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Hapto: Weltweit erster VR-Controller erweitert virtuelle Erlebnisse um Haptik

Für Samsung Gear VR, Oculus Rift, HTC Vive und weitere

Hapto: Weltweit erster VR-Controller erweitert virtuelle Erlebnisse um Haptik

Hapto – ein VR-Controller, der realistische Haptik für VR und AR ermöglicht

Hapto VR-Controller erlaubt Nutzern Gegenstände in VR- und AR-Umgebungen zu fühlen und sich dabei vollkommen frei zu bewegen – Start der Hapto-Indiegogo-Kampagne am 31. Mai 2017.

Hapto, VR-Startup mit Sitz in Singapur, startete heute seine Indiegogo-Kampagne – http://bit.ly/2sbXD0f. Der gleichnamige Virtual Reality Controller bietet Nutzern realistische haptische Erfahrungen und stellt damit eine weltweite VR-Neuheit dar. Mit Hapto lassen sich in der virtuellen Realität somit Objekte realistisch berühren, halten oder werfen, geschickt Waffen schmieden und so Erlebnisse intensiver erfahren. Der zentrale Vorteil des Hapto-Controllers ist die sehr einfache Handhabung: der Nutzer muss diesen nur einschalten und kann danach direkt loslegen. Der VR-Controller ist kompatibel mit PCs und Android-Geräten sowie mit den meisten bekannten VR-Headsets und Plattformen – einschließlich Samsung Gear VR, Oculus Rift, Google Cardboard, HTC Vive, Google Daydream und Merge VR Goggles. Hapto wird zu einem Preis von 249 USD erhältlich sein, der Indiegogo-Vorbestellerpreis beträgt dagegen 149 USD.

„Hapto bietet und erweitert die VR-Funktionalität, die sich viele wünschen. Damit wird die Science-Fiction-Welt zur Realität“, sagte Alexander Khromenkov, CEO und Gründer von Hapto. „Dazu haben wir über viele Jahre medizinische Forschungsergebnisse studiert, wie das menschliche Gehirn haptische Empfindungen bildet. Auf Grundlage dessen haben wir mit Hapto ein System entwickelt, dass die durch Interaktion mit Gegenständen entstehende Haptik realistisch reproduziert. Ergebnis ist eine Erfahrung, die vergessen lässt, das man sich nach Start des VR-Spiels, der AR-Umgebung oder einer -App in einer virtuellen Realität aufhält.“

Der erste Hapto-Prototyp wurde 2013 entwickelt, der über ein 100.000 USD Crowdfunding via Kickstarter finanziert wurde. Seitdem hat das Unternehmen den Hapto VR-Controller weiterentwickelt und inzwischen vollständig neu designt. Der haptische Mechanismus, durch den Hapto nun betrieben wird, besteht aus 20 konfigurierten und programmierten Drückknöpfen, die der Hand denselben haptischen Effekt bieten, als würde ein Gegenstand realistisch berührt. Hapto verfügt zudem über bewegungsaufnehmende Lichtkreise, die auf beiden Seiten platziert sind und jede Bewegung des Nutzers einfangen, einen Beschleunigungsmesser und ein Gyroskop für die Rotations- und Bewegungsbestimmung. Über vier integrierte Tasten erfolgt dabei die Basis-Navigation des Spiels oder der App.

„Es ist eine vollkommen andere Erfahrung. Ich bin nicht mehr nur mit meinen Augen dabei. Ich kann einen Gegenstand nun auch berühren und ihn bewegen, so als wenn ich es tatsächlich tun würde. Das ist schon ziemlich cool“, sagte Bernard Jacobsen, der Hapto als einer der ersten testen durfte.

Hapto ist perfekt auf die Ergonomie der Hände ausgerichtet und mit einer komfortablen Halterung ausgestattet, die eine perfekte Anpassung ermöglicht. Der VR-Controller ist in drei verschiedenen Farben erhältlich (weiß/orange, schwarz/weiß, schwarz/orange) und verfügt über ein Akku, das 2-3 Stunden durchgehendes Gaming oder AR-Anwendung ermöglicht. Hapto ist bereits mit den meisten bekannten VR-Headsets kompatibel, einschließlich Samsung Gear VR, Oculus Rift, HTC Vive, Google Cardboard, Google Daydream und Merge VR Goggles. In Kürze erfolgt auch die Unterstützung für PSVR, OSVR und Hololens. Um Hapto in Spiele oder Anwendungen zu integrieren, können Entwickler die SDK von Hapto verwenden.

Das Hapto-Team ist begeistert, das Produkt nun VR-Benutzern zur Verfügung zu stellen und lädt Unterstützer dazu ein, ihren Controller ab 31. Mai 2017 zum Indiegogo-Vorbestellerpreis von 149 USD anzufordern.

Weitere Informationen unter: http://bit.ly/2sbXD0f

Hapto wurde 2012 von Alex Khromenkov und Vlad Lukashevich gegründet, beide sind Spezialisten in der IT-Entwicklung und sensorneuralen Programmierung. Auf Basis medizinischer Forschung, technischen Innovationen und dem Glauben daran, dass VR der ganzen Welt neue Möglichkeiten bietet, entschieden sie sich, die VR-Welt um haptisches Erleben zu erweitern. 2013 konzipierten sie den ersten Hapto-Prototyp-Controller, der eine vollständige Interaktion mit dem virtuellen Raum ermöglichte. Nun ist Hapto bereit, die nächste Generation seines VR-Controllers mit einer realistischen haptischen Erfahrung und vollständiger Interaktion mit sämtlichen Gegenständen vorzustellen. Durch die einfache Verwendung und Integration („ready-to-add“ SDK) ist der Hapto-Controller bereit, die nächste VR-Stufe zu erklimmen – nicht nur im Bereich Gaming, sondern in jeder Sphäre von VR und AR.

Kontakt
Intellect Motion Pte Ltd
Julia Saltykova
Blk 71 Ayer Rajah Crescent #01-23
139951 Singapore
+1 901 300 0073
u@intellectmotion.com
http://hapto.me

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CeBIT 2017: Fraunhofer veröffentlicht AR-Technologie für Smartphone- und HoloLens-Anwendungen

Fraunhofer-Gemeinschaftsstand auf der CeBIT: Halle 6, Stand B36

CeBIT 2017: Fraunhofer veröffentlicht AR-Technologie für Smartphone- und HoloLens-Anwendungen

Fraunhofer IGD stellt seine Tracking-Technologie „VisionLib“ als Basis für AR-Entwicklungen bereit.

Augmented Reality ist eine Schlüsseltechnologie für die Industrie 4.0. Das Fraunhofer IGD stellt jetzt seine Tracking-Technologie „VisionLib“ als Basis für AR-Entwicklungen zur Verfügung. Deren Potential wird auf der Cebit 2017 an einem AR-Werkstattsystem demonstriert.

Bei der Augmented Reality werden in ein Kamerabild digitale Informationen, wie 3D-Modelle, Animationen oder Videos, in Überlagerung zur betrachteten Realität eingeblendet. So können etwa für einen KFZ-Mechaniker die Arbeitsschritte auf einem Tablet oder in einer AR-Brille erscheinen. Das erspart das Blättern in Handbüchern und ermöglicht es, die richtigen Informationen für einen Montageprozess abzurufen. So wird auch die große Variantenvielfalt unterschiedlicher Modellreihen für den Mechaniker effizient handhabbar. Das ist gerade für Industrie 4.0-Szenarien wichtig. Die technologische Herausforderung ist aber ein zuverlässiges und stabiles Tracking. Unter Tracking versteht man die Fähigkeit eines Computers, die genaue Position von Objekten in einem Kamerabild zu bestimmen.

Die Forscher des Fraunhofer IGD haben mit der VisionLib eine lizensierbare Softwarebibliothek geschaffen, die eine vielfach ausgezeichnete (www.tracking-challenge.de) Tracking-Lösung zur Verfügung stellt. Die VisionLib ist speziell für industrielle AR-Anwendungen ausgelegt. Die Tracking-Verfahren basieren auf CAD-Modellen der Objekte. Weil Entwickler von industriellen AR-Anwendungen ein stabiles Tracking auch bei wechselnden Beleuchtungssituationen brauchen, ist die Fraunhofer-Technologie so interessant. Das VisionLib SDK kann für die Betriebssysteme iOS, Android, Windows und zur Verwendung auf der HoloLens lizenziert werden. VisionLib ist Teil der Plattformstrategie „Visual Computing as a Service“ des Fraunhofer IGD.

Am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 6 Stand B36 erfolgt vom 20. bis 24. März 2017 auf der CeBIT 2017 in Hannover die AR-Demonstration der Darmstädter Forscher anhand eines vom Automobilbauer Porsche zur Verfügung gestellten Sportwagens vom Typ 911. „Wir demonstrieren in diesem Jahr, dass AR-Anwendungen reif für den Arbeitsalltag sind“, sagt Dr. Ulrich Bockholt, Abteilungsleiter „Virtual und Augmented Reality“ am Fraunhofer IGD. „Moderne AR-Brillen, wie die HoloLens, sind hier ein wichtiges Werkzeug.“

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://fh-igd.de/cebit
https://fh-igd.de/VC-Podcast-1-17-DE

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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hl-studios: Digitalisierung zum Anfassen

Innovation Days bei hl-studios ziehen über 120 Besucher an

hl-studios: Digitalisierung zum Anfassen

(Foto: hl-studios, Erlangen): Das HL-Fotostudio – eine Spielweise für interessierte Kommunikationspr

(Erlangen) – In digitale Welten eintauchen, mit HoloLens, Oled- und Touch-Displays spielen und von Experten erfahren, wie Realität virtuell wird: hl-studios, die Agentur für Industriekommunikation in Erlangen und Berlin, stand fünf Tage lang für Kommunikationsprofis regionaler Industrieunternehmen offen, die sich inspirieren lassen und über digitale Trends austauschen wollten. Die Innovation Days boten Themenlabore mit Fachvorträgen und Live-Demos sowie eine Präsentation der erfolgreichsten Messeanwendungen der Agentur.

„Die Digitalisierung wartet nicht auf Unternehmen“. Gregor Bruchmann, Geschäftsleiter Strategie & Beratung bei hl-studios, macht schon bei der Begrüßung deutlich, wie sehr der digitale Wandel Unternehmen in Zugzwang bringt. Auf der einen Seite steht die Chance auf neue Geschäftsmodelle, Produktivitätssprünge und Effizienzsteigerungen – auf der anderen die Notwendigkeit, mit etablierten Prozessen zu brechen und sich in vielen Bereichen komplett neu auszurichten.

Digitaler Wandel auch in der Agenturarbeit
Auch hl-studios muss sich diesen neuen Anforderungen anpassen. „Die Digitalisierung verändert auch unsere Arbeit als Kommunikateure“, hält Bruchmann fest. Haben die Agenturen ihre Kompetenzen bei der Projektarbeit früher strikt getrennt – Klassik, Foto und Film, 3D und Interactive, Messe und Events -, so verlange der Einsatz digitaler Medien heute eine enge Zusammenarbeit aller Teams. Dies mache sich vor allem bei der Messekommunikation bemerkbar, einem der Schwerpunkte von hl-studios.

„Die Herausforderung besteht darin, digitale Themen auf Messen nicht statisch zu präsentieren, sondern interaktiv erlebbar zu machen“, sagt Bruchmann. Nur durch die gezielte Ansprache aller Sinne könne Unsichtbares wie digitale Dienstleistungen greifbar und damit im besten Sinn begreifbar werden.

Fotostudio wurde zum Spielfeld
Für die Innovation Days verwandelte die Agentur ihr großes Fotostudio in ein Spielfeld für interaktive Messeanwendungen. Zusätzlich wurden die Besprechungsräume zu Themenlabors, die über digitale Trends, virtuelle Welten und Sound Design informierten. Außerdem bekamen die Besucher einen exklusiven Einblick in die konzeptionelle Arbeit, die hinter den Themeninszenierungen von hl-studios steckt- von der ersten Idee über Skizzen bis hin zum Bau eines Modells. Das Programm kam an: Aufgrund der großen Nachfrage verlängerte die Agentur spontan ihre Innovation Days von drei auf fünf Tage. Die insgesamt mehr als 120 Besucher zeigten sich beeindruckt von den Möglichkeiten, das Unfassbare fassbar zu machen.

Weitere Informationen: https://www.hl-studios.de/

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

http://www.youtube.com/v/nBx6Bn3J4Yo?hl=de_DE&version=3

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Besucherrekord belegt Erfolg des 3. Innnovation Day der AraCom IT Services AG

IT-Vortragsreihe zu den Themen „Augmented Reality, Cyberkriminalität, Internet of Things und Cloud“

Besucherrekord belegt Erfolg des 3. Innnovation Day der AraCom IT Services AG

Veranstalter und Referenten freuen sich über den Erfolg des Innovation Days. (Bildquelle: AraCom IT Services AG)

Gersthofen, 19. Mai 2016. Wie können sich Unternehmen vor Internetkriminalität schützen und welchen Mehrwert bieten Augmented-Reality-Brillen? Antworten zu diesen spannenden Fragen bot der 3. Innovation Day des Softwarespezialisten AraCom IT Services AG am 28. April. Im Fokus standen weiterhin die Top-Themen „Internet of Things“ und „Cloud“. Rund 50 Entscheider und IT-Fachleute waren in die Firmenzentrale in Gersthofen gekommen, um sich Expertenwissen aus erster Hand zu holen. Das AraCom-Team freute sich über die durchweg positive Resonanz aller Beteiligten und die vielen impulsgebenden Gespräche.

Eintauchen in virtuelle Welten
Den Auftakt der Vortragsreihe machte Frank Maenz von Microsoft Deutschland mit seinem Vortrag über das derzeit intensiv diskutierte Thema „Augmented Reality“. Mit „HoloLens“ bietet Microsoft eine Hologramm-Brille, die das Potenzial hat, die Produktivität in vielen Bereichen nachhaltig zu steigern. „Der Nutzer kann mit Hilfe der 3D-Projektion eines Sofas beispielsweise auf seinem Brillenglas sehen, wie das Möbelstück in seinem real existierenden Wohnzimmer aussieht“, berichtete Frank Maenz. „Die Bandbreite der möglichen Einsatzfelder ist immens. Die Hardware steht bereit, nun folgen die Anwendungen.“

Identitätsdiebstahl: Das Bewusstsein schärfen
Cem Karakaya, Sekretär der internationalen Polizei Vereinigung, Verbindungsstelle München, schilderte in seinem Vortrag sehr praxisnah, inwieweit Unternehmen von Internetkriminalität betroffen sein können und welche Maßnahmen dagegen schützen. „40 Prozent der Schäden entstehen durch den Diebstähl von noch nicht patentierten Produkten etwa durch das Abfotografieren von Konfigurationsskizzen auf einem Bildschirm“, so Karakaya. „Ein weiteres Beispiel sind Online-Shops, die Kriminelle unter gestohlenem Namen mit gefälschten Produkten betreiben.“ Als Fazit betonte Cem Karakaya, dass letztlich das Bewusstsein für mögliche Gefahren und entsprechende Präventionsmaßnahmen der beste Schutz sind.

Internet of Things erfolgreich umsetzen
Die Trend-Themen „Internet of Things (IoT)“ und „Cloud“ standen im Mittelpunkt der beiden Vorträge am Nachmittag. Prof. Dr.-Ing. Thorsten Schöler von der Hochschule Augsburg und Sebastian Pröll von AraCom informierten die Teilnehmer über die Möglichkeiten zur effizienten Bewältigung der großen Datenmengen von IoT-Anwendungen. Data-Science-Technologien bieten hier einen vielversprechenden Ansatz. Anhand mehrerer Praxisbeispiele aus Industrie und Forschung zeigten die beiden IT-Experten, wie Unternehmen Data Science und das Internet der Dinge gewinnbringend umsetzen können.

ETL in der Cloud: „Die Akzeptanz ist da!“
Im Vortrag von AraCom BI-Experten Samir Mimouh drehte sich alles um das Thema „ETL in der Cloud“. „Die Akzeptanz von Cloud ist da“, so Samir Mimouh. „Nun geht es um die intelligente Realisierung von Lösungen, die Unternehmen einen erkennbaren Mehrwert bringen.“ Dabei sind im Umgang mit Daten und Datenprozessen besonders flexible Cloud-Ansätze interessant. Mimouh stellte Lösungen zur Auslagerung von Datenprozessen in die Cloud vor und welche Vorteile sich daraus ergeben.

In den Pausen und am Ende der Veranstaltung hatten die Teilnehmer ausreichend Gelegenheit für Fragen und Diskussionen. „Wir freuen uns, dass sich der Innovation Day zu einem festen Termin im Kalender der IT-Verantwortlichen etabliert hat“, berichtet Winfried Busch, Vorstandsmitglied der AraCom IT Services AG. „Die Rückmeldungen nach der Veranstaltung zeigten auch dieses Mal wieder, dass wir mit der Themenwahl genau richtig lagen.“

Der nächste Innovation Day ist für das 4. Quartal 2016 geplant. Den genauen Termin und die Themen gibt AraCom IT Services AG zeitnah bekannt.

Die AraCom IT Services AG ist einer der führenden Entwickler und Integratoren von Individualsoftware für große und mittelständische Unternehmen. Mit angepassten Programmierlösungen und Gesamtprojektierungen hat sich die in Gersthofen ansässige AraCom IT Services AG in den letzten Jahren zu einem modernen und erfolgreichen Softwareunternehmen entwickelt. Im Bereich der Individuallösungen nimmt das Unternehmen mit zwei Niederlassungen in München und Stuttgart einen führenden Platz ein. National und international agierende TOP-Unternehmen aus dem Finanz- und öffentlichen Sektor sowie den Branchen Automotive, Industrie, Medien, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt und der Energiewirtschaft vertrauen zunehmend auf die Erfahrung, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der AraCom IT Services AG. An der Spitze des 1998 gegründeten Unternehmens stehen die beiden Vorstände und Gründer Lothar Härle und Alexander Waidmann sowie als drittes Vorstandsmitglied Winfried Busch. Das Unternehmen besteht aus einer jungen Mannschaft mit derzeit 175 hoch qualifizierten Mitarbeitern in den Bereichen Softwareentwicklung und -beratung, Vertrieb, Marketing und Verwaltung. Weitere Informationen finden Sie unter: www.aracom.de.

Firmenkontakt
AraCom IT Services AG
Winfried Busch
Daimlerstraße 13
86368 Gersthofen
+49(89) – 1211 0989 50
winfried.busch@aracom.de
www.aracom.de

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epr – elsaesser public relations
Sabine Hensold
Maximilianstraße 50
86150 Augsburg
(0821) 4508 7917
sh@epr-online.de
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