Schlagwort: i View

Garantiert besser sehen

Atmos Medizintechnik: Erster Anbieter von lebenslanger Garantie auf das Leuchtmittel von Operationsmikroskopen

Garantiert besser sehen

Chirurgen profitieren auf vielfältige Weise von den Vorzügen der LED Beleuchtung.

Lenzkirch, 3. März 2016: Der Medizintechnikhersteller Atmos stellt ab sofort als weltweit erster Hersteller von Operationsmikroskopen eine lebenslange Garantie auf das Leuchtmittel der Mikroskope der „i View“ Serie aus. Atmos unterstreicht mit diesem Angebot das Qualitätsversprechen der viel beachteten Neuentwicklung. Die Mikroskope sind mit einem LED Beleuchtungssystem ausgestattet, das vergleichbar hell ist wie die üblichen Xenon-Lampen, jedoch durch seine extreme Robustheit besticht und keinen Lampenwechsel mehr benötigt.

Die Entwickler des i View wollten ihrem Gerät größtmögliche Schärfentiefe verleihen. Diese geht einer Gesetzmäßigkeit der Optik zufolge immer zulasten der Helligkeit. Eine gute Ausleuchtung des Operationsfeldes ist bei komplexen chirurgischen Eingriffen allerdings unerlässlich. Dank der großen Lichtausbeute der LED Beleuchtung des i View und eines neuen patentierten optischen Verfahrens bietet Atmos eine unerreicht hohe Schärfentiefe bei gleichzeitig sehr guter Ausleuchtung.

Um dem technisch bedingten hohen Blauanteil von LEDs entgegenzuwirken, korrigiert ein weiteres zum Patent angemeldetes Verfahren die Farbtemperatur. Das betrachtete Gewebe erscheint beim Blick durch die Okulare daher nahezu originalgetreu. Da die Wärmeentwicklung von LEDs sehr gering ist, kommt das iView ohne Lüfter aus. Kein Geräusch stört die Konzentration des Operierenden. Die Lichtquelle des i View erwärmt das Gewebe des Patienten so minimal, dass das Licht während des Eingriffs ununterbrochen eingeschaltet bleiben kann. Jürgen Czaniera, Technologiemanager: „Dies sind Eigenschaften, die ausschließlich LED-Lichtquellen auszeichnen. Wir konnten bei der Entwicklung auf unsere jahrelangen Erfahrungen mit Stirnleuchten und Endoskop-Lichtquellen zurückgreifen.“

In vergleichbaren Operationsmikroskopen werden gewöhnlich Xenon- oder Halogenlampen mit Leistungen von bis zu 300 Watt verwendet. Die durchschnittliche Lebensdauer dieser „Xenonbrenner“ beträgt nur 4 % der von LEDs und die Leuchtstärke verringert sich zudem über den Verwendungszeitraum. Weil sich das Patientengewebe bei diesen Lichtquellen erwärmt, wird von den Herstellern empfohlen, die Beleuchtung nicht über einen längeren Zeitraum bei voller Leistung zu nutzen. i View Anwender loben daher die Tatsache, dass sie ohne Einschränkungen der Beleuchtung arbeiten können. Der Vorteil: Kürzere Operationszeiten und mehr Sicherheit für den Patienten.

ATMOS Medizintechnik in Lenzkirch entwickelt, produziert und verkauft seit über 100 Jahren innovative Medizintechnik in rund 100 Länder dieser Erde. Etwa 300 ATMOS-Mitarbeiter weltweit und ein stetig wachsender Exportanteil machen ATMOS zu einem bedeutenden, internationalen Anbieter von Medizin-Technik.

Zu den Produkten gehören:
– Das völlig neu entwickelte Mikroskop „i View“
– Komplette Arbeitsplatzlösungen für den HNO- und den Gynäkologiebereich für die Ambulanz in der Klinik oder den niedergelassenen Arzt
– Intelligente Saug- und Drainagesysteme für Chirurgie und Pflege
– Diagnostik und Absauge Systeme für Zahnärzte / Dentalchirurgie

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ATMOS Medizintechnik GmbH & Co. KG
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Das entscheidende Plus an Tiefensicht

Zusatzoption bei neuem Mikroskop erhöht Schärfentiefe und verspricht Zeitgewinn beim Operieren

Das entscheidende Plus an Tiefensicht

Das Atmos i View Pro steht für eine neue Generation von Operationsmikroskopen.

Lenzkirch, 12. Oktober 2015: Der 3D-Effekt, das „kalte“ LED-Licht und die Schärfentiefe des neuen Mikroskops “ ATMOS i View Pro “ sorgten bereits für große Aufmerksamkeit in der Fachwelt. Jetzt setzt der Medizintechnikhersteller Atmos aus Lenzkirch noch einen drauf: „Schärfentiefe PLUS“ nennt sich die Zusatzoption, die ein noch detaillierteres Bild beim Blick durch die Okulare liefert. Die neue, von Atmos entwickelte Technologie erhöht die ohnehin schon ausgezeichnete Schärfentiefe des Mikroskops je nach Vergrößerung um bis zu 200 %. Vereinfacht ausgedrückt, erzeugt die zum Patent angemeldete Blendentechnik zwei Bilder, die im Gehirn des Betrachters zu einem hellen, dreidimensionalen Bild zusammengesetzt werden und dabei den ungewöhnlich großen Schärfenbereich erzeugen.

„Wir sprechen hier von einer Schärfentiefe, die doppelt so hoch ist, wie die von Mikroskopen anderer Hersteller“, so Atmos i View Business Unit Manager Jörg Pahlke. Für den Chirurgen bedeutet dies, dass er noch seltener oder überhaupt nicht mehr nachfokussieren muss. Bei komplexen Eingriffen, wie in der Ohrchirurgie, kommt es beim Präparieren des Operationsfeldes auf konzentriertes, ungestörtes Arbeiten an. Jede Ablenkung, wie das Nachjustieren des Mikroskops zur Bearbeitung von tieferliegendem Gewebe, verlangt, dass der Chirurg die Hände aus dem Operationsfeld nehmen muss. Durch den großen Schärfenbereich des Atmos i View Pro kann er jetzt viele Präparationsschritte mit nur einer Einstellung durchführen. Das erhöht die Sicherheit und verkürzt die Eingriffe.

„Die neue Zusatzfunktion „Schärfentiefe Plus“ beruht auf einem physiologischen Effekt und ist nur für den Blick durch die Okulare optimiert. Der Schärfenbereich der im Atmos Mikroskop integrierten oder einer externen Kamera entspricht der ohnehin guten Standard-Abbildungsqualität des i View Pro und übertrifft damit den üblichen Rahmen“, kommentiert Atmos Geschäftsführer Peter Greiser.

Die Zusatzoption „Schärfentiefe Plus“ muss direkt beim Kauf eines Atmos i View Pro Mikroskops bestellt werden. Sie lässt sich nicht zu einem späteren Zeitpunkt nachrüsten.

Faktenbox Schärfentiefe
Schärfentiefe bezeichnet die Schärfe des vom Mikroskop erfassten Bereichs vor und hinter dem fokussierten Gegenstand. Je höher die Vergrößerung der eingesetzten Optik ist, desto geringer fällt dieser scharfe Bereich aus. Bei hohen Vergrößerungen misst dieser Bereich oftmals nur wenige Millimeter oder weniger. „Je höher die Vergrößerung, desto geringer ist die Schärfentiefe. Je größer die Schärfentiefe, desto stärker muss die Beleuchtung sein – und die ist nun mal beim Atmos i View Pro ausgezeichnet“, so Atmos Geschäftsführer Peter Greiser.

(© Bild: Atmos MedizinTechnik, Lenzkirch – honorarfreier Abdruck im Rahmen der Veröffentlichung dieses Beitrages)

ATMOS Medizintechnik in Lenzkirch entwickelt, produziert und verkauft seit über 100 Jahren innovative Medizintechnik in rund 100 Länder dieser Erde. Etwa 300 ATMOS-Mitarbeiter weltweit und ein stetig wachsender Exportanteil machen ATMOS zu einem bedeutenden, internationalen Anbieter von Medizin-Technik.

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– Das völlig neu entwickelte Mikroskop „i View“
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Sichtlich mehr Sicherheit

Neuartiges Mikroskop macht schwierige Eingriffe sicherer

Sichtlich mehr Sicherheit

Das Atmos i View steht für eine neue Generation von Operationsmikroskopen

Lenzkirch, 28. Juli 2015: Gute Nachrichten für schwerhörige und taube Patienten, die sich einem komplizierten Eingriff, wie zum Beispiel einer Cochlea-Implantation, unterziehen müssen: Das neu auf den Markt gekommene Mikroskop „i View“ von Atmos Medizintechnik verspricht wesentlich verbesserte Operationsbedingungen. Das neu entwickelte Instrument unterstützt den Chirurgen mit einer außerordentlichen Schärfentiefe und einer hohen Bildqualität bis in Detailbereiche. Besonders erwähnenswert ist das spezielle, kalte LED-Licht des i View, welches das Gewebe des Patienten schont. So können Chirurgen erstmals auch bei längeren Operationen ohne Unterbrechungen der Beleuchtung arbeiten, ohne das Gewebe des Patienten zu gefährden. Das verkürzt die Operationsdauer und damit die Zeit, in der sich die Patienten unter Narkose befinden.

Das Mikroskop mit der 3-D-Brille
Chirurgen, die das i View benutzen, fühlen sich spontan an den Effekt einer 3-D-Brille erinnert. i View liefert erstaunlich dreidimensionale Ansichten von den Tiefen des Mittelohres. Der CI-Pionier Professor Joachim Müller leitet als Oberarzt das CI-Zentrum der Klinik und Polyklinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde am Klinikum der Universität München. Er beschreibt die Vorteile des neuen Mikroskops so: „…man kann auch entlegenere Stellen im Mittelohr schnell inspizieren und sich auf die wechselnden Operationssituationen entsprechend einstellen. Das i View hat sich bei diffizilen Eingriffen, wie Steigbügeloperationen, Stapes Revisionen und CI-OPs bewährt.“

Die Sicherheit des Patienten steht im Vordergrund
Die Risiken einer Operation lassen sich durch geeignetes Equipment reduzieren. Im Vergleich zu anderen Mikroskopen bietet das neue i View ein Plus an Sicherheit in zweierlei Hinsicht. Erstens bietet die hohe Abbildungsqualität dem Chirurgen eine Chance, auch schwierigere Eingriffe durchzuführen. Zweitens schont das kalte LED Licht das Gewebe des Patienten. Dr. med. John Martin Hempel, Leitender Oberarzt Klinikum Großhadern, bestätigt: „Bei anderen Mikroskopen muss man sehr darauf achten, dass man nicht die gesamte Lichtkapazität ausnutzt, weil man sonst Gefahr läuft, dass man das Gewebe erwärmt und das hat man einfach schlichtweg mit dem Atmos Mikroskop nicht.“

Neben der hohen Bildqualität wurde bei der Neuentwicklung großer Wert auf die einfache Bedienung des Instruments gelegt. Peter Greiser, Geschäftsführer von Atmos Medizintechnik: „Wir haben ein Mikroskop erschaffen, das der Arbeitsweise des Chirurgen optimal entgegen kommt. Die Bedienung ist einfach gehalten und intuitiv erlernbar, trotz aller technischen Finessen und Möglichkeiten, die das „i View“ bietet. Unser Mikroskop ermöglicht ein ermüdungsfreies und konzentriertes Arbeiten auch über einen längeren Zeitraum hinweg bei bester Bildqualität. So kann sich der Chirurg voll und ganz auf den Patienten konzentrieren.“

Weil es aufs Detail ankommt
Das Objektiv in Verbindung mit der konfokalen Beleuchtung erlaubt einen Blick in Bereiche des Mittelohres, die normalerweise im Dunkeln bleiben. Auf diese Weise gelingen den Ärzten bei ihrer Arbeit auch überraschende Entdeckungen. Falls es sich dabei beispielsweise um einen Tumor in einem frühen Stadium handelt, kann dies lebensrettend für Patienten sein.

Box: Daten, Fakten & Statistiken
In der Bundesrepublik leben ca. 80.000 Gehörlose. Nach Angaben des Deutschen Schwerhörigenbundes gibt es in Deutschland ca. 16 Millionen Schwerhörige. Ca. 140.000 davon haben einen Grad der Behinderung von mehr als 70 % und sind auf Gebärdensprach-Dolmetscher angewiesen. (Quelle: Deutscher Gehörlosen Bund eV)

Dank des Cochlea-Implantats (CI), einer Innenohrprothese, können gehörlos geborene Kinder das Hören und die gesprochene Sprache erlernen und hochgradig hörgeschädigte Kinder und Erwachsene den Hörsinn zurückgewinnen. Selbst Kindern, die taub geboren werden, kann bei frühzeitiger Cochlea-Implantation das Hören ermöglicht werden, sofern der Hörnerv angelegt und funktionsfähig ist.

Die Zahl der mit einem Cochlea-Implantat jährlich versorgten Patienten liegt in Deutschland inzwischen bei rund 3.500 – mit steigender Tendenz. Der Eingriff gehört zu den schwierigen Operationen.
(Quelle: Klinik und Polyklinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde der medizinischen Hochschule Hannover)

ATMOS Medizintechnik in Lenzkirch entwickelt, produziert und verkauft seit über 100 Jahren innovative Medizintechnik in rund 100 Länder dieser Erde. Etwa 300 ATMOS-Mitarbeiter weltweit und ein stetig wachsender Exportanteil machen ATMOS zu einem bedeutenden, internationalen Anbieter von Medizin-Technik.

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