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AL-KO Fahrzeugtechnik: Neue Produkte, neue Technologien

Caravan Salon 2019

AL-KO Fahrzeugtechnik: Neue Produkte, neue Technologien

Ein Feuerwerk an Innovationen zündet die AL-KO Fahrzeugtechnik beim Caravan Salon Düsseldorf 2019. Unter dem Motto „Wir tragen das Caravaning der Zukunft: Leicht, komfortabel, elektrisiert“ zeigt das Unternehmen eine Reihe an neuen Technologien und Produkten:

Neues Chassis Vario X: Bis zu 30 Prozent geringeres Chassisgewicht bei gleichbleibender Steifigkeit

Elektronik-Update des ATC für Anhänger und Caravans bis 3,5 Tonnen: Noch effektiver, noch sicherer!

Update des hydraulisches Stützensystem HY4: Ab Oktober 2019 erstmals mit Wiegefunktion und App-Integration verfügbar

Nächster Schritt für Hybrid Power Chassis: Erste HPC®-Konfigurationen für Reisemobile mit elektrifizierter Hinterachse und Fiat Ducato Triebkopf sollen für ausgewählte Kunden in der zweiten Jahreshälfte 2020 verfügbar werden

Trailer-Plattform der nächsten Generation: Konzeptstudie zeigt, was mit modernster, elektrifizierter Antriebstechnologie und Sensorik für Anhänger und Wohnwagen bis 3,5 Tonnen möglich wird

Mit diesen Entwicklungen unterstreicht die AL-KO Fahrzeugtechnik einmal mehr ihren Anspruch, maßgeblicher Gestalter der mobilen Zukunft zu sein. Denn AL-KO steht für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit.

Finden Sie hier ausführliche Informationen sowie Bilder zu den Entwicklungen. Die Bilder sind zur freien Verwendung. Bildquelle: AL-KO Fahrzeugtechnik.

ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit rund 30 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.

AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind seit Ende 2015 unter DexKo Global Inc. vereinigt. Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1,5 Milliarden US-Dollar.

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Jetzt noch produktiver sein: MMD stellt die Hybrid-USB-Docking-Monitore Philips 241B7QUBHEB und 272B7QUBHEB vor

Jetzt noch produktiver sein: MMD stellt die Hybrid-USB-Docking-Monitore Philips 241B7QUBHEB und 272B7QUBHEB vor

Philips 241B7QUBHEB: integrierte USB-Dockingstation und ergonomische SmartErgoBase

Amsterdam, 8. Juli 2019 – MMD, führendes Technologieunternehmen und Markenlizenzpartner für Philips Monitore, präsentiert die LCD-Monitore Philips 241B7QUBHEB (60,5 cm – 24 Zoll) und 272B7QUBHEB (68,6 cm – 27 Zoll) mit USB-Dock. Gefertigt nach den Anforderungen professioneller User, bieten beide Modelle eine Vielzahl von Funktionen, die im typischen Büroalltag Zeit sparen, die Arbeit erleichtern und die Produktivität steigern. Von der Flexibilität des USB-Docking mit einem USB-Typ-C-Anschluss bis zur visuellen Leistung der IPS-Technologie, von der Sicherheit einer Popup-Webcam bis hin zum Komfort der SmartErgoBase: Mit diesen Neuvorstellungen macht jeder Anwender ein gutes Geschäft.

Einfach produktiver
Der Philips 241B7QUBHEB und 272B7QUBHEB verfügen über eine integrierte USB-Dockingstation mit DisplayLink-Technologie und allen Vorteilen universeller Port-Replikation. Die Nutzer sind damit in der Lage, ihr Notebook über ein einzelnes zweigliedriges USB-Kabel (Typ A/Typ C) und dank unterstützter USB-3.2-Hochgeschwindigkeitstechnologie umgehend und sicher an ein Netzwerk anzuschließen, es direkt von ihrem Monitor aus mit Strom zu versorgen und aufzuladen, Daten extrem schnell zu übertragen, Videos anzusehen und vieles mehr. Alle Peripheriegeräte – einschließlich Tastatur, Maus und RJ-45-Ethernet-Kabel – werden an die Dockingstation der Displays angeschlossen, wodurch der sonst übliche Kabelsalat verringert und produktiveres Arbeiten ermöglicht wird.

Magische Bildqualität
Professionelle Anwender, die für ihren Job gestochen scharfe Darstellungen benötigen, werden von den Philips Monitoren 241B7QUBHEB und 272B7QUBHEB begeistert sein. Beide sind mit IPS-Technologie ausgestattet, die im Gegensatz zu TN-Panels durchweg kräftige, lebendige Farben mit bemerkenswerter Präzision und Helligkeit liefern – ideal für Grafikdesigner, CAD-Ingenieure, Fotografen und Videobearbeiter. Für allerhöchste Ansprüche an die Bildqualität wurde der Philips 272B7QUBHEB zudem mit CrystalClear-Quad-HD-Auflösung sowie Ultra-Wide-Color-Technologie ausgestattet. Brillanter können Darstellungen kaum sein. Die in den Modellen zum Einsatz kommende IPS-Technologie ermöglicht übrigens auch die extrem weiten Betrachtungswinkel von 178°/178°, mit denen beide Displays überzeugen. Die Darstellungen können also aus nahezu jedem Winkel ohne Qualitätseinbußen betrachtet werden, selbst im 90°-Pivot-Modus.

Schutz für Anwender und Umwelt
Die Displays Philips 241B7QUBHEB und 272B7QUBHEB bieten eine Reihe von Funktionen zum Schutz der Anwender und der Umwelt. So lässt sich die innovative, sichere Windows Hello™-Popup-Webcam mit Gesichtserkennungstechnologie nach Gebrauch ganz einfach im Monitor verstauen, um das Risiko neugieriger Blicke von vornherein auszuschließen. Hinzu kommen der LowBlue-Modus zum Schutz der Augen und der ergonomische Standfuß (SmartErgoBase), mit dem die Anwender ihren Monitor so aufstellen können, dass ein optimaler Blickwinkel gewährleistet ist. Aber auch die Umwelt wird dank des energiesparenden PowerSensors in beiden Modellen und der Verwendung von 85 % recyceltem Kunststoff, PVC/BFR-freiem Gehäuse ohne Quecksilber oder Blei und 100 % recycelbarem Verpackungsmaterial geschont.

Die beiden zukunftsweisenden, produktivitätssteigernden Monitore Philips 241B7QUBHEB und 272B7QUBHEB sind ab sofort (UVP: 359,00 EUR / 409,00 CHF bzw. 539,00 EUR / 619,00 CHF) verfügbar.

Weitere Informationen zu den Philips Monitoren: www.philips.com/monitors

Technische Spezifikationen:

241B7QUBHEB: https://www.download.p4c.philips.com/files/2/241b7qubheb_00/241b7qubheb_00_pss_deude.pdf

272B7QUBHEB: https://www.download.p4c.philips.com/files/2/272b7qubheb_00/272b7qubheb_00_pss_deude.pdf

Über MMD
MMD wurde 2009 durch einen Lizenzvertrag mit Philips als hundertprozentige Tochter von TPV gegründet. MMD vermarktet und vertreibt ausschließlich Displays der Marke Philips. Durch die Kombination des Markenversprechens von Philips mit der Kompetenz von TPV in der Displayfertigung nutzt MMD einen schnellen und zielgerichteten Ansatz, um innovative Produkte auf den Markt zu bringen. MMD bedient die Märkte in Westeuropa, Nahost und Afrika von seinem europäischen Hauptquartier in Amsterdam und verfügt über eine Dependance in Prag für den osteuropäischen Markt und die GUS. Dank seines Netzwerks lokaler Vertriebspartner arbeitet MMD mit allen bedeutenden europäischen IT-Distributoren und Fachhändlern zusammen. www.mmd-p.com

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630.000 EUR-Auftrag für Marktführer Proton Motor Fuel Cell

150 kW-Brennstoffzellen-Paket für Pariser Klimaabkommen

630.000 EUR-Auftrag für Marktführer Proton Motor Fuel Cell

Proton Motor ist Experte für die Projektierung von containerbasierten Brennstoffzellen-Systemen.

Puchheim, 16. Mai 2019 – Der Technologie-Marktführer – Designer, Entwickler und Hersteller von emissionsfreien Brennstoffzellen und Brennstoffzellen-Elektro-Hybridsystemen – Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) aus Puchheim bei München hat Mitte Mai eine neue Auftragsbestätigung bekanntgegeben. Diese sieht die Lieferung eines 150-kW-Brennstoffzellen-Pakets im Rahmen einer Projektteilnahme vor, die im Kontext mit dem „Pariser Abkommen“ zum Klimaschutz (2015) steht. Der Fokus liegt auf der Reduzierung von CO2-Freisetzung durch die Nutzung erneuerbarer Energien zur Erzeugung von Wasserstoff sowie auf der Stromversorgung durch Wasserstoff-Brennstoffzellen, um eine mögliche Überlastung von Stromnetzen zu vermeiden. Der Auftragswert hat eine Höhe von 630.000 EUR.

Das Projekt umfasst die Bereitstellung der drei Schlüsselkomponenten Elektrolyse, Tanksystem und Brennstoffzelle. Darüber hinaus soll die Abwärme, die in den Prozessen als Nebenprodukt erzeugt wird, zur Rückgewinnung genutzt werden. Es ist dabei vorgesehen, die Abwärme in das Wärmemanagement von Immobilien, Gemeinden und Städten zu integrieren. Proton Motor wurde mit der Lieferung des kompletten containerbasierten Brennstoffzellen-Systems sowie mit der Fertigung von weiteren Brennstoffzellen-Komponenten beauftragt.

Das für seine Innovationskraft international bekannte High-Tech-Unternehmen Proton Motor Fuel Cell kann in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern bis zu 10 MW Hauptleistung für stationäre Anwendungen bereitstellen.

Board of Directors Proton Power Systems PLC:
Dr. Faiz Nahab, CEO
Helmut Gierse, Chairman
Sebastian Goldner, CTO/COO (s.goldner@proton-motor.de)
Roman Kotlarzewski, CFO (r.kotlarzewski@proton-motor.de)
Manfred Limbrunner, Director Sales & Marketing (m.limbrunner@proton-motor.de)

Kontakt Proton Motor Fuel Cell GmbH:
Vanessa Zaloga
Marketing
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+49 / 89 / 127 62 65-31

Ariane Günther
Medienkommunikation
ariane.guenther@ag-komm.de
+49 / 221 / 926 19-888

Proton Motor ist Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in diesem Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Puchheim bei München bietet komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand – von der Entwicklung und Herstellung bis zur Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Der Fokus des Brennstoffzellenexperten liegt auf Back-to-Base Anwendungen beispielsweise für Gabelstapler oder Stadtbusse sowie auf stationären Lösungen. Das Produktportfolio besteht aus Basis-Brennstoffzellen-Systemen PM Basic, Standard-Komplettsystemen PM Package z. B. als Batterieersatz, sowie maßgeschneiderten Systemen PM Turnkey. Proton Motor ist 100- prozentige Tochter von Proton Power Systems PLC. Das Unternehmen ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

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Agile Methoden sind sehr erfolgreich, werden aber nicht immer durchgängig genutzt – 3. Internationale Studie in Zusammenarbeit mit Scrum.org und GPM/IPMA erfolgreich abgeschlossen

KOBLENZ. Agile Methoden als Alternative zum klassischen Projektmanagement sind in aller Munde. Die innovativen Ansätze und Vorteile wie etwa effizientere Abläufe und motivierte Mitarbeiter werden in zahlreichen Publikationen beschrieben und angepriesen. Eine objektive Bewertung bleibt dagegen oft aus. Mit der dritten Studie „Status Quo Agile“ hat die Hochschule Koblenz unter Leitung von Prof. Dr. Ayelt Komus erneut die tatsächliche Nutzung, Verbreitung und Erfolge von agilen Methoden untersucht. Erstmalig nimmt die Studie auch die Themen DevOps, Skalierung agiler Methoden und der agile Wandel an sich unter die Lupe. An der Studie in Kooperation mit Scrum.org und der GPM – Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. haben sich mehr als 1.000 Teilnehmer aus dem Projektmanagement-Umfeld beteiligt. Damit ist „Status Quo Agile“ die größte Studie zum Thema Agile Methoden im europäischen Raum.

Beim herkömmlichen Projektmanagement werden bereits vorab alle Maßnahmen und zu entwickelnden Lösungen detailliert beplant. Dies erschwert in der Praxis oft eine agile Berücksichtigung aktueller Veränderungen und Lerneffekte und führt immer wieder auch zu Frustration und unbefriedigenden Ergebnissen. Bei der Nutzung der agilen Methoden werden die einzelnen Schritte jedoch nach und nach von einem interdisziplinären, sich selbst organisierenden Team entwickelt und umgesetzt. So lässt sich beispielsweise leicht auf Kundenwünsche oder geänderte Rahmenbedingungen eingehen – in Zeiten der Digitalisierung und disruptiver Marktveränderungen ein wichtiger Faktor.

Nur noch wenige Teilnehmer verzichten auf agile Methoden – hybride oder selektive Nutzung ist der Standard

Folgt man den Ergebnissen der Studie, ist das Bewusstsein und die Nutzung von agilen Methoden mittlerweile in der Breite angekommen. Nur noch 12% der Teilnehmer gaben an, komplett auf agile Methoden zu verzichten. Dies ist besonders beachtlich, da bei der ersten Studie aus dem Jahr 2012 noch 22% der Teilnehmer angegeben hatten, auf Agile Methoden komplett zu verzichten. Ein mögliches Ende des klassischen Projektmanagements lässt sich aus den Zahlen jedoch nicht prognostizieren, da bei 68% der Teilnehmer agile Methoden entweder hybrid oder selektiv eingesetzt werden. Nur 20% nutzen ausschließlich agile Methoden bei der Durchführung und Planung von Projekten und Entwicklungsprozessen.

Erfolgsquote nach wie vor hoch – Enthusiasmus lässt ein wenig nach

Der spürbare Enthusiasmus bei der Einführung von agilen Methoden als Heilmittel für das Projektmanagement ist oft sehr hoch. Doch lässt sich dieses Gefühl auch nachhaltig belegen? Fast die Hälfte der agilen Teilnehmer der aktuellen Studie geben an, dass Projekte und Entwicklungsprozesse unter agilen Methoden eine höhere Erfolgsquote als 79% haben. Mit diesem Ergebnis ist die Einschätzung der Erfolgsquote über die letzten zwei Jahre ein wenig gefallen, bleibt aber weiterhin deutlich über der Erfolgsquote der Teilnehmer, die klassisches Projektmanagement präferieren. Bei den Teilnehmern mit klassischen Projektmanagement-Methoden schätzten nämlich nur weniger als ein Drittel der Teilnehmer die Erfolgsquote höher als 79%. Zudem gaben 73% der Teilnehmer geben an, dass durch die Anwendung agiler Methoden Verbesserungen bei Ergebnissen und Effizienz eingetreten sind. Nur 12% stellen keine Verbesserungen fest und 15% machen keine Angabe.

Srum bleibt Platzhirsch unter den agilen Methoden

In vielen Fällen werden agile Methoden mit dem Framework von Scrum gleichgesetzt. Ein Grund hierfür könnte die weite Verbreitung sein: Bei 85% der Teilnehmer wird Scrum als eine mögliche Methode angewendet und ist damit weiterhin die meistgenutzte agile Methode. Auch Kanban, Lean und DevOps werden in immer mehr Unternehmen eingesetzt.

Bei der Bewertung der einzelnen agilen Methoden ist Scrum ebenfalls führend: 87% der Teilnehmer bewerteten die gesamte Leistungsfähigkeit der Methode Scrum mit gut oder sogar sehr gut. Kanban (77%), Lean (68%), DevOps (63%) werden auch positiv bewertet. Bei klassischem Projektmanagement wird die Gesamtleistungsfähigkeit jedoch nur von 31% der Teilnehmer mit gut oder sehr gut bewertet

Agile Methoden nicht trotz, sondern wegen hoher Qualitäts- und Risikomanagementanforderungen

Gegenstand der Untersuchung waren auch die Motive zur Einführung agiler Methoden. Hier zeigte sich, dass immer noch artikulierte Vorbehalte bezüglich der Qualität der Ergebnisse bei der Arbeit mit agilen Methoden sich erneut nicht bestätigen ließen. Wie in den letzten Jahren schnitten agile Methoden bei der Ergebnisqualität besser ab als das klassische Projektmanagement. Auch werden Qualität und Risikomanagement von den Praktikern nicht als Argumente gegen, sondern für die Nutzung agiler Methoden gesehen. Die Optimierung der Qualität und die Reduktion von Risiken im Projekt sind immerhin zwei der Top 3-Gründe, warum Unternehmen sich zur Einführung agiler Methoden entschlossen.

Weitere Erkenntnisse der Studie

  • Wieder verzeichnen die durchgängig agilen Anwender den höchsten Anteil sehr erfolgreicher Aktivitäten – auch im Vergleich zu hybriden oder selektiven Anwendern.
  • 91% sehen die Verbesserungen als (sehr viel) höher als den benötigten Aufwand zur Einführung der agilen Methoden an
  • Agile Methoden werden weiterhin vor allem in der Softwareentwicklung genutzt, aber bereits 40% bzw. 34% der Teilnehmer nutzen agile Methoden für „nur“ IT-nahe bzw. Nicht-IT-Aktivitäten. (mehrere Antworten waren möglich)
  • Bei agilen Teams dominiert die Teamgröße von 5-9 Personen deutlich.
  • Bei 39% der Befragten wird der Scrum Master durch einen Projektleiter ergänzt oder der Scrum Master agiert sogar eher wie ein Projektleiter.
  • Bei fast drei Fünftel der Befragten dauert der Scrum-Sprint zwei Wochen.
  • 69% der Kanban-Teams haben einen Product Owner.
  • 72% der Anwender agiler Methoden sehen in ihrem Umfeld Wandel als integralen Bestandteil der Unternehmenskultur. Bei Anwendern klassischen Projektmanagements liegt dieser Wert nur bei 50%.
  • Product Owner Shadow und Scrum Master Shadow sind nicht ungewöhnlich; insbesondere ein Product Owner Proxy wird vielfach eingesetzt.
  • Nur ein sehr kleiner Anteil (< 5%) der Teilnehmer sorgt sich um geringere Qualität oder fehlende Disziplin als Resultat agiler Methoden. Diese Einschätzung wird auch von den klassischen Teilnehmern geteilt (7%).
  • Die Top 3 Gründe für die Anwendung agiler Methoden sind eine kürzere Produkteinführungszeit, die Optimierung der Qualität und die Reduktion der Risiken des Projekts.
  • Nur ein Drittel der Teilnehmer sieht maßgebliche Gründe, agile Methoden nicht zu nutzen – bspw. zu hoher Aufwand oder Kosten. Ein Drittel plant sich mit dem Thema zu beschäftigen. Knapp 30% fehlt das Wissen über agile Methoden.

Zitate von Prof. Komus zur Nutzung in Publikationen:

„Agile Methoden sind gekommen, um zu bleiben. Auch die dritte internationale Studie zeigt, die weiter zunehmende Akzeptanz und Verbreitung agiler Methoden. Vor allem sehen wir, dass agile Methoden nun auch außerhalb der IT-Softwareentwicklung zunehmend erfolgreiche Anwendung finden.“

„Weiterhin werden agile Methoden in der Mehrzahl der Fälle hybrid oder selektiv genutzt. So gelingt es in vielen Unternehmen, agile Methoden sehr erfolgreich in die bestehenden Rahmenbedingungen einzufügen. Gleichzeit stellen wir fest: Teilnehmer, die agile Methoden hybrid oder selektiv nutzen, sind weit erfolgreicher als die Anwender klassischen Projektmanagements; noch erfolgreicher sind aber die Teilnehmer, die agile Methoden durchgängig ‚by the book‘ nutzen.“

„Wir freuen uns über mehr als 1.000 Teilnehmer aus über 30 Ländern. Die Kooperation mit der GPM – Gesellschaft für Projektmanagement e.V. und der vom Scrum-Erfinder Ken Schwaber gegründeten Organisation scrum.org hat dazu beigetragen, so viele und so internationale Praktiker zur Teilnehmer zur Teilnahme zu gewinnen.

„Wieder einmal hat sich gezeigt, dass Vorbehalte bzgl. der Qualität bei agilen Methoden so pauschal nicht zu halten sind. Immerhin sind die Optimierung der Qualität und die Reduktion von Risiken zwei der Top 3-Gründe, warum Unternehmen mit agilen Methoden arbeiten.“

Zur Studie

Die Studie wurde in Form einer Online-Befragung im vierten Quartal 2016 von Prof. Dr. Ayelt Komus, Professor mit einem Team an der Hochschule Koblenz, in Zusammenarbeit mit Scrum.org und der GPM – Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V durchgeführt. Insgesamt nahmen über 1000 Personen an der Umfrage teil.

Der Studienbericht mit erläuternden Graphiken steht auf Wunsch gerne zur Verfügung unter www.status-quo-agile.de oder per E-Mail an office@process-and-project.net. Für inhaltliche Rückfragen steht gerne zur Verfügung: Prof. Dr. Ayelt Komus, komus@hs-koblenz.de oder 0172 6868 697.

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STARFACE auf der CeBIT 2017

Karlsruhe, 2. Februar 2017 – Der Telefonanlagenhersteller und Cloud Service Provider STARFACE zeigt auf der CeBIT 2017 (20. bis 24. März) am Stand der Snom Technology AG (Halle 12, Stand D41) sein aktuelles Lösungsportfolio rund um die hybride UCC-Plattform STARFACE. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen das aktuelle Release STARFACE 6.4, der integrierte SIP-Trunk STARFACE Connect und die STARFACE Mobile Clients für Android und iPhone, mit denen sich Mobilgeräte nahtlos in die UCC-Umgebung integrieren lassen.

„Im vergangenen Jahr haben wir unser Lösungsangebot mit dem integrierten SIP-Trunk STARFACE Connect und den neu aufgelegten Mobile Clients signifikant erweitert, um unsere Kunden bei der All-IP-Kommunikation optimal zu unterstützen“, erklärt STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin. „Heute bieten wir Unternehmen jeder Größe ein breites und offenes Portfolio, das von der UCC-Plattform über den Trunk bis hin zur Cloud-Lösung reicht – und die Kommunikation nahtlos in die Business-Prozesse integriert. Auf der CeBIT können sich unsere Besucher davon überzeugen, wie einfach und komfortabel „UCC made in Germany“ heute ist.“

Messe-Highlights im Überblick
Im Rahmen des Messeauftritts setzt STARFACE folgende Schwerpunkte:

– STARFACE 6.4
Die offene UCC-Plattform STARFACE führt sämtliche Kommunikationskanäle am Arbeitsplatz des Anwenders zusammen und integriert die Telefonie nahtlos in die Business-Prozesse des Unternehmens. Im neuen Release 6.4 wurde unter anderem der Aufbau von Anlagenverbunden optimiert und der Leistungsumfang der nativen UCC-Clients für Windows und Mac erweitert.

-Integration von STARFACE und Snom
Als Mitaussteller am Snom-Stand zeigt STARFACE darüber hinaus, welche Integrationsmöglichkeiten Unternehmen beim Einsatz von Snom-Telefonen an STARFACE Telefonanlagen offenstehen – und wie sich die aktuellen Endgeräte beispielsweise in Mac- oder Windows-basierten Netzwerken oder Cloud-Umgebungen einbinden lassen.

– STARFACE Connect
Ein weiteres CeBIT-Highlight ist der integrierte SIP-Trunk STARFACE Connect mit starker Verschlüsselung und attraktiven Konditionen. Der vorkonfigurierte Trunk verbindet die Anlage mit wenigen Klicks über den vorhandenen Internetanschluss mit dem öffentlichen Telefonnetz – und präsentiert sich damit wahlweise als zuverlässiger Fall-back für den Notfall oder als günstige Alternative zum Primäranschluss.

– STARFACE Mobile Clients
Ebenfalls im Livebetrieb zu sehen sind die STARFACE Mobile Clients mit nativem, integriertem Softphone. Sie verwandeln Android-basierte Smartphones und iPhones in vollwertige Nebenstellen der STARFACE Telefonanlage und erschließen Anwendern auch unterwegs Zugriff auf die UCC-Umgebung. Dank WLAN- und LTE-Integration sowie intelligentem Routing lassen sich zudem die Telefoniekosten nachhaltig senken.

Besucher, die sich mit den STARFACE Experten auf der CeBIT 2017 austauschen möchten, können unter der Rufnummer 0049 721 / 151 042-30 oder per E-Mail an vertrieb@starface.de einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Verband der IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., mit neuem Forum „Digital Platforms & Technologies“

Anlaufstelle für IT-Manager und Developer aller Anwender- und Anbieterbranchen/ Erster gemeinsamer Auftritt am 9. Februar 2017 im Fraunhofer IPK Anwendungszentrum Mikroproduktionstechnik in Berlin

BildSo wie sich Industrie und Handwerk auf die Geschwindigkeit und die neuen Herausforderungen bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen, Abläufen und neuen Strukturen in ihren Unternehmen einstellen müssen, heißt es auch für die IT-Wirtschaft selbst, die fließenden Grenzen und ineinandergreifenden Plattformen und Technologien den Entwicklungen just in time anzupassen. Bisher klar definierte IT-Anwenderbereiche verschmelzen. Auch der Branchenverband der IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., trägt diesen Entwicklungen Rechnung und schafft für Unternehmen Synergien durch Verschmelzung seiner Gremien. So agieren die bisherigen Foren Cloud Computing & Big Data und Digital Business künftig unter dem Dach des neuen Forums Digital Platforms & Technologies. Zu den Hintergründen und Vorteilen informieren die beiden Forensprecher Dr. Mathias Petri und Tim Neugebauer.

Bisher haben Sie in Ihren beiden Gremien Unternehmen auf verschiedenen Ebenen bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle zu Seite gestanden – einerseits im klassischen Sinne im Rahmen des IT-Managements und der digitalen Geschäftsmodelle, andererseits im Bereich der gesamten Lieferkette im Bereich des Cloud Computings. Was hat den Ausschlag gegeben, Synergien zu nutzen und letztendlich künftig unter einem Dach zu agieren?

Dr. Mathias Petri: Cloud Computing wird immer selbstverständlicher, zumindest in der IT-Szene selbst. Hier haben wir nicht mehr den Aufklärungsbedarf der ersten Jahre. Fast alle neuen IT- Geschäftsmodelle und -Angebote basieren mehr oder weniger auf Cloud, ob privat, public oder hybrid. Hier gibt es aber auch permanent neue Trends und Technologien, etwa Edge oder Fog Computing. Insofern wollten wir uns mehr auf die Zukunft ausrichten und uns generell mit neuen Technologien und Plattformen befassen und deshalb auch nicht mehr allein auf die Cloud setzen.

Tim Neugebauer: Das Forum Digital Business fokussierte in den letzten Jahren sowohl auf die technischen, als auch die konzeptionell-strategischen Herausforderungen der Digitalisierung. Mit zunehmender Reife der digitalen Transformation in Unternehmen möchten wir den notwendigen technologischen Input für innovative Vorhaben in der IT und darüber hinaus weiter in den Mittelpunkt rücken. Das Forum Digital Platforms & Technologies ist deshalb eine konsequente Weiterentwicklung unserer Vorhaben der letzten Jahre im Forum Digital Business. Digitale Innovation ist nur mit einem Dreiklang aus konsequenter Organisationsentwicklung, flexiblen Sicht-und Arbeitsweisen, aber eben im Besonderen auch dem Wissen um innovative Technologien und Plattformen möglich.

Welche Vorteile ergeben sich für Anwender- und Anbieterunternehmen mit der Verschmelzung?

Dr. Mathias Petri: Wie bei Unternehmenszusammenschlüssen geht es auch bei der Verschmelzung unserer Foren um Synergieeffekte. Wir haben zunehmend eine Überschneidung der Themen festgestellt und zugleich knappe Ressourcen – die Arbeit in den Foren läuft ja schließlich neben dem eigentlichen operativen Geschäft in den jeweiligen Unternehmen ehrenamtlich. Es ging uns also darum, unsere Kräfte zu bündeln und möglichst keine parallelen Aufwände zu produzieren. Damit können wir den Anwendern und Anbietern ein besseres Angebot an Workshops und Veranstaltungen bieten.

Vor welchen Hauptaufgaben stehen Sie mit der Verschmelzung beider Foren?

Dr. Mathias Petri: Beide Foren sind etabliert und unter ihren bisherigen Überschriften bekannt. Wie immer bei der Einführung neuer Labels müssen wir jetzt erst einmal erklären, welche Themen und Inhalte wir unter dem Motto „Digital Platforms & Technologies“ behandeln wollen.

Tim Neugebauer: Wir wollen zudem für eine noch größere Transparenz etablierter und neuer Technologien, Methoden und Anwendungsszenarien für Anwender sorgen. Es gilt also, die oftmals abstrakten Konzepte und Ideen der IT-/Digitalwelt greifbar und erlebbar zu machen. Dazu wollen wir etablierte Formate wie den im Forum Digital Business jährlich im Frühjahr stattfindenden Thementag zu spezifischen Teilaspekten des Marktes weiter schärfen und neue Formate, wie bspw. „Demo Days“ und praxisorientierte Workshops etablieren.

Mit welchen Themen wenden Sie sich in diesem Jahr besonders an die Anwenderbranchen unter dem neuen Dach? Welche Anwenderbranchen stehen dabei besonders im Fokus?

Dr. Mathias Petri: Uns geht es darum, wie bereits eingangs erwähnt, stets up-to-date zu sein und neue technologische Trends zu beleuchten. So wollen wir uns etwa mit Edge (Verlagerung von Rechenleistung, Anwendungen, Daten und Services unmittelbar an die logische Randstelle eines Netzwerks, die sogenannte Edge) oder Fog Computing befassen, die im Bereich Internet of Things eine immer wichtigere Rolle spielen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei auch der Zusammenarbeit mit ausgewählten SIBB-Foren oder auch anderen Netzwerken und Verbänden der verschiedensten Branchen. Hier bieten sich beispielsweise Industrie 4.0 oder Healthcare als spannende Branchen für gemeinsame Veranstaltungen oder sogar gemeinsame Projekte an.

Tim Neugebauer: Weiterer Fokus wird im Bereich Mixed Reality, der stetigen Evolution von diversen Open Source Technologien, dem Thema Continuous Integration & Delivery, aktueller Fragen und Anwenderberichte zu agilen Entwicklungs-, Organisations- und Skalierungsmethoden sowie dem generellen gemeinsamen Entdecken von Neuem liegen.

Wann und mit welchen Inhalten tritt das Forum das erste Mal gemeinsam an die Öffentlichkeit?

Den ersten Termin für interessierte Unternehmen gibt es bereits am 9. Februar im Fraunhofer IPK Anwendungszentrum Mikroproduktionstechnik in Berlin. Gemeinsam mit dem SIBB Forum Industrie 4.0 demonstrieren wir am Beispiel der „Fabriksteuerung aus der Cloud“, wie im Zusammenspiel von klassischer Produktion und Informationstechnik moderne Umsetzungsszenarien in der Zukunft aussehen können. Gleichzeitig geben wir hier einen konkreten Einblick in mögliche Produktions- und Arbeitsumgebungen der Zukunft. Besonders interessant sind diese Demonstrationen auch für das mittelständische produzierende Gewerbe aus Industrie und Handwerk aus Berlin und Brandenburg.

Hintergrund

Über das Forum Digital Platforms & Technologies

Das Forum „Digital Platforms & Technologies“ widmet sich dem technologischen Kern der Digitalisierung und informiert zu digitalen Plattformen, neuen Technologien sowie Softwarekonzepten und Methoden der organisationsweiten sowie -übergreifenden Zusammenarbeit.

Dabei geht es um einer Vernetzung von Anbietern digitaler Plattformen und Technologien mit Anwenderunternehmen aus Industrie und Handwerk. Beleuchtet werden neue Konzepte und Methoden, wobei auch der Erfahrungsaustausch im Vordergrund steht und Hintergründe kritisch hinterfragt werden sollen. Ziel ist, ein gemeinsames Verständnis zu schaffen, um die immer weiter voranschreitende digitale Geschäftswelt gestalten zu können.

Zu den Themen gehören: digitale Innovationen, Architekturen digitaler Plattformen und Technologien, Open Source Plattformen und Technologien, die technologische Basis digitaler Geschäftsmodelle, agile Methoden und Konzepte der Softwareentwicklung, IT-Management & Systembetrieb, Beispiele aus der Praxis sowie rechtliche Aspekte.

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
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Über den IT“Branchenverband SIBB e.V.

1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Start-ups.
SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

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Was tun wir, wenn wir nicht mehr arbeiten müssen?

Durch Automation gewonnene freie Zeit dient nicht mehr der kreativen Entwicklung

Von Ansgar Lange +++ Stuttgart. „Das E-Auto kostet Zehntausende Arbeitsplätze“ schreibt die „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ). Wegen der einfachen Herstellung könne sich das E-Mobil zum „Job-Killer“ entwickeln. Der Automobilexperte Ferdinand Dudenhöffer schätzt, dass hierzulande etwa 200.000 bis 250.000 Arbeitsplätze mit der Herstellung des Verbrennungsmotors sowie den dazugehörigen Getrieben und Abgassystemen beschäftigt seien. Der Betriebsratsvorsitzende Bernd Osterloh wird von der NZZ mit den Worten zitiert, bei Volkswagen würden 50.000 Menschen in der Produktion von Verbrennungsmotoren arbeiten. Osterloh geht davon aus, dass 30 Prozent weniger notwendig seien, wenn der Konzern nur noch E-Autos produzieren würde.

„Die Automobilindustrie war schon immer Veränderungen unterworfen. Ich halte es nicht für realistisch, dass sich technischer Fortschritt aufhalten lässt, auch wenn damit Arbeitsplatzverluste verbunden sind. Andererseits wird es einen fließenden Übergang geben. Experten gehen davon aus, dass die Produktion von althergebrachten Verbrennungsmotoren, Hybriden und E-Autos über einen längeren Zeitraum parallel stattfinden wird. Dadurch dürften sogar mehr Jobs geschaffen werden. Klar ist aber auch, dass die Jobs in der Motor- und Getriebeproduktion drastisch abnehmen und alle Tätigkeiten, die mit der Digitalisierung zusammenhängen, zunehmen dürften. Man wird dann sehen, ob sich Plus und Minus ungefähr die Waage halten. Dies kann zum jetzigen Zeitpunkt niemand ernsthaft vorhersagen“, sagt der Personalexperte Michael Zondler vom Stuttgarter Beratungsunternehmen CENTOMO http://www.centomo.de

Doch nicht nur die Automobilindustrie ist vom technischen Wandel betroffen. Während in der Autoindustrie laut NZZ viele neue Arbeitsplätze in Bereichen wie Elektronik, Sensorik, Software und Antriebssysteme entstehen könnten, geht Professor Birger P. Priddat von der Universität Witten/Herdecke davon aus, dass die zunehmende Automation eine Unmenge an freier Zeit mit sich bringen werde https://www.linkedin.com/pulse/automation-grundeinkommen-und-unmengen-freier-zeit-priddat Im Silicon Valley werde von der Einführung des Grundeinkommens geträumt. Je stärker die Wirtschaft digitalisiert werde, desto stärker werde sie automatisiert, und die freigesetzten Menschen hätten keine Einkommen mehr aus Beschäftigung und Arbeit. „Wer soll denn sonst alle die wunderbaren digital products and services kaufen? Von welch anderem Einkommen als vom Grundeinkommen?“, fragt Priddat.

Grundeinkommen und Kreativität

Der Autor äußert sich pessimistisch. Er hält es nicht für wahrscheinlich, dass sich die „Grundeinkommensfinanzierten“ kreativen Tätigkeiten widmen würden, während sie nicht mehr arbeiten müssten: „Die freie Zeit dient nicht mehr der kreativen Entwicklung des Menschen, sondern weitgehend dem comfort of life. Weder arbeiten wir noch sind wir kreativ, noch bilden wir uns. Alle Modelle versagen. Es ist kein Zufall, dass die Silicon Valley-Industrie Games und andere elektronische Beschäftigungen anbietet, um die Freizeit der Systemarbeitslosen auszufüllen. Die alten Bildungszivilisationspläne (Marx, Keynes) finden kein Publikum mehr. Es geht heute nicht mehr um die Befreiung oder Emanzipation von der Arbeit, sondern um eine Beschäftigung 2ter Ordnung: um grundeinkommensbezahlte Event-Strukturen. Von Arbeit wie von anderen gesellschaftlichen Anforderungen entlastet, werden Ersatz-Beschäftigungen nötig, um die Entlastungen von Lebenssinn zu kompensieren.“

Laut Zondler müssten sich Politik, Wirtschaft und Gesellschaft frühzeitig mit diesen Zukunftsszenarien oder Utopien auseinandersetzen. „Ich bin 1970 geboren“, so der CENTOMO-Chef: „Ich gehe davon aus, dass dies noch ein signifikantes Thema in meinem Erwerbsleben werden wird. Es könnte sein, dass wir mit einer Hochlaufkurve von ca. 20 Jahren nur noch 30 Prozent der heutigen Beschäftigten benötigen. Es macht mir etwas Sorge, dass bei uns in Europa zum Beispiel durch den Aufstieg der Rechtspopulisten und in den USA durch den Wahlsieg eines Reaktionärs diese wichtigen Zukunftsthemen zurzeit nicht mit der nötigen Ernsthaftigkeit debattiert werden. Stattdessen debattieren wir über eine Mauer zwischen Mexiko und den USA. Ein absurdes Schauspiel!“

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Konstruierte Hybride definieren Funktion neu

Pontetorto kombiniert wichtige Funktionseigenschaften in ganz neuen Fleece-Konstruktionen

Konstruierte Hybride definieren Funktion neu

Dass Fleece auch ganz anders gehen kann, zeigt der europäische Fleece-Pionier Pontetorto. Er konstruiert ganz neuartige Hybridlösungen, die verschiedene Fasern und Zonen miteinander kombinieren um alle funktionellen Eigenschaften in einem Bekleidungsteil zu vereinen.

Der Körper eines Sportlers muss nicht nur Höchstleistungen vollbringen, er muss auch eine Menge aushalten. In aktiven Phasen droht er zu überhitzen, in Ruhephasen auszukühlen. Die Folge: Leistungsfähigkeit und Gesundheit sind bedroht, und es besteht eine erhöhte Verletzungsgefahr.

Um die Körpertemperatur in allen Phasen des Sports möglichst konstant zu halten, müssen Sportler oft die eine oder andere Lage der Bekleidung an- oder ausziehen, oder Belüftungsreißverschlüsse öffnen und schließen. Das ist mühsam, daher experimentieren immer mehr Sportbekleidungs-Marken mit hybriden Lösungen, die im Sinne eines Body-Mappings die Temperatur-Landkarte des Körpers bei der Konstruktion der Bekleidungsteile berücksichtigen. Denn der menschliche Körper erhitzt, schwitzt oder friert nicht an allen Stellen gleichmäßig. Schweißintensive Stellen sind beispielsweise die Achseln oder Ellenbeugen, denn hier befinden sich mehr Schweißdrüsen als am Rest des Oberkörpers. Auch der Rücken kann zu verstärktem Schwitzen neigen, Brust und Bauch dagegen eher frösteln, zumindest bei Sportarten im Freien. Denn hier spielt auch noch der Windchill-Effekt eine Rolle, der die gefühlten Außentemperaturen rasch in den einstelligen Bereich bringen kann. Fakt ist: Aktive Sportler pendeln oft zwischen Schwitzen und Frieren anstatt sich komfortabel zu fühlen.

Einen ganz neuen Weg der hybriden Bekleidungskonzeption geht daher der Fleece-Spezialist Pontetorto. Die italienische Innovationsschmiede stellt zu den kommenden PERFORMANCE DAYS im November 2016 eine hybride Fleece-Konstruktion vor, die nicht nur unterschiedliche Jacquard-Strukturen, sondern auch unterschiedliche Fasern in verschiedenen Zonen eines Bekleidungsteils vereint. Auf besonderen Fleece-Jacquard-Maschinen können individuell auf Kundenwunsch beliebige Muster kreiert werden, je nachdem an welcher Stelle wieviel Wärme oder Ventilation benötigt wird. Das Außergewöhnliche ist, dass je nach Zone unterschiedliche Fasern in einem Bekleidungsteil verarbeitet werden können. So kann beispielsweise Merinowolle dort zum Einsatz kommen, wo Wärme benötigt wird, Cordura an Stellen die vor Abrieb geschützt werden müssen, oder Funktionsgarne an Stellen, die sehr viel Feuchtigkeit transportieren müssen.

Zu den kommenden PERFORMANCE DAYS stellt Potetorto zwei Varianten der Hybridgestricke vor:

ECO HYBRID und FUNCTIONAL HYBRID

ECO HYBRID vereint dabei innovative, ökologische Lösungen mit Funktion und Komfort. So kommt an Stellen, die Wärme bieten müssen, Merinowolle zum Einsatz, an Stellen, die mehr Feuchtigkeit transportieren müssen, funktionelle Polyamid 6.6 Garne. Das Besondere: Die Polyamidgarne sind kompostierbar! Diese neuen Garne werden exklusiv bei Pontetorto verarbeitet und können innerhalb von nur drei Jahren biologisch und ohne giftige Rückstände abgebaut werden. Auch optisch macht diese innovative Mischung viel her, passend zum angenehm natürlichen Tragekomfort können die Stoffbahnen Ton-in-Ton eingefärbt werden.

FUNCTIONAL HYBRID ist nicht weniger spannend. Denn hier sorgt eine geschickt platzierte Anordnung aus Wolle, Tencel und kationischem Polyester für Funktion, die an jeder entsprechenden Zone wirklich passgenau zu finden ist. Wolle sorgt dabei für angenehme Wärme, Tencel für besten Klimakomfort bei idealen Trageeigenschaften, und Polyester als topfunktionelle Faser transportiert Feuchtigkeit rasch weg von der Haut. Dieser Mix mit Naturfasern hat noch einen weiteren Vorteil: Auch bei schweißtreibenden Sportarten bleibt dieser Stoff weitgehend geruchsneutral.

In diesen einzigartigen „Constructed Hybrid“ Fleece-Stoffen vereint Pontetorto Funktionseigenschaften, die bisher nicht ohne Nähte und nicht zonengenau in einem Bekleidungsteil zu finden waren: Komfort trifft hier auf Wärmerückhalt, Feuchtigkeitstransport, Abriebschutz und Elastizität gleichermaßen, und vor allen an der erforderlichen Stelle.

Die ersten Prototypen, die die ganze Bandbreite der Möglichkeiten zeigen, werden auf den PERFORMANCE DAYS am 16. und 17. November 2016 vorgestellt.

FIRMENPROFIL
Bereits seit über einem halben Jahrhundert produziert Pontetorto hochwertigste Stoffe und ist für seinen hohen Grad an Fachkenntnis und Innovationsfähigkeit bekannt. Seit der Firmengründung 1952 konnte sich der Hersteller nicht nur in der Region, sondern auch in der Welt der Mode eine Vorreiterrolle sichern.
Bereits 1985, zu einer Zeit, zu der Diversifikation noch nicht als der richtige Weg gesehen wurde, neue Produkte am Markt zu etablieren, war Pontetorto der erste Stoffhersteller in Europa, der eine Fleece-Kollektion für Sport- und Activewear lancierte. Tecnopile, die eingetragene Marke für Activewear Stoffe, war es dann tatsächlich auch, die den Ruf der Firma weltweit verbreitete. Dies war ein Resultat beständiger Tests und Weiterentwicklungen, nicht nur in Bezug auf Materialien, sondern auch auf Herstellungsprozesse.
Pontetorto legt aber auch ein großes Augenmerk auf Umweltaspekte, Ökologie und Nachhaltigkeit. Die Firma, die für ihre progressive Haltung bekannt ist, engagiert sich für den Umweltschutz. Aus diesem Grund wurden auf dem Fabrikationsgebäude Photovoltaik-Anlagen installiert, die bis zu 50% der firmeneigenen Energie herstellen können. Gleichzeitig werden im Produktionsprozess standardmäßig nur Chemikalien der neuesten Generation verwendet, die geringen Einfluss auf die Umwelt haben.

PERFORMANCE DAYS functional fabric fair wurde 2008 als erste und einzige Veranstaltung speziell für funktionelle Textilien für die Sport und Berufsbekleidung gegründet. Ziel der halbjährlichen Messe ist es, hochwertigen und innovativen Textilherstellern, Zulieferern und Dienstleistern die Möglichkeit zu geben funktionelle Stoffe, Membrane plus Beschichtungen, Laminate, Wattierungen, Ausrüstungen und Accessoires wie beispielsweise auch Garne, Tapes, Prints, Knopfe und Reisverschlüsse zu präsentieren.

Die Fachbesucher der Messe – Modedesigner, Produktmanager, Einkäufer und Entscheider nahezu aller europäischen Sportmode und Funktionsbekleidungs-Hersteller (Beispiele online unter: Visitor List) – finden damit genau zum richtigen Zeitpunkt im April und November das gesamte Portfolio hochwertiger Materialien. Dank der Spezialisierung auf Funktionstextilien ist das Timing entsprechend früh und optimal für Sommer- und Winter-Sportkollektionen gewählt. (Alle Messekataloge vorrangegangener Veranstaltungen sind online unter Catalogs sowie die aktuelle Aussteller Liste unter Exhibitor List abrufbar).

Die ruhige und konzentrierte Arbeitsatmosphäre unterscheidet die functional fabric fair von anderen oft unüberschaubaren und stressigen Messen. Auch das macht die Münchener Messe im Herzen der europäischen Sportswear-Industrie zu der Top Adresse für neue Stoffe, Innovationen und dem Branchentreff für Geschäftsbeziehungen.

Im einzigartigen PERFORMANCE FORUM der PERFORMANCE DAYS erhält der Besucher eine inspirierende und fundierte Übersicht über neue Materialien, Trends und Innovationen der Aussteller. Hochwertige Fachvorträge und Kooperationen runden das Informationsangebot zudem ab (siehe online Presentations).
Präsentationen wie Messeeintritt sind für Fachbesucher gratis.

Kontakt
Design & Development GmbH Textile Consult
Lena Weimer
Mayerbacherstr. 32
85737 Ismaning
08993946060
l.weimer@performancedays.com
http://www.performancedays.com

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Neue Cloud-Initiative von OVH: Technologie der Zukunft mit Private Cloud und Hybrid Cloud

Neue Cloud-Initiative von OVH: Technologie der Zukunft mit Private Cloud und Hybrid Cloud

Das breite Angebot an komplett dedizierten und auf VMware Technologien basierenden Cloud-Lösungen ist eines der Aushängeschilder von OVH. Jetzt etabliert der Anbieter eine weitere Innovation in diesem Bereich: Unter dem neuen Namen „Private Cloud“ sind die zwei Angebote „Dedicated Cloud“ und „SDDC“ (Software Defined Data Center) vereint. Damit wird der Cloud-Anbieter den Erwartungen der Nutzer in Sachen Hardware-Konfiguration und „Cloud“-Integration mit Lösungen „as a Service“ noch besser gerecht. Außerdem bietet OVH mit Hybrid Cloud – einer Kombination von vRack und vRack Connect – die Lösung für die wachsenden Bedürfnisse von Unternehmen in Sachen Outsourcing und globale Expansion.

Für das Outsourcing ihrer gesamten oder eines Teils ihrer Infrastruktur in OVH Rechenzentren können Unternehmen auf die Private Cloud setzen. Hier finden sie genau die VMware Technologien, die sie ohnehin intern für das Management ihrer Infrastruktur einsetzen. So verfügen sie über eine hochverfügbare Cloud-Infrastruktur mit 100 % dedizierten Ressourcen für optimale Sicherheit. Das belegen die Zertifizierungen der Private Cloud nach PCI-DSS, ISO 27001, SOC 1 und SOC 2 Typ II. Aber auch für Hybrid Cloud Infrastrukturen bietet der Provider hochwertige Lösungen.

Dedicated Cloud – der vielseitige Klassiker
Mit AMD Hosts, NFS Datastores und VXLAN Technologie für die Verbindung der VMs in privaten Netzwerken ist die Dedicated Cloud der optimale Ausgangspunkt für eine gehostete und gebrauchsfertige “ vSphere + vCenter as a Service“ Lösung. Das Angebot ist in frei veränderlichen und flexiblen vorkonfigurierten Paketen oder „à la carte“ verfügbar. Ressourcen können mit nur wenigen Klicks hinzugefügt oder gelöscht werden, sodass die Nutzer ihre Infrastruktur jederzeit frei skalieren können. Dedicated Cloud ist außerdem mit den Optionen NSX und vRealize Operations kompatibel.

SDDC – die High-Performance-Lösung
Der erste Baustein des Angebots SDDC (Software Defined Datacenter) wurde gemeinsam mit VMware angekündigt, die Integration von NSX und VSAN. Inzwischen sind verschiedene Software-Defined Computing-, Netzwerk- und Storage-Blöcke hinzugekommen und machen das SDDC komplett, das neue High Performance Programm innerhalb des Private Cloud Angebots.

Es besteht aus INTEL Hosts, NFS Datastores oder VSAN All Flash Hosts und der standardmäßig integrierten Lösung NSX. Das sorgt für extreme Performance und ist damit optimal geeignet für massive Anfragen und besonders für außerordentlich große Datenbanken. Auch die Hardware ist hochperformant und kann dank einer Auswahl verschiedener INTEL Hosts optimal an individuelle Bedürfnisse angepasst werden.

Das SDDC Angebot nutzt ebenfalls die VLAN Technologie für die Verbindung der VMs in privaten Netzwerken, an die auch andere mit dem OVH vRack kompatible Services angebunden werden können. Optional sind außerdem vRealize Operations, VSAN All Flash und Dedicated Connect verfügbar. Auch hier gibt es sowohl vorkonfigurierte Pakete oder individuelle Zusammenstellungen „à la carte“, die innerhalb von nur 30 Minuten in verschiedenen Rechenzentren in Frankreich und Kanada verfügbar sind.

Hybrid Cloud – maximale Sicherheit dank vRack und vRack Connect
Gartner zufolge wird die Hybrid Cloud bis 2020 die Norm sein. OVH ist darauf vorbereitet und startet schon jetzt neue Angebote, um Dienstleistungen und Rechenzentren künftig noch besser zu verbinden. So können Unternehmen nicht nur verschiedene Technologien miteinander kombinieren, sondern auch ihre eigene Infrastruktur an die von OVH oder anderen Cloud-Providern anbinden.

Mit der vRack Lösung können Kunden ihre OVH Produkte aus den Bereichen Public Cloud, Private Cloud und Dedicated Server innerhalb eines einzigen gesicherten Netzwerks miteinander verbinden, unabhängig von deren physischem Standort. Aktuell ist die Technologie nur für die europäischen und kanadischen Rechenzentren des Hosting-Providers verfügbar, in Kürze aber auch in den übrigen OVH Rechenzentren auf der ganzen Welt: in den USA, Singapur und Australien.
Das Dedicated Connect Angebot wird verbessert und heißt jetzt vRack Connect.

Damit können OVH Kunden über die zahlreichen Points of Presence (PoP) weltweit ihre internen Infrastrukturen nicht nur mit den OVH Rechenzentren verbinden (vRack Dedicated Connect), sondern auch mit denen von Partnern (vRack Easy Connect) – und das absolut isoliert und sicher.

Möglich machen das Partnerschaften auf der ganzen Welt, aktuell schon in Montreal, in Kürze auch in Paris und Frankfurt. Zahlreiche weitere Points of Presence sind in den Vereinigten Staaten, in Sydney und Singapur geplant, um Unternehmen auch bei ihrer globalen Expansion zu unterstützen. Optimale Bedingungen also für eine Multi-Cloud-Strategie.

Ein ausgezeichnetes Angebot
Für seine Leistungen wurde OVH bereits mehrfach von VMware ausgezeichnet, zuletzt auf dem „VMware Partner Leadership Summit 2016“ in Scottsdale (Arizona) mit dem „Partner Innovation Award“. Dieser Preis bestätigt den Führungsanspruch von OVH und die Fähigkeit des Unternehmens, seinen Kunden innovative und hochwertige Lösungen anzubieten. Dass OVH imstande ist, Innovation zugleich mit der Einhaltung aller Best Practices von VMware zu verbinden, beweist die siebenmalige Auszeichnung mit dem „Service Provider of the Year“ Award innerhalb von fünf Jahren.

Weitere Informationen zum Private Cloud Angebot: https://www.ovh.de/private-cloud/

Mit rund 250.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,3 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.200 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken.
*Quelle: Netcraft

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Neuer Nachweis kombiniert agiles und klassisches Wissen im Projektmanagement

PM-ZERT erweitert Angebot um Zusatzzertifikat „hybrid+“

Neuer Nachweis kombiniert agiles und klassisches Wissen im Projektmanagement

Nürnberg, 21. Oktober 2016 – „hybrid+“ heißt das neue Zusatzzertifikat der Zertifizierungsstelle PM-ZERT der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. Die Besonderheit: Das Zusatzzertifikat weist agiles und klassisches Wissen im Projektmanagement nach und dient als Add-on zu allen IPMA 4-L-C-Zertifikaten. Der neu entwickelte hybride Kompetenznachweis trägt der steigenden Bedeutung von agilen Methoden im Projektalltag Rechnung.

Das auf dem PM Forum 2016, Europas bedeutendstem Kongress für Projektmanagement, erstmals vorgestellte Zertifikat richtet sich an Projektmanagerinnen und Projektmanager aller IPMA-Level, die ihre Fähigkeiten um den hybriden Baustein ergänzen wollen. Sie unterstreichen damit ihre allgemeinen Kompetenzen im Projektmanagement hinsichtlich aktueller Entwicklungen im Praxisalltag.

„Agiles Management ist eine Führungs- und Managementpraxis, um in einem komplexen und von Unsicherheit gekennzeichneten Handlungsfeld beweglich agieren zu können. Projektverantwortliche profitieren heute neben dem handwerklichen Rüstzeug auch von einem agilen Mindset im Führen, im Organisieren und im Umgang mit Veränderungen“, fasst GPM Präsident Prof. Dr. Helmut Klausing die Bedeutung von hybridem Projektmanagement zusammen. Aus diesem Grund prüft das neue Zusatzzertifikat der GPM nicht nur reines Methodenwissen, sondern in Transferaufgaben auch die Fähigkeit der Integration von agilen Techniken in ein klassisches Umfeld – und umgekehrt.

Die zweistündige schriftliche Prüfung kann sowohl im Rahmen von IPMA 4 Level Zertifizierungsrunden als auch an individuellen mit der Geschäftsstelle der PM-ZERT zu vereinbarenden Terminen abgelegt werden. Die Prüfung zum „hybrid+“-Zertifikat ist das erste Examen der PM-ZERT, das nach den Richtlinien der neuen IPMA Individual Competence Baseline (ICB4) entwickelt wurde.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.gpm-ipma.de/qualifizierung_zertifizierung/ipma_4_l_c_zusatzzertifikat_hybrid_gpm.html

GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.

Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.700 Mitgliedern, davon rund 360 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 900 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement.

Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

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GPM Gesellschaft für Projektmanagement
Myriam Conrad
Am Tullnaupark 15
90402 Nürnberg
091143336912
presse@gpm-ipma.de
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Auch international Spitze: STARFACE Cloud Services erhalten „2016 INTERNET TELEPHONY Hosted VoIP Excellence Award“

Auch international Spitze: STARFACE Cloud Services erhalten "2016 INTERNET TELEPHONY Hosted VoIP Excellence Award"

Die STARFACE Cloud wurde mit dem „2016 INTERNET TELEPHONY Hosted VoIP Excellence Award“ prämiert.

Karlsruhe, 18. Oktober 2016. STARFACE Cloud, die für Cloud-Umgebungen entwickelte hybride UCC-Plattform der STARFACE GmbH, wurde vom amerikanischen TMC-Verlag mit dem „2016 INTERNET TELEPHONY Hosted VoIP Excellence Award“ prämiert. Die renommierte Auszeichnung wird jährlich an die weltweit besten Produkte im Bereich Hosted VoIP- und IP-Kommunikation vergeben.

Rich Tehrani, CEO von TMC, kommentierte anlässlich der Bekanntgabe der diesjährigen Preisträger: „Ich möchte STARFACE ganz herzlich zur Auszeichnung mit dem INTERNET TELEPHONY Hosted VoIP Excellence Award beglückwünschen. Die STARFACE Cloud Services ermöglichen es Unternehmen, Unified Communications über hochsichere und hochverfügbare Managed Services zu beziehen – und bieten den Kunden dabei hervorragende Qualität und hohen Mehrwert.“

Florian Buzin, Geschäftsführer bei STARFACE, erklärt: „Wir arbeiten bereits seit einiger Zeit daran, die STARFACE Cloud Services auch international als eine der führenden gehosteten UCC-Plattformen zu etablieren. Der TMC-Award ist für uns damit in mehr als einer Hinsicht sehr wertvoll: Er zeigt, dass unsere Cloud Services international stärker wahrgenommen werden und dokumentiert unsere Schritte in Richtung Internationalisierung. Und er ist ein Beweis dafür, dass sich die STARFACE Cloud auch in einem starken internationalen Teilnehmerfeld jederzeit behaupten kann.“

Die Preisträger des 2016 INTERNET TELEPHONY Hosted VoIP Excellence Awards werden im amerikanischen INTERNET TELEPHONY Magazin bekannt gegeben. Weitere Informationen zu STARFACE und STARFACE Produkten finden Interessierte unter http://www.starface.de

Hintergrund: STARFACE Cloud
Die STARFACE Telefonanlage steht neben dem lokalen Betrieb auf maßgeschneiderten Appliances oder als VM-Edition auch in Form einer monatlich abgerechneten, individuell skalierbaren Cloud-Lösung bereit. STARFACE Cloud erschließt Anwendern sämtliche Vorteile moderner UCC-Umgebungen, ohne intern Know-how vorhalten oder für Betrieb, Updates und Wartung der Plattform sorgen zu müssen. Im Rahmen des STARFACE Flip-Modells haben Kunden darüber hinaus die Möglichkeit, bei Bedarf flexibel zwischen den drei Betriebsarten hin- und herzuwechseln.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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hl-studios macht heute erlebbar, was uns in Zukunft bewegt

hl-studios macht heute erlebbar, was uns in Zukunft bewegt

(Foto: hl-studios, Erlangen): hl-studios und Siemens AG setzten Maßstäbe auf der InnoTrans in Berlin

Wer auf einer Messe die Mobilität der Zukunft in ihrer ganzen Faszination erlebbar machen will, braucht mehr als bunte Bilder und ein Lächeln. Auf der InnoTrans 2016 in Berlin zeigt hl-studios, wie zeitgemäße hybride Messeanwendungen heute aussehen und mitreißen können

(Berlin) – Die Zukunft der Mobilität ist jetzt. Die Konzepte dafür, wie wir Menschen in zehn oder zwanzig Jahren unterwegs sein werden, entstehen heute. Intelligente Leitsysteme werden alle Verkehrswege umweltfreundlicher, sicherer und komfortabler machen. Die Technologie dafür entsteht heute. Intermodal zu reisen, koordiniert und getaktet von einer Smartphone-App – im Jahr 2020 ganz normal. Die Algorithmen dafür werden heute geschrieben.

Was Digitalisierung und Automatisierung für die Industrie sind – der Schlüssel zu mehr Produktivität, Effizienz und Flexibilität – ist für die Mobilität das autonome Fahren. Im Schienensystem der Zukunft werden Züge von interagierenden Leitwarten aus sicher geführt und gesteuert – fahrerlos, maximal sicher, in hohen Frequenzen. So, wie es in geschlossenen Systemen wie der fahrerlosen U-Bahn zum Beispiel in Nürnberg, Dubai und Vancouver schon heute Stand der Technik ist. Hersteller dieser Züge ist Siemens Mobility, seit vielen Jahren Kunde bei hl-Studios.

Aufsehen erregende Messeanwendungen
Wenn die Mobilität neue Wege geht, muss die Kommunikation für Mobilität das auch. Dazu Gregor Bruchmann, Geschäftsleiter hl-studios: „Was uns in Zukunft bewegt, muss neu, überraschend und begeisternd vermittelt werden. Das gilt ganz besonders für die Messekommunikation.“ Die großen Themen und Trends einer Branche verstehen und als Impulsgeber nutzen – für Bruchmann ist das die Grundlage überzeugender Messekommunikation. „Wer nicht zum Kern durchdringt, bleibt an der Oberfläche“. Als eine der führenden B2B-Agenturen Deutschlands vereint hl-studios umfassende Themenkompetenz mit dem Wissen um die neuesten Trends im Messebau und in der Präsentationstechnik. Digital und Real verschmilzt zu Aufsehen erregenden hybriden Anwendungen. Virtuelle Welten machen Unsichtbares sichtbar und Unfassbares begreifbar. Faszinierende Filme zeigen Innovationen, die bewegen.

Wie das aussieht, zeigt die hl-studios einmal mehr auf der InnoTrans, der Weltleitmesse der Verkehrstechnik. Für die Agentur das perfekte Umfeld für die Entwicklung neuer, alle Sinne ansprechende Messeanwendungen. Zu erleben vom 20.-23. September 2016 auf der InnoTrans in Berlin, Innenstand, Halle 4.2 und Außenstand O/400.
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation

hl-studios – die Agentur für Industriekommunikation: https://www.hl-studios.de/ ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

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STARFACE 6.2 jetzt verfügbar – mit integriertem SIP-Trunk, enger Microsoft Office-Anbindung und neuen UCC-Features

Karlsruhe, 21. April 2016. Das neue Release STARFACE 6.2 ist ab sofort verfügbar. In der aktuellen Version wurde die hybride UCC-Plattform um den integrierten SIP-Trunk STARFACE Connect erweitert. Unternehmen können ihre Telefonanlage damit ab sofort ohne externen Providervertrag via SIP an das Internet anschließen und sofort lostelefonieren. Darüber hinaus profitieren Kunden mit dem Update von einer engeren Microsoft Office-Integration, neuen UCC-Features für Windows und Mac sowie vielen kleinen, funktionalen Verbesserungen, die die Administration der TK-Anlage nachhaltig erleichtern.

„Die Migration auf IP-basierte Telefonie bereitet vielen Unternehmen immer noch Kopfzerbrechen – nicht nur im Hinblick auf die erforderliche neue Anlagentechnik, sondern auch bei der Anbindung an das öffentliche Netz“, erklärt Benedikt Kantus, Produktmanager bei STARFACE. „Mit STARFACE 6.2 wird der Umstieg dank des integrierten SIP-Trunks ganz einfach. Die Kunden bekommen damit eine leistungsfähige Komplettlösung, mit der sie ohne großen Konfigurationsaufwand sofort über SIP lostelefonieren können – und die ihnen obendrein eine breite Palette zeitgemäßer UCC-Features zur Verfügung stellt.“

Die wichtigsten Neuerungen in STARFACE 6.2 im Überblick:

Eingebauter SIP-Trunk
Der integrierte SIP-Trunk STARFACE Connect ermöglicht es Kunden, ihre STARFACE Anlage einfach und schnell an das öffentliche SIP-Netz anzubinden. Während der bis Ende April laufenden Testphase können die Unternehmen STARFACE Connect kostenlos ausprobieren und darüber ins deutsche Fest- und Mobilnetz telefonieren. Die Aktivierung erfolgt dann ganz einfach über die STARFACE-GUI.

Neue Komfortfunktionen für Microsoft Office
Im Rahmen des Updates wurde auch die Integration in Microsoft Office nachhaltig verbessert: Anwender haben ab sofort die Möglichkeit, in Office-Dokumenten und Outlook-E-Mails per Mausklick Chats, Telefonate und E-Mails zu initiieren. Ein übersichtliches, farbcodiertes Presence Management informiert in Office auf einen Blick darüber, welche Kollegen aktuell anwesend und greifbar sind.

UCC Client für Windows jetzt mit erweiterten Chat-Funktionen
Der STARFACE UCC Client für Windows wurde in Release 6.2 ebenfalls überarbeitet und um neue Funktionen erweitert. Die Kommunikations-Schaltzentrale auf dem Desktop erweitert die Chat-Funktionen um konfigurierbare Chat-Popups und speicherbare Präsenzstatus. Ebenfalls neu ist die Option zum Gruppen-Chat, der jederzeit komfortabel über ein Gruppen-BLF oder aus einer internen Konferenz heraus gestartet werden kann.

UCC Client für Mac mit Chat
Der STARFACE UCC Client für Mac unterstützt ab sofort ein leistungsfähiges, integriertes Instant Messaging. Der native Chat erlaubt es Anwendern, ohne zusätzliche Software direkt im Client-Fenster miteinander zu kommunizieren – auch zwischen Mac- und Windows-Benutzern. Gestartet wird die Konversation, indem der Anwender auf die Namen seines gewünschten Gesprächspartners rechtsklickt oder den Kontakt ins Chat-Fenster zieht.

Design-Update für System-Mails
Wichtige optische Neuerung: Das STARFACE-Team hat Release 6.2 zum Anlass genommen, um Text und Layout der System-E-Mails grundlegend zu überarbeiten. Die neuen Nachrichten präsentieren sich übersichtlicher und besser verständlich – und liefern den Anwendern alle relevanten Informationen auf einen Blick. Für zusätzliche Usability verlinken die E-Mails direkt auf nützliche weiterführende Dokumente wie Benutzerhandbücher oder Webseiten.

Deutlich komfortablere Administration
Für eine effizientere Verwaltung wurde die Management-Oberfläche mit Release 6.2 um eine Reihe neuer Funktionalitäten erweitert. So lassen sich aufgelaufene Systemmeldungen löschen und fehlgeschlagene System-E-Mails mit einem Klick erneut senden. Für neue Funktionen in der Endgeräte-Landschaft wurden überdies Firmware-Updates diverser Endgeräte-Modelle von Gigaset, Panasonic, snom und Yealink in die Systemsoftware integriert bzw. aktualisiert.

Das neue Release STARFACE 6.2 steht für Kunden mit Updatevertrag ab sofort kostenfrei zum Download bereit. Weitere Informationen zu STARFACE und den Produkten finden Interessierte unter http://www.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Allgeier Productivity Solutions bietet Kommunikations-Service für Unternehmen und öffentliche Verwaltungen an

Allgeier Productivity Solutions bietet Kommunikations-Service für Unternehmen und öffentliche Verwaltungen an

(Mynewsdesk) Düsseldorf – Als erfahrener Anbieter für hybride Lösungen ermöglicht Allgeier Productivity Solutions Unternehmen und öffentlichen Institutionen eine flexible und sichere Gestaltung ihrer Kommunikation mit Skype for Business.

Telefonie, Instant Messaging und Conferencing – nur einige Aspekte, die Skype for Business an Vorteilen bietet. Jedoch gibt es immer noch viele Unternehmen, die bisher diesen und andere Microsoft-Dienste wie Office 365 nicht nutzen. Die Gründe hierfür können nicht vielschichtiger sein. Oft liegt es an der Angst vor mangelnder Sicherheit in der Cloud oder hohen Kosten bei eigens betriebenen Serverlösungen.

Eins ist jedoch gewiss: Um in Zukunft erfolgreich zu bleiben, müssen sich nicht nur private Unternehmen entwickeln, sondern auch öffentliche Verwaltungen, seien es Bürgercenter oder Bundesbehörden. Tagtäglich kümmern sich Service-Mitarbeiter um zahlreiche Anfragen und nicht selten stoßen sie aufgrund von veralteten Telefonanlagen oder ineffizienten Kommunikationswegen an Ihre Grenzen. Die falsche Durchstellung von Anrufen, weil Verfügbarkeiten der anderen Kollegen unbekannt sind, ist nur eines der vielen Probleme, die im Alltag auftauchen können. Unternehmen wie auch der öffentliche Sektor haben daher nicht selten mit einer hohen Anzahl an Unzufriedenheit der Kunden, Bürger und auch der Mitarbeiter zu kämpfen. Die Arbeit bleibt oftmals liegen oder geht nur schleppend aufgrund zahlreicher Unterbrechungen voran.

Genau hier setzt die Allgeier Productivity Solutions an. Wer moderne Kommunikationstechnologien wie Skype for Business einsetzen will, aber aus unternehmerischen Gründen Vorbehalte hat, für denjenigen kann eine hybride Lösung genau der richtige Ansatz sein. Da sich Skype for Business mit einem Telefonie-Anschluss insbesondere für eine größere Anzahl von Mitarbeitern in seiner vollen Funktionalität nicht als reine Cloud-Lösung anbieten lässt, müssen Interessenten trotzdem nicht mehr selbst einen eigenen Server aufsetzen und betreiben. Sie können den Skype for Business Server ganz einfach von der Allgeier Productivity Solutions über ein Rechenzentrum hosten lassen, während beispielsweise die Exchange Umgebung in die Microsoft Office 365 Cloud ausgelagert wird. Diese einzigartige Lösung für Enterprise Telefonie ermöglicht Unternehmen und öffentlichen Institutionen ihre Flexibilität bei gleichzeitiger Sicherheit und hoher Verfügbarkeit zu bewahren – und das ganz ohne hohe Anschaffungs- und Administrationsgebühren.

Für weitere Informationen steht das Team der Allgeier Productivity Solutions gerne zur Verfügung oder schauen sie auf der Website vorbei unter Skype for Business Hosting.

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Allgeier Productivity Solutions : http://www.allgeier-ps.comist eine Tochter der Allgeier Gruppe, die mit knapp 430 Mio. Euro Umsatz und 6.000 Mitarbeitern zu den führenden IT-Dienstleistern Deutschlands gehört. Allgeier Productivity Solutions ist der Spezialist für Kommunikations- und Produktivitätslösungen auf der Basis von Microsoft Technologien sowie der digitalen Transformationen von Organisationen und begleitet seine Kunden auch in den Themen Projekt- und Anforderungsmanagement. 

Als Microsoft Goldkompetenzpartner in den Bereichen SharePoint, Exchange und Skkype for Business verfügt Allgeier Productivity Solutions über ausgezeichnete Referenzen im Großkundenbereich und gehobenem Mittelstand. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, Energieversorger, Automobilzulieferer und öffentliche Auftraggeber. Lösungen von Allgeier Productivity Solutions werden immer angemessen auf die Kundenanforderungen ausgelegt und implementiert für eine nachhaltige Unterstützung der Unternehmensprozesse durch den Einsatz von Informationstechnologie.

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SALTEX bringt hybriden Sportwagen Rinspeed Etos nach Österreich

SALTEX bringt hybriden Sportwagen Rinspeed Etos nach Österreich

(Bildquelle: Messe Dornbirn)

SALTEX – Smart Textiles und Lightweight Materials zeigt vom 5. bis 6. Oktober 2016 erstmals in Österreich (Dornbirn) den hybriden Sportwagen Etos mit multifunktionalem Innenraum und persönlichem Autopilot. Schoeller hat für das Interieur des Konzept-Autos neue Materialvorschläge und innovative Sitzhaptiken entwickelt. SALTEX schließt Kooperationsvereinbarung mit dem Experten-Netzwerk Carbon Composites e.V. (CCeV).

Dornbirn. Das 22. Konzeptauto Etos aus der Schweizer Ideenschmiede Rinspeed wird auf der SALTEX im kommenden Oktober erstmals in Österreich vorgestellt. Rund 30 führende Technologie-Unternehmen haben sich in den unterschiedlichen Bereichen des Fahrzeugs mit ihren Produkt-Innovationen eingebracht. Der mit einer bordeigenen DJI-Drohne ausgestattete, futuristisch gestylte Etos ist auf der technischen Basis des BMW i8 konstruiert. Die Europa-Premiere ist Anfang März im Automobil-Salon in Genf.

Der Initiator Frank M. Rinderknecht, CEO Rinspeed AG hat in den 80-iger Jahren die Idee eines Lenkrads mit integrierter Tastatur entwickelt, das mittlerweile zur Standard-Ausstattung gehört. Rinderknecht über seinen jüngsten Prototypen: „Etos erzählt die spannende Geschichte einer neuen Mobilitätsform und wie das Fahren in der Zukunft aussehen könnte. Die Zukunft ist im 21. Jahrhundert so unplanbar und unberechenbar geworden wie nie zuvor in der Geschichte. Mit unseren Konzepten denken wir immer drei Schritte voraus, zeigen, was technisch möglich ist und versuchen so beim Verbraucher neue Begehrlichkeiten zu wecken. Ich bin gespannt auf die Rezeption unserer Mobilitätsvision auf der kommenden SALTEX in Dornbirn und hoffe, dass wir auch in dieser Innovations-Community interessante Diskussionen entfachen.“

Der weltweit führende Kammgarnhersteller, die Schoeller Spinning Group, die an verschiedenen Standorten in Europa rund 3.500 Tonnen Garn im Jahr produziert, hat für den gesamten Sitzbereich einschließlich der Kopf- und Nackenstützen sehr hochwertige und trotzdem strapazierfähige Garne in einer Seide/Wolle/Mischung entwickelt, die dem luxuriösen Fahrzeug das haptische Wohlfühl-Erlebnis beisteuert. Nachhaltigkeit ist als Grundsatz im Unternehmensleitbild verankert und bestimmt die innovative Forschung und Entwicklung. Als erste Kammgarnspinnerei der Welt wurde Schoeller 2008 mit dem Umwelt- und Ökosiegel „bluesign“ zertifiziert und ist mit dem OUTDOOR-Gold-Award für die EXP-Ausrüstung im Jahr 2013 ausgezeichnet worden. Schoeller engagiert sich zudem aktiv im
internationalen Verband der Naturtextilwirtschaft (IVN) und produziert u.a. nach dem Global Organic Textile Standard (GOTS).

Kurt Haselwander, CEO Schoeller GmbH & Co. KG.: „Wir beteiligen uns seit 6 Jahren an den Rinspeed Zukunftskonzepten und sind aktiv in den Kreativprozess der Fahrzeuginnenraum-Gestaltung eingebunden. Wir verstehen uns als Ideengeber ganz vorn in der mobilen Wertschöpfungskette und sind durch unsere innovative Forschung & Entwicklung immer bemüht, die Zukunft ein Stück weit mitzubewegen. Bei dem Etos-Modell haben wir ein Hochleistungsgarn mit 70 % Wollanteil verwendet. Als natürliche Hochleistungsfaser hat Wolle nicht nur die sehr angenehme haptische Komponente, sondern zeichnet sich durch hervorragende thermoregulierende und geruchsabsorbierende Eigenschaften aus. Nach dem heutigen Technologiestand können bei einem Wollanteil von 60 % alle Standards der Automobilindustrie eingehalten werden und da geht noch mehr. Auch aus Umwelt-Gesichtspunkten wäre ein erhöhter Anteil natürlich sehr zu begrüßen. Wir sehen die SALTEX als innovative Veranstaltungsplattform und zeigen als Aussteller Präsenz, da wir hier die Möglichkeit sehen, die komplexen Schnittstellen zwischen Textil und Hochtechnologie im Kontext des Wirtschaftsstandorts Vier-Länder-Region zu fokussieren. Wir wollen unsere über Generationen gereifte Garnexpertise und das breite Leistungsportfolio für den Bereich Mobilität vorstellen.“

Die SALTEX – Community-Plattform für Smart Textiles sowie Faserverbundwerkstoffe und deren industrielle Automatisierung initiiert die systemische Vernetzung der Textilindustrie mit den relevanten Akteuren aus den Bereichen Smart Textiles und Leichtbau. Ziel ist es, den branchenübergreifenden Dialog zu fördern und den Wissensaustausch voranzutreiben. Auf der Fachmesse treffen sich Experten aus der Kunststoff-, Composites-, Textil- und Elektronikindustrie, um praxisnahe Lösungen für die Zukunft zu generieren.

Aktuell hat die SALTEX eine Kooperation mit dem Netzwerk Carbon Composites e.V. (CCeV) und der Regionalabteilung CC Austria vereinbart, einem Verbund von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, der die gesamte Wertschöpfungskette der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz abdeckt. Damit hat die SALTEX einen weiteren wichtigen Partner gewonnen. Der Verband veranstaltet bereits seit fünf Jahren eine Fachtagung, die sich als Wissens- und Austauschplattform rund um den industriellen Einsatz von CFK in Fachkreisen etabliert hat. Es laufen weitere Gespräche mit anderen Clustern und Industrievertretungen. Ferner kooperiert die SALTEX mit der Chemiefasertagung Dornbirn (Dornbirn-MFC), dessen Geschäftsführer Friedrich Weninger gleichzeitig im SALTEX-Fachbeirat mitwirkt und der „Smart-Textiles Plattform Austria“. Letztere veranstaltete im vergangenen Jahr bereits zum vierten Mal das „Smart-Textiles Symposium, das zukünftig im Rahmen des SALTEX-Symposiums fortgeführt wird. Das Symposium wird sich 2016 den Schwerpunkten Smart Textiles und Leichtbau widmen und die gesamte Wertschöpfungskette einschließlich der Automatisierung abdecken.

Über den Wirtschaftsstandort Vier-Länder-Region:
Der Wirtschaftsstandort Vorarlberg als Teil der Vier-Länder-Region Bodensee mit den angeschlossenen Ländern Deutschland, Österreich, der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein gilt mit seiner vollständigen textilen Wertschöpfungskette als „textiles Silicon Valley“ und bietet ideale Voraussetzungen für das neue Messevorhaben. In dieser Region ist auf engstem Raum jahrelang gereifte textile Kompetenz vorhanden. Maßgeblich beteiligt an dieser Entwicklung war unter anderem das Forschungsinstitut für Textilchemie und Textilphysik in Dornbirn als Außenstelle der Universität Innsbruck. Innerhalb der Textilindustrie bilden die rund 150 Stickerei-Betriebe in Vorarlberg das viertgrößte Stickereigebiet der Welt. Als eine der hochwertigsten Veredlungstechniken eröffnet die technische Stickerei spannende neue Applikationen. So werden Sensoren aufgebracht, Leitfähigkeit hergestellt oder textile Batterien entwickelt. Insgesamt erwirtschaften 450 österreichische Betriebe, in denen 23.500 Mitarbeiter beschäftigt sind, einen Umsatz von 2,1 Mrd. Euro im Jahr. Technische Textilien stellen bereits 50 Prozent der Produktion.

Bilder und Pressemeldung zum Download: https://saltex.messedornbirn.at/aussteller/presse/
Alle Fotos: Abdruck honorarfrei zur Berichterstattung über die Messe Dornbirn.

Unter folgendem Link finden Sie das Video zum Rinspeed Etos: http://www.rinspeed.eu/video_Rinspeed-Sigmatos_29.html

Über die Messe Dornbirn:
Die Messe Dornbirn GmbH veranstaltet mit 30 Mitarbeitern Publikums-, Fach- und Special-Interest-Messen auf ihrem Gelände in Dornbirn. Ein weiteres Geschäftsfeld liegt in der Ausrichtung von Events verschiedenster Art. Mit über 200.000 Besuchern jährlich ist die Messe Dornbirn der Wirtschafts-Treffpunkt der Region.

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OVH World Tour in Berlin: Trendthema Hybrid Cloud und Best Cases sorgen für großes Interesse

Fachdiskussion bei technischen Workshops über Praxislösungen und Umsetzung

OVH World Tour in Berlin: Trendthema Hybrid Cloud und Best Cases sorgen für großes Interesse

OVH war zu Gast in der Hauptstadt: Am 15. Oktober fand die World Tour in Berlin statt. Insgesamt war es die vierte Veranstaltung in Deutschland. Zudem präsentierten CEO Laurent Allard und Director Germany Peter Höhn ihre Vision für OVH.

In informativen Lösungs- und Technik-Workshops bewies das IT-Unternehmen seine Kompetenz in den Bereichen Hosting und Clouddienste. OVH-Experten stellten den etwa 70 Besuchern konkrete und technisch tiefgehende Beispiele aus der Praxis sowie clevere Lösungen vor, die im Anschluss der Vorträge rege diskutiert wurden. Am Ende des Tages nahmen die Teilnehmer viel Know-how mit nach Hause.

Im Fokus der Veranstaltung stand das Thema „Hybrid Cloud“: Im Workshop erklärten Experten von OVH, wie User innerhalb weniger Minuten ihr dediziertes Datacenter für kritische Anwendungen und Produktionsumgebungen in Betrieb nehmen können. Das Unternehmen bietet mit seiner Dedicated Cloud, die auf Technologien von VMware basiert, eine Infrastruktur, die abhängig von den Bedürfnissen individuell skalierbar ist – ideal, um Belastungsspitzen, wie bei einem Black Friday, zu kompensieren.

Die Hybrid Cloud stand auch beim Best Case von Villeroy & Boch im Fokus: Dr. Pascal Rheinert zeigte den Besuchern, wie er und sein Team das hochkomplexe E-Business-Modell des Traditionsunternehmens innerhalb kürzester Zeit in eine Hybrid Cloud migriert hat.

Beim zweiten Best Case referierte das Berliner Start Up LiquidM über Big Data Reporting als Teil des Kerngeschäftes. Das Geschäftsmodell basiert auf hoher Verfügbarkeit und Data Transfer Rate. Durch Anbindung an alle großen Supply-Side Plattformen haben Werbetreibende über LiquidM Zugriff auf monatlich mehr als 200 Milliarden Ad-Impressions.

Weiteres großes Thema der World Tour war „Big Data“: Für viele Unternehmen wird das intelligente Sammeln und Auswerten von großen Datenmengen immer wichtiger. „Unternehmen, die passende Lösungen für Predictive Analytics haben, können sich entscheidende Vorteile im Wettbewerb erarbeiten“, sagte Peter Höhn in seinem Vortrag. Für die Auswertung der riesigen Datenmengen bietet OVH virtualized- oder Bare-metal-Lösungen an, die entweder als PaaS, IaaS oder SaaS betrieben werden können.

Die Teilnehmer waren von der Veranstaltung in Berlin sehr begeistert: „Die OVH Worldtour habe ich extrem positiv und informativ wahrgenommen. Insbesondere der Workshop zur Public Cloud war sehr interessant, aber auch der fachliche Austausch mit anderen Unternehmen in den Workshops hat mir einiges gebracht“, so Achim Schmidt, Geschäftsführer von waaf.net.

Insgesamt gab es sechs verschiedene Workshops. Auch für 2016 sind wieder Veranstaltungen in Deutschland geplant.

Mit rund 220.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 3,5 TB/s und 33 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.000 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken.

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Dedicated Cloud von OVH ist PCI DSS zertifiziert

OVH erhält für seine Dedicated Cloud die PCI DSS Zertifizierung zum Schutz von Bankfilialen und Nutzern von Online Services.

Dedicated Cloud von OVH ist PCI DSS zertifiziert

Saarbrücken, 06. Oktober 2015

OVH hat für seine Dedicated Cloud die PCI DSS Zertifizierung (Payment Card Industry Data Security Standard) erhalten. Mit dem Sicherheitsstandard wird Bankfilialen und Nutzern von Online-Services gewährleistet, dass spezielle Sicherheitsauflagen zum Schutz von Karteninhaberdaten erfüllt werden. Nachdem OVH bereits den Standard für sein Online Bezahlsystem erworben hat, ist das nun die zweite PCI DSS Zertifizierung.

Die Dedicated Cloud von OVH ist nach PCI DSS zertifiziert (Payment Card Industry Data Security Standard). Der Sicherheitsstandard wird vom Security Standards Council ausgegeben. Er zeigt, dass spezielle Sicherheitsauflagen zum Schutz von Karteninhaberdaten erfüllt werden – das ist besonders wichtig für Bankfilialen und Nutzer von Online Services. Kunden von OVH können nun ihre Zahlungsanwendungen in der zertifizierten Cloud installieren und haben damit die Möglichkeit, Kartendaten präventiv zu schützen und so die Sicherheit beim Bezahlvorgang zu erhöhen.
Für OVH ist es nach dem Standard für sein Online Bezahlsystem bereits die zweite PCI DSS Zertifizierung.

„Mit PCI DSS haben wir unseren ersten Standard erhalten, den wir Online Händlern, die die Dedicated Cloud nutzen, anbieten können. Damit wird ein neues Maß des Vertrauens für unsere Kunden geschaffen und es zeigt das Engagement von OVH im Kampf gegen Kreditkartenbetrug“, sagt Thibaud Sandrais, verantwortlich für die Qualitätssicherung in der OVH Gruppe.

Weitere Sicherheit durch Zwei-Faktor-Authentifizierung
OVH hat mit PCI DSS einen weiteren Schritt in seiner globalen Zertifizierungsstrategie getätigt und unterstreicht damit sein Bemühen für die Sicherheit seiner Kunden. Der Internet Service Provider führte bereits für alle Dienstleistungen die Zwei-Faktor-Authentifizierung ein: Mit der Kombination von zwei verschiedenen und unabhängigen Komponenten (Faktoren) kann der Nutzer sich identifizieren. Der User kann die Option im OVH-Kundencenter aktivieren und zwischen dem Versand eines SMS-Codes oder der Verwendung einer App wählen. Durch die Nutzung von zwei Faktoren statt nur einem (z.B. Passwort) ist der Zugang zu Diensten und Infrastrukturen auch dann geschützt, wenn jemand das Passwort in seinen Besitz bringen sollte.

Mit rund 200.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 3,5 TB/s und 33 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.000 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken.

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Flächendeckende Versorgung durch bundesweit fast 7.000 LPG-Tankstellen

Flüssiggas ist Deutschlands beliebtester alternativer Kraftstoff

Flächendeckende Versorgung durch bundesweit fast 7.000 LPG-Tankstellen

Mit 500 eigenen Autogas-Stationen verfügt PROGAS über eines der größten Versorgungsnetze. (Bildquelle: Foto: PROGAS)

Dortmund, 30. September 2015. Der Antrieb mit Autogas ist in Deutschland mittlerweile auch für lange Urlaubs- und Geschäftsreisen kein Problem mehr. Wie der Deutsche Verband Flüssiggas meldete, befinden sich aktuell über 250 Autogas-Tankstellen direkt an den Autobahnen. 1.600 weitere sind nur etwa fünf Kilometer von ihnen entfernt. Im gesamten Bundesgebiet gibt es inzwischen fast 7.000 Autogas-Tankstellen. Das bedeutet, dass inzwischen nahezu jede zweite Tankstelle den alternativen Energieträger anbietet.

„Autogas hat in den vergangenen Jahren eine echte Erfolgsgeschichte geschrieben. Es freut mich, dass das Engagement unserer Branche heute Früchte trägt“, berichtet Christian Osthof, Marketingleiter von PROGAS, einem der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland. Die flächendeckend ausgebaute Infrastruktur ist ein Grund dafür, dass mit LPG betriebene Fahrzeuge in Deutschland die beliebteste Alternative zu den klassischen Kraftstoffarten sind. Auch europaweit steht Autogas-Nutzern ein umfassendes Netz an Tankstellen zur Verfügung: Insgesamt gibt es über 40.000 Autogas-Tankstellen, davon finden sich 20.000 in Deutschland und den Nachbarländern. PROGAS selbst hat in den vergangenen Jahren massiv in den Ausbau investiert. „Heute stellen wir mit 500 eigenen Stationen eines der größten Versorgungsnetze in Deutschland“, so Osthof weiter.
Bis heute ist Autogas der einzige alternative Kraftstoff, der sich auf dem deutschen Markt durchsetzen konnte: So waren am 1. Januar 2015 laut Kraftfahrt-Bundesamt 494.148 Autogas-Fahrzeuge in Deutschland zugelassen. Mit großem Abstand folgen die Antriebe „Hybrid“ mit 107.754, „Erdgas“ mit 81.423 und „Elektro“ mit 18.948 Zulassungen.

Das Handelsunternehmen PROGAS vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz mit sieben Verkaufsgebieten errichtet.
www.progas.de

Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort sorgen Verkaufsingenieure und PROGAS-Fachberater für eine fachlich fundierte Beratung und Unterstützung. Auf Wunsch plant und errichtet das Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und deren Energieversorgung.

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44141 Dortmund
02 31/54 98-0
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OVH World Tour: IT-Event mit Fokus auf Hybrid Cloud, OpenStack und Big Data

Villeroy & Boch und LiquidM stellen in Berlin Best Cases vor

OVH World Tour: IT-Event mit Fokus auf Hybrid Cloud, OpenStack und Big Data

Zum vierten Mal lädt OVH in Deutschland zu seiner World Tour ein. Diesmal wird das Event am 15. Oktober in Berlin stattfinden. Besucher erwarten praxisnahe Workshops und Vorträge zu den Themen Big Data, OpenStack sowie zur innovativen Hybrid Cloud. Im Anschluss stehen die Referenten zum fachlichen Austausch zur Verfügung.

Zusammenarbeit mit etablierten Marktführern und jungen Start-Ups
Neben Vorträgen und Workshops erwarten die Besucher praxisbezogene Best Cases von Villeroy & Boch und LiquidM. Bei Villeroy & Boch steht dabei die Hybrid Cloud im Vordergrund: Das Traditionsunternehmen hat sein E-Business-Modell innerhalb kürzester Zeit in diese Technologie migriert. Das erfolgreiche Start-Up LiquidM zeigt, wie Kunden mit white-label mobile advertising-Lösungen die Reichweite ihrer Kampagnen maximieren können. Besuchern bietet sich die Möglichkeit im persönlichen Austausch direkt von der Projekterfahrung der Verantwortlichen zu profitieren. Peter Höhn, Director Germany, wird in seiner Key Note einen Ausblick auf die Entwicklung der IT-Themen der Zukunft sowie auf die Bedeutung des IT-Wirtschaftsstandorts Deutschland für OVH geben.
Ein weiteres Highlight der Veranstaltung: OVH-CEO Laurent Allard wird zum ersten Mal bei einer World Tour in Deutschland dabei sein und seine Visionen für OVH vorstellen. „Berlin ist ein sehr wichtiger Standort für IT-Unternehmen und ein absoluter Hotspot für die deutsche IT-Startup-Szene: Berlin ist die neue IT-Hauptstadt. Und daher freue ich mich umso mehr auf ein tolles Event!“, sagt Allard. Der CEO steht für Fragen im VIP-Bereich zur Verfügung.

Wann und wo findet die Veranstaltung statt?
15.10.2015 von 9:30 bis 16:30 Uhr
Haus Ungarn
Karl-Liebknecht-Straße
10178 Berlin

Die Teilnahme ist kostenlos, für das leibliche Wohl ist während der Veranstaltung gesorgt.
Die Anzahl der Teilnehmerplätze ist begrenzt. Anmeldungen sind möglich unter:
https://www.worldtour-berlin.ovh

Programm:
09:30 – 09:45 Willkommens Kaffee

09:45 – 11:15 Keynote: OVH Visions (Laurent Allard, CEO | Peter Höhn, Director Germany)

11:15 – 12:15 Best Cases: Villeroy & Boch und LiquidM

12:15 – 12:30 Kurze Erfrischungspause mit Snacks & Softdrinks

12:30 – 13:15 Workshops I
– OpenStack und Docker als agile Lösungen für performantes Cloud Computing
– Hybrid Cloud: Hochverfügbarkeit, kritische Anwendungen und skalierbare Produktionsumgebungen
– Einfach und sicher kritische Daten im privaten VLAN isolieren: vRack
(Gewinner des Innovationspreises IT-Mittelstand 2014)

13:15 – 14:15 Lunch mit Büffet & Softdrinks

14:15 – 15:00 Workshops II
– Ob mit PHP, C++ oder Java: Mit der OVH API Produkte managen und konfigurieren
– Big Data zukunftssicher: die richtigen Strategien und IT-Plattformen für riesige Datenmengen
– Aus der Praxis: die optimale Server-Plattform für Ihre anspruchsvollen Projekte

15:00 – 16:30 Uhr Get together

Mit rund 200.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 3,5 TB/s und 33 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.000 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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