Schlagwort: IaaS

ThousandEyes Synthetics ermöglicht proaktive Erkennung von Performance-Problemen bei kritischen Unternehmensanwendungen

Einblicke in die App-, Infrastruktur- und Internet-Performance helfen, Probleme in komplexen Multi-Cloud- und SaaS-Umgebungen zu isolieren und zu erkennen

ThousandEyes Synthetics ermöglicht proaktive Erkennung von Performance-Problemen bei kritischen Unternehmensanwendungen

Einblicke in die App-, Infrastruktur- und Internet-Performance durch ThousandEyes Synthetics (Bildquelle: @ ThousandEyes)

München, 11. September 2019 – ThousandEyes, ein Netzwerkanalyse-Unternehmen, das Nutzern Einblicke in digitale Services gewährt, kündigt ThousandEyes Synthetics an, seine netzwerkfähige Monitoring-Lösung zur proaktiven Erkennung moderner Performance-Probleme. ThousandEyes Synthetics schließt die signifikante Lücke im Performance-Monitoring von Anwendungen, die durch API-lastige und internetabhängige Anwendungsarchitekturen entstanden ist. Die Monitoring-Lösung stellt in einem einzigen, gemeinsam nutzbaren Dashboard den Zusammenhang zwischen Anwendungsperformance, der zugrunde liegenden Infrastruktur und der Internet-Performance dar, um Ursachen sofort zu identifizieren und Probleme gemeinschaftlich zu beheben. Diese neuen Funktionen verkürzen die Wiederherstellungszeit (MTTR) drastisch und ermöglichen es, SaaS- und Cloud-basierte Anwendungen erfolgreich einzuführen. Zusätzlich können IT-Teams damit SaaS-, Cloud- und Browser-basierte Anwendungsprobleme beheben.

„Aktuelle IT-Umgebungen stützen sich besonders auf Internet- und Cloud-basierte Lösungen, weshalb herkömmliche Synthetic Monitoring-Lösungen heutzutage nicht mehr ausreichen. Eine App-zentrierte Sichtweise ohne Kenntnisse der zugrundeliegenden Abhängigkeiten hilft IT-, Digital Ops-, und Service-Delivery-Teams bei der Fehlerhebung von Performance-Problemen nicht“, sagt Joe Vaccaro, Vice President of Product bei ThousandEyes. „ThousandEyes Synthetics ermöglicht sowohl SaaS-Anwendern als auch IT-Teams die Bereitstellung von modernen Anwendungen. Sie können damit schnell erkennen, auf welchen Ursachen die Probleme beruhen – unabhängig davon, wo die Schwierigkeit liegt. So können Risiken in Bezug auf die Geschäftskontinuität eliminiert werden.“

Herkömmliche Synthetic Monitoring-Lösungen wurden für traditionelle Ansätze der Anwendungsentwicklung sowie für Anwendungen konzipiert, die in lokalen Rechenzentren gehostet werden. Das Internet sowie Services von Drittanbietern können die Anwendungsperformance nicht behindern. Moderne Anwendungen erfordern jedoch einen völlig neuen Ansatz für das Synthetic Monitoring, da sie dezentral sind, mit verschiedenen Services von Drittanbietern über APIs in Multi-Cloud-Umgebungen interagieren und sich durch Continuous Integration und Continuous Delivery (CI/CD) stetig verändern.

ThousandEyes Synthetics kombiniert seinen neuen, programmierbaren JavaScript-basierten Ansatz mit Deep Active Monitoring. So kann die Lösung die gewonnenen Erkenntnisse über die Anwendungen durch Synthetic-Tests mit HTTP, Netzwerkmetriken, Netzwerkpfaden, Internet-Routing und Details zu Ausfällen zueinander in Bezug zu setzen. Dies ermöglicht:

-Umfassende Einblicke: Einblicke in die Anwendungsperformance durch proaktives Monitoring von häufig genutzten Benutzerpfaden und mehrstufigen Betriebsvorgängen.
-Cloud- und Internet-RCA (Route Cause Analysis): Schnelle Erkennung von Cloud- und internetbezogenen Ursachen für Probleme der Anwendungsperformance in ISPs, CDNs, IaaS, SaaS und dem Internet.
-Benutzerzentrierte Messungen: Umfassende Informationen, wie Anwendungen von relevanten Standorten aus über vorinstallierte Monitoring-Agent-Standorten weltweit und neue Monitoring-Agents für Mobilnetzwerke funktionieren.

„Die Vielzahl von Tools stellt eine große Herausforderung für die IT-Teams von Unternehmen dar. Sie müssen mehrere unterschiedliche Tools und Datensätze im Auge behalten, was es erschwert, Performance-Probleme von Anwendungen zu lösen. Das ist zeitaufwendig und wirkt sich negativ auf die Erfahrung der Endbenutzer, den Umsatz und die Reputation der Marke aus“, sagt Shamus McGillicuddy, Resource Director EMA Research bei ThousandEyes. „Der Ansatz von ThousandEyes zur Konsolidierung und Korrelationsanalyse verschiedener potenzieller Problemquellen für die Anwendungsperformance ist interessant für Teams, die nach einem einzigen umfassenden Ansatz suchen. So haben sie mehr Zeit für die Problembehebung anstatt das Problem lange isolieren zu müssen.“

Bewährte Monitoring-Lösung
ThousandEyes Synthetics wird bereits von einigen der weltweit größten Unternehmen und schnell wachsenden SaaS-Anbietern eingesetzt. Schneider Electric, einer der weltweit führenden Anbieter von Energiemanagement und Automatisierung, wird in einem Webinar am 19. September 2019 um 11 Uhr erläutern, warum sich das Unternehmen für ThousandEyes entschieden hat, um die globale Einführung von Salesforce Lightning bei seinen mehr als 45.000 Mitarbeitern zu unterstützen.

ThousandEyes Synthetics ist derzeit begrenzt erhältlich, wird jedoch noch in diesem Jahr vollständig verfügbar sein.

Erfahren Sie mehr auf dem Blog von ThousandEyes.

Über ThousandEyes
ThousandEyes ermöglicht es Unternehmen, die digitale Nutzererfahrung für Kunden und Mitarbeiter sichtbar zu machen, nachzuvollziehen und zu verbessern. Die Cloud-Plattform von ThousandEyes eröffnet neue Perspektiven bezüglich des gesamten Netzwerkverkehrs und bei Cloud-Providern und bietet Benutzern, Anwendungen, Websites und Services über jedes Netzwerk hinweg sofortige Einblicke in das digitale Nutzererlebnis. ThousandEyes ist von zentraler Bedeutung für die weltweit größten und am schnellsten wachsenden Unternehmen, darunter Comcast, eBay, HP, über 120 der Global 2000, über 65 der Fortune 500, sechs der sieben führenden US-Banken und 20 der 25 führenden SaaS-Unternehmen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.ThousandEyes.com oder folgen Sie dem Unternehmen auf Twitter unter @ThousandEyes.

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Snow Software stellt neue Technology Intelligence Suite vor

Neue Angebote unterstützen Kunden bei Herausforderungen der digitalen Transformation und Cloud-Migration

Stuttgart/Stockholm/Austin – 11. Juli 2019 – Snow Software, weltweit führender Anbieter von Technology-Intelligence-Lösungen, stellt eine neue Produkt-Suite vor, mit denen Unternehmen die wachsenden Herausforderungen im IT-Betrieb, die Migration in die Cloud sowie den digitalen Wandel erfolgreich meistern können. Die Suite adressiert individuelle Kundenbedürfnisse, indem sie das zu den jeweiligen oder künftig geplanten strategischen Geschäftszielen passende Produkt bietet.

„Der Markt hat sich zu einem Punkt entwickelt, an dem die reine Verwaltung von Software, Hardware oder Cloud-Services als einzelne Elemente nur noch einen begrenzten Unternehmenswert schafft“, sagte Vishal Rao, Präsident und CEO von Snow. „Kunden wünschen sich heute einen vollständigen Überblick über ihr Technologie-Ökosystem, wenn sie digitale Transformationsinitiativen in Angriff nehmen, wichtige Services in die Cloud migrieren, Cloud-Ausgaben optimieren oder Risiken managen. Die neue Snow Technology Intelligence Suite erfüllt diese Anforderungen auf einzigartige Weise, indem sie auf unserer Expertise als Marktführer für Software-Asset-Management-Lösungen aufbaut und gleichzeitig unser bestehendes Produktangebot vereinfacht und besser an Unternehmensabläufe anpasst. Die heutige Ankündigung bildet die Grundlage für zukünftige Innovationen aus dem Hause Snow, die unsere Kunden ebenfalls dabei unterstützen werden, sich an eine ständig verändernde Technologielandschaft anzupassen.“

Mit der neuen Produktsuite von Snow können Kunden:

Assets im IT-Ökosystem finden und tracken: Der Adoption Tracker ermöglicht die Erkennung, Inventarisierung und Standardisierung aller digitaler Assets. Der hybride Ansatz zur Datenerfassung deckt von Freemium-SaaS-Anwendungen bis hin zu Enterprise-Systemen wie Oracle alle Bereiche ab.
Technologieausgaben prüfen und reporten: Der Spend Auditor bietet revisionssicheren Einblick in alle Technologieausgaben.
Technologieinvestitionen optimieren: Der Spend Optimizer automatisiert die Erneuerung von Lizenzen und eröffnet gleichzeitig Einsparpotentiale. Er unterstützt die meisten gängigen Anwendungen wie Windows Server, SAP, Office 365 oder Adobe Creative Cloud.
Produktivität von Mitarbeitern und Unternehmen steigern: Der Productivity Optimizer baut auf der Snow Automation Platform auf und optimiert Schlüsselprozesse und Arbeitsabläufe. Er unterstützt auch Cloud-Optimierungen für Amazon Web Services, Google Compute Engine und Microsoft Azure.
Risiken identifizieren: Der Risk Monitor bietet einen Überblick über alle Anwendungen, die ein Risiko in Sachen Datenschutz, Compliance oder Softwaresicherheit darstellen.
Bestehende Service-Management-Tools vernetzen und verbessern: Der ITSM Enhancer ergänzt Daten innerhalb von IT-Service-Management-Tools wie BMC Remedy und ServiceNow.

Die schnelle Adaption von Cloud-Technologien hat traditionelle Silos aufgebrochen, so dass Unternehmen eine breite Mischung aus Software, Hardware-, SaaS- und IaaS-Lösungen implementiert haben. Diese Umstellung auf Cloud- und hybride Technologien bringt jedoch auch neue Herausforderungen mit sich, die von Anwendungs- bis hin zu Compliance-Risiken reichen. Die Fähigkeit das gesamte Technologie-Ökosystem zu verstehen und effizient betreiben zu können, ist wichtiger als je zuvor. Snow unterstützt IT-Teams bei dieser Herausforderung und entwickelt seine Plattform ständig weiter, um die Potentiale digitaler Unternehmen besser auszuschöpfen. Vollständige Transparenz und Nutzerfreundlichkeit stehen dabei im Mittelpunkt.

Weitere Informationen zum Snow-Portfolio: https://www.snowsoftware.com/int/blog/technology-intelligence-future-software-asset-management

Snow Software is the global leader in technology intelligence solutions, ensuring the trillions spent on all forms of technology is optimized to drive maximum value. More than 4,000 organizations around the world rely on Snow’s platform to provide complete visibility, optimize usage and spend, and minimize regulatory risk. Headquartered in Stockholm, Snow has more local offices and regional support centers than any other software asset and cloud management provider, delivering unparalleled results to our customers and partners. To find out more about Snow Software, visit www.snowsoftware.com/de

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OVH 2017 erstmals im Cloud Spectator Ranking – und direkt auf Platz 1 in Europa

Provider liegt im Ranking noch vor den größten Anbietern aus den USA

OVH 2017 erstmals im Cloud Spectator Ranking - und direkt auf Platz 1 in Europa

OVH erreicht zum ersten Mal die Top 10 der Cloud IaaS-Anbieter und steht in Europa direkt auf Platz 1. In Nordamerika überholt OVH die größten amerikanischen Unternehmen und steigt auf den 2. Platz. Das Ergebnis bestätigt ein Geschäftsmodell, das weder im Preis noch in Sachen Leistung Kompromisse eingeht.

Cloud Spectator ist ein unabhängiges Unternehmen aus Boston, das auf Vergleiche von Cloud-Produkten spezialisiert ist. Vor Kurzem ist der neueste Vergleich von IaaS (Infrastructure as a Service) Public Cloud-Providern erschienen, in dem die zehn Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis bestimmt wurden. Um den CloudSpecs Value Score, den Vergleichswert des Cloud-Anbieter-Rankings, zu ermitteln, testet Cloud Spectator Leistung und Stabilität der CPU sowie Block-Level Storage und Memory für vier virtuelle Server verschiedener Größe. So kann der tatsächliche Wert der jeweiligen Cloud-Instanzen für die Benutzer auf einen Blick eingeschätzt werden.

Mit dem 1. Platz in Europa und dem 2. Platz in Nordamerika hat die Public Cloud von OVH einige der größten US-amerikanischen Cloud-Provider überholt, darunter Rackspace, Google, Microsoft Azure, Digital Ocean und Amazon. Die OVH Public Cloud ist somit mehr als nur eine Alternative von vielen und überzeugt sowohl hinsichtlich Stabilität und Performance als auch mit einem günstigen Preis. Dieser Erfolg beruht unter anderem auf dem Geschäftsmodell von OVH, das technische Innovationen wie das Flüssigkeitskühlsystem für die Server (um Rechenzentren ohne Klimaanlage zu kühlen) mit einem vertikal integrierten Unternehmenskonzept kombiniert. OVH hat somit volle Kontrolle über die komplette Wertschöpfungskette, vom Design des Rechenzentrums bis hin zu Server-Produktion und Support.

Große Unterschiede bei den Cloud-Angeboten
Das Hauptziel von Cloud Spectator ist die größere Transparenz auf dem Cloud-Markt, indem es Unternehmen hilft, den für sie passenden IaaS-Anbieter zu finden. In dieser Hinsicht hat das Ranking „starke Unterschiede zwischen den verschiedenen Anbietern in Sachen Preis, Leistung und Stabilität“ aufgedeckt, so Kenny Li, CEO von Cloud Spectator. Diese Unterschiede sind sogar so gravierend, dass Cloud Spectator den Käufern empfiehlt, nicht nur auf den Einheitspreis zu achten, sondern auch die Leistung zu berücksichtigen. Schließlich hat diese Einfluss auf die Verfügbarkeit der Infrastruktur und somit auch auf deren Gesamtkosten, welche schnell außer Kontrolle geraten können.

Der Erfolg von OVH im Cloud Spectator Ranking basiert auf einem grundlegenden Unterschied der OVH Public Cloud zu anderen Cloud-Angeboten, nämlich der sogenannten High Availability (HA). Dank HA hat der Nutzer immer vollen Zugriff auf alle seine Ressourcen, wohingegen die meisten Cloud-Anbieter diese anders kalkulieren. „Die bekanntesten Cloud-Anbieter versuchen mit ihren Infrastrukturen so viel Gewinn wie möglich zu erzielen und gehen davon aus, dass Kunden nie 100 % ihrer Ressourcen nutzen“, so Pierre Ourdouille, Public Cloud Tech Lead. „Daher verkaufen sie mehr Ressourcen, als auf dem physischen Server, auf dem der virtuelle Server gehostet ist, zur Verfügung steht. Das Ergebnis: Zu 80 % der Zeit haben die Nutzer keinen Zugriff auf alle Ressourcen, für die sie bezahlen. Manchmal haben sie Zugang zu 90 %, aber manchmal sind es eben auch viel weniger. Und an diesem Punkt wird es wirklich lästig. Wir nennen das den „Noisy Neighbour-Effekt“. Das ist auch vollkommen legal, aber man sollte sich dessen schon bewusst sein, bevor man eine Cloud-Lösung wählt. Und genau diesen Unterschied versucht auch der Bericht der Cloud Spectator Benchmark aufzuzeigen.“

Sich selber einen Überblick verschaffen
Cloud Spectator sagt zu Recht, dass das Fehlen standardisierter Benchmark-Kriterien sowie die hohe Anzahl an Variablen den Vergleich von Cloud-Diensten erschweren. Darüber hinaus gibt es auch Unterschiede in der Performance je nach Konfiguration des Dienstes, festgelegter Optionen (zum Beispiel, was den Storage betrifft) und geplantem Workload (je nach Anwendung, die auf dem virtuellen Server laufen soll). Da Anforderungen an Cloud-Dienste immer sehr individuell sind, lohnt es, sich selbst einen Überblick zu verschaffen und die Infrastrukturen mit eigenen Anwendungen zu testen.

Dieser Test wird außerdem dadurch vereinfacht, das die OVH Public Cloud mit anderen Diensten kompatibel und garantiert reversibel ist. Und es gibt ein weiteres Argument für die OVH Cloud, das im Cloud Spectator-Vergleich nicht erfasst wird: die enge Zusammenarbeit zwischen OVH und OpenStack. Dank der verwendeten OpenStack APIs ist die Portabilität der Cloudumgebungen garantiert und Nutzer können zusätzlich eine hybride Cloud-Lösung einrichten und mit Clouds anderer Anbieter verbinden.

Außerdem wurde im Test von Cloud Spectator nur die Leistung von Servern analysiert, die sich im OVH Rechenzentrum in Straßburg befinden. Die OVH Public Cloud ist jedoch in verschiedenen Rechenzentren in Gravelines (Nordfrankreich) und Beauharnois (Kanada) erhältlich und wird bald auch an weiteren Standorten wie Polen, Singapur und Australien verfügbar sein (weitere Informationen zu neuen Rechenzentren unter https://www.ovh.de/discover/). Dies verbessert auch die Performance Ihrer Infrastruktur, da diese sich je nach Standort näher bei Ihren Kunden befindet und so Latenzzeiten optimiert werden.

Welche OVH Public Cloud Instanzen wurden von Cloud Spectator getestet?
Cloud Spectator hat für jeden der zehn Anbieter virtuelle Maschinen in vier verschiedenen Größen überprüft: small VM, medium VM, large VM und extra-large VM.

Die für OVH getesteten Instanzen sind die Modelle B2-7, B2-15, B2-30 und B2-60 mit High Availability Storage. Die Server befinden sich alle im OVH Rechenzentrum in Straßburg (SBG 3) und sind somit ideal für Benutzer in Mittel- und Osteuropa.

Mit rund 260.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 20 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,5 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf drei Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 19 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.500 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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Mehr Transparenz im IT-Hosting-Markt

ama (Waghäusel) präsentiert das Vertriebstool „amawebPLUS“ mit erweiterter Analyse-Funktion für Managed Hosting-Anbieter

IT-Anbieter und Anbieter von Hosting-Dienstleistungen erhalten mit dem ab sofort verfügbaren Vertriebstool „amawebPLUS – IT-Hosting“ mehr Einblick in den Markt für IT-Hosting-Dienstleistungen: Detaillierte Informationen zur installierten ITK-Infrastruktur von rund 3.600 Anwenderunternehmen sowie deren Hosting-Dienstleister.

ITK-Informationsdienstleister ama adressiert mit seinem webbasierten Vertriebstool amawebPlus – IT-Hosting zwei Zielgruppen. Zum einen die IT-Hosting-Anbieter selbst. Und zum anderen die deutlich größere Gruppe der IT-Anbieter, die mit dem verfügbaren Marktwissen über das Hosting-Verhalten von deutschen Unternehmen das gegebene Neukundenpotenzial deutlich effektiver ausschöpfen können.

Axel Hegel, Geschäftsführer der ama GmbH unterstreicht: „Für IT-Anbieter und Anbieter von Hosting-Dienstleistungen bietet unser Vertriebstool in Verbindung mit der Spezialselektion IT-Hosting einen entscheidenden Wissensvorsprung: Nutzer in Marketing und Vertrieb können sowohl die potenziellen Kunden als auch ihre Mitbewerber im Hosting-Markt bis ins Detail analysieren“, so Hegel.

Hegel verweist auf die mit amawebPLUS mögliche Dropdown-Analyse: „Diese Funktion erlaubt nicht nur das Firmenprofil des jeweiligen Hosting-Standortes genauer zu analysieren, sondern auch die geschäftliche Verbindungen des Hosting-Dienstleisters zu weiteren Kunden.“ Auf diese Weise erhalte der Nutzer einen exklusiven Überblick auch auf die jeweiligen Kunden des Hosting-Dienstleisters. Hegel weiter: „Eine weitere Verknüpfungsebene führt wiederum zu den betreffenden Firmenprofilen der Kunden und deren installierte ITK-Infrastruktur.“ Falls diese Kunden Verträge mit weiteren Hosting-Dienstleistern haben, so sei dies dank amawebPLUS ebenfalls ersichtlich. Ebenso sind geplante Investitionen in die ITK-Infrastruktur abrufbar.

Der praktische Nutzen – verdeutlicht an einem Beispiel: Das von amawebPLUS via Webbrowser bereitgestellte Firmenprofil eines größeren Handelskonzerns weist, neben dem Hauptsitz, eine Reihe weiterer Standorte in einer Übersicht aus. Ein Klick auf einen dieser Standorte zeigt die dort aktuell installierten IT-Systeme. Ebenfalls ersichtlich ist, ob und auf welche Weise diese IT-Systeme ausgelagert sind: etwa an ein konzerneigenes Rechenzentrum, an einen externen Hosting-Dienstleister oder einen Cloud-Anbieter.
Weiterführende Informationen

Mit dem von ama neu entwickelten und seit Oktober 2016 verfügbaren Vertriebstool “ amawebPlus“ gingen auch neue Datenselektionen aus der ama Database an den Start. Hierzu zählen neben IT Hosting auch die Spezialselektion Hidden Champions, Security, IT Hosting und Premium. Details zu amawebPLUS stehen in unserem Blogbeitrag

ama erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

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OVH setzt seinen weltweiten Expansionskurs fort: mit einem neuen Rechenzentrum in den USA

Der Global Player im Bereich IaaS setzt weiterhin auf Wachstum in Nordamerika und bringt innovative umweltfreundliche Rechenzentren mit

OVH setzt seinen weltweiten Expansionskurs fort: mit einem neuen Rechenzentrum in den USA

OVH, der europäische Marktführer im Cloud-Sektor, hat heute den Kauf eines Geländes für ein neues Rechenzentrum in den USA bekannt gegeben. Am Standort in Hillsboro, Oregon, soll das zweite Rechenzentrum nach dem in Vint Hill, Virginia, eröffnet werden. Ein drittes nordamerikanisches Rechenzentrum besteht bereits in Beauharnois, Kanada. Mit diesen neuen Infrastrukturen will OVH die Bedürfnisse seiner weltweit mehr als 1 Million Kunden erfüllen, die verstärkt nach globaler Präsenz und der Möglichkeit zum Outsourcing digitaler Infrastrukturen auf der ganzen Welt verlangen.

Die unabhängigen Analysten von 451 Research haben im vergangenen Jahr vorausgesagt, dass die Ausgaben für Cloud-Produkte 2016 einen Betrag von 20,8 Milliarden Euro erreichen und bis 2020 sogar auf 42 Milliarden Euro anwachsen werden. Wer die Cloud bereits verwendet, erweitert bestehende IT-Infrastrukturen, andere Unternehmen streben durch die erstmalige Migration in die Cloud eine Modernisierung ihrer IT an. Und die Experten von Global Industry Analysts schätzen, dass der Bedarf hier auf dem US-Markt am größten ist – Schätzungen belaufen sich auf mindestens 7,1 Milliarden Euro bis 2020.

OVH setzt in den unternehmenseigenen Rechenzentren eine patentierte umweltfreundliche Kühltechnologie ein und verbraucht so weit weniger Ressourcen als üblich. Die firmeneigenen Server mit Wasserkühlung sparen aber nicht nur Energie, sondern zeichnen sich dank effizienter Wärmeübertragung zugleich durch verbesserte Verfügbarkeit und Effizienz aus.

Auch in den Rechenzentren in Vint Hill und Hillsboro wird natürlich die OVH-eigene Kühltechnologie zum Einsatz kommen und dem Unternehmen einen klaren Wettbewerbsvorteil auf dem nordamerikanischen Markt bescheren. „Jahrelang haben führende Unternehmen versucht herauszufinden, wie sie ihre Rechenzentren wirkungsvoll kühlen und gleichzeitig Energie und Geld einsparen können“, sagt Pascal Jaillon, Vizepräsident für Forschung und Entwicklung bei OVH US. „Klassische Rechenzentren verwenden teure Klimaanlagen für die Kühlung der Server. OVHs neue Kühltechnologie ist nur die erste von zahlreichen Innovationen, die wir auf diesem wachsenden Markt einbringen möchten.“

Gemeinsam mit Vint Hill, dem Standort an der Ostküste, wird das neue Rechenzentrum an der Westküste der Vereinigten Staaten für Unternehmen in den USA Redundanz und Skalierbarkeit sicherstellen. Das Rechenzentrum in Hillsboro ist nur 20 Meilen von Portland entfernt und soll auf einer Fläche von gut 10.000 m² rund 80.000 Server beherbergen. Das bereits im Oktober angekündigte Rechenzentrum in Vint Hill befindet sich derzeit im Bau, und auch die Suche nach Personal läuft schon. Erste Discover-Angebote für Unternehmen, die ihre IT auf die US-amerikanischen Rechenzentren ausweiten wollen, sollen schon im Sommer 2017 in Vint Hill verfügbar sein.

Wenn die aktuellen Pläne von OVH umgesetzt sind, werden die rund 1 Million Kunden für ihre IT zwischen Rechenzentren in elf Ländern auf vier Kontinenten wählen können. Auch das neue Rechenzentrum ist verständlich an das unternehmenseigene weltweite Glasfasernetzwerk angebunden, das mit einer Kapazität von 10+ Tbit/s optimale Latenzzeiten und Sicherheit bietet. Um eine konstante Service-Qualität zu gewährleisten, verfügt OVH außerdem über 32 Points of Presence auf der ganzen Welt. Und selbstverständlich ist auch bei allen neuen Rechenzentren der bewährte OVH DDoS-Schutz inklusive.

Mit rund 260.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 20 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,5 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf drei Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 19 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.500 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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Bitglass erweitert seine Lösung für AWS und kundenspezifische Cloud-Apps

Erste agentenlose CASB-Lösung für jede Cloud-Anwendung

Amsterdam, 7. Februar 2017 – Bitglass, das Unternehmen für vollständige Datensicherheit, hat die Funktionalität seiner marktführenden Cloud Access Security Broker (CASB)-Lösung erweitert: Ab sofort unterstützt diese Amazon Web Services (AWS) und kundenspezifische Cloud-Anwendungen.

Die Bitglass-Lösung für AWS bietet umfassende Transparenz, Data Leakage Protection (DLP) in Echtzeit und eine granulare Zugriffssteuerung für alle S3- und EC2-Instanzen. Für die Sicherung von AWS werden die bewährten CASB-Funktionen genutzt, die auch beim Sichern von SaaS-Anwendungen zum Einsatz kommen: Integriertes Identitätsmanagement, Verhaltensanalysen und Echtzeitschutz von Inline-Daten.

Bitglass hat außerdem seine Unterstützung für SaaS-Anwendungen auf kundeneigene in-House- Anwendungen erweitert, um umfassenden Schutz für alle Daten zu bieten. Die Sicherheitslösung von Bitglass kann innerhalb von Minuten für jede Anwendung, egal ob in der Public oder in der Private Cloud, konfiguriert werden. Möglich ist dies durch die Proxy-Architektur von Bitglass, die ohne Agenten auskommt. Damit bietet bisher nur Bitglass die Sicherung des Datenverkehrs von jeder Anwendung ohne umständliche Software oder Agenten auf dem Endgerät.

„Unternehmen speichern einen Großteil ihrer Daten in kundenspezifischen SaaS-Anwendungen und auf IaaS-Plattformen wie AWS, aber oft haben sie nicht die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um Datenlecks einzudämmen“, kommentiert Nat Kausik, CEO von Bitglass. „Derzeit bieten wir die einzige umfassende CASB-Lösung auf dem Markt, die für alle Cloud-Anwendungen eingesetzt werden kann.“

Weitere Informationen
Webinar zur Sicherung von IaaS mit einer CASB-Lösung: pages.bitglass.com/webinar-express-casb-for-iaas
Blogbeitrag zur AWS-Unterstützung: bitglass.com/blog/aws-support-is-here

Über Bitglass
Die Cloud Access Security Broker-Lösung (CASB) von Bitglass bietet Unternehmen End-to-End-Datenschutz von der Cloud bis zum Gerät. Die Lösung lässt sich innerhalb von Minuten bereitstellen und kann für Cloud-Apps auf jedem Gerät genutzt werden. Bitglass bietet den Schutz von Daten auf mobilen Geräten ohne den üblichen mit Mobile Device Management verbundenen Aufwand und ermöglicht Unternehmen die Durchsetzung von Datensicherheitsrichtlinien für Apps wie Office 365, Salesforce und Exchange. Bitglass, das seinen Sitz im Silicon Valley hat, wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die beachtliche Erfolge im Hinblick auf Innovationen und deren Umsetzung vorweisen können.

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Initiative Cloud Services Made in Germany stellt Ausgabe Januar 2017 von Band 2 ihrer Schriftenreihe vor

Initiative Cloud Services Made in Germany stellt Ausgabe Januar 2017 von Band 2 ihrer Schriftenreihe vor

Wenige Tage nach Band 1 hat die Initiative Cloud Services Made in Germany nun auch die Neuauflage von Band 2 ihrer Schriftenreihe veröffentlicht. Unter dem Titel „Cloud Services Made in Germany in der Praxis“ werden eine Auswahl von Anwenderbeispielen für den erfolgreichen Praxiseinsatz der Cloud Computing-Lösungen der in der Initiative vertretenen Unternehmen vorgestellt. Die aktualisierte Ausgabe, Stand Januar 2017, steht nun zum kostenlosen Download bereit ( http://www.cloud-services-made-in-germany.de/schriftenreihen#band2).

Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative Cloud Services Made in Germany erklärt: „Die erweiterte Auswahl an Praxisbespielen in der neuen Ausgabe von Band 2 der Schriftenreihe verdeutlicht die Vielfalt an Cloud Computing-Angeboten (Infrastructure as a Service, IaaS, Platform-as-a-Service, PaaS, Software-as-a-Service, SaaS) sowie die breite Bandbreite an Einsatzszenarien, die es heute bereits für Cloud Services gibt“, erklärt
Der neue Band der Schriftenreihe der Initiative Cloud Services Made in Germany steht ab sofort in der Rubrik Schriftenreihen ( http://www.cloud-services-made-in-germany.de/schriftenreihen#band2) der Webseite der Initiative zum Download zur Verfügung.

Neu aufgenommen wurden die folgenden Anwenderberichte:

– BREKOM realisiert Kommunikationssystem für die Sanitär- Heizungs- und Klimabranche (SHK)
– BONUS Märkte profitieren von flexibler Zeiterfassung mit edtime
– Mornin Glory: Erfolgreiches Up- und Cross-Selling per E-Mail im Produktlebenszyklus
– SVG: CAS PIA sorgt für eine unternehmensweite 360° Kundenakte

Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Im Rahmen der Initiative Cloud Services Made in Germany haben sich in Deutschland ansässige An-bieter unterschiedlicher Cloud Services (IaaS, PaaS, SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen, in dem in Deutschland gültige gesetzliche Vorgaben wie das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) als Grundlage für die mit dem Kunden geschlossenen Verträge gelten.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter http://www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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BusinessCloud Marketplace: Cancom/Pironet integriert Microsoft Azure Services und bietet Beratung aus Deutschland

Neu sind Infrastructure- und Platform-as-a-Service-Lösungen auf Microsoft Azure-Basis

Köln, den 12. Januar 2017: Ab sofort finden Unternehmen auf dem BusinessCloud Marketplace von Cancom/Pironet auch Angebote zu Infrastructure und Platform as a Service (IaaS bzw. PaaS) auf Basis von Microsoft Azure, darunter Disaster Recovery, Backup und Azure SQL. Außerdem stehen umfangreiche ergänzende Dienstleistungen zur Verfügung, die von Spezialisten an den deutschen Cancom/Pironet-Standorten erbracht werden.

„Cancom/Pironet bietet Geschäftskunden ein Rundum-sorglos-Paket mit Consulting, Migration und Support aus einer Hand. Sie sparen Zeit und Geld bei der Anschaffung und Bereitstellung der IT und profitieren zugleich von einer hohen Ausfallsicherheit und Planungssicherheit dank Pay-as-you-go-Modell“, erklärt Oliver Gürtler, Senior Director der Cloud & Enterprise Business Group bei Microsoft Deutschland.

Vorteil globale Verfügbarkeit
Die Bandbreite der von Cancom/Pironet in Deutschland erbrachten Consulting-Leistungen reicht bis zur Beratung bei der Konzipierung komplexer, kundeneigener Szenarien. Hinzu kommen weitere Dienste bis zur Standortvernetzung, um den Zugriff auf die Azure Services zu ermöglichen.

Mit der Einführung der neuen Rechenzentrumsregionen in Deutschland unterhält Microsoft weltweit mehr als 100 Rechenzentren in 40 Ländern. Die Cloud-Plattform eignet sich daher besonders, um die Prozesse in Unternehmen mit globalen Abläufen, beispielsweise in Produktion oder im Vertrieb, informationstechnisch zu unterstützen. Kunden von Cancom/Pironet erhalten ab Mitte 2017 die Möglichkeit, sich für Azure-Dienste der Microsoft Cloud Deutschland zu entscheiden.

Beratung vom Microsoft-Partner für den Mittelstand
„Um die Anforderungen unserer Kunden bestmöglich adressieren zu können, spielen Partner wie Cancom/Pironet eine wichtige Rolle“, so Gregor Bieler, General Manager Mittelstands- und Partnergeschäft bei Microsoft Deutschland. „Insbesondere der BusinessCloud Marketplace mit der Beratung durch die Experten von Cancom/Pironet ist in unseren Augen hervorragend geeignet, um mittelständische Unternehmen zu erreichen.“

Und Frank Richter, Vorstand der Cancom-Tochter Pironet, ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir das Microsoft-Portfolio auf unserem Marketplace nun um Azure erweitern können. Denn dadurch sind wir erstmals in der Lage, unseren Kunden dort auch PaaS- und IaaS-Lösungen anzubieten – und künftig wird die Bandbreite des auf Azure-Basis erhältlichen Portfolios bis zu anspruchsvollen Business Apps reichen.“

Die auf Azure basierenden Services ergänzen damit die mittlerweile knapp 30 Lösungen für Unternehmen, die Cancom/Pironet auf dem BusinessCloud Marketplace bereithält und bei dem Kunden von Service und Support aus Deutschland profitieren. Weitere Vorteile des Cloud-Marktplatzes: Kunden loggen sich nur einmal ein und können dann sämtliche Applikationen des Portals auf Knopfdruck buchen und nutzen. Vor dem Kauf können diese 30 Tage lang kostenfrei getestet werden. Außerdem erfolgt eine gut handhabbare monatliche Gesamtabrechnung aller bezogenen Services.

Als Cloud Transformation Partner, Systemintegrator und Managed Services Provider liefert die CANCOM Gruppe ein zukunfts- und businessorientiertes Lösungsportfolio und damit einen bedeutenden Mehrwert für den Geschäftserfolg von Unternehmen. CANCOM führt mit Analyse, Beratung, Umsetzung und Services in den Cloud Way of Computing und ist damit IT und Business Transformation Partner für die Kunden.

Seit 2014 gehört die PIRONET AG mit Hauptsitz in Köln, einer der marktführenden deutschen Anbieter von Cloud Computing, mehrheitlich zum Konzernverbund der im TecDAX notierten CANCOM SE. Im Fokus der PIRONET steht die Bereitstellung von Unternehmenssoftware über das Internet bis hin zu kompletten Desktop-Arbeitsplätzen und geschäftskritischen Applikationen von SAP und Microsoft.

Mit der BusinessCloud® von CANCOM/PIRONET erschließen sich Unternehmen ein hohes Maß an Flexibilität für die Einführung, Nutzung und den Betrieb moderner Cloud Computing Lösungen. Die BusinessCloud® beruht auf der von CANCOM entwickelten und erprobten AHP Enterprise Cloud Architektur sowie Service-Komponenten, Netzwerk- und Infrastruktur-Diensten. Virtuelle IT-Ressourcen und gängige Business-Anwendungen können so als schlüsselfertige und kostenflexible Cloud-Dienste aus dem firmeneigenen Rechenzentrum oder den hochsicheren, deutschen Rechenzentren der CANCOM-Gruppe bereitgestellt werden.

Sowohl Leistungsangebot und IT-Infrastruktur als auch die interne Organisation sind nach strengen, international anerkannten Richtlinien zertifiziert, u.a. nach DIN ISO/IEC 27001. Die Zertifizierung bedeutet für Kunden die operative Exzellenz in allen Prozessabläufen sowie die Einhaltung hoher technischer und sicherheitsbezogener Standards.

Die rund 2.700 Mitarbeiter der international tätigen Unternehmensgruppe und ein leistungsfähiges Partnernetzwerk gewährleisten Präsenz und Kundennähe unter anderem in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Brüssel und den USA. Die CANCOM-Gruppe, zu deren Kunden zahlreiche mittelständische Unternehmen wie auch internationale Konzerne gehören, erwirtschaftete in 2015 einen Jahresumsatz von über 930 Mio. Euro.

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CANDIS, gradwerk und SEGUSOFT beteiligen sich an Initiative Cloud Services Made in Germany

CANDIS, gradwerk und SEGUSOFT beteiligen sich an Initiative Cloud Services Made in Germany

Mit CANDIS, gradwerk und SEGUSOFT haben sich drei weitere, in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen für eine Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany entschieden. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

CANDIS – Automatisierte Buchhaltung

CANDIS bietet eine umfangreiche Automatisierungslösung für die Verwaltung von Eingangsrechnungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen. CANDIS ist Gewinner des „Bankathon“ und des „KPMG Innovation Showcase“. Über CANDIS werden Rechnungs- und Transaktionsdaten automatisch extrahiert, verknüpft und vorkontiert.

gradwerk GmbH – Das CMS5 macht den Unterschied!

gradwerk ist bereits seit rund zwei Jahrzehnten die Digitalagentur, wenn es um kreative Konzepte, exzellentes Design und nachhaltige Softwareentwicklung geht. gradwerk entwickelt innovative Lösungen, mit denen Kunden individuell und erfolgreich auftreten, wie zum Beispiel Websites, Microsites, Apps, Software & Anwendungen und Internetseiten für mobile Endgeräte auf Grundlage von Responsive Webdesign. So unterscheidet gradwerk von den meisten digitalen Agenturen der klare Fokus, neue Ideen zu konzipieren und zum Leben zu erwecken. Die Entwicklung eigener Produktideen ermöglicht es den Kunden bereits heute, die Dienste und Techniken von morgen in ihren Projekten einzusetzen.

SEGUSOFT: Einfacher und sicherer Datenaustausch für Unternehmen

Die SEGUSOFT GmbH hat sich die Entwicklung sicherer Anwendungen für die tägliche Kommunikation zum Ziel gesetzt. Wir möchten die Potenziale bestehender Cloud-Infrastrukturen zugänglich machen, ohne Angst vor Datenverlust oder Datendiebstahl. Als Anbieter des Cloud Service SEGULINK verbinden wir die Funktionalität einer Managed File Transfer-Lösung mit der Sicherheit und Integrität von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Dateien und Nachrichten.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative Cloud Services Made in Germany zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter www.cloud-services-made-in-germany.dezur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Herausforderung mobile Sicherheit – ISEC7 informiert auf größter Cloud- und Virtualisierungs-Konferenz

Im Partnervortrag mit der Deutschen Telekom spricht ISEC7 CEO Marco Gocht über sichere mobile Services für den Mittelstand.

Herausforderung mobile Sicherheit - ISEC7 informiert auf größter Cloud- und Virtualisierungs-Konferenz

ISEC7 informiert über mobile Sicherheit auf der größten Cloud- und Virtualisierungs-Konferenz.

Die 10. Cloud Computing & Virtualisierung Technology Conference findet am 28. September 2016 in Hamburg statt. Bei hochkarätigen Keynotes, spannenden Fachvorträgen und Workshops sowie Round-Table-Gesprächen werden Cloud- und Virtualisierungs-Themen diskutiert sowie aktuelle Technologien vorgestellt. Mit dabei: der Hamburger Enterprise-Mobility-Experte ISEC7 Group. Marco Gocht, CEO ISEC7 Group, wird gemeinsam mit Peter Kleimeier, Leiter New Business Telekom Deutschland GmbH, zum Thema „Sichere mobile Services vom IT-Dienstleister im Mittelstand auf bimodalem Telekom IaaS“ referieren.

Der Vortrag behandelt die Frage, was Enterprise Mobility aus der Cloud heute schon leisten kann, worauf geachtet werden muss und welche Fallstricke es zu vermeiden gilt. Anhand eines Referenzprojektes auf Grundlage des bimodalen Multicloud-Portfolio der Telekom werden Erfahrungen und Vorteile der Multicloud Infrastructure-as-a-Service der Telekom, als Grundlage für eigene Managed Services dargestellt.

Marco Gocht erklärt: „Der Trend zu Enterprise Mobility ist nach wie vor da. Allerdings gibt es einen Paradigmenwechsel beim Schutz der Daten versus Schutz der Infrastruktur. Unternehmen müssen sich öffnen und ihre Daten nutzen, um in der digitalen Welt zu bestehen. Viele Unternehmen richten ihren Fokus darauf aus, ihre Daten in ihrem Unternehmen zu verwenden und ihre Infrastruktur zu schützen. Daten müssen heute jedoch in Echtzeit mit Kunden, Lieferanten und Partnern geteilt werden, um am Markt überleben zu können und Mehrwerte zu schaffen. Es kommt darauf an, den einzelnen Datensatz bzw. die Information an sich zu schützen und sicherzustellen, dass nur berechtigte Personen auf diese Information zugreifen dürfen – zu jeder Zeit, in jeder Infrastruktur und von jedem Device – abgesichert durch moderne Infrastrukturen und die richtigen Softwarelösungen.“

Die ISEC7 Group hat über 14 Jahre Erfahrung in der Entwicklung, der Implementierung und im Betrieb von mobilen Infrastrukturen. Gemeinsam mit ihren Kunden definieren die ISEC7-Experten mobile Strategien, analysieren bestehende Organisationsabläufe und helfen bei der Einführung mobiler Technologien.

Weitere Informationen über die 10. Cloud Computing & Virtualisierung Technology Conference unter: www.cloudcomputing-conference.de/main

Über ISEC7 Group

Die ISEC7 Group (www.isec7.com) ist ein global agierender Anbieter von Dienstleistungen und Softwarelösungen im Mobility-Bereich. ISEC7 gehört zu den Vorreitern in der Mobilisierung von Unternehmens- und Geschäftsprozessen und zählt heute einige der größten Unternehmen weltweit sowie staatliche Organisationen zu seinen Kunden.

ISEC7 investiert kontinuierlich in die Evaluierung und Weiterentwicklung neuer Technologien. Die innovativen Lösungen ISEC7 EMM Suite, ISEC7 Mobile Exchange Delegate, ISEC7 Mobility for SAP und ISEC7 Mobility Cloud sind in ihrem Bereich richtungsweisend.

Die ISEC7 EMM Suite, als „Most Innovative Enterprise Application“ prämiert, ist eine ganzheitliche, global einsetzbare Mobile-Device-Management-Lösung. ISEC7 Mobility for SAP ermöglicht den mobilen Zugriff auf jedes beliebige SAP-Backend ohne zusätzliche Middleware. Die Lösung ISEC7 Mobile Exchange Delegate gewährleistet den mobilen Zugriff auf Microsoft Outlook-Kalender, E-Mails und Kontakte von Dritten per BlackBerry, Android oder iPhone. ISEC7 Mobility Cloud ist ein innovativer und wegweisender Managed Service für die Bereitstellung kundenindividueller Enterprise-Mobility-Infrastrukturen auf Basis von EMM-Lösungen wie BlackBerry Enterprise Service 12, Good, MobileIron, Samsung EMM, Microsoft EMS oder Airwatch.

ISEC7 wurde 2003 in Hamburg gegründet und unterhält weltweit Standorte – darunter Deutschland, Großbritannien, Schweiz, Spanien, USA und Australien.

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Kaseya-Umfrage bietet Einblick in die IT-Abläufe florierender KMU

Die jährliche Studie unter kleinen und mittelständischen Unternehmen zeigt einen andauernden Trend, IT-Services auszulagern – das gilt insbesondere für Cloud-Services

Kaseya-Umfrage bietet Einblick in die IT-Abläufe florierender KMU

Kaseya®, der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für MSPs und KMU (Bildquelle: @Kaseya)

München, 03. August 2016 – Kaseya® , der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), veröffentlicht die Ergebnisse seiner jährlichen Benchmark-Studie für IT-Abläufe. Die Studie gibt einen Überblick über die Erfolgsfaktoren von IT-Abteilungen in KMU.

Die Umfrage stützt sich auf die Angaben von über 1.200 Teilnehmern weltweit aus kleinen und mittelständischen Unternehmen. Verglichen werden die Verfahren von IT-Abteilungen, basierend auf ihrer IT-Management-Entwicklungsstufe. Die insgesamt fünf Entwicklungsstufen wurden von Kaseya speziell für KMU entwickelt:

– Stufe 1: Reaktiv – Reagiert auf individuelle Nutzerprobleme und -anfragen.
– Stufe 2: Effizient – Verfolgt einen systematischen Ansatz, um bekannte Probleme zu lösen und tägliche Aufgaben zu bewältigen.
– Stufe 3: Proaktiv – Setzt auf einen proaktiven IT-Management-Ansatz, automatisiert repetitive Aufgaben und unterstützende Maßnahmen.
– Stufe 4: Vereinheitlicht – Erfasst und verwaltet, um die Erwartungen der SLA an Verfügbarkeit und Performance zu erfüllen.
– Stufe 5: Strategisch – Arbeitet mit hervorragenden IT-Abläufen und nimmt eine strategische Rolle ein, um Geschäftsinnovationen anzutreiben.

Klarer Zusammenhang zwischen großer Umsatzsteigerung und der IT-Entwicklungsstufe
Die Ergebnisse der Studie zeigen einen eindeutigen Zusammenhang zwischen der Entwicklungsstufe der Unternehmens-IT und dem Umsatzwachstum: 36 % der Unternehmen mit einer höheren Entwicklungsstufe (Strategisch oder Vereinheitlicht) wiesen zwischen 2014 und 2015 ein Umsatzwachstum von mehr als 10 % aus. Nur 21 % der weniger weit entwickelten Unternehmen (auf Stufe Reaktiv, Effizient oder Proaktiv) hatten ein Umsatzwachstum von mehr als 10 %.

IT-Services auszulagern ist für fortschrittliche IT-Unternehmen wichtig
Die Studienergebnisse zeigen zudem, dass weiter entwickelte IT-Unternehmen häufiger Outsourcing-Modelle in Anspruch nehmen. Sie lagern sowohl Backup und Recovery, als auch virtuelle Desktop-Services, Remote-Monitoring und -Management sowie privates Cloud-Management aus. Unternehmen auf höheren Entwicklungsstufen lagern durchschnittlich 20 % mehr Services aus, als weniger entwickelte Unternehmen.

Darüber hinaus nutzen fortschrittlichere IT-Abteilungen 50 % häufiger Cloud-Services im Zusammenhang mit PaaS, IaaS und SaaS.

Weitere Highlights
Weitere Ergebnisse der Kaseya-Studie 2016:

– 45 % – 50 % der IT-Abteilungen aller Entwicklungsstufen erwägen Cloud-Services in den nächsten zwölf Monaten auszulagern.
– Das wichtigste IT-Anliegen für 2016 ist laut der Erhebung „Projekte pünktlich fertigstellen“, gefolgt von „höhere Service Levels anbieten“ und „Kundenzufriedenheit optimieren“.
– Die Mehrheit (86 %) der IT-Abteilungen in KMU verharren in niedrigeren Entwicklungsstufen. Lediglich 14 % der Befragten bezeichnen ihre Abteilung als „weit entwickelt“ – was dennoch einem Zuwachs von drei Prozent gegenüber der Vorjahresstudie entspricht.
– 44% der Unternehmen, die sich in den höheren Entwicklungsstufen befinden, werden angehalten ihre Service Level Agreements zu erfüllen und Berichte zu erstellen. 48 % von ihnen erfassen die Mean Time to Recover (MTTR), also die durchschnittliche Wiederherstellungszeit nach einem Systemausfall. Diese Zahlen liegen um 120 % bzw. 70 % höher als bei den nachfolgenden Befragten.

Die komplette Umfrage können Sie hier herunterladen: http://www.kaseya.com/resources/best-practices/it-operations-survey-2016

Ergänzendes Zitat
„Die meisten IT-Abteilungen in kleinen und mittelständischen Unternehmen kämpfen damit, ihre Ziele und Vorgaben zu erreichen. Das liegt vor allem an mangelnden Ressourcen“, erklärt Kirk Feathers, VP Customer Enablement, Kaseya. „Im Gegensatz dazu stehen die Abteilungen, die eine höhere IT-Entwicklungsstufe erreicht haben. Sie automatisieren alltägliche Aktivitäten, standardisieren und optimieren Prozesse und setzen Cloud-Services um. Dadurch können sich diese Abteilungen auf IT-Projekte konzentrieren, die ihre Ergebnisse voranbringen und die Kundenzufriedenheit steigern. Kaseya freut sich, mit seinen Lösungen Unternehmen aller Entwicklungsstufen dabei zu helfen, bessere Ergebnisse zu erzielen und die IT-Performance insgesamt zu verbessern.“

Kaseya ist der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern, um den IT-Service und den Geschäftserfolg weiter voranzutreiben. Die Lösungen werden als branchenführende Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte und sind bei Kunden aus einer Vielzahl von Branchen im Einsatz, darunter Einzelhandel, Fertigung, Gesundheits- und Bildungswesen, Medien, Technologie, Finanzen, der öffentlichen Hand und anderen. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf folgender Webseite zu finden: http://www.kaseya.com.

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Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt 8ack, COREDINATE, ecm.online, Global Access und Your Secure Cloud

Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt 8ack, COREDINATE, ecm.online, Global Access und Your Secure Cloud

Die Initiative Cloud Services Made in Germany erhält weiteren Zulauf: Mit den Unternehmen 8ack, COREDINATE, ecm.online, Global Access und Your Secure Cloud haben sich vier weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen für eine Beteiligung entschieden. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

8ackProtect: Next Generation WebSecurity

8ackProtect integriert DDoS-Schutz, WebApplicationFirewall, GeoIP sowie IP Reputation und kann auf diese Weise die Angriffsoberfläche webbasierter Dienste signifikant verringern. Ob DDoS-Attacken gegen die Infrastruktur (Volumenangriffe, Layer 3/4) oder die Applikation (Layer 7) stattfinden: das mehrstufige Verfahren zur Abwehr von DDoS-Angriffen schützt diese Dienste zuverlässig, während Applikation und Server erreichbar bleiben. Die integrierte WebApplicationFirewall schützt vor direkten Angriffen auf Webseiten oder Webshops und erlaubt gleichzeitig, akute Sicherheitslücken via Hotpatching zu schließen.

COREDINATE: cloudbasierte SaaS-Lösung für Sicherheitsdienste sowie Wartungs- und Instandhaltungsbetriebe

Die COREDINATE GmbH ist ein Softwareunternehmen, das sich auf cloudbasierte SaaS-Lösungen für Sicherheitsdienste sowie Wartungs- und Instandhaltungsbetriebe spezialisiert hat. Unsere Lösungen setzen Maßstäbe und vereinfachen die Arbeit für unsere Kunden. Dabei bieten wir Lösungen für alle Größenklassen vom Kleinunternehmen bis hin zum Großkonzern: COREDINATE ist stark skalierbar und in allen Unternehmensgrößen national und international im Einsatz.

ecm.online: Steigerung der Effizienz bei dokumentenbezogenen Prozessen

ecm.online ist ein Unternehmen mit dem Anspruch, dem Trend immer einen Schritt voraus zu sein. Das Unternehmen schafft neue Wege und hat darin 22 Jahre Erfahrung. Das Spezialgebiet sind Dokumenten-Management-Systeme (DMS), Enterprise Content-Management und Archivierung.

Global Access – Cloud Computing & Colocation für Ihr Unternehmen – individuell & Made in Germany

Die Auslagerung von IT in Rechenzentren oder die Virtualisierung von IT-Ressourcen ist für die meisten Unternehmen ein sehr sinnvoller Schritt. Wirtschaftliche, sicherheitstechnische und datenschutzrechtliche Argumente sprechen definitiv für Cloud Computing. Doch bei der IT-Virtualisierung stehen Unternehmen häufig vor Detailfragen und vor allem der Herausforderung, eine zum eigenen Geschäftsmodell passende Lösung zu finden.

Your Secure Cloud: Sichere Online-Speicherlösung für Privat- und Geschäftskunden

Your Secure Cloud bietet eine sichere Online-Speicherlösung (SaaS) aus Deutschland für Privat- und Geschäftskunden an. Die Lösung verschlüsselt nach Bedarf die Nutzerdaten bereits auf den Rechnern der Nutzer und lädt diese anschließend zu den Servern hoch, ohne dass Your Secure Cloud das Passwort dafür kennt.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( http://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog ) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter http://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Infrastructure as a Service / Terminal-Server

Infrastructure as a Service ist ein modernes Geschäftsmodell, das vorsieht, dass bei Bedarf Server von einem Cloud-Anbieter angemietet werden.

Infrastructure as a Service / Terminal-Server

Infrastructure as a Service (IaaS)

Unter Infrastructure as a Service (IaaS) ist ein modernes Geschäftsmodell zu verstehen, das entgegen dem klassischen Kaufen von Server-Infrastruktur vorsieht, dass diese bei Bedarf von einem Cloud-Anbieter aus dem Rechenzentrum angemietet wird. Cloud Computing ermöglicht dynamischere Ge-schäftsprozesse, sowie die schnelle und risikoarme Umsetzung neuer Geschäftsideen. Die Bereitstellung erfolgt über virtuelle Maschinen. Sie behalten die Kontrolle über Betriebssystem und
Anwendungen. Die Installation von Software und Wartung der virtuellen Server verbleiben bei Ihnen.

Sicherheit

In puncto Sicherheit sollten Sie nichts dem Zufall überlassen. Für Ihre Sicherheit erhalten Sie zu jedem gebuchten Dienst kostenlos eine Hardware-Firewall, diese verwandelt Ihr Netzwerk in ein privates Netzwerk in der Cloud. Die Firewall kann bequem über Ihr Service Portal verwaltet werden. Grundsolide Plattformen, Technologie, die neue Maßstäbe setzt. Mit mehr als vier Serverlieferungen pro Minute ist es kein Wunder, dass HP zum 12. Mal in Folge den ersten Platz als weltweiter Server-lieferant belegt. Durch Marken-Hardware von Hewlett Packard garantieren wir Ihnen höchste Ver-fügbarkeit.

Kosten senken

Einerseits sollen IT-Abteilungen mit dem Digitalen Wandel Schritt halten und auf dem neuesten Stand bleiben. Andererseits verfügen sie aber auch oft nur über ein begrenztes IT-Budget. IT-Infrastruktur in die Cloud auszulagern, ist für viele Anwender ein vorstellbares Szenario.
Häufig spielen Kostengründe eine tragende Rolle bei der Entscheidung.

Kosten senken mit IaaS:

– Anschaffungskosten für Server und teure Wartungsverträge fallen weg.
– Durch IaaS reduzieren Sie Ihre Stromkosten
– Sie erhöhen die Qualität bei Zugangskontrollen und Sicherheit, Klimatisierung und Brandschutz
– Teure Migrationen nach 3 Jahren auf neue Hardware übernehmen wir, völlig unauffällig im Hintergrund.

Terminal Server

Der Inbegriff der dezentralen IT-Bereitstellung und IT-Outsourcing sind Terminal-Server.
Auf dem Terminal-Server aus der Cloud können Sie Mitarbeitern oder Ihren Kunden vollständige Software-Pakete zur Verfügung stellen – zentral installiert, dezentral genutzt – unabhängig vom Endgerät.

Einmal installiert und bereitgestellt können sich Mitarbeiter via Remote-Desktop-Client mit dem Server verbinden und arbeiten anschließend vollständig auf dem Terminal-Server. Programme werden voll-ständig auf dem Server ausgeführt und Dateien auf diesem System gespeichert. Die lokalen PCs er-setzen Sie durch kostengünstige Thin-Clients.

Die Verbindung zum Terminal-Server kann von jedem Arbeitsplatz erfolgen – von unterwegs, im Büro, im Home-Office, aus dem Ausland. Ihre Mitarbeiter greifen immer und überall auf aktuelle Datensätze zurück und können Ihre Kunden zuverlässig betreuen.

Geben Sie Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, von überall auf der Welt auf die gewohnte Arbeitsumge-bung zuzugreifen und im Team zu arbeiten. Hocheffizientes Arbeiten war noch nie so einfach.

Jetzt Informations-Material anfordern oder buchen unter

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Ihr Kontakt zu uns:

Tel: +49 711 169173 70
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Clouddienste brauchen eine sichere Plattform. Als Premium Hosting Anbieter erfüllen wir auch höchste Ansprüche.

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Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt neue Cloud Computing-Anbieter

abakus it, meebox, Personio und transtec entscheiden sich für Beteiligung

Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt neue Cloud Computing-Anbieter

Mit den Unternehmen abakus it, meebox, Personio und transtec haben sich vier weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen für eine Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany entschieden. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

Die abakus it AG

Die abakus it AG ist seit 1968 ein Dienstleistungsunternehmen für Lösungen und Leistungen in der Informationstechnik und Betreiber des Rechenzentrums Bodensee-Oberschwaben (RZBO). Unser Unternehmen will in unserer heutigen, technikgeprägten Informationsgesellschaft seinen Beitrag dazu zu leisten, dass neue Informationstechnologien wie Cloud Computing sinnvoll, effizient und im Einklang mit den Bedürfnissen seiner Kunden eingesetzt werden.

meebox GmbH – Ihre digitale Bild- und Dateiverwaltung für Presse und Marketing

Die Firma meebox GmbH bietet mit dem Produkt meebox eine zentrale und strukturierbare Bild- und Dateiverwaltung als Cloud-Lösung an. Die Kunden der meebox befinden sich bislang überwiegend in der D-A-CH-Region, wobei die meebox aufgrund ihrer Mehrsprachigkeit auch international eingesetzt werden kann.

Personio – Die ganzheitliche HR Management & Recruiting Software

Personio ist ein dynamisches Unternehmen, das 2014 von einem interdisziplinären Team in München gegründet wurde. Durch langjährige Erfahrung in HR weiß Personio um die Anforderungen der Branche und bietet seinen Kunden eine ganzheitliche HR-Lösung mit zertifiziertem Datenschutz Made In Germany.

Cloud-Lösungen von transtec – made in Germany

Der IT-Dienstleister transtec mit Sitz in Reutlingen verfügt über ein umfassendes Cloud-Angebot – made in Germany und damit im Einklang mit deutschen Datenschutz- und Datensicherheitsrichtlinien. Im Wesentlichen gliedern sich die Cloud-Services in die drei Bestandteile Backup-Service, Endpunkt-Lösungen und Infrastructure as a Service (IaaS). transtec nutzt für seine Cloud-Services ISO27001 zertifizierte Hochleistungsrechenzentren in Frankfurt und Stuttgart.

Weitere Informationen zu den Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative Cloud Services Made in Germany ( http://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog ) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter http://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Initiative Cloud Services Made in Germany Schriftenreihe: Neue Ausgabe von Band 1 verfügbar

Initiative Cloud Services Made in Germany Schriftenreihe: Neue Ausgabe von Band 1 verfügbar

Die von der AppSphere AG im Jahr 2010 ins Leben gerufene Initiative Cloud Services Made in Germany gibt bekannt, dass eine aktualisierte Auflage von Band 1 ihrer Schriftenreihe zur Verfügung steht. Der Band mit dem Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“, der als PDF-Datei kostenlos auf der Internet-Seite der Initiative ( http://www.cloud-services-made-in-germany.de/schriftenreihen ) heruntergeladen werden kann, enthält mittlerweile Interviews mit mehr als einhundert Vertretern der an der Initiative beteiligten Unternehmen zum Thema Cloud Computing im Allgemeinen und Cloud Computing in Deutschland im Speziellen.

Neu in die Schriftenreihe aufgenommen wurden Interviews mit den folgenden Firmenvertretern:

* Lars Göbel, Leiter Vertrieb & IT-Services, DARZ
* Bernd Büdenbender, Geschäftsführer, equada
* Robert Rainer, Co-Founder/Development, Prescreen
* Michael Hohl, Director Technical Sales Europe, Enterprise Solutions, transtec

Darüber hinaus wurde eine ganze Reihe von Interviews aktualisiert, es macht also auch dann Sinn, sich die aktuelle Version herunterzuladen, wenn man bereits im Besitz einer älteren Ausgabe ist.

„Das Interesse von Anwender- wie Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany ist weiter hoch und die Anzahl der an der Initiative beteiligten Unternehmen steigt kontinuierlich an“, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenreihen-Bands. „Jedes Unternehmen erhält bei Beitritt die Möglichkeit zu einem kurzen Interview, das dann in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wird. Da die Fragen standardisiert sind, ergibt sich aus der Interview-Sammlung ein umfassender, aber auch vielfältiger Überblick über den deutschsprachigen Cloud Computing-Markt. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Zahl an Unternehmen, die sich an der Initiative beteiligen, wurde nun erneut ein Update der Schriftenreihe notwendig.“

Die Neuauflage des Schriftenbands „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“ kann kostenlos auf der Internetseite der Initiative Cloud Services Made in Germany herunter geladen werden.

Link zum Download: http://www.cloud-services-made-in-germany.de/schriftenreihen

Initiative Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

In der von der AppSphere AG im Jahr 2010 ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany haben sich in Deutschland ansässige Anbieter von unterschiedlichsten Cloud Computing-Angeboten (IaaS, PaaS, SaaS) zusammengeschlossen. Ziel ist es, für mehr Rechtssicherheit zu sorgen, indem in Deutschland gültige Rechtsnormen als Grundlage für die mit den Kunden geschlossenen Verträge gelten.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter http://www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Initiative Cloud Services Made in Germany erhält weiteren Zulauf

Initiative Cloud Services Made in Germany erhält weiteren Zulauf

Mit der agentur für moderne IT, ibeco Cloud Solutions, pk systems und KUPPER Computer haben sich vier weitere, in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen für eine Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany entschieden. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

agentur für moderne IT: Online Business Software: Kosten senken – Effizienz steigern!

Wir setzen auf Software aus der Cloud. Konsequent. Wir sind eines der wenigen Systemhäuser Deutschlands, die komplett auf den Vertrieb von Computer Hardware verzichten. Wir beraten Sie, wie Sie effizient und kostengünstig Lösungen aus der Cloud für Ihr Business einsetzen. Unsere Partner setzen mit ihren Lösungen Maßstäbe in Funktion und Bedienbarkeit.

ibeco Cloud Solutions – Arbeiten Sie doch wo Sie wollen!

Mit der ibeco-Cloud setzt Ihr Unternehmen auf den richtigen Managed Cloud-Serviceprovider, wenn es um den Betrieb Ihrer Server-und auch Client-Infrastruktur geht, denn eine leistungsstarke und ausfallsichere IT-Infrastruktur erfordert höchste Perfektion bei der Planung und Umsetzung.

pk systems GmbH – IT driven Value

Wir verstehen IT driven value als das Potential von IT-Systemen und Prozessen, die Wertschöpfung eines Unternehmens zu steigern. Unser Unternehmen, 2010 in Berlin gegründet, ist spezialisiert auf operative IT-Lösungen und strategische IT-Beratung im Mittelstand. Wir kommunizieren technisch komplexe Sachverhalte verständlich für unsere Kunden und leben kontinuierliche Verbesserung, um immer die bestmögliche Qualität unserer Arbeit zu sichern. Grundlegend für uns ist der vertrauensvolle Umgang mit unseren Kunden und seinen Daten.

KUPPER Computer – IT. innovativ. effektiv. sicher.

Eines der Kerngeschäftsfelder unseres Unternehmens ist das Design und der Betrieb von Cloudinfrastrukturen und Dienstleistungen. Neben der reinen Bereitstellung von virtueller Infrastruktur (Server, Storage und Desktops) stellen wir unseren Kunden spezielle Lösungen wie „vBox“ (File, Sync & Share) „vBackup“ (Backup as a Service) und „vCom“ (Voice/UC aus der Cloud) zur Verfügung.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative Cloud Services Made in Germany zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

– Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
– Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
– Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
– Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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OVH startet seine Public Cloud in Deutschland

Flexibler DDoS-Schutz und dreifache Datenreplikation

CEO Laurent Allard kündigte es bereits auf der World Tour in Berlin an: OVH investiert weiter in den deutschen Markt. Erster Schritt ist die Einführung der Public Cloud in Deutschland. Damit stärkt der IaaS-Provider sein Engagement in diesem Bereich, der für die Unternehmensstrategie eine bedeutende Rolle spielt.

Die OVH Public Cloud hat einen flexiblen DDoS-Schutz, dreifache Datenreplikation und ist in mehreren europäischen Rechenzentren gehostet. Bedenken in Bezug auf Datenverlust, Sicherheit und Privatsphäre, die bei deutschen Unternehmen beim Eintritt in die Cloud entstehen, kann OVH damit entkräften.
Die OVH Public Cloud ist gleichermaßen für Entwickler, Systembetreuer und DevOps geeignet und wird durch das „five nines“ Service Level Agreement (SLA) unterstützt. Die SLA erlaubt eine nahezu hundertprozentige Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der OVH Cloud Infrastruktur.

Sie basiert auf OpenStack, dem weltweit größten Open Source-Projekt. Nutzer können durch die offene Architektur einfach in die Cloud migrieren, Applikationen integrieren oder sich zwischen Providern bewegen.

Kunden haben durch flexible Abrechnungsoptionen (monatlich oder stündlich) die Möglichkeit, die Cloud-Kapazitäten an ihre Bedürfnisse anzupassen. Auf die monatliche Option bietet OVH eine Vergünstigung von 50 Prozent.

„Wir wollen deutsche Unternehmen in punkto Sicherheit, Kosten und Ressourcen von unserer Cloud überzeugen“, erklärt Peter Höhn, Director Germany. „Die OVH Public Cloud bietet eine stabile Lösung, die flexibel skaliert werden kann. Unternehmen sind so nicht weiter nur an einen Anbieter gebunden. Wir möchten unseren Kunden damit mehr Freiheit und Flexibilität für ihre Geschäftsmodelle ermöglichen. Deshalb sind wir wirklich begeistert von diesem Produkt! Und das ist erst der Anfang. Regelmäßig kommen neue Features dazu, wie z.B. neue Netzwerkfunktionen, die eine Hybrid Cloud ermöglichen“.

Pierre Ourdouille, Leiter der Technikabteilung, ergänzt: „Die Public Cloud ist nicht nur ein neuer Service für unsere Kunden. Unsere eigene Entwicklung ist cloudbasiert und wird auf ihr getestet. Sie ist für uns als technologischer Innovationstreiber die Basis zukünftiger Services in der OVH Roadmap“!
Auf die Bedürfnisse der Cloudnutzer angepasst
OVH bietet zwei Arten von Public Cloud Leistungen an: Public Cloud Instanzen und Public Cloud Storage.

Bei Public Cloud Instanzen kann zwischen zwei Arten von virtuellen Maschinen gewählt werden: Die RAM Instanzen sind für speicherintensive Prozesse wie für Anwendung von SaaS-Applikationen, Entwicklung von Multimedia-Inhalten oder der Steuerung von großen Datenbanken gedacht. Cloud CPU Instanzen sind in der Lage, rechenintensive Aufgaben wie Datenanalysen, Computersimulationen und Lastspitzen bei Servern zu bewältigen.

Der Public Cloud Speicher bietet eine hohe Speicherkapazität, durch die eine große Anzahl an beliebigem Content für die Entwicklung von Applikationen gesichert werden kann. So sparen sich Softwareentwickler den Aufwand mit NFS oder FTP Rechnern. Neben klassischen sind auch High-Speed Speicheroptionen möglich.

Im Gegensatz zu anderen Lösungen verfügt das OVH Public Cloud Set über eine dreifache Datenreplikation, so dass für Unternehmen kein Aufwand für eigene Systemredundanzen entsteht.

Automatische DDoS Sicherheit ist in allen OVH Public Cloud Sets inbegriffen. Nutzer profitieren von einem sehr hohen Sicherheitsstandard, der vor allen Arten und Größen von Bedrohungen schützt.

Alle Instanzen haben Zugang zum OVH Net, dem eigenen Fibre-Netzwerk von OVH. Das Netzwerk nutzt DWDM (Dense Wavelength Division Multiplexing) und wird aktuell auf eine einheitliche 100G Technologie migriert. Die Gesamtkapazität beträgt 3 Tbps.

Verfügbarkeit und Preis
Die OVH Public Cloud bietet einige Konfigurationsmöglichkeiten und ist ab sofort verfügbar.

Die RAM Instanzen sind ab 35 Euro pro Monat oder 0,097 Euro pro Stunde (exklusive MwSt.) für 2 vCores (2.4GHz), mit 30GB RAM, 200GB Block-Speicher und 250 Mbps Bandbreite erhältlich.

Die CPU Instanzen sind für 30 Euro pro Monat oder 0,083 Euro pro Stunde (exklusive MwSt.) für 2 vCores (3.1GHz), mit 7GB RAM, 200 GB Block-Speicher und 250 Mbps Bandbreite zu haben.

Bei allen Objekt-Storages ist der eingehende Traffic kostenlos. Ausgehender Traffic wird mit 1 Cent pro Monat pro Gigabyte (inkl. MwSt.) berechnet.

Weitere Informationen unter:
https://www.ovh.com/cloud/

Video über die Entwicklung der OVH Public Cloud:
https://www.youtube.com/watch?v=zojNu06lvno&feature=youtu.be

Mit rund 220.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 4 TB/s und 33 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.000 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken.
*Quelle: Netcraft

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Initiative Cloud Services Made in Germany veröffentlicht neue Ausgabe von Band 1 ihrer Schriftenreihe

Initiative Cloud Services Made in Germany veröffentlicht neue Ausgabe von Band 1 ihrer Schriftenreihe

Zum Jahresbeginn hat die von der AppSphere AG im Jahr 2010 ins Leben gerufene Initiative Cloud Services Made in Germany eine aktualisierte Auflage von Band 1 ihrer Schriftenreihe veröffentlicht. Der Band mit dem Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“, der als PDF-Datei kostenlos auf der Internet-Seite der Initiative ( http://www.cloud-services-made-in-germany.de/schriftenreihen ) heruntergeladen werden kann, enthält Interviews mit mehr als einhundert Vertretern der an der Initiative beteiligten Unternehmen zum Thema Cloud Computing im Allgemeinen und Cloud Computing in Deutschland im Speziellen.

Neu in die Schriftenreihe aufgenommen wurden Interviews mit den folgenden Firmenvertretern:

* Timo Thomas, Gründer und Geschäftsführer comvio GmbH
* Henrik Hasenkamp, Gründer und Geschäftsführer team3 service GmbH/gridscale
* Benjamin Iheukumere, Geschäftsführender Gesellschafter, ibeco-Systems
* Udo Wisniewski, Geschäftsführer NOWIS
* Stefan Mantl, Inhaber der onOffice Software AG
* Heiko Woywodt, Senior Manager Business Development, Synesty GmbH

Darüber hinaus wurde eine ganze Reihe von Interviews aktualisiert, es macht also auch dann Sinn, sich die aktuelle Version herunterzuladen, wenn man bereits im Besitz einer älteren Ausgabe ist.

„Das Interesse von Anwender- wie Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany ist weiter hoch und die Anzahl der an der Initiative beteiligten Unternehmen steigt kontinuierlich an“, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenreihen-Bands. „Jedes Unternehmen erhält bei Beitritt die Möglichkeit zu einem kurzen Interview, das dann in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wird. Da die Fragen standardisiert sind, ergibt sich aus der Interview-Sammlung ein umfassender, aber auch vielfältiger Überblick über den deutschsprachigen Cloud Computing-Markt. Da sich im Laufe der letzten Wochen weitere Unternehmen an der Initative beteiligt haben, wurde nun erneut ein Update der Schriftenreihe notwendig.“

Die Neuauflage des Schriftenbands „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“ kann kostenlos auf der Internetseite der Initiative Cloud Services Made in Germany herunter geladen werden.

Link zum Download: http://www.cloud-services-made-in-germany.de/schriftenreihen

Initiative Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

In der von der AppSphere AG im Jahr 2010 ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany haben sich in Deutschland ansässige Anbieter von unterschiedlichsten Cloud Computing-Angeboten (IaaS, PaaS, SaaS) zusammengeschlossen. Ziel ist es, für mehr Rechtssicherheit zu sorgen, indem in Deutschland gültige Rechtsnormen als Grundlage für die mit den Kunden geschlossenen Verträge gelten. Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

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@data, BORDONARO IT-Systemhaus, WEBanizer, SIEVERS-GROUP und Synesty beteiligen sich an Initiative Cloud Services Made in Germany

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Die Initiative Cloud Services Made in Germany erhält weiteren Zulauf: Mit @data, BORDONARO IT-Systemhaus, WEBanizer, SIEVERS-GROUP und Synesty haben sich fünf weitere, in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen für eine Beteiligung entschieden. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

@data: Funktionierende EDV-Lösungen für den Mittelstand vom Mittelstand

Das @data-Produktportfolio ist exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten. Mit den @data-Lösungen gewinnen Unternehmen mehr Zeit für das Wesentliche. Beginnt das Unternehmen zu wachsen, dann wachsen die Lösungen einfach mit.

BORDONARO IT-Systemhaus: Herstellerunabhängige IT- und Cloud Computing-Lösungen aus einer Hand

Mit einem umfangreichen Portfolio an IT- und Cloud Computing Lösungen und Dienstleistungen unterstützt das BORDONARO IT-Systemhaus insbesondere kleine und mittlere Unternehmen beim Aufbau und Betrieb einer leistungsfähigen, flexiblen und skalierbaren IT-Umgebung.

sendeffect – die E-Mail Marketing Software für Anspruchsvolle

Die WEBanizer AG bietet mit sendeffect nach eigenen Angaben eine „E-Mail Marketing Software für Anspruchsvolle“ aus der Cloud. sendeffect eignet sich dabei sowohl für das einfache Erstellen und hochpersonalisierte Versenden von Newslettern als auch für das Umsetzen individueller Kommunikationsprozesse mit Integration von CRM-, CMS- oder Shop-Systemen.

SIEVERS-GROUP: Ganzheitliche IT-Architekturen zur strategischen Unternehmensführung

Die SIEVERS-GROUP bietet seit 25 Jahren Unternehmen und Konzernen ganzheitliche IT-Architekturen zur strategischen Unternehmensführung. Das Unternehmen beschäftigt rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an sechs Standorten – die meisten davon am Hauptsitz in Osnabrück.

Synesty – die professionelle Lösung für Automatisierung, Schnittstellen, Datenfeeds

Synesty Studio ist ein professionelles SaaS-Tool zur Automatisierung von Backend-Prozessen, Schnittstellen, Datenfeeds, Auftragsdaten- und Produktdatenmanagement – ohne dass dafür Programmierkenntnisse notwendig sind.

Weitere Informationen zu den in der Initiative Cloud Services Made in Germany vertretenen Unternehmen finden Sie im Lösungskatalog auf der Webseite der Initiative.

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Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

– Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
– Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
– Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
– Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

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