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Mario Auer: Die Hausverwaltung ist der Problemlöser im Immobilien- und Objektmanagement

Die Immobilienverwaltung ist die Executive von Rechten und Pflichten sie ist im optimalen Fall der Problemlöser rund um Wohneigentum, Mietverhältnissen und dem differenzierten Rechtsverständnis aller beteiligten Parteien.

Mario Auer: Die Hausverwaltung ist der Problemlöser im Immobilien- und Objektmanagement

(Bildquelle: © Soll & Haben – Foto: Katja Zanella-Kux)

Kufstein/Tirol – Grundsätzlich kann jeder Eigentümer jede natürliche Person und jedes Unternehmen mit der Verwaltung einer Liegenschaft beauftragen. Natürlich kann auch einer der Eigentümer die Funktion des Hausverwalters immer auch selbst übernehmen. Bei größeren Liegenschaften werden meist professionelle Verwalter für das Objektmanagement bestellt. Im Umgang mit den Eigentümern von selbstgenutzten Wohnflächen, den Eigentümern die Wohnungen als Kapitalanlage betrachten und den Mietern innerhalb einer Wohnanlage, können viele Probleme entstehen.

Da unterschiedliche Sichtweisen aufeinander treffen kann es zu massiven Spannungen kommen. Der Hausverwalter steht dabei im Mittelpunkt, alle Interessen fokussieren sich direkt beim Verwalter, juristisch herrscht oftmals schnell Klarheit, aber menschlich ist es keine leichte Aufgabe, unterschiedliche Meinungen und Aspekte unter einen Hut zu bringen.

Wo ist das Problem und wie kann man es lösen?

Eine der wichtigsten Aufgaben von Immobilienverwaltern ist es, als Bindeglied zwischen dem Eigentümer der Wohneinheit und den Mietern zu fungieren. Er ist damit Ansprechpartner für Probleme aller Art: Der Immobilienverwalter kümmert sich um Reparaturen, aber auch um Differenzen unter den einzelnen Mietparteien. Probleme sind unterschiedlicher Art, aber wie kann man oftmals verhärtete Fronten klären, ein Fachmann gibt uns Auskunft.

Mario Auer, Fachmann in Sachen Objektmanagement ist mit der Sachlage vertraut: Wer ein Mietobjekt besitzt oder sich ein Gebäude mit verschiedenen Wohnungseigentümern teilt, ist mit vielen Aufgaben konfrontiert. Von der Reinigung bis hin zur Wartung der technischen Geräte ist die Hausverwaltung ein Full-Time-Job. Viele Eigentümer entscheiden sich deshalb für einen professionellen Immobilienverwalter, denn die Probleme müssen gelöst werden, sonst kann ein Wohnraum zum Alptraum werden, der Verwalter ist dabei Mediator, Vermittler, er muss aber auch bestimmend handeln, denn es geht um Rechte und Pflichten und um vernünftige Kompromisse.

Der Begriff Hausverwaltung, sagt zu wenig über die Bandbreite der Tätigkeit aus

Die Hausverwaltung ist eine Interessenvertretung die sich für die Rechte und Pflichten von Mietern und Eigentümern einsetzt. Die Hausverwaltung kommt immer dann zum Einsatz wenn zum Beispiel etwas in der Wohnung kaputt ist, oder die Miete in viel zu kurzen Abständen immer weiter erhöht wird. Auch bei scheinbar unlösbaren Problemen und Streit mit den Nachbarn schreitet die Hausverwaltung ein.

Die häufigsten Einsatzfälle sind aber meist:

-Wenn Mitbewohner das Stiegenhaus (Treppenhaus) ständig mit Müll o.ä. verschmutzen
-Wenn sich Nachbarn nicht an vereinbarte Ordnungsregeln halten (Bsp.: das Stiegenhaus regelmäßig zu säubern, oder im Winter den Schnee zu räumen)
-Wenn der Nachbar oder dessen Besuch ständig Parkplätze besetzt die anderen Mietern der Wohnung offiziell zustehen
-Wenn Bewohner oder andere Personen Wände oder sonstige Sachen des Gebäudes beschmutzen
-Wenn Nachbarn zum Beispiel beim Heimwerken, Rasenmähen, Party machen, Musik hören, usw. und sich nicht an die gesetzlichen Ruhezeiten halten (Lärmbelästigung)
-Wenn freie Wege im Treppenbereich, Gängen, Flichtwegen von Bewohnern immer wieder durch Fahrräder, Grünpflanzen, Schuhe oder Kinderwägen blockiert werden.
-Wenn zu hohe Reparaturkosten für kaputte Sachen anfallen
-… und eine Menge mehr …

Die Hausverwaltung beschäftigt sich also mit allen entstehenden Kosten, Verbote und Gebote rund um die gemietete Wohnung. Da ist man ein „Troubleshooter“ und wird zu einem möglichst diplomatischen Problemlöser zwischen Konfliktparteien, glauben Sie mir, es gibt Momente, da sind engagierte Hausverwalter eigentlich unbezahlbare Retter in der Not. In seinem Blog berichtet Mario Auer über viele Themen die im Geschäftsalltag eines Hausverwalters eine Rolle spielen.

Pro und Contra zum Thema Hausverwaltungen

Hausverwaltungen gibt es solche und solche, der Berufszweig steht auch oft unter Kritik, da geht es um zu wenig Leistung, zu wenig Einsatzwillen, hohe Kosten, viel Unzufriedenheit. Es gibt anscheinend eine Menge Missverständnisse über Hausverwalter und deren Aufgabenbereiche. Es gibt nicht nur den Hausverwalter, sondern auch Mietverwalter, Hausmeister, Handwerker, Architekt, Gutachter, Makler, Rechtanwälte, die haben alle mit Wohnraum zu tun. Aber viele denken ein Hausverwalter sei ein Allround-Wisser und -Könner, und erwarten entsprechend eine außerordentliche Leistung.

„Deshalb immer genau definieren was der Hausverwalter zu machen hat, die Entscheidung zu treffen für einen bestimmten Objektverwalter ist nicht leicht. Aber man kann aufgrund von Referenzen und dem sprichwörtlichen „Guten Ruf“, den richtigen Problemlöser finden, denn ein völlig problemloses Wohnobjekt wird es wohl nie geben, aber es gibt Wohnanlagen in denen das Miteinander und die Funktionalität gut abgestimmt ist, da passt dann das meiste und so soll es sein“, resümiert Mario Auer – da stimmt dann die Balance zwischen Recht und Ordnung. (RZ)

„Immobilien sind wie kleine Kinder. Sie benötigen Aufmerksamkeit und jemanden der Hilfestellung leistet wenn Probleme auftreten.“
Als professionelle Hausverwalter verstehen wir unsere Dienstleistung als ganzheitlichen Mehrwert für unsere Kunden.

Kontakt
soll und haben immobilienverwaltung
Mario Auer
Südtiroler Platz 12
6330 Kufstein
+43 5372 20809
mario.auer@suh-verwaltung.com
http://www.dieverwalter.cc

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Garten: Tourismus Garten – Landschaft – Volkspark

In den letzten Jahrzehnten sind Garten- und Landschaftsarchitekten in die Öffentlichkeit gerückt. Gartentourismus – Garten als Raum zur Entspannung mit ökologischen und ästhetischen Anspruch. Zwischenruf Eric Mozanowski, Stuttgart, Berlin, Oldenburg

Garten: Tourismus Garten - Landschaft - Volkspark

Garten: Tourismus Garten – Landschaft – Volkspark – Eric Mozanowski

Gestaltung durch dynamische Vegetation, dank Einsatz von Mauern, Pflanzen, Belägen und Hecken bis zur Gartenkunst. Ein qualifizierter Neubau, der nicht mit einem elaborierten Plan für die Außengestaltung aufwartet, verliert an Bedeutung – Ästhetik im Mittelpunkt. „Landschaftsarchitektur gestaltet unbebauten Raum wie beispielsweise Parks, Gärten, Sportplätze oder Freizeitanlagen. Für die Renaturierung von Industriebrachen oder die Gestaltung neuer urbaner Parks steht den Planern das Wissen der Gartengeschichte zur Verfügung. Chaostheorie und Genforschung blieben nicht ohne Folge – der Fantasie für Gartenanlagen sind keine Grenzen gesetzt“, erläutert Eric Mozanowski, Autor Denkmalschutz und Immobilienexperte.

Historischer Garten – Gartentourismus

Die Gartenarchäologie hat großen Auftrieb. Wiederentdeckung historischer Gärten und Rekonstruktion. Eric Mozanowski: „In Deutschland entsteht Gartentourismus jenseits der Landes- und Bundesgartenschauen. Historische Gärten werden als Freizeit- und Festräume reaktiviert. Wasser- und Lichtspiele, Konzerte, Theater und Feuerwerke finden in den großen Barockgärten an sommerlichen Abenden statt.“

Gartenkunst war im höfischen wie im bürgerlichen öffentlichen Bereich eine Unterhaltungskunst mit Überraschungen. Gartenkunst zu beschreiben ist schwierig. Der Garten ist nicht eine Art Objekt, die beschrieben oder die in einer Gegenüberstellung erfasst wird. In die Grünräume hineindenken, ist die Kunst. Das Begreifen entsteht durch das Erleben, sich hindurch zu bewegen um den Garten bzw. die Gartenkunst zu begreifen. Die Gärten und ihre Kunst wandeln sich im Laufe der Zeit. Selbst wenn der Gärtner ein gleichbleibendes Bild als Idealvorstellung hegt, verändert die Natur ihr Eigenes, erläutert Eric Mozanowski.

Faszination: historischer Garten – Volkspark – Volksgarten

Faszinierende Gärten finden sich als historische Gärten im Vorderen Orient oder angeschlossen an Klöster, Lustgärten, Residenzgärten bis hin zu Volksgärten und Volksparks. Eine kaiserliche Residenz bei Tivoli ist die größte erhaltene römische Villenanlage, eine durchgehende Stadt, erläutert Eric Mozanowski. Ein anderes Beispiel ist der Klosterplan von St. Gallen. Aus dem Studium der Bibel ergab sich für die Menschen des Mittelalters das Paradies als ein Nutzgarten, der heute bewundert wird. Erinnerungen an Mythen und Orangenblüten finden Gartentouristen in Granada. Orte berühmter Lustgärten – wie das große Luststück mit Heckentheater, das Herrenhaus in Hannover – zeugen von Pracht und Architektur, die von Macht und großer Kunst spricht, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Der Central Park, demokratisches Grün in New York, zeigt die Idee, als Kontrastprogramm für das Volk. Der Central Park dient zur Erfrischung von Geist und Nerven als größtmöglicher Gegensatz zu den Straßengeschäften und Wohnungen der Stadt. Der Central Park hat einen flachen, weiten, offenen und sauberen Rasenplatz mit ausreichender Bewegungsfläche und Anzahl von Bäumen. Die Abwechslung Licht und Schatten entspannt die Parkbesucher. Das erklärte Frederick Law Olmsted, führender Landschaftsarchitekt, Begründer der amerikanischen Landschaftsarchitektur in seiner Idee für den Central Park. Olmsted kritisierte den Londoner Hyde Park. Abweisende Eisengitter und artifizielle Beete erwecken das Gefühl für das Publikum, sich wie Patienten eines Krankenhauses umherzugehen, um sich die Beine zu vertreten. Der Central Park als Freiheitsgefühl für das Volk, den Erholungssuchenden. Volkspark – das Tummeln des Volkes im Park, der Leib und Seele gesund hält. Als Vorreiter der Volkspark-Idee in Deutschland entwickelte Franz Schumacher das Konzept für einen Stadtpark. Sport treiben, Spielen und sich mit anderen Menschen treffen, die Seele naturnah baumeln lassen.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Vor den Toren der Stadt – Immobilien im Umland

Goldgräber am Immobilienmarkt – Welche Möglichkeiten bietet das Umland von Metropolen Schatzsuchern und Investoren?

Vor den Toren der Stadt - Immobilien im Umland

Vor den Toren der Stadt – Immobilien im Umland – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgar

Entsteht ein massiver Preisanstieg außerhalb der Stadtgrenzen? Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart.

Momentan herrscht eine riesige Nachfrage nach Wohnungen, Bürogebäuden und Immobilieninvestitionen. Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Marktkenner erläutert den momentanen Trend am Immobilienmarkt. Welche Lösungen gibt es für die Metropolen? Wo den nötigen Baugrund hernehmen? Eric Mozanowski diskutiert die Möglichkeiten der Nahverdichtung der Städte. „Dies würde ein Lösungsansatz für die Platzbeschaffung in den boomenden Großstädten bieten. Dazu bedarf es Änderungen in der Bauordnung, im Besonderen der Abstandflächenregulierung“, meint Eric Mozanowski. Deutschlands Metropolen wie Berlin, Stuttgart, Hamburg, Frankfurt oder München benötigen schnelle Lösungsmöglichkeiten, um der Nachfrage gerecht zu werden. Zur Verdeutlichung erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski die Problematik rund um die bayrische Hauptstadt und Metropole München.

Was tut sich am Hallbergmoos? Neue Pläne und Aufbruch Stimmung für Investoren?

Investoren gehen rund um die bayrische Metropole München neue Wege, ins Umland. Aus der Not heraus müssen Unternehmen ins Umland der Metropole neue Büroflächen erschließen. In den Münchener Stadtgrenzen gibt es fast keine großen Büroflächen mehr. Die angesagtesten und top Adressen in den Münchener Stadtgrenzen weisen weniger als 1 Prozent leerer Büroflächen auf. Knapp 4 Prozent leerer Büroflächen stehen im Münchener Marktgebiet, den Gemeinden und dem Umland zur Verfügung. Wohin in der bayrischen Metropole?

Verwaist und mit hohem Leerstand gezeichnet, schielen Investoren auf den Business Park in Hallbergmoos, dreißig Kilometer vor den Toren Münchens. Im Business Park in Hallbergmoos ist es laut durch die An- und Abflüge der zahlreichen Flugzeuge. Hier arbeiten oder sogar wohnen, funktioniert das? Die Idee 1992 mit der Eröffnung des Franz-Josef-Strauß Flughafens im Erdinger Moos sollten zahlreiche Unternehmen die Möglichkeit einer Niederlassung direkt neben den Startbahnen auf der Südseite gegeben werden. Bis 2000 waren alle Büroquartiere vermietet durch die New Economy wie SAP, Amazon, Cisco, Citrix System u.v.m. Das war ein kurzer Ausflug ins Hallbergmoos, die Unternehmen verschwanden, zogen um und die Hälfte aller Büros stand leer. Unglaublich, aber einige Flächen hatten noch nie einen Mieter gesehen, erläutert Eric Mozanowski in der Diskussion. Fakt ist, dass der Zustand einiger Gebäude eher mittelprächtig ist. Der Glanz ist dem Zahn der Zeit gewichen, der Leerstand setzt den Immobilien zu. Gibt es Rettung?

Platzmangel der Metropole – Spekulation mit Zukunftsblick durch rosa-roter Brille?

Unternehmen suchen nach Büroflächen, der Markt ist knapp innerhalb der Münchener Stadtgrenzen, erläutert Eric Mozanowski. Studien belegen, dass die Vermietungsleistung im Umland von München stark angestiegen ist und die Tendenz weiter steigt. Seit Jahrzehnten wird erstmals wieder nach mehr Büroflächen gesucht, die der Markt momentan nicht zur Verfügung hat. Weiteres Interesse am Münchener Speckgürtel wird stark von internationalen Investoren bezeugt und die Euphorie am Immobilienmarkt dadurch angeheizt. Ob dies so bleibt, bleibt Spekulation. Das Mietniveaus spielt hierbei zudem eine Rolle, gibt Immobilienexperte Eric Mozanowski zu bedenken. Die Mieten außerhalb Münchens liegen zwischen 8,50 Euro/m² und 15 Euro/m², aber wie lange noch? Der Markt wird durch Nachfrage und Bedarf geregelt, momentan ein Plus für die Verkäufer, gibt Eric Mozanowski in der Diskussion zu bedenken.

Fazit: Goldgräber vor den Toren? Aus der Vergangenheit lernen, kann nicht schaden. Was wenn der Zyklus zu Ende geht?

Einmal zurück ins Jahr 2005, da standen im Stadtgebiet München über 10 Prozent der Büroflächen leer und im Umland spitzte sich der Leerstand auf fast 18 bis über 20 Prozent Leerstand zu. Ein Horror für das Umland. Das Stadtgebiet konnte den Leerstand schnell wieder beseitigen, aber das Umland ist bis heute mit diesem Problem belastet. Damit stellt sich die Frage, was ist, wenn im Stadtgebiet wieder genügend Flächen zur Verfügung stehen? Werden die Unternehmen wieder innerhalb der Stadtgrenzen ziehen?

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
+49 30 643 87 580
info@the-grounds-ag.com
http://www.the-grounds-ag.com

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Der Hotelmakler und Immobilienmakler für Luxusimmobilien

Der Hotelmakler und Immobilienmakler für Luxusimmobilien

Als Immobilienexperte bietet Dreiling Executive Real Estate seinen Klienten überregional eine ganzheitliche Beratung mit betriebswirtschaftlichem Weitblick, sowie den perfekten Service von -A bis Z- für Hotelimmobilien, sowie für Wohn- und Gewerbeimmobilien.

Hervorragende Marktkenntnisse – Deutschland Europa USA/Kanada Asien -, gewährleisten eine zügige und nachhaltige Realisierung der Ziele.

Das international-agierende Team und der sorgfältig aufgebauter Bestand von Partnern, haben in nunmehr fast 30 Jahren bewiesen, dass Qualität mit hohem Fachverstand, tiefer Branchenkenntnis und enormer Leidenschaft, der beste Garant ist.

Kundenorientiert bietet Dreiling Executive Real Estate maßgeschneiderte ganzheitliche Beratung vom Erwerb, über die Bewirtschaftung bis hin zur Vermarktung der Immobilie auf höchstem Niveau.

Weiterführende Informationen unter: www.dreiling-realestate.com
Ansprechpartner:
Immobilien-Ökonom Dipl.-Wirtsch.-Ing. Dietmar W. Dreiling

Dreiling Executive Real Estate ist überregional eine der führenden Unternehmensberatungen für Immobilien weltweit.

Kontakt
Dreiling Executive Real Estate
Dietmar W. Dreiling
Bundeskanzlerplatz 2-10
53113 Bonn
02236 / 3932992
info@dreiling-realestate.com
http://www.dreiling-realestate.com

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Die Baukunst im Kapitalismus – Berlin wächst zur Metropole

Noch um 1800 war Berlin eine ruhige Residenzstadt mit etwa 150.000 Einwohnern. Um 1900 lebten in der Hauptstadt des deutschen Kaiserreiches schon fast zwei Millionen Menschen.

Die Baukunst im Kapitalismus - Berlin wächst zur Metropole

Die Baukunst im Kapitalismus – Berlin wächst zur Metropole, Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski

Im Rahmen von Seminarveranstaltung mit Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor des Schriftwerks „Immobilien im Wandel der Zeit“ und Veranstalter dieser Vortragsreihe mit Diskussionspotential. Architekten, Bauherren, Stadtplaner, Stadtentwickler, Immobilienmakler, Bauträger sowie Verantwortliche aus dem Bausektor sind der Einladung zum Erfahrungsaustausch Eric Mozanowskis nach Berlin gefolgt. „Das Thema „Baukunst im Kapitalismus“ ist nicht nur geschichtlich und bautechnisch spannend, sondern prägt im Besonderen die gesellschaftliche Entwicklung. Baukunst im Kapitalismus führt zurück auf die Gründerjahre. Betrachtet werden sollte, wie sich dadurch die Stadt von einer ruhigen Residenzstadt in eine Metropole und die Gesellschaft entwickelt hat und bis heute eine ständig weitere Entwicklung vollzieht“, so Immobilienexperte Eric Mozanwoski.

Die Stadtfläche Berlins hatte sich verfünffacht

Um 1890 gab es bereits 26 deutsche Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern. In diesem sprunghaften Wachstum der Großstädte zeigte sich der mächtige ökonomische Aufschwung im Zeitalter des Kapitalismus.

Produktionszweig und Industrie, Handarbeit abgelöst durch Maschinen

Stadtwachstum durch Einsatz von neuer Technologie und Produktionsabläufe. Der wichtigste Produktionszweig war nicht mehr die Landwirtschaft, sondern die Industrie. Maschinen lösten die Handarbeit ab, in den Städten entstanden Fabriken. „Die besitzlosen Arbeiter mussten ihre Arbeitskraft den Fabrikherren verkaufen. Zu Hunderten und Tausenden zogen sie, weil sie auf dem Land existenzlos geworden waren, in die Städte, in die Nähe der Fabriken. Aufzeichnungen erwähnen, dass im Jahre 1816 die Verteilung noch von 24 Millionen Deutschen auf 18 Millionen auf dem Lande und nur sechs Millionen in den Städten betrug. Und nur knapp hundert Jahre später betrug die Einwohnerzahl Deutschlands bereits 68 Millionen. In den Dörfern wohnten 26 Millionen, während die Stadtbevölkerung auf 42 Millionen angewachsen war, sich also versiebenfacht hatte“, so Eric Mozanowski. Damit lebte jeder fünfte Deutsche 1910 in einer Großstadt.

Veränderungen des Stadtbilds – Was benötigten diese Massen von Stadteinwohnern?

„Klar war den Verantwortlichen: Neue Wohnviertel mussten her. Neue Ideen bei der Planung und Umsetzung waren eine Folge. Eine dem Umfang nach bis dahin eigenartige Bautätigkeit hatte es laut unterschiedlichen Aufzeichnungen damals bis jetzt noch nicht gegeben“, teilt Eric Mozanowski die geschichtlichen Erfahrungen den interessierten Teilnehmern mit. Durch den ständig wachsenden Bedarf an Wohnungen stiegen die Grundstücks- und Mietpreise und damit die Profite der privaten Boden- und Hausbesitzer.

Eine Freude für die ehemaligen Landbewohner und nun neuen Stadtbewohner war die Wohnungssituation freilich wohl eher nicht. Denn dicht zusammengedrängt, mussten die Arbeiter mit ihren Familien in lichtlosen, vielgeschossigen Mietskasernen leben. Staatliche Bauordnung war nicht vorhanden oder unzureichend. Am Beispiel eines Berliner Hinterhofs erläutert Eric Mozanowski, von welcher Größenordnung gesprochen wird: „Die Größe eines Berliner Hinterhofs richtete sich nach dem Wenderadius der Feuerspritze, der 5,5 x 5,5 m betrug. Die Angehörigen der herrschenden Klasse, die Fabrikherren, Bankiers, Haus- und Grundstücksbesitzer, hingegen zogen in die Vororte und bewohnten dort ihre Villen mit großen Gärten.“

Architektonische Bild dieser Städte uneinheitlich

Die verschiedenen Stilrichtungen lösten während des 19. Jahrhunderts einander ab oder wurden sogar gleichzeitig von ein und demselben Architekten vertreten. Das bedeutete, dass das Bürgertum, das in der Gotik und Renaissance so großartige selbstständige bauliche Leistungen vollbracht hatte, seit dem Ende des 18. Jahrhunderts immer mehr auf die Stile der Vergangenheit zurückgriff. Von der griechischen Antike über die Gotik, die italienische und deutsche Renaissance bis hin zum Barock wurden alle historischen Bauformen nachgeahmt.

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts war das ökonomisch erstarkende Bürgertum Träger der klassischen deutschen Dichtung und Philosophie. Es suchte nach einem neuen architektonischen Ideal, um es der niedergehenden Kunst des Absolutismus entgegenzustellen. Der Traum der bürgerlichen Aufklärung von einem demokratischen Staat und die Schriften des Archäologen Johann Joachim Winckelmann (1717 – 1768) führten zur Wiederverwendung der architektonischen Formen der griechischen Sklavenhalterdemokratie zum Klassizismus. Eric Mozanowski führt aus, dass im Klassizismus sich ähnlich wie in der Renaissance, der bürgerliche Individualismus widerspiegelt. Dies kann beispielsweise an den beiden übereinander angeordneten Dreiecksgiebeln des Berliner Schauspielhauses ebenso zum Ausdruck erlebt werden, wie bei den isolierten Plastiken der Fassade der Münchener Glyptothek.

Fazit: Klassizismus heute noch sichtbar – Baustile verleihen Metropolen Gesicht und Geschichte

„In Metropolen wie Berlin, München und Karlsruhe finden sich viele klassischen Bauten und auch die besten Leistungen des klassizistischen Städtebaus. Der Klassizismus wurde in Deutschland von 1770 bis 1830 der vorherrschende Baustil. Er fand besonders im Bau zahlreicher Museen und Theater Verwendung“, so bekennender Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski . Weitere Beispiele wurden hierzu genannt und diskutiert.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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