Schlagwort: IHK

Einführung eines BGM um Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter aufrechtzuerhalten

Sinnvolle Maßnahmen von Unternehmem, dem demografischen Wandel zu begegnen

Einführung eines BGM um Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter aufrechtzuerhalten

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Gesunde Mitarbeiter im Fokus

Die demografische Entwicklung und der damit verbundene drohende Fach- und Führungskräftemangel stellen die deutsche Wirtschaft vor eine große Herausforderung. In diesem Zusammenhang müssen sich Unternehmen mit der Frage auseinandersetzen, ob die Beschäftigten ihre Leistungsfähigkeit aus gesundheitlicher Sicht bis zum Renteneintrittsalter aufrechterhalten können. Die Implementierung eines ganzheitlichen Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) kann einen entscheidenden Beitrag dazu leisten.

Die Branchen und Sektoren der Arbeitswelt stehen vor wirtschaftlichen, gesundheitlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Wer sich dem Thema „Gesundheit im Betrieb“ widmet, fördert nicht nur die Leistungsfähigkeit und die Zufriedenheit, sondern auch die Zukunftsfähigkeit seiner Firma oder Institution. Neben einer demografieorientierten Personalplanung oder Maßnahmen, die lebenslanges Lernen fördern, stehen Maßnahmen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) daher immer häufiger im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie.
Die Umsetzung von gesundheitsförderlichen Maßnahmen setzt eine Analyse mehrerer Unternehmenskennzahlen voraus. Dazu gehören vor allem krankheitsbedingte Fehlzeiten sowie die Altersstruktur. Daneben müssen auch physische und psychische Belastungen, beispielsweise im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG, ermittelt werden.

Zu einer altersgerechten Arbeitsgestaltung gehören sowohl verhältnis- als auch verhaltensorientierte Maßnahmen, wie ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze und Schulungen zu altersgerechter Führung. Eine solche Arbeitsgestaltung kann jedoch nur dann funktionieren, wenn Akzeptanz auf allen Unternehmensebenen gesichert ist. Aus diesem Grund ist es bei der Planung sowie Umsetzung der Maßnahmen von elementarer Bedeutung, dass die gesamte Belegschaft mit einbezogen und geschult wird.

Mit der BSA-Akademie im Bereich BGM qualifizieren
Eines der führenden Bildungsinstitute im Bereich Prävention, Fitness und Gesundheit, die BSA-Akademie, bietet unter anderem staatlich geprüfte und zugelassene nebenberufliche Weiterbildungen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement an. Teilnehmer des Lehrgangs „Betrieblicher Gesundheitsmanager“ beispielsweise sind in der Lage, ein BGM unter Berücksichtigung einer qualitätsgesicherten Vorgehensweise sowohl nachhaltig als auch erfolgreich in die Managementstrukturen eines Unternehmens zu implementieren.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

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Ausgebucht: 19. acocon Kinoforum zieht Unternehmer aus ganz Deutschland an

„Das Fachforum steht unter dem Motto „Krisenfest – durch Innovation“

Bielefeld, 26. November 2019. Rund 150 Gäste werden am 29.11.2019 ab 12 Uhr im Lichtwerk Kino, Bielefeld, erwartet. Damit zählt das Kinoforum zu einem der am schnellsten ausgebuchten Fachforen der Region. Uwe Lück, Referatsleiter für Technologie und Innovation der IHK Bielefeld, wird die Veranstaltung eröffnen.

„Ostwestfalen ist eine erfolgreiche Innovationsregion, weil sich Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft vernetzen und gemeinsam innovative Lösungen erarbeiten. Darum ist eine Veranstaltung wie dieses Kinoforum so wertvoll, weil das Netzwerken wesentlicher Bestandteil ist“, sagt Uwe Lück im Vorfeld der Veranstaltung.

Themen treffen Nerv der Zeit
In Zeiten drohender Wirtschaftskrisen sind Unternehmen mehr denn je darauf angewiesen, ihre Wettbewerbsfähigkeit mit innovativen Geschäftsideen und -prozessen zu garantieren. Die Bielefelder acocon Gruppe hat gemeinsam mit weltweit erfolgreichen Unternehmen ein Programm entworfen, das genau dafür Impulse liefert und den Anwesenden eine optimale Grundlage für den späteren Austausch liefert.

Starke Bielefelder Kooperation
Ein Beispiel für gelebte Innovation zeigen u.a. greenique und itelligence vor Ort. Die beiden Bielefelder Firmen demonstrieren, wie die Entwicklung in SAP agiler und transparenter werden kann und haben mit dieser Ankündigung zahlreiche Unternehmen mit SAP im Einsatz ins Lichtwerk gelockt.

Das Kinoforum findet von 12-19 Uhr im Lichtwerk Kino, Ravensberger Park 7, 33607 Bielefeld, statt. Der Eintritt ist kostenfrei. Aktuell können noch Tickets für die Warteliste unter www.kinoforum-bielefeld.de gelöst werden, sowie die Agenda eingesehen werden.

Für Medienvertreter:

Bitte wenden Sie sich für aktuelle Informationen, Interviews oder Bildanfragen direkt an:
Kim Laura Schönrock
kim.schoenrock@acocon.de
0521 32 90 13-59

itelligence
Die itelligence AG verbindet innovative SAP Software und Technologien mit Dienstleistungen und eigenen Produkten für die Transformation von IT-Landschaften und Geschäftsprozessen.
Als SAP Global Platinum Partner begleitet itelligence den Mittelstand und Großunternehmen weltweit in allen Phasen der Transformation. Das Leistungsangebot umfasst IT-Strategie- und Transformationsberatung, Softwarebereitstellung, Implementierung, sowie Application Management und Managed Cloud Services. Dabei kombiniert das Unternehmen lokale Präsenz und globale Fähigkeiten mit umfassender Branchenexpertise. itelligence tritt an, um gemeinsam mit dem Kunden Neues zu schaffen und Innovationen durch IT Einsatz zu ermöglichen – und dies über alle Geschäftsbereiche des Kunden hinweg. Darauf vertrauen tausende zufriedene Unternehmen, teilweise schon seit der Gründung von itelligence vor 30 Jahren.
Zahlreiche Auszeichnungen durch SAP und führende Analysten belegen, dass itelligence einen wichtigen Beitrag zu Innovation und langfristigem Geschäftserfolg leistet. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten und verlässlichsten Unternehmensberatern in Deutschland.
itelligence ist ein Unternehmen der NTT DATA Gruppe und beschäftigt rund 9.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 25 Ländern. 2018 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 926,6 Mio. Euro. www.itelligencegroup.com

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Gründerlexikon mit neuer Studie zu Gründerseminarkosten

Kostencheck

Gründerlexikon mit neuer Studie zu Gründerseminarkosten

Pressemitteilung
Alte Studie im neuen Licht
Die neusten Ergebnisse zum Vergleich von Existenzgründerseminaren der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer sind veröffentlicht. Bereits im Jahr 2012 befasste sich das Gründerlexikon mit dieser Thematik und erstellte eine Studie mit Bundesländervergleich. 2018 wurde diese Studie erneut aufgegriffen, aktualisiert und die Befragung erneut durchgeführt. Insgesamt kontaktierte und befragte man dabei 80 IHK´s und 53 HWK´s in ganz Deutschland. Beschränkungen dabei gab es auf Inhalte und Informationen rund um Existenzgründerseminare. Man wollte wissen, ob diese angeboten werden, in welchem preislichen Rahmen sich diese bewegten, wie sie zeitlich aufgebaut waren, ob eine Bescheinigung ausgestellt wurde und ob diese eine zeitliche Befristung vorwies.
Preis- Leistung
Ähnlich wie im Jahr 2012 war die Beantwortungsquote sehr durchwachsen. Im Bereich der Industrie und Handelskammer gab es eine Vielzahl an Rückmeldungen, welche umfangreiche Möglichkeiten und Daten zu Gründerseminaren aufzeigten. Die Handwerkskammern reagierten hingegen kaum, was sich auch in den verfügbaren Angeboten und Daten dieser wiederspiegelte. Hier ist Deutschlandweit ein klarer Unterschied erkennbar. Jedoch viel ausschlaggebender und auch deutlicher, ist der Vergleich der Kostenentwicklung und der Länge der Seminare. Ein klarer Kostenanstiegt, in Verbindung mit geringeren zeitlichen Rahmen, kennzeichnet die stetige Entwicklung der letzten sieben Jahre und spiegelt sich klar in den ausgewerteten Daten wieder. Selbst ein kompletter Wegfall ist mehrfach zu verzeichnen.
Entwicklung
Allerdings ist eine Gleichmäßigkeit in der Preisverteilung, gemessen am Bundesländervergleich, eingetreten. Klare Tendenzen, wie sie 2012 festgestellt wurden, sind nicht mehr der Fall. Preisschwankungen von kostenloser Beratung, bis hin zu mehr als 150 Euro, sind in fast jedem Bundesland vertreten, jedoch die Spitzenwerte für die Vergütung eines Existenzgründerseminars, stark gestiegen sind. Auch im Bereich der Informationsbeschaffung zeigen sich klare Unterschiede zwischen IHK und HWK, so sind die IHKs bestrebt ihre Angebotspalette auszuweiten, um flächendeckend Möglichkeiten anzubieten, was klar an der Fülle des Angebotes im Jahresvergleich erkennbar ist. Die HWKs haben jedoch keine ausschlaggebenden Änderungen vorzuweisen, die Angebotsmenge, als auch die schwierige Informationsrecherche haben sich im Laufe der Jahre kaum verändert.
Fazit
Einen eindeutigen Trend kann man durch Analyse der Zahlen erkennen, die Kosten werden angezogen und die Dauer von Existenzgründerseminaren gekürzt. Obwohl im Verlauf der Jahre eine Vielzahl positiver, wie auch negativer Entwicklungen zu vermerken sind, ist eine stetige Weiterentwicklung notwendig, um auch noch bestehende Aus- und Weiterbildungslücken schließen zu können. Auch sollte die Informationsbeschaffung, gerade im Bereich der Handwerkskammern deutlich verbessert werden, um den Trend der vergangenen Jahre entgegen zu wirken
Weitere Studieninhalte hier: www.Gründerlexikon.de

Das Gründerlexikon berichtet und informiert seit 2004 über die Welt der Existenzgründer und Selbständigen in Deutschland. Der eigene Schritt in die Selbständigkeit von T. Montag, gab die Inspiration zu diesem Nachschlagewerk. Im Jahr 2015 ist eine im Web einzigartige Checkliste mit mehr als 700 chronologisch und systematisch sortierten Schritten zur Existenzgründung und Selbständigkeit hinzugekommen. Darüber hinaus können die Unternehmer auch zusätzliche Inhalte wie Dokumente, Kurse, Videos, eBooks und ein Online Gründerseminar in der GründerAkademie nutzen.

Kontakt
Gründerlexikon
T. Montag
Am Heidendolch 5
37351 Dingelstädt
036075/52969
redaktion@gruenderlexikon.de
https://www.gruenderlexikon.de/

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Gerfried Bohlen (l.) & Jörg Wegener (r.) begrüßen die neuen EGRR-Azubis Dalina Buers & Steven Luft. (Bildquelle: Gerd Lorenzen/EGRR)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) in Dinslaken bildet in diesem Jahr erstmals eigene Fachkräfte aus. Am 1. August 2017 beginnen Dalina Buers und Steven Luft beim bundesweiten Strom- und Gasanbieter ihre Ausbildungen zur Kauffrau für Büromanagement und zum Informatikkaufmann. Am Donnerstag, 22. Juni 2017, wurden die beiden von den Mitarbeitern der EGRR offiziell begrüßt.

„Es freut uns, diesen jungen Menschen den Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Wir wünschen ihnen dabei viel Erfolg“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR, und ergänzt: „Ziel ist es, unser Team gezielt und auf lange Sicht zu verstärken.“ Innerhalb von drei Jahren werden die beiden Azubis gezielt auf ihre Abschlussprüfung und die Berufspraxis vorbereitet. Eine individuelle Förderung erhalten sie zudem in Zusammenarbeit mit der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve durch Weiterbildungen sowie interne und externe Schulungen.

Die 22-jährige Dalina Buers und der 20-jährige Steven Luft konnten sich in einem weiten Bewerberfeld durchsetzen. „Wir haben viel Energie in ein umfangreiches Auswahlverfahren investiert. Insgesamt 140 Bewerbungen sind bei uns eingegangen, rund 40 Einzelgespräche haben wir geführt“, berichtet Jörg Wegener, Ausbilder im zurzeit noch elfköpfigen EGRR-Team. Die neuen Azubis konnten dabei aufgrund ihres schulischen Werdegangs und ihrer persönlichen Eigenschaften überzeugen. „Wir sind uns sicher, dass sich die beiden gut in unsere Gemeinschaft einfügen werden“, so Wegener. Sämtliche Kollegen würden sie dabei mit Rat und Tat unterstützen und in das Tagesgeschäft einbinden – ab August 2017 im neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd, Rubbertskath 12.

„Selbstverständlich planen wir, unseren Nachwuchs nicht nur auszubilden, sondern im Anschluss auch zu übernehmen. Wer bei uns gelernt hat, kennt und versteht letztlich unsere Firmenphilosophie“, betont Bohlen. Neben dem Vertrieb von Ökostrom und Ökogas engagiert sich die EGRR mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Themen Energieeffizienz und -management und setzt sich für das Erreichen der Energiewende ein.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Neuer IHK-Abschluss für den Dienstleistungssektor

In enger Zusammenarbeit haben die Deutsche Lufthansa AG, die Flugbegleiter-Gewerkschaft UFO e.V. und das ILS, Deutschlands größte Fernschule, ein neues Berufsbild für den Dienstleistungssektor geschaffen. Der IHK-Abschluss „Fachberater/in für Servicemanagement“ bietet ab sofort allen Flugbegleitern der Lufthansa neue berufliche Perspektiven. Die Vorbereitung auf die Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer in Frankfurt am Main, die die Rechtsvorschrift für dieses neue Fortbildungsprofil erlassen hat, erfolgt im zeitlich flexiblen Fernstudium. Ab Juni 2017 steht der 15-monatige ILS-Fernlehrgang den Mitarbeitern aller Dienstleistungsunternehmen in Deutschland zur Verfügung.

Lufthansa setzt erneut auf das ILS als Weiterbildungspartner

Bereits zum zweiten Mal setzt Lufthansa auf das ILS als Weiterbildungspartner, wenn es um die Entwicklung eines neuen Berufsbildes mit IHK-Abschluss geht. ILS-Geschäftsführer Ingo Karsten schätzt die Zusammenarbeit insbesondere aufgrund der Innovationskraft der gemeinsam entwickelten Fortbildungen. „So wie vor Jahren der Industriemeister Luftfahrttechnik hat jetzt der Fachberater für Servicemanagement das Potenzial, neue Maßstäbe in der Mitarbeiterqualifikation zu setzen“, prognostiziert Ingo Karsten.

Für die Lufthansa ist das moderne Fernstudium des ILS ein Erfolgsgarant. „Das ILS bereitet nachweislich erfolgreich auf öffentlich-rechtliche und staatliche Abschlüsse vor – diese Sicherheit ist uns für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig“, betont Michael Knauf, Leiter des Lufthansa-Kabinenpersonals München. Dazu kommt der moderne Online-Service, den das ILS allen Fernstudierenden bietet. „Das flexible Betreuungskonzept des ILS passt hervorragend zu den Ansprüchen unserer Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter an eine Fortbildung parallel zum Beruf“, so Michael Knauf.
Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) begrüßt, dass mit dem anerkannten Berufsbild eines ihrer Gründungsziele erreicht ist. Die UFO forderte von Beginn an die Verbesserung der berufsspezifischen Qualifikation der in der Zivilluftfahrt eingesetzten Flugbegleiter. Der Fachberater-Abschluss erleichtert Flugbegleiterinnen und Flugbegleitern in Zukunft, zwischen verschiedenen Airlines zu wechseln und auf dem Arbeitsmarkt attraktive Karrieremöglichkeiten zu nutzen. „Im Jahr 25 nach Gründung der Unabhängigen Flugbegleiter Organisation haben wir einen wichtigen Meilenstein für unseren Beruf erreicht. Mit diesem Fortbildungsprofil wird das Ansehen von Flugbegleiterinnen und Flugbegleitern insgesamt gesteigert und die Professionalisierung unseres Berufs als Spezialisten in komplexen Dienstleistungstätigkeiten deutlich vorangetrieben“, so Christoph Drescher, UFO-Vorstand für Berufspolitik.

Zusatzqualifikation für alle Serviceberufe

Der neue IHK-Abschluss ist nicht nur für den Luftverkehr von großem Interesse, sondern auch für den Bahnverkehr, die Schifffahrt, das Event- und Veranstaltungsmanagement, die Schutz- und Sicherheitsbranche, die Gastronomie und Hotellerie sowie für das produktbegleitende Dienstleistungsumfeld von Industrie- und Gewerbebetrieben. „Diese branchenübergreifende Aufstiegsfortbildung bietet allen Beschäftigten in Serviceberufen erstmalig die Möglichkeit, als Experte die nächste Karrierestufe zu erreichen“, betont Ingo Karsten.

Mit dem Fachberater für Servicemanagement (IHK) ist somit ein anerkanntes Berufsbild für den gesamten Dienstleistungssektor entstanden. Die Aufstiegsqualifizierung vermittelt Kompetenzen in den Bereichen Servicemanagement, betriebswirtschaftliches Handeln, Kommunikation und Konfliktmanagement sowie Mitarbeiterführung und Projektmanagement. Ab sofort kann sich jeder, der im Dienstleistungssektor arbeitet, für den 15-monatigen ILS-Fernlehrgang anmelden.

Weitere Informationen:
Studienberatung des ILS: 0800 / 123 44 77 (gebührenfrei)
Informationen für Firmenkunden: www.ils.de/firmenkunden/ils-professional/

Über das ILS:

Das Hamburger ILS Institut für Lernsysteme ( www.ils.de), Deutschlands größte Fernschule, hat sich mit über 200 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen und rund 35 Prozent Marktanteil zum führenden Anbieter moderner Fernlehrgänge in Deutschland entwickelt. Seit über 30 Jahren setzt sich das ILS mit modernen, qualitativ hochwertigen und persönlich betreuten Fernlehrgängen für die erfolgreiche Zukunft seiner Kunden ein. Die Bandbreite der Abschlüsse reicht von institutsinternen Zeugnissen über staatliche Prüfungen, wie das Abitur, bis hin zu öffentlich-rechtlichen Prüfungen vor Kammern (z. B. IHK) und Verbänden (z. B. bSb). Im Auftrag des Auswärtigen Amtes betreut das ILS bereits seit 1980 Schüler der 5. bis 10. Klasse auf allen fünf Kontinenten.

Das ILS ist als erstes Fernlehrinstitut in Deutschland nach der internationalen Qualitätsnorm „ISO 29990 Lerndienstleistungen für die Aus- und Weiterbildung – Grundlegende Anforderungen an Dienstleistende“ zertifiziert und übernimmt damit eine Vorreiterrolle in der gesamten Branche. Als bundesweit zugelassener Träger für die Förderung der beruflichen Weiterbildung bietet das ILS zudem die meisten nach AZAV zugelassenen Fernlehrgänge an. 200 feste und mehr als 600 freie Mitarbeiter kümmern sich beständig um die Entwicklung neuer Fernlehrgänge und die intensive Betreuung von über 80.000 Teilnehmern pro Jahr. Zum Service gehört auch das Online-Studienzentrum, das allen Fernstudierenden kostenlos zur Verfügung steht. Hier findet man neben unterstützenden Lernprogrammen, aktuellen Informationen sowie betreuten Chats und Foren auch die Möglichkeit, sich schnell und einfach mit den Tutoren und Kommilitonen auszutauschen. Im Jahr 2003 hat das ILS die staatlich anerkannte Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) gegründet. Sie ergänzt das ILS-Angebot mit wirtschaftsorientierten Bachelor- und Masterstudiengängen, die berufsbegleitend per Fernstudium absolviert werden können.

Das ILS ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 67 Unternehmen an 33 Standorten in 15 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa. Die 3.605 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2016 einen Umsatz von 537,3 Millionen Euro. Das ILS in Hamburg hat sich in den vergangenen Jahren gemeinsam mit der Euro-FH zum wichtigsten Standort der Klett Gruppe nach Stuttgart entwickelt. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de

Kontakt
ILS-Pressestelle
Dörte Giebel
Doberaner Weg 18-20
22143 Hamburg
040 675 70-4004
040 675 70-220
presse@ils.de
http://www.ils.de

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Zuordnung des Bestattergewerbes zum Handwerk willkürlich

Zuordnung des Bestattergewerbes zum Handwerk willkürlich

Verband unabhängiger Bestatter e.V.

Pressemitteilung

Verband unabhängiger Bestatter e.V. und Bundesverband für freie Kammern e.V. vereinbaren Kooperation +++ Zukunftsfähige Kammern brauchen Reformen +++ Zuordnung des Bestattergewerbes zum Handwerk willkürlich +++ Verbände streben Musterprozess an

Der Verband unabhängiger Bestatter e.V. und der Bundesverband für freie Kammern e.V. haben eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Ziel der Zusammenarbeit soll sein, gemeinsam für notwendige und grundlegende Reformen der Kammerorganisation einzutreten. „Wir sehen die Kammern durchaus als ein wichtiges und daher notwendiges Instrument der wirtschaftlichen Selbstverwaltung“, erklären die Verbandsvorsitzenden Kai Lociks und Frank Lasinski übereinstimmend. Dies schließe aber die Bereitschaft und die Notwendigkeit auch zu grundlegenden Reformen der Kammern mit ein, betonen die beiden Vorsitzenden. So sehen beide Verbände in der Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft einen überfälligen Schritt zu einer Kammerorganisation, die sich dienstleistungsorientiert und im Wettbewerb um die Mitglieder bemüht.
Für den Verband unabhängiger Bestatter e.V. ist insbesondere die aus seiner Sicht willkürliche Zuordnung der Bestatter zu den Handwerkskammern ein Ärgernis. „Weder historisch noch im Hinblick auf das Tätigkeitsprofil des Berufes ist diese Zuordnung gerechtfertigt“, unterstreicht Kai Lociks. Er verweist darauf, dass auf Initiative der Verbände mittlerweile auch von einigen Industrie- und Handelskammern ein Abschluss als „Bestattungsfachwirt IHK“ oder „Bestattungsfachkraft“ angeboten wird. „Dies zeigt, dass die Kammern durchaus in der Lage sind, der Veränderung im Berufsbild Rechnung zu tragen“, betont Lociks. Aus Sicht des bffk ist die generelle durch den Gesetzgeber vorgegebene und von den Kammern verteidigte Zuordnung der Bestatter zu den Handwerkskammern (HWK) vor diesem Hintergrund völlig überholt. Für die Bestatter erweist sich dieser Zwang zur Mitgliedschaft in den HWKn als echter Wettbewerbsnachteil, weil die Mitgliedsbeiträge im Vergleich zur IHK-Mitgliedschaft ungleich höher sind, wie die vom bffk veröffentlichten Beitragsvergleiche zeigen. Mit der vereinbarten Zusammenarbeit wollen die beiden Verbände hier mit Musterprozessen eine Veränderung herbeiführen.

Vereinbart wurde zudem, dass der bffk Mitglieder des Bestatterverbandes beraten wird, die sich ggf. gegen Beitragsbescheide ihrer Kammern wehren möchten, wenn dort der Verdacht auf eine unzulässige Anhäufung von Vermögen aus Zwangsbeiträgen besteht.

Zum Hintergrund:

Der Verband unabhängiger Bestatter e. V. ist ein Verein, in dem Bestatter aus allen Regionen Deutschlands organisiert sind. Die Mitglieder sind mit den heutigen Verhältnissen der Bestattungsbranche unzufrieden und wollen zu einem pietätvollen, individuellen Umgang mit Verstorbenen und Hinterbliebenen zurückkehren.
Dazu gehört für den Verband, die Hinterbliebenen mit Fairness zu beraten und nicht die schwierige Situation, in die Angehörige durch den Tod eines geliebten Menschen geraten, durch skrupellose Geschäftstätigkeiten auszunutzen.

Der bffk mit rd. 1400 Mitgliedern tritt für eine grundlegende Reform der Kammern in Deutschland mit dem Ziel der Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft ein.
Das Bundesverfassungsgericht hat nach einer umfassenden Anhörung im Jahr 2014 für das Jahr 2017 eine Entscheidung zu zwei vorliegenden Verfassungsbeschwerden gegen den Kammerzwang in den IHKn angekündigt

Ansprechpartner: Kai Lociks Kai Boeddinghaus
Kontakt: lociks@bestatterverband.de kai.boeddinghaus@bffk.de

Der Berufsverband für selbstständige und angestellte Bestatter in Deutschland

Basisdemokratisch – kritisch – von Bestattern für Bestatter

Firmenkontakt
Verband unabhängiger Bestatter e.V.
Hans-Joachim Möller
Burg 1
36341 Lauterbach
070088225883
info@bestatterverband.de
http://www.bestatterverband.de

Pressekontakt
Verband unabhängiger Bestatter e.V.
Kai Lociks
Eutiner Str. 104
23689 Pansdorf
04504-1842
lociks@bestatterverband.de
http://www.bestatterverband.de

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Compliance-Praxisseminar für den Mittelstand

Das Seminar „Compliance im Mittelstand praxisnah umsetzen“ der IHK München wird wieder angeboten.

München, 30.04.2017 – Die IHK München bietet mit AGAMON Consulting, eine auf Compliance Management spezialisierte Beratungsgesellschaft, am 16. Mai 2017 wieder das Praxisseminar an, das bereits im vergangenen Jahr erfolgreich durchgeführt wurde. Es findet in der IHK Akademie in Westerham bei München statt.

Das Seminar ist praxisnah und interaktiv aufgebaut. Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, die spezifischen Belange ihres Unternehmens einzubringen. Gemeinsam werden exemplarisch die einzelnen Schritte für die Einführung der Compliancefunktion im Unternehmen erarbeitet. Die Ergebnisse können direkt im Betrieb umgesetzt werden.

Durch das Praxisseminar werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, systematisch und strukturiert eine Compliancefunktion aufzubauen, die den individuellen Anforderungen ihres Unternehmens entspricht. Durch den hohen Praxisbezug lernen sie, wie andere Unternehmen vorgegangen sind. Checklisten und weitere Arbeitshilfen erleichtern die praktische Umsetzung

Das Praxisseminar ist ideal geeignet für Führungs- und Fachkräfte mittelständischer Unternehmen: Geschäftsführer, Betriebsleiter, Leiter Recht, Controlling, Revision sowie Compliance-Beauftragte.

Trainer bei dem Seminar ist Eckart Achauer, Geschäftsführer der AGAMON Consulting GmbH ( www.agamon-consulting.de). Er ist Managementberater und Interim Manager und begleitet Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Managementsystemen. Dabei ist er auf Risiko- und Compliance Management spezialisiert.

Nähere Informationen zum Seminar sowie die Buchungsmöglichkeit finden Sie direkt auf der Homepage der IHK.

https://akademie.muenchen.ihk.de/bildung/Compliance-im-Mittelstand-praxisnah-umsetzen/11740

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

Kontakt
AGAMON Consulting GmbH
Dipl.-Bw. Eckart Achauer
Friedrichstr. 171
10117 Berlin
0049 30 5200 484 94
0049 30 5200 484 95
eckart.achauer@agamon-consulting.de
http://www.agamon-consulting.de

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Neues Compliance-Praxisseminar der IHK

Das Seminar „Compliance im Mittelstand praxisnah umsetzen“ der IHK München wird in aktualisierter Form angeboten.

München, 30.03.2017 – Kaum ein Tag vergeht, an dem in den Medien nicht über Compliance-Verstöße von Unternehmen in Deutschland berichtet wird. Davon sind nicht nur Großkonzerne (wie VW) betroffen, sondern zunehmend auch mittelständische Unternehmen aller Branchen.

Dass das Thema Compliance steigende Bedeutung hat und der Staat hier erkennbar restriktiver wird, zeigt der aktuelle Vorstoß: Korrupte und betrügerische Unternehmen sollen künftig von öffentlichen Aufträgen ausgeschlossen und in einer Art „schwarze Lis-te“ zentral geführt werden. Einen entsprechenden Gesetzentwurf von Wirtschaftsministe-rin Brigitte Zypries (SPD) beschloss das Bundeskabinett. Danach sollen öffentliche Auf-traggeber über ein zentrales „Wettbewerbsregister“ prüfen können, ob Unternehmen Rechtsverstöße begangen haben.

Diese Entwicklung macht es erforderlich, dass sich die Unternehmen ernsthaft mit der Frage der Einrichtung eines Compliance Management Systems befassen, denn: nur wer als Unternehmensleiter eine Compliance-Funktion vorweisen kann, hat eine Chance, der persönlichen Haftung zu entgehen.

Speziell mittelständische Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ein individuelles Compliance Management System praxisnah und kostengünstig aufzubauen. Denn hier fehlt es in der Regel an personellen Ressourcen und die Mittel sind begrenzt.
Die IHK München und Oberbayern bietet – zusammen mit der spezialisierten Beratungsgesellschaft AGAMON Consulting GmbH – zum zweiten Mal das Praxisseminar an, das genau auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen zugeschnitten ist. Getreu dem Motto „Von der Praxis für die Praxis“ werden hier die erforderlichen Grundlagen mit praktischen Arbeitshilfen vermittelt.

AGAMON Consulting hat auf diesem Gebiet umfangreiche und langjährige Erfahrungen. So hat die Gesellschaft 2014 eine bundesweite Studie zum Compliance Management im Mittelstand durchgeführt, bei welcher rund 1.600 Unternehmen befragt wurden. Sie berät mittelständische Unternehmen bei der Einführung einer Compliance Funktion und führt Compliance Audits durch.

Das Seminar findet am Dienstag, den 16. Mai 2017 von 09.00 bis 18.00 Uhr in der IHK Akademie in Westerham bei München statt.

https://akademie.muenchen.ihk.de/bildung/Compliance-im-Mittelstand-praxisnah-umsetzen/11740

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

Kontakt
AGAMON Consulting GmbH
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Friedrichstr. 171
10117 Berlin
0049 30 5200 484 94
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DriveLock beim BSI im Dialog mit der Wirtschaft

DriveLock beim BSI im Dialog mit der Wirtschaft

(Bildquelle: DriveLock SE)

München, 27. März 2017 – Beim BSI im Dialog mit der Wirtschaft in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ingolstadt am 16. März 2017 diskutierten hochrangige Branchenvertreter die Herausforderungen für Unternehmen und Behörden in der IT-Sicherheit. Thomas Reichert, Vice President Product Management bei DriveLock SE beteilligte sich an der Diskussion mit konkreten Hilfestellungen.

Die digitale Transformation treibt die Wirtschaft mit zukunftsfähigen Technologien und vielen neuen Möglichkeiten für Wachstum an. Mit der Vernetzung steigt jedoch die Gefahr durch Cyberkriminelle, weil komplexe IT-Strukturen mehr Angriffsflächen bieten. Aus diesem Grund ist IT-Sicherheit schon heute für den Unternehmenserfolg entscheidend.

Diese Themen waren im Fokus des „BSI im Dialog mit der Wirtschaft“, ganz besonders die Gefahren durch Malware, Botnetze oder IT-Systeme mit Sicherheitslücken. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) registriert täglich Cyber-Angriffe auf die Regierungsnetze, auch andere Institutionen sowie Unternehmen seien täglich Ziel von Angriffen. Der Dialog in Ingolstadt diente unter anderem dazu, Kleinunternehmer und den Mittelstand für die steigende Bedeutung von IT-Sicherheit zu sensibilisieren, bevor sie Opfer einer Cyber-Attacke werden.

Die Zusammenarbeit zwischen Behörden und Unternehmen war bei den Teilnehmern ein beliebtes Thema. Zudem interessierte sich das Publikum dafür, wie Unternehmen die Vorteile der Digitalisierung nutzen und sich gleichzeitig bestmöglich vor Cyber-Angriffen schützen können. Thomas Reichert, Vice President Product Management bei DriveLock, sagte dazu:
„Mit Next Generation Endpoint Security können Organisationen die gesetzlichen Sicherheitsvorgaben erfüllen und Daten vor internen sowie externen Bedrohungen, Missbrauch oder Verlust schützen. So können beispielsweise Trojaner-Angriffe abgewehrt werden, noch bevor sie ein System infizieren.“

DriveLock ist Mitglied in der Allianz für Cyber-Sicherheit des BSI und bringt seine jahrelange Erfahrung mit transparenten, flexiblen und einfachen Sicherheitslösungen „Made in Germany“, die alle Datenschutzrichtlinien in Deutschland erfüllen, ein, um die Einhaltung hoher IT-Sicherheitsstandards in Deutschland zu fördern.

Weitere Informationen zu den Sicherheitslösungen von DriveLock finden Sie unter: https://www.drivelock.de/loesungen.html

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Security-Lösung hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

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„Karrierebooster“ Weiterbildung

AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. startet die nächsten IHK Lehrgänge

Der Weiterbildungslehrgang zum Geprüften Technischen Betriebswirt bzw. zur Geprüften Technischen Betriebswirtin beginnt am 29. März 2017. Technische Betriebswirte sind qualifiziert, mit der erforderlichen unternehmerischen Handlungskompetenz, zielgerichtet Lösungen technischer sowie kaufmännischer Problemstellungen in betrieblichen Führungs- und Leistungsprozessen zu erarbeiten. Insbesondere die Leitung von Projekten, die Gestaltung betrieblicher Prozesse sowie das Führen von Mitarbeitern. Der Unterricht umfasst insgesamt 430 Unterrichtsstunden, der mittwochs und samstags in präsenzform stattfindet.

Der Fortbildungslehrgang auf den Abschluss zum „Geprüften Handelsfachwirt“ startet am 5. April 2017. Mittwochs und sonntags erwerben die Teilnehmer Kenntnisse betriebswirtschaftlicher Problemstellungen der Unternehmen wie zum Beispiel Handels- und Dienstleistungsaufgaben, rechtliche Rahmenbedingungen, Marketing, Rechnungswesen, Mitarbeiter-Qualifizierung, Unternehmensführung sowie Qualitätsmanagement.

Alle IHK-Fortbildungen der AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. finden mit einem Umfang von über 400 Unterrichtsstunden (berufsbegleitend über zwölf Monate) statt und können so gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (Aufstiegs-BAFöG) finanziell gefördert werden. Hierbei werden bis zu 64 % der Kosten durch den Staat finanziert.

Für alle Interessierten bietet die AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen am 20. Februar 2017 in der Zeit von 17:00 bis 20:00 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Thema Weiterbildung an. Anmeldungen sind erforderlich. Gerne können auch individuelle Beratungstermine mit der Geschäftsführerin und IHK-Dozentin Frau Angelika Herl vereinbart werden.

Interessenten können sich unter Telefon 0214 43439 melden oder erfahren auf http://www.akada-weiterbildung.de alles Wissenswerte – beispielsweise über Geprüfter Medienfachwirt IHK/Geprüfte Medienfachwirtin IHK, Geprüfter Fachwirt für Gesundheits- und Sozialwesen IHK/Geprüfte Fachwirtin für Gesundheits- und Sozialwesen IHK, IHK Betriebswirt/IHK Betriebswirtin oder zu den Themen Fortbildung Monheim, Fortbildung Langenfeld und Fortbildung Leichlingen.

Die AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. hat sich den vielfältigen Bereichen der Bildung verschrieben. Im Jahr 1911 als Stenografenverein gegründet, von 2001 an als Verein für Weiterbildung und seit 2011 als BayAkademie bekannt, trägt der Traditionsverein seit dem 5. Dezember 2012 den neuen Namen AKADA. Die AKADA verfügt über 100 Jahre Erfahrung auf dem Bildungssektor. Zum bewährten Programm zählen EDV-, Office-, Sprach- und Buchhaltungskurse sowie zahlreiche Fortbildungsmaßnahmen mit IHK-Abschluss und maßgeschneiderte spezifische Qualifizierungsangebote für Unternehmen. Das breit gefächerte Kursangebot richtet sich an alle Altersgruppen und steht auch Nicht-Vereinsmitgliedern offen. Die AKADA arbeitet mit rund 40 qualifizierten Referenten zusammen und legt dabei großen Wert auf kleine, lernintensive Gruppen. Im Frühjahr 2016 wurde die AKADA nach dem Zertifizierungsverfahren des „Gütesiegelverbund Weiterbildung e. V.“ rezertifiziert. Zudem ist sie Mitglied der Qualitätsgemeinschaft Berufliche Bildung Region Köln e. V. Die AKADA erfüllt damit höchste Qualitätsstandards.

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Mehr verdienen als die Konkurrenz – Vortrag auf der „Aufschwung“ in Frankfurt

Vortrag zum Thema von Unternehmer Academy Mitgründer Thomas Göller auf der Messe für Existenzgründer in Frankfurt

Mehr verdienen als die Konkurrenz - Vortrag auf der "Aufschwung" in Frankfurt

Thomas Göller mit seinem Vortrag auf der Existenzgründermesse in Frankfurt

Mehr verdienen als die Konkurrenz – welcher Unternehmer wünscht sich das nicht. Besonders Jungunternehmer stehen oft vor der Herausforderung, sich ihre Marktposition erst einmal zu verschaffen. Heute, dem 08. Februar 2017, referiert Thomas Göller, neben Benjamin Schulz Mitgründer der Unternehmer Academy, ab 11 Uhr im Lichthof bei der IHK Frankfurt am Main auf der Messe für Existenzgründer „Aufschwung“. Noch sind Gratis-Tickets kurzfristig erhältlich.

„Es genügt nicht, einfach nur besser zu sein, damit Kunden nicht zur Konkurrenz gehen“, weiß der Unternehmer-Experte Thomas Göller, der mit der Unternehmer Academy Selbstständigen und allen, die es werden wollen, alles vermittelt, was man als erfolgreicher Unternehmer braucht, um sich im Markt zu etablieren – und auch zukünftig zu halten. In seinem Vortrag „Warum verdient mein Konkurrent (diese Schnarchnase) so viel Geld und ich nicht?“ zeigt Göller, wie man sein Know-how und seine PS endlich auf die Piste bringen kann.

Zuhörer können sich bei Göllers Vortrag auf der Existenzgründermesse in Frankfurt Marketing-Tipps für Unternehmer holen und erfahren, wie sie Wissen verkaufen und auch als Einsteiger oder Durchstarter erfolgreich werden können. Was von dem, das die Konkurrenz macht, passt auch zu einem selbst? Wovon sollte man besser die Finger lassen? In diesem Vortrag gibt“s handfeste Tipps fürs eigene Business.

Die Messe für Existenzgründer „Aufschwung“ bei der IHK in Frankfurt bietet Existenzgründern und jungen Unternehmern eine Plattform des Austauschs und Quelle wesentlicher Informationen für erfolgreichen Unternehmensauf- und ausbau. So ist die Unternehmer Academy mit ihrem Angebot eine wertvolle Bereicherung für alle Besucher und Interessierte, denn sie bietet als Kooperation der Göller Mentoring GmbH und der werdewelt GmbH alles, was man als selbstständiger Unternehmer braucht, um ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen.

Jetzt noch Gratis-Ticket holen!

Die Unternehmer Academy ist die erste Einrichtung für angehende und aktive All-in-One-Unternehmer, die sich mehr als bloß professionelles und bewährtes Know-how für Ihre Karriere wünschen. Die Dozenten der Academy stehen den Teilnehmern sowohl auf der theoretischen Ebene als auch im Unternehmeralltag zur Seite.

Hinter dem Projekt stehen zwei Initiatoren: Thomas Göller, der als Management-Coach und Mentor bereits mehr als 1.000 Solopreneurs eine erfolgreiche unternehmerische Existenz ermöglicht hat, und Benjamin Schulz, der als Geschäftsführer der Marketing- und Personal Branding-Agentur werdewelt dafür sorgt, dass sich die Teilnehmer von Anfang an gut positionieren. Unterstützt werden die beiden durch ein Team von Dozenten, die ebenfalls eine breite Palette an Erfahrungen aus der Unternehmensgründung und -führung mitbringen.

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Ex- und Importformulare sicher und schnell ausfüllen

Frisch aufgelegt: IHK-Standardwerk „Praktische Arbeitshilfe Export/Import“ mit Ausfüll-Software

Ex- und Importformulare sicher und schnell ausfüllen

Die „Praktische Arbeitshilfe Export/Import 2016“ bringt aktuelles Know-how aus der IHK-Zollpraxis in Unternehmen und Betriebe. Lieferantenerklärungen, Carnets, Ursprungszeugnisse, Überwachungsdokumente: Der Klassiker der Export-/Import-Literatur beschreibt ausführlich die Abläufe rund um die wichtigsten Ex- und Importformulare. Zur schnellen und korrekten Bearbeitung von Formularen und Vordrucken stellt die „Praktische Arbeitshilfe“ gut verknüpfte Ausfüllinformationen, die wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen und eine Ausfüll-Software zur Verfügung. Jedes wichtige Formular wird in einem eigenen Kapitel vorgestellt.

Neu ist das Kapitel „Der Unionszollkodex – das neue Zollrecht der EU“ sowie Informationen zu Änderungen bei der Lieferantenerklärung, im Exportkontrollrecht und im Fachgebiet Warenursprung und Präferenzen. Auch alle anderen Kapitel des Standardwerks wurden überarbeitet und an neue, aktuelle Rechtsgrundlagen angepasst. Zum 20-jährigen Jubiläum erscheint die Praktische Arbeitshilfe in neuer Optik. Die neue Innengestaltung führt die Anwender:innen schneller und gezielter zu den gesuchten Informationen.

– Informieren, ausfüllen, drucken –
Fester Bestandteil des Standardwerks ist eine Ausfüll-Software zum Bearbeiten, Speichern und Ausdrucken der vorgestellten Formulare. Die Software bietet Erklärtexte zu zentralen Formularfeldern, ist mit Windows 10 kompatibel und aktualisiert sich durch automatisierte Updates.

Darüber hinaus informiert die Praktische Arbeitshilfe Export/Import 2016 über Basis-Zollwissen, Rechtsfragen, Arbeitsabläufe sowie die Kommunikation mit Zollbehörden.

Die Autor:innen sind Fachleute für Außenwirtschaft und Zoll der ERFA-Gruppe Außenhandelspraxis der nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern. Sie beraten täglich Unternehmen zu Abläufen und Fragen des Außenwirtschaft- und Zollrechts.

IHK NRW – Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e. V. (Hg.)
– Praktische Arbeitshilfe Export/Import 2016 –
Basisinformationen und Hinweise zu Formularen inkl. Formular-Ausfüll-Software
W. Bertelsmann Verlag
18. Auflage, 248 Seiten, 35,90 Euro

Bestell-Nr. 6001164i
ISBN 978-3-7639-5739-2

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-Journals.de und wbv OpenAccess.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Umschüler des bfz Nürnberg bayernweit Jahrgangs-Bester bei IHK-Prüfung

Umschüler des bfz Nürnberg bayernweit Jahrgangs-Bester bei IHK-Prüfung

NÜRNBERG, 09. November 2016: Alexander Huber (28) hat das beste Ergebnis bei der IHK-Prüfung zum Fachlageristen erzielt. Er wurde zusammen mit anderen Preisträgern im Rahmen eines Festakts von der IHK nicht nur als erfolgreichster Absolvent Mittelfrankens, sondern von ganz Bayern geehrt. Damit hat bereits zum zweiten Mal in Folge ein Umschüler des bfz Nürnberg die IHK-Prüfung zum Fachlageristen als Jahrgangs-Bester abgeschlossen. Bereits im Jahr zuvor war eine Umschülerin des bfz Nürnberg für ihre herausragenden Leistungen in der Ausbildung zur Fachlageristin ausgezeichnet worden.

Kerstin Viktorin, Koordinatorin des SGB III-Bereiches bei den Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH in Nürnberg: „Wir freuen uns sehr über die sehr guten Prüfungsergebnisse. Für uns ist es immer wieder schön zu sehen, wie sich Motivation, Interesse und Durchhaltevermögen auszahlen. Die Erfolge unserer Teilnehmer sind auch eine Bestätigung unserer Arbeit“.

Als Alexander Huber vor 16 Monaten die Umschulung zum Fachlageristen begann, war für ihn ein so erfolgreicher Abschluss kaum vorstellbar: „Das Ziel war zunächst, einfach zu bestehen“. Doch sei er durch die Lehrkräfte des bfz immer wieder ermutigt worden, mehr zu leisten.

Vor seiner Ausbildungsaufnahme hatte der 28-Jährige verschiedene Tätigkeiten ausprobiert. Er suchte jedoch eine dauerhafte Berufsperspektive. „Die Arbeit im Lager hatte mir am meisten Spaß gemacht“, so Huber. Gemeinsam mit seiner Beraterin in der Agentur für Arbeit entstand die Idee, es mit einer Umschulung im Lagerbereich des bfz Nürnberg zu versuchen.

Die Ausbildung wird durch die Agentur für Arbeit gefördert. Ergänzend zum theoretischen Unterricht sind drei Praktika in unterschiedlichen Betrieben wesentlicher Teil der Umschulung. So können die Teilnehmer Berufserfahrung sammeln und künftige Arbeitgeber kennenlernen. Auch Alexander Huber arbeitet seit August dieses Jahres bei seinem letzten Praktikumsbetrieb – im Lager eines großen Naturkostladens.

Neben der Umschulung zum Fachlageristen hat das bfz Nürnberg weitere Umschulungen (IHK) im Programm: Umschulung zum Industriemechaniker, zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik, zum Fachlageristen sowie zur Fachkraft für Lagelogistik ( www.bfz.de).

Die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH sind mit rund 3.200 Mitarbeitern einer der führenden Dienstleister für Bildung, Beratung und Integration in Bayern. Ausgeprägte Praxisnähe und konsequente Orientierung am Bedarf der Wirtschaft zeichnen die Angebote aus. Das bfz entwickelt Konzepte für passgenaue Qualifizierungen, die auch soziale Kompetenzen und Teamfähigkeit berücksichtigen. Hinzu kommen begleitende, unterstützende und vermittelnde Leistungen. Das bfz ist in Bayern an 24 Standorten mit rund 150 Außenstellen präsent und größte Gesellschaft der Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw).

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Auszubildende Vanessa Kram von Walter-Fach-Kraft ist Jahrgangsbeste in ihrer Berufsgruppe

Die auszubildende Kauffrau für Marketingkommunikation Vanessa Kram hat ihre Ausbildung bei Walter-Fach-Kraft herausragend absolviert.

Auszubildende Vanessa Kram von Walter-Fach-Kraft ist Jahrgangsbeste in ihrer Berufsgruppe

IHK-Hauptgeschäftsführer S. Schunck, Auszubildende V. Kram und IHK-Präsident B. Juchheim

Fulda – Walter-Fach-Kraft freut sich über ihre Auszubildende, die dieses Jahr ihre Ausbildung mit der besten Prüfungsleistung als Kauffrau für Marketingkommunikation abgeschlossen hat. Anlässlich dieses Ereignisses wurde sie von der Industrie- und Handelskammer zur Feierstunde in das Gemeindezentrum Künzell eingeladen. Auf der Lehrabschlussfeier der Prädikatsprüflinge erhielt sie eine Urkunde sowie ein Präsent durch Herrn Bernhard Juchheim, dem Präsidenten der IHK.
Zu den ersten Gratulanten gehörte der ebenfalls in Künzell anwesende Herr Reinhold Kraft, Geschäftsführer der Firma Walter-Fach-Kraft GmbH & Co. KG.

Frau Kram ist in eine unbefristete Festanstellung bei Walter-Fach-Kraft übernommen worden und für den Verantwortungsbereich des Marketing zuständig.

Zum Unternehmen
Walter-Fach-Kraft ist Spezialist für Personalvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung im gewerblichen und kaufmännischen Bereich sowie für Hotellerie und Gastronomie. Was 1997 mit einem Zwei-Mann-Büro in einer „Garage“ begann, ist heute ein erfolgreicher Personaldienstleister mit rund 2.000 Mitarbeitern. Flache Hierarchien bei gleichzeitig großer Präsenz mit nahezu 30 Geschäftsstellen in Deutschland, Österreich und Polen zeichnen das inhabergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Fulda aus und sorgen für große Flexibilität und schnelle Reaktionszeiten. Im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie steht der Mensch, denn zufriedene Mitarbeiter bedeuten zufriedene Kunden. Walter-Fach-Kraft ist SCP- und ISO-9001-zertifiziert und Mitglied im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (IGZ) sowie im Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP). Weitere Informationen finden Sie unter www.walterfachkraft.de

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Die Besten kommen von BMW

Auszubildende der BMW Niederlassung Frankfurt landesweit an der Spitze

Die Besten kommen von BMW

Johanna Prokasky (rechts) mit Kathrin Wächter-Diehl, Leiterin Marketing BMW Niederlassung Frankfurt (Bildquelle: @BMW Frankfurt)

Frankfurt am Main. Die IHK Frankfurt und die KFZ-Innung Frankfurt haben die besten Auszubildenden gekürt, die ihre Ausbildung in diesem Jahr abgeschlossen haben. Unter den Top 10 KFZ-Mechatronikern in Frankfurt kommt jeder zweite Auszubildende von der BMW Niederlassung Frankfurt. Bei der Prüfung vor dem Ausschuss der IHK war die BMW-Auszubildende Johanna Prokasky sogar landesweit die Beste: Sie schloss ihre Prüfung zur Kauffrau für Marketingkommunikation mit einer 1,4 (93 Punkten) ab. „Es freut uns sehr, dass sich die hohe Qualität unserer Ausbildung in so hervorragenden Ergebnissen widerspiegelt“, sagt Uwe Holzer, Leiter des BMW Niederlassungsverbunds Mitte, dem auch die Niederlassung in Frankfurt angehört. „Und es freut uns natürlich, dass es uns gelingt, unsere Auszubildenden zu solchen Leistungen zu motivieren.“

Johanna Prokasky ist inzwischen in der BMW Niederlassung Frankfurt angestellt. Auf ihre Ausbildung zurückblickend, weiß sie neben den fachlichen Inhalten vor allem die sozialen Aspekte der Ausbildung zu schätzen: „Bei BMW habe ich gelernt, immer mein Bestes zu geben und Spaß an den Aufgaben zu haben. Das Team, in dem ich gelernt habe, hat mich bei allen Aufgaben unterstützt und wir haben den Anspruch, top Leistungen zu bringen“, so die 21-Jährige. „Ich freue mich, dass ich das in der Ausbildung Erlernte in der BMW Niederlassung Frankfurt jetzt auch direkt anwenden kann.“

Acht kaufmännische Auszubildende aus der BMW Niederlassung Frankfurt haben im Sommer vor dem Ausschuss der IHK Frankfurt ihre Prüfung abgelegt. Die KFZ-Innung Frankfurt nahm von sechs Auszubildenden, die in der BMW Niederlassung Frankfurt eine Lehre zum KFZ-Mechatroniker absolvierten, die Gesellenprüfung Teil 2 – die Abschlussprüfung – ab. Für diese Azubis gibt es in der BMW Niederlassung Frankfurt eine Ausbildungswerkstatt, in der sie über die regulären Lerninhalte hinaus intensiv geschult werden.

Auch einen Ausbildungsschritt weiter haben BMWler die Nase vorn: Von 63 Absolventen der Meisterprüfung kam der beste, Andre Wuttke, ebenfalls aus der Niederlassung Frankfurt.

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2015 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 2,247 Millionen Automobilen und rund 137.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 9,22 Mrd. EUR, der Umsatz auf 92,18 Mrd. EUR. Zum 31. Dezember 2015 beschäftigte das Unternehmen weltweit 122.244 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

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China vor der Haustür: Tschechiens Maschinenbaumesse MSV 2016 im Zeichen des Roten Drachen

China vor der Haustür: Tschechiens Maschinenbaumesse MSV 2016 im Zeichen des Roten Drachen

Ansicht Messegelände Brünn

Die größte MSV seit 5 Jahren. China ist offizielles Gastland: Für deutsche Fachbesucher eine gute Gelegenheit, Chinas Maschinenbau – quasi vor der Haustür – unter die Lupe zu nehmen. Leitthema der Messe ist Industrie 4.0.

Voll ausgebucht, die größte MSV seit 5 Jahren: 1650 Aussteller, davon über 270 aus Deutschland, und 80.000 Besucher werden erwartet. China ist offizielles Gastland: mehr als 150 Firmen, zahlreiche Provinzen und Wirtschaftsstandorte aus dem Reich der Mitte präsentieren sich in Brünn. Für deutsche Fachbesucher eine gute Gelegenheit, Chinas Maschinenbau – quasi vor der Haustür – unter die Lupe zu nehmen. Auf das Leitthema der Messe, Industrie 4.0, fokussiert der sächsisch-tschechische Workshop „Maschinenbau 4.0“, ausgerichtet von der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer (DTIHK) und der Commerzbank.

Maschinen aus Tschechien sind weltweit ein Renner, Automotive ist die stärkste Kraft. Die Verzahnung zwischen Deutschland und seinem Nachbarn ist groß und bietet noch viele Geschäftschancen.

Auch Tschechiens eigener Bedarf an Maschinenbauprodukten ist hoch: Die Automobilindustrie ist mit 12-prozentigem Produktionszuwachs im ersten Halbjahr 2016 der wichtigste Impulsgeber für die Branche und sorgt für konstante Nachfrage. Tschechien erwartet in diesem Jahr einen Rekord-Ausstoß in der Automobilproduktion. Immer erfolgreicher sind tschechische Ausrüster auch auf Auslandsmärkten. Das Marktvolumen im Bereich Maschinen und Anlagen stieg nach Berechnungen von Germany Trade & Invest (GTAI) 2015 um 15 Prozent. Ausrüstungsgüter im Wert von 6,6 Mrd. Euro wurden in Tschechien abgesetzt. „Fast alle weltweit maßgebenden Hersteller von Werkzeugmaschinen, Werkzeugen und Komponenten sind in Tschechien tätig“, erklärt der Chef des tschechischen Maschinenbauverbandes Oldich Paclík.

„Ein hohes Niveau der Universitäten und F&E-Zentren, ein moderates Lohnniveau sowie eine günstige geographische Lage zählen zu den größten Vorteilen des Standortes Tschechien“, erläutert Bernard Bauer, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der DTIHK. Der tschechische Maschinenbau setzt auf neueste Technologien. Industrie 4.0 ist für die Unternehmen und die Regierung das Top-Thema. Ende August vereinbarte Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihrem tschechischen Amtskollegen Bohuslav Sobotka eine Vertiefung der Zusammenarbeit beider Länder im Bereich der digitalen Vernetzung. Die MSV bietet dafür ein interessantes Forum. Digitalisierung und Automatisierung im Maschinenbau sind auch das Thema des sächsisch-tschechischen Workshops „Maschinenbau 4.0“, den die DTIHK gemeinsam mit der Commerzbank veranstaltet.

Über die MSV 2016 führt auch der Weg zu Chinas Maschinenbau. China präsentiert sich als offizielles Gastland in einem Pavillon mit über 150 Ausstellern. Zu ihnen gehören bedeutende Firmen wie China Railway, Aviation Industry Corporation of China oder China Machinery Engineering Corporation. Auch die größten Metropolen und mehrere Provinzen sind dabei.

Die Internationale Maschinenbaumesse MSV findet vom 3. bis 7. Oktober in Brünn statt, gemeinsam mit den Fachmessen für Metallbearbeitung (IMT), Schweißtechnik (WELDING), Gießereitechnik (FOND-EX), Kunststoffindustrie (PLASTEX) und Oberflächenbehandlung (PROFINTECH).

Die DTIHK ist offizieller Vertreter der Messegesellschaft Brünn in Deutschland.

Ausführliche Informationen zur Maschinenbau- und der Kraftfahrzeug-Branche in Tschechien:
www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Maerkte/suche,t=tschechiens-firmen-modernisieren-ihren-maschinenpark,did=1507172.html

Weitere Informationen zu den Messen: www.bvv.cz/de/msv

Die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer (DTIHK) ist mit mehr als 650 Mitgliedern die größte bilaterale Auslandshandelskammer in Tschechien. Sie unterstützt den Auf- und Ausbau der Geschäftsbeziehungen zwischen deutschen und tschechischen Firmen und setzt sich bei Politik und Verwaltung für unternehmensfreundliche Rahmenbedingungen in Tschechien ein. Die DTIHK gehört zum Netz der deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) und der Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Deutschland; Dachorganisation ist der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin. Ihre 100%ige Tochtergesellschaft AHK Services s.r.o. berät und unterstützt in allen Fragen rund um die Markterschließung. Die globale Servicemarke DEinternational steht dabei als Garant für Qualität und professionelle Leistung im AHK-Verbund.

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schneller schlau in Würzburg: in 25/30 Tagen zum Fachwirt/Betriebswirt (IHK)

Wirtschaftsfachwirt, Industriefachwirt, Handelsfachwirt, Technischer Fachwirt, Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen, Betriebswirt in Würzburg

Wie kann dies funktionieren? Wir haben bei Katja Fellmeth (KF), Geschäftsführerin bei schneller-schlau in Würzburg nachgefragt:
Wie schaffen Sie es, den Lernstoff in so kurzer Zeit zu vermitteln, wo doch andere Anbieter deutlich länger brauchen?
KF: Zuerst einmal: wir vermitteln den kompletten Stoff, den Sie für angestrebtes Ziel nämlich das Bestehen der IHK-Prüfung brauchen. Überschneidungen zwischen einzelnen Fachbereichen wurden von uns konsequent bearbeitet und reduziert. Durch unser komplettes Lernsystem aus Skripten für den Präsenzunterricht, Lernkarteikarten, Videos, Audios kann der Lernstoff in kurzer Zeit gelernt, verstanden und angewandt werden.
Monatlich finden bei Ihnen Infoabende statt. Was erfährt man dort?
KF: Sie können uns völlig unverbindlich kennen lernen, Sie sehen die Personen, die „hinter“ der Akademie stehen sowie die Räumlichkeiten und bekommen einen Einblick in den Aufbau der Lernmittel. Zudem klären wir alle noch offenen Fragen der Interessenten.
Muss man besonderes begabt sein, um mit Ihrer Methode arbeiten zu können?
KF: Nein! Wir treffen auch keine Vorauswahl unserer Teilnehmer. Gerade Menschen mit Schwierigkeiten beim Lernen theoretischer Inhalte, haben mit unserem Lernsystem sehr schnell erste Erfolgserlebnisse. Die Erfahrungsberichte unserer Teilnehmer bestätigen dies.
Wie viel Zeit muss neben dem eigentlichen Unterricht investiert werden?
KF: Hier ist es schwierig, eine verbindliche Aussage zu machen, da dies sehr stark von Ihrem individuellen Lerntempo abhängig ist. Unsere Richtempfehlung lautet: 20 – 30 Minuten JEDEN Tag von Beginn an.
Infos unter www.schneller-schlau.de, monatlich kostenlose Infoabende

Über:

carriere & more private Akademie Würzburg GmbH
Frau Katja Möhle-Stöhr
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97084 Würzburg
Deutschland

fon ..: 0711 3705955
fax ..: 0711 6748819
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email : wuerzburg@schneller-schlau.de

carriere & more private Akademie Würzburg GmbH ist der innovative Bildungsträger in Unterfranken für Weiterbildungslehrgänge, die mit einem IHK-Abschluss enden. Die „Freude am Lernen“ steht Mittelpunkt der Philosophie, der sich alle Mitarbeiter verschrieben haben. Das Ziel ist es, Teilnehmer in möglichst kurzer Zeit und einer angenehmen Lernatmosphäre zum angestrebten Prüfungserfolg zu führen.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Wirtschaftsfachwirt, Industriefachwirt, Handelsfachwirt oder Betriebswirt (IHK) in 25/30 Tagen in Würzburg

Weiterbildung lohnt sich! Starten auch Sie mit einer beruflichen Weiterbildung zum Wirtschaftsfachwirt, Industriefachwirt, Handelsfachwirt oder Betriebswirt in 25/30 Tagen in Würzburg.

Beförderung, mehr Verantwortung, mehr Geld – wer will das nicht? IHK Fortbildungen können ein guter Weg zu diesen Zielen sein. Die 7. IHK-Weiterbildungserfolgsumfrage zeigt dies deutlich. Knapp zwei Drittel der Absolventen von IHK Fortbildungsprüfungen er-kennen nach der Prüfung positive Auswirkungen in ihrer beruflichen Entwicklung. 73 % stiegen auf oder haben einen größeren Verantwortungsbereich, 66 % verbesserten sich finanziell. Mehr als 11.000 Absolventen von IHK Fortbildungsprüfungen haben in der Umfrage von ihren Erfolgen nach dem Abschluss berichtet. Mehr als die Hälfte der Fachwirte, Fachkaufleute und Betriebswirte profitieren sogar schon direkt im ersten Jahr nach dem Abschluss. Nach fünf Jahren sind es sogar ganze 72 %. Die Chancen für ein gutes Gehalt, Aufstieg, Arbeitsplatzsicherheit und ein interessantes Aufgabengebiet sind also günstig. Ein Weg dorthin führt über die private Akademie carriere & more. Mit Anwendung des innovativen eva-Lernsystems® erreichen die Absolventen innerhalb kürzester Zeit das Prüfungsziel. Der ent-scheidende Vorteil dieser Lehrgänge ist die praxisnahe Fortbildung und starke Orientierung der Lehrgangsinhalte an den betrieblichen Qualifikationsanforderungen. Zum Ziel IHK-Abschluss führen viele Wege. Die Entscheidung für einen Weg sollte insbesondere vom indi-viduellen Lernstil abhängig gemacht werden. Eine berufsbegleitende Qualifizierung bei-spielsweise zum/zur Geprüften Betriebswirt/in nimmt ca. 745 Stunden verteilt über 2 Jahre Abend- und Wochenendschulung in Anspruch. Bei der privaten Akademie carriere & more sind Sie bereits nach 30 Seminartagen verteilt über ein Jahr fit für die Prüfung. Wie funktioniert das? Basis ist der Einsatz innovativer Lehrmethoden, das eva-Lernsystem®. Neueste lernbiologische Erkenntnisse, Techniken aus dem Superlearning und Mentaltraining fließen ein. Dies ermöglicht ein intensives Lernen und eine konzentrierte Wissensaufnahme. Trotz oder gerade wegen der kurzen Vorbereitungszeit zeichnen sich diese Lehrgänge mit über-durchschnittlichen Bestehensquoten bei den IHK-Prüfungen aus. Weitere Informationen finden Sie unter www.schneller-schlau.de oder telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800-4665466. Monatlich finden kostenlose Infoabende statt.

Über:

carriere & more private Akademie Würzburg GmbH
Frau Katja Möhle-Stöhr
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Deutschland

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carriere & more private Akademie Würzburg GmbH ist der innovative Bildungsträger in Unterfranken für Weiterbildungslehrgänge, die mit einem IHK-Abschluss enden. Die „Freude am Lernen“ steht Mittelpunkt der Philosophie, der sich alle Mitarbeiter verschrieben haben. Das Ziel ist es, Teilnehmer in möglichst kurzer Zeit und einer angenehmen Lernatmosphäre zum angestrebten Prüfungserfolg zu führen.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Weiterbildung zum Wirtschaftsfachwirt, Industriefachwirt, Handelsfachwirt oder Betriebswirt (IHK) in Würzburg

Sie möchten sich mit einem anerkannten IHK-Abschluss zum Wirtschaftsfachwirt, Industriefachwirt, Handelsfachwirt oder Betriebswirt (IHK) in Würzburg weiterbilden?

Lebenslanges Lernen ist ein Schlagwort, das in aller Munde ist. Um beruflich voranzukommen, sind oft Weiterbildungen nötig. Doch Familie, Freunde, Berufstätigkeit, Freizeit und Fortbildungswünsche unter einen Hut zu bringen, ist nicht immer einfach. Die private Akademie carriere & more am Heuchelhof in Würzburg bietet viele Lehrgänge an, die auf eine anerkannte IHK-Prüfung vorbereiten, unter anderem geprüfter Betriebswirt, Handels-, Industrie- oder Wirtschaftsfachwirt u.a.
Der Clou: durch spezielle Lernstrategien und -konzepte erreicht man die jeweiligen Abschlüsse schneller und effizienter als bei anderen Anbietern. Die Prüfung zum Fachwirt kann man bereits nach 25 Präsenztagen ablegen, die Prüfung zum Betriebswirt nach 30 Tagen.
Möglich ist dies durch das speziell entwickelte und rechtlich geschützte eva-Lernsystem. Das Wissen wird so präsentiert, dass es das Gehirn gut aufnehmen kann. Durch spezielle Übungen werden die Inhalte schnell und zuverlässig im Langzeitgedächtnis verankert.
Der Lernstoff wird anschaulich, praxisbezogen und spannend präsentiert. Das verwendete Lernsystem macht ein intensives Studium in kurzer Zeit möglich und erlaubt eine konzentrierte Wissensaufnahme. Leerlaufzeiten werden verringert. Die Lehrgangsteilnehmer werden so stark aktiviert, dass jede Minute optimal genutzt werden kann. Man erhält die Informationen auf möglichst vielen Sinneskanälen. Durch das jahrzehntelang erprobte didaktische Konzept kann man sich optimal auf die Prüfung vorbereiten.

carriere & more in Würzburg kann man zwei Tage kostenfrei testen. Bei endgültigem Nichtbestehen der Prüfung gibt es eine Geld-Zurück-Garantie.
Monatlich finden kostenlose Infoabende statt.
Informationen unter www.schneller-schlau.de

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