Schlagwort: Human Resources

Vom Beta- zum Alphatier – Der Leitfaden für die moderne Führungskraft

Im Dschungel der Arbeitswelt fühlen Sie sich wie unter Wölfen?

Vom Beta- zum Alphatier - Der Leitfaden für die moderne Führungskraft

Werden Sie mit diesem Buch zum Asphaltier!

Dieses gratis Angebot für Führungskräfte und die, die es werden wollen, dürfen Sie sich nicht durch die Lappen gehen lassen!

Im Dschungel der Arbeitswelt fühlen Sie sich wie unter Wölfen? Werden Sie zum Leittier! Vom 27.- 31.05.19 können Sie „Ich bin dann mal Chef – 8 ultimative Strategien und Anleitungen für die moderne Führung“ von Ralph Schmauder unverbindlich und kostenfrei als elektronisches Buch bei Amazon herunterladen. Begeben Sie sich auf den aufschlussreichen Pfad des Erfolges im Bereich der Mitarbeiterführung. Hier vom 27. – 31.05.19 kostenlos downloaden.

Durchblick in der Personalentwicklung

Lernen Sie Kausalitäten der Personalentwicklung kennen und bestimmen. Eine vollständige Schritt für Schritt Anleitung mit konkreten Beispielen im Bereich Personalmanagement finden Sie in diesem Leitfaden. Es bietet Führungskräften eine Hilfe, das große Puzzle des Mitarbeitermanagements fundiert und leicht verständlich zu durchblicken. Lernen Sie weltweit erfolgreich umgesetzte Führungsprozesse anzuwenden. Erfahren Sie, welche Kriterien von Relevanz sind und welche Möglichkeiten der Motivation es als Führungskraft gibt, positiven Einfluss zu nehmen. Ferner, wie die intrinsische Motivation konkret genutzt werden kann, um aus einer Standortbestimmung einen Zukunftsplan zu machen. Arbeiten Sie sich durch die Analyse der emotionalen Bindungsrelevanz von Mitarbeitern. Der Autor Ralph Schmauder weiß, „eine gute Führung erfüllt kontinuierlich die zentralen Bedürfnisse und grundlegenden Erwartungen der Mitarbeiter – diese muss gelernt, gelebt und fortlaufend optimiert werden.“ Leitung und Vertrieb sind seit 30 Jahren sein Metier und hier besonders Trainings und Coachings zur Erfolgssteigerung.

Praxiserprobtes Erfolgskonzept

Dieses praxiserprobte Sachbuch, richtet sich an alle die eine professionelle, zeitgemäße und erfolgsversprechende Führungsverantwortung übernehmen oder künftig erhalten wollen. Dieser Leitfaden dient als präventives Mittel und beinhaltet zusätzlich ein Workbook, das theoretisches Hintergrundwissen mit konkreten praktischen Anleitungen verknüpft. Vermeiden Sie Konflikte mit und unter Mitarbeitern, erklimmen Sie die Hierarchiestufen bis zur Spitze und führen Sie Ihr Wolfrudel zum Erfolg.

Hier geht es direkt zum gratis Buch „Ich bin dann mal Chef – 8 ultimative Strategien und Anleitungen für die moderne Führung“ von Ralph Schmauder vom 27.- 31.05.19 zum Download bei Amazon.de

Veränderungen in der Mitarbeiterführung herbeiführen, effektiv und nachhaltig umsetzen, Menschen und Prozesse in symbiotischen Einklang bringen. Hierfür ist betaConcept Ihr Beratungs- und Trainingsspezialist.
Unser Anspruch ist es, die Herzen der Menschen zu erreichen, damit ein bewusstes und motiviertes Handeln in der Zukunft die Folge ist.

Firmenkontakt
betaConcept
Ralph Schmauder
Schöllbronner Str. 1
76199 Karlsruhe
0721 9891136
service@betaconcept.org
http://www.betaconcept.org

Pressekontakt
betaConcept OM
Katrin Schmauder
Schöllbronner Str. 1
76199 Karlsruhe
0151 40756892
katrin.schmauder@betaconcept.org
http://www.betaconcept.org

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/vom-beta-zum-alphatier-der-leitfaden-fuer-die-moderne-fuehrungskraft/

Platz 1 heißt: Benchmark sein

Ingenics AG als „Top Employer Deutschland Mittelstand 2017“ zertifiziert

Platz 1 heißt: Benchmark sein

Manfred Loistl, Ingenics Vorstand Personal (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Düsseldorf) – Die Ingenics AG ist Deutschlands Top Arbeitgeber Mittelstand. Das begehrte Zertifikat vergab das international tätige Top Employers Institute am 21. Februar 2017 in Düsseldorf.

In ihren jährlichen Evaluierungsverfahren analysieren die Top Employers Institutes weltweit führende Top Arbeitgeber, die exzellente Mitarbeiterbedingungen bieten, Talente in allen Unternehmensbereichen fördern und sich in der Mitarbeiterorientierung stetig weiterentwickeln. Alle Teilnehmer des Top Arbeitgeber Zertifizierungsprogramms durchlaufen einen einheitlichen Untersuchungsprozess, indem sie die Erfüllung definierter und standardisierter Anforderungen nachweisen müssen. Um die Aussagekraft und Wertigkeit des Zertifizierungsprozesses abzusichern, werden alle Antworten und Belege einer unabhängigen Analyse unterzogen. Die aktuelle Auditierung belegt die außergewöhnlichen Leistungen der Ingenics AG in der Mitarbeiterorientierung und den berechtigten Anspruch auf den Spitzenplatz in der exklusiven Gemeinschaft zertifizierter Top Employers.

In der Kategorie „Top Employer Deutschland Mittelstand 2017“ bewertete das Top Employers Institute die Arbeitgeberqualitäten der Ingenics AG in den Kategorien
-Talentstrategie
-Personalplanung
-Onboarding
-Training und Entwicklung
-Performance Management
-Führungskräfteentwicklung
-Karriere & Nachfolgeplanung
-Compensation & Benefits
-Unternehmenskultur.

Als Ergebnis des unabhängigen Untersuchungsprozesses bestätigte das Top Employers Institute der Ingenics AG eine Vorreiterrolle im Bereich Human Resources durch zukunftsorientiertes Denken, kontinuierliche Optimierung des Arbeitsumfelds und stetige Investition in die Mitarbeiterentwicklung. „Optimale Mitarbeiterbedingungen führen dazu, dass sich Menschen im Privatleben sowie im Berufsleben weiterentwickeln“, erklärte Steffen Neefe, Country Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz des Top Employers Institutes anlässlich der feierlichen Verleihung der „Awards“ beim „Top Employers Certification Dinner“ auf den Düsseldorfer Rheinterrassen. Das Audit habe beste Voraussetzungen für die vorbildhafte Entwicklung und das gesunde Wachstum des Unternehmens bestätigt. „Unsere detaillierte Untersuchung hat ergeben, dass die Ingenics AGein herausragendes Mitarbeiterumfeld geschaffen hat und eine große Bandbreite von kreativen Initiativen bietet. Diese reichen von sekundären Vorteilen und Arbeitsbedingungen bis hin zu einem Leistungsmanagement, welches im vollen Einklang mit der Unternehmenskultur steht.“

Als erstplatziertes Unternehmen ist die Ingenics AG der Maßstab für eine herausragende Personalpolitik im Mittelstand

Dass sich die Ingenics AG als erstplatziertes Unternehmen nicht nur als „Top Employer Deutschland Mittelstand 2017“ bezeichnen darf, sondern als Benchmark der Maßstab für eine herausragende Personalpolitik ist, bestätigt Personalvorstand Manfred Loistl, Vorstand Personal, auf der ganzen Linie. „Die Ingenics AG investiert kontinuierlich in ihre Mitarbeiter und wir sind stolz darauf, dass diese Investition immer wieder anerkannt und ausgezeichnet wird – wie jetzt in Form der Zertifizierung durch das Top Employers Institute“, so Manfred Loistl, der gemeinsam mit den Branch Managern Heiko Kramer und Alexander Stolz, Personalassistentin Martina Schulz und Department Manager Recruiting Markus Werner in die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt gefahren war.

Dass man sich in diesem Jahr nicht mehr wie in der Vergangenheit um die Zertifizierung als TopEmployer Ingenieure beworben hat, sondern es gleich mit dem gesamten Mittelstand „aufnahm“, erklärt Manfred Loistl so: „Wir sind inzwischen ein großes mittelständisches Unternehmen und beraten viele Kunden aus dem Mittelstand sowohl bei der Organisationsentwicklung und Effizienzsteigerung als auch bei der Persönlichkeitsentwicklung in unseren Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation.“ Deshalb suche man längst nicht mehr nur Ingenieure, sondern auch immer mehr IT-Fachleute, Logistiker und Betriebswirtschaftler.

Als attraktiver Arbeitgeber und Auftragnehmer nicht nur konkurrenzfähig, sondern sogar Benchmark zu sein, sei umso wertvoller. „Wir sind sehr stolz auf diesen ersten Platz. Dass wir die Rahmenbedingungen unserer Arbeitswelt konsequent über den Dialog mit unseren Mitarbeitern gestalten und die Weiterentwicklung stets unter Einbindung des Teams erfolgt, ist eine ganz wichtige Grundlage für dieses Resultat. Für mich ist eine wesentliche Botschaft, dass niemals das Topmanagement allein bestimmt, sondern alle wesentlichen Entscheidungen über die Entwicklung der Arbeitswelt im engen Dialog mit den Mitarbeitern und im Team getroffen werden.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

Firmenkontakt
Ingenics AG
Helene Wilms
Schillerstraße 1/15
89077 Ulm
0731-93680-233
helene.wilms@ingenics.de
http://www.ingenics.de

Pressekontakt
Zeeb Kommunikation GmbH
Hartmut Zeeb
Hohenheimer Straße 58a
70184 Stuttgart
0711-60 70 719
info@zeeb.info
http://www.zeeb.info

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/platz-1-heisst-benchmark-sein/

Learnship gewinnt Gold bei den 2016 Brandon Hall Group Excellence Awards in Technologie

Globale B2B-Online-Sprachtrainings und Sprachtraining-Services

BildLearnship, führender Anbieter für globale B2B-Online-Sprachtrainings und Sprachtraining-Services, gewinnt die Gold-Medaille des renommierten Brandon Hall Group Excellence Awards in Technologie für den besten virtuellen Klassenraum/die beste virtuelle Konferenzlösung.

Das Kölner Unternehmen Learnship bietet großen und mittelständischen Unternehmen seit 2008 trainerbasiertes Sprachtraining auf höchstem Niveau an – für inzwischen 14 Sprachen, mit über 600 Trainern und weltweit in 75 Ländern. Die eigens dafür entwickelte Technologie stellt Teilnehmern eine umfassende Lernplattform mit einer bewährten Best Practice Sprachlern-Methode bereit. Zur Technologie zählen unter anderem ein eigener virtueller Klassenraum, eine Traineradministration mit umfangreicher Material-Bibliothek für das Live-Training und eine eigene, digitale Training-Management-Lösung. Alle technischen Komponenten sind für die Learnship Lernmethode konzipiert und im Detail aufeinander abgestimmt.

Der prämierte virtuelle Learnship Klassenraum ist browsergestützt und funktioniert ohne Download oder Installation mit brillanter Audioverbindung. Ein nutzerfreundliches Design und eine intuitive Bedienung der zahlreichen Features machen das Unterrichten von Fremdsprachen ansprechend abwechslungsreich, effektiv und interaktiv. Ein weiteres Highlight ist die begleitende, kostenlose App für das Schreiben von fremden Schriftzeichen.

Der virtuelle Learnship KLassenraum ist dank der geringen technischen Anforderungen von nahezu jedem Computer oder Laptop aus weltweit erreichbar. Insbesondere vielreisende Mitarbeiter mit vollem Terminkalender können so ihren Sprachtrainer von zuhause, vom Büro oder von unterwegs treffen. Um die interne Kommunikation zu fördern, können Unternehmen zudem ab sofort standortübergreifende Gruppen bilden, die mit Learnship gemeinsam Sprachen lernen.

Das mehrfach ausgezeichnete Unternehmen kombiniert seit Gründung die Bereiche Pädagogik und Technik und verbindet die Konzepte beider Welten so erfolgreich miteinander, dass Learnship heute als Pionier des modernen Distanzlernens gilt und mit seiner Methode, Technologie und Trainingsqualität weltweit immer wieder neue Maßstäbe setzt.

Learnships Co-Gründer und Managing Director Thomas Sonntag freut sich sehr über die Brandon-Hall-Auszeichnung: „Diese Gold-Medaille zeigt uns, dass wir mit unserem Produkt und unseren Bemühungen, hochwertiges Fremdsprachentraining in einer dafür idealen Lehr- und Lernumgebung anzubieten, richtig liegen.“

„Wir sind stolz auf unser wachsendes Team aus pädagogischen und technischen Experten“, ergänzt Sushel Bijganath, Gründer und Geschäftsführer von Learnship. „Wir entwickeln unsere Produkte gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden entlang ganz konkreter Bedürfnisse und schaffen auf diese Weise maßgeschneiderte, globale Lernkonzepte für Unternehmen, die es in dieser Form im Markt noch nicht gibt.“

Die Technologie beinhaltet außerdem ein Online-Echtzeit-Reporting für Kunden zur einfachen, detaillierten Einsicht des Trainingsfortschritts. Für höchste Trainingsqualität sorgt ein speziell entwickeltes, umfassendes Qualitätsmanagement, über das sich Trainings präzise optimieren lassen. Das kommt gut an. Über das automatisierte Feedbacksystem erhält Learnship seit Jahren Bestnoten von seinen Teilnehmern (im Schnitt 4,6 von 5 Sternen).

„Wir gratulieren unseren Technologie-Preis-Gewinnern und danken Ihnen gleichzeitig dafür, mit Hilfe ihrer Entwicklungen Organisationen Wachstum und Veränderung zu ermöglichen“, sagt Rachel Cooke, Chief Operating Officer der Brandon Hall Group und Leiterin des Award-Programms. „Unsere Forschung zeigt, dass Human-Capital-Management-Technologien führende Treiber von Innovationen sind, wofür unsere Gewinner die besten Beispiele sind.“

Eine unabhängige Jury aus Experten der Branche hat die Einreichungen nach den folgenden Kriterien bewertet: Produktinnovation, Einzigartigkeit, Darstellung, Nutzenversprechen und messbare Resultate. Learnships Gewinn der Gold-Medaille wurde am 15. Dezember 2016 bekanntgegeben. Alle Gewinner sind auf www.brandonhall.com gelistet.

Weitere Informationen unter: www.learnship.de

Über:

Learnship Networks GmbH
Frau Katherine Sears
Weinsbergstraße 190 190
50825 Köln
Deutschland

fon ..: +49 221 669 549 715
web ..: http://www.learnship.de
email : katherine.sears@learnship.de

Learnships Mission ist es, Mitarbeitern bestmöglich dabei zu helfen, erfolgreich und professionell in einer Fremdsprache zu kommunizieren, sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld. Über die innovative Learnship Plattform unterrichtet das Unternehmen Mitarbeiter von mehr als 2.000 Kunden in Europa und den USA in 14 verschiedenen Sprachen. Das Fremdsprachentraining von Learnship zeichnet sich durch ein Höchstmaß an Praxisnähe und Relevanz aus, da alle Trainings auf den individuellen Bedarf angepasst werden. Auch der Kurstrainer wird nach den Lernzielen aus dem weltweiten Trainerpool ausgewählt.

Da Learnship den Bedarf von Unternehmen versteht, Trainings zentral steuern zu können, bietet es Fremdsprachentraining als globales Full-Service-Angebot an. Über sein digitales Training-Management-System organisiert Learnship seine eigenen Sprachtrainings sowie die von Partnerunternehmen erfolgreich in mittlerweile über 75 Ländern und mit knapp 600 Trainern nach höchsten Standards (www.learnship.com).

Kontaktieren Sie uns und lernen Sie den preisgekrönten Learnship Klassenraum kennen. Ihr Kontakt bei Learnship: Katherine Sears, +49 221 669549715 oder katherine.sears@learnship.com.

Über Brandon Hall Group, Inc.:
Mit mehr als 10.000 Kunden weltweit und 20 Jahren Erfahrung in der Bereitstellung hochkarätiger Forschung und Beratung, ist die Brandon Hall Group die bekannteste und etablierte Forschungseinrichtung in der Performance-Optimierung. Sie führt Forschungen durch, die die Leistung steigern, und bietet strategische Einblicke für Führungskräfte und Experten, die für Wachstum und Geschäftsergebnisse verantwortlich sind. Die Brandon Hall Group verfügt über ein umfangreiches Repertoire an Führung, Forschung und Kompetenz in den Bereichen Lernen und Entwicklung, Talent-Management, Führungs-Entwicklung, Talent-Akquisition und Personal. Im Mittelpunkt ihrer Angebote steht ein Mitgliedschaftsprogramm, das durch Inhalte, Zusammenarbeit und den Austausch über die Community die Kompetenz seiner Mitglieder stärkt. Die Mitglieder haben Zugang zu Forschungsergebnissen, die ihnen helfen, die richtigen Entscheidungen über Menschen, Prozesse und Systeme zu treffen, und zu forschungsorientierten Beratungsdienstleistungen, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind (www.brandonhall.com).

Pressekontakt:

Learnship Networks GmbH
Frau Katherine Sears
Weinsbergstraße 190 190
50825 Köln

fon ..: +49 221 669 549 715
web ..: http://www.learnship.de
email : katherine.sears@learnship.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/learnship-gewinnt-gold-bei-den-2016-brandon-hall-group-excellence-awards-in-technologie-2/

Learnship gewinnt Gold bei den 2016 Brandon Hall Group Excellence Awards in Technologie

Globale B2B-Online-Sprachtrainings und Sprachtraining-Services

Learnship gewinnt Gold bei den 2016 Brandon Hall Group Excellence Awards in Technologie

Learnship Auszeichnung

Learnship, führender Anbieter für globale B2B-Online-Sprachtrainings und Sprachtraining-Services, gewinnt die Gold-Medaille des renommierten Brandon Hall Group Excellence Awards in Technologie für den besten virtuellen Klassenraum/die beste virtuelle Konferenzlösung.

Das Kölner Unternehmen Learnship bietet großen und mittelständischen Unternehmen seit 2008 trainerbasiertes Sprachtraining auf höchstem Niveau an – für inzwischen 14 Sprachen, mit über 600 Trainern und weltweit in 75 Ländern. Die eigens dafür entwickelte Technologie stellt Teilnehmern eine umfassende Lernplattform mit einer bewährten Best Practice Sprachlern-Methode bereit. Zur Technologie zählen unter anderem ein eigener virtueller Klassenraum, eine Traineradministration mit umfangreicher Material-Bibliothek für das Live-Training und eine eigene, digitale Training-Management-Lösung. Alle technischen Komponenten sind für die Learnship Lernmethode konzipiert und im Detail aufeinander abgestimmt.

Der prämierte virtuelle Learnship Klassenraum ist browsergestützt und funktioniert ohne Download oder Installation mit brillanter Audioverbindung. Ein nutzerfreundliches Design und eine intuitive Bedienung der zahlreichen Features machen das Unterrichten von Fremdsprachen ansprechend abwechslungsreich, effektiv und interaktiv. Ein weiteres Highlight ist die begleitende, kostenlose App für das Schreiben von fremden Schriftzeichen.

Der virtuelle Learnship KLassenraum ist dank der geringen technischen Anforderungen von nahezu jedem Computer oder Laptop aus weltweit erreichbar. Insbesondere vielreisende Mitarbeiter mit vollem Terminkalender können so ihren Sprachtrainer von zuhause, vom Büro oder von unterwegs treffen. Um die interne Kommunikation zu fördern, können Unternehmen zudem ab sofort standortübergreifende Gruppen bilden, die mit Learnship gemeinsam Sprachen lernen.

Das mehrfach ausgezeichnete Unternehmen kombiniert seit Gründung die Bereiche Pädagogik und Technik und verbindet die Konzepte beider Welten so erfolgreich miteinander, dass Learnship heute als Pionier des modernen Distanzlernens gilt und mit seiner Methode, Technologie und Trainingsqualität weltweit immer wieder neue Maßstäbe setzt.

Learnships Co-Gründer und Managing Director Thomas Sonntag freut sich sehr über die Brandon-Hall-Auszeichnung: „Diese Gold-Medaille zeigt uns, dass wir mit unserem Produkt und unseren Bemühungen, hochwertiges Fremdsprachentraining in einer dafür idealen Lehr- und Lernumgebung anzubieten, richtig liegen.“

„Wir sind stolz auf unser wachsendes Team aus pädagogischen und technischen Experten“, ergänzt Sushel Bijganath, Gründer und Geschäftsführer von Learnship. „Wir entwickeln unsere Produkte gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden entlang ganz konkreter Bedürfnisse und schaffen auf diese Weise maßgeschneiderte, globale Lernkonzepte für Unternehmen, die es in dieser Form im Markt noch nicht gibt.“

Die Technologie beinhaltet außerdem ein Online-Echtzeit-Reporting für Kunden zur einfachen, detaillierten Einsicht des Trainingsfortschritts. Für höchste Trainingsqualität sorgt ein speziell entwickeltes, umfassendes Qualitätsmanagement, über das sich Trainings präzise optimieren lassen. Das kommt gut an. Über das automatisierte Feedbacksystem erhält Learnship seit Jahren Bestnoten von seinen Teilnehmern (im Schnitt 4,6 von 5 Sternen).

„Wir gratulieren unseren Technologie-Preis-Gewinnern und danken Ihnen gleichzeitig dafür, mit Hilfe ihrer Entwicklungen Organisationen Wachstum und Veränderung zu ermöglichen“, sagt Rachel Cooke, Chief Operating Officer der Brandon Hall Group und Leiterin des Award-Programms. „Unsere Forschung zeigt, dass Human-Capital-Management-Technologien führende Treiber von Innovationen sind, wofür unsere Gewinner die besten Beispiele sind.“

Eine unabhängige Jury aus Experten der Branche hat die Einreichungen nach den folgenden Kriterien bewertet: Produktinnovation, Einzigartigkeit, Darstellung, Nutzenversprechen und messbare Resultate. Learnships Gewinn der Gold-Medaille wurde am 15. Dezember 2016 bekanntgegeben. Alle Gewinner sind auf www.brandonhall.com gelistet.

Weitere Informationen unter: www.learnship.de

Learnships Mission ist es, Mitarbeitern bestmöglich dabei zu helfen, erfolgreich und professionell in einer Fremdsprache zu kommunizieren, sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld. Über die innovative Learnship Plattform unterrichtet das Unternehmen Mitarbeiter von mehr als 2.000 Kunden in Europa und den USA in 14 verschiedenen Sprachen. Das Fremdsprachentraining von Learnship zeichnet sich durch ein Höchstmaß an Praxisnähe und Relevanz aus, da alle Trainings auf den individuellen Bedarf angepasst werden. Auch der Kurstrainer wird nach den Lernzielen aus dem weltweiten Trainerpool ausgewählt.

Da Learnship den Bedarf von Unternehmen versteht, Trainings zentral steuern zu können, bietet es Fremdsprachentraining als globales Full-Service-Angebot an. Über sein digitales Training-Management-System organisiert Learnship seine eigenen Sprachtrainings sowie die von Partnerunternehmen erfolgreich in mittlerweile über 75 Ländern und mit knapp 600 Trainern nach höchsten Standards ( www.learnship.com).

Kontaktieren Sie uns und lernen Sie den preisgekrönten Learnship Klassenraum kennen. Ihr Kontakt bei Learnship: Katherine Sears, +49 221 669549715 oder katherine.sears@learnship.com.

Über Brandon Hall Group, Inc.:
Mit mehr als 10.000 Kunden weltweit und 20 Jahren Erfahrung in der Bereitstellung hochkarätiger Forschung und Beratung, ist die Brandon Hall Group die bekannteste und etablierte Forschungseinrichtung in der Performance-Optimierung. Sie führt Forschungen durch, die die Leistung steigern, und bietet strategische Einblicke für Führungskräfte und Experten, die für Wachstum und Geschäftsergebnisse verantwortlich sind. Die Brandon Hall Group verfügt über ein umfangreiches Repertoire an Führung, Forschung und Kompetenz in den Bereichen Lernen und Entwicklung, Talent-Management, Führungs-Entwicklung, Talent-Akquisition und Personal. Im Mittelpunkt ihrer Angebote steht ein Mitgliedschaftsprogramm, das durch Inhalte, Zusammenarbeit und den Austausch über die Community die Kompetenz seiner Mitglieder stärkt. Die Mitglieder haben Zugang zu Forschungsergebnissen, die ihnen helfen, die richtigen Entscheidungen über Menschen, Prozesse und Systeme zu treffen, und zu forschungsorientierten Beratungsdienstleistungen, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind ( www.brandonhall.com).

Kontakt
Learnship Networks GmbH
Katherine Sears
Weinsbergstraße 190
50825 Köln
+49 221 669 549 715
katherine.sears@learnship.de
http://www.learnship.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/learnship-gewinnt-gold-bei-den-2016-brandon-hall-group-excellence-awards-in-technologie/

Warum HR die Digitale Transformation nicht hinbekommt

Wir sind nicht nicht reif für eine Digitale Transformation, bevor wir die Hierarchien in den Unternehmen nicht aufgelöst haben.

Die meisten Unternehmen sind nicht reif für die Digitale Transformation. Und die HR Manager der alten Garde sind es schon dreimal nicht. Nicht, dass ich gegen die Transformation an sich wäre. Das ist keineswegs der Fall. Aber wenn, dann sollten wir bitte erst die organisatorischen Voraussetzungen schaffen. Und genau da liegt das Problem für die Human Resources Manager. Sie bewegen sich in gewachsenen Strukturen und treffen Entscheidungen entlang der Hierarchie. Hierarchien wiederum bewirken, dass Informationen nicht ungefiltert fließen, Vernetzung wird stark gehemmt und die Transformation letztendlich ausgebremst. Was nutzt uns Big Data, wenn an der Basis zwar die richtigen Schlüsse gezogen werden, diese jedoch nie bis zum Entscheider vordringen.

Der Weg durch eine Hierarchie gleicht dem Kinderspiel „Stille Post“. Nur, dass wir hier eigentlich keinen Grund zum Lachen haben. Hier geht es nämlich nicht um Versprecher sondern um das Einweben persönlicher, meist politischer, Interessen. Das nennt man auch Manipulation. Und am Wegesrand lauern währenddessen dunkle Mächte auf ihre Chance. Neue Geschäftsmodelle treffen auf unbewegliche, mit sich selbst beschäftige Organisationen. Die Verteidigung scheitert an der Aufrechterhaltung des Besitzstands. Dem Disruptor kann man daraus keinen Vorwurf machen. Er praktiziert lediglich Darwinismus in Reinkultur und verdrängt so den unflexiblen (weil hierarchisch determinierten) Wettbewerber. Das können Sie drehen und wenden, wie sie wollen: Es stimmt.

In meinem neuen Beitrag fordere ich daher die Auflösung der Hierarchien, um eine organisatorische Veränderung herbeizuführen, die eine Digitale Transformation überhaupt erst ermöglicht.

Den ganzen Artikel mit meinen Handlungsempfehlungen können Sie hier lesen: Warum HR die Digitale Transformation nicht hinbekommt

Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertforce Unternehmen jetzt ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Interim Manager, Experten oder Berater – expertforce unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

Kontakt
expertforce interim projects GmbH
Uwe Sunkel
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München
+49 89 2070 42 170
uwe.sunkel@expertforce.de
https://expertforce.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/warum-hr-die-digitale-transformation-nicht-hinbekommt/

Bankdirektor Thorsten Füllmann startet Führungskräfte-Coaching und Unternehmensberatung

Umfrage: Lediglich jede dritte Führungskraft befasst sich aktiv mit dem Thema Führung!

Das ist eines der Ergebnisse der „großen Führungsstudie“ des Verbands „Die Führungskräfte“:

– Nur 41% der befragten Führungskräfte erleben vom Vorgesetzten handwerklich solide Führung
– 60% der Befragten mit erster Führungsaufgabe gaben an, keine Vorbereitung auf die Aufgabe erhalten zu haben
– 2 von 3 befragten Führungskräften befassen sich nicht aktiv mit Führung

Aufgrund der steigenden Komplexitäten und des zunehmenden Leistungsdrucks ist mit weiterhin steigendem Coaching Bedarf von Führungskräften zu rechnen.

Diesen Erkenntnissen folgte auch Thorsten Füllmann, ehemaliger Bankdirektor einer Großbank und gründete nach fast 20 Jahren Betriebszugehörigkeit die TFCC GmbH für Coaching & Consulting.

„Wir arbeiten ausschließlich für Kunden im Dienstleistungsgewerbe oder für Kunden, die eine hohe Dienstleistungsqualität sicherstellen wollen. Das grenzt uns von den Mitbewerbern ab.“ so Geschäftsführer Füllmann.

Den Ausstieg aus einem sicheren Arbeitsverhältnis in attraktiver Funktion überlege man sich gut, so Füllmann. „Ich bin davon überzeugt, dass Führung positiv erlebbar sein muss. Zufriedene und motivierte Mitarbeiter sind der größte Hebel zum Unternehmenserfolg. Ich trete mit meinem Unternehmen an, Führungsqualitäten nachhaltig zu steigern. Führung braucht überzeugende Werte und nicht Angst und Kontrolle!“

Kerngeschäft der Gesellschaft ist die Unternehmensberatung bei Veränderungsprozessen (Changemanagement), das Entwickeln bzw. Coachen von Führungskräften und Mitarbeitern sowie die Beratung bei Unternehmensgründungen.

Füllmann: „Durch die enge Verzahnung der Tätigkeitsfelder sind wir in der Lage, Lösungen und Umsetzungen aus einer Hand im unmittelbaren Zusammenhang anzubieten. Wir wissen aus langjähriger Erfahrung, wo unseren Klienten der Schuh drückt. Uns ist der langfristige und vor allem nachhaltige Erfolg unserer Dienstleistungen sehr wichtig. An diesem Anspruch lassen wir uns messen.“

Weitere Informationen unter: www.tfcc-gmbh.de

Die TFCC GmbH verfügt über ein großes Netzwerk an Juristen, Wirtschaftsprüfern, unterschiedlichen Spezialisten und Coaches und hat Ihren Sitz in Wangerland / Friesland. Die Gesellschaft bietet professionelles Coaching für Führungskräfte und kompetente Unternehmensberatung für Dienstleistungsunternehmen & gastronomische Betriebe sowie Firmen mit einem hohen Anspruch an die eigene Dienstleistungsqualität. Das Unternehmen ist bundesweit tätig. Das Angebot Angebote richten sich sowohl an etablierte Unternehmen, als auch an Gründer.

facebook: www.facebook.com/tfccgmbh
twitter: www.twitter.com/tfcc_gmbh

Kontakt
TFCC GmbH
Thorsten Füllmann
Häuptlingsstraße 19
26434 Wangerland
04463/9389055
thorsten.fuellmann@tfcc-gmbh.de
www.tfcc-gmbh.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/bankdirektor-thorsten-fuellmann-startet-fuehrungskraefte-coaching-und-unternehmensberatung/

Talent Management Gipfel 2016: Ein neuer Rhythmix für HR

Haufe lädt zum fünften Talent Management Gipfel in der AXICA Berlin

Unter dem Leitthema „The New Rhythm of HR“ lädt Haufe zum fünften Talent Management Gipfel am 08. November 2016 in die AXICA in Berlin ein. Im Fokus des Events steht die Entwicklung konkreter Lösungsansätze für zukunftsfähige HR-Arbeit und erfolgreiche Organisationen. Zu den Referenten zählen Innovationsexperten, Querdenker sowie HR-Spezialisten aus Wissenschaft und Praxis, darunter der weltweit renommierte Verhaltensökonom Prof. Dr. Ernst Fehr, Frauke von Polier, Senior Vice Pre-sident People & Organisation bei Zalando, Ana-Cristina Grohnert, Managing Partner Talent & Partner bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young sowie Journalist und Bestseller-Autor Thomas Ramge. Das gesamte Programm sowie weitere Informationen zu Anmeldung, Location und Referenten stehen unter www.talentmanagement-gipfel.de zur Verfügung.

Klar ist: Die digitale Transformation verändert schon seit einigen Jahren die Arbeitswelt so grundlegend wie rasant. Unklar ist jedoch: Wie kann HR als treibende Kraft den Wandel im Unternehmen gestalten? Human Resources ist von der neuen Arbeitswelt unmittelbar be-troffen und muss den damit einhergehenden Anforderungen der digitalen Märkte und der Gesellschaft Rechnung tragen. Im Mittelpunkt der HR-Arbeit stehen nicht länger Prozesse und Abläufe. Vielmehr wird die Arbeitsumgebung, in der sowohl Menschen als auch Technologien aufeinandertreffen, zur Kernherausforderung. „Die digitale Transformation gibt tradierten Geschäftsmodellen, Prozessen und Unternehmenskulturen einen neuen Takt vor, den Unternehmen zu ihrem ganz eigenen Erfolgsrhythmus machen müssen“, so Joachim Rotzinger, Geschäftsführer der Haufe-Lexware GmbH & Co. KG. „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, auf dem Talent Management Gipfel eben diesen Rhythmus zu erleben.“

Der Talent Management Gipfel 2016 findet am 08. November 2016 im Kongresszentrum AXICA in Berlin statt. Neben Keynote-Vorträgen erwarten die Teilnehmer auch interaktive Formate wie Praxisworkshops zu Design Thinking oder Neugier-Management sowie eine Drum-Session. In einer Podiumsdiskussion wird die Frage „Brauchen wir noch Hierarchien?“ gewohnt kontrovers diskutiert. Zum Abschluss des Talent Management Gipfels erhalten Teilnehmer und Referenten noch einmal die Chance, dem neuen Rhythmus von HR besonders intensiv nachzuspüren: Haufe lädt in diesem Jahr wieder zur gemeinsamen Party nach dem Motto „Shake your Talents“.

Die Programm-Highlights im Überblick:

Prof. Dr. Ernst Fehr
Mikroökonomik und Experimentelle Wirtschaftsforschung, Universität Zürich
Keynote: Culture eats Strategy for Breakfast

Ana-Cristina Grohnert
Managing Partner Talent & Partner EMEIA Financial Services bei EY (Ernst & Young)
Keynote: Building a better working world – die Transformation bei EY

Frauke von Polier
Senior Vice President People & Organisation, Zalando SE
Keynote: Fit for the future (generation) – Der Zalando Culture Code

Thomas Ramge
Technologie-Korrespondent, Contributing Editor, Bestsellerautor und Querdenker
Keynote: Bullshit: Falsche Haltung in falscher Sprache.

Das komplette Programm mit allen Vorträgen und Referenten gibt es unter www.talentmanagement-gipfel.de.

Über Haufe

Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.
Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwi-ckelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.
Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbei-ten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, Infineon, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Haupt-sitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.550 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2016 (Juli 2015 bis Juni 2016) einen Umsatz von über 304,5 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 292 Mio. Euro).

Firmenkontakt
Haufe Gruppe
Daniela Dlauhy
– –
– –
+49 89 41 95 99-25
haufe@maisberger.com
www.haufe.com

Pressekontakt
Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Lena Obermaier
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089-41959950
haufe@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/talent-management-gipfel-2016-ein-neuer-rhythmix-fuer-hr/

Mit dem Dienstrad Mitarbeiter motivieren

Mit dem Dienstrad Mitarbeiter motivieren

Mitarbeiter motivieren – www.mein-dienstrad.de

Auf der Messe „Zukunft Personal“, Europas größter Ausstellung für Personalmanagement vom 18. bis 20. Oktober 2016 in Köln, wird auch die Baron Mobility Service GmbH mit ihrer Marke mein-dienstrad.de vertreten sein. Am Messestand (Standnummer: U.33 Halle 2.1 I HR) können sich Interessierte über die Leistungen des Unternehmens informieren, das Unternehmer und HR-Manager unterstützt, die Mitarbeiterbindung zu stärken und die Motivation der Angestellten zu erhöhen – mit hochwertigen Diensträdern, die beruflich und privat genutzt werden können.

Arbeitgeber begeistern Angestellte und sparen
Ronald Bankowsky, Gründer von Leasing-eBike und mein-dienstrad.de zählt zu den Pionieren in der Branche. Er erklärt, welche Vorteile der Trend zum Dienstrad Personalmanagern bietet: „Unternehmen können ihren Mitarbeitern seit 2012 ein Dienstrad überlassen, das durch eine Gehaltsumwandlung finanziert wird. Dieses Leasingmodell entspricht der gängigen Praxis der Barlohnumwandlung für die Nutzung von Dienstwagen. Dabei verzichtet der Mitarbeiter auf einen Teil seines Bruttogehalts in bar und erhält dafür als Sachlohn das Dienstrad. Geändert wird diese Barlohnumwandlung im Arbeitsvertrag. Für die private Nutzung muss der Mitarbeiter den geldwerten Vorteil mit der 1-Prozent-Regel versteuern. Weil sich für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen das zu versteuernde Einkommen mindert, spart auch der Arbeitgeber bei den Lohnnebenkosten. Unternehmen können so mit einem Dienstrad, beispielsweise im Rahmen des gesundheitlichen Betriebsmanagements (BGM), die Fitness der Beschäftigten fördern und gleichzeitig als verantwortlich handelndes Unternehmen den Umweltschutz unterstützen. Neben der Verbesserung der Mitarbeiterfitness fördert ein Dienstrad die Mitarbeitermotivation und die Mitarbeiterbindung.“

Die Höhe des Arbeitgeberanteils an der Leasingrate ist flexibel
Einige Arbeitgeber übernehmen die gesamte Leasingrate für ihre Mitarbeiter, inklusive Versicherungen. Andere teilen sich die Rate und manche helfen ihren Mitarbeitern schon in dem sie nur die Rate über die Gehaltsumwandlung abwickeln, wobei der Arbeitnehmer die Kosten komplett trage, erklärt Bankowsky. Welches Leasingmodell gewählt wird, hänge ganz vom Unternehmen ab. Und: „Übernimmt der Chef die Leasingrate, kann diese als Betriebsausgabe geltend gemacht werden“, sagt Bankowsky. Die passenden Versicherungen wie Mobilitätsschutz inklusive Pick-Up-Service und Wartungen könne auch der Arbeitgeber übernehmen, da dieser Lohnnebenkosten beim Leasing einspare, so Bankowsky.
Mit den passenden Leasingangeboten unterstützt mein-dienstrad.de auf diese Weise Unternehmen und Arbeitnehmer in ihrem Engagement, ein praxisfähiges Mobilitätskonzept umzusetzen: „Wer heute ohne zu schwitzen, am Stau vorbei, mit dem Rad ins Büro fahren möchte, kann sich bei uns jedes Rad, Pedelec oder E-Bike im Wert von 500 bis 3000 Euro und mehr zu günstigen Raten leasen“, empfiehlt der Dienstradpionier. Wer sich die Vorteile selbst ausrechnen möchte, findet auf mein-dienstrad.de zudem einen Leasingrechner.

Die Vorteile für Arbeitgeber auf einen Blick:

Image
– Positive und umweltbewusste Außenwirkung
– Branding im Corporate Design schafft Werbewirksamkeit und Firmenidentifikation
– Mitarbeiterbindung

Mehrwert
– Alternative zur Prämienausschüttung – das 13. Gehalt der Mitarbeiter
– hohe Mitarbeitermotivation und -bindung
– Förderung betrieblichen Gesundheitsmanagements
– Private Fahrten ausdrücklich erwünscht

Summe
– Steuern sparen
– Liquiditätsschonend
– niedrige Betriebskosten

Umwelt
– Senkung des Kohlendioxid-Ausstoßes / nachhaltige Verbesserung der Umweltbilanz
– Ersparnisse bei Fuhrparkkosten und Parkplatzbedarf
moderne, kosteneffiziente Alternative zum Auto

Weitere Informationen unter: www.mein-dienstrad.de

Gestartet als Leasing eBike ist das Unternehmen seit 2012 am Markt erfolgreich. Den Startschuss erteilten die Landesfinanzminister mit Ihrem Beschluss, das Dienstrad dem Dienstwagen steuerlich gleichzustellen. Heute unterstützt mein-dienstrad.de Unternehmen bei der erfolgreichen Umsetzung von innovativen Mobilitätskonzepten. Die Vermittlung zwischen Kunden und Leasing-Anbietern ist dabei genauso Aufgabe des Unternehmens, wie die Beratung bei der Auswahl von Fahrrädern oder die Abwicklung von Serviceaufträgen. Um deutlich zu machen, dass das Dienstrad-Konzept nicht ausschließlich auf E-Bikes anzuwenden ist, hat sich das Unternehmen 2015 dazu entschlossen, die Marke mein-dienstrad.de ins Leben zu rufen. Der Name ist zwar neu, die Ansprechpartner sind jedoch dieselben. Einen Leasingrechner und weitere Informationen finden Interessierte im Internet unter www.mein-dienstrad.de.

Kontakt
Baron Mobility Service GmbH
Andreas Schack
Wickenweg 52
26125 Oldenburg
0421 / 69 55 30 63
presse@mein-dienstrad.de
www.mein-dienstrad.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mit-dem-dienstrad-mitarbeiter-motivieren/

Chefsache Human Resources

HR als Erfolgsfaktor für den Mittelstand – Arbeitsbuch zur VECTIS-Benchmarkstudie mit Praxisbeispielen

Chefsache Human Resources

Welche Rolle kann professionelles Human Resource Management (HRM) für den Erfolg mittelständischer Unternehmen spielen? Der Band „Chefsache Human Resources“ verknüpft einen umfassenden Managementblick auf das HRM in mittelständischen Unternehmen mit Best-Practice-Beispielen und Details aus erfolgreichen Anwendungsfällen.

Das Arbeitsbuch liefert ein Analyseinstrument zur Standortbestimmung des eigenen Unternehmens im Vergleich zu anderen mittelständischen Unternehmen. Basis für die Analysen ist die VECTIS-Benchmark-Studie zur Professionalität des HRM und zur Rolle des Topmanagements in mittelständischen Unternehmen.

Im Anschluss an die Informationen zur Unternehmensselbstanalyse stellt der Band Handlungsoptionen zur Einbindung des HRM in die Unternehmensstrategie vor, die gemeinsam mit Führungskräften und Mitarbeitern umgesetzt werden können. Am Beispiel eines mittelgroßen, international agierenden Unternehmens begleiten die Autoren ihre Leserinnen und Leser bei der Umsetzung der einzelnen Prozessschritte in die Praxis.

Das umfangreiche Best-Practices-Kapitel stellt 19 Praxisbeispiele zu HR-Fragestellungen vor, die mittelständische Unternehmen besonders bewegen.

Leseprobe „Chefsache Human Resources“

– Autoren –
Thomas von Beyer-Stiepani ist Trainer und Berater für Personal- und Organisationsentwicklung mit dem Schwerpunkt betriebliche Aus- und Weiterbildung sowie Gesellschafter der VECTIS Consulting GmbH.

Christian Oswald ist Gründer und geschäftsführender Partner der VEND consulting GmbH und berät mittelständische Unternehmen.

————————————————————-

Thomas von Beyer-Stiepani, Christian Oswald
– Chefsache Human Resources –
Die richtigen Mitarbeiter finden, entwickeln und binden
im Fokus der Unternehmensstrategie
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2015, 248 Seiten
39,00 Euro

Artikel-Nr. 6004488
ISBN 978-3-7639-5629-6
Als E-Book bei wbv.de

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-Journals.de und wbv OpenAccess.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

Firmenkontakt
W. Bertelsmann Verlag
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
0521 / 91101-10
service@wbv.de
http://www.wbv.de

Pressekontakt
W. Bertelsmann Verlag
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
0521 / 91101-21
0521 / 91101-79
presse@wbv.de
http://www.wbv.de/presse

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/chefsache-human-resources/

Exact engagiert Formel-1-Sieger Max Verstappen als Coach

Verstappen soll als „Tech Talent Leader“ junge und talentierte Exact-Mitarbeiter inspirieren und coachen

Delft, Niederlande / Frankfurt am Main, 20. Mai 2016 – Max Verstappen, der jüngste Sieger in der Geschichte der Formel 1, wird Tech Talent Leader des Softwareanbieters Exact ( www.exact.com/de ). In dieser Funktion soll Verstappen junge und talentierte Mitarbeiter von Exact inspirieren und coachen. Sein Engagement bei Exact startet am 1. Juni 2016.

In Verstappens steiler Karriere als Profi-Rennfahrer sieht Exact ein ideales Vorbild für die eigenen, talentierten Mitarbeiter: Diese können von Verstappens persönlichem Charakter und seiner einzigartigen Erfolgsgeschichte lernen und profitieren. Verstappen steht dem HR-Vorstand daher als außergewöhnlicher Ratgeber zur Seite und soll zeigen, wie wichtig die Umgebung und das Set-up sind, um junge und talentierte Mitarbeiter voranzubringen.

Max Verstappen kommentiert: „Talent ist notwendig, wenn man an die Spitze gelangen will. Genauso wie Zielsetzung und Entschlossenheit. Man muss neue Dinge lernen wollen und sich schnell an unerwartete Situationen anpassen können. Egal wie talentiert jemand jedoch ist, ohne ein Team und Zusammenarbeit kann er nicht wirklich erfolgreich werden. Am Beispiel meiner eigenen Erfolgsgeschichte will ich dem Exact-Team aufzeigen, dass es Spaß macht, Ziele zu erreichen, aber es auch viel harte Arbeit erfordert.“

Erik van der Meijden, CEO von Exact, freut sich über seinen neuen Mitarbeiter: „Wir kennen Max als außergewöhnlichen Rennfahrer. Ich bin sicher, er ist eine große Quelle der Inspiration für jeden bei Exact. Wir haben verschiedene Initiativen, etwa das Tech Talent Programm, die unseren Mitarbeitern durch eine engagierte Umgebung helfen, unseren internationalen Erfolg auszubauen. Unnötig zu sagen, dass wir immer auf der Suche nach neuen Talenten sind, die unser Team erweitern.“

Exact entwickelt Business Software für KMU und ihre Buchhaltung. Unsere innovative Technologie ist auf spezifische Geschäftsanforderungen ausgerichtet. Sie bietet einen Überblick über die aktuelle Unternehmenssituation und einen Einblick in die Chancen von morgen.

Exact inspiriert Unternehmen zum Wachstum. Unsere 1.600 Mitarbeiter leben, teilen und unterstützen den Ehrgeiz unserer Kunden. Genau wie sie setzen auch wir uns hohe Ziele. Genau wie sie wollen auch wir eine Vorreiterrolle spielen und kennen die Herausforderungen. Deshalb konzentrieren wir uns auf die kontinuierliche Verbesserung unserer Lösungen und entwickeln Software, damit unsere Kunden aus aller Welt wachsen können.

Exact. Cloud Business Software.

Firmenkontakt
Exact Software Germany GmbH
Eva Lindenberger
Hamburger Allee 2-4
60486 Frankfurt am Main
+49 (0)69 66566-2100
+49 (0)69 66566-2101
eva.lindenberger@exact.com
http://www.exact.com/de

Pressekontakt
SCHWARTZ Public Relations
Thomas Pfannkuch
Sendlinger Straße 42a
80331 München
+49 (0) 89-211 871-41
+49 (0) 89-211 871-50
tp@schwartzpr.de
http://www.schwartzpr.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/exact-engagiert-formel-1-sieger-max-verstappen-als-coach/

Digitale Transformation: Was Personalvorstände zur Zukunft der Arbeit sagen

(Mynewsdesk) Berlin, 21. April 2016. Die digitale Transformation verlangt eine Neudefinition der Arbeit, konstatiert der HR-Kreis. Die Gruppe von Personalvorständen führender deutscher Unternehmen und Bildungsexperten hat im Bundeskanzleramt Empfehlungen vorgestellt, um Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland zu sichern. Die kommenden Jahre werden darüber entscheiden, ob Deutschlands Firmen den Übergang zu digitalen Geschäftsmodellen meistern. Mehr unter: www.acatech.de/hr-kreis

Eine Gruppe von Personalvorständen führender deutscher Unternehmen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Bereichen Bildung, Arbeitswissenschaften und Betriebswirtschaft hat am 19. April im Bundeskanzleramt das Thesenpapier „Die digitale Transformation gestalten“ vorgestellt. Neben einer Analyse der Ausgangslage deutscher Firmen finden sich darin auch Vorschläge für eine flexiblere Aus- und Weiterbildung, Unternehmens- und Arbeitsorganisation sowie Nachwuchssicherung. Der Gesprächskreis zum Thema Human Resources (HR-Kreis) wird moderiert von Thomas Sattelberger, dem Vorsitzenden der Bildungsinitiative MINT Zukunft schaffen und ehemaligem Personalvorstand der Telekom.

Freiräume für Experimente
„Die nächsten fünf Jahre werden darüber entscheiden, ob Deutschlands Unternehmen der Wandel gelingt“, sagt Henning Kagermann, Präsident von acatech ? Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, einer der beiden Gastgeber des HR-Kreises neben Joh. Christian Jacobs, dem Chairman der Joh. Jacobs & (AG & Co.) KG. „Viele Verantwortliche in deutschen Unternehmen haben die Radikalität, mit der wir uns verändern müssen, noch nicht erfasst.“

Durch die neuen Anforderungen an Beschäftigte, ändern sich Stellenprofile radikal. Tätigkeiten fallen weg, neue Jobs entstehen. Der Gesprächskreis plädiert daher für ein neues Verständnis von Arbeit. „Wir müssen jetzt gestalten, wie wir zukünftig arbeiten möchten. Neben der Qualifikation der Beschäftigten werden auch Flexibilität sowie Freiräume für die Arbeitsorganisation immer entscheidender“, erklärt der Bertelsmann-Personalvorstand Immanuel Hermreck. Neben dem Angestelltenverhältnis würden verschiedenste Formen der Arbeit wichtiger, beispielsweise die Selbstständigkeit oder die Freiwilligenarbeit.

Lebenslanges Lernen durch flexible Bildungsangebote
Stärker als bisher wird sich nach Einschätzung etlicher Personalvorstände auch die Arbeit auf mittlerem Qualifikationsniveau verändern. Zusätzlich zu IT-Kenntnissen werden unternehmerisches Denken und BWL-Wissen wichtiger. „Um unsere Mitarbeiter mitnehmen zu können, müssen wir massiv in die Weiterbildung investieren“, bestätigt Telekom-Personalvorstand Christian P. Illek. Online-Kurse und fachspezifische Micro- oder Nano-Zertifikate könnten die Aus- und Weiterbildung flexibler gestalten und lebenslanges Lernen fördern. Gemeinsam mit dem Hasso-Plattner-Institut startet acatech am 25. April einen Online-Kurs (MOOC) zur Industrie 4.0: www.mooc.house/acatech

Auf die Chancen der Digitalisierung für die Zukunft der Arbeit in Deutschland verweist Helge Braun, Staatsminister bei der Bundeskanzlerin: „Die Digitalisierung bietet im Kontext des demographischen Wandels die Chance, unsere künftige Arbeitskräftelücke durch Produktivitätsgewinne zu kompensieren. Sie zu meistern ist deshalb entscheidend für die Sicherung unserer Wettbewerbsfähigkeit und unseres Sozialgefüges. Ich danke acatech und der Jacobs Foundation für ihre Denkanstöße und Empfehlungen.“

Starke IT-Partner fehlen
Große Hoffnungen setzen die Personalvorstände beispielsweise in digitale Assistenzsysteme, die Beschäftigte bei anspruchsvollen Tätigkeiten unterstützen. Monotone und anstrengende Aufgaben würden in Zukunft immer seltener von Menschen ausgeführt. Angesichts des demografischen Wandels könnten Roboter und autonome Systeme gefährliche Arbeiten übernehmen, ohne dass es zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit komme.

Positiv auf die digitale Transformation wirkt sich die globale Ausrichtung vieler deutscher Firmen aus, schreibt der HR-Kreis. Der deutschen Industrie fehlen aber starke heimische IT-Partner. Die umfassende digitale Transformation erfordert IT-Experten mit Spitzen-Know-how, die in Deutschland nur begrenzt zur Verfügung stehen.

Deutschlands Schulen und Hochschulen müssen sich daher noch besser auf die Herausforderung der digitalen Transformation einstellen, so das Fazit der Personalvorstände. Sie werben dabei für eine größere Offenheit und mehr Zusammenarbeit mit der Wirtschaft. Gelobt wird die hohe Mobilität deutscher Studierender und von Akademikerinnen und Akademikern.

Denkanstöße für die Arbeit 4.0
Der HR-Kreis wurde 2014 als Forum für Personalvorstände gemeinsam von acatech und der Jacobs Foundation ins Leben gerufen. HR-Verantwortliche unter anderem von Bayer, Bertelsmann, Deutsche Post, Lufthansa, Münchner Rück, SAP, Siemens, Deutscher Telekom und Volkswagen sowie Fachleute aus der Wissenschaft können sich mit einer Stimme in die öffentliche Debatte zur Zukunft der Arbeit einbringen.

Um möglichst viele Stakeholder einzubinden, organisiert acatech darüber hinaus mit der Hans-Böckler-Stiftung eine Workshopreihe zur „Zukunft der Industriearbeit“. Expertinnen und Experten aus Unternehmen, der Wissenschaft und den Sozialpartnern stellen hier Praxisbeispiele aus der industriellen Produktion vor und diskutieren Bildungsinitiativen. Zum Weiterbildungsbedarf deutscher Mittelständler für die Industrie 4.0 veröffentlicht acatech zur Hannover Messe eine Studie zur Kompetenzentwicklung.

Download des Thesenpapiers „Die digitale Transformation gestalten – Was Personalvorständezur Zukunft der Arbeit sagen“

Über die Jacobs Foundation
Die Jacobs Foundation ist eine weltweit tätige Stiftung im Bereich der Kinder- und Jugendentwicklung. Der Unternehmer Klaus J. Jacobs gründete die Stiftung 1989 in Zürich. Die Jacobs Foundation fördert Forschungsprojekte, Interventionsprogramme und wissenschaftliche Institutionen mit einem Jahresbudget von rund 40 Millionen Franken. Dabei ist die Stiftung in besonderem Masse der wissenschaftlichen Exzellenz und Evidenz verpflichtet. Mit ihrer Investition von 200 Millionen Euro in die Jacobs University Bremen (2006) setzte die Jacobs Foundation neue Massstäbe im Bereich der privaten Förderung.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/pddukd

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/digitale-transformation-was-personalvorstaende-zur-zukunft-der-arbeit-sagen-61309

Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

Ansprechpartner
Thilo Kunzemann
Pressereferent
acatech – DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN
Hauptstadtbüro
Pariser Platz 4a
10117 Berlin
T +49 30/206309697
M +49 172/ 144 58 34
kunzemann@acatech.de
www.acatech.de

Registergericht AG München, Register-Nr. VR 20 20 21
Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr. habil. Michael Klein

Firmenkontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Thilo Kunzemann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
kunzemann@acatech.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/digitale-transformation-was-personalvorstaende-zur-zukunft-der-arbeit-sagen-61309

Pressekontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Thilo Kunzemann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
kunzemann@acatech.de
http://shortpr.com/pddukd

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/digitale-transformation-was-personalvorstaende-zur-zukunft-der-arbeit-sagen/

Digitalisierung oder Manufaktur

Wie sich HR Manager jetzt platzieren müssen

Digitalisierung oder Manufaktur

Digitalisierung

Digitalisierung gehört ganz sicher zu den stärksten Schlagwörtern, die uns derzeit in der Diskussion begegnen. Das ist im Personalbereich nicht anders. Kaum ein HR Leiter, der das Thema nicht auf seiner Agenda hätte. Der Human Resources Manager hat im letzten Jahr sogar eine Blogparade unter dem schönen Titel „Was hat HR mit der verdammten digitalen Transformation zu tun, verdammt nochmal?!“ organisiert. Meine Leser wissen, dass ich spätestens dann, wenn ein Trend eine signifikante Stärke erreicht, skeptisch werde. Das ist so, wie an der Börse: wenn die Masse auf den Zug aufspringt, ist dieser meist schon längst aus dem Bahnhof raus.

Nun verfüge ich über eine ausgeprägte Affinität zu digitalen Themen und muss gerade deshalb in der Gesamtschau feststellen, dass die Automatisierung von Geschäftsprozessen nicht erst heute eine große Chance darstellt. Das ist bereits seit Henry Ford so und insofern nichts wirklich Neues. Allerdings hat sich die Welt seit dem ersten Model T viele Male gedreht und was heute durch den klugen Einsatz von Informationstechnologie möglich ist, hat mit den Ursprüngen nur noch dem Grunde nach etwas zu tun. Ich möchte aber heute nicht über Produktion philosophieren, sondern mich mit der Frage beschäftigen, wie weit digitale Prozesse in der Lage sind, gesunden Menschenverstand abzubilden. Letzterer ist nämlich nach meiner festen Überzeugung nicht durch Software zu ersetzen – auch, wenn uns die Anbieter intelligenter Recruiting-Systeme und Matching-Algorythmen etwas Anderes glauben machen möchten.

den ganzen Artikel lesen

Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertforce Unternehmen jetzt ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Interim Manager, Experten oder Berater – expertforce unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

Kontakt
expertforce interim projects GmbH
Uwe Sunkel
Beethovenplatz 2
80336 München
+49 89 130122901
uwe.sunkel@expertforce.de
http://expertforce.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/digitalisierung-oder-manufaktur/

eurodata siegt beim INNOVATIONSPREIS-IT 2016

Fachjury wertschätzt edpep als innovative Lösung zur Personaleinsatzplanung

Saarbrücken, 17. März 2016 – Der Softwareanbieter eurodata ist mit seiner Softwarelösung edpep beim INNOVATIONSPREIS-IT 2016 als innovativstes Softwarehaus des Saarlandes ausgezeichnet worden. Zeitgleich hat edpep bundesweit als zweitbeste Lösung in der Kategorie „Human Resources“ überzeugt. Der INNOVATIONSPREIS-IT wird jedes Frühjahr von der Initiative Mittelstand an IT-Unternehmen vergeben, deren Produkte und Konzepte die Jury von ihrer Innovationskraft überzeugen konnten.

„Diese doppelte Wertschätzung ist ein wunderbarer Ansporn für uns“, sagt Uwe Richter, Vorstandsvorsitzender der eurodata AG. „Es freut uns, dass die Juroren den Wirkungsgrad und die Neuartigkeit der Lösung erkannt haben, zumal unser Produkt erst relativ kurz auf dem Markt ist. Wir sind stolz, mit unserer webbasierten Personaleinsatzplanung eine Lösung entwickelt zu haben, die sowohl den Bedürfnissen der Personalverantwortlichen als auch denen der Mitarbeiter entspricht.“

edpep ist ein modernes Einsatzplanungs-System – ein komplettes Instrument zur effizienten Planung und Auswertung von Ressourcen, Personal und Arbeitszeit. Hiermit lassen sich nicht nur Schichtpläne erstellen, sondern auch Einsatzpläne per Drag and Drop verschieben und digital Aufgaben sowie Arbeitsdokumente verteilen.

edpep kann auf allen Devices genutzt werden und ist nicht zuletzt durch die ansprechende Smartphone App, mit der die Mitarbeiter ihre Rückmeldung geben, eine innovative Lösung, die auf große Resonanz in den Unternehmen stößt. Mehrwerte ergeben sich außerdem durch die Verbindung aus Planungswerkzeug und tatsächlicher Arbeitszeiterfassung via digitaler Stempeluhr sowie durch die Anbindung an das führende Online-Lohnabrechnungssystem edlohn.

Eine hochrangig besetzte Jury aus Wissenschaftlern und IT-Spezialisten vergibt jährlich im Auftrag der Initiative Mittelstand Preise in 38 Kategorien. Die ausgezeichneten Unternehmen können dann das Signet des Preises als Qualitätssiegel für das ausgezeichnete Produkt nutzen. So möchte die Initiative den deutschen Mittelstand im internationalen Wettbewerb stärken. Weitere Informationen unter

http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Firmenkontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
www.eurodata.de

Pressekontakt
Schmidt Kommunikation GmbH
Alexandra Schmidt
Schillerstrasse 8
85521 Ottobrunn b. München
089 / 60 66 92 22
alexandra.schmidt@schmidtkom.de
www.schmidtkom.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/eurodata-siegt-beim-innovationspreis-it-2016/

Dr. Susanne Seffner: Schon früh die Leidenschaft für IT entdeckt

Gesichter der IT in Berlin-Brandenburg – Teil 9

BildBerlin lebt von der Vielfalt seiner Einwohner aus den verschiedensten Teilen des Landes und der Welt. Bewegt man sich in der IT-Welt der Hauptstadt, trifft man ebenfalls auf viele Quereinsteiger und hat manchmal das Gefühl, dass ein Teil der hier Tätigen, auf Umwegen oder erst im zweiten Anlauf ihren Weg in die IT gefunden hat. Ausbildungen reichen vom Journalismus bis zum Maschinenbau. Gibt es den IT-ler also ebenso wenig wie den Urberliner? Mitnichten. Eine, die aus ihrem Ursprung in der IT genau das Verständnis entwickelt, das sie für ihre heutige Tätigkeit als HR Expertin für die IT-Branche benötigt, ist Dr. Susanne Seffner, Geschäftsführerin der M.O.T. Human Resources in der Wissensarbeit und Sprecherin des SIBB-Forums Human Resources. Sie studierte 1977 an der Humboldt-Universität Informatik und promovierte auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Ihr generalistischer Ansatz und das Verständnis für die digitale Welt macht sie heute zu einer begehrten Ansprechpartnerin, wenn es um die Personalentwicklung und Fachkräftesicherung in und mit der digitalen Welt geht.

Sie begleiten bereits seit 2003 mit ihrem Unternehmen und seit 2011 als Forensprecherin des SIBB Prozesse der Personalentwicklung innerhalb der IT-Branche, aber auch in Industrien, deren Geschäft auf Wissensarbeit basiert. Was hat sich hier in den letzten Jahren verändert?

S. Seffner: Der Wandel ist tiefgreifender, als er bisher von vielen Betroffenen, aber auch bei Entscheidern und in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Früher entschied ein Produkt über Misserfolg oder Erfolg eines Unternehmens. Personalfragen wurde dafür kaum in Betracht gezogen. Heute entscheiden Menschen über den Erfolg von Innovationen, Weiterentwicklungen und Services. Human Resource Management bestimmt, gerade auch in der IT, den langfristigen Erfolg eines Unternehmens mit. Der viel zitierte Fachkräftemangel fängt nicht erst mit der Stellenbesetzung, sondern viel früher an: Leider kommen Fächer wie Informatik und Wirtschaft in den Schulen insgesamt zu kurz, und es mangelt an Nachwuchs. Manche Unternehmen haben die Bedeutung der Human Resources noch nicht in letzter Konsequenz erkannt. Und es fehlt immer wieder auch an der notwendigen Flexibilität und der Mühe von Entscheidern, Fachkräfte selbst zu entwickeln.

Das sind klare Worte. Ist damit Ihrer Meinung das Fachkräfteproblem hausgemacht?

S. Seffner: Das lässt sich nicht mit einem klaren Ja oder Nein beantworten. Quantitativ haben wir dieses Problem ganz sicher, das liegt einfach in der Natur der demographischen Sache. Fakt ist, dass fast alle Branchen mit Nachwuchsproblemen kämpfen. Auf dem Feld der IT natürlich ganz besonders, da dieses inzwischen alle Bereiche des Lebens und der Wirtschaft durchdringt. Besonders KMU’s haben es schwer, mit ihren besonderen Qualitäten gegenüber den Großunternehmen zu punkten. Dabei finden sich hier spannende und hoch anspruchsvolle Arbeitsfelder. Ein hausgemachtes Problem gibt es: Oft wird versucht, frei werdende Stellen möglichst 1:1 nach zu besetzen. Die Passfähigkeit, die Unternehmen fordern, ist in vielen Fällen schlichtweg nicht zu erfüllen. Jedoch finden die Unternehmen mehr und mehr Wege, durch Kooperation mit den Ausbildungseinrichtungen und eigene Einarbeitungskonzepte diese Lücke zu schließen. Außerdem werden durch standardisierte Auswahlverfahren Ressourcen verschenkt – gerade abseits der normierten Wege liegen jedoch verborgene Schätze, die durch das Raster fallen. Wir versuchen daher auch mit unserem SIBB-Forum Human Resources und auch als Beratungsunternehmen die IT-Unternehmen anzuregen, mehr Phantasie, Mut und größere Spielräume bei der Lösung der Personalfragen zu entwickeln. Personalmanagement ist heute mehr als Rekrutierung und Verwaltung, sondern zeigt sich in guter Führungsqualität, hoher Professionalität der Personalprozesse, intelligenten Konzepten für die Arbeitgeberattraktivität und vor allem auch Organisations- und Personalentwicklung. Es geht darum, individuelle Ansätze im Unternehmen zusammenzuführen und schöpferischen Menschen Freiräume für ihr Können und ihr Potenzial zu geben.

Wie kann das Ihrer Meinung nach aussehen?

S. Seffner: Es ist meiner Meinung nach wichtig, im HR Management einen integrierten Ansatz zu verfolgen und die verschiedenen Felder zusammenzudenken. Das bedeutet, dass bei Konzepten Wechselwirkungen über das jeweilige Thema hinaus bedacht und ihre Wirksamkeit verstärkt wird. Es geht auch darum, agiler und facettenreicher zu werden, für engagierte, gut qualifizierte und durchaus auch anspruchsvolle Mitarbeiter individuelle und glaubwürdige Modelle im HR Management und zeitgemäße Führungsformen zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Dazu gehört es z. B., Kreativität und Entwicklung zu ermöglichen, mit Rollenmodellen zugleich einen klaren Rahmen für die Zusammenarbeit zu schaffen und den variablen Anforderungen im dynamischen Arbeitsumfeld zu entsprechen wie auch vielfältige, Stärken basierte Entwicklungswege anzubieten. Dazu zählen Fachlaufbahnen, fachliche Führungsfunktionen und Expertenrollen, die gerade in KMU Perspektiven jenseits klassischer Linienfunktionen bieten und eben auch die Organisation agiler werden lassen. Unser integriertes Entwicklungsmodell für Fachlaufbahnen verknüpft individuelles Lernen auf der Fach- und Soft Skill-Ebene mit der dazugehörigen Organisationsentwicklung und nutzt Mentorenmodelle für den Wissenstransfer. Gerade unter dem Aspekt des Fachkräftemangels gilt es auch, bei freien Stellen beweglicher zu agieren und z. B. Aufgabenzuschnitte zu ändern oder Quereinsteiger zu fördern. Die vielbesprochene Generation Y misst laut zahlreichen Studien der Work-Life-Balance eine hohe Bedeutung bei. Darin steckt auch ein Appell an Unternehmen, sich neuen Modellen des Arbeitens zu öffnen, die die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben unterstützen. Erwiesen ist, dass Mitarbeiter zufriedener und leistungsbereiter sind, wenn Unternehmen familienorientiert sind.

Kurzum: Angesagt ist ein Wandel, in HR Management und Führung. Führungskräfte sind mehr und mehr Personalentwickler, Coach, Organisator und Impulsgeber. Sie müssen sich selbst diesem Lernprozess unterwerfen, sich hinterfragen und ihre Führungsrolle reflektieren. Das Personalmanagement muss sich den Herausforderungen stellen, Partner und Dienstleister zu werden, der die Fachbereiche versteht, mit Personalexpertise und Service unterstützt und hilft, dass lebendige Strukturen, intelligente Instrumente und Freiräume für gute Führung, individuelle Entwicklung und Flexibilität entstehen. Klassische Führungsinstrumente wie Zielvereinbarungen, Mitarbeitergespräche u. ä. müssen modernisiert und agiler, auf Wissensarbeit ausgerichtet und tatsächlich ein Mittel z. B. für Feedback, kontinuierliches Lernen, systematische, transferorientierte Personalentwicklung werden.

Das sind dicke Bretter, die in den Unternehmen da zu bohren sind?

S. Seffner: Ja, ohne Zweifel. Aber sie stehen mit dieser Aufgabe ja nicht allein. Es gibt Möglichkeiten der Vernetzung, und als Partner stehen wir auch als Berater den Unternehmen dabei zur Seite. Gerade IT-Unternehmen haben schon allein durch ihre fachlichen Gegebenheiten und Erfahrungen sehr gute Voraussetzungen, den Wandel im HR Management zu bestehen. Es gibt hier viele Ansatzpunkte und auch gesicherte Erkenntnisse. Ein Beispiel: Eine Vielzahl von IT-Projekten scheitert noch immer. Häufig aber nicht, weil es an Sachverstand fehlt, sondern weil die „menschliche Komponente“ unterschätzt wird, weil dem Teamprozess und dem bewussten Gestalten und Pflegen solcher Themen wie Kommunikation, Zusammenarbeit und Führung zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird. Die Digitalisierung treibt Prozesse in den Unternehmen voran, bringt enorme Potentiale, aber auch neue Anforderungen mit sich. Im diesem Zuge verändern sich Prozesse, entstehen neue Mensch-Maschine-Schnittstellen, verändern sich Arbeitsaufgaben und Führungsansätze. Damit werden auch Arbeitsformen auf traditionelle Unternehmen übertragen, die ursprünglich in der IT-Welt beheimatet sind. Hier entstehen Impulse für die moderne Arbeitswelt, wie man z. B. an Themen wie Agilität und Wissensarbeit sehen kann. Und so wird die IT-Wirtschaft auch für andere Wirtschaftszweige auf diesem Feld hoffentlich ein Vorbild und Treiber.

Noch einmal zurück zu den großen Herausforderungen allein schon für das Personalmanagement: Es stehen da schnell die Kosten im Raum – ohne Mühe wird es nicht gehen. Jedoch sind die Anstrengungen häufig ideeller Art. Es sind die Mühen des Lernens, des Hinterfragens, des Probierens und Korrigierens. Der Nutzen gerade für KMUs liegt darin, mit engagierten und schöpferischen Mitarbeitern, mit hohem Knowhow und einer beweglichen Organisation gewappnet für die Zukunft zu sein. Ein solches Personalmanagement ist für kleine Unternehmen nicht machbar? Nein! Mein Traum ist es, dass sich z. B. KMU-Mitglieder des SIBB zusammentun und entsprechend ihres realen Bedarfs Personalexperten teilen, ihre Kräfte bündeln und so im Wettbewerb um Mitarbeiter gegenüber den Großunternehmen schlagkräftiger werden – als sehr attraktive, interessante und für die Zukunft bestens aufgestellte Unternehmen mit zahlreichen Perspektiven für qualifizierte und entwicklungsorientierte Menschen.

Verständnis wecken, Hilfe zur Selbsthilfe bieten, Anleitung für den Wandel – was können interessierte Unternehmer dabei vom SIBB erwarten?

S. Seffner: Wir sehen im SIBB-Forum Human Resources eine Plattform für den regelmäßigen Erfahrungsaustausch der Unternehmen zu Fragen des Personalmanagements und für Impulse aus den Trends und Zukunftsthemen im HR Management. Auch im Jahr 2016 werden wir im Rahmen unserer vier Forenveranstaltungen gemeinsam mit Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sowie Experten des HR Managements Lösungsansätze entwickeln. Themen wie Fachlaufbahnen als Mittel zur Mitarbeiterbindung, Digitalisierung oder die Fachkräftesituation stehen auf dem Programm. Ich habe das Gefühl, dass die weichen Themen Personal und Führung ihr Schattendasein überwunden haben, das sie in den technologieorientierten Unternehmen manchmal führen. Unser SIBB-Forum HR trägt dazu sicher auch bei.
Eine erste Gelegenheit für einen sehr spannenden Austausch bietet sich bereits am 19. Januar 2016 im Haus der Wirtschaft in Berlin. Das Forum Human Resources veranstaltet hier eine Diskussion zu Ausbildungsinhalten in Informatikstudiengängen zwischen Vertretern von Berliner und Brandenburger IT-Lehrstühlen und Unternehmen der IKT-Branche. Es geht um Praxisanforderungen für Absolventen, um Lehrinhalte und Formen der Zusammenarbeit, kurzum um die Erwartungen der Unternehmen an die Hochschulen und um Wünsche der Hochschulen in Bezug auf Kooperationsformen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de

Hintergrund

Über Dr. Susanne Seffner
Susanne Seffner wurde in Schmalkalden geboren, wuchs im brandenburgischen Ludwigsfelde auf und lebt seit 1977 in Berlin. Sie studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin Wissenschaftstheorie und -organisation mit der Spezialisierung Informatik. 1985 promovierte sie zum Thema „Automatisierte Verarbeitung natürlichsprachlicher medizinischer Befunde“ bei Prof. Klaus-Fuchs-Kittkowski, der als ein Pionier der Theorie und Methodologie der Informationssystemgestaltung für Organisationen gilt. Sie war u.a. in der Lehre und Forschung am Lehrstuhl Systemgestaltung und automatisierte Informationsverarbeitung der Humboldt Universität sowie am Statistischen Landesamt Berlin tätig. Seit 1996 ist sie im Bereich der Personalgewinnung und Personalentwicklung tätig. 2003 gründete die zweifache Mutter ein eigenes Unternehmen für Personalmanagement mit dem Fokus auf die IT- und High-Tech-Branche. Seit 2011 ist Dr. Susanne Seffner Sprecherin des Forums Human Resources beim SIBB e.V.

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: 03329 – 691847
web ..: http://www.presse-marketing.com
email : presse@sibb.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/dr-susanne-seffner-schon-frueh-die-leidenschaft-fuer-it-entdeckt/

Pernod Ricard Deutschland bekommt neuen Geschäftsführer Human Resources

Pernod Ricard Deutschland bekommt neuen Geschäftsführer Human Resources

(Mynewsdesk) Köln, 18.01.2016. Beim Premium-Spirituosen-Anbieter Pernod Ricard Deutschland kommt es zum Personalwechsel im Geschäftsführungsbereich. Manuel Oehmke ist seit dem 01. Januar 2016 als „Geschäftsführer Human Resources“ für das Personalmanagement verantwortlich und in dieser Position ebenfalls Mitglied der Geschäftsführung. Der 38-Jährige verantwortet neben dem deutschen Markt auch das Personalmanagement der Western Europe Management Entity von Pernod Ricard. Dazu zählen Österreich, Schweiz, Belgien und Holland. Er tritt damit die Nachfolge von Anil Kishoendajal an, der die Gruppe auf eigenen Wunsch nach sechs erfolgreichen Jahren verlassen hat.

Manuel Oehmke besitzt langjährige Erfahrung im Personalbereich. Er begann seine Karriere 2004 bei Breuninger GmbH & Co. Von 2005 bis 2011 war er als HR Manager bei Hugo Boss tätig. Anschließend wechselte der studierte Diplom Betriebswirt zur Strellson AG in die Schweiz, wo er zuletzt als Head of Human Resources arbeitete. „Die Leitung des HR-Bereichs Westeuropas für ein Unternehmen wie Pernod Ricard zu verantworten, ist eine sehr reizvolle Aufgabe. Ich werde die Arbeit mit viel Enthusiasmus und Engagement beginnen. Ein modernes und hochprofessionelles HR-Management ist ein integraler Bestandteil unseres Unternehmens sowie eine zentrale Säule für das Wachstum und den Erfolg, um die Marktführerschaft von Pernod Ricard Deutschland auch in Zukunft weiter auszubauen“, sagt Manuel Oehmke.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Pernod Ricard Deutschland GmbH .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/0bqacf

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/essen-trinken/pernod-ricard-deutschland-bekommt-neuen-geschaeftsfuehrer-human-resources-47311

Die Gruppe Pernod Ricard mit Hauptsitz in Paris ist weltweit der zweitgrößte Spirituosen- und Weinkonzern. Die Fusion der französischen Unternehmen Pernod und Ricard legte 1975 den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft. Weltweit vertreibt und vermarktet Pernod Ricard mit insgesamt 18.500 Mitarbeitern in 85 Ländern Spirituosen und Weine. Auf dem deutschen Markt wird die Gruppe durch Pernod Ricard Deutschland GmbH mit Sitz in Köln repräsentiert und vermarktet ein Portfolio von bekannten Premium- und Prestige-Spirituosen. Das Sortiment umfasst unter anderem die Marken Ramazzotti, Havana Club, Absolut, Ballantine´s, Chivas Regal, Jameson, The Glenlivet, Malibu und Lillet. Mit 219 Mitarbeitern konnte Pernod Ricard Deutschland im Geschäftsjahr 2014/15 einen Bruttoumsatz von 690 Millionen Euro verzeichnen und damit seine Marktführerposition weiter stärken.

Dabei ist sich Pernod Ricard Deutschland seiner unternehmerischen Verantwortung bei der Vermarktung von alkoholischen Getränken bewusst. Für die Aufklärungsinitiativen Responsible Party und Responsible Day wurde das Unternehmen im Bereich Prävention mit dem Health Media Award 2014 ausgezeichnet. Mehr Informationen unter http://www.pernod-ricard-deutschland.de

Firmenkontakt
Pernod Ricard Deutschland GmbH
Anke Erdt
Habsburgerring 2
50674 Köln
+49 221 – 43 09 09 122
presse@pernod-ricard-deutschland.com
http://www.themenportal.de/essen-trinken/pernod-ricard-deutschland-bekommt-neuen-geschaeftsfuehrer-human-resources-47311

Pressekontakt
Pernod Ricard Deutschland GmbH
Anke Erdt
Habsburgerring 2
50674 Köln
+49 221 – 43 09 09 122
presse@pernod-ricard-deutschland.com
http://shortpr.com/0bqacf

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/pernod-ricard-deutschland-bekommt-neuen-geschaeftsfuehrer-human-resources/

Weniger Köpfe, aber nicht (viel) mehr Geld

Weniger Köpfe, aber nicht (viel) mehr Geld

(Mynewsdesk) immobilienmanager Megatrends IV Gipfeltreffen: Gehälter wachsen trotz Fachkräftemangels mittelfristig nicht überdurchschnittlich stark.

Köln, 9. November 2015 – Deutschland gehen die Fachkräfte aus: Sind Sie, sagen wir mal, 1962 geboren und Ihr Sohn oder Ihre Tochter 1993? Dann ist seine/ihre Jahrgangskohorte ungefähr halb so groß wie Ihre. Im Jahr 2060, prognostiziert das Statistische Bundesamt, wird es bis zu 30 Prozent weniger 20- bis 64-Jährige geben als anno 2013.

Was knapper wird, wird (irgendwann) auch teurer. Wann schlägt sich der zunehmende Fachkräftemangel in der Immobilienwirtschaft in einem überdurchschnittlichen Gehaltsanstieg nieder? Mittelfristig jedenfalls noch nicht. Das erwarten 60 Prozent der rund 80 Teilnehmer des immobilienmanager Megatrends IV Gipfeltreffens.

Nicht unwahrscheinlich, dass der Wunsch der Vater dieses Abstimmungsergebnisses war: Unter den Teilnehmern der Veranstaltung, die am 5. November im „Harbour.Club” in Köln stattfand, befanden sich schließlich zahlreiche Personalverantwortliche und -entwickler.

Die Vergütung ist für viele Vertreter der sogenannten Generation Y aber auch nicht mehr so entscheidend: „Bewerber legen Wert auf Eigenständigkeit und flexible Arbeitszeitgestaltung“, berichtete Sandra Scholz, Personalleiterin der Commerz Real. Und weil Bewerber heute oft zwischen mehreren Jobangeboten wählen können, tun Unternehmen gut daran, deren Präferenzen ernst zu nehmen.

„Wir verstehen unsere Mitarbeiter nicht mehr.“ Diesen Satz bekommt Personalberater Thomas Flohr, Geschäftsführender Gesellschafter der Bernd Heuer & Partner Human Resources GmbH, öfter zuhören. Tenor: ‚Wann geht das wieder vorbei?‘ – Flohrs ernüchternde Antwort: „Das geht natürlich nicht wieder vorbei.“ Das Ziel, die besten Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten, sei ohne Verständnis für die Lebenskonzepte der neuen Generation(en) jedoch nicht zu erreichen.

Ein wichtiger Baustein für eine gelingende Beziehung von Unternehmen und Mitarbeiter ist eine professionelle Einarbeitung mit „Paten, die neue Kollegen davor bewahren, in Fettnäpfchen zu treten“, so Heike Steffen, Personalreferentin bei Drees & Sommer (Dreso). Für Professionals mit mehr als vier Jahren Berufserfahrung bietet Dreso ein spezielles Onboarding-Programm an.

Eine berufliche Laufbahn ist heute mehr als der Aufstieg in einer Führungshierarchie: „Wir werden Karrieren ganzheitlicher denken und unterschiedliche Modelle für die verschiedenen Lebensphasen anbieten müssen“, sagte Barbara Hatzer, Head of HR Development & Marketing bei der ECE.

Wird der Nachwuchs immer knapper, macht das altgediente Mitarbeiter umso wertvoller. Um diese möglichst lange zu halten, müssen ihre Arbeitgeber ihnen die Chance geben, „sich innerhalb des Unternehmens zu verändern“, empfiehlt Birgid Schlasius, Director Human Resources Consulting & Development bei der Aareal Bank. Fachkräften sollte deshalb neben einer klassischen Führungskarriere immer auch eine Expertenlaufbahn offenstehen. Inklusive der Möglichkeit, zwischen beiden Seiten zu wechseln.

Izabela Danner, Head of Human Resources Germany, bei JLL sucht gezielt das Gespräch mitMitarbeitern, die das Unternehmen verlassen. Dabei stellt sie öfter fest: „People join companies, but they leave their bosses.“ Die Fluktuationsrate bei JLL hat sich nach ihren Angaben seit 2012 beinahe halbiert. Wie? Unter anderem, indem Führungskräfte „die Kunst der emotionalen Führung“ kennenlernten – und indem „deren variable Vergütung mit Unterstützung des deutschen Management Boards von JLL um Ziele neben der Umsatzgenerierung ergänzt wurde“.

Werden von Führungskräften präferierte Werte im Unternehmen nicht gelebt, hat dies „negative Auswirkungen auf die intrinsische Motivation und die Eigenverantwortung“, sagte Professor Dr. Ludger Heidbrink, Vorstandsmitglied der Wertekommission und Mitautor der „Führungskräftebefragung 2015“. Mit extrinsischer Motivation – höhere Gehälter, Boni – sei das nur bedingt auszugleichen.

Das immobilienmanager Megatrends Gipfeltreffen IV in Köln war der Höhepunkt eines Kommunikationszyklus von April 2015 bis März 2016 mit dem Schwerpunkt Human Resources. Die drei vergangenen Runden drehten sich um Megatrends wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Globalisierung.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PRESSE Rudolf Müller Mediengruppe .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/02ik48

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/weniger-koepfe-aber-nicht-viel-mehr-geld-43957

Immobilien Manager Verlag IMV GmbH & Co. KG
1996 gegründet
1999: 100%-Unternehmen der Rudolf Müller Mediengruppe

Der Immobilien Manager Verlag IMV, in Köln und Berlin ansässig, entwickelt multimediale Angebote für die Entscheider der Immobilienbranche und versteht sich als Netzwerkverlag für die Immobilienwirtschaft. Neben dem bewährten Portfolio bestehend aus dem Fachmagazin immobilienmanager, den Plötz Immobilien- und Büroführern und dem immobilienmanager Who is Who veranstaltet der Immobilien Manager Verlag die Events immobilienmanager Award und immobilienmanager Megatrends und bringt seine Kunden so miteinander in Kontakt.

.

Kontakt
PRESSE Rudolf Müller Mediengruppe
Justina Kroliczek
Stolberger Str. 84
50933 Köln
+49 221 5497-350
presse@rudolf-mueller.de
http://shortpr.com/02ik48

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/weniger-koepfe-aber-nicht-viel-mehr-geld/

Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel – Hospitality HR-Award 2015

Preise für nachhaltiges HR-Management in der Hotellerie verliehen

Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel - Hospitality HR-Award 2015

Die Gewinner in der jeweiligen Kategorie – Hospitality HR-Award 2015 in München

München, 30. Oktober 2015. Innovative Recruitingmaßnahmen und exzellente Konzepte in der Personalentwicklung und Mitarbeiterbindung: Am 29. Oktober 2015 wurde im Ramada Hotel & Conference Center München Messe zum dritten Mal der Hospitality HR Award an vorbildliche Hotel-Arbeitgeber verliehen. Zu den Preisträgern zählen die Steigenberger Hotel Group, die Spa Therme Blumau, die Best Wellness Hotels Austria und das Grandhotel Hessischer Hof. Hospitality HR Manager des Jahres 2015 ist Dr. Bertram Thieme vom Dorint Hotel Charlottenhof in Halle.

Den ersten Platz in der Kategorie Recruiting holt in diesem Jahr die Steigenberger Hotel Group. Mit dem Projekt „MobiPro“ geht Steigenberger neue Wege im Recruiting – und zwar bis nach Spanien, um dem branchenimmanenten Fachkräftemangel hierzulande mit der Ausbildung spanischer Jugendlicher entgegenzuwirken: „Junge Menschen aus Spanien für eine Ausbildung in Deutschland zu begeistern, ist sicherlich nicht der einfachste Weg im Recruiting. Steigenberger hat Vertrauen in die 15 Menschen gesetzt, die zunächst weder Deutschland noch unsere Sprache kennen – und damit auch ein Zeichen in Sachen Vielfalt gesetzt“, lobt Pierre-Emmanuel Derriks, Geschäftsführer von HOTELCAREER in seiner Rede das Recrutingprojekt des Hotelkonzerns.

Sowohl in der Kategorie Mitarbeiterbindung als auch Individualhotels konnte das Grandhotel Hessischer Hof den ersten Platz erzielen. Die Mitarbeiter des Frankfurter Grandhotels profitieren von einer über tariflichen Bezahlung und vielen weiteren finanziellen Anreizen, einem ausgearbeiteten Mitarbeiterbindungssystem sowie flexiblen Teilzeitkonzepten. „Das Grandhotel Hessischer Hof legt mit vielen Maßnahmen pragmatisch, konsequent und zukunftsorientiert den Finger in die Wunden der Branche. Es zeigt, wie man sich mit einer umfassenden Personalstrategie auf dem hart umkämpften Frankfurter Hotelmarkt echte USPs verschafft“, betont Sylvie Konzack, Chefredakteurin der first class und Mitinitiatorin des Hospitality HR Awards, in ihrer Laudatio.

Mit einem breiten und attraktiven Weiterbildungsangebot setzt sich die österreichische Spa Therme Blumau in der Kategorie Personal entwicklung durch. Die Geschäftsführerin der Deutschen Hotel akademie und Initiatorin des Hospitality HR Awards Merle Losem lobte in ihrer Laudatio besonders die betriebliche Ausbildung der Lehrlinge, denen vom ersten Tag an eine Top-Ausbildung mit zahlreichen Schulungen geboten wird. „Die Spa Therme Blumau zeigt, wie man junge Menschen gewinnen, hervorragend ausbilden und nachhaltig binden kann. „Die Schulungsangebote sind einge bettet in ein umfassendes HR-Gesamtkonzept und gewähren damit Nachhaltigkeit bis ins kleinste Detail“, fasst Losem zusammen.

Sieger in der Kategorie HR-Strategie Ketten sind die Best Wellness Hotels Austria mit einer HR-Strategie, die laut der Laudatorin Prof. Dr. Celine Chang von der Hochschule München Leuchtturmcharakter für Hotelkooperationen hat. Eine übergreifende HR-Stelle für alle Mitglieder der Kooperation, eine aufmerksamkeitsstarke HR-Kampagne, ein gemeinsam erarbeitetes Wertesystem sowie vielfältige und zum Teil neuartige Weiterbildungsangebote seien absolut vorbildlich, so Chang.

Mit dem Titel Hospitality HR Manager des Jahres ausgezeichnet wurde Dr. Bertram Thieme. Das Publikum stimmte im Rahmen eines Onlinevotings für den Hoteldirektor des Dorint Hotel Charlottenhof in Halle. „Wie kein anderer in der Hotellerie steht Dr. Thieme für einen menschlichen Führungsstil“, erklärte die Laudatorin und Beraterin Elke Schade. „Nur glückliche Mitarbeiter können für glückliche Gäste sorgen. Und nur glückliche Gäste kommen wieder“, lautet das Credo von Dr. Bertram Thieme. Und genau das lebt er: „Tag für Tag“, resümierte Schade in ihrer Laudatio.

Zu den weiteren Preisträgern auf den Plätzen 2 und 3 zählen das Hotel i31 (2. Platz) und Seetel Hotels (3. Platz) in der Kategorie Recruiting, Best Wellness Hotels Austria in der Kategorie Personalentwicklung (2. Platz) sowie Lindner Hotels & Resorts (2. Platz) und der Romantische Winkel (3. Platz) in der Kategorie Mitarbeiterbindung.

Hospitality HR Award 2015
In einem mehrstufigen Auswahlverfahren wurden die Sieger von einer Jury, bestehend aus sieben Branchenexperten, aus über 50 Bewerbungen aus Deutschland und Österreich ermittelt. Der Hospitality HR Award zeichnet seit 2013 nachhaltiges Mitarbeiter management in der Hotellerie in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus. Gewürdigt werden innovative, originelle Maßnahmen zur Mitarbeitergewinnung und -bindung mit Vorbildcharakter – von der Einzelidee bis zur umfassenden HR-Strategie. Die Initiatoren des Awards möchten damit Unternehmen ehren, die die zentrale Rolle vorausschauenden HR-Managements und des Employer Brandings für ihre Wettbewerbsfähigkeit erkannt haben und danach handeln. Der Preis wurde in diesem Jahr zum dritten Mal verliehen. Neben den Ausrichtern des Awards, der Deutschen Hotelakademie und dem Fachmagazin first class, unterstützen Sponsoren wie die Branchen-stellenbörse HOTELCAREER der YOURCAREERGROUP, das RAMADA Hotel & Conference Center München Messe, HGK, Bilfinger ProfiMiet, diavendo und HOMe den Hospitality HR Award.

Die Deutsche Hotelakademie (DHA) bietet berufsbegleitende Fernstudiengänge für Fachkräfte aus der Hotellerie und der Gastronomie an. Über staatlich zugelassene Abschlüsse können die DHA-Teilnehmer parallel zum Job die Weichen für ihren beruflichen Aufstieg stellen! Die DHA arbeitet mit einem praxisorientierten, mediengestützten Lernsystem, das ein Maximum an Flexibilität und mobiles Lernen möglich macht. So profitieren DHA-Studenten u.a. von flexiblen Seminarterminen, webbasierten Live-Trainings, einer umfangreichen Lernplattform und der Möglichkeit Lernpausen einzulegen oder Prüfungsorte auszuwählen. Die Studenten haben dabei jederzeit qualifizierte fachliche Beratung und individuelle Betreuung durch persönliche Fachtutoren!

Firmenkontakt
Deutsche Hotelakademie (DHA); DGBB – Deutsche Gesellschaft für berufliche Bildung
Uta Klink
Gottfried-Hagen-Straße 60
51105 Köln
0221 / 42292918
0221 / 42292910
klink@dgbb.de
www.dha-akademie.de

Pressekontakt
PR-Referentin
Anja Eigen
Gottfried-Hagen-Straße 60
51105 Köln
0221 / 42292918
0221 / 42292910
presse@dgbb.de
www.hospitality-award.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/gemeinsam-gegen-den-fachkraeftemangel-hospitality-hr-award-2015/

HRnetworx Treffen für Personalentscheider in Augsburg

Am 18. November 2015 starten in Augsburg wieder die Netzwerk-Treffen von HRnetworx, einem der führenden Personaler-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Stadtpate ist die Redneragentur 5 Sterne Team.

HRnetworx Treffen für Personalentscheider in Augsburg

5 Sterne Redner zum Thema Hirnforschung Prof. Dr. Jürgen Gallinat

Die Netzwerk-Treffen von HRnetworx, einem der führenden Personaler-Netzwerke im deutschsprachigen Raum, werden nach einer kleinen Pause in Augsburg wieder aufgenommen. Am Mittwoch, den 18. November 2015 lädt die Redneragentur 5 Sterne Team als ältester Stadtpate von HRnetworx zum ersten Treffen in Augsburg ein – drei weitere Treffen für 2016 in Augsburg sind bereits geplant. Auf dem Programm dieses ersten Treffens stehen zwei hochkarätige Redner auf dem Programm: der Neuromarketing-Experte Prof. Dr. Jürgen Gallinat mit seinem mitreißenden Vortrag „Was will ich, was will mein Gehirn?“ und Star Trek-Experte und Redner zum Thema Zukunft Dr. Hubert Zitt mit seinem Vortrag „Die Zukunft aus „Zurück in die Zukunft“ ist jetzt!“ Personalverantwortliche können wie gewohnt kostenfrei am HRnetworx-Treffen teilnehmen.

HRnetworx ist eines der führenden Personaler-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Als ältester City-Partner für HRnetworx konnte die Referentenagentur 5 Sterne Team die Augsburger Allgemeine, die Kanzlei für Arbeits- und Wirtschaftsrecht Holz, Sandmann und Kühn in Augsburg sowie WBS TRAINING AG als Sponsoren gewinnen und lädt nun gemeinsam mit diesen Partnern zum Human Resources Netzwerk-Treffen in Augsburg ein.

Die erfolgreichen Netzwerk-Treffen HRnetworx richten sich in erster Linie an Personalentscheider, Geschäftsführer, Abteilungsleiter und Unternehmer, bei denen aktive Personalarbeit zum Tagesgeschäft gehört. Bei jedem Treffen wird von Personalverantwortlichen oder/und Human Ressource-Dienstleistern ein Thema vorgestellt. Das Besondere daran: In lockerer Atmosphäre kann man Kollegen und Fachleute kennenlernen und beim anschließenden Networking gemeinsam mit Experten personalrelevante Themen diskutieren.

Das Offline-Netzwerk von HRnetworx bietet hervorragende Gelegenheiten, sich in verschiedenen Städten während hochkarätiger Vorträge, Events und Veranstaltungen zum Thema Human Resources zu informieren, mit Experten auszutauschen und eigene Lösungsansätze vorzustellen. „Der Fokus liegt auf den persönlichen Treffen“, so Heinrich Kürzeder, Inhaber der Referentenagentur 5 Sterne Team. Das 5 Sterne Team ist City-Partner von HRnetworx in Augsburg.

Die Vorteile der persönlichen HRnetworx-Treffen liegen auf der Hand: Als Treffpunkt für Entscheider stellen sie einen wertvollen Pool an Wissen und Kontakten dar. Der kollegiale Austausch liefert Erkenntnisse aus der Praxis für die Praxis. Schließlich bieten die qualitativ hochwertigen und aktuellen Fachveranstaltungen aktives Business Networking unter Gleichgesinnten.

Zu Beginn des Abends begrüßt Heinrich Kürzeder, Inhaber der Referentenagentur 5 Sterne Team die Gäste. Anschließend spricht Neuromarketing-Experte Prof. Dr. Jürgen Gallinat in seinem Vortrag zu „Was will ich, was will mein Gehirn?“ Der Mediziner und Neuro-Wissenschaftler gibt in seinem Vortrag erstaunliche Einblicke in das menschliche Denken. Alle Fähigkeiten seines Gehirns nutzt nur, wer die richtige Balance zwischen Verstand und Intuition findet und diese in Kombination bringt. Deshalb plädiert der Experte auf dem Gebiet des Neuromarketing dafür, dass man aus den bisher völlig unbekannten Fähigkeiten seines Gehirns schöpfen soll. Der Mediziner und Wissenschaftler ist der Meinung, dass man lernen sollte, seinen Gefühlen wieder zu vertrauen. Prof. Dr. Jürgen Gallinat zeigt auch, in welchen Situationen man die Macht des Belohnungssystems richtig ausspielen kann. Er zeigt auf, wie man erkennen kann, wie die Kollegen wirklich ticken und wie man sein Team in Einklang bringen kann, um gemeinsam am Erfolgs-Strang zu ziehen.

Den zweiten Vortrag hält Star Trek-Experte Dr. Hubert Zitt. In seiner faszinierenden Keynote „Die Zukunft aus Zurück in die Zukunft ist jetzt“ wirft er einen Blick auf einen der erfolgreichsten Filme der 1980er Jahre – und was daraus heute Wirklichkeit ist. Als Marty McFly in dem Film „Zurück in die Zukunft II“ aus den 1980er Jahren ins Jahr 2015 – unsere heutige Gegenwart reiste, hätte wohl niemand geglaubt, dass diese Zukunftsvisionen einstmals Wirklichkeit werden könnten. In einer gelungenen Mischung aus wissenschaftlicher Betrachtung und anspruchsvoller Unterhaltung zeigt der Hochschuldozent und Fachbuchautor, welche Visionen der Filmtrilogie „Zurück in die Zukunft“ bereits Realität geworden sind und welche kurz davor stehen. In seinem Vortrag zeigt er auf, wie sich Wissenschaft und Science-Fiction gegenseitig inspirieren und wirft einen faszinierenden Blick in die Zukunft. Zum Ausklang des Abends bietet das Netzwerk-Treffen ausführlich Gelegenheit zum kollegialen Austausch und aktiven Business Networking unter Personalentscheidern, Kollegen und Experten.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Keynote Speaker aus den Bereichen Führung, Sport, Motivation, Zukunftstrends, Vertrieb und Wirtschaft. Zum Portfolio gehören prominente Redner, wie Profisportler Katarina Witt, Hansi Müller und Martin Tomczyk, ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze und Richard de Hoop, Weltmeister im Namen merken Dr. Boris Nikolai Konrad, Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky und Top-Manager und Unternehmer Thomas M. Stein. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

Firmenkontakt
5 Sterne Redner
Heinrich Kürzeder
Untere Hauptstraße 5
89407 Dillingen/Donau
09071-77035-0
presse@5-sterne-team.de
http://www.5-sterne-redner.de

Pressekontakt
5 Sterne Team
Heinrich Kürzeder
Untere Hauptstraße 5
89407 Dillingen
09071-77035-0
presse@5-sterne-team.de
http://www.5-sterne-team.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/hrnetworx-treffen-fuer-personalentscheider-in-augsburg/

Zukunft Personal: HS digitalisiert HR-Prozesse

Zukunft Personal: HS digitalisiert HR-Prozesse

HS stellt auf der Zukunft Personal in Halle 3.2 aus.

Hamburg, 18. August 2015 – Effizient organisierte, digitale Prozesse werden im Bereich Human Resources (HR) immer wichtiger. Auf der Messe Zukunft Personal in Köln (15.-17. September 2015) zeigt der Hersteller HS – Hamburger Software (HS), wie auch kleine und mittelständische Unternehmen ihre Personalarbeit durch Digitalisierung effizienter gestalten können.

Digitale Personalakte: Arbeitsabläufe optimieren

Das zentrale Werkzeug, das Personaler und Führungskräfte von administrativem Aufgaben-Ballast befreit, ist die Digitale Personalakte . Mithilfe der Software können Personalabteilungen die bisher papierbasierten Akten nach dem Scannen elektronisch verwalten. Zudem lassen sich alle mitarbeiter- und firmenbezogenen Dokumente aus der Entgeltabrechnung automatisch archivieren. Über Suchfunktionen können die berechtigten Benutzer ortsunabhängig auf die Personalakten zugreifen. Die Unternehmen sparen dadurch Zeit und verbessern den Datenschutz, weil die Inhalte vor unbefugtem Zugriff geschützt sind. Trotz zahlreicher Best-Practice-Beispiele und umfangreicher Berichterstattung zu diesem Thema gebe es im Mittelstand aber noch erheblichen Informationsbedarf, sagt HS-Produktmanager Christian Seifert. „Wir laden Unternehmens- und Personalverantwortliche ein, sich unsere Lösung auf der Zukunft Personal live anzuschauen.“

Personalentwicklung: Mitarbeitergespräche mithilfe von Software organisieren

Ein weiterer Bereich, der im Mittelstand an Bedeutung gewinnt, ist die Personalentwicklung . HS stellt in Köln sein gleichnamiges Softwaremodul vor, das Personaler und Führungskräfte unter anderem dabei unterstützt, Mitarbeitergespräche effizient vorzubereiten, zu koordinieren und auszuwerten. „Die bessere Organisation bringt nicht nur Zeitersparnis, sondern hilft dabei, sich auf die Gesprächsinhalte zu fokussieren – auch bei der Nachbereitung“, sagt Produktmanager Seifert. Das wiederum stärke die Mitarbeiterbindung.

Lohnabrechnung: Verdienstabrechnungen per De-Mail zustellen

Darüber hinaus zeigt HS auf der Zukunft Personal eine De-Mail-Lösung , mit der Arbeitgeber ihren Mitarbeitern die Verdienstabrechnungen in digitaler Form sicher zustellen können. Hierzu verknüpft der ERP-Anbieter die De-Mail der Deutschen Telekom mit seinen Anwendungen HS Personalwesen und HS Personalabrechnung. „Der automatisierte Versand von Verdienstabrechnungen direkt aus der Lohnabrechnungssoftware hilft Personalabteilungen, Zeit zu sparen und die Kosten für Porto und Druck zu vermeiden“, sagt Christian Seifert.

HS stellt auf der Zukunft Personal in Halle 3.2, Stand B 18 aus.

HS – Hamburger Software ist mit rund 100.000 Installationen in Deutschland und Österreich einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software. Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS systemgeprüfte, branchenunabhängige Lösungen für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.
Mehr als 26.000 Kunden – vom Kleinbetrieb bis zum Großunternehmen – setzen auf die Erfahrung und die Anwendungen des ERP-Spezialisten. Monatlich werden über 1.000.000 Löhne und Gehälter mit der Software abgerechnet.

Kontakt
HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG
Johannes Tenge
Überseering 29
22297 Hamburg
49 40 632 97 344
49 40 632 97 31344
presse@hamburger-software.de
http://www.hamburger-software.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/zukunft-personal-hs-digitalisiert-hr-prozesse/