Schlagwort: Hunger

?Sechste Regenzeit ohne Regen: 500.000 Kinder in Angola von Hunger bedroht

(Mynewsdesk) Luanda – Die schwerste Dürre seit 20 Jahren im Süden Angolas bedroht das Leben von Hunderttausenden Kindern. Dies teilt die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer mit. Insgesamt seien 2,3 Millionen Menschen gefährdet, darunter fast 500.000 Kinder unter fünf Jahren. Für sie ist die Situation besonders gefährlich, da schon jetzt Tausende Kinder an schwerer Unterernährung litten.

Afonso Castro, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Angola, geht davon aus, dass sich die Lage in den kommenden Monaten weiter zuspitzen wird: „Die Regenzeit ist soeben zu Ende gegangen – ohne nennenswerten Regen.“ Normalerweise sorgten ausgiebige Niederschläge zwischen Oktober und April für eine ausreichende Bewässerung des Landes. Diese seien nun im sechsten Jahr hintereinander ausgeblieben. Inzwischen seien zahlreiche Brunnen versiegt. Die Menschen müssten lange Wege auf sich nehmen, um an Trinkwasser zu kommen oder ihre Tiere zu versorgen. Zahlreiche Felder seien verdorrt und Kühe verendet. Vielen Menschen werde die Lebensgrundlage entzogen. „Es ist zu befürchten, dass viele im Süden des Landes bald gar nichts mehr zu essen und zu trinken haben oder Krankheiten durch verunreinigtes Wasser bekommen“, erklärt Castro.

Auch die Programme der SOS-Kinderdörfer seien betroffen. „Im April ist der 60 Meter tiefe Brunnen im SOS-Kinderdorf Lubango im Südwesten des Landes versiegt, sodass wir aktuell Wasser anliefern lassen müssen“, sagt Castro. Auch das Landwirtschaftsprojekt in Huambo, das aktuell fast 700 Not leidende Kinder und ihre Familien dabei unterstützt, die Armut hinter sich zu lassen und ihr Leben wieder aus eigener Kraft zu bestreiten, sei akut betroffen. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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„Euregio-Aachen hilft“ bei „Mokli-App“ aufgenommen

„Euregio-Aachen hilft“ bei der vom Bundesfamilienministerium ausgezeichneten Hilfe-App „Mokli“ für Straßenkinder aufgenommen

"Euregio-Aachen hilft" bei "Mokli-App" aufgenommen

„Euregio-Aachen hilft“ – das Non-Profit-Netzwerk in der Euregio.

„Euregio-Aachen hilft“ bei der vom Bundesfamilienministerium ausgezeichneten Hilfe-App „Mokli“ für Straßenkinder gelistet.
Erst vor wenigen Tagen haben sich im brandenburgischen Jamlitz 100 auf der Straße lebenden Kinder und Jugendliche zur „Konferenz der Straßenkinder“ getroffen. (Euregio-Aachen berichtete) http://euregio-aachen.de/tapp/index/91958?M=59213663
Da rund 37.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland auf der Straße leben. Sie sind obdachlos und durch das soziale System gefallen. Eine Lobby in Politik, Verwaltung und Wirtschaft haben sie nicht.
Die Kinder und Jugendlichen erarbeiteten auf der „Konferenz der Straßenkinder“ Forderungen an die Bundesregierung, um Hürden bei Behörden für Straßenkinder zu verringern bzw. abzuschaffen.
Es muss für Kinder und Jugendliche die obdachlos sind, weil sie daheim vor Drogensucht, physische und psychische Gewalt geflohen sind, einfacher sein ein eigenes Appartement/Wohnung zu erhalten. Auch die Unterbringung für psychisch geschädigte Kinder und Jugendliche in Betreuungseinrichtungen muss dringend erhöht werden.
Es muss aber auch Alternativen geben. Denn nicht jedes Kind, jeder Heranwachsende traut den Behörden noch. Da diese häufig dafür sorgten, dass anstatt Hilfe eine Odyssee durch Pflegefamilien und Heimen begann. In denen es den Kids und Jugendlichen auch häufig nicht gut ergangen ist.
Krankheiten, wie AHDH, werden auf Grund fehlender Qualifikation häufig von Erziehern, Pädagogen und Sozialarbeitern nicht erkannt. Obwohl die Krankheit durch die WHO und GKV anerkannt und Therapien zertifiziert sind und durch die Krankenkassen übernommen werden, behaupten viele Mitarbeiter von Behörden, dass es diese Krankheit nicht gibt. Und erwarten von den Kindern und Jugendlichen eine Anpassung, die diese auf Grund der Störung im synaptischen Spalt im Gehirn, wo die Botenstoffe gebildet werden, überhaupt nicht leisten können.
Schulverweigerung, Gewaltausbrüche und Drogensucht sind häufig nur die Folgen von unbehandeltem ADHS. Viele Jugendliche in Jugendhaftanstalten leiden ebenfalls an dieser neuro-biologischen Störung und erhalten nicht die notwendige Therapie. Stattdessen werden sie eingesperrt „verwahrt“ und kommen in den Jugendhaftanstalten erst recht mit Kriminellen in Kontakt.
Wichtige Jahre, in denen eine Therapie erfolgreich hätte stattfinden können, sind verloren und es haben sich dafür Verhaltensmuster eingeprägt, die für die Kids erstmal keinen positiven weiteren Lebensverlauf versprechen.
Aber auch andere Gründe führen dazu, dass Kinder- und Jugendliche den Weg auf die Straße wählen.
Mit Unterstützung des Berliner Jugendhilfevereins KARUNA Zukunft für Kinder und Jugendliche in Not International e.V. sowie der KARUNA Sozialgenossenschaft mit Familiensinn eG in Kooperation mit Google Germany GmbH, Ashoka Deutschland gGmbH und ubilabs GmbH, gefördert vom Familienministerium wurde für obdachlose und gefährdete Kids die Plattform Mokli geschaffen.
Namensgeber ist die Waltdisney-Figur „Mokli“, der alleine im Dschungel überleben muss. Unter www.mokli-help.de und auch als App für IOS und Android unter Mokli Help finden betroffene Kinder und Jugendliche eine App die Telefonnummern von Anlaufstellen nennt, unter denen die Kids schnell und unbürokratisch Hilfe erhalten.
„Euregio-Aachen hilft“ gehört seit dem „Kongress der Straßenkids“ auch dazu und ist in der Euregio eine von insgesamt 2 offiziellen, von der Landesregierung NRW anerkannten Non-Profit-Netzwerken, die obdachlosen Kinder- und Jungendlichen mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Mit wenigen Klicks finden die Kids von Schlafplätzen bis hin zu Essensausgaben und Ärzten, die auch nicht versicherte Straßenkinder behandeln. „Euregio-Aachen hilft“ ist jetzt als Erstberatungs- und mobile Anlaufstelle“ gelistet. Telefonisch können die Kids sich melden und es wird mit ihnen ein Termin dort gemacht, wo sie sich aufhalten. Nach einem Erstgespräch werden die primären Bedürfnisse gedeckt, heißt Schlafplatz und Essen. In weiteren Gesprächen wird gesehen, ob die Kinder ärztliche Hilfe bedürfen und bereit sind in Begleitung Behörden zur Hilfe aufzusuchen. Es werden Rechtsanwälte zur Seite gestellt, wie auch die gesetzliche Betreuung geregelt, damit diese nicht zwingend ans Jugendamt fällt.
„Euregio-Aachen hilft“ ist ein Netzwerk von Ehrenamtlern, die sich zum Ziel gesetzt haben, Menschen in Not unbürokratisch und zeitnah zu helfen.
„Euregio-Aachen hilft“ hat großen Respekt vor Organisationen die sich weltweit für Menschen in Not einsetzen. Doch die Zielgruppe von „Euregio-Aachen hilft“ sind Menschen in der Region. Da auch hier Menschen hungern, von Obdachlosigkeit bedroht, in einem sehr schlechten gesundheitlichen Zustand sind, dringend ärztliche Behandlung, Therapien und sogar Operationen benötigen, nicht krankenversichert sind, am gesellschaftlichen Leben nicht teilnehmen können, sich keine Bildung leisten können und traumatisiert sind.
Zukünftig finden Straßenkinder durch „Euregio-Aachen hilft“ auch in der StädteRegion Aachen unbürokratisch und unmittelbar Hilfe.
Weite Infos zur Straßenkinder-App gibt es hier:
https://mokli-help.de

Das Kreativ-Haus ist ein Zusammenschluss von Menschen aus dem Bereich Text, Gestaltung, Fotografie, Marketing, Vertrieb.

Das Kreativ-Haus bietet auch Co-Working-Arbeitsplätze an.

Es können Schreibtische, Büros, Besprechungsräume, Studio, Ausstellungs- und Veranstaltungsfläche tage, woche- und monatsweise angemietet werden.

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?Hungersnot in Somalia: Die Zeichen stehen auf Apokalypse! / Massenflucht vor dem Hungertod

(Mynewsdesk) Mogadischu/München – Über 6,2 Millionen Menschen in Somalia sind von der aktuellen Dürre betroffen. Wer kann, flieht in die Städte. Doch auch dort ist die Lage katastrophal. Besonders hart trifft es die Kinder.

„Die Zeichen stehen auf Apokalypse!“, sagt Ahmed Mohamed, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Somalia. „75 Prozent des Viehbestands sind bereits verendet, die Brunnen ausgetrocknet, überall liegen Tierkadaver herum.“ Die SOS-Kinderdörfer weltweit schätzen, dass seit November rund 563.000 Menschen auf der Flucht vor dem Hungertod sind. In der Hoffnung auf Lebensmittel und Wasser suchen die meisten von ihnen Zuflucht in den Städten.

In Mogadischu kommen pro Monat rund 72.000 Neuankömmlinge an. In Baidoa, einer Ortschaft etwa 250 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt, waren es seit November 127.000.

Die Lage in den überfüllten Camps sei furchtbar, sagt Ahmed Mohamed. „Die Menschen leben in improvisierten Zelten mit Dächern und Wänden aus Pappe, Plastikplanen und Decken, über die sie Wäscheleinen gespannt haben, damit der Wind sie nicht wegblasen kann“, so Mohamed weiter, „die hygienischen Zustände sind katastrophal! Es mangelt an sanitären Einrichtungen und vor allem an sauberem Wasser.“

„Um nicht zu verdursten, trinken sie verunreinigtes Wasser“, sagt Mohamed. Seit Beginn des Jahres 2017 sind rund 32.000 Cholerafälle in Somalia registriert worden.

Die Hauptsorge der Hilfsorganisation gilt den Kindern: 363.000 Kinder unter fünf Jahren sind akut mangelernährt. „Die Entbehrungen schädigen Kleinkinder körperlich und geistig so stark, dass sie ein Leben lang daran tragen werden“, sagt Mohamed.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Äthiopien: Flucht vor dem Hunger – Die Geschichte von Shada

Äthiopien: Flucht vor dem Hunger - Die Geschichte von Shada

Shada benötigt dringend Nahrunngsmittelhilfe

München, 15. März 2017. Rund 5,7 Millionen Menschen sind in Äthiopien nach wie vor von Hunger bedroht und auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Eine Dürre von diesem Ausmaß hat das Land seit über 30 Jahren nicht mehr erlebt. Ganze Ernten sind in den vergangenen zwei Jahren in einigen Regionen verdorrt. Die Regenfälle blieben auch im vergangenen Jahr in Teilen Landes deutlich hinter den Erwartungen zurück. Durch die Wasserknappheit erreichten die Ernten nicht die notwendigen Erträge. Millionen von Kindern, Frauen und Männer sind nun weiter auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen

Die Menschen in den betroffenen Regionen haben oftmals tragische Geschichten zu erzählen. So auch Shada, die bereits vor zehn Jahren ihren Ehemann, den Vater ihrer Kinder verloren hatte. Die Nothilfe von Menschen für Menschen ist ein Hoffnungsschimmer für Shada. Die 42-jährige Witwe besitzt einen Hektar Land, auf dem sie verschiedene Getreidearten anbaut – genug, um sich und ihre Kinder zu ernähren. 15 bis 20 Doppelzentner pro Jahr betrug ihre Ernte. Doch die Dürre machte alles zunichte. Shadas Sohn wusste keinen Ausweg mehr. Im Alter von nur 16 Jahren ließ er seine Familie zurück und machte sich mit Freunden auf in eine ungewisse Zukunft.

Lesen Sie Shadas vollständige schicksalhafte Geschichte und mehr auf der Nothilfeseite der Stiftung Menschen für Menschen:

Spendenaufruf

„Wir benötigen dringend Spenden, damit wir den Menschen in Äthiopien helfen können“, bittet Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen: „Lassen Sie uns nicht tatenlos zusehen, wie Kinder, Frauen und Männer Hunger leiden“ (Spendenkonto: IBAN: DE64701500000018180018 bei der Stadtsparkasse München oder über www.menschenfuermenschen.de/online-spenden/).

Menschen für Menschen wird die Nahrungsmittelhilfe in der Region Agarfa durchführen. Dort erhalten dann 16.500 Menschen monatlich pro Person 15 kg Getreide, 1,5 kg Hülsenfrüchte und 0,5 Liter Speiseöl. Kleinkinder, schwangere und stillende Frauen bekommen außerdem proteinreiche Ergänzungsnahrung (Famix).

Weitere Informationen zur Lage in Äthiopien: www.unocha.org/ethiopia

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Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 750 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Dürre in Äthiopien: Die vergessene Hungerkatastrophe

5,7 Millionen Menschen in Äthiopien benötigen dringend Nahrungsmittel, um nicht zu verhungern

Dürre in Äthiopien: Die vergessene Hungerkatastrophe

5,7 Millionen Menschen in Äthiopien benötigen Nahrungsmittelhilfen

München/Berlin, 8. März 2017. 5,7 Millionen Menschen sind in Äthiopien nach der verheerenden Dürre im Jahr 2015 nach wie vor von Hunger bedroht und auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Darauf hat am Mittwoch (8. März 2017) Peter Renner von der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe vor Journalisten in Berlin hingewiesen. „Wir müssen dringend handeln – sonst besteht die Gefahr, dass Menschen verhungern“, so Renner, der u. a. für die Projektarbeit der Organisation in Äthiopien zuständig ist.

Eine Dürre von diesem Ausmaß hat Äthiopien seit über 30 Jahren nicht mehr erlebt. Ganze Ernten verdorrten. Die Vorräte wurden aufgebraucht, Tiere wurden verkauft oder starben. Die Regenfälle blieben auch im vergangenen Jahr in einigen Regionen Äthiopiens deutlich hinter den Erwartungen zurück. Durch die Wasserknappheit erreichten die Ernten nicht die notwendigen Erträge. Millionen von Kindern, Frauen und Männer sind nun weiter dringend auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. „Leider ist die humanitäre Situation in dem Land am Horn von Afrika in Deutschland viel zu unbekannt und wenig präsent“, sagt Peter Renner.

Die Stiftung Menschen für Menschen wird die seit November 2015 laufenden Nothilfemaßnahmen in der äthiopischen Region Agarfa verlängern, dort verteilt die Organisation Nahrungsmittel. Aktuell werden noch ca. 16.500 Menschen von der Äthiopienhilfe unterstützt. Monatlich werden pro Person 15 kg Getreide, 1,5 kg Hülsenfrüchte und 0,5 Liter Speiseöl verteilt. Kleinkinder, schwangere und stillende Frauen bekommen außerdem proteinreiche Ergänzungsnahrung (Famix).

Maßnahmen zur nachhaltigen Ernährungssicherheit dringend notwendig

„Dürreperioden können wir nicht verhindern. Aber wenn Familien Vorräte anlegen können oder wenn die Felder genügend Ertrag bringen, schwächt das die Folgen solcher Klimakatastrophen deutlich ab. Das ist das Ziel unserer integrierten ländlichen

Entwicklungsprojekte. Hier lehren wir effektive Anbau- und Bewässerungsmethoden und verteilen ertragreiches Saatgut“, erklärt Peter Renner.

Im Rahmen der sogenannten integrierten landwirtschaftlichen Entwicklungsprojekte stellt Menschen für Menschen den Bauernfamilien verbessertes Saatgut für Getreide oder neue Gemüsesorten zur Verfügung. In Trainings werden den Menschen technisch fortschrittliche Anbaumethoden gezeigt. Sie erhalten damit eine verbesserte Kenntnis über nachhaltige Anbau- und Bewässerungsmethoden. In Zusammenarbeit mit der Bevölkerung werden Bewässerungsanlagen, Wasserreservoire, Nachtspeicher und Staubecken gebaut, Boden- und Wasserkonservierungsmaßnahmen (Terrassierungen, Dämme) sowie biologische Konservierungsmaßnahmen (mit tiefwurzelnden Pflanzen, z.B. Vetivergras) durchgeführt. Tausende von Baumsetzlingen werden in Aufforstungsprogrammen gepflanzt.
Dies führt zu einer nachhaltigen Landwirtschaft und somit zu Ernährungssicherheit.

Weitere Informationen unter: CIA World Factbook
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Ein äthiopisches Schicksal: Ismael Mohammad und die Hungersnot

Dürre und Hunger in Äthiopien – Stiftung Menschen für Menschen macht auf das Schicksal der Bevölkerung aufmerksam

Ein äthiopisches Schicksal: Ismael Mohammad und die Hungersnot

Insmael Mohammad und seine Familie erhalten von Menschen für Menschen Nahrungsmittelhilfe.

München, 3. März 2017. In Ostafrika sind aufgrund einer Dürre derzeit mehr als 12 Millionen Kinder, Frauen und Männer dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die Menschen haben ihre Vorräte aufgebraucht, Tiere wurden verkauft oder starben. In Äthiopien benötigen rund 5,7 Millionen Menschen Nahrungsmittelhilfe. Hinter den Zahlen verbergen sich viele Einzelschicksale. Die Menschen in den betroffenen Regionen haben oftmals tragische Geschichten zu erzählen. So zum Beispiel Ismael Mohammad, der wie viele andere nach wie vor von den Folgen der schlimmsten Dürre seit 30 Jahren betroffen ist. In der Notsituation nahm er eine Anstellung als Lohnarbeiter an. Bei einem Arbeitsunfall verlor er sein Augenlicht. Erst die Nothilfe von Menschen für Menschen brachte Hoffnung für die Familie des Bauern.

Lesen Sie Ismaels schicksalhafte Geschichte und mehr auf unserer Nothilfeseite.

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Äthiopien: Dürre und Hunger

Stiftung Menschen für Menschen ruft zu Spenden für Nothilfe auf

Äthiopien: Dürre und Hunger

Äthiopien: Nahrungsmittelhilfe für Millionen von Menschen notwendig

München, 17. Februar 2017. Aktuell sind Millionen Kinder, Frauen und Männer in Teilen Äthiopiens von einer Hungersnot bedroht. Die Stiftung Menschen für Menschen wird deshalb die seit November 2015 laufenden Nothilfemaßnahmen in der äthiopischen Region Agarfa verlängern. „Die katastrophalen Auswirkungen der enormen Dürre 2015 haben sich zwar durch die Regenfälle und die Ernte im vergangenen Jahr verringert, trotzdem sind immer noch rund 5,7 Millionen Menschen vom Hunger bedroht. Dies liegt daran, dass der Niederschlag nicht überall gleich stark war“ erklärt Peter Renner, Vorstand von Menschen für Menschen und insbesondere für die Projektarbeit in Äthiopien zuständig.

Seit November 2015 verteilte die Stiftung Menschen für Menschen in der Region Agarfa in Äthiopien regelmäßig Nahrungsmittel an bis zu 32.500 Menschen. Aktuell benötigen noch ca. 16.500 Menschen Unterstützung. Eine Dürre von einem Ausmaß wie in 2015 hat Äthiopien seit über 30 Jahren nicht erlebt. Ganze Ernten verdorrten. Die Menschen haben ihre Vorräte aufgebraucht, Tiere wurden verkauft oder starben.

„Dürreperioden können wir nicht verhindern. Aber wenn die Menschen ausreichend Vorräte anlegen können, weil die Felder genügend Erträge bringen, schwächt das die Folgen solcher Klimakatastrophen deutlich ab. Deshalb lehren wir die Bauern auch in unseren integrierten ländlichen Entwicklungsprojekten verschiedene Fruchtfolgen, effektive Anbau- und Bewässerungsmethoden und verteilen ertragreiches Saatgut“, betont Peter Renner.

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?SOS-Kinderdörfer im Südsudan: Die Angst vor einem Völkermord ist da!

(Mynewsdesk) Juba/München – Vergewaltigungen, Morde, Vertreibungen: Im Südsudan tobt seit Ende 2013 ein nicht enden wollender Bürgerkrieg. Die Folge: Fünf Millionen Menschen sind von Hunger bedroht, zwei Millionen mussten ihre Heimat verlassen, Zehntausende sind auf der Flucht. „Wir leben mit der Angst, dass die Gewalt entlang von ethnischen Linien eskaliert und in einem Völkermord ausufert“, sagt Alberto Fait, Projekt-Koordinator der SOS-Kinderdörfer im Südsudan. „Die Zeichen dafür sind alarmierend.“ Im Interview spricht Fait über die Angst vor einem zweiten Ruanda und die aktuelle Lage in der Hauptstadt Juba.

Wie erleben Sie die Situation im Südsudan im Moment?

Wir wissen, dass die Lage in vielen Landesteilen schrecklich ist, wissen von gezielten Angriffen auf die Zivilbevölkerung, von Massenvergewaltigungen und anderen Gräueltaten.

Fürchten Sie einen Völkermord wie 1994 in Ruanda?

Die Angst vor einem Völkermord ist immer da! Gewalt hat sich in der Geschichte und jüngeren Vergangenheit des Südsudan immer wieder entlang ethnischer Linien entladen – das birgt das Risiko für einen Genozid. Die Zeichen sind alarmierend: Millionen Menschen sind auf der Flucht und suchen in den Nachbarländern Schutz.

Nach UN-Angaben sind rund 3,7 Millionen Menschen – also jeder dritte Einwohner – vom Hunger bedroht. Haben die Menschen in Juba noch zu essen?

Die Nahrungsunsicherheit ist in der Tat ein riesiges Problem. Auch hier bei uns in Juba verschlechtert sich die Situation. Zwar gibt es noch genug Lebensmittel zu kaufen, aber das große Problem ist, dass wegen der extremen Inflation alles viel teurer geworden ist. Viele Menschen können sich die Grundnahrungsmittel einfach nicht mehr leisten.

Was kann die internationale Gemeinschaft tun, damit es im Südsudan nicht zu einem zweiten Ruanda kommt?

Die Zivilbevölkerung zu schützen ist jetzt die dringlichste Aufgabe der internationalen Gemeinschaft. Wir hoffen, dass der Druck der internationalen Gemeinschaft zu einer nachhaltigen Deeskalation beitragen wird.

Und was ist bisher ganz konkret passiert?

Die Vereinten Nationen haben den Blauhelm-Einsatz im Südsudan verlängert. Außerdem will die UN weitere 4000 Blauhelmsoldaten nach Juba entsenden. Die Menschen hier hoffen, dass diese Soldaten bald eintreffen. Bisher wissen wir nur von 300 japanischen Soldaten, die die Uno-Friedenstruppen vor Ort unterstützen.

Im Juli wurde das SOS-Kinderdorf in Juba angegriffen, geplündert und zerstört – wie gehen die SOS-Mitarbeiter mit der ständigen Bedrohungslage um?

Das SOS-Team in Juba ist extrem gut. Ein höchst professionelles Team ist existentiell, um in einer solchen Umgebung effektiv arbeiten zu können. Nach den Erlebnissen im Juli war das Lachen aus den Gesichtern unserer SOS- Kinder und SOS-Mütter verschwunden – für mich und die Mitarbeiter war das nur schwer zu ertragen.

Wie geht es den SOS-Mitarbeitern und Kindern in Juba im Moment?

Wir leben mit unseren Kindern in einem Ausweichquartier: Es mangelt an Platz, aber allen geht es gut und das Lächeln auf den Gesichtern der Mütter und Kinder ist zurück. Unsere Kinder sind sicher, wir haben genug Lebensmittel und für den Fall einer neuerlichen Zuspitzung der Situation vorgesorgt. Die schrecklichen Erlebnisse aus dem Juli haben wir hinter uns gelassen und wir blicken verhalten optimistisch in die Zukunft.

Wie geht es weiter?

Wir haben vor wenigen Tagen unser altes SOS-Kinderdorf, unser Zuhause, besucht. Die Lage war ermutigend. Wir sind voller Hoffnung, vielleicht schon im Januar wieder einziehen zu können. 

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Stiftung Menschen für Menschen verlängert Nothilfe in Äthiopien

Stiftung Menschen für Menschen verlängert Nothilfe in Äthiopien

Dürre und Hunger in Äthiopien: Die Stiftung Menschen für Menschen verteilt Nahrungsmittel

München, 21. Oktober 2016. Seit November 2015 verteilt die Stiftung Menschen für Menschen in der Region Agarfa in Äthiopien Nahrungsmittel an mittlerweile 32.000 Menschen. „Das lange Ausbleiben des Regens hat den Menschen sehr zugesetzt. Die Auswirkungen sind so einschneidend und gravierend, dass unsere Unterstützung auch nach knapp einem Jahr noch notwendig bleibt. Wir werden deshalb die Nothilfe bis Ende des Jahres 2016 fortsetzen“, erklärt Peter Renner, Vorstand der Stiftung und u.a. zuständig für die Projektarbeit in Äthiopien.

Eine Dürre von diesem Ausmaß hat Äthiopien seit über 30 Jahren nicht mehr erlebt. Ganze Ernten verdorrten. Die Vorräte wurden aufgebraucht, Tiere verkauft. Viele Menschen sind – obwohl es in diesem Jahr wieder Niederschläge gab – immer noch auf die Unterstützung angewiesen. Nahezu jede/r fünfte Äthiopier/in leidet unter den Nachwirkungen der Dürre ( www.menschenfuermenschen.de).

„Dürreperioden können wir nicht verhindern. Aber wenn Familien Vorräte anlegen können, weil die Felder genügend Ertrag bringen, schwächt das die Folgen solcher Klimakatastrophen deutlich ab. Das ist das Ziel unserer integrierten ländlichen Entwicklungsprojekte. Hier lehren wir effektive Anbau- und Bewässerungsmethoden und verteilen ertragreiches Saatgut“, betont Peter Renner.

Menschen für Menschen führt die Nahrungsmittelhilfe in der Region Agarfa zusätzlich zu den Maßnahmen in den aktuell zwölf Projektregionen durch. In Agarfa erhalten aktuell 32.000 Menschen monatlich pro Person 15 kg Getreide, 1,5 kg Hülsenfrüchte und 0,5 Liter Speiseöl. Kleinkinder, schwangere und stillende Frauen bekommen außerdem proteinreiche Ergänzungsnahrung (Famix).

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Die Stiftung Menschen für Menschen ist eine moderne, transparente und managementgeführte Organisation. Ihr integriertes Konzept der nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit schließt alle Bereiche des Lebens ein, wodurch ganze Regionen in Äthiopien langfristig entwickelt werden. Im Rahmen sog. integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“ Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Die Entwicklungshilfeorganisation setzt derzeit ihre Maßnahmen in Äthiopien in zwölf Projektgebieten mit über 750 fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Christian Ude: Menschen für Menschen bekämpft Fluchtursachen

Christian Ude: Menschen für Menschen bekämpft Fluchtursachen

Christian Ude: Die Bekämpfung der Fluchtursachen ist die zentrale Aufgabe dieses Jahrhunderts

München, 22. September 2016. Christian Ude nimmt als Vorsitzender des Stiftungsrates von Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe Stellung zum Thema Fluchtursachen: „60 Millionen Menschen sind auf unserer Erde auf der Flucht – vor Krieg und Gewalt, Hunger und Elend oder Perspektivlosigkeit: Nie gab es das immerwährende Thema Flucht in dieser gewaltigen Dimension. Fliehen zu müssen ist nicht nur ein Schicksalsschlag für die betroffenen Menschen, Flucht belastet auch die Herkunftsländer, die ihre mobilsten und oft auch qualifiziertesten Arbeitskräfte verlieren und die Aufnahmeländer, die komplexe Integrationsaufgaben schultern müssen. Die Bekämpfung der Fluchtursachen ist deshalb eine zentrale Aufgabe dieses Jahrhunderts. Es gilt, die Lebensbedingungen so zu verbessern, dass auch die Menschen wenig entwickelter Regionen eine Zukunftsperspektive in ihrer Heimat finden. Karlheinz Böhm hat dieses Thema schon 1981 aufgegriffen und mit Menschen für Menschen die einzig richtige Antwort gegeben: Hilfe zur Selbstentwicklung! Bildung für alle! Schluss mit schädlichen Traditionen! Nur integrierte Konzepte können das Leben nachhaltig verbessern! Deshalb ist die Arbeit von Menschen für Menschen heute dringender denn je! Bitte helfen Sie mit! Das ist nicht nur ein Gebot der Humanität, das ist in unser aller Interesse“.

Seit 35 Jahren arbeitet die Stiftung ( www.menschenfuermenschen.de ) mit einheimischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Entwicklung ganzer Regionen in dem ostafrikanischen Land am Horn von Afrika. Der Leitgedanke der „Hilfe zur Selbstentwicklung“ steht dabei im Vordergrund. Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe setzt auf das Prinzip der „integrierten ländlichen Entwicklung“. Dazu werden Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen miteinander vernetzt. Sechs Projektregionen wurden bereits abgeschlossen und vollständig in die Verantwortung der Bevölkerung übergeben.

Derzeit engagiert sich Menschen für Menschen in elf regionalen Projektgebieten für bessere Lebensbedingungen. Dazu kommen noch individuelle Fördermaßnahmen wie das Agro Technical und Technology College (ATTC) in Harar, in dem Frauen und Männer in den Bereichen Agrarökologie, Elektrik, Elektrotechnik, Fertigungstechnik und Automobiltechnik ausgebildet werden. Die Projektarbeit wird mit über 750 fest angestellten äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durchgeführt.

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Über Menschen für Menschen:
Menschen für Menschen leistet seit 1981 Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Die Entwicklungshilfeorganisation wurde vom damaligen Schauspieler Karlheinz Böhm (gestorben 29.5.2014) gegründet und ist eine unabhängige und managementgeführte Organisation. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).

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topbonus Meilen gegen Hunger

topbonus unterstützt die Stiftung Menschen für Menschen beim Kampf gegen Hunger in Äthiopien

topbonus Meilen gegen Hunger

München/Berlin/Addis Abeba, 30. Mai 2016. In nur zwei Monaten haben die Teilnehmer von topbonus, dem Vielfliegerprogramm von airberlin, Meilen im Gegenwert von über 10.000 Euro der Stiftung Menschen für Menschen zur Bekämpfung der Hungerkatastrophe in Äthiopien gespendet.

„Wir sagen im Namen der Menschen in Äthiopien ein herzliches Dankeschön allen Spendern und den Organisatoren. Mit dem Geld werden dringend notwendige Nahrungsmittel für die hungernden Menschen im Dürregebiet Agarfa beschafft“, erklärt Dr. Peter Schaumberger, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen (München).

Äthiopien ist von der schlimmsten Dürre seit Jahrzehnten betroffen. Ausbleibende Regenzeiten im Frühjahr und Sommer im vergangenen Jahr ließen die Felder verdorren und führten zu verheerenden Ernteausfällen. Etwa 10,2 Millionen Menschen im Nord- und Südosten des Landes sind in Not und dadurch auf Nahrungsmittelhilfen angewiesen. Es steht zu befürchten, dass sich die Zahl der von Hunger bedrohten Menschen noch weiter erhöhen wird. „Daher ist es uns sehr wichtig, gemeinsam mit unseren topbonus Teilnehmern die Menschen in Äthiopien in dieser Notsituation zu unterstützen und wir freuen uns, dass bereits Meilenspenden im Wert von über 10.000 Euro eingegangen sind“, so Anton Lill, Geschäftsführer von topbonus.

Menschen für Menschen versorgt die Menschen im stark betroffenen Gebiet Agarfa südöstlich von Addis Abeba mit dringend benötigten Grundnahrungsmitteln sowie Nahrungsergänzungsmitteln. Das Nothilfepaket enthält 15 kg Getreide, 0,5 l Speiseöl und 1,5 kg Hülsenfrüchte. Kinder, Schwangere und stillende Mütter erhalten außerdem ein nährstoffreiches Nahrungsergänzungsmittel. Seit November 2015 wurden inzwischen 32.500 Betroffene erfolgreich mit Nahrungsmittelpaketen durch die Organisation versorgt.

Das Spenden von topbonus Meilen ist über den topbonus Shop möglich.
http://shop.topbonus.de/loyrewards/givingdetails.do?productCode=PRD28472&amp ;categoryCode=SHPCAT574&selectedSortType=FEATURED

Zusätzlich wird die Spendenaktion von topbonus ( www.topbonus.airberlin.com ) auch auf www.betterplace.org fortgesetzt.
https://www.betterplace.org/de/fundraising-events/27162-hungersnot-in-athiopien-topbonus-hilft

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Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe ist eine moderne, transparente und managementgeführte Organisation. Ihr integriertes Konzept der nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit schließt alle Bereiche des Lebens ein, wodurch ganze Regionen in Äthiopien langfristig entwickelt werden. Im Rahmen sog. integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“ Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Die Entwicklungshilfeorganisation setzt derzeit ihre Maßnahmen in Äthiopien in elf Projektgebieten mit über 750 fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Über topbonus
topbonus ist das zweitgrößte Vielfliegerprogramm Deutschlands und als eines der führenden Kundenbindungsprogramme mit mehr als 4,2 Millionen Teilnehmern bereits mehrfach ausgezeichnet worden. Bei 25 Airlinepartnern, und über 100 renommierten Partnerunternehmen, mit der airberlin VISA Card und durch Buchungen über das topbonus Hotelportal sammeln die Teilnehmer topbonus Meilen weltweit. Die Zusammenarbeit mit dem AmericanExpress Membership Rewards Programm, der DeutschlandCard und dem SHELL Clubsmart Programm ermöglicht Teilnehmern, ihre dort gesammelten Punkte in topbonus Meilen einzutauschen. Die Meilen können für Prämienflüge, weitere exklusive Vorteile und im topbonus Shop online eingelöst werden. Fehlende Meilen für einen Prämienflug können Teilnehmer ab sofort auch dazu kaufen. Durch die Partnerschaft u.a. mit Etihad Airways, Alitalia und den weiteren Etihad Airways Partnern sowie die Mitgliedschaft bei oneworld® haben Inhaber einer topbonus Statuskarte weltweit Zugang zu über 700 Airport Premium Lounges. airberlin und Etihad Airways bieten ihren Gästen gemeinsam 228 Ziele in 84 Ländern an. Im oneworld Streckennetz stehen mehr als 1.000 Ziele zur Verfügung. Die topbonus Ltd. ist als Betreiber des Vielfliegerprogramms von airberlin eng mit der Airline verbunden. www.airberlin.com/topbonus

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Am 16. Mai 1981 legte der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“ den Grundstein für seine Äthiopienhilfe. Am 13. November 1981 gründete er die Stiftung Menschen für Menschen. Seitdem leistet die Organisation Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen sogenannter integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).

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Dürre in Äthiopien – Spendenaufruf per Video

Peter Renner von Menschen für Menschen berichtet aus Addis Abeba

Dürre in Äthiopien - Spendenaufruf per Video

München/Addis Abeba, 6. Mai 2016. Seit Monaten leiden Millionen von Menschen in Äthiopien unter einer Hungerkatastrophe, ausgelöst durch eine Dürre, die in dem Land am Horn von Afrika durch ausgebliebenen Regen verursacht wurde. „Die Lage der Menschen ist verzweifelt“, sagt Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe und u. a. zuständig für Projektarbeit der Organisation in Äthiopien. In einem Video berichtet er aus Addis Abeba über die Hungerkatastrophe und bittet dringend um Spenden (IBAN: DE64701500000018180018).

32.500 Menschen werden derzeit von Menschen für Menschen mit lebensnotwendigen Nahrungsmitteln versorgt. Rund 1,2 Millionen Euro an Hilfsgeldern sind notwendig, um die dringend benötigte Nahrungsmittelhilfe fortsetzen zu können. Als eine der ersten Hilfsorganisationen hat Menschen für Menschen auf die drohende Hungerkatastrophe in Äthiopien reagiert und leistet seit November 2015 Nahrungsmittelhilfe.

Weitere Informationen unter www.menschefuermenschen.de

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Am 16. Mai 1981 legte der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“ den Grundstein für seine Äthiopienhilfe. Am 13. November 1981 gründete er die Stiftung Menschen für Menschen. Seitdem leistet die Organisation Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen sogenannter integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).

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Ethio-Darmstadt Gemeinde e.V. unterstützt Äthiopienhilfe

Stiftung Menschen für Menschen leistet Nothilfe für 32.500 Menschen

Ethio-Darmstadt Gemeinde e.V. unterstützt Äthiopienhilfe

Menschen für Menschen verteilt dringend notwendige Nahrungsmittel in Äthiopien

München/Darmstadt, 3. Mai 2016. Mit einer Spende in Höhe von 2.200 Euro an die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe hilft die Ethio-Darmstadt Gemeinde hungernden Menschen in Äthiopien. „Mit dem Geld können wir dringend notwendige Nahrungsmittel für die hungernden Menschen in Äthiopien beschaffen. Wir bedanken uns bei allen Vereinsmitgliedern für ihre Spendenbereitschaft und Unterstützung“, so Dr. Peter Schaumberger, Vorstand der Stiftung. Äthiopien ist derzeit von der schlimmsten Dürre seit über 30 Jahren betroffen. 10,2 Millionen Menschen sind auf eine Lebensmittelhilfe angewiesen. Der 2015 gegründete Verein Ethio-Darmstadt Gemeinde stellt ein Netzwerk für in der Region lebende Äthiopierinnen und Äthiopier dar, möchte der deutschen Bevölkerung die äthiopische Kultur näher-bringen und einen Austausch ermöglichen.

Als eine der ersten Hilfsorganisationen hat Menschen für Menschen auf die drohende Hungerkatastrophe in Äthiopien reagiert. Bereits seit November 2015 leistet die Organisation ( www.menschenfuermenschen.de ) Nahrungsmittelhilfe in der von der Dürre betroffenen Region Agarfa. Dort verteilt Menschen für Menschen derzeit an 32.500 Menschen ein Nahrungsmittelpaket wie es vom Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen empfohlen wird: Jeder Mensch erhält monatlich 15 kg Getreide, 1,5 kg Hülsenfrüchte und 0,5 Liter Speiseöl. Schwangere Frauen, stillende Mütter und Kleinkinder bekommen außerdem ein vitamin- und nährstoffreiches Nahrungsergänzungsmittel.

10,2 Millionen Menschen sind in dem ostafrikanischen Land aufgrund einer anhaltenden Dürre auf Lebensmittelhilfe angewiesen. Äthiopien selbst und die unterschiedlichen Partner sind auf die Situation zwar vorbereitet, aber die finanziellen Mittel sind begrenzt, auch bei der Äthiopienhilfe Menschen für Menschen, so Dr. Schaumberger: „Die Mittel, die Menschen für Menschen für die Nothilfe einsetzt, müssen wir zusätzlich zu unseren laufenden Projekten aus Privatspenden aufbringen. Als Organisation, deren Projektarbeit sich in Äthiopien über ganze Regionen ausweitet, stehen wir in der Verantwortung gegenüber den Menschen, unsere laufende Arbeit fortzusetzen und Vereinbarungen einzuhalten. Um weiterhin Nothilfe leisten zu können, bitten wir daher dringend um Spenden, wie die der Ethio-Darmstadt Gemeinde.“

Ethio-Darmstadt bedankt sich für die Unterstützung all seiner Partner, insbesondere beim Verein „Freimaurerloge im Moller Haus“, welcher für die letzte Veranstaltung Räume zur Verfügung gestellt hat. Die Spende für die Nothilfe von Menschen für Menschen kam durch eine Sammlung während der letzten Veranstaltung zustande.

Für weitere Informationen über Ethio-Darmstadt: hailu_moges@yahoo.de.

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Dürre: Menschen für Menschen verlängert Nothilfe in Äthiopien

Rund 1,2 Millionen Euro an Hilfsgeldern sind notwendig, um die dringend benötigte Nahrungsmittelhilfe fortsetzen zu können.

Dürre: Menschen für Menschen verlängert Nothilfe in Äthiopien

Dringend notwendige Nahrungsmittel werden von Menschen für Menschen verteilt

München, 7. April 2016 – Angesichts der anhaltenden Notsituation in Äthiopien verlängert Menschen für Menschen die seit November laufende Nahrungsmittelhilfe um weitere drei Monate. 32.500 Menschen werden weiterhin mit lebensnotwendigen Nahrungsmitteln versorgt. Rund 1,2 Millionen Euro muss die Organisation für die Verlängerung des Nothilfeprogramms aufwenden. Insgesamt belaufen sich die Kosten für die von Menschen für Menschen geleistete Nahrungsmittelhilfe auf rund 2,7 Millionen Euro – zusätzlich zur langfristigen Arbeit in den derzeit elf Projektregionen.

Als eine der ersten Hilfsorganisationen hat Menschen für Menschen auf die drohende Hungerkatastrophe in Äthiopien reagiert. Bereits seit November 2015 leistet die Organisation Nahrungsmittelhilfe ( www.menschenfuermenschen.de ).

450.000 Kinder von Unterernährung betroffen

Die Zahl der Menschen die in Äthiopien aufgrund der verheerenden Dürre auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen sind, wurde seit dem ersten Hilfeansuchen der Regierung im August des vergangenen Jahres immer wieder nach oben korrigiert. Nach offiziellen Angaben der Vereinten Nationen sind aktuell 10,2 Millionen Menschen aufgrund der anhaltenden Dürre auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Das Koordinationsbüro für humanitäre Hilfe (UN OCHA) rechnet jedoch damit, dass die Zahl der Bedürftigen weiter steigen wird. Denn schon jetzt seien 2,2 Millionen Kinder und Mütter von Mangelernährung betroffen und 450.000 Kinder benötigen Nahrungsergänzungsmittel. Weit mehr, als noch Anfang des Jahres angenommen.*

Nutzung eigener Strukturen für Nothilfe

Menschen für Menschen ist seit 35 Jahren in Äthiopien aktiv und arbeitet an der nachhaltigen Entwicklung ganzer Regionen. Acht Projektregionen konnten bereits abgeschlossen und in die Verantwortung der Bevölkerung übergeben werden. Hier wird die Hilfe der Organisation nicht mehr benötigt.

Über 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in Äthiopien für Menschen für Menschen tätig – davon lediglich fünf Nicht-Äthiopier. Die im Land aufgebaute Infrastruktur kommt nun auch im Rahmen der Nothilfe zum Einsatz: Menschen für Menschen setzt alle Schritte selbstständig und mit eigenen Mitarbeitern um: Vom Einkauf über die Lieferung bis hin zur Verteilung im Nothilfegebiet. Dadurch kann die Organisation gewährleisten, dass die Spenden direkt bei den Bedürftigen ankommen.

Spenden für die Nothilfe von Menschen für Menschen:
12,50 Euro versorgen einen Menschen, 50 Euro eine ganze Familie ein Monat lang mit überlebenswichtigen Nahrungsmitteln.

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*Quelle: Humanitarian Bulletin vom 14.03.2016: http://reliefweb.int/report/ethiopia/ethiopia-weekly-humanitarian-bulletin-14-march-2016

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Am 16. Mai 1981 legte der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung \\\“Wetten, dass..?\\\“ den Grundstein für seine Äthiopienhilfe. Am 13. November 1981 gründete er die Stiftung Menschen für Menschen. Seitdem leistet die Organisation Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen sogenannter integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Die Stiftung trägt seit 1993 ununterbrochen das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).

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Äthiopien: Über 10 Millionen Menschen von Hunger bedroht

Zahl der von der Dürre betroffenen Menschen steigt dramatisch an

Äthiopien: Über 10 Millionen Menschen von Hunger bedroht

Dürre in Äthiopien

München/Addis Abeba, 14. Dezember 2015. Die Zahl der durch Hunger bedrohten Menschen in Äthiopien ist in den vergangenen Tagen erneut dramatisch angestiegen. Nach offiziellen Schätzungen der Behörden sind zwischenzeitlich über 10 Millionen Menschen von der Dürre betroffen und benötigen dringend Nahrungsmittelhilfe. Darauf hat die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe am Montag in München hingewiesen. Zuvor waren die Behörden von 4,2 Millionen (im September) bzw. von 8,2 Millionen (im Oktober) ausgegangen.

Grund für die schlimmste Dürre seit 30 Jahren sind die ausgebliebenen Regenfälle. Dadurch ist in einigen Bereichen in Äthiopien die Ernte deutlich zu gering ausgefallen oder ist auf den Feldern ganz vertrocknet. Die Menschen können sich dadurch nicht mehr selbst versorgen.

Aufgrund dieser Notsituation hat die Äthiopienhilfe Menschen für Menschen ein Nahrungshilfeprogramm gestartet. Zunächst werden rund 28.000 Menschen in der Region Agarfa über vier Monate mit dringend benötigen Grundnahrungsmitteln versorgt. Verteilt wird ein Lebensmittelpaket mit Getreide, Öl und Hülsenfrüchten, das den Empfehlungen des World Food Programmes entspricht.

Die Stiftung Menschen für Menschen (www,menschenfuermenschen.de) bittet dringend um Spenden, damit die Hungerkatastrophe in Äthiopien verhindert werden kann.

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Am 16. Mai 1981 legte der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung Wetten, dass..? den Grundstein für seine Äthiopienhilfe. Am 13. November 1981 gründete er die Stiftung Menschen für Menschen. Seitdem leistet die Organisation Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen sogenannter integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Bei einer Untersuchung von Spendenorganisationen der Stiftung Warentest für die Ausgabe 11/2014 der Zeitschrift Finanztest schnitt Menschen für Menschen besonders gut ab. Die Wertung sehr gut erhielt die Stiftung bei einem Transparenz-Test (2014), der von der gemeinnützigen und unabhängigen Phineo AG in Kooperation mit Spiegel online durchgeführt wurde.

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Spendenaufruf: 8,2 Millionen Menschen in Äthiopien von Hunger bedroht

UN: Schlimmste Dürre seit 30 Jahren in Äthiopien – Nahrungsmittelhilfe wird dringend benötigt

Spendenaufruf: 8,2 Millionen Menschen in Äthiopien von Hunger bedroht

8,2 Millionen Menschen in Äthiopien benötigen dringend Nahrungsmittelhilfe

München, 30. November 2015. Äthiopien ist aktuell von der schlimmsten Dürre seit 30 Jahren betroffen. Über 8,2 Millionen Menschen sind deshalb auf eine notwendige Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Die Hilfsorganisation Menschen für Menschen, die ausschließlich in Äthiopien tätig ist, leistet aufgrund dieser Situation Nothilfe außerhalb ihrer langfristig geführten Projektregionen.

In einem ersten Schritt werden rund 28.000 Menschen über vier Monate in der schwer betroffenen Region Agarfa mit Nahrungsmitteln versorgt. Die Familien erhalten Getreide, Hülsenfrüchte und Öl – ein Standardpaket wie es vom Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen empfohlen wird. Kinder, Schwangere und stillende Mütter erhalten außerdem ein nährstoffreiches Nahrungsergänzungsmittel (www.menschenfuermenschen.de)

Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen und u. a. zuständig für die Projektarbeit in Äthiopien, weist in einem Videostatement auf die drohende Hungerkatastrophe hin und bittet eindringlich um Spenden für die notwendigen Hilfsmaßnahmen in Äthiopien.

Spendenkonto
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Über Menschen für Menschen:

Am 16. Mai 1981 legte der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung Wetten, dass..? den Grundstein für seine Äthiopienhilfe. Am 13. November 1981 gründete er die Stiftung Menschen für Menschen. Seitdem leistet die Organisation Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen sogenannter integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Bei einer Untersuchung von Spendenorganisationen der Stiftung Warentest für die Ausgabe 11/2014 der Zeitschrift Finanztest schnitt Menschen für Menschen besonders gut ab. Die Wertung sehr gut erhielt die Stiftung bei einem Transparenz-Test (2014), der von der gemeinnützigen und unabhängigen Phineo AG in Kooperation mit Spiegel online durchgeführt wurde.

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Äthiopien droht schlimmste Dürre seit 30 Jahren

8,2 Millionen Menschen von Hunger bedroht/Menschen für Menschen leistet Nothilfe

Äthiopien droht schlimmste Dürre seit 30 Jahren

Dürre in Äthiopien: 8,2 Millionen Menschen benötigen dringend Nahrungsmittelhilfe

München/Addis Abeba, 28. Oktober 2015. Die Zahl der von Hunger bedrohten Menschen in Äthiopien wurde von der UNO drastisch nach oben korrigiert. Laut aktuellem Bericht sind in dem von massiver Dürre betroffenen Land noch in diesem Jahr 8,2 Millionen Menschen auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Das sind doppelt so viele Betroffene wie noch im September angegeben. „Es ist davon auszugehen, dass sich die Situation in den kommenden Monaten noch weiter verschlimmert und noch mehr Menschen betroffen sein werden“, erklärt Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen (München). Renner ist u. a. für die Projektarbeit von Menschen für Menschen in Äthiopien zuständig. Die UNO spricht bereits von der schwersten Dürre seit über 30 Jahren.

Die Hilfsorganisation (www.menschenfuermenschen.de bzw. www.menschenfuermenschen.at), die ausschließlich in Äthiopien tätig ist, leistet aufgrund dieser Situation Nothilfe außerhalb ihrer langfristig geführten Projektregionen. „Wir unterstützen die äthiopische Bevölkerung in dieser Notsituation mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln“, so Peter Renner. „In einem ersten Schritt werden wir in den kommenden zwei Monaten rund 28.000 Menschen in der Region Agarfa mit Nahrungsmitteln wie Getreide, Öl und Hülsenfrüchte versorgen. Dafür nutzen wir unsere eigene Infrastruktur. Die äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind dafür zuständig, dass die Hilfe direkt bei den Bedürftigen ankommt. Die Kosten für die Nothilfe belaufen sich aktuell auf rund 700.000 Euro.“

Welche weiteren Maßnahmen folgen, ist vor allem von der Entwicklung der Situation vor Ort abhängig und ob Menschen für Menschen ausreichend Spendenmittel erhält. Die Nothilfemaßnahmen werden zusätzlich zu den laufenden Projektarbeiten umgesetzt.

Der Ernteausfall ist für die äthiopischen Bauernfamilien dramatisch. Wer kann, verkauft seine Nutztiere, die als letzte Notreserve gelten, um seine Familie ernähren zu können. Deshalb ist die sofortige Versorgung mit Nahrungsmitteln dringend notwendig. „Wir können nicht zusehen, wie Menschen Hunger leiden und ihr letztes Hab und Gut verkaufen, um einen weiteren Tag über die Runden zu kommen“, so Peter Renner. „Unter- und Mangelernährung führen zu langfristigen gesundheitlichen Schäden, die die Betroffenen ein Leben lang beeinträchtigen. Wir müssen jetzt helfen und nicht erst, wenn wir Bilder von hungernden Kindern sehen. Hunger kommt nicht über Nacht, sondern kann verhindert werden.“

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Stichwort „Nothilfe“

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Dürre: 8,2 Millionen Menschen in Äthiopien von Hunger bedroht

Stiftung Menschen für Menschen bittet um Spenden für Hilfsmaßnahmen

Dürre: 8,2 Millionen Menschen in Äthiopien von Hunger bedroht

Logo Menschen für Menschen

München, 22. Oktober 2015. Rund 8,2 Millionen Menschen sind derzeit in Äthiopien von Hunger bedroht. Grund dafür ist eine zu schwache Regenzeit, die eine Dürre ausgelöst hat. Besonders betroffen sind nach Angaben der Behörden die Regionen in Ost-Äthiopien. Wenn nicht schnell geholfen wird, droht dort eine Hungerkatastrophe.

Die Äthiopienhilfe Menschen für Menschen wird im ersten Schritt rund 28.000 betroffene Menschen im Distrikt Agarfa in der Bale Zone mit lebenswichtigen Nahrungsmittel für zunächst zwei Monate versorgen. Verteilt wird ein Lebensmittelpaket mit Getreide, Öl und Hülsenfrüchten, das den Empfehlungen des World Food Programmes entspricht.

Die Stiftung Menschen für Menschen (www,menschenfuermenschen.de) bittet dringend um Spenden, damit eine Hungerkatastrophe in Äthiopien verhindert werden kann.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier:
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Menschen für Menschen: Dürre in Äthiopien – Spendenaufruf

Dürre in Äthiopien: 4,5 Millionen Menschen von Hunger bedroht/Nahrungsmittelhilfe wird dringend benötigt/Menschen für Menschen bereitet Nothilfe vor

Menschen für Menschen: Dürre in Äthiopien - Spendenaufruf

Nahrungsmittelhilfe dringend notwendig

München, 17. September 2015. Rund 4,5 Millionen Menschen sind im Norden und Osten Äthiopiens von Hunger bedroht. Menschen für Menschen plant rund 46.000 Menschen mit dringend benötigten Grundnahrungsmitteln sowie Nahrungsergänzungsmitteln für Kleinkinder zu versorgen. „Wir sind mit über 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Äthiopien vertreten und können aufgrund der eigenen Infrastruktur besonders schnell Nothilfe leisten“, sagte Peter Renner am Donnerstag, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe, und zuständig für die Projektarbeit in Äthiopien.

„Regional fiel die Regenzeit in Äthiopien sehr dürftig aus. In einem Land, in dem rund 85 Prozent der Menschen von der Landwirtschaft leben, hat der fehlende Regen schwerwiegende Auswirkungen auf den Ernteertrag. Die Menschen beginnen damit, Saatgut zu essen, das sie jedoch für die nächste Aussaat benötigen würden. Nahrungsmittelhilfe ist deshalb dringend notwendig. Aus diesem Grund hat Menschen für Menschen vor Ort entsprechende Vorbereitungen getroffen, um schnell und effektiv helfen zu können“, so Renner.

„Ich möchte alle Spender bitten, uns bei den geplanten Maßnahmen zu unterstützen, damit wir vor Ort schlimmeres Leid verhindern können“, betont Renner und startet damit den Spendenaufruf von Menschen für Menschen für die akute Nahrungsmittelhilfe. Nach staatlichen Angaben werden Mittel in Höhe von insgesamt 230 Millionen Dollar benötigt.*

Spendenkonto der Stiftung Menschen für Menschen bei der Stadtsparkasse München, IBAN: DE64701500000018180018, Kennwort: Nothilfe.

Um die Grundversorgung der Menschen in den stark betroffenen Gebieten Dinsho und Adaba, südöstlich von Addis Abeba, sicherzustellen, wird von Menschen für Menschen ein sogenanntes Standard-Paket verteilt werden, das der Empfehlung des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen entspricht. Jede Person erhält pro Monat 15 kg Getreide, 1,5 kg Hülsenfürchte, 0,5 Liter Speiseöl sowie 4,5 kg Nahrungsergänzungsmittel für Kleinkinder.

„Wir müssen die Versorgung der Menschen voraussichtlich bis zur nächsten Ernte sicherstellen“, so Peter Renner. Die beiden betroffenen Gebiete liegen außerhalb der Projektgebiete von Menschen für Menschen und werden aufgrund der aktuellen Notsituation unterstützt ( www.menschenfuermenschen.de ).

Direkte Hilfe durch Verwendung eigener Strukturen

„Die Verteilung der Nahrungsmittel erfolgt durch Nutzung unserer eigenen Infrastruktur und Mitarbeiter, so wie bereits bei der Hungerkatastrophe 2011“, erklärt Renner. Damals waren die Länder am Horn von Afrika ebenfalls von einer Dürreperiode betroffen.

Hunger kommt nicht über Nacht

Die aktuelle Situation wurde durch zu wenig Regen, der auch noch später als gewöhnlich eingesetzt hat, ausgelöst. „Doch Hunger kommt nicht über Nacht. Wenn Familien Vorräte anlegen können, weil ihre Felder genug Ertrag bringen und sie zusätzlich über ein Einkommen abseits der Landwirtschaft verfügen, gelingt es, die Folgen derartiger Dürreperioden abzuschwächen“, so Peter Renner. „Deshalb ist es wichtig, mit langfristigen Projekten die Ernährungssicherheit in Äthiopien nachhaltig zu verbessern.“

Die Projektarbeit von Menschen für Menschen setzt genau hier an: Die Menschen in den Projektregionen erhalten in Kursen neues Wissen über Erosionsbekämpfung, verbesserte Anbaumethoden und Bewässerung. Die Einführung von neuen und ertragreicheren Obst- und Gemüsesorten verbessert zusätzlich den Ertrag und damit das Einkommen der Bauern, die dadurch Reserven für Notzeiten anlegen können. Weitere Maßnahmen von Menschen für Menschen wie Kleinkreditprogramme oder Handwerkskurse bieten den Menschen außerdem die Möglichkeit, abseits der Landwirtschaft ein Einkommen zu erwirtschaften.

In Äthiopien leben nach wie vor rund 85 %** der Menschen von Landwirtschaft, der Großteil von ihnen muss als Kleinstbäuerinnen und Kleinstbauern ein Auskommen finden.

Quellen:
*Ethiopian Government (2015): „Humanitarian Requirements Mid-Year Review“. http://reliefweb.int/sites/reliefweb.int/files/resources/2015_revised_hrd_final.pdf
**CIA World Factbook online: retrieved February 2015
https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/et.html

Weitere Informationen unter www.menschenfuermenschen.de

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Am 16. Mai 1981 legte der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung \\\\\\\“Wetten, dass..?\\\\\\\“ den Grundstein für seine Äthiopienhilfe. Am 13. November 1981 gründete er die Stiftung Menschen für Menschen. Seitdem leistet die Organisation Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen sogenannter integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Bei einer Untersuchung von Spendenorganisationen der Stiftung Warentest für die Ausgabe 11/2014 der Zeitschrift Finanztest schnitt Menschen für Menschen \\\\\\\“besonders gut\\\\\\\“ ab. Die Wertung \\\\\\\“sehr gut\\\\\\\“ erhielt die Stiftung bei einem Transparenz-Test (2014), der von der gemeinnützigen und unabhängigen Phineo AG in Kooperation mit Spiegel online durchgeführt wurde.

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