Schlagwort: Holz-Alufenster

Wohnen ohne Hindernisse

Barrierefreie Fenster und Türen für mehr Komfort – Holz und Holz-Alu bieten individuelle Möglichkeiten.

Wohnen ohne Hindernisse

In Holz besonders gut umsetzbar: Terrassentüren ohne Schwellen. (Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Siegenia)

Barrierefreies Wohnen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Terrassentüren ohne Stolperfallen oder Fenster, die sich leicht und mühelos bedienen lassen: Nicht nur Senioren und Menschen mit Behinderung empfinden dies als angenehm, es bedeutet einfach mehr Komfort für alle. Eine vorausschauende Planung berücksichtigt die Barrierefreiheit bei Neubau und Sanierung. Neben guter Erreichbarkeit, Passierbarkeit und leichter Bedienung spielt auch das Material eine Rolle.

Barrierefreie Türen
Für Menschen mit Handicap können Türen schnell zum unüberwindbaren Hindernis werden. Leichtgängiges Öffnen und Schließen ist selbstverständlich. Aber damit auch Rollstuhlfahrer sie ohne Probleme passieren können, müssen sie mindestens 90 Zentimeter breit und schwellenlos sein. Auch für die Außentüren zu Terrasse oder Balkon gilt: Auf Türschwellen besser verzichten! Die Technik erlaubt inzwischen so genannte Nullschwellen, die in Kombination mit Entwässerungsrinnen und Magnetsystemen den Wohnraum vor Regen, Wind und Kälte schützen.

Fenster – leicht bedienbar, gut erreichbar
Besonders für ältere Menschen ist es wichtig, dass sich die Fenster mit wenig Kraftaufwand bedienen lassen. Dreh-Kipp-Fenster sind eine gute Lösung, ebenso leichtgängige Schiebefenster. Schwingflügelfenster sind weniger geeignet, insbesondere für Rollstuhlfahrer. Für sie müssen auch die Fenstergriffe in niedrigerer Höhe angebracht sein, zum Beispiel am unteren Fensterflügel. Als Richthöhe gelten – vom Fußboden aus gemessen – zwischen 85 und 105 Zentimeter.

Komfortabel mit Elektronik – und mehr Licht für alle
Ein elektronischer Antrieb bringt noch mehr Komfort und Unabhängigkeit. Fenster, Türen, Rollläden oder Sonnenschutz lassen sich damit bequem per Knopfdruck oder Fernbedienung steuern, bei Smart Home-Lösungen auch vom Handy oder Tablet aus. Und bodentiefe Fenster oder abgesenkte Brüstungen erlauben auch im Sitzen den Blick nach draußen. Ein Plus an Wohnkomfort, über den sich alle Bewohner freuen – bringt er doch nicht nur mehr Überblick, sondern auch mehr Licht ins Haus.

Mehr Möglichkeiten mit Holz und Holz-Alu
Nicht zuletzt ist eine perfekt funktionierende Barrierefreiheit eine Frage des Materials. Besonders gut auf die Umsetzung barrierefreier Systeme sind die Hersteller von Holz- und Holz-Aluminium-Fenstern eingestellt. „Weil sich Holz hervorragend bearbeiten lässt, können die Fensterprofile genauestens an jede Bausituation und an jede individuelle Anforderung angepasst werden“, weiß Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster e.V. „Die üblichen Fertigprofile aus anderen Materialien bieten diese Möglichkeit nicht.“ Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal des nachwachsenden Rohstoffs Holz: Die in der modernen Architektur gerne verwendeten Hebe-Schiebetüren lassen sich mit einer echten Nullschwelle bislang nur mit hochwertigen Holz- oder Holz-Aluminiumrahmen umsetzen.

Fördermittel nutzen
Die Sanierung lohnt sich in jedem Fall: Für den altersgerechten Umbau wie auch für Einzelmaßnahmen zur Barriere-Reduzierung gibt es Fördermittel von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Außerdem ist barrierefreier Wohnraum gefragt und steigert den Wert einer Immobilie. Heinz Blumenstein rät: „Vor allem beim Nachrüsten sollten Bauherren auf gute Fensterfachbetriebe setzen. Sie kennen die unterschiedlichen barrierefreien Systeme und können auch zu den Fördermöglichkeiten beraten.“ Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de Unter www.holzfensterberatung.de können Verbraucher Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Raus mit den „Energieschleudern“!

Alte Fenster am besten noch vor dem Winter tauschen.

Raus mit den "Energieschleudern"!

(Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Schillinger)

Die Fenster haben schon einige Jahre auf dem Buckel, sind schlecht gedämmt und lassen viel zu viel Wärme verloren gehen? Wer sich im letzten Winter über undichte Fenster und hohe Heizkosten geärgert hat, sollte die Modernisierung nicht auf die lange Bank schieben. Am besten ist es, den Fenstertausch in Angriff zu nehmen, noch bevor es richtig kalt wird.

Fenster, die vor 1995 eingebaut wurden, können es in Sachen Wärmedämmung mit modernen Fenstern nicht mehr aufnehmen. Durch die Scheiben entweicht die kostbare Heizenergie nahezu ungehindert nach draußen. Und auch die alten Rahmen und Dichtungen entsprechen längst nicht mehr dem Stand der Technik. Aluminiumrahmen aus dieser Zeit sind oft thermisch nicht getrennt, so dass die Wärme über den Fensterrahmen direkt nach außen geleitet wird. In älteren Häusern verspricht deshalb der Fenstertausch besonders gute Einsparmöglichkeiten bei Energie und Heizkosten.

Beste Dämmwerte für Holz
Die Energieeffizienz eines Fensters wird mit dem so genannten U-Wert angegeben. Je geringer dieser ist, desto besser ist die Dämmwirkung. Holz besitzt aufgrund seiner Zellstruktur von Natur aus die besten Dämmeigenschaften. In Verbindung mit Wärmeschutzglas bringen es moderne Holzfenster auf hervorragende Werte: Mit U-Werten von 0,8 W/(m2K) und weniger liegen sie sogar deutlich unter den vom Gesetzgeber geforderten Werten. „Dasselbe gilt für Holz-Aluminium-Fenster, die die Vorteile des Naturmaterials Holz mit der Witterungsbeständigkeit der pflegeleichten Aluminium-Schale verbinden“, sagt Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster e.V.

Jetzt Förderprogramme nutzen
Die in die Jahre gekommenen „Energieschleudern“ gegen effiziente Energiesparfenster zu tauschen, lohnt sich gleich mehrfach: Die Bewohner profitieren von einem behaglicheren Raumklima, die Heizkosten lassen sich spürbar senken und der Staat unterstützt den Fenstertausch aktuell mit Zuschüssen und günstigen Krediten. Häufig legen auch Städte und Kommunen regionale Förderprogramme auf. Gute Fensterfachbetriebe oder neutrale Energieberater können dazu informieren.

Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de Unter www.holzfensterberatung.de können Verbraucher Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen.

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Eingang mit Charakter

Haustüren aus Holz – individuell, energieeffizient und sicher!

Eingang mit Charakter

Mit Holz lässt sich jeder Stil verwirklichen. (Bildquelle: Siegenführ/ProHolzfenster)

„Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“, heißt es. Das gilt auch beim Haus, und hier ganz besonders für die Eingangstür. Charakter und Stil zeigt, wer seine Besucher mit einer hochwertigen Haustür aus Holz empfängt. Denn Türen aus diesem natürlichen Werkstoff lassen sich ganz individuell gestalten. Mit unverwechselbarer Maserung sind sie immer ein Unikat. Und nicht nur das: Holzhaustüren verbinden höchste ästhetische Ansprüche mit komfortablen Funktionen, hervorragender Wärmedämmung und hohen Sicherheitsstandards.

Gestalten nach Lust und Laune
Haustüren aus Holz lassen sich jedem Stil anpassen: Ist die Architektur klassisch-gediegen, traditionsbewusst, ländlich-rustikal oder klar und modern? Auch regionale Unterschiede bestimmen das Design. So passen zur norddeutschen Architektur mit ihren Klinker- und Backsteinfassaden andere Türen als zur typischen Bauweise in Süddeutschland. Doch wie auch immer die Türe gestaltet ist: Mit Holz liegt man in jedem Fall richtig. Der nachwachsende Werkstoff hilft Kosten sparen, denn Holz ist von Natur aus hoch wärmedämmend. Und die heutigen Energiespartüren sorgen umso mehr dafür, dass die Wärme im Haus bleibt. Für Niedrigenergie- und Passivhäuser sind Holzhaustüren deshalb bestens geeignet.

Schutz vor Lärm und Einbruch
Massivholztüren bieten außerdem einen hervorragenden Schallschutz, der durch spezielle Abdichtungen noch verbessert werden kann. Das stabile Material schützt auch vor ungebetenen Gästen, insbesondere wenn die Türe mit zusätzlichen Sicherheitspaketen wie einbruchhemmenden Schlössern und Spezialbändern ausgestattet ist. Gute Holzhaustüren werden heute mit einem Stahlkern gefertigt. Auch das bietet Sicherheit bei Einbruchversuchen und es verhindert gleichzeitig, dass sich das Türblatt verzieht.

„Besitzern älterer Häuser ist der Tausch der Haustüre unbedingt zu empfehlen“, rät Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster e.V. „Hinter modernen Holzhaustüren schläft es sich sicherer und ruhiger – und man kann mit den neuen Energiespartüren sehr viel Heizkosten einsparen.“ Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter: www.proholzfenster.de

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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„Wir haben uns erfolgreich behauptet: Holz- und HolzAlufenster haben Zukunft!“

20 Jahre ProHolzfenster: Volles Haus beim Kongress in Zeulenroda.

BildEin hochkarätiges Programm und ein toller Veranstaltungsort des 10. Holz- und HolzAlufenster-Kongresses des Bundesverbandes ProHolzfenster e.V. (BPH) im September hatten sich wiederholt als kräftiges Zugpferd erwiesen: Rund 170 Teilnehmer kamen zum wohl wichtigsten Branchen-Treff der Holz-/HolzAlufenster-Branche ins Bio-Seehotel Zeulenroda im Thüringer Vogtland und erlebten zwei Tage lang ein begeisterndes Vortrags- und Workshop-Programm.

Zum 20. Geburtstag von „ProHolzfenster“ waren Fensterhersteller und Zulieferer aus ganz Deutschland angereist. Unter den Gästen waren u.a. der thüringische Bauminister Christian Carius, der ein Grußwort überbrachte, der VFF-Vorsitzende Ulrich Tschorn sowie Vertreter des Tiroler Holzfenster-Verbands.

Vor vollem Haus berichtete BPH-Vorsitzender Eduard Appelhans von einer guten Konjunktur und gewachsenem Selbstbewusstsein der Branche. Die PVC-Industrie habe es nicht geschafft, ihre einstige Ankündigung wahrzumachen und Holz- und HolzAlu-Fenster vom Markt zu drängen wie einst die Holz-Rollläden. „Wir haben bewiesen, dass wir uns gegen übermächtige Strukturen erfolgreich behaupten können. Holz- und HolzAlu-Fenster haben Zukunft, davon bin ich zutiefst überzeugt!“ Allerdings dürfe man nicht nachlassen, müsse die Innovation weiterhin vorantreiben und die eigenen Interessen in sämtlichen Gremien vertreten. Nachbarn wie Niederlande, Österreich und Polen schielten begehrlich auf den deutschen Fenstermarkt. Und politisch geduldete Wettbewerbsverzerrungen wie etwa EU-Förderungen für einige Exportmärkte seien für kleinere Fensterbaubetriebe in Deutschland schlichtweg existenzgefährdend.

Holzverwendung selbstbewusst einfordern
Um konkrete, praxisbezogene Themen ging es dann im weiteren Tagungsverlauf. Professor Ludger Dederich von der Hochschule Forstwirtschaft Rottenburg hatte eine gute Nachricht: „Es gibt keine bauordnungsrechtlichen Hemmnisse, was den Einbau von Holzfenstern betrifft!“ Bestimmte Dinge müsse man selbst einfordern, wie etwa die konsequente Umsetzung der Charta für Holz. Zuvor hatte er den Bogen vom ganz frühen Holzbau als Vorbild für antike Säulenbauten bis zum zukunftsweisenden mehrgeschossigen Holzbau geschlagen.

Ein Ausflug ins nahe gelegene Langenwetzendorf zur Firma Wertbau ermöglichte Einblicke in die vollautomatische Oberflächenbeschichtung direkt vor Ort. Neben der Geschäftsführerfamilie Taig standen der Maschinenhersteller Range + Heine sowie Lackhersteller Remmers Rede und Antwort. Nach so viel Information kam Klaus Karl-Kraus mit seinem Workshop-Vortrag „Richtig kommunizieren“ gerade richtig: Der Kommunikationsprofi, der auch kabarettistisch unterwegs ist, versteht es glänzend, anspruchsvolle Inhalte humorvoll und einprägsam zu vermitteln. Seine vielleicht wichtigste Botschaft an diesem Nachmittag: „Dort wo der direkte Kontakt Mensch/Mensch möglich ist, machen Sie ihn!“

Bevor sich die Teilnehmer beim abendlichen Buffet entspannen konnten, eröffnete BPH-Geschäftsführer Heinz Blumenstein das Programm mit dem Kurz-Exposée einer geplanten Zielgruppen- und Kommunikationsstrategie des Verbandes. Es gelte, das Holz- und HolzAlu-Fenster stärker im Bewusstsein der Verbraucher zu verankern. Zahlreiche Mitglieder sicherten noch am selben Abend ihre Unterstützung zu.

Qual der Wahl bei den Praxis-Workshops
Der zweite Kongresstag war geprägt von Impulsvorträgen und mehreren gleichzeitig stattfindenden Workshops – bei fünf spannenden Themenangeboten fiel manch einem die Entscheidung schwer. Um die Maschineninvestition ging es bei Rainer Rutsch und Eduard Appelhans. Beide hatten investiert, beide würden es wieder tun – „auch wenn man sich in eine Abhängigkeit begibt, die man zuvor nicht hatte“, so Rainer Rutsch. Aber die Ersparnis bei Zeit und Personal mache diees nach seinen Erfahrungen mehr als wett.

Die auf Vergaberecht spezialisiert Rechtsanwältin Dr. Angela Dageförde nannte einige Stellschrauben, an denen man drehen könne, um bei öffentlichen Ausschreibungen erfolgreich zu sein. Längst gehe es nicht mehr nur um den Preis, auch ökologische und qualitative Aspekte spielen bei der Vergabe eine Rolle. Ein Problem sei das elektronische Vergabeverfahren, das zumindest bei EU-Ausschreibungen bald verpflichtend wird: Bis jetzt gibt es keine einheitliche Plattform dafür, sondern sehr viele verschiedene.

Pionier der Einzelteilfertigung
Viel Zulauf hatte auch der Workshop von Wilhelm Schillinger. Der Fensterhersteller aus dem Schwarzwald berichtete, wie er Anfang der 1990er Jahre mit der Einzelteilfertigung begann und allein beim Flügel 30 Prozent Produktionskosten sparte. Anfangs belächelt, bekam er bald viel Aufmerksamkeit für sein System. Durch die CNC-Bearbeitung rücke das Thema inzwischen stärker in den Vordergrund.

Für Peter Stein von Zöllner Fensterbau ist das HolzAlu-Fenster fraglos das Fenster der Zukunft, er fertigt sie inzwischen ausschließlich. 1963 hatte seine Firma die ersten Fenster dieser Art gebaut, „und die sind heute noch tadellos“. Vom Einbau bis zum Service gab er zahlreiche Tipps und Erfahrungen weiter. Bei Dieter Rover von Cosmo Consult schließlich ging es darum, wie man mittels Software einen genauen Überblick über seine betrieblichen Risiken und Chancen bekommt und seine Erträge stetig steigert. Letztlich komme es darauf an, Veränderungen rechtzeitig wahrzunehmen und die richtigen Produkte den richtigen Zielgruppen anzubieten – den Kundennutzen immer im Blick.

„Das war ein sehr sympathisches Umfeld und eine Super-Veranstaltung, von der ich viel mitnehmen konnte“, so das Resümee eines Teilnehmers, der zum ersten Mal dabei war. Trotz prall gefülltem Programm blieb genügend Zeit, um auf der begleitenden Fachausstellung die neuesten Entwicklungen zu begutachten oder sich mit Kollegen auszutauschen. Für mitgereiste Partner/innen gab es mit Blumenworkshop von Karola Taig und einem Vortrag zur Farbpsychologie mit Christiane Baumann ebenfalls ein kurzweiliges und interessantes Angebot.

Tschüss, Herbert Rabus!
Einen herzlichen Dank für viele Jahre wertvolle Arbeit im Beirat des Bundesverbandes ProHolzfenster sprach der Vorstand auf der Mitgliederversammlung an Herbert Rabus aus. Der Mitarbeiter der Firma Leitz, der zum BPH-„Urgestein“ zählt, verabschiedet sich in den Ruhestand und scheidet deshalb auch aus dem Beirat aus. „Es war fachlich und menschlich eine sehr schöne Zusammenarbeit“, bedankte sich dieser – „und ich wünsche euch, dass euch auch weiterhin der Erfolg begleitet!“
Mehr Infos unter: www.proholzfenster.de

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Holz- und Holz-Alufenster-Kongress: Vom ,,Jetzt“ ins ,,Morgen“

Kongress des Bundesverbands ProHolzfenster im September stellt künftige Herausforderungen in den Mittelpunkt.

BildEinen Blick in die Zukunft werfen will der diesjährige Holz- und Holz-Alufenster-Kongress des Bundesverbandes ProHolzfenster e.V. (BPH) am 18./19. September im Bio-Seehotel Zeulenroda. Was sind die entscheidenden Faktoren, die den Fensterherstellern einen Vorsprung und damit den Fortbestand ihres Unternehmens sichern? Wie können Prozesse effizienter gestaltet werden und wie sieht die praktische Umsetzung aus? „Jenseits des Tagesgeschäfts bietet unser Kongress den Raum, um sich intensiv mit solchen Fragen zu beschäftigen und sich ganz konkrete Anregungen zu holen. Eine Chance, die jeder nutzen sollte, um gut gerüstet in die Zukunft zu gehen“, ist BPH-Geschäftsführer Heinz Blumenstein überzeugt.

Seltene Einblicke in Praxisthemen
In den Expertenbeiträgen und Workshops geht es um praxisorientierte Themen wie das Gewinnen im Vergaberecht oder die Ertragssteigerung in stürmischem Umfeld. Kollegen geben seltene Einblicke: Wilhelm Schillinger zum Beispiel zur Einzelteilfertigung von Holz- und Holz-Alufenstern; Eduard Appelhans und Rainer Rutsch zu ihren Erfahrungen zwei Jahre nach der Investition in neue Anlagen. In einem Workshop vor Ort bei der Firma Wertbau werden zusammen mit Maschinen- und Lackherstellern die neuesten Entwicklungen in der Oberflächenbearbeitung vorgestellt und diskutiert. Weitere Themen sind das Überwinden baurechtlicher Hemmnisse sowie „richtiges Kommunizieren“.

Ausstellung und Damenprogramm
Mit begleitender Fachausstellung, einem unterhaltsamen abendlichen „Get together“ mit Überraschungen und einem spannenden Angebot für Damen haben die Organisatoren ein rundes Programm zusammengestellt. „Das komfortable Bio-Seehotel Zeulenroda und die abwechslungsreiche Landschaft des Thüringer Vogtlandes bieten zusätzliche Anreize, Arbeit und Freizeit aufs Schönste zu verbinden“, sagt Heinz Blumenstein. „Wir sind sicher, dass die Kongress-Teilnehmer zahlreiche Inspirationen und neue Ideen für ihren persönlichen Erfolg mitnehmen.“

Mehr Informationen und Anmeldung zum Kongress demnächst unter www.proholzfenster.de oder direkt bei: Heinz Blumenstein, Telefon 06621 / 914896, E-Mail: info@proholzfenster.de

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Besucheransturm auf der fensterbau

Bundesverband ProHolzfenster profitierte und warb zahlreiche Mitglieder.

BildVom Rekordergebnis der Nürnberger fensterbau/frontale profitierte auch der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH). Der ungewöhnlich hohe Besucherandrang führte am gut platzierten BPH-Stand zu zahlreichen Fachgesprächen mit Fensterherstellern, Zulieferern, Architekten und Planern aus aller Welt, aber auch mit nationalen und internationalen Medienvertretern. „Die Besucher beschäftigten sich eingehend mit den ausgestellten Muster-Fensterecken und Innovationen. Insbesondere Holz-Alu-Konstruktionen waren gefragt“, berichtet BPH-Geschäftsführer Heinz Blumenstein. „Erfreulich viele interessierten sich aber auch für unsere Verbandsarbeit, und wir konnten gleich auf der Messe weitere Unternehmen der Fensterbranche als Mitglied gewinnen.“

BPH bot Mitgliedsfirmen das perfekte Forum
Auch die teilnehmenden Mitgliedsunternehmen – vom Holzhandel über Fensterbau bis zum Software-Entwickler – waren vom Messeauftritt begeistert. Sie nutzten die Gelegenheit zur Präsentation, die ihnen der Bundesverband hier unkompliziert und ohne großen Aufwand ermöglichte: „Wir freuen uns über die vielen neuen Kontakte und erfolgversprechenden Gespräche, die wir am Messestand führen konnten.“

Ein gutes Beispiel übrigens für die Vorteile, die Unternehmen aus einer Mitgliedschaft beim Bundesverband ProHolzfenster ziehen können. Auch der Holz-/Holz-Alufensterkongress des BPH, der dieses Jahr im September erneut in Thüringen stattfinden wird, ist ein starker Magnet für die Branche. Ergänzt wird das Nutzen-Angebot durch Marketing-Unterlagen und Verkaufshilfen, praxisorientierte Seminare, Service-Angebote wie Rechtsberatung, Unterstützung beim Erfüllen der gesetzlichen Vorgaben oder professionelle Pressetexte. Zudem nimmt der Verband

die wichtige Funktion als Botschafter des Holz- und Holz-Alufensters wahr – in der Öffentlichkeit und bis in die politischen Gremien hinein.

Gemeinschaft stärkt
Auf der fensterbau frontale startete der Bundesverband ProHolzfenster e.V. deshalb eine breit angelegte Werbekampagne zur Mitgliedergewinnung. Mit neuer Nutzen-Broschüre und einem Wertscheck für eine einjährige Probemitgliedschaft will der Verband seine Basis deutlich verbreitern. „Wir sind die Stimme und Interessensvertretung aller, die mit dem Holz- und Holz-Alufenster zu tun haben. Als Solidargemeinschaft stärken wir die Branche und arbeiten an günstigen Rahmenbedingungen für die Zukunft“, so der BPH-Vorsitzende Eduard Appelhans. „Deshalb sollte sich uns jeder Hersteller von Holz-/Holz-Alufenstern und auch die entsprechenden Zulieferer anschließen. Denn je mehr wir sind, desto mehr Einfluss und Schlagkraft haben wir.“ Mehr Informationen zum Bundesverband ProHolzfenster e.V.: www.proholzfenster.de

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,,Sensibilität der Gebäude nimmt zu“

Fensterfachtagung auf der Bautec nimmt Herausforderungen unter die Lupe.

Bild„Das Holzfenster spricht unsere Sinne an. Es strahlt Wärme aus, reguliert die Luft und schafft Behaglichkeit“, erklärte Heinz Blumenstein, geschäftsführender Vorstand des Bundesverbands ProHolz- HolzAlufenster (BPH) bei seiner Begrüßung als Moderator der Fensterfachtagung 2014 am 19. Februar in Berlin. Die Tagung, vom Landesbeirat Holz Berlin/Brandenburg in Kooperation mit dem Bundesverband ProHolzfenster e.V. und Lignum Architekten durchgeführt, fand anlässlich der BAUTEC statt, der Internationalen Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik.

Das Motto lautete „Technik, Bauphysik und Montage“. Auf Grundlage der theoretischen Gegebenheiten und Vorgaben (Gesetze, Normen, Bauphysik, Ausschreibung) wurden die praktischen Anwendungsmöglichkeiten (Ausführung, Beschläge, Einbau, Effizienz, Lüftung) dargestellt und kritisch hinterfragt. Mit über 60 Teilnehmern, darunter Architekten, Projektplaner und Handwerker, war die Fachtagung sehr gut besucht.

Zahlreiche Fachreferenten gaben Einblicke in aktuelle Innovationen und Auswirkungen neuer Verordnungen und benannten kommende Herausforderungen für die Branche. Dabei ging es um Themen wie den Fenstereinbau in Niedrigenergiehäusern, die effiziente Wohnraumlüftung, die Diskrepanz zwischen Ausschreibungstext und erbrachter Leistung, neue Beschlaglösungen für Holzfenster, die Fenstermontage in der Dämmebene sowie Holz-Glas-Fassaden in öffentlichen Bauten.

Fachlicher Austausch in großer Runde
Das Fazit der Teilnehmer fiel durchweg positiv aus. Die Diskussionen über die richtige Anbringung des Fensterprofils zur Vermeidung von Wärmebrücken sowie die Erörterung der Schimmelpilzbildung aufgrund falscher Lüftung oder unsachgemäßer energetischer Sanierung waren geprägt von Sachverstand und Inhaltstiefe. BPH-Mitglied Willi Wittmann referierte über die mangelhafte Umsetzung von Ausschreibungsvolumina in der Praxis: „Bei den aufgetretenen Mängeln handelt es sich etwa bei einem Drittel um Planungsfehler, bei zwei Dritteln um Ausführungsfehler. Je höher der energetische Standard, desto höher werden die spezifischen Anforderungen an Material und Ausführung. Die Sensibilität der Gebäude nimmt zu.“

Holzfensterbau stemmt Anforderungen bereits heute
Als zukünftige Herausforderungen sehen die Experten die steigenden Anforderungen an Energieeffizienz, die Bedienbarkeit und Barrierefreiheit, die bedienerunabhängige Lüftung trotz Dämmung, steigende Naturgewalten und Wetterextreme sowie ein erhöhter Einbruchschutz. Heinz Blumenstein sagte hierzu: „Längst ist der Holzfensterbau durch seine Branchen-übergreifenden Innovationen geprägt und mit der Zulieferindustrie bestens verbunden. Wir packen schon heute die Aufgaben der Zukunft an.“
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Service, Netzwerk und Innovationen

Bundesverband ProHolzfenster ist Branchentreff auf der fensterbau

BildAuf der fensterbau frontale vom 26. bis 29. März 2014 präsentiert sich der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) in Halle NCC Ost, Stand 7AF-102. Als „Stimme“ der Holz- und Holz-Alufensterhersteller sowie deren Zulieferer ist der BPH auf der Messe ein wichtiger Anlaufpunkt für die Branche, um den Austausch zu pflegen und Kontakte zu knüpfen. Wer sich für die Verbandsarbeit und die Vorteile einer Mitgliedschaft interessiert, ist ebenfalls herzlich willkommen: BPH-Geschäftsführer Heinz Blumenstein sowie weitere Vorstands- und Beiratskollegen sind vor Ort und informieren über Aufgabenbereiche und die vielfältigen Service-Angebote des Bundesverbands.

Neu: App für die flexible Fertigung
Darüber hinaus zeigt sich der BPH auf der fensterbau immer auch als eine innovative Produktschau, auf der zahlreiche Mitgliedsfirmen ihre Neuentwicklungen präsentieren. Energieeffiziente Holz-/Holz-Alu-Konstruktionen spielen dabei ebenso eine Rolle wie materialsparende Fertigungstechniken, neue Werkzeuge oder verfeinerte Oberflächentechniken, die dem Holzfenster Witterungsbeständigkeit verleihen. Eine höchste interessante Neuheit gibt es im Software-Segment: Hier werden Inhouse-Apps als neuartige Lösung für Fertigungsstationen vorgestellt. Dabei werden Werker und Maschinen durch ein Manufacturing Execution System (MES) vernetzt. Dies erlaubt es Fensterherstellern, sehr flexibel zu produzieren: Mittels RFID-Chip können Fertigungsprozesse automatisiert und wirtschaftlicher organisiert werden.

Wer neueste Informationen rund um die Holz-/Holz-Alufensterbranche sucht, sollte also auf jeden Fall einen Besuch am BPH-Messestand einplanen! Mehr Informationen: www.proholzfenster.de

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