Schlagwort: Immunsystem

Eine Gefahr für das Immunsystem

Warum manche Schwäche gesund sein kann

Eine Gefahr für das Immunsystem

Gesundheit-Nachrichten zum Thema Immunsystem

Lindenberg, 16. Januar 2020. In der feuchten und kalten Jahreszeit ist ein starkes Immunsystem überlebenswichtig. Zur Gefahr kann es werden, wenn die Abwehrkräfte erschöpfen.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse, warum das Immunsystem erschöpfen kann

Husten, Schnupfen, Heiserkeit gehören zu unserem winterlichen Alltag. Vor allem in der Hochsaison von Erkältungen im Januar und Februar eines Jahres bleibt kaum jemand verschont. Wie gut, wenn wir dann ein leistungsfähiges Immunsystem haben. Nicht nur, um eine gesunde reinigende Erkältung durchzumachen, wie es Naturmediziner interpretieren, sondern damit wir diese Phase schadlos überstehen. Jedoch können die Immunzellen erschöpfen, haben Wissenschaftler herausgefunden. Das sei immer dann der Fall, wenn es dem Immunsystem nicht gelingt, das Gleichgewicht im Milieu aufrecht zu erhalten. Und dann ist dies sogar noch eine positive Reaktion. Ansonsten würde eine zu starke Immunantwort die Zellen zu stark belasten (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Eine Schwäche kann also auch schützen.

Der richtige Blick auf das Immunsystem

Es gibt zahlreiche Gründe, warum das Immunsystem schwach werden kann. Bei vielen Menschen liegt bereits eine Veranlagung dazu vor, erläutert der Gesundheitsexperte Michael Petersen. Das mag erklären, warum bestimmte Menschentypen in manchen Jahreszeiten gehäuft mit entsprechenden Beschwerdebildern aufwarten. Hinzu kommen Einflüsse von außen, wie eine ungünstige Lebens- und Ernährungsweise, aber auch durch schädliche Stoffe, wie sie heute als Umweltbelastungen allgegenwärtig sind. Das Verständnis aus der Ganzheitsmedizin: Kommen diese Faktoren zusammen, geraten die Selbstregulationskräfte unseres Organismus bei dementsprechend disponierten Menschen aus dem Gleichgewicht. Mit der Folge, dass das Immunsystem erschöpft. Die gute Nachricht: es gibt Lösungen, um die Abwehrkräfte unseres Immunsystems zu unterstützen. Voraussetzung ist, dass wir den Hinweisen ganzheitlich nachgehen und Störungen regulieren, so der Experte.

Der Gesundheitsexperte Michael Petersen stellt solche Gründe und deren Lösungsmöglichkeiten aus ganzheitlicher Sicht in seinem Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ ausführlich vor (Info-Seite zum Buch: Für stärkere Abwehrkräfte: Der Trick mit dem Immunsystem).

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

Kontakt
mediportal-online, M+V Medien-und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft(haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/eine-gefahr-fuer-das-immunsystem/

BÄRENSTARKE ABWEHRKRÄFTE

Viren eiskalt abgewehrt mit den LINDA Apotheken

BÄRENSTARKE ABWEHRKRÄFTE

Mit einem starken Immunsystem können Kälte und Schnee einem nichts anhaben.

Viele Menschen gehen erst dann in die Apotheke, wenn die Erkrankung be-reits ausgebrochen ist. Das muss nicht sein! Die LINDA Apotheken sorgen unter dem Motto „Viren? Eiskalt abgewehrt!“ mit starken Aktionsprodukten dafür, dass sich das Immunsystem gar nicht erst den Erregern unterwirft. In den Aktionswochen bis zum 15.2.2020 macht LINDA Sie stark gegen Viren, Bakterien und andere Fressfeinde der Gesundheit. Darüber hinaus erwartet Kunden eine kompetente Beratung, damit sie genau das finden, was ihr Kör-per in der kalten Jahreszeit braucht.

Fast jeder hat gute Vorsätze im neuen Jahr: mehr Sport treiben, Zeit mit der Fami-lie verbringen, eine Sprache lernen – die Möglichkeiten sind endlos. Wenn Viren ins Spiel kommen, wird der Enthusiasmus jedoch schnell gebremst. Wer will schon mit triefender Nase ins Sportstudio oder in die Volkshochschule? Auch die Liebs-ten sind nicht begeistert, wenn Erreger durch das Haus fliegen. Wer trotz Erkältung zur Arbeit geht, kassiert außerdem feindselige Blicke von Kollegen. Krankheit macht einsam. Aber niemand zieht allein in den Kampf gegen die Viren. Das Im-munsystem ist immer bei uns – und man kann einiges tun, um es zu stärken.

> Mit LINDA werden Infekte zur leichten Beute
Die LINDA Apotheken sind bestens ausgerüstet, um Kunden gegen den winterli-chen Ansturm der Erreger vorzubereiten. Eine wichtige Strategie ist Aufklärung – in der Apotheke, aber auch im exklusiven Beihefter LINDA SPEZIAL in der Apothe-ken Umschau der Ausgabe A Januar 2020. Darin ist auch ein PAYBACK Coupon1 enthalten. Mit dem kann man vom 2. Januar bis 15. Februar 2020 ganze 250 Ext-ra-Punkte ab 10 EUR Einkaufswert sammeln. Wer sich in den LINDA Apotheken eine Postkarte mit 15 %-Rabatt-Coupon sichert, spart beim Einkauf bares Geld.

> Elf Produkte für den Kampf gegen Erreger

-In zehn Tagen zum starken Immunsystem: Wobenzym immun
-Der Klassiker bei Vitamin-D-Mangel: VIGANTOL 1000 I.E. Vitamin D3 Tab-letten
-Für Aktive: GRIPPAL COMPLEX von Doppelherz system
-Die starke Kapsel: Probielle Immun von STADA
-Das leckere Geheimrezept: apoday Zink-Holunder
-Hält auch bei wenig Sonne gesund: Pure Encapsulations Vitamin D3 Liquid
-Neun Vitamine für Jung und Alt: Sanostol
-Das Gesamtpaket für den Winter: OVIVO A- Z + Lutein + Q10 Tabletten
-Zitronig und Honig: TANTUM NATURA Propolis
-Schmeckt und weckt die Lebensgeister: Curazink ImmunPlus
-Drei Tage Erkältung gespart: Esberitox COMPACT

1 Sie erhalten in allen am Bonusprogramm PAYBACK teilnehmenden LINDA Apotheken für den Umsatz mit freiverkäuflichen und apothekenpflichtigen, nicht-rezeptpflichtigen Arzneimitteln sowie dem apothekenüblichen Ergänzungssortiment PAYBACK Punkte. PAYBACK erhält keine Informationen darüber, welche Waren Sie in der Apotheke erworben haben. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.payback.de im Bereich Datenschutz.

Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke LINDA im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Mit rund 900 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment1. Die LINDA Apothe-ken verfügen über die beste Beratung2 und eine ausgezeichnete Service- Qualität3. Der starke Markenauf-tritt, die beste verbraucherorientierte Marketingunterstützung und das führende „Category Management“ wurde LINDA in den Coop Studien 2018 bzw. 2019 bestätigt4. Ebenso erhält die Dachmarke Platz Eins für ihre „Innovationskraft“ und das Prädikat „Special Mention“ für das Zukunftsprojekt „greenLINDA“.4 Die Apothe-kenkooperation steht für eine besondere Kundennähe und höchstes Kundenvertrauen5. Das HANDELS-BLATT vergab den 1. Platz im Branchenvergleich „Deutschlands beste Händler“ 2019 an die LINDA Apothe-ken.6 Das pharmazeutische Kompetenz-Tool „LINDA Interaktionsmanagement“ („LIAM“) wurde im selben Jahr mit dem „Vision.A Award“ Gold ausgezeichnet.8 Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendach-marke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbstständigen inha-bergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

1Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2019; 2DtGV-Service-Award 2017, „Beratung vor Ort“ im Segment Gesundheit, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; 3Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2018, Service Value GmbH und DIE WELT; 4Platz 1 „Innovations-kraft“, „Beste Marketingunterstützung“ & „Beste Gewinnorientierung“ Coop Study 2018; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Bestes Category Management“ Coop Study 2019; „Gold“-Auszeichnung für „LINDA“ sowie Prädikat „Special Mention“ für „greenLINDA“, German Brand Award 2017; 5″Kundenkönig“, BILD Anzeigen in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, 2019; 6Platz 1 „Deutschlands beste Händler“ in der Branche „Apotheken-Kooperationen“, HANDELSBLATT in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, März 2019; 8Goldauszeichnung in der Kategorie „Apps & Co Apothekenteams“, Vision.A – Die Digital-konferenz von apotheke adhoc, 2019.

Kontakt
Linda AG
René Baron
Emil-Hoffmann-Straße 1a
50996 Köln
02236848780
baron@linda-ag.de
http://www.linda-ag.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/baerenstarke-abwehrkraefte/

Erkältung in der Sauna ausschwitzen – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Erkältung in der Sauna ausschwitzen - Verbraucherfrage der Woche der DKV

Regelmäßiges Saunieren stärkt die Immunabwehr, ist aber bei einer akuten Erkältung nicht ratsam. (Bildquelle: ERGO-Group)

Erika R. aus Berlin:
Bei mir ist eine Erkältung im Anflug. Stimmt es, dass ich sie in der Sauna ausschwitzen kann?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Wer bereits mit Kopf-, Hals- oder Gliederschmerzen zu kämpfen hat, sollte besser auf einen Saunagang verzichten. Zwar heißt es, dass Schwitzen den Körper bei der Krankheitsabwehr unterstützt. Andererseits kann die Hitze-Belastung für das Herz-Kreislauf-System während eines Infekts zu hoch sein. Zudem besteht die Gefahr, andere Saunagäste anzustecken. Zur Erkältungsvorbeugung sind regelmäßige Saunagänge – mindestens einmal pro Woche – aber empfehlenswert. Denn die Hitze führt zu einer erhöhten Körpertemperatur. Die Aktivität der Immunzellen, die für die Infektabwehr wichtig sind, steigt ebenfalls. Dadurch können sie Krankheitserreger besser bekämpfen. Außerdem trainieren regelmäßige Saunagänge das Wärmeregulationssystem des Körpers: Durch das Schwitzen und anschließende Abkühlen etwa durch ein Bad im Kaltwasserbecken oder eine kalte Dusche kommt der Kreislauf in Schwung, Stoffwechsel und Atmung werden angeregt. Der Körper lernt, sich an verschiedene Temperaturen anzupassen. Das hilft in der kalten Jahreszeit, den Wechsel zwischen warmen Räumen und der Kälte draußen gesund zu überstehen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.102

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

Firmenkontakt
DKV Deutsche Krankenversicherung
Ronny Winkler
ERGO-Platz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-3012
ronny.winkler@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM Strategische Markenkommunikation
Marion Angerer
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-18
dkv@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/erkaeltung-in-der-sauna-ausschwitzen-verbraucherfrage-der-woche-der-dkv/

Bewegungsförderung ist auch im Winter möglich

Outdoor-Aktivitäten als Gesundheitsvorsorge für Kinder

Bewegungsförderung ist auch im Winter möglich

Foto: stock.adobe.com / dglimages (No. 6161)

sup.- Ein Alltag mit viel Bewegung ist die beste Voraussetzung, um sich vor überzähligen Pfunden und den daraus resultierenden gesundheitlichen Folgen zu schützen. Das gilt auch und gerade für Kinder, denn Übergewicht in jungen Jahren bildet nicht selten den Ausgangspunkt für lebenslange Probleme. Angesichts der massiv gestiegenen Nutzung digitaler Medien, die bei immer mehr Kindern das Spielen und Toben im Freien verdrängen, wächst auch die Verantwortung der Eltern. Sie sollten stets für einen bewegungsfreudigen Familienalltag sorgen und dabei möglichst mit gutem Beispiel vorangehen. Auch in der kälteren Jahreszeit gibt es keinen Grund, diese Aktivitäten zu reduzieren. Übungen, mit denen Beweglichkeit, Kraft und Koordination von Kindern und Jugendlichen gestärkt werden, lassen sich auch in der Wohnung durchführen. Praktische Anregungen dafür finden sich beispielsweise bei der Plattform Ernährung und Bewegung e. V. (peb). Deren Internetportal gibt Eltern zahlreiche Tipps für einen gesundheitsförderlichen Lebensstil ( www.pebonline.de).

Grundsätzlich gilt aber auch: Niedrige Temperaturen und eine ungemütliche Wetterlage müssen überhaupt kein Hindernis für Outdoor-Aktivitäten sein. Im Gegenteil: Sind Smartphone und PC erst einmal ausgeschaltet, können Kinder mit angemessener Bekleidung sich auch wieder für das Toben im Herbstlaub bzw. für Schneeballschlachten oder Rodelvergnügen im Winter begeistern. Dann sind es oft eher die Eltern, die sich für den Schritt nach draußen ein Beispiel am Nachwuchs nehmen müssen. Gerade während der Weihnachtszeit würden ansonsten in zahlreichen Familien die hartnäckigen Stubenhocker jeden Alters wesentlich mehr Kalorien aufnehmen als verbrauchen. „So erhöht sich das Risiko für Übergewicht“, erklären die peb-Experten: „Präventiv sollten sich Kinder unabhängig von der Jahreszeit ausgewogen ernähren und sich mindestens eine Stunde am Tag bewegen, am besten an der frischen Luft.“ Eine Empfehlung übrigens, deren gesundheitsfördernde Wirkung sich nicht nur auf den Gewichtsaspekt beschränkt: Wer dem schlechten Wetter trotzt und sich regelmäßig im Freien bewegt, der stärkt auch sein Immunsystem und beugt Erkältungen vor.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/bewegungsfoerderung-ist-auch-im-winter-moeglich/

Die Kunst, jung zu bleiben

…das „MyHealthy.plus Gesundheitskonzept“

Die Kunst, jung zu bleiben

von Dr. rer. pol. Heinz Wings und Dr. med. Sandra Zühlsdorff / Design: Jan Wönicker

Buch-Neuerscheinung:

Die Kunst, jung zu bleiben
… das „myHealthy.plus-Gesundheits-Konzept“
von Dr. rer. pol. Heinz Wings und Dr. med. Sandra Zühlsdorff

Video zum Buch: Hier Klicken

Hamburg, 18.11.2019. Ziel und Wunsch aller Menschen ist es, gesund älter zu werden.
Die Kunst, jung zu bleiben ist daher mehr denn je gefragt. Doch komplizierte Diätpläne haben ihre Wirkung meist verfehlt oder sind im Tagesablauf nicht umsetzbar. Das demotiviert. Auf der Basis aktueller Expertenaussagen, Forschungen und Studien wurde daher nach einfachen, praxistauglichen Lösungen gesucht. Dabei zeigte sich insbesondere die Funktionstüchtigkeit der Körperzelle als der zentrale Punkt für das langfristige Wohlergehen eines jeden Lebewesens. Da Zellgesundheit und Immunsystem zwei Seiten einer Münze sind, enthält das hier abgeleitete „MyHealthy.plus- Gesundheitskonzept“ insbesondere Immunsystem-stärkende Maßnahmen.

Konzept-Schwerpunkt bildet das „Goldene Dreieck des Wohlbefindens“: Ernährung, Bewegung und Seelisches Gleichgewicht. Diese Faktoren haben sehr großen Einfluss auf die Länge und Qualität der Telomere, die ja die Enden unserer Chromosomen bilden und Aussagen über das biologische Alter zulassen. Interessant ist, dass die Telomere in jedem Alter durch Umsetzen des Goldenen Dreiecks positiv beeinflusst werden können. Es ist also nicht nur ein Anti-Aging, sondern auch ein „Re-Aging“ möglich. Weitere Felder des Gesundheitskonzepts sind der Schutz vor Strahlung, Schwermetallen, Viren und Pestiziden. Aber auch zusätzlich beispielsweise die Hochfrequenz- Technologie, die heute insbesondere Anwendung in der russischen Raumfahrt findet.

Alle diese Maßnahmen zahlen auf die Zellgesundheit ein. Ist die Zelle gesund, ist der Körper gesund. Und Krankheiten haben es sehr schwer, durchzubrechen. Volkskrankheiten sind kein notwendiges Übel, das mit zunehmendem Lebensalter jeden von uns begleitet. Zum weitaus überwiegenden Teil können sie durch gesundheitliche Prävention vermieden werden.

Diese Präventionsmaßnahmen sind ab etwa dem 40sten Lebensjahr ganz besonders wichtig, weil der Mensch dann biologisch meist seine Pflicht erfüllt hat, seine Gene in die nächste Generation zu bringen. Solange sorgt denn auch die Mutter Natur meist für unsere Gesundheit. Danach entwickelt sie sich aber zur „Rabenmutter“, der Mensch muss selbst für seine Gesundheit arbeiten. Wenn man das nicht macht, stellen sich Krankheiten ein. Die schulmedizinische „Reparatur-Medizin“ muss eingreifen. Die Krankenkassenkosten borden über. Das braucht nicht zu sein.

„Gesundheitliche Prävention“ könnte viele Krankheiten verhindern. Doch meist ist man nicht bereit für diese Maßnahmen. Hat man doch auch zunächst keine körperlichen Einbußen, wenn man Raubbau mit seiner Gesundheit treibt. Der Körper kann in jungen Jahren vieles kompensieren. Doch er ist wie ein Elefant. Er merkt sich alles. Erst wenn etwa 70 Prozent der Energie verloren ist, kommt es ganz plötzlich, wie aus dem Nichts, zu einer Eruption: Krebs, Herz- oder Hirninfarkt und Diabetes können beispielsweise die Folge sein.

„Es ist unsere Mission, auch gerade jüngere Menschen für die so überlebenswichtige gesundheitliche Prävention zu sensibilisieren“, so Dr. Heinz Wings, CEO der MyPlus GmbH, eine Internet-basierte Plattform, die individuell auf den Einzelnen zugeschnittene Mehrwerte bietet, die das Leben einfach besser machen sollen. Das erste Thema ist „Healthy“, weitere wie beispielsweise „Living“, „Money“ oder „Green Power“ werden folgen.

Eine PDF kann zu Rezensionszwecken kostenlos
Rezessionsexemplare anfordern: Hier klicken oder bei Jan.Woenicker@myhealthy.plus angefordert werden.
Für Interessenten ist das E-Book bei Amazon Kindle bis Ende November 2019 zum Subskriptions-Preis von 4,99 Euro erwerbbar.

Mit freundlichen Grüßen

Jan Wönicker Communication Manager MyPlus GmbH
Ballindamm 39 20095 Hamburg
jan.woenicker@myhealthy.plus

MyPlus GmbH – Individuell. Besser Leben

Firmenkontakt
MyPlus GmbH
Heinz Wings
Ballindamm 39
20095 Hamburg
040 – EMail
jan.woenicker@myhealthy.plus
https://myplus.plus

Pressekontakt
MyPlus GmbH
Jan Wönicker
Ballindamm 39
20095 Hamburg
040-EMail
jan.woenicker@myhealthy.plus
https://www.mylifechange.plus

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/die-kunst-jung-zu-bleiben/

Immunsystem fit für den Herbst

Von der Selbsthilfe bis zur ganzheitlichen Regulation

Immunsystem fit für den Herbst

Bioresonanz News zum Immunsystem

Lindenberg, 02. Oktober 2019. Der Wechsel der Jahreszeiten gehört zu unserer Natur. Trotzdem haben zahlreiche Menschen reichlich Probleme damit. Die teils epidemische Zunahme von Erkrankungen der Atemwege spricht Bände. Folgerichtig suchen wir jedes Jahr nach Möglichkeiten, unser Immunsystem fit für den Herbst zu machen.

Selbsthilfe zur Stärkung des Immunsystems

In der Selbsthilfe, um das Immunsystem zu stärken, hat die Ernährung oberste Priorität. Mit gleich mehreren Effekten. Zuerst denken wir an die vielen inhaltlichen Wirkstoffe einer pflanzlichen Nahrung, die unseren gesamten Organismus unterstützen können. Darüber hinaus führt jede Nahrungsaufnahme zu einer natürlichen Immunreaktion, so die Erkenntnisse der Philipps-Universität Marburg (die Redaktion berichtet darüber in dem Beitrag “ Immunsystem im Darm tickt anders als gelernt„). Hintergrund ist, dass jeder Fremdstoff, und sei er noch so hilfreich, zuerst als Gefahr eingestuft und das Immunsystem in Alarmbereitschaft versetzt wird. Nach Erkenntnissen der Forscher wird diese Immunreaktion in Schach gehalten, indem die mitwirkenden Immunzellen absterben. Ganzheitsmediziner sehen in dieser Abfolge zugleich eine Art Training für das Immunsystem, denn es gilt, ständig ein natürliches Gleichgewicht aufrechtzuerhalten.

Wenn es gefährlich wird für das Immunsystem

Doch darin steckt auch die Krux. Kommt es bei diesen sensiblen Vorgängen zu Störungen des notwendigen Gleichgewichts, führt dies zum Chaos. Auf längere Sicht folgen darauf häufig Erkrankungen. Der Gesundheitsexperte Michael Petersen hat in seinem Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ ( Info zum Buch) zahlreiche Gründe zusammengetragen, die eine solche Störung bewirken können. In diesem Falle reicht eine gesunde Ernährung alleine nicht mehr aus. Hier gilt es, diese Störfaktoren zu erkennen und zu lösen, wozu er verschiedene Maßnahmen erläutert.

Rat der Bioresonanz-Therapeuten
Daraus folgt der Rat der Bioresonanz-Therapeuten, bei der Regulation des Immunsystems immer den ganzheitlichen Blick zu wahren und Schritt für Schritt die möglichen Störfaktoren zu analysieren. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt will das auf der bioenergetischen Ebene unterstützen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/immunsystem-fit-fuer-den-herbst/

Immunsystem, ein Wunder der Natur

Bioresonanz-Redaktion stellt das Wunderwerk Immunsystem vor und gibt Hinweise, worauf wir achten sollten.

Immunsystem, ein Wunder der Natur

Bioresonanz News zu Immunsystem

Lindenberg, 19. Juni 2019. Das Immunsystem ist elementar wichtig für unser Leben und unsere Gesundheit. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und gibt Lösungsansätze bei gestörten Immunverhältnissen.

Es ist ein Wunderwerk der Natur, das uns am Leben hält. In einem gigantischen Ausmaß, wie wir es uns kaum vorstellen können. Die Rede ist von unserem Immunsystem. Ein Meisterwerk der Natur, das nicht nur dann zum Einsatz kommt, wenn wir es unmittelbar verspüren. Das Immunsystem ist 24 Stunden am Tag, in jeder Sekunde unseres Lebens, darum bemüht, das Gleichgewicht im Milieu unseres Organismus aufrecht zu erhalten. Da darf es uns nicht wundern, dass es hin und wieder zu Konflikten kommt, die wir durch Symptome zu spüren bekommen. Richtig problematisch wird es dann, wenn es zu ernsthaften Störungen dieses Gleichgewichts kommt.

Wenn es für das Immunsystem gefährlich wird

Wird das Immunsystem öfter oder gar dauerhaft in seiner Regulationsfähigkeit geschwächt, kann dies zu schwerwiegenden Erkrankungen beitragen. Beispielsweise kann dadurch das Milieu der Herpes-Viren außer Kontrolle geraten, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag erläuterte (Beitrag: Wenn das Immunsystem mit Herpes in Konflikt gerät). Daraus können Autoimmunerkrankungen, Schmerzsyndrome und vieles mehr resultieren.

Der Rat der Bioresonanz-Redaktion

Die Ursachen solcher Beeinträchtigungen sind extrem vielseitig. Im Grunde genommen können nahezu alle Störungen in den Regulationssystemen unseres Körpers zu einer Immunschwäche führen, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen, Autor des Buches “ Der Trick mit dem Immunsystem„. Hinzu kommen viele Einflussfaktoren von außen, die dem Immunsystem zusetzen können. Zumeist ist es ein Gemisch von Regulationsstörungen im Organismus und solchen Einflussfaktoren, die das Milieu außer Rand und Band geraten lassen können. Wegen dieser weitreichenden Bedeutung empfehlen Bioresonanz-Experten, die Regulation des Immunsystems stets im Auge zu behalten und zu unterstützen. Sowohl bei Krankheit als auch in der Vorsorge.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/immunsystem-ein-wunder-der-natur/

Wichtig bei der Kita-Suche:

Qualitätskriterium Bewegung

sup.- Welchen Stellenwert hat spielerische Bewegungsförderung: im Kita-Konzept? Danach sollten Eltern auf jeden Fall fragen, wenn sie für ihren Nachwuchs einen Platz suchen. Mangelnde körperliche Aktivität, bisweilen sogar bei den ganz Kleinen, hat sich leider zu einem wachsenden Trend entwickelt. Kinderärzte warnen vor negativen Auswirkungen auf Muskeln, Knochen, das Herz-Kreislauf- und das Immunsystem, wenn mehr Zeit vor der Spielkonsole als auf dem Spielplatz verbracht wird. Beeinträchtigt werden bei einem wenig bewegungsfreudigen Lebensstil auch die kognitiven und motorischen Fähigkeiten sowie die soziale Kompetenz der Kinder. In der Kita sollten deshalb die wichtigen „Bewegungsfähigkeiten“ erworben werden, von denen das Kind in seiner weiteren Entwicklung profitiert. Idealerweise haben die Einrichtungen dafür großzügige Räume mit viel Platz zum Toben und nach Möglichkeit auch eine Außenfläche mit geeigneten Klettergerüsten. Aber auch im Elternhaus sollten tägliche Bewegungsangebote selbstverständlich sein. Anregungen für einen möglichst aktiven Familienalltag gibt es z. B. unter www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/wichtig-bei-der-kita-suche/

Wuppertal: Auf der Suche nach den Ursachen einer Erkrankung

In seiner Privatpraxis für „Ursachenmedizin“ in Wuppertal stehen bei Dr. Adrian Stoenescu der ganze Mensch und die Ursache seiner Erkrankung im Mittelpunkt.

Wuppertal: Auf der Suche nach den Ursachen einer Erkrankung

Für Dr. Stoenescu geht es nicht darum, sich lediglich auf die Behandlung von Symptomen einer Krankheit zu konzentrieren. Vielmehr liegt für ihn der Fokus auf der Forschung nach den Ursachen und dem Finden der geeigneten, heilenden Therapie. Ziel ist es, die Lebensqualität und Gesundheit seiner Patienten wiederherzustellen, zu erhalten und zu verbessern. Seine Erfahrung und seine Erfolge haben Dr. Stoenescu gelehrt: das Symptom ist nie die Ursache!

Durch Forschen, Zuhören und Lernen sowie eine permanente Fort- und Weiterbildung ist es Dr. Stoenescu möglich, den Menschen als Ganzes zu betrachten und für die persönliche Behandlung maßgeschneiderte Diagnostik- und Therapiemethoden zu entwickeln. Jeder Mensch ist einzigartig!

Wenn das Immunsystem spinnt …

Unser Immunsystem ist ein hoch komplexes Abwehrsystem, das unseren Organismus vor Krankheitserregern wie Viren, Bakterien oder Parasiten schützt. Dabei ist der Darm das größte Immunorgan im menschlichen Körper und spielt eine wesentliche Rolle für die Gesundheit. Störungen des Darms durch z.B. Infektionen, falsche Ernährung, Giftstoffe, unverträgliche Lebensmittel, Durchfall oder auch Stress, können zu Fehlentscheidungen des Immunsystem führen – und die Krankheit ist nicht mehr fern.

Viele Infektionen bleiben vor dem Ausbruch einer Erkrankung meist unerkannt. Auch ein Parasitenbefall wird bei der üblichen Diagnosestellung meist nicht in Betracht gezogen. Dabei treten häufig jedoch merkliche Beschwerden auf – wie etwa Verdauungsprobleme, Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Kopf- und Gelenkschmerzen, Hautbeschwerden, Nahrungsunverträglichkeiten und Allergien – sie alle können Anzeichen von Infektionen mit Parasiten sein. Und genau hier liegt einer der Schwerpunkte von Dr. Adrian Stoenescu in Wuppertal!

Parasiten – Wurmerkrankung beim Menschen

Ob Würmer oder Einzeller – die Mehrheit der Menschen wird bereits von diesen unerwünschten Gästen besucht. Meist fallen sie gar nicht weiter auf und siedeln sich unbemerkt in unserem Verdauungstrakt an. Doch unter bestimmten Voraussetzungen können sie beim Menschen zahlreiche Krankheiten auslösen.

„Ursachenmediziner“ Dr. Adrian Stoenescu nutzt bei einer möglichen Wurmerkrankung spezielle naturheilkundliche Diagnostikmethoden, die deutlich über die Möglichkeiten der Schulmedizin hinausgehen. Seine 4-Säulen-Therapie bei Parasitenerkrankungen beruht auf jahrelangen Erfahrungen als „Parasiten-Arzt“ und ermöglicht eine passende und ursächliche Behandlung, die auf die individuellen Bedürfnisse seiner Patienten abgestimmt ist.

Dr. Adrian Stoenescu zu den Ursachen der Parasitenerkrankung:

Es ist nicht allein wichtig das richtige Mittel gegen den Parasit X oder Y herauszufinden, sprich das Symptom zu behandeln. Noch wichtiger für mich ist es, die Frage zu klären, warum der Mensch die Parasitose / den Wurmbefall hat, welche begünstigenden Bedingungen im Spiel waren.

Oft kommen ganze Familien zu mir, zwecks Abklärung eines Parasitenbefalls. Ich stelle aber fest, dass nicht ALLE Familienmitglieder befallen sind, obwohl alle das Gleiche gegessen haben, dieselben Urlaubsorte besucht haben, im selben Haus schlafen, dieselbe Waschmaschine benutzen. Es hat immer mit dem „Nährboden“ (=Immunsystem) zu tun, den die Parasiten im Körper des jeweiligen Menschen vorfinden.

Diesen Nährboden abzuklären ist sehr wichtig, um möglichst künftige „Überraschungen“ (Re-Infektionen oder Therapieversagen) zu vermeiden. Somit ist meine erste Frage vorab immer: Wollen Sie das Symptom „Parasit“ weghaben oder die Ursache?

Weitere Informationen zu seiner Arbeit und der erfolgreichen Parasiten-Behandlung von „Ursachenmediziner“ Dr. Adrian Stoenescu erhalten Sie auf seiner neuen Website: https://www.ursachenmedizin.com.

In der Privatpraxis für „Ursachenmedizin“ in Wuppertal stehen der Mensch und die Ursache seiner Erkrankung im Mittelpunkt. In der Schulmedizin werden häufig nur die Symptome einer Erkrankung betrachtet und behandelt. Die Ursachen, die zur Entstehung dieser Krankheit geführt haben, bleiben oft unbeachtet.

Dr. Adrian Stoenescu legt seinen Fokus auf die „Ursachendiagnostik“ und sieht dabei den Menschen als eine Einheit aus Körper, Seele und Geist. Viele Patienten, die in seine Praxis kommen, haben bereits eine wahre Ärzte-Odyssee hinter sich. So ist es Dr. Stoenescu besonders wichtig, konzentriert die Ursachen zu erforschen, eine geeignete Therapie zu finden und die Lebensqualität und Gesundheit seiner Patienten wiederherzustellen, zu erhalten und zu verbessern. Denn das Symptom ist nie die Ursache!

Mehr über die Arbeit von Dr. Adrian Stoenescu und die Privatpraxis für „Ursachenmedizin“ in Wuppertal auf der Website!

Kontakt
Privatpraxis Dr. med. Adrian Stoenescu
Dr. med. Adrian Stoenescu
Adolf-Vorwerk-Str. 107
42287 Wuppertal
(+49) 0202 – 260 360 10
arzt@ursachenmedizin.de
https://www.ursachenmedizin.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/wuppertal-auf-der-suche-nach-den-ursachen-einer-erkrankung/

Schlaf ist für das Immunsystem lebenswichtig

Bioresonanz-Redaktion erläutert, weshalb Schlafmangel fatale Folgen haben kann, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr.

Schlaf ist für das Immunsystem lebenswichtig

Bioresonanz News zum Thema Schlaf und Immunsystem

Lindenberg, 22. Mai 2019. Schon kurzzeitiger Schlafentzug führt zu schwerwiegenden Konflikten im Immunsystem und fördert chronische Erkrankungen. Das haben Wissenschaftler bestätigt. Die Bioresonanz-Redaktion stellt die wichtigen Zusammenhänge vor.

Mangel an Schlaf ist zum Alltag geworden

Viel Arbeit, viel Stress und wenig Schlaf, das ist für viele Menschen heute alltäglich. Andere verzichten freiwillig auf den Schlaf und feiern lieber öfters die Nacht hindurch. Wieder andere würden gerne schlafen, werden aber durch Schlafstörungen davon abgehalten. Die Herausforderungen unseres modernen Lebens lassen den Schlaf häufig zu kurz kommen. Mit fatalen Folgen, wie Wissenschaftler herausgefunden haben.

Die Wissenschaft zum Thema Schlaf und Immunsystem

Schon ein kurzer Schlafentzug beeinträchtigt die Funktion unserer T-Zellen, so die Forscher der Universitäten Tübingen und Lübeck (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit werden ausgerechnet diejenigen Zellen unseres Immunsystems gestört, die für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig sind. Das Dramatische an dem Ergebnis der Studie ist, dass schon ein kurzer Schlafentzug von wenigen Stunden ausreicht, um das System ins Wanken zu bringen. Gut vorstellbar, welche Folgen das hat bei vorbelasteten Menschen.

Fatale Folgen für das Immunsystem

Wird das Immunsystem auf diese Weise immer wieder oder sogar dauerhaft behindert, hat es das Gleichgewicht in unserem körpereigenen Milieu nicht mehr im Griff. Konflikte im Milieu der Mikroorganismen, wie beispielsweise bei Herpesviren, können dann schwerwiegende Folgen haben, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag berichtet ( Wenn das Immunsystem mit Herpes in Konflikt gerät). Insbesondere in dem Konflikt zwischen T-Zellen und Herpesviren können daraus chronische Erkrankungen, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr resultieren, heißt es dort.

Der Rat der Bioresonanz-Redaktion

Es kann daher nur geraten werden, einen Schlafmangel nicht auf die leichte Schuler zu nehmen. Vielmehr geht es darum, dem Schlafbedürfnis im Biorhythmus genügend gerecht zu werden. Und wer unter Schlafstörungen leidet, sollte dem auf den Grund gehen. Ansonsten drohen langfristig gesundheitliche Risiken.

Hinweis: Ein Schlafmangel ist nur einer von zahlreichen Faktoren, die das Immunsystem beeinträchtigen können. Welche weiteren Faktoren das sind und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt, wird in dem Buch “ Der Trick mit dem Immunsystem“ ausführlich beschrieben.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/schlaf-ist-fuer-das-immunsystem-lebenswichtig/

Immunsystem im Stress: Virus schädigt Organe

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse lüften ein Geheimnis, wie Krebs entsteht. Eine Kommentierung des Autors von „Vom Schmerz zur Heilung“ aus Sicht der ganzheitlichen Medizin.

Immunsystem im Stress: Virus schädigt Organe

Titel Vom Schmerz zur Heilung

Lindenberg, 12. April 2017. Schon lange gehen Mediziner davon aus, dass Krankheitserreger an der Krebserkrankung mitwirken. Doch jetzt ist es gewiss. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums entdeckten: ein bestimmtes Protein des Eppstein-Barr-Virus treibt die Zellen zum Krebs.

Das Virusprotein störe die Zellteilung, was dazu führen könne, dass sich das Erbgut fehlerhaft auf Tochterzellen verteile und so das Krebsrisiko steige, heißt es in einer Meldung aus dem Umfeld des Wissenschaftlers Henri-Jacques Delecluse vom Deutschen Krebsforschungszentrum. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Stresstest für das Immunsystem. Herpes Viren schon lange unter Verdacht

Der Eppstein-Barr-Virus gehört zur Gruppe der Herpes-Viren. Also jener Viren-Gattung, die seit langem im Verdacht steht, Zellen ins Chaos zu stürzen. Dies dürfte nicht nur wichtig sein für die Entstehung von Krebs, sondern eine große Rolle bei vielen chronischen Erkrankungen spielen. Denn das bedeutet Stress für das Immunsystem. So beobachten ganzheitlich orientierte Mediziner immer wieder einen Zusammenhang zwischen Konflikten mit Herpes-Viren und Allergien, wie der Heuschnupfen. Wenn die Zellen ins Chaos stürzen und das Immunsystem ausflippt, kann es zu Überreaktionen im Sinne einer Allergie kommen, so ihre Erklärung.

Schlussfolgerung aus Sicht der ganzheitlichen Medizin

Diese Erkenntnisse lassen nur einen Schluss zu: zum Schutz vor solchen Gefahren ist ein starkes Immunsystem wichtig. Deshalb hat die Unterstützung des Immunsystems oberste Priorität.

Die Möglichkeiten, wie ein Immunsystem unter Druck geraten kann, sind extrem vielfältig. Der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“, der erfahrene Heilpraktiker Michael Petersen, beschreibt die ganzheitlichen Zusammenhänge. Sehr oft seien es angeborene und erworbene Regulationsstörungen beispielsweise im Stoffwechsel und im Ausschleusungssystem (auch Entgiftung genannt), die dazu beitrügen. Hinzu käme der Einfluss von externen Belastungen, wie Elektrosmog und Schadstoffe, die das Immunsystem unter Druck bringen können.

Die ganzheitliche Medizin greift diese Zusammenhänge auf und will auf energetischer Ebene das Immunsystem unterstützen, so seine Erfahrung.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

Kontakt
mediportal-online, M+V Medien- und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränk
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
http://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/immunsystem-im-stress-virus-schaedigt-organe/

immumedic.de

Dendritische Zelltherapie in der Krebstherapie auf dem Vormarsch!

(NL/9466703627) Nunmehr gibt es weltweit schon fast 80.000 Publikationen und Studien zum Thema Dendritische Zelltherapie bei Tumorpatienten, sei es über die alleinige Therapie mit Dendritischen Zellen oder auch über die Kombination mit den Standardtherapien, wie Chemo- oder Strahlentherapie.

Fragt man Menschen auf der Straße: Kennen Sie dendritische Zellen?, erhält man eine klare Antwort: Nein. Was ist das? Auch viele Mediziner haben von dendritischen Zellen noch nie etwas gehört. Die Frage, die sich einem stellt: Wie erklärt man es den Menschen, dass es Zellen in unserem Körper sind, die für uns überlebenswichtig sind. Ohne diese Zellen würden wir an der kleinsten Infektion sterben.

Biologische Krebstherapie mit dendritische Zellen.
Dendritische Zellen befinden sich in unserem Körper und sind sozusagen die Polizei, der Wächter, die Security, die ständig in unserem Körper patrouilliert und nach fremden Strukturen sucht. Es wird gesucht nach Bakterien, Viren oder Pilzen und, noch viel wichtiger, nach entarteten Zellen. Diese Zellen besitzen Fähigkeiten, die Dr. Steinman und Team im Jahre 2011 die Verleihung des Nobelpreises für Medizin gebracht haben. Wenn man sich einmal vor Augen hält, dass sich die Zellen bei gesunden Menschen täglich bis zu 1 Million Mal teilen, dann kann es schon mal hier und da zu Mutationen führen, also zu Entartungen. In der Regel werden diese Entartungen auch aufgespürt und vom Immunsystem eliminiert. Aber hier und da kommt es zu weiteren Mutationen, die z.B. aufgrund von körperlichen Schwächen nicht mehr erkannt und bekämpft werden können hier können jetzt die immunologisch vermehrten dendritischen Zellen als dringend benötigte Verstärkung zum Einsatz kommen und geben dabei, vereinfacht gesagt, die Informationen über den Fremdkörper oder die Mutation an das Immunsystem weiter. Dadurch können die Killerzellen ausschwärmen und den Fremdkörper, den potentiellen Krebszellen, bekämpfen. Diese und weitere Fähigkeiten der dendritischen Zellen werden seit Jahren schon von sehr vielen Medizinern weltweit genutzt, aus dem Vorteil heraus, dass sie aus dem Blut des Menschen, rein biologisch, durch spezielle, aufwendige Laborverfahren separiert und vermehrt werden können und so in der Lage sind, im menschlichen Körper den aufgetretenen Mangel auszugleichen.

Der Clou liegt im Spezifizieren der Zellen!
In der Ausreifungsphase, also im Brutschrank, wenn die dendritischen Zellen vermehrt werden und zu ausgereiften Zellen heranwachsen, können diese dendritischen Zellen mit hochreinem, immunologisch hergestelltem Tumormaterial informiert werden dem Priming, als englischsprachiger Fachbegriff dafür, dass die dendritischen Zellen spezifiziert bzw. adressiert werden. Es werden so aus dem Blut eines betroffenen Patienten im Labor durchschnittlich 4 bis 10 Millionen ausgereifte und geprimte dendritische Zellen hergestellt und jede dieser Zellen trägt die Informationen über den Tumor in sich. Die Zellen kennen nun ihr Ziel bei der Tumorbekämpfung. Als körpereigene, immunologisch hergestellte Zellen werden diese nicht vom Körper abgestoßen. Zugeführt werden sie dem erkrankten Patienten als sogenannte Zellsuspension mittels Injektion. Hierbei ergeben sich kaum Nebenwirkungen meist nur etwas erhöhte Temperatur oder Kopfschmerzen, die aber innerhalb von 24 bis 72 Stunden wieder nachlassen bzw. verschwinden. Aufgrund einer Therapie mit dendritischen Zellen zur Tumorbehandlung, die ambulant stattfindet, kommt es zu keinen Einschränkungen der Lebensqualität.

Ausschwärmen und den Krebs bekämpfen.
Im Körper des Patienten wandern die dendritischen Zellen durch die Hauptlymphbahnen in die Lymphknoten und geben dort die Informationen an sogenannten T-Helferzellen weiter. Eine Killerzelle benötigt Helfer, um sich zurechtzufinden und das sind die T-Helferzellen. Jetzt erhalten die Killerzellen in unserem Immunsystem ihre Aufgabe und die notwendigen Informationen über den im Körper befindlichen Tumor. Eine geballte Ladung an Killerzellen bekämpft fortan den Tumor, der sich jetzt, entgegen seines bisherigen Verhaltens, nicht mehr tarnen kann. So erhält das eigene Immunsystem das beste Werkzeug im Kampf gegen den Krebs und nicht nur gegen den primären Tumor, sondern auch gegen die gegebenenfalls vielen Metastasen im Körper.

Glück und Pech leben nebeneinander.
Die Wissenschaftler sind sich einig: Zu 80 % ist es einfach Pech, an einem bösartigen Krebs zu erkranken. Nur 15 % aller Krebserkrankungen entstehen durch Umwelteinflüsse und nur 5 % der Krebserkrankungen entwickeln sich aus genetischen Veranlagungen! Von den fast 500.000 Menschen, die jedes Jahr allein in Deutschland die Diagnose Krebs von ihrem Arzt erhalten, sterben statistisch gesehen ca. 279.000 Menschen auch daran. Viele Patienten fragen sich, woran das liegt, wird der Krebs zu spät erkannt, sollte mehr für die Prävention getan werden?

Synergie führt bekanntlich zum Erfolg!
Nicht nur eine einzelne Therapie, sondern eine Kombination von Behandlungsmethoden und Therapien führen zum Erfolg, den Krebs zu besiegen. Viele Immunologen und Mediziner sind sich einig: Die Chemotherapie und auch die Strahlentherapie sind eine große Belastung für den Körper. Viele Menschen haben nicht nur Angst davor, sondern wissen auch, dass bei vielen Krebsarten die Standardtherapie, wie Chemo- oder Strahlentherapie, gar nicht helfen. Es kommt sogar oft vor, dass der Tumor nach einer solchen Behandlung noch aggressiver wird und dann schneller wächst. Eine Kombination von Chemotherapie und Dendritischer Zelltherapie wird immer häufiger von Fachmedizinern eingesetzt und das mit vielen Erfolgen. Fragen Sie uns nach Fachärzten, Kliniken oder Heilpraktikern in ihrer Nähe, die Ihnen helfen können, den Krebs optimal und nachhaltig zu bekämpfen.

Studie zeigt, wie das Immunsystem seine Waffen wählt.
http://immumedic.com/studien.html

Firmenkontakt
IMMUMEDIC Servicios Medicos S.L.
Andreas Rach
Rambla de Santa Cruz
38006 Santa Cruz de Tenerife
34654431317
info@immumedic.com
http://

Pressekontakt
IMMUMEDIC Servicios Medicos S.L.
Andreas Rach
Rambla de Santa Cruz
38006 Santa Cruz de Tenerife
34654431317
info@immumedic.com
http://www.immumedic.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/immumedic-de/

„Die kleinsten Blutgefäße im Fokus der Forschung“

"Die kleinsten Blutgefäße im Fokus der Forschung"

(Mynewsdesk) Mikrozirkulationsstörungen haben weitreichende Auswirkungen auf unsere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und somit auf unseren Gesundheitszustand. Welche therapeutischen Maßnahmen heute möglich sind, erläutert Prof. Klopp, Leiter des Instituts für Mikrozirkulation in Berlin.

Prof. Klopp, was schätzen Sie, wie viel Prozent der Patienten in einer Hausarztpraxis sind von Mikrozirkulationsstörungen betroffen?Es dürften derzeit weit mehr als drei Viertel der Patienten sein.

Für welche Erkrankungen sind diese Störungen in den kleinsten Gefäßen ursächlich beziehungsweise begleitend verantwortlich?Bei einer sehr großen Reihe von Erkrankungen, so zum Beispiel bei Wundheilungsstörungen, bei allen eingeschränkten regenerativen und restitutiven Vorgängen ist die Mikrozirkulation direkt oder indirekt beteiligt. Exemplarisch sei der Diabetes mellitus Typ II genannt. Störungen der Mikrozirkulation, oft ausgehend von Makrozirkulationsstörungen, haben die Tendenz, sich immer weiter zu verstärken, um schließlich mit eigener Dynamik das Krankheitsgeschehen zu bestimmen.

Wie wirken sich Störungen der Mikrozirkulation aus?Einschränkungen der Regelbreite der Organdurchblutung an sich ändernde Stoffwechselanforderungen verursachen eingeschränkte oder gestörte Organfunktionen – bis hin zum Zelltod. Des Weiteren sind ungehinderte Immunreaktionen (Transport der plasmatischen und zellulären Faktoren) von bestimmten Blutströmungsbedingungen abhängig. Einschränkungen der Mikrozirkulation bedeuten somit auch eine verminderte Immunabwehr.

Die medikamentösen Therapie-Optionen zur Behandlung von Mikrozirkulationsstörungen sind bislang limitiert. Warum gibt es keine entsprechenden Medikamente?Sehen wir dies differenziert. Für die großkalibrigen Arteriolenabschnitte, die über entsprechende Rezeptoren für nervale und hormonelle Befehle verfügen, haben wir wirksame Medikamente, wie zum Beispiel Beta-Rezeptorenblocker, jedoch nicht für die den kapillären Netzwerken unmittelbar vorgeschalteten kleinkalibrigen Arteriolen, welche keine entsprechenden Rezeptoren besitzen. Deren Regulierung wird durch bestimmte physikalische Stimuli des strömenden Blutes selbst realisiert. In diesem Bereich ist eine medikamentöse Beeinflussung nicht möglich, sondern nur durch einen, dem naturgegebenen Regulationsmechanismus entsprechenden, biorhythmisch definierten physikalischen Reiz.

Inwieweit können die Patienten von der Physikalischen Gefäßtherapie profitieren?Als wirksames Adjuvans dient sie der Therapieoptimierung bewährter Behandlungsmethoden und ist vor allem additiv von prophylaktischer Bedeutung. Der transkapilläre Stofftransport wird gesteigert und die Randbedingungen für Immunreaktionen werden verbessert. Dies bedeutet eine höhere Leistungsfähigkeit und verminderte Infektanfälligkeit der Patienten

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im IMIN-International Microvascular Net

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/wuss5m

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wissenschaft/die-kleinsten-blutgefaesse-im-fokus-der-forschung-46094

Expertennetzwerk zum Thema Mikrozirkulation

– IMIN International Microvascular Net ist das Ergebnis jahrelanger Diskussionen mit renommierten Wissenschaftlern mit komplexen Erfahrungen der Zusammenhänge im gesamten Gefäßsystem.
– IMIN International Microvascular Net stellt sich die Aufgabe, das vorhandene Wissen international zu vernetzen.

– IMIN International Microvascular Net will wissenschaftlich fundierte Therapieansätze für das gesamte Gefäßsystem dokumentieren und ggf. neue Therapieansätze definieren.

Firmenkontakt
IMIN-International Microvascular Net
Fred Unrath
Gottlieb Daimler Str.80
72290 Lossburg
0174/1753585
fred.unrath@imin-org.eu
http://www.themenportal.de/wissenschaft/die-kleinsten-blutgefaesse-im-fokus-der-forschung-46094

Pressekontakt
IMIN-International Microvascular Net
Fred Unrath
Gottlieb Daimler Str.80
72290 Lossburg
0174/1753585
fred.unrath@imin-org.eu
http://shortpr.com/wuss5m

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/die-kleinsten-blutgefaesse-im-fokus-der-forschung/

Mikrozirkulation und Darmgesundheit

Mikrozirkulation und Darmgesundheit

(Mynewsdesk)  „Ohne Mikrozirkulation keine Darmgesundheit“ Auch der Magen-Darm-Trakt hängt von einer funktionierenden Mikrozirkulation ab. Was das konkret bedeutet und was bei einer „Störung“ zu tun ist, erklärt Dr. med. Monika Pirlet-Gottwald, Vizepräsidentin des Zentralverbandes der Ärzte für Naturheilverfahren (ZÄN e.V.).

Warum ist die Mikrozirkulation so wichtig? Ein Viertel unseres Blutes strömt durch das Verdauungssystem bis ins Netzwerk kleinster Arteriolen und Kapillaren. Der Blutfluss versorgt die Darmzellen, das vegetative Nerven- und Immunsystem, nimmt Nahrung auf, um dann zurückzufließen. Die Blutverteilung der Organsysteme über die großen Gefäße wird durch Hormone, Prostaglandine und das vegetative Nervensystem gesteuert. Im Organ selbst wird die Durchblutung über autonome Regulationen angepasst. Ausgelöst durch anfallende Stoffwechselendprodukte wie Kohlenstoffdioxid, Laktat, Stickstoffmonoxid wird das Blut über rhythmische Gefäßwandbewegungen in dieser Mikrozirkulation verteilt. Der Regulationsvorgang, die sogenannte Vasomotion, ist der ausschlaggebende Faktor für die Darmgesundheit. Nur so kann die Resorption der Nahrung stattfinden, das Immunsystem seinen Aufgaben nachgehen.

Wie macht sich eine eingeschränkte Mikrozirkulation bemerkbar? Enzymatische Verdauung, Nahrungsaufnahme in der Darmschleimhaut, nervale Versorgung, alle diese Prozesse sind abhängig von der Bereitstellung von Energie in den Zellen. Dies ist nur über eine ausreichende Sauerstoffversorgung möglich, also eine ausreichende Mikrozirkulation. Mikrozirkulationsstörungen zeigen sich meist in unspezifischen Beschwerden wie Völlegefühl, Reizdarm, Darmträgheit oder auch in Einschränkungen der Verdauungsleistungen, Stichwort Laktoseintoleranz oder Fruktosemalabsorption. Auch chronisch-entzündliche Darmerkrankungen gehen damit einher.

Welche Therapien helfen bei einer gestörten Mikrozirkulation? Eine unspezifische Verbesserung kann über Wärme oder Bewegung erreicht werden. Eine gezielte Verbesserung der Vasomotion ist nicht über Medikamente möglich, da die glatten Muskelzellen der Gefäßwände nicht reagieren. Allerdings können physikalische rhythmische Signalimpulse, wie sie in den BEMER-Therapiegeräten verwandt werden, eingeschränkte Gefäßwandbewegungen nachweislich und signifikant verbessern.

Inwiefern profitieren Patienten von der Physikalischen Gefäßtherapie? Die Sauerstoffversorgung der Zellen wird bei regelmäßiger Anwendung um rund 30 Prozent gesteigert. Patienten berichten insbesondere über deutliche und schnelle Besserung unspezifischer Verdauungsbeschwerden, wie Blähungen und Darmträgheit. Reizdarm-Syndrome kommen zur Ruhe. In meiner Praxis konnte ich auch nachweisen, dass oberflächliche Entzündungen der Schleimhaut schneller abklingen. Hier sei aber darauf verwiesen, dass ernsthafte Erkrankungen ärztlich abgeklärt werden müssen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im IMIN-International Microvascular Net

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ljvhtl

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wissenschaft/mikrozirkulation-und-darmgesundheit-74172

IMIN – International Microvascular Net
Die moderne Medizin erkennt immer mehr die komplexen Zusammenhänge des gesamten Gefäßsystems und legt zunehmend den Fokus auf die Wechselwirkungen zwischen den großen Gefäßen und den Mikrogefäßen in der peripheren Durchblutung. IMIN ist ein internationales Experten-Netzwerk im Bereich der Mikrozirkulationsforschung.
Weitere Informationen unter http://www.imin-org.eu/index.php/de/

Expertennetzwerk zum Thema Mikrozirkulation

Firmenkontakt
IMIN-International Microvascular Net
Fred Unrath
Gottlieb Daimler Str.80
72290 Lossburg
0174/1753585
fred.unrath@imin-org.eu
http://www.themenportal.de/wissenschaft/mikrozirkulation-und-darmgesundheit-74172

Pressekontakt
IMIN-International Microvascular Net
Fred Unrath
Gottlieb Daimler Str.80
72290 Lossburg
0174/1753585
fred.unrath@imin-org.eu
http://shortpr.com/ljvhtl

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mikrozirkulation-und-darmgesundheit/

Darmreinigung: Entschlackung fördert die Gesundheit

Darmgesundheit ist die Voraussetzung für Lebensfreude und Schwung im Alltag

Darmreinigung: Entschlackung fördert die Gesundheit

Entschlackung hilft dem Immunsystem. (Bildquelle: © stockpics – Fotolia.com)

Eine große Chance, um mehr Lebensfreude und eine bessere Gesundheit Wirklichkeit werden zu lassen, stellt die Entschlackung des Darms dar. Eine unkomplizierte und schonende Darmreinigung, die problemlos innerhalb von zwei oder Stunden im vertrauten Umfeld zuhause durchgeführt werden kann, stellt die AyurVedic-Colon-Cleaning Methode dar. Dabei handelt es sich um eine ayurvedische Darmreinigungsmethode, die auf eine mehrere tausend Jahre alte Geschichte zurückblicken kann. Ziel der Ayurveda Medizin ist es, ein Gleichgewicht zwischen dem Menschen und seiner Umwelt wiederherzustellen. Körper und Seele spielen dabei gleichermaßen eine große Rolle. Die ayurvedische Entschlackung begreift den gesamten Verdauungstrakt. Das Entschlacken des Körpers von innen ist eng verbunden mit der medizinischen Gesunderhaltung und Hygiene der jüngsten Menschheitsgeschichte.

Ayurvedische Entschlackung mit mehrerer tausend Jahre alter Geschichte

Die Anwendung der ayurvedischen Entschlackung, dem AyurVedic-Colon-Cleaning, ist dabei denkbar einfach und durchaus vergleichbar mit der Zubereitung einer Gemüsebrühe. Die Durchführung der Entschlackung wird auf dem Beipackzettel ausführlich beschrieben und auch bebildert. Dabei handelt es sich um das Malasudhi-Curna-Pulver, das in Deutschland aus frischen Rohstoffen mit aromatischen Kräutern hergestellten wird und sorgsam abgepackt in einem Beutel geliefert wird – das Malasudhi-Colon-Clean®. Das Entschlackungspulver enthält keinerlei künstliche Zutaten. Sehr transparent werden sämtliche Inhaltstoffe mit Informationen für Allergiker aufgeführt. Neben der Einnahme des zubereiteten Pulvers gilt es, vier einfach durchzuführende Bewegungsabläufe zu absolvieren, um den Reinigungsvorgang zu unterstützen.

Entschlackungspulver enthält keinerlei künstliche Zutaten

Die Durchführung der Darmentschlackung ist denkbar einfach. Das Ergebnis ist umso überragender. Menschen, die ihren Darm von Schlacken befreit haben, berichten von einer besonderen Vitalität, von einer regelrechten Befreiung mit großem Wohlbefinden. Kein Wunder, denn jede Störung im Darm hat Auswirkungen auf den gesamten Organismus. Können Stoffwechsel Endprodukte nicht ungehindert durch den Darm transportiert werden, weil beispielsweise eine Verschlackung des Darms Prozesse verhindert oder verlangsamt, kann der Körper von den zu lange im Darm weilenden Abfallstoffen und auch Giftstoffen belastet werden. Fazit: Eine Entschlackung durch Darmreinigung hilft dem gesamten Körper. Ein gepflegter Darm ist die Voraussetzung für Wohlbefunden und Gesundheit.

Ayurvedic-Colon-Cleaning steht für Darmgesundheit durch Entschlackung. Das Unternehmen hat sich auf eine sanfte Darmreinigung für zu Hause spezialisiert. Die Entschlackung geht auf die ayurvedische Heilkunst zurück. Und fördert so die Gesundheit im Darm sowie das Immunsystem in unserem Körper. Lebensfreude und Schwung kehren in den Alltag zurück.

Kontakt
acc-vertrieb
Martin Böllinger
Dorfstraße 73
77749 Hohberg
07808 506 227
07808 506 228
mail@webseite.de
http://ayurvedic-colon-cleaning.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/darmreinigung-entschlackung-foerdert-die-gesundheit/

Gesund und fit in die kalte Jahreszeit

Obst und Gemüse stärken das Immunsystem

Gesund und fit in die kalte Jahreszeit

Der goldene Oktober hat sich verabschiedet, vor uns stehen die Wintermonate und demnächst wohl auch die erste Erkältungswelle. Um Infekte in Schach zu halten, hilft ein einfaches Vier-Punkte-Programm. Mit dabei: eine ausgewogene Ernährung mit täglich fünf Portionen Obst und Gemüse.

Wer sein Immunsystem stärken möchte, braucht keine Nahrungsergänzungsmittel, sondern ein einfaches Vier-Punkte-Programm. Es beinhaltet eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse, moderate, aber regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, ausreichend Schlaf und wenig Stress.
„Das Immunsystem ist so komplex, dass die Wissenschaftler den Einfluss von Ernährung nicht exakt bestimmen können. Es gibt jedoch Hinweise, dass die in Gemüse und Obst enthaltenen Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe unsere Widerstandskräfte stärken“, erläutert Sabine Lauxen, Sprecherin der von der EU geförderten 5 am Tag-Kampagne.

Vier Vitamine, die unser Immunsystem jetzt braucht

Als stärkend für das Immunsystem werden häufig die Vitamine A, C, D und E genannt. Vitamin A ist als Beta-Carotin in Karotten, Kürbissen, Paprika, roter Bete und grünen Gemüsen wie Grünkohl und Spinat enthalten. Es soll das Wachstum von Haut- und Schleimhautzellen verbessern und so die natürliche Barriere gegen Viren und Bakterien stärken.

Bei Vitamin C wird vermutet, dass es die weißen Blutkörperchen in der Abwehr von Krankheitserregern unterstützt und dadurch helfen kann, den Verlauf von Infekten abzumildern. „Bereits ein Glas Orangensaft, eine 150-Gramm-Portion gegarter Brokkoli oder Rosenkohl, ein Apfel und eine Kiwi liefern mehr Vitamin C, als unser Körper täglich braucht“, erklärt Lauxen. Vitamin E wiederum ist in pflanzlichen Ölen und Nüssen enthalten. Vitamin D wird vor allem in der Haut gebildet, wenn wir uns in der Sonne aufhalten. Ein Grund mehr also, sich in den Jahreszeiten mit intensiver Sonneneinstrahlung ausreichend an der frischen Luft zu bewegen, um mit gefüllten Speichern in die kalte Jahreszeit zu gehen.

Wichtig zu wissen: Viele Vitamine sind hitzeempfindlich. Rohkost und Salate sollten daher auch im Winter auf dem Speiseplan stehen. Damit wasserlösliche Vitamine erhalten bleiben, das Obst und Gemüse am besten nur kurz abzubrausen.

Die Top-Mineralstoffe für unser Immunsystem

Eisen, Zink und Selen sind die drei Mineralstoffe, die unserem Immunsystem auch im Winter gut tun. Eisen ist in Fleisch und Eigelb enthalten, aber auch in Kürbiskernen, Hülsenfrüchten und Pfifferlingen. Zink findet sich zum Beispiel in Sonnenblumenkernen sowie Cashew- und Paranüssen. Letztere sind außerdem reich an Selen.

Mischkost hat maximalen Effekt auf Immunsystem

Wer sich dauerhaft ausgewogen ernährt, braucht selbst in der Erkältungszeit keine Nahrungsergänzungsmittel, so die Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung. Ein Grund mehr täglich, unabhängig von der Jahreszeit, fünf Portionen Obst und Gemüse zu essen. Weitere Informationen hierzu auf www.5amtag.de

Genusstipp: Porridge mit Früchten als gesunder Start in den Tag
Der ursprünglich aus Schottland kommende Haferbrei liegt voll im Trend. Am besten schmeckt er selbstgemacht aus Hafer- oder Dinkelflocken, die mit Wasser, Milch oder einer 1:1-Mischung aus beidem gekocht werden. Wer Süße braucht, greift zu Honig oder Ahornsirup. Dazu passen kleingeschnittenes frisches Obst der Saison oder in Wasser eingeweichte Trockenfrüchte. 5 am Tag empfiehlt: Ausprobieren!

Rezepttipp: Risotto dreimal anders

Zubereitungszeit: 30 min
Garzeit ca.: 25 min
Schwierigkeitsgrad: leicht

Zutaten (für 4 Personen):
500 g Kürbisfruchtfleisch, z. B. Butternuss, Hokkaido
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
40 g Butter
2 EL Olivenöl
300 g Risottoreis
100 ml trockener Weißwein
ca. 800 ml Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer, aus der Mühle
50 g frisch geriebener Parmesan

Für das Pilzrisotto:
300 g Champignons
1 EL Butter
2 EL frisch gehackte Petersilie

Für das Rote Bete Risotto:
400 g Rote Bete
100 ml trockener Rotwein

Zubereitung:
Für das Kürbisrisotto das Kürbisfruchtfleisch würfeln und klein würfeln.
Die Zwiebel und den Knoblauch häuten und fein würfeln. In 1 EL Butter und dem Öl glasig schwitzen. Den Reis dazu geben und mitbraten, bis er leise knistert. Mit dem Wein ablöschen und verdampfen lassen. Dann die heiße Brühe angießen. Die Brühe einköcheln lassen, dann wieder kellenweise Flüssigkeit zugießen. Den Kürbis zugeben und auf diese Weise, unter gelegentlichem Rühren, den Reis 15-20 Minuten bissfest garen.
Den Parmesan sowie die restliche Butter unter das fertige Risotto mengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Risotto auf vorgewärmten Tellern oder Schälchen anrichten. Nach Belieben zusätzlich mit Parmesan bestreut servieren.

Für das Pilzrisotto die Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Das Risotto wie beschrieben zubereiten. Währenddessen die Pilze in zusätzlich 1 EL Butter goldbraun braten. Mit Salz und Pfeffer würzen, die Petersilie untermischen und wieder aus der Pfanne nehmen. Ein paar Pilze zum Garnieren beiseitelegen und den Rest unter das Risotto mengen.

Für das Rote Bete Risotto die Beten schälen, waschen und klein würfeln. Anstelle des Kürbisses zugeben. Statt mit Weißwein mit dem Rotwein ablöschen. Ansonsten genauso verfahren.

Hintergrundinformationen zur 5 am Tag-Kampagne:
5 am Tag ist eine Ernährungskampagne, die sich dafür engagiert, dass die Menschen täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen – das entspricht einer Menge von 650 Gramm für Erwachsene. Die deutsche 5 am Tag-Kampagne ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Zu den Mitgliedern gehören renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Krebsgesellschaft, Krankenkassen, Ministerien, Stiftungen sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft. Die Kampagne wird seit 2002 von der Europäischen Union mitfinanziert. Die Aussagen der 5 am Tag-Kampagne werden kontinuierlich von einem Expertengremium auf ihre wissenschaftliche Begründung und Richtigkeit überwacht. Bundesernährungsminister Christian Schmidt (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (Bundesministerium für Gesundheit) sind Schirmherren der 5 am Tag-Kampagne.

Kontakt
5 am Tag – einfach gut leben
Thomas Erdmann
Carl-Reuther-Str. 1
68305 Mannheim
0621 33840-114
info@5amtag.de
http://www.5amtag.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/gesund-und-fit-in-die-kalte-jahreszeit/

Herbstbox: Fit durch Herbst & Winter!

MEDICOM stellt neue Herbst Box für ein starkes Immunsystem vor!

Herbstbox: Fit durch Herbst & Winter!

Die Herbstbox von Medicom unterstützt die Abwehrkräfte

Unterföhring, Oktober 2016 – Die MEDICOM Pharma GmbH, seit mehr als 20 Jahren ein führendes pharmazeutisches Unternehmen von qualitativ hochwertigen Nährstoff-Präparaten, stellt Ihnen die neue Herbstbox für das Immunsystem vor!

Immunsystem auf Vordermann bringen und vorbeugen
Der Herbst ist in vollem Gange. Bei vielen Menschen bedeutet Herbstzeit auch Erkältungszeit. Unser Immunsystem muss tagtäglich Schwerstarbeit leisten. Bestimmte Nährstoffe unterstützen und pflegen den Körper gerade zur kälteren Jahreszeit.

Deswegen bietet MEDICOM die Herbst Box für ein starkes Immunsystem: Nobilin Vita Immun, Nobilin Zink Plus Vitamin C Sticks, Medicom Erkältungs Kapseln Eukalyptusöl 200 mg, Medicom Meerwasser Nasenspray, plus 2 Gratis-Produkte bestehend aus OLBAS Klassik Lutschtabletten und Medicom Lippenpflegestift.

Die MEDICOM Herbst Box – Schutz für das Immunsystem

Nobilin Vita Immun – Kompakt-Versorgung
Nobilin Vita Immun bietet gleich 23 optimal aufeinander abgestimmte Inhaltstoffe, die die Abwehrkräfte sinnvoll unterstützen. Darunter Vitamine und Mineralstoffe wie Vitamin A, Vitamin C, Folsäure, Selen, Kupfer und Zink für ein starkes Immunsystem. B-Vitamine zur Verminderung von Müdigkeit und gesundheitsfördernde, sekundäre Pflanzenstoffe runden die kompakte Immunsystem-Versorgung ab.

Nobilin Zink Plus Vitamin C Sticks – Direkt versorgt für unterwegs
Zwei starke Partner für die Abwehrkräfte: Zink in Kombination mit Vitamin C in praktischer Stickform für zuhause und unterwegs. Vitamin C und Zink sind wertvolle Antioxidantien, die Freie Radikale im Körper unschädlich machen und wichtige Aufgaben im Immunabwehrsystem erfüllen.

Erkältungs Kapseln: Mit der Kraft des Eukalyptus!
Die traditionelle Heilpflanze Eukalyptus, auch Eucalyptus globulus genannt, ist besonders wegen ihres ätherischen Öls, dem Cineol, so wertvoll für uns. Das wohltuende Eukalyptusöl wird traditionell bei Erkältungsbeschwerden verwendet. Es hat eine schleimlösende, antibakterielle und antientzündliche Wirkung. Erkältungs Kapseln Eukalyptusöl 200 mg ist ein Arzneimittel, das zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim verwendet wird.

Meerwasser Nasenspray: Sprühen und frei atmen!
Das Meerwasser Nasenspray ist ein natürliches Mittel, um die Nase zu reinigen, zu befreien und zu befeuchten. Bei verstopfter Nase, Heuschnupfen und Allergien hilft das Meerwasser Nasenspray, die Nase frei zu machen und besser durchzuatmen. Der längere Aufenthalt in klimatisierten Räumen führt zu einer trockenen Nasenschleimhaut. Das Meerwasser Nasenspray hilft die Nase zu befeuchten. Das Resultat: In einer feuchten Nasenschleimhaut können sich Bakterien und Viren nicht so schnell ansiedeln. Das Medizinprodukt ist für die tägliche Nasendusche geeignet. Es ist frei von Konservierungsstoffen und 100% vegan.

Lutschtabletten und Lippenpflegestift
Die Herbstbox enthält außerdem OLBAS Klassik Lutschtabletten aus Pfefferminze, Cajeput und Eukalyptus mit dreifacher Wirkung. Sie schützen, desinfizieren und sind eine wohltuende Linderung für den Hals- Rachenraum. Der MEDICOM Lippenpflegestift pflegt und verwöhnt die zarte Lippenhaut bei Wind und Wetter.

Die richtige Nahrung für ein starkes Immunsystem:
Die MEDICOM Herbst Box enthält 4 Immun-Profis plus 2 Gratisprodukte:

-Nobilin Vitaimmun
-Nobilin Zink plus Vitamin C Sticks
-MEDICOM Erkältungskapseln Eukalyptusöl 200 mg
-MEDICOM Meerwasser Nasenspray
plus Gratiszugabe
-OLBAS Klassik Minis Lutschtabletten
-MEDICOM Lippenpflegestift

4 Produkte, 2 Gratis-Produkte45,00 EUR

Sie sollten Nahrungsergänzungsmittel nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwenden. Bitte bewahren Sie die Packung außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern auf.

Über MEDICOM Pharma GmbH
Seit mehr als 20 Jahren ist MEDICOM ein führendes pharmazeutisches Unternehmen von Nahrungsergänzungsmitteln in Premium-Qualität. Weit über 60 Produkte runden mittlerweile das Gesundheitsangebot der MEDICOM ab. Über eine Million zufriedener Kunden stehen für die erstklassige Service- und Beratungsleistung in Sachen individueller Gesundheitsprävention durch Nahrungsergänzung. Mehr über MEDICOM: www.medicom.de

Firmenkontakt
MEDICOM Pharma GmbH
Felix Weber
Feringastr. 4
85774 Unterföhring
004989744241811
info@medicom-pharma.de
http://www.medicom.de

Pressekontakt
MEDICOM Pharma GmbH
Ana Lorena Gomez
Feringastr. 4
85774 Unterföhring
004989744241811
ana.gomez@medicom-pharma.de
http://www.medicom.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/herbstbox-fit-durch-herbst-winter/

Krebserkrankung und ihre Folgen für Berufstätige und Krankenversicherer

Von den jedes Jahr über 500.000 in Deutschland neu an Krebs Erkrankten sterben immer noch 220.000 Menschen an den Folgen der Erkrankung.

Krebserkrankung und ihre Folgen für Berufstätige und Krankenversicherer

(NL/1754008152) Die Therapien haben sich in den letzten Jahren verbessert, sind humaner geworden und die Nebenwirkungen können durch Präparate besser unterdrückt werden.
Dennoch können aber die Langzeitschäden nicht verleugnet werden und gerade die sind aber das große Problem für die Betroffenen.

Die Diagnose Krebs zu erhalten ist für jeden Betroffenen ein schwerer Schlag. Über 40 % derer, die an Krebs erkrankt sind und bis dahin noch berufstätig waren, können nach einer Chemo- oder Strahlentherapie nicht mehr Ihren Beruf ausüben. Die Schädigungen sind teilweise so massiv, dass viele fortan mit starken Schmerzen zu kämpfen haben, wie z.B. Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Magenschmerzen, um nur einige Folgeerkrankungen zu nennen. Auch neurologische Ausfälle, wie z.B. Vergesslichkeit, Herzrasen, Atemnot, Ängste usw., sind keine Seltenheit. Leider werden den Patienten vor Antritt einer Krebstherapie diese Effekte oftmals verschwiegen. Auch gibt es viele Krebspatienten, die allergisch auf eine Chemotherapie reagieren die Ärzte stellen dies oft erst zu spät oder gar nicht fest. Der Patient wird doppelt bestraft, erst die einschneidende Diagnose und dann die Folgeschäden. Schlimmer ist es für alle die, die als geheilt entlassen wurden, da der Krebs nicht mehr mit den bildgebenden Diagnostikgeräten zu erkennen war, und dann ohne Krebs glücklich in die Zukunft schauen konnten, bis sich dann nach 5 Jahren der Tumor wieder zeigte: Ein Leben zwischen Hoffen und Bangen. Amerikanische und auch andere internationale unabhängige Studien belegen, dass durch den langsamen Wachstum des Tumors meist 5 bis 8 Jahre vergehen können, bis er wiederkommt und dann auch erst wieder erkannt wird. Hierdurch reduzieren sich nicht nur ganz dramatisch die Heilungschancen, sondern auch die Möglichkeiten für eine Folgebehandlung. Eine erneute Chemotherapie ist oftmals wie Öl ins Feuer gießen, häufig wächst der Tumor hernach noch schneller und ist dabei auch noch viel aggressiver als beim ersten Mal. Unter den Erkrankten liegt die Berufsunfähigkeit bei über 90 %, gepaart mit den einhergehenden Folgeerkrankungen. Auch eine Strahlentherapie ist zur Bekämpfung des Tumors häufig wirkungslos, da die stattfindende Erwärmung im Körper zum Aufplatzen der Tumorzellen führen kann, die sich dann im ganzen Körper als Metastasen verbreiten. Es gibt andere Behandlungsmethoden, die hier eingesetzt werden können und die durchaus erfolgversprechend sein können. Leider werden diese Behandlungen meistens von den Krankenkassen nur in Einzelfall-Entscheidungen genehmigt und die Kosten übernommen und dass obwohl bereits Gerichte, hier gibt es verschiedene Einzel- und Grundsatzurteile z.B. vom BGH, BSG und von Oberlandesgerichten, im Sinne des Patienten entschieden haben. Die meisten Menschen müssen die meist umfangreichen Therapiekosten (im Gegensatz zu Chemotherapie-Einheiten aber deutlich günstiger) aus eigener Tasche vorstrecken und versuchen, über den Klageweg um Ihr Recht zu kämpfen. Auch zeigten Studien, dass viele derer, die auf Chemotherapien oder Strahlentherapien verzichtet haben und mit anderen Therapieformen, wie z.B. der Dendritischen Zelltherapie, von Ihrer Krebserkrankung geheilt wurden, doch noch berufstätig bleiben konnten, die Lebensqualität sich nicht verschlechtert hat und auch sie noch weiterhin am normalen Leben teilnehmen konnten. Folgeerkrankungen wurden nicht festgestellt. Für die Volkswirtschaft und auch für die Lebensqualität der Betroffenen ist es einfach besser, nicht stationär behandelt werden zu müssen, weiterhin auch während der Therapie den Beruf ausüben zu können und die Behandlungen ambulant beim vertrauten Facharzt zu erhalten. Auch wäre der Kostenvorteil für die Krankenversicherer (Behandlung und anteilige Erstattung des Arbeitsausfalls) erheblich, denn hier entsteht nur ein Bruchteil der Kosten, die eine Chemotherapie oder Strahlentherapie verursacht.

Ohne bleibende Nebenwirkungen die Krebserkrankung zu besiegen, die Lebensqualität beizubehalten und keine Folgeschäden zu erleiden, das sollte das Ziel einer Krebstherapie sein. Eine erfolgversprechende Krebstherapie sollte derart exakt auf den Betroffenen zugeschnitten sein, dass nach dem Grad der Erkrankung der Immunaufbau vorangetrieben wird. Denn nur das eigene Immunsystem ist in der Lage, den Tumor optimal zu bekämpfen. Eine dendritische Zelltherapie mit Immunaufbau ist eine absolut personalisierte Krebstherapie direkt aus dem Blut des Patienten und ohne große Nebenwirkungen.

Lassen Sie sich von Fachspezialisten beraten, nutzen Sie das Wissen von Menschen, die seit 2001 die Erfahrungen von vielen Hunderten Behandlungen besitzen.

Hintergründe und Fakten

Krebs entsteht durch eine Erkrankung des Erbmaterials von Zellen. Krebszellen greifen das Erbmaterial der DNS an und kann bleibende Schäden hinterlassen. Sollte das natürlich Abwehrsystem des Körpers nicht mehr frühzeitig reagieren kommt es zu einem unkontrollierten Wachstum der Zellen und somit zu Mutationen und Metastasen. Der Reparaturmechanismus wird ausgeschaltet und der Tumor kann eigene Blutsysteme installieren und somit sich vom Rest des Körpers unabhängig machen.

Eine Tumorerkrankung kommt zu 50% von Umwelteinflüsse, Rauchen, falsche Ernährung, Umweltgifte und vieles mehr. Im Jahre 2015 sind ca. 17 Millionen Menschen an dieser schrecklichen und meist tödlich verlaufenden Erkrankung erkrankt. Die WHO schätzt das bis zum Jahre 2030 weltweit bis zu 25 Millionen Menschen jedes Jahr an Krebs erkranken werden. Der Kampf gegen die Krebserkrankung geht uns alle an, jeden kann es treffen, es gibt keine Ausnahmen. Eine der Therapieformen die immer mehr in den Focus der Öffentlichkeit steht ist die Immuntherapie. Die schon seit Jahren immer mehr das Interesse von Fachärzten und Therapeuten bevorzugt wird ist die dendritische Zelltherapie. Lesen Sie hierzu mehr und ob eine Therapie für Ihre Krebserkrankung geeignet ist.

Firmenkontakt
IMMUMEDIC Servicios Medicos S.L.
Andreas Rach
Rambla de Santa Cruz
38006 Santa Cruz de Tenerife
34654431317
info@immumedic.com

Pressekontakt
IMMUMEDIC Servicios Medicos S.L.
Andreas Rach
Rambla de Santa Cruz
38006 Santa Cruz de Tenerife
34654431317
info@immumedic.com
http://www.immumedic.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/krebserkrankung-und-ihre-folgen-fuer-berufstaetige-und-krankenversicherer/

Frühzeitig schützen: So wichtig ist die Windpockenimpfung

Frühzeitig schützen: So wichtig ist die Windpockenimpfung

(Mynewsdesk) Windpocken (Varizellen) gehören zu den häufigsten Kinderkrankheiten weltweit. Viele Eltern nehmen eine Ansteckung in Kauf, da sie von einem harmlosen Krankheitsverlauf ausgehen. Jedoch erfolgt die Windpockeninfektion nicht immer ohne Komplikationen. Seit August 2004 wird die Impfung gegen Windpocken für alle Kinder und Jugendliche von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlen.

Dr. med. Taner Uguz, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, beantwortet die wichtigsten Fragen zum Thema.

Herr Dr. Uguz, warum sollten Kleinkinder gegen Windpocken geimpft werden?
Eine Windpockeninfektion ist mit sehr unangenehmen Symptomen wie hohem Fieber und einem juckenden Hautauschlag verbunden. Die Kleinkinder „überstehen“ diese Zeit meistens ohne Komplikationen. In einzelnen Fällen kann es aber auch zu unschönen Narben oder „Se-kundärinfektionen“ kommen. Davon sind nicht nur Neugeborene oder Kinder mit einem geschwächten Immunsystem betroffen, sondern auch Gesunde. Vor der Einführung der Impfung mussten etwa 2.000 Kinder unter 16 Jahren wegen einer Windpockenerkrankung oder deren Folgen ins Krankhaus.

Welche Impfungen gegen Windpocken gibt es?
Generell wird die Windpockenimpfung seit 2004 von der STIKO empfohlen. Sie kann als Einzelimpfung oder als Kombinationsimpfung zusammen mit Masern, Mumps und Röteln verabreicht werden.

Ist das Immunsystem eines Kleinkindes mit einer Mehrfachimpfung nicht überlastet?
Zum einen muss man sagen, dass moderne Impfstoffe hoch gereinigt sind und nur einzelne Bestandteile des Virus beinhalten. Das Immunsystem – auch das eines Kleinkindes – setzt sich tagtäglich mit weitaus mehr Fremdmolekülen auseinander als es bei einer Kombinationsimpfung mit verschiedenen Antigenen der Fall ist. Bisher gibt es keine Hinweise darauf, dass ein Kind durch die Kombination von verschiedenen Impfungen überlastet ist.

In welchem Alter erfolgt die Windpockenimpfung in der Regel?
Die Impfung gegen Windpocken wird zwischen dem vollendeten 11. und 14. Lebensmonat empfohlen und sollte im Alter von 15 bis 23 Monaten – mit einem Abstand von etwa vier bis sechs Wochen zur ersten Impfdosis – wiederholt werden. Bis dahin ist das Immunsystem des Kindes noch nicht genügend ausgereift. Hatte eine schwangere Frau selbst schon die Windpocken oder ist durch eine Impfung immun, überträgt sie die Antikörper über die Blutbahn auf das ungeborene Kind. Nach der Geburt werden diese auch durch die Muttermilch weitergegeben. Dieser sogenannte „Nestschutz“ ist aber lediglich in den ersten Monaten vorhanden und nur schwach ausgebildet. Daher ist es besonders wichtig, dass möglichst viele Menschen gegen Windpocken immun sind und so vor allem Babys mit schützen.

Was genau passiert bei einer Impfung eigentlich?
Bei einer Infektion bildet unser Immunsystem spezifische Antikörper gegen einen Erreger, um diesen abzuwehren. Dabei merken sich sogenannte „Gedächtniszellen“ die Strukturen der Erreger und erkennen sie bei erneutem Kontakt wieder. Durch eine Impfung werden abge-schwächte Erreger bestimmter Krankheiten gegeben und damit der beschriebene Prozess nachgeahmt. Das Immunsystem kann dann bei einer tatsächlichen Infektion sofort reagieren und die Erreger abwehren.“

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/xmcu3p

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/medizinische-neuheiten-wirkstoffe/fruehzeitig-schuetzen-so-wichtig-ist-die-windpockenimpfung-19196

=== Frühzeitig schützen: So wichtig ist die Windpockenimpfung / © hartphotography Fotolia (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/9hvk6k

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/fruehzeitig-schuetzen-so-wichtig-ist-die-windpockenimpfung-hartphotography-fotolia

GlaxoSmithKline eines der weltweit führenden forschenden Arzneimittel- und Healthcare-Unternehmen engagiert sich für die Verbesserung der Lebensqualität, um Menschen ein aktives, längeres und gesünderes Leben zu ermöglichen. In Deutschland gehört GSK zu den wichtigsten Anbietern medizinischer Produkte und engagiert sich darüber hinaus in vielfältigen sozialen Projekten: So unterstützen wir wellcome für das Abenteuer Familie, den Verein zur Förderung kranker Kinder und Jugendlicher der Staatlichen Schule für Kranke München e.V. und Plan International. Zudem stellt GSK seine MitarbeiterInnen einen Tag im Jahr am so genannten OrangeDay frei, um in sozialen Einrichtungen mitzuhelfen.

Firmenkontakt
Borchert & Schrader PR GmbH
Lisa Specking
Antwerpener Str. 6-12
50672 Köln

l.specking@borchert-schrader-pr.de
http://www.themenportal.de/medizinische-neuheiten-wirkstoffe/fruehzeitig-schuetzen-so-wichtig-ist-die-windpockenimpfung-19196

Pressekontakt
Borchert & Schrader PR GmbH
Lisa Specking
Antwerpener Str. 6-12
50672 Köln

l.specking@borchert-schrader-pr.de
http://shortpr.com/xmcu3p

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/fruehzeitig-schuetzen-so-wichtig-ist-die-windpockenimpfung/