Schlagwort: Industriekommunikation

Aus B2B wird B2Run: Laufendguteideenrealisierer von hl-studios am Start

Aus B2B wird B2Run:  Laufendguteideenrealisierer von hl-studios am Start

Foto (hl-studios): Sports- und Teamgeist beim Firmenlauf B2Run in Nürnberg

Bereits zum fünften Mal ist hl-studios, die Agentur für Industriekommunikation mit Sitz in Erlangen und Berlin, beim Firmenlauf B2Run in Nürnberg angetreten. 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren bei der Veranstaltung am 23. Juli 2019 dabei – und überquerten als „Laufendguteideenrealisierer“ die Ziellinie im Max-Morlock-Stadion.

18.500 Teilnehmer aus 670 Unternehmen verzeichnete der 6,3 km lange Firmenlauf B2Run Nürnberg in diesem Jahr. Von hl-studios gingen 28 Läuferinnen und Läufer an den Start – fast ein Viertel der Belegschaft. Damit stellte das Unternehmen einen neuen Teilnehmerrekord auf und holte den ersten Platz in der Kategorie „Das fitteste KMU (kleine und mittlere Unternehmen)“.
„Engagement, Sports-und Teamgeist zählen zu unseren Stärken. Dafür stehen wir und unsere Mitarbeiter – auch außerhalb der B2B-Kommunikation“, erklärt Katja Littow, Geschäftsleitung und Creative Director bei hl-studios.

Positive Arbeitskultur
„Denn Engagement und Entfaltungsfreiheit sind die Grundlage für kreative Ideen“, ergänzt Littow. Deshalb nimmt die Agentur regelmäßig an Initiativen wie dem B2Run, dem Firmen-Beachvolleyball-Cup oder dem Lauf gegen Krebs teil.
Zudem bietet hl-studios ganzjährig Aktivitäten für eine gesunde und positive Arbeitskultur an. Diese erstrecken sich von der Laufgruppe über Fitnessaktivitäten bis hin zur gesunden Ernährung mit Frühstücksbuffet und täglich frisch zubereitetem Mittagessen. Dass die Firma auch auf Familienfreundlichkeit Wert legt, zeigen Aktionen wie die Nikolaus-Party für Mitarbeiterkinder oder das ganzjährige Eltern-Kind-Arbeitszimmer.

Weitere Informationen über hl-studios auch unter
www.hl-studios.de

hl-studios zählt zu den führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland. Das inhabergeführte Unternehmen wurde im Jahr 1991 gegründet und beschäftigt heute über 100 Mitarbeiter an den Standorten Erlangen und Berlin.
Als Spezialist für Markt- und Innovationsführer im deutschsprachigen Raum begleitet hl-studios Innovationen in die Kommunikation. Das Portfolio des Komplettanbieters reicht von Strategie, Konzeption und Markenführung über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, OLED-Displays, AR-/VR-Techniken, Apps und Touch-Applikationen bis hin zu Messen und Events.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Tina Thiele
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
+49 9131 7578-306
tina.thiele@hl-studios.de
http://www.hl-studios.de/

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Hybrid Studio: Workshop für Profifotografen bei hl-studios

Hybrid Studio: Workshop für Profifotografen bei hl-studios

Foto (hl-studios, Erlangen): J. Hinterleithner (li) und W. Naumann (re) zeigen das Hybrid Studio

ERLANGEN. Profifotografen aus ganz Deutschland haben sich am 17./18. Mai 2019 über das Hybrid Studio von hl-studios, Agentur für Industriekommunikation, informiert und dessen Technik live demonstrieren lassen. Im Rahmen eines Workshops lud der PIC-Verband, eine zentrale Kommunikationsplattform für Berufsfotografen, seine Mitglieder in das Studio der Erlanger Agentur ein, um ihnen die unbegrenzten Möglichkeiten der neuen Produktionstechnik zu zeigen.

„Das Hybrid Studio steht für Revolution“, erklärt Jürgen Hinterleithner, Gründer und Geschäftsführer von hl-studios und zugleich Initiator des Hybrid Studios. „Denn damit läuten wir eine völlig neue Ära in der Film- und Fotoproduktion ein. Umso mehr freuen wir uns, dass der PIC-Verband unser Studio ausgewählt hat, um seinen Mitgliedern die Neuheiten der Fotobranche zu präsentieren – und uns die Gelegenheit gibt, unsere Technik live zu demonstrieren“, erläutert Hinterleithner.

Das Beste aus realer und virtueller Welt
Mit dem Hybrid Studio vereint hl-studios das Beste aus zwei Welten: die Flexibilität von CGI und die Authentizität von Fotoproduktionen am realen Set. Die Technik lässt reale Szenen und virtuelle Bilder in Echtzeit verschmelzen. Das funktioniert, indem echte und computergenerierte Bilder bereits während der Aufnahme übereinander gelegt und via Echtzeit-Vorschau sichtbar werden. Auf diese Weise entsteht ein virtuelles Set, an dem Spontaneität, Flexibilität und Kreativität genauso möglich sind wie in einem realen Set.

Mehr Möglichkeiten
„Das Hybrid Studio eröffnet völlig neue Möglichkeiten – sowohl den Kunden als auch den Kreativschaffenden der Branche“, erklärt Wenzel Naumann, Leiter des Fotostudios bei hl-studios. „Zum einen reduzieren wir die Produktionszeiten und die Kosten. Zum anderen steigern wir die Qualität der Aufnahmen – weil wir am Set noch flexibler und kreativer sein können als bislang.“
Zahlreiche Kunden wie Siemens Healthineers, der Software-Anbieter Elektrobit oder der Londoner Mode-Fotograf Benjamin Kaufmann profitierten bereits von den Vorteilen der „Virtual Production“, wie die Produktionstechnik in Fachkreisen auch genannt wird.

Hands-on-Session und Live-Shooting
Rund 50 Profifotografen nutzten am 17. Mai 2019 den Vortrag bei hl-studios, um in die technischen Besonderheiten und die Vorteile der neuen Produktionstechnik einzutauchen. In einer anschließenden Hands-on-Session bot das Team von hl-studios eine Live-Demonstration der neuen Technik.
Bereits im Herbst 2018 begeisterte das Hybrid Studio die Foto-Branche auf einer Expertentour, die durch sechs Städte in ganz Deutschland führte. Rund 200 Fotoexperten besuchten die Vorträge, die hl-studios gemeinsam mit dem Kamera-Hersteller Phase One anbot.

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Als Spezialist für Markt- und Innovationsführer im deutschsprachigen Raum begleitet hl-studios Innovationen in die Kommunikation. Das Portfolio des Komplettanbieters reicht von Strategie, Konzeption und Markenführung über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, OLED-Displays, AR-/VR-Techniken, Apps und Touch-Applikationen bis hin zu Messen und Events.

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hl-studios: Digitalisierung zum Anfassen

Innovation Days bei hl-studios ziehen über 120 Besucher an

hl-studios: Digitalisierung zum Anfassen

(Foto: hl-studios, Erlangen): Das HL-Fotostudio – eine Spielweise für interessierte Kommunikationspr

(Erlangen) – In digitale Welten eintauchen, mit HoloLens, Oled- und Touch-Displays spielen und von Experten erfahren, wie Realität virtuell wird: hl-studios, die Agentur für Industriekommunikation in Erlangen und Berlin, stand fünf Tage lang für Kommunikationsprofis regionaler Industrieunternehmen offen, die sich inspirieren lassen und über digitale Trends austauschen wollten. Die Innovation Days boten Themenlabore mit Fachvorträgen und Live-Demos sowie eine Präsentation der erfolgreichsten Messeanwendungen der Agentur.

„Die Digitalisierung wartet nicht auf Unternehmen“. Gregor Bruchmann, Geschäftsleiter Strategie & Beratung bei hl-studios, macht schon bei der Begrüßung deutlich, wie sehr der digitale Wandel Unternehmen in Zugzwang bringt. Auf der einen Seite steht die Chance auf neue Geschäftsmodelle, Produktivitätssprünge und Effizienzsteigerungen – auf der anderen die Notwendigkeit, mit etablierten Prozessen zu brechen und sich in vielen Bereichen komplett neu auszurichten.

Digitaler Wandel auch in der Agenturarbeit
Auch hl-studios muss sich diesen neuen Anforderungen anpassen. „Die Digitalisierung verändert auch unsere Arbeit als Kommunikateure“, hält Bruchmann fest. Haben die Agenturen ihre Kompetenzen bei der Projektarbeit früher strikt getrennt – Klassik, Foto und Film, 3D und Interactive, Messe und Events -, so verlange der Einsatz digitaler Medien heute eine enge Zusammenarbeit aller Teams. Dies mache sich vor allem bei der Messekommunikation bemerkbar, einem der Schwerpunkte von hl-studios.

„Die Herausforderung besteht darin, digitale Themen auf Messen nicht statisch zu präsentieren, sondern interaktiv erlebbar zu machen“, sagt Bruchmann. Nur durch die gezielte Ansprache aller Sinne könne Unsichtbares wie digitale Dienstleistungen greifbar und damit im besten Sinn begreifbar werden.

Fotostudio wurde zum Spielfeld
Für die Innovation Days verwandelte die Agentur ihr großes Fotostudio in ein Spielfeld für interaktive Messeanwendungen. Zusätzlich wurden die Besprechungsräume zu Themenlabors, die über digitale Trends, virtuelle Welten und Sound Design informierten. Außerdem bekamen die Besucher einen exklusiven Einblick in die konzeptionelle Arbeit, die hinter den Themeninszenierungen von hl-studios steckt- von der ersten Idee über Skizzen bis hin zum Bau eines Modells. Das Programm kam an: Aufgrund der großen Nachfrage verlängerte die Agentur spontan ihre Innovation Days von drei auf fünf Tage. Die insgesamt mehr als 120 Besucher zeigten sich beeindruckt von den Möglichkeiten, das Unfassbare fassbar zu machen.

Weitere Informationen: https://www.hl-studios.de/

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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hl-studios: Fit für internationale Aufgaben

hl-studios aus Erlangen punktet in ethischer Audit

hl-studios: Fit für internationale Aufgaben

hl-studios punktet in ethischer Audit (Bildquelle: Logo: Intertek Certification)

(Erlangen) – Die Agentur für Industriekommunikation aus Erlangen, hl-studios, ist ein fairer, sicherer sowie nachhaltiger Arbeitgeber, ein integrer Geschäftspartner und fit für internationale Aufgaben. Das beweist jetzt auch eine offizielle ethische Audit. Geprüft wurden Arbeitsbedingungen, Gesundheit, Sicherheit und allgemeine Geschäftspraktiken. Das Ergebnis: 100 Prozent in allen Bereichen.

Ethische Leitplanken werden in Zeiten allgegenwärtiger Globalisierung immer wichtiger. Internationale Großkonzerne verpflichten sich zu verantwortungsvollem Handeln. Als langjähriger Geschäftspartner steht ihnen hl-studios hier in nichts nach: Die Agentur für Industriekommunikation ließ sich von Intertek Certification, einem der weltweit führenden Anbieter von Qualitäts- und Sicherheitslösungen, prüfen. Untersucht wurden Arbeitsbedingungen, -zeiten und -löhne, Umwelt, Gesundheit und Sicherheit, Management und Verwaltung sowie allgemeine Geschäftspraktiken.

Sozialstandards ernst nehmen
„Unternehmerische Ethik ist keine Frage der Betriebsgröße. Der wertorientierte Umgang mit Mensch und Umwelt ist heute ein zentraler Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit“, erklärt Alfons Loos, Geschäftsführer von hl-studios. „Die ethische Audit ist deshalb eine wichtige Standortbestimmung für uns. 100 Prozent beweisen, dass wir Sozialstandards ernst nehmen und eine vertrauensvolle Arbeitsumgebung für Mitarbeiter und Partner schaffen.“

Als Gemeinschaft erfolgreich sein
„Als Unternehmen der Werbebranche haben wir gelegentlich mit negativen Klischees zu kämpfen. Nun eine derart ausgezeichnete Bewertung zu bekommen, macht uns besonders stolz“, kommentiert Loos. „Das Ergebnis bestätigt uns als Gemeinschaft und macht uns Mut. Denn wir wollen weiter wachsen und unserer Verantwortung gerecht werden, zu einem der wichtigsten Arbeitgeber der Kreativwirtschaft in der Metropolregion Nürnberg zu gehören.“

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio; Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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Praxisvortrag „hl-studios meets MUK 3.0“ an der HS Ansbach

Mit dem Schwerpunkt „Motion Graphics“ setzt hl-studios aus Erlangen erfolgreiche Vortragsreihe an der Hochschule Ansbach fort

Praxisvortrag "hl-studios meets MUK 3.0" an der HS Ansbach

(Foto: hl-studios, Erlangen): Prof. Barta (2.v.r.) und hl-studios nach dem Vortrag

(Erlangen) – Die Erlanger Agentur für Industriekommunikation baut ihre Zusammenarbeit mit der Hochschule Ansbach weiter aus. In ihrem neuen sechzigminütigen Vortrag stellten Agenturmitarbeiter von hl-studios den rund fünfzig Studierenden und vier Professoren weitere Praxisbeispiele aus der Industriekommunikation vor.

Nach einem kleinen PowerPoint-Streifzug durch die Agentur präsentierten die Spezialisten von hl-studios etwas, das man auf den ersten Blick vielleicht nicht in der Industrie und bei der klassischen B2B-Kommunikation erwarten würde: bunte, dynamische und verrückte Bildwelten, die mehr an Computerspiele als an klassische Infomaterialien erinnern.

„Motion Graphics“ für die Industriekommunikation
„Motion Graphics“, heißt das Phänomen – eine zeitgemäße Art um Informationen ansprechend und einprägsam zu inszenieren. „Mit Motion Graphics erklären wir einfach, verständlich und unterhaltsam die großen und komplexen Themen der Industrie“, sagt Daniel Boklage, Creative Director Film bei hl-studios. „Es ist nur logisch, dass diese Form der Inszenierung von Typografie, Grafik-Design und Sound-Design auch in der technischen Kommunikation zum Einsatz kommt. Schließlich sind die Themen komplex und verlangen nach einer ansprechenden Aufmachung, um schnell verstanden zu werden.“

„Man muss wissen, dass viele der heutigen Entscheider, die mit der Entwicklung von Heimcomputern und Konsolen groß geworden sind, also die „Generation Playstation´, mittlerweile zum Teil unsere Auftraggeber sind“, ergänzt Hans-Jürgen Krieg, Sprecher von hl-studios. „Sie sind eine interessante Inszenierung von Fakten gewohnt und sprechen sehr darauf an.“

Prof. Christian Barta vom Studiengang Multimedia und Kommunikation an der HS Ansbach erklärte dazu: „Motion Graphics ist wieder ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig es für die Studierenden ist, neben aller theoretischen Kreativität die Praxis nicht aus den Augen zu verlieren“.

Gute Zusammenarbeit mit der Hochschule in Ansbach
Die Agentur für Industriekommunikation arbeitet schon seit Jahren eng mit der HS Ansbach zusammen. So ist Alfons Loos, Geschäftsführer von hl-studios, seit 2015 Mitglied des Hochschulrats der Hochschule. Zur weiteren Kooperation gehören Praxisvorträge, die Teilnahme an der Hochschulkontaktmesse, Praktika und Traineeprogramme. Mittlerweile arbeiten einige ehemalige Studenten der HS Ansbach als festangestellte Experten in den Bereichen CGI und Film in der Erlanger Agentur.

Der nächste Vortrag für das Frühjahr ist schon in Planung: „UX, CGI und IT – da geht was!“ wird er heißen – gehalten von Christian Bürger, Head of Postproduction/CGI bei hl-studios.

Weitere Informaionen: http://www.hs-ansbach.de/
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Die Gamer von gestern sind die Entscheider von heute

Die Kommunikation auf Messen ist im Umbruch. Unternehmen müssen ihre Konzepte weiterentwickeln. Auf der SPS 2016 zeigt hl-studios, wie Digital Gamification geht

Die Gamer von gestern sind die Entscheider von heute

(Foto: hl-studios, Erlangen) – Messeinszenierungen der neuen Generation präsentiert hl-studios

(Erlangen) – Die Messekommunikation verändert sich. Digitale Welten treffen auf analoge Messestände, VR-Brillen auf Papierbroschüren. Eine neue Generation von Entscheidern wächst heran. Entscheider, die mit der Entwicklung des Computers groß geworden sind. Und mit Computerspielen. Für Unternehmen bedeutet das: Sie müssen die Kommunikation weiterentwickeln, um alle Ansprechpartner zu erreichen. Auf der SPS 2016 zeigt hl-studios, wie Digital Gamification geht.

„Die Generation Playstation rückt noch weiter in die Entscheiderebene auf“, beschreibt Gregor Bruchmann die Entwicklung. Seit über 10 Jahren arbeitet er als Geschäftsleiter und Head of Strategy and Business Development für hl-studios – einer der führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland. „Die Gamer von gestern sind die Entscheider von heute. Sie haben keine Berührungsängste mit dem digitalen Wandel. Im Gegenteil: Sie fordern ihn ein.“

Highscores und virtuelle Erlebnisse locken die neue Generation
Bruchmann sieht diesen Wandel auch in neuen Jobprofilen wie dem des CDOs, des Chief Digital Officers, der in Unternehmen für die Einführung digitaler Techniken und die Digitale Transformation verantwortlich ist. „Digital Gamification“ ist das Stichwort. Es beschreibt, wie die Digitalisierung in Messeinszenierungen Einzug hält. Highscores und virtuelle Erlebnisse locken eine Generation, für die spielerische und digitale Inhaltsvermittlung eine Selbstverständlichkeit ist.

Er sieht darin eine Chance: „Wir vermitteln unseren Kunden wie zum Beispiel einem Global Player wie Siemens, wie wichtig es ist, die neue Generation zu verstehen und sich ihre Affinität für digitale Welten zu Nutze zu machen. Das Messeverhalten muss sich an zeitgemäßes Rezeptionsverhalten anpassen, um alle Entscheider zu erreichen.“

„Learn and enjoy“ auf der SPS 2016 in Nürnberg
Beispiel für Digital Gamification: Die Messeinszenierung von hl-studios für Totally Integrated Power (TIP) – das Stromversorgungs-Portfolio von Siemens. Via VR-Brille und OLED-Displays werden Messebesucher auf der SPS 2016 in Nürnberg in eine virtuelle Welt gezogen. Scheinbar nebenbei lernen sie den Produktnutzen kennen. Auch das Thema „Industrial Security“ hat die Agentur für Siemens spielerisch inszeniert. An einem digitalen Flipper schützen Messebesucher eine Industrieanlage vor Viren und Hackern.

„Learn and enjoy“ nennt Bruchmann diesen Ansatz. Beide Inszenierungen zeigen, wie Gamification auf Messen funktioniert. Doch er betont: „Es reicht nicht, einfach eine Spielkonsole hinzustellen. Messekommunikation muss auf einer durchdachten Strategie basieren. Auch die gute alte Broschüre kann angemessen sein. Die einen lesen mit dem Tablet, die anderen auf Papier.“ Außerdem sei für ihn entscheidend, dass der Content nach wie vor der Maßstab ist. „Digital Gamification ist Mittel zum Zweck. Es geht um die Inhalte. Games erhöhen die Bereitschaft, sich mit den Inhalten auseinander zu setzen. Wenn sie Spaß machen: Umso besser!“

Messeinszenierungen der neuen Generation präsentiert hl-studios für Siemens vom 22. bis 24. November auf der SPS 2016 in Nürnberg.

Weitere Infos: http://www.hl-studios.de hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation

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Museum Industriekultur Nürnberg: Lernlabor Technikland startet in die 2. Halbzeit

Mit dem Technikland will das Museum Schülerinnen und Schülern spielerisch das Interesse und die Freude an Naturwissenschaft und Technik vermitteln

Museum Industriekultur Nürnberg: Lernlabor Technikland startet in die 2. Halbzeit

(© Foto: hl-studios, Erlangen): Museum Industriekultur: Lernlabor Technikland „einfach“ für Kinder

Mit dem Technikland will das Museum Industriekultur Schülerinnen und Schülern spielerisch das Interesse und die Freude an Naturwissenschaft und Technik vermitteln.

In der 1. Hälfte hat das vierte Lernlabor „Technikland – staunen @ lernen“ im Museum Industriekultur bereits viele Schüler und Lehrer begeistert. Nun wurde mit einem Festakt die 2. Halbzeit gestartet. Wie schon im ersten Teil gibt es wieder spannende Workshops und Mitmachveranstaltungen, das ein Team aus Museumsleuten, Wissenschaftlern und Praktikern mit den bewährten Hands-on-Stationen entwickelt und aufgebaut hat. Das Lernlabor bietet dazu den kleinen Besuchern fünf Themenkomplexe mit rund 30 Experimenten an.

Das Lernlabor Technikland ist das zentrale und umfangreichste Gemeinschaftsprojekt der unter der Marke „Technikland – staunen @ lernen“ zusammengefassten Aktivitäten folgender Partner: Förderkreis Ingenieurstudium e.V., Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg/Schulmuseum Nürnberg, Museum Industriekultur und webec – physikalisches Spielzeug.

In seinem Grußwort zum Festakt betont Prof. Joachim Hornegger, Präsident der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: „Wir möchten die Schüler in reduzierter Form, aber spannend für die technisch-naturwissenschaftlichen Zusammenhänge begeistern und neugierig auf mehr machen.“

Bereits während der Woche ausgebucht
Trotzdem ist das Lernlabor Technikland an Wochenenden, Feiertagen und in den Schulferien jeweils von 14 – 17 Uhr für Familien und Einzelbesucher noch bis zum 5. Februar 2017 geöffnet. Außer dem Museumseintritt fallen keine weiteren Kosten an.

Auch die Stiftergemeinschaft unterstützt das Technikland
Die 1980 gegründete Stiftergemeinschaft unterstützt regelmäßig Projekte des Museums Industriekultur und ist auch beim 4. Lernlabor „Technikland – staunen @ lernen“ wieder mit dabei. „Das Thema Technik und Naturwissenschaft liegt uns sehr am Herzen. Gemeinsam mit allen anderen Partner motiviert uns hierbei die sehr frühe Förderung von Kinder und Schülern“, so Hans-Jürgen Krieg, Sprecher der hl-studios aus Erlangen und Mitglied in der Stiftergemeinschaft.

Weitere Unterstützer der Stiftergemeinschaft gesucht
„Wir sind immer auf der Suche nach weiteren Unternehmen bzw. Vertretern aus der Wirtschaft, die die Stiftergemeinschaft des Museums unterstützen. Gerade bei so umfangreichen Projekten wie zum Beispiel das Technikland freuen wir uns über jede Förderung“, so Matthias Murko, Leiter des Museums Industriekultur.

Weitere Informationen: https://museen.nuernberg.de/museum-industriekultur/

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hl-studios macht heute erlebbar, was uns in Zukunft bewegt

hl-studios macht heute erlebbar, was uns in Zukunft bewegt

(Foto: hl-studios, Erlangen): hl-studios und Siemens AG setzten Maßstäbe auf der InnoTrans in Berlin

Wer auf einer Messe die Mobilität der Zukunft in ihrer ganzen Faszination erlebbar machen will, braucht mehr als bunte Bilder und ein Lächeln. Auf der InnoTrans 2016 in Berlin zeigt hl-studios, wie zeitgemäße hybride Messeanwendungen heute aussehen und mitreißen können

(Berlin) – Die Zukunft der Mobilität ist jetzt. Die Konzepte dafür, wie wir Menschen in zehn oder zwanzig Jahren unterwegs sein werden, entstehen heute. Intelligente Leitsysteme werden alle Verkehrswege umweltfreundlicher, sicherer und komfortabler machen. Die Technologie dafür entsteht heute. Intermodal zu reisen, koordiniert und getaktet von einer Smartphone-App – im Jahr 2020 ganz normal. Die Algorithmen dafür werden heute geschrieben.

Was Digitalisierung und Automatisierung für die Industrie sind – der Schlüssel zu mehr Produktivität, Effizienz und Flexibilität – ist für die Mobilität das autonome Fahren. Im Schienensystem der Zukunft werden Züge von interagierenden Leitwarten aus sicher geführt und gesteuert – fahrerlos, maximal sicher, in hohen Frequenzen. So, wie es in geschlossenen Systemen wie der fahrerlosen U-Bahn zum Beispiel in Nürnberg, Dubai und Vancouver schon heute Stand der Technik ist. Hersteller dieser Züge ist Siemens Mobility, seit vielen Jahren Kunde bei hl-Studios.

Aufsehen erregende Messeanwendungen
Wenn die Mobilität neue Wege geht, muss die Kommunikation für Mobilität das auch. Dazu Gregor Bruchmann, Geschäftsleiter hl-studios: „Was uns in Zukunft bewegt, muss neu, überraschend und begeisternd vermittelt werden. Das gilt ganz besonders für die Messekommunikation.“ Die großen Themen und Trends einer Branche verstehen und als Impulsgeber nutzen – für Bruchmann ist das die Grundlage überzeugender Messekommunikation. „Wer nicht zum Kern durchdringt, bleibt an der Oberfläche“. Als eine der führenden B2B-Agenturen Deutschlands vereint hl-studios umfassende Themenkompetenz mit dem Wissen um die neuesten Trends im Messebau und in der Präsentationstechnik. Digital und Real verschmilzt zu Aufsehen erregenden hybriden Anwendungen. Virtuelle Welten machen Unsichtbares sichtbar und Unfassbares begreifbar. Faszinierende Filme zeigen Innovationen, die bewegen.

Wie das aussieht, zeigt die hl-studios einmal mehr auf der InnoTrans, der Weltleitmesse der Verkehrstechnik. Für die Agentur das perfekte Umfeld für die Entwicklung neuer, alle Sinne ansprechende Messeanwendungen. Zu erleben vom 20.-23. September 2016 auf der InnoTrans in Berlin, Innenstand, Halle 4.2 und Außenstand O/400.
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation

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hl-studios lädt HC Erlangen zum großen Fotoshooting

Die Erlanger Werbeagentur ist bereits seit sechs Jahren der offizielle Medienpartner des Bundesligaaufsteigers aus Erlangen

hl-studios lädt HC Erlangen zum großen Fotoshooting

(Foto: hl-studios, Erlangen): HC Erlangen – 1. DKB Handball-Bundesliga Mannschaftsfoto 2016/2017

(Erlangen) – Vor ein paar Tagen besuchte der HC Erlangen seinen Medienpartner hl-studios, um sich für die neue Saison vor der Kamera in Szene setzen zu lassen. Schon das sechste Jahr in Folge ist die Agentur für Industriekommunikation als Medienpartner des Erlanger Handballverseins im Einsatz. Auch dieses Jahr waren der logistische Aufwand und die Manpower groß: Geshootet wurden Einzelportraits, Action-Szenen sowie Mannschafts-Fotos. Ein Making-of für die Pressearbeit war ebenso Teil der Aufgabe.

Mit Herzblut die Marke HC Erlangen entwickeln
Als Medienpartner ist hl-studios nicht nur für Fotos und eine medienwirksame Inszenierung des HC Erlangen verantwortlich. Zu den Aufgaben gehören auch Markenführung, die Online-Pressearbeit und das Grafikdesign für Flyer, Broschüren, die Website und andere Medien. Die Agentur engagiert sich darüber hinaus mit viel Herzblut für den Verein, indem sie Spielerpatenschaften übernimmt oder als Sponsor agiert.

Start in die Pflichtspielsaison
Der HC Erlangen hat die vergangene Saison als Zweitligameister abgeschlossen und startet ab dem letzten August-Wochenende mit der ersten Runde des DHB-Pokals in die Pflichtspielsaison. Dazu gehört auch die Mannschaftsvorstellung zur Saisoneröffnung auf dem Hugenottenplatz in Erlangen. Die komplette Mannschaft, inklusive der Neuverpflichtungen, präsentierte sich vor wenigen Tagen vor hunderten Fans, Sponsoren und Presse. „Wir drücken den Jungs die Daumen und freuen uns riesig auf die nächste Saison“, kommentierte Hans-Jürgen Krieg, Pressesprecher von hl-studios, die Zusammenarbeit.

Der HC Erlangen erhält den Bayerischen Sportpreis
Am vergangenen Wochenende erhielt der Handball-Erstligist in München zudem den Bayerischen Sportpreis in der Kategorie „Sonderpreis“. Damit würdigt die bayerische Staatsregierung den großen sportlichen Erfolg des HC Erlangen in der vergangenen Saison aber auch die Tatsache, dass die Mittelfranken ein ganzes Bundesland mit dem Handball-Virus infiziert haben und Bayern wieder auf der Landkarte des Spitzen-Handballs vertreten ist. „Der HC Erlangen ist jetzt das Aushängeschild des bayerischen Handballs. Das hat er erneut bewiesen. Ich als Sportminister bin stolz, dass so ein solcher Verein, ein solches Team in Franken, in Bayern zu Hause ist“, so Staatsminister Joachim Herrmann.

hl-studios ist offizieller Medienpartner des HC Erlangen: Denn Sport begeistert die Menschen und bringt sie emotional zusammen. https://www.hl-studios.de unterstützt seit vielen Jahren den Erlanger Handballsport mit großer Leidenschaft und Freude sowie ehrenamtlich mit Öffentlichkeitsarbeit und Marketing. Darüber hinaus ist hl-studios die berufliche Heimat von Bastian Krämer und der Spielerpartner und Förderer von Jugendnationalspieler Kevin Herbst.

Weitere Informationen: http://www.hc-erlangen.de/

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Neuer Vorstand für die Stiftergemeinschaft Museum Industriekultur, Nürnberg

Neuer Vorstand für die Stiftergemeinschaft Museum Industriekultur, Nürnberg

(© Foto: hl-studios, Erlangen, v.l): Die Stiftergemeinschaft 2016, links vorne Maximilian Schmitt

(Nürnberg) – Im Januar dieses Jahres verstarb der langjährige 1. Vorsitzende der Stiftergemeinschaft, Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell. Seit der Vereinsgründung im Jahr 1980 begleitete und förderte Graf von Faber-Castell die Entwicklung des Museums. Nun stand turnusgemäß die Neuwahl des Vorstands an und damit auch die seines Nachfolgers.

Maximilian Schmitt ist nun 1. Vorsitzender
Der 33jährige Maximilian Schmitt ist Jurist und in der Geschäftsleitung des Nürnberger Unternehmens Schmitt + Sohn Aufzüge tätig. Er ist dort verantwortlich für den Bereich Vertrieb. Sein Interesse an der Mitarbeit in der Stiftergemeinschaft begründet der junge Unternehmer mit dem besonderen Profil des Museums. „Mir gefällt es, dass es sich das Museum Industriekultur seit Jahren zur Aufgabe macht, über die klassische Museumsvermittlung hinaus, die junge Generation für Technik und damit auch für technische Berufe zu begeistern. Denn daran mangelt es dem Industriestandort Deutschland nach wie vor“, so Schmitt.

Neben dem neuen 1. Vorsitzenden Maximilian Schmitt, gehören dem Vorstand der Stiftergemeinschaft Christine Bruchmann (Fürst Gruppe, stellvertretende Vorsitzende) und Dr. Michael Kläver (Sparkasse Nürnberg) sowie Schatzmeister Peter Riedhammer (Ofenwerk – Zentrum für mobile Classic) an.

Ordentliche Mitgliederversammlung der Stiftergemeinschaft
Nach der Wahl legten der Vorstand sowie der Leiter des Museums ihre einzelnen Berichte zum vergangenen Jahr zur Abstimmung vor. Museumsleiter Matthias Murko gab einen Ausblick auf die bevorstehenden Ausstellungs-Schwerpunkte der Jahre 2016 und 2017. Nach Vorlage des Kassenberichts durch Schatzmeister Peter Riedhammer wurde durch Rechnungsprüfer Joachim Wiesner eine einwandfreie und vorbildliche Kassenführung bestätigt. Die Versammlung bestätigte dies mit Entlastung des Schatzmeisters und des gesamten Vorstands.

Suche nach weiteren Fördermitgliedern
Gesucht werden weitere Unternehmen bzw. Vertreter aus der Wirtschaft der Metropolregion, die als Förderer den Verein unterstützen. So wie es hl-studios, die Erlanger Agentur für Industriekommunikation, schon seit Jahren als aktives Mitglied die Stiftergemeinschaft macht. „Das Thema Industrie liegt uns als Industriekommunikator natürlich besonders am Herzen“, erklärt Hans-Jürgen Krieg, Sprecher der hl-studios, das Engagement, „aber es geht uns vor allem darum, die Kultur in der Metropolregion zu fördern und vielleicht auch neuen Zielgruppen, ganz besonders Kindern, zugänglich zu machen.“

Das stellvertretende Vorstandsmitglied Christine Bruchmann erklärt zum besonderen Engagement der Mitglieder: „Das Museum Industriekultur gilt in der Region als wichtiger Kulturbeitrag und wird von vielen namhaften Unternehmen unterstützt. Wir freuen uns, dass sich immer wieder die Partner engagieren und mit ihrem Wissen oder der finanziellen Unterstützung in Projekte einbringen.“

Weitere Infos: http://museen.nuernberg.de/museum-industriekultur/

hl-studios – die Agentur für Industriekommunikation: https://www.hl-studios.de/ ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

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hl-studios präsentiert sich auf der Hochschulkontaktmesse der HS Ansbach

„Hier finden sich sehr gut ausgebildete Fachkräfte“

hl-studios präsentiert sich auf der Hochschulkontaktmesse der HS Ansbach

(Foto: hl-studios, v. l.): Prof. Müller-Feuerstein (HS Ansbach ) und Hans-Jürgen Krieg (hl-studios)

(Ansbach) – Die Hochschulkontaktmesse der Hochschule Ansbach war auch dieses Jahr wieder ein großer Erfolg. Über 50 Aussteller präsentierten sich dem studentischen Nachwuchs. Ziel der Messe ist ein zwangloses Kennenlernen von Studenten und potenziellen Arbeitgebern. Auch dieses Jahr wieder mit dabei: hl-studios, die Agentur für Industriekommunikation aus Erlangen und Berlin.

hl-studios ist auch im Hochschulrat vertreten
„Wir haben viele Kooperationen mit der HS Ansbach: Unser Geschäftsführer, Alfons Loss, wurde durch den Bayerischen Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle zum Mitglied des Hochschulrates bestellt, wir bieten Fachvorträge, Praktika und Traineeprogramme sowie natürlich Kontakte über Jobbörsen oder die Hochschulkontaktmesse“, erklärt Hans-Jürgen Krieg, Pressesprecher von hl-studios. „Das Studienangebot der HS Ansbach deckt sich idealerweise mit unseren Agenturbereichen. Über die Jahre konnten wir so schon sieben feste, mehr als zehn freie Mitarbeiter und 22 Semesterpraktikanten gewinnen.“

Etablierte Plattform für Jobsuchende
Weit über 500 Studenten nutzten auch dieses Jahr wieder die Messe, um zukünftige Arbeitgeber kennenzulernen. Dabei wurde deutlich: Die Hochschulkontaktmesse entwickelt sich immer mehr zu einer etablierten Plattform fürs Jobs und Karriere. „Wir sprechen viel mit den Unternehmern aus der Region“, kommentierte der Vizepräsident Prof. Dr.-Ing. Sascha Müller-Feuerstein die aktuelle Situation. „Die Zusammenarbeit mit einem kreativen Unternehmen wie hl-studios zeigt: Auf der Messe können sehr gut ausgebildete Fachkräfte gewonnen werden. Das ist wichtig, um die Attraktivität der Metropolregion Nürnberg noch weiter zu steigern und qualifizierte Arbeitnehmer hier zu halten.“

Metropolregion Nürnberg: Hier gibt es weit mehr als tolle Jobs
Auf der Suche nach Fachkräften gehen viele Firmen in der Metropolregion Nürnberg immer wieder neue Wege. Sie reisen in die Ferne, auch zu den weiter entfernten Hochschulen, um für Ihre Unternehmen und den Standort zu werben.

Innovative Unternehmen, Spitzenjobs, moderate Lebenshaltungskosten, ausgezeichnete Lebensqualität: Die Standortbedingungen der Metropolregion Nürnberg können sich sehen lassen. Trotzdem: Fast 100.000 Fachkräfte werden in den nächsten Jahren hier fehlen. Warum zieht es die jungen Menschen nach ihrer Ausbildung häufig in andere Regionen? Sind die Vorzüge der Metropolregion Nürnberg zu wenig bekannt?

Diese und andere Fragen stellt Hans-Jürgen Krieg, Unternehmenssprecher der hl-studios GmbH aus Erlangen, regelmäßig bei seinen Gesprächen mit den Studenten und Professoren in ganz Nordbayern. „Unser Ziel muss es sein, die hier gut ausgebildeten Absolventen als zukünftige Arbeitnehmer in der Metropolregion Nürnberg zu halten.“

Metropolregion Nürnberg: Hier gibt es weit mehr als tolle Jobs
Auf der Suche nach Fachkräften gehen viele Firmen in der Metropolregion Nürnberg immer wieder neue Wege. Sie reisen in die Ferne, auch zu den weiter entfernten Hochschulen, um für Ihre Unternehmen und den Standort zu werben.

Innovative Unternehmen, Spitzenjobs, moderate Lebenshaltungskosten, ausgezeichnete Lebensqualität: Die Standortbedingungen der Metropolregion Nürnberg können sich sehen lassen. Trotzdem: Fast 100.000 Fachkräfte werden in den nächsten Jahren hier fehlen. Warum zieht es die jungen Menschen nach ihrer Ausbildung häufig in andere Regionen? Sind die Vorzüge der Metropolregion Nürnberg zu wenig bekannt?

Diese und andere Fragen stellt Hans-Jürgen Krieg, Unternehmenssprecher der hl-studios GmbH aus Erlangen, regelmäßig bei seinen Gesprächen mit den Studenten und Professoren in ganz Nordbayern. „Unser Ziel muss es sein, die hier gut ausgebildeten Absolventen als zukünftige Arbeitnehmer in der Metropolregion Nürnberg zu halten.“

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Fast 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Weitere Informationen unter: www.hl-studios.de

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Hannover Messe 2016: Siemens-Exponate waren Publikumsmagnete

hl-studios war in diesem Jahr auf der HM 2016 für über 20 Projekte verantwortlich

Hannover Messe 2016: Siemens-Exponate waren Publikumsmagnete

(Foto: hl-studios, Erlangen): HM 2016 – 20 Projekte von hl-studios wurden umfangreich dokumentiert

(Erlangen) – Die Hannover-Messe 2016 ist vorbei, doch vieles wird in Erinnerung bleiben. Die Exponate von Siemens gehören dazu. Sie präsentierten High-Tech für die Sinne: Die Besucher des Siemens-Messestands durften sehen, hören und fühlen. Tausende kamen und waren beeindruckt von den Inszenierungen. hl-studios war in diesem Jahr für über 20 Projekte verantwortlich.

Realer Vortrag trifft digitale Inszenierung
Als Publikumsmagnet erwies sich das Schaltschrank-Exponat zum Thema Totally Integrated Automation (TIA): Ein realer Schaltschrank, kombiniert mit einem touchbaren Crystal-Screen-OLED-Display. Mit dem selbstleuchtenden 55-Zoll Display unterstützte hl-studios visuell den themengleichen Siemens-Bühnenvortrag rund um das neue TIA-Portal und der neuen Digitalisierungskomponenten. Der Agentur gelang mit Animationen und 3D-Darstellungen eine anschauliche Inszenierung der Vorteile von Digitalisierung in der Produktion – nicht nur bei Siemens ein wichtiges Thema.

Nur ein Tipp zum richtigen Tipp
Weil Anfassen hier ausdrücklich erlaubt war, erfreute sich das Modell der Schienenverteiler-Systeme SIVACON 8PS besonderer Beliebtheit. Die Besucher konnten an einem interaktiven Tisch alle notwendigen Informationen sammeln – ganz einfach via Fingersteuerung. Das selbsterklärende Modell vermittelte nicht nur Inhalte intuitiv und schnell. Sondern wurde auch so konzipiert, dass der Messebesucher auf direktem Weg erfahren konnte, welches Energieverteilung-System für seine Branche das richtige ist.

Ganz Hannover war eine Wolke
Ein weiteres Mal eines der am meisten beachteten Exponate der gesamten Messe war das Modell MindSphere – Siemens Cloud for Industry. Das mit dem Siemens Gold-Award preisgekrönte Modell erklärt spektakulär und dennoch leicht verständlich das Prinzip einer Daten-Cloud, mit beweglichen leuchtenden Kugeln und flankierenden Animationen. Dabei orientierte sich das Konzept des Exponats an Beispielen aus dem Arbeitsalltag der Besucher – und holte sie damit erfolgreich in die Welt der Siemens MindSphere.

(Film: hl-studios, Erlangen) – hl-studios auf der Hannover Messe 2016:
http://video.hl-studios.de/hm-2016-highlights

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hl-studios punktet doppelt in „Das Jahr der Werbung 2016“

Schon seit vielen Jahren ist hl-studios ganz vorne in der Publikation „Das Jahr der Werbung“ dabei

hl-studios punktet doppelt in "Das Jahr der Werbung 2016"

(Foto: hl-studios, Erlangen): hl-studios aus Erlangen auch 2016 in „Das Jahr der Werbung“

(Erlangen) – Auch in diesem Jahr kann sich hl-studios in der Publikation „Das Jahr der Werbung“ behaupten. Mit doppeltem Erfolg: Zwei Projekte wurden in die Kategorie „Branchenvergleich“ aufgenommen. Die Auszeichnung macht die Agentur für Industriekommunikation besonders stolz, denn in den Branchenvergleich werden Arbeiten aufgenommen, die das Wirtschaftssegment „Industrie“ überzeugend und progressiv repräsentieren. So lauten die Kriterien der Jury, die sich aus Werbe-und Kommunikationsexperten zusammensetzt und im Rahmen eines jährlichen Wettbewerbs die besten Arbeiten aus verschiedenen Branchen auswählt.

hl-studios unterstützte Siemens bei Großprojekt
Beeindruckt hat die Jury zum einen ein Film mit Impressionen des „Rhein-Ruhr-Express (RRX)“, der von hl-studios für die Siemens AG produziert wurde. Siemens bewarb sich um den Auftrag zum Bau der Züge für den „RRX“ mit besonderen Angebotsunterlagen. Die Erlanger Agentur bereitete diese umfassend auf und drehte dazu einen emotionalen und mitreißenden Film, der auf einen Screen gespielt und in eine aufklappbare Karte mit Display eingefasst wurde. Das Angebotspaket hat überzeugt und Siemens erhielt den Auftrag.

Interaktive Anwendung macht Technik erlebbar
Auch der zweite Beitrag von hl-studios in „Das Jahr der Werbung“ zeigt die Kompetenz und das Feingefühl der Agentur für Industriethemen. Am Beispiel einer virtuellen Flaschenanfüllanlage wurde das vollständige Siemens-Portfolio in puncto Sicherheitstechnik in der Automatisierungs- und Fertigung inszeniert. Das interaktive Messe-und Vertriebstool präsentiert komplexe Sicherheitstechnik auf anschauliche und greifbare Weise. Der Benutzer kann die Anlage mit Hilfe der exemplarisch verorteten Siemens- Sicherheitskomponenten spielerisch – Klick für Klick – sicher machen.

Die Fähigkeit, Themen erlebbar zu machen und die Sprache der Kunden zu sprechen, ist letztlich ausschlaggebend für die Aufnahme in „Das Jahr der Werbung“. Schon seit vielen Jahren ist hl-studios ganz vorne in der Publikation dabei. Und Geschäftsführer Alfons Loos ist sicher, dass der Erfolg nicht abreißen wird. „Wir werden uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen und arbeiten gerade mit Hochdruck und Leidenschaft an weiteren spannenden Projekten.“

Weitere Informationen: https://www.hl-studios.de/#news

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Hannover Messe 2016: Siemens-Highlights stehen im Mittelpunkt

Hannover Messe 2016: Siemens-Highlights stehen im Mittelpunkt

(Foto: hl-studios, Erlangen) – Hannover Messe 2016: Siemens-Highlights stehen im Mittelpunkt

Hannover Messe 2016: Siemens

(Hannover) – Alle wollen sehen, was die Kanzlerin und der Präsident gesehen haben: Der Siemens-Stand auf der Hannover-Messe 2016 steht im Fokus des Interesses – und damit 24 Projekte von hl-studios

Angela Merkel und Barack Obama waren schon da, und viele Tausend andere Besucher täglich wollen hin: Der Siemens-Stand auf der Hannover Messe 2016 steckt voller Highlights. 24 von ihnen hat hl-studios in Szene gesetzt.

Als Publikumsmagnet erweisen sich die Exponate zum Thema Totally Integrated Automation (TIA). Am Beispiel eines Schaltschranks wird gezeigt, wie ein digitaler Zwilling – projektiert am TIA Portal – das Potenzial der Digitalisierung für mehr Effizienz und Qualität eines realen Produkts nutzt. Nicht weniger attraktiv ist das selbstleuchtende OLED-Display, das mit dem Vortrag zum TIA Portal gekoppelt ist und bei jeder neuen Folie ein neues, beeindruckendes Bild zeigt.

Das Modell der Schienenverteiler-Systeme SIVACON 8PS zeigt dem Besucher via Finger- und Objekterkennung, welche Systeme für die Energieverteilung seiner Applikation zum Einsatz kommen könnten. Dank der Umsetzung in Unity3D sind alle Prozesse in Echtzeit-3D zu erleben. Das Messepublikum staunt hier ebenso wie beim Cloud-Modell MindSphere – Siemens Cloud for Industry, das auf der größten Industriemesse der Welt nicht fehlen darf. Die Hannover Messe 2016 läuft noch bis zum 29. April. Zeit genug für einen Besuch des Siemens-Stands D35 in Halle 9.

Weitere Informationen unter: www.siemens.com/hannovermesse

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hl-studios und Siemens AG setzten Maßstäbe auf der LogiMAT 2016

hl-studios und Siemens AG setzten Maßstäbe auf der LogiMAT 2016

(Foto: hl-studios, Erlangen): hl-studios und Siemens AG setzten Maßstäbe auf der LogiMAT – Stuttgart

(Stuttgart) – Die LogiMAT in Stuttgart vom 08. bis zu 10. März 2016, stand unter dem Motto „Innovativ agieren – Wandel gestalten“. Das schrieb sich auch hl-studios, Agentur für Industriekommunikation auf die Fahne. Tatsächlich präsentierte die Agentur mit ihrem Kunden Siemens ein Messemodell, das in puncto Innovation seinesgleichen suchte.

Digital statt real
„Etwas Besonderes, ganz Anderes“ wünschte sich die Siemens AG für die diesjährige LogiMAT. „Wir haben uns an hl-studios gewendet, die schon lange Jahre mit Siemens zusammenarbeiten“, erinnert sich Joachim Emrich, Systemmanager bei der Siemens AG. Statt einem realen Objekt vor Ort sollte etwas präsentiert werden, das informativ, innovativ und vor allem dem digitalen Zeitalter entsprechend aufbereitet sei.

Nah an Science Fiction
Denn den Experten der hl-studios gelang der Spagat. In Zusammenarbeit der Bereiche 3-D, Interactive, Design, Event und Konzeption entstand der Holoprint einer realen Fördertechnikanlage. So erschien vor dem Auge der Besucher eine komplette Anlage. Unfassbar real dargestellt. Und un-anfassbar digital produziert.

Ein Modell „all-in-one“
Doch bei allem Staunen behielt hl-studios auch die informative Komponente im Blick. Das Modell war daher von zwei Slidern umgeben. Die dort angebrachten Screens zeigten je nach Position eine Art Röntgenblick auf die Anlage – und vermittelten ganz nach Bedarf detaillierte Informationen zum Objekt, zum Portfolio der Siemens AG und zu Top-Referenzen.

Viele kleine Schritte waren nötig
Von der ersten Idee bis hin zum fertigen Fördertechnik-Modell war es streckenweise ein steiniger Weg. Das gesamte Agentur- und Siemens-Projektteam musste hohe Hürden überwinden. Dass das Projekt letztendlich so erfolgreich abgeschlossen werden konnte, ist vor allem den gemeinsamen Synergien aus umfassender Sachkompetenz, hohem Engagement und konsequenter Teamarbeit zu verdanken.

Rundum zufrieden
„Dadurch sind wir als Team zusammengewachsen und haben dieses Projekt zum Erfolg geführt“, bestätigt Uwe Pöthig, Projektleiter bei der Siemens AG. Auch Alfons Loos, einer der Geschäftsführer von hl-studios, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis: „Wir kennen das Business unserer Kunden extrem gut. Wir sprechen seine Sprache und verstehen, was ihn bewegt. Das macht uns zu einem starken und vor allem hochkreativen Partner, wenn es um solche innovativen Ideen geht.“

Nur eine kurze Pause
Das Fördertechnik-Modell bekommt nach der LogiMAT 2016 nun erst einmal eine kleine Verschnaufpause. Geplant sind zwar einige Fachmessen, doch die nächste große Bühne erhält das innovative Modell dann spätestens wieder im November, auf der SPS IPC Drives in Nürnberg.

Weitere Informationen: https://www.hl-studios.de/#news

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„Übersetzer für Industriekommunikation“ – Universal-Interfaces ermöglichen reibungslose Übertragung

"Übersetzer für Industriekommunikation" - Universal-Interfaces ermöglichen reibungslose Übertragung

(Bildquelle: microSYST Systemelectronic GmbH)

Die weitreichende und problemlose Übertragung von Kommunikationsdaten erfährt gerade auch im Zusammenhang der Entwicklungen zur Industrie 4.0 immer mehr an Bedeutung. In der Automatisierungstechnik hat sich hierbei der Feldbus seit vielen Jahren etabliert. Wenn neben Feldgeräten darüber hinaus noch weitere Peripherie eingebunden wird, bedarf es einem „Übersetzer“, der die Brücke zwischen Bussystem und seriellen Schnittstellen schlägt.

Effektive Datenkommunikation
Mit den Universal-Interfaces der miface-Reihe ermöglicht Systemelektronikanbieter Microsyst die problemlose Konvertierung zwischen Feldbus- und seriellen Schnittstellen. Dabei verfügt miface je nach Modell über einen Wandler für die gängigen Standards Profinet, Profibus oder Ethernet, um die Protokolle entsprechend auf RS 232, 485 oder 422 zu übertragen.

-miface PN mit Wandler von Profinet auf RS232, RS485 oder RS422
-miface PB mit Wandler von Profibus auf RS232, RS485 oder RS422
-miface EN mit Wandler von Ethernet auf RS232, RS485 oder RS422

Nach dem Communicator-Prinzip werden hierfür die Daten der Feldbusse galvanisch getrennt und auf eine serielle Schnittstelle umgesetzt.

Robust und praktikabel im industriellen Alltag
Miface Schnittstellen-Konverter sind durch ein robustes Aluminiumgehäuse geschützt und dank der Hutschienenmontage bestens für den Einsatz in Schaltschränken geeignet. Über frei zugängliche DIP-Schalter können unterschiedliche Funktionsparameter konfiguriert werden. Integrierte Status-LEDs zeigen jederzeit den aktuellen Betriebszustand an. Praktikabel und robust für die industrielle Verwendung konstruiert, sind Universal-Interfaces der miface-Reihe ein zuverlässiger „Übersetzer“ für vielzählige Anwendungsbereiche. Weitere Infos unter www.microsyst.de

Gegründet im Jahr 1985 befasst sich das Unternehmen microSYST mit Sitz in Weiden i. d. Opf. seit nunmehr 30 Jahren mit der Entwicklung, Herstellung sowie dem Vertrieb von LED-Anzeigesystemen. Das umfassende Know-how in der LED-Technik geht bis auf die frühen Entwicklungen im eigenen Haus zurück. Dieser ausgeprägte Pioniergeist ist bis heute tief im Unternehmen verankert. Mit Zukunftsdenken und Umweltbewusstsein verschreibt sich microSYST auch zukünftig der LED-Technik unter den Grundsätzen
– Know-how ab der ersten Stunde
– Individuelle Entwicklung und Produktion
– Angepasste Systeme mit einzigartiger Optik
– Regional nachhaltig und effizient

Firmenkontakt
microSYST Systemelectronic GmbH
Vera Stucke
Albert-Einstein-Straße 7
92637 Weiden
+49 961 39166-0
+49 961 39166-10
info@microsyst.de
www.microsyst.de

Pressekontakt
MM-PR GmbH
Raimund Spandel
Markt 21
95615 Marktredwitz
09231/96370
09231/63645
info@mm-pr.de
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hl-studios aus Erlangen setzt Vortragsreihe mit Hochschule Ansbach fort

Professionell mit Kundenanforderungen umgehen

hl-studios aus Erlangen setzt Vortragsreihe mit Hochschule Ansbach fort

(Foto: hl-studios, Erlangen): Prof. Roderus, Prof. Barta (HS-Ansbach), Spezialisten von hl-studios

(Erlangen) – Die Agentur für Industriekommunikation hl-studios baut ihre Zusammenarbeit mit der Hochschule Ansbach weiter aus. In ihrem neuen 90-minütigen Vortrag stellten Agenturmitarbeiter den Studierenden und Professoren weitere Tätigkeitsbereiche in der Industriekommunikation vor.

Von der Theorie zur Praxis
Das Thema des Abends war diesmal „Interactive und Echtzeit-3D“. Die Spezialisten von hl-studios präsentierten Möglichkeiten der einzelnen Medien und Techniken sowie den Kosten-Nutzeneffekt von Echtzeit-3D in Verbindung mit interaktiven Medien. Professor Christian Barta vom Studiengang Multimedia und Kommunikation an der HS Ansbach erklärte dazu: „Wir wollten den Studierenden aufzeigen, dass es wichtig ist, neben aller Kreativität die Kundenanforderungen nicht aus den Augen zu verlieren“. Hans-Jürgen Krieg, Sprecher der hl-studios, ergänzt: „Unsere Praxistipps sollen Sicherheit geben, zukünftige Aufträge auch unter betriebswirtschaftlichen Vorgaben einzuschätzen und durchführen zu können.“

Gute Zusammenarbeit mit der Hochschule in Ansbach
Die Agentur für Industriekommunikation arbeitet schon seit Jahren mit der HS Ansbach zusammen. Zur Kooperation gehören Vorträge, Kontakte über Jobbörsen oder die Hochschulkontaktmesse, Praktika in der Agentur und Traineeprogramme. Mittlerweile arbeiten einige HS-Alumni als festangestellte Multimediaexperten in der Agentur in Bereichen wie 3D-Animation, Film oder Postproduction. Der nächste Vortrag ist für das Frühjahr geplant. „Text im Film“ wird er heißen – gehalten von Daniel Boklage, Creative Director Film bei hl-studios.

Weitere Informationen: https://www.hl-studios.de

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