Schlagwort: Hygiene

Wasserspeicherwürfel – Water Storage Cube – Innovation für eine bessere Welt

Kostbares Trinkwasser – alles beginnt mit Wasser: Trinken, Waschen, Vieh tränken und die Ernte bewässern – der Kampf um genügend Wasser bestimmt in vielen Bereichen den Alltag der Menschen – Jörg Trübl, CEO MABEWO AG, Küssnacht / Schweiz

Wasserspeicherwürfel - Water Storage Cube - Innovation für eine bessere Welt

Solar-Dome: MABEWO AG

Die Sonne sendet mehr Energie auf die Erde, als verbraucht wird. Ein kleiner Teil wird davon aktiv genutzt und angesichts der Klimaerwärmung und der Forderung nach vermehrter Nutzung Erneuerbarer Energien ist das nicht länger hinnehmbar. Die MABEWO AG hat es sich zum Ziel gesetzt, mit innovativen Solaranlagen und damit verbundenen Produktionsmodulen (sogenannte Cubes) einen massgeblichen Beitrag zur Nutzung der Erneuerbaren Energien, zum Klimaschutz und zur Verbesserung der Lebensbedingungen vieler Menschen zu leisten:

Technische Innovationen sind notwendig, angefangen von den ersten Wasserspeichern der Menschheit bis zur Reinigung und dem Transport von Trinkwasser. Der Wasserspeicherwürfel (Water Storage Cube) ist ein Schritt in diese Richtung. Trinkwasserproduktion mit den Ideen des 21. Jahrhunderts. Überall möglich, sauber, modular, preiswert, robust und ohne externen Energieverbrauch. Jeder kennt es: eine feuchte Wiese morgens mitten im Hochsommer, wie kann das sein?

Der „Water Dome“ für die Erzeugung von Trinkwasser

Wasser aus der Atmosphäre wird durch Kondensation verflüssigt (Air to Water Technologie) und kühl gelagert. Nach Reinigung und Zugabe von Mineralien kann es als Trinkwasser abgegeben werden.Da Wasser nicht über Wurzeln im Boden zugeführt werden kann, nehmen die Pflanzen Wasser durch den Wechsel der Temperaturen zwischen Tag und Nacht über die Oberfläche nach dem Prinzip der Kondensation auf. Wichtig für eine effektive Wassergewinnung neben der Energie: eine möglichst große Fläche zur Kondensation. Moderne Nanotechnologie hilft aus einem Quadratmeter sichtbare Fläche eine riesige Struktur zu schaffen und zugleich zu kühlen. Wasser steht so immer und überall zur Verfügung. Energie im Überfluss hilft dann das aus der Luft genommene Wasser aufzubereiten. Rohre werden verlegt und Pumpen betrieben. Diese Technologie beendet die Wasserknappheit überall in besonders bedürftigen Gebieten der Welt. Vorausgesetzt die Luftfeuchtigkeit und Temperatur passen. Grundlage ist ein Modular System, welches um wichtige Einheiten ergänzt werden kann. Genügend Wasser löst die Probleme der Welt nicht, ist aber ein Anfang, um überhaupt Leben zu ermöglichen, erläutert Jörg Trübl.Die Besonderheit: die Versorgungscontainer sind vernetzbar und modular erweiterbar.

Notfall Erste Hilfe – Primary Care – Würfel

Die meisten Krankheiten sind heute behandelbar. Dennoch sterben Millionen von Menschen, weil in vielen Regionen lebenswichtige Medikamente nicht erhältlich sind. Es gibt einfach keine Möglichkeit, sie professionell aufzubewahren und vor extremen Witterungseinflüssen zu schützen. Energie für die Kühlung gäbe es mit diesem System im Überfluss. Der Transport und die Speicherung sind technisch schwierig. Deshalb sollen Energieerzeugung und Verbraucher möglichst nicht getrennt werden.Im Grundversorgungswürfel (Primary Care Cube) besteht die Möglichkeit einen kleinen Laden zu eröffnen und Lebensmittel für die Grundversorgung zu verkaufen. Es ist auch eine Art Notfall und Erste-Hilfe Anlaufstelle für alle, wenn es um die Gesundheitsversorgung geht. Im Grundversorgungswürfel werden lebenswichtige Medikamente und Erste-Hilfe-Produkte professionell kühl gelagert. Dies ist zudem der richtige Ort für Hygieneprodukte, Wunddesinfektionsmittel und Babynahrung, erläutert Jörg Trübl.

Kühlhauswürfel – Coldstore Cube – Haltbarkeit und Lagerung

Der Kühlauswürfel (Coldstore Cube) ist der zweite Speicher und puffert Strom in Form von Kühlung für Fisch, Fleisch, Lebensmittel oder haltbare Güter aller Art. Der Würfel wird tagsüber mit maximaler Leistung abgekühlt und hält die Temperatur über Nacht. Im Kühlhauswürfel sind frische Bereiche für eine längere Haltbarkeit von Obst und Gemüse vorhanden sowie der Tiefkühlbereich zum Einfrieren von Tiefkühlkost wie Fleisch und Fisch.Von den 7,5 Milliarden Menschen auf der Welt hungern weltweit 795 Millionen Menschen, schätzen die Vereinten Nationen für 2018. Ein Problem ist, dass kein Zugang zu Kühlanlagen vorhanden ist, deshalb verderben Produkte und Ernte. Der Kühlhauswürfel ist die Lösung für die Probleme der Lagerung und Haltbarmachung:

Frische Zone mit +8 Grad Celsius

Stiefkühl Zone mit -24 Grad Celsius

Raumvolumen insgesamt von 21m³

Der Öko-Toilettenwürfel – Hygiene eine Voraussetzung für Gesundheit

Der Öko Toilettenwürfel bietet 12 wasserlose Komposttoiletten und wirkt den zahlreichen Durchfallerkrankungen entgegen, die im Zusammenhang mit schlechten sanitären Einrichtungen auftreten.

Der Toilettenwürfel ist ein komplett geschlossenes System, so dass keine Kontamination der Umgebung möglich ist. Die geringen Wartungskosten und die Möglichkeit, den Abfall als wertvollen Dünger einzusetzen, runden das Konzept ab. Es handelt sich um ein vollständig geschlossenes System, ohne Abwasser und Abfälle mit minimalen Betriebskosten. Die Energie liefert der Solar-Dome, die innovative Fotovoltaikanlage, erläutert Jörg Trübl.

Der Kraftwürfel – das Energiekontrollzentrum

Das Herzstück der humanitären Kraftkuppel ist der Kraftwürfel. Das Energiekontrollzentrum versorgt die einzelnen Nebenstellen mit Energie. Tagsüber wird der vom Solar-Dome (Kraftkuppel) erzeugte Strom direkt genutzt, während der ungenutzte Strom in Batterien gespeichert und nachts genutzt wird.

Der „Solar-Dome“ ist eine klassische Anlage zur Erzeugung von Strom. Bei den Lösungen der MABWEO AG Dome-Anlagen wird dieser Strom zudem für die Erzeugung von Lebensmittel, Elektromobilität und die Ladung von Batterien verwendet. Der Eigenbedarf von Wasser-Dome und Kühl-Dome wird mit dem Solar-Dome abgedeckt, erläutert Jörg Trübl. Die Anlagen werden von unserem Partner MSP Construction AG geplant, geliefert und gewartet.

V.i.S.d.P.:

Jörg Trübl
CEO der MABEWO AG

Die MABEWO AG steht für Nachhaltigkeit. „Make a better world“ investiert in die Zukunft und schafft die Lebensgrundlage indem grundlegende Bedürfnisse abgedeckt werden: MABEWO nutzt Fotovoltaik Anlagen zur Wasser- und Stromproduktion. MABEWO ist ein verlässlicher lokaler Dienstleister, der die Lebenssituation der Menschen verbessert und Arbeitsplätze schafft. Herr Jörg Trübl ist ausgebildeter Umweltingenieur und stützt sich auf 20 Jahre praktische wirtschaftliche Erfahrung in der Unternehmensführung als Berater, Coach und CEO von KMUs in Europa. Weitere Informationen unter: https://www.mabewo.com/

Kontakt
MABEWO AG
Jörg Trübl
Bahnhofstrasse 17
6403 Küssnacht/Rigi
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Cartonplast Group investiert in den polnischen Service Center Standort Mysowice

Kosteneffizienz und Umweltfreundlichkeit durch wiederverwendbare Transportzwischenlagen

Cartonplast Group investiert in den polnischen Service Center Standort Mysowice

CPL Servicecenter Mysłowice

Dietzenbach, Deutschland, 16. Oktober 2019 – Cartonplast Group investiert in den polnischen Service Center Standort Mysowice.

Cartonplast Polen wurde 1987 als ein Unternehmen der Cartonplast Group (CPL) mit Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland, gegründet. CPL ist Europas führender Betreiber eines Pool-Systems für wiederverwendbare Transport-Kunststoff-Zwischenlagen (KZL) auf Mietbasis. Die KZL werden in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen in der Getränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie eingesetzt.

Weltweit betreibt das Unternehmen 17 Service Center – eins davon in Mysowice, Polen. Dieses hochmoderne Service Center hat seit dem Jahr 2013 im Panattoni Logistic Park in Mysowice seinen neuen Standort – an der Grenze von Mysowice, Katowice und Tychy, nahe der Autobahn A4 als Teil der Europastraße 40 und des paneuropäischen Verkehrskorridors. Logistisch ist das die ideale Ausgangslage für die Belieferung der polnischen und osteuropäischen Kunden.

Das technische Design des polnischen Standorts ist maßgeschneidert und auf das Wachstum des polnischen und osteuropäischen Marktes ausgerichtet, um einen effizienten Betriebsablauf sowie eine optimale Lagerung der KZL zu ermöglichen. Auf ca. 3.400 m2 Produktionsfläche werden hier pro Jahr 10 Millionen Zwischenlagen an die Kunden ausgeliefert, wieder rückgeführt, inspiziert und gereinigt sowie im Anschluss wieder an die Kunden ausgeliefert. Die moderne Betriebsanlage verfügt über Dock-Level-Türen und alle KZL – von der Rückgabe der Abfüller bis hin zur erneuten Umverteilung an die Glashütten – werden im Service Center gelagert.

Aufgrund der steigenden Nachfrage und des erhöhten Kundenvolumens wurde im Februar/März 2019 eine zweite hochmoderne „Mart 10000 Waschanlage“ installiert. Dadurch wird die jährliche Reinigungskapazität der KZL um 7 Millionen auf 14 Millionen gesteigert und gleichzeitig das Qualitätsniveau bei der Wiederaufbereitung der KZL erhöht. Um eine umweltfreundliche Reinigungstechnologie zu gewährleisten, werden Anfang nächsten Jahres moderne Wasserneutralisationsanlagen an der Waschanlage nachgerüstet. Das Büro des Qualitätsteams und das Labor befinden sich ebenfalls direkt in der Produktion, um höchste Hygiene- und Qualität Standards für die KZL sicherzustellen.

„Mit nur einer Reinigungsanlage in unserem polnischen Service Center hatten wir die Kapazitätsgrenzen für die Wiederaufbereitung der Zwischenlagen erreicht“, sagt Marek Kapusta, Managing Director Cartonplast Group Polska. „Durch die Installation der zweiten Waschstraße haben wir die jährliche Waschkapazität auf 14 Millionen Zwischenlagen verdoppelt und gleichzeitig das Qualitätsniveau des Pool-Service für unsere Kunden erhöht“, ergänzt Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer und Geschäftsführer Cartonplast Group.

Zunehmender Outsourcing Trend und Nachhaltigkeitsbestrebungen bei Transportverpackungen
Cartonplast profitiert von einem internationalen Outsourcing Trend sowie den globalen Nachhaltigkeitsbestrebungen. Eigene Bestände an Transport- und Verpackungsmaterialen bei den Kunden sind dadurch nicht mehr notwendig und Lagerflächen werden frei, denn die KZL zirkulieren im externen CPL-Pool-System. Im Vergleich zu Karton-Zwischenlagen sind Kunststoff-Zwischenlagen hygienischer, transportfreundlicher und aufgrund ihrer Wiederverwendbarkeit kosteneffizienter. In den kommenden Jahren will Cartonplast durch Internationalisierung weiter dynamisch wachsen und seine Produktpalette erweitern – zum Beispiel durch die zusätzliche Vermietung von maßgeschneiderten Kunststoffpaletten speziell für die Glasbehälterindustrie.

Cartonplast spricht alle Sprachen – Das komplexe Thema Outsourcing im polnischen Erklär-Video
Im animierten Erklär-Format vermittelt das Video die komplexe Thematik des Outsourcings und den Einsatz von Mehrweg-Transportprodukten. Das Video zeigt, wie die Behälterhersteller und Abfüller vom Outsourcing profitieren, warum es Kosten spart, die Umwelt schützt und zum Nutzen aller ist. Um das Video einem internationalen Publikum näher zu bringen, gibt es auch eine englische, französische, portugiesische und brasilianische Version. Hier gehts direkt zum polnischen Video.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie Cartonplast Group bitte per E-Mail unter info@cartonplast.com oder kontaktieren Sie Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer und Managing Director Cartonplast Group, michael.heikenfeld@cartonplast.com.

Über Cartonplast Group
CPL wurde 1985 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland. Die KZL von CPL werden an mehr als 130 Produktionsstandorten in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen eingesetzt. Als größter europäischer Pool Systembetreiber von wiederverwendbaren KZL auf Mietbasis verfügt CPL über ein eng verknüpftes Netz von Service Centern. Der Pionier eines “ grünen “ Geschäftsmodells verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Lieferung und Sammlung, Sortierung und Reinigung sowie im Management von wiederverwendbaren Transportprodukten. Dieses umweltfreundliche Closed Loop Pooling Konzept ist weltweit eines der erfolgreichsten Outsourcing Systeme mit 7.300 teilnehmenden Abfüllern in der Getränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie in 30 Ländern. Aktuell sind 45 Millionen KZL mit mehr als 140 Millionen Umläufen pro Jahr im Einsatz, die weltweit in 17 CPL Service Centern verwaltet werden.

Cartonplast Group GmbH
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Das Ende der Ekel-WCs

Selbstreinigende Toilette sorgt für makellose Hygiene in öffentlichen WC bei reduziertem Wasserverbrauch

Das Ende der Ekel-WCs

Die neue ²Toilet mit 2 Brillen reinigt vollautomatisch Brille und Becken

Brackenheim, 27. September 2019 — Mit einer völlig neuartigen Toiletten-Technologie will ein schwäbisches Startup für einen immer gleichen Hygienestandard in WC-Anlagen sorgen. Nicht nur das: Das neue WC „²Toilet“ verbraucht durch eine ebenfalls neuartige Spültechnik rund 80% weniger Wasser als handelsübliche Toiletten.

Die patentierte, vollautomatisch selbstreinigende Toilette arbeitet mit zwei WC-Brillen in einer „Karussell“-Technik: Während eine Brille benutzt wird, wird die andere im Rückraum mittels Hochdrucksprühdüsen gereinigt und desinfiziert. Für den nächsten Benutzer dreht sich die Rückwand um 180° und die frisch gereinigte Brille wird auf das ebenfalls gereinigte Becken gelegt.

Beckenreinigung und Spülung sind ebenso revolutionär: Nach der Benutzung wird das WC-Becken durch einen Hygieneverschluss verschlossen und ebenfalls per Hochdruck-Strahl gereinigt, der entstehende Überdruck unterstützt den Spülvorgang, bei dem auch das gesammelte Brillenreinigungs-Abwasser unterstützend verwendet wird. Der gesamte Prozess kommt mit weniger als 2 Litern Wasser aus – 77 % weniger als herkömmliche Toiletten. Durch das verschlossene Becken können beim Spülen weder Keime, Bakterien noch Gerüche in die Raumluft gelangen, Wasserspritzer oder Mikrovernebelungen sind ausgeschlossen. Außerdem ist der gesamte Spülvorgang enorm geräuschreduziert.

Auch für die Bedienung und Steuerung haben die schwäbischen Tüftler völlig neue Konzepte entwickelt: Da die Toilette aufgrund der automatischen Abläufe ohnehin einen Stromanschluss benötigt, bekommt sie auch gleich einen Internet-Anschluss und bindet so alle Komponenten per WLAN ein. Dazu gehören Sensoren für die berührungslose Bedienung, Zugangsscanner, Verbrauchsmaterial-Melder oder die Besetzt-Anzeige. Betreiber können jedes einzelne WC per Internet-Portal fernüberwachen und Statistiken abrufen, auch die aktuelle Bestandsabfrage sämtlicher Füllmittel und kann integriert werden. Im Bedarfsfall oder bei Störungen/Vandalismus-Verdacht wird das Betreiber-Personal automatisch benachrichtigt.

Armin Rühle, maßgeblicher Erfinder und CEO des Mutter-Unternehmens TWO GmbH: „Jeder kennt seit vielen Jahren die mangelhafte Hygiene-Situation auf öffentlichen Toiletten – wir wollten deshalb grundsätzlich Umdenken und gleichzeitig moderne „smarte“ Funktionen integrieren.“

Die smarte Toilette sieht er als wichtige Einheit im „Internet of Things“ (IoT). „Nicht nur, weil Bedienung oder Fernwartung drastisch vereinfacht wird. Denken Sie nur an die Erfassung von Gesundheitsparametern aus unseren Ausscheidungen – über Sensoren könnte man beim Toilettengang ganz nebenbei wichtige Erkenntnisse über seine Gesundheit erhalten“, meint Rühle. Tatsächlich sind Forscher weltweit dabei, moderne Halbleiter-Sensoren für Urin-Analysen zu entwickeln, optische Verfahren zur Analyse von Blut im Stuhl sind bereits Stand der Technik. Der patentierte Hygieneverschluss sorgt dafür, dass immer ein geschlossener Messraum mit den gleichen Parametern für Messungen, Reproduzierbarkeit und Vergleichbarkeit vorhanden ist.

„Diese Sensoren würden bei unserer ²Toilet in die Brille integriert und mit der Brille gereinigt, so dass für jede Messung gleiche Bedingungen ohne manuelles Eingreifen bestehen“, führt Rühle weiter aus. In so einem Szenario liefert die smarte ²Toilet dem Benutzer sämtliche Gesundheitsdaten aufs Smartphone und alarmiert ihn, wenn irgendwelche Parameter aus dem Ruder laufen. Der Arzt kann aus den Langzeitergebnissen passende Therapien ableiten.

Jede „nicht-private“ Toilette wird profitieren

Nicht nur in Bezug auf die Abmessungen passt die ²Toilet in jede vorhandene öffentliche WC-Anlage. Auch andere, sogenannte halböffentliche WCs profitieren. Dazu gehören WCs in Büros, Fabriken, Krankenhäusern, Pflege-Einrichtungen, Hotels, Restaurants, öffentlichen Einrichtungen und auch das gesamte Personen-Transportwesen. Überall besteht der Wunsch nach sauberen Toiletten und möglichst geringen Betriebskosten. Hier punktet die ²Toilet in jeder Hinsicht: Durch wesentlich weniger Wasserverbrauch und geringeren Reinigungsaufwand finanziert sich ²Toilet – wie Berechnungen mit einem führenden Toilettendienstleister zeigen – in diesen Bereichen von selbst und generiert darüber hinaus vor allem zufriedene und loyale Nutzer.

Gerade im Gastronomie-Umfeld bietet die ²Toilet besondere Vorteile: Für ein sauberes, frisch gereinigtes WC kann legal eine Hygiene- oder Servicegebühr erhoben werden, die über die IoT-Funktionalität ganz einfach abgerechnet werden kann. Betreiber können Coupons oder Codes an die Smartphones der Benutzer verteilen oder verkaufen und damit neue Kundschaft gewinnen. Der Zugang zum WC erfolgt dann einfach über das Abscannen eines Barcodes oder das Halten des Smartphones vor die Tür. Für den Betreiber – das Restaurant oder auch den Einzelhandel mit Kundentoiletten – bedeutet eine ²Toilet nicht nur Einsparungen, sondern auch respektable Einnahmequellen und eine interessante Art der Neukundenakquise. Zudem könnten Städte dadurch endlich das ewige Problem mit öffentlichen Toiletten lösen, wenn die Gastronomie ihre Toiletten für jedermann bereitstellt und dafür von der Kommune und/oder vom Benutzer gefördert wird. So bekommen Gastronomen Gäste oder zahlende Nutzer und die Anzahl öffentlicher WCs würde verzigfacht.

In Krankenhäusern oder Pflegeheimen würde die ²Toilet für erhebliche Entlastung beim Reinigungspersonal sorgen, da alle berührten Teile gereinigt werden. Bei Desinfektionsmitteln wird die notwendige Einwirkzeit erreicht, so dass die Sauberkeit der WC-Brille sogar höchste Klinik-Hygienestandards erfüllen kann. Weil dies während der Benutzungsphase passiert entstehen keine Wartezeiten und jedes WCs ist nach einer Benutzung praktisch sofort wieder sprichwörtlich „klinisch rein“.

Die Integration vorhandener WC-Komfortfunktionen wie Brillenheizung oder WC-Dusche ist auch bei der ²Toilet möglich, wobei die Duschköpfe an der Brille verbaut sind und nach Anwendung ebenfalls per Hochdruck im Rückraum gereinigt werden. Der Umbau vorhandener WC-Anlagen ist problemlos, die ²Toilet braucht genauso viel Platz wie ein handelsübliches Vorbau-WC bzw. kann in vorhandene Nischen eingebaut werden. Einzig notwendig ist ein Stromanschluss.

Vorliegende Produktplanungen sehen auch Versionen für den privaten Bereich vor, um den Traum von der selbstreinigenden Toilette in jedem Haushalt real werden zu lassen.

„Nicht komplizierter als ein moderner Geschirrspüler“

Erfinder Armin Rühle sieht sein Patent als Meilenstein und Revolution für die WC-Geschichte, nicht als Technologie-Durchbruch. „Wir verwenden bewährte Komponenten und physikalische Grundprinzipien, um die Funktion der ²Toilet zu realisieren – insgesamt entspricht die Technik etwa einem besonders modernen Geschirrspüler“, gesteht Rühle. „Es ist die ideale Kombination einiger genialer Ideen, die eine ²Toilet einzigartig macht“, so Rühle weiter.

Durch den Einsatz zuverlässiger Bauelemente und einer soliden Steuerung können Anfälligkeiten und Kinderkrankheiten ausgeschlossen werden. „Wir lösen über ein innovatives Produkt zwar ein altbekanntes Problem“, meint Rühle, „aber dabei kommen keine anfälligen Komponenten zum Einsatz, so dass immer eine technische Verfügbarkeit gegeben ist.“

Unterstützer gesucht

Leider kann die ²Toilet heute noch nicht gekauft werden, denn die Entwicklung und vor allem die Realisierung der Produktion ist kapitalintensiv. Deshalb sucht das Startup nach Unterstützern, Lizenz- oder Kooperationspartnern. „Wir sind gerade dabei, verschiedene Prototypen zu realisieren und die Konstruktion zu finalisieren“, berichtet Rühle. „Um die notwendigen Mittel dafür zu bekommen planen wir, eine AG zu gründen und suchen Unterstützer oder Partner, die uns bei der Realisierung unterstützen.“

Im Augenblick sucht Rühle über eine Crowd-Funding-Plattform finanzielle Unterstützer, um das Produkt marktreif zu bekommen. In einer ersten Phase will er über Aktien Unternehmensanteile zu Sonderkonditionen verkaufen und so 165.000 Euro einsammeln. Sollte dieses Ziel nicht erreicht werden, erhalten die Unterstützer ihre Einlage von der Crowd-Funding-Plattform zurück. Falls es diese Idee zur Marktreife schaffen sollte – was nach Abwägen aller Vorteile sehr realistisch erscheint – könnte sich die Aktie zum Renner entwickeln. Der Stückpreis für eine Aktie bei der Crowd-Funding Plattform beträgt 150 Euro, 5 Aktien gibt“s zum Sonderpreis von 500 Euro. Wer investieren will findet alle Informationen und Links auf der Homepage https://2toilet.de

Alle Details, Anwendungsszenarien und auch eine Video-Animation werden auf https://2toilet.de präsentiert. Außerdem besteht dort auch die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme zu den Erfindern.

Die TWO GmbH unterstützt Unternehmen, die nachhaltige Lösungen in den Bereichen Technik, Wasserverbrauch, Sicherheit und Hygiene entwickeln.

Ziel dabei ist es ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen und mit innovativen und wegweisenden Lösungen neue Wege zu gehen.

Kontakt
TWO GmbH
Wolfgang Tittmar
Frauenzimmerner Str. 13/1
74336 Brackenheim
01714511423
wolfgang.tittmar@two.world
http://two.world

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Pack4Food24 – Alles aus einer Hand für Gastro, Hotel & Einzelhandel

Das B2B Onlineportal der Pro DP Verpackungen bietet nicht nur einen Überblick über das breite Sortiment und die weitreichenden Leistungen des Großhandelsprofis aus Thüringen, die Kunden können zahlreiche Artikel auch direkt online bestellen.

Pack4Food24 - Alles aus einer Hand für Gastro, Hotel & Einzelhandel

Pack4Food24 und Pro DP Verpackungen

Gastronomie, Hotellerie, Lebensmittelproduktion und der Einzelhandel sind anspruchsvolle und unverzichtbare Wirtschaftsbereiche. Um das Tagesgeschäft erfolgreich gestalten zu können benötigen die Unternehmen natürlich auch starke Partner, welche mit Dienstleistungen oder Produkten des täglichen Bedarfs leistungsfähig zur Seite stehen.
Im Bereich der Serviceverpackungen, Tischprodukte und Reinigungsmittel, bzw. Hygieneartikel finden Restaurantbesitzer, Hotelbetreiber, Foodtrucks, Metzger, Bäcker und viele weitere Unternehmen im Gastgewerbe oder dem lebensmittelnahen Bereich einen solchen Partner in der Pro DP Verpackungen. Der Großhandels- und Serviceprofi aus Mitteldeutschland verfügt über ein riesiges Portfolio an Lösungen, von A wie Aluminiumschalen für den Außerhausverkauf von Speisen und Menüs, bis Z wie Zuckersticks für den allseits beliebten Coffee to go Sektor.
Neben dem Außerhaus- und To-Go-Bereich, für welchen die Pro DP Verpackungen zahlreiche moderne Snackverpackungen, praktische Servicelösungen oder Einweggeschirre bietet, finden sich im Sortiment des Gastro Spezialisten auch zahlreiche Produkte für Produktion und Service im Haus. So können Kunden auch auf ein breites Angebot an Tischprodukten wie Servietten, Kerzen oder Einmaltischdecken zugreifen, sowie von der breiten Kompetenz rund um die professionelle Reinigung und Unternehmenshygiene profitieren.
Das gesamte Sortiment, aber auch Informationen und Neuigkeiten sind über das B2B Portal Pack4Food24.de auffindbar. Standardartikel können direkt bestellt, aber Sonderartikel oder Werbedrucke auch direkt angefragt werden.

Pack4Food24.de ist das Onlinebestellportal des Großhandelsspezialisten Pro DP Verpackungen. Auf www.pack4food24.de kann rund um die Uhr auf ein umfangreiches Sortiment an praktischen Serviceverpackungen, modernen To Go Verpackungen, günstigem Einweggeschirr, innovativen Tischprodukten, qualitativen Hygieneartikeln und professionellen Reinigungsmitteln zugegriffen werden.
Mit der direkten Anbindung des Onlineshops an den stationären Großhandel verbindet die Pro DP Verpackungen ideal die Vorteile der beiden Vertriebswege.

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Edelstahl-Förderbänder mit monolithischen PU-Gurten

Dorner-Upgrade für mehr Hygiene

Edelstahl-Förderbänder  mit monolithischen PU-Gurten

Die gerundete Oberflächenstruktur des Dorner-Gurtes bietet optimale Ablöseeigenschaften.

Für höchste hygienische Ansprüche in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie hat Dorner jetzt monolithische PU-Gurte im erweiterten Produktangebot. Da sie den internationalen Normen (FDA/EC) zum direkten Kontakt mit Lebensmittel entsprechen, eignen sie sich sowohl im Transport- als auch Verarbeitungsbereich.

Im Gegensatz zu herkömmlichen, gewebeverstärkten Gurten besitzt die höherwertige Konfiguration einige überzeugende Funktionen:

So bieten die Mikroben beständigen Gurte für Mikroorganismen keinerlei Nährboden, da sie beispielsweise nicht am Rand ausfransen.Darüber hinaus eignen sich die Hydrolyse-beständigen Gurte bestens für den Einsatz in warmen, feuchten und nassen Umgebungen.

Des Weiteren gewährt die gerundete Oberflächenstruktur des Gurtes optimale Ablöseeigenschaften und beste Reinigbarkeit – das gilt nicht nur für die Trag- sondern auch für die Laufseite.

Denn das Problem bei gewerbeverstärkten Gurten ist der hartnäckige Schmutz – wie z. B. durch Blutreste – der auf der Unterseite nicht restlos entfernt werden kann. Mit den neuen Voll-PU-Gurten von Dorner passiert das zukünftig nicht. Der einzige Unterschied zur Tragseite ist eine Feinstruktur für den optimalen Bandlauf, an denen Ablagerungen jedoch dauerhaft nicht anhaften.

Die Lieferzeit der Dorner-Förderbänder mit monolithischen PU-Gurt beträgt 10 Tage.

Transforming Conveyor Automation

Seit 1967 auf dem Markt gehört Dorner, ehemals GEPPERT-Band, aktuell zu den führenden Herstellern von Förderbändern im Innenbereich.

Dorner bietet nahezu für sämtliche Kundenbedürfnisse und Branchen eine komplette Produktpalette an:

– Gurt-Förderbänder
– Metallglieder-Förderbänder
– Kunststoffmodul-Förderbänder
– modulare Transfersysteme
– Modulkettenförderbänder – auch als Baukastensystem:

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Pack4Food24.de – Der B2B Onlineshop für Gastro & Gewerbe

Im Produkt- und Bestellportal der Pro DP Verpackungen finden Gastronomen, Imbissbetriebe, Hotels und Einzelhändler zahlreiche professionelle Lösungen

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Die Pro DP Verpackungen ist ein Großhandels- und Serviceunternehmen rund um täglichen Bedarf an praktischen Serviceverpackungen, innovativen Tischprodukten, lebensmittelnahen Einweglösungen für Produktion und Verkauf, sowie professionellen Reinigungs- und Hygieneprodukten in Gastronomie, Imbiss, Hotel und Lebensmittelhandel. Über das Service- und Logistikzentrum in Ronneburg bei Gera in Thüringen, aber auch über leistungsfähige logistische Partner in Deutschland und Europa versorgt die Pro DP Verpackungen Restaurants, Foodtrucks, Lieferdienste, aber auch Kantinen, Hotels und Einzelhändler in der ganzen Welt.
Um seinen Kunden immer die optimalen und aktuellsten Informationen zum extrem breiten Portfolio an Produkten und Leistungen bieten zu können, hat der Verpackungsspezialist aus Ronneburg in Thüringen das Onlineportal Pack4Food24.de geschaffen. Hier finden die Kunden nicht nur eine gut sortierte und sinnvoll recherchierbare Sortimentsübersicht, die Produkte können auch direkt und rund um die Uhr online bestellt werden. Eine durchdachte Mengenrabattstaffel unterstützt dabei die Kundenausrichtung der Pro DP Verpackungen auf gastronomische und gewerbliche Großverbraucher.
Neben der Shopfunktion bietet das Portal Pack4Food24.de auch zahlreiche Kontaktmöglichkeiten zur Pro DP Verpackungen, sowie aktuelle Neuigkeiten und Entwicklungen vom Markt der lebensmittelnahen Verpackungen und Einweglösungen. Auf Grund modernster und angepaßter Bedienung auf Desktop Computern, Tablet PCs und Smartphones ist Pack4Food24.de der optimale Partner an der Seite seiner Kunden im Unternehmensalltag.
Mit dem Onlineshop für praktische Einwegverpackungen, moderne To Go Verpackungen, günstiges Einweggeschirr, innovative Tischprodukte, sowie professionelle Reinigungs- und Hygienelösungen ist es der Pro DP Verpackungen gelungen, die Vorteile des Onlinehandels mit den Möglichkeiten eines stationären Großhandels zu verbinden.

Pro DP Verpackungen ist ein Großhandels- und Dienstleistungsunternehmen für den täglichen Bedarf an Serviceverpackungen und Einweglösungen in Gastronomie, Hotel, Imbiss und Lebensmittelhandel.
In einem riesigen Sortiment finden Restaurants, Bars, Imbissbetriebe, aber auch Lebensmittelhersteller, Einzelhändler, Kantinen oder Hotels praktische und innovative Einweglösungen für den täglichen Einsatz in Produktion, Verkauf und Service.
Das Sortiment umfasst dabei praktische Einwegverpackungen, moderne To Go Verpackungen, günstiges Einweggeschirr aber auch qualitative Hygieneartikel und Reinigungsmittel.

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Das prämierte Spülsystem AquaBlade® überzeugt im Vergleichstest

Das prämierte Spülsystem AquaBlade® überzeugt im Vergleichstest

(NL/2448400076) – Sauber: Innovative Spültechnologie von Ideal Standard definiert Toilettenhygiene neu
– Effizient: Der lückenlose, kraftvolle Wasserstrom spült nahezu 100 Prozent der Fläche unter dem Spülkanal
– Hygienisch: Rund 60 Prozent weniger Spritzwasser als bei vergleichbaren Modellen

Die neuartige AquaBlade®-Spültechnologie von Ideal Standard ermöglicht einen bisher unerreichten Hygienestandard. AquaBlade® nutzt eine innovative Microslot-Technologie, die das Spülwasser in einem lückenlosen Wasserstrom vom oberen Rand in die Toilettenschüssel leitet, zwei Düsen verleihen dem Spülvorgang zusätzliche Kraft selbst bei geringen Wassermengen. Nahezu 100 Prozent der Fläche unter dem Spülkanal werden auf diese Weise gespült und bleiben sauber. Durch die glatte, nur leicht gewölbte Oberfläche ohne überstehenden Spülrand ist das WC nicht nur deutlich hygienischer, sondern auch einfacher zu reinigen.

AquaBlade® wurde bereits mehrfach ausgezeichnet beispielweise mit dem Innovationspreis Architektur Technik der Architektur-Fachzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur, dem IF Design Award 2015, dem Red Dot Design Award und dem German Design Award. Nun stellte das unabhängige Testinstitut Lucideon die Technologie auf den Prüfstand und AquaBlade® überzeugte erneut im Vergleich. Das Institut untersuchte die Wirksamkeit der Spülung insbesondere in Hinblick auf das Wachstum von Bakterien und das Auftreten von Spritzwasser.

Für den Produkttest wurde ein AquaBlade®-WC aus der Serie Connect mit einem vergleichbaren spülrandlosen WC eines anderen Markenherstellers verglichen. Die Innenflächen der WCs waren in verschiedene Versuchs-Quadranten aufgeteilt und gleichmäßig mit Bakterien kontaminiert. Alle WCs sind über fünf Tage einem festen Spülzyklus ausgesetzt gewesen im gleichen Testlabor unter den gleichen Rahmenbedingungen.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Zahl der Bakterien auf allen gespülten Flächen deutlich reduziert wurde. Und hier liegt laut der Testergebnisse die Stärke der WCs mit AquaBlade®-Technologie: Nahezu 100 Prozent der Fläche unter dem Spülkanal und somit eine größere Fläche als bei den Vergleichsmodellen werden gespült und bleiben so sauber.

Die vollständige Glasierung des Wasserkanals der AquaBlade®-WCs ist ein weiterer Faktor, der dazu beiträgt, dass sich Bakterien hier kaum vermehren können. Auch der hohe Wasserdruck leistet hier einen wichtigen Beitrag.

Ein anderer, nicht zu unterschätzender Hygienefaktor ist das Spritzwasser. Weil sich über das Spritzwasser Bakterien und Viren in der Luft sowie dem näheren Umfeld mühelos verbreiten können, wurden zwei Spritztests durchgeführt. Im ersten Test mit geschlossenem Toilettendeckel zeigten sich bereits starke Unterschiede. Generell ist die Menge des Spritzwassers rund 60 Prozent geringer als bei vergleichbaren randlosen WCs. Die wenigen Spritzer, die bei den AquaBlade®-WCs auftraten, kamen zudem ausschließlich aus dem Spülwasser und nicht durch hochspritzendes Ablaufwasser. Beim Vergleichsprodukt entsprangen jedoch bis zu 21 Prozent der Spritzer aus dem Wasser der Schüssel.

Der zweite Spritztest mit geöffnetem Deckel zeigte ähnliche Ergebnisse. Im Schnitt traten hier bei den WCs, die mit AquaBlade®-Technologie ausgestattet waren, nur 6,75 Spritzer auf. Bei den Vergleichsmodellen mit durchschnittlich 13,75 Spritzern wurde rund doppelt so viel Spritzwasser erzeugt.
Ermöglicht werden diese hervorragenden Testergebnisse durch das neuartige Kanalsystem, das das Spülwasser in einem lückenlosen Wasserstrom vom oberen Rand in die Toilettenschüssel leitet. Dieser gleichmäßige und kontrollierte Spülprozess sorgt nicht nur für signifikant weniger Spritzwasser, er macht den Spülvorgang auch um 25 Prozent geräuschärmer als bei herkömmlichen Spülsystemen.
Wir freuen uns sehr über diese positiven Testergebnisse. Die Untersuchungsreihe beweist einmal mehr, dass AquaBlade® neue Maßstäbe setzt. AquaBlade® ist eine wirkliche Innovation und ein Meilenstein in der Geschichte der wasserspülenden Toilette, sagt Francesca Cheli, Group Product Director EMEA. Mit der AquaBlade®-Technologie zeigen wir auch, dass ein leistungsstarkes Spülsystem durchaus schön sein kann. Eine aktuelle Studie veranschaulicht die Beliebtheit dieser Form: 80 Prozent der Befragten bevorzugen das Design von AquaBlade® gegenüber herkömmlichen Modellen.

Die AquaBlade®-Technologie wurde von Ideal Standard erstmals auf der ISH 2015 vorgestellt. AquaBlade® ist für zahlreiche Komplettbadserien und Produkte von Ideal Standard verfügbar. Hierzu zählen Wand- und Stand-WCs, so wie die Serien Connect, Connect Air, DEA und Tonic II.

Über Lucideon
Lucideon ist ein international führender Anbieter für die Entwicklung, Kommerzialisierung und Prüfung von Werkstoffen. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden durch die Bereitstellung von Knowhow und innovativen Lösungen bei der Optimierung von Materialien, Produkten und Prozessen, um so einen Wettbewerbsvorteil zu erreichen und die Profitabilität zu steigern. Mit Büros und Laboren in Großbritannien, den USA und Fernost, bietet Lucideon Lösungen für Hochtechnologie-Sektoren wie der Keramik-Industrie, dem Gesundheitswesen, der Luft- und Raumfahrtindustrie und dem Energiesektor.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.lucideon.com

Über Ideal Standard International
Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für private und öffentliche Gebäude, sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60 Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter Einsatz der neuesten Technologien und in Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern, fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg inklusive Keramiken, Armaturen, Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmens werden unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher (Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard
In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de

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GEBRAUCHSGEGENSTAND ALS DESIGN-HIGHLIGHT

WC-Wischer aus Silikon mit 5 Jahren Garantie

GEBRAUCHSGEGENSTAND ALS DESIGN-HIGHLIGHT

Die Revolution der WC-Bürste: WC-Wischer aus Silikon

Sie ist in jedem Badezimmer zu finden: die WC-Bürste. Doch so ansprechend der Bürstenbehälter oftmals beschaffen ist, die WC-Bürste selbst ist meist weniger ansehnlich.

Doch mit dem neuen WC-Champ aus dem Hause NICOL gehören diese Zeiten nun der Vergangenheit an. Ein dezenter Bürstenbehälter, gepaart mit einem designstarken WC-Wischer in völlig neuer Optik hält nun in den Badezimmern Einzug.

Neben der besonderen Form, die sich allen WCs ideal anpasst, setzt der WC-Wischer beim Material auf Silikon statt Borste und ist somit besonders hygienisch und einfach zu reinigen. Auch die Reinigung unter dem WC-Rand ist dank des funktionellen Designs problemlos möglich. Unschlagbar ist auch die Langlebigkeit des Wischers, auf den es 5 Jahre Garantie gibt.

Material: Edelstahl, Silikon und Polypropylen
Maße: Ø 120 x 380 cm
Weitere Informationen: www.nicol.de/produkte/wc-champ/

Immer eine gute Idee
NICOL ist seit Beginn 1972 für kreative Ideen und innovative Lösungen für das Bad bekannt. Lernen Sie ein umfangreiches Sortiment in den Bereicen Beistell-
und Wandserien, Kosmetikspiegel, Bad-Accessoires, Badteppiche und Wellness kennen.
NICOL ist Trendsetter und arbeitet mit vielen namhaften Designern zusammen.

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Schwebendes Design

Elegantes WC-Trennwandsystem von Schäfer im World Conference Center Bonn

Schwebendes Design

Die Sanitärbereiche wurden mit dem WC-Trennwandsystem SVF30 JUMP aus dem Hause Schäfer ausgestattet. (Bildquelle: Schäfer Trennwandsysteme)

Im World Conference Center in Bonn (WorldCCBonn) trifft sich die nationale und internationale Fachwelt zum gemeinsamen Austausch. Nach innen und außen präsentiert sich das Tagungs- und Kongresszentrum mit seiner Architektur modern und repräsentativ. Der großzügige Erweiterungsbau aus dem Jahr 2015 ist bis in die Sanitärbereiche elegant und gehoben ausgestattet. Hier fiel die Wahl auf die WC-Trennwand SVF30 JUMP der Schäfer Trennwandsysteme GmbH aus Horhausen im Westerwald. Sowohl ihre Füße als auch das Kopfprofil sind zurückgesetzt. Mit diesen Details und einer absoluten Flächenbündigkeit unterstreicht die Lösung den architektonischen Anspruch des Gebäudes.

Im ehemaligen Regierungsviertel und in unmittelbarer Nähe zum Rhein befindet sich das World Conference Center Bonn. Der Komplex besteht unter anderem aus dem Plenargebäude, einem Erweiterungsbau mit Kongresszentrum sowie einem 17-geschossigen Hotel. Der berühmte Plenarsaal – entworfen vom Architekten Günter Behnisch – diente von 1992 bis 1999 als Sitz des Deutschen Bundestags. Nach der Wiedervereinigung und der Verlegung des Regierungssitzes nach Berlin wurden neue Nutzungskonzepte entwickelt und eine Erweiterung des Bestands beschlossen. Die Eröffnung des Neubaus fand am 7. Juni 2015 unter dem Beisein des damals amtierenden UNO-Generalsekretärs Ban Ki-moon statt. Der Erweiterungsbau bietet Platz für verschiedenste Anlässe wie Konzerte, Ausstellungen und Veranstaltungen sowie Kongresse und Tagungen. Auch tagen im WorldCCBonn die Mitarbeiter der Vereinten Nationen.

Moderne Architektursprache zieht sich durch
Der moderne Erweiterungsbau wurde nach einem Entwurf von YES architecture (München) von Hong Architekten (Berlin) begonnen und von Heinle, Wischer und Partner (Köln) fertiggestellt. Im Außenbereich sind Neubau und Plenargebäude über den „Platz der Vereinten Nationen“ miteinander verbunden. Unterirdisch wurde mit der „Rheinpassage“ eine Verbindung zwischen Neubau und Bestand geschaffen. Insgesamt hat der viergeschossige Neubau eine Gesamtkapazität für bis zu 5.000 Personen. Das Herzstück des Gebäudes ist der dreigeschossige Konferenzsaal „New York“ mit einer Fläche von rund 2.600 Quadratmetern. Für einen außergewöhnlichen Blickfang sorgt das Dach der Eingangshalle – der sogenannte „Kristall“. Er besteht aus einer beeindruckenden, stützenfreien Konstruktion aus Stahl und Glas, die rund 2.000 Quadratmeter überspannt. Das Interieur des Foyers und der angegliederten Konferenzsäle und Büros strahlt mit seiner gehobenen und funktionalen Ausstattung sowie den hochwertigen Materialien eine elegante Schlichtheit aus.

Trennwände im Schwebezustand
Diese spiegelt sich auch in den Sanitärbereichen wider. Hier wurde die WC-Trennwandlösung SVF30 JUMP der Schäfer Trennwandsysteme GmbH eingebaut. Insgesamt 126 Kabinen und 52 Schamwände wurden damit realisiert. Es handelt sich um 28 Räume verteilt auf Untergeschoss, Erdgeschoss sowie erstes und zweites Obergeschoss. Der Einbau im Zeitraum von März bis Mai 2015 betrug 15 Tage. Die Arbeiten erfolgten – nach Abruf der Bauleitung – zunächst im zweiten Obergeschoss, dann im ersten Obergeschoss und anschließend im Erdgeschoss. Zum Schluss wurde das System im Untergeschoss montiert. Entsprechend der lichten Höhe der Sanitärräume wurden die Wände mit 208 Zentimetern Höhe inklusive 10 Zentimetern Fußluft eingebaut. Die exakten Maße der Kabinen wurden vorab bei einem Aufmaß genommen. Dabei war unter anderem entscheidend, an welcher Stelle die WC-Installation vorgesehen war. Charakteristisch für das Erscheinungsbild der WC-Trennwand SVF30 JUMP ist, dass sowohl die Füße als auch das Kopfprofil zurückgesetzt ausgeführt sind. Die Befestigung der Edelstahlfüße erfolgt unter der Trennwand. Das Kopfprofil über der Kabinentrennwand sorgt für Stabilität und ist ebenfalls von der Front nicht sichtbar montiert. Durch den Abstand der Trennwand vom Boden entsteht eine schwebende Optik.

Mit Reinigungsfreundlichkeit überzeugt
Auch bei Veranstaltungen mit hoher Teilnehmerzahl ist Hygiene im Sanitärbereich ein wichtiger Faktor. Die Reinigung der Sanitärräume im WorldCCBonn erfolgt demnach regelmäßig und häufig. Daher war es wichtig, eine Lösung zu finden, die diese Aufgabe erleichtert. Zugleich war ein System gefragt, dass eine hohe Beanspruchung zulässt. Hier überzeugt die WC-Trennwand von Schäfer. SVF30 JUMP besteht aus einer hochwertigen 30 Millimeter starken, mit Melaminharz-beschichteten Spanplatte. Diese ist umseitig mit ABS-Umleimern in derselben Farbe ausgestattet. Die eingesetzten Materialien sind robust, reinigungsfreundlich und von langer Nutzungsdauer – auch bei hoher Frequentierung der Sanitäranlage. Der Abstand zum Boden verbessert die Reinigungsfreundlichkeit noch einmal zusätzlich.

Elegante Farbwahl und Flächenbündigkeit
Schlichte Eleganz spiegelt sich nicht nur in der Form, sondern auch in der Farbwahl wider. Die Platten sind in dem Sonderfarbton Pfleiderer U018 basaltgrau ausgeführt. Dieser bildet einen Kontrast zu den hellen Wand- und Deckenoberflächen. Dazu wurde eine elegante Drückergarnitur mit runden Rosetten aus Edelstahl gewählt. Die Wandanschlüsse wurden mit einem U-Profil als Schattenfuge ausgeführt, sodass eine glatte und flächenbündige Front auf der Kabinenaußenseite erzielt wird. Dies unterstützt die klare Linie des Designs.

Im Sanitärbereich wurde mit der WC-Trennwand SVF30 JUMP aus dem Portfolio von Schäfer eine elegante und zugleich reinigungsfreundliche Lösung gewählt, die der modernen und puristischen Architektursprache des World Conference Center Bonn folgt.

Individualität und Qualität zeichnen die Schäfer Trennwandsysteme GmbH aus Horhausen aus. Das inhabergeführte Unternehmen produziert WC-Trennwände, Umkleideeinrichtungen, Garderobenschränke und diverses Zubehör für die Sanitär- und Wellnessbranche. Hierbei kommen hochwertige Materialien wie Glas, Aluminium, Stahl sowie Holz- und Kunststoffwerkstoffe zum Einsatz. Im Fokus stehen intelligente Produkte zum Beispiel für Hotellerie, Krankenhäuser, Pflege- und öffentliche Einrichtungen sowie architektonisch außergewöhnliche Bauten. Als Vorreiter der raumhohen Trennwandsysteme ist es dem Westerwälder Unternehmen gelungen, dem Anspruch an Privatsphäre im öffentlichen Sanitärbereich mit ästhetischen Lösungen Rechnung zu tragen.

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Saubere Hände: Hygiene mit Silber belohnt!

Krankenhaus Rummelsberg für die stetige Verbesserung der Qualitätsstandards zur Händehygiene ausgezeichnet

Saubere Hände: Hygiene mit Silber belohnt!

Freuen sich über das Hygienezertifikat in Silber: Sabine Hupfer und Prof. Dr. Richard Stangl.

Rummelsberg. Nach Bronze nun Silber – und Gold im Blick: Das Krankenhaus Rummelsberg beteiligt sich an der „Aktion Saubere Hände“ und wurde für die Qualitätsstandards in Sachen Händehygiene mit dem Silber-Zertifikat ausgezeichnet. „Wir freuen uns über diese Momentaufnahme und arbeiten daran, uns dem Gold-Status zu nähern“, so Sabine Hupfer, Leitende Hygienefachkraft am Krankenhaus Rummelsberg. Ihr übergeordnetes Ziel: Das Bewusstsein für gezielte Händedesinfektion dauerhaft zu schärfen – bei Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern!

30 Sekunden dauert eine effektive Händedesinfektion, die eine wichtige Grundvoraussetzung zur Vermeidung von Infektionen ist. Um Ärzte, Pflegepersonal und Patienten und Besucher noch stärker für dieses Thema zu sensibilisieren, beteiligt sich das Krankenhaus Rummelsberg seit 2012 an der bundesweiten Kampagne zur Verbesserung der Händedesinfektion in deutschen Gesundheitseinrichtungen. Im Rahmen der Kampagne „Aktion Saubere Hände“ konnte nun das bisherige Bronze-Zertifikat durch Silber ausgetauscht werden. Konkret bedeutet dies, dass pro Patient und pro Tag mehr als 26ml an Desinfektionsmittel pro Station verbraucht werden.

Um die Händehygiene stetig zu optimieren, gibt es für Pflegepersonal, Ärzte, Patienten und Besucher kurze Wege zur Desinfektion. „Flexible Spender, die direkt am Patientenbett montiert werden, stellen nur eine Neuerung dar“, sagt Sabine Hupfer. „Die noch kürzeren Wege haben sich nach einer Testphase schon bewährt.“ Zudem wird vor jeder Station ein Spender installiert, damit auch Besucher neben dem Eingangsbereich eine weitere Möglichkeit zur Händedesinfektion bekommen. Zu empfehlen ist es Besuchern, vor und nach dem Krankenhausaufenthalt die Hände zu desinfizieren. Auch für die kleinsten Besucher gibt es im Eingangsbereich dafür extra einen eigenen Spender. „Um die Händedesinfektion täglich präsent zu halten, unternehmen wir sehr viel. Die wichtigste Aufgabe ist und bleibt es, ein Bewusstsein für dieses Thema zu schaffen. Wichtig ist es auch, den Patienten in die Hygiene miteinzubeziehen. Bei uns im Krankenhaus Rummelsberg erhalten Patienten noch vor der Aufnahme eine Empfehlung zur Händedesinfektion und zur Hygieneaufklärung“, weiß Hupfer. Konkret soll beim Betreten und Verlassen des Zimmers, vor der Esseneinnahme, nach Benutzung der Sanitäreinheit sowie vor und nach Kontakt mit der eigenen Wunde, mit Schleimhäuten oder Medizinprodukten desinfiziert werden.

Geht es nach Prof. Dr. Richard Stangl, ärtzlicher Leiter am Krankenhaus Rummelsberg, so ist der Griff nach Gold nur eine Frage der Zeit: „Einzelne Stationen und Abteilungen liegen mit ihrem Verbrauch an Desinfektionsmittel pro Patiententag bereits jetzt schon deutlich auf Goldkurs. Wenn weiterhin alle an einem Strang ziehen, bin ich zuversichtlich, dass wir langfristig das nächste Level erreichen.“

Händedesinfektion weniger schädlich als Händewaschen
Mit dem Vorurteil, dass die Händedesinfektion die Haut angreift, räumt die leitende Hygienekraft auf: „Da die Händedesinfektion rückfettend ist, ist es für die Haut weniger schädlich wie das normale Händewaschen. Ein Fakt, der vielen gar nicht bewusst ist“. Bronze, Silber und Gold ist zwar schön und gut, aber im Endeffekt wünscht sich Hupfer, dass die Händedesinfektion ein Automatismus wird. „Wenn man den Sinn verstanden hat, entsteht ein Automatismus der Selbstverständlichkeit. Mit einem guten Hygienemanagement, wie zum Beispiel kurzen Wegen zu den Desinfektionsspendern, schaffen wir dafür ideale Voraussetzungen.“

Über das Krankenhaus Rummelsberg:

Das Krankenhaus Rummelsberg ist seit dem 1. September 2010 in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG. Es verfügt über 380 Betten und ist in den Fachbereichen Orthopädie/Unfallchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Rehabilitation weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt. Medizinische Fachkompetenz und christliches Engagement prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg, das seit jeher ein sozial-diakonisches Profil innehat. Dabei behandelt das hochspezialisierte Team aus Ärzten und Ärztinnen sowie Pflegenden die Patienten ganz im Sinne des Leitmotivs: „In guten Händen gesund werden“.

Kontakt
Krankenhaus Rummelsberg GmbH
Dominik Kranzer
Rummelsberg 71
90592 Schwarzenbruck
09128 5043365
dominik.kranzer@sana.de
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Minimal-invasive Eingriffe wie die Fisteltherapie von biolitec® senken das Risiko einer Infektion mit Krankenhauskeimen

Minimal-invasive Eingriffe wie die Fisteltherapie von biolitec® senken das Risiko einer Infektion mit Krankenhauskeimen

Minimal-invasive Laserbehandlung einer Steißbeinfistel von biolitec

Jena, 27. April 2017 – In deutschen Krankenhäusern stecken sich nach Expertenschätzung jährlich 500.000 Menschen mit Krankenhauskeimen an. Vor allem durch lange Krankenhausaufenthalte sowie invasive, gewebeverletzende, Methoden wie Operationen und länger im Körper verbleibende Schläuche (Katheter) findet die Übertragung statt. Experten schätzen, dass bis zu 15.000 Menschen jährlich in Deutschland an den Folgen einer Infektion mit Krankenhauskeimen sterben.

Durch die Anwendung von minimal-invasiven Eingriffen wie der Steißbein- oder Analfisteltherapie FiLaC® der biolitec® kann die Zahl der Infektionen verringert werden. Bei dieser Methode werden die Fistelgänge von innen mit einem Laser zugeschweißt, sodass kaum Bakterien über offene Wunden eindringen können. Auch ein stationärer Krankenhausaufenthalt ist in der Regel nicht nötig. Der Arzt operiert durch kleinste Einschnitte, wodurch keine großen Wundflächen entstehen. Die Patienten können nicht nur schneller entlassen werden, auch die Angriffsfläche für Bakterien ist deutlich kleiner. Bei der konventionellen Behandlung von Steißbeinfisteln müssen Patienten oft mit einer wochenlangen offenen Wundheilung oder einem aufwändigeren Eingriff, bei dem viel Haut entfernt und überlappt wird, rechnen.

Als Krankenhauskeime werden Bakterien bezeichnet, mit denen man sich während des Krankenhausaufenthaltes ansteckt. Diese Bakterien können sich entweder im Krankenhaus befinden oder auf dem Patienten selbst. Durch eine Operation können die Keime in die Wunde gelangen und sie infizieren. Aber auch bei bestimmten Untersuchungsmethoden, bei denen Schläuche (Katheter) in den Körper eingeführt werden, können sonst harmlose Bakterien gefährlich werden. Wenn Haut- oder Darmbakterien in Lunge, Blase oder Blut gelangen, lösen sie dort teilweise lebensbedrohliche Infektionen aus.

Auch Patienten und Besucher in Krankenhäusern sollten darauf achten, ihre Hände häufiger zu desinfizieren und Antibiotika nur gezielt einzunehmen. Denn bei einer zu häufigen Einnahme wirken diese Medikamente gegen viele Bakterien nicht mehr, was im Ernstfall schwerwiegende Folgen haben kann. Dann können sie vor allem für Risikopatienten wie Frühchen, ältere Menschen und Schwerkranke, deren Immunsystem geschwächt ist, lebensbedrohlich werden.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

Kontakt
biolitec biomedical technology GmbH
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 6172 / 27159-69
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Hygiene beginnt mit der Klimatisierung

Wo Standardlösungen nicht mehr ausreichen

Hygiene beginnt mit der Klimatisierung

Grafik: wolf.eu (No. 5752)

sup.- Zur Abwehr von Eindringlingen gibt es heute für Betriebs- und Verwaltungsgebäude ein umfangreiches Arsenal an Sicherheitstechnik. Manche ungebetenen Besucher sind jedoch mikroskopisch klein und nutzen ein Transportmittel, dem nirgendwo der Zugang verwehrt werden kann, wo sich Menschen aufhalten: Frische Luft von außerhalb des Gebäudes muss kontinuierlich die verbrauchte Atemluft in den Innenräumen ersetzen und bietet so ein potenzielles Einfallstor für Pollen, Keime und andere Schadstoffe. Ein zeitgemäßes Klimatisierungssystem sollte deshalb in der Lage sein, diese Bestandteile effektiv aus der Zuluft herauszufiltern, bevor sie in die Räume gelangen. Insbesondere in hochsensiblen Objekten wie OP-Sälen und anderen Klinikbereichen, bei Labors oder Reinräumen in Fertigung und Forschung ist dieser geschützte Luftaustausch durch gebäudetechnische Standardlösungen nicht zu erreichen. Um die Einhaltung sämtlicher Qualitätsrichtlinien und die anspruchsvollen Normen der Hygienevorschriften zu gewährleisten, müssen Anlagen mit entsprechend zertifizierten Hightech-Filtern von Anfang an Bestandteil des Klimatisierungs-Konzeptes sein.

Im frühen Planungsstadium sollte auch bedacht werden, dass die Luftbeschaffenheit in den besonders schutzbedürftigen Räumlichkeiten nicht nur an die Filtertechnik weitreichende Anforderungen stellt, sondern auch an Konstruktionsweise, Materialien und Oberflächengestaltung der Klimageräte. Es ist deshalb schon im Sinne einer problemlosen Bauabnahme und des sicheren Betriebs empfehlenswert, als zentrale Komponente der technischen Ausstattung ein speziell in Hygieneausführung konzipiertes Gerät zu wählen. Systemanbieter wie z. B. Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) konfigurieren diese Anlagen individuell für die jeweiligen Anforderungen vor Ort. Glatte und rückstandslos reinigungsfähige Geräteinnenflächen sind dann ebenso obligatorisch wie geschlossenporige, mikrobiologisch unbedenkliche Dichtungsmaterialien. Wichtig sind auch Türdichtungen, die zu Reinigungszwecken abgenommen werden können, sowie die gute Zugänglichkeit aller Einbauteile (www.wolf.eu). Die 27 unterschiedlichen Baugrößen, in denen diese Klimageräte als steckbare Rahmenkonstruktion angeboten werden, garantieren höchste Flexibilität, eine bedarfsgerechte Anpassung an jede Anwendungssituation sowie ein Hygiene-Niveau ohne Kompromisse.

Supress
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German Design Award für „Look & Wave“

Schäfer Trennwandsysteme GmbH überzeugt mit innovativer Lösung im Sanitärbereich

German Design Award für "Look & Wave"

Das design-prämierte Look & Wave-Konzept ermöglicht berührungsloses Öffnen und Schließen der WC-Tür. (Bildquelle: Schäfer Trennwandsysteme)

Der German Design Award ist eine weltweit anerkannte Auszeichnung für Gestaltungstrends. Jährlich werden hochkarätige Einreichungen aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign prämiert, die alle auf ihre Art international wegweisend sind. Mit „Look & Wave“ – der ersten berührungsfreien Türöffnung für WC-Kabinen – gewinnt die Schäfer Trennwandsysteme GmbH aus Horhausen (Westerwald) den begehrten Preis.

Der German Design Award zählt zu den renommiertesten, internationalen Wettbewerben für Projekte, Produkte sowie Hersteller und genießt weit über Fachkreise hinaus hohes Ansehen. Sein Ziel ist es, die designorientierte Wirtschaft voranzubringen und einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken. Schäfer Trennwandsysteme hat in diesem Jahr mit einer intelligenten Lösung für mehr Hygiene in Sanitärbereichen in der Kategorie „Buildings and Elements“ überzeugt. „Mit dem neuen Look & Wave-System werden bereits bekannte Sensorsysteme im Sanitärbereich sinnvoll ergänzt und so ein ganzheitliches Hygienekonzept für öffentliche und halböffentliche Toiletten möglich“, erklärt Martin Schäfer, Geschäftsführer der Schäfer Trennwandsysteme GmbH.

Geschlossene Hygiene-Lücke
Bakterien, Pilze und Viren: Öffentliche Toiletten können eine Infektionsquelle sein. Wie sich Keime über die Hände von Testpersonen auf verschiedene Objekte im Raum übertragen, belegen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen zu Ansteckungswegen in öffentlichen Sanitärbereichen. Bisher verpuffte der Effekt berührungsloser Wasserhähne, WC-Spülungen oder Seifen- und Handtuchspender mit dem Berühren der Griffe beim Betreten und Verlassen der WC-Kabine. Bei dem intelligenten System von Schäfer Trennwandsysteme funktioniert das Öffnen und Schließen der WC-Kabinentür mithilfe moderner LED- und Sensortechnologie – ganz einfach per Handbewegung. Mit Look & Wave wird das Risiko von Infektionen und Keimübertragungen deutlich reduziert, da die berührungslose Türöffnung das letzte Glied in der Hygienekette schließt – eine Produktentwicklung, die offenbar auch die Jury des German Design Awards überzeugte.

Individualität und Qualität zeichnen die Schäfer Trennwandsysteme GmbH aus Horhausen aus. Das inhabergeführte Unternehmen produziert WC-Trennwände, Umkleideeinrichtungen, Garderobenschränke und diverses Zubehör für die Sanitär- und Wellnessbranche. Hierbei kommen hochwertige Materialien wie Glas, Aluminium, Stahl sowie Holz- und Kunststoffwerkstoffe zum Einsatz. Im Fokus stehen intelligente Produkte zum Beispiel für Hotellerie, Krankenhäuser, Pflege- und öffentliche Einrichtungen sowie architektonisch außergewöhnliche Bauten. Als Vorreiter der raumhohen Trennwandsysteme ist es dem Westerwälder Unternehmen gelungen, dem Anspruch an Privatsphäre im öffentlichen Sanitärbereich mit ästhetischen Lösungen Rechnung zu tragen.

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Kompromisslose Hygiene

Michelbach Rückkühler erfüllen die Konformitätsprüfung der konstruktiven Eigenschaften nach VDI 2047-2 und erfreuen sich besonders im Gesundheitswesen großer Nachfrage

Kompromisslose Hygiene

Arbeitet flüsterleise, steht direkt im Gelände: der Michelbach-Rückkühler am HELIOS Klinikum Erfurt. (Bildquelle: HELIOS Klinikum Erfurt)

Jetzt wird es langsam ernst: In Kürze sollen die Empfehlungen der seit Januar 2015 geltenden VDI-Richtlinie „2047-2“ als Verordnung des Bundesimmissionsschutzgesetzes verpflichtenden Charakter bekommen. Spätestens dann wird es die von den Gesundheitsbehörden schon lange geforderte Meldepflicht für alte und neue Rückkühlanlagen geben. Die Verantwortlichkeiten für Planer und Ingenieure, Hersteller und Ersteller und vor allem Betreiber ändern sich dadurch schlagartig. Die Michelbach AG war deutschlandweit eines der ersten Unternehmen, das einen dementsprechend geprüften Rückkühler präsentierte und der sich dank seiner kompromisslosen Hygieneeigenschaften gerade in der Gesundheitsbranche großer Beliebtheit erfreut – das zeigt unter anderem das Beispiel am HELIOS Klinikum Erfurt.

Das Europäische Parlament in Luxemburg, der Präsidentenpalast in Tiflis oder das Umweltbundesamt in Dessau: Die Referenzliste der Zirndorfer Unternehmensgruppe Michelbach liest sich beeindruckend. Bei allen aufgeführten Referenzen kommt der Premium-Rückkühler zum Einsatz. Ein Rückkühler, der nach der Hygiene-Konformitätsprüfung nach VDI 2047-2 des Hygiene-Instituts des Ruhrgebietes geprüft ist und damit die entsprechende Richtlinie von morgen schon heute erfüllt – noch bevor die Verordnung überhaupt im Gesetz verankert ist. „Michelbach ist auf diesem Gebiet ein Vorreiter, da die Standards schon weit früher erfüllt wurden“, bestätigt Sandra Horn, Bereichsleiterin Raumlufttechnik vom Hygiene-Institut des Ruhrgebiets. Gerade der Hygieneaspekt hat die Gesundheitsbranche auf den Plan gerufen. „Im Krankenhausbereich ist der hygienische Aspekt wesentlich und in einer Rückkühlanalge darf es kein stehendes Wasser geben“, bestätigt Kay-Uwe Hempel, leitender Dipl.-Ing. der HELIOS Facility-Management Mitte GmbH am Erfurter Standort. Ein Grund, warum speziell die Gesundheitsbranche auf Rückkühler aus dem Hause Michelbach setzt.

„Gerade durch die Legionellenproblematik und zahlreiche Infektionsfälle wie in Ulm 2010 war es wichtig, dass sich auf diesem Gebiet etwas tut“, findet Sandra Horn. Allerdings legt sie auch den Finger in die Wunde: „Zwölf EU-Länder haben verbindliche Gesetze hinsichtlich nasser Kühltürme. Deutschland noch nicht.“ Die Betreiber am HELIOS Klinikum Erfurt waren auf der Suche nach der effizientesten und hygienischsten Lösung für einen Rückkühler, um ihre Serverräume zu kühlen. Eine hygienegeprüfte Lösung war bei der Entscheidung wesentlich, denn Kay-Uwe Hempel sagt: „Die VDI-Richtlinie macht absolut Sinn, denn dadurch gelten verschärfte Bedingungen.“ Als Betreiber hat er durch die Michelbach-Anlage auch weniger zu tun. „Unsere Anlage läuft chemie- und glykolfrei. Dadurch fällt das Zugeben oder Nachdosieren von Bioziden komplett weg. Wir haben keine Stagnationsbereiche und die Anlage wird ausschließlich mit Permeat zerstäubt“, weiß Ercan Bilgilioglu-Michelbach, Vorstandsvorsitzender der Michelbach AG. Zudem sind eine Vielzahl an Komponenten wie Glykolpumpe, Plattentauscher, Glykolfüllung oder Protektoren hinfällig – und können somit auch nicht über die Jahre kaputt gehen. Die Nachteile beim Einsatz vom glykolhaltigen Rückkühlsystemen gehören somit auch der Vergangenheit an, wie die Reduzierung von Wärmeübergangszahlen von Wasser, die Erhöhung von Dichte und Zähigkeit und die Tatsache, dass Glykol wassergefährdend ist. Die Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit sowie die kompromisslose Hygiene seiner Anlagen liegen Ercan Bilgilioglu-Michelbach besonders am Herzen. Der Anschaffungspreis sei zwar höher, werde aber durch deutlich geringere Betriebskosten schnell amortisiert. Ein Aspekt, den TGA-Planer leider nicht immer berücksichtigen, so Bilgilioglu-Michelbach.

Rückkühler arbeitet „flüsterleise“
Die Standortfrage ist dank des ausgeklügelten Schallschutzes schnell beantwortet. „Der Rückkühler arbeitet flüsterleise – das muss er auch, da er in unmittelbarer Nähe zu unserem Bettenhaus steht“, betont Hempel, der schon öfter auf das futuristisch anmutende Gerät angesprochen wurde. Über die Effizienz der Anlage hinsichtlich elektrischer Leistungsaufnahme, der Qualität und Bauweise der Bauteile, der Frostfreihaltung und der eigenständigen Entwässerung ist er voll des Lobes über den Michelbach-Rückkühler. Für Ercan Bilgilioglu-Michelbach kein Grund sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Sein Credo: „Qualität ist, wenn der Kunde zurückkommt und nicht das Produkt!“

Enorme Einsparungen bei den Betriebskosten
Das Telekom Rechenzentrum in Dortmund, die Psychiatrie in Tauberbischofsheim, das Klinikum Leverkusen, das Universitätsklinikum in Würzburg oder ganz neu das Universitätsklinikum in Dresden: alle setzen auf einen Rückkühler aus dem Hause Michelbach. Die Einsparungen bei einem glykolfreien Rückkühlsystem sind enorm. Allein in Sachen Hydraulik ist ein geringer Volumenstrom notwendig, minimiert sich der Druckverlust und es wird deutlich weniger Leistung für die Pumpe benötigt. Michelbach rechnet allein hier ein Leistungsersparnis von 54 Prozent vor. „Pro Jahr entspricht dies einer Summe von über 12.000 Euro, wenn man von 15 Cent pro Kilowattstunde ausgeht und mit knapp 9000 Betriebsstunden kalkuliert“, erklärt Bilgilioglu-Michelbach. Und auch in Sachen Aerodynamik lässt sich Leistung einsparen: Bei gleichbleibendem Volumenstrom gibt es beim glykolfreiem Rückkühlsystem deutlich weniger Druckverlust und auch die Wellenleistung des Ventilators wird von 38,5 kW auf 28 kW gesenkt, so dass beim Betrieb mit Wasser 27 Prozent eingespart werden können. Aufs ganze Jahr gesehen, macht dies immerhin knapp 14.000 Euro aus.

Auch die Nürnberger Versicherungsgruppe verbessert mit Michelbach-Rückkühler ihre Energieeffizienz
Zahlen, die auch die Nürnberger Versicherungsgruppe und das IBB Ingenieurbüro in Person von Andreas Birlenbach überzeugten, der klar sagt: „Die Qualität der Produkte aus dem Hause Michelbach hat mich langfristig überzeugt. Der Mehrpreis gegenüber Massenprodukten wird durch die Effizienz der Geräte und der Langlebigkeit wieder kompensiert.“ Für die Nürnberger Versicherungsgruppe hatte das Ingenieurbüro den Auftrag, einen Rückkühler zu finden, der sich in den elliptischen Baukörper ohne sichtbare Veränderung auf dem Dach integriert, der geräuscharm arbeitet und sowohl keine sichtbaren als auch unsichtbaren Nebelschwaden im Kühlbetrieb hinterlässt. Die Entscheidung pro Michelbach begründet Andreas Birlenbach wie folgt: „Der Premium-Rückkühler senkt die Betriebskosten spürbar, verzichtet komplett auf Salz und Chemie, hat einen deutlich geringeren Wasserverbrauch, da keine Abschlämmung im Rückkühler erforderlich ist. Die Leistungsangaben konnten auch unter extremen Außenbedingungen problemlos eingehalten werden.“ Die VDI 2047 Blatt 2 spielte beim Kunden eine „essenzielle Rolle“, da die Hygiene in vielen Anwendungsfällen absolute Priorität habe, so Birlenbach. Der Betreiber müsse sich auf die zugesagten Eigenschaften einer Anlage verlassen können. Die Zertifizierung nach VDI 2047 Blatt 2 schaffe hierfür auch ein stückweit Transparenz. „Je weniger Chemie für die Wasserhygiene notwendig ist, desto besser ist es für das Handling der Anlagen beim Betreiber, da erfahrungsgemäß Nachlässigkeiten in der Wartung und Instandhaltung auftreten“, weiß Birlenbach. Für ihn war und ist es an der Zeit, „dass hier verbindliche Regeln aufgestellt werden“. Seine Erfahrungen zeigen, dass oft aus Kostengründen eine fachgerechte Wartung von Rückkühlsystemen vernachlässigt und die davon ausgehende Gefahr durch die Belastung mit Keimen und Verunreinigungen oftmals unterschätzt und manchmal auch ignoriert werde. Die Nürnberger Versicherungsgruppe ist hochzufrieden mit ihren acht (!) Rückkühlern: „Durch die Erneuerung der Rückkühlwerke konnten wir zehn Prozent des Gesamtenergieverbrauchs einsparen. Allein 2015 haben wir rund 235000 kWh Strom und 6000 Kubikmeter Wasser weniger verbraucht als im Vorjahr. Für uns bedeutet das, dass wir uns jährlich 70.000 Euro an Energiekosten und rund 21.500 Euro an Wartungskosten einsparen“, betont Michael Hinterleitner von der Nürnberger Versicherungsgruppe. Der Kälteanlagenbauermeister lobt die Ausführungsqualität der Geräte, die Verwendung von korrosionsbeständigen Materialen und die kompetente Beratung der Firma Michelbach von Anfang an.

Neuerungen für Planer hinsichtlich VDI-Richtlinie werden für höhere Hygienqualität gerne in Kauf genommen
Sollte das Gesetz um eine verpflichtende Verordnung erweitert werden, gelten vor allem für Betreiber verschärfte Vorgaben. Die Anlagen müssen nicht nur gemeldet, sondern auch in regelmäßigen Abständen untersucht werden. Aber auch für Ingenieure gelten dann neue Vorgaben, die eine spezifizierte Integration in die Planung von neuen Anlagen vorsehen. Zudem sei der Besuch von Schulungen und Seminaren erforderlich. Und: Auch die Kundenaufklärung in Form von detaillierten Informationen und Hinweisen auf Betreiberpflichten müsse deutlich kommuniziert werden. Für eine wesentlich höhere Hygienequalität nehme man diese Hürden, aber gerne in Kauf, so Birlenbach.

Ercan Bilgilioglu-Michelbach ist am zufriedensten, wenn er von seinen Kunden nichts hört, denn er sagt augenzwinkernd: „Wenn die Kunden anrufen, heißt das, dass irgendwas mit der Anlage nicht stimmt. Wenn ich von den Kunden nichts höre, ist es das größte Lob, denn dann können wir sicher sein, dass alles läuft, so wie es sein soll!“

Die Michelbach Unternehmensgruppe mit Sitz im mittelfränkischen Zirndorf ist ein Hersteller für Anlagen und Komponenten in den Bereichen Luftbefeuchtung, Klima- und Kältetechnik und Wärmerückgewinnung – sowohl für Industrie als auch Gewerbe. Über 70 weltweite Patente unterstreichen die Innovations- und Technologieführerschaft des Unternehmens seit mehr als 40 Jahren. TGA-Planer und Architekten setzen auf die Qualität aus dem Hause Michelbach, wenn es um Befeuchten, Heizen, Kühlen, Entfeuchten oder Hygiene geht. Die GreenTech-Produkte arbeiten chemie- und glykolfrei und weisen einen ausgezeichneten Schallschutz auf. Die Michelbach Unternehmensgruppe war eines der ersten Unternehmen deutschlandweit, deren effizientes Rückkühlsystem LUMI-RKS nach VDI 2047-2 hygienegeprüft wurde. Darüber hinaus umfasst die Produktpalette Anlagen zur Wärmerückgewinnung, adiabaten Luftbefeuchtung, Umkehrosmose und Dampfluftbefeuchtung. Mehr Informationen unter www.michelbach-gruppe.de

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Professionelle Reinigungsmittel Made in Germany

Unter der Eigenmarke „Pro DP“ bietet die Pro DP Verpackungen ein breites Sortiment an professionellen Reinigungsprodukten für den gewerblichen Einsatz

Professionelle Reinigungsmittel Made in Germany

Pro DP Reinigungsmittel

Die Pro DP Verpackungen aus Ronneburg bei Gera in Thüringen ist ein Großhandels- und Dienstleistungsunternehmen für Einwegprodukte und Lösungen im täglichen Bedarf von Gastronomen, Imbissbetreibern, Hotels und Unternehmen der Lebensmittelbranche.
Ziel der Pro DP Verpackungen ist es, seinen Kunden eine Vielzahl an Lösungen des täglichen Unternehmensbedarfs schnell, kompetent und günstig direkt aus einer Hand zu bieten. So stellen neben praktischen und modernen To Go Verpackungen oder innovativen Tischprodukten gerade professionelle und effektive Reinigungsmittel sowie Hygieneartikel einen Schwerpunkt im breiten Sortiment des Großhändlers dar.
Neben Hygienepapieren, Müllsäcken oder Einwegbekleidungen geht die Pro DP Verpackungen gerade im Bereich der chemischen Reinigungsmittel und Pflegeprodukte einen hochprofessionellen Weg, und lässt sich in Zusammenarbeit mit namhaften deutschen Herstellern das eigene Portfolio an Produkten für den professionellen gewerblichen Einsatz in Eigenmarke abstimmen. So finden sich am Markt unter der Marke „Pro DP“ bereits zahlreiche Produkte, angefangen vom Allzweckreiniger, über Fettlöser bis hin zu Sanitärreinigern oder diversen Spülmitteln im Hand- oder Geräteeinsatz. Das Sortiment wird aber stetig ausgebaut und sinnvoll ergänzt, versichert Dennis Bauer, der Inhaber und Chefeinkäufer des Unternehmens.
Einmal mehr unterstreicht die Pro DP Verpackungen auch mit Ihrem Reinigungs- und Hygienesortiment ihren Anspruch an Kompetenz und Service im Sinne ihrer Kunden.

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In einem riesigen Sortiment finden Restaurants, Bars, Imbissbetriebe, aber auch Lebensmittelhersteller, Einzelhändler, Kantinen oder Hotels praktische und innovative Einweglösungen für den täglichen Einsatz in Produktion, Verkauf und Service.
Das Sortiment umfasst dabei praktische Einwegverpackungen, moderne To Go Verpackungen, günstiges Einweggeschirr aber auch qualitative Hygieneartikel und Reinigungsmittel.

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Hygienegeprüfte Rückkühler für schmale Gerätekonstruktionen

Mit der Einführung der V-Serie für Rückkühler sind glykol-, chemiefreie und hygienegeprüfte Michelbach-Lösungen ab sofort auch für schmale Gerätekonstruktionen erhältlich.

Hygienegeprüfte Rückkühler für schmale Gerätekonstruktionen

Bewährte hygienegeprüfte Michelbach-Rückkühler nun auch für schmale Gerätekonstruktionen erhätlich. (Bildquelle: Michelbach AG)

Seit Januar 2015 gilt die VDI-Richtlinie „2047-2“. In Kürze soll diese einen verpflichtenden Charakter bekommen. Spätestens dann wird es die von den Gesundheitsbehörden schon lange geforderte Meldepflicht für alte und neue Rückkühlanlagen geben. Die Michelbach AG war deutschlandweit eines der ersten Unternehmen, das einen dementsprechend geprüften Rückkühler präsentierte. Damit die bewährte Technik auch für schmale Gerätekonstruktionen eingesetzt werden kann, hat das Unternehmen nun eine V-Serie auf den Markt gebracht.

Um vorneweg eines klar zu stellen: Bei der Namensgebung der V-Serie stand das Victory-Zeichen nicht Pate. Vielmehr spielt bei der Serie die Anordnung der Wärmeübertrager eine namensgebende Rolle. „Die Wärmetauscher sind bei diesem adiabaten Rückkühlsystem in V-Stellung angeordnet und bieten damit eine größere Ansaugfläche“, erklärt Ercan Bilgilioglu-Michelbach, Vorstandsvorsitzender der Michelbach AG. Er hatte die Idee, den hygienegeprüften Rückkühler auch als kompaktere Version auf den Markt zu bringen, um so die bewährte Technik auch für schmale Gerätekonstruktionen anbieten zu können. Die Vorteile der V-Serie sieht der Unternehmer vor allem im Preis. „Wir bieten hier ein kompaktes Rückkühlsystem zu einem attraktiven Preis an, was hygienetechnisch einwandfrei arbeitet. Die Vorteile liegen neben der hygienischen Konstruktion ohne Wanne, in der adiabaten Kühlung der Ansaugluft und im Betrieb mit frischem Permeat“, so Bilgilioglu-Michelbach. Genauso wie der Premium-Rückkühler ist die V-Serie nach der Hygiene-Konformitätsprüfung nach VDI 2047-2 des Hygiene-Instituts des Ruhrgebietes geprüft.

Einsatzgebiete und Arbeitsweise der V-Serie

Der neue Rückkühler eignet sich für eine Vielzahl an Einsatzgebieten. Für die Kältemaschinenkühlung besteht zum Beispiel die Möglichkeit, die Anlage als Kondensator einzusetzen. Zudem ist eine Kühlwasserkühlung zur Kühlung der Kältemaschine genauso denkbar wie der Einsatz zur freien Kühlung oder zur Prozesskühlung – gepaart mit enormen energetischen Vorteilen! Im Rückkühler der V-Serie erfolgt die Kühlung von Kühlwasser oder die Kondensation von Heißgas mittels Luft. In der kühleren Jahreszeit findet der Kühlprozess durch eine trockene Betriebsweise statt und wird bei steigender Außenluftkondition, Kühltemperatur und Kühlleistung zusätzlich adiabat aufbereitet. Durch die Befeuchtung wird die Lufttemperatur auf die entsprechende Feuchtkugeltemperatur abgesenkt. In der Folge strömt die Außenluft durch den adiabaten Befeuchter und die Wärmeübertrager. Im Anschluss daran wird sie über nachfolgende Ventilatoren nach außen gefördert. Im Wärmeübertrager kühlt das Kühlmedium ab und die Energieabnahme findet in sensibler und latenter Form statt. Die Rückkühlleistung wird mittels der Ventilator- und Befeuchterleistungen dauerhaft nach der der optimalen Soll-Temperatur geregelt.

Für die Zukunft hofft Bilgilioglu-Michelbach, dass langfristig die V-Serie doch etwas mit dem eingangs erwähnten Victory-Zeichen zu tun hat. Ob es gleich ein Siegeszug auf dem Gebiet wird, ist dem Unternehmer nicht zu entlocken. Aber er betont: „Wir sind von der Anlage absolut überzeugt und gerade die kompromisslosen Hygieneeigenschaften sind es, die Betreibern wichtig sind. In persönlichen Gesprächen haben wir festgestellt, dass die bisherigen Lösungen auf dem Markt nicht zufriedenstellend sind. Durch die V-Serie hoffen wir, diese Marktlücke zu schließen!“

Die Michelbach Unternehmensgruppe mit Sitz im mittelfränkischen Zirndorf ist ein Hersteller für Anlagen und Komponenten in den Bereichen Luftbefeuchtung, Klima- und Kältetechnik und Wärmerückgewinnung – sowohl für Industrie als auch Gewerbe. Über 70 weltweite Patente unterstreichen die Innovations- und Technologieführerschaft des Unternehmens seit mehr als 40 Jahren. TGA-Planer und Architekten setzen auf die Qualität aus dem Hause Michelbach, wenn es um Befeuchten, Heizen, Kühlen, Entfeuchten oder Hygiene geht. Die GreenTech-Produkte arbeiten chemie- und glykolfrei und weisen einen ausgezeichneten Schallschutz auf. Die Michelbach Unternehmensgruppe war eines der ersten Unternehmen deutschlandweit, deren effizientes Rückkühlsystem LUMI-RKS nach VDI 2047-2 hygienegeprüft wurde. Darüber hinaus umfasst die Produktpalette Anlagen zur Wärmerückgewinnung, adiabaten Luftbefeuchtung, Umkehrosmose und Dampfluftbefeuchtung. Mehr Informationen unter www.michelbach-gruppe.de

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Mehr Hygiene im Bad dank antibakterieller Oberflächen

Mehr Hygiene im Bad dank antibakterieller Oberflächen

Zahlreiche Gegenstände benutzen wir und unsere Familien täglich. Was wir aber nicht wissen ist, dass es sich hier um Tummelplätze für Viren und Bakterien handelt und das trotz gründlicher und regelmäßiger Reinigung. Das Telefon, die Türklinke, Lichtschalter oder die Toilette sind oder waren einst solche Tummelplätze. Häufig denkt man gar nicht darüber nach, weder wie gefährlich, noch wie ungefährlich der jeweilige Gegenstand inzwischen ist. Wussten Sie, dass Viren bis zu 24 Stunden auf verschiedenen Oberflächen überleben können? Aber was sind heutzutage die gefährlichsten Tummelplätze im täglichen Leben? Ist es das WC oder etwas mit dem wir gar nicht rechnen?
Nehmen wir die klassische Tastatur Ihres PCs, wusste Sie, dass sich hier bis zu 400-mal mehr Viren als auf dem WC Sitz befinden? Ähnlich verhält es sich mit dem Display Ihres Smartphones, auch hier befinden sich mehr Keime als auf dem Toilettensitz. Keine schöne Vorstellung!
Umso merkwürdiger ist es, dass zahlreiche WC und WC Sitzhersteller konstant daran arbeiten ihre Produkte hygienischer zu machen, man selbiges aber weniger aus der Display oder Tastaturenindustrie hört.
Schauen wir uns mal die Produkte der bekanntesten Keramikhersteller an, wir nehmen ganz bewusst nur drei heraus. Wir können aber mit ruhigem Gewissen sagen, dass alle namhaften Keramikhersteller stets forschen und konstant neue Verfahren entwickeln, um Ihre Keramiken zu optimieren. Eines der wichtigsten Ziele ist hier das Steigern der Hygiene.
Gehen wir alphabetisch vor und beginnen mit D wie Duravit. Ein Unternehmen, das bereits seit fast 200 Jahren am Markt ist. Als Steingut- Geschirrfabrik im Schwarzwald begonnen und 1842 wurde seine Produktpalette um Nachtgeschirr erweitert. Ein Unternehmen, das heutzutage jeder mit dem Badezimmer und den dort befindlichen täglichen Gebrauchsgegenständen, wie WC und Waschbecken verbindet.
Heutzutage stattet Duravit seine Keramik mit einer ganz bestimmten Glasur aus. Diese antibakterielle Beschichtung nennt man Duravit HygieneGlaze und diese ist in die Keramikglasur integriert um einen dauerhaften Schutz zu gewährleisten. Die Wirksamkeit dieses Schutzes wurde vom Institut für Hygiene und öffentliche Gesundheit der Universität Bonn getestet und bestätigt und natürlich sind die neusten Duravit WCs mit dieser Technologie ausgestattet. Wenn Sie sich also für eine Duravit WC oder Urinal der Serien Me by Starck oder P3 Comfort entscheiden, können Sie sicher sein, dass es mit HygieneGlaze ausgestattet ist und so maximalen Schutz für die ganze Familie bietet.
Ähnlich ist es bei Keramag, auch dieses deutsche Unternehmen hat eine spezielle Keramikbeschichtung für mehr Hygiene entwickelt, diese heißt KeraClean und erleichter die Badpflege und Reinigung der Keramiken enorm. KeraClean vermindert Rückstände auf der Keramikoberfläche, dies gilt für Seifenrückstände oder ähnliches und auch für Kalkablagerungen, denn die besonders glatte Keramikoberfläche bietet Schmutz, Kalk und Bakterien keinen Halt.
Das dritte Unternehmen ist Villeroy und Boch, auch dieses deutsche Traditionsunternehmen ist bereits seit mehr als 200 Jahren am Markt tätig und diese Erfahrung verpflichtet natürlich.
Villeroy und Boch stattet seine Keramiken mit einer besonderen Beschichtung aus, die Ihre Keramiken robust, hygienisch und kratzbeständig macht, ein Vorteil der nicht nur bei Badezimmerprodukten überzeugt. Im Badezimmer setzt Villeroy und Boch auf eine Kombination aus der schmutzabweisenden Oberfläche CeramicPlus und dem AntiBac Schutz, einem speziell entwickelten Verfahren zur Minimierung von Bakterien.
Sie sehen also, um die Hygiene in Ihrem Badezimmer müssen Sie sich bei diesen starken Partnern, die sich dem Problem angenommen haben, keine Sorgen mehr machen. Gern unterstützt Sie unser Team bei der Auswahl der für Sie und Ihre Familie passenden Keramiken.
Die Skybad GmbH ist der Sanitärartikel-Handel im Internet mit kompetenter Beratung, sehr guter Bewertung als Trusted-Shops-Partner und der BestPrice Garantie. Qualifizierte Beratung ist montags bis freitags zwischen 8.00 und 18.00 Uhr unter der Nummer 02408-70 49 30 verfügbar. Außerhalb dieser Zeit ist das Skybad-Team per Email erreichbar unter info@skybad.de. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.skybad.de.

Skybad GmbH ist der Onlineshop für Sanitär und Heizung. Hier finden sie nur Produkte der führenden Top Hersteller für Badarmaturen, Badmöbel, Waschtische, WCs, Duschen, Badaccessoires, Badmöbel, Kosmetikspiegel, Spiegelschränke u.v.m. zu Top Preisen und mit bester Beratung telefonisch und online.

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Lebensmittelsicherheit im Überblick: METTLER TOLEDO stellt neues White Paper vor

Lebensmittelsicherheit im Überblick:  METTLER TOLEDO stellt neues White Paper vor

Ab sofort zum Download verfügbar: das METTLER TOLEDO White Paper zum Thema Lebensmittelsicherheit.

Gießen, 13. September 2016 – METTLER TOLEDO hat ein neues White Paper zu Auszeichnungsvorschriften und guter Hygienepraxis im Lebensmitteleinzelhandel veröffentlicht. Das Whitepaper „Food Safety for Fresh Products in Grocery Retail“ steht ab sofort kostenfrei in englischer Sprache als Download zur Verfügung.

Das White Paper erklärt in erster Linie, welche Vorgaben Lebensmitteleinzelhändler beim Etikettieren von Frischeprodukten erfüllen müssen. Im Fokus stehen die Lebensmittel-Informationsverordnung für den europäischen Markt und der FDA Food Safety Modernization Act für den US-Markt. Darüber hinaus gibt das White Paper Praxis-Tipps für den hygienischen Umgang mit frischen Lebensmitteln.

Interessenten finden das METTLER TOLEDO White Paper „Food Safety for Fresh Products in Grocery Retail“ unter www.mt.com/retail-FoodSafetyWhitePaper zum kostenfreien Download.

METTLER TOLEDO ist ein führender weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten. Das Unternehmen ist der weltgrößte Hersteller und Anbieter von Wägesystemen für Labors, die Industrie und den Lebensmittelhandel. METTLER TOLEDO gehört zudem zu den drei führenden Anbietern verschiedener komplementärer Messtechnologien und ist ein führender Anbieter von Systemen für die automatisierte Arzneimittelforschung und Wirkstoffentwicklung. Im Weiteren ist das Unternehmen der weltgrößte Hersteller und Anbieter von Metallerkennungssystemen für die Produktion und Verpackungsindustrie. Weitere Informationen über METTLER TOLEDO Lösungen für den Lebensmitteleinzelhandel sind unter www.mt.com/retail verfügbar.

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AGRAVIS Raiffeisen AG auf der EuroTier 2016

AGRAVIS Raiffeisen AG auf der EuroTier 2016

Vom 15. bis 18. November 2016 trifft sich die Tierhaltungsbranche auf der EuroTier in Hannover. Die EuroTier ist die Leitmesse der internationalen Veredlungswirtschaft und weltgrößte Fachausstellung für Tierhaltung und -management. Sie bündelt das Angebot rund um Fütterung, Tierzucht, Hygiene, Tiergesundheit, Stallmanagement und Co. für unternehmerische Landwirte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG wird als Full-Liner im Futtermittel – und Tierhygiene -Segment vor Ort sein. Die Fachbesucher finden den AGRAVIS-Stand auf der EuroTier in der neuen Messehalle 20 im Norden des Messegeländes.

Gerade in einem schwierigen Markt mit wachsenden Ansprüchen an die landwirtschaftliche Produktionsweise, angespannten Preissituationen und erhöhtem bürokratischen Aufwand sind ganzheitliche Lösungen gefragt. AGRAVIS hat dies zum Anlass genommen, Fütterungskonzepte zu entwerfen, die Futter- und Nährstoffkosten einsparen sowie die Umwelt schonen. Kürzlich sind neue Fütterungsprogramme für Sauenhaltung und Schweinemast vorgestellt worden, die den Kriterien einer stark N- und P-reduzierten Fütterung (nach DLG) auf Basis der Nettoenergiebewertung entsprechen.

Darüber hinaus ist AGRAVIS mit ihrer Biogas-Marke TerraVis im Rahmen der Energy Decentral vertreten. Die Energy Decentral findet parallel zur EuroTier statt und fokussiert die Themen Energieversorgung, regenerative Energien und Bioenergie. TerraVis bietet ihren Kunden zugeschnittene Biogas-Komplettlösungen, vom Feld bis ins Netz. Um den reibungslosen Betrieb der Biogasanlage zu gewährleisten, gilt es die einzelnen Prozesse aufeinander abzustimmen. Nur mit Know-how und funktionierenden Produkten kann dies erfolgreich umgesetzt werden.

Mehr zur AGRAVIS auf der EuroTier unter agrav.is/eurotier .

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Bernd Homann
Industrieweg 110
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