die zuletzt so beliebten, weil im Vergleich noch recht einträglichen Tagesgeldkonten bringen kaum noch Gewinn. Rechnet man die in Deutschland herrschende Inflation dagegen, stellt Tagesgeld schon heute ein Verlustgeschäft dar. Auch Lebensversicherungen sind längst nicht mehr so attraktiv wie noch vor einigen Jahren.

Björn Schürenberg hat sich intensiv mit diesen Entwicklungen beschäftigt: „Das Ersparte in irgendeiner Form auf der Bank zu belassen, lohnt sich nicht mehr. Die Zinsen werden weiter sinken. Allerdings gibt es gute Alternativen, die eine relativ hohe Rendite bei geringem Risiko versprechen – und auch halten!“ Schürenberg rät ganz klar zur Anlage in Immobilien.

Dabei dürfte der Trend zum Erwerb von selbst genutztem Eigentum weiter anhalten und vorübergehend sogar noch steigen. Denn auf lange Sicht werden Immobilienkredite wieder teurer, weil die Banken lange Laufzeiten mit Festzins nicht mehr durch beispielsweise kurzfristig verfügbares Tagesgeld gegenfinanzieren können.

Sicherheit für Ihr Geld durch Kapitalimmobilien

„Hingegen bevorzugen ungebrochen viele Sparer Immobilien als Kapitalanlage. Es ist nach meiner Erfahrung die derzeit sinnvollste Strategie nicht nur für den Werterhalt des eigenen Geldes, sondern für den gezielten, langfristigen Vermögensaufbau,“ ist Schürenberg sicher. Dies könne in Form von Beteiligungen oder natürlich eines Kaufs mit anschließender Modernisierung und/oder Vermietung erfolgen. Wer nicht ausreichend Kapital für eine eigene Immobilie aufbringen kann, sollte sich mit Gleichgesinnten zusammenschließen, um sich so die Vorzüge einer sachwertorientierten, abgesicherten Kapitalanlage zu sichern.

Wer sich lieber für eine Beteiligung entscheidet, dem rät Björn Schürenberg dringend zur Vorsicht: „Nicht alle Anbieter im Markt arbeiten mit abgesicherten Finanzierungsstrategien. Achten Sie darauf, dass der Wert der Immobilie als Sicherheit dient und die Bestellung der Grundschuld etwa auf einen Treuhänder übertragen wurde. So haben Sie nur ein geringes Risiko, denn im Fall einer negativen Entwicklung kann auf die Immobilie zugegriffen werden.“

Entscheidend ist also insbesondere, welches Mitspracherecht den Anlegern zusteht. Wenn dieser und noch einige weitere Aspekte berücksichtigt werden, ist die Investition in Immobilien auf lange Sicht eine stabile und lukrative Form des Kapitalaufbaus. „Vor der Zeichnung sollten Anleger sich unbedingt von einem seriösen Berater die aktiven Sicherungen erklären lassen. In den ohnehin vom Gesetzgeber geforderten Beratungsprotokollen muss genau das dokumentiert werden,“ mahnt Schürenberg. „Dann sind Sie auf der sicheren Seite!“

Anleger, die Interesse am Erwerb einer Immobilie oder einer Immobilienbeteiligung haben, wenden sich bitte per E-Mail an b.schuerenberg@schuerenberg-consulting.de

Schürenberg Consulting
Herr Björn Schürenberg
Maria-Wand-Straße 20
80638 München

Telefon:
016097966666

Internet: www.schuerenberg-consulting.de
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Schürenberg Consulting
Björn Schürenberg ist seit 20 Jahren in der Immobilienbranche tätig. Seine Erfahrungen
sammelte er in den Bereichen Immobilienbeteiligungen, Versicherungen, Kapitalanlagen bis hin zu
Projektierungen von Immobilienprojekten. Eines seiner Schwerpunkte war dabei der Werterhalt
von Denkmalimmobilien durch energetische Sanierung. Durch seine spezielle Kompetenz auf dem Gebiet des Finanzierungswesen und des Immobilieninvestment ist sein Rat gleichermaßen bei Investoren,bei Unternehmen und Vertrieben der Immobilienbranche gefragt.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

WM MEDIA CONSULTING
Herr Wolfgang Machalek
Eifelweg 23
37081 Göttingen

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Studie bestätigt Eignung geschlossener Windbeteiligungen für die Portfolio-Allokation von Stiftungen

Stiftungen brauchen zur Erfüllung ihres Stiftungszwecks vor allem eines: stabile, positive Erträge. Mit festverzinslichen Wertpapieren kann das nur schwerlich gelingen.

BildRegensburg, 2. Juli. Stiftungen brauchen zur Erfüllung ihres Stiftungszwecks vor allem eines: stabile, positive Erträge. Mit festverzinslichen Wertpapieren kann das nur schwerlich gelingen, sie erwirtschaften kaum mehr Erträge oberhalb der Inflationsrate. Ottmar Heinen, Vertriebsdirektor bei Lacuna und hier u.a. zuständig für die Betreuung von Stiftungen, erläutert: „Wir beobachten seit Längerem eine steigende Nachfrage von Stiftungsseite nach geschlossenen Beteiligungen, die wir im Windbereich anbieten. Das Problem dabei: Stiftungen befürchten, dass Beteiligungen in diesem Segment die eigene Gemeinnützigkeit gefährden, da Windfonds und andere Erneuerbare-Energien-Beteiligungen sogenannte Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb erwirtschaften.“ Dass dieses Szenario nicht pauschal gilt, bestätigt die von Lacuna beauftragte Studie „Geschlossene Fonds als Anlagemöglichkeit für Stiftungen“, die von Prof. Dr. Gregor Dorfleitner und Julia Weigert, beide Universität Regensburg, durchgeführt wurde. „Sofern die individuellen Anlagerichtlinien einer Stiftung Investments in geschlossene Fonds zulassen, können vor allem Windbeteiligungen eine sinnvolle, Portfolio stabilisierende Alternative bieten“, so Heinen weiter. „Zudem kommen Beteiligungen im Windbereich dem Ewigkeitsprinzip von nachhaltigen, kalkulierbaren Ausschüttungen der Stiftungen sehr entgegen und passen zu deren moralisch-ethischen Vorstellungen.“

Geschlossene Windfonds als Portfolio-Baustein für Stiftungen – steuerliche Regelung
Gewerblich erzielte Einkünfte müssen versteuert werden, soweit die halbe Wahrheit. Denn liegen diese Einkünfte unterhalb der gesetzlich festgelegten Freigrenze von 35.000 Euro, kann die Stiftung ihre Gemeinnützigkeit beibehalten und muss die Einkünfte zudem auch nicht versteuern. Es entsteht eine partielle Steuerpflicht, wenn die Erträge diesen Betrag übersteigen. Allerdings gilt die Besteuerung auch dann nur für die gewerblichen Erträge aus dem Investment. Dazu Heinen: „In der Studie wurde auch dieses Szenario anhand eines beispielhaften Windfonds berücksichtigt. Im Ergebnis lagen die gemittelten Erträge auch nach Steuern mit jährlich knapp vier Prozent deutlich über denen von beispielsweise Bundesanleihen.“

Auch das Risiko von Verlusten – die wiederum zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit führen können – ist beschränkbar, so ein weiteres Ergebnis der Studie von Prof. Dorfleitner. „Stiftungen sollten folglich gezielt nachfragen, ob der Anbieter über einen erfolgreichen Track Record verfügt. Auch die Ausgestaltung des Rendite-Risiko-Profils ist entscheidend. Wichtige Parameter bieten hier u.a. eine Ausschüttungsprognose auf Basis konservativer, prüfbarer Gutachten und das Vorhandensein namhafter Kreditgeber“, stellt Heinen einige der Faktoren dar, die Indikatoren für ein stabiles Investmentkonzept eines seriösen Anbieters sein können.

„Auch wenn Windenergie in Deutschland aktuell kontrovers diskutiert wird, bieten sich für Stiftungen hier derzeit gute Einstiegschancen“, betont Heinen. „Dafür spricht nicht zuletzt die 20-jährige EEG-Einspeisevergütung, die für Projekte gilt, die noch 2014 in Betrieb genommen werden. Investoren sollten daher auf dem Markt gezielt nach Angeboten suchen, die dieses Kriterium erfüllen“, schließt Heinen.

Information:
Lacuna wird am Donnerstag, 3. Juli, auf dem Portfolio Institutionell Summit in Düsseldorf vertreten sein. Auf der mit dem Investmentthema „Infrastruktur“ überschriebenen Veranstaltung wird das Regensburger Investmenthaus u.a. die oben vorgestellte Studie präsentieren. Interessierte können sich vor Ort informieren oder auch gerne per E-Mail das Studienmaterial anfordern. Schicken Sie hierzu einfach eine Mail an: info@lacuna.de, Stichwort: Lacuna-Studie „Geschlossene Fonds für Stiftungen“.

Über:

Lacuna AG
Herr Ottmar Heinen
Ziegetdorfer Straße 102
93051 Regensburg
Deutschland

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web ..: http://www.lacuna.de
email : heinen@lacuna.de

LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

Pressekontakt:

gemeinsam werben
Frau Kristina Reichmann
Sternstraße 102
20357 Hamburg

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Ein Portrait der Eventus eG – DIE Wohnungsgenossenschaft

Vertrauen durch Qualität und Sicherheit – Zu lesen in der aktuellen Ausgabe von „Feine Adressen finest Stuttgart“

BildDie Eventus eG mit Hauptsitz in Stuttgart ist eine der ersten Adressen in Deutschland für ausgezeichnete, sachwertorientierte und genossenschaftliche Vermögensmehrung. Mit ihrem Angebot für investierende Genossenschaftsmitglieder ist Sie bundesweit Markführer unter den Wohnungsgenossenschaften.

Das Unternehmen ist eine klassische Genossenschaft, die von Immobilienexperten, Rechtsexperten und Branchenkennern geführt wird. Neben der Kernkompetenz, der Immobilienwirtschaft, entwickelt sich die Eventus eG permanent weiter um auf die geänderten Marktverhältnisse und Anlegerbedürfnisse einzugehen. So entwickelte das Unternehmen über einen Zeitraum von drei Jahren ein innovatives und genau auf die Bedürfnisse der Anleger zugeschnittenes Konzept, das bundesweit einzigartig ist.

Seit der Novellierung des Genossenschaftsgesetztes im Jahr 2006 lässt der Gesetzgeber investierende Mitgliedschaften bei Genossenschaften zu: So hat die Eventus eG zwei Tarifvarianten für investierende Mitglieder geschnürt. Die oberste Prämisse der Stuttgarter Wohnungsgenossenschaft ist dabei das Streben nach überdurchschnittlichen und vor allem nachhaltigen Dividenden für die investierenden Mitglieder sowie die Förderung durch eine adäquate und zeitgemäße Wohnungsversorgung.
Viele Anleger fürchten, dass der Finanzmarktkrise, der EURO-Krise und der derzeitige Schuldenkrise über kurz oder lang eine Schleppe an Inflation folgen wird. Dieses Szenario ist nicht von der Hand zu weisen, da Notenbanken im Kampf gegen die Krisen die Märkte mit Geld fluten. Mittel- und langfristig ist ein inflationäres Szenario daher sehr wahrscheinlich.
Mitunter aus diesem Grund empfiehlt es sich in Sachwerte zu investieren. Wohnimmobilien sind Sachwerte, und sind Diese in den Ballungszentren der Bundesrepublik, so kann davon ausgegangen werden, dass die Immobilienwerte in den kommenden Jahren, im Zuge der hohen Nachfrage und aktuellen Niedrigzinsphase, weiter steigen werden.

Die Eventus eG hat sich auf den An- sowie Verkauf, die Bewirtschaftung, die Sanierung und die Vermietung von Wohnimmobilien in den 15 größten deutschen Städten spezialisiert. Alle Immobilien der Genossenschaft sind zu 100% eigenkapitalfinanziert. Es bestehen keinerlei Kredite oder Verbindlichkeiten und das Unternehmen sichert das Genossenschaftskapital an vollkommen lastenfreien Immobilien ab. Dies bietet den investierenden Mitgliedern die höchstmögliche Sicherheit. Schnelligkeit zahlt sich aus, denn die Stuttgarter müssen bei den Kaufverhandlungen nicht auf die Finanzierungszusage einer Bank warten, sondern können binnen wenigen Stunden den Kaufpreis anweisen. Dieser Vorsprung ist ausschlaggebend für den günstigen Einkauf der Wohnimmobilien. Im Jahr 2012 wurden die Wohnobjekte im Durchschnitt 23 % unter dem Verkehrswert eingekauft. Und im Einkauf steckt bekanntlich auch der Gewinn. Nun lässt sich nachvollziehen, wie die Eventus eG es schafft investierenden Genossenschaftsmitgliedern bei einer Mindesthaltedauer der Anteile von drei Jahren fest 6,50 % p.a. an Dividenden auszuschütten. Halten Mitglieder ihre Anteile mindestens fünf Jahre, so bekommen sie sogar 8,50 % p.a. ausgeschüttet. Das einzige was Anleger beachten müssen ist, dass die Einlage für investierende Mitglieder bei 250.000,- EUR gedeckelt ist. Für Unternehmen die Pensionsrückstellungen bei der Eventus eG investieren, gilt ein jeweiliger Vorstandsbeschluss mit anderen Höchstgrenzen. Viele Unternehmen nutzen die investierende Mitgliedschaft als Vehikel um die niedrigverzinsten Pensionsrückstellungen bei hoher Sicherheit gewinnbringend anzulegen.
Die Ausschüttung erfolgte bisher stets pünktlich zum 30.01. eines Kalenderjahres und nach Aussage der Unternehmensführung sind Rückstellungen für die Dividendenzahlungen der kommenden 24 Monate bereits gebildet. Man erkennt sehr schnell, dass hier das klassische und konservative Genossenschaftsprinzip verfolgt wird. Das Ziel der Eventus eG ist nicht der höchstmögliche Ertrag durch Spekulationen und Hebelgeschäfte, sondern die kontinuierlichen und planbaren Erträge aus einer nachhaltigen und sicheren Sachwertanlage. Nicht nur für kurz- bis mittelfristige Investitionen können die Tarifvarianten der Eventus eG herangezogen werden. Viele investierende Mitglieder nutzen die Anlage zur Planung des Ruhestands. Wird nämlich nicht vor Ablauf der Mindesthaltedauer von drei oder fünf Jahren gekündigt, so verlängert sich die Mitgliedschaft um die gleiche Laufzeit bei gleicher Dividendenhöhe.

Das Ziel der Genossenschaft ist es, seine investierenden Mitglieder langfristig zu betreuen und baut auf eine partnerschaftlich angelegte Geschäftsverbindung. Von diesen Maximen geleitet steht der Name „Eventus“ für die Entwicklung von zukunftsweisenden Anlagelösungen, außergewöhnlicher Leistung und bester Qualität.

Eventus eG – Heilbronner Str. 150 – 70191 Stuttgart
Tel.: +49 711 / 490 04-268 – URL: www.eventus-eg.de

Über:

Eventus eG
Herr Marco Terracciano
Heilbronner Str. 150
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web ..: http://www.eventus-eg.de
email : info@eventus-eg.de

Die Eventus eG, als eine der führenden Adressen Deutschlands für genossenschaftliche Vermögensmehrung bietet investierenden Mitgliedern derzeit folgendes Angebot:

1. Vorzugsdividende für investierende Mitglieder ab 6,50% p.a. ausschüttend
2. Kurze Laufzeit und hohe Sicherheit, da das Genossenschaftskapital an lastenfreien Immobilien gesichert wurde.
3. Investierende Mitglieder profitieren vom Sachwert statt Geldwert. Durch die Investition in Immobilien partizipieren Sie als investierendes Mitglied an einer stabilen und inflationssicheren Wertsteigerung und erhalten daher überdurchschnittliche Dividenden.

Wer sich persönlich über das Genosparen und weitere Angebote der Eventus eG informieren, oder Herr Terracciano und sein Team kennenlernen möchte, kann dies in Stuttgart, in der Heilbronner Straße 150, tun.

Eventus eG
Heilbronner Straße 150
70191 Stuttgart

Pressekontakt:

Eventus eG
Herr Marco Terracciano
Heibronner Str. 150
70191 Stuttgart

fon ..: 0711 / 490 04-235
web ..: http://www.eventus-eg.de
email : mt@eventus-eg.de

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„Biete Haarschnitt gegen Brot“ – neues Buch informiert über die Finanzkrise und Krisenvorsorge auf der Welt

Wolfgang Arnold legt mit „Biete Haarschnitt gegen Brot“ einen praxisnahen Ratgeber für den aktiven und vorbeugenden Umgang mit Finanzkrisen vor.

BildDer Überfluss hat viele unserer besten Begabungen außer Kraft gesetzt, unsere außergewöhnlichen Fähigkeiten einfach verkümmern lassen. Wir haben verlernt, mit welch schöpferischer Fantasie es sich in der Not noch durchaus recht gut leben lässt. Sobald der Mangel quält, werden Kräfte in uns wach, die immer vorhanden sind und nur verschüttet waren. In diesem Buch erfahren Sie, wie Sie sich und ihre Familie im Krisenfall schützen können vor den Auswirkungen einer solchen weltumfassenden Krise.

In Zeiten einer Krise, auf die der Zug der Wirtschafts- und Finanzwelt unausweichlich zusteuert, versucht Autor Wolfgang Arnold in seinem Buch einen hilfreichen und praktischen Ratgeber für den Umgang mit dieser Krise zu bieten. „Bartern“ wird laut Autoren Wolfgang Arnold in solchen Zeiten von Inflation, Euro-Krise und Staatsbankrott Trumpf. Als Kinder haben wir „Murmel gegen Kaugummi“ getauscht. Dass man diese Tauschpraxis auch „bartern“ nennt, wissen Kinder freilich nicht. Erst später setzt die Erkenntnis ein, dass man auch für Geld Murmeln und vieles andere kaufen kann. Doch was tun, wenn das Geld plötzlich wertlos wird? Man könnte es machen wie die Kleinen: einfach bartern. Nehmen wir unser Schicksal in die Hand. Wolfgang Arnold legt ein hilfreiches Buch vor, in dem Leser praxisnah erfahren, wie sie sich und ihre Familie im Krisenfall schützen können.

„Biete Haarschnitt gegen Brot“ von Wolfgang Arnold ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-4983-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Weitere Informationen zum Buch erfahren Sie hier: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Windsor Verlag im Kunden-Portfolio.

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In Gold We Trust – neues Buch erklärt wichtige ökonomische Themen zur Finanzkrise

Martin T. Pöche legt mit ,,Zukunft Gold“ einen wichtigen Ratgeber zu dem Krisenherd Währungs- und Finanzkrise vor, der sich vordergründig mit Gold als Anlageform auseinandersetzt.

BildBanken und Lebensversicherungen bieten verschwindend geringe Zinsen an, die Rezession steht vor der Tür und die Inflation treibt die Preise in die Höhe. Griechenland, Spanien und andere Staaten stehen vor dem Bankrott. Das Ende des Euro wird diskutiert. Europäer gehen auf die Straßen und demonstrieren gegen die Europolitik. Wie ist diese Krise entstanden und welche Kapitalanlage macht heute überhaupt noch Sinn? Sind Ersparnisse und die Altersvorsorge noch sicher? Woher kommt die Wertbeständigkeit von Gold? Warum steigt der Goldpreis weiterhin?

„Zukunft Gold“ versucht diesen und ähnlichen Fragen nachzugehen. Das im tredition Verlag erschienene Buch erklärt alles Wichtige zu den Themengebieten Finanzkrise, Kapitalanlage, Inflation und Euro und bietet darüber hinaus einen Überblick über Gold als Anlageform. Das Sachbuch von Martin T. Pöche dient als essentieller Ratgeber, der alle wichtigen Informationen zum Thema Finanzkrise in Europa und Finanzen für den persönlichen Hausgebrauch erklärt und sich besonders Gold als Anlageform widmet. „Zukunft Gold“ versorgt Sie als Leser leicht verständlich mit allem notwendigen Hintergrundwissen. Aber Vorsicht! Nach der Lektüre dieses Buches ist es möglich, dass Sie mit „Goldfieber“ infiziert sind.

„ZUKUNFT GOLD“ von Martin T. Pöche ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8491-7431-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Mehr über Gold als Anlageform erfahren – Hier gibt es alle Informationen zum Buch

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