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Mit dem Haustier in den Urlaub – Verbraucherinformation der ERGO Reiseversicherung

Was Tierhalter beim Transport ihrer Lieblinge beachten sollten

Mit dem Haustier in den Urlaub - Verbraucherinformation der ERGO Reiseversicherung

Reisen kann für Tiere erheblichen Stress bedeuten, weswegen gute Planung im Voraus erforderlich ist. (Bildquelle: ERGO Group)

Rund 34 Millionen Haustiere leben schätzungsweise in deutschen Haushalten. Sollen sie auch im Urlaub dabei sein, ist eine gute Planung wichtig. Denn eine Reise bedeutet für Vierbeiner oft Stress. Birgit Dreyer, Expertin der ERGO Reiseversicherung, weiß, was Tierhalter bei der An- und Abreise beachten sollten.

Viele Tierbesitzer wollen auch die Ferien mit ihren Lieblingen verbringen. „Wer einen Urlaub mit Haustier plant, sollte sich allerdings überlegen, ob er seinem vierbeinigen Freund damit einen Gefallen tut“, gibt Birgit Dreyer zu bedenken. Denn Reisen kann für Tiere – insbesondere für kleine – erheblichen Stress bedeuten. Wenn möglich, sollten Tierhalter Katze, Vogel, Kaninchen und Co. daher für die Dauer des Urlaubs zur Pflege in fürsorgliche Hände geben. „Für die Tiere ist es am besten, wenn sie in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können“, erklärt Dreyer. Hunde hingegen sind ideale Reisebegleiter, sie folgen Herrchen oder Frauchen gerne überall hin. Aber auch hier will der Transport sorgfältig geplant sein.

Fliegen? – besser nicht

Wer fliegen muss oder möchte, der lässt sein Tier am besten bei guter Betreuung zu Hause. Gibt es keine andere Möglichkeit, sollten die Besitzer den Flug für ihr Tier zumindest so angenehm wie möglich gestalten. Kleine Hunde und Katzen bis zu einem bestimmten Gewicht gelten normalerweise als Handgepäck. Tierhalter können sich bei ihrer Fluggesellschaft nach den jeweiligen Bestimmungen für das Handgepäck erkundigen. Außerdem ist es ratsam, den Flug rechtzeitig zu buchen, denn häufig ist nur eine bestimmte Anzahl an Tieren für die Kabine zugelassen. „Wer mit seinem Haustier fliegt, sollte nach Möglichkeit einen Direktflug wählen – das belastet das Tier weniger“, rät die Expertin der ERGO Reiseversicherung.

Besondere Vorsicht beim Transport im Frachtraum

Übersteigt die Größe des Tieres die Vorgaben für das Handgepäck, reist es in einem tiergerechten Container in einem klimatisierten Abschnitt des Frachtraums. Die Transportbox muss dabei bestimmte Anforderungen erfüllen: „Die Box muss ausbruchsicher und an mindestens drei Seiten mit Luftlöchern versehen sein. Zudem ist es wichtig, dass das Tier darin aufrecht stehen und sich umdrehen kann“, so Dreyer. Damit sich die Vierbeiner in dieser ungewohnten Situation möglichst wohlfühlen, empfiehlt es sich, das Lieblingsspielzeug und eine Schmusedecke mit in die Transportbox zu legen. „Der vertraute Geruch beruhigt das Tier“, weiß die Reiseexpertin. Außerdem ist es ratsam, eine Kopie des Heimtierausweises und die Kontaktdaten des Tierbesitzers an der Transportbox anzubringen. Wichtig zu wissen: Blinden- oder Gehörlosenhunde dürfen bei den meisten Airlines kostenlos und in der Kabine mitreisen.

Sicher reisen mit dem Auto

Für eine Reise mit dem Auto sollte der Fahrer das Haustier angemessen sichern. Das ist sogar gesetzlich vorgeschrieben, denn Tiere gelten nach den Paragrafen 22 und 23 der Straßenverkehrsordnung als Ladung. „Eine Vollbremsung oder ein Auffahrunfall können ungesicherte tierische Beifahrer mit enormen Kräften nach vorn katapultieren“, warnt Dreyer. Das gefährdet nicht nur das Tier, sondern auch die anderen Insassen. Außerdem können Tiere, die sich im Auto frei bewegen können, den Fahrer erheblich ablenken. Kleine Heimtiere bis zu einem Gewicht von sieben Kilogramm sind deshalb am besten im Fußraum hinter einem der Vordersitze in einer Transportbox mit GS-Prüfsiegel aufgehoben. Der sicherste Platz für Hunde ist eine geprüfte Hundebox, die bei Kombis im Kofferraum, bei anderen Autos an der Rückbank fixiert ist. Besitzer von kleineren Heimtieren wie Katzen können ihre Lieblinge vorab mit der Transportbox vertraut machen. Falls Hunde im Alltag nicht im Auto mitfahren, hilft womöglich ein regelmäßiges Training über kürzere Strecken. Damit ihnen nicht übel wird, sollten Hunde und Katzen einige Stunden vor Fahrtantritt nicht mehr fressen. Kleine Mahlzeiten während der Fahrt sind aber in Ordnung, genügend Wasser in einem auslaufsicheren Behältnis ist ein Muss. Kleintiere wie Hasen sind dagegen meist unempfindlicher: Hier spricht in der Regel nichts gegen einen Futternapf in der Transportbox. Dreyer rät zudem: „Die Fahrt am besten auf Randzeiten, wie frühmorgens oder am späten Abend, legen, um Staus zu vermeiden. Wer doch in einen Stau gerät, sollte die Autobahn verlassen und eine Gassi-Pause einlegen.“

Gut vorbereitet für Bahn und Co.

Bei Bahnfahrten sollten Tierbesitzer daran denken, auch für den vierbeinigen Mitreisenden ein Ticket zu lösen. Das ist nötig, falls er größer als eine Hauskatze ist oder wenn es ins Ausland geht. Transportbox oder bei größeren Hunden Maulkorb und Leine nicht vergessen! Wer eine Überfahrt mit der Fähre plant, sollte sicherstellen, dass das Tierwohl dabei nicht gefährdet ist. Auch hier machen gewohnte Spielsachen und die Lieblingsdecke die Reise für den Vierbeiner angenehmer. Natürlich dürfen auch ausreichend Wasser und Futter nicht fehlen. Auf Kreuzfahrtschiffen sind Tiere häufig gar nicht erlaubt. Außerdem wichtig bei der Reiseplanung: Einreisebestimmungen für Urlaubsziele im Ausland checken und den Heimtierausweis dabei haben.
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Über die ERGO Reiseversicherung
Die ERGO Reiseversicherung firmiert seit Mai 2019 unter ihrem neuen Namen (bisher: ERV – Europäische Reiseversicherung). Sie überzeugt durch ihre Kundenorientierung, einen hohen Qualitätsanspruch und ein erstklassiges Serviceangebot. Seit über 100 Jahren prägt die ERGO Reiseversicherung die Geschichte des Reiseschutzes. Als Unternehmen der ERGO gehört sie weltweit zu den führenden Reiseversicherern. Mit seinem internationalen Netzwerk sorgt der Spezialist für Reiseschutz dafür, dass die Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-reiseversicherung.de

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NEU- Anti-Haar Tierdecke für S-XL Hunde+Katzen

Tierdecke, die Schmutz und Tierhaare abstößt

NEU- Anti-Haar Tierdecke für S-XL Hunde+Katzen

Anti-Haar Decke Jack

Die Firma Tierfreunde-Store bietet Ihnen eine erstklassige Tierdecke an, die speziell für unsere Tiere entwickelt wurde. Das Gewebe verfügt über eine Ausrüstung auf Basis von Nanopartikeln, deren Zusammensetzung das Eindringen von Schmutz und Haaren wirksam verhindert.

Für Zuhause, fürs Auto, Wohnmobil oder für Boote – Die richtige Tieredecke
ine Anti- Haar Tieredecke für Zuhause, die Fahrt mit dem Auto, dem Wohnmobil oder für die Freizeit, ist immer die richtige Entscheidung. Die Hundedecke schützt die Polster vor Hundehaaren, Katzenhaaren, Schmutz und Kratzern..

Die softe Haptik – ein samtiges Feeling

Die Anti-Haar Tieredecken besitzen eine besonders weiche, samtige Oberfläche und sorgen somit für ein softes Liegen Ihres Hundes oder Katze.

Die Anwendungen – vielseitig nutzbar

Anti-Haar Tierdecken „Jack“ gibt es in passender Größe zu vielen DoggyBeds. Ob Unterwegs, im Auto, auf der Couch, auf dem Fußboden oder zum Kuscheln im Hunde oder Katzenbett, unsere bequemen Anti-Haar Tierdecken werden von Hunden und Katzen geliebt.

Die Anti-Haar Tierdecke überzeugt durch Praxistauglichkeit, Eleganz und ein wohliges Gefühl für Ihren Hund oder Katze.

Die Firma Tierfreunde-Store hat sich zur Aufgabe gemacht, stets qualitativ hochwertige Materialien für die angebotenen Waren zu verwenden. Nur so ist es möglich, einen gleich bleibenden hohen Qualitätsstandard dauerhaft zu liefern.

Die verschiedenen hierzu benötigten Materialien werden speziell in Deutschland, von uns oder von unseren Partnerfirmen, angefertigt. Der Vertrieb erfolgt über das Internet direkt an Endkunden.

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Hunde sind keine Fans von Volksfesten

Beim Oktoberfest und anderen Volksfesten sollten Hunde Zuhause bleiben

Hunde sind keine Fans von Volksfesten

Bund Deutscher Tierfreunde empfiehlt: Lieber Wiese statt Wiesn

Herbstzeit ist Volksfest-Zeit. Den Anfang macht das Oktoberfest in München. Viele Hundehalter wollen bei ihrem Ausflug zu einem Volksfest nicht auf ihren Liebling verzichten, doch Hunde sind alles andere als Feste Fans. Im Gegenteil: Volksfeste können zur großen Gefahr für die Vierbeiner werden, so der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. Hundehalter sollten beim Besuch des Oktoberfestes oder anderer Herbstfeste nach dem Motto „Liebe Wiese statt Wiesn“ auf die Begleitung ihres Hundes verzichten. Die große Menschenmenge bedeutet viel Stress für das Tier und außerdem besteht eine hohe Gesundheitsgefährdung. Die Tiere können sich leicht an herumliegenden Scherben verletzen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Die laute Musik ist für Hunde zudem eine Belastung

Es kommt immer wieder vor, dass Hundehalter ihre Vierbeiner zu Volksfesten mitnehmen. Sie sind jedoch alles Andere als ein tierisches Vergnügen. Das Risiko, dass ein verschrecktes Tier sich losreißt und wegläuft, ist zudem groß. In einer Menschenmenge ist es kaum wieder zu finden. Hunde haben viel empfindlichere Sinne als wir Menschen. Die Lautstärke auf den Festplätzen und die tausenden unterschiedlichen Gerüche machen die Tiere ängstlich oder auch aggressiv.

Wer sein Tier liebt, sollte es Zuhause lassen. Das Motto lautet: Lieber Wiese statt Wiesn, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Nach einem Besuch im Festzelt tut ein ausgiebiger Spaziergang über eine Wiese dem Menschen meistens genauso gut wie dem Hund. Und davon haben Beide etwas – der Kopf wird wieder durchpustet und der Hund kann richtig toben, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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DoggyBed – XXL Hundekissen in exklusiver Optik

XXL Hundekissekissen für Hunde bis 100kg

DoggyBed - XXL Hundekissen in exklusiver Optik

DoggyBed-Hundekissen Medical Style Plus

Das große orthopädisches Hundekissen – Hundesofa, Medical Style Plus, in der Größe 140x120x13cm, bietet besonders großen Hunden einen idealen Schlaf- und Ruheplatz. Die Liegefläche des orthopädischen Hundekissen wurde zusätzlich für schwere Hunde bis 100kg stabil ausgelegt.

Da der Hund bis zu 20 Stunden am Tag liegt, ausruht oder döst, muß sein Schlafplatz für langes Liegen geeignet sein. Das Hundekissen DoggyBed® Medical Style Plus oder ein anderes orthopädisches Hundebett, sind mit der orthopädischen Visko-Liegefläche ausgestattet, die aus der Raumfahrt stammt.

Sie vermittelt dem Hund ein Gefühl von Schwerelosigkeit und minimiert Druckpunkte. Die Blutzirkulation verbessert sich und Druckschmerzen werden vermieden.

Kein Durchliegen

Es werden nur neue Schaumstoffe aus der Matratzenindustrie für das Innenleben der orthopädischen Hundekissen und Hundebetten verwendet. Diese wurden auf die Gewichte unserer Hunde abgestimmt. Ein Durchliegen ist somit dauerhaft ausgeschlossen.

Doppelte Nähte

Jede Naht der DoggyBed ist 2-fach ausgelegt. Die Nähte werden 1x gesteppt und 1x genäht. Dies gewährleistet, dass keine Naht der orthopädischen Hundekissen – Hundesofas mehr aufreißen kann.

Der Bezug

Ein Bezug aus Kunstleder ist geschmeidig und pflegeleicht, schützt somit vor Flöhen und Milben und wird es einmal schmutzig, können orthopädische Hundekissen – Hundesofas leicht ausgewaschen werden. Der Kunstlederbezug ist außerdem farbecht, atmungsaktiv, geruchsneutral und leicht, was die Mitnahme im Auto einfach macht.

Orthopädische Hundekissen – Hundesofas müssen eine gute Isolation besitzen – einmal gegen die Kälte von unten und auch gegen Bodenwärme. Damit sich Ihr Hund ausstrecken kann, ist eine rechteckige Form bei orthopädischen Hundekissen – Hundesofas XXL zu bevorzugen.

Seit 2007 entwickelt, produziert und vertreibt die DoggyBed Hundebetten Manufaktur aus Lünen/NRW orthopädische Hundebetten, Hundematten und Hundekissen. Diese entlasten mit ihrer speziellen Füllung aus viskoelastischem Schaum Knochen, Muskeln und Gelenke: Das sorgt für schmerzfreien Schlaf – auch bei Arthrose, Übergewicht und Hüftgelenk- oder Ellenbogendysplasie.

Alle Artikel werden per Handarbeit in Deutschland und aus zertifizierten Materialien hergestellt, vorab von Tierärzten geprüft und sorgfältig getestet.

Außerdem bietet DoggyBed seit 2008 Hunde-Wasserbetten und seit 2011 auch medizinische Katzenschlafplätze an. Zusätzlich sind Maßanfertigungen in Sondergrößen möglich.

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Sommerliche Risiken für Haustiere

Alltägliche Begleiter wie Fenster, Balkone und Schwimmbecken werden leicht zu Todesfallen

Sommerliche Risiken für Haustiere

Bund Deutscher Tierfreunde warnt vor Risiken für Haustiere

Die Sommerzeit birgt für Haustiere zusätzliche Risiken, da simple Gewohnheiten schnell zu Todesfallen werden können. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. warnte deshalb davor, dass offene Fenster, Balkone und ungeschützte Schwimmbecken für die vierbeinigen Hausgenossen leicht zu tödlichen Gefahren werden können. Fast täglich müssen in den Tierarztpraxen Haustieren nach Stürzen und Unfällen behandelt werden. Auch die Zahl der entlaufenen Haustieren steigt im Sommer rapide.

Für neugierige Katzen sind Fenster Anziehungspunkte. In der Kalten Jahreszeit sind sie meist geschlossen, jetzt stehen sie jedoch oft offen. Schon ein vorbei fliegender Vogel kann jedoch ihren Jagdtrieb wecken. Eine zu schnelle Bewegung, ein instinktiver Sprung und sie stürzen ab. Für ungeschützte Balkone gilt das gleiche. Schwere Brüche und innere Verletzungen sind oft die Folge. Der Bund Deutscher Tierfreunde rät deshalb, Fenster und Balkone mit Netzen „tiersicher“ zu machen. Im Handel gibt es spezielle Katzennetze. Auch gekippte Fenster sind eine Todesfalle. Katzen können leicht bei einem Sprung oder einer Kletterpartie in den offenen Spalt rutschen. Sie werden dann innerhalb kurzer Zeit zu Tode stranguliert. Auch für Kippfenster gibt es spezielle Schutzvorrichtungen.

Für Hunde sind dagegen offene Türen eine Verlockung. Ein schneller Ausflug durch die Gartentür kann jedoch schwere Folgen haben, da sie den Verkehr als tödliche Gefahr nicht erkennen können. Offene und ungeschützte Schwimmbecken sind ein weiterer Gefahrenpunkt: Hunde können zwar zumeist schwimmen, sie können das Becken jedoch nicht verlassen, wenn es keine spezielle Klettervorrichtung gibt. Zumindest eine fest verankerte schräg stehende Leiter sollte als Ausstiegshilfe für Hunde aufgestellt werden, rät die überregionale Tierschutzorganisation. Der Ausstieg muss jedoch auch trainiert werden. Besser sind natürlich Treppen oder Einzäunungen, damit gar nicht erst etwas passiert.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Keine Tierhaare mehr – ist das möglich?

DIE WELTNEUHEIT AUS DEUTSCHLAND

Keine Tierhaare mehr - ist das möglich?

Ant-Haar Hundedecke „Jack“

Anti-Haar Hundedecke „Jack“, jetzt NEU

Hunde und Katzen sind nicht mehr nur Haustiere, sie sind vollwertige Mitglieder unserer Familien geworden. Deshalb haben wir uns bei der Entwicklung unserer neuen Hundedecken auf eine funktionale Qualität konzentriert.

DoggyBed® bietet Ihnen eine erstklassige Hundedecke an, die speziell für unsere Tiere entwickelt wurde. Das Gewebe verfügt über eine Ausrüstung auf Basis von Nanopartikeln, deren Zusammensetzung das Eindringen von Schmutz und Tierhaaren wirksam verhindert.

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig

Eine Anti- Haar Hundedecke für Zuhause, die Fahrt mit dem Auto, dem Wohnmobil oder für die Freizeit, ist immer die richtige Entscheidung. Die Hundedecke schützt die Polster vor Hundehaaren, Schmutz und Kratzern.

Auch für den Fußboden ist diese Decke als Unterlage geeignet. Die Anti-Haar Hundedecken besitzen eine besonders weiche, samtige Oberfläche.

Durch die Füllung mit Polsterwatte bietet diese Hundedecke unseren Hunden somit eine weiche, samtige Liegefläche.
Hundedecken im exklusiven Design

Der Stoff ist dick und besitzt eine besonders weiche Haptik. Die elegante Oberflächenstruktur der Anti-Haar Hundedecken wurde per Laser aufgebracht.

Das ausgeprägte Design zeigt eine zarte satinierte Oberfläche. In Verbindung mit einer interessanten Farbgebung macht es die Anti-Haar Hundedecke zu einer idealen Option für Glamour und moderne Innenräume.

Diese Hundedecke überzeugt durch Praxistauglichkeit, Eleganz und ein wohliges Gefühl für Ihren Hund.

Der Pluspunkt: Das Säubern – einfach wie noch nie

Sie ist leicht zu säubern und dient somit der längeren Haltbarkeit der Sitz- oder Schlafmöbel. Unsere Hundedecken lassen sich leicht aufrollen und können so platzsparend transportiert und verstaut werden.

Haare entfernen Sie durch einfaches Ausschütteln. Es bleiben garantiert keine Hunde- und Katzenhaare mehr im Stoff stecken!

Es können selbst schwierigste Flecken ohne Einsatz von Reinigungsmitteln entfernt werden. Entfernen Sie grobe Verunreinigungen mit einem Löffel. Befeuchten Sie den Fleck und trocknen Sie ihn dann mit einem Papiertuch. Danach nur Trocknen lassen.

Mit der Easy Clean Technologie können die Flecken einfach mit Wasser oder Seifenwasser entfernt werden. Ketchup-, Kaffee- oder sogar Stiftflecken lassen sich leicht entfernen.

Die Hundedecken können ggf. bei 30°C gewaschen werden.

Seit 2007 entwickelt, produziert und vertreibt die DoggyBed Hundebetten Manufaktur aus Lünen/NRW orthopädische Hundebetten, Hundematten und Hundekissen. Diese entlasten mit ihrer speziellen Füllung aus viskoelastischem Schaum Knochen, Muskeln und Gelenke: Das sorgt für schmerzfreien Schlaf – auch bei Arthrose, Übergewicht und Hüftgelenk- oder Ellenbogendysplasie.

Alle Artikel werden per Handarbeit in Deutschland und aus zertifizierten Materialien hergestellt, vorab von Tierärzten geprüft und sorgfältig getestet.

Außerdem bietet DoggyBed seit 2008 Hunde-Wasserbetten und seit 2011 auch medizinische Katzenschlafplätze an. Zusätzlich sind Maßanfertigungen in Sondergrößen möglich.

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Haustiere vor Gluthitze schützen

Bund Deutscher Tierfreunde gibt Tipps für Hund, Katz & Co während der kommenden Hitzewelle

Haustiere vor Gluthitze schützen

Bund Deutscher Tierfreunde gibt Tipps für die kommenden Tropentage

Deutschland erwartet in den nächsten Tagen neue Hitzerekorde im Juni und die Menschen bereiten sich auf die Sahara-Hitze vor. Doch auch unsere Haustiere müssen geschützt werden, denn sie leiden unter der Hitze. Der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen mahnt alle Tierhalter zur Vorsicht und Rücksicht auf ihre Haustiere während der Hitzeperiode. Wie für Menschen gilt dabei grundsätzlich: Alle überflüssigen Anstrengungen vermeiden und viel trinken. Der wichtigste Tipp auch für Tiere lautet: Wasser, Wasser, Wasser.
Hundehalter sollten in dieser Woche ausgedehnte Spaziergänge mit ihren Lieblingen auf die frühen Morgenstunden und in den Abend verlegen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Auf sportliche Aktivitäten mit dem Hund wie Joggen oder Fahrrad fahren sollte an Hitzetagen völlig verzichtet werden. Und Achtung: Heißer Asphalt ist für empfindliche Hundepfoten eine Qual.
Anders als Menschen können sich Tiere meist nicht aktiv vor zu hoher Sonneneinstrahlung schützen. Hunde und Katzen können zwar ein schattiges Plätzchen aufsuchen, Kleintiere und Vögel sind aber darauf angewiesen, dass die Halter sie im Käfig vor zu viel Sonne und Hitze schützen. Kleintiere wie Meerschweinchen, Hamster oder Kaninchen sollten an einem schattigen Platz im Haus untergebracht sein. Wichtig dabei, so der Bund Deutscher Tierfreunde, dass die Tiere vor Zugluft gut geschützt sind, denn genauso wie ein Hund können die Nager nicht schwitzen. Der Käfig von Papagei, Wellensittich & Co darf dagegen ruhig im Freien stehen, allerdings sollte dieser Platz im Schatten sein – und zwar ganztägig.
Jederzeit frisches Wasser sollte für alle Tiere auf jeden Fall rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Klettern die Temperaturen sehr stark nach oben, können zudem feuchte Tücher, die über den Käfig von Nagern oder Vögeln gelegt werden, für Abkühlung sorgen. Die meisten Vögel nehmen gerne hin und wieder ein Bad. Um bei Vögeln für Abkühlung zu sorgen, kann mit einer Sprühflasche feinen Wassernebel in den Käfig gesprüht werden. Dabei sollt jedoch darauf geachtet werden, dass der Vogel selbst entscheiden kann, ob er nass werden möchte oder nicht, so der Bund Deutscher Tierfreunde.
Katzen mögen beispielsweise gerne kühle Untergründe, wie Fliesen oder auch dunklere Zimmer . Für Hunde können ein Rasensprenger, ein kleines Planschbecken oder ein Wasserschlauch im Garten oder auf dem Balkon für Abkühlung sorgen.

Ist es bei einem Haustier trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch einmal zu einem Hitzschlag gekommen, sollte das Tier vorsichtig in ein feuchtes Handtuch eingewickelt und mit Wasser versorgt werden. Auch das Anfeuchten der Pfoten oder beispielsweise bei Kaninchen das Anfeuchten der Ohren, kann leichte Kühlung verschaffen. Da bei einem Hitzschlag der Kreislauf des Tieres sehr schwach ist, sollte so schnell wie möglich ein Tierarzt kontaktiert werden, um den Kreislauf zu stabilisieren, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

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Unwetter-Chaos ist Horror für Haustiere

Der Bund Deutscher Tierfreunde rät den Tierhaltern zu Ruhe und Gelassenheit – Medikamente nur im Notfall nutzen

Unwetter-Chaos ist Horror für Haustiere

Bund Deutscher Tierfreunde rät zur Gelassenheit

Die gegenwärtige Wetterlage mit unzähligen Unwettern und heftigen Gewittern
sind ein Albtraum für viele Hunde und Katzen. Prasselnder Regen, orkanartige Stürme, krachender Donner und grelle Blitze – heftige Gewitter gehen manchen Katzen und Hunden nicht nur an die Nerven, sie machen ihnen auch richtig Angst. Davor schützen können Tierhalter ihre Lieblinge zwar nicht, aber sie können die furchterregende Zeit durchaus etwas erträglicher machen, so der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen.

Besonders für Hundehalter ist es wichtig ruhig und gelassen zu bleiben. Auf Streicheln und offensichtliches Beruhigen sollte – auch wenn es schwer fällt – verzichtet werden. Dies bestärkt nur die Angst. Am besten ist es bei ängstlichen Hunden Ruhe zu verbreiten und das Gewitter einfach zu ignorieren, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Verspielte Tiere können mit Spielen oder Leckerlis abgelenkt werden. Fröhlichkeit überträgt sich schnell auf den Hund. Bei hochsensiblen Tieren kann unter Umständen auch ein Desensibilisierungstraining helfen. Das Tier wird dabei Schritt für Schritt an die ungewohnten Geräusche – beispielsweise Donnergrollen – gewöhnt. Nur in Extremfällen sollte nach Rücksprache mit einem Tierarzt zu beruhigenden Medikamenten für den Hund gegriffen werden, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Vorsicht ist auch bei Spaziergängen geboten. Manche Hunde reagieren schreckhaft und flüchten kopflos. Deshalb sollten Spaziergänge vermieden werden, wenn Gewitter heranziehen.

Katzen reagieren bei Gewitter oft instinktiv: „Achtung Lebensgefahr! Versteck Dich!“, Deshalb sollten Katzenhalter ihre Tiere unbedingt in Ruhe lassen, wenn sie sich unter dem Wohnzimmermöbeln oder dem Bett verkriechen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Am besten ist es, wenn die Menschen beim Gewitter ruhig und gelassen bleiben. Beruhigendes Streicheln und Zusprechen sind dagegen eher falsch, denn das signalisiert den Tieren zusätzlich, dass etwas nicht in Ordnung ist, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Kündigt sich ein Gewitter an, können Katzenhalter einige Vorbereitungen treffen, um das Tier zu beruhigen: Fenster und Türen sollten geschlossen und Gardinen zugezogen werden. So bleiben das grelle Licht der Blitze und der krachende Donner draußen.

Vielleicht gibt es auch ein besonders gemütliches und ruhiges Zimmer im Haus. Dann kann die Katze während des Unwetters dort untergebracht werden. Auch oft fensterlose Toiletten oder Badezimmer sind ein gutes „Gewitter-Versteck“, so der Tipp des Bundes Deutscher Tierfreunde. Katzen haben glücklicherweise ein kurzes Gedächtnis, was solche Erlebnisse angeht: Ist der Donner-Spuk vorbei, kommen sie bald aus ihren Verstecken hervor. Dann lassen sie sich von Herrchen und Frauchen wieder gern mit Streicheleinheiten verwöhnen.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Grillzeit ist Risikozeit für Haustiere

Grill darf nie unbeaufsichtigt sein – Tierleckerli können „besänftigen“

Grillzeit ist Risikozeit für Haustiere

Bund Deutscher Tierfreunde warnt vor Gefahren beim Grillen

Spätestens jetzt beginnt mit den steigenden Temperaturen die langersehnte Grillzeit und damit auch eine Gefahrenzeit für unsere vierbeinigen Lieblinge. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. warnt vor den Risiken des Grillvergnügens für viele Haustiere. Mit der Grillzeit mehren sich in den Tierarztpraxen die tierischen Notfälle. Wichtigste Regel: Den Grill nie unbeaufsichtigt lassen. Spielende Kinder und tobende Hunde oder neugierige Katzen können die oft auf wackeligen Beinen stehenden Grillgeräte schnell zum Sturz bringen. Es drohen nicht nur Verletzungen, sondern es besteht auch hohe Brandgefahr.
Auch wenn das Grillen selbst gelingt, so können verfütterte Grillreste den Haustieren schweren Schaden zufügen. Hunde mit massivem Erbrechen, Durchfällen und Verstopfungen füllen besonders nach schönen Sommerwochenenden die Praxen der Tierärzte. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen warnt vor dem Verfüttern von Grillresten und besonders Knochenteilen nach dem Grillen und speziell Geflügelknochen, da diese für Hunde tödlich sein können.

Besonders die Splitter der Knochen können die empfindlichen Darmwände wie Nägel durchbohren und Futterreste können dann in den Bauchraum eindringen und tödliche Entzündungen auslösen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Wenn Hunde größere Mengen der Restknochen nach einem Grillabend – bewusst oder als „Beute“ – auffressen, so können sie den Darm verstopfen. Eine große Gefahr für Hunde. Der Bund Deutscher Tierfreunde (BDT) rät Tierhaltern, die bemerken, dass ihr Liebling eine größere Menge der leckeren aber auch gefährlichen Grillkost „erwischt“ hat, das Tier genau zu beobachten und im Zweifelsfall schnell einen Tierarzt aufzusuchen. Kurz nach der Futteraufnahme kann der Tierarzt den Hund noch ohne große Komplikationen durch eine Spritze zum Erbrechen bringen.
Wenn der Vierbeiner aber aufgrund von bereits eingetretenen Verstopfungen Probleme mit dem Kotabsatz, kann auch in Notfällen ein Esslöffel pflanzliches Öl auf etwa zehn Kilogramm Körpergewicht verabreicht werden. Muss sich der Hund jedoch zusätzlich Übergeben, so sollte möglichst schnell ein Tierarzt aufgesucht werden, betont der Bund Deutscher Tierfreunde. Zudem sind die oft scharf gewürzten Grillteile für Hunde und auch Katzen schwer verdaulich. Sie können die Gewürze nicht wie Menschen verarbeiten.
Grundsätzlich sollten Grillfans und Tierliebhaber auf das Füttern mit Knochen komplett verzichten, auch wenn Bello noch so traurig schaut. Am besten ist es, einige spezielle Hundeleckerli bereit zu halten. So hat der vierbeinige Liebling zumindest die Illusion, dass für ihn der Grillabend auch ein Vergnügen war, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Ferien mit Hund brauchen Planung

Impfung gegen Hundekrankheit Leishmaniose muss frühzeitig erfolgen – Geschätzte 2,5 Millionen Fälle

Ferien mit Hund brauchen Planung

Die schönsten Wochen des Jahres stehen kurz bevor und wer dabei auf seinen Hund nicht verzichten möchte, sollte frühzeitig planen, rät der Bund Deutscher Tierfreunde. Parasiten stellen das größte Risiko für Hunde im Urlaub dar, da die „Urlaubshunde“ im Gegensatz zu den einheimischen Hunden in den Mittelmeerländern nicht immun sind. Gegen viele der winzigen Blutsauger kann man den vierbeinigen Liebling inzwischen impfen lassen. Als Vorbeugung für die gefährlichste Erkrankung – Leishmaniose – gibt es inzwischen auch eine Impfung an die frühzeitig gedacht werden muss, betont der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort.

Hier ein Überblick die wichtigsten und gefährlichsten Erkrankungen für Hunde: Leishmaniose (in erster Linie rund ums Mittelmeer). Übertragung durch winzig kleine Fliegen. Nur ein Insektenspray, das Fliegen und Mücken abwehrt oder eine Impfung können hilfreich sein. Babesiose (in erster Linie in den Mittelmeerländer, Ungarn, Süd- und Westschweiz und den tropischen Ländern). Übertragung durch Zecken. Eine Impfung ist im Vorfeld möglich; außerdem helfen regelmäßig aufgetragene Sprays oder Medikamente gegen Zecken. Filariose (Mittelmeerländer und besonders Spanien): Übertragung in erster Linie durch blutsaugende Insekten. Ein Insektenspray kann vorbeugen.

In Europa (beispielsweise Südfrankreich, Italien, Griechenland und Spanien) existiert entlang der Mittelmeerküsten eine Art Parasiten, die scheinbar nur für Hunde lebensgefährlich ist. Die Vielfalt der möglichen Symptome macht das Erkennen einer Leishmaniose kompliziert. Als erstes Anzeichen wird das Ausfransen der Ohren beschrieben (wie von Fliegen angeknabberte Ohrränder). Es folgen Blutarmut, Lahmheit, zum Schluss Nierenversagen, die häufigste Todesursache der erkrankten Vierbeiner. Hunde können den Erreger jahrelang in sich tragen und lange oder auch nie erkranken. Nach spanischen Schätzungen sind in Europa etwa 2,5 Millionen Hunde erkrankt.

Leishmaniose gilt als behandelbar, aber kaum heilbar. Die neue Impfung kann bereits ab dem sechsten Monat des Hundes erfolgen. Es sind insgesamt drei Impfungen notwendig und eine jährliche Auffrischung ist empfehlenswert. Ältere Hunde sollten vor der Impfung auf Leishmaniose getestet werden, da der Impfstoff nicht für erkrankte Tiere geeignet ist. Da die gesamte Impfung mehrere Wochen dauert ist rechtzeitig vor Urlaubsantritt damit zu beginnen, rät der Bund Deutscher Tierfreunde. Deshalb sollte bereits jetzt ein Tierarzt kontaktiert werden.

Es handelt sich um eine aktive Immunisierung – das körpereigene Abwehrsystem soll durch den Kontakt mit dem Impfstoff lernen, im Notfall den „Feind“, also die Leishmanien, schnell zu erkennen und zu bekämpfen. Die Impfung wird von den Tieren nach den vorliegenden Testergebnissen gut vertragen, Nebenwirkungen sind vergleichbar mit denen der bekannten Schutzimpfungen und im Prinzip unerheblich. Der Impfstoff wurde zwei Jahre versuchsweise getestet. Es zeigte sich, dass die geimpften Hunde ein wesentlich geringeres Risiko zeigten, an Leishmaniose zu erkranken als nicht geimpfte Tiere.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Tierfreunde berichten aus der Welt von Hund & Katze

Tierfreunde berichten aus der Welt von Hund & Katze

Besitzer von Haustieren haben seit dem Jahr 2018 eine neue Möglichkeit sich über wichtige Trends und Themen ihrer Lieblinge zu informieren.

Das Online Magazin tierfreunde.com bezieht sich in wöchentlich wechselnden Artikeln auf die Haltung, Ernährung, Erziehung und zahlreiche andere Bereiche rund um das Haustier. Dabei stehen Katze und Hund im Vordergrund. Jedoch finden auch Besitzer von kleinen Nagetieren, Fischen und Terrarienbewohnern viele interessante Themen, die das tägliche Miteinander erleichtern und bereichern.

Zwei Redakteure kümmern sich um die Erstellung der Beiträge und die Themen werden durch passende Bilder und Grafiken aufgewertet.

Hundefutter und Katzenfutter nimmt einen wichtigen Stellenwert ein. Die seit Jahren immer wieder geforderte tiergemäße Ernährung findet in verlässlich recherchierten Artikeln großen Raum. Hier wird nicht nur kurz etwas angesprochen und dann schnell der nächste Bericht eingestellt. Vergleiche und Statistiken erklären genau das Pro und Contra.

Auch über Testberichte verschiedener Verbrauchermagazine wie von der Stiftung Warentest oder ÖKOTEST wird berichtet. Gerade bei Katzenfutter und Hundefutter gibt es bereits eine Vielzahl an Testberichten von den großen Verbraucherorganisationen. Auf https://tierfreunde.com/ werden alle Tests übersichtlich dargestellt. Bei der Suche nach den Testsiegern wird einem so viel Arbeit abgenommen.

Ein jährliches Ranking aktueller Hunde- und Katzennamen geht auf die Besonderheiten der Rasse und körperlichen Merkmale der Tiere ein. So wie Eltern Sohn oder Tochter mit einem für das Kind passenden Namen ausstatten wollen, möchte auch der Tierbesitzer den richtigen Namen für sein Tier.

Mitte 2018 gab es hierzu beispielsweise einen Artikel, der sowohl männliche als auch weibliche Tiernamen unter die Lupe nimmt. Darin geht es nicht nur um den schönen Klang des Namens, sondern auch um dessen Hörbarkeit für das Tier.

Auf den übersichtlich gestalteten Seiten wird sehr detailliert auf die verschiedensten Themen eingegangen. Dabei ist der Umgang von GPS-Trackern an Tieren genau so ausführlich beschrieben, wie etwa die Vorzüge von gutem Welpentraining. Es ist das Hauptanliegen in diesem Online Magazin den Menschen darin zu unterstützen, dass er als stolzer neuer Besitzer eines Haustieres keine unumkehrbaren Fehler macht. Tier und Mensch brauchen Zeit und feste Strukturen, die zu einem für beide Seiten langen erfolgreichen Miteinander führen.

Doch auch der bereits seit vielen Jahren auf „das Tier“ gekommene Mensch findet viele nützliche Informationen zu Haustierbedarf und Tiernahrung.

Die bunte Mischung der verschiedenen Artikel schlägt einen großen Bogen über Training, Ernährung und Haustier-Ausstattung. Ein regelmäßiger Besuch bei tierfreunde.com lohnt sich für jeden begeisterten Hunde- und Katzenbesitzer.

Die liebsten Haustiere der Deutschen sind Hund und Katze. Echte Tierfreunde kümmern sich um ihre vierbeinigen Mitbewohner und erhalten Tipps zu Haustierbedarf und Tierfutter.

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80331 München
089
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Manche Pflanzen sind für Haustiere ein Risiko

Lichtschächte können zu Todesfallen werden – Heckenschnitt verboten – Gartenteiche tiergerecht gestalten

Manche Pflanzen sind für Haustiere ein Risiko

Bund Deutscher Tierfreunde gibt Tipps zur Gartengestaltung

Feiertage und sonnige Zeiten im Frühjahr sind für Hobbygärtner das Startzeichen für die Gartenplanung und den Sommer. Schon bei der Gestaltung des Gartens sollte auf die Bedürfnisse von Haus- und Wildtieren Rücksicht genommen werden, empfiehlt der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. Der überregionale Tierschutzverein mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen betont, dass viele der besonders beliebten Garten- und Hauspflanzen, aber auch einige Wildpflanzen, für Hunde und Katzen ein großes Vergiftungsrisiko darstellen. Auch auf Wildtiere wie etwa Igel und Frösche sollte Rücksicht genommen werden.

Als besonders risikoreich für Haustiere gelten beispielsweise Oleander-Sträucher. Das Gift der Pflanzen kann tödlich sein. Weitere Risiko-Pflanzen: Alpenveilchen, Clematis, Christrose, Philodendron, Gummibaum und andere Ficus-Arten, Primeln und Weihnachtssterne. Im eigenen Nutzgarten – besonders im Obstgarten – sollten Hundehalter besonders vorsichtig sein: Weintrauben beispielsweise können nach britischen Untersuchungen gefährlich werden. Auch Obstkerne – etwa von Kirsche, Pflaume oder Aprikose – sind eine Gefahr. Die darin enthaltene Blausäure bei zerbissenen Kernen kann tödlich sein.

Als Todesfallen entpuppen sich Lichtschächte am Haus für Kleintiere wie Igel oder Frösche. Mithilfe einer selbst gebauten Froschleiter finden die Tiere den Weg zurück nach oben, unterstreicht der Bund Deutscher Tierfreunde. Wo Igel nachts ihre Runden drehen, sollten sämtliche Licht- und Kellerschächte mit einem feinmaschigen Draht abgedeckt werden, allein schon, damit die Tiere sich nicht verletzen. Auch beim Heckenschnitt gilt jetzt Vorsicht. Radikale Rückschnitte sind vom 1. März bis zum 30. September in Privatgärten verboten – es sei denn, kommunale Baumschutzsatzungen schreiben etwas anderes vor. Schonende Form- und Pflegeschnitte von Hecken sind jedoch zumeist ganzjährig zulässig. Aus Gründen des Tierschutzes ist es strengstens verboten, aktive oder wieder nutzbare Vogelnester zu entfernen oder zu beschädigen. Genauso wenig dürfen brütende Vögel gestört werden. Wer also während der Vogelbrutzeit die Hecken in seinem Garten schneiden möchte, muss darauf achten, weder absichtlich noch versehentlich brütende Vögel zu beeinträchtigen, so der Bund Deutscher Tierfreunde .

Ein Teich ist für jeden Gartenbesitzer ein ganz besonderes Erlebnis und eine hervorragende Möglichkeit, um für mehr Tierschutz im eigenen Garten zu sorgen. Frösche, Libellen und Wasserläufer erobern von ganz alleine das kleine Biotop und auch Vögel halten sich hier gerne zum Trinken oder Baden auf. Teiche mit steilen Ufern bergen aber eine Gefahr für Tiere. Der Bund Deutscher Tierfreunde rät deshalb dazu, einen Gartenteich immer mit einer Flachwasserzone anzulegen, über die sich zum Beispiel ein Igel ans Ufer retten kann. Auch bei einem Pool sollte immer auf eine Ausstiegsmöglichkeit gedacht werden – auch im Interesse der Haustiere. Schon ein schräg gestelltes Holzbrett kann helfen, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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NEUE HUNDEBETTEN IN EXKLUSIVER OPTIK

GEL-Hundebetten für einen ruhigen Schlaf

NEUE HUNDEBETTEN IN EXKLUSIVER OPTIK

GEL-Hundebett von DoggyBed

Orthopädisches GEL- DoggyBed® Compact Style

DoggyBed® bietet Ihnen hochwertige, orthopädische GEL – Hundebetten mit Kunstleder-Bezug, die unter Berücksichtigung der aktuellen Kenntnisse aus der Tiermedizin in Deutschland hergestellt werden und einen besonders hohen Liege- und Schlafkomfort bieten.

Das orthopädische GEL- Hundebett mit Kunstleder, passt sich der Körperform der Hunde an und gibt Ihrem Hund ein Gefühl von Schwerelosigkeit. Das verwendete Material ist eine Weiterentwicklung des Visko-Schaumstoffes (Memory Foam) und wird seit ca. 2 Jahren mit Erfolg bei humanen Patienten verwendet, die lange liegen müssen oder die Probleme mit den Bandscheiben, den Hüftgelenken oder anderen Knochengelenkproblemen haben. GEL -Matratzen bieten die höchste Qualität in Funktion und Technik.

Temperaturneutraler GEL – Schaumstoff
Die Unterschiede zu orthopädischen Hundebetten mit Visko-Schaumstoff, ist die Thermoelastizität.
Bei Kälte wird der Visko-Schaumstoff härter. Gelschaum ist jedoch temperaturneutral. Auch bei kühleren Temperaturen behält das Material eine hohe Anpassungsfähigkeit und eine schnellere Rückstellkraft als Visko-Schaum.

Das offenporige Material Gel -Schaum, ist noch zusätzlich besonders luftdurchlässig. Es reguliert die Köpertemperatur und beugt so starken Schwitzen vor. Es kann kein Hitzestau in der Liegefläche entstehen. Es ist zudem feuchtigkeitsreguliernd und besonders atmungsaktiv.

Orthopädisches GEL – Hundebett von DoggyBed®. – STARKE MARKE – STARKE INNOVATION

Seit 2007 entwickelt, produziert und vertreibt die DoggyBed Hundebetten Manufaktur aus Lünen/NRW orthopädische Hundebetten, Hundematten und Hundekissen. Diese entlasten mit ihrer speziellen Füllung aus viskoelastischem Schaum Knochen, Muskeln und Gelenke: Das sorgt für schmerzfreien Schlaf – auch bei Arthrose, Übergewicht und Hüftgelenk- oder Ellenbogendysplasie.

Alle Artikel werden per Handarbeit in Deutschland und aus zertifizierten Materialien hergestellt, vorab von Tierärzten geprüft und sorgfältig getestet.

Außerdem bietet DoggyBed seit 2008 Hunde-Wasserbetten und seit 2011 auch medizinische Katzenschlafplätze an. Zusätzlich sind Maßanfertigungen in Sondergrößen möglich.

Kontakt
DoggyBed & CatBed
Uwe Holler
Schützenstr. 32-34
44534 Lünen
02306-206743
02306-979311
info@doggybed.de
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Gesundes Liegen für S-XXL Hunde

Orthopädische Hundebetten – nicht nur für Hunde-Opas, Welpen und kranke Hunde

Gesundes Liegen für S-XXL Hunde

Hundebett DoggyBed Visko Style

Die DoggyBed® Hundebetten werden mit der hochwertigen Verarbeitung und dem eleganten Design zu einem außergewöhnlichen Wohnaccessoire und zum Mittelpunkt Ihres Raumes.

Durch die Verwendung von bewährten Matratzenschäumen, viskoelastischen Schaumstoffen und hochwertigen Watteabdeckungen ist das Durchliegen dauerhaft ausgeschlossen. Die DoggyBeds sind für Gewichte der Hunde von 60/80/100kg geeignet.

Ausschließlich ausgesuchte, langlebige Materialien werden für jedes orthopädische Hundebett verarbeitet, damit dieses für unsere Hunde bestens geeignet ist.

Die aus der Raumfahrt-Forschung stammende, Visko-Komfort-Liegefläche der DoggyBeds, ist der Hauptgrund dafür, dass das Liegen und Schlafen auf unseren Schlafplätzen bei Ihrem Hund ein Gefühl der relativen Schwerelosigkeit hervorruft.

Die DoggyBeds sind mit einem extra dicken, jedoch weichen Kunstlederbezug erhältlich. Dieses Kunstleder ist extra dick, abriebfest und langlebig. Unser Kunstleder ist farbecht, atmungsaktiv und geruchsneutral. Sie stehen in 5 aktuellen, modernen Farbvariationen zur Verfügung. Unsere Bezüge sind absolut geruchslos und nehmen auch keine Gerüche an.

Die Nähte sind so gelegt, dass keine Flüssigkeit ins Innere der Hundebetten gelangen kann. Mehr Infos im Online-Shop: www.doggybed.de

Seit 2007 entwickelt, produziert und vertreibt die DoggyBed Hundebetten Manufaktur aus Lünen/NRW orthopädische Hundebetten, Hundematten und Hundekissen. Diese entlasten mit ihrer speziellen Füllung aus viskoelastischem Schaum Knochen, Muskeln und Gelenke: Das sorgt für schmerzfreien Schlaf – auch bei Arthrose, Übergewicht und Hüftgelenk- oder Ellenbogendysplasie.

Alle Artikel werden per Handarbeit in Deutschland und aus zertifizierten Materialien hergestellt, vorab von Tierärzten geprüft und sorgfältig getestet.

Außerdem bietet DoggyBed seit 2008 Hunde-Wasserbetten und seit 2011 auch medizinische Katzenschlafplätze an. Zusätzlich sind Maßanfertigungen in Sondergrößen möglich.

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Grillen kann für Haustiere gefährlich sein

Grill nie unbeaufsichtigt lassen – Statt mit Grillresten den sehnsüchtigen Hundeblick mit Tierleckerli „besänftigen“

Grillen kann für Haustiere gefährlich sein

Der Sommer gibt mit der ersten Hitzewelle jetzt so richtig Gas – und damit beginnt die Hochsaison für alle Grillfans. Grillzeit bedeutet jedoch auch Gefahrenzeit für unsere Haustiere. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. warnt vor den Risiken des Grillvergnügens für viele Haustiere. Mit der Grillzeit mehren sich in den Tierarztpraxen die tierischen Notfälle. Wichtigste Regel: Den Grill nie unbeaufsichtigt lassen. Spielende Kinder und tobende Hunde oder neugierige Katzen können die oft auf wackeligen Beinen stehenden Grillgeräte schnell zum Sturz bringen. Es drohen nicht nur Verletzungen, sondern es besteht auch hohe Brandgefahr.
Auch wenn das Grillen selbst gelingt, so können verfütterte Grillreste den Haustieren schweren Schaden zufügen. Hunde mit massivem Erbrechen, Durchfällen und Verstopfungen füllen besonders nach schönen Sommerwochenenden die Praxen der Tierärzte. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen warnt vor dem Verfüttern von Grillresten und besonders Knochenteilen nach dem Grillen und speziell Geflügelknochen, da diese für Hunde tödlich sein können.

Splitter der Knochen können die empfindlichen Darmwände wie Nägel durchbohren und Futterreste können dann in den Bauchraum eindringen und tödliche Entzündungen auslösen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Wenn Hunde größere Mengen der Restknochen nach einem Grillabend – bewusst oder als „Beute“ – auffressen, so können sie den Darm verstopfen. Eine große Gefahr für Hunde. Der Bund Deutscher Tierfreunde (BDT) rät Tierhaltern, die bemerken, dass ihr Liebling eine größere Menge der leckeren aber auch gefährlichen Grillkost „erwischt“ hat, das Tier genau zu beobachten und im Zweifelsfall schnell einen Tierarzt aufzusuchen. Kurz nach der Futteraufnahme kann der Tierarzt den Hund noch ohne große Komplikationen durch eine Spritze zum Erbrechen bringen.
Hat der Vierbeiner aufgrund von bereits eingetretenen Verstopfungen Probleme mit dem Kotabsatz, kann auch in Notfällen ein Esslöffel pflanzliches Öl auf etwa zehn Kilogramm Körpergewicht verabreicht werden. Muss sich der Hund jedoch zusätzlich Übergeben, so sollte möglichst schnell ein Tierarzt aufgesucht werden, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.
Außerdem sind die oft scharf gewürzten Grillteile für Hunde und auch Katzen schwer verdaulich. Sie können die Gewürze nicht wie Menschen verarbeiten. Grundsätzlich sollten Grillfans und Tierliebhaber auf das Füttern mit Knochen komplett verzichten, auch wenn Bello noch so traurig schaut. Am besten ist es, einige spezielle Hundeleckerli bereit zu halten. So hat der vierbeinige Liebling zumindest die Illusion, dass für ihn der Grillabend auch ein Vergnügen war, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Schon jetzt den Urlaub mit Hund planen

Impfung gegen Hundekrankheit Leishmaniose muss frühzeitig erfolgen – Geschätzte 2,5 Millionen Fälle

Schon jetzt den Urlaub mit Hund planen

Parasiten stellen das größte Risiko für Hunde im Urlaub dar, da die „Urlaubshunde“ im Gegensatz zu den einheimischen Hunden in den Mittelmeerländern nicht immun sind. Gegen viele der winzigen Blutsauger kann man den vierbeinigen Liebling inzwischen impfen lassen. Als Vorbeugung für die gefährlichste Erkrankung – Leishmaniose – gibt es inzwischen auch eine Impfung an die frühzeitig gedacht werden muss, betont der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort.

Hier ein Überblick die wichtigsten und gefährlichsten Erkrankungen für Hunde: Leishmaniose (in erster Linie rund ums Mittelmeer). Übertragung durch winzig kleine Fliegen. Nur ein Insektenspray, das Fliegen und Mücken abwehrt oder eine Impfung können hilfreich sein. Babesiose (in erster Linie in den Mittelmeerländer, Ungarn, Süd- und Westschweiz und den tropischen Ländern). Übertragung durch Zecken. Eine Impfung ist im Vorfeld möglich; außerdem helfen regelmäßig aufgetragene Sprays oder Medikamente gegen Zecken. Filariose (Mittelmeerländer und besonders Spanien): Übertragung in erster Linie durch blutsaugende Insekten. Ein Insektenspray kann vorbeugen.

In Europa (beispielsweise Südfrankreich, Italien, Griechenland und Spanien) existiert entlang der Mittelmeerküsten eine Art Parasiten, die scheinbar nur für Hunde lebensgefährlich ist. Die Vielfalt der möglichen Symptome macht das Erkennen einer Leishmaniose kompliziert. Als erstes Anzeichen wird das Ausfransen der Ohren beschrieben (wie von Fliegen angeknabberte Ohrränder). Es folgen Blutarmut, Lahmheit, zum Schluss Nierenversagen, die häufigste Todesursache der erkrankten Vierbeiner. Hunde können den Erreger jahrelang in sich tragen und lange oder auch nie erkranken. Nach spanischen Schätzungen sind in Europa etwa 2,5 Millionen Hunde erkrankt.

Leishmaniose gilt als behandelbar, aber kaum heilbar. Die neue Impfung kann bereits ab dem sechsten Monat des Hundes erfolgen. Es sind insgesamt drei Impfungen notwendig und eine jährliche Auffrischung ist empfehlenswert. Ältere Hunde sollten vor der Impfung auf Leishmaniose getestet werden, da der Impfstoff nicht für erkrankte Tiere geeignet ist. Da die gesamte Impfung mehrere Wochen dauert ist rechtzeitig vor Urlaubsantritt damit zu beginnen, rät der Bund Deutscher Tierfreunde. Deshalb sollte bereits jetzt ein Tierarzt kontaktiert werden.

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Viele Gartenpflanzen sind tödliche Gefahr für Haustiere

Jetzt beginnt die Pflanzzeit – Risiken für Tiere beachten

Viele Gartenpflanzen sind tödliche Gefahr für Haustiere

Jetzt mit den ersten richtigen Sonnentagen beginnt in den Gärten die lange erwartete Zeit für neue Pflanzen und Gestaltung. Schon bei der Planung und bei der Auswahl der neuen Bepflanzung von Garten oder der Terrasse sollten Haustierhalter an ihre vierbeinigen Lieblinge denken, empfiehlt der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. Der überregionale Tierschutzverein mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen weist darauf hin, dass viele der besonders beliebten Garten- und Hauspflanzen, aber auch einige Wildpflanzen, für Hunde und Katzen eine große Vergiftungsgefahr darstellen. Verantwortungsbewusste Gartenfreunde sollten deshalb schon während der Pflanzzeit auf die richtige Auswahl achten, um alle Gefahren auszuschließen, betont der Bund Deutschen Tierfreunde.
Einige Pflanzen gelten als besonders risikoreich: Beispielsweise Oleander-Sträucher können für Hunde und Katzen eine tödliche Gefahr darstellen. Weitere Risiko-Pflanzen: Alpenveilchen, Clematis, Christrose, Philodendron, Gummibaum und andere Ficus-Arten, Primeln und Weihnachtssterne. Im eigenen Nutzgarten – besonders im Obstgarten – sollten Hundehalter besonders vorsichtig sein: Weintrauben beispielsweise können nach britischen Untersuchungen gefährlich werden. Die Tierärzte der Institute vermuten, dass verarbeitete oder vertrocknete Trauben – also Rosinen – sogar noch gefährlicher für Hunde sein können, da sie giftige Stoffe konzentrierter enthalten. Auch Obstkerne – etwa von Kirsche, Pflaume oder Aprikose – sind ein Risiko. Die darin enthaltene Blausäure bei zerbissenen Kernen kann unter Umständen tödlich sein.
Schon bei ersten Vergiftungserscheinungen sollte sofort ein Tierarzt konsultiert werden. In keinem Fall sollte künstliches Erbrechen ausgelöst werden, da sonst Speiseröhre und Rachen neuerlich gereizt werden. Eventuell sollten zudem Fell, Haut, Schleimhäute und Augen mit lauwarmem Wasser gereinigt werden. Zudem betont der Bund Deutscher Tierfreunde, dass auf keinen Fall Milch oder pflanzliche Öle verabreicht werden sollten, diese verschlimmern den Zustand.
Der Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde weist zudem auf die oft unbekannte Gefahr des abgestandenen Gießwassers in Blumenuntersetzern hin. Das Wasser kann beispielsweise durch Dünger oder andere Stoffe bei Haustieren Vergiftungen auslösen. Wie auch das im Tabak enthaltene Nikotin. Trinkt ein Hund beispielsweise aus einer Pfütze in der Zigarettenkippen liegen, kann dies tragisch enden. Auch beim Spaziergang lauern Gefahren. Wie der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. betont, wachsen auch im Wald und auf Wiesen Pflanzen, die für Tiere oft gesundheitsschädliche und manchmal auch tödliche Folgen haben können: Bärenklau, Buchsbaum, Efeu, Eisenhut , Farne, Fingerhut, Holunder, Flieder, Lupinen, Maiglöckchen oder auch Thujen – um nur einige zu nennen.

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Zecken bedrohen auch unsere Haustiere

Nicht alle Zeckenmittel sind wirksam – Zecken haben Städte und Norden erobert – Manche Mittel sind für Katzen gefährlich – Katzen als „Transporter“

Zecken bedrohen auch unsere Haustiere

Jetzt im späteren Frühjahr ist die Gefahr eines Zeckenbefalls besonders groß. Die kleinen Blutsauger werden mit steigenden Temperaturen immer aktiver und lauern im Unterholz. Nach einem langen Winter sind sie ausgehungert und machen sich auf die Suche nach ihrer ersten Vampirmahlzeit des Jahres. Es herrschen Idealbedingungen für das „gefährlichste Tier der Welt“ – die Zecke. Wie der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. (BDT) mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen betont, haben die kleinen Sauger inzwischen auch den Norden und die Städte erobert. Die blutsaugenden Parasiten übertragen bis zu 50 verschiedene Krankheitserreger.
Für Menschen ist besonders die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), die von Zecken übertragen wird, gefährlich. Hunden drohen ebenfalls zahlreiche Erkrankungen nach einem Zeckenbiss: Borreliose, FSME, Ehrlichiose, Babesiose und Anaplasmose. Halter sollten ihre Tiere deshalb nach jedem Spaziergang nach den Parasiten absuchen und sie schnell entfernen. Bei plötzlich auftretenden Erkrankungen sollte immer ein Tierarzt aufgesucht werden.
Manche der für Hunde geeignete Medikamente sind für Katzen lebensbedrohlich. Zudem sind Katzen zwar vor Zecken besser geschützt, sie stellen jedoch eine größere Übertragungsgefahr für Menschen und besonders Kinder dar. Zeckenmittel mit dem Wirkstoff Permethrin dürfen bei Katzen nicht angewendet werden, unterstreicht der Bund Deutscher Tierfreunde. Die bei Hunden gut verträgliche Substanz ist für Katzen lebensgefährlich, da sie den Stoff wegen eines Enzymmangels nicht abbauen können. In der Gebrauchsinformation permethrinhaltiger Floh- und Zeckenmittel wird auf diese Unverträglichkeit des Arzneimittels für Katzen hingewiesen.
Nach einer Studie des Robert-Koch-Instituts erhöhen Katzen als Haustiere das Risiko für eine Borreliose-Infektion mehr als es Hunde tun. Möglicherweise geraten Zecken, die das Haustier trägt, an Kinder, wenn sie mit ihm schmusen. Bereits sieben Prozent der 14- bis 17-Jährigen sind demnach mindestens einmal von einer infizierten Zecke gebissen worden. Etwa 30 Prozent der Zecken sollen nach Schätzungen mit Borreliose infiziert sein. Eine genaue Übersicht über die Häufigkeit der Erkrankungen bei Haustieren, die durch Zeckenbisse ausgelöst wurden, gibt es nicht, teilt der Bund Deutscher Tierfreunde mit. Man geht jedoch davon aus, dass je nach Region fünf bis zehn Prozent aller Hunde mit Borrelien infiziert sind. Katzen werden anders als Hunde wesentlich seltener durch Zeckenstiche krank. Ein Grund dafür könnte die intensive Fellpflege sein, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.
Der österreichische Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat die Wirksamkeit von 20 Präparaten getestet, hauptsächlich Halsbänder und Lösungen zum Auftropfen. „Zuverlässig wirksam waren im Test nur Präparate, die Nervengifte enthalten“, so Angela Tichy, Testleiterin beim VKI. Zeckenmittel, die Nervengifte enthalten, sind verschreibungspflichtige Medikamente, die nur über Tierärzte erhältlich sind. Der VKI empfiehlt, sich bei der Wahl des passenden Mittels vom Tierarzt beraten zu lassen. Nicht jedes Präparat sei für Hunde und Katzen gleich gut geeignet, manche Spot-ons sind für Katzen sogar giftig. Vorsicht sei auch geboten, wenn mehrere Tiere im selben Haushalt leben, damit sie den Wirkstoff nicht ablecken können. Der Bund Deutscher Tierfreunde rät in jedem Fall zum Besuch eines Tierarztes oder eines Fachgeschäftes mit Beratung.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Alle Artikel werden per Handarbeit in Deutschland und aus zertifizierten Materialien hergestellt, vorab von Tierärzten geprüft und sorgfältig getestet.

Außerdem bietet DoggyBed seit 2008 Hunde-Wasserbetten und seit 2011 auch medizinische Katzenschlafplätze an. Zusätzlich sind Maßanfertigungen in Sondergrößen möglich.

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