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Oxygen Forensics verbessert sein forensisches Allzweck-Tool zur digitalen Beweissicherung

Oxygen Forensics, ein weltweit tätiger Anbieter digitaler forensischer Ermittlungs-Software für Strafverfolgungsbehörden und Unternehmen, gibt heute die Veröffentlichung von Oxygen Forensic Detective 11.4 bekannt. Das Update beinhaltet Verbesserungen an den „Detective“-Dienst-Programmen Cloud Extractor, KeyScout und JetEngine, einschließlich der Möglichkeit, Webbrowser-Daten von Windows-PCs zu extrahieren und zu analysieren. Außerdem können nun Daten und Dumps von Parrot-Drohnen ausgelesen und untersucht werden.

Mit Oxygen Forensic KeyScout können nun vollständige Webbrowser-Daten von Windows-PCs extrahiert werden. Beim Start auf dem zu untersuchenden Rechner erfasst KeyScout den vollständigen Browserverlauf sowie gespeicherte Lesezeichen, automatisch ausgefüllte Daten und Cookies. Die gesammelten Daten können in Oxygen Forensic JetEngine importiert und dort analysiert werden. Diese innovative Funktion ermöglicht es Ermittlern, nicht nur auf mobile, sondern auch auf forensisch wertvolle Internet-Artefakte zuzugreifen, die auf einem Rechner gespeichert sein könnten.

„Oxygen Forensics arbeitet kontinuierlich an Verbesserungen seiner Software-Lösungen, um Kunden weltweit bei ihren Ermittlungen zu unterstützen“, sagt Lee Reiber, COO von Oxygen Forensics. „Das aktuelle Update erweitert Oxygen Forensic Detective um Funktionen, die in der digitalen Forensik von großer Bedeutung sind. Unsere Kunden können jetzt den vollständigen Browserverlauf und viele weitere Informationen extrahieren, die bei der Verwendung der Windows-Varianten von Google Chrome, Mozilla Firefox und Microsoft Edge erstellt wurden.“

Zugriff auf verschlüsselte iCloud- und Wickr Me-Daten

Oxygen Forensic Detective bietet in Version 11.4 für sein „Cloud Extractor“-Dienstprogramm ab sofort die Möglichkeit, Konto-Informationen, vertrauenswürdige Geräte, Anmeldungen, Kennwörter, Token sowie andere Daten aus dem iCloud-Schlüsselbund abzurufen. Außerdem können nun Konto-Informationen, Kontakte, Chats und Anrufe des Krypto-Messengers Wickr Me über ein Kennwort oder ein Token ausgelesen werden. Wickr Me ist ein kostenloser, sicherer Instant-Messanger für iOS (und Android), mit dem Benutzer Ende-zu-Ende-verschlüsselte (E2EE) Nachrichten, Fotos, Videos und Dateianhänge verschicken und verschlüsselte Video-Anrufe durchführen können.

Mit der Aktualisierung kann das „Oxygen Forensic JetEngine“-Dienstprogramm ferner Parrot-Drohnen-Flugprotokolle sowie physische Parrot-Dumps auslesen und analysieren. Oxygen Forensics setzt damit seine Bestrebung fort, Ermittlungsbehörden weltweit dabei zu unterstützen, gegen illegale Aktivitäten unbemannter Luftfahrzeuge (UAVs) vorzugehen.

Kurzportrait des Unternehmens

Gegründet im Jahre 2000 ist Oxygen Forensics einer der weltweit führenden Hersteller forensischer Ermittlungs-Tools für mobile Endgeräte. Das in Alexandria, Virginia, ansässige Unternehmen hat sich auf die Entwicklung von Universallösungen spezialisiert, die ein breites Spektrum an Mobilgeräten mit verschiedenen Betriebssystemen wie unter anderem Android, iOS, BlackBerry, Windows Phone und Symbian umfasst. Ermittlungs- und Regierungsbehörden, Groß- und Privatunternehmen, aber auch Privatpersonen auf der ganzen Welt vertrauen auf die Produkte von Oxygen Forensics, wenn es sich um die Wiederherstellung und Analyse von Daten auf mobilen Endgeräten handelt.

Zu den Kunden von Oxygen Forensics zählen verschiedene europäische und US-Bundes- und Landesbehörden wie der Internal Revenue Service (IRS) der Vereinigten Staaten, die U.S. Army, das FBI, die Verteidigungs-, Justiz- und Verkehrsministerien der Vereinigten Staaten, der United States Postal Service, die Europäische Kommission, Interpol, der Londoner Metropolitan Police Service, die Police Nationale und die Gendarmerie Nationale in Frankreich sowie große Unternehmen wie PricewaterhouseCoopers, Ernst & Young und viele weitere. Die Produkte von Oxygen Forensics sind auch bei forensischen Schulungen, Ausstellungen und Konferenzen gefragt und gehören zu den besten im Bereich der Datenermittlung.

Kontakt
Oxygen Forensics, Inc.
Galina Rabotenko
North Pitt Street 901
VA 22314 Alexandria, Virginia
+1 877 969-9436
oxygen@prolog-pr.com
http://www.oxygen-forensic.com

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Welt-Premiere – Nur AnyTrans synct mehrere iCloud Konten

AnyTrans bringt alle iCloud Inhalte in ein iCloud Konto

Welt-Premiere - Nur AnyTrans synct mehrere iCloud Konten

AnyTrans verwaltet iPhone, iPad und Co. bequem und umfassend

iMobie stellt AnyTrans 5.5.0 bereit. AnyTrans verwaltet iPhone, iPad und Co. auf einfache Art. Besonders interessant ist die iCloud Synchronisation. Diese Funktion ist einzigartig. Bisher bietet Apple keine Möglichkeit zum Zusammenführen von zwei iCloud-Accounts – mit AnyTrans funktioniert es ab sofort! Wer mehrere iCloud-Konten hat, fasst die Dateien aus diesen Konten alle in einem Konto zusammen. Danach greifen Benutzer von ihrem iOS-Gerät, Mac, PC und iCloud.com auf alle ihre iCloud-Daten zu. Außerdem bleiben die Dateien aktuell, weil eine Änderung auf einem Gerät von AnyTrans in die iCloud übertragen wird. Mit dieser Funktion wird AnyTrans zum All-in-One iOS-Manager. AnyTrans 5.5 überträgt ohne iTunes Musik, Videos, Fotos und alle Dateien aufs iPad, iPod touch und iPhone.

Mit der Aktualisierung wird die Verwaltung von Daten in der iCloud optimiert und die Synchronisation mit einem iCloud-Konto oder mehreren funktioniert ab sofort. Der 1-Klick Import-/Export bezieht Daten von iCloud Drive mit ein. Die Übertragung erfolgt mit AnyTrans zwischen zwei iDevices wie iPhone 7 und iPad, oder zwischen iDevice und iTunes, oder direkt zwischen iDevice und PC oder Mac.

Viele iPhone- und iPad-Besitzer haben iTunes-Alternativen ausprobiert wegen der Beschränkungen, die das kostenlose iTunes ihnen zumutet. Diese sind für begeisterte Apple-Nutzer ein Nachteil gegenüber Android. Es gibt zwar zahlreiche iTunes-Alternativen. Das Problem bei diesen Tools ist, dass spätestens nach dem nächsten iOS-Update viele Features nicht mehr funktionieren. Bei AnyTrans und anderen Programmen von iMobie sind lebenslange kostenlose Updates sowie lebenslanger kostenloser Support inklusive. Also keine Sorge, iMobie AnyTrans funktioniert mit Ihrem nächsten iPhone 8 – garantiert! Denn AnyTrans hilft, Inhalte zu klonen oder die Dateien zwischen zwei iPhones oder iPads zusammenzuführen, ohne die auf dem iDevice vorhandenen Dateien zu löschen. Duplikate werden vom neuen AnyTrans erkannt und ausgelassen.

Musik: Unbegrenzte Freiheit

Soll Musik zwischen iPhone, iPad, iPod und einem anderen Gerät ausgetauscht werden, ist das für viele Nutzer ein emotionales Thema, weil ihnen ihre Musiksammlung am Herzen liegt. AnyTrans überträgt Musik vom iPhone auf Mac und PC. Es überträgt einzelne Songs, Klingeltöne und Podcasts, ferner ausgewählte einzelne Artworks, Playlists, Wertungen und Play-Counts. iTunes legt dem Nutzer jede Menge Steine in den Weg, wenn er versucht, Daten, Musik oder Videos zu teilen. Und das Exportieren von Fotos auf dem iPhone, iPad oder iPod touch läuft nicht optimal. AnyTrans umgeht die Barrieren und erleichtert diese Synchronisation und Überspielen. Die iTunes Library lässt sich vom iDevice aus auf dem Rechner wiederherstellen oder neu aufbauen, inklusive aller Abspiellisten und Ratings. iTunes-Inhalte lassen sich mit iDevices synchronisieren, ohne die Sammlung auf dem iDevice zu löschen.

YouTube Videos kostenlos downloaden: AnyTrans ermöglicht das jedem Nutzer. Geht es um das Überspielen von Videos, Fernseh-Shows und Musikvideos, wählt AnyTrans die beste Video- und Audioqualität. Beispielsweise werden beim Überspielen auf einen iPad mit Retina Display alle Video-Inhalte standardmäßig so übertragen, dass sie auf dem Retina HD Display die bestmögliche Qualität zeigen und mit dem jeweiligen Gerät 100% kompatibel sind.

Nur AnyTrans managt Camera Roll, Photo Stream, Library und Fotoalbum

AnyTrans überspielt Fotos vom iPhone auf Mac oder Windows-PC. Mit den Kameras von iPhone 7 und neueren iPads lassen sich großartige Aufnahmen machen. Wer viel fotografiert, bemerkt bald, dass die Camera Roll extrem groß wird und die Geschwindigkeit des iCloud-Backups ebenso deutlich nachlässt wie die des iTunes-Backups. Grund sind die großen Datenmengen, die den internen Speicher und die Internet-Verbindung gleichermaßen fordern. Als Abhilfe ermöglicht AnyTrans, die Camera Roll direkt zu bearbeiten oder direkt auf den Rechner zu speichern. Ersteres ermöglicht es, den benötigten Speicherplatz zu verringern, letzteres, die Backups merklich zu beschleunigen. Praktisch ist, dass sich alle auf Photo Share in der iCloud geteilten oder von Freunden erhaltenen Fotos auf Mac oder PC und in die iTunes Library herunterladen lassen.

Beim Umstieg auf iPhone 7 alle persönlichen Daten retten

Mit Bordmitteln lassen sich Apps und Spiele nicht auf ein neues iDevice portieren. Zwar darf jeder die gekaufte App im Normalfall auf iPhone 7, iPhone 7 Plus und iPad erneut installieren. Doch zum Beispiel Spielstände, erreichte Rekorde und alles andere, was er sich eventuell über Jahre erarbeitet hat, geht verloren. Anstatt sich damit abzufinden, überträgt AnyTrans viele gängige Apps und Spiele inklusive der persönlichen Daten darin in iTunes oder auf ein neues iDevice. Auf dem neuen iPhone oder iPad lassen sich alle kompatiblen Apps automatisch in einem Zug installieren.

AnyTrans 5.5 ist ab sofort ab 39,99 Euro unter http://www.imobie.de/anytrans/buy.htm erhältlich.

Bitte fordern Sie bei Interesse Ihr kostenloses Rezensionsexemplar oder weitere Exemplare für Leseraktionen an unter imobie@xpand21.com.

iMobie Inc. wurde Ende 2011 gegründet und hat ihren Sitz im Tianfu Software Park (China), einem Zentrum, in dem sich viele junge und aussichtsreiche Software-Entwickler angesiedelt haben. Der Markenname iMobie leitet sich ab von „I’M Optimistic, Brave, Independent & Efficient“ und beschreibt die Einstellung des iMobie-Teams.

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http://www.youtube.com/v/ur_4eeHS7cw?hl=de_DE&version=3

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Weltweite Bienenverwaltung via App aus Altlandsberg

Marcel Gläser entwickelte mit iBeekeeper eine Imker-Software zur Verwaltung lebenswichtiger Bienenarbeiten

BildAltlandsberg. Im Durchschnitt isst jeder Deutsche im Jahr 1,4 Kilogramm Honig pro Jahr. Für 500 Gramm Honig fliegt eine Biene drei Mal um die Welt. Die bevorstehende Weihnachtszeit ist die Hoch-Zeit des Honigvertilgens, denn auch auf Brandenburger und Berliner Weihnachts- oder Wochenmärkten, aber auch im Handel haben Honigprodukte vom Pfefferkuchen über Honigmet bis hin zu Kosmetika aus Honig der 2.683 Imker aus Berlin und Brandenburg mit ihren 12.254 Bienenvölkern gerade Hochkonjunktur.

Nur selten macht man sich Gedanken über den Weg des Honigs ins Glas oder in die Produkte. Kaum jemand weiß, wie viel Arbeit nötig ist, um die süße Versuchung schließlich handelsreif werden zu lassen. Marcel Gläser, 27, Unternehmensgründer als Softwarehersteller der Bienen-App „iBeekeeper“ hingegen weiß aus eigener Erfahrung, wie viel Verwaltungs- und Arbeitsaufwand ein Imker hat, um alle Bienenstämme gesund und effektiv durch die Jahreszeiten zu bringen und hohe Erträge zu erzielen.

„Klassisch wurde bisher das sogenannte `Bienentagebuch` geführt. Eine Kladde für jedes Bienenvolk, in dem per Hand alles aufgezeichnet wurde, was für den Bienenstock und seine Beobachtung wichtig war: monatlich zu erledigende Aufgaben, welche Pflanzen wann zur Verfügung stehen, Krankheiten und Medikamentengaben zu listen, welche Aufgabe wann wo und wie die Biene hat usw…. Und das jeden Monat, jedes Jahr. Bei 100 Bienenvölkern bedeutet das 100 Bienentagebücher – der zeitliche Aufwand zur aktuellen Pflege und der Rechercheaufwand zu Vorjahren war somit riesig. So entstand meine Idee, eine App zu entwickeln, um allein den in Deutschland 2012 verzeichneten 94.000 Imkern mit insgesamt etwa 750.000 Bienenvölkern ein Arbeitsmittel an die Hand zu geben, das mühsame Schreibarbeit erspart, Zeit schenkt, die Kommunikation, die derzeit über verschiedene Foren passiert, untereinander bündelt und auf einer Plattform ermöglicht und perspektivisch alle Imker ihre unterschiedlichen Honigprodukte über diese Plattform für Kunden anbieten können!“ Für die Imker, deren Durchschnittsalter (im Moment zirka 50 Jahre) immer weiter sinkt, bedeutet die Bienen-App eine nicht in Zahlen zu fassende Arbeitserleichterung und die Möglichkeit, die mit der Imkerei verbundenen Verwaltungs- und Bienenpflegeprozesse effizienter und ökonomischer zu gestalten und Abläufe zu automatisieren. Damit steigen auch die Erträge.

Im learning by doing Prinzip und mit seiner eigenen Erfahrung als Hobbyimker und gelernter Mediengestalter entwickelte er vom Wohnzimmer aus seine Grundidee, einen Bienenkalender für alle deutschen Imker anzubieten, seit 2010 zunächst „nebenbei“ den „iBeekeeper“. Inzwischen nutzen 1.200 Imker im deutschsprachigen Raum diesen Bienennavigator. Auch aus Kanada gab es bereits Anfragen.

Das Unternehmensziel ist, zusätzlich zur iCloud by Apple Lösung diesen flächendeckend von einem eigenen Server im deutschsprachigen Raum und weltweit datensynchron und mit noch mehr Services sowie außerdem eine Android-Version anzubieten und richtig durchstarten zu können. Daran arbeitet er mit Hochdruck, will so schnell wie möglich mit den neuen Angeboten und Mehrwerten die Marktreife erlangen. Doch die Hürden dafür sind hoch, wie er es fast täglich erlebt. Das Wohnzimmer ist noch immer sein Firmensitz, denn für den 27-Jährigen stellt sich dieser Schritt in die Selbstständigkeit alles andere als einfach dar. „Ich lebe von Hartz IV, das macht eine Unternehmensgründung nicht leichter. Um die Grundsicherung von der Arbeitsagentur erhalten zu können, muss ich monatlich Umsätze nachweisen, was für mich bedeutet, Fremdprojekte anzunehmen. Sonst laufe ich Gefahr, dass die Selbstständigkeit vom Amt abgelehnt werden kann.“ Das wiederum heißt für ihn immensen Zeitverlust, „denn ich kann mich nicht hundertprozentig auf die Entwicklung meines Produkts konzentrieren.“ Ihn ärgert, dass der Staat an anderen Stellen unnötig viel Geld ausgibt, es aber für ihn an finanzieller Unterstützung mangelt, die es ermöglicht, mit einer realistischen finanziellen Grundlage im Rücken intensiv ein bis zwei Jahre überbrücken zu können und kontinuierlich die Marktreife anzustreben. „Der Druck ist riesengroß, zum einen von Seiten der Imker, die auf das System warten, und auch die internationale Konkurrenz schläft nicht.“ So sitzt ihm die Zeit im Nacken: „Das ist neben den begrenzten finanziellen Möglichkeiten derzeit mein ärgster Feind, da meine eigene Manpower unter diesen Umständen nicht voll einsetzbar ist. An Mitarbeiter, die ich so dringend bräuchte, ist gar nicht zu denken.“, so Gläser. Will er erfolgreich sein und auch international die Nase vorn haben, muss er bis zum Frühjahr 2014 das fertige Produkt auf den Markt bringen.

Doch er kämpft sich durch: „Hartz IV heißt nach außen immer noch bei vielen gleich faul! Das kratzt schon am Selbstbewusstsein – sich immer wieder selbst zu motivieren, ist manchmal nicht einfach. Finanzielle Unterstützung vom Staat gibt es keine, ich habe mir schon die Füße wundgelaufen, selbst über Möglichkeiten durch die KfW habe ich mich informiert – doch auch ich hier falle ich durch´s Raster. Allenthalben bekomme ich die Frage zu hören, ob man davon leben kann. Aber man kann.“ Er will alles richtig machen, besucht Seminare wie jüngst auf der Gründermesse deGut, lässt sich von Green Companies zur Unternehmensführung coachen und ist jetzt auch Mitglied im IT-Netzwerk der IT Wirtschaft der Hauptstadtregion SIBB region. Hier erhofft er sich Kontakte zu gestandenen IT-Unternehmern, hat die Hoffnung, unter Gleichgesinnten vielleicht auf potentielle Geldgeber zu treffen, die sich für seine Idee begeistern. Denn die Hoffnung, öffentliche Gelder zu bekommen, hat er inzwischen aufgegeben.

SIBB region-Netzwerkmanagerin Astrid Vieth begrüßt den Neuzugang im Netzwerk SIBB region und weiß, dass dies für den Entwickler ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist: „Herr Gläser ist ein Mut machendes Beispiel, mit einer softwaregestützten Idee den Weg in die Selbstständigkeit zu gehen. Es ist bewundernswert, wie er sich auch von den Rückschlägen nicht entmutigen lässt. Wir freuen uns, mit ihm gemeinsam die Phase seiner Gründung über unsere Mentoren begleiten zu können und den weltweiten Siegeszug der Bienen-App hoffentlich begleiten zu können.“

Gerade für Existenzgründer wie Marcel Gläser sind die zahlreichen Angebote des SIBB e.V. von großem Nutzen. Hier kann er auf die Expertise gestandener IT-Unternehmer des Netzwerks aktiv vertrauen und als Neu-Unternehmer das Know-how des Verbandes aktiv nutzen. Astrid Vieth weiß, wie wichtig gerade im Flächenland Brandenburg eine solche Vernetzung ist: „Brandenburg braucht solche couragierten Gründer wie Marcel Gläser, auch in Regionen, die nicht als klassisch in der IT-Welt auftauchen. Mit der beitragsfreien Mitgliedschaft im SIBB nehmen wir zum einen den finanziellen Druck und zum anderen unterstützen wir diese Phase aktiv bei Personal- Produktentwicklung und Marketing.“

Eric Hartmann (33), selbst IT-Unternehmer und im Zweitberuf Imker, nutzt die App bereits und ist von der Vorteilen des iBeekeepers überzeugt: „Ich verfolge die Entwicklung von Anfang an, konnte Marcel in der frühen Phase auch mit meinem Wissen unterstützen. Besonders die Verwaltung der Völker sowie die GPS Funktion machen uns Imkern die Arbeit leichter. Da wir beispielsweise während der Blütezeit unsere Bienenvölker an Obstbauern vermieten, können wir so genau prüfen, wo sich unsere Völker befinden. Hinzu kommt, dass wir mit der gewonnenen Mobilität alle Daten immer, zu jeder Zeit und an jedem Ort abrufen können. Damit wird ein traditionelles Handwerk, wie es die Imkerei ist, endlich auch moderner, schneller und flexibler. Eine Arbeitserleichterung ohnegleichen – gerade für uns junge Imker ist dieser Umgang ein selbstverständlicher im digitalen Zeitalter.“

Wichtige Unterstützung bekommt Marcel natürlich auch von seiner Familie: Die Buchhaltung betreut Mutter Heike, die vielen Eindrücke, die er auf dem Weg hin zur Selbstständigkeit sammelt, kann er mit seinen Eltern verarbeiten, sie sind Zuhörer und Ratgeber gleichermaßen.

Über:

SIBB region
Frau Astrid Vieth
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Deutschland

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fax ..: 030 – 39 49 18 60
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Über SIBB region
SIBB region betreut, vernetzt und unterstützt als integraler Bestandteil des SIBB e. V., dem IKT-Branchenverband der Hauptstadtregion, Unternehmen der IKT Branche im gesamten Land Brandenburg. Er vertritt die Interessen vornehmlich mittelständischer IKT-Hersteller und -Dienstleister gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Verband ist Partner und Dienstleister der regionalen Unternehmen und vernetzt die IKT-Wirtschaft. Ziel des SIBB ist die Entwicklung und Schärfung der Wahrnehmung Berlin-Brandenburgs als eine der innovativsten und erfolgreichsten IKT-Regionen Deutschlands. Mitgliedsunternehmen partizipieren unter anderem von der Vernetzung mit branchen-übergreifenden Wirtschafts- und Industriezweigen, Fach- und Weiterbildungsveranstaltungen, Netzwerk- oder After-Work -Treffen sowie einem speziellen Benefit-Programm bei Lieferanten und Dienstleistern.

Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

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