Schlagwort: Hygiene

CAITRON P-CAP-Multi-Touch Food IPCs mit variabler Touch-Sensibilität

Auch mit dicken Handschuhen bedienbar

CAITRON P-CAP-Multi-Touch Food IPCs mit variabler Touch-Sensibilität

Alle Modelle der CAITRON Food IPCs verfügen über modernste Industrie-P-CAP-Touch-Technologie.

CAITRON vermarktet mit der CS-Serie speziell für den Einsatz in hygienesensiblen Bereichen konzipierte Industrie-PCs. Die in der Lebensmittelindustrie beheimateten IPCs der CS-Serie bringen P-CAP-Multi-Touchscreens in die Produktionsumgebung – und bleiben selbst mit dicken Handschuhen intuitiv bedienbar.

Die CAITRON Food IPCs der CS-Serie eignen sich vor allem für den Einsatz in Lebensmittelproduktionen mit höchsten hygienischen Standards. Beispielsweise können Dokumentation, Nachverfolgung oder Qualitätssicherung direkt in der Herstellung realisiert werden. Auch im erweiterten Temperaturbereich funktionieren die Food IPCs ausfallsicher – sowohl im Kühlhaus als auch unter großer Hitze.

Perfekter Touch-Komfort – auch mit dicken Handschuhen
Alle Modelle der CAITRON Food IPCs verfügen über die modernste Industrie-P-CAP-Touch-Technologie. Dank der unterstützten Mehrfinger-Gestensteuerung können Mitarbeiter das Gerät so einfach und intuitiv bedienen wie privat ihr Smartphone oder Tablet. Die CAITRON IPCs mit P-CAP-Touchscreens eignen sich auch für Einsatzszenarien, bei denen etwa das Tragen dicker Handschuhe erforderlich ist. Mitarbeiter können so beispielsweise in Kältebereichen die IPCs mit ihren herkömmlichen Arbeitshandschuhen bedienen. Hierbei lässt sich, je nach Anforderung der jeweiligen Arbeitsumgebung, die Touchscreen-Sensibilität flexibel an die jeweiligen Erfordernisse anpassen. Im Gegensatz zu resistiven Touchscreens ist bei der P-CAP-Technologie darüber hinaus keine Materialermüdung zu verzeichnen. Das Bedienererlebnis bleibt dank konstanter Touchqualität auch nach langer Nutzungsdauer unverändert.

Barcode Scanner-Integration ohne zusätzliche Hardware
Die CAITRON IPCs der CS-Serie verfügen über ein im Gehäuse integriertes Bluetooth-Modul. Dieses ermöglicht die direkte kabellose Anbindung von Barcode Scannern ohne das Verwenden zusätzlicher externer – und damit hygienekritischer – Hardware wie beispielsweise Cradles. Durch das spezielle Gehäuse-Design stellen die Modelle der CS-Serie sicher, dass es zu keiner Empfangsbeeinträchtigung bei der Datenübertragung zwischen Barcode Scanner und Bluetooth-Empfänger-Modul kommt.

Andreas Hirt, Geschäftsführer der CAITRON GmbH: „Unsere Food IPCs der CS-Serie sind IP69k-geschützt und damit komplett wasser- und staubdicht. Externe Anbindungen bedeuten immer ein Dichtigkeits- und Hygienerisiko. CAITRON verfolgt deshalb im Produktdesign die Strategie, die Integrationstiefe seiner IPCs so weit wie möglich auszubauen, um maximalen Bedienkomfort zu erzielen. Der Kunde entscheidet sich mit der CS-Serie für einen Hygiene-IPC, der WLAN, Bluetooth, Netzteil und Leser vollständig integriert – ohne einen einzigen physischen Angriffspunkt von außen.“

Hintergrund: CAITRON IPCs im Überblick
Alle Geräte der CS- und CR-Serie verfügen über ein homogen geschlossenes und IP69k zertifiziertes V4A-Edelstahl-Gehäuse. Die glatte Gehäuseoberfläche, spezielle Hygieneschrauben und die Integration aller Anschlüsse in den Innenbereich des Haltesystems reduzieren den Reinigungsaufwand und senken potenzielle Kontaminationsrisiken. Die außenliegende lebensmittelechte Spezialdichtung ist äußerst resistent und damit langlebig gegen branchenübliche, teils aggressive Reinigungsmittel, Säuren und Laugen. Alle CAITRON Hygiene- und Reinraum-IPCs können mit integriertem Leser für Transponder-basierte ID-Lösungen (Hitag, Legic, Mifare) ausgestattet werden. Weitere Informationen zu Hygiene-PCs der CS-Serie finden Sie unter www.caitron.de

Über CAITRON
Die CAITRON GmbH, Ramerberg, ist spezialisiert auf die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Touchscreen-Industrie-PCs für Anwendungen in hygienisch anspruchsvollen Produktionsumgebungen. Unternehmen der pharmazeutischen Industrie und lebensmittelproduzierenden Industrie vertrauen der Qualität, Robustheit und Zuverlässigkeit der ausschließlich in Deutschland gefertigten CAITRON Industrie-PCs. Das Unternehmen setzt ausschließlich auf vollständige Eigenentwicklungen bei den Gehäusen seiner Geräte. Kunden entscheiden sich mit der 10-Jahres-Verfügbarkeitsgarantie auf alle Komponenten der CAITRON Touchscreen-Industrie-PCs für langfristige Investitionssicherheit.

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Das kühle Nass und das Rheinische Grundgesetz – Überlegungen eines Unternehmers zum Weltwassertag

Äthiopien, Fukushima, Mikroplastik. Gedankenlos verschwendet die Menschheit Wasser. Einen Bonner Reinigungsunternehmer erinnert das ans „Rheinische Grundgesetz“: Wat fott is, is fott.

BildAus dem Universum betrachtet ist unsere Erde ein blauer Punkt in der Unendlichkeit, blau wie das Wasser, das große Teile der Oberfläche bedeckt. Das meiste davon ist unbrauchbar. Es ist Salzwasser aus den Meeren. Es ist in den Eiskappen an den Polen. Was für Menschen, Tiere und Pflanzen bleibt, ist der verschwindende Rest von unter 1% des gesamten Wasers auf unserem Planeten. Und was machen wir damit?

„Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel“, weiß Thomas Michael Baggeler, Gründer und Geschäftsführer von CLEAN Servicepower aus Bonn, „Menschen hängen genauso von ihm ab wie Tiere und Pflanzen. Menschen verwenden Wasser zum Kühlen, Heizen, Waschen und Kochen. Für uns als Gebäudereiniger ist es unser wichtigstes Arbeitsgerät. Wussten Sie übrigens, dass kochendes Wasser ein hervorragendes Desinfektionsmittel ist?“ In seinem bundesweit tätigen Unternehmen setzt er verstärkt auf wasserschonende biologische Reinigungsmittel.

Wasser gestaltet Landschaften. Fruchtbare Böden, Pflanzenwachstum, das Leben der Tiere, die Produktion unserer Nahrung, alles hängt vom Wasser ab. Und Wasserkraft liefert uns saubere, nachhaltige Energie.

Wasser ist die Grundlage für alles Leben auf der Erde und vermutlich im gesamten Universum. „Und wie gehen wir damit um?“ fragt Baggeler, „mit einer Ressource, die so knapp und so wichtig ist?“

Die Antworten machen ihn nachdenklich. Denn Menschen verschwenden Wasser, bis nicht mehr genügend zur Verfügung steht. Menschen verschmutzen Wasser, bis es nicht mehr trinkbar ist. Ob Äthiopien, Fukushima oder Mikroplastik, eine Tatsache will Baggeler uns ins Bewusstsein rufen: Wasser ist endlich!

Dem Bonner Unternehmer, dessen Firma auf sauberes Wasser angewiesen ist, kommt das „Rheinische Grundgesetz“ in den Sinn: „Wat fott es es fott.“ Oder Hochdeutsch: „Was weg ist, ist weg.“

„Das“, betont Baggeler, „gilt für alle unsere Ressourcen, und ganz besonders für unser Wasser. Achtsam damit umzugehen und damit Beispiel zu sein für andere, ist mir sehr wichtig.“

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Seit über 25 Jahren sind die Inhaberfamilie Baggeler und ihre über 1000 Mitarbeiter aus mehr als 70 Ländern mit Leidenschaft als Meisterbetrieb in der Gebäudereinigung tätig. Der innovative Unternehmensgeist und der persönliche Umgang miteinander sind dabei die Schlüsselfaktoren für das gemeinsame Unternehmensziel: Den Kunden von Aachen bis Berlin, von Hamburg bis München erfolgreich zu dienen und die Reinigungs- und Servicedienstleistung einzigartig zu gestalten.
Denken und Handeln in einen größeren Zusammenhang zu stellen, ist für das überregional tätige Bonner Unternehmen tägliche Berufung. Basis für ein inspirierendes Arbeitsklima ist das Bewusstsein für Werte wie Transparenz, Ehrlichkeit, Wertschätzung und Vertrauen.
CLEAN SERVICEPOWER bietet persönlichen und innovativen Service auf höchstem Niveau getreu dem Motto: Natürlich CLEAN.

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indugastra: Kampf gegen Keime im Krankenhaus

indugastra: Kampf gegen Keime im Krankenhaus

(Bildquelle: © DarkoStojanovic – Pixabay.com)

Immer wieder geraten Krankenhäuser in negative Schlagzeilen. Grund sind unzureichende Zustände bei der Krankenhaushygiene, welche die Verbreitung von Bakterien und gefährlichen Viren begünstigen – Und das teils mit fatalen Folgen. Doch woran liegt es, dass in einigen Krankenhäusern die Hygienestandards nicht eingehalten werden und so eine Gefahr für Patient und Personal entsteht? Meist liegt dies an der fehlenden Zeit sowie dem unterbesetzten Krankenhauspersonal. Zudem mangelt es häufig an den nötigen Schulungen wie auch der geeigneten Hygieneprodukte.

Dem Hygienehändler indugastra ist diese Problematik bekannt. Bereits seit mehr als 15 Jahren ist das Unternehmen in der Hygienebranche tätig und kennt daher die Schwierigkeiten, mit welchen Krankenhäuser und Co. Im Alltag zu kämpfen haben. Das dadurch gesammelte Expertenwissen gibt indugastra dabei gerne an seine Kunden weiter, um einen eigenen Anteil zur Verbesserung der Krankenhaushygiene beizutragen. So empfiehlt der Hygienegroßhändler zum Beispiel bei der Verwendung von Medizinalrollen den Fokus auf Reiß- wie auch Nassfestigkeit zu legen, um die hohe Sauberkeit sowie Hygiene gewährleisten zu können. Das Wechseln der Unterlage nach jedem Patienten ist dabei eine Notwendigkeit, die keinesfalls versäumt werden darf. Des Weiteren rät indugastra zur regelmäßigen Desinfektion der Hände durch spezielle Mittel, welche auf die Ansprüche in Krankenhäuser zugeschnitten sind, um die Verbreitung von Bakterien durch Kontakt zwischen Patient und Krankenhauspersonal zu vermeiden. Hierbei gilt die Regel nach und vor jedem Kontakt eine gründliche Handdesinfektion durchzuführen. Zudem sollte besonders bei der Wahl der Reinigungsmittel auf die Spezialisierung geachtet werden. Sind die Reinigungsmittel nur für die Beseitigung von Verschmutzungen geeignet oder haben sie zusätzlich eine desinfizierende Wirkung? Zu guter Letzt muss für die Einhaltung der Hygienestandards bei der Grundproblematik angefangen werden. Regelmäßige Schulungen und ein verbessertes Zeitmanagement sind dabei die häufigsten Faktoren. „Nur, wenn alle Mängel beseitigt sind, lässt sich die Krankenhaushygiene nachhaltig verbessern.“, schließt Lars Beiske, Geschäftsführer von indugastra ab.

indugastra ist bereits seit 15 Jahren Experte auf dem Gebiet der Hygieneprodukte. Als Großhandelsunternehmen betreuen wir einen breitgefächerten Kundenstamm und sind bekannt für unsere zuverlässigen und flexiblen Serviceleistungen. Geschäftskunden unterschiedlicher Branchen in ganz Deutschland schätzen unser Höchstmaß an Koordination, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit. indugastra steht für ein Maximum an Service, gleichbleibende Qualität zu fairen Preisen und kurze Lieferzeiten.

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Im Winter frei von Viren, Bakterien und Keimen

CLEAN Hygienetipp Nr. 2: Im Winter frei von Viren, Bakterien und Keimen? Ein kleiner Begleiter für die Tasche hilft durch die Erkältungszeit

BildBazillen heißen sie landläufig und sind in der kalten Jahreszeit überall zu finden: Viren, Bakterien und Keime – Krankheitserreger eben. „Da kann man nichts gegen machen!“ sagt Volkes Stimme. Aber diese Meinung ist so landläufig wie falsch. Denn wer gut ausgerüstet ist, kann sich schützen – und zwar mit einer ganz einfachen Idee. Die kleine Rettung für alle Fälle passt in jede Handtasche, jeden Aktenkoffer und auch in jede Manteltasche.

Besonders im Winter lauern die Hygiene-Notfälle überall: Schmierige Türklinken? Öffentliche Toiletten auf dem Weihnachtsmarkt? Klebrige Tische? Da hilft Hygienespray! Auch wenn der Kollege, der einem gerade die Hand gegeben hat, sich danach fleißig in selbige hustet, kommt das kleine Spray zum Einsatz: Einfach Hände einsprühen – verreiben – fertig!

Die kleinen Fläschchen mit Desinfektionsspray gibt es überall zu kaufen, in der Apotheke, im Drogeriemarkt, im Supermarkt. Die Sprays auf Alkoholbasis bekämpfen je nach Zusammensetzung die gängigen Viren, Bakterien und Pilze.

Aber Achtung! So hilfreich das kleine Spray auch ist, zwei Sachen gilt es zu beachten: Da ist zum einen die Einwirkzeit. Bei jedem Spray ist auf der Flasche zu lesen, wie lang das Mittel einwirken muss, damit es sicher vor den verschiedenen Erregern schützt.

Und wer sich häufig die Hände desinfiziert, sollte zum Hautschutz verstärkt Handcreme benutzen. Denn die alkoholhaltigen Hygienesprays trocknen die Haut aus.

Also: Auf zum Einkauf und Spray gekauft! Dieser kleine Helfer bringt uns sicher durch die Erkältungszeit.

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induagstra: Bakterien und Viren im Büro – So schützen Sie sich

induagstra: Bakterien und Viren im Büro - So schützen Sie sich

(Bildquelle: © Sandor Jacka – Fotolia.com)

Alle Jahre wieder – Der Herbst ist nicht nur die goldene Jahreszeit, sondern steht ebenso für die Erkältungs- und Grippezeit. Hundertprozentigen Schutz gibt es nicht, jedoch vorbeugende Maßnahmen, welche das Erkrankungsrisiko verringern. Als spezialisierter Hygienegroßhändler kennt indugastra die Risiken, die im Alltag lauern und rät daher besonders während der Herbstmonate zur konsequenten Handhygiene.

Vermutlich kennt es jeder – Die Arbeitskollegin hustet, der Nachbar niest. Durch das wechselhafte Wetter sowie die nasskalten Tage werden wir anfälliger für Viren und Bakterien. Vor allem in Großraumbüros, wo viele Menschen auf begrenzten Raum arbeiten sind zahlreiche Krankheitserreger zu finden. Angefangen bei der Tastatur, dem Kopierer, wie auch den sanitären Einrichtungen. Darüber hinaus zählen die täglich genutzten Smartphones zu den Keimschleudern. Denn obwohl die Hände mehrmals täglich gewaschen werden, vernachlässigen viele Smartphonenutzer die Desinfektion ihrer Displays. „Wir raten stets zum regelmäßigen Säubern und Desinfizieren von Alltagsgeständen.“, so Lars Beiske, Geschäftsführer von indugastra. Denn: „Um die Gefahrenquellen zu minimieren, dürfen auch im Büro Gegenstände wie Tastatur, Telefon oder PC-Mouse nicht unterschätzt werden.“ Arbeitgeber können ihren Mitarbeitern hierfür Desinfektionsmittel sowie Reinigungstücher zur Verfügung stellen, welche bei regelmäßiger Verwendung das Krankheitsrisiko nachweislich verringern. Zudem ist es wichtig, die Hygiene in den sanitären Einrichtungen zu prüfen und sofern notwendig zu optimieren. Bei starkfrequentierten Toiletten empfiehlt indugastra zum Beispiel die Nutzung von Falthandtüchern, welche optimalen Hygieneschutz bieten. Zusätzlich sind sensorgesteuerte Seifenspender praktisch, um den Mitarbeitern eine zuverlässige Handhygiene gewährleisten zu können. Auf der Seite der Arbeitnehmer gibt es ebenfalls verschiedene Maßnahmen, um gesund durch die Herbstmonate zu kommen. So ist es beispielsweise ratsam, öffentliche Verkehrsmittel zu meiden und den Weg zur Arbeit lieber Mal mit dem Rad oder zu Fuß zu absolvieren, um die eigene Abwehr zu stärken. Sollten dennoch bei Mitarbeitern Symptome sowie Beschwerden auftreten, ist das Zuhausebleiben und Auskurieren die einzige Möglichkeit, um Kolleginnen und Kollegen nicht anzustecken. „Auch, wenn die Grippe- und Erkältungszeit jetzt vor der Tür steht, so lässt sich das Risiko durch konsequente Hygienemaßnahmen deutlich verringern. Unseren Kunden stehen wir hierfür als kompetenter Partner zur Verfügung.“ Schließt Lars Beiske ab.

indugastra – Der Online-Shop für Hygieneprodukte, Reinigungs- und Desinfektionsmittel ist bereits seit mehr als 15 Jahren für branchenunabhängige Unternehmen tätig. Von Handschuhen, über Falthandtüchern , bis hin zu Toilettenpapier und Müllsäcken bietet der Hygiene-Shop qualitative Produkte zu einem angemessenen Preis-Leistungsverhältnis an.

indugastra ist bereits seit 15 Jahren Experte auf dem Gebiet der Hygieneprodukte. Als Großhandelsunternehmen betreuen wir einen breitgefächerten Kundenstamm und sind bekannt für unsere zuverlässigen und flexiblen Serviceleistungen. Geschäftskunden unterschiedlicher Branchen in ganz Deutschland schätzen unser Höchstmaß an Koordination, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit. indugastra steht für ein Maximum an Service, gleichbleibende Qualität zu fairen Preisen und kurze Lieferzeiten.

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Erkältungshochsaison in Büros

Wie Berufstätige gut durch die kalte Jahreszeit kommen!

Erkältungshochsaison in Büros

(Mynewsdesk) Die Kollegin am Schreibtisch gegenüber niest und benutzt anschließend das Telefon. Der Chef putzt sich die Nase und schüttelt einem danach die Hand. In der kühleren Jahreszeit haben Erkältungskrankheiten Hochsaison und können den Arbeitsalltag durch zahlreiche Ausfälle ganz schön durcheinander bringen. Denn gerade in der Firma oder im Büro, wo viele Menschen zusammen kommen, entstehen schnell Nährböden für Keime. Daher ist es nun besonders wichtig, auf die Gesundheit zu achten und die Abwehrkräfte zu stärken. Unter Beachtung einiger Grundregeln hat man gute Chancen, gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen, auch wenn die eine oder andere Erkältungswelle durchs Büro fegt. In Zeiten erhöhten Bedarfs kann man sein Immunsystem zusätzlich gezielt mit einer immunspezifischen Mikronährstoffkombination, wie z.B. Orthomol Immun®, unterstützen.

Abstand halten!

Laufende Nasen, Schnupfen und Heiserkeit: In Herbst und Winter haben Erkältungskrankheiten am Arbeitsplatz wieder Hochsaison und die Ansteckungsgefahr ist groß. Die Übertragung kann dabei z.B. über die sogenannte „Tröpfcheninfektion“ von Mensch zu Mensch erfolgen. Wenn der Schreibtischnachbar sich mit einer Erkältung plagt, heißt es also lieber etwas auf Abstand zu gehen. Eine freundliche Erklärung und die Kollegen haben sicher Verständnis dafür, denn niemand möchte sich gern anstecken. Am besten ist es übrigens, nicht in die Hand, sondern in ein Taschentuch zu nießen. Die Gefahr der Weitergabe ist dadurch geringer. Taschentücher sollten dann am besten in einer Plastiktüte entsorgt werden, damit die Bakterien sich nicht weiter verbreiten können.

Auf die Hygiene achten!

Eine weitere Übertragungsmöglichkeit sind die Hände. So können sich beispielsweise beim Händeschütteln mit erkälteten Personen Viren von Hand zu Hand übertragen. Von diesen gelangen sie dann schnell auf die Schleimhäute von Nase, Augen und Mund. Hier empfiehlt sich regelmäßiges, gründliches Händewaschen. Bestmöglicher Schutz wird erreicht, indem die Hände auch sorgfältig getrocknet werden, da sich Keime gerne in feuchtwarmer Umgebung sammeln. Für das Trocknen der Hände eignen sich Einweg-Papiertücher, denn auch in Handtüchern, die von mehreren Personen benutzt werden, befinden sich häufig Bakterien. Wer morgens mit Bus oder Bahn ins Büro kommt, sollte danach übrigens auch unbedingt auf saubere Hände achten, denn auch in öffentlichen Verkehrsmitteln machen sich gerne Krankheitserreger an Haltestangen oder Griffen breit. Aber auch an anderen Gegenständen können Keime lauern. Vor allem Dinge, die jeden Tag mehrfach von vielen Menschen genutzt werden, wie z.B. Türklinken, Telefone und Tastaturen können ein wahrer Nährboden für Keime sein. In diesem Fall ist es sinnvoll, die Arbeitsmaterialien nach Benutzung mit einem Desinfektionsmittel zu reinigen.

Regelmäßiges Lüften!

Auch Heizungsluft und Klimaanlagen trocknen die Schleimhäute aus. Nasen- und Rachenbereich sind dann anfälliger für Krankheitserreger. In diesem Fall hilft regelmäßiges Stoßlüften. Das RKI (Robert Koch-Institut) rät zu drei- bis viermaligen Lüften von jeweils ca. zehn Minuten am Tag. Dies mindert die Virenbelastung und erhöht zudem die Luftfeuchtigkeit im Raum. Auch Feuchtigkeitssprays für die Nase können hier ein wenig Abhilfe schaffen. Nicht selten sind Klimaanlagen in Büros auch ungünstig eingestellt. In diesem Fall sollten betroffene Arbeitnehmer darum bitten, die Anlage passend zu temperieren.

Oberstes Gebot: Das Immunsystem stärken!

Damit nicht jeder Krankheitserreger zu einer Erkrankung führt, ist es neben hygienischen Vorbeugungsmaßnahmen besonders wichtig, das Immunsystem für die kalte Jahreszeit zu wappnen. Es empfehlen sich z. B. kurze Spaziergänge in der Mittagspause. Bewegung an der frischen Luft sowie die wenigen Sonnenstrahlen sind eine Wohltat für den Körper, stärken die Abwehrkräfte und sorgen zudem für ein wenig Erholung. Das Sonnenlicht hilft dem Körper übrigens dabei, Vitamin D zu produzieren. Wetterfeste Kleidung ist dabei natürlich ein Muss!
Ein intaktes Immunsystem steht außerdem im Zusammenhang mit gutem und ausreichendem Schlaf. Studien belegen, dass bei gesundem und ausreichendem Schlaf natürliche Abwehrzellen in größerer Zahl gebildet werden. Wechselduschen am Abend oder am Morgen können den Körper zusätzlich abhärten.

Damit das Immunsystem richtig funktioniert, muss der Körper zudem ausreichend mit Mikronährstoffen versorgt sein. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung trägt dazu bei, die Abwehrkräfte zu stärken. Täglich fünf Portionen Obst und Gemüse lautet die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Darin steckt allerlei Gutes und die Auswahl ist groß. Wichtig ist auch, dass der Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgt wird: Viel Trinken heißt also die Devise. Hier eignen sich besonders Kräutertees und Wasser.
Wenn bei einem erhöhten Bedarf, z.B. durch wiederkehrende Atemwegsinfektionen, der Bedarf an Mikronährstoffen aber nicht mehr alleine durch eine ausgewogene Ernährung abgedeckt wird, kann man den Körper zusätzlich gezielt mit immunrelevanten Mikronährstoffen, wie z. B. in der ergänzenden bilanzierten Diät Orthomol Immun® unterstützen. Es enthält alle wichtigen Vitamine & Co., die unser Immunsystem bei besonderen Belastungen braucht. Orthomol Immun® ist in vier Darreichungsformen in Apotheken erhältlich: als Direktgranulat, Trinkfläschchen mit Tabletten, Granulat zum Einrühren und als Tabletten/Kapseln-Kombination.

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=== Erkältungshochsaison in Büros – Wie Berufstätige gut durch die kalte Jahreszeit kommen! (Bild) ===

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Ungewaschene Hände übertragen Viren und Bakterien

CLEAN Hygienetipp Nr. 1: Regelmäßiges Waschen schützt! Ungewaschene Hände übertragen Viren und Bakterien

BildWohin unsere Hand auch fasst, die Viren sind schon da! Das gilt ganz besonders jetzt, am Beginn der kalten Jahreszeit. Hände kommen mit vielem in Berührung: Mit der Türklinke im Büro, dem Haltegriff im Bus, dem Lichtschalter in der Schule, dem Einkaufswagen im Supermarkt, dem Taschentuch beim Naseputzen.
Weit mehr als die Hälfte aller Erreger erreichen uns über die Hände. Dabei gibt es einen einfachen und wirksamen Schutz: Regelmässig und gründliche die Hände waschen. Denn regelmäßiges Waschen schützt!
Im Herbst steigt die Anzahl der Viren und Bakterien und damit auch das Risiko für Erkältung, Grippe und Co. Dabei bietet Hände waschen einen einfachen und dennoch wirksamen Schutz. Studien haben gezeigt, dass einfaches Waschen das Krankheitsrisiko um bis zu 80 % senken kann.
Lauwarmes Wasser und Seife reichen im privaten Umfeld völlig aus, um die Erreger einfach abzuspülen. Zu heißes Waschen oder Desinfektionsmittel sind weniger ratsam. Denn sie können insbesondere bei kalten Temperaturen und bei häufigem Gebrauch die Haut schädigen.
Die Betonung beim Händewaschen liegt eher auf REGELMÄSSIG und GRÜNDLICH. Denn durch gründliches Waschen, also mindestens eine halbe Minute mit Wasser und Seife, lassen sich die Erreger umfassend entfernen. Saubere Hände schützen: Nicht nur uns selbst, sondern auch unsere Familie, Freunde und Kollegen.

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Webinar: Infektionsrisiko bei Asylsuchenden und Hygiene in der Praxis

Webinar-Reihe zu aktuellen Herausforderungen in der Arztpraxis

Webinar: Infektionsrisiko bei Asylsuchenden und Hygiene in der Praxis

Neunkirchen a. Br. 22. September 2015 – Die dramatisch zunehmende Zahl von Asylsuchenden konfrontiert Ärzte zunehmend mit Fragen, welche Infektionsrisiken für die Betroffenen und ggf. auch deren Helfer bestehen können. Ohne nähere Sachkenntnis führt dies auf der einen Seite zu übertriebenen Ängsten und nicht indizierten Barrieremaßnahmen, auf der anderen umgekehrt zum Übersehen wesentlicher, akut behandlungsbedürftiger Konstellationen.

Mit Webinaren CME-punkten
In der Online-Fortbildungsreihe http://hausarzt.medcram.de für niedergelassene Ärzte sind daher fünf Abendtermine, jeweils donnerstags,von 19 bis 20.30 Uhr, brandaktuellen Themen aus dem Bereich Infektion und Hygiene gewidmet:

01.10.2015 „Hygienische Schwachstellen in der Arztpraxis“ (4 CME beantragt)
Die Rechtsvorschriften zu diesem Thema sind umfangreich, ändern sich häufig und können oftmals nur schwer umgesetzt werden. Doch was ist für die Arztpraxis wirklich wichtig? Gehen Sie im Online-Seminar auf Spurensuche und decken Sie hygienische Schwachstellen im Umgang mit Patienten, der Hände- und Flächendesinfektion, bei MRSA-Verdachtsfällen sowie in der Prävention auf!

15.10.2015 „Infektionen bei Asylsuchenden mit Update Reisemedizin“ (4 CME beantragt)
Das Online-Seminar informiert über mögliche Infektionen und Erkrankungen, zeigt Ansteckungsrisiken auf und nennt Wege zur hygienischen Vorsorge.

Nov/Dez: Umgang mit multiresistenten Keimen und Diagnostik, Therapie von Harnwegsinfektionen und aktuelle Hepatitis-Diagnostik.

Als Referent der ersten beiden Themen konnte PD Dr. med. Sebastian Schulz-Stübner, vom renommierten Beratungszentrum für Hygiene Freiburg, www.bzh-freiburg.de , gewonnen werden.
Alle Seminare sind kostenfrei, werden als Live-Online-Seminar (Webinar) durchgeführt und sind speziell auf die Bedürfnisse in der hausärztlichen Praxis zugeschnitten. Der Referent steht für Fragen während und nach dem Seminar per Chatfunktion zur Verfügung. Die Empfehlungen, praktischen Hinweise und Beispiele für Arzt und medizinisches Personal lassen sich schnell und direkt im Alltag umsetzen.

Termine, kostenfreie Registrierung und Anmeldung: http://hausarzt.medcram.de
Oder per Email an: register@medcram.de

Über Medcram:
Medcram bietet qualifizierte Fortbildung für medizinische Fachkreise: online, live und interaktiv. Hausarzt.medcram richtet sich mit praxisorientierten Themen speziell an hausärztlich tätige Kollegen. Alle Webinare sind streng neutral und nach den Fortbildungsrichtlinien der BÄK ausgerichtet. Als Sponsoren konnten Firmen aus den Bereichen Hygiene und Praxismanagement gewonnen werden.

Warum Online-Fortbildung für Hausärzte? Dr. med. Klaus-Peter Schaps, Vorsitzender des Ärztevereins Wilhelmshaven-Friesland, Mitinitiator der Hausarzt-Reihe, über sein Engagement bei Hausarzt.medcram: „Neben der Flut von neuen medizinischen Erkenntnissen steigen die Anforderungen hinsichtlich des Praxismanagements an Hausärzte Jahr für Jahr. Zeiteffektive und qualitative Online-Fortbildung kann helfen, diesen Ansprüchen gerecht zu werden.“

Cogitando GmbH bietet als Agentur im Bereich Gesundheitskommunikation Webinare und Online-Seminare für medizinische Fachkreise über die firmeneigene Fortbildungsplattform Medcram.de an.

Kontakt
Cogitando GmbH
Astrid Alberti
Im Birnengarten 7
91077 Neunkirchen a. Br.
+49(0)9134 7073215
+49(0)9134 7073214
astrid.alberti@cogitando.de
http://cogitando.de

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Burgia Sauerland – Qualität trägt seinen Namen!

Burgia Sauerland überzeugt als einer der führenden Online-Shops für Arbeitskleidung und Arbeitsschutz – jetzt auch im Sendeumfeld von N24 „Welt der Wunder“ vom 21.09. bis 27.11.15 jeweils montags bis freitags um ca. 19.10 Uhr.

Burgia Sauerland - Qualität trägt seinen Namen!

„Bei uns können Sie sich immer auf günstige Preise und eine kompetente, individuelle Beratung verlassen.“, so der Geschäftsführer, Herr Rene Sauerland. Höchste Sicherheitsstandards für die Arbeitsbekleidung gewährleisten nicht nur ein Maximum an Sicherheit, sondern auch an Hygiene und Komfort. Sicherheit von Kopf bis Fuß in jeder Branche ist bei Burgia Sauerland oberstes Gebot.

Darüber hinaus bietet das kompetente Team ein umfangreiches Sortiment an Betriebsbedarf für Handwerks- und Pflegebetriebe. Mit einem Klick auf www.burgia-sauerland.de entdecken Sie europaweit alles rund um das Thema Berufsbekleidung und Industriebedarf.

Für weitere Informationen steht Ihnen Herr Sven Langfahl gerne telefonisch unter der Rufnummer +49 (0) 211 / 42 27 27 – 0 zur Verfügung.

Burgia Sauerland – Höchste Sicherheitsstandards für die Arbeitsbekleidung

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indugastra: Großküchen auf dem Prüfstand

indugastra: Großküchen auf dem Prüfstand

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Die sommerliche Hitze bringt Großküchen an ihre Grenzen. Keime und Bakterien vermehren sich noch schneller als sonst. Die besorgniserregenden Meldungen über Hygienemängel nehmen zu, da nicht immer die geltenden Standards eingehalten werden. Mit indugastra meldet sich ein Spezial-Anbieter für Hygieneprodukte und Reinigungsmittel zu Wort, der seinen vielfältigen Kunden und Geschäftspartnern nicht nur mit Produkten, sondern auch mit wichtigen Tipps zur Seite steht.

Sorgten die Skandale um verdorbene oder mangelhafte Lebensmittel regelmäßig für Aufregung, können doch auch die hygienischen Zustände in einige Großküchen nicht außer Acht gelassen werden: Die gängigen Hygienestandards, die insbesondere für die Verarbeitung von Lebensmitteln gelten, werden nicht in jedem Fall eingehalten. Mit seinen mehr als 15 Jahren Erfahrungen auf dem Gebiet der Hygieneprodukte, zu denen Toilettenpapier, Falthandtücher und Reinigungsmittel, aber eben auch Desinfektionsmittel gehören, weiß indugastra um die besonderen Herausforderungen, mit denen die Großküchen kämpfen.

Ohne die regelmäßige und vor allem kritische Kontrolle der hygienischen Zustände in den Großküchen kann eine wirksame Prävention nicht erreicht werden. Parallel sollten die Mitarbeiter umfassend und kontinuierlich geschult werden, um den sicheren Umgang mit der Hygiene zu gewährleisten. Insbesondere bei der Herstellung von Speisen, die für einen gewissen Zeitraum in Wärmebehältern aufbewahrt werden, ist die Vermehrung von Keimen und Bakterien ein großes Problem. Zur effektiven Eindämmung gehören neben der eigentlich selbstverständlichen persönlichen Hygiene auch desinfizierende Maßnahmen, wie sie unkompliziert mit umwelt- und hautfreundlichen Produkten erledigt werden können.

So richtet Lars Beiske, Geschäftsführer von indugastra, das Angebot seines Unternehmens konsequent auf diese Herausforderungen aus: „Wir bieten Großküchen Hygieneprodukte, die trotz ihrer starken und bei Bedarf auch desinfizierenden Wirkung umweltverträglich und vor allem praktisch in der Handhabung sind. Mitarbeitern in Großküchen raten wir dennoch die regelmäßige Kontrolle der gesamten hygienischen Zustände. Zudem ist es wichtig, dass Großküchenbesitzer Fragen wie: Sind alle Geräte und Küchenwerkzeuge einwandfrei sowie sauber? Oder – Erhalten die Mitarbeiter kontinuierliche Weiterbildung auf dem Gebiet der Hygiene? stets mit einem klaren „Ja“ beantworten können. Nur so kann die Qualität gewährleistet werden, die von Gästen und Gesundheitsämtern gefordert wird.“

Der Fachhändler für Hygienelösungen indugastra zeichnet sich insbesondere durch seine langjährige Erfahrung von bereits 15 Jahren aus. Der Händler betreut Geschäftskunden aus den unterschiedlichsten Bereichen in ganz Deutschland und erstellt auf Wunsch, individuelle Hygienekonzepte nach den neuesten Erkenntnissen. Der Onlineshop bietet den Kunden eine bequeme Lösung für Hygieneartikel und gewährt eine schnelle Lieferung. Dabei ist das Portfolio des Shops vielfältig – von u.a. Falthandtüchern, Papierhandtüchern, Handtuchrollen, Toilettenpapier und Reinigungsmitteln, ist nahezu alles vorhanden.

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PANASONIC + SAILER: PERFEKTE KOMBINATION FÜR EFFIZIENZ UND HYGIENE

PANASONIC + SAILER: PERFEKTE KOMBINATION FÜR EFFIZIENZ UND HYGIENE

(Mynewsdesk) Panasonic Aquarea Luft/Wasser-Wärmepumpen gibt es jetzt im Set mit Sailer Schichtenspeichern und Frischwasser-Stationen. Die Sets bieten perfekt aufeinander abgestimmte Komponenten für Energieeffizienz und Hygiene bei der Warmwasserbereitung.

Panasonic ist bekannt für seine hocheffizienten, kostensenkenden und umweltschonenden Luft/Wasser-Wärmepumpen, die in verschiedenen Baureihen angeboten werden und die für Neu- und Altbauten gleichermaßen geeignet sind.

Beispielsweise ist die T-CAP Baureihe für Sanierungen und kommerzielle Einrichtungen die optimale Lösung. Sie zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass die Nennleistung ohne E-Heizstab (bis -15 °C) für das Hydromodul abgegeben werden kann. Die LT-Serie ist die Lösung für Niedrigenergiehäuser und Häuser mit Fußbodenheizung oder Niedrigtemperatur-Heizkörpern.

Die Aquarea T-CAP und LT Luft/Wasser-Wärmpumpen werden jetzt auch im Set mit Sailer WP-Wärmepumpen Schichtenspeicher und Frischwasser-Stationen angeboten. Die Schichtenspeicher von Sailer haben den Vorteil, dass sie durch die patentierte Schichtladetechnik das Wasser temperaturabhängig in den Wasserspeicher laden können, so dass das Wasser je nach Temperatur bedarfsgerecht genutzt werden kann. Das bei Sailer getestete Verfahren ist dabei äußerst energieeffizient. Durchmischungen der unterschiedlichen Temperaturzonen werden vermieden. Die Frischwasserstationen zeichnen sich zudem durch hygienische und legionellenfreie Warmwasserbereitung aus.

Die Sailer GmbH ist ein Unternehmen der Sailer Group in Ehingen an der Donau, die nicht nur energieeffiziente Produkte der Wärmetechnik konzipiert, plant und fertigt, sondern auch ein breites Spektrum attraktiver Dienstleistungen anbietet.

Die Kombination von Panasonic Aquarea Luft/Wasser-Wärmepumpen mit den Sailer Wärmepumpen Schichtenspeichern und den Frischwasser-Stationen zeigt, dass ein Maximum an Energieeffizienz und Hygiene realisiert werden kann.

Die Panasonic/Sailer-Sets sind über den teilnehmenden Großhandel zu beziehen.

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Über Panasonic Heiz- und Kühlsysteme

Mit
einer über 30-jährigen Erfahrung und Exporten in mehr als 120 Ländern
weltweit sowie über 200 Millionen verkaufter Verdichter ist Panasonic
eines der führenden Unternehmen in der Klimabranche.

Panasonic
bietet innovative Lösungen zum Klimatisieren und Heizen von
Wohngebäuden, Büros, gewerblichen Einrichtungen und Industriegebäuden.

Besonderes
Augenmerk wird dabei auf die Qualität gelegt. Dies zeigt sich unter
anderem im wohl durchdachten Design und in dem Bestreben, für saubere
Raumluft zu sorgen, wobei stets auf die strengsten Normen in Bezug auf
Energieverbrauch, Umwelt und Geräusch­emission geachtet wird.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website http://www.aircon.panasonic.de

Über Panasonic

Die
Panasonic Corporation ist ein weltweit führendes Unternehmen in der
Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für
die unterschiedlichsten Anwendungen im privaten und kommerziellen
Bereich. Seit seiner Gründung 1918 hat sich Panasonic zu einem global
agierenden Konzern mit nunmehr über 500 Unternehmen weltweit entwickelt
und erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2014) einen
konsolidierten Netto-Umsatz von 7,74 Billionen Yen / 57,74 Milliarden
EUR. Das Unternehmen ist bestrebt, durch geschäftsbereichsübergreifende
Innovationen neue Wertschöpfung zu erreichen und für seine Kunden ein
besseres Leben und eine bessere Welt zu schaffen.

Weitere Informationen zu Panasonic finden Sie unter http://panasonic.net/.

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Marktplatz 18
91207 Lauf
0912397470
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Die HygieneApp auf dem Vormarsch! Junges startup bewegt den Lebensmittelmarkt mit modernem Hygienemanagement.

Jetzt ist die erste intuitiv nutzbare App auf dem Markt, die den Lebensmittelbetrieben Geld, Zeit und Ärger erspart und Ordnung in die allgemein bekannte Zettelwirtschaft bringt

BildSeit rund 10 Jahren befassen sich die Entwickler der HygieneApp aus Leimen intensiv mit dem Thema Lebensmittelhygieneverordnung und Hygienemanagement.
Zusammen mit der Stadtbäckerei Schultheiss www.stadtbaeckerei-schultheiss.de haben Sie in diesem Jahr die Entwicklung und Programmierung in Angriff genommen. Was inzwischen dabei rausgekommen ist, kann sich sehen lassen.

„Die Nachfrage ist so hoch, dass wir es zunächst kaum glauben konnten. Die Betriebe haben sichtlich darauf gewartet, dass sie ihre „Zettelwirtschaft“ einfach und intuitiv in den Griff bekommen.“ – so die Geschäftsführerin Sandra Herbst.

Das Produkt stellt eine Software as a Service (SaaS)-Lösung dar, die über Mobile Apps auf Android Tablets Lebensmittelbetriebe bei der Umsetzung und Einhaltung von Hygienestandards unterstützt und direktes Feedback an das Management liefert.
Die Gesamt-Lösung stellt entsprechende Software über ein definiertes Lizenzmodell für Endkunden bereit.

Ganz aktuell hat das Team eine Finanzierungskampagne zusammen mit FunderNation gestartet https://www.fundernation.eu/investments/hygieneapp-fuer-lebensmittelbetriebe um die gesetzten Ziele schnell und effizient erreichen zu können.

„Wir haben eine breite Skalierbarkeit erarbeitet, sowohl bezüglich des modularen Aufbaus der App, als auch betreffend unserer Zielmärkte.“ – so Co-Gründer Norbert Haas.

Das Team spricht die Sprache des ersten (großen und wichtigen) Zielmarktes der Bäckerbranche und hat sich ein großes Netzwerk erarbeitet, in welchem die App aktiv empfohlen und vertrieben wird.

Die HygieneApp wird um weitere sinnvolle Module – wie das Wartungsmodul erweitert. Es gibt eine transparente Releaseplanung samt klarer Timeline.

Über:

HygieneApp UG
Frau Sandra Herbst
Karolinger Allee 9a
69181 Leimen
Deutschland

fon ..: 015753695496
web ..: http://www.hygieneapp.de
email : herbst@hygieneapp.de

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Connect Wasserlose Urinale mit neuster Technik

Die Urinale mit patentierter Siphon-Technologie ergänzen die Connect Komplettbadserie

Connect  Wasserlose Urinale mit neuster Technik

(NL/1833634367) Connect ist die umfangreiche Komplettbadserie von Ideal Standard, die für jeden Geschmack und jeden Bedarf die richtige Badezimmerausstattung bereithält. Die Serie wurde nun unter anderem um innovative Urinale erweitert, die sowohl für den öffentlichen Raum als auch für Privathaushalte geeignet sind.

Das Connect Urinalsortiment wurde 2015 durch ein wasserloses Urinal und ein Badezimmer-Urinal ergänzt. Das besonders hygienische, wasserlose Urinal ohne Spülrand verfügt über eine patentierte Siphon-Technologie, die kein Spülwasser benötigt. Sie lässt Flüssigkeiten passieren, aber keine Gerüche aus der Kanalisation in den Raum dringen. Das spezielle Siphon-Ventil ist leicht in der Handhabe: ein grüner Ring zeigt an, wann es ausgetauscht werden muss, was frühestens nach etwa 7.500 Anwendungen nötig ist. Die grüne, biologisch abbaubare Flüssigkeit wird mit zunehmender Nutzung weniger, sodass gut sichtbar ist, wann das Ringventil ausgetauscht werden muss. Das leere Ventil kann anschließend einfach im Hausmüll entsorgt werden.

Während sich das wasserlose Urinal vor allem für den öffentlichen Raum eignet, bietet Connect auch für Privathaushalte eine weitere Urinal-Neuheit: Auch das Badezimmer-Urinal ist durch seinen offenen Spülrand sehr hygienisch und leicht zu reinigen. Außerdem besitzt es einen angenehm leisen Soft Closing-Deckel. Sein Spülvolumen beginnt bei einem Liter. Die Connect Absaugeurinale sind weiterhin mit Zulauf von hinten und oben erhältlich.

Ideal Standard

In Deutschland steht Ideal Standard seit über 100 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den Bereichen Design, Technik und Service. Das Traditionsunternehmen bietet alle klassischen Produktbereiche für das Badezimmer an: Armaturen, Keramikprodukte und Acryl Bade- und Brausewannen, sowie Badmöbel, Accessoires und Küchenarmaturen.
Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Ideal Standard International mit Zentrale in Brüssel ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen, das in Europa, dem Nahen Osten und Afrika am Markt agiert. Kerngeschäft von Ideal Standard International sind innovative, designorientierte komplette Badlösungen für private, geschäftlich genutzte und öffentliche Gebäude. Ideal Standard ist die führende Marke des Unternehmens. Ideal Standard International beschäftigt über 10.000 Mitarbeiter und operiert in mehr als 30 Ländern.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de.

Kontakt
Hill Knowlton Strategies
Anny Elstermann
Friedrichstraße 148
10117 Berlin
030 / 288 758 – 37
anny.elstermann@hkstrategies.com
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inside mit der Comenius-EduMedia-Medaille ausgezeichnet

Online-Hygiene-Training für die Gastronomie erhält eine der wichtigsten europäischen Auszeichnungen für vorbildliche Bildungsmedien

inside mit der Comenius-EduMedia-Medaille ausgezeichnet

Geschäftsführer Dr. Patrick Blum und Marcel Dübner

Die inside Unternehmensgruppe hat in Berlin die Comenius-EduMedia- Medaille – einen der bedeutendsten europäischen Multimediapreise – erhalten. Ausgezeichnet wird das auf betriebliche Bildung spezialisierte Aachener Unternehmen für sein neu entwickeltes Online-Training für die Gastronomiebranche „Fit in Hygiene“.

Vergeben wird die Medaille von der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V. (GPI) für pädagogisch, inhaltlich oder gestalterisch herausragende Multimediaprodukte und Bildungsmedien. Das von inside entwickelte Online-Hygiene-Training überzeugte die Jury dabei vor allem aufgrund seiner gelungenen didaktischen Umsetzung und seines flexiblen Responsive Designs. Die Lösung erfüllt „…alle Wünsche, die heute an Lernmedien gestellt werden. Flexibles, ortsunabhängiges Lernen ist jederzeit möglich, denn die Inhalte passen sich dynamisch allen Geräte- oder Browserfenstergrößen an und können so auf beliebigen, auch mobilen Endgeräten ohne Einschränkungen bearbeitet werden (….)“, hob Dr. Elke Raddatz, Jurymitglied der GPI, in ihrer Laudatio hervor.

Das ausgezeichnete Online-Training richtet sich an Gastronomie-Unternehmen. Denn für sie ist eine jährliche Qualifizierung ihrer Mitarbeiter in Lebensmittelhygiene und in Infektionsschutz Pflicht. inside hat hierfür eine effiziente und kompakte Lösung entwickelt: Anstelle einer klassischen Präsenzschulung können die Mitarbeiter alle Inhalte einfach und bequem am PC oder Tablet erarbeiten. Das spart Zeit und Reisekosten. Zudem ist das Online-Training sehr praxisnah und abwechslungsreich. Sämtliche Inhalte zur Lebensmittelhygiene und zum Infektionsschutz werden in ansprechender und motivierender Art und Weise mittels interaktiver Lernkarte vermittelt.

Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr mit der Comenius-EduMedia-Medaille die höchste von der GPI zu vergebende Auszeichnung erhalten haben. Wir haben mit unseren hauseigenen Spezialisten eine methodisch-didaktisch, gestalterisch und technisch erstklassige Lösung realisiert, die eine zeitgemäße, kostengünstige und sehr effiziente Qualifizierung ermöglicht. Das hat die Jury honoriert und darauf sind wir sehr stolz“, erklärt Dr. Patrick Blum, Geschäftsführer der inside Unternehmensgruppe.

Das Online-Training ermöglicht zeit- und ortsunabhängiges Lernen, kann ohne viel Aufwand direkt am Arbeitsplatz oder auch von zu Hause aus absolviert werden. Zudem ist es exakt auf die Bedürfnisse der Branche mit ihrer heterogenen Mitarbeiterstruktur und hohen Fluktuation zugeschnitten. Beispielsweise basiert die Lösung auf einer klaren, eindeutigen und einfachen Sprache mit direkter Anrede, wodurch sie auch für Mitarbeiter, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, leicht verständlich ist. Ihre Struktur ist zudem eindeutig, die Handhabung einfach und die Navigation selbsterklärend, sodass sie problemlos von Lernern mit geringer Selbstlernkompetenz bearbeitet werden kann.

Die Comenius-EduMedia-Auszeichnungen zählen zu etabliertesten europäischen Auszeichnungen der E-Learning-Branche. Die Sieger werden nach didaktischer und wissenschaftlich fundierter Begutachtung in einem herstellerneutralen zweistufigen Bewertungsverfahren von einer international besetzten Jury ermittelt. So wurde das Online-Training „Fit in Hygiene“ im ersten Schritt durch die GPI entsprechend der festgelegten Qualitätskriterien bewertet und erhielt zunächst das Comenius-EduMedia-Siegel. Dieses ist die Grundlage für die Nominierung zur zweiten Stufe – der Vergabe der Comenius-EduMedia-Medaille. Die Jury, die sich aus GPI-Vorstandsmitgliedern sowie aus GPI-Kuratoren und GPI-Länderbeauftragten zusammensetzt, entscheidet anschließend über die Verleihung der begehrten Comenius-EduMedia-Medaillen für herausragende Bildungsmedien. In diesem Jahr wurden insgesamt 145 Projekte mit dem Comenius-EduMedia-Siegel ausgezeichnet. Lediglich 19 von ihnen erhielten zusätzlich die Comenius-EduMedia-Medaille.

inside im Profil
Seit 1995 bietet die inside Unternehmensgruppe ihren Kunden die gesamte Palette der betrieblichen Bildung. Das Unternehmen zählt mit seinen rund 70 Mitarbeitern zu einem der Marktführer in diesem Bereich in Deutschland. Zu seinen Kunden gehören unter anderem der Allianz Versicherungskonzern, RWE, Vodafone, Marche, Vapiano und Burgerista.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zur kompletten inside Produktpalette unter: www.inside-online.de

Wir sind Spezialist für betriebliche Bildung und realisieren seit 20 Jahren erfolgreich maßgeschneiderte Aus- und Weiterbildungskonzepte. Schwerpunkte liegen in den Bereichen E-Learning, Blended Learning, Mobile Learning, Performance Support und Wissensmanagement.

Kontakt
inside Unternehmensgruppe
Sabine Hoppe
Auf der Hüls 190
52068 Aachen
+49 (0) 241/1 82 92 – 28
hoppe.sabine@inside-online.de
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Ferien 2015 – indugastra gibt Tipps für Hygiene im Urlaub

Ferien 2015 - indugastra gibt Tipps für Hygiene im Urlaub

(Bildquelle: © Gerhard Seybert – Fotolia.com)

Wenn die Sommerferien beginnen, locken ferne Länder mit ihren jeweiligen Kulturen, Sehenswürdigkeiten und vor allem Erholungsangeboten. Ferne Urlaubsziele bergen aber auch Risiken, weichen doch in manchen Fällen die Hygienestandards von den gewohnten ab. Der Spezialhändler indugastra, welcher Hygieneprodukte, Toilettenpapier und Reinigungsmittel an die verschiedensten Unternehmen vertreibt, weist deshalb auf die effektiven Vorsorgemaßnahmen hin.

Bereits das Leitungswasser kann zur Gesundheitsgefahr werden, da einige Reinheitsstandards in den südeuropäischen Ländern deutlich von den hiesigen abweichen – und dies mit teilweise fatalen Folgen. Wer die wohlverdienten Ferien nicht mit einer akuten Darmerkrankung verbringen will, sollte also im Vorfeld in Erfahrung bringen, ob das Wasser aus der Leitung zum Trinken geeignet ist. Alternativ ist es möglich sich mit dem Abkochen des Leitungswassers und einem ausreichenden Mineralwasser auszuhelfen.
Vorsicht ist auch bei rohen Lebensmitteln, wie Fleisch, Fisch oder Eiern geboten. Besonders wenn die Kühlung einen verdächtigen Eindruck macht. Buffets können ebenfalls zur Keimschleuder werden, wenn die Speisen stundenlang warmgehalten werden und damit einen optimalen Brutraum für Keime und Bakterien bieten.
Schon hiesige Großküchen haben mit diesen Herausforderungen zu kämpfen, wie der Spezialanbieter für Hygiene- und Reinigungsmittel, Toilettenpapier und Falthandtücher indugastra aus seinem vielfältigen Kundenkreis weiß. Nur die Einhaltung strenger Regeln kann die gefährliche Ausbreitung von permanent vorhandenen Keimen effektiv verhindern. Allerdings gehen die Auffassungen dazu vor allem in den südlichen Urlaubsländern weit auseinander – hier hilft nur Vor- und Umsicht des Urlaubers selbst.

So empfehlen sich die eigentlichen Selbstverständlichkeiten: Regelmäßiges Händewaschen, Falthandtücher zum Abtrocknen und auch der Einsatz desinfizierender Hygieneprodukte schränken das Risiko einer Infektion drastisch ein. „Speisen sollten gut durchgegart, aber nicht ewig aufgewärmt sein, verpacktes Eis und Snacks sind vorzuziehen – die üblichen Grundregeln der täglichen Hygiene gelten also gerade in den typischen Urlaubsländern“, so indugastra-Geschäftsführer Lars Beiske.

Der Fachhändler für Hygienelösungen indugastra zeichnet sich insbesondere durch seine langjährige Erfahrung von bereits 15 Jahren aus. Der Händler betreut Geschäftskunden aus den unterschiedlichsten Bereichen in ganz Deutschland und erstellt auf Wunsch, individuelle Hygienekonzepte nach den neuesten Erkenntnissen. Der Onlineshop bietet den Kunden eine bequeme Lösung für Hygieneartikel und gewährt eine schnelle Lieferung. Dabei ist das Portfolio des Shops vielfältig – von u.a. Falthandtüchern, Papierhandtüchern, Handtuchrollen, Toilettenpapier und Reinigungsmitteln, ist nahezu alles vorhanden.

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indugastra erweitert Portfolio – Produkte für Handwerker

indugastra erweitert Portfolio - Produkte für Handwerker

Mit einer neuen Produktlinie bedient der auf Hygieneprodukte und Reinigungsmittel spezialisierte Großhändler indugastra nun auch die besonderen Bedürfnisse von handwerklich tätigen Personen. Eine neue Reinigungs- und Pflegeserie für strapazierte Hände wurde daher in das Sortiment des Online-Shops aufgenommen.

Das Großhandelsunternehmen indugastra gilt bereits seit 15 Jahren als Experte für hochwertige Hygieneprodukte. Hierzu gehören unter anderem Toilettenpapier, Falthandtücher und Reinigungsmittel, die weit über den Hotel- und Gastronomie-Bereich hinaus Anwendung finden. Mit der neuen Produktlinie widmet sich der Großhändler nun den strapazierten Händen von Handwerkern. Diese geraten nämlich nicht nur mit hautreizenden Stoffen in Kontakt, sondern auch mit Ölen, Schmierstoffen, Fetten oder Farben.

Die Pevastar Handreinigungscreme wurde ausgiebig getestet, vor allem ihre gründliche, aber auch rückfettende Wirkung konnte überzeugen. Neben der hautschonenden Zusammensetzung zeichnet sich die Creme nämlich durch ihre porentiefe Reinigungswirkung aus. Ein weiteres Produkt dieser Linie schützt Hände und Füße vor Aufweichungen in Handschuhen oder Schuhen, indem die obere Hautschicht durch das Auftragen des Pevasan Gels verfestigt wird. Die gleichzeitig desinfizierende Wirkung macht dieses Produkt vor allem für die Handdesinfektion sehr interessant, denn es verhindert das Aufquellen der Haut und zieht sehr schnell ein. Zur Pflege wiederum empfiehlt indugastra die Pevaperm Hautschutz-Lotion, die gleichzeitig einen effektiven Schutz vor nicht-wässrigen und wässrigen Arbeitsstoffen aufbaut.

„Diese Erweiterung unseres Produktsortiments eröffnet uns über die gängigen Hygieneprodukte, wie Falthandtücher, Toilettenpapier und Co., hinaus neue Zielgruppen.“, wie Geschäftsführer Lars Beiske betont, „Schließlich benötigen beanspruchte Handwerkerhände zuverlässige Produkte, die ihnen den Arbeitsalltag erleichtern.“

Der Fachhändler für Hygienelösungen indugastra zeichnet sich insbesondere durch seine langjährige Erfahrung von bereits 15 Jahren aus. Der Händler betreut Geschäftskunden aus den unterschiedlichsten Bereichen in ganz Deutschland und erstellt auf Wunsch, individuelle Hygienekonzepte nach den neuesten Erkenntnissen. Der Onlineshop bietet den Kunden eine bequeme Lösung für Hygieneartikel und gewährt eine schnelle Lieferung. Dabei ist das Portfolio des Shops vielfältig – von u.a. Falthandtüchern, Papierhandtüchern, Handtuchrollen, Toilettenpapier und Reinigungsmitteln, ist nahezu alles vorhanden.

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5 EUR pro Injektion werden mit ulrich medical zu 1.890 EUR Spende für das Deutsche Rote Kreuz

5 EUR pro Injektion werden mit ulrich medical zu 1.890 EUR Spende für das Deutsche Rote Kreuz

(Mynewsdesk) ulrich medical Kontrastmittelinjektoren überzeugen mit hervorragender Wirtschaftlichkeit und hygienischer Sicherheit. Gerade einmal 5 EUR kostet eine Injektion für eine Computer- bzw. Kernspintomograpie bei Einsatz der Injektoren des Ulmer Medizintechnik-Unternehmens. Diese Tatsache nutzte ulrich medical auf dem Deutschen Röntgenkongress und spendet 5 EUR pro registrierten Standbesucher an das Deutsche Rote Kreuz.

Auf dem Deutschen Röntgenkongress in Hamburg präsentierte ulrich medical das komplette Portfolio seiner auf einem einzigartigen, patentierten Konstruktionsprinzip basierenden Kontrastmittelinjektoren. Neben einem effizienten Workflow und geringen Kosten pro Injektion bieten sie ein Höchstmaß an Sicherheit und Hygiene. Das belegen zahlreiche Studien und Gutachten. Dem Ulmer Familienunternehmen ist es damit gelungen, sich von anderen Wettbewerbern deutlich abzuheben.

Das rege Interesse am ulrich medical Messestand und an der Aktion „5 EUR pro Injektion – 5 EUR für den guten Zweck“, führte zu einer Spendensumme von insgesamt 1.890 EUR. Dieser Betrag kommt den Erdbebenopfern in Nepal zu Gute.

Als einer der wenigen in der Branche setzt das Medizintechnik-Unternehmen aus Ulm auf „Made in Germany“ und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland. Neben den Kontrastmittelinjektoren für die Computer- und Kernspintomographie sowie Angiographie produziert ulrich medical auch Wirbelsäulenimplantate, chirurgische Instrumente und Blutsperregeräte.

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Faszination Medizintechnik

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf unsere über 100jährige Erfahrung. Mit den Produktbereichen Wirbelsäulenimplantate, Kontrastmittelinjektoren sowie Chirurgische Instrumente und Blutsperregeräte bieten wir ein umfassendes Portfolio innovativer Produkte.

Als einer der wenigen in der Branche entwickeln und produzieren wir in Deutschland und setzen dabei auf modernste Fertigungstechnologien. Unsere Produkte stehen weltweit für höchste Qualität Made in Germany.

Am Hauptsitz in Ulm arbeiten über 280 Mitarbeiter. Als inhabergeführtes Unternehmen agieren wir selbstbestimmt und sind stolz auf unser kontinuierliches, gesundes Wachstum.

Kontakt

Isabelle Korger
Buchbrunnenweg 12
89081 Ulm
+49 (0)731 9654-103
i.korger@ulrichmedical.com
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Effektive Infektionskontrolle mit IMS von Hu-Friedy

Effektive Infektionskontrolle mit IMS von Hu-Friedy

IMS Kollektion Kits von Hu-Friedy (Bildquelle: Hu-Friedy)

Rotterdam, 20. Mai 2015 – Das Instrumenten Management System IMS von Hu-Friedy realisiert einen geschlossenen, kontrollierbaren Hygienekreislauf von der Reinigung über die Sterilisation bis zur Lagerung des Equipments. Die professionelle Organisation spart Zeit, verbessert die Sicherheit von Personal und Patienten und ist auch unter ökonomischen Gesichtspunkten ein Gewinn für jede Praxis, denn der Desinfektionsvorgang verkürzt sich um bis zu zehn Minuten. Mit den Sterilisationskassetten der neuen Infinity Serie wird die Instrumentenaufbereitung jetzt weiter perfektioniert.

IMS Infinity Kassetten werden aus elektropoliertem, rostfreiem Stahl hergestellt, das strapazierfähige Material macht sie extrem haltbar. Durch die gelungene Verbindung von Form und Funktion und das innovative Lochdesign haben sie dreißig Prozent mehr Öffnungen als Standardmodelle. Die hohe Durchlässigkeit fördert die Wasserzirkulation und damit den Reinigungsprozess.

Integrierte Silikonschienen verstärken durch die Reduktion von Kontaktpunkten diesen Effekt. Sie fixieren die Instrumente und sind in elf Farben erhältlich, was die Identifikation des Equipments vereinfacht. Die sichere Lagerung schützt die Instrumente vor Bruchschäden und verlängert ihre Lebensdauer. Ein weiteres Plus ist der ergonomische Kassetten-Verschluss: Er kann mit nur einer Hand bedient werden und es ist genau erkennbar, ob das Gehäuse geöffnet oder verriegelt ist.

Für die häufigsten Behandlungen in der Prophylaxe, Parodontologie, Chirurgie und Implantologie hat Hu-Friedy die IMS Kollektion Kits im Sortiment. Die Kombination aus Sterilisationskassette und komplettem Instrumentensatz vereinfacht die Bestellung und das Set ist deutlich günstiger erhältlich als die Einzelteile.

Über Hu-Friedy

Der führende Dentalhersteller Hu-Friedy entwickelt und produziert Handinstrumente, Scaler und Hygieneartikel. Das Sortiment umfasst mehr als 10.000 Produkte, die weltweit in über 80 Länder verkauft werden. Die hochwertigen Qualitätserzeugnisse sind bekannt für ihre Leistung, Präzision und Haltbarkeit. Das global aufgestellte Unternehmen mit Sitz in Chicago wurde vor 107 Jahren gegründet. Weitere Standorte befinden sich in Rotterdam, Mailand, Shanghai, Tokio sowie Tuttlingen, Deutschland.

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Hu-Friedy Mfg. B.V.
Customer Care Department
P.O. Box 29025
3001 GA Rotterdam
00800 48 37 43 39 gratis
00800 48 37 43 40
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ulrich medical unterstützt Praxisseminar für MTRAs

ulrich medical unterstützt Praxisseminar für MTRAs

(Mynewsdesk) Kontrastmittelgestützte Computertomographie – Den Alltag sicher meistern: Unter diesem Titel bot die DVTA (Dachverband für Technologen/-innen und Analytiker/-innen in der Medizin Deutschland e.V.) in Kooperation mit ulrich medical ein zweitägiges praxisbezogenes Seminar an. Die 14 Teilnehmer aus ganz Deutschland waren begeistert.

Neben Tipps und Tricks, wie kontrastmittelgestützte CT-Protokolle noch besser werden, wurde besonderer Wert auf den sicheren und hygienisch einwandfreien Umgang mit Kontrastmittel in der Computertomographie gelegt. Ein brisantes Thema das derzeit bei vielen Kliniken und Praxen im Fokus steht. Hier konnte ulrich medical als Gastgeber des Seminars, sein umfangreiches Wissen weitergeben. Denn alle ulrich medical Kontrastmittelinjektoren erfüllen die höchsten Hygienestandards und verfügen über ein einzigartiges Sicherheitskonzept.

Aufgrund der positiven Bewertungen der Teilnehmer sind weitere Seminartermine für das kommende Jahr im Gespräch.

Als einer der wenigen in der Branche setzt das Medizintechnik-Unternehmen aus Ulm auf „Made in Germany“ und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland. Neben den Kontrastmittelinjektoren für die Computer- und Kernspintomographie sowie Angiographie produziert ulrich medical auch Wirbelsäulenimplantate, chirurgische Instrumente und Blutsperregeräte.

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Faszination Medizintechnik

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf unsere über 100jährige Erfahrung. Mit den Produktbereichen Wirbelsäulenimplantate, Kontrastmittelinjektoren sowie Chirurgische Instrumente und Blutsperregeräte bieten wir ein umfassendes Portfolio innovativer Produkte.

Als einer der wenigen in der Branche entwickeln und produzieren wir in Deutschland und setzen dabei auf modernste Fertigungstechnologien. Unsere Produkte stehen weltweit für höchste Qualität Made in Germany.

Am Hauptsitz in Ulm arbeiten über 280 Mitarbeiter. Als inhabergeführtes Unternehmen agieren wir selbstbestimmt und sind stolz auf unser kontinuierliches, gesundes Wachstum.

Kontakt

Isabelle Korger
Buchbrunnenweg 12
89081 Ulm
+49 (0)731 9654-103
i.korger@ulrichmedical.com
http://shortpr.com/9t6lp4

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