Schlagwort: Immobilienvermarktung

Prüfung erfolgreich bestanden

FIO SYSTEMS AG erhält OPDV-Freigabe für Version 4 von FIO S-VERMARKTUNG

Prüfung erfolgreich bestanden

Leipzig, 14. August 2019 – Die FIO SYSTEMS AG hat für die Version 4 ihrer Immobilienvermarktungssoftware FIO S-VERMARKTUNG die Programmfreigabe nach OPDV 1/2015 erhalten. Das speziell auf die Institute der S-Finanzgruppe zugeschnittene Produkt des Leipziger Softwareherstellers erfüllt damit sämtliche fachlichen und technischen Anforderungen zur Integration in bestehende Systemumgebungen der Sparkassen.

Interner Fachausschuss definiert Anforderungen für Softwareprodukte

Wer als Softwarehersteller Produkte & Dienstleistungen an Sparkassen oder deren Rechenzentren verkaufen möchte, kommt nicht umhin, seine Qualitäts- und Sicherheitsstandards auf Herz und Nieren prüfen zu lassen. Der dafür von der S-Finanzgruppe initiierte interne Fachausschuss „Ordnungsmäßigkeit und Prüfung der Datenverarbeitung“ (OPDV) legt dabei verbindliche Standards fest, die von den entsprechenden Softwareprodukten erfüllt werden müssen, wie die OPDV- Stellungnahme 1/2015.

FIO erfüllt höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards

Bereits im vergangenen Jahr vergab die FIO SYSTEMS AG den Prüfauftrag für die Neuversionierung der eigenen Vermarktungssoftware für Sparkassen an die SIZ GmbH. Als externer Gutachter für Hersteller und Institute unterzog diese die FIO Software einer eingehenden Prüfung. Fazit: FIO S-VERMARKTUNG erfüllt sämtliche Anforderungen der Sparkassen und das von FIO definierte Verfahren zur qualitätsgesicherten Erstellung von Programmen wurde in allen Punkten eingehalten. Die umfassende Funktionstüchtigkeit und Einhaltung höchster Datenschutzstandards nach OPDV 1/2015 sind damit attestiert.

FIO S-VERMARKTUNG einzige integrierte Maklersoftware in OSPlus

FIO S-VERMARKTUNG wurde speziell für die Sparkassen-Finanzgruppe entwickelt und ist als einzige Maklersoftware über die Oberfläche in das Kernbankensystem OSPlus integriert. Die Lösung unterstützt beim Einkauf und Verkauf von Kauf-, Miet- und Gewerbeobjekten, Verwertungs- und Investmentobjekten, Bauträgermaßnahmen und deren Einheiten. Bundesweit ist die Software bereits bei über 70 Prozent der S-Institute, bei LBS Immobilien-Gesellschaften sowie Landesbanken im Einsatz. Einige davon arbeiten bislang noch mit der alten Version der Software. Für sie dürfte die OPDV-Freigabe nun ein weiterer wesentlicher Anreiz sein, sich mit der neuen Oberfläche vertraut zu machen. „Und ein zeitnaher Umstieg auf die neueste Version lohnt in jedem Falle. Nicht nur, weil die Vorgängerversion im Laufe des Jahres 2020 abgeschaltet wird, sondern auch, weil Version 4 eine Reihe hilfreicher neuer Features bietet, die das Vermarkten von Immobilien künftig noch einfacher gestalten“, weiß Reik Hesselbarth, Vorsitzender der FIO SYSTEMS AG, zu berichten.

Mit FIO weniger Zettelwirtschaft und mehr Zeit für Vertragsabschlüsse

So vereinfache beispielsweise das Feature „Digitale Unterschrift“ das Vertragsmanagement immens, weil damit zeitaufwendiges Ausdrucken, Unterzeichnen, Scannen und Uploaden von Vertragsdokumenten gänzlich entfalle, führt Hesselbarth weiter aus. Darüber hinaus erspare unter anderem das Feature „Anbieterfreigabe“ seiner Meinung nach eine Menge Zeit, denn damit könnten in Zukunft Freigaben zur Veröffentlichung von Objekten bequem vom Eigentümer online eingeholt werden. Der umständliche Versand von Papierexposes zur Kontrolle aller Angaben entfalle dadurch komplett.

Mit ihren webbasierten Cloudlösungen zählt die FIO SYSTEMS AG zu den führenden Softwareanbietern und wichtigsten Wegbereitern der Digitalisierung in der Finanz- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Das Unternehmen beschäftigt heute 165 Mitarbeiter an vier Standorten im In- und Ausland und verzeichnet über 130.000 aktive Anwender der verschiedenen Branchenlösungen – darunter zahlreiche Vertreter der S-Finanzgruppe sowie Volks- und Raiffeisenbanken.

Seit 1999 arbeitet FIO erfolgreich an der Digitalisierung und Automation komplexer Geschäftsprozesse, sowie der Verschlankung umfassender Workflows in den Bereichen Vermarktung, Verwaltung, Schadenmanagement & Zahlungsverkehr. Die Softwarelösungen ermöglichen Branchenvertretern maximale Mobilität bei minimalem Zeit- und Kostenaufwand. Sie sind skalierbar, intuitiv bedienbar, folgen höchsten Datenschutzbestimmungen und verfügen über eine moderne, zukunftsfähige Architektur, die es ermöglicht, die Software gemeinsam mit den Kundenanforderungen und fortschreitender Digitalisierung wachsen zu lassen.

FIO ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG. Mehr Informationen über FIO und ihre Softwarelösungen finden Sie unter: www.fio.de

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Wie wichtig ist digitale Zuverlässigkeit in der Immobilienwirtschaft 4.0?

Ein Experteninterview mit Ralf Ronneburger

Wie wichtig ist digitale Zuverlässigkeit in der Immobilienwirtschaft 4.0?

Digitale Zuverlässigkeit in der Immobilienwirtschaft 4.0

Während das Voranschreiten der Digitalisierung in der Gesellschaft über viele Jahre hinweg vordergründig im Bereich der Unterhaltungselektronik und in ausgewählten Branchen (wie u.a. der Medizin- oder Produktionstechnik) wahrgenommen werden konnte, hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten viel in der Automation der Arbeitswelt getan. Mittlerweile werden zahlreiche komplexe Geschäftsprozesse digital abgebildet – natürlich auch im Bereich der Vermarktung und Verwaltung von Immobilien. Was dank Kosten- und Aufwandsreduzierung einerseits immense ökonomische Vorteile schafft, führt andererseits aber auch zu einer stärkeren Abhängigkeit von modernen Technologien. Das birgt teilweise enorme Risiken, weil gerade in mittelständischen Unternehmen die Zuverlässigkeit entsprechender Prozesse und Services nicht mit dem Grad der Digitalisierung Schritt hält.

Ralf Ronneburger, IT-Leiter der FIO SYSTEMS AG, im Kurz-Interview über digitale Herausforderungen in der Immobilienwirtschaft und wie FIO diesen begegnet.

Im Mai 2019 warnte die TELEKOM vor einem rasanten Anstieg von Cyber-Attacken. Bis zu 46 Millionen Angriffe täglich registrierte das Unternehmen auf seine Infrastruktur – ein Anstieg zum Vorjahr um ganze 31 Millionen. Wie schätzt FIO das Risiko von Cyberkriminalität für kleine und mittelständische Unternehmen ein?

Das Risiko für KMU, Opfer von Cyberkriminalität zu werden, ist im Vergleich zu Großunternehmen und Konzernen relativ hoch. Zwar gibt es bei größeren Unternehmen vermeintlich höhere Ausbeute im Hinblick auf den Umfang der Datenpools, allerdings sind Großfirmen auch deutlich besser gegen entsprechende Attacken gerüstet. Die meisten KMU sind nicht auf IT-Sicherheit spezialisiert. Es fehlt ihnen an Technologie-Expertise, Erfahrungswerten aber auch oftmals schon an entsprechenden Ressourcen wie Manpower und Budget. Hier sind die Sicherheitsbarrieren für entsprechende Angriffe einfach deutlich geringer. Und gerade, weil KMU Daten oftmals ausschließlich lokal hosten, kann es im Zweifelsfall brenzlig werden.

Welche Sicherheitsvorkehrungen können KMU treffen, um Kundendaten erfolgreich vor Phishing-Attacken und Hackerangriffen zu schützen?
In erster Linie natürlich durch aktuelle Virenscanner und -signaturen sowie Spam-Filter, die auch schon Phishing-Links aufgrund entsprechender Muster erkennen. Darüber hinaus ist es unerlässlich, die Mitarbeiter zu sensibilisieren, da eine Erkennungssoftware keinen vollständigen Schutz bieten kann. Dies umfasst vor allem nachdrückliche Hinweise, unbekannte Links und Anhänge nicht zu öffnen.

Wie schützt sich die FIO SYSTEMS AG selbst vor entsprechenden Angriffen? Wie schafft FIO digitale Sicherheit für sich und seine Kunden?
Alle genannten Aspekte kommen natürlich auch bei uns zum Tragen. So investieren wir beispielsweise sehr viel Geld und Manpower in neueste Virenschutztechnologie, arbeiten mit Hochleistungsrechenzentren zusammen und schulen eingehend unsere Mitarbeiter im Bereich Datenschutz und Datensicherheit.

Neben der Datenspeicherung in ISO 27001 zertifizierten Rechenzentren, üblichen Datensicherungen sowie der Redundanz kritischer Komponenten im Rechenzentrum spiegelt FIO wichtige Daten in ein Standby-Rechenzentrum, um selbst für Katastrophenfälle gerüstet zu sein. Der Betrieb im Rechenzentrum bietet gleich mehrere Vorteile – wie effektiven Brand- und Einbruchschutz sowie kontinuierliche Stromversorgung und redundante Internet-Anbindungen, die bei einem lokalen Betrieb im Unternehmen so nicht wirtschaftlich zu gewährleisten sind.
Darüber hinaus haben wir getrennte Netzwerksegmente etabliert, so dass bestimmte Systeme in einem abgetrennten Bereich zusätzlich geschützt sind.

Fakt ist allerdings, dass es keine 100%ige Sicherheit gibt. Es gibt ja trotz aller Sicherheitsvorkehrungen auch kein Flugzeug, dass zu 100% zuverlässig ist. Wir geben jedoch täglich unser Bestes, um höchstmögliche Sicherheit und Zuverlässigkeit für unsere Kunden zu erreichen. Dabei sorgen wir nicht nur dafür, dass die Daten unserer Kunden sicher sind, sondern auch, dass unsere Software stabil, jederzeit verfügbar und nutzerorientiert ist. Dafür arbeiten wir auch eng mit unseren Kunden zusammen, um unsere Produkte agil deren Bedürfnissen anzupassen und weiterzuentwickeln.

Zentrales Schlagwort der Digitalisierung ist natürlich auch Innovation. Wie treibt FIO den Innovationsprozess im eigenen Haus voran? In welchen Segmenten sieht FIO Innovationspotenzial für die nächsten Jahre?

Wir treiben Innovationen voran, indem wir unsere Produkte kontinuierlich an neue Technologien und Frameworks anpassen sowie Marktentwicklungen beobachten und befördern. Des Weiteren forschen wir in der hauseigenen Innovationsabteilung „Innovations“ mit neuen Technologien und arbeiten an neuen Produkten.

Das größte Potenzial sehen wir künftig vor allem im Bereich Virtual Reality und KI. Hier arbeiten wir bereits an verschiedenen Projekten, genaueres dazu wird aber noch nicht verraten.

Mit ihren webbasierten Cloudlösungen zählt die FIO SYSTEMS AG zu den führenden Softwareanbietern und wichtigsten Wegbereitern der Digitalisierung in der Finanz- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Das Unternehmen beschäftigt heute 165 Mitarbeiter an vier Standorten im In- und Ausland und verzeichnet über 130.000 aktive Anwender der verschiedenen Branchenlösungen – darunter zahlreiche Vertreter der S-Finanzgruppe sowie Volks- und Raiffeisenbanken.

Seit 1999 arbeitet FIO erfolgreich an der Digitalisierung und Automation komplexer Geschäftsprozesse, sowie der Verschlankung umfassender Workflows in den Bereichen Vermarktung, Verwaltung, Schadenmanagement & Zahlungsverkehr. Die Softwarelösungen ermöglichen Branchenvertretern maximale Mobilität bei minimalem Zeit- und Kostenaufwand. Sie sind skalierbar, intuitiv bedienbar, folgen höchsten Datenschutzbestimmungen und verfügen über eine moderne, zukunftsfähige Architektur, die es ermöglicht, die Software gemeinsam mit den Kundenanforderungen und fortschreitender Digitalisierung wachsen zu lassen.

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Ostsächsische Sparkasse Dresden baut digitales Angebot mit Innovationen der FIO SYSTEMS AG aus

Ostsächsische Sparkasse Dresden baut digitales Angebot mit Innovationen der FIO SYSTEMS AG aus

Großflächige Monitore, interaktive Stelen und Virtual-Reality-Portal: einige Filialen der Ostsächsischen Sparkasse Dresden setzen bereits seit mehreren Monaten auf die Digitalisierung in der Immobilienvermarktung. Jetzt ziehen weitere Niederlassungen mit individuellen Lösungen des Leipziger Softwareherstellers FIO SYSTEMS nach.

„Die elf Standorte der Sparkasse haben nicht nur neue Hardware, also Steuerungs-PCs und große touchfähige Displaysysteme geordert, sondern auch ganz spezielle Softwarewünsche an uns gerichtet“, sagt Michael Mücke, Geschäftsbereichsleiter Innovation Management bei FIO. „Standardmäßig bietet FIO webbasierte Softwarelösungen für Makler und Maklerorganisationen an. Wir freuen uns ganz besonders, Individualentwicklungen für unsere Kunden umzusetzen.“ Das Unternehmen stattet seine Filialen u.a. in Dresden, Pirna, Dippoldiswalde und Freital nun sukzessive mit Bildschirmen und Stelen aus, die unkompliziert mit individuellen Inhalten bestückt werden können. So haben Sparkassenkunden künftig die Möglichkeit, neben Immobilienangeboten auch tagesaktuelle Nachrichten sowie Kampagnen der Sparkassen-Gruppe angezeigt zu bekommen.

Außerdem wird es eine Einbindung der sogenannten Loyality-Plattform paycentive geben. Sparkassenkunden erhalten mit paycentive bei jeder Kartenzahlung durch den Einsatz ihrer Karte bei autorisierten paycentive-Händlern automatisch Geld zurück auf ihr Konto. Mithilfe der Soft- und Hardware von FIO wird es für die Kunden nun möglich, beim Besuch einer Sparkassen-Filiale alle regionalen paycentive-Teilnehmer wie Läden und Restaurants in der Umgebung übersichtlich auf einer Karte angezeigt zu bekommen.

Die Inbetriebnahme der neuen Geräte mit umfassender Funktionalität wird bis Ende des Jahres bzw. Anfang nächsten Jahres erfolgen.

Über die Ostsächsische Sparkasse Dresden

Die Ostsächsische Sparkasse Dresden ist eine öffentlich-rechtliche Sparkasse mit Sitz in Dresden in Sachsen. Ihr Geschäftsgebiet erstreckt sich über die Landeshauptstadt Dresden, den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und den westlichen Teil des Landkreises Bautzen mit den Städten Radeberg, Kamenz und Hoyerswerda. Sie gehört gemessen an der Bilanzsumme zu den TOP-TEN Sparkassen in Deutschland. Sie beschäftigt 1.600 Mitarbeiter, 100 Filialen und hat über 600.000 Privat- und Firmenkunden.

Die FIO SYSTEMS AG ist seit Jahren als Anbieter webbasierter Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft erfolgreich. Die Software von FIO zeichnet sich durch maximale Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen aus und ist bereits bei über 3.000 Unternehmen im Einsatz.

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Zukunftsmodell Bankenpartnerschaft

Warum Bauträger und Banken aufeinander bauen sollten

Zukunftsmodell Bankenpartnerschaft

Attraktive Reihenhäuser von Deutsche Bauwelten im Neubaugebiet Winsener Wiesen Süd

Isernhagen, November 2016. Banken suchen zunehmend nach neuen Geschäftsfeldern, um sicheren Ertrag generieren zu können. Nahezu alle sogenannten Universal- oder Vollbanken verfügen über eigene Immobilienabteilungen oder sogar eigene Tochtergesellschaften, die sich um Themen rund um die Immobilienvermarktung kümmern. Traditionell werden hier die eigenen Bankkunden bedient, entweder als Verkäufer oder Erwerber eines Grundstücks oder einer Immobilie, deren Verkauf oder Kauf die Bank organisiert. Doch auch andere Geschäftsmodelle sind denkbar, beispielsweise Partnerschaften mit Bauträgern wie Deutsche Bauwelten. Die Erfahrungen aus langjähriger Zusammenarbeit mit Banken wie der Sparkasse Mainfranken Würzburg, der Sparkasse Harburg-Buxtehude oder der Berliner Volksbank zeigen: Kooperationen zwischen Banken und Bauträgern sind ein Modell mit Zukunft.

Markus Irling, Geschäftsführer der Deutsche Bauwelten GmbH, führt aus: „Eine solche Zusammenarbeit bietet der Bank vielfältigen Mehrwert: So kann unser Unternehmen Grundstücke, die ohne Baurecht im Eigentum von Bankkunden stehen, auf ihre Entwicklungschancen im Wohnungsbau prüfen. Hierbei binden wir die Bank eng ein und wollen sie als Partner für so entwickelte Projekte gewinnen: Entweder als reiner Vertriebspartner für die fertig konzipierten Wohneinheiten oder als Partner in einer gemeinsamen Gesellschaft zur konkreten Entwicklung eines Projektes.“

Da die Unternehmensgruppe Mensching Holding GmbH, zu der auch Deutsche Bauwelten gehört, eigene Projekte komplett aus Eigenkapital realisiert, ergeben sich für die Bank keine Interessenkonflikte als Kreditgeber für eine Bauträgerfinanzierung auf der einen und Vermittler der Projekte an Erwerber auf der anderen Seite. Ein unschätzbarer Vorteil, denn der Bank kann so nie unterstellt werden, dass sie die Vermittlung unter allen Umständen betreibt, um das eigene Risiko zum ausgereichten Kredit einzuschränken. Beide Varianten sind für die Bank zudem unter Ausschluss jeder mit der Bauleistung in Verbindung stehenden Haftung möglich.

In den letzten ein bis zwei Jahren suchen auch immer mehr Wohnungsgenossenschaften den Kontakt zu unserem Unternehmen. Wie bei den Wohnungsbaugesellschaften wurden dort in den vergangenen Jahrzehnten die Kernkompetenzen in der Wohnungsverwaltung ausgebaut und der Neubau von Wohnraum „verlernt“. „Unser Unternehmen kann diese Lücke füllen. Dadurch, dass wir in weiten Teilen trotz sehr großer Individualität in Architektur und Ausstattung wie eine Fabrik funktionieren und pro Jahr für rund 3.000 Projekte unter anderem halbfertige Produkte wie Stürze, Stützen oder Stahlbauteile selbst herstellen und die Bereitstellung auf der Baustelle „just in time“ über unser eigenes Bauleistungszentrum sicherstellen, können wir mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis in solche Partnerschaften eintreten“, so Markus Irling weiter.

Nur durch den Ausbau der eigenen Kernkompetenzen auf der einen Seite und die konsequente Vernetzung mit hierzu passenden Partnern auf der anderen Seite, wird es den Banken zukünftig gelingen, über neue – zu ihnen passende – Geschäftsfelder stabile Erträge zu erwirtschaften.

Der vollständige Artikel zum Thema „Zukunftsmodell Bankenpartnerschaft“ und weitere Informationen zur Deutsche Bauwelten GmbH sind zu finden unter:
http://www.deutsche-bauwelten.de/aktuelles/zukunftsmodell-bankenpartnerschaft-137/

Deutsche Bauwelten GmbH
Individualität, Regionalität und Kundennähe – dies sind die Stärken der Deutsche Bauwelten GmbH. Zusammen mit der Heinz von Heiden GmbH ist die Deutsche Bauwelten GmbH die zweite große Marke, die unter dem Dach der finanzstarken Mensching Holding GmbH Wohnträume erfüllt.

Nicht nur private Bauherren planen sicher mit Deutsche Bauwelten, das Unternehmen ist auch zuverlässiger und kompetenter Partner für die verschiedensten Interessenlagen rund um das Thema Bau. Gemeinsam mit Banken werden interessante Wohnbauprojekte verwirklicht – mit Kommunen und Städten entstehen ganze Quartiere. Darüber hinaus gibt die Deutsche Bauwelten lokalen Bauunternehmen mit entsprechender Expertise die Chance, als Lizenzpartner erfolgreich neue Kundenpotentiale zu erschließen.

Detaillierte Informationen zur Deutsche Bauwelten GmbH finden sich auf der Homepage des Unternehmens: http://www.deutsche-bauwelten.de

Kontakt
Deutsche Bauwelten GmbH
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen
0511/ 72 84-317
0511/ 72 84-116
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Immobilienmarkt im Wandel

Vermarktung mit neuer App: Die Immobilie als Markenerlebnis

Immobilienmarkt im Wandel

Dipl.-Ing. Christian Giesler, CEO Immo.Digital

Der Immobilienmarkt befindet sich in einem Wandel. Parallel dazu verändert sich die Art der Vermarktung durch die zunehmende Digitalisierung. Christian Giesler, CEO von Immo.Digital, gibt Antworten auf Fragen zu den Veränderungen im Markt, zum Markenaufbau von Immobilien und neuen digitalen Marketingstrategien.

Welches sind nach Ihrer Sicht die größten Veränderungen in der Vermarktung von Immobilien?

In der Vergangenheit waren es überwiegend Zeitungsinserate, in denen Immobilien beworben wurden. Demgegenüber werden heute neue, digitale Wege beschritten. Denn die Erwartungen der zu erreichenden Zielgruppen haben sich verändert. Wer heute eine Immobilie sucht, checkt mal zwischendurch oder von unterwegs die Angebotssituation. Einfach gesagt: Der Vermarkter muss die Immobilie präsentieren, geradezu optimal in Szene setzen. Und zwar mit vielen digitalen Präsentationen, die schnell und informativ über Smartphone, i-Phone oder Tablet abrufbar sind, um die Interessenten direkt anzusprechen.

Worin sehen Sie die Gründe?

Zum Einen ist es die Digitalisierung. Wenn wir uns die wichtigste Zielgruppe betrachten, sind das in erster Linie die 18 bis 50-Jährigen, die die digitalen Medien nutzen. Tablets, Smartphones und Co. prägt diese Zielgruppe wie keine andere. Diese Zielgruppe gilt es zu erreichen – und zwar mit digitalen Marketingstrategien, die ihre Sprache sprechen. Zum Anderen ist es inzwischen eine gängige Erwartungshaltung, möglichst viele Informationen auch auf unterhaltsame Art und Weise zu bekommen. Das haben die Vermarktungsstrategen in anderen Bereichen längst erkannt. Sie setzen diesen Faktor des zu bewerbenden Produkts oder der Dienstleistung geschickt auf die Zielgruppe zugeschnitten ein. Hier muss die Immobilienwirtschaft nachlegen.

Wie kann die Immobilienwirtschaft dem begegnen?

Indem sie auf diesen Zug aufspringt. Wer hier mit neuen, überraschenden Präsentationsmöglichkeiten aufwarten kann, hat schon einen großen Schritt getan. Denn das unterstützt die Kundengewinnung und -bindung, das Renommee sowie die Akzeptanz des Unternehmens am Markt. Und das ist das Beste, was einem Unternehmen passieren kann.

Welche Möglichkeiten halten Sie da für erfolgversprechend?

Eine sehr gute Möglichkeit ist meiner Meinung nach, das zu vermarktende Objekt zielgerichtet auf möglichst vielen digitalen Kanälen zu präsentieren. Angefangen von einem professionell aufbereiteten Expose, das bei der Präsentation die Basis bildet über digitale Kanäle wie Projekt-Webseiten bis hin zu virtuellen 360°-Rundgängen. YouTube-Videos sind ein weiterer attraktiver Baustein im Vermarktungsmix.

Idealerweise verfügt das Unternehmen über eine eigene Immobilien-App für die Bewerbung der Objekte. Hier bieten die genannten interaktiven Möglichkeiten wie virtuelle Rundgänge und Videos ein informatives, kurzweiliges und spannendes Kennenlernen von Immobilien. Denn eins ist klar: Das Auge und das Bauchgefühl kaufen mit und sind wichtige Entscheidungsträger, vielleicht sogar die wichtigsten.

Was ist darüber hinaus wichtig für den Erfolg der Vermarktung?

Ein weiterer wichtiger, oft unterschätzter Faktor ist die Alleinstellung eines Objektes am Markt. Über ein so genanntes „Branding“, also der Entwicklung eines Objektnamens in Verbindung mit einem Objekt Logo bekommt das zu vermarktende Objekt ein Alleinstellungsmerkmal, einen Wiedererkennungswert! Zum Beispiel klingt Green-Town-Houses 21 attraktiver als Neubauprojekt-Aachener Str. 21. Hier werden die Assoziation Natur und moderne Stadthäuser sofort transportiert. Man hat eine gewisse Vorstellung und die Neugier wird geweckt. Diese gesamten Maßnahmen gelten natürlich auch für gebrauchte Immobilien. Ziel ist immer den Adressaten zu erreichen und zu begeistern.

Das klingt nach einem Baukastensystem. Wie werden die Bausteine am besten eingesetzt?

Nehmen wir zum Beispiel die Vermarktung eines geplanten Mehrfamilienhauses im höheren Preissegment. Die einzelnen Wohneinheiten sollen verkauft werden. Somit richtet sich die Vermarktungskampagne an Investoren und an Privatpersonen gleichermaßen. Optimale Voraussetzungen für eine professionelle Vermarktung schaffen hier ein Mix aus:

Objekt-Branding Namen und Logo-Entwicklung
Erstellen einer Projekt-Webseite mit Domain-Sicherung (.com und.de)
3D-Visualisierungen und animierte Videos, Innen und Außenansichten
Virtuelle 360° Begehungen und 3D-Grundrisse
Ggfs. Belegungspläne und/oder Baustellen-Webcam
Vermarktung via Web, App und gegebenenfalls Print mit QR-Codes
Social-Media: Vermarktung über Facebook, Twitter, Linkedin

Dieses ist aus meiner Sicht die optimale Lösung für eine komplette digitale Vermarktung . Allerdings sind die Bausteine auch modular, das heißt einzeln oder individuell als Paket geschnürt, einsetzbar. Dieses ist meistens auch der Fall. Je nach Anforderung und natürlich auch Budget ist hier abzuwägen.

Welche Zielgruppen werden damit erreicht?

Eigentlich alle diejenigen, die sich mit Bau, Verkauf oder auch Kauf von Immobilien beschäftigen wie zum Beispiel Projektplaner, Immobiliengesellschaften, Architekten, aber auch Stadtplaner, Kommunen Banken und Sparkassen. Darüber hinaus natürlich Makler und alle diejenigen, die eine Immobilie suchen oder verkaufen möchten. Das modulare Baukastenprinzip ermöglicht die Ansprache der unterschiedlichen genannten Zielgruppen.

Und welche Ziele?

Das Hauptziel ist natürlich die effektive und schnelle Vermarktung des Objektes. Im Idealfall ist das Objekt verkauft, BEVOR der Grundstein gelegt ist. Dies wäre schon allein aus wirtschaftlichen Gründen von Seiten der Investoren wünschenswert. Natürlich ist dies selten der Fall. Aber je früher umfangreiche Informationen und klare Marketingmaßnahmen für das geplante Projekt existieren, so eher kann sich der potenzielle Interessent ein fast reales Bild von seiner zukünftigen Immobilie machen. Denn Vorfreude ist der erste große Schritt zur Umsetzung einer Investition. Auf diese Weise für ein Objekt interessiert, beginnt für viele Interessenten vielfach der Weg zu persönlichen Besichtigungen, Verkaufsgesprächen und schließlich zur Vertragsunterzeichnung.

Also lassen Sie uns (digitale) Vorfreude entwickeln!

Über Immo.Digital und aPPosee

Christian Giesler, Architekt aus Braunschweig, ist der Gründer und Inhaber von Immo.Digital. Das junge Unternehmen geht seit 2011 mit einem kreativen Team und innovativen Ideen neue Wege im Bereich der Vermarktung von Immobilien, geplanten Bauvorhaben und Projekten. Dabei liegt der Fokus auf digitalen und interaktiven Formaten. Die App „aPPosee“ ist das neueste Marketingprodukt von Immo.Digital und wurde 2015 gemeinsam mit Partnern aus den Bereichen Webprogrammierung und Marketing entwickelt.

Christian Giesler studierte Architektur in Hildesheim, und arbeitete in verschiedenen Büros als Architekt. Im Jahr 2000 spezialisierte er sich auf 3D-CAD Erstellung und Architekturvisualisierung. er ist seitdem selbstständig tätig. Seit 2011 erweiterte er seine Arbeitsfelder mit virtuellen und interaktiven Präsentationsmöglichkeiten für Immobilien und Architektur.

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