Schlagwort: Implantat

Kiel: Strahlend lächeln und sicher zubeißen

Moderne funktionale und ästhetische Zahnprothetik

Kiel: Strahlend lächeln und sicher zubeißen

Gesunde Zähne sind ein wesentlicher Bestandteil von Lebensqualität – sie ermöglichen ein kraftvolles Kauen, problemloses Trinken und deutliches Sprechen. Ein Gebiss mit kompletten Zahnreihen spielt für den gesamten Biss, das heißt für die harmonische Funktion der Kiefergelenke und für die Allgemeingesundheit eine wesentliche Rolle. Schöne gepflegte Zähne sind noch dazu ein attraktiver Blickfang.

Ist ein Zahn nicht zu retten, entsteht eine Lücke, die zur Aufrechterhaltung von Funktion und Ästhetik geschlossen werden muss. Denn fehlen ein oder mehrere Zähne, ist das Zusammenspiel der Zähne von Ober- und Unterkiefer gestört. Die fehlerhafte Bisslage verändert die Balance der Kiefergelenke und belastet dadurch die umliegende Muskulatur in unnatürlicher Weise. Oftmals sind Muskelverspannungen, chronische Kopfschmerzen, Tinnitus, Schwindel oder auch Rücken- und Hüftbeschwerden die Folge. Man spricht dann von einer craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Mehr zur CMD erfährt man im Patienten-Informations-System der Praxis-Website.

Festsitzender Zahnersatz – der Natur am nächsten
In der modernen zahnmedizinischen Prothetik stehen heute viele verschiedene Lösungen und Varianten zur Verfügung, die funktionell vollwertig und ästhetisch perfekt die natürlichen Zähne ersetzen. Ist ein Zahn durch Karies so weit geschädigt, dass er durch die Anfertigung einer Füllung nicht mehr nachhaltig versorgt werden kann, schützt eine Zahnkrone den Zahn vor weiteren Zahnerkrankungen und stellt die fehlende Funktion und Form wieder her. Geht ein Zahn infolge eines Unfalls, Karies oder Parodontitis verloren, kann eine Brücke oder ein Implantat die Lücke füllen.

Für den langfristigen Zahnersatz empfiehlt Dr. Thomas Perkuhn in Kiel Implantate, künstliche Zahnwurzeln, die Kronen, Brücken oder auch Prothesen stützend tragen. Optisch von einem echten Zahn kaum zu unterscheiden ermöglicht Zahnersatz auf einem Implantat wieder kraftvolles Zubeißen und verringert im betroffenen Kiefer den Knochenabbau. Durch die feste Verankerung entfällt lästiges Wackeln oder Verrutschen der Prothese. Ein weiterer Vorteil der Implantate: Nachbarzähne müssen nicht beschliffen werden, gesunde Zahnsubstanz bleibt erhalten.

Metallfreie Zahnrestaurationen liegen im Trend

Mit metallfreien vollkeramischen Kronen, Brücken, Inlays und Verblendungen erzielt man heute das ästhetisch ansprechendste Ergebnis, weil das Material sehr natürlich wirkt und sich von der eigentlichen Zahnsubstanz kaum unterscheiden lässt. Da kein Metallgerüst unter der Keramik verborgen ist, haben Vollkeramikkronen in der Regel die gleiche Transparenz und Tranluzenz wie der natürliche Zahn. Keramik ist zudem besonders körperverträglich, langlebig und leitet kaum Wärme und Kälte weiter. Die glatte Oberfläche vollkeramischer Restaurationen verhindert außerdem die Anlagerung schädlicher Bakterien und schützt so vor Karies und Parodontitis. Warum Zahnersatz aus Vollkeramik natürlich und besonders gut verträglich ist, erfahren Sie in unserem Patienten-Informations-System.

Individueller Zahnersatz der passt!
Welche Art Zahnersatz die beste Lösung darstellt, ermittelt Zahnarzt Dr. Perkuhn in einem ausführlichen Beratungsgespräch. Er nimmt sich Zeit für Fragen, untersucht ausgiebig die aktuelle Gebisssituation und findet gemeinsam mit dem Patienten die optimale Alternative. Ob herausnehmbar, festsitzend oder eine Kombination aus beidem – der neue Zahnersatz ist immer Maßarbeit. Ziel ist es, dass später niemand erkennt, dass es sich um etwas Anderes handelt als die natürlichen Zähne.

Mehr erfahren www.prophylaxe-zahnarzt-kiel-dr-perkuhn.de
oder anrufen: +49 (0) 431 – 67 54 88

Die Praxis für Zahngesundheit Dr. Thomas Perkuhn und Team in Kiel legt besonderes Augenmerk auf individuelle Prophylaxe und Früherkennung, schonende und qualitativ hochwertige zahnmedizinische Behandlung, funktionell und ästhetisch optimale Versorgung von Zahnschäden, die auch die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur mit einbezieht. Um Zähne ein Leben lang gesund und natürlich zu erhalten, sind Informationen und Aufklärung über Befund und die Behandlungsmöglichkeiten, aber auch über Mundhygiene und Vorsorgemöglichkeiten besonders wichtig. Bei jeder Behandlung steht der Zahnerhalt im Vordergrund. Bei der Befunderhebung wird zudem besonders auf die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur geachtet. Mit dem DIR®-System können Unterkieferbewegungen computergesteuert genauestens überprüft werden. Dr. Thomas Perkuhn ist für die digitale Vermessung der Kiefergelenke mit dem DIR®-System zertifiziert.

Kontakt
Praxis für Zahnheilkunde Dr. Perkuhn
Thomas Perkuhn
Sophienblatt 46
24114 Kiel
0431 – 67 54 88
praxis@dr-perkuhn.de
http://www.prophylaxe-zahnarzt-kiel-dr-perkuhn.de

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Doc Grosch: Zahnimplantate – für einen sicheren Zahnersatz

Zahnimplantate sind bioverträgliche künstliche Zahnwurzeln, die dem Zahnersatz ein stabiles Fundament bieten. Sicher und ästhetisch für einen festen Biss.

Doc Grosch: Zahnimplantate - für einen sicheren Zahnersatz

Durch viel Aufklärungsarbeit und eine stetig bessere Vorsorge behalten immer mehr Menschen zumindest einen Teil ihrer eigenen Zähne bis ins hohe Alter. Die sorgfältige Pflege, regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt und eine die Substanz schonende Zahnmedizin sorgen dafür, dass heutzutage immer weniger Zähne tatsächlich gezogen werden müssen. Sollte dies aber trotzdem notwendig werden, stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Auswahl, um die entstandene Lücke unauffällig zu schließen.

Dank moderner Techniken lassen sich Kronen, Brücken und Prothesen so herstellen, dass sie perfekt sitzen und bei vollwertiger Funktion nach der Behandlung natürlich und unversehrt wirken. Den optimalen Halt hierfür gewährleisten Zahnimplantate. Der Unterschied zu natürlichen Zähnen ist bei dieser Befestigung praktisch nicht zu spüren. Man kann kauen, sprechen oder lachen wie mit eigenen Zähnen. Zahnimplantate sind bei den meisten gesunden Patienten ohne Altersbegrenzung möglich.

> Die Natur als Vorbild

In der modernen Zahnmedizin bieten Implantate heutzutage viele Möglichkeiten für einen langfristig haltbaren Zahnersatz. Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die in den Kieferknochen eingesetzt wird und fest mit dem Kiefer verwächst. Somit steht sie einem ursprünglichen Zahn ist nichts nach. Ist die Heilung abgeschlossen, bildet sie das Fundament für den benötigten Zahnersatz. Dank der hohen Stabilität kann das Implantat ein komplettes Gebiss oder auch einzelne Zähne tragen. Der Patient kann sich in jeder Situation sicher fühlen, denn ein plötzliches Lösen der Implantate ist praktisch ausgeschlossen.

Zahnimplantate werden zudem nicht an anderen Zähnen befestigt. Somit ist ein Beschleifen der Nachbarzähne unnötig und deren natürliche Zahnsubstanz bleibt erhalten. Parallel verhindert das Implantat die Rückbildung des Kieferknochens, da die betroffene Stelle genauso wie durch die natürlichen Zähne belastet wird. Auch die natürliche Mimik, das kraftvolle Zubeißen und eine klare Sprache bleiben erhalten.

> Ablauf einer Zahnimplantation

Für die Erstellung der künstlichen, schraubenähnlichen Zahnwurzeln werden bioverträgliche Stifte aus Titan oder Keramik verwendet. Bei entsprechend vorhandener oder zuvor aufgebauter Knochensubstanz werden die Stifte in örtlicher Betäubung in den Kiefer eingesetzt und verwachsen in der Folgezeit mit dem Knochen. In dieser Zeit darf das Implantat nicht belastet werden, muss aber trotzdem sorgsam gepflegt werden, da Infektionen den Behandlungserfolg gefährden können. Nach der etwa drei- bis sechsmonatigen Einheilungszeit kann der Zahnersatz nahezu unsichtbar auf der künstlichen Wurzel befestigt werden. Ein Provisorium ermöglicht in der Übergangszeit das Kauen und Sprechen. Implantatlösungen sind sogar bei kompletter Zahnlosigkeit eines Kiefers möglich.

> Zahnimplantation – Zusammenarbeit von Spezialisten

Die Zahnarztpraxis von Dr. Uwe Grosch arbeitet eng mit dem erfahrenen Coburger Oralchirurgen Dr. Martin Peschla zusammen, der die Implantat-Eingriffe durchführt. Die umfassende Beratung, die Untersuchungen, die komplette Behandlungsplanung und die anschließende Versorgung mit Zahnkronen, Brücken, Teil- und Vollprothesen erfolgt in der Zahnarztpraxis.

Implantate, die einen Zahnersatz tragen, sind besonderen Belastungen ausgesetzt. Nicht selten sind sie auch schwer bei der Mundpflege zu erreichen. So können sich an Kronenrändern Beläge festsetzen, die zum Beispiel zu Zahnfleisch-Entzündungen und Mundgeruch führen. Ein Patient, der sich für eine implantologische Versorgung entschieden hat, möchte diese Implantate natürlich auch so lange wie möglich erhalten. Die Zahnarztpraxis Dr. Grosch unterstützt ihn dabei, mit einer regelmäßigen und speziell auf Implantate abgestimmten professionellen Zahnreinigung.

Weitere Informationen über die Möglichkeiten der modernen Zahnimplantation erhalten Sie in der Patienteninfo auf der Praxis-Website.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

Kontakt
Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
Hindenburgstr. 5
96450 Coburg
0 95 61-705 92 30
0 95 61-705 92 40
info@doc-grosch.de
http://www.doc-grosch.de/

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Hamburg: Ein perfekter Zahn braucht eine starke Wurzel

Zahnersatz auf Implantaten kommt der Natur am nächsten

Hamburg: Ein perfekter Zahn braucht eine starke Wurzel

Viele Menschen kennen diese Probleme: Lockere Prothesen, die im Mund wackeln oder nach unten kippen. Druckstellen, die starke Schmerzen auslösen. Lockere Zähne oder die Angst vor kompletter Zahnlosigkeit. Manch einer vermeidet es zudem, beim Lachen die Zähne zu zeigen.

Ästhetik, Funktion, Mimik und Phonetik – viele Aspekte werden durch die Zähne beeinflusst. Zähne, die fest im Kiefer sitzen, unterstützen das Wohlbefinden. Durch einen Unfall, Karies oder Parodontose kann es zum Zahnverlust kommen. Zahnarzt Dr. Claudio Wilmes in Hamburg-Hoheluft empfiehlt dann einen festsitzenden Zahnersatz, wenn möglich auf Basis eines Implantats.

Nicht nur aus ästhetischen Gründen sollte ein fehlender Zahn ersetzt werden, sondern auch deshalb, weil fehlende Zähne langfristig die Zahngesundheit negativ beeinflussen können. Zahnlücken beeinträchtigen oftmals die Kieferfunktion und verursachen chronische Schmerzen. Zahnverlust führt mit der Zeit zum Knochenabbau im Kiefer. Dadurch vermindert sich der Halt der verbleibenden Zähne, was zu weiterem Zahnverlust führen kann. Zudem stören fehlende Zähne die Kaufunktion erheblich. Häufig ändern sich Essgewohnheiten, weil man ohne Zähne oder mit Zahnlücken nicht mehr alles kauen kann.

Zahnimplantate sind der perfekte Zahnersatz

Längst haben sich Implantate als Alternative zum klassischen Zahnersatz etabliert. Statistiken zeigen, dass jährlich fast 1.000.000 Zahnimplantate in Deutschland eingesetzt werden. Zahnimplantate sind eine passgenaue Lösung, die für einen festen Biss sorgen und durch gute Funktion und Ästhetik neue Lebensqualität schaffen – bis ins hohe Alter. Mittlerweile haben sie sogar die herausnehmbare und im Wasserglas aufbewahrte Zahnprothese von vielen Nachttischen verbannt.

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die Dr. Wilmes anstelle des natürlichen Zahnes in den Kieferknochen einsetzt. Auf dem Implantat befestigt er dann einen ästhetischen Zahnersatz – Kronen, Brücken oder Prothesen. Auch größere Zahnersatzversorgungen können mittels Implantaten komfortabel und sicher im Mund befestigt werden. Für implantatgetragene Brücken oder Prothesen müssen zudem keine gesunden Nachbarzähne beschliffen werden.

So nah wie möglich an der Natur

Die Vorteile liegen auf der Hand: Implantate bieten einen festen Zahnersatz nach dem Vorbild der Natur – mit hoher Haltbarkeit. Es gibt keine Schwierigkeiten beim Essen und Sprechen, keine Druckstellen und nichts kann sich unverhofft lösen. Das Implantat, der Zahnersatz und das anliegende Zahnfleisch bilden eine harmonische Einheit, gerade im Frontzahnbereich ein entscheidender ästhetischer Aspekt. Zudem wird der Kieferknochen ganz normal belastet, wie bei natürlichen Zähnen, das heißt, Implantate verhindern einen Rückgang des Kieferknochens und die natürliche Fülle und Spannkraft von Mund, Lippen und Wangen wird bewahrt. Wann ein Implantat sinnvoll ist, kann man im Patienten-Informations-System der Praxis-Website nachlesen.

Persönliche Beratung für überzeugende und nachhaltige Ergebnisse

Die Implantologie ist eine moderne Therapieform, die sich rasch weiterentwickelt. Durch die regelmäßige Teilnahme an hochwertigen Fortbildungsveranstaltungen kann Zahnarzt Dr. Claudio Wilmes eine erstklassige implantologische Versorgung, mit funktionell und ästhetisch überzeugenden Ergebnissen gewährleisten. Bei komplizierteren Implantationen, z. B. bei kieferchirurgischen Maßnahmen für den Knochenaufbau, arbeitet er zudem in einem Kompetenznetzwerk mit erfahrenen Kollegen zusammen.

Gerne informiert der Zahnmediziner Patienten zu allen Themen rund um die Implantologie und berät sie zu individuellen Lösungen.

Mehr zur Implantologie und der Praxis erfahren: www.zahnarzt-dr-wilmes.de oder anrufen: +49 (0)40 422 20 17

Die Praxis für Zahnmedizin und Prophylaxe Dr. Claudio Wilmes in Hamburg legt besonderen Wert auf persönliche Betreuung, individuelle Prophylaxe und moderne Zahnbehandlung, die höchsten Ansprüchen genügt. Ob Zahnerhalt oder hochwertige Prothetik – sowohl Funktionalität als auch Ästhetik stehen im Mittelpunkt. Eine besondere Leistung der Praxis ist metallfreier Zahnersatz in nur einer Sitzung: vom kleinen Defekt bis zur ganzen Zahnreihe können Zahnschäden mithilfe der speziellen CEREC 3D-Technologie schnell und naturgetreu versorgt werden. Dr. Claudio Wilmes ist speziell fortgebildet für den Einsatz von CEREC. Seine jahrelange Erfahrung mit dieser Technik gewährleistet eine qualitativ hochwertige Behandlung.

Kontakt
Praxis für Zahnmedizin & Prophylaxe Dr. Claudio Wilmes
Dr. Claudio Wilmes
Hoheluftchaussee 2
20253 Hamburg
040 422 20 17
info@zahnarzt-dr-wilmes.de
http://www.zahnarzt-dr-wilmes.de

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Neue Schulter nach Maß: 3D-Druck auf dem Vormarsch

Verbesserte Patientenversorgung durch individuelle Implantate

(Mynewsdesk) Gilching bei München – 3D-gedruckte Prothesen revolutionieren aktuell die Schulterchirurgie. Die individuellen künstlichen Schultergelenke von Materialise, führender Anbieter von Lösungen für 3D-Druck in der Medizin, ermöglichen heute auch komplexe Primär- und Revisionseingriffe. Ihr Einsatz bringt viele Vorteile für Arzt und Patient: Eine verbesserte Planung und Visualisierung erleichtert die Vorbereitung des Eingriffs, passgenaue Implantate können für eine schnellere Genesung sorgen. Die maßgeschneiderten Prothesen aus Titan helfen, die Anatomie, Stabilität und Beweglichkeit der Patienten wiederherzustellen.

Als beweglichstes Gelenk des menschlichen Körpers ist unsere Schulter täglich im Dauereinsatz. Kein Wunder, dass bei Abnutzungserscheinungen und Verletzungen schnell unangenehme Beschwerden auftreten können. Allein in Deutschland sind mehrere Millionen Menschen von Schulterproblemen betroffen. Hunderttausende von ihnen entscheiden sich jährlich für eine Operation, bei der in immer mehr Fällen ein Implantat eingesetzt wird. Als erfolgversprechendes Implantat hat sich das inverse Schultergelenk etabliert.

3D-Implantate für optimale Ergebnisse
Aufgrund der hohen Komplexität und sehr feinen Knochenstrukturen sind Standard-Prothesen in anspruchsvollen Primär- und Revisionseingriffen an der Schulter schwierig einzusetzen. Viele Mediziner behandeln daher möglichst lange konservativ, was einen späteren Eingriff zusätzlich erschwert. Patientenspezifische Gelenke aus dem 3D-Drucker können dagegen ganz individuell an die individuellen Gegebenheiten und geringen Auflageflächen angepasst werden. „Materialise bietet mit der Individualprothetik Glenius eine Komplettlösung für die Schulterchirurgie. Wir unterstützen Ärzte im gesamten Prozess der Daten-Aufbereitung, OP-Planung und Implantatpositionierung bis hin zur post-operativen Qualitätskontrolle. Aus CT-Aufnahmen lassen sich Simulationen und maßstabsgetreue Modelle erstellen, anhand derer unsere biomedizinischen Ingenieure ein individuelles Implantat entwerfen. In enger Zusammenarbeit mit dem Operateur werden dafür anatomische Besonderheiten, das Implantat-Design und die Operationstechnik abgestimmt“, erläutert Martin Herzmann, Sales Manager bei Materialise.

Nach Freigabe des Implantat-Designs durch den Operateur wird das passgenaue Glenoid-Implantat im 3D-Druckverfahren aus Titan hergestellt, das kompatibel zu führenden Herstellern der Schaft-Komponente ist. Zudem produziert Materialise patientenspezifische Positionierungsschablonen aus sterilisierbarem Kunststoff, um das Implantat der Planung entsprechend winkel- und milimetergenau einsetzen zu können. Mehr als 20 Kliniken haben die 3D-gefertigten Prothesen bereits erfolgreich eingesetzt. Auch PD Dr. med. Atesch Ateschrang, Sektionssleiter für Sporttraumatologie und arthroskopische Chirurgie der BG Klinik Tübingen, sieht das enorme Potenzial bei patientenspezifischen Prothesen: „Die individuellen Implantate mit der dazugehörigen präoperativen Vorbereitung bieten uns die Möglichkeit, komplexe Eingriffe vorab zu planen und so unsere Patienten präziser und erfolgreicher zu behandeln. Da das Implantat bis ins kleinste Detail an das Knochengerüst angepasst werden kann, ergibt sich ein verbessertes operatives Ergebnis und eine beschleunigte Rehabilitation der Patienten. Unsere bisherige Erfahrung ist auch im 6-monatigen Follow-up der Patienten sehr erfolgsversprechend.“

3D-Druck in der Medizin auf dem Vormarsch
In der Medizintechnik spielen patientenspezifische Lösungen eine immer wichtigere Rolle. Hier leistet der 3D-Druck einen zentralen Beitrag zur individualisierten Patientenversorgung. Aktuelle Prognosen erwarten einen Umsatzzuwachs von 28 Prozent bis zum Jahr 2022.¹ Der Markt für Endoprothesen wie im Bereich Schulter entwickelt sich dabei besonders stark. Die rasant steigende Bedeutung von 3D-Druck in der Medizin spiegelt sich auch in der Anzahl der Publikationen wider: Während 2009 auf PubMed (führendes Portal für medizinische Publikationen zu biomedizinischen Themen) lediglich 51 Veröffentlichungen zu 3D-Druck gelistet waren, wurden in 2016 insgesamt 1.016 Publikationen zum Thema aufgeführt.

¹ 3D Printing Market: Global Forecast to 2022. By printer type, material type (metals, plastics, ceramics & others), material form (powder, liquid, filament), process, technology, software, service, application, vertical and geography. Markets and markets, April 2016.

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=== Medizinische Lösungen von Materialise ===

Materialise Medical, Pionier im Bereich medizinischer Applikationen im 3D-Druck, unterstützt Forscher, Ingenieure und klinische Anwender darin, innovative patientenspezifische Behandlungsmethoden zu entwickeln, die das Leben von Patienten verbessern und retten. Die offene und flexible Plattform Materialise Mimics umfasst ein breites Spektrum an Services und Softwarelösungen. Als Basis für den zertifizierten medizinischen 3D-Druck, sowohl im klinischen als auch im Forschungsumfeld, bietet die Plattform Softwaretools für die virtuelle Planung und ermöglicht 3D-gedruckte anatomische Modelle, patientenspezifische chirurgische Schablonen sowie Implantate. Weitere Informationen finden Sie unter: www.materialise.de/hospital

=== Über Materialise ===

Materialise ist einer der Pioniere der additiven Fertigung. Das Unternehmen integriert über 25 Jahre 3D-Druck-Erfahrung in eine Reihe von Software-Lösungen und 3D-Druck-Services, die zusammen das Rückgrat der 3D-Druck-Branche bilden. Die offenen und flexiblen Lösungen von Materialise ermöglichen Unternehmen aus zahlreichen Bereichen darunter das Gesundheitswesen, die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrt, Kunst und Design sowie der Bereich Konsumgüter innovative 3D-Druck-Anwendungen zu schaffen, die darauf abzielen, die Welt zu einem besseren und gesünderen Ort zu machen. Materialise, mit Hauptsitz in Belgien und Niederlassungen in aller Welt, kombiniert das größte Software-Entwickler-Team der Branche mit einem der größten 3D-Druck-Werke der Welt. In Deutschland ist Materialise seit 1999 mit zwei Standorten in Bremen und München vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter: www.materialise.de

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Modernste Computertechnologie für den OP

Krankenhaus Rummelsberg investiert 200.000 Euro

Modernste Computertechnologie für den OP

Kann ab sofort auf modernste Computertechnologie im OP zurückgreifen: Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher.

Rummelsberg. Was in der Fußball-Bundesliga noch diskutiert wird, ist im Krankenhaus Rummelsberg schon Realität: der Videobeweis. Rund 200.000 Euro hat die Klinik in die neueste Navigationssoftware und Kameras investiert, die Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher beim hochpräzisen Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks im OP unterstützen. Von dieser Neuerung profitieren die Patienten, da die Implantate optimal sitzen, so dass der Bandapparat auf beiden Seiten gleichmäßig belastet wird.

„Zwar dauert die Operation insgesamt 20 Minuten länger, aber diese Zeit nehmen wir uns auch für die Patienten“, betont Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher, Chefarzt der Klinik für orthopädische Chirurgie der unteren Extremitäten und Endoprothetik am Krankenhaus Rummelsberg. Bisher wurden die Eingriffe am Kniegelenk – wie in anderen Kliniken auch – ohne Software vollzogen. Dies ist ab sofort Geschichte. In Zukunft ist es mit der neuen Software aus dem Hause Brainlab und den Hightech-Kameras möglich, die Positionierung des Implantats exakt zu bestimmen und bereits im OP zu überprüfen. So kann während des Eingriffs auf die individuelle Anatomie des Patienten eingegangen werden. „Eine Schlauchgrafik zeigt dem Operateur die ideale Implantatposition millimetergenau an, damit beide Bänder gleich belastet werden. Die Position wird mittels Hightech-Kameras exakt vermessen. Erst dann werden die Schnittblöcke angebracht“, erklärt der Chefarzt. Von dieser Neuerung profitieren aber nicht nur die Operateure. Bessere Beweglichkeit, eine hohe Zufriedenheit und optimale Ergebnisse: Das ist das Fazit nach 100 Patienten, die mittels modernster Computertechnologie in Rummelsberg operiert wurden.

Investition unterstreicht die medizinische Expertise
„Mit der Investition möchten wir auch nach außen unsere Expertise auf diesem Gebiet der Knie-Endoprothetik unterstreichen“, betont Sebastian Holm, Geschäftsführer am Krankenhaus Rummelsberg. „Das, was wir machen, machen wir richtig gut. Und dafür sind wir auch gerne bereit, Geld auszugeben. Zudem zeigt eine Studie von Baumbach et al. aus der Fachzeitschrift Orthopedics 2016, dass durch den Einsatz der Navigation 20 Prozent der Implantate besser sitzen“. Diese schon sehr guten Ergebnisse wurden allerdings mit einem 20 Jahre älteren Navigationssystem erzielt, das wesentliche Funktionen noch nicht bot. Insofern musste bei der Sana-Klinik in Rummelsberg nicht lange über den Videobeweis nachgedacht werden. Übrigens: In der Fußball-Bundesliga läuft derzeit noch die Testphase des Video-Assistenten. Erst ab der kommenden Saison darf der „Mann im Ohr“ dann eingreifen.

Die Terminvereinbarung zur Sprechstunde oder stationären Aufnahme erfolgt im Zentralen Belegungsmanagement (ZMB) im Krankenhaus Rummelsberg unter 09128/5042303.

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Klinik für orthopädische Chirurgie der unteren Extremitäten und Endoprothetik
Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher
Rummelsberg 71
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09128/5042303
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Rummelsberg 71
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aMMP-8 DigitalReader – Schlüsseltechnologie für den Präventionsmarkt

Predictive health goes dentistry: aMMP-8 Digitale Speicheldiagnostik mit PerioSafe® und ImplantSafe® erkennt chairside subklinische Entzündungen und zeigt Präventionsbedarf an

aMMP-8 DigitalReader - Schlüsseltechnologie für den Präventionsmarkt

Parodontalen Entzündungen wirksam vorbeugen – mit dem digitalen aMMP-8 PerioPrevention-Konzept. (Bildquelle: @IMOD-GMBH-AndreasSchmäring)

Köln/Solingen, im März 2017. Versteckte subklinische Entzündungen gefährden Zähne und Implantate. Rechtzeitig erkannt und sekundär präventiv behandelt lassen sich manifeste Erkrankungen wie Parodontitis und Periimplantitis zukünftig vermeiden. Das herkömmliche Verfahren „Blutung auf Sondieren“ (BOP) ist relativ ungenau. Die quantitative mikrobiologische Diagnostik dauert mehrere Tage. Diese Probleme sind gelöst. Durch PerioSafe® und Implant-Safe® aMMP-8 DigitalReader-Diagnostik (aMMP-8 = aktive Matrix-Metalloproteinase-8) lässt sich ab sofort der subklinische Entzündungsgrad digital auswerten. Innerhalb von 30 Sekunden entsteht auf Grundlage des Vorhersagemarkers aMMP-8 ein quantitativer Laborbericht, der eine prognostische Aussagekraft besitzt und den individuellen Präventionsbedarf des Patienten darstellt. Dieser Durchbruch in der molekularen Diagnostik ist die Schlüsseltechnologie für Dentalhygiene-Praxen, die neben der Prophylaxe zusätzlich den Markt der Sekundärprävention erobern wollen.

Zehn bis 15 Prozent aller Deutschen nutzen bereits heute das Angebot einer professionellen Zahnreinigung. Trotzdem – das zeigt die 5. Deutsche Mundgesundheitsstudie – ist das verborgene Potenzial der notwendigen Sekundärprävention noch unerschlossen. 43,4 Prozent aller Deutschen – das sind zwischen 500 und 1.000 Patienten pro Praxis – befinden sich im Frühstadium einer Parodontitis (PA) oder Periimplantitis (PI). Sie benötigen zusätzlich drei bis vier Zahnreinigungen jährlich, um die Progression der Entzündung zu stoppen und die Entstehung einer manifesten PA oder PI zu vermeiden. Die Nutzung der neuen aMMP-8 DigitalReader-Diagnostik stellt ein Win-Win für Arzt und Patienten dar. Die Praxis profitiert von bis zu 3.000 zusätzlichen Dentalhygiene-Behandlungen, für den Patienten sinkt das Risiko des Zahn- oder Implantatverlusts um etwa 90 Prozent.

aMMP-8 & Reader: Vorsprung durch digitale
quantitative und prognostische Diagnostik

Die hohe Genauigkeit des Verfahrens, seine prognostische Aussagekraft und die quantitative digitale Diagnostik eröffnen völlig neue Perspektiven für Dentalhygiene-Praxen, die den Bereich der Sekundärprävention für sich erschließen wollen. Innerhalb von 30 Sekunden lässt sich eine quantitative Analyse erstellen. Diese zeigt die Intensität des subklinischen Entzündungsgeschehens durch die quantitative chairside Messung des aMMP-8-Wertes. Die prognostische Relevanz des Markers wurde in aktuellen skandinavischen Studien belegt (Sorsa et al.). Prof. Dr. Timo Sorsa, Institute of Dentistry, Department of Oral and Maxillofacial Diseases, Helsinki University Central Hospital, bestätigt die hohe Sensitivität und Spezifität: „aMMP-8 ist die Schlüsseltechnologie für die Früherkennung der größten Entzündungskrankheit der Welt – Parodontitis. Als Indikator für das subklinische Entzündungsgeschehen und den Präventionsbedarf gehört aMMP-8 in jede präventionsorientierte Zahnarztpraxis.“

PerioSafe® – der Check-up für den Zahnerhalt:
80 Prozent sagen Ja!

Die 5. Deutsche Mundgesundheitsstudie lässt keinen Zweifel aufkommen: 43,4 Prozent der Zahnpatienten befinden sich im Frühstadium einer beginnenden Parodontitis und benötigen Sekundärprävention. Das bedeutet: Bei 700 bis 1.000 Patienten pro Praxis sollten die Intervalle der Dentalhygiene auf vier Zahnreinigungen jährlich ausgeweitet werden (Axelsson/Lindhe et al.), um die subklinische Progression der Entzündung zu stoppen. Anders als bei BOP, dem bislang als Goldstandard bekannten Entzündungsindikator, lässt sich die neue digitale Diagnostik problemlos delegieren. Sie benötigt nur wenige Sekunden, um den Aktivitätsgrad des Entzündungsprozesses exakt zu analysieren. Im Sinne eines „Oral Profilings“ kann auf diese Weise jeder Patient ein- bis zweimal pro Jahr durch das Praxisteam gescreent werden. So lassen sich Patienten mit erhöhtem Präventionsbedarf sicher erkennen. Das als „targeted healthcare“ bezeichnete Vorgehen stellt einen Durchbruch in der Zahnheilkunde dar. Die für die Prävention so wichtige Patienten-Compliance wird durch die Analyse massiv gefördert. Eine niederländische Studie dokumentiert eine 80prozentige Bereitschaft der Patienten zur Teilnahme an erweiterten Präventionsleistungen (van der Schoor et al.)

ImplantSafe® – der „TÜV“ für das Implantat:
Investitionsschutz durch zielgerichtete Sekundärprävention

Mehr als 10 Prozent aller Deutschen tragen Zahnimplantate. 12 bis 43 vH der Implantate sind bereits im Frühstadium von periimplantären Entzündungsprozessen (periimplantäre Mukositis) betroffen. Zur Vermeidung einer manifesten Periimplantitis mit der Gefahr des Implantatverlusts müssen subklinische Entzündungen rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Deshalb fordert die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) eine Intensivierung der periimplantären Frühdiagnostik und eine bedarfsgerechte Steigerung der Sekundärprävention, da diese die wirkungsvollsten Strategien gegen die Entwicklung einer manifesten Periimplantitis sind. Konkret benötigen etwa vier Millionen Implantatträger, die sich bereits in einem PI-Frühstadium befinden, eine Intensivierung der Recall-Intervalle auf mindestens vier pro Jahr. Der ImplantSafe® Check-up mit aMMP-8 erkennt jetzt diese Patienten rechtzeitig und bietet so einen effektiven Implantatschutz in der Praxis. Auch hier lässt sich ein Win-Win für Arzt und Patient erzielen. Durch effektive PI-Vermeidungsstrategie und rechtzeitiges Gegensteuern sichert die Praxis ihre Position auf dem erfolgreichen Implantatmarkt, für den Patienten schützt die regelmäßige Präventionsdiagnostik seine oft beträchtliche Investition in Gesundheit und Lebensqualität.

aMMP-8: die Brücke zwischen Medizin und Zahnmedizin

Als proinflammatorischer Marker ist aMMP-8 in der Medizin mit über 800 Studien bestens beschrieben, bekannt und belegt. Die Einfachheit und Präzision der oralen aMMP-8 Speicheldiagnostik knüpft nun die Verbindung zur Medizin. Ab sofort können nicht nur Zahnärzte, sondern Fachärzte der Gynäkologie, Kardiologie oder Orthopädie Risikopatienten selber diagnostizieren und zur weiteren klinischen Befundung und Behandlung zu präventionsorientierten Zahnmedizinern überweisen. Bereits heute wird der aMMP-8 Check-up in führenden Kinderwunschzentren und Facharztpraxen eingesetzt, die ihrerseits mit zertifizierten PerioPreventionCentern fachüber-greifend kooperieren. Subklinische orale Entzündungen können sich negativ auf Fertilität auswirken. Sie begünstigen das Entstehen von Diabetes, Herzkreislauferkrankungen oder Rheuma und führen insgesamt zu einer Verschlechterung der Gesamtgesundheit. Deshalb ist die interdisziplinäre Diagnostik und Kooperation das Thema der Zukunft. Zu diesem Thema findet am Samstag, 29. April, in Köln das 2. Interdisziplinäre Facharzt-Symposium Medizin & Zahnmedizin 2017 unter dem Titel „Predictive health in medicine. Silent inflammations – Gefahr für Mund & Körper“ statt. Themen sind die digitale Früherkennungsdiagnostik, Patienten-Profiling und interdisziplinäre Behandlungskonzepte sowie sekundäre Präventionsleistungen als Erfolgsfaktoren für die gynäkologische, diabetologische und zahnmedizinische Praxis. Bei der Veranstaltung, die um 9.15 Uhr im Hyatt Regency Hotel in Köln beginnt, kooperieren u.a. der Deutsche Zahnärzte-Verband, die Gynäkologen-Genossenschaft GenoGyn, die German Society of Anti-Aging Medicine und das Institut für molekulare Diagnostik IMOD.

PerioPreventionCenter – zertifizierte Zentren für Zahnerhalt, Implantatschutz
und interdisziplinäre Zusammenarbeit

In den nächsten Monaten werden 500 Praxen in Europa, die in den Bereichen Dentalhygiene und Prävention Schwerpunkte setzen, mit der neuen Technologie ausgestattet. Unterstützt durch moderne Online-Education können die Praxisteams die neue Technologie kennenlernen und in nur wenigen Stunden in ihre Abläufe integrieren, um sie für das tägliche orale Profiling ihrer Patienten zu nutzen. Die fachübergreifende Verknüpfung mit Fachärzten ist einzigartig und ebnet den PerioPreventionCentern den Weg zur interdisziplinären Überweiserpraxis. Die aMMP-8 Speicheldiagnostik, die von führenden Fachverbänden empfohlen und bereits von zahlreichen Fachmedizinern genutzt wird, dient dabei als kommunikatives Bindeglied.

Alle Quellenangaben und Studien:
http:// www.periopreventionnetwork.com/wissenschaft/

Interessierte Praxen können sich für eine Aufnahme in das PerioPrevention-Network
bewerben. Weitere Informationen zur Aufnahme hier:

www.imod-ppc.de
www.periopreventionnetwork.com

Die IMOD GmbH – Institute for Molecular Diagnostics hat ihren Sitz in Solingen.In Deutschland organisiert das Unternehmen u.a. Vertrieb, Schulung und Beratung des BIOPTRON ORAL.

Kontakt
IMOD GMBH – Institute für Molecular Diagnostics
Nicole Brandhoff
Bonner Straße 84
42697 Solingen
0212 – 6457490
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Oldenburg: Keramik-Implantate – mehr als pure Ästhetik

Vollkeramische Versorgungen aus Zirkonoxid sind hoch belastbar und biologisch verträglich

Oldenburg: Keramik-Implantate - mehr als pure Ästhetik

Gesunde Zähne sind ein wesentlicher Bestandteil von Lebensqualität – das merkt man vor allem dann, wenn Zähne fehlen. Kraftvolles Kauen, problemloses Trinken, ohne Mühe deutlich sprechen und ein offenes Lachen tragen entscheidend zum Wohlbefinden bei. Die häufigsten Gründe für den Verlust von Zähnen sind neben Zahnunfällen Karies und Parodontitis, die Entzündung des Zahnhalteapparates, die im Volksmund vielfach auch als Parodontose bezeichnet wird.

Fehlende Zähne führen zu weitreichenden Problemen

Ein Gebiss mit kompletten Zahnreihen ist essentiell für die Zahngesundheit. Zu beachten ist auch, dass Zähne, Muskulatur und Kiefergelenk in einem direkten Zusammenhang zueinanderstehen und sich gegenseitig beeinflussen. Fehlen im Gebiss ein oder mehrere Zähne können nicht nur Probleme beim Zubeißen entstehen, sondern auch Schmerzen im Kiefer auftreten oder Muskelverspannungen, die chronische Kopfschmerzen auslösen können. Weitere durch Zahnverlust hervorgerufene Beschwerden äußern sich zum Beispiel in Ohrensausen (Tinnitus), Schwindel, Nackenverspannungen sowie Rücken- und Hüftleiden. Darüber hinaus kann eine Zahnlücke auch den Verlust weiterer Zähne nach sich ziehen (Domino-Effekt) oder Nachbarzähne können in die Zahnlücke kippen. Deshalb sollten fehlende Zähne unbedingt ersetzt werden. Implantate bieten hier eine zeitgemäße Lösung.

Der Trend geht zur metallfreien Prothetik

Immer mehr Menschen legen heute Wert auf eine gesundheitsbewusste Lebensweise. Nicht nur ästhetische Beweggründe sondern oftmals auch Metallunverträglichkeiten oder sogar Metallallergien haben dazu geführt, dass viele sich bei Zahnverlust eine metallfreie Alternative zu den bestehenden Möglichkeiten aus Titan, Stahl oder Gold wünschen. Gerade das häufig zur Herstellung von Implantaten verwendete Titan, das bisher als unproblematisch galt, wird zunehmend als möglicher Verursacher lokaler und systemischer Gesundheitsstörungen gesehen.

Keramik ist der körperverträglichste, härteste und stabilste Werkstoff, der heute in der Zahnmedizin verwendet wird. Studien zeigen, dass in den vergangenen Jahren bei der Entwicklung der Keramikimplantate enorme Verbesserungen in Bezug auf ihre Stabilität und Langlebigkeit erzielt werden konnten.

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die im Kieferknochen verankert werden. Auf ihnen können Einzelkronen, Brücken oder Prothesen befestigt werden, deren Form und Farbe den natürlichen Zähnen angepasst werden. Im Vergleich zu herkömmlichem Zahnersatz haben Implantate den Vorteil, dass zur Stabilisierung – z. B. einer Brücke – keine Nachbarzähne beschliffen werden müssen und gesunde Zahnsubstanz erhalten bleibt. Zudem schützen Implantate durch die natürliche Belastung des Knochens vor Knochenabbau. Wann ein Implantat sinnvoll ist, erfährt man auch im Patienten-Informations-System der Praxiswebsite.

Implantate aus 100 % Zirkonoxid

Haltbarkeit, Schönheit und hohe biologische Verträglichkeit sind das Charakteristikum vollkeramischer Versorgungen aus Zirkonoxid. Der keramische Hochleistungswerkstoff kommt in der Orthopädie schon seit vielen Jahren bei künstlichen Hüftgelenken zum Einsatz und wird vom Körper ausgezeichnet vertragen. Zudem überzeugen keramische Implantate aus Zirkonoxid durch eine rund dreimal höhere Druck- und Biegefestigkeit im Vergleich mit Titanimplantaten. Implantate aus Keramik weisen keinerlei metallische Eigenschaften wie z.B. elektrische und thermische Leitfähigkeit oder Verstärkung elektromagnetischer Strahlung auf. Keramikimplantate oder mit Keramik überkronte Zähne sind also nicht empfindlich gegen Temperaturreize, z.B. durch Eis oder heißen Kaffee.

Ein ganz wesentlicher Vorteil der Zirkonoxid-Implantate liegt in der Schonung der Zahnsubstanz und der hervorragenden Gewebeverträglichkeit. Sie heilen problemlos in den Kiefer ein. Die Oberflächenstruktur der Implantate ist durch eine besondere Technik so optimiert, dass Osteoblasten (Knochenbildner) direkt an das Implantat heranwachsen und so eine feste Anhaftung an der Implantatoberfläche erzielt wird. Das Zahnfleisch zieht sich am Keramik-Zahnimplantat hoch. Damit wird auch die Zahnkrone, die auf das Keramik-Implantat gesetzt wird, vom Zahnfleisch in die Umgebung integriert. Die glatte Oberfläche der Zirkon-Implantate verringert zudem die Anhaftung von Zahnbelagsbakterien (Plaque) und damit auch das Risiko für Zahnfleischentzündungen.

Zirkonoxidkeramik ist grundsätzlich weiß. Dadurch sind störende Metallränder am Zahnfleischsaum sowie durchscheinende dunkle Implantatbereiche ausgeschlossen.

Individuelle Lösungen für verträglichen Zahnersatz

„Implantate sind meist über viele Jahre fester Bestandteil des Körpers, genauso wie Füllungen, Brücken und Kronen“, sagt der Oldenburger Zahnarzt Dr. Torsten Hall. Er fügt hinzu: „Das ideale Zahnersatzmaterial gibt es leider noch nicht, denn ob Kunststoff, Gold, Titan oder Keramik, jeder Mensch reagiert anders darauf. Wenn ein Patient Zahnersatz benötigt, suchen wir stets nach einer individuellen Lösung und achten darauf, dass das verwendete Dentalmaterial gut vertragen und keine Reizungen oder allergischen Reaktionen ausgelöst werden. Liegt eine Belastung vor, erstellen wir mit dem Betroffenen gemeinsam ein maßgeschneidertes Therapiekonzept, bei dem jede Maßnahme individuell auf den Körper abgestimmt wird“.

Jetzt mehr erfahren: www.zahn-oldenburg.de

Zahnarzt Dr. Torsten Hall in Oldenburg (Niedersachsen) legt größten Wert auf Prophylaxe und Förderung der Zahngesundheit. Dr. Torsten Hall ist Mitglied im DentalSchool StudyClub. Die Praxisschwerpunkte liegen in der Implantologie, Endodontologie und der Parodontologie. Für alle Fachbereiche ist Dr. Hall zertifiziert. Der Praxis stehen neueste Techniken zur Verfügung, um z. B. bei der professionellen Wurzelbehandlung die fein verzweigten Wurzelkanäle so schonend und schmerzarm wie möglich zu reinigen und krankmachende Keime zuverlässig abzutöten: OP-Mikroskop und Lupenbrille, elektrometrische Längenmessung und hydrodynamische Desinfektion für dauerhafte Keimfreiheit. Geachtet wird auch auf Fehlstellungen im Kiefergelenk: Funktionsanalyse und Kiefergelenks- und Schienentherapie.

Kontakt
Praxis für Zahnheilkunde Dr. Torsten Hall & Partner
Torsten Hall
Tweelbäker Tredde 30
26135 Oldenburg
0441 20 47 47 8
0441 20 47 84 8
praxis@zahn-oldenburg.de
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Berlin: Feste Dritte an einem Tag – Die modernste Form für Zahnersatz

Festsitzende, sofortbelastbare Versorgungen auch für den zahnlosen Kiefer ideal

Berlin: Feste Dritte an einem Tag - Die modernste Form für Zahnersatz

Ästhetik, Funktion, Mimik und Phonetik – viele Aspekte werden durch die Zähne beeinflusst. Zähne, die fest im Kiefer sitzen, unterstützen das Wohlbefinden. Schöne Zähne stehen für ein strahlendes Lächeln, Vitalität, Lebensfreude und Gesundheit. Ein Unfall oder eine Zahnerkrankung können jedoch dazu führen, dass ein oder mehrere Zähne verlorengehen. Manchmal besteht auch eine völlige Zahnlosigkeit. Untersuchungen zeigen, dass etwa 25 % der über 65-jährigen heute komplett zahnlos sind oder nur noch über wenige Restzähne verfügen. Die Gründe dafür sind vielfältig: Zahnarztangst, unregelmäßige Vorsorgetermine sowie eine vernachlässigte Zahn- und Mundpflege können dazu führen, dass sich durch Karies und Parodontitis Zähne lockern und schließlich ausfallen.

Implantate – Zahnersatz nach dem Vorbild der Natur

Die moderne Zahnmedizin bietet mit Zahnimplantaten heutzutage eine umfangreiche und langfristig haltbare Möglichkeit fehlende Zähne zu ersetzen. Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die in den Kieferknochen eingesetzt wird und fest mit dem Kiefer verwächst. Sie bildet nach abgeschlossener Einheilung das Fundament für Ihren Zahnersatz. Das Implantat kann ein komplettes Gebiss oder einzelne Zähne tragen – mit hoher Stabilität.
Mit Implantaten genießt man in jeder Situation völlige Sicherheit, denn nichts kann sich unverhofft lösen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Implantate nicht an anderen Zähnen befestigt werden. Ein Beschleifen der Nachbarzähne ist somit nicht nötig, so dass deren natürliche Zahnsubstanz erhalten bleibt. Implantate verhindern zudem einen Rückgang des Kieferknochens, denn dieser wird genauso wie durch die natürlichen Zähne belastet. Außerdem bleiben die natürliche Mimik, kraftvolles Zubeißen, eine klare Sprache sowie ein attraktives Lächeln mit Implantaten erhalten.
Wann ein Implantat sinnvoll ist, erfährt man in der Patienten-Info der Praxis-Website.

Implantatlösungen für den zahnlosen Kiefer

Früher ließ sich ein zahnloser Kiefer nur mit einer Vollprothese behandeln – mit allen damit verbundenen Folgen: Druckstellen, häufig schlechter Prothesenhalt, verminderte Kauleistung, Wer von völliger Zahnlosigkeit im Ober- und/oder Unterkiefer betroffen ist, dem bietet die Implantologie heute zwei Möglichkeiten mit hohem Tragekomfort: die herausnehmbare, implantatgetragene Prothese oder die fest verschraubte Zahnreihe. Im Gegensatz zur konventionellen herausnehmbaren Totalprothese wird bei implantatgetragenem Zahnersatz der Gaumen nicht bedeckt. Man kann unbeschwert schmecken und genießen.

Für einen herausnehmbaren, auf Implantaten fixierten Zahnersatz im Unterkiefer müssen mindestens zwei, für mehr Halt vier Implantate eingebracht werden. Im Oberkiefer setzt man wegen der oftmals weicheren Knochenstruktur in der Regel vier Implantate ein.
Für eine gute Festigkeit und Kaukraft wird eine Stegkonstruktion verwendet. Die Implantate werden über eine Stegverbindung miteinander verknüpft, die die Prothesenverankerung sichert. Die Prothese kann sofort belastet werden. Die Verankerung einer Vollprothese auf Implantaten, die über einen Steg miteinander verbunden sind, ist die älteste Form des Zahnersatzes auf Zahnimplantaten.

Das All-on-4®-Konzept:
Feste Zähne an nur einem Tag sind die Königslösung zur neuen Lebensqualität
Festsitzender Zahnersatz wird, gerade auch bei älteren Menschen, im Vergleich zur herausnehmbaren Prothese als viel angenehmer empfunden. „Das sogenannte All-on-4®-Konzept ermöglicht feste Zähne mit nur vier Implantaten pro Kiefer – und das innerhalb weniger Stunden. Vor allem, wenn nur noch ein geringes Knochenvolumen im Kiefer vorhanden ist, bietet All-on-4® eine effiziente Lösung: Bei dieser vielfach klinisch dokumentierten und bewährten Methode werden die hinteren Implantate mit einer Neigung von 45 Grad abgewinkelt eingesetzt. Dadurch erhalten sie ihre besondere Stabilität“, erklärt der Berliner Zahnarzt Dr. Gerd Bade und fügt hinzu: „Nach dem Einbringen der Implantate wird die im Zahnlabor angefertigte (provisorische) Brücke auf den Implantaten verschraubt und man verläßt unsere Praxis mit belastungsfähigen Zähnen. Vorübergehende Zahnlosigkeit und ein herausnehmbares Provisorium gehören damit der Vergangenheit an. Ein weiteres Plus: Mit All-on-4® können wir die oft belastenden Knochenaufbauten vermeiden – und Behandlungszeiten und Kosten deutlich reduzieren“.

Jetzt mehr zu innovativen Behandlungsmöglichkeiten bei Zahnarzt Dr. Gerd Bade in Berlin erfahren: www.zahnarzt-hohenschoenhausen.de oder anrufen Tel. 030 – 98 69 46 69

Die Zahngesundheit liegt der Zahnarztpraxis Dr. Gerd Bade besonders am Herzen. Um diese zu erhalten bietet der Zahnarzt in Berlin-Hohenschönhausen zeitgemäße Zahnheilkunde, in der wirkungsvoller Prophylaxe und dem Erhalt der natürlichen Zähne besondere Beachtung geschenkt wird. Dabei stehen Funktionalität, Langlebigkeit und ästhetische Gesichtspunkte stets im Vordergrund der zahnärztlichen Tätigkeit. Die Praxis Dr. Bade, die in diesen Tagen ihr 25-jähriges Praxisjubiläum feiert, ist mit dem TruDent®-Qualitätssiegel für zertifizierte Zahnarztqualität ausgezeichnet.

Kontakt
Zahnarztpraxis Dr. med. Gerd Bade
Dr. Gerd Bade
Suermondtstraße 37 a
13053 Berlin
030 98 69 46 69
030 98 69 46 79
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CADSTAR GOES ASTRA TECH IMPLANT SYSTEM™ EV

Der österreichische CAD/CAM-Spezialist erweitert sein Portfolio im Bereich individueller Titan-Abutments auf 30 der erfolgreichsten Implantatsysteme

CADSTAR GOES ASTRA TECH IMPLANT SYSTEM™ EV

Individuelle Abutments von CADstar sind nun auch kompatibel zu AstraTech Implant Systemô EV

Bischofshofen. Als führendes Fullservicezentrum für dentale Fräsdienstleistungen evaluiert die CADstar GmbH neue Trends und passt ihr Leistungsspektrum dynamisch an. Ab sofort unterstützt das Unternehmen deshalb Astra Tech Implant System™ EV. Mit der Einführung dieser Serie will CADstar den wachsenden Einsatz individueller Abutments bestmöglich unterstützen. Denn gegenüber konfektionierten Versorgungen bieten individuelle Lösungen zahlreiche Vorteile. Dazu gehören die Zementierung auf Gingivaniveau, ein ideales Gingivamanagement sowie die optimale Raumnutzung für Gerüst und Verblendung. Außerdem gewährleisten sie eine sichere Retention für die Suprakonstruktion. Aus diesem Grund sind individuelle Abutments seit Beginn fester Bestandteil der umfangreichen Produktpalette von CADstar. Es unterstützt aktuell 30 der gängigsten Implantatanschlüsse, darunter jene von AstraTech, Nobel Biocare™, Straumann und viele mehr. Dabei bürgt das Kompetenzzentrum für überzeugende Passgenauigkeit der Implantatanschlüsse sowie hohe Oberflächenqualität. Dafür sorgt das langjährige Know-how im Bereich Implantat-Prothetik, ein ausgereifter, industrieller Fertigungsprozess sowie ein nach ISO-13485 zertifiziertes Qualitätsmanagement. Diese Überzeugung ist CADstar weitreichende Garantien wert, die überdies für Prozess-Sicherheit sorgen. Das gilt nicht zuletzt für individuelle Titan-Abutments der Astra Tech Evolution-Serie, die CADstar ab sofort mit einer Lieferzeit von 48 Stunden zu kompetitiven Konditionen fertigt. Hybrid-Abutments aus Zirkondioxid mit Titanklebebasis sowie direktverschraubte Brücken und Stege sollen in Kürze ebenfalls erhältlich sein. Weitere Informationen auf www.cadstar.dental .

Wie für alle digitalen Fertigungsprozesse geht der Service von CADstar auch im Bereich individuelle Abutments weit über die bloße Fräsdienstleitung hinaus. So bietet das CAD/CAM Kompetenzzentrum für den Designprozess auf seiner Homepage kostenlose Implantat-Bibliotheken für die Systeme Dental-Wings, 3shape sowie Exocad zum Download an. Abutments sowie auch andere Produkte können komfortable über das CADstar Webportal hochgeladen oder über eine direkte Software-Anbindung an das Fräszentrum von CADstar gesendet werden. Für Kunden, die Hilfe bei der Installation der Bibliotheken oder der Anbindung ihres CAD-Systems benötigen, bietet die CADstar GmbH einen kostenlosen Kundendienst an. Dieser komfortable Fullservice ist ein Beispiel für das „easy Excellence“-Prinzip des Unternehmens, das Labors jeder Art und Größe eine reibungslose und wirtschaftliche Arbeitsteilung auf Experten-Niveau ermöglicht.

Das „Easy Excellence“-Versprechen von CADstar: Effizienter Fullservice für die schnelle, umfassende und bequeme Optimierung des Qualitätsmanagements von Laboren
CADstar bietet Labors mit hohem Anspruch betriebswirtschaftlich sinnvollen Fullservice für die Bereiche „Scanning“, „Milling“, „Prosthetics“ und „Orthodontics“. Dieser ist nicht nur effizient, sondern auch überaus komfortabel. Denn: 1. Bei CADstar laufen alle Aufträge über eine zentrale Schnittstelle. 2. Ein ausgereifter digitaler Workflow garantiert eine zeitsparende, sichere Abwicklung. 3. Ein ISO-zertifiziertes Qualitätsmanagement gewährleistet konstante Leistung auf Premium-Niveau. 4. Die inhabergeführte Unternehmensstruktur bürgt für persönlichen, unbürokratischen Support. 5. Ein hochmoderner Maschinenpark und bestens ausgebildete Mitarbeiter sorgen für Qualität „made in Austria“: Alle Restaurationen, Komponenten und Scanner werden komplett am Standort Bischofshofen entwickelt und hergestellt. 6. Das Unternehmen leistet sich weitreichende Garantien, die in diesem Ausmaß einzigartig sind. Das Ergebnis: CADstar-Kunden profitieren bei minimalem Aufwand von hervorragender Qualität, Rekord-Lieferzeiten und attraktiven Konditionen. Dafür steht das Gütesiegel „Easy Excellence“.

Die CADstar GmbH wurde 2008 im österreichischen Bischofshofen von Zahntechnikern als eines der ersten herstellerunabhängigen Fertigungszentren für digitale Dentaltechnik gegründet. Das Unternehmen bietet Labors jeder Größe und jeden Niveaus maßgeschneiderten Fullservice von Zahntechnikern für Zahntechniker nach dem „easy Excellence“-Prinzip: kompetent, komfortabel und bedingungslos effizient. Zu den Markenzeichen von CADstar gehören offene Schnittstellen, ein ausgereifter digitaler Workflow, eine beispiellose Auswahl an Implantatanschlüssen, ein State of the Art-Maschinenpark und kompromissloses Qualitätsmanagement. Inzwischen umfasst das Leistungsspektrum der CADstar GmbH die vier Geschäftsfelder „Scanning“, „Milling“, „Prosthetics“ und „Orthodontics“, um Kunden alle klassischen digitalen Fertigungsleistungen aus einer Hand anbieten zu können. Das Unternehmen ist nach ISO 13485 zertifiziert und zählt zu den evaluierten IPS e.max CAD-Partnern von Ivoclar Vivadent. Es beschäftigt aktuell 30 Mitarbeiter und betreut über 1.500 Labore weltweit.

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Langlebigkeit von Implantaten

In der Zahnmedizin ist es heutzutage üblich, Implantate für den Zahnersatz zu verwenden.

Langlebigkeit von Implantaten

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Sie sind fest in den Kiefer verankert und geben dem Patienten den festen Biss und Halt, den er sich erhofft. So soll es auch sein, genau aus diesem Grund ist die Implantation für den Zahnersatz so beliebt. Der Patient lässt das Verfahren einmal durchführen und hat ein Leben lang keine Probleme mehr. Leider ist das nicht immer der Fall, so bedarf es des richtigen Implantats und der regelmäßigen Pflege.

Wie erkenne ich einen geeigneten Zahnarzt?
Die Frage hat sich eventuell bereits der eine oder andere Patient gestellt. Zu einfach wäre es, wenn diese Frage mit einer einzigen Aussage beantwortet werden könnte, damit jede Person den passenden Zahnarzt findet. Alleine nur die äußerliche Aufmachung einer Praxis sollte nicht der ausschlaggebende Punkt sein. Das Internet bietet die Möglichkeit der Bewertungsportale, auf denen in Erfahrung gebracht werden kann, welche Meinungen und Erlebnisse andere Patienten teilen. Ein persönliches Beratungsgespräch kann ebenfalls dabei helfen, sich selbst einen Eindruck zu verschaffen. In der Regel gilt, je öfter in einer Praxis Implantationen durchgeführt werden, desto mehr Erfahrung besitzt die Praxis.

Die Phasen der Implantation
Bevor mit dem chirurgischen Eingriff begonnen werden kann, wird der Gesundheitszustand bzw. die generelle Mundhygiene des Patienten überprüft. Der lang anhaltende Erfolg ist nicht gegeben, wenn die Gefahr besteht, dass das Implantat nicht richtig verheilen kann. Nachdem die Voruntersuchungen mit allen Maßnahmen abgeschlossen sind, wird mit dem eigentlichen Implantieren begonnen.
1.In der ersten Phase wird das Implantat – die künstliche Zahnwurzel – operativ in den Kieferknochen eingesetzt. Ähnlich einer Schraube, die in den Knochen geschraubt wird. Im Anschluss wird die Wunde vernäht.
2.Im zweiten Schritt wird dem Implantat die Zeit gegeben einzuheilen. Die Zeit, die benötigt wird, ist je nach Patient unterschiedlich. In der Regel sind es drei bis sechs Monate. Für die Zeit der Heilung wird die Lücke, ohne Kontakt zum Implantat, mit einem Provisorium geschlossen.
3.Beim finalen Schritt wird das Implantat so frei gelegt, dass der Zahnersatz darauf befestigt werden kann. Dabei wird sehr darauf geachtet, dass das Zahnfleisch wie bei einem natürlichen Zahn fest am Zahnersatz anliegt.
Zuletzt steht der Heilprozess noch einige Zeit unter Beobachtung. Nachdem alles gut eingeheilt ist, dienen die jährlich empfohlenen Routineuntersuchungen der Kontrolle, wie bei den natürlichen Zähnen auch.

Interview mit Zahnärzte am Lister Platz
Mit dem Fachwissen in puncto Implantologie sind die Zahnärzte am Lister Platz in jeder Hinsicht ein geeigneter Ansprechpartner. Mit hauseigenem Dentallabor, besteht die Möglichkeit den Zahnersatz vor Ort zu erstellen. Aus diesem Grund wurde ein Interview geführt, um die Experten zu Wort kommen zu lassen.
ONMA: Von welchem Hersteller beziehen Sie Ihre Implantate für die Praxis?
ZaLP: Die Implantate selbst beziehen wir von DENTSPLY und das sind ANKYLOS Implantate, ebenfalls arbeiten wir mit Straumann zusammen einem anderen großen Hersteller. Beide sind die führenden Implantathersteller.
ONMA: Woran erkennt man die qualitativ hochwertigen Implantate?
ZaLP: Das kann so vereinfacht nicht gesagt werden. Natürlich werden vorab entsprechende Studien durchgeführt, bevor ein Implantat auf den Markt kommt. Wichtig dabei ist, dass ein Implantat viele Windungen besitzt, sowie aus Titan besteht. Dieses ist bei den meisten Implantaten heutzutage der Fall, da Titan entsprechend gut auf körpereigene Stoffe reagiert. Wenn von führenden Unternehmen Implantate bestellt werden, ist davon auszugehen, dass diese eine Hochwertigkeit aufweisen.
ONMA: Welche Folgen können qualitativ schlechte Implantate haben?
ZaLP: Dabei ist es nicht nur wichtig, welche Implantate verwendet werden, sondern auch welche Patienten dafür infrage kommen, denn nicht in jeden Mund gehört ein Implantat. Für den Fall, dass ein Patient eine sehr schlechte Mundhygiene besitzt oder es an Mitarbeit mangelt, würden wir auf Dauer darauf verzichten, viele Implantate oder gar eins zu setzten. Dies sollte stets bedacht werden, denn niemand hat Vorteile davon, wenn ein Implantat schlecht sitzt oder eben eine Periimplantitis auftritt. So wird es bezeichnet, wenn das Implantat eine Entzündung hervorruft. Schlechte Implantate können nur schwer pauschalisiert werden, da jedes Unternehmen, das sich auf dem Markt befindet und mit dem wir zusammenarbeiten, qualitativ hochwertige Implantate verwendet. Wir würden vorab keine schlechten Implantate inserieren.
ONMA: Gibt es einen Unterschied zwischen Implantaten, die in Deutschland und in China hergestellt werden?
ZaLP:. Es ist natürlich immer besser, wenn der Zahnersatz, der auf das Implantat kommt, aus Deutschland stammt, weil es dabei auch um Ansprüche geht. Angenommen der Zahnersatz benötigt eine Reparatur, gestaltet es sich natürlich schwieriger, mit einem ausländischen Labor zu kommunizieren. In dem Fall besteht nicht die Möglichkeit schnell etwas nachzubessern. Im Gegensatz zu unserem praxiseigenen Labor, wo schnell Reparaturen vorgenommen werden können.
ONMA: Vielen Danke für die Zeit, die Sie sich genommen haben.
ZaLP: Wir danken Ihnen ebenfalls.

Kontakt
Zahnärzte am Lister Platz
Podbielskistraße 8
30163 Hannover
Tel. 0511-89934522
Fax. 0511-3941845
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Die Zahnarztpraxis am Lister Platz existiert seit über 20 Jahren. Die Zahnärzte stehen für Kompetenz und Leidenschaft an ihrer Arbeit. Dafür sorgt eine langjährige Erfahrung. Noch dazu zeigt eine Auszeichnung von TruDent den hohen Qualitätsstandard der Praxis.

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Pattensen: Das gute Gefühl wieder feste Zähne zu haben

Zahnärzte Dr. Köhler & Partner setzen bei perfektem Zahnersatz auf Zahnimplantate

Pattensen: Das gute Gefühl wieder feste Zähne zu haben

Lächeln, Kauen, Sprechen – in vielen Lebenssituationen spielen die Zähne eine wichtige Rolle. Der Verlust der Zähne ist deshalb oft mit einem großen Verlust an Lebensqualität verbunden. Aber: ein verlorener Zahn lässt sich ersetzen – mit einem Implantat. Egal, ob einer, mehrere oder alle Zähne ersetzt werden sollen: Die Implantologie ist die fortschrittlichste, ästhetisch anspruchsvollste und komfortabelste Methode, Lücken zu schließen und wieder eine gesunde Kaufunktion herzustellen. Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die aus Titan oder Keramik bestehen und an der Stelle in den Kieferknochen eingefügt werden, an der sich die natürliche Zahnwurzel befand.

Ein fehlender Zahn – welche Lösungen gibt es?

Nicht nur aus ästhetischen Gründen sollte ein fehlender Zahn ersetzt werden, sondern auch deshalb, weil fehlende Zähne langfristig die Zahngesundheit negativ beeinflussen können. Zahnlücken können die Kieferfunktion beeinträchtigen und dabei chronische Schmerzen verursachen. Zahnverlust führt mit der Zeit zum Knochenabbau. Dadurch vermindert sich der Halt der verbleibenden Zähne, was zu weiterem Zahnverlust führen kann. Zudem stören fehlende Zähne die Kaufunktion erheblich. Oftmals ändern sich Essgewohnheiten, weil man ohne Zähne oder mit Zahnlücken nicht mehr alles kauen kann.
Fehlt ein Zahn, kann er durch ein Implantat ersetzt werden. Bei dieser minimal-invasiven Lösung bleibt der Kieferknochen erhalten und die Nachbarzähne werden nicht beschädigt. Wenn mehrere Zähne fehlen, werden diese durch einzelne oder nebeneinander stehende Implantate ersetzt. Es sind dann Einzelkronen und auch Brücken auf Implantaten möglich, um die fehlenden Zähne zu ersetzen. Wenn nur noch wenige Zähne vorhanden sind oder gar alle Zähne fehlen, ist es oft schwierig, einen Zahnersatz fest zum Halten zu bringen. Mithilfe von Implantaten werden dann Vollprothesen stabil im Kiefer verankert. Man kann wieder essen, sprechen und lachen, ohne sich über den Halt der Prothese Gedanken machen zu müssen.

So nah wie möglich an der Natur

Implantatgetragener Zahnersatz zeichnet sich durch viele positive Eigenschaften aus. Implantate fühlen sich an wie natürliche Zähne. Sie sitzen fest und fügen sich harmonisch in die individuelle Zahnumgebung ein. Implantat, Zahnersatz und das anliegende Zahnfleisch bilden eine harmonische Einheit – gerade im Frontzahnbereich ein entscheidender ästhetischer Aspekt. Die Nachbarzähne werden geschont, weil im Gegensatz zu konventionellen Brücken keine gesunden Nachbarzähne überkront und beschliffen werden müssen. Außerdem verhindert implantatgetragener Zahnersatz einen Rückgang des Kieferknochens, weil Implantate den Kiefer wie natürliche Zahnwurzeln belasten. Der Kieferknochen bleibt in seiner Form erhalten, die natürliche Fülle und Spannkraft von Mund, Lippen und Wangen wird bewahrt. In der Haltbarkeit ist implantatgetragener Zahnersatz vergleichbar mit der von konventionellem Zahnersatz. Bei erfolgreicher Einheilung und guter Mundhygiene spricht nichts dagegen, dass Implantate ein Leben lang halten können. Im Patienten-Informations-System der Praxiswebsite erfährt man, wie man mit Implantaten wieder kraftvoll zubeißen kann.

Perfekte Planung mit digitalem Röntgen

Damit das Implantat millimetergenau eingebracht werden kann, setzen die zertifizierten Implantologen Dr. Volker Köhler und Steffen Köhler bei der Planung auf hochmoderne 3D-Röntgentechnik (Digitale Volumentomographie, DVT), bei der der Kiefer aus allen relevanten Perspektiven in millimetergenauen Schichten abgebildet werden kann. Die so erstellten Einzelbilder werden mittels Computertechnik zu einem Komplettbild zusammengesetzt, so dass der Kiefer am Monitor als dreidreidimensionales Bild zur Verfügung steht. Es kann vergrößert und in allen Richtungen gedreht, betrachtet und vermessen werden. Dadurch können die Zahnmediziner die genaue Position und Größe der Implantate vorab festlegen. Gerne erklären sie ihren Patienten die weitere Vorgehensweise direkt am Bildschirm. Anschließend setzen sie das Implantat anhand der Vorgaben der 3D-Planung in den Kiefer ein. Die Einheilungszeit beträgt danach etwa drei bis sechs Monate. Ein Provisorium ermöglicht während dieser Zeit das Kauen und Sprechen. Nach der Einheilung wird der Zahnersatz nahezu unsichtbar auf der künstlichen Wurzel befestigt.

Für den Erfolg der Implantatbehandlung ist neben der eigentlichen Behandlung eine intensive Nachsorge von Bedeutung. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei die zahnärztliche Betreuung in Form von regelmäßigen Kontrollen. Wie bei natürlichen Zähnen sind Zahnfleischentzündungen möglich, die durch Zahnbelag entstehen können. Die Zahnärzte Dr. Köhler & Partner empfehlen deshalb auch die regelmäßige professionelle Zahnreinigung , bei der bakterielle Zahnbeläge vor allem auf der Oberfläche der neuen Zahnkrone, in den Zahnzwischenräumen und im Bereich des Implantathalses entfernt werden können.

Gerne informieren die zertifizierten Implantologen in Pattensen zu allen Themen rund um die Implantologie und beraten zu individuellen Lösungen.

Mehr erfahren: www.zahnarzt-dr-koehler.de oder anrufen: +49 (0) 5069 – 459

Die Zahnärzte Dr. Köhler & Partner in Pattensen Ortsteil Schulenburg nehmen sich viel Zeit, um ihre Patienten über ihren Befund und die daraus resultierenden Behandlungsmöglichkeiten, aber auch über Mundhygiene und zahngesunde Ernährung zu beraten. Wichtig ist ihnen die Zahnvorsorge vom ersten Milchzahn an. Zu den Praxisschwerpunkten gehören Prophylaxe, Kinderzähne, Implantologie, ästhetische Zahnmedizin sowie die Funktionsdiagnostik. Das praxiseigene Zahnlabor fertigt hochwertige Kronen, Brücken und Prothesen, die perfekt sitzen und bei vollwertiger Funktion nach der Behandlung natürlich und unversehrt wirken.

Kontakt
Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Volker Köhler | Steffen Köhler | Dr. Irina Köhler
Steffen Köhler
Am Anger 16 a
30982 Pattensen
+49 (0) 5069 – 459
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Fest zubeißen bis ins hohe Alter

Implantatgetragener Zahnersatz macht es möglich

Fest zubeißen bis ins hohe Alter

Für viele sind diese Probleme nicht unbekannt: Lockere Prothesen, die im Mund wackeln oder nach unten kippen. Druckstellen, die starke Schmerzen auslösen. Lockere Zähne und die Angst vor Zahnlosigkeit. Angst, beim Lachen Zähne / Zahnersatz zu zeigen.

Ästhetik, Funktion, Mimik und Phonetik – viele Aspekte werden durch die Zähne beeinflusst. Zähne, die fest im Kiefer sitzen, unterstützen das Wohlbefinden. Schöne Zähne bringen Menschen zum Strahlen und stehen für Vitalität, Lebensfreude und Gesundheit. Fehlende Zähne hingegen bringen negative Begleiterscheinungen mit sich. Zahnlücken oder zahnlose Kiefer können Beschwerden hervorrufen, die sich auf die körperliche Gesundheit auswirken. Fehlt die richtige Kaubelastung, schrumpft der Kieferknochen. Dadurch können die Kiefergelenke aus der Balance geraten und geschädigt werden. Das Essen fällt schwer. Das Lachen ist nicht unbeschwert. Neben der eigenen Seele leidet auch irgendwann die Lebensqualität.

Mit modernen Zahnimplantatlösungen kann Menschen mit Zahnlücken oder zahnlosem Kiefer das sichere Gefühl natürlich fester Zähne zurückgegeben werden. Zahnimplantate sind eine passgenaue Lösung, die für einen festen Biss bis ins hohe Alter sorgen und durch gute Funktion und Ästhetik neue Lebensqualität schaffen. Implantate dienen nicht nur einzelnen Zahnkronen, sondern auch Brücken und Teilprothesen als Verankerung. Mittlerweile haben sie sogar die herausnehmbare und im Wasserglas aufbewahrte Zahnprothese von vielen Nachttischen verbannt.

Sofort feste Zähne – Das ist der Weg zur neuen Lebensqualität!

„Ein Implantat übernimmt die Funktion der natürlichen Wurzeln. Die künstlichen Zahnwurzeln dienen als Anker für die neuen Zähne, die fest und dauerhaft im Mund fixiert werden. Im Gegensatz zur konventionellen herausnehmbaren Totalprothese bedecken sie nicht den Gaumen. Das bedeutet einen erheblichen Mehrwert an Tragekomfort“, erklärt Dr. Harry Imberg, zertifizierter Implantologe in Gifhorn. Die Vorteile der künstlichen Zahnwurzeln liegen auf der Hand: Sie bieten einen festen Zahnersatz nach dem Vorbild der Natur. Und: Für implantatgetragene Brücken müssen keine gesunden Nachbarzähne beschliffen werden. Der interessierte Leser erfährt in der Patienteninformation der Praxis-Website mehr dazu, wann ein Implantat sinnvoll ist.

Mit der innovativen und wissenschaftlich belegten All-on-4®-Methode können – auch bei einem zahnlosen Kiefer – festsitzende Zähne an einem Tag in nur einer Behandlungssitzung eingesetzt werden! Nach präziser Planung mittels digitaler Volumentomographie (DVT) werden zunächst vier Zahnimplantate an strategisch günstiger Stelle in den Ober- oder Unterkiefer eingebracht. „Die Implantate müssen in einem besonderen Winkel zueinander stehen. Das hat statische Gründe, denn es müssen große Kaukräfte abgefangen werden, ähnlich wie ein Stuhl der halten muss, wenn man sich darauf setzt“, sagt Dr. Imberg und fügt hinzu: „Unser Ziel ist es, die Zahnimplantate in Form einer Zahnbrücke miteinander zu verbinden und diese Brücke dann an den Zahnimplantaten festzuschrauben. Damit haben unsere Patienten wieder feste Zähne, die sie noch am gleichen Tag belasten können. Sie können ihr Leben wieder voll genießen und alles essen, was sie möchten“. Der endgültige Zahnersatz ist im Aussehen und in der Funktionalität den natürlichen Zähnen sehr ähnlich.

Ein weiterer Vorteil: Der fortgeschrittene Abbau des Kieferknochens nach längerer Zahnlosigkeit stellt häufig nicht unerhebliche Probleme bei der Implantatbehandlung zahnloser Kiefer dar. Mit dem All-on-4®-Konzept sind festsitzende Zähne ohne Knochenaufbau möglich. All-on-4® hat zahlreiche Vorteile: Es ist eine kostengünstige, wissenschaftlich bewährte und dokumentierte Implantatlösung. Für den stabil sitzenden Zahnersatz ist zudem nur eine kurze Behandlungs- und Einheilungszeit nötig.

Mehr erfahren: www.zahnarzt-imberg.de

Dr. Imberg & Kollegen bieten in ihren Zahnzentren für Zahngesundheit in Gifhorn, Wesendorf und Wittingen zeitgemäße, moderne Zahnheilkunde mit den Schwerpunkten Implantologie, ästhetische Zahnmedizin und Kieferorthopädie. Bei ihrer Arbeit haben sie die Funktionalität, Langlebigkeit und Ästhetik der Zähne stets im Blick. Um Patienten vorübergehende Zahnlosigkeit und provisorischen Zahnersatz zu ersparen, wird das innovative Behandlungskonzept All-on-4® in der Praxis eingesetzt. Damit können auch komplett zahnlose Patienten innerhalb weniger Stunden implantatgetragenen Zahnersatz erhalten, ohne vorherigen Kieferknochenaufbau.

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Zentrum für Zahngesundheit – Dr. Imberg & Kollegen
Dr. med. dent. Harry Imberg
Konrad-Adenauer-Str. 33
38518 Gifhorn
(05371) 93 72 317
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Konventionelle Vorgehensweise der Implantologie vs. neue Technologien in der Implantologie

Zähne können auf unterschiedlichste Weise verloren gehen. Dabei ist das Ausmaß des Verlustes zu betrachten und es kommt üblicher Weise zu einem Zahnersatz. Dabei gibt es verschiedene Varianten eines Zahnersatzes. Dazu zählen konventionelle Methode, w

Konventionelle Vorgehensweise der Implantologie vs. neue Technologien in der Implantologie

Quarree Dental

Kurzfassung
In den letzten Jahren hat sich die zahnmedizinische Implantologie verändert. Die neusten technologischen Innovationen haben sich zu einer neuen Art der Implantologie entwickelt. In dem folgenden Beitrag wird die konventionelle Vorgehensweise des Zahnersatzes, der neu modernen Implantologie gegenübergestellt.

Implantologie allgemein
Bei Zahnimplantationen handelt es sich um einen Zahnersatz, der aus künstlichen, schraubenartigen Wurzeln besteht, welche aus Titan oder Keramik hergestellt werden. Die Implantate werden an die Stelle der natürlichen Zahnwurzel gesetzt. Diese Sorgen für eine Wiederherstellung des eigentlichen Erscheinungsbildes eines natürlichen Kiefers, mit einer uneingeschränkten Kaufunktion. Sollte es dem Patienten an der Stabilität durch einen Zahnverlust fehlen, so sind Zahnimplantate sowohl für den Ober- als auch für den Unterkiefer fundamental, um einen stabilen Kiefer sicherzustellen. Durch die Implantationen, die mit dem Kiefer verbunden werden, können Einzelzähne, Brücken oder auch ganze Zahnbögen, bis hin zu Halteelementen einer Deckprothese integriert werden.

Konventionelle vs. moderne Zahnimplantate
Die konventionelle Vorgehensweise kann bei bestimmten Behandlungen zu Belastungen des Nachbarzahns im Kiefer führen. Dieser muss daher ebenfalls einer Behandlung unterzogen werden, um die Stabilität des Kiefers sicherzustellen. Die Prothesen, die damals angefertigt wurden, waren für die Patienten nicht wirklich komfortabel. Teilweise musste dieser auf bestimmte Lebensmittel verzichten oder diese anders zubereiten. Durch die heute angefertigten Implantate, aus denen Prothesen angefertigt und damit verbunden werden, hat der Patient die volle Funktionsfähigkeit zurück. Die konventionelle Art sieht den Ersatz durch klassische Prothesen vor und die neu moderne Methode setzt Implantate, die das Gefühl von eigenen vollfunktionsfähigen Zähnen wiederherstellt.

Kostenfaktor
Es kommt die Frage auf, welche der beiden Methoden langfristig gesehen die effektivste und auch günstigste Variante darstellt. Prothesen zum Herausnehmen sind bekanntlich die günstigste Variante des Zahnersatzes. Die einfache Teilprothese wird mit bestimmten Metallklammern an den verbleibenden Zähnen befestigt. Der größte Vorteilsaspekt einer einfachen Prothese ist letztendlich der Kostenfaktor. Einfache Prothesen fallen bei den Krankenkassen unter die sogenannte Regelversorgung und werden fast komplett übernommen. Dabei bereiten herausnehmbare Klammerprothesen häufig Probleme in Bezug auf die Mundhygiene. Aufgrund dessen müssen oftmals die restlich bestehenden Zähne entfernt werden, damit eine Vollprothese gesetzt werden kann. Implantate sind natürlich deutlich teurer. Dennoch ist der Kostenfaktor, in Bezug auf die Qualitätsleistung und Langlebigkeit der Implantate rentabel. Mal abgesehen davon, dass dadurch ein deutlich besseres natürliches Ergebnis geschaffen werden kann, sorgen die Implantate dafür, dass der Kieferknochen erhalten bleibt.

Interview
ONMA: Wie sieht die Anzahl der Patienten in der Implantologie aus?
Dr. Kreher: Die Anzahl der Patienten ist definitiv gestiegen. Aufgrund der Verbreitung und des Feedbacks der Kunden würde ich sagen, dass die Akzeptanz der Patienten deutlich gestiegen ist. Man kennt immer jemanden, der schon einmal ein Implantat bekommen hat und bei dem alles einwandfrei funktioniert hat. Deshalb glaube ich auch, dass generell die Anfrage der Patienten gestiegen ist und in Zukunft auch weiter steigen wird. Jemand der negative Erfahrungen hat sagt das ungefähr zehn Personen weiter und jemand mit positiven Erfahrungen, gibt das ungefähr einer Person weiter. Ich denke, dass das mittlerweile schon so ist, dass viele Leute damit positive Erfahrungen gesammelt haben und deshalb glaube ich, dass die Anfragen der Patienten gestiegen sind.
ONMA: Welche Unterschiede gibt es zwischen dem klassisch konventionellen Zahnersatz gegenüber den neuen Technologien in der Implantologie?
Dr. Kreher: Der riesige Vorteil ist, dass das Implantat qualitativ wie ein natürlicher Zahn ist und im Kiefer mit voller Funktionsfähigkeit sitzt. Das bedeutet man verliert keinen Zahn, sondern man ersetzt einen Zahn durch ein Implantat. Hier ist dann der klassische Vorteil, dass keine Nachbarzähne abgeschliffen werden müssen. Wenn der Nachbarzahn kerngesund ist, ist es natürlich schade, wenn ich für eine Brücke die anderen Zähne opfern muss. Das ist natürlich ein klassischer Vorteil, dass ich dann wieder einen eigenen Zahn habe und die Nachbarzähne gesund sind. Das Kaugefühl ist ein deutlich komfortableres, das bedeutet, dass der Zahnverlust sich nicht auf die Lebensqualität auswirkt. Wenn wir jetzt von einer Prothese reden, bekommt man die mit Implantaten deutlich besser zum Halten. Bedeutet der Patient, kann wieder vernünftig abbeißen, was er vorher nicht konnte. Mithilfe einer Prothese, die mit einem Implantat getragen wird, ist es möglich wieder einen Apfel zu essen. Das sind die großen Vorteile. Der Tragekomfort und die Akzeptanz der Patienten durch Implantate ist deutlich höher im Vergleich zu konventionellem und früheren Zahnersatz.
ONMA: Worauf muss ein Patienten bei seinen Implantaten achten?
Dr. Kreher: Der Patient muss darauf achten, dass er seine Implantate genauso pflegt wie seine anderen Zähne. Es ist zwar ein Implantat, das heißt dass sich dort kein Karies entwickeln kann. Trotzdem kann es Entzündungen rund um den Knochen und des Zahnfleisches kommen. Dementsprechend ist es sehr wichtig, dass der Patient darüber informiert wird, dass zu einer Implantatvariante auch eine adäquate Pflege gehört. Man sollte noch dazu regelmäßig zur professionellen Zahnreinigung gehen und das Implantat oder den Zahnersatz sauber machen, um Knochenverluste und Zahnfleischentzündungen zu vermeiden. Die optimalste Voraussetzung ist ein gesunder Patient, der Nichtraucher ist. Rauchen ist auch im Bereich der Implantologie nicht förderlich, sondern kann zu Wundheilungsstörungen führen.
ONMA: Wie ist das Preis-Leistungs-Verhältnis von konventionellem Zahnersatz gegenüber hoch technologischen Implantaten?
Dr. Kreher: Es ist so, dass Implantate etwas teurer sind, dennoch ist der Mehrwert, den man durch diese gewinnt deutlich größer. Implantate sind deutlich substanzschonender, wenn an die Nachbarzähne gedacht wird. Noch dazu ist der Tragekomfort deutlich besser. Das Wohlfühlgefühl des Patienten wird durch Implantate gesteigert und somit lohnt es sich einen höheren Preis zu zahlen.

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„Zahnärzte aus Leidenschaft.“ So lässt sich Quarree Dental am besten beschreiben, denn wir möchten unseren Patienten mit hochmodernen und effektiven Methoden strahlende und gesunde Zähne ermöglichen. Unsere Zahnärzte und Prophylaxe-Assistentinnen verfügen über langjährige Berufserfahrung, bilden sich darüber hinaus regelmäßig auf aktuellen Fortbildungen weiter, um immer auf dem neuesten Stand der Zahnmedizin zu bleiben. Zudem legen wir einen sehr hohen Wert auf fachkompetentes Personal, um Ihnen die Sicherheit zu geben, bei uns bestens aufgehoben zu sein.

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Entwicklung der Implantologie führt zu professionellem Zahnersatz

Ein Großteil der Bevölkerung strebt nach einem unverwechselbar schönen und makellosen Lächeln. Durch die ständige Entwicklung in der Implantologie ist es möglich ein Gebiss natürlich zu verschönern, sodass kaum Unterschiede zu erkennen sind.

Entwicklung der Implantologie führt zu professionellem Zahnersatz

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Kurzfassung
Fehlende Zähne sind ein großer Störfaktor vieler Menschen. Dies kann zu einem niedrigen Selbstbewusstsein und einem Unsicherheitsgefühl führen. Dank neuesten Methoden der Implantologie wird Ihnen neuer Mut geschenkt, um wieder mit voller Selbstsicherheit strahlen zu können.

Die Implantologie
Im Allgemeinen ist die Implantologie ein spezieller zahnmedizinischer Fachbereich, der sich mit dem Einsatz von künstlichen Implantaten befasst. Hierbei kann zwischen verschiedenen Methoden unterschieden werden. Eine sehr moderne Technik des Zahnersatzes ist die sogenannte Titan-Schraube. Der Vorteil dieser Methode ist es, einen professionellen festen Zahnersatz zu erlangen. Viele Zahnarztpraxen legen großen Wert auf Titan-Implantate, denn diese sprechen für ihre verträgliche und angenehme Oberfläche.

Die Vorteile einer Implantologie
Wichtig für Patienten ist es vor allem, eine professionelle erfahrene Praxis aufzusuchen, die sich in dem Gebiet der Implantologie auskennt. Zahnverlust kann durch verschiedenste Ursachen zustande kommen. Dazu gehören zum Beispiel Parodontitiserkrankungen, wo Zahnimplantate häufig die sinnvollste Lösung darstellen, um die entstandene Lücke professionell und sicher zu beseitigen.

Hier einmal die wichtigsten Vorteile im Überblick:
-Der Erhalt der Kaufunktion und der Ästhetik
-Ein fester und stabiler Zahnersatz
-Der Erhalt des Knochens
-Ein meist sicherer Routineeingriff
-Gute Prognosen

Die richtige Beratung
Die Möglichkeiten Zahnverluste zu behandeln sind ziemlich vielfältig. Hierbei gibt es drei verschiedene Methoden dieses zu therapieren. Dazu gehört zum einen das Aufsetzten einer Brücke, der herausnehmbare Zahnersatz und die Implantologie.
Die Implantologie ist die am häufigsten genutzte und erfolgreichste Technik, denn sie ist gleichzeitig auch am natürlichsten und kommt dem echten Zahn sehr nah. Zusätzlich wird das Kausystem dadurch stabilisiert und gestärkt. Dennoch wird die Behandlung von dem Patienten abhängig gemacht. Darüber hinaus wird der Patient über die Vor- und Nachteile der Behandlungsmethoden und über die Kosten aufgeklärt. In dem nächsten Schritt werden dann alle weiteren relevanten Schritte besprochen, wie beispielsweise die Vorgehensweise oder eventuell auftretende Nachwirkungen.

Die Entwicklung der Implantologie
Dank neuer Forschungen und ständigen Verbesserungen, ist es heutzutage möglich, Patienten mit komplizierten Knochenproblemen durch Zahnersatz zu helfen. Außerdem haben sich die Materialen und die Passformen der Implantate weiterentwickelt. Die raue Struktur der Oberflächen sorgt dafür, dass die Implantate einen festen Halt im Kiefer haben und mit dem Knochen verwachsen können.
Die deutschlandweite Implantologie kann neben hohen Erfolgsquoten auch eine außergewöhnlich gute Qualität der Produkte bieten und vorweisen.

Interview mit Herrn Dr. Kreher

ONMA: Wie sieht die Anzahl der Patienten in der Implantologie aus?
Dr. Kreher: Die Anzahl der Patienten ist definitiv gestiegen. Aufgrund der Verbreitung und des Feedbacks der Kunden ist die Akzeptanz der Patienten deutlich gestiegen. Im Bekanntenkreis befindet sich in der Regel häufig jemand, der schon einmal ein Implantat bekommen hat und bei dem alles gut verlaufen ist. Deshalb denke ich, dass generell die Anfrage der Patienten gestiegen ist und auch weiter steigen wird. So ist es ja auch mit positiver und negativer Erfahrung. Eine Person, die negative Erfahrungen gemacht hat, gibt diese deutlich öfter weiter, als jemand der positive Erfahrungen erleben durfte. Daher das viele Leute schon positive Erfahrungen gesammelt haben, sind auch die Anfragen der Patienten angestiegen.
ONMA: Welche Unterschiede gibt es zwischen dem klassisch konventionellen Zahnersatz gegenüber den neuen Technologien in der Implantologie?
Dr. Kreher: Der riesige Vorteil ist, dass der Patient wieder einen eigenen Zahn hat. Das bedeutet, dass kein Zahn verloren geht, sondern ein Zahn durch ein Implantat ersetzt wird. Hier ist dann der klassische Vorteil, dass keine Nachbarzähne beschliffen werden müssen. Sollte der Nachbarzahn gesund sein, ist es nachteilig, wenn dieser für eine Brücke geopfert werden muss. Das ist natürlich ein klassischer Vorteil, dass wieder ein eigener Zahn vorhanden ist und die Nachbarzähne gesund sind. Noch dazu gibt es einen Unterschied beim Kaugefühl, wenn mit zwei oder mit drei Zähnen gekaut wird. Das bedeutet der Zahnverlust ist für den Patienten weniger schlimm. Wenn wir jetzt von einer Prothese sprechen, bekommt ein Zahnarzt die Implantate deutlich besser zum Halten. Das bedeutet der Patient kann wieder vernünftig abbeißen, was er vorher nicht konnte. Mit einer Prothese, die mit einem Implantat getragen wird, einen Apfel zu essen ist durch eine Prothese wieder möglich. Außerdem sind der Tragekomfort und die Akzeptanz der Patienten durch Implantate deutlich höher im Vergleich zu konventionellem und früheren Zahnersatz.
ONMA: Welche Veränderungen sind Ihrer Meinung nach zukünftig in der Implantologie möglich?
Dr. Kreher: Ich denke, dass sich die Einheilwahrscheinlichkeiten und die Implantatoberflächen stets verbessern werden. Hinzu kommt, dass es wahrscheinlich weniger invasive Operationen und dergleichen geben wird.

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„Zahnärzte aus Leidenschaft.“ So lässt sich Quarree Dental am besten beschreiben, denn wir möchten unseren Patienten mit hochmodernen und effektiven Methoden strahlende und gesunde Zähne ermöglichen. Unsere Zahnärzte und Prophylaxe-Assistentinnen verfügen über langjährige Berufserfahrung, bilden sich darüber hinaus regelmäßig auf aktuellen Fortbildungen weiter, um immer auf dem neuesten Stand der Zahnmedizin zu bleiben. Zudem legen wir einen sehr hohen Wert auf fachkompetentes Personal, um Ihnen die Sicherheit zu geben, bei uns bestens aufgehoben zu sein.

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Zahnarzt für Vaihingen an der Enz setzt auf Zahnimplantate

Hochwertiger Zahnersatz aus Vaihingen / Enz bieten ein deutliches Plus an Lebensqualität

Zahnarzt für Vaihingen an der Enz setzt auf Zahnimplantate

Hochwertiger Zahnersatz aus der Gemeinschaftspraxis Dr. Konstantinovic. (Bildquelle: © alimyakubov – Fotolia.com)

Schöne Zähne, die einem das Gefühl geben, wieder eigene, festsitzende Zähne zu haben: Zahnimplantate erfüllen weit mehr als nur einen funktionellen Zweck. Sie machen das Lächeln leichter, prägen den Gesamteindruck eines Menschen, sorgen für ein Plus an Lebensqualität. Fehlende Zähne sollten alsbald ersetzt werden, damit die Funktion des Gebisses erhalten bleibt, und um weiteren Knochenabbau bei fehlenden Zähnen zu vermeiden. In der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis von Dr. Branislav und Pedja Konstantinovic in Vaihingen an der Enz ist man stets bestrebt, dass die Zahnreihen bei einer maximalen Funktionalität so unauffällig wie nur irgend möglich wiederhergestellt werden. “ Zahnersatz sollte als solcher nicht zu erkennen sein“, meinen die Zahnärzte Dr. Branislav und Pedja Konstantinovic.

Funktional, ästhetisch und unauffällig: Implantate vom Zahnarzt in Vaihingen / Enz

Hochwertige Zahnimplantate erfüllen alle Kriterien im Blick auf Ästhetik und Funktionalität. Hinzukommt, dass Zahnimplantate, wie sie in der Zahnarztpraxis Dr. Konstantinovic zum Einsatz kommen, schon von ihrem Aufbau her natürlichen Zähnen sehr nahekommen. Zahnimplantate sind fest im Kiefer verankert und geben einem das unmissverständliche Gefühl von eigenen Zähnen. Der Ersatz für die natürliche Zahnwurzel besteht aus Titan oder Keramik. Nach einer Einwachsphase in den Kieferknochen kann auf der künstlichen Wurzel der eigentliche Zahnersatz befestigt werden.

Funktionale und zugleich ästhetische Implantate in Vaihingen an der Enz

Die Vorteile von Zahnimplantaten:

– Implantate sind nicht nur in hohem Maße funktional, sondern entsprechen auch allen ästhetischen Anforderungen an Zahnersatz. Der Zahnersatz wird der natürlichen Zahnfarbe und Zahnstruktur perfekt angepasst. Essen, sprechen, lachen – all das funktioniert genau wie mit festen, natürlichen Zähnen.
– Implantate kommen auch im Blick auf ihren Aufbau natürlichen Zähnen nahe. Viele Patienten berichten, dass sie mit – Zahnimplantaten das Gefühl echter Zähne haben.
– Zahnimplantate erfordern kein Beschleifen der Nachbarzähne.

Nach einer ausführlichen Untersuchung besprechen die Zahnärzte Dr. Branislav und Pedja Konstantinovic in ihrer Praxis in Vaihingen an der Enz die individuellen Möglichkeiten von Zahnimplantat-Lösungen und informieren über die Therapie.

In der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic und P. Konstantinovic ist eine hochwertige Implantologie erste Wahl. Die Implantologie / Zahnersatz ist für die Zahnärzte ein Routineeingriff.

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Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic & P. Konstantinovic
Dr. Branislav Konstantinovic
Stuttgarter Str. 33
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07042 / 98017
07042 / 12721
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http://praxis-konstantinovic.de/home.html

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Die positiven Effekte der Hyaluronsäure in der Implantologie

Kleine Spritze mit großer Wirkung

Die positiven Effekte der Hyaluronsäure in der Implantologie

Wenn einzelne oder mehrere Zähne fehlen, stellt sich oft die Frage, wie diese ersetzt werden können. Immer mehr Menschen entscheiden sich dann heutzutage für fest sitzenden Zahnersatz auf Implantaten. Zahnimplantate bilden bei einem Zahnverlust ein stabiles Fundament, um darauf Zahnersatz – einzelne Zähne, mehrgliedrige Brücken oder komplette Prothesen – fest und unauffällig im Kieferknochen zu verankern. Ein Zahnimplantat ist vergleichbar mit einer kleinen Schraube, die an Stelle der fehlenden Zahnwurzel in den Kieferknochen eingesetzt wird. Die Vorteile von Zahnimplantaten sind vielfältig: Sie wirken natürlich, ästhetisch, schonen die Nachbarzähne und erhalten den Kieferknochen.

In der Implantologie arbeitet “ Mein ganzheitliches Zahnzentrum “ in Langen eng mit auf diesem Fachgebiet spezialisierten und zertifizierten Zahnarzt-Kollegen und Kieferchirurgen in Frankfurt zusammen. Zahnärztin Dr. Alexandra Zieglgänsberger bereitet die Implantation in ihrer Praxis vor. Im weiteren Behandlungsverlauf verankert sie außerdem Implantatkrone oder -brücke nach der Einheilungsphase im Kiefer ihrer Patienten. Zudem sorgt das Zahnärzteteam dafür, dass am Ende der Behandlung sowohl die weiße Ästhetik als auch die rote Ästhetik gesund und gepflegt aussehen – mit Unterstützung der vielfältigen Wirkungen von Hyaluronsäure.

Hyaluronsäure – nicht nur für glatte Haut

Hyaluronsäure ist eine gelartige, durchsichtige Flüssigkeit, die vom Körper selbst hergestellt wird. Sie ist wichtiger Bestandteil des Bindegewebes, von Knorpel und Gelenkflüssigkeit. Ihre hohe Wasserbindungskapazität ist ein Aspekt, der Hyaluronsäure für Pflegeprodukte so interessant macht. Denn mit den Jahren nimmt das Hyaluron in der Haut immer mehr ab. Die Folge: die Spannkraft lässt nach, die Haut wird trockener und aus Fältchen werden Falten. Hyaluron-Pflegeprodukten sorgen dann für glatte und straffe Haut.

Auch in der modernen Zahnmedizin kommt Hyaluronsäure immer mehr zum Einsatz. Sie wird hier gezielt zur beschleunigten Regeneration des Weich- und Hartgewebes verwendet. Dabei macht man sich zunutze, dass die Hyaluronsäure von jeder Körperzelle verstoffwechselt wird, die damit auch die Wirkung des Hyalurons auf sich selbst bestimmt. So kann die Hyaluronsäure zum Beispiel einerseits die Neubildung von Osteoblasten (Knochenbildner) und andererseits die Neubildung von Fibroblasten (Zellen des Bindegewebes) unterstützen.

„Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil des Körpers und sorgt zum Beispiel dafür, dass das Zahnfleisch gesund ist“, erklärt Zahnärztin Dr. Alexandra Zieglgänsberger und fügt hinzu: „Zum einen wirkt Hyaluronsäure entzündungshemmend und beschleunigt die Wundheilung. Zum anderen spielt sie eine wichtige Rolle bei der Geweberegeneration. Wir können damit das Zahnfleisch quasi „aufpolstern“, wenn nach dem Einsatz von implantatgetragenem Zahnersatz nicht genügend Zahnfleisch zur Verfügung steht. Das gibt dem Implantat zusätzlichen Halt. Aber nicht nur dass, Hyaluronsäure hat auch einen ästhetischen Effekt, weil wir im Bereich der Interdentalpapillen, das heißt dort wo das Zahnfleisch in den Zahnzwischenräumen spitz zuläuft, Volumen auffüllen können, so dass keine sogenannten „schwarzen Dreiecke“ auftreten, weil die dunkle Mundhöhle durchscheint“.
Eingesetzt wird Hyaluronsäure in der Zahnmedizin nicht nur für die Implantation künstlicher Zahnwurzeln, sondern auch besonders bei parodontalen Defekten.

Mehr erfahren: www.meinzahnzentrum.de oder anrufen: 06103 50 91 960

Mein ganzheitliches Zahnzentrum – Dr. Alexandra Zieglgänsberger und ihrem Team liegen das körperliche und mentale Wohlbefinden ihrer Patienten am Herzen. Um langwierige chronische Erkrankungen zu vermeiden, die oftmals auch durch unverträgliche Dentalmaterialien wie Zahnfüllungen oder Implantate verursacht werden können, vereint die Praxis in Langen bei Frankfurt schonende zahnärztliche Behandlungskonzepte der ganzheitlichen Zahnmedizin und der Umwelt-Zahnmedizin. Jede Behandlung, ob bei Prophylaxe, Parodontose, Kiefergelenkfunktion, Wurzelbehandlung, Zahnersatz oder Zahnästhetik steht im Einklang mit dem gesamten Organismus.

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Mein ganzheitliches Zahnzentrum – Dr. Alexandra Zieglgänsberger
Dr. Alexandra Zieglgänsberger
August-Bebel-Straße 29
63225 Langen
0 61 03 / 50 91 960
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Gemeinschaftspraxis Kobes: Zahnarzt und Zahntechniker aus Augsburg

Gesunde Zähne bis ins hohe Alter und ein strahlendes Lächeln: Das ist der Wunsch vieler. In der Gemeinschaftspraxis Kobes erhalten Patienten eine umfangreiche Vorsorge und Pflege.

Seit 1989 stehen Dr. Bastian Kobes und Dr. Heidi Kobes ihren Patienten rund um Augsburg mit Rat und Tat zur Seite. So werden in der Gemeinschaftspraxis Kobes Jung und Alt individuell behandelt sowie beraten. Vorsorge und Pflege statt Zahnverlust ist das Motto der Praxis in Augsburg. Im praxisinternen Labor werden auch Zahnersatzreparaturen vorgenommen.

Fester Biss und ein brillantes Lächeln

Dr. Bastian und Dr. Heidi Kobes arbeiten stets qualitätsorientiert. Ihren Patienten bieten sie ein umfassendes Beratungsgespräch, in welchem Fragen, Ängste und Bedürfnisse geklärt werden. Mit ihren facettenreichen Leistungen decken die Zahnärzte ein breites Spektrum ab und bieten einen einmaligen Service aus einer Hand. Dabei erhält jeder Patient eine individuelle Prophylaxe sowie Tipps und Tricks rund um die richtige Zahnhygiene. Von der Diagnostik des Kausystems über die Entfernung von Amalgam mit der Kofferdamm-Technik bis zur Implantatprothetik reicht das Angebot der Gemeinschaftspraxis Kobes. Eine gesonderte Betreuung erhalten Kinder, Schwangere und Diabetiker. Ein gesundes und weißes Lächeln macht eine tolle Ausstrahlung aus. Ob Zahnaufhellung oder Verblendschalen: Die Gemeinschaftspraxis Kobes unterstützt ihre Patienten, damit sie wieder beherzt zubeißen können und ein strahlendes Lächeln haben.

Über:

Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Bastian Kobes und Dr. Heidi Kobes
Herr Dr. Bastian Kobes
Karolinenstr. 19
86150 Augsburg
Deutschland

fon ..: 0821 – 3 49 98 48
fax ..: 0821 – 3 49 97 94
web ..: http://www.dr-kobes.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

Pressekontakt:

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All-on-4® – Festsitzende Zähne an einem Tag

Die moderne Implantat-Lösung für den zahnlosen Kiefer

All-on-4® - Festsitzende Zähne an einem Tag

Essen, was gesund ist und worauf man Appetit hat. Welche Vorlieben auch immer bestehen, mit festem Zahnersatz kann man wie mit echten Zähnen unbeschwert zubeißen. Wenn im Ober- und Unterkiefer fast alle oder sogar alle Zähne fehlen, bieten Zahnimplantate heute eine ästhetische und festsitzende Versorgung. Mit dem All-on-4®-Konzept setzen Dr. Imberg & Kollegen in Gifhorn, Wesendorf und Wittingen jetzt ein Verfahren ein, mit dem sogar festsitzende Zähne an nur einem Tag möglich sind – auch für den zahnlosen Kiefer.

Statistiken zeigen, dass etwa 25 % der über 65-jährigen bereits komplett zahnlos sind oder nur über wenige Restzähne verfügen. Oftmals haben Angst vor dem Zahnarzt, unregelmäßig wahrgenommene Vorsorgetermine oder eine vernachlässigte Zahn- und Mundpflege dazu geführt, dass sich durch Karies und Parodontitis Zähne gelockert haben und schließlich ausgefallen sind. Früher wurde ein zahnloser Kiefer mit einer Vollprothese behandelt – mit allen damit verbundenen Folgen: Druckstellen, häufig schlechter Prothesenhalt, verminderte Kauleistung, Geschmacksbeeinträchtigung, gestörte Aussprache sowie Rückgang des Kieferknochens.

> Dauerhafte Abhilfe gegen schlecht sitzende „Dritte“ ohne Haftkraft

Mit der All-on-4®-Implantat-Therapie ist es möglich, in einem minimalinvasiven, schmerzarmen und schonenden Behandlungsverfahren den Zahnbogen im Ober- oder Unterkiefer oder in beiden Kieferhälften an einem Tag wiederherzustellen – ohne Knochenaufbau und sofort belastbar. Nach einer ausführlichen Beratung und Abwägung möglicher Behandlungsoptionen analysiert Dr. med. dent. Harry Imberg mittels digitaler Volumentomographie die jeweilige Kiefersituation in allen drei Raumdimensionen. Anschließend plant er die Implantation mit hochmoderner 3D-Implantatplanung präzise computergestützt.

„Meist sind pro Kiefer vier Implantate ausreichend. Die Besonderheit beim All-on-4®- Konzept liegt darin, dass die Implantate als Basis für den zu tragenden Zahnersatz in einem genau festgelegten Winkel zueinanderstehen müssen. Dadurch erhalten sie ihre besondere Stabilität und sind sofort belastbar“, erklärt der zertifizierte Implantologe. Er fügt hinzu: “ Das All-on-4®-Behandlungskonzept wurde vielfach klinisch dokumentiert und hat sich im Rahmen verschiedener klinischer Studien bewährt. Wir ersparen unseren Patienten damit langwierige Behandlungen und sie bekommen schnellstmöglich mehr Lebensqualität und ihr Lächeln zurück. Außerdem ist All-on-4® kostengünstiger als andere Implantat-Verfahren“.

> Strahlendes Lächeln und fester Biss – in jedem Alter

Vorübergehende Zahnlosigkeit und ein herausnehmbares Provisorium gehören mit dem All-on-4®- Konzept der Vergangenheit an, denn schon einige Stunden nach dem Einsetzen wird eine im hauseigenen Zahnlabor angefertigte Brücke fest auf den Implantaten verschraubt. Auch eine Versorgung mit herausnehmbarem Zahnersatz ist möglich.

Natürlich ist, wie bei eigenen Zähnen, die optimale Pflege der Zahnimplantate erfolgsentscheidend. Dr. Imberg: „Dazu können unsere Patienten selbst einen Großteil beitragen – mit der richtigen häuslichen Mundhygiene. Zusätzlich sollten sie unbedingt regelmäßig zur professionellen Zahnreinigung in unsere Praxis kommen“. Im Patienten-Info der Praxis Dr. Imberg & Kollegen erfährt der interessierte Leser mehr dazu, warum Prophylaxe bei eigenen Zähnen oder implantatgetragenen Zahnersatz so wichtig ist.

Dr. Imberg & Kollegen bieten in ihren Zahnzentren für Zahngesundheit in Gifhorn, Wesendorf und Wittingen zeitgemäße, moderne Zahnheilkunde mit den Schwerpunkten Implantologie, ästhetische Zahnmedizin und Kieferorthopädie. Bei ihrer Arbeit haben sie die Funktionalität, Langlebigkeit und Ästhetik der Zähne stets im Blick. Um Patienten vorübergehende Zahnlosigkeit und provisorischen Zahnersatz zu ersparen, wird das innovative Behandlungskonzept All-on-4® in der Praxis eingesetzt. Damit können auch komplett zahnlose Patienten innerhalb weniger Stunden implantatgetragenen Zahnersatz erhalten, ohne vorherigen Kieferknochenaufbau.

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Moderne Zahnimplantate – minimal-invasiv ist heute Standard

Zahnimplantate boomen in den Zahnpraxen. Durch moderne Implantationsverfahren können Patienten schon nach kurzer Zeit wieder fest zu beißen – und die bessere Ästhetik hebt die Lebensqualität

Moderne Zahnimplantate - minimal-invasiv ist heute Standard

Zahnimplantate schmerzarm & bezahlbar

Minimal-Invasiv – Vorteile für Patienten
Zahnimplantate bestehen entweder aus Titan, Zirkonkeramik oder dem Hochleistungs-Kunststoff WIN!® PEEK, die sanft – für den Patienten praktisch blutungsfrei – durch winzige Öffnungen in den Knochen eingebracht werden. Dieses quasi endoskopische „Schlüsselloch“-Verfahren hat für den Patienten viele Vorteile: kaum Schmerzen – viele Patienten sprechen sogar von schmerzfrei – und man kann i. d. R. bereits am nächsten Tag wieder seinem gewohnten Alltag nachgehen. Das Geheimnis des minimal-invasiven Verfahrens liegt im „Nicht-Verletzen“ der Knochenhaut (das Periost) und der Schonung des sensiblen Zahnfleischaufbaus. Auch in der prothetischen Phase ca. drei Monate nach der eigentlichen Implantation, wenn die sog. Zahnkronen auf die Implantatköpfe aufgebracht werden, wird das Zahnfleisch nicht wieder eröffnet. Früher benötigte man fünf Behandlungssitzungen, heute i.d.R. nur zwei kurze Behandlungen, bis der – für den Patienten endlich sichtbare – Zahnersatz auf die künstlichen Zahnwurzeln eingebracht werden kann: Keine Schnitte, keine Zahnfleisch-Aufklappung mehr, kein Zunähen, kaum Komplikationen und Langlebigkeit zeichnen dieses MIMI®-Flapless Verfahren aus.
Mittlerweile profitieren mehr Patienten von den Vorteilen moderner Zahnheilkunde als zu Beginn der schon 50-jährigen Zahnimplantologie! Das Alter des Patienten, Medikamenteneinnahmen, gut eingestellter Diabetes, Osteoporose, selbst rauchende Patienten stellen i. d. R. keine Risikofaktoren mehr dar.

Knochenaufbau – MIMI®-Flapless II: Mit der Natur im Einklang
Moderne Implantationsverfahren, z. B. das MIMI®-Flapless-II Verfahren, erlaubt es, Zahnimplantate einzusetzen, selbst wenn horizontal der Knochen nur 2 mm breit und vertikal nur 6 mm hoch ist. Bei diesem Verfahren wird der Knochen durch seitliches Verschieben und/ oder Höhen-Verdichtung ebenfalls unblutig verbreitert oder erhöht.

Fazit
Moderne Zahn-Implantologie ist längst Alltag in den Zahnarztpraxen! Zahnimplantationen im MIMI®-Flapless Verfahren sind wissenschaftlich „abgesichert“ und aktuell in über 50 Ländern, u. a. auch in Europa, USA, Süd-Amerika, China, Afrika und Vorder-Asien im Einsatz. Die Materialien und moderne Oberflächen (natürlich „made in Germany“ und CE-geprüft) werden ständig weiter entwickelt, „MIMI®-Flapless“-Experten werden weltweit ständig in speziell dafür eingerichteten Lehrinstituten (in Deutschland im „Champions Future Center“ in Flonheim bei Mainz) „upgedatet“. Das Wohl des Patienten steht dabei immer im Vordergrund, wobei ein schönes, strahlendes Lächeln in jedem Alter auch „bezahlbar“ und schmerzarm ist.

Zahnimplantate schmerzam & bezahlbar

Champions-Implants GmbH entwickelt und vertreibt Zahnimplantate für moderne, minimal-invasive Implantationsmethoden, schmerzarm und bezahlbar. Das von Priv.-Doz. Dr. med. dent. Armin Nedjat entwickelte MIMI®-Flapless-Verfahren wird mittlerweile in 52 Ländern von Kliniken und Zahnpraxen angewendet.

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Champions-Implants GmbH
Andreas Reil
Champions Platz 1
55237 Flonheim
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