Schlagwort: Immobilienbranche

Digital gut versorgt

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Die Bayerische Versorgungskammer hat eines von zwei Losen ihrer europaweiten Ausschreibung an Datatrain vergeben. Das auf mehrere Jahre ausgelegte Projekt umfasst beinahe das gesamte Datatrain-Portfolio und soll die BVK für künftige Aufgaben rüsten.
Um die Infrastruktur ihrer Immobilienverwaltung zukunftsfähig zu gestalten, hat die Behörde mit Sitz in München eine europaweite Ausschreibung durchgeführt. Beim Wettbewerb um Los 2 hat Datatrain mit einem Gesamtkonzept überzeugt, das spezifische Anforderungen der BVK berücksichtigt. Es verzahnt zentrale Geschäftsprozesse, von Kundenbetreuung über Bestandsbewirtschaftung bis Qualitätsmanagement, und unterstützt sie durch maßgeschneiderte Applikationen.

Die Bayerische Versorgungskammer (BVK) führt als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe in Deutschland die Geschäfte von zwölf berufsständischen und kommunalen Einrichtungen zur Altersversorgung, deren Vermögen sie verwaltet. Die Kapitalanlage umfasst u. a. einen Immobilienbestand mit rund 12.500 Wohneinheiten und einer halben Million Quadratmeter Gewerbefläche. Insgesamt beschäftigt die BVK etwa 1300 Mitarbeiter.

„Wir freuen uns, mit Datatrain einen Partner gefunden zu haben, der in den Kernprozessen der Immobilienwirtschaft zu Hause ist und für verschiedenste Rollen – interne und externe – optimierte SAP-integrierte Lösungen mitbringt“, erläutert Josef Weber, Leiter Digitale Lösungen & Innovationen Kapitalanlagen, die Entscheidung. Die BVK setzt auf die bimodale Systemarchitektur von SAP mit einerseits dem On-Premise-System zur Abbildung der ERP-Kernprozesse und andererseits der SAP Cloud Platform als Innovationsbasis, in die sich die Datatrain-Cockpits kongenial integrieren lassen.

Datatrain ist seit 20 Jahren Spezialist in der Entwicklung und SAP-Integration wohnungswirtschaftlicher intuitiv bedienbarer Applikationen, die sowohl stationär als auch mobil im Einsatz sind. Bei Bedarf werden über Schnittstellen auch Apps von Fremdanbietern eingebunden. „Für Datatrain ist die BVK ein strategischer Partner im Kontext der Digitalisierung der Immobilienwirtschaft“, erklärt Mark Finley, Datatrains geschäftsführender Gesellschafter. Die Arbeit am Großprojekt hat bereits begonnen.

Die Datatrain GmbH mit Sitz in Berlin bietet seit 20 Jahren SAP-integrierte Lösungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen in der Immobilienwirtschaft. Die individuell angepassten ganzheitlichen Anwendungen erleichtern und beschleunigen die Bearbeitung von Mieteranliegen, die Steuerung von Dienstleistungspartnern, die Bewirtschaftung von Objekten und das Monitoring sämtlicher Prozesse. Rund 100 Unternehmen der Immobilienwirtschaft nutzen Datatrains Lösungen – betrieben über Rechenzentren oder die SAP Cloud Platform.

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Zwanzig Jahre erfolgreich am Finanz- und Immobilienmarkt

FIO SYSTEMS AG feiert Geburtstag und die erste webbasierte Maklersoftware Deutschlands

Zwanzig Jahre erfolgreich am Finanz- und Immobilienmarkt

Am 20. Mai 1999 ging mit www.wohnfinder.de eine der ersten und erfolgreichsten Immobilienplattformen Ostdeutschlands online. Nur zwei Jahre später begann die Wohnfinder AG, gegründet von Franziska H. Glade und Nicolas Schulmann, mit der Entwicklung der ersten webbasierten Software für die Immobilienvermarktung. Heute, zwanzig Jahre nach Onlinegang gehört das Unternehmen mit 165 Mitarbeitern an vier Standorten zu den wichtigsten Unternehmen der Branche und blickt positiv in die Zukunft.

„Angefangen haben wir in einem kleinen Garagenbüro“, berichtet Franziska H. Glade in ihrer Jubiläumsrede vor rund 100 Mitarbeitern, die mittlerweile im Schloss Knauthain Domizil gefunden haben und schmunzelt, als sie erste Entwürfe und Logos des damals innovativen wohnfinder-Portals präsentiert. Mitbegründer und Vorstand Nicolas Schulmann ergänzt lachend: „Nicht nur unsere Seite sah damals so schlimm aus, sondern das komplette Internet“. Ähnliches gilt auch für die ersten Design-Varianten der Maklersoftware, die im Jahr 2001 in webbasierter Form ein Novum darstellte. Die Software machte es Immobilienmaklern erstmals möglich, Objektdaten automatisiert in das wohnfinder-Portal zu übertragen. Hinzu kamen im Laufe der Zeit eine Vielzahl weiterer vereinfachter Prozesse und Arbeitsabläufe, so dass die Software in den nächsten Jahren – ähnlich wie das Team um die kreativen Geschäftsführer – immer umfangreicher wurde.

Gemeinsam mit dem Hypoport-Konzern wachsen

Die Entscheidung, das Immobilienportal wohnfinder.de im Jahr 2007 an die Hamburger Immonet GmbH zu verkaufen und die FIO SYSTEMS AG zu gründen, hat sich ausgezahlt. So konzentriert sich das Unternehmen bis heute vollständig auf den Bereich webbasierte Softwarelösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft und ist seit letztem Jahr 100%ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG. Mittlerweile können zahlreiche Prozesse der Finanz- und Immobilienbranche mit den webbasierten Softwarelösungen von FIO interaktiv verwaltet, dokumentiert, ausgewertet und archiviert werden. Davon lassen sich beispielsweise aktuell mehr als 130.000 Anwender der FIO Vermarktungslösungen überzeugen – darunter viele Institute der S-Finanzgruppe sowie Volks- und Raiffeisenbanken. Und die Zahl der aktiven Anwender soll Dank der Synergien mit dem Hypoport-Konzern in den nächsten Jahren weiter wachsen: „Wir sind sehr froh darüber, Teil der Hypoport-Familie zu sein, denn der Konzern bietet uns mit seinen Plattformen der vier Segmente Kredit, Immobilien, Versicherungen und Privatkunden die Möglichkeit, unsere Produkte noch effektiver am Markt zu etablieren.“, erläutert Nicolas Schulmann und ergänzt: „Wir haben noch viel vor in den nächsten 20 Jahren.“

Die FIO SYSTEMS AG bietet seit 1999 webbasierte Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilien-wirtschaft an. Alle Produkte von FIO zeichnen sich durch maximale Datenschutz- und Sicherheitsbe-stimmungen aus. Durch ihre Skalierbarkeit wachsen die Lösungen mit dem Kunden und decken so auch zukünftige Anforderungen ab. FIO ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

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FZ-Objektgesellschaft feiert Grundsteinlegung für LivingArt in Freiburg-Zähringen

FZ-Objektgesellschaft feiert Grundsteinlegung für LivingArt in Freiburg-Zähringen

(Mynewsdesk) Mit einer traditionellen Zeremonie und zahlreichen geladenen Gästen feierte die FZ-Objektgesellschaft als Bauträgerin des Immobilienprojekts LivingArt Zähringen am 27. Juni 2017 ab 11:30 Uhr die offizielle Grundsteinlegung in der Freiburger Lameystraße/Ecke Zähringer Straße. Die Bauarbeiten hatten bereits vor einigen Wochen begonnen.

„LivingArt ist ein bedeutendes Projekt, bei dem es im Vorfeld schon einige Hürden zu meistern galt. Dank der tollen Kooperation aller Beteiligten ist uns das sehr gut gelungen. Der Gebäudekomplex wird einen markanten Punkt hier in Zähringen markieren“, sagte Michael Löffler, Geschäftsführer der Bauträgerin FZ-Objektgesellschaft GmbH in seiner Rede.

Gäste weihen gemeinsam den Grundstein

Rund 25 Gäste hatten sich in Freiburg-Zähringen bei hochsommerlichen Temperaturen eingefunden, um nach guter alter Tradition die Weihe des symbolischen Grundsteins zu feiern. Neben der Geschäfts- und Projektleitung des beauftragten Bauunternehmens weisenburger bau gmbh waren unter anderem der Architekt Thomas Eschen, Vertreter der Sparkasse Freiburg, der Sparkassen Immobilien GmbH und der Stadt Freiburg anwesend. Auch ein junges Interessenten-Pärchen hatte sich spontan zu den Feiernden gesellt. Laut FZ-Objektgesellschaft sind aktuell bereits 56 % der Eigentumswohnungen verkauft. Insgesamt 65 Eigentumswohnungen von 26 qm bis ca. 120 qm und insgesamt ca. 1.600 qm Gewerbefläche in drei Einheiten bilden den Gebäudekomplex mit dem klangvollen Projektnamen LivingArt.

Ein multifunktionales Objekt für Freiburg-Zähringen

„Der Projekttitel LivingArt Zähringen – Wohnen, leben, arbeiten im Herzen Freiburgs kennzeichnet ein multifunktionales Gebäude, auf das sich alle freuen dürfen. Wir als Bauunternehmen haben das Glück, Dinge zu schaffen, die noch lange Bestand haben und mit zahlreichen bedeutungsvollen Feierlichkeiten geehrt werden“, betonte Matthias Ryzlewicz, Geschäftsführer von weisenburger.

Drei Hammerschläge besiegelten gutes Gelingen

Gemeinsam mit dem vorherigen Grundstückseigner Guido Boehlkau, Michael Löffler von der FZ-Objektgesellschaft und Nicole Farrelly von der Sparkasse Freiburg legte Matthias Ryzlewicz den offiziellen Grundstein. Vorab wurde dieser mit einer „Zeitkapsel“ versehen. Die Kassette enthält die Tageszeitung vom 27. Juni 2017, die Baugenehmigung und ein paar Münzen. Damit der Hausbau allen Beteiligten Glück bringt, versetzten die vier den Grundstein mit Hammerschlägen – der erste für den Bauherren, der zweite für die künftigen Bewohner und der dritte Hammerschlag galt den Bauarbeitern für ein unfallfreies Gelingen. Nach dem offiziellen Teil freuten sich die Gäste über Erfrischungen und mexikanische Köstlichkeiten vom eigens bestellten Foodtruck.

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Unternehmensprofil

LivingArt Zähringen: http://www.livingart-zaehringen.de/ ist ein Projekt der FZ-Objektgesellschaft, die im Oktober 2015 von der SÜBA Bauen und Wohnen Karlsruhe GmbH und der SÜBA Bauen und Wohnen Stuttgart GmbH gegründet wurde. SÜBA ist seit 1984 kompetenter Ansprechpartner für alle, die sich ein Stück Lebensqualität in den eigenen vier Wänden sichern wollen. Das süddeutsche Immobilienunternehmen baut zeitgemäße und schlüsselfertige Wohnimmobilien für junge Familien, Singles und Paare sowie ältere Menschen, die besondere Ansprüche an eine Immobilie stellen. Gemeinsam mit seinen Partnerunternehmen stellt SÜBA hohe Qualitätsstandards sicher und bietet von der Finanzierung mit Förderprogrammen bis zur Ausstattung mit Sonderwünschen alles aus einer Hand. Als erfolgreicher Bauträger auf dem Wohnimmobilienmarkt in Baden-Württemberg mit Sitz in Karlsruhe und Stuttgart verbindet SÜBA beim Bau von Ein- und Mehrfamilienhäusern Wohnen mit Weitblick. Referenzprojekte im Raum Freiburg sind beispielsweise 65 Wohneinheiten, bestehend aus Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen im Wohnpark Lorenz, Bad Krozingen, und 120 Wohneinheiten, Reihenhäuser und Doppelhaushälften, in Breisach. Alle aktuellen Projekte finden Sie auch auf: www.sbw-karlsruhe.de: http://www.sbw-karlsruhe.de/ oder www.sbw-stuttgart.de: http://www.sbw-stuttgart.de/

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Grundsteinlegung für das Immobilienprojekt LivingArt in Freiburg Zähringen

Grundsteinlegung für das Immobilienprojekt LivingArt in Freiburg Zähringen

(Mynewsdesk) Am 27. Juni 2017 um 11:30 Uhr feiert die FZ-Objektgesellschaft die Grundsteinlegung des Immobilienprojekts LivingArt in Freiburg Zähringen. Unter den geladenen Gästen werden Vertreter der Stadt Freiburg, der Sparkassen Freiburg und Karlsruhe, der FZ-Objektgesellschaft und des beauftragten Bauunternehmens Weisenburger anwesend sein.

Startschuss für eine gute Investition in die Zukunft: Unter dem Projektnamen „LivingArt Zähringen“ verwirklicht die FZ-Objektgesellschaft zeitlos moderne Architektur und ein zukunftsweisendes Energiekonzept für Wohn- und Gewerbeeigentum. Die Grundsteinlegung wird am Vormittag des 27. Juni 2017 in Anwesenheit zahlreicher Gäste gebührend gefeiert. Lange war das einst als „Zähringer Turm“ bezeichnete Projekt umstritten, bis sich die FZ-Objektgesellschaft der Planung annahm. In bester Citylage entsteht jetzt ein für Investoren und Eigennutzer attraktives Wohn- und Geschäftshaus, bestehend aus einem Langkörper und zwei Punkthäusern. Ein kleiner, aber wichtiger Beitrag, um dem Wohnungsmangel der Stadt entgegenzuwirken. Denn seit einigen Jahren übersteigt auf dem Freiburger Immobilienmarkt die Nachfrage das Angebot.

LivingArt Zähringen als attraktives Anlageobjekt

Vor allem Eigentumswohnungen im Neubau sind rar, entsprechend begehrt – und teuer. Immobilienprofis geben dem Aufwärtstrend noch mindestens weitere zehn bis 20 Jahre. Wer sich rechtzeitig ein attraktives Anlageobjekt wie „LivingArt Zähringen“ der FZ-Objektgesellschaft sichert, profitiert langfristig. Die Bevölkerungsprognose 2014-2030 des Amtes für Bürgerservice und Informationsverarbeitung (ABI) sowie die Wohnungsmarktanalyse „Studie Wohnen“ geht in einer Grundprognose davon aus, dass bis zum Jahr 2030 ein Neubaubedarf in Höhe von 14.600 Wohnungen für die Stadt besteht.

Moderne Bauweise trifft Energieeffizienz

Das für Kapitalanleger höchst interessante Projekt „LivingArt Zähringen“ baut die FZ-Objektgesellschaft, Tochterunternehmen der SÜBA Bauen und Wohnen Karlsruhe GmbH und SÜBA Bauen und Wohnen Stuttgart GmbH, derzeit im Herzen Freiburgs. In der Lameystraße im Stadtteil Zähringen entsteht ein moderner Gebäudekomplex aus einem Langkörper und zwei Punkthäusern. 65 Eigentumswohnungen von 26 m2 bis ca. 120 m2 und insgesamt ca. 1.600 m2 Gewerbefläche in drei Einheiten sind derzeit in der Umsetzung. Die Architektur besticht durch eine moderne Gestaltung mit schlichter zeitloser Linienführung und einem zukunftsweisenden Energiekonzept nach dem Freiburger Effizienzhaus-Standard 55 für Wohngebäude und Effizienzhaus-Standard 70 für Gewerbeeinheiten. Das Objekt liegt nur wenige Minuten vom Rathausplatz und der historischen Freiburger Altstadt entfernt, über den ÖPNV ist es direkt an die City angebunden. Eine Bus- und Tramhaltestelle liegt direkt vor der Haustür der zukünftigen Bewohner.

Kaufpreise im Vergleich zum Freiburger Durchschnitt

Der durchschnittliche Kaufpreis für Immobilien in Freiburg im Breisgau liegt bei 4.412,90 €/m², wobei hier nicht nur Neubauprojekte, sondern auch ältere Immobilien inbegriffen sind. Im neuen Gebäudekomplex „LivingArt Zähringen“ kostet eine 1-Zimmer-Wohnung von 26 m2 und 31 m2 zwischen 146.500 bis 196.400 Euro. Für eine 2-Zimmer-Wohnung mit einer Wohnfläche von knapp 40 m2 bis 81 m2 werden 237.100 bis 391.100 Euro veranschlagt. Mehr Platz bieten die 3-Zimmer-Wohnungen zwischen 81 m2 und 106 m2 für 398.800 Euro bis maximal 497.300 Euro. 4-Zimmer-Wohnungen sind zwischen 111 m2 und 120 m2 groß und kosten 518.400 bis 551.600 Euro. Die meisten Wohnungen verfügen über eine Loggia oder Terrasse, auch eine große Anzahl an Tiefgaragenstellplätze steht zur Verfügung. Gut ein Drittel der Eigentumswohnungen sind bereits verkauft. Besonders die 2- und 3-Zimmer-Wohnungen sind derzeit besonders stark nachgefragt.

Gute Rendite – nachhaltige Mieteinnahmen

Ein besonders wertstabiles Kapitalanlageobjekt stellen die 1- bis 2-Zimmer-Wohnungen in „LivingArt Zähringen“ dar. Hier liegt der durchschnittliche Mietpreis bei 15,88 Euro pro Quadratmeter. Im Vergleich lag im Januar 2017 laut dem Immobilienportal immonet.de der Durchschnittsmietpreis für neue wie ältere Mietobjekte in Freiburg nur knapp 3 Euro darunter.

Sicheres Anlageobjekt: Langzeitmieter Alnatura in großer Gewerbeeinheit

In der Langzeile des Gebäudekomplexes entstehen 1.600 m2 Gewerbefläche in drei Einheiten. Die kleinste bietet mit ca. 117 m2 Räumlichkeiten für eine Arztpraxis. Die mittlere 160 m2 große Gewerbeeinheit eignet sich beispielsweise für ein Büro, einen Dienstleister oder einen kleinen Laden. Das ca. 1.293 m2 große Ladengeschäft ist langfristig an den Biosupermarkt Alnatura vermietet. Zu jeder Gewerbeeinheit stehen Tiefgaragenplätze im UG zum Verkauf.

Geplante Fertigstellung: Oktober 2018

Der Baustart für den Wohn- und Geschäftskomplex an der Zähringer Straße/Ecke Lameystraße erfolgte im Januar dieses Jahres. Der Rohbau wird ca. Anfang November 2017 beendet sein, die Fertigstellung von „LivingArt Zähringen“ ist knapp ein Jahr später vorgesehen.

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LivingArt Zähringen: http://www.livingart-zaehringen.de ist ein Projekt der FZ-Objektgesellschaft, die im Oktober 2015 von der SÜBA Bauen und Wohnen Karlsruhe GmbH und der SÜBA Bauen und Wohnen Stuttgart GmbH gegründet wurde. SÜBA ist seit 1984 kompetenter Ansprechpartner für alle, die sich ein Stück Lebensqualität in den eigenen vier Wänden sichern wollen. Das süddeutsche Immobilienunternehmen baut zeitgemäße und schlüsselfertige Wohnimmobilien für junge Familien, Singles und Paare sowie ältere Menschen, die besondere Ansprüche an eine Immobilie stellen. Gemeinsam mit seinen Partnerunternehmen stellt SÜBA hohe Qualitätsstandards sicher und bietet von der Finanzierung mit Förderprogrammen bis zur Ausstattung mit Sonderwünschen alles aus einer Hand. Als erfolgreicher Bauträger auf dem Wohnimmobilienmarkt in Baden-Württemberg mit Sitz in Karlsruhe und Stuttgart verbindet SÜBA beim Bau von Ein- und Mehrfamilienhäusern Wohnen mit Weitblick. Referenzprojekte im Raum Freiburg sind beispielsweise 65 Wohneinheiten, bestehend aus Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen im Wohnpark Lorenz, Bad Krozingen, und 120 Wohneinheiten, Reihenhäuser und Doppelhaushälften, in Breisach. Alle aktuellen Projekte finden Sie auch auf:  www.sbw-karlsruhe.de: http://www.sbw-karlsruhe.de/ oder www.sbw-stuttgart.de: http://www.sbw-stuttgart.de/

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Coaching für angehende Immobilienmakler

Passauer veröffentlicht seine mehr als 30-jährigen Erfahrungen in seinem „Traumberuf Immobilienmakler“ als Buch

Eigenheim, Eigentumswohnung, neue Mietwohnung: Hunderttausende Deutsche sind regelmäßig auf der Suche nach ihrer Traum-Immobilie. Doch wie sollen sie einen Überblick über das Angebot gewinnen? Wie sollen sie in der Fülle der angebotenen Objekte genau das finden, das ihren Vorstellungen und ihrem Geldbeutel entspricht.

Dies ist die ideale Chance für Sie als selbstständigen Immobilienmakler. Die Angehörigen dieses Berufs sind heute weit mehr als bloße Vermittler zwischen Verkäufer und Käufer oder Mieter. Mit umfassendem Service von der gezielten Objektauswahl bis zur individuellen Finanzierungsberatung und -vermittlung (eine zusätzliche Verdienstquelle) betreuen und unterstützen Sie Ihre Kunden rundum. Ihr Ziel ist es, beide Seiten eines Immobiliengeschäfts “ Anbieter und Käufer bzw. Mieter “ zufrieden zu stellen. Wer hier seriös arbeitet und Freude am Kontakt mit Menschen hat, dem winken als Immobilienmakler lukrative Gewinne.

Das nötige Know-how für den Start vermittelt Ihnen Günter Resch. Resch ist seit über 30 Jahren selbst erfolgreich als Immobilienmakler tätig und teilt in diesem Buch seine Erfahrungen und Tipps mit Ihnen. Auch alte Hasen können von seiner Praxiserfahrung profitieren.
Gründungswissen für Immobilienmakler auf den Punkt gebracht
Mit dem Buch von Günter Resch können Sie sich intensiv auf Ihre Selbstständigkeit vorbereiten.

Erfahren Sie hier alles

? zu den Voraussetzungen für den Beruf
? zur möglichen Ausbildung
? zum Berufsbild selbst
? zu den Voraussetzungen einer erfolgreichen Gründung
? zum nebenberuflichen Einstieg
? über die Selbstständigkeit als solche
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? über Zukunftsperspektiven
? und über die Verdienstmöglichkeiten.

Abgerundet wird das Konzept durch einige nützliche und praxisbewährte Erfolgsbeispiele, die der Autor mit seinen Lesern teilt und diesen einen sofortigen Praxiseinstieg ermöglicht.

Günter Resch, Traumberuf Immobilienmakler
ISBN 978-3-945778-21-0
116 Seiten, 24,90 EUR

Über:

Verlag interna GmbH
Herr Jörg Mielczarek
Auguststr. 1
53229 Bonn
Deutschland

fon ..: +492288544980
web ..: http://www.verlag-interna.de
email : jm@verlag-interna.de

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Ein neues Zuhause für Studenten in Pforzheim

Ein neues Zuhause für Studenten in Pforzheim

(Mynewsdesk) Unter dem passenden Namen CAMPUS Pforzheim entstehen in der beliebten Nordstadt 69 neue Appartements für Studenten. Damit schafft das Immobilienunternehmen SÜBA Bauen und Wohnen Karlsruhe eine Möglichkeit für private Investoren oder Kapitalanleger, der Wohnungsnot des Bildungsnachwuchses entgegenzuwirken und rechtzeitig vorzusorgen.

Als akademische Heimat erfreut sich die 120.000 Einwohner-Stadt zwischen Karlsruhe und Stuttgart ungebremst wachsender Beliebtheit. Mit rund 6.000 Studierenden ist die Hochschule Pforzheim eine der größten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. In den Fakultäten für Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht gibt es insgesamt 46 Bachelor- und Masterstudiengänge. Die Hochschule ist zudem eine von bundesweit neun Hochschulen und Universitäten, die von der US-amerikanischen Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB) akkreditiert wurden. Auch die Goldschmiedeschule lockt zahlreiche Berufsfachschüler in die international bekannte Goldstadt im Südwesten Deutschlands. Der zunehmende Bildungsnachwuchs ist ein Standortfaktor, der sich auch auf den Wohnungsmarkt auswirkt. Jedes Jahr zu Semesterbeginn wird es eng und die Suche nach einer geeigneten kleinen Wohnung, einem WG-Zimmer oder Platz im Wohnheim immer schwieriger. Wer sich rechtzeitig um eine Bleibe kümmert, ist klar im Vorteil.

Neues Konzept für studentisches Wohnen

Unterkünfte für Studenten in der lebenswerten Stadt an der Pforte zum Schwarzwald sind also begrenzt. Vor allem, wer gerne in der Nähe der Hochschule, studentischen Einrichtungen und beliebten Ausgehmöglichkeiten wohnen möchte, kann sich auf lange Wartezeiten einstellen. Gut beraten sind da Kapitalanleger, die steigende Studentenzahlen und Wohnraummangel in Pforzheim für sich nutzen und in attraktive Anlageobjekte investieren. Aktuell bietet sich hier beispielsweise das Immobilienprojekt von SÜBA in der Pforzheimer Nordstadt an. Moderne Konzepte, die auf die Bedürfnisse der Studenten zugeschnitten sind und gemeinsames Wohnen unter einem Dach inklusive Gemeinschaftsräumen zum Lernen und Entspannen ermöglichen, sind gefragt wie nie. Zahlreiche Vorbilder finden sich bereits in den nahe gelegenen Großstädten Karlsruhe und Stuttgart.

Attraktive Lage in Hochschulnähe

Das SÜBA Projekt für gemeinschaftliches studentisches Wohnen entsteht aktuell in der Sachsenstraße 3 im beliebten Szeneviertel Nordstadt, wo mit über 23 % (Quelle: Pforzheimer Zeitung) die meisten Hochschüler Pforzheims wohnen. Der schöne Stadtteil wurde im Zweiten Weltkrieg nicht zerstört und hat sich bis heute seinen Charme bewahrt. Die direkte Busanbindung zur Hochschule macht den Standort für Studentenappartements besonders attraktiv. Innerhalb von rund 20 Minuten ist mit dem Bus oder dem Fahrrad die Hochschule Pforzheim erreicht. Wo Studenten sind, dürfen auch Bars und Clubs nicht fehlen – die Nordstadt bietet dafür zahlreiche Möglichkeiten.

Auf die Bedürfnisse der Studenten zugeschnitten

Das süddeutsche Immobilienunternehmen SÜBA bietet im CAMPUS Pforzheim 69 Wohnungen an, die in drei Größen unterteilt sind: 49 moderne 1-Zimmer-Appartement sowie – optimal für WGs – 20 2-Zimmer-Appartements, drei davon sind rollstuhlgerecht angelegt. Die Studentenappartements sind zwischen 15,90 m2 und 54,90 m2 groß. In der großzügigen Lounge im Erdgeschoss trifft sich die CAMPUS Community zum gemeinsamen Lernen und Entspannen. Ebenso bietet das Objekt ausreichend Fläche für Fahrräder, auch 24 Tiefgaragenstellplätze sind vorhanden.

Interessantes Anlageobjekt für Investoren

Die Appartements im Campus Pforzheim sind sowohl für Einzelanleger als auch für mögliche Globalinvestoren eine empfehlenswerte Kapitalanlage. Das Immobilienunternehmen übernimmt auf Wunsch sogar eine Erstvermietung.

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Unternehmensprofil

Die SÜBA Bauen und Wohnen Karlsruhe GmbH und die SÜBA Bauen und Wohnen Stuttgart GmbH sind seit 1984 kompetenter Ansprechpartner für alle, die sich ein Stück Lebensqualität in den eigenen vier Wänden sichern wollen. SÜBA baut zeitgemäße und schlüsselfertige Wohnimmobilien für junge Familien, Singles und Paare sowie ältere Menschen, die besondere Ansprüche an eine Immobilie stellen. Gemeinsam mit seinen Partnerunternehmen stellt SÜBA hohe Qualitätsstandards sicher und bietet von der Finanzierung mit Förderprogrammen bis zur Ausstattung mit Sonderwünschen alles aus einer Hand. Als erfolgreicher Bauträger auf dem Wohnimmobilienmarkt in Baden-Württemberg mit Sitz in Karlsruhe und Stuttgart verbindet SÜBA beim Bau von Ein- und Mehrfamilienhäusern Wohnen mit Weitblick. Bereits in der Planungsphase werden die zukünftigen Anforderungen der Bewohner an Komfort und Bauweise mit berücksichtigt.

Erfahren Sie mehr über das Immobilienangebot der SÜBA GmbH auf http://www.sbw-karlsruhe.de oder http://www.sbw-stuttgart.de

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Ulrich Höller: Europas Immobilienwirtschaft kann mittelfristig von Brexit profitieren

Der Flash-Kommentar zum EU-Referendum in Großbritannien vom Vorsitzenden des Vorstands der GEG German Estate Group, Frankfurt

Frankfurt, 24. Juni 2016. Die Briten haben sich – wenn auch mit knapper Mehrheit – gegen Europa entschieden: Ein Votum wider die Vernunft, das auch wir in der Immobilienwirtschaft ausgesprochen bedauern. Trotzdem ist jetzt Besonnenheit gefordert.

Die monatelange Unsicherheit vor dem Referendum ist jetzt vorbei, so dass die Unternehmen und Investoren wieder Planungssicherheit haben, die in den nächsten Monaten auch konkret Gestalt annehmen wird. Die Regierungen und die EU sind jetzt gefordert, gemeinsam mit der Wirtschaft den Übergang so gestalten, dass eine länger andauernde Phase von Investitionszurückhaltung vermieden und der Schaden klein gehalten wird.

Trotz aller negativen Begleiterscheinungen kann der deutsche Immobilienmarkt, insbesondere Frankfurt, zumindest mittelfristig mit neuen Impulsen rechnen. Zu erwarten ist, dass institutionelle Investoren verstärkt die vergleichsweise attraktiven Immobilienmärkte in Europa ins Visier nehmen, denn viele global tätige Unternehmen nutzen London als Europazentrale, oft sogar als einzigen Hub. Für diese Unternehmen wird eine Verlagerung in andere europäische Städte und gerade nach Frankfurt als Standort der EZB zunehmend interessant werden, um Nachteile etwa in regulatorischer oder steuerlicher Hinsicht zu vermeiden, die ein Sitz außerhalb der EU mit sich bringen könnte.

Über die GEG German Estate Group AG

Die Anfang 2015 gegründete GEG mit Sitz in Frankfurt am Main ist als eine der führenden deutschen Investment- und Asset Management-Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich konzipiert. GEG engagiert sich mit Investments im Landmark-Core-Segment, opportunistischen Investments sowie Projektentwicklungen. Sie setzt sowohl eigenes Kapital als auch Kapital externer Investoren ein. Sie verfügt bereits heute über ein Investitionsvolumen von über 640 Mio. EUR. Zusätzlich betreut sie verantwortlich Projektentwicklungen von insgesamt über 1 Mrd. EUR wie das „MainTor“ in Frankfurt, die „Opera Offices“ in Hamburg oder das „Junge Quartier Obersendling“ in München. Die beiden Eigentümer der GEG sind KKR, ein weltweit führender Investor, der in diverse Anlageklassen investiert, darunter Private Equity, Energie, Infrastruktur, Immobilien und Kreditprodukte, sowie die Frankfurter Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.

Weitere Informationen über die GEG finden Sie unter www.geg.de

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„Fehler bedeuten hohe Verluste“ – Mehr Verbraucherschutz im Immobilienbereich

Der Erwerb einer Immobilie ist mit hohen wirtschaftlichen Werten verbunden. Um den Verbraucher zu schützen, will die Bundesregierung die Voraussetzungen für eine Berufszulassung für Immobilienmakler und Wohnungseigentumsverwalter verschärfen.

Leinfelden-Echterdingen, 07.10.2015 – Der Erwerb einer Immobilie ist mit hohen wirtschaftlichen Werten verbunden und die Rechtslage nicht immer klar definiert. Um den Verbraucher zu schützen, will die Bundesregierung die Voraussetzungen für eine Berufszulassung für Immobilienmakler und Wohnungseigentumsverwalter verschärfen.

Der Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie enthält zwei wesentliche Neuregelungen: den Sachkundenachweis und die Berufshaftpflicht für Makler und WEG-Verwalter.
Nach aktueller Rechtslage müssen weder Makler noch Verwalter über spezifisches Wissen verfügen. Anders als der Immobilienmakler bedarf der gewerbliche WEG-Verwalter nicht einmal einer behördlichen Erlaubnis. Künftig müssen beide Berufsgruppen ihre Sach- und Fachkenntnis vor einer IHK nachweisen. Immobilienmakler, die weniger als sechs Jahre tätig sind und über keinen anerkannten Abschluss verfügen, sollen die Sachkundeprüfung innerhalb von sechs Monaten nach Inkrafttreten der Novelle absolvieren.

„Ich begrüße die Neuregelung sehr“, erklärt Kurt Friedl, Geschäftsführer von RE/MAX Deutschland Südwest. „Die eigene Immobilie ist ein wichtiger Baustein für die individuelle Vermögensbildung und die Altersvorsorge. Sowohl der Immobilienkäufer, der sein angespartes Kapital investiert bzw. hohe Kredite aufnimmt, als auch der Verkäufer, dessen Kapital in der Immobilie steckt, müssen sich auf das Know-how des Maklers verlassen können.“

Umfassender Sachkundenachweis gefordert
Allerdings schließt Friedl sich der Forderung des Immobilienverbands IVD an, den Gesetzesentwurf nachzubessern. „Der Sachkundenachweis sollte nicht nur in Form einer erweiterten 34 C-Auslegung geführt werden, ja sondern das ganze Spektrum des Arbeitsgebietes eines Maklers enthalten wie Vertrags- und Notarrecht.“ Als prüfende Instanz kämen seiner Meinung nach neben der IHK auch Berufsverbände wie der IVD infrage.

Auch dass die Berufshaftpflichtversicherung in Zukunft verpflichtend ist, findet Friedls Zustimmung. „Wenn der Makler einen Fehler macht, bedeutet dies hohe Verluste für seine Kunden. Darum war die Berufshaftpflicht bei RE/MAX immer schon Bedingung.“

Bisher ist weder klar, wie hoch die Deckungssumme sein soll, noch sind die Inhalte und Voraussetzungen der Sachkundeprüfung näher definiert. Mit welchem Abschluss ist man ausreichend qualifiziert?

„Immobilienkaufmann/frau ist eine gute und solide Basis für den Beruf“, meint Friedl. „Bei uns werden Neu- bzw. Quereinsteiger in ihrer beruflichen Entwicklung von Anfang an von erfahrenen Ausbildern und Trainern bis zur IHK Prüfung begleitet und während ihrer Praxis vom jeweiligen Büroinhaber betreut.“ Sehr ambitionierte Mitarbeiter können sich auch akademisch weiterbilden: „In Kooperation mit der Hochschule Nürtingen-Geislingen bietet RE/MAX Südwest eine Qualifizierung zum bzw. zur Immobilienwirt/in (WAF) an. Diese Absolventen sind top ausgebildet.“
Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

RE/MAX, gegründet 1973 in den USA, ist das größte Immobiliennetzwerk der Welt. Seine Wachstumskraft beruht zum einen auf der angebotenen Dienstleistung, zum anderen auf der Organisation als Franchisesystem. In den USA und Kanada hatte RE/MAX erheblichen Anteil am Wandel des Immobilienmarktes weg vom Privatverkauf hin zur allgemeinen Akzeptanz des Immobilienmaklers als professioneller Dienstleister. RE/MAX Deutschland Südwest mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen ist eine von sechs Masterfranchise-Regionen in Deutschland und für die Betreuung der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland zuständig. Geschäftsführer ist seit 2005 Kurt Friedl. Rund 70 Franchisenehmer und ca. 320 Makler vermitteln Immobilien in der Region Südwest. Weltweit arbeiten derzeit bei RE/MAX über 100.000 Immobilienmakler in ca. 6.750 Büros und mehr als 95 Ländern, in Deutschland ca. 800 Makler in rund 210 Büros. 2009 und 2013 wurde RE/MAX Deutschland Südwest mit dem Franchise und Cooperation Gold Award ausgezeichnet. Diese Auszeichnung steht für eine hervorragende Beziehungsqualität zwischen Franchisegeber und -nehmer.

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Ausbildungsmesse: Gewobag geht beim Fishing for Talents innovative Wege

Gewobag-Experten und Azubis stehen bei der Fachmesse vocatium Berlin II Rede und Antwort zur Ausbildung in der Immobilienbranche.

– Zukunftsberuf Immobilienkauffrau / -mann öffnet viele Türen
– Preisgekrönter Messestand schafft idealen Gesprächsrahmen

Rund 90% der deutschen Unternehmen haben verstärkt durch den demographischen Wandel Probleme bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen. Auch in der Wohnungswirtschaft ist der Wettbewerb um kluge Köpfe in vollem Gange. Die Branche bietet vielseitige und sichere Berufs- und Karrieremöglichkeiten – und der Personalbedarf wird noch weiter wachsen: Denn Bauen und Wohnen sind zwei der wichtigsten stadtaktuellen Themen. Im Rahmen der vocatium Berlin II Fachmesse für Ausbildung+Studium am 29. und 30. September 2015 können sich Interessierte aus erster Hand über die Ausbildungsmöglichkeiten in der Immobilienwirtschaft informieren. Am Messestand der Gewobag, die zum zweiten Mal teilnimmt, stehen die Personalleiterin und Ausbildungsexperten sowie Azubis Rede und Antwort – in einem preisgekrönten Rahmen: Das innovative Konzept des mobilen Gewobag-Stands wurde im März 2015 vom BBU (Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V.) mit dem ersten Preis in der Kategorie Gesellschaften ausgezeichnet.

vocatium Berlin II | Fachmesse für Ausbildung+Studium
29. / 30. September 2015 (Dienstag + Mittwoch), 8:30 bis 14:45 Uhr
Postbahnhof (am Ostbahnhof), Straße der Pariser Kommune 8, 10243 Berlin – Eintritt frei

Die Gewobag-Personalleiterin Martina Heger steht am 30. September 2015 von 13:30 bis 14:30 Uhr interessierten Journalisten für Interviews zur Verfügung. Um Anmeldung wird gebeten unter: g.mittag@gewobag.de

Erfahren. Innovativ. Ausgezeichnet: Die Gewobag als Ausbilder
Immobilienkaufleute sind die Fachkräfte in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft und haben einen besonders vielseitigen Beruf, der kaufmännische, soziale, technische, rechtliche und ökologische Aspekte vereint. Seit 2010 geht die Gewobag bei der Ausbildung erfolgreich neue Wege und wurde mehrfach ausgezeichnet für die besondere Kreativität bei der Ausbildung und das außergewöhnliche Engagement, unter anderem auch bei der Gewinnung von Auszubildenden mit Migrationshintergrund oder einer Behinderung. Am 1. September 2015 haben zehn neue Auszubildende ihre Ausbildung bei der Gewobag begonnen und erhalten die Chance, in eine gute berufliche Zukunft zu starten. Gewobag-Personalleiterin Martina Heger: „Wir nutzen die vocatium auch, um Werbung für die Branche zu machen. Der Bekanntheitsgrad des Ausbildungsberufes hat in den letzten Jahren glücklicherweise zugenommen. Denn in Zukunft bietet die Wohnungswirtschaft beste Berufschancen. Damit kann derzeit kaum ein anderer Wirtschaftssektor aufwarten. Genau deshalb bietet die Gewobag regelmäßig mehr Ausbildungsplätze an, als für die Größe des Unternehmens eigentlich notwendig wären.“

Mit den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen an die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft steigen auch die Anforderungen an die zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Martina Heger: „Gefragt sind nicht nur junge Menschen mit einer kommunikativen Persönlichkeit für Kundengespräche und Vertragsverhandlungen und einer sozialen Kompetenz, sondern auch Menschen mit Freude im Umgang mit Zahlen. Willkommen sind sowohl Abiturienten wie auch Absolventen der Sekundarschulen mit gutem mittleren Schulabschluss. Für uns als Unternehmen zählt übrigens neben dem Wohl des Einzelnen immer auch das Allgemeinwohl. Das hat auch Einfluss auf die Ausbildung. Es geht um Nachbarschaften, Quartiersmanagement, das Zusammenleben verschiedenster Menschen, kultur- und generationsübergreifend. Deshalb ist eine der Herausforderungen bei der Ansprache von Auszubildenden, genau die Menschen zu erreichen, die zu uns und in die Branche passen. Wer könnte uns dabei besser unterstützen als unsere Auszubildenden selbst? Bei der vocatium setzen wir am Messestand auf eine Mischung aus Experten und Azubis.“ Mehr als 25 Prozent der derzeitigen Gewobag-Auszubildenden haben einen interkulturellen Hintergrund. Martina Heger: „Wir unterstützen die Landesinitiative „Berlin braucht Dich!“ Doch die Gewinnung von Menschen mit Einwanderungsgeschichte bedeutet für uns als kommunales Wohnungsunternehmen mehr, als dem Wunsch des Gesellschafters zu entsprechen. In unseren Wohnungen sind Menschen aller Kulturen zu Hause und da ist es natürlich sinnvoll, dass wir auch eine kulturelle Vielfalt im Unternehmen haben. Vielfalt erzeugt Ideenreichtum und Toleranz.“

Immobilienkaufleute arbeiten in einer lebendigen Branche
Gesellschaftliche Veränderungen wirken sich direkt auf das Arbeitsumfeld von Immobilienkauffrauen und -männern aus, zum Beispiel Wohnen für die ältere Generation, familiengerechtes Wohnen und studentenfreundliche günstige Wohnungen. Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft entwickelt Lebensräume, baut, saniert und verwaltet Wohnungen und Wohneigentum. Zur Branche zählen mehr als 3.000 Wohnungsgesellschaften und -genossenschaften, die rund 6,2 Mio. Wohnungen für über 13 Mio. Menschen zur Vermietung anbieten und jährlich mehr als 15.000 neue Wohnungen errichten. Die Immobilienwirtschaft ist seit Jahren ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Sie verzeichnet rund acht Prozent aller Umsätze der bundesweiten Wirtschaft. Mehr als ein Viertel der deutschen Unternehmen hat mit Immobilien zu tun. Für den Ruf der Immobilienwirtschaft ist es natürlich wichtig, dass sich gut ausgebildete Experten um die Errichtung, Vermarktung und Betreuung von Immobilien kümmern.

Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland mit rund 58.000 eigenen Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten in Berlin. Darüber hinaus verwalten wir für Dritte rund 18.000 Einheiten. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Mit der Gründung ihrer Stiftung Berliner Leben im Jahr 2013 übernimmt die Gewobag als städtisches Unternehmen in einem besonderen Maße Verantwortung für die kontinuierliche und nachhaltige Quartiersentwicklung in vielen Bezirken Berlins. Im Zentrum der Stiftungsarbeit steht die Förderung gleichberechtigter Partizipation und interkultureller Integration. Berliner Leben fördert Kunst, Kultur und Sport sowie Projekte für Jugendliche und Senioren.

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Michael Sachs ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Gewobag

In seiner Sitzung vom 9. Juni 2015 hat der Aufsichtsrat der Gewobag Michael Sachs zu seinem Vorsitzenden gewählt.

Er folgt auf Erika Jaeger, die zehn Jahre Aufsichtsratsmitglied der Gewobag war, davon seit 2014 als Vorsitzende. Erika Jaeger scheidet auf eigenen Wunsch aus. Der Aufsichtsrat dankte Erika Jaeger für ihr langjähriges, herausragendes Engagement in diesem Gremium. Diesem Dank schlossen sich die Vorstandsmitglieder der Gewobag, Snezana Michaelis und Markus Terboven an. In die Zeit ihres Wirkens fielen große Veränderungen für das Unternehmen: Dazu zählten neue Strukturen, um die Gewobag auf veränderte Marktbedingungen auszurichten – für mehr Kundenorientierung und unternehmerische Effizienz.

Michael Sachs – ein Immobilienprofi und Neubauexperte

Michael Sachs, Jahrgang 1947, hat nach dem Studium der Soziologie, Geschichte und Germanistik 15 Jahre beim GEWOS-Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung gearbeitet. Von 1978 bis 1986 war er Mitglied der Hamburger Bürgerschaft.

1989 wurde er Geschäftsführer der WVN Wohnungsverwaltung Nord (ehemalige, nun stadteigene Neue-Heimat-Wohnungen) und war von 1992 bis 1995 im Rahmen eines von Hamburg kofinanzierten Projektes Berater zur Entwicklung einer unternehmerischen Wohnungswirtschaft in Russland. 1995 wurde er Geschäftsführer der städtischen Wohnungsgesellschaft GWG in Hamburg und ab 1999 Mitglied des Vorstandes des kommunalen Wohnungsunternehmens SAGA GWG.

2010 ernannte ihn die Hansestadt Hamburg zum Wohnungsbaukoordinator. Von 2011 bis März 2015 war er unter Bürgermeister Olaf Scholz Staatsrat in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg. Er war lange Jahre Mitglied des Präsidiums des GdW und ist Mitglied des Verbandsrats des vhw Bundesverbandes für Wohnen und Stadtentwicklung und des Beirats der Bundesstiftung Baukultur.

Michael Sachs freut sich auf seine neue Aufgabe: „Als ehemaliger Wohnungsbaukoordinator in Hamburg weiß ich um die besonderen Herausforderungen des Wohnungsneubaus in einer Metropole. Die Gewobag will und muss wachsen. Für bezahlbare neue Wohnungen werde ich mich gemeinsam mit meinen Aufsichtsratskollegen einsetzen.“

„Wir sind glücklich, mit Michael Sachs einen ausgewiesenen Immobilienexperten als Aufsichtsratsvorsitzenden begrüßen zu können. Sein Know-how und seine langjährigen Erfahrungen in der Immobilienbranche sind ein großer Gewinn für das Unternehmen“, so Snezana Michaelis und Markus Terboven, Vorstandsmitglieder der Gewobag.

Der Aufsichtsrat der Gewobag setzt sich aus folgenden acht Mitgliedern zusammen:

– Michael Sachs,
Vorsitzender des Aufsichtsrates,
Staatsrat a. D. der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg

– Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup
stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates,
Staatssekretär für Bauen und Wohnen bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin

– Dr. Ottwald Demele,
ehemaliger Gewerkschaftssekretär ver.di – Landesbezirk
Berlin-Brandenburg

– Sabine Herbst,
kaufmännische Angestellte, Vorsitzende des Betriebsrates der Gewobag, Berlin

– Boris Matuszczak,
Niederlassungsleiter Berlin Immobilien der HSH Nordbank AG

– Kerstin Kühn,
Rechtsanwältin

– Rolf-Dieter Schippers,
Referatsleiter I B Beteiligungsmanagement I bei der Senatsverwaltung für Finanzen, Berlin

– Andreas Sieber,
kaufmännischer Angestellter, Mitglied des Betriebsrates der Gewobag

Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland. Ihre Bestände in Berlin und Brandenburg umfassen rund 58.000 Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerberäume. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig.

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ImCheck24 begrüßt das Bestellerprinzip

Das Bestellerprinzip bietet der Branche viele Vorteile, weshalb der Online-Immobilienmakler ImCheck24 diese Entwicklung ausdrücklich begrüßt.

BildHamburg, 20. November – In den letzten Wochen wurde öffentlich viel über das Gesetz zum sogenannten Bestellerprinzip im Mietmarkt diskutiert. Leider, so scheint es, ist unzähligen Immobilienmaklern die Chance eines solchen Prinzips nicht annähernd bewusst.

Bestellerprinzip als Chance nutzen

Über Jahre hinweg galten Immobilienmakler als teuerster Schlüsseldienst der Welt. Dabei versteht die Öffentlichkeit nur wenig vom Beruf des Immobilienmaklers. So stellt die Vermittlung von Immobilien eine umfangreiche und zeitaufwendige Dienstleistung dar. Zahlreiche Unterlagen müssen eingeholt und teilweise unzählige Besichtigungen durchgeführt werden. Das ist einem zukünftigen Mieter nicht immer gleich bewusst. Umso größer ist mit In-Kraft-Treten des Bestellerprinzips die Gelegenheit für Immobilienmakler, den jeweiligen Auftraggeber von der eigenen Expertise zu überzeugen.

Wer sich bis dato durch eine solide und transparente Arbeitsweise profilieren konnte, bekommt mit dem Bestellerprinzip jetzt die Gelegenheit seinen Kundenstamm weiter auszubauen. Immobilienmakler werden gegenüber ihrem Auftraggeber alle Kosten aufdecken müssen. Nikolai Roth, Geschäftsführer von ImCheck24: „Die dadurch entstandene Auflistung der Dienstleistung wird sich positiv auf die Auftragslage auswirken. Ein Auftraggeber der genau weiß welche Leistung verrechnet werden sollen, stimmt diesem Service in der Regel auch eher zu.“ In diesem Rahmen werden ebenfalls die üppigen Provisionen verschwinden und sich auf ein geringeres aber einheitlicheres Maß reduzieren. Damit wird die Dienstleistung des Immobilienmaklers auch für interessierte Mieter erschwinglich.

Erfolg auf den Schwingen des Bestellerprinzips

Bislang wird in Lagen mit einer das Angebot übersteigenden Nachfrage, die Maklerleistung über die Außenprovision vergütet. Geld also, das vom Mieter an den Immobilienmakler gezahlt werden muss. In Deutschland gehört die Außenprovision laut einer Studie der Kammer für Arbeiter und Angestellte in Wien mit rund 12% der Jahresmiete ohne Umsatzsteuer im Europavergleich zu einer der höchsten. Lediglich österreichische Makler verlangen mit fast 23% eine höhere Courtage. Bei der sogenannten Innenprovision muss der Vermieter die Dienstleistungen des Maklers bezahlen. So wird es von deutschen Maklern in Gegenden praktiziert, in denen die Nachfrage geringer als das Angebot ist. Wenn 2015 das Bestellerprinzip rechtskräftig wird, sind die bisherigen Provisionsregelungen indes obsolet. Wer den Immobilienmakler beauftragt, der bezahlt ihn auch. Die sich daraus ergebenden Vorteile für die Branche werden von dem Online Immobilienmakler ImCheck24 und anderen begrüßt.

Angesichts der positiven Impulse durch das Bestellerprinzip für Mietwohnungen, stellt sich die Frage ob nicht eine ebenfalls vorteilhafte Entwicklung bei Immobilienverkäufen denkbar ist. Auch hier würden Immobilienmakler ihre Dienstleistungen offen legen und die Besteller wüssten den erbrachten Service einzuschätzen und zu bewerten. Darüber hinaus würde auch die Anzahl schlechter und dem Berufsstand schadender Makler nachweislich sinken. Ein Prozess den ImCheck24 für eine logische Folge des Bestellerprinzips für Mietwohnungen hält und in gleicher Weise befürwortet.

ImCheck24 – Ja zum Bestellerprinzip!

So ist es vor allem der digitale Immobilienmakler, der seine Arbeitsweise und Verkaufsprozesse für den Käufer wie den Verkäufer bereits transparent und fair gestaltet. „Der Online Immobilienmakler ImCheck24 informiert seine Klienten über jeden Schritt des Verkaufsprozesses und ist dank moderner Kommunikation jeder Zeit für die Verkäufer und Käufer erreichbar“, so Roth. Ein geschätzter Service, der mit dem Bestellerprinzip in gleicher Weise fortgeführt werden wird.

Mit dem Bestellerprinzip erhält die gesamte Immobilienmakler-Branche einen neuen Impuls. Die Auftragslage ist durch die Verteilung der Besteller klar geregelt, wodurch sich der Immobilienmakler mit ganzer Kraft den Interessen des Auftraggebers widmen kann. Auf diese Weise werden auch Interessenkonflikte zwischen den Beteiligten vermieden. Diese Entwirrung der Intransparenz hat zur Folge, dass die Arbeit des Immobilienmaklers übersichtlicher, leichter verständlich und allgemein kundenfreundlicher aufgestellt ist.

Bilder zum Download

Portrait Nikolai Roth: http://bit.ly/1xUF3HT
Weitere Informationen: http://www.imcheck24.de/presse/

Über ImCheck24:

ImCheck24 ist der transparente, flächendeckende Maklerservice in Deutschland und bietet professionelle Begleitung des gesamten Verkaufsprozesses von Immobilien an. Dazu gehört eine kostenlose Bewertung der Immobilie durch einen Gutachter, die Erstellung eines aussagekräftigen Verkaufsexposés sowie die Gespräche mit Interessenten. Für den Verkäufer bedeutet das neben Zeit- und Kostenersparnis, dass die Immobilie überregional angeboten und durch ein transparentes Online-Bieterverfahren einen durchschnittlich höheren Verkaufspreis erzielt. Für den Käufer hat es den Vorteil, dass die Preisfindung transparent stattfindet. Für den Verkäufer ist der ImCheck24-Service kostenlos. Verkäufer und Käufer profitieren beiderseits von der Immobilienbewertung durch einen unabhängigen Gutachter. So haben beide Parteien ein gutes Gefühl. ImCheck24 finanziert sich durch eine Provision, die beim Verkauf der Immobilie fällig wird und vom Käufer zu tragen ist. Sie beträgt lediglich 3,45% (inkl. gesetzl. MwSt.) des Verkaufspreises.

Medienkontakt: Toni Reichel | presse@imcheck24.de | Tel.: +49 40 – 228 178 523

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Xing Gruppe ,,Gebäudereinigung und noch viel mehr“ boomt

Die Idee der Unternehmerlotsen für die Gebäudereinigung setzt sich mit großem Erfolg durch.

BildErst 56 Tage ist die Xing Gruppe „Gebäudereinigung und noch viel mehr“ alt und schon erlebt sie regen Zuspruch. Gegründet wurde diese Plattform von Edith Karl und Rudolf Pusterhofer für Unternehmer, Selbstständige, Führungskräfte und Verkäufer in der Gebäudereinigung aber auch für Lieferanten und Kooperationspartner. Die ambitionierten Kapfenberger sind erfahrene Unternehmerlotsen für die Reinigungsbranche und möchten mit dieser Gruppe die Vernetzung untereinander anregen.

Vernetzung ist uns ein großes Anliegen
„Wir haben diese Gruppe gegründet, weil es uns ein Anliegen ist, Unternehmern und Führungskräften der Gebäudereinigung jenseits der täglichen Geschäftshektik einen Platz zum Gedankenaustausch mit ihren Lieferanten und Kunden anzubieten. In entspannter Atmosphäre kann Vertrauen wachsen. Das ist eine gute Basis, um gemeinsame Verbindungen zu verstärken, neue Ideen zu entwickeln und interessante Kontakte zu knüpfen“ erklären Edith Karl und Rudolf Pusterhofer.

Eine Idee, die offenbar genau den Puls der Zeit getroffen hat. Fast 400 Mitglieder umfasst die Gruppe aktuell. Erste, angeregte Diskussionen zu Fachthemen in der Gebäudereinigung sind bereits angelaufen.

Zufrieden mit der Entwicklung
„Wir sind sehr zufrieden über die Entwicklung der Gruppe. Es zeigt sich offensichtlich, wie wichtig der Austausch untereinander in der Branche ist. Darum möchten wir auch all jene Fachleute gerne ansprechen, die noch nicht Mitglied der Gruppe sind“ laden Edith Karl und Rudolf Pusterhofer ein.

Die Registrierung auf der Netzwerkplattform Xing und die Teilnahme an der Gruppe sind kostenlos.

Sie erreichen die Gruppe unter folgendem Link:
http://www.xing.com/net/gebaeudereinigung/

Einverständniserklärung:
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unseren Blog www.ausderpraxis.eu auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Über:

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Österreich

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Die PowerManagement GmbH – die Unternehmerlotsen für die Reinigungsbranche

Die PowerManagement GmbH unterstützt Gebäudereinigungsunternehmer, ihre Firma deutlich am Markt zu positionieren. Ziel ist es, sich von den Mitbewerbern am Markt deutlich abzuheben durch ein klares Erscheinungsbild, passende Angebote und speziellen Service.

Wesentlich für die PowerManagement GmbH ist das gemeinsame Erarbeiten und Umsetzen von Erfolgsfaktoren. Zusammen mit dem Unternehmen wird nach den persönlichen Perspektiven gesucht. Somit können künftig jene Kunden gewonnen werden, die exakt das suchen, was das Reinigungsunternehmen bietet.

Dadurch wird eine tragfähige Grundlage geschaffen, um wiederkehrende Abläufe zu standardisieren, eine kraftvolle Führungsstruktur zu schaffen und überzeugende Qualitätsarbeit im Sinne der Kunden zu leisten.

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Vernetzung leicht gemacht dank Xing

Virtuell Kontakte anbahnen – im ,,echten Leben“ Geschäfte machen. Zeitgemäßes Netzwerken leicht gemacht dank der Xing Gruppe ,,Gebäudereinigung und noch viel mehr“

BildGeschäftskontakte werden immer häufiger virtuell angebahnt. Eine gute Möglichkeit dafür ist die online Networkingplattform Xing. Diese Ressource nutzen auch die Unternehmerlotsen für die Gebäudereinigung, Edith Karl und Rudolf Pusterhofer. Kürzlich haben sie auf Xing die Gruppe „Gebäudereinigung und noch viel mehr“ gegründet um damit die unkomplizierte Vernetzung in der Branche zu erleichtern.

Gemeinsamer Gedankenaustausch
„In unserer Gruppe treffen einander Unternehmer und Führungskräfte aus Gebäudereinigung, Security, des FacilityManagements und der Immobilienbranche, deren Lieferanten und Kunden zum Gedankenaustausch

Beim gemeinsamen Gedankenaustausch lernen sich die Beteiligten näher kennen und vertiefen ihr Vertrauen zueinander“ erklären Edith Karl und Rudolf Pusterhofer, die die Gruppe moderieren.

Ob ungezwungener Austausch über Fachthemen, Stellenanzeigen oder Diskussionen mit Lieferanten und Herstellern: In der Xing Gruppe ist fast alles möglich. Das hat der Gruppe bereits einen regen Zulauf beschert: Über 400 Personen haben sind in den letzten 6 Wochen angemeldet und sich an Diskussionen beteiligt.

Dank wertvoller Beiträge das eigene Fachwissen erweitern
„Stellen Sie Ihre Angebote, Stellengesuche und Kooperationsmöglichkeiten ein und werfen Sie auch ab und zu einen Blick auf die Angebote anderer Gruppenmitglieder. Es kann immer wieder etwas Wertvolles für Sie dabei sein,“ ermuntern Edith Karl und Rudolf Pusterhofer Interessenten zum Mitmachen.

Nur ein paar Klicks sind nötig, schon kann man sich kostenlos bei Xing registrieren und anschließend der Gruppe „Gebäudereinigung und noch viel mehr“ beitreten.

Hier finden Sie den Link zur Gruppe
http://www.xing.com/net/gebaeudereinigung/

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Die PowerManagement GmbH unterstützt Gebäudereinigungsunternehmer, ihre Firma deutlich am Markt zu positionieren. Ziel ist es, sich von den Mitbewerbern am Markt deutlich abzuheben durch ein klares Erscheinungsbild, passende Angebote und speziellen Service.

Wesentlich für die PowerManagement GmbH ist das gemeinsame Erarbeiten und Umsetzen von Erfolgsfaktoren. Zusammen mit dem Unternehmen wird nach den persönlichen Perspektiven gesucht. Somit können künftig jene Kunden gewonnen werden, die exakt das suchen, was das Reinigungsunternehmen bietet.

Dadurch wird eine tragfähige Grundlage geschaffen, um wiederkehrende Abläufe zu standardisieren, eine kraftvolle Führungsstruktur zu schaffen und überzeugende Qualitätsarbeit im Sinne der Kunden zu leisten.

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Spitze der institutionellen Immobilien-Investoren traf sich beim FondsForum 2012

Teilnehmer geben dem FondsForum gute Noten

BildAm 13. und 14. November 2012 fand in Königstein zum ersten Mal der Fachkongress FondsForum statt. Über 100 Teilnehmer besuchten die neue Dialog- und Informationsplattform für institutionelle Immobilien-Anleger und Vertreter von Immobilienunternehmen. Damit wurden die Erwartungen der Veranstalter übertroffen. Unter Abzug von Medienvertretern, wissenschaftlichen Rednern und Unternehmensangehörigen der Sponsoren lag die Quote der Investoren bei rund 30%. Eine nun ausgewertete Befragung der Teilnehmer ergab gute Noten für die Veranstaltung: Rund 89% bewerteten das FondsForum mit den Noten gut bis sehr gut.
„Offenbar hat sowohl den Investoren als auch den Immobilienunternehmen genau dieses Veranstaltungsformat gefehlt“, stellt Oliver Strumpf, Ideengeber und Initiator der Veranstaltung, fest. „Besonders erfreulich ist der hohe Zuspruch durch institutionelle Anleger. Viele große Namen waren vertreten, unter anderem die Apothekerkammer Westfalen-Lippe sowie die Versicherungskammer Bayern. Eine Erklärung dafür dürfte sein, dass wir das Programm strikt an dem Informationsbedarf der institutionellen Anleger und nicht an den Wünschen der Produktanbieter ausgerichtet haben. Die positive Resonanz freut uns. Wir planen schon das FondsForum 2013.“
Zu den Rednern zählten Bärbel Schomberg in ihrer Funktion als stellvertretende Präsidentin des Immobilienverbandes ZIA (Zentraler Immobilien Ausschuß) mit einem Vortrag zu den Entwicklungen rund um die AIFM-Umsetzung. Prof. Dr. Steffen Sebastian von der IREBS-Universität Regensburg sprach über den Entwurf für das geplante Kapitalanlagegesetzbuch KAGB. Prof. Dr. Michael Voigtländer vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln beleuchtete das Chance-Risiko-Profil der Immobilienmärkte in Deutschland und Europa.
Die Programmplanung wurde von einem fünfköpfigen Fachbeirat begleitet. Mitglieder des Fachbeirates waren unter anderem Bärbel Schomberg (Schomberg & Co. Real Estate Consulting), Prof. Dr. Steffen Sebastian (IREBS), Prof. Dr. Justus Vollrath (IPD), Dr. Thomas Beyerle (IVG) und Thomas Rücker (Rücker Consult).
Der Fokus des Forums lag speziell auf dem aktiven Erfahrungs- und Meinungsaustausch der Teilnehmer untereinander. Zudem konnten sich die Gäste über aktuelle Trends informieren sowie zukunftsrelevante Marktdaten und Fachinformationen verwerten. Die Buchungsmöglichkeit zur Teilnahme an organisierten Zweier-Gesprächen über www.fondsforum.de wurde intensiv zur Erweiterung von Netzwerkkontakten und zum Meinungsaustausch genutzt. Die Termine waren nahezu komplett ausgebucht.
Zu den Sponsoren des FondsForums zählten Bouwfonds, Credit Suisse, Deka Immobilien, DFH Deutsche Fonds Holding, Jones Lang LaSalle, Noerr Rechtsanwälte, Quantum, Selinus Capital, Universal-Investment und Wölbern Invest. Medienpartner waren die Immobilien Zeitung, dpn Deutsche Pensions- und Investmentnachrichten und Thomas Daily. Partnerschaftlich für das FondsForum haben sich darüber hinaus DAFKO Deutsche Agentur für Kommunikation, Fiveandfriends Werbeagentur sowie Rücker Consult engagiert.

Über:

Strumpf Eventmanagement
Herr Oliver Strumpf
Finkenweg 8a
65527 Niedernhaen
Deutschland

fon ..: 06127-999363-10
web ..: http://www.fondsforum.de
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Strumpf Eventmanagement organisiert seit dem Jahr 2000 als Branchenspezialist Events, Fachkongresse und Netzwerkveranstaltungen für die institutionelle Immobilienwirtschaft. Diese werden entweder im Auftrag von Kunden zur Vermarktung von Immobilienprodukten und zur Positionierung von Immobilienunternehmen durchgeführt oder als eigene Projekte organisiert. Im Mittelpunkt steht dabei immer die gesamte Leistungsabdeckung von der Eventstrategie über das Künstlermanagement bis zur Realisierung.
Zu den besonderen Merkmalen der Event-Agentur zählt die Verknüpfung von Erfahrung und Wissen für die Umsetzung von Veranstaltungen mit dem immobilienspezifischen Know-how. Strumpf Eventmanagement hat sich vor allem mit Veranstaltungen für Immobilienfonds und ihre Investoren sowie der Genauigkeit in Detailfragen einen Namen im Markt gemacht.
Im Markt bekannte Beispiele sind der von Strumpf Eventmanagement initiierte und von 2003 bis 2008 durchgeführte Galaball der Immobilien im Kurhaus Wiesbaden (bis zum Verkauf an den Immobilien Manager Verlag im Jahr 2008), das 2003 bis 2009 in Kooperation mit der FMS Consulting Group durchgeführte P1-Abend-Event während der Immobilienmesse Expo Real in München oder das 2009 eingeführte Immobilien-Personalsymposium. Auch die ebenfalls während der Expo Real realisierte Realestate-Clubnight hat sich bereits etabliert. Im Rhein-Main-Gebiet hat das seit einigen Jahren bestehende Netzwerk-Event Realestate-Jazznight ebenfalls eine große Zahl von treuen Gästen aus der Immobilienbranche für sich gewinnen können.
Darüber hinaus hat Strumpf Eventmanagement bereits zahlreiche geschlossene Veranstaltungen für namhafte Immobilienunternehmen und ihre Kunden sowie Mitarbeiter umgesetzt.

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