Schlagwort: Hygiene

Atlanticlux Seminar: Warum so nett Eine Falle oder Intuition?

Atlanticlux Lebensversicherung S.A. Mitarbeiterschulung mit Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Saarbrücken Thema: Benehmen, Umgangsform, Stil, gesundes Miteinander Schutz vor Mobbing und Manipulation

Atlanticlux Seminar: Warum so nett  Eine Falle oder Intuition?

(NL/1885657751) Das Befolgen von Benimmregeln gilt nicht als selbstverständlich. Was wird benötigt um heute erfolgreich zu sein? Wie die Balance zwischen dem Ausdruck der eigenen Persönlichkeit und der Rücksicht der Erwartungen des Gegenübers finden? Seminarbeitrag von Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann. Versicherungsexperte Hendrik Lehmann begrüßt die Teilnehmer führt kurz durch den aktuellen Stand rund um das Versicherungsunternehmen Atlanticlux Lebensversicherung S.A. und erläutert die Entwicklung am internationalen Markt.

Wer kennt die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.?

Im Oktober 1987 nahm die Luxemburger Atlanticlux Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Hendrik Lehmann erläutert, dass die Gesellschaft Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien unterhält. Innerhalb der FWU-Gruppe ist die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Produktgeber für die regionalen Vertriebspartner und für die Verwaltung der einzelnen Versicherungsverträge verantwortlich. Wie wichtig die Stimmung und das Miteinander im Unternehmen für den ganzheitlichen Erfolg sind, wird durch die jährlichen Bewertungen deutlich. Auszeichnungen wie beispielsweise durch MORGEN & MORGEN ergänzen für die Kunden, Mitarbeiter und Verantwortlichen die Bausteine Fairness, Kompetenz und Sicherheit. Bei der Produktgestaltung, die gemeinsam mit dem Hauptaktionär der Gesellschaft der FWU AG, München, erfolgt, ist die ATLANTICLUX Lebensversicherung spezialisiert auf fondsgebundene Lebensversicherungslösungen mit innovativen Investmentkonzepten.

Jeder strebt nach Erfolg Was heißt das?

Hendrik Lehmann hierzu: Erfolg bedeutet gutes Benehmen, fairen Umgang mit anderen und den guter Stil ob in der Offline oder Online Welt. Freiherr Knigge verfasste vor über zweihundert Jahren die Umgangsformen in Wörter, damit die Menschen dem Herzen folgen und frei, natürlich und empathisch den Umgang miteinander leben. Funktioniert das in der digitalen Welt? In regelmäßigen Seminar-, Weiterbildungs- und Diskussionsveranstaltungen werden Ideen und Erfahrungen für den Kommunikationsstil und damit dem Unternehmenserfolg erarbeitet und ergänzt. Die Teilnehmer diskutieren in Saarbrücken welche Anforderungen in der arbeitsteiligen und mobilen Gesellschaft zukommen. Digital mit Stil – Die richtige Wahl des Mediums spielen eine wesentliche Rolle und das Wie. Welche Gefahren lauern? Wie mit Meinungsverschiedenheiten umgehen oder der Konfliktlösung?

Partnerschaftliche Zusammenarbeit Vertrauensvorschuss Mobbing Gefahr kommt dieses immer überraschend? Vorbeugen und Verhalten – Wie sieht eine passende Strategie aus?

Respekt, klare und freundliche Kommunikation sind Voraussetzung im Umgang mit sämtlichen Kommunikationsmedien wie Handy, Email, Kurznachrichten und Sozialen Medien. Zu Freiherr von Knigges Zeiten waren die Rollen klar verteilt und spiegelten den Zeitgeist wieder. Zum Verständnis erläutert Hendrik Lehmann, dass in der Vergangenheit die Frauen im Besonderen durch ihre Erziehung zum sozialen Verhalten Freundlichkeit und Kooperation verinnerlichten. Die Einstellung Frauen und Männer verwässert sich zunehmend. Das anerzogene Verhalten der Frauen hat sich nicht geändert, der Feind sitzt oftmals im eigenen Kopf und flüstert: Sei doch nicht so misstrauisch! Sei doch nett. Ist ja auch nicht so wichtig. Muss man deswegen gleich streiten? Studien belegen, dass Männer hingegen in diesem Punkt anders ticken und es leichter haben. Die Erziehung aus früher Zeit bestimmt heute noch die Stimme im Kopf: Mit dem werde ich schon fertig. Na gut, wenn er nicht alleine klarkommt, dann gehe ich halt mit. Ach, ist doch nur ein armes Würstchen.

Intuition innere Stimme

In beiden Fällen schützt die innere Stimme. Die innere Stimme schützt, wenn darauf gehört wird. Diese Schutzfunktion ist gepaart mit Intuition und hat das Überleben der Menschheit gesichert. In jeder Situation die Signale der Gefahr erkennen, trotzdem nett und höflich, aber nicht Opfer werden? Wann lauert eine Falle und wie wird Manipuliert?, diskutiert Hendrik Lehmann mit den Teilnehmern. Einig sind sich die Teilnehmer, dass mit einem authentischen Auftreten, der Körperhaltung, Sprechweise und ansprechenden Umgangsformen ein gutes partnerschaftliches Miteinander praktiziert und gelebt werden kann. Beruflich wie privat spiegelt sich das Gegenüber am eigenen Verhalten.

Gefahren für Mobbing Diskriminierung – Manipulation

Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann: Die Gefahren zur Entstehung von Manipulation und Mobbing liegen in unterschiedlichen Entwicklungsetappen. Eine gesunde Identifikation und standhafte Persönlichkeit wird erarbeitet und ist nötig, um der Gefahr der Manipulation zu entgehen. Nach dem Motto früh übt sich und reflektiert sein Verhalten. Wichtig ist authentisches und gesundes Selbstbewusstsein, das durch regelmäßige Reflektion erreicht wird. Welche Fallen lauern im täglichen Miteinander?

1. Die erzwungene Gemeinsamkeit

Indem ein gemeinsames Ziel oder eine gemeinsame Erfahrung vorgegeben wird, hat die Manipulation eine Chance. Damit gewinnt die Kriminalität Oberhand, weil ihre Opfer auf die erzwungene Gemeinsamkeit vertrauen. Mit dem Wörtchen Wir stellen Kriminelle eine Nähe her, die in Wirklichkeit gar nicht existiert.

2. Charme und Nettigkeit

Menschen, die andere dominieren wollen, präsentieren sich zu Anfang meist besonders freundlich. Diese Art der Liebenswürdigkeit ist jedoch keine echte Eigenschaft, sondern Strategie. Mit Charme lässt sich das Opfer bannen und kontrollieren bis zur Manipulation.
Ein Blick verrät mehr als tausend Worte! Ein genauer Blick ins Gesicht und in die Augen gibt Klarheit, denn diese verraten Echtheit oder ob es nur ein liebenswürdiges Lächeln ist.

3. Zu viele Details

Wer die Wahrheit sagt, kommt gar nicht auf die Idee, dass man zweifeln könnte. Dagegen fürchten Menschen, die etwas verbergen wollen, dass ihre Geschichte nicht schlüssig klingt und erzählen mehr als nötig. Wer Zuviel erzählt verfolg das Ziel vom Wesentlichen oder dem Geplanten abzulenken. Als Schutz, sollte der Betroffene sich die Frage stellen, warum erzählt mein Gegenüber so ausschweifend?

4. Rollenfestlegung

Der Trick hierin besteht, jemanden in abschätziger Weise zu typisieren. Automatisch wird er sich herausgefordert fühlen, das Gegenteil zu beweisen, und somit hängt er am Angelhaken. Hier gilt: Was ein Fremder über einen denkt, sollte einem total egal sein.

5. Die Dankbarkeitsfalle

Schuldet man jemanden einen Gefallen, fällt es schwer, diesen jemand zurückzuweisen. Diese Menschen, die bewusst manipulieren, nennt man auch Wucherer. Sie bieten ungefragt Hilfe an und verpflichten damit zur Gegenleistung. Ob wirklich Hilfsbereitschaft dahintersteckt, zeigt sich meistens zu spät.

6. Unerbetenes Versprechen

Versprechen und Versicherungen von Unbekannten in der Art Ich gehe auch gleich wieder versprochen oder Ich überweise das geliehene Geld sofort deuten fast immer auf ein fragwürdiges Motiv hin. Mit einem betonten Versprechen will der Betreffende sein misstrauisches Gegenüber beruhigen. Tatsächlich handelt es sich aber um eine leere Floskel, denn ein echtes Versprechen klingt anders.

7. Überhören des Wörtchens Nein

Ein drohendes Signal, hier lauert Gefahr – die Allergemeinste von allen. In der Begegnung mit Fremden sollte man sich niemals dazu überreden lassen, ein ursprüngliches Nein zurückzunehmen. Hier gilt die Faustregel: Über ein deutliches Nein wird nicht verhandelt. Wer das dennoch zulässt, gibt dem anderen die Erlaubnis, ihn auch in anderen Dingen unter seine Kontrolle zu bringen.

Fazit: Sieben Regeln zum Schutz in der realen wie auch virtueller Welt Trittsicher und Erfolgreich in der Alltagskommunikation beruflich und privat

Regeln, Etikette, Protokoll Was würde Freiherr von Knigge heute raten? Welche Gefahren lauern durch den digitalen Wandel? Gelten Cybermobbing, persönliche Attacken, Demütigung, Beleidigung als die moderne Internetseuche? Mit Seife, Wasser und Zeit wird Leben gerettet Hygiene, das Schlüsselwort für ein gesundes Leben. Durch richtige Hygiene wird Krankheiten kein Nährboden gewährt. Vor zweihundert Jahren keine Selbstverständlichkeit ist die Hygiene heutzutage in den Lebensalltag fest verankert. Hält sich die Gemeinschaft und Gesellschaft an die Hygiene Regeln ist es gut leben für jeden. Durch Einführung von Hygieneregeln erfuhr die Menschheit Rettung. Jetzt braucht es Regeln gegen die Internetseuchen. Der Anfang besteht bei jedem Einzelnen, bis die Gemeinschaft die Regeln verinnerlicht hat. Authentisch und Selbstbewusst mit guten Manieren, Werten und Normen sein, gilt weiterhin als guter Stil und Umgangsform, so der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann.

V.i.S.d.P.:
Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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66111 Saarbrücken
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Atlanticlux Seminar: Warum so nett – Eine Falle oder Intuition?

Atlanticlux Lebensversicherung S.A. Mitarbeiterschulung mit Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Saarbrücken – Thema: Benehmen, Umgangsform, Stil, gesundes Miteinander – Schutz vor Mobbing und Manipulation

Atlanticlux Seminar: Warum so nett - Eine Falle oder Intuition?

Atlanticlux Lebensversicherung S.A. Mitarbeiterschulung mit Hendrik Lehmann – Saarbrücken

Das Befolgen von Benimmregeln gilt nicht als selbstverständlich. Was wird benötigt um heute erfolgreich zu sein? Wie die Balance zwischen dem Ausdruck der eigenen Persönlichkeit und der Rücksicht der Erwartungen des Gegenübers finden? Seminarbeitrag von Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann. Versicherungsexperte Hendrik Lehmann begrüßt die Teilnehmer führt kurz durch den aktuellen Stand rund um das Versicherungsunternehmen Atlanticlux Lebensversicherung S.A. und erläutert die Entwicklung am internationalen Markt.

Wer kennt die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.?

Im Oktober 1987 nahm die Luxemburger Atlanticlux Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Hendrik Lehmann erläutert, dass die Gesellschaft Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien unterhält. Innerhalb der FWU-Gruppe ist die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Produktgeber für die regionalen Vertriebspartner und für die Verwaltung der einzelnen Versicherungsverträge verantwortlich. Wie wichtig die Stimmung und das Miteinander im Unternehmen für den ganzheitlichen Erfolg sind, wird durch die jährlichen Bewertungen deutlich. Auszeichnungen wie beispielsweise durch MORGEN & MORGEN ergänzen für die Kunden, Mitarbeiter und Verantwortlichen die Bausteine Fairness, Kompetenz und Sicherheit. Bei der Produktgestaltung, die gemeinsam mit dem Hauptaktionär der Gesellschaft der FWU AG, München, erfolgt, ist die ATLANTICLUX Lebensversicherung spezialisiert auf fondsgebundene Lebensversicherungslösungen mit innovativen Investmentkonzepten.

Jeder strebt nach Erfolg – Was heißt das?

Hendrik Lehmann hierzu: „Erfolg bedeutet gutes Benehmen, fairen Umgang mit anderen und den guter Stil ob in der Offline oder Online Welt. Freiherr Knigge verfasste vor über zweihundert Jahren die Umgangsformen in Wörter, damit die Menschen dem Herzen folgen und frei, natürlich und empathisch den Umgang miteinander leben. Funktioniert das in der digitalen Welt?“ In regelmäßigen Seminar-, Weiterbildungs- und Diskussionsveranstaltungen werden Ideen und Erfahrungen für den Kommunikationsstil und damit dem Unternehmenserfolg erarbeitet und ergänzt. Die Teilnehmer diskutieren in Saarbrücken welche Anforderungen in der arbeitsteiligen und mobilen Gesellschaft zukommen. Digital mit Stil – Die richtige Wahl des Mediums spielen eine wesentliche Rolle und das Wie. Welche Gefahren lauern? Wie mit Meinungsverschiedenheiten umgehen oder der Konfliktlösung?

Partnerschaftliche Zusammenarbeit – Vertrauensvorschuss – Mobbing Gefahr – kommt dieses immer überraschend? Vorbeugen und Verhalten – Wie sieht eine passende Strategie aus?

Respekt, klare und freundliche Kommunikation sind Voraussetzung im Umgang mit sämtlichen Kommunikationsmedien wie Handy, Email, Kurznachrichten und Sozialen Medien. Zu Freiherr von Knigges Zeiten waren die Rollen klar verteilt und spiegelten den Zeitgeist wieder. Zum Verständnis erläutert Hendrik Lehmann, dass in der Vergangenheit die Frauen im Besonderen durch ihre Erziehung zum sozialen Verhalten Freundlichkeit und Kooperation verinnerlichten. Die Einstellung Frauen und Männer verwässert sich zunehmend. Das anerzogene Verhalten der Frauen hat sich nicht geändert, der Feind sitzt oftmals im eigenen Kopf und flüstert: „Sei doch nicht so misstrauisch! Sei doch nett. Ist ja auch nicht so wichtig. Muss man deswegen gleich streiten?“ Studien belegen, dass Männer hingegen in diesem Punkt anders ticken und es leichter haben. Die Erziehung aus früher Zeit bestimmt heute noch die Stimme im Kopf: „Mit dem werde ich schon fertig. Na gut, wenn er nicht alleine klarkommt, dann gehe ich halt mit. Ach, ist doch nur ein armes Würstchen.“

Intuition – innere Stimme

In beiden Fällen schützt die innere Stimme. „Die innere Stimme schützt, wenn darauf gehört wird. Diese Schutzfunktion ist gepaart mit Intuition und hat das Überleben der Menschheit gesichert. In jeder Situation die Signale der Gefahr erkennen, trotzdem nett und höflich, aber nicht Opfer werden? Wann lauert eine Falle und wie wird Manipuliert?“, diskutiert Hendrik Lehmann mit den Teilnehmern. Einig sind sich die Teilnehmer, dass mit einem authentischen Auftreten, der Körperhaltung, Sprechweise und ansprechenden Umgangsformen ein gutes partnerschaftliches Miteinander praktiziert und gelebt werden kann. Beruflich wie privat spiegelt sich das Gegenüber am eigenen Verhalten.

Gefahren für Mobbing – Diskriminierung – Manipulation

Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann: „Die Gefahren zur Entstehung von Manipulation und Mobbing liegen in unterschiedlichen Entwicklungsetappen. Eine gesunde Identifikation und standhafte Persönlichkeit wird erarbeitet und ist nötig, um der Gefahr der Manipulation zu entgehen. Nach dem Motto früh übt sich und reflektiert sein Verhalten. Wichtig ist authentisches und gesundes Selbstbewusstsein, das durch regelmäßige Reflektion erreicht wird. Welche Fallen lauern im täglichen Miteinander?

1. Die erzwungene Gemeinsamkeit

Indem ein gemeinsames Ziel oder eine gemeinsame Erfahrung vorgegeben wird, hat die Manipulation eine Chance. Damit gewinnt die Kriminalität Oberhand, weil ihre Opfer auf die erzwungene Gemeinsamkeit vertrauen. Mit dem Wörtchen „Wir“ stellen Kriminelle eine Nähe her, die in Wirklichkeit gar nicht existiert.

2. Charme und Nettigkeit

Menschen, die andere dominieren wollen, präsentieren sich zu Anfang meist besonders freundlich. Diese Art der Liebenswürdigkeit ist jedoch keine echte Eigenschaft, sondern Strategie. Mit Charme lässt sich das Opfer bannen und kontrollieren bis zur Manipulation.
Ein Blick verrät mehr als tausend Worte! Ein genauer Blick ins Gesicht und in die Augen gibt Klarheit, denn diese verraten Echtheit oder ob es nur ein liebenswürdiges Lächeln ist.

3. Zu viele Details

Wer die Wahrheit sagt, kommt gar nicht auf die Idee, dass man zweifeln könnte. Dagegen fürchten Menschen, die etwas verbergen wollen, dass ihre Geschichte nicht schlüssig klingt und erzählen mehr als nötig. Wer Zuviel erzählt verfolg das Ziel vom Wesentlichen oder dem Geplanten abzulenken. Als Schutz, sollte der Betroffene sich die Frage stellen, warum erzählt mein Gegenüber so ausschweifend?

4. Rollenfestlegung

Der Trick hierin besteht, jemanden in abschätziger Weise zu typisieren. Automatisch wird er sich herausgefordert fühlen, das Gegenteil zu beweisen, und somit hängt er am Angelhaken. Hier gilt: Was ein Fremder über einen denkt, sollte einem total egal sein.

5. Die Dankbarkeitsfalle

Schuldet man jemanden einen Gefallen, fällt es schwer, diesen jemand zurückzuweisen. Diese Menschen, die bewusst manipulieren, nennt man auch Wucherer. Sie bieten ungefragt Hilfe an und verpflichten damit zur Gegenleistung. Ob wirklich Hilfsbereitschaft dahintersteckt, zeigt sich meistens zu spät.

6. Unerbetenes Versprechen

Versprechen und Versicherungen von Unbekannten in der Art „Ich gehe auch gleich wieder – versprochen“ oder „Ich überweise das geliehene Geld sofort“ deuten fast immer auf ein fragwürdiges Motiv hin. Mit einem betonten Versprechen will der Betreffende sein misstrauisches Gegenüber beruhigen. Tatsächlich handelt es sich aber um eine leere Floskel, denn ein echtes Versprechen klingt anders.

7. Überhören des Wörtchens „Nein“

Ein drohendes Signal, hier lauert Gefahr – die Allergemeinste von allen. In der Begegnung mit Fremden sollte man sich niemals dazu überreden lassen, ein ursprüngliches „Nein“ zurückzunehmen. Hier gilt die Faustregel: Über ein deutliches „Nein“ wird nicht verhandelt. Wer das dennoch zulässt, gibt dem anderen die Erlaubnis, ihn auch in anderen Dingen unter seine Kontrolle zu bringen.

Fazit: Sieben Regeln zum Schutz in der realen wie auch virtueller Welt – Trittsicher und Erfolgreich in der Alltagskommunikation beruflich und privat

Regeln, Etikette, Protokoll – Was würde Freiherr von Knigge heute raten? Welche Gefahren lauern durch den digitalen Wandel? Gelten Cybermobbing, persönliche Attacken, Demütigung, Beleidigung als die moderne Internetseuche? Mit Seife, Wasser und Zeit wird Leben gerettet – Hygiene, das Schlüsselwort für ein gesundes Leben. Durch richtige Hygiene wird Krankheiten kein Nährboden gewährt. Vor zweihundert Jahren keine Selbstverständlichkeit ist die Hygiene heutzutage in den Lebensalltag fest verankert. Hält sich die Gemeinschaft und Gesellschaft an die Hygiene Regeln ist es gut leben für jeden. „Durch Einführung von Hygieneregeln erfuhr die Menschheit Rettung. Jetzt braucht es Regeln gegen die Internetseuchen. Der Anfang besteht bei jedem Einzelnen, bis die Gemeinschaft die Regeln verinnerlicht hat. Authentisch und Selbstbewusst mit guten Manieren, Werten und Normen sein, gilt weiterhin als guter Stil und Umgangsform“, so der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann.

V.i.S.d.P.:
Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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Gohl-Kühltürme mit kontinuierlicher Desinfektion auf der Chillventa

(Singen) Gohl präsentiert auf der Chillventa (Halle 7, Stand 7-326) eine Weltneuheit: In Zusammenarbeit mit der Georg Fischer JRG AG ist erstmals die kontinuierliche Desinfektion von Kühlanlagen möglich. Ab sofort können alle Gohl-Kühlanlagen optional mit dem System „Hycleen Des 30“ ausgerüstet werden. Damit lassen sich Hygienestandards kontinuierlich einhalten und gleichzeitig die Umweltbelastung reduzieren. Weitere Messeschwerpunkte sind das neue, frisch Eurovent-zertifizierte Kühlsystem DTC ecoTec und der Einsatz von EC-Ventilatoren.

„Hycleen Des 30“ stellt nicht nur sicher, dass Hygieneanforderungen während des gesamten Betriebs zuverlässig eingehalten werden. Das System verwendet als hochwirksame Desinfektionslösung lediglich enthärtetes Trinkwasser und hochreines Salz. Trotzdem reichen kleine Mengen um eine Depotwirkung in der gesamten Anlage herbeizuführen. Die Lösung wird bereits erfolgreich im Trinkwasserbereich eingesetzt und ist dort zugelassen. Geschäftsführer Christoph Korinth: „Wir stellen nicht nur weltweit die erste Möglichkeit der kontinuierlichen Desinfektion bei Kühlanlagen vor. Wir ermöglichen auch eine hochwirksame Desinfektion zu geringsten Kosten und ohne Umweltbelastung durch aggressive und gefährliche Chemikalien.“ Die Technologie von der Georg Fischer JRG AG ist auf Wunsch für alle Kühlanlagen von Gohl auch zur Nachrüstung lieferbar.

Höchste Energieeffizienz steht bei dem neu nach Eurovent-zertifizierten Kühlsystem DTC ecoTec im Vordergrund. Dazu tragen ein wartungsfreies, aerodynamisch integriertes und elektronisch geregeltes Ventilatorsystem mit EC-Technik sowie eine optimierte Luftverteilung bei. Die EC-Technik reduziert den Energiebedarf um bis zu 30 % gegenüber herkömmlichen riemenbetriebenen Ventilatoren. Der Kühlturm wurde unter Berücksichtigung der Hygieneanforderungen der VDI 2047/2 entwickelt. Alle Komponenten sind zur Wartung und Reinigung sowie für Hygienekontrollen und Probeentnahme durch das „Walk-in-System“ leicht zugänglich.

Die E.W. Gohl GmbH zählt seit einem halben Jahrhundert zu den europäischen Marktführern im Bereich Serienkühlturmbau. Technologisches Knowhow, Premiumqualität und innovative Systemlösungen sind die Basis für diesen Erfolg.

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Sommer, Sonne, Summ …

JET-Gruppe bietet Insektenschutzsystem für Lichtkuppeln

BildDie warme Jahreszeit bringt viele schöne Momente mit sich. Doch leider freuen sich nicht nur Menschen an den steigenden Temperaturen: Viele Insektenarten – von der gemeinen Stubenfliege bis zur Wespe – schlüpfen im Frühjahr und werden über den Sommer unser stetiger Begleiter. Während dies im privaten Rahmen häufig nur ein kleines Ärgernis darstellt, kann das im Produktionsumfeld schon ganz anders aussehen. Beispielsweise für die Lebensmittelindustrie oder Betriebe mit komplexer technischer Fertigung sind Sauberkeit und Hygiene von höchster Bedeutung. Das zum Patent angemeldete Insektenschutzsystem der JET-Gruppe (Hüllhorst) ermöglicht tägliches Lüften und hohen Tageslichteintrag auch für ein solch sensibles Produktionsumfeld – sogar in Kombination mit Rauch-Wärme-Abzug.

Hell und luftig: Das „JET-Insektenschutzsystem“ schützt Produktionsstätten nicht nur vor Insekten, sondern auch vor groben Verschmutzungen und gewährleistet dennoch die tägliche Lüftung. „Gerade in der Lebensmittelbranche hat die Hygiene einen enormen Stellenwert“, erklärt Diplom-Ingenieur Bert Barkhausen von der JET-Gruppe. „Dennoch sind im Sommer nicht nur gute Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz wichtig, sondern auch die Möglichkeit einer adäquaten Frischluftversorgung. Diese kann aber nur gewährleistet sein, wenn beim Lüften das Eindringen von Insekten verhindert wird.“ Entsprechend der Anforderungen etwa der Lebensmittelhygiene-Verordnung (LMHV Kapitel II Nr. 1 d) bietet die JET-Gruppe für nach außen öffnende Tageslichtelemente spezielle Insektenschutzsysteme aus hochwertigen Funktionsgeweben an.

Effektiver Schutz

Bestehend aus einem mit dem Aufsetzkranz und dem Lichtkuppelrahmen verbundenen Gewebe, das sich beim Lüften automatisch über die seitlichen Öffnungen der Lichtkuppel spannt, ist das JET-Insektenschutzsystem denkbar einfach nachzurüsten. Dank der Anbringung mittels reversibler Befestigung ist auch ein Austausch im Bedarfsfall leicht zu realisieren. „Mit einer Maschenweite von kleiner als einem Millimeter schließt das Gewebe nicht nur Insekten aus“, betont Barkhausen. „Auch grobe Schmutzpartikel oder Laub sind so beim Lüften kein Problem mehr.“ Von besonderem Vorteil ist dabei der Ansatz des vertikalen Schutzes: So treffen Insekten auf eine unüberwindliche Barriere und fliegen einfach weiter. Bei der Anwendung horizontaler Systeme kann es passieren, dass Insekten beim Schließen der Lichtkuppel zwischen dieser und dem Insektenschutz gefangen werden. Beim nächsten Hitzestau verenden die Tiere, was dazu führt, dass sich auflösende Partikel dann doch noch durch die Maschen dringen. Das JET-Insektenschutzsystem hilft dies effektiv zu verhindern und die Produktionsstätte sauberer und hygienischer zu halten.

Volle Funktion

Ideal einsetzbar ist das JET-Insektenschutzsystem bei JET-Lichtkuppeln nach EN 12101-2 als NRWGs für den vorbeugenden Brandschutz. Dazu wird der Insektenschutz bei RWA-Funktion durch seine spezielle Ausstattung automatisch vom Aufsetzkranz getrennt und gemeinsam mit der Lichtkuppel sicher entfernt. So wird der aerodynamische Abzugswert im Gegensatz zu horizontalen Systemen nicht verringert. Gleiches gilt für den Tageslichteintrag, der ebenfalls nicht beeinflusst wird.

Um eine möglichst lange Einsatzdauer zu gewährleisten, besteht das Funktionsgewebe aus witterungsbeständigem Polyvinylidenchlorid (PVDC). Sowohl häufiges Lüften als auch Regenschauer können dem System nur wenig anhaben. Gleiches gilt zudem für viele Säuren, Fette oder Stäube wie sie in der lebensmittelverarbeitenden Industrie häufig entstehen. Eine im Netz integrierte Gummikordel hält das Gewebe unter Spannung. Komplikationen wie beispielsweise ein Verheddern sind so praktisch ausgeschlossen. Da es sich beim Insektenschutz um ein Verschleißteil handelt, sollte das System regelmäßig überprüft und gegebenenfalls – wie etwa bei grober Verschmutzung – ersetzt werden. Dies kann beispielsweise im Rahmen der jährlichen RWA-Wartung erfolgen.

Weitere Informationen zum JET-Insektenschutzsystem erhalten interessierte Architekten, Dachdecker und Gebäudebetreiber direkt bei der JET-Gruppe in Hüllhorst per Telefon (05744-5030) oder per E-Mail (info@jet-gruppe.de).

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.

Über:

JET-Gruppe
Herr Bert Barkhausen
Weidehorst 28
32609 Hüllhorst
Deutschland

fon ..: 0 57 44 – 503-203
web ..: http://www.jet-gruppe.de
email : bbarkhausen@jet-gruppe.de

Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska“), Dänemark („Multi-Lite A/S“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien („JET COX Ltd.“) sowie der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 700 Mitarbeiter.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Iris Zahalka
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 02 14 – 20 69 10
web ..: http://www.dako-pr.de
email : i.zahalka@dako-pr.de

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Maximale Hygine im Bad Antibac und DirectFlush

Antibakterielle Keramikoberfläche von Villeroy und Boch erober das Badezimmer

In den vergangen Jahren ist das Thema Hygiene immer wichtiger und öffentlicher geworden. In allen Bereichen sind die Anforderungen gestiegen und Produkte mit antibakteriellen Eigenschaften gewinnen zunehmend an Bedeutung.
Vielerorts trifft man inzwischen auf Handdesinfektionsgeräte, das Desinfektionstuch ist aus vielen Handtaschen nicht mehr weg zu denken, in den Geschäften liest man immer häufiger den Hinweis: „antibakteriell“ eine Eigenschaft die bei vielen Produkten mehr und mehr zum Kaufargument wird, denn wir, die Verbraucher, entwickeln mehr und mehr das Bedürfnis uns gegen Viren und Bakterien schützen zu wollen.
Denken Sie mal an Ihren eigenen Haushalt, bestimmt findet sich hier auch das ein oder andere Hygienespray oder Desinfektionstuch. Grade im Badezimmer, an dem Ort, an dem wir uns säubern, sollte es dann ja besonders keimfrei sein und dass am besten ohne ätzende und chemische Stoffe.
Diesem Wunsch hat sich Villeroy und Boch nun angenommen und als eines der ersten Unternehmen eine antibakterielle Beschichtung namens AntiBac für Keramiken entwickelt. AntiBac ist eine Glasur für Keramikoberflächen und reduziert nachweislich das Wachstum von Bakterien auf Keramikoberflächen um fast 100%. Ein großer Erfolg und dass nicht nur für den privaten Haushalt, sondern auch für halböffentliche oder öffentliche Sanitäranlagen, wie zum Beispiel Krankhäuser, Hotels, Schulen, Behörden oder Arztpraxen.
DirectFlush – spülrandlos zu mehr Hygiene
Kombiniert man nun, so wie Villeroy und Boch es getan hat, diese antibakterielle Keramikoberfläche mit der spülrandlosen DirectFlush Technologie, hat man ein Maximum an Hygiene und Sauberkeit für das WC.
Ein DirectFlush WC zeichnet sich dadurch aus, dass es keinen Spülrand hat, wie wir ihn über Jahrzehnte bei den Toiletten kennen. Es ist somit ein spülrandloses WC. Die Vorteile eines spülrandlosen WCs liegen auf der Hand: es kann wesentlich leichter gereinigt werden, da man nicht mehr versuchen muss zwischen den Rand zu kommen, das spart neben Zeit auch die Kosten für scharfe antibakterielle Putzmittel.
Dank der von Villeroy und Boch entwickelten innovativen Wasserführung, spart DirectFlush nicht nur Wasser und Energie, sondern spült das Innenbecken Ihres Villeroy und Boch WC ohne zu spritzen vollkommen aus und sorgt so für optimale Sauberkeit.
Sind Sie nun auf der Suche nach einem WC mit maximaler Hygiene, so empfehlen wir Ihnen ganz klar, ein Villeroy und Boch WC, welches DirectFlush mit der AntiBac Beschichtung kombiniert, so wie zum Beispiel das Subway 2.0. Dies ist eines der beliebtesten Villeroy und Boch WCS, da es maximale Hygiene bei perfektem Design vereinbart und dank dem zeitlosen und attraktiven Design in nahezu jedes Badezimmerkonzept passt.
Aber auch andere Villeroy und Boch Keramikserien sind mit der Kombination aus DirectFlush und AntiBac ausgestattet, so zum Beispiel die Villeroy und Boch Toiletten der SerienVilleroy und Boch Joyce und Villeroy und Boch O.novo. Ganz neu auf dem Markt sind unter anderem die WCS der Serien Villeroy und Boch O.novo Vita und Villeroy und Boch Architectura. Bei diesen beiden Serien wurde die moderne AntiBac Oberfläche auch bereits auf die Waschtische übertragen. Ein klares Plus, dass nicht nur in halböffentlichen und öffentlichen Bereich zu lupenreiner Sauberkeit führt.
Villeroy und Boch Subway 2.0 besonders günstig
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* Füllmenge: 1,2 l (800 ml empfohlen)
* Stromversorgung: 230 V (Schuko-Stecker), Kabellänge: ca. 260 cm
* Maße: ca. 11,5 x 22,5 x 28,5 cm, Länge Anschluss-Schlauch zum Handgriff: 175 cm
* Gewicht (leer): 2,6 kg
* Mobiler Dampfreiniger inklusive 2 Aufsatz-Adaptern, 2-teiligem Verlängerungsrohr,
Mehrzweckaufsatz mit Mikrofaser-Tuch, Aufsatz zur Tür- und Fensterreinigung, 2
Rundbürsten, Winkel-Aufsatz, Reinigungsbezug, Fülltrichter und deutscher Anleitung
Preis: 69,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 129,90 EUR
Bestell-Nr. NC-3919
Produktlink: http://www.pearl.de/a-NC3919-3031.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

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Sichler Elekt. Hornhaut-Entferner & Maniküre-Pediküre-Gerät

Gepflegte Hände und Füße: Entfernt sanft Hornhaut und bringt Nägel in Form

Sichler Elekt. Hornhaut-Entferner & Maniküre-Pediküre-Gerät

Sichler Beauty 2in1: Elektrischer Hornhaut-Entferner & Maniküre-Pediküre-Gerät, www.pearl.de

Für glatte Haut und schöne Nägel: Mit diesem Set lässt sich die Hornhaut sanft und sicher
entfernen. Auch Finger- und Fußnägel bringt man damit in Form.

Gepflegte Füße: Mit rotierendem Schleifkopf werden Hornhaut, Schwielen und abgestorbene
Hautpartikel beseitigt. Mit grober Körnung entfernt man zunächst die Hornhaut. Anschließend sorgt
man mit dem feinen Kopf für den letzten Schliff. Die Schleif-Köpfe lassen sich einfach per
Klicksystem wechseln.

Pflege für Finger- und Fußnägel: Erst wird die Nagelhaut entfernt und dann bringt
man die Nägel in die richtige Form. Danach wird die Nagel-Oberfläche geglättet und poliert.

Hygienisch: Die Schleifköpfe und und das Nagelpflege-Set von Sichler Beauty werden einfach
unter fließendem Wasser mit dem beiliegenden Reinigungspinsel gereinigt.

– Elektrischer Hornhaut-Entferner mit Maniküre-Pediküre-Aufsatz-Set
– Entfernt sanft Hornhaut und bringt Finger- und Fußnägel in Form
– 2 Schleif-Köpfe: grob und fein, einfach auswechseln dank Klicksystem
– 5 Maniküre-Pediküre-Aufsätze: Nagelhaut entfernen, Nägel feilen, formen, glätten, polieren
– Super sicher: keine scharfen Klingen
– Ideal für zu Hause und unterwegs
– Einfache Reinigung unter fließendem Wasser, inkl. Reinigungspinsel
– Stromversorgung: 2 Batterien Typ AA (bitte dazu bestellen)
– Maße: 65 x 150 x 35 mm, Gewicht: 108 g
– Elektrischer Hornhautentferner inklusive 2 Schleif-Köpfen, 5 Maniküre-Aufsätzen mit
Aufbewahrungsbox, Reinigungspinsel und deutscher Anleitung

Preis: 16,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 39,90 EUR
Bestell-Nr. NX-7375
Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX7375-5200.shtml

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Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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Deutsche setzen auf spülrandlose WCs

Putzen leicht gemacht

Deutsche setzen auf spülrandlose WCs

Die WC-Keramik von spülrandlosen WCs ist leicht zugänglich, so wird das Putzen zum Kinderspiel.

Die Hygiene auf der Toilette bereitet vielen Deutschen Sorgen: 35 Prozent der Teilnehmer einer repräsentativen Umfrage der GfK (2015) halten das stille Örtchen für den schmutzigsten Ort der Wohnung. Mehr als jeder Dritte in Deutschland putzt das WC täglich. Umso wichtiger ist es, dass die Pflege der Toilette leicht von der Hand geht und es keine verborgenen Stellen gibt, an denen sich Ablagerungen und Schmutz bilden können. Deshalb setzen immer mehr Bauherren auf spülrandlose WCs.

Toilettenbecken ohne Spülrand lassen sich einfach, schnell und ohne Einsatz speziell geformter Putzmittel-Flaschen reinigen. Da die WC-Keramik leicht zugänglich ist, wird ein optimaler Reinigungseffekt erzielt. Als einer der ersten Hersteller von Sanitärkeramik brachte Keramag 2012 spülrandlose WCs auf den deutschen Markt. Deren patentierte Rimfree-Technologie sorgt dafür, dass das WC-Becken wirksam ausgespült wird und die Keramik ganz ohne Spritzschutz oder Schürze auskommt.

Rimfree-Technologie als Standard im Privatbad
Im Jahr 2015 haben sich laut Statistiken von Keramag nahezu 100 Prozent der Bauherren für ein spülrandloses WC im Privatbereich entschieden. „Wir beobachten, dass WC-Keramiken ohne Spülrand in deutschen Bädern zum Standard werden“, sagt Anne Dörte Schmidt, als Leiterin Marken und Medien Management bei Geberit, verantwortlich für die Marke Keramag. Der Sanitärkeramik-Hersteller baut daher sein Rimfree-Sortiment Schritt für Schritt aus.

Wer bei der Badausstattung Wert auf Design legt, hat bei den spülrandlosen Toiletten gute Karten: Keramag bietet mittlerweile elf verschiedene Rimfree-Modelle an – passend zum Design der jeweiligen Badserien.

Keramag – eine Marke der Geberit Gruppe

Keramag ist einer der führenden deutschen Markenhersteller hochwertiger Sanitärkeramik. Mit einer Erfahrung von über 110 Jahren genießt die innovationsstarke Marke ein hohes Ansehen in der Badezimmerwelt.
Keramag gehört zur weltweit tätigen Geberit Gruppe, dem europäischen Marktführer für Sanitärprodukte. Als integrierter Konzern kann Geberit sowohl auf dem Gebiet der Sanitärtechnik als auch im Bereich der Badezimmerkeramiken einzigartige Mehrwerte bieten. Die Fertigungskapazitäten umfassen 35 Produktionswerke, davon 6 in Übersee. Mit mehr als 12 000 Mitarbeitenden in über 40 Ländern erzielte Geberit 2015 einen Nettoumsatz von CHF 2,6 Milliarden. Die Geberit Aktien sind an der SIX Swiss Exchange notiert. Seit 2012 sind die Geberit Titel Bestandteil des SMI (Swiss Market Index). Das Produktprogramm von Keramag umfasst neben der Sanitärkeramik auch Bade-, Duschwannen, Badmöbel, Vorwandelemente, Spezialarmaturen für Kindergärten, elektronische Urinalspülsysteme, Trockenurinal-Technologie sowie Sanitärobjekte aus dem Mineralwerkstoff Varicor®.

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Geberit Vertriebs GmbH
Anne Dörte Schmidt
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88630 Pfullendorf
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König-Karl-Staße 10
70372 Stuttgart
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Der Profi für Gastronomie, Hotel, Imbiss und Lebensmittelhandel

Mit einem breiten Portfolio rund um den täglichen Unternehmensbedarf stellt die Pro DP Verpackungen einen leistungsfähigen Partner dar.

Der Profi für Gastronomie, Hotel, Imbiss und Lebensmittelhandel

Pro DP Verpackungen

Die tägliche Versorgung von Menschen ist die Aufgabe von Gastronomen, Imbissbetreibern, Lebensmittelhändlern, Großküchen, Foodtrucks oder Lieferdiensten, und für die Erfüllung dieser Aufgaben benötigen diese Unternehmen natürlich auch starke Partner für das Abdecken eigener Anforderungen.
Wenn es um praktische und qualitative Einweglösungen für die Lebensmittelproduktion, Verkauf oder Lieferung geht, finden Restaurants, Bars, Foodtrucks, Imbissbetriebe, usw., aber auch Metzger, Bäcker, Konditoren und weitere Lebensmitteleinzelhändler einen solchen starken Partner im thüringischen Ronneburg bei Gera.
Logistisch ideal in Mitteldeutschland gelegen, beliefert die Pro DP Verpackungen Gastronomen und gastronomische Unternehmen, aber auch Einzelhändler verschiedenster Couleur mit praktischen Einwegverpackungen, modernen To Go Verpackungen , aber auch umweltfreundlichen Lösungen wir Papiertragetaschen oder nachhaltigen Lösungen rund um das Verpacken, transportieren und Verkaufen von Lebensmitteln. Da gerade im Umgang mit Lebensmitteln höchste Ansprüche und Anforderungen an Sauberkeit und Hygiene gelten, bietet die Pro DP Verpackungen als Spezialist für Gastronomiebedarf, Bäckereibedarf, Fleischereibedarf, usw. ebenfalls ein breites Angebot an chemischen Reinigungsmitteln und Hygienelösungen für den professionellen Einsatz .
Auch individuelle Ansprüche kommen bei Pro DP Verpackungen nicht zu kurz, denn mit individuellen Drucken auf Tragetaschen, Papiertragetaschen, Trinkbechern, Pizzakartons, Snackboxen und vielem mehr , hat jedes Unternehmen die Möglichkeit den eigenen Anspruch zu unterstreichen, und sich gekonnt und wirksam von der breiten Masse an Konkurrenten abzuheben.

Pack4Food24.de ist der Onlinekatalog mit Bestellfunktion der Pro DP Verpackungen, dem Spezialisten für Einweglösungen in Gastronomie, Imbiss, Hotel und Lebensmittelhandel.
In einem riesigen Sortiment finden Restaurants, Bars, Imbissbetriebe, aber auch Lebensmittelhersteller, Einzelhändler, Kantinen oder Hotels praktische und innovative Einweglösungen für den täglichen Einsatz in Produktion, Verkauf und Service.
Das Sortiment umfasst dabei praktische Einwegverpackungen, moderne To Go Verpackungen, günstiges Einweggeschirr aber auch qualitative Hygieneartikel und Reinigungsmittel.

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Dennis Bauer
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Hygiene und Keimfreiheit in der Arztpraxis: Umweltfreundliche Raumdesinfektion bekämpft Noro, Rota und MRSA

Hygiene und Keimfreiheit in der Arztpraxis: Umweltfreundliche Raumdesinfektion bekämpft Noro, Rota und MRSA

(Mynewsdesk) Ansteckungsherde sanft bekämpfenKeimfreiheit klingt gut, ist aber in Einrichtungen des deutschen Gesundheitswesens noch lange kein Standard. Doch jetzt naht Hilfe in Form von  AnoKath® Medical . Die neue, chemikalienfreie, umweltfreundliche und gesundheitlich unbedenkliche Lösung zur Raum- oder Wischdesinfektion medizinischer Bereiche arbeitet auf rein mineralischer Basis. In Kombination mit einem modernen Kaltvernebelungsgenerator wird eine zuverlässige Desinfektion selbst großer Räume erreicht.

Das Gutachten eines unabhängigen Labors bestätigt: Die umweltfreundliche Desinfektionslösung, mit einem speziellen Verfahren aus Wasser und Kochsalz hergestellt, wirkt z.B. gegen Noro- und Rotaviren und hält sogar die durch den breiten Antibiotika-Einsatz begünstigten, gefährlichen MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) zuverlässig in Schach.

Im Wartebereich unzulänglicher SchutzSicherlich, in der bundesdeutschen (Norm)Klinik muss der OP keimfrei gehalten werden und das Krankenhauspersonal wie auch die Besucher sind angehalten, sich die Hände zu desinfizieren. Und natürlich sind auch die niedergelassenen Ärzte bemüht, die wichtigen Praxisbereiche wie Laborräume oder Untersuchungsliegen per Wischdesinfektion abzusichern. Was aber passiert beispielsweise im Wartezimmer, dort wo Patienten ohne gründliche Überprüfung aufeinander treffen? Meistens nichts, weiß AnoKath®-Anbieter Armin Amberg. Der Experte für Desinfektion und Geruchsvernichtung berät Praxisinhaber und zeigt, wie diese mit Hilfe des neuen Systems die höchstmögliche Sicherheit für ihre Patienten, ihr Personal und sich selbst gewährleisten. „Nehmen wir den Wartebereich einer herkömmlichen Hausarztpraxis: Im Regelfall wird dieser von einem Putzservice normal gereinigt, d.h. Staubsaugen, feucht Wischen und Staubwischen – mehr ist da nicht. In seltenen Fälle werden etwa die Sitzflächen der Wartestühle mit einer herkömmlichen Wischdesinfektion behandelt“, verrät Amberg. In Fach- und Zahnarztpraxen sowie bei Physiotherapeuten sei die Situation ähnlich, so der Fachmann.

Die zweifache AlternativeAnoKath® Medical nutzt die natürliche Reinigungskraft von Mineralsalzen, ein Vorteil für alle Menschen, die auf aggressive Stoffe allergisch reagieren oder erst gar nicht mit Giftstoffen in Kontakt kommen möchten. Der Ausschluss von Toxin-haltigen Stoffen gestattet eine Anwendung ohne Schutzkleidung und Wartezeit. Einen weiteren positiven Aspekt stellt die gleichzeitige Geruchsneutralisierung dar. Schlechte Gerüche verschwinden so innerhalb weniger Minuten. Für die Anwendung gibt es zwei unterschiedliche Vorgehensweisen:

* Raumdesinfektion per Feinnebel: Mit Hilfe eines Generators werden winzige Tröpfchen der Lösung in die Raumluft gebracht. Dort entfalten sie sich zu wahren Keimkillern. Die Wirkung weitet sich auf alle Oberflächen aus, auch an unzugänglichen Stellen. Einrichtungsgegenstände oder auch die teure EDV überstehen die Vernebelung schadlos; Materialrückstände auf Flächen, Möbeln und Geräten gibt es nicht. Im Gegenteil, die PC-Tastatur etwa wird so gleich mit desinfiziert. Die Behandlungslänge hängt von der Raumgröße ab. Diese wird ganz einfach am Gerät eingestellt und zwar als Brutto-Rauminhalt (BRI), der wiederum in Kubikmeter (m3) angegeben wird. Das Gerät vernebelt anschließend die passende Menge Desinfektionsmaterial eigenständig – Personal zur Bedienung ist nicht vonnöten. Beispiel: Ein 12 m2 großes Wartezimmer erfordert gerade 65 ml Material und erzeugt Kosten in Höhe eines Kaffee-To-Go. Tipp: Der Generator aus medizinischem Edelstahl muss nicht unbedingt gekauft werden, der Arzt kann die nicht ganz billige Hardware auch Budget-schonend leasen.
* Reine Wischdesinfektion mit AnoKath® Medical: Dazu wird das Desinfektionsmittel einfach verdünnt (zwischen 3 und 8 Prozent Material auf ein Liter Wasser). Beim sonst üblichen Putzen und Wischen können Bakterien, Viren und Sporen über Schwamm und Putztuch von einer Fläche zur anderen verschleppt werden. AnoKath® tötet die Keime unmittelbar ab; eine Streuung per Reinigungstuch ist somit ausgeschlossen.

Hinweise an die Medien:

Benötigen Sie weitere Informationen, wissenschaftliche Belege oder Bildmaterial? Möchten Sie live eine Desinfektion in einer Praxis erleben? Wir sind für Sie da?

Kontakt:

Desinfektion & Geruchsvernichtung

Armin Amberg

Kahler Straße 25

63755 Alzenau

Tel: 0800-5466446

info@anokath.com, www.anokath.com,

Pressekontakt:

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Peter Laaks

Kieler Str. 11

45145 Essen

Phone: 0201-50 73 34 54

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Armin Amberg ist von Beruf eigentlich Tatortreiniger. Bei dieser oftmals keim- und geruchsbelasteten Tätigkeit kam ihm vor ca. einem Jahr die Idee für AnoKath® in den Sinn. Er zögerte nicht lange und setzte sie in die Tat um. Das dazu verwendete Material ist zu 100% biologisch abbaubar und umweltschonend. Es hinterlässt keine Rückstände auf Oberflächen und bildet trotzdem eine Depotwirkung aus. Die zur medizinischen Kaltvernebelung notwendige Technik (Generatoren) lässt er von einem Spezialisten nach seinen Angaben fertigen. http://www.anokath.com: http://www.anokath.com/

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IE Food realisiert erfolgreich Coop Projekt

In Schafisheim entstanden die grösste Bäckerei der Schweiz und ein Verteilzentrum

IE Food realisiert erfolgreich Coop Projekt

Coop Bäckerei mit Verteilzentrum

Zürich, 28.06.2016 – Vergangene Woche nahmen die neue Grossbäckerei und das Logistikzentrum nach drei Jahren Bauzeit ihren regulären Betrieb auf. Dafür verantwortlich als Generalplaner war die IE Food in Zürich. Der Industriebauspezialist mit Standorten in der Schweiz und in Deutschland begleitete die grösste private Baustelle der Schweiz von der Planung bis zur Realisierung. Trotz eines straffen Zeitplanes wurde das Projekt im vorgegebenen Rahmen realisiert.

In Schafisheim entstand in den letzten drei Jahren eine hochmoderne Coop Bäckerei mit angeschlossenem Logistikzentrum. Die Investitionen seitens Coop für das Gesamtprojekt belaufen sich für den Bau auf 400 Millionen Franken, für die Logistik auf 100 Millionen Franken sowie auf 100 Millionen Franken für die Bäckereianlagen. Coop beauftragte IE Food als Spezialist für Industrie-, Hygiene- sowie Logistikplanung.

Modernste Technologie für frische Torten und Kuchen
Rund 650 Mitarbeitende stellen mit Hilfe modernster Technologie vor Ort frisches Brot, Kuchen, Torten oder auch Rouladen her. Daneben produzieren sie für die Coop Filialen in der ganzen Schweiz sogenannte Tiefkühlteiglinge, die direkt vor Ort im Tiefkühllager eingefroren, später in die Supermärkte verteilt und dort im Laden frisch aufgebacken werden. Weil Tiefkühllager und Bäckerei nun in einem Gebäude sind, entfallen die früheren Transporte per Lastwagen.

IE überzeugt bei der Umsetzung der komplexen Projekt-Anforderung
Der Energiebedarf, die Hygiene- sowie die Logistikanforderungen der neuen Grossbäckerei mit einer Produktionskapazität von 60.000 Tonnen Backwaren pro Jahr sind beträchtlich. Coop war deshalb von Beginn an eine Lösung wichtig, die so effizient und umweltfreundlich wie möglich ist. Mit der Produktions-Automatisierung, dem Transport der Waren auf Schiene und Strasse sowie der Beheizung der Backöfen mit Biomasse setzt Coop bezüglich Logistik und Nachhaltigkeit neue Massstäbe. Damit kann der jährliche CO2-Ausstoss um mehr als 10.000 Tonnen reduziert werden.
Coop überzeugte der ganzheitliche Blick von IE auf das Grossprojekt. Mit den IE Lebensmittel-Ingenieuren und Logistikspezialisten wirkten bei dem Projekt ausgewiesene Fachspezialisten mit. „Die einzelnen Puzzlestücke fügen sich zu einem durch und durch effizienten und nachhaltigen Industriebau zusammen“, sagt Daniel Hintermann, Leiter Logistikregion Nordwestschweiz bei Coop. „Dass die Betriebsprozesse so effizient sind, das haben wir massgeblich den kombinierten Kompetenzen von IE in der Bau- und Betriebsplanung zu verdanken.“

Eine Fläche von 20 Fussballfeldern mit 2.000 Einfamilienhäusern bebaut
„In der fünfzigjährigen Geschichte von IE war das Projekt für Coop das grösste“, sagt Diego Lechmann, Leiter Grossprojekte bei IE in Zürich. Vor Ort steuerte der Generalplaner zwischen 80 und 120 Spezialisten, zugleich waren auf der Baustelle
500 bis 600 Bauarbeiter tätig.
„Wie gross die Dimensionen sind, zeigt zum Beispiel die bebaute Fläche von 20 Fussballfeldern. Des Weiteren wurden 1,5 Mio. Kubikmeter Bauvolumen vor Ort verbaut, das entspricht einem Bauvolumen von 2.000 Einfamilienhäusern“, sagt Diego Lechmann. Durch die Verarbeitung von 350.000 Kubikmetern Aushub im eigens errichteten Betonwerk konnten ca.15.800 LKW-Fahrten eingespart und somit Rohstoffe und Ressourcen geschont werden. Theo Louwes, Geschäftsführer IE Food, fügt hinzu: „Gerade der Erfolg eines solchen Grossprojektes hängt davon ab, dass man immer wieder nach neuen kreativen Lösungsansätzen sucht, anstatt nach Schema F zu verfahren.“

Pressekontakt:
IE Food
Theo Louwes, Geschäftsführer IE Food Engineering
Wiesenstrasse 7
8008 Zürich | Schweiz
Tel. +41 44 389 86 82
t.louwes@ie-group.com

IE Group
Sven Landrock, Leiter Marketing und Kommunikation
Paul-Gerhardt-Allee 48
81245 München
Tel. +49 89 82 99 39 38
s.landrock@ie-group.com

Über IE Group
Die IE Group hat derzeit über 80 Bau- und Betriebsplaner, Architekten, Wirtschafts- und Maschineningenieure, Logistik- und Gebäudetechnik-Experten. Mit heute vier Büros in Zürich, München, Frankfurt und Nyon ist die Gruppe seit 1966 am Markt und realisiert Projekte für die Druck- und Verpackungsindustrie wie für die Lebensmittel-, Kunststoff-, Life Science und Technologie-Industrie. IE Kunden bekommen Betriebs- und Bauplanung aus einem Guss, sowohl bei Neubauten wie bei Erweiterungen einer bestehenden Anlage. Am Ende stehen nachhaltige Industriebauten: effizient, emissionsarm und flexibel nutzbar.
Weitere Informationen finden sie auch unter: http://www.ie-group.com

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IE Group
Sven Landrock
Paul-Gerhardt-Allee 48
81245 München
+49 89 82 99 39 38
s.landrock@ie-group.com
http://www.ie-group.com/

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IBC-Produktserie „NUTRiline“ von WERIT schmeckt der (E-)Foodbranche

Intermediate Bulk Container erfüllen Reinheits- und Qualitätskriterien sowie offizielle Normen und Standards für Transport von Lebensmitteln

IBC-Produktserie "NUTRiline" von WERIT schmeckt der (E-)Foodbranche

IBC NUTRiline 1000-16 PE

Altenkirchen, 28. Juni 2016 – Ob Nahrungsmittel-, Kosmetik- oder Pharmaindustrie, sie alle haben hohe Anforderungen und Regularien in Bezug auf Industrieverpackungen. WERIT Kunststoffwerke ( www.werit.eu ) entwickelt Lösungen, die auf Branchenspezifika zugeschnitten sind. Für den Transport von Lebensmitteln und ähnlichen hochsensitiven Füllgütern setzen viele Unternehmen auf die IBCs der WERIT-Produktserie „NUTRiline“. Diese erfüllen die speziellen Standards und werden auch den stetig wachsenden Anforderungen bezüglich Hygiene in den Produktionsprozessen gerecht.

Anwender und letztlich deren Endkunden stellen entsprechend hohe Reinheits- und Qualitätsanforderungen an die IBCs. Lebensmittel-IBCs müssen den Vorgaben der externen offiziellen Stellen wie FDA, BRC etc. sowie Herstellungsprozessen nach HACCP oder GMP gerecht werden, wobei sich letztere an der Richtlinie 203/94/EG zur Herstellung von Arzneimitteln orientiert. Darüber hinaus gibt es weitere Anforderungen, die die IBCs erfüllen müssen.

„Der Transport von Lebensmitteln und deren Hilfsstoffen wie Aromen, Farbstoffe etc. gewinnt stetig an Bedeutung. Wir sind dafür gut aufgestellt. Die Erfolge der vergangenen Jahre im Bereich der Lebensmittelindustrie zeigen, dass unser NUTRiline-Standard den Bedürfnissen unserer Kunden umfänglich entspricht und in Teilbereichen von Marktbegleitern zuweilen nur schwer erreicht wird“, erklärt Volker Wiegmann, Gesamtvertriebsleiter Deutschland der WERIT Kunststoffwerke.

Die Rückverfolgbarkeit der eingesetzten Rohstoffe, die besondere Filterung der Blasluft, der Verzicht auf silikonhaltige Stoffe in der Fertigung, JIT-Prozesse, spezielle Verpackung und Lagerung der eingesetzten Komponenten und vieles mehr zeichnen die NUTRiline-IBCs aus. Im Produktspektrum befindet sich auch ein IBC, der durch den Einsatz spezieller Rohstoffe über antimikrobielle Eigenschaften verfügt. Durch diese Ausrüstung ist das Medium im IBC vor einer Kontaminierung gegenüber einer Vielzahl verschiedener Keime geschützt.

„Durch Rückmeldungen unserer Kunden werden die Lebensmittel-IBCs von WERIT kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert. Im Herbst 2016 stellen wir dementsprechend die NUTRiline-IBCs mit signifikanten Neuerungen vor“, erklärt Volker Wiegmann.

WERIT-Hygiene-Team immer auf dem neuesten Stand
Um auf die wachsenden Anforderungen vorbereitet zu sein und zur Sicherung der Qualität verfügt WERIT über ein Hygiene-Team. Dieses aktualisiert die Hygienehandbücher, untersucht in Risikoanalysen die einzelnen Fertigungsprozesse und optimiert diese. Weiterhin werden in Bezug zu aktuellen Verordnungen labortechnische Untersuchungen an IBCs durchgeführt. Diese Ergebnisse spiegeln sich beispielsweise in einer lebensmittelrechtlichen Konformitätserklärung wider.

Aktuell befasst sich das Hygiene-Team mit der Einführung der FSSC 22000. Diese Bestimmung erfüllt die Vorgaben der Global Food Safety Initiative (GFSI) im Benchmarking-Verfahren für Lebensmittelsicherheitsstandards. Die Norm zur Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit richtet sich auch an Verpackungshersteller und integriert moderne Verfahren der Risikoanalyse und Präventivprogramme.

So ist gewährleistet, dass sich die IBCs von WERIT hygienetechnisch immer auf dem neuesten Stand befinden – rundum eine saubere Sache.

Die WERIT Kunststoffwerke mit Stammsitz Altenkirchen (Deutschland) stehen für innovative Produkte – primär aus Kunststoff – und beschäftigen europaweit mehr als 600 Mitarbeiter an zehn Standorten. Geschäftsfelder der Firmengruppe sind Industrieverpackungen (IBC/Intermediate Bulk Container, Industrietanks, Behälter und Paletten), Haustechnik (Heizöltanks, Elektroinstallation, Sanitärprodukte) sowie Spezialprodukte (Kunststoffschrauben und -muttern, Haus- und Gartenartikel). Gewachsenes Know-how aus unzähligen Anwendungen bildet das Fundament für die Herstellung von Serienteilen auf selbst entwickelten Produktionsanlagen mit hoher Fertigungstiefe: Spritzgusstechnik (Ventile, Elektroinstallationsmaterial, Lager-, Transportbehälter und Paletten, Sanitärprodukte, Schrauben und Muttern), Blasformtechnik (IBC, Heizöltanks, Industrietanks), Metallverarbeitung (Profilierungsanlagen, Schweißanlagen z. B. für den IBC-Gitterrohrrahmen).

Firmenkontakt
WERIT Kunststoffwerke
Astrid Bath
Kölner Straße 59a
57610 Altenkirchen
+49 (0) 2681 807-176
astrid.bath@werit.eu
http://www.werit.eu

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punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

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visett swipoo die Alternative für feuchtes Toilettenpapier

visett Swipoo, die innovative und praktische Pflege für den Intimbereich von rileystore.de verwandelt Toilettenpapier in feuchte und sanfte Tücher. Mit wertvollem Avocado-Öl und dem Verzicht auf Konservierungsstoffe pflegt der Schaum den Intimbereich

visett swipoo die Alternative für feuchtes Toilettenpapier

visett swipoo für unterwegs, macht Toilettenpapier feucht und sanft pflegend.

Herkömmliches feuchtes Toilettenpapier ist praktisch – hygienisch aber umstritten, da üblicherweise bedenkliche Duft- und Konservierungsstoffe enthalten sind. Zudem kann feuchtes Toilettenpapier Reizungen an den sensiblen Körperstellen der Analregion hervorrufen.
visett Swipoo ist die praktische Innovation für hygienische Intimpflege, erhältlich bei rileystore.de unter http://www.rileystore.de/visett-swipoo-reisegroesse?c=5 visett Swipoo ist aber kein feuchtes Toilettenpapier, sondern ein Schaum, der jedes Toilettenpapier feucht und sanft macht. Und das ganz ohne Parfüm, Parabene, Konservierungs- oder Duftstoffe. Der sanfte und hautfreundliche Schaum in der praktischen Sprühflasche ist perfekt für unterwegs und pflegt den Intimbereich mit wertvollem Avocado-Öl und ist eine echte Wohltat bei Popo-Problemen wie zum Beispiel Hämorrhoiden, Analfissuren oder Fisteln.
visett Swipoo ist definitiv die bessere Alternative zu feuchtem Toilettenpapier, denn die hygienische Pflege wird absolut erfüllt und der Schaum ist extrem sparsam in der Verwendung. Dank der kompakten Flaschengröße passt visett swipoo in jede Tasche und ist unterwegs, beispielsweise auf der Autobahnraststätte, einfach ideal. Zudem kommt, dass sich herkömmliches feuchtes Toilettenpapier oder ausgetrocknete Packungen schlechter zersetzen und die Abwasserkanäle verstopfen. Natürlich ist auch der Gebrauch des innovativen Schaums easy. Einfach die Flasche vor dem Gebrauch gut schütteln und eine kleine Menge direkt auf das Toilettenpapier sprühen. Und schon ist das eben noch trockene Papier feucht und kann zur erfrischenden und sicheren Reinigung der Analregion verwendet werden. So können mit der kleinen Reisegröße über 160 Anwendungen getätigt werden.

visett Swipoo ist dermatologisch getestet und zudem eine ökologische und ökonomische Alternative zu feuchtem Toilettenpapier zum kleinen Preis. Erhältlich ist visett Swipoo bei rileystore.de, unter http://www.rileystore.de/visett-swipoo-reisegroesse?c=5 , oder als Set zusammen mit Prorepatin, dem Hautöl bei Analfissuren, unter http://www.rileystore.de/prorepatin-und-swipoo-set?c=7 erhältlich.

Rileystore.de ist ein Shop mit ausgewählten, natürlichen Produkten. Alle Artikel werden vom Team getestet – nur die Besten schaffen es in den Shop. Großer Wert wird auf natürliche Produktion und Nachhaltigkeit gelegt. Ein Haut-Öl gegen Neurodermitis, innovative Haarentfernung, Kondome nach Maß, das Prorepatin Fissur-Öl, Poo-Pourri sowie weitere nachhaltige Kosmetik- und Pflegeprodukte bilden die Basis von 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Sarah Voß ist Spezialberaterin für Ferkelernährung bei AGRAVIS

Sarah Voß ist Spezialberaterin für Ferkelernährung bei AGRAVIS

„Wenn nicht jetzt, wann dann?“, sagt die junge Futtermittel-Beraterin Sarah Voß über ihren Job bei der AGRAVIS Raiffeisen AG . Die 25-Jährige ist seit einem Jahr im Vertriebsgebiet von Ostfriesland bis Dortmund und von der holländischen Grenze bis Braunschweig bei landwirtschaftlichen Kunden unterwegs. Sie berät die Landwirte zu Produkten für die Ferkelaufzucht und ist nicht nur jung, sondern auch eine der wenigen Frauen im Geschäft.

Sarah Voß ist in der Landwirtschaft, auf einem Milchviehbetrieb, groß geworden und damit schon von Kindesbeinen in die Branche hineingewachsen. Während des Studiums der Agrarwissenschaften in Kiel und verschiedener Praktika erwachte ihr Interesse für die Tierernährung. „Eigentlich lag mein Schwerpunkt bei Rindern, aber die AGRAVIS hat mir die Möglichkeit geboten, als Spezialberaterin für frühe Ferkelernährung anzufangen“, berichtet Voß. „Diese Aufgabe hat mich vor die Herausforderung gestellt, mich intensiv in ein sehr sensibles und für mich neues Thema einzuarbeiten, und gleichzeitig eine große Chance geboten: Ich konnte mein Wissen in einem anderen Bereich vertiefen und bin dadurch für die Zukunft noch breiter aufgestellt.“

Der Arbeitstag der Bremerin beginnt immer sehr früh. Zusammen mit anderen Beratern der AGRAVIS trifft sie sich im Stall beim Landwirt. Die Kunden stellen spezielle Fragen zur Fütterung und Hygiene, die die Außendienst-Mitarbeiterin der AGRAVIS Mischfutter Oldenburg/Ostfriesland GmbH fachkundig beantwortet. Sarah Voß ergänzt die Beratung in der Ferkelaufzucht – ein Thema, bei dem viel Wissen und Fingerspitzengefühl gefragt ist. Die AGRAVIS bietet seit einiger Zeit ein Komplettkonzept zur Beifütterung in der Säugezeit, das Neopigg RescueCare-System. Die zusätzliche Milchversorgung durch ein automatisch gesteuertes Tassensystem ermöglicht eine optimale Versorgung der Ferkel zusätzlich zur Sauenmilch. „Ein komplexes Thema, das nicht selbsterklärend ist, sondern viel Beratung erfordert“, weiß Sarah Voß aus Erfahrung.

Doch die junge Frau ist nicht immer nur unterwegs: Manchmal sitzt Sarah Voß zuhause am Schreibtisch und bereitet Schulungen oder Tagesordnungen für Meetings im Home-Office vor. Sie schreibt viele E-Mails und telefoniert. „In meinem Job ist es wichtig, sich mit Kollegen auszutauschen und ständig mit den Kunden in Kontakt zu bleiben“, betont Sarah Voß. „Deshalb ist es auch Grundvoraussetzung für einen Berufseinsteiger, der in der Beratung arbeiten möchte, offen auf Menschen zugehen zu können und kommunikativ zu sein, um mit den Kunden ins Gespräch zu kommen.“ Außerdem sei ein gewisses Durchhaltevermögen wichtig, da nicht jedes Gespräch auch zum Geschäft führe. „Insgesamt sind Soft Skills wie kommunikative Kompetenz und Einfühlungsvermögen sehr wichtig, denn ein fundiertes theoretisches Wissen allein reicht beim Umgang mit den verschiedensten Charakteren nicht aus“, sagt die Agrarwissenschaftlerin.

Sie habe aber vom ersten Tag viel Unterstützung seitens des Unternehmens und der Kollegen erhalten. Für Sarah Voß ist ein wichtiger Faktor, dass Individualität nicht unterdrückt, sondern gefördert wird und sie sehr viel Freiraum bei der Gestaltung ihrer Arbeit hat – inklusive der Möglichkeit, sich umfassend weiterzubilden. „Die AGRAVIS ist ein vielseitiges Unternehmen. So vielfältig sind die Möglichkeiten, die sich jedem Mitarbeiter entsprechend individueller Anforderungen und Stärken bieten“, ist sich Sarah Voss sicher.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
www.agravis.de

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Gesundheit schützen | HygieneApp kämpft für die Verbraucher

In Kliniken, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen droht die Lage zu eskalieren.
Keime, welche resistent werden bedrohen die Gesundheit aller.

Gesundheit schützen | HygieneApp kämpft für die Verbraucher

HygieneApp – digitales Hygienemanagement

Direkt zur HygieneApp Webseite Die gesetzlichen Vorgaben besagen, dass eine lückenlose Hygiene-Dokumentation geführt werden muss. Was bedeutet das im Moment genau? Es werden beispielsweise Excel-Listen geführt und dort per Unterschrift vermerkt, dass eine Aufgabe erledigt wurde und wer diese erledigt hat. Häufig werden diese Listen mangelhaft geführt oder sogar im Nachhinein oder im Voraus ausgefüllt…
Was ist jedoch, wenn es zu einem gefährlichen Zwischenfall kommt? Warum gibt es kein Frühwarnsystem? Wer muss in einem solchen Notfall sofort informiert werden? Was muss getan werden?

In unserem hoch entwickelten Gesundheitssystem sind wir den skandinavischen Ländern weit unterlegen. Dort kommen alle Patienten mit zweifelhaften Symptomen zunächst einmal in Einzel-Quarantäne, bis sichergestellt ist, um welche Erreger es sich bei Ihrer Erkrankung handelt. Warum ist das in Deutschland nicht der Fall? Weil das Geld fehlt – damit wird argumentiert. Wegen angeblich fehlender Geldmittel wird unsere Gesundheit leichtfertig aufs Spiel gesetzt!

Dabei wäre es möglich, mit einer kleinen Investition einen großen Hebel anzusetzen!
Um die Hygienemaßnahmen nachhaltig zu verbessern!

Ein digitales Hygiene-Management wie die HygieneApp muss ein Standard sein im deutschen Gesundheitswesen! Die ordentliche Abarbeitung von Aufgaben rund um das Thema Hygiene und deren lückenlose Dokumentation sind eine unverzichtbare Grundlage für ein funktionierendes Gesundheitssystem und für die SICHERHEIT aller Patienten.

Die HygieneApp GmbH ermöglicht Workshops für zuständige QM-Mitarbeiter. Mehr dazu finden Interessierte unter www.hygieneapp.de.

HygieneApp GmbH – Software-Entwickler für das digitale Hygienemanagement.

Veranstalter für Schulungen im Bereich HACCP, Hygiene und Prozessoptimierung.

Kontakt
HygieneApp GmbH
Sandra Herbst
Bahnhofstrasse 6
71726 Benningen
071448658892
kontakt@hygieneapp.de
http://www.hygieneapp.de

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Hygienisch unbedenkliche Arbeitskleidung mit Silberionen-Technologie

Bewährte NICASI Invisible Protection jetzt für Fachbetriebe und Industrie

Hygienisch unbedenkliche Arbeitskleidung mit Silberionen-Technologie

Dmitry Kalinovsky/Shutterstock.com

Weyarn, 20. Mai 2016 – Ob Lebensmittelindustrie, ob im medizinischen und pflegenden Bereich, Gastronomie, Rettungskräfte oder Pharmaindustrie, die Anforderungen an hygienische Textilien und Arbeitskleidung werden immer höher. Deshalb bietet Nicasi den beim Endverbraucher bewährten antibakteriellen Schutz „Invisible Protection“ nun auch für Industrie und Großabnehmer an.

Bei dem Imprägniermittel gegen Bakterien „Nicasi Invisible Protection“ handelt es sich um eine hocheffiziente Silberionen-Technologie, gebunden in einem künstlichen Salzkristall, gewonnen aus natürlichen Silberchloriden für die antibakterielle Behandlung von Textilien, Arbeits- und Schutzkleidung. Nicasi Invisible Protection besitzt die ökologische Unbedenklichkeitsbescheinigung, Oeko-Tex-Listung, der Wirkstoff ist EPA-registriert und erfüllt OEKO-TEX Standard 100, LAUS-Test sowie Zytotoxizitäts-Test. Im Gegensatz zur Nano-Technologie entstehen bei der Auflösung des Silberchlorids keine Rückstände, das Verfahren ist daher umweltschonender; Nicasi Invisible Protection ab sofort für Fachbetriebe, Industriewäschereien und Betriebswäschereien erhältlich.

Das innovative NICASI – „Invisible Protection“ transferiert das Element Silber in eine unbedenkliche Silberverbindung, die auf einem mikrostrukturierten Trägermaterial in einem hochinnovativen Coating-Verfahren aufgetragen wurde. Ein Gramm mikrostrukturierter NICASI – „Invisible Protection“ – Wirkstoff hat eine Oberfläche von etwa 600 000 cm². Diese Oberflächenvergrößerung hat gegenüber dem Einsatz von metallischem Silber den Vorteil, dass der Ressourcen-Verbrauch um über das Hundertfache minimiert wird.

Die antimikrobielle Wirkung des natürlich vorkommenden Elements Silber basiert ausschließlich auf freien Silberionen. Positiv geladene Silberionen wirken durch einen Dreifach-Wirkungsmechanismus bakteriostatisch. Ferner werden Die Silberionen aufgrund der relativ geringen Löslichkeit sehr ökonomisch aus einem chemischen Gleichgewicht freigesetzt. Durch dieses hochinnovative Verfahren wird ein fast unendliches Wirkstoffdepot geschaffen, aus dem bei Bedarf, das heißt bei Feuchtigkeit, die hochwirksamen, gesundheitlich unbedenklichen, positiven Silberionen in kleinen (einige ppm) exakt dosierten Mengen freigesetzt werden können.

Um Bakterien, Gerüche zu stoppen, wird das Invisible Protection einfach beim Waschgang hinzugefügt. Für den Bedarf zwischendurch können Schuhe, Helme sowie Handschuhen aus Textilien und Leder besprüht werden. Das Nicasi Invisible Protection kann direkt über Nicasi oder unten genannte Vertriebsorganisation bezogen werden.

NICASI Textil Gbr. ist Abfüller und Vertreiber einer silberionisierten Lösung, hergestellt auf natürlicher Salzbasis. http://www.nicasi.eu

Firmenkontakt
NICASI Textil GbR®
Nicolas Koreuber
Hauptstr. 11
83629 Großseeham / Weyarn
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Dorfner Gruppe weiter auf Wachstumskurs

Erfolgreiches Geschäftsjahr für die international agierende Dorfner Gruppe – Wachstum in allen Geschäftsbereichen des Familienunternehmens – Stetige Erweiterung des Leistungsportfolios

Dorfner Gruppe weiter auf Wachstumskurs

Peter Engelbrecht (l.) und Karlheinz Rohrwild. (Bildquelle: Dorfner Gruppe)

Nürnberg – Vom kleinen Handwerksbetrieb zum modernen Multidienstleister: 1949 als Familienbetrieb gegründet, gehört die Dorfner Gruppe heute zu den TOP 20 der Facility-Service-Unternehmen in Deutschland. Das bestätigen die jährlich veröffentlichte Lünendonk®-Studie ebenso wie der Rückblick auf das vergangene Geschäftsjahr: Mit einem Gesamtumsatz von 232 Millionen Euro konnte das Unternehmen das gute Vorjahresergebnis von 227 Millionen Euro nochmal übertreffen und damit die Positionierung als einer der führenden Gebäudedienstleister in der Bundesrepublik weiter festigen. „Wir sind aus eigener Kraft heraus zu dem geworden, was wir heute sind“, sagt Gesamtgeschäftsführer Peter Engelbrecht stolz. „An unserem Wachstumskurs halten wir nach wie vor fest. Deshalb passen wir unser Leistungsportfolio auch stetig an die Erfordernisse des Marktes an und setzen auf gut ausgebildete, qualifizierte Mitarbeiter.“ Der Fokus wird dabei künftig noch stärker auf der Personalentwicklung liegen, wie Engelbrecht weiter erklärt: „Wir arbeiten kontinuierlich an entsprechenden Maßnahmen wie dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement oder unserem internen Weiterbildungsangebot über die Hans Dorfner Akademie.“

Umsatzsteigerung in allen Geschäftsfeldern
Die Gebäudereinigung hält mit 170,4 Millionen Euro nach wie vor den größten Umsatzanteil – auch wenn sie längst nicht mehr der einzige Baustein im umfangreichen Serviceangebot der Dorfner Gruppe ist. Der Geschäftsbereich Catering erwirtschaftete 2015 einen Umsatz von 43,3 Millionen Euro (Vorjahr: 43 Millionen Euro) – und überraschte die Kunden im vergangenen Jahr immer wieder mit interessanten Sonderaktionen: So wurde auf dem Gelände des Bayerischen Rundfunks, dessen Betriebsrestaurant von Dorfner Catering betrieben wird. erstmals ein Streedfoodmarket für die Mitarbeiter angeboten. Zum Konzept gehören kleine Probiergrößen, die Zubereitung der Gerichte vor den Augen der Gäste, insbesondere aber die Hochwertigkeit der Speisen. Die Aktion wird in 2016 auch an anderen Standorten fortgesetzt.

Fokus auf die Nachhaltigkeit
Gleichzeitig widmete sich Dorfner Catering im vergangenen Jahr verstärkt dem Themenbereich Nachhaltigkeit. Unter dem Motto „Unser aller Verantwortung: Jedes Lebensmittel ist wertvoll“ engagiert sich der Geschäftsbereich bereits seit 2014 bei der Initiative „United Against Waste“, mit dem Ziel, die Lebensmittelverschwendung einzudämmen.

Nachhaltig ist auch die Arbeit in einem für Dorfner Catering relativ neuen Aufgabenbereich: Seit dem Sommer 2015 kümmert sich das Unternehmen an vielen verschiedenen Standorten in der Bundesrepublik um die Versorgung von Flüchtlingen. Dabei ist es Dorfner wichtig, bei der Integration der Menschen auf kulinarische Weise mitzuhelfen. Natürlich wird darauf geachtet, die Wünsche und Vorgaben der Menschen – beispielsweise aus religiösen Gründen – zu berücksichtigen. Gleichzeitig versuchen die Küchenteams aber auch, den Flüchtlingen die deutsche Esskultur näherzubringen. „Es muss ja nicht gleich der Schweinebraten sein“, sagt Engelbrecht mit einem Augenzwinkern.

Vorzeigeprojekt Uferstadt
Im Gebäudemanagement, wo Peter Engelbrecht das größte Wachstumspotenzial sieht, erreichte das Unternehmen eine Steigerung auf 9,8 Millionen Euro (Vorjahr: 9 Millionen Euro). Die Kompetenz liegt vor allem auf der ganzheitlichen Gebäudebetreuung. Vorzeigeprojekt in diesem Bereich ist seit Beginn des Jahres die Uferstadt in Fürth. Dorfner verantwortet hier nicht nur die gesamte Palette infrastruktureller Gebäudemanagementdienstleistungen wie Flächenmanagement, Grünanlagenpflege, Unterhaltsreinigung oder Gebäudeservice, sondern auch das technische Gebäudemanagement: vom Energie- über das Gewährleistungsmanagement bis hin zu Bedienung, Inspektion, Wartung und Prüfung technischer Anlagen. Die Geschäftsbereiche Dorfner Gebäudereinigung und Dorfner Catering sind ebenfalls in den Auftrag eingebunden – unter anderem durch die Unterhaltsreinigung und ein neues Betriebsrestaurant. „In der Uferstadt kommt unser umfangreiches Konzept für Businessparks zum Tragen. Dorfner kann hier nahezu alle Leistungen des Portfolios einbringen.“

Wachstum auch in Österreich und Tschechien
Auch die Aktivitäten in Deutschlands Nachbarländern konnte das Familienunternehmen im vergangenen Jahr weiter ausbauen: 12 Millionen Euro des Gesamtumsatzes entfallen auf die Auslandsgesellschaften in Österreich und Tschechien (Vorjahr: 11 Millionen Euro). Weitere 8,8 Millionen Euro erzielte das Tochterunternehmen dgd Werbeartikel (Vorjahr: 6 Millionen Euro).

Den Erfolg des Unternehmens schreibt Peter Engelbrecht vor allem den Mitarbeitern zu, die sich Tag für Tag in Kliniken, Bürokomplexen, Freizeiteinrichtungen, Einkaufszentren, Industriebetrieben, Schulen oder Flughäfen tatkräftig engagieren: 10.250 Menschen waren 2015 in der Dorfner Gruppe beschäftigt (Vorjahr: 10.315). 40 Auszubildende lernten im vergangenen Jahr ihr Handwerk bei Dorfner, davon 25 Glas- und Gebäudereiniger, 12 Bürokaufleute und drei Köche.

Neue Großwäscherei in Würzburg
Eine wichtige Erweiterung im Dienstleistungsangebot des Unternehmens, für die 2015 der Weg geebnet wurde, ist die neue zentrale Großwäscherei in Würzburg. Im Februar 2016 eröffnet, werden in der modernen Waschstraße nicht nur die Reinigungstextilien aus den von Dorfner betreuten umliegenden Objekten gewaschen. Auch Aufträge für Berufsbekleidung, Wäsche aus Lebensmittelbetrieben und Krankenhäusern werden von Kunden aus einem Umkreis von 200 Kilometern rund um Würzburg angenommen. Die Wäscherei ist ausgelegt für zehn Tonnen Wäsche pro Tag und arbeitet streng nach den Richtlinien für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention des Robert-Koch-Instituts. Das bedeutet: Alle Textilien – egal aus welchem Bereich – werden desinfizierend gewaschen und entsprechen damit den Anforderungen sensibelster Bereichen wie Gesundheitswesen oder Lebensmittelverarbeitung.

Fachwissen in Umgebungen, die vollkommen keim- und partikelfrei sein müssen, stellt auch das Reinraum-Team der Dorfner Gruppe regelmäßig unter Beweis. Die Königsdisziplin der Gebäudereinigung gehört bereits seit zwei Jahrzehnten fest zu den Kernkompetenzen des Unternehmens. Im Jahr 2015 konnte mit dem ersten Reinraumkunden, die heutige Menarini – Von Heyden GmbH, der 20. Jahrestag der Zusammenarbeit gefeiert werden: In dem Unternehmen aus der Pharmaproduktion reinigt Dorfner auch heute noch die Good-Manufacturing-Process-Bereiche, in denen höchste Hygienestandards gelten.

Die Dorfner Gruppe ist auch für die Zukunft gut gerüstet. Davon ist Peter Engelbrecht überzeugt. Als inhabergeführtes, mittelständisches Familienunternehmen und die damit einhergehenden flachen Hierarchien könne man schnell und flexibel auf geänderte Anforderungen reagieren. „Das ist es auch, was die Kunden an uns so schätzen“, so der 48-Jährige. „Die Reaktionsgeschwindigkeit – und die Qualität unserer Dienstleistungen, auf die wir in all unseren Geschäftsbereichen seit jeher unseren Fokus setzen.“

Die Dorfner Gruppe zählt mit einem Gesamtumsatz von 232 Millionen Euro im Jahr 2015 zu den führenden Gebäudedienstleistern in Deutschland. Das Traditionsunternehmen beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter in den drei Geschäftsfeldern Gebäudereinigung, Catering und Gebäudemanagement. Das Leitmotiv „Dorfner Gruppe – Qualität für Mensch und Gebäude“ steht für eine konsequente Qualitätsorientierung, die durch zahlreiche unabhängige Zertifikate dokumentiert wird. Weitere Informationen unter www.dorfner-gruppe.de oder telefonisch unter 0911-6802-0.

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Händewaschen nicht vergessen – denn Hygiene hält gesund

Zum Welt-Händehygienetag am 5. Mai 2016

Händewaschen nicht vergessen - denn Hygiene hält gesund

Händewaschen schützt vor Krankheiten (Bildquelle: pixabay)

Richtige Hygiene beginnt Tag für Tag am Waschbecken: Wer sich die Hände richtig wäscht, verhindert Krankheiten bei sich und bei anderen. Mit einigen einfachen Handgriffen wird die Handhygiene bei Groß und Klein noch effektiver. Beim Händewaschen spielt auch die Zeit am Waschbecken eine große Rolle – die meisten waschen ihre Hände zu kurz und tragen so ansteckende Bakterien und Viren weiter.

Egal, ob Erkältungen oder Magen-Darm-Erkrankungen: Wer sich und seine Familie vor Ansteckungen schützen will, sollte vor allem die Handhygiene im Auge behalten. Der Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz, Andreas Hott, erklärt: „Mit unseren Händen fassen wir jeden Tag viele Dinge an – vom Wechselgeld über Türklinken und Haltegriffe in öffentlichen Verkehrsmitteln bis hin zum Händeschütteln zur Begrüßung. Auch unsere Handys, Smartphones und Tablets, die wir ständig bedienen, sind wahre Keimschleudern. Mit unseren Händen berühren wir auch unsere Mitmenschen, greifen uns ins Gesicht, putzen uns die Nase und nehmen Essen zu uns. Bei all diesen Dingen verteilen wir Keime, die Krankheiten übertragen können. Allein regelmäßiges Händewaschen reduziert die Keimquote auf ein Tausendstel.“

Die richtige Technik ist jedoch entscheidend, ob die Hände nach dem Waschen nur nass oder wirklich sauber sind, weiß Hott: „Händewaschen heißt, ich befeuchte meine Hände vollkommen bis zum Handgelenk. Danach nehme ich Seife, wasche meine Handinnenflächen, beide Handrücken und ich wasche mit verschränkten Fingern die Zwischenräume zwischen den Fingern. Nicht vergessen werden sollten anschließend die beiden Daumen, die Fingerkuppen und die Nägel. Erst danach spüle ich die Seife komplett wieder ab. Dieser Vorgang soll 20 bis 30 Sekunden dauern. Erst dann sind die Hände wirklich sauber gewaschen.“ Die Weltgesundheitsorganisation rät auf ihrer Seite, dass man zweimal das Lied „Happy Birthday“ summen soll, um die richtige Dauer fürs Händewaschen zu stoppen.

Hygienisches Händeabtrocknen gelingt am besten mit einem Einweghandtuch. Apotheker Hott: „Der Umwelt zuliebe sollte man auch wirklich nur ein Papierhandtuch nehmen. Gebläsetrockner schneiden gar nicht gut ab. Untersuchungen haben ergeben, dass rund um die Heißlufttrockner erhöhte Keimzahlen zu finden sind. Das warme Klima dort ist ideal für deren Vermehrung.“

Wer lange genug und mit der richtigen Technik seine Hände wäscht, der muss gar nicht auf spezielle, desinfizierende Seifen oder Reinigungstücher zurückgreifen, so Andreas Hott: „Zur Desinfektion würde ich wirklich nur greifen, wenn in der Familie beispielsweise das aggressive Noro-Virus mit Durchfall und Erbrechen grassiert. Dann sind zusätzliche Hygienemaßnahmen vielleicht angebracht. Wenn dies der Fall ist, dann wird die Handdesinfektion nach der gründlichen Handwäsche angewendet. Das Desinfektionsmittel wird dann in ausreichender Menge in die Hand genommen. Alle Bewegungen vom Händewaschen werden ausgiebig wiederholt. Dabei sollen die Hände an der Luft trocknen. Auch das sollte wieder mindestens eine halbe Minute dauern. Bei manchen Produkten empfiehlt der Hersteller sogar eine längere Einwirkzeit, die eingehalten werden muss.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Qualitätskontrolle mit Hu-Friedy

Qualitätskontrolle mit Hu-Friedy

Die neuen Reinigungsindikatoren von Hu-Friedy (Bildquelle: Hu-Friedy)

Frankfurt, 21. April 2016 – Der führende Dentalhersteller Hu-Friedy bringt neue Reinigungsindikatoren für seine Produktlinie IMS auf den Markt. Das Instrumenten Management System IMS realisiert einen geschlossenen Hygienekreislauf von der Reinigung über die Sterilisation bis zur Lagerung des Equipments und ermöglicht die Infektionskontrolle gemäß den RKI Richtlinien.

Nur gründlich gesäuberte Instrumente können ordnungsgemäß sterilisiert werden, daher ist der Reinigungsprozess im RDG oder Ultraschallbecken von fundamentaler Bedeutung. Um die Effizienz des Vorgangs zu überprüfen, ist eine Qualitätskontrolle per Augenschein nicht ausreichend. Die Indikatoren von Hu-Friedy berücksichtigen daher auch Parameter wie Reinigungsdauer und -temperatur, Wirksamkeit des Detergens sowie eine etwaige Überfüllung des Containers.

Jeder Teststreifen hat ein Farbfeld, das die Anhaftung von Blut und Gewebe auf den Instrumenten imitiert. Die wiederverwendbare Edelstahlhalterung des Indikators simuliert den Scharnierbereich eines Geräts. Sie fixiert den Indikator zuverlässig an einem Platz, so dass präzise Resultate erzielt werden. Die restlose Entfernung der Testverschmutzung dokumentiert die erfolgreiche Reinigung, ein unzureichendes Ergebnis erfordert Optimierungsmaßnahmen.

Die einfach anwendbaren und leicht verständlichen Indikatoren eignen sich für die Instrumentenaufbereitung per Ultraschall oder im RDG und sind erhältlich in Packungen mit je 50 Stück. Weitere Informationen unter www.hu-friedy.eu

Über Hu-Friedy

Der führende Dentalhersteller Hu-Friedy entwickelt und produziert Handinstrumente, Scaler und Hygieneartikel. Das Sortiment umfasst mehr als 10.000 Produkte, die weltweit in über 80 Länder verkauft werden. Die hochwertigen Qualitätserzeugnisse sind bekannt für ihre Leistung, Präzision und Haltbarkeit. Das global aufgestellte Unternehmen mit Sitz in Chicago wurde vor 108 Jahren gegründet. Weitere Standorte befinden sich in Frankfurt, Mailand, Shanghai, Tokio sowie Tuttlingen, Deutschland.

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