Schlagwort: Individualität

Leistungsdenker – philosophische Psychologie ohne Wissenschaft

Tobias Breidenbach regt die Leser mit „Leistungsdenker“ zum großen Denken an.

BildWer mit der sich ständig weiter entwickelnden Welt der Maschinen und Technologie mithalten will, der muss sich eines bewusst sein: Man lernt nie aus und Weiterentwicklung sollte ein ständiger Wegbegleiter sein. Doch vor allem individuelle Fähigkeiten und persönliche Stärken sind für gewöhnlich schwer zu benennen oder gar genau zu charakterisieren. Dabei wird es in einer immer stärker vernetzten und digitalen Welt in Zukunft entscheidend sein, sich als Mensch seiner individuellen Vorteile gegenüber der Maschine bewusst zu sein und diese auszuspielen. Wer erfolgreich sein möchte, muss sein Profil schärfen und einen Wiedererkennungswert besitzen, um in der Masse wahrgenommen zu werden und aus dieser positiv herauszustechen.

Das Buch „Leistungsdenker“ von Tobias Breidenbach bringt den interessierten Lesern anschaulich näher, wie sie selbst das Besondere in sich identifizieren können und es dann für sich einsetzen. Durch anschauliche und humorvolle Beispiele aus der Welt des Sports wird die Anleitung zum großen Denken veredelt. Dank den verständlichen Erklärungen des Autors kann jeder Leser selbst zu einem erfolgreichen Leistungsdenker werden.

„Leistungsdenker“ von Tobias Breidenbach ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-00382-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Das Traumbike per Mausklick – ganz einfach und doch hochkomplex

Das Traumbike per Mausklick - ganz einfach und doch hochkomplex

(Bildquelle: www.pd-f.de / Thomas Geisler)

Der Traum vom perfekten Rad treibt jeden Radfahrer an. Im Internet kann man sich oft kinderleicht ein individualisiertes Fahrrad planen und bestellen. Doch die Komplexität der Fahrradtechnik überrascht viele Einsteiger. Der pressedienst-fahrrad zeigt, warum Grundkenntnisse nützlich sind.

(pd-f/tg) „Mit nur wenigen Klicks zum Traumrad“ – so oder ähnlich werben viele Fahrradhersteller aktuell auf ihren Internetseiten. Das Rad wird nicht mehr von der Stange gekauft, sondern soll den persönlichen Bedürfnissen entsprechen. Individualisiert und passend zum Einsatzzweck, am heimischen PC zusammengeklickt. Doch was einfach klingt, verlangt Vorkenntnisse. Denn bei der Suche nach dem Wunschrad gilt: Grundwissen über das Fahrrad und seine Anbauteile sollten gerade bei komplexen, hochwertigen Radbestellungen bereits vorhanden sein – sonst kann aus dem Traum-Bike beim Fahren schnell ein Albtraum werden.

Ohne Vorwissen geht es nicht

Unterschiedliche Fahrertypen stellen unterschiedliche Ansprüche an Schaltung, Lenkerposition, Reifen oder Bremsen. Jeder Radfahrer hat andere Vorstellungen und Bedürfnisse. „Grundsätzliche Fragen wie die Wahl der richtigen Schaltung sollten deshalb bereits geklärt sein, bevor ich mich an den Rechner setze“, rät Andrea Escher vom Zentralgetriebehersteller Pinion. Probefahrten beim Fachhändler helfen, die passende Variante zu finden – und Neuheiten kennenzulernen. „Ansonsten verpasst man Alternativen wie unsere wartungsarme, verschleißfreien Zentralgetriebeschaltungen“, gibt Escher zu bedenken. Bei der anschließenden Konfiguration des Rades ist es dann wichtig, dass u. a. Rahmen und Schalthebel auf die gewählte Schaltungsvariante abgestimmt sind. Die Anbieter haben hier vorgesorgt und durch spezielle Funktionen wird der heimische „Fahrradarchitekt“ darüber informiert, was geht – und vor allem: was nicht. „Für Nicht-Experten ist das persönliche Gespräch deshalb die bessere Lösung. Wir bieten eine telefonische Begleitung durch den Konfigurator an oder raten gleich dazu, zum Fachhändler zu gehen“, erklärt Stefan Stiener vom Reiseradspezialisten Velotraum.

Vielfalt braucht Erklärung und Zeit

Die besondere Vielfalt und Tiefe der unterschiedlichen Wahlmöglichkeiten bei den Komponenten bedeutet gerade bei Reiserädern eine hohe Komplexität, die sich nur per Mausklick nicht erklären lässt. Stiener setzte deshalb den Online-Konfigurator mit dem Hintergedanken um, die Arbeit für die Fachhandelspartner besser zu unterstützen und ihnen ein Beratungstool an die Hand zu geben. „Wer ein Velotraum-Rad kauft, der bekommt ein individuelles, maßgeschneidertes Produkt“, so Stiener und bekräftigt: „Kenner können ihr Fahrrad direkt bestellen, der Rest soll sich bitte vorab beraten lassen – auch gerne anhand seiner persönlich erstellten Wunschkonfiguration.“

Ähnliche Erfahrungen hat Henning Voss von Voss Spezial-Rad, dem deutschen Partner des englischen Faltradspezialisten Brompton, gemacht: „Faltradfahrer kauft man nicht spontan. Wer sich zum ersten Mal ein solches Rad kauft, der sollte schon mal eine Testfahrt gemacht haben. Unsere Konfigurator-Käufer wissen meist sehr genau, was sie an einem Brompton haben und kaufen gezielt ihre Ausstattung.“ Bei Brompton beispielsweise können Kunden aus verschiedenen Ausstattungsvarianten im Bereich Schaltung, Ergonomie und Zubehör und einem breiten Farbspektrum das passende Faltrad zusammenbauen.

Beratung durch Fachhändler bleibt wichtig

Wer sich für ein Liegerad entscheidet, hat in der Regel ebenfalls eine erste Testrunde absolviert und möchte online weitere Informationen sammeln. „Unser Konfigurator ist dazu gedacht, zuhause einmal die unterschiedlichen Möglichkeiten durchzuspielen. Viele Interessenten sind überrascht, was dabei alles machbar ist“, erläutert Alexander Kraft vom Liegeradspezialisten HP Velotechnik. Bei einigen der 15 Baureihen des Herstellers sind rechnerisch bis zu 500.000 unterschiedliche Kombinationen allein bei Komponenten und E-Unterstützung möglich. Hinzu kommen über 200 verschiedene Farbvarianten. Falls eine Wunschlösung in der Praxis aber nicht funktioniert, schließt der Konfigurator diese gleich aus. „Wenn zum Beispiel jemand einen Hinterrad-Elektromotor mit einer Getriebenabenschaltung möchte“, nennt Kraft einen möglichen Fall. Doch eine Bestellung des Wunschrades ist nur über den Fachhändler möglich: „Dieser berät noch einmal ausgiebig vor dem Kauf“, erklärt Kraft. Zwischen Bestellung und Auslieferung liegen im Durchschnitt rund zehn Tage, maximal vier Wochen. Dann kann der Kunde sein Wunsch-Liegerad wiederum beim Fachhändler abholen. „Das Rad wird auf etwaige Transportschäden untersucht und wir stellen sicher, dass eine individuelle, ergonomische Anpassung erfolgt“, so Kraft.

Handarbeit und kein Fließband

Ähnlich verfährt Fahrradhersteller Koga mit seiner „Signature“-Serie. Wer sein individuelles Fahrrad bei den Niederländern bestellt, kann es rund sechs Wochen später beim Fachhandelspartner abholen. „Wir bieten in unserem Signature-Programm jedoch nur zwei Grundmodelle an“, verrät Marijke von Dijk von Koga. Einen Vorteil der individuellen Fertigung sieht sie gerade in der steigenden Qualität der Produkte: „Ein individuelles Rad wird bei uns von einem einzigen Monteur aufgebaut. Dieser widmet sich ausschließlich diesem einen Rad und steht deshalb für eine hohe Montagequalität und Langlebigkeit des Produkts. Fließbandarbeit gibt es bei uns grundsätzlich nicht.“ So lassen sich die höheren Verkaufspreise für einen Custom-made-Aufbau begründen. Hinzu kommen die höheren Kosten für die Bevorratung aller benötigten Teile.

Für Konfigurator-Einsteiger gibt es jedoch auch Lösungen, die nicht allzu komplex sind. „Bei uns kann der Kunde bei der Bestellung zwischen diversen Ausstattungspaketen wählen“, meint Felix Habke vom Bambusradhersteller My Boo. An die in Ghana handgefertigten Bambusräder bekommen mit ein paar Mausklicks Beleuchtung, Schutzbleche, Griffe und weiteres Zubehör. Je nach Budget und Einsatzzweck kann der Kunde entscheiden, wann Schluss ist. „Wir setzen zusätzlich auf eine enge persönliche Beratung per Telefon. Immerhin geht es hier um Manufakturräder ab ca. 1.399 Euro“, so Habke.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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37083 Göttingen
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Einrichten mit der Österreichischen Möbelindustrie

Drei Wohntrends für ein gemütliches Zuhause

Einrichten mit der Österreichischen Möbelindustrie

funktional und minimalistisch mit sedda (Bildquelle: sedda / Österreichische Möbelindustrie)

Zeig´ mir Deine Wohnung und ich sage Dir, wer Du bist – eine oft bewährte Alltagspsychologie. Naturliebhaber, Minimalist oder Romantiker – die Wohnung sagt viel über das Naturell ihres Bewohners. Und damit in der eigenen Wohnung ein besonders großes Wohlgefühl aufkommt, gibt Andrea Steinegger von der österreichischen Möbelindustrie ein paar schöne und praktische Tipps dafür, wie sich die verschiedenen Wohntypen zuhause am besten entfalten.

Natürlichkeit
„Healthy Living“ ist nicht nur im Bereich Lebensmittelkonsum ein großes Thema. Auch wenn es um die Inneneinrichtung geht, sind natürliche Möbel angesagter denn je – ein Stück Waldcharme ins Leben holen und sich dabei etwas Gutes tun, lautet das Credo. Lieblingsmaterial ist Holz. Von Eiche über Kirschholz bis Nussholz variieren die Farbenpracht und das Erscheinungsbild. Ursprünglich oder modern interpretiert schafft der Einsatz von nachhaltigem Holz ein angenehmes, warmes Wohnklima zum gemütlichen Beisammensein. Die Kombination mit weiteren Naturmaterialien wie Leder, Wolle, Rattan oder anderen Pflanzenfasern unterstreicht die Naturverbundenheit. Auch schlichte Sträuße und Pflanzen gliedern sich harmonisch ein. Besonders schön sind vereinzelte Lichtspiele auf den Naturmaterialien, die das Ambiente beleben.

Minimalismus
„Weniger ist mehr“ lautet ein wohlgemeinter Ratschlag. Hinsichtlich der Einrichtung kann ein ähnlicher Trend erkannt werden: weg von vollgestellten Räumen, behangenen Wänden, Accessoires und Allerlei hin zu einem offenen, minimalistischen Raumbild. Klare Linien und Akzente stehen für diesen Stil und erzeugen damit ein aufgeräumtes, strukturiertes Bild. Die Stücke sind sorgfältig ausgewählt und gekonnt ins rechte Licht gerückt. Farblich verhält sich dieser Trend schlicht und eher monochrom. Nichtfarben wie Schwarz und Weiß werden mit dezenten Tönen wie Kupfer, Silber, Bronze, Cognac, Grau oder Blau kombiniert. Die Wohnung kann mitunter atelierartig und unfertig wirken. Der eigenen Auslegung des funktionalen Stils sind keine Grenzen gesetzt. Hauptsache ist: Der Raum ist großzügig gestaltet und es bleibt Luft zum Atmen.

Romantik
Die Sehnsucht nach Poesie und Sinnlichkeit beschreibt den Romantikstil.
Filigrane Beine, verschnörkelte Accessoires, florale Muster – das sind Indizien für die verspielte, aber nicht kindliche Einrichtung. Mit einem Arrangement aus kleinen Kunstwerken und der Kombination sanfter Farben kreiert der Stil eine liebliche Rückzugsoase. Rosa, Hellgelb, Mint oder Flieder werden häufig verwendet, auch im Mix. Durch das Einbinden von Grau und Beige wird der Stil etwas reduziert und wirkt weniger mädchenhaft. Ob tatsächlich antik oder antik gemacht – es gibt eine Fülle an Möglichkeiten, um einen romantischen Vintagestil zu schaffen. Stühle in verschiedenen Variationen können miteinander kombiniert werden, genauso ist das Umfunktionieren von Wohnelementen sehr beliebt: Weinkisten an der Wand dienen als Regale oder leere Glasflaschen werden in eine Lampe verwandelt. Diverse Dekoelemente u.a. mit Rüschen oder Volants runden das romantische Raumbild charmant ab.

GeSK ist eine der führenden PR-Agenturen in den Bereichen Architektur, Design, Immobilien, Energie und Technologie. Seit über 15 Jahren unterstützen wir unsere deutschen und internationalen Kunden bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und der Positionierung ihrer Marke. Als Full-Service-Agentur bieten wir das komplette Spektrum der Kommunikation von strategischer Beratung über Print- und Online-Medienarbeit, Mediaberatung, Social Media Relations und Corporate Publishing bis hin zu Presseevents. Für unsere Kunden sind wir strategischer Berater, ausgelagerte Pressestelle und kreativer Partner und tragen so nachhaltig zum Erfolg der Unternehmen bei.

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Live-Werkschau syrischer Schneider in Essen: Syrian-Pop-Up-Master-Tailoring am Wochenende 30.- 31.07.2016. Ein Einzigartiges Integrationsprojekt.

Live-Werkschau syrischer Schneider in Essen: Syrian-Pop-Up-Master-Tailoring am Wochenende 30.- 31.07.2016. Ein Einzigartiges Integrationsprojekt.

Freuen sich auf das Schneidern in Essen: Vier Profis aus Aleppo/ Syrien mit Designerin Ruth Braun.

Mit der Flüchtlingswelle der letzten 18 Monate aus Kriegs- und Krisengebieten sind viele Talente zu uns nach Deutschland gekommen, denen sozial denkende Mitbürger, Organisationen und Unternehmen bei der Eingliederung helfen.

Aus Aleppo in Syrien – der Hochburg des syrischen Schneiderhandwerks – mussten hochtalentierte, kreative Schneider flüchten, um in Deutschland einen Neuanfang zu wagen. Diesen syrischen Immigranten hilft mit sehr viel ehrenamtlichem und hauptamtlichem Engagement die Grafschafter Diakonie gGmbH – Diakonisches Werk Kirchenkreis Moers.

In der Näh-Akademie von ZiC“nZaC in Essen werden acht der besten Schneidermeister aus dem kriegszerstörten Aleppo am Wochenende 30.07. bis 31.07. – im Beisein der Medien, vieler interessierter Hobby-Schneider/innen und potentieller zukünftiger Arbeitgeber/innen aus der Metropolregion Ruhr – den Besuchern einen „Blick über die Schulter“ gewähren. Die Profis von Nadel und Faden werden dabei aus Kleiderspenden der Grafschafter Diakonie im Sinne von Upcycling überraschend schöne neue Dinge live auf der Nähmaschine zaubern.

Jeder darf zuschauen und sich selbst ein Bild davon machen, wie viel Talent unsere Neubürger nach Deutschland gebracht haben. Besonders für alle, die neu mit dem populär gewordenen Hobby Nähen begonnen haben, ist der Blick auf die Profi-Arbeiten eine Fundgrube für das eigene kreative Schaffen. Nirgendwo sonst hatte man bisher Gelegenheit, so nah talentierten Profi-Schneidern zuzuschauen!

Da werden aus alten Jeans modische Schultertaschen. Aus abgelegten Rüschenblusen hochmodische Disco-Outfits. Aus blumigen Tischdecken charmante Strandkleider. Die acht syrisch-stämmigen Profi-Schneider beweisen an diesem Wochenende, welches kreative Potential sie aus ihrer früheren Heimat zu uns nach Deutschland mitgebracht haben.

Für zusätzlichen Trend-Input sorgt die Textildesignerin und selbständige Geschäftsfrau Ruth Braun aus Moers, die mit ihren eigenen Kreationen mitten in der Szene, ganz nah am modischen Geschehen in Deutschland steht.

Die Meisterschneider aus Aleppo starten mit dem Upcycling am Samstag wie am Sonntag zur Ladenöffnungszeit um 10.00 Uhr. Genäht wird dann jeweils bis 17.00 Uhr. Das Cafe Nahtlos bei ZiC“nZaC hat an beiden Tagen durchgehend geöffnet und lädt zum gemütlichen Verweilen und zum kreativen Gedankenaustausch ein.

Die fertigen Exponate werden danach noch einige Wochen im Essener ZiC“nZaC-Store in einer Ausstellung zu bewundern sein.

Vom 09. bis 25. September wird die NRW „Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur“ zum ersten Mal nach vielen, vielen Jahren die hundertjährige Maschinenhalle ´Pattberg´ wieder öffentlich zugänglich machen. Der Bergbau am Niederrhein hat über ein Jahrhundert hinweg Menschen aus allen Himmelsrichtungen Arbeit und eine neue Heimat gegeben. Das Festival LAST EXIT MOERS holt diese Industriekathedrale aus ihrem „Dornröschenschlaf“. Ein Highlight ist am Eröffnungswochenende (So, 11.09. ab 11.00 Uhr) das musikalische Frühshoppen mit Modeschau und einer Versteigerung der Exponate, die im ZiC“nZaC-Store entstanden sind. Der Erlös kommt unmittelbar den syrischen Flüchtlingen zugute.

Das Ziel der Kooperation zwischen dem mit dem deutschen Handels-Innovationspreis
ausgezeichneten Essener Näh-Szene-Store und der Grafschafter Diakonie gGmbH – Diakonisches Werk Kirchenkreis Moers ist es, unseren neuen hochtalentierten Mitbürgern eine „Bühne“ zu bieten, um beruflich wie auch nachbarschaftlich wertvolle Beziehungen zu knüpfen.

Foto: van der Veen

Moers/ Essen 11.7.2016

ZiC´nZaC Näh-Szene-Stores

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Natasa Vuckovic
Alte Mühle 4A
47506 Neukirchen-Vluyn
02845-39061
marketing@zicnzac.de
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Die Polstermöbelmanufaktur Toni Herner – Wesensmerkmale und Unterschiede zum herkömmlichen Möbelhaus/Möbelhandel

Die Polstermöbelmanufaktur Toni Herner - Wesensmerkmale und Unterschiede zum herkömmlichen Möbelhaus/Möbelhandel

Die übliche Denkweise unser eins bezüglich des Unterschiedes zwischen einer Polstermöbelmanufaktur und eines gewöhnlichen Möbelhandels beschränkt sich in der Regel darauf, Handarbeit und industrielle Fertigung einander gegenüber zu stellen. De facto sind die Unterschiede viel tiefschichtiger, spiegeln sich letztlich im Produkt wieder und verdeutlichen damals wie heute, daß das Handwerk einen goldenen Boden hat.

Toni Herner’s Polstermöbelmanufaktur baut seit über 50 Jahren auf diese Weisheit und fertigt als Traditionsunternehmen im Schwarzwald seit jeher maßangefertigte, exklusive Designer Polstermöbel von höchster Qualität. Hier kommt alles aus einer Hand! Fertigungsprozesse erfolgen nicht maschinell und standardisiert irgendwo im Ausland am Fließband, noch entspringen die Ideen den Köpfen externer Planungsbüros. Im Gegenteil, die unverwechselbaren Unikate werden in detaillierter Absprache mit den zukünftigen Eigentümern besprochen, von den Designern geplant und entworfen und mit spezialisierter, ehrlicher Handarbeit und verschiedenen handwerklichen Techniken vor Ort hergestellt.

Qualität als Leitgedanken zu haben impliziert zwangsläufig, ein Produkt von der Planung bis zur Vollendung mit viel Liebe zum Detail begleitet zu haben. Ein maschinell erzeugtes Möbelstück hingegen, welches unter dem Aspekt der Massenkompatibilität erdacht wurde, erscheint fast kalt und emotionslos. Nicht nur die Augen erahnen die gewaltige Divergenz zwischen einem Massenprodukt und einem unverwechselbaren Möbelstück aus der Manufaktur Toni Herner, auch die haptische Wahrnehmung bzw. das tastende Begreifen beim Berühren der Oberflächen hat eine tiefe Auswirkung auf unsere gesamte Sinnesempfindung. Denn man sieht nicht nur optisch die Eleganz und den Glanz der veredelten Oberflächen und Formen, die vielfältigen Farben und Stoffmaterialien, beim Ertasten glaubt man sie selbst zu schmecken und zu riechen. Das Gefühl das dabei aufkommt ist so erlebnisreich und einprägsam, dass man nicht mehr anders kann als es in seinem trauten Heim zu wissen.

Hochwertigkeit äußert sich auch im Materialeinsatz, der Typen, Substanzen, der Veredelungsmaterialien und der Komplexität der Kombinationen daraus. Eine unglaubliche Auswahl an den hochwertigsten Polsterstoffen in der Farbpalette des Regenbogens finden bei Toni Herner ihren Einsatz. Je nach Umgebung kann man jedes einzelne Polstermöbelstück in Form, Farbe und Ornament harmonisch anpassen. Die verwendeten Materialien sind ausnahmslos schadstoffgeprüft, das Vollholz entstammt nachhaltiger Forstwirtschaft. Auch hier wiederum sind Polstermöbel herkömmlicher Möbelhäuser eher darauf ausgelegt, kurzlebig, abnutzungsintensiv und vor allem schnell vergänglich zu sein.

Wie unter www.herner.de unschwer zu erkennen ist, offenbart Toni Herner’s unverwechselbare Individualität und Exklusivität da zu beginnen wo die Industrialisierung bzw. die maschinelle Erzeugung von Gütern ihre Grenzen erreicht. Denn da wo das Handwerk von einer Generation in die nächste übergeben wird, wird der Beruf zur Berufung und das Handwerk zur Passion. Diese Liebe zum Detail bzw. die Leidenschaft der Mitarbeiter Toni Herner’s Manufaktur ist durch keine maschinelle Fertigung zu ersetzen. Design-bewußte Menschen die auf lebenslange Beständigkeit Ihrer Möbelstücke bedacht sind, sind nirgends besser aufgehoben als in der Polstermöbelmanufaktur Toni Herner – denn hier sucht Individualität seinesgleichen, so wie Sie selbst auch sind – einzigartig.

Die Nummer 1 in Süddeutschland für exklusive Einrichtungen.

In den zurückliegenden 5 Jahrzehnten hat sich Toni HERNER zu einem der führenden und außergewöhnlichsten Einrichtungshäuser Deutschlands entwickelt.

Die exklusiven Polstermöbel und Polsterbetten aus dem Hause Toni HERNER überzeugen nicht nur durch ausgefallenes Design und wertvolle Verarbeitung, sie machen es auch möglich, dass Ihre ganz individuellen Gestaltungswünsche bis ins kleinste Detail berücksichtigt werden.

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WIR SIND.

In sich das Gemeinsame entdecken

WIR SIND.

Cover

„Unsere Beziehungen, die wir zu unserer Umwelt pflegen, sind von zentraler Bedeutung bei der Erfüllung des eigenen Lebensauftrages und essentiell auf dem Weg der Selbstverwirklichung. Eine neue Ära beginnt, in der das Gemeinschaftliche und Kooperative auf eine höhere Ebene getragen wird“, sieht Kloess die Zeit für einen gesellschaftlichen Neubeginn gekommen. Das Ego hat die Eigenschaft, uns von unserer Umwelt abzutrennen. Gehen wir den Weg vom Ich zum Wir, indem wir selbstbewusst und reif kommunizieren, erscheinen Chancen und Herausforderungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts in einem neuen Licht: In einer Welt die zunehmend globaler, unpersönlicher und weiter wird, gewinnt das Naheliegende, Gemeinsame, Persönliche und Verbindliche an Wichtigkeit. Wir erkennen, inwieweit Prozesse der Globalisierung in unser individuelles Sein reflektieren – und was wir der Welt schenken können, wenn wir lernen, Liebe und Partnerschaft bewusst zu gestalten.

Christine Kloess versteht es, übergeordnete Zusammenhänge einfach und verständlich darzulegen. Anhand dieser übergeordneten Betrachtungsweise kann der Leser leicht nachvollziehen und deutlich erkennen, worum es in seinem Leben geht, warum eine eindimensionale Betrachtung allen menschlichen Wirkens immer weniger zu Erfolg führt und von welcher großen Relevanz sein individueller Beitrag mehr denn je für alles Leben und die gesunde kollektive Entwicklung heutzutage ist.

Das Buch beleuchtet die Mechanismen des menschlichen Beziehungslebens sowohl grob- als auch feinstofflich. Es vermittelt ganzheitliche Impulse und führt den Leser zu wichtigen Einsichten bezüglich seiner Eingebundenheit in allem Sein. So ist WIR SIND. In sich das Gemeinsame entdecken ein inspirierender Wegbegleiter in einer Zeit, in der es viel neu zu verstehen und in das eigene Leben zu integrieren gilt – weg vom falsch verstandenen Individualismus, hin zu einer gesunden Individualität. Das Buch zeigt praxisnah, wie diese Neuausrichtung den Einzelnen nicht nur mit sich selbst stärker in Verbindung bringt, sondern ebenso mit seinen Mitmenschen, der Welt und den in ihr liegenden Möglichkeiten. So gelingt Christine Kloess ein eindrucksvoller Beitrag zur Entwicklung einer kollektiven, gemeinschaftsförderlichen Individuationskultur, die der Freiheit und dem Wohl aller dient. „Die Berücksichtigung der Bedürfnisse unseres Inneren und deren authentischer Ausdruck verkörpern die Basis, wenn es darum geht, eine Welt zu erschaffen, in der es sich künftig für uns alle zu leben lohnt“, lautet ihr Resümee.

Über die Autorin
Christine N. Kloess berät und begleitet Privatpersonen, Verantwortungsträger und Teams aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in ganzheitlicher Weise bei individuellen und kollektiven Wachstums-, Entscheidungs- und Entwicklungsprozessen. Die langjährige internationale Führungskraft und diplomierte Astrologin schreibt neben ihrer Beratungstätigkeit Bücher, hält Vorträge, gibt Workshops und Seminare. Ziel ihrer Arbeit ist es, zu inspirieren, zu motivieren und den Blick für gesellschaftliche Potentiale und individuelle Möglichkeiten zu schärfen. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit den Mechanismen, die die Beziehung zwischen Individuum und Kollektiv prägen.

Christine N. Kloess
WIR SIND.
In sich das Gemeinsame entdecken

Seitenzahl: 496
Hardcover: ISBN: 978-3-95802-962-0, Preis: EUR 24.99
Paperback: ISBN: 978-3-95802-961-3, Preis: EUR 19.99
e-Book: ISBN: 978-3-95802-963-7, Preis: EUR 11.99

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GENAU MEIN TISCH!

KETTLER 2016: Tischsystem

GENAU MEIN TISCH!

(Bildquelle: @KETTLER)

Auf den perfekten Gartentisch warten große Aufgaben – praktisch, stylisch, repräsentativ und zudem muss er ausreichend Platz für Freunde und Familie bieten. Mit dem neuen, grenzenlosen KETTLER Tischsystem gestalten Sie individuell ihr persönliches „Schmuckstück“ passend zum Einrichtungsstil.

Zur Auswahl stehen drei verschiedene Gestelle (Float, Edge und Cubic) in jeweils vier Farben (Anthrazit, Silber, Weiß und Champagner). Insgesamt 14 verschiedene Tischplatten in unterschiedlichen Materialien und Designs sind verfügbar und machen das Unikat perfekt.

Einzigartig. Modern. Vielfältig.

Für jeden Einrichtungsstil findet sich die passende Kombination: Sei es urban im Beton-Look, modern in Stein- oder Holzoptik oder klassisch aus Massivholz – grenzenlose Vielfalt für höchste Ansprüche.
Erstklassige Produktion und Verarbeitung sämtlicher Gestelle in Verbindung mit den innovativen KETTALUX-PLUS- sowie HPL- und Keramik-Tischplatten, stehen für die gewohnte KETTLER Premium-Qualität.

„Im Konsumgüterbereich sind sich viele Artikel heute sehr ähnlich und heben sich kaum voneinander ab. Mit dem KETTLER Tischsystem ist es dem Kunden möglich, einen Tisch ganz nach seinen Anforderungen und seinem individuellen Geschmack zu gestalten. So entstehen kleine Unikate, die die Persönlichkeit des Kunden unterstreichen und seinen eigenen Stil hervorheben“, so Frederik Dully, Produktmanager Freizeitmöbel.

Das KETTLER Tischsystem ist aufgrund der Vielfalt an Kombinationsmöglichkeiten mit allen Sessel- und Stuhlserien kombinierbar und zaubert eine individuelle Note in das trendige zweite Wohnzimmer.
Mehr Informationen finden Sie unter: www.kettler.de

Produktdaten Tischsystem
Farben: Gestelle in Anthrazit, Silber, Weiß, Champagner
Material: hochwertige Aluminium-Gestelle kombiniert mit Tischplatten aus HPL, KETTALUX-PLUS, Keramik oder Teakholz
Zubehör: Sonnenschirme, Auflagen, Tischsets, Tischläufer
Fotos: KETTLER

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Kleidung kommuniziert

Kleidung kommuniziert

Nicola Schmidt Image Impulse

Kleidung kommuniziert, sie spiegelt unser Selbstbild wider. Sie haben „Ihren“ Stil gefunden? Herzlichen Glückwunsch! Dann sind Sie auf der stilsicheren Seite. Gehören Sie zu denjenigen, die sich gerade neu entdecken? Wenn Sie eine Stilberatung aufsuchen, dann achten Sie darauf, dass man ganz individuell auf Sie eingeht. Lassen Sie sich nicht beirren: Es gibt weit mehr als nur acht Stiltypen (sonst würde jeder achte ja gleich rumlaufen) und es gibt auch viel mehr Farbtypen, als uns zum Beispiel durch die Medien suggeriert wird.
Ich selber analysiere die Best-of-Farben mit dem Kunden zusammen heraus und natürlich auch die optimalen Kombinationen. Als Stilexpertin biete ich selbstverständlich individuelle und maßgeschneiderte Lösungen für meine Klientel an.
Es gibt für jede Figur dem optimalen Stil mit den passenden Materialien. Berücksichtigt wird in meinen Beratungen grundsätzlich Ihr persönlicher Lifestyle und auch das private sowie berufliche Umfeld.

Ich lade Sie hier auf einen kleinen Kleiderschrank-Check ein:

Kaufen Sie gezielt ein
Machen Sie jeden Modetrend mit oder kaufen Sie unabhängig von Trends das, was Ihnen wirklich steht? Nicht jeder Trend steht jedem. Im Gegenteil, bei vielen Frauen sehen manche Trends eher unvorteilhaft aus.
Wenn Sie jedoch nicht drauf verzichten möchten, kaufen Sie am besten Accessoires und peppen vorhandene Garderobe damit auf. Machen Sie sich vorher eine Einkaufsliste und schreiben auf, was fehlt. Das kann ein Gürtel zu einer bestimmten Hose sein oder eine Jacke zu einem bestimmten Kleid.

Machen Sie Platz im Kleiderschrank
Kostet es Sie Überwindung Sachen wegzugeben, die nicht mehr passen oder die Sie ohnehin nicht tragen? Nostalgie ist zwar romantisch, allerdings in Ihrem Kleiderschrank hinderlich. Der Schrank ist voll und doch haben Sie nichts zum Anziehen.
Machen Sie Platz für Neues! Geben Sie hochpreisige Sachen in einen Secondhandladen, auch Verkaufsplattformen im Internet erweisen sich als lukerativ. Alles andere werden Sie auf dem Trödel quitt.

Stil kennt keine Konfektionsgröße
Stil ist keine Frage der Figur, sondern der Persönlichkeit. Kleiden Sie sich nach Ihrer Figur oder verhüllen Sie sich weiten und dunklen Gewändern? Finden Sie Ihren Look langweilig und eintönig? Finden sich immer die gleichen langweiligen Kleidungsstücke Ihrem Kleiderschrank?
Stellen Sie sich vor den Spiegel und schauen sich mal richtig an. Nein, bitte nicht die Problemzonen in den Vordergrund stellen, sondern die schönen Areale am Körper. Die hat nämlich jeder! Zeigen Sie Ihre Schokoladenseiten und betonen Sie sie gezielt. Mit schönen Accessoires, ein Schal, Gürtel oder Schmuckstück heben Sie Ihre individuelle Note hervor.

Wieviel Weiblichkeit ist im Job erlaubt?
Wie weiblich darf es im Job sein? Wie wirken Sie und wie möchten Sie wirken und wahrgenommen werden? Ein zu sexy Outfit wird oft schnell mit Inkompetenz in eine Schublade gesteckt. Viele Frauen möchten jedoch ihre Figur zeigen. Hier gilt: Weniger ist mehr.
Legen Sie die Betonung auf zum Beispiel Ihre schlanken langen Beine oder Ihre schlanken Taille.

Passt Ihre Kleidung zu Ihrem Lebensabschnitt?
Viele Frauen kleiden sich wie ihre Töchter. Großflächige Leopardenmuster sehen nur bei jüngeren Frauen gut aus. Bei älteren, jenseits der Fünfzig kann das schon „madammig“ wirken. Weniger ist mehr. Extravaganz darf natürlich sein. Schick sieht ein unifarbener Mantel mit einem Innenfutter mit Leopardenmuster aus. Das gilt auch für Glitzer, Nieten und Glamour. Gerade für die Älteren gilt: Statt im Glimmer abzutauchen, lieber in etwas Hochwertiges wie Seide oder Kashmir investieren. Schließlich möchten Sie doch ernstgenommen werden, oder?
Mal ehrlich, wie viele Outfits haben Sie im Kleiderschrank, die älter als zehn Jahre sind? Die Mode wiederholt sich, heißt es oft. Ja, allerdings nicht so, wie es vor zehn Jahren modern war. Die Farben ändern sich, die Materialien und auch die Schnittdetails. Ein Kleidungsstück auf den Neunzigern sieht aus wie ein Kleidungstück aus jener Zeit, aber niemals wie ein Kleidungsstück der heutigen Zeit.
Orientieren Sie sich immer an zeitgemäßer Mode.

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Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt sie Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

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Small Luxury Hotels of the World heißt fünf Neuzugänge willkommen:

Luxuriöse Resorts von modern und minimalistisch bis naturnah und stilvoll

Small Luxury Hotels of the World heißt fünf Neuzugänge willkommen:

Keemala, Phuket

München/London, Januar 2016: Die unabhängige Hotelgruppe Small Luxury Hotels of the World (SLH, www.slh.com ) stellt im Januar gleich fünf Neuzugänge in ihrem Portfolio von mehr als 520 Luxushotels weltweit vor. SLH präsentiert besondere Luxusresorts in Thailand, Mexiko, Sri Lanka, Italien und der Türkei – das Spektrum reicht von Hotels mit minimalistischem, modernen Design bis hin zu Hotels, die Gäste in die Vergangenheit eintauchen lassen. Jedes der fünf Neuzugänge bei SLH verfolgt einen ganz eigenen Stil, während maßgeschneiderte Service bei allen Adressen groß geschrieben wird.

Keemala, Phuket, Thailand
Das Keemala Resort auf Phuket verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: die 38 Zimmer sind inspiriert von den Häusern der einheimischen Stämme, welche die thailändische Insel in der Vergangenheit bewohnten. Alle Suiten verfügen über einen Privat-Pool sowie eine Terrasse mit freistehender Badewanne und Regendusche. Die Tent Pool Villas bieten danke einer Glasfront spektakuläre Aussichten über den Regenwald bis hin zum Meer, die luxuriösen Baumhaus-Suiten bieten Platz für mehrere Personen. Der Regenwald um das Resort bietet die ideale Kulisse um zur Ruhe zu kommen: zahlreiche kleine Wasserläufe und Wasserfälle ziehen sich durch die gesamte Hotelanlage. Das Mala Spa bietet individuelle Behandlungen und Massagen, außerdem gibt es Yoga-, Pilates-, Tai Chi- oder Meditationskurse. Im liebevoll gestalteten Hotelgarten werden verschiedene Früchte Gemüse und Kräuter angebaut, es besteht auch die Möglichkeit eine „Healthy-Living“ Version aller Gerichte im Su-Tha Restaurant zu bestellen. Weitere Informationen unter: http://www.slh.com/hotels/keemala-resort-spa/ , Preise ab 600EUR/Übernachtung für zwei Personen in einer Suite, inkl. Frühstück und Steuer.

Mar Adentro Cabos, San Jose del Cabo, Mexiko
Zwischen der mexikanischen Wüste und dem Golf von Kalifornien liegt das Mar Adentro Cabos. In San Jose del Cabo hat dieses moderne Design-Resort am 15. Dezember 2015 seine Türen geöffnet. Das geradlinige und minimalistische Design stammt aus der Feder von Miguel Angel Aragones, Ikone der avant-gardistischen Architektur. Gästen des Hotels stehen 142 Suiten mit Platz für bis zu acht Personen zur Auswahl. Die Gebäude des Mar Adentro Cabos sind wie Inseln die im Meer schweben angeordnet. Das erstklassige Kino zeigt aktuelle Blockbuster gezeigt und das Ligne St. Barth Spa lädt zum Relaxen ein, zwei Swimming-Pools bieten sagenhaftem Panorama-Blick auf das Meer. Kulinarisch beeindruckt besonders das Hauptrestaurant mit mexikanischer Küche – auch durch die interessante Architektur: die Tische scheinen auf wie im Wasser versunken, auf dem sich die Reflexionen der geradlinigen Gebäude spiegeln. Weitere Informationen unter http://www.slh.com/hotels/mar-adentro-cabos/ , Preise ab 600EUR/Übernachtung für zwei Personen im Deluxe-Doppelzimmer mit Meerblick, inkl. Frühstück und Steuer.

Casa Colombo Collection, Mirissa, Sri Lanka
Im Casa Colombo Collection, gelegen an der Südküste Sri Lankas, liegt das Augenmerk auf Luxus und maßgeschneidertem Service: das Resort hat nur sechs individuelle Suiten. Jedem Gast wird ein eigener persönlicher Assistent, der „Casa Domo, zugewiesen, der während des kompletten Aufenthalts im Resort für das persönliche Wohlbefinden verantwortlich ist. Die Suiten im Resort bieten alle Ausblick auf den Indischen Ozean oder einen Privat-Pool. Sie sind mit exklusiven Holz-Details gestaltet, inspiriert vom authentischen Stil Sri Lankas und mit moderner Hi-Tech Ausstattung versehen. In den kleinen Cabanas rund um den Pool kann man sich am Abend zurückziehen und im Licht unzähliger Fackeln die romantische Stimmung genießen. Für das Abendessen können Gäste zudem nach Wunsch Fisch und Meeresfrüchte auswählen, die dann im Restaurant Miris frisch zubereitet an den Tischen mit Meerblick serviert werden. Ein Highlight im Casa Colombo Collection: Die private Yacht des Hotels, Miss Elle kann für eine Inselrundfahrt, private Segeltörns oder Walbeobachtungen gebucht werden. Weitere Informationen unter http://www.slh.com/hotels/casa-colombo-collection-mirissa , Preise ab 305EUR/Übernachtung für zwei Personen in der Palm Suite, inkl. Frühstück und Steuer.

La Peschiera, Monopoli, Italien
Das La Peschiera befindet sich in Monopoli, auf dem Gelände einer ehemaligen Fischaufzucht, das nun in ein elegantes Luxushotel verwandelt wurde. Das intime Resort mit nur zwölf Zimmern liegt direkt an der Küste Apuliens und bietet traumhaften Blick auf die Adria. Das maritime Flair des La Peschiera ist durch und durch geprägt von seiner ozeanischen Geschichte. Das Interieur ist in den Farbtönen weiß, blau und türkis gehalten und mit liebevollen Details wie Antiquitäten und Kunstwerken gestaltet. Das Hotel hat sieben Swimming-Pools, einen privaten Sandstrand sowie ein Spa, das sich auf die klassischen Thalasso-Therapie, die der Regeneration und Entspannung dient, spezialisiert hat. Das Abendessen wird im La Peschiera auf einer Terrasse direkt am Wasser serviert: in romantischem Laternenschein können Gäste hier frischen Fisch und Meeresfrüchte genießen und dem Rauschen der Wellen lauschen. Das La Peschiera ist ein saisonales Hotel und nimmt ab sofort Reservierungen für Aufenthalte ab dem 22. April 2016 entgegen. Weitere Informationen unter: http://www.slh.com/hotels/la-peschiera , Preise ab 540EUR/Übernachtung für zwei Personen im Deluxe Doppelzimmer mit Meerblick, inkl. Frühstück und Steuer.

Ariana Sustainable Luxury Lodge, Kappadokien, Türkei
Eine altertümliche Sonnengöttin gibt diesem Resort seinen Namen. Das umweltfreundliche Boutique Hotel ist eingebettet in die geschichtsträchtige Landschaft Kappadokiens, und liegt auf einem der für die Region Kappadokien bildhaften Canyons. Der sattgrüne, terrassenförmig angelegte Hotelgarten bietet atemberaubende Ausblicke in das Uchisar-Tal. In der Ariana Sustainable Luxury Lodge gibt es zwölf individuell gestaltete Suiten, die alle nach Göttern der babylonischen Kultur benannt sind. Highlight ist die Aruru Suite, ausgestattet mit einem opulenten Badezimmer mit Marmordetails, das an das klassische türkische Hammam erinnert. Die beiden Cave Suiten befinden sich in ehemaligen Höhlen, die zu einer luxuriösen Unterkunft umgestaltet wurden. Maßgefertigte, stilvolle Möbel verleihen dem Resort einen modernen Touch, zugleich erzählt das Interieur Geschichten aus der Vergangenheit des Gebäudes. Bei einem Glas Wein aus der Region können Gäste diese spezielle Atmosphäre am Kaminfeuer oder auf der Terrasse genießen. Das The Plum Restaurant bietet saisonale Menüs mit frischen Bio-Zutaten aus der Region. Bei einem dreitägigen Aufenthalt in der Ariana Sustainable Luxury Lodge ist eine Tagestour zu örtlichen Sehenswürdigkeiten und der Untergrundstadt Kaymakli inklusive. Weitere Informationen unter: http://www.slh.com/hotels/ariana-sustainable-luxury-lodge , Preise ab 350EUR/Übernachtung für zwei Personen in der Suite, inkl. Frühstück und Steuer.

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Small Luxury Hotels of the World™ ist ein einzigartiges Portfolio der weltbesten, kleinen, unabhängigen Hotels. Mit einem Angebot von mehr als 520 Hotels in über 80 verschiedenen Ländern, sind die Vielfalt der individuellen Häuser und der Umfang an Erlebnissen, der dort geboten wird, mehr als außergewöhnlich. Von innovativen Designhotels bis zu prunkvollen Anwesen aus dem 17. Jahrhundert bietet Small Luxury Hotels of the World nur das Beste. Reservierungen können in jedem Haus des Small Luxury Hotels of the World online unter www.slh.com, über die kostenlose SLH iPhone App oder im Reisebüro Ihrer Wahl vorgenommen werden. Zudem bekommen Sie bei den Reservierungs-Hotlines der Small Luxury Hotels of the World Auskunft. Eine Auflistung alle Telefonnummern finden Sie hier: www.slh.com/contact-us

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ZiCnZaC initiiert ein Nähmaschinen-Museum:

ZiCnZaC initiiert ein Nähmaschinen-Museum:

Dem ZiC´nZaC-Museum gestiftet: Eine alte Pfaff, Baujahr 1899

Etwa 170 Jahre ist die Geschichte der Nähmaschinen alt. Deren Anschaffung ermöglichte es breiten Bevölkerungsschichten ab Mitte des 19. Jahrhunderts, ihre Kleidung preiswert selber zu nähen. Dies war regelrecht eine Sensation zu dieser Zeit. Mit der Massenfertigung von Kleidung trat das Selbermachen jedoch immer mehr in den Hintergrund. Noch vor 20 Jahren galt Nähen als „Arme-Leute-Arbeit“.

Die Zeiten haben sich unterdessen gewaltig verändert: Im Sinne von Nachhaltigkeit, Individualität und Selbstverwirklichung, boomt das Nähen allerorten. Der Näh-Szene-Store ZiC“nZaC aus Essen hat dies bereits vor fünf Jahren erkannt und sehr erfolgreich einen „All-Inclusive-Store für Näh-Enthusiasten“ eröffnet. Von der Näh-Akademie bis zum Näh-Tech-Store gibt es hier das volle Programm rund um das Thema ´Nähen´ auf 400 qm in bester Innenstadtlage.

Dabei wurden dem Unternehmen im Laufe der Jahre immer wieder historische Nähmaschinen aus Nachlässen, aus Wohnungswechsel und aus Kellerfunden angeboten. Entweder zum Kauf oder als Dauer-Leihgabe.

So entstand eine erste Sammlung, die ab sofort institutionalisiert wird: Das ZiC“nZaC-Nähmaschinen-Museum wird Teil der hausinternen Näh-Akademie. Zwischen raumhohen Stellwänden, mit den schönsten Exponaten aus zwei Jahrhunderten bestückt, können die Nähkurs-Teilnehmer an hochmodernen Maschinen ihrem Hobby nachgehen und sich rundherum von den historischen Exponaten inspirieren lassen.

Die älteste Maschine der bisherigen Sammlung ist eine bildschöne Pfaff und stammt aus dem Jahre 1899. Sie lässt sich auch heute noch problemlos bedienen. Die schönen alten Exponate sind von erstaunlicher Qualität und oftmals reich verziert.

„Nähmaschinen haben es verdient, wie Oldtimer gesammelt zu werden und der Nachwelt erhalten zu bleiben. Das sind Zeitzeugen unserer Geschichte.“ ist die Meinung des Initiators, Unternehmer Dr. Joachim H. Bürger.

Für die Sammlung selbst gibt es zwei Möglichkeiten, sich einzubringen: Zum einen kauft ZiC“nZaC schöne Nähmaschinen an, wobei sich ein Blick auf Ebay als Preisindikator bewährt hat. Der zweite und bei weitem beliebtere Weg ist die Dauer-Leihgabe. Dabei erhält das ZiC“nZaC-Nähmaschinen-Museum das Exponat dauerhaft zur Verfügung gestellt und ehrt den Stifter samt Familie mit einer Messing-Tafel auf seinem Exponat. Zeitgleich entsteht Zug um Zug eine Online-Dokumentation der Sammlung im Internet. Die Altruisten, die beim Aufbau der Sammlung mitwirken, können ihre Leihgabe jederzeit zu den Geschäftszeiten in Essen mit der ganzen Familie besichtigen. Manche Nähmaschine, die nostalgische Gefühle bei ihren Besitzern hervorruft, bekommt auf diese Weise einen ehrenvollen Platz.

Wer Interesse hat, sich am Aufbau zu beteiligen und ein schönes Exemplar beisteuern kann – ob zum Kauf oder als Dauer-Leihgabe – sollte sich aufgerufen fühlen, seine Näh-Maschine ZiC´nZaC zu melden. Gesammelt und katalogisiert werden in erster Linie manuelle Maschinen, die bis Ende der 40er-Jahre gebaut wurden.

Nähere Informationen hält auch die Homepage des Initiators bereit:
www.zicnzac.com

ZiC´nZaC Näh-Szene-Stores

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Mobilfunk schlägt Outfit – Trendstudie zu individuellen Wunschprodukten

congstar Studie zeigt: Individuelle Produktgestaltung liegt im Trend

Mobilfunk schlägt Outfit - Trendstudie zu individuellen Wunschprodukten

Eine repräsentative Studie des Forschungsinstituts forsa im Auftrag des Mobilfunkanbieters congstar

Köln, 14. Oktober 2015. Der Sportschuh in den Lieblingsfarben, Süßigkeiten mit dem Namen der Liebsten auf der Verpackung oder das selbstkreierte Club-Outfit aus der Online-Shopping-Mall – die individuelle Gestaltung von Produkten liegt in Deutschland voll im Trend. Das zeigt jetzt auch eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag des Mobilfunkanbieters congstar. Im September 2015 wurden diesbezüglich 1.000 Verbraucher zwischen 14 und 65 Jahren befragt. Das Ergebnis ist eindeutig: Nach den Erkenntnissen der Meinungsforscher ist Individualität für drei Viertel aller befragten Personen in mindestens einem Lebensbereich wichtig. Diesen Trend haben mittlerweile auch viele Hersteller erkannt. Verschiedene Markenanbieter ermöglichen ihren Kunden, Produkte individuell zusammenzustellen. Für 70 Prozent aller Befragten ist das interessant oder sehr interessant. Dabei sind die eigenen Erwartungen und Wünsche an das Produkt wichtiger als das Ausleben des eigenen Stils oder das Abheben von der Masse.

„Mein Produkt“ nach eigenen Vorstellungen gestalten

Jeder Dritte – so die Befragungsergebnisse – hat schon einmal ein Produkt individuell nach den eigenen Vorlieben kreiert. Besonders beliebt ist die individuelle Gestaltung von Kleidung. Auf Platz zwei folgt aber bereits der eigene Mobilfunktarif, der deutlich attraktiver als z.B. die individuelle Gestaltung von Schuhen oder Kosmetik ist. Von den Verbrauchern, die die jeweiligen Produkte noch nicht individuell konfiguriert haben, wünschen sich 41 Prozent einen selbst gestalteten Mobilfunktarif. Damit liegt Mobilfunk hier sogar an der Spitze, knapp vor Bekleidung und deutlich vor allen anderen Produktkategorien. Männer bevorzugen eher den Mobilfunktarif, Frauen möchten lieber Kleidung nach ihren persönlichen Bedürfnissen gestalten. Generell ist für drei Viertel der Verbraucher ein individueller Mobilfunktarif sehr wichtig oder wichtig.

Individueller und flexibler Mobilfunktarif von congstar

Passend hierzu gibt es jetzt ein neues Prepaid-Angebot des Kölner Telekommunikationsanbieters congstar. Mit „Prepaid wie ich will“ stellt sich der Kunde seinen ganz persönlichen Mix aus Allnet-Minuten, SMS und Datenvolumen so zusammen, wie er ihn braucht. Zur Auswahl stehen je 0, 100, 300 oder 500 Einheiten. Das Preissystem ist dabei ganz transparent: je nach Option werden 2 Euro, 4 Euro oder 8 Euro für jeweils 30 Tage berechnet. Für Vielsurfer und Kunden, denen das gebuchte Datenvolumen und die Bandbreite nicht ausreichen, bietet congstar den optional zuschaltbaren Datenturbo an. Damit ergibt sich eine Verdoppelung des Datenvolumens und der Surfgeschwindigkeit auf max. 14,4 Mbit/s. Insgesamt sind über einhundert Kombinationen möglich, um die eigenen Wünsche optimal zu erfüllen. Das Mixen geht dabei einfach und schnell: In der congstar App und auf der Website www.congstar.de/prepaid/ stehen hierfür innovative Schieberegler zur Verfügung. Und damit man immer den richtigen Mix nutzt, kann man ihn – je nach aktuellem Bedarf – auf Wunsch alle 30 Tage neu gestalten.
Wer keine Option wählt, zahlt für jede Gesprächsminute in alle deutschen Netze sowie jede SMS nur günstige 9 Cent. Ist kein Datenvolumen ausgewählt, kann der Kunde eine Surf Tagesflat mit 25 MB / 24 Stunden und einer Surfgeschwindigkeit von 7,2 Mbit/s für 0,99 Euro / 24 Stunden flexibel zubuchen. Ganz neu ist die Messaging Option für 0 Euro / 30 Tage. Sie ermöglicht auch ohne Guthaben oder wenn keine kostenpflichtige Datenoption aktiviert ist, die Nutzung von Diensten wie WhatsApp, Threema und Facebook Messenger mit reduzierter Geschwindigkeit von max. 32 Kbit/s und 1 GB / 30 Tage Datenvolumen.

„Prepaid wie ich will“ online und (fast) überall im Einzelhandel

Das neue Prepaid-Angebot von congstar gibt es unter www.congstar.de/prepaid/ und in 25.000 Verkaufsstellen des Einzelhandels – neben den Telekom Shops auch in vielen SB-Warenhäusern, Supermärkten und im Telekommunikations-Fachhandel. Hier sind zum Start ein Basispaket („Wunschmix“) und zwei voreingestellte Mixe („Smart Mix“ und „Surf Mix“) erhältlich. Bei Bedarf können sie später noch auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt werden. Beim Basispaket „Prepaid wie ich will“ sind keine Optionen voreingestellt. Der „Smart Mix“ beinhaltet zum Preis von 10 Euro / 30 Tage 300 Gesprächsminuten in alle deutschen Netze, 100 SMS sowie 300 MB Highspeed-Datenvolumen. Zum gleichen Preis bietet der „Surf Mix“ 100 Gesprächsminuten und 500 MB Datenvolumen. Die Kosten betragen pro Paket einmalig 9,99 Euro inklusive 10 Euro Startguthaben.

Auf www.congstar.de/prepaid/ gibt es mehr Informationen zu „Prepaid wie ich will“.

Über congstar:
Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse und regionale Highspeed-Internet-Angebote an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 3,5 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Dezember 2014 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel \\\“Marke des Jahres 2014\\\“ in der Kategorie Mobilfunk und Kommunikation. Focus Money verlieh congstar 2012, 2013, 2014 und 2015 das Siegel \\\“Fairster Mobilfunkanbieter\\\“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2015 bereits zum vierten Mal in Folge zum \\\“Mobilfunkanbieter des Jahres\\\“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 01806 50 75 00, Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr sowie Samstag von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr (20 Cent/Verbindung aus dem deutschen Festnetz. Aus dem Mobilfunknetz 60 Cent/Verbindung) bestellt werden. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort.

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Kinder – ein „Schatz“, den es zu heben gilt!

„Um ein Kind groß zu ziehen, braucht es ein ganzes Dorf“, sagt ein afrikanisches Sprichwort.

BildUnsere Zukunft liegt in den Händen unserer Kinder. Das sollte Grund genug sein, ihnen eine Erziehung zu bieten, in der sie sich wohl fühlen und ihr Potential entfalten können. Doch das ist für die Eltern gar nicht so einfach. Kinder sind sehr verschieden und was bei dem einen Kind die optimale Lösung ist, kann beim anderen völlig daneben gehen. Deshalb sollte man die Bedürfnisse des Kindes auch bei der Wahl der Schule in den Vordergrund stellen und mit Herz und Bauchgefühl entscheiden. Doch wie schafft es eine Schule heute, dass Kinder ihre Individualität, Begabung und schöpferische Kraft entdecken und leben?

Leider ist es nach wie vor Usus, dass die Mehrzahl der Schulen Kinder und Jugendliche nach Arbeitsmarktgesichtspunkten ausbildet. Im Lehrplan ist kein Platz für Individualität und die zentrale Frage „Wer bin ich?“ wird zugunsten eines „Was ist gefragt, was zahlt sich aus?“ verdrängt. Anscheinend hat bisher niemand berechnet, wie viel es unsere Gesellschaft kostet, wenn auch nur einem Kind im Verlauf seiner Schulzeit die Freude am Entdecken und Gestalten geraubt wird. Wenn ein Jugendlicher dann „null Bock“ auf Schule und Ausbildung hat…

Es ist ein Rätsel, warum auch heute immer noch viele Eltern, Lehrer und Erziehungsverantwortliche der Überzeugung sind, dass Intelligenz angeboren sei und es begabte und unbegabte Schüler gebe. Schule ohne Leistungsdruck und Selektion würde nicht die gewünschten Ergebnisse bringen und nur Schüler, die diese Schulen am besten aushielten, würden zu Leistungsträgern heranreifen. Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts brachte es die schwedische Reformpädagogin Ellen Key auf den Punkt: „Die Zeit ruft nach Persönlichkeiten. Aber sie wird solange vergeblich rufen, bis wir die Kinder als Persönlichkeiten leben und lernen lassen, ihnen gestatten, einen Willen zu haben, ihre Gedanken zu denken, sich eigene Kenntnisse zu erarbeiten, sich eigene Urteile zu bilden; bis wir, mit einem Wort, aufhören, in den Schulen Rohstoffe der Persönlichkeit zu ersticken, denen wir dann vergebens im Leben zu begegnen hoffen.“ Es wäre an der Zeit aufzuwachen und unsere Schulen in Werkstätten des Entdeckens und Gestaltens zu verwandeln, um Erfahrungsräume zur Entfaltung der in allen Kindern angelegten Potentiale zu bieten. Begegnungsorte für das Miteinander- und Voneinander-Lernen, aber auch für das Erleben gegenseitiger Achtung und Wertschätzung.

Es geht auch anders!

Lebendige Erfahrungen fürs Leben erschließen, schöpferische Lernprozesse statt drögem Pauken ermöglichen – Schule kann so viel mehr. Sie kann der nährende Boden sein für das kostbarste Saatgut, das wir haben: junge Menschen mit zukunftsweisenden, oft noch verborgenen Talenten und Fähigkeiten. „Unsere Erfahrungen zeigen ganz deutlich, dass die wichtigsten Voraussetzungen für die Entfaltung verborgener Begabungen der Kinder in dem gesunden Wechselspiel von kognitivem und künstlerischem Lernen in der Schule einerseits und andererseits in den echten und authentischen Erfahrungen in der Welt liegen“, so Hartmut Lüling, Direktor der Freien Schule Glonntal (FSG). Die private, oberbayerische Ganztagesschule wagt es, ein wenig anders zu sein als andere Schulen. Ihrem integrativen Ansatz liegt der staatlich genehmigte Lehrplan von der ersten bis zur zwölften Klasse der Waldorfschulen zugrunde, das Konzept wurde jedoch erheblich erweitert. Sie bietet das ganze Ausbildungsspektrum von der Grundschule bis zum Abitur und setzt dabei auf eine vertiefte und breit gefächerte Erlebnispädagogik, verbunden mit einem durchgängigen künstlerisch-pädagogischen Ansatz. Das Lernen durch Erleben in unterschiedlichsten Projekten quer durch alle Altersstufen führt dazu, dass sich die Kinder auf völlig neue Erfahrungen einlassen können, Vertrauen lernen und ihre eigenen Grenzen ausloten. Bereits ab der ersten Klasse spielt sich der Unterricht oft außerhalb des Schulgebäudes ab. Ob bei der Mithilfe auf dem Bauernhof, beim Sport, Segeln, Musizieren, künstlerischen Gestalten oder beim Theaterspielen – immer geht es darum, junge Menschen auf das Leben vorzubereiten. „Begabungen entfalten sich durch Aufnehmen, übendes Vertiefen und dann aber durch einen unbewussten Verwandlungsprozess zur Fähigkeit, der – wie der Volksmund oft sagt – im „darüber schlafen“ vollzogen wird. Das ist Bildung, die den ganzen Menschen einbezieht, nicht nur den Kopf“, meint Hartmut Lüling. „Unsere Pädagogik entsteht in der lebendigen Begegnung, in der Begegnung zwischen ICH und WELT, so zu sagen im Prozessualen selber. Aus Unabdingbarem lernt der junge Mensch so auch soziale Kompetenz. Unser wichtigstes Anliegen ist, die Schüler erspüren zu lassen, was sie ausmacht, wo ihre besonderen Fähigkeiten liegen. Und die Kunst der Begegnung bietet einen idealen Boden dafür, den Sinn zu wecken für die verhüllten, geheimen Begabungen unserer Kinder.“

Durch die Kunst Begabung entfalten:

Die Essenz dieser Pädagogik zeigt sich in den Aufführungen der „Imagonharfe“ im geschichtsträchtigen Herkulessaal in München, der für 1.200 Zuschauer Platz bietet. Hartmut Lüling erklärt es so: „Die Imagonharfe versteht sich als imaginäres Instrument, dessen ,Saiten‘ die Begabungen der Mitspieler – Schüler, Eltern und Freunde – sind. ,Resonanzboden‘ und ,Klangkörper‘ stellen alle Interessierten dar. Somit gibt es keine Zuschauer, sondern nur Akteure.“ Dies sei eine Art Aktionskunst, die inzwischen fester Bestandteil des Programminventars der Freien Schule Glonntal sei.

In diesem Jahr begann die Harfe ihr Spiel mit dem „Schmetterlingserwachen – die Kunst Begabungen zu entfalten“. Es geht um das Entwicklungsprinzip selbst, das in jedem Lernprozess und in jeder Biographie wirksam ist, das hier urbildhaft mit der Entfaltung des Schmetterlings in Verbindung gebracht wird.

Ein Stück in vier Akten zeigt, was eine Schule bewirken kann:

Zeitgemäß schon die Begrüßung. Mit Hartmut Lüling beginnt die Aufführung, indem er Flüchtlingsfamilien und Jugendliche auf die Bühne einlädt und diese herzlich und unter großem Beifall des voll besetzten Saales begrüßt. Symbolisch lässt er die Kunst zu den „Menschen der Welt“ sprechen. Das Spiel dreier kleiner Harfenisten für die „Menschen der Welt“ begleitet zwischendurch immer wieder mit seinem Klang den Abend.

Im ersten Akt steht das Schmetterings-Ei für die Einheit, das schlummernde Werden und die unbewussten Begabungen, die alle Menschen verbinden. Die Raupe im zweiten Akt zeichnet das Bild eines mühsamen Lebens, voller Hunger und Sehnsucht. Im dritten Akt dreht sich alles um die Auflösung und Neugestaltung in der Puppe. Sie steht für die Metamorphose – aus Zerstörung und Neugeburt. Bis dann im vierten Akt der Schmetterling erscheint – das Lichtwesen als Symbol für die entfalteten Fähigkeiten.

„Die Authentizität der Kinder – faszinierend! Das war kein Spiel auf der Bühne, die Kinder leben ihre Rolle, spielen sich selbst“, konnte man begeisterte Zuschauer aus Kunst, Kultur und Bildung sagen hören. „Durch persönlich erlebte und lange eingeübte Kunstprozesse lässt sich eben sehr viel einfacher lernen. Diese Veranstaltung macht einem klar, dass staatliche Schulen das kaum leisten können.“

Die Schüler der Abschlussklasse zeigten herausragende Leistungen an diesem Abend und wurden am Ende einzeln mit einer Rose aus der Hand ihres Schulleiters verabschiedet. Das Stück „Schmetterlingserwachen“ hat nicht nur den Eltern gezeigt, was und wie viel sich in nur einem Jahr tun kann, wie schnell sich Kinder weiterentwickeln. „Was gibt es Schöneres und Sinnvolleres, als der heranwachsenden Generation einen sicheren Raum zum Erblühen und Gedeihen ihrer noch unbewussten Begabungen zu bieten – und gleichzeitig mit ihnen gemeinsam das Erwachen und Wachsen zu erwirken“, so Hartmut Lüling. „Schule bekommt in diesem Sinne eine viel größere Bedeutung für die Gesellschaft, als man gewohnt ist, zu denken.“

Weitere Infos finden Sie unter: www.freie-schule-glonntal.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

Freie Schule Glonntal
Herr Hartmut Lüling
Glonntalstr. 13
85625 Baiern
Deutschland

fon ..: 08093 90 22 90
fax ..: 08093 90 22 92 99
web ..: http://www.freie-schule-glonntal.de
email : sekretariat@freie-schule-glonntal.de

Kurzportrait: Freie Schule Glonntal

2007 wurde die Freie Schule Glonntal mit großer Einsatzbereitschaft von Leh-rern, Eltern und Schülern gegründet. Sie ist eine private offene Ganztagesschule mit integrativem Ansatz und einheitlichem Bildungsgang von der 1. bis zur 12. Klasse, wie Grundschule und Gymnasium mit anschließendem Abitur oder Mittlerer Reife Prüfung.

Zugrunde liegt der staatlich genehmigte Lehrplan der Waldorfschulen. Das pädagogische Konzept wurde allerdings erheblich erweitert, um eine vertiefte Erlebnispädagogik, sowie Kunst und einer ganzheitlichen Naturwissenschaft als zentrales Anliegen. Die Schule steht unter Leitung von Hartmut Lüling, einem Erlebnispädagogen und Lehrer aus Leidenschaft.

Auf Grund ihrer vielfältigen gesundenden und integrativen Aspekte bietet die Schule nachhaltige Möglichkeiten, Kinder und Jungendliche in besonderen Lebenssituationen zu integrieren. Die Höhe des Schulgeldes wird im Gespräch mit den Eltern individuell ermittelt und nach finanziellen Möglichkeiten festgelegt.

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Kinder ein Schatz, den es zu heben gilt!

Um ein Kind groß zu ziehen, braucht es ein ganzes Dorf, sagt ein afrikanisches Sprichwort.

Kinder  ein Schatz, den es zu heben gilt!

(NL/9066850762) Unsere Zukunft liegt in den Händen unserer Kinder. Das sollte Grund genug sein, ihnen eine Erziehung zu bieten, in der sie sich wohl fühlen und ihr Potential entfalten können. Doch das ist für die Eltern gar nicht so einfach. Kinder sind sehr verschieden und was bei dem einen Kind die optimale Lösung ist, kann beim anderen völlig daneben gehen. Deshalb sollte man die Bedürfnisse des Kindes auch bei der Wahl der Schule in den Vordergrund stellen und mit Herz und Bauchgefühl entscheiden. Doch wie schafft es eine Schule heute, dass Kinder ihre Individualität, Begabung und schöpferische Kraft entdecken und leben?

Leider ist es nach wie vor Usus, dass die Mehrzahl der Schulen Kinder und Jugendliche nach Arbeitsmarktgesichtspunkten ausbildet. Im Lehrplan ist kein Platz für Individualität und die zentrale Frage Wer bin ich? wird zugunsten eines Was ist gefragt, was zahlt sich aus? verdrängt. Anscheinend hat bisher niemand berechnet, wie viel es unsere Gesellschaft kostet, wenn auch nur einem Kind im Verlauf seiner Schulzeit die Freude am Entdecken und Gestalten geraubt wird. Wenn ein Jugendlicher dann null Bock auf Schule und Ausbildung hat

Es ist ein Rätsel, warum auch heute immer noch viele Eltern, Lehrer und Erziehungsverantwortliche der Überzeugung sind, dass Intelligenz angeboren sei und es begabte und unbegabte Schüler gebe. Schule ohne Leistungsdruck und Selektion würde nicht die gewünschten Ergebnisse bringen und nur Schüler, die diese Schulen am besten aushielten, würden zu Leistungsträgern heranreifen. Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts brachte es die schwedische Reformpädagogin Ellen Key auf den Punkt: Die Zeit ruft nach Persönlichkeiten. Aber sie wird solange vergeblich rufen, bis wir die Kinder als Persönlichkeiten leben und lernen lassen, ihnen gestatten, einen Willen zu haben, ihre Gedanken zu denken, sich eigene Kenntnisse zu erarbeiten, sich eigene Urteile zu bilden; bis wir, mit einem Wort, aufhören, in den Schulen Rohstoffe der Persönlichkeit zu ersticken, denen wir dann vergebens im Leben zu begegnen hoffen. Es wäre an der Zeit aufzuwachen und unsere Schulen in Werkstätten des Entdeckens und Gestaltens zu verwandeln, um Erfahrungsräume zur Entfaltung der in allen Kindern angelegten Potentiale zu bieten. Begegnungsorte für das Miteinander- und Voneinander-Lernen, aber auch für das Erleben gegenseitiger Achtung und Wertschätzung.

Es geht auch anders!

Lebendige Erfahrungen fürs Leben erschließen, schöpferische Lernprozesse statt drögem Pauken ermöglichen – Schule kann so viel mehr. Sie kann der nährende Boden sein für das kostbarste Saatgut, das wir haben: junge Menschen mit zukunftsweisenden, oft noch verborgenen Talenten und Fähigkeiten. Unsere Erfahrungen zeigen ganz deutlich, dass die wichtigsten Voraussetzungen für die Entfaltung verborgener Begabungen der Kinder in dem gesunden Wechselspiel von kognitivem und künstlerischem Lernen in der Schule einerseits und andererseits in den echten und authentischen Erfahrungen in der Welt liegen, so Hartmut Lüling, Direktor der Freien Schule Glonntal (FSG). Die private, oberbayerische Ganztagesschule wagt es, ein wenig anders zu sein als andere Schulen. Ihrem integrativen Ansatz liegt der staatlich genehmigte Lehrplan von der ersten bis zur zwölften Klasse der Waldorfschulen zugrunde, das Konzept wurde jedoch erheblich erweitert. Sie bietet das ganze Ausbildungsspektrum von der Grundschule bis zum Abitur und setzt dabei auf eine vertiefte und breit gefächerte Erlebnispädagogik, verbunden mit einem durchgängigen künstlerisch-pädagogischen Ansatz. Das Lernen durch Erleben in unterschiedlichsten Projekten quer durch alle Altersstufen führt dazu, dass sich die Kinder auf völlig neue Erfahrungen einlassen können, Vertrauen lernen und ihre eigenen Grenzen ausloten. Bereits ab der ersten Klasse spielt sich der Unterricht oft außerhalb des Schulgebäudes ab. Ob bei der Mithilfe auf dem Bauernhof, beim Sport, Segeln, Musizieren, künstlerischen Gestalten oder beim Theaterspielen immer geht es darum, junge Menschen auf das Leben vorzubereiten. Begabungen entfalten sich durch Aufnehmen, übendes Vertiefen und dann aber durch einen unbewussten Verwandlungsprozess zur Fähigkeit, der wie der Volksmund oft sagt im darüber schlafen vollzogen wird. Das ist Bildung, die den ganzen Menschen einbezieht, nicht nur den Kopf, meint Hartmut Lüling. Unsere Pädagogik entsteht in der lebendigen Begegnung, in der Begegnung zwischen ICH und WELT, so zu sagen im Prozessualen selber. Aus Unabdingbarem lernt der junge Mensch so auch soziale Kompetenz. Unser wichtigstes Anliegen ist, die Schüler erspüren zu lassen, was sie ausmacht, wo ihre besonderen Fähigkeiten liegen. Und die Kunst der Begegnung bietet einen idealen Boden dafür, den Sinn zu wecken für die verhüllten, geheimen Begabungen unserer Kinder.

Durch die Kunst Begabung entfalten:

Die Essenz dieser Pädagogik zeigt sich in den Aufführungen der Imagonharfe im geschichtsträchtigen Herkulessaal in München, der für 1.200 Zuschauer Platz bietet. Hartmut Lüling erklärt es so: Die Imagonharfe versteht sich als imaginäres Instrument, dessen Saiten die Begabungen der Mitspieler Schüler, Eltern und Freunde – sind. Resonanzboden und Klangkörper stellen alle Interessierten dar. Somit gibt es keine Zuschauer, sondern nur Akteure. Dies sei eine Art Aktionskunst, die inzwischen fester Bestandteil des Programminventars der Freien Schule Glonntal sei.

In diesem Jahr begann die Harfe ihr Spiel mit dem Schmetterlingserwachen die Kunst Begabungen zu entfalten. Es geht um das Entwicklungsprinzip selbst, das in jedem Lernprozess und in jeder Biographie wirksam ist, das hier urbildhaft mit der Entfaltung des Schmetterlings in Verbindung gebracht wird.

Ein Stück in vier Akten zeigt, was eine Schule bewirken kann:

Zeitgemäß schon die Begrüßung. Mit Hartmut Lüling beginnt die Aufführung, indem er Flüchtlingsfamilien und Jugendliche auf die Bühne einlädt und diese herzlich und unter großem Beifall des voll besetzten Saales begrüßt. Symbolisch lässt er die Kunst zu den Menschen der Welt sprechen. Das Spiel dreier kleiner Harfenisten für die Menschen der Welt begleitet zwischendurch immer wieder mit seinem Klang den Abend.

Im ersten Akt steht das Schmetterings-Ei für die Einheit, das schlummernde Werden und die unbewussten Begabungen, die alle Menschen verbinden. Die Raupe im zweiten Akt zeichnet das Bild eines mühsamen Lebens, voller Hunger und Sehnsucht. Im dritten Akt dreht sich alles um die Auflösung und Neugestaltung in der Puppe. Sie steht für die Metamorphose – aus Zerstörung und Neugeburt. Bis dann im vierten Akt der Schmetterling erscheint das Lichtwesen als Symbol für die entfalteten Fähigkeiten.

Die Authentizität der Kinder faszinierend! Das war kein Spiel auf der Bühne, die Kinder leben ihre Rolle, spielen sich selbst, konnte man begeisterte Zuschauer aus Kunst, Kultur und Bildung sagen hören. Durch persönlich erlebte und lange eingeübte Kunstprozesse lässt sich eben sehr viel einfacher lernen. Diese Veranstaltung macht einem klar, dass staatliche Schulen das kaum leisten können.

Die Schüler der Abschlussklasse zeigten herausragende Leistungen an diesem Abend und wurden am Ende einzeln mit einer Rose aus der Hand ihres Schulleiters verabschiedet. Das Stück Schmetterlingserwachen hat nicht nur den Eltern gezeigt, was und wie viel sich in nur einem Jahr tun kann, wie schnell sich Kinder weiterentwickeln. Was gibt es Schöneres und Sinnvolleres, als der heranwachsenden Generation einen sicheren Raum zum Erblühen und Gedeihen ihrer noch unbewussten Begabungen zu bieten und gleichzeitig mit ihnen gemeinsam das Erwachen und Wachsen zu erwirken, so Hartmut Lüling. Schule bekommt in diesem Sinne eine viel größere Bedeutung für die Gesellschaft, als man gewohnt ist, zu denken.

Weitere Infos finden Sie unter: www.freie-schule-glonntal.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait: Freie Schule Glonntal

2007 wurde die Freie Schule Glonntal mit großer Einsatzbereitschaft von Lehrern, Eltern und Schülern gegründet. Sie ist eine private offene Ganztagesschule mit integrativem Ansatz und einheitlichem Bildungsgang von der 1. bis zur 12. Klasse, wie Grundschule und Gymnasium mit anschließendem Abitur oder Mittlerer Reife Prüfung.

Zugrunde liegt der staatlich genehmigte Lehrplan der Waldorfschulen. Das pädagogische Konzept wurde allerdings erheblich erweitert, um eine vertiefte Erlebnispädagogik, sowie Kunst und einer ganzheitlichen Naturwissenschaft als zentrales Anliegen. Die Schule steht unter Leitung von Hartmut Lüling, einem Erlebnispädagogen und Lehrer aus Leidenschaft.

Auf Grund ihrer vielfältigen gesundenden und integrativen Aspekte bietet die Schule nachhaltige Möglichkeiten, Kinder und Jungendliche in besonderen Lebenssituationen zu integrieren. Die Höhe des Schulgeldes wird im Gespräch mit den Eltern individuell ermittelt und nach finanziellen Möglichkeiten festgelegt.
Mehr Infos dazu: www.freie-schule-glonntal.de

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Modefreiheit in der Freizeit

Modefreiheit in der Freizeit

Image Impulse Nicola Schmidt

Das erlaubt ist, was gefällt, ist ein alter Hut. Seit Woodstock ist die Mode so vielfältig und freizügig geworden, wie nie zuvor. Doch gerade diese Vielfältigkeit erschwert die Entscheidung für das optimale Outfit. Wie kleiden Sie sich in der Freizeit? Gehen Sie mit Badelatschen, Shorts mit Bauchkordel und T-Shirt ins Sterne-Lokal? Sicher nicht.

Auch in der Freizeit ist es gut sich von der besten Seite zu zeigen, denn schließlich kann im Supermarkt der nächste Kunde sein, oder – die Traumpartnerin. Im Gegensatz zur Damengarderobe bietet die Herrenoberbekleidung nicht ganz so viel Auswahl. Doch ein geschicktes Kombinieren von Materialien und Farben unterstreicht direkt Ihre Persönlichkeit. Kleidung sagt immer etwas über Ihre soziale Position, Ihren Lebensstil und auch Individualität aus.

Mit Gesundheitslatschen zum Gartenfest?
Natürlich darf in einem Outfit immer etwas „Spannung“ aufgebaut werden, denn zu viel Harmonie wirkt schnell langweilig. Jeder von uns, auch Sie sind eine individuelle Persönlichkeit mit Ecken und Kanten und kein Abziehbild. Kleidung soll die Persönlichkeit positiv unterstreichen und nicht vom Träger ablenken. Es wäre ja schade, wenn man sich nach einem Gartenfest nur noch an den „Typ im Karohemd und Gesundheitslatschen“ erinnert.

Uniform war gestern, oder?
Kleidung sollte immer so individuell sein wie sein Träger. Die Jeanshose ist mittlerweile zur Uniform geworden. Zunächst in der Freizeit, später auch in verschiedenen Branchen. Viele Dresscodes brechen immer mehr auf. Jeans gibt es heutzutage von lässig bis edel – von billig bis teuer. Also für jeden etwas dabei.
An warmen Tagen ist Leinen eine gute und edle Wahl für die Freizeit. Das kann ein helles Leinenhemd mit Leinenhose sein. An gepflegte Füße denken, die in edlen Sommersandalen stecken, zum Beispiel von Maestro Eugenio. Ob Ton-in-Ton oder leichte Kontraste – das hängt vom Träger und Hauttyp ab.

Tipps zur richtigen Farbwahl
Die „richtigen Farben“ bringen Ihre Persönlichkeit ans Strahlen, die Haut sieht frisch aus. Auch Unebenheiten und Augenringe treten in den Hintergrund. Ihre inneren Farben wie Hautunterton und Persönlichkeit reflektieren die Farben der Kleidung. Das heißt: Weniger optimale Farben lassen Sie blass und fahl aussehen, Augenringe sowie Unebenheiten treten in den Vordergrund.
Ein einfarbiger Look lässt Sie größer, eine kontrastreiche Kombination kleiner erscheinen.
Je heller und bunter ein Stück im Vergleich zur übrigen Kleidung ist, desto stärker wird diese Körperpartie betont.

Eine interessante Studie
Studentinnen wurden Fotos von jungen Männern gezeigt. Sie sollten sie nach Attraktivität ordnen. Einige Männer waren einmal im Sakko und einmal in Freizeitkleidung abgebildet.
Das Ergebnis zeigte, dass ausnahmslos derselbe Mann im Jackett als attraktiver eingestuft wurde als im T-Shirt.

Tipps zur richtigen Passform
Wirft das geschlossene Jackett Querfalten, ist es zu eng. Wirft es Längsfalten im geschlossenen Zustand, ist es zu weit. Kurze Sakkos lassen die Beine länger erscheinen, lange Jacketts verkürzen das Bein. Ist der Po sehr ausgeprägt, sollte das Sakko hinten zwei Schlitze haben.
Ob Sie ein Shirt unter dem Sakko tragen oder ein Hemd, das ist Geschmackssache.
Schon mal ausprobiert? Ein Hemd ohne Krawatte mit Manschettenknöpfen steht vielen Männern ausgezeichnet. Es sieht edel aus, allerdings nicht overdressed. Weg vom 0-8-15.
Hosen mit Aufschlag verkürzen optisch das Bein. Das normalweite Hosenbein ist von der Länge dann optimal, wenn zwischen Knie und Saum ein Knick entsteht. Schmal geschnittene Hosen sind meistens nur knöchellang.

Damit Ihr Freizeitauftritt ein voller Erfolg wird.

Nicola Schmidt, Trainerin und Speaker sowie Gastautorin bei Focus online, ist die Spezialistin für den \’Stimmigen Auftritt\‘ Schließlich kommunizieren wir immer – nonverbal und verbal.
Durch ihre lebendige Art zu präsentieren, bekommt man bei Nicola Schmidt schnell ein Verständnis dafür, welche Chancen sich hinter dem persönlichen Auftreten verbergen. Sie zeigt, wie man Fettnäpfchen gekonnt umschifft, eine gute Performance zeigt, damit die nächste Präsentation ein voller Erfolg wird und dabei optisch gut aussieht. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Kleidung stecken.
Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung mit optimaler Wirkungspräsenz.
Ihre Kenntnisse gibt sie auch an Lernende für einen optimalen Start ins Berufsleben weiter.

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Luxus-Märkte weiter im Aufwind

Die Luxus-Märkte in Deutschland sind wesentlich größer als vielfach vermutet, aber auch anders als üblich

Luxus war schon immer der Inbegriff der Sehnsüchte aller Verbraucher – so möchte man meinen. Denn jeder hat ihn gerne, aber kaum einer kann ihn sich leisten.
Das lateinische Wort luxus bedeutet Geilheit, Ausschweifung, Liederlichkeit, Schlemmerei – kurz: überflüssiger Aufwand. Das französische luxure leitet sich davon ab und bedeutet nichts anderes als Wollust und Unkeuschheit. Luxusgüter sind in der Regel weniger Nachfrageprodukte, mit denen man ein rationales Problem lösen kann, sondern es handelt sich um Angebotsprodukte, die die Emotion des Einzelnen ansprechen, seine Träume verwirklichen helfen oder eine sinnliche Erlebniswelt schaffen können. Luxus ist letztlich nichts anderes als der Versuch des Einzelnen, sich vom Normalen abzuheben, sich über das Gewöhnliche zu erheben. Luxus wird in der Regel qualitativ verstanden – es geht also um „das Bessere“. Das ist häufig auch Schlichtheit, denn immer wieder ist weniger mehr. Ein Ausdruck dafür ist Luxese – die Kombination von Luxus und Askese, nämlich die Reduktion auf das Wesentliche. Man trägt nicht auffällige Rolex-Uhren, sondern Lange-Uhren; diese kosten durchschnittlich wesentlich mehr, fallen aber längst nicht so auf. Aber Kenner wissen, was der andere trägt.
Vielfach wird bereits von einer Demokratisierung des Luxus gesprochen – dieser These muss jedoch widersprochen werden. Denn Demokratisierung würde bedeuten, dass Luxusprodukte mehr oder weniger allen zur Verfügung stehen. Prinzipiell mag dies zwar stimmen, weil es kein Verbot gibt, Luxusartikel zu kaufen, aber Luxusartikel sind vom Begriff her selten und nur schwer erreichbar. Sie sind im Vergleich zu ähnlichen Produkten anderer Qualitäten erheblich teurer und allein schon daher für viele nicht erschwinglich. Ja, es geht sogar soweit, dass viele „echte“ Luxusartikel sogar zugeteilt werden: Ein Bugatti Veron steht nicht jedem Vermögenden zur Verfügung.
Folgende Merkmale kennzeichnen Luxusgüter im Wesentlichen:
– Es gut um das Mehr, das in der Regel den Zweck einer Sache übersteigende.
– Das wird jedoch vom subjektiven Empfinden des Einzelnen geprägt.
– Luxus ermöglicht prinzipiell eine soziale Demonstration und damit persönliche Positionierung.
– Die Qualität und damit auch der technische Standard der Artikel ist in der Regel extrem hoch anzusiedeln.
– Die Produkte sind authentisch, verfügen meist über eine Geschichte / Heritage.
– Design und Ästhetik spielen eine große Rolle.
– Das Produkt ist knapp und nicht überall erhältlich.
– Damit ist automatisch vorgegeben, dass der Preis weit über den Durchschnitt hinausgeht.
Damit ist Luxus wesentlich mehr als Premium: Premium übersteigt einen klassischen Markenartikel durch sein Image, sein Design und sein Prestige – und damit auch durch den Preis. Luxus setzt jedoch noch einige Aspekte oben drauf, nämlich die extreme Qualität, die Seltenheit und damit verbunden den (noch) wesentlich höheren Preis und dadurch fast automatisch die persönliche Verbundenheit des potentiellen Käufers zum Produkt. Eine Demokratisierung des Luxus wäre letztlich „Luxus Light“ und damit Premium. Das bedeutet als Folge, dass Luxusmärkte Nischenmärkte sind.
Es zeigt sich, dass hier in Europa wie auch in den USA als den langjährigen klassischen Luxusmärkten in vielfältiger Hinsicht bereits Sättigung erreicht ist, dass das Wachstum des weltweiten Luxusabsatzes vor allen Dingen von anderen Nationen getragen wird. Waren es in den 1970er und 1980er Jahren vor allen Dingen Nationen im Vorderen Orient, die aufgrund des Ölreichtums zum Boom der Luxusmärkte führten, so kamen später Russland und andere Nationen wie etwa auch Brasilien als aufstrebende Länder hinzu. Geschlagen wird diese Entwicklung jedoch entschieden vom chinesischen Markt, denn hier ist der schnellste Wandel feststellbar, das schnellste Anwachsen einer Mittelstandsschicht wie vor allen Dingen aber auch eine Schicht der Reichen und Ultrareichen. Allein schon aufgrund der schieren Größe des Landes und seiner Bevölkerung von 1,3 Milliarden bringt à la long riesige Potenziale mit. So ist bereits jetzt feststellbar, dass der chinesische Markt als Einzelmarkt in diesem Jahr zum Größten der Welt wird und im Jahr 2015 mehr als ein Drittel des Luxus-Segments beherrschen wird.
Das Interessante an dieser Entwicklung ist aber auch, dass chinesische Reiche nicht unbedingt in China kaufen, sondern auf ihren Reisen in Europa oder in Amerika entsprechend „zuschlagen“. Das stabilisiert die dortigen Märkte enorm und so ist seit der letzten Rezession auch in Deutschland ein extrem starkes Wachstum der Luxusmärkte zu verzeichnen. Dem liegt auf der einen Seite zugrunde, dass jüngere deutsche Menschen sich zum Luxus hingezogen fühlen und bereit sind, hierfür Geld auszugeben, aber auf der anderen Seite sind es vor allen Dingen auch Touristen, die dafür „großes“ Geld ausgeben. So ist Deutschland in den letzten Jahren zur zweitgrößten Tourismusdestination in Europa geworden und insbesondere Japaner, Chinesen und Russen sind es, die die Touristenströme hier enorm haben anwachsen lassen. Gerade das aber sind die Gruppen, die für den jetzigen und künftigen Luxusbedarf besonders infrage kommen.
Der Weltluxusmarkt wird in diesem Jahr erstmalig die Grenze von 200 Milliarden Euro überschreiten. Nach einhelliger Meinung verschiedener Institutionen liegt der der deutsche Luxusmarkt in diesem Jahr bei einem Wert von etwa 12 bis 13 Milliarden Euro. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass es sich hierbei um die klassischen Luxusmärkte handelt, also Bekleidung, Schmuck, Uhren, Kosmetika usw. Aber die Besonderheit des deutschen Luxusmarktes besteht darin, dass die Nachfrage hier sich nicht so sehr auf diese klassischen Luxusprodukte stürzt, sondern sich vielmehr auf anderen Feldern „austobt“: Das sind vor allen Dingen auf der einen Seite Autos und Immobilien sowie deren Ausstattung, auf der anderen Seite aber auch teure Reisen und ähnliche Leistungen. Der deutsche Luxusmarkt ist anders, und wenn man diese Dinge mit hinzurechnet sowie auch Dienstleistungen, die durch Luxuskäufe notwendigerweise hervorgerufen werden – wer eine Luxusvilla besitzt, hat normalerweise auch einen Gärtner usw. -, dann liegt der deutsche Luxusmarkt wesentlich höher und dürfte zum Ende 2012 die 25 Milliarden Euro Grenze überschritten haben, vgl. auch unter http://www.ulricheggert.de.
Untersuchungen nach über 50 Warengruppen der Luxusnachfrage zeigen gemäß der Unternehmensberatung Ulrich Eggert Consulting.Köln, dass die größten deutschen Luxusmärkte die vorgenannten Fahrzeuge, Immobilien und Dienstleistungen sind. Die klassischen Sortimente folgen mit weitem Abstand.
Solange China ein hohes Wachstum aufweist, ist es es eine geradezu natürliche Folge, dass der Luxusmarkt weltweit stabil bleibt und weiter wachsen wird. Es rücken bereits andere interessante Nationen nach, die diese Stabilisierung und Wachstumsraten weiter nach oben treiben werden, nämlich Indien, Brasilien, Indonesien und ähnliche Staaten.
Bezüglich des deutschen Marktes werden die künftigen Aussichten des Luxusmarktes durchaus extrem differenziert gesehen. Viele Institutionen gehen auch hier von weiterem Wachstum aus, da vor allen Dingen bei den klassischen Luxusprodukten noch erheblicher Nachholbedarf besteht. Es ist jedoch unverkennbar, dass die Wachstumsraten der deutschen Wirtschaft sich wieder auf den natürlichen Wachstumspfad von 1,0 bis 1,5 Prozent einpendeln – und dies lässt erwarten, dass die Luxusnachfrage auf Grund daraus resultierender nur minimaler zusätzlicher Einkommenspotentiale nicht mehr so stark steigen wird wie in den letzten Jahren. Ja, aufgrund des Sinkens der Bevölkerungszahlen, der zunehmenden Überalterung und der prinzipiell nur geringen Einkommenssteigerungen, weil eine klassische Binnenkonjunktur fehlt, lässt sich eher erwarten, dass der Luxusmarkt in Deutschland sein höchstes Niveau erreicht hat und in den nächsten Jahren um dieses Niveau herum pendeln und im Falle einer erneuten Rezession erneut vorübergehend einbrechen wird.
Das bedeutet aber nicht, dass deutsche Luxusproduzenten auf eine Stagnation hinauslaufen, denn gerade die deutsche Industrie im Luxussegment ist diejenige, die aufgrund ihrer besonderen Strukturen hohe Wachstumschancen aufweist. Weltweit werden immer mehr Luxusfahrzeuge, Jachten und ähnliche Dinge nachgefragt, die vor allen Dingen in Deutschland produziert werden. Viele mittelständische Betriebe haben erst jetzt erkannt, dass der Weltmarkt letztlich ihr Wachstumsmarkt ist; sie schließen sich zusammen in Verbänden und künftig sicherlich auch in Vertriebsgemeinschaften, um auf diese Art und Weise ihr Wachstum für die Zukunft zu sichern. Die Studie „Luxus: Märkte & Vertrieb“ der Ulrich Eggert Consulting.Köln stellt neben der detaillierten Beschreibung und Berechnung der Märkte über ein Dutzend z. T. auch neue Vertriebskonzepte vor, wie im Inland wie auch im Export die Umsätze der einzelnen Unternehmen weiterhin wachsen können. Detaillierte Unterlagen zu dieser Studie incl. einer umfassenden Leseprobe von über 60 Seiten stehen zum kostenlosen Download auf http://www.ulricheggert.de.

Über:

Ulrich Eggert Consulting
Herr Ulrich Eggert
An der Ronne 238
50859 Köln
Deutschland

fon ..: 02234 943937
fax ..: 02234 9489533
web ..: http://www.ulricheggert.de
email : mail@ulricheggert.de

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das ,,KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3 und ,,ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09, beide im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch einige aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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