Schlagwort: Holger Thorsten Schubart

Neutrino Energy als die globale Chance

Mit Energie Harvesting modernste Herausforderungen meistern

Neutrino Energy als die globale Chance

Weltweite Auswirkungen einer andauernden Energiekrise

Die Umwelt verliert an Farbe und Kraft, die Menschen werden panischer und die Politik tut recht wenig. Genau vor dieser Situation stehen wir derzeit, was die Entwicklungen moderner Hilfskonzepte für die Umwelt gravierend erschwert. Dennoch sehen viele Hoffnung, innovative Technologien voranzutreiben und mit der Energie der nichtsichtbaren Strahlenspektren eine zukunftsfähige neue Basis für die weitere Entwicklung ohne Nachteile für den globalen Umweltschutz zu schaffen.

Weltweite Auswirkungen einer andauernden Energiekrise

In der Energiepolitik hilft kein Wegschauen. Auch wenn Europa im globalen Vergleich verhältnismäßig gut, „sauberer“ abschneidet, hilft dies „verschmutzten Ländern“ wie China, armen Regionen in Asien oder weiten Teilen Afrikas nicht. Das Klima kennt keine Grenzen und breitet sich trotz effektiverer Schutzmaßnahmen natürlich auch über europäischen Gebiet schonungslos aus. Doch bisher wirken die Versuche des schnellen Reduzierens von Emissionen eher unüberlegt. Es scheint, als solle die gesamte Wirtschaft geschwächt werden, um einen positiven Beitrag für die Umwelt zu leisten.

Besonders wirtschaftlich starke Regionen wie beispielsweise Amerika und China beteiligen sich aus diesem Grund daran weniger und sorgen sogar für eine weitere Steigerung der eigenen Emissionen. Nicht das Desinteresse für die Umwelt ist hierbei das Problem, sondern der noch mangelhafte Wirkungsgrad der Alternativen. Doch warum werden keine neuen Technologien gefördert? Bisher ist die Politik vieler Staaten noch zu bequem, den aktuellen dramatischen Entwicklungen etwas grundlegendes entgegenzusetzen. Doch das muss sich in den kommenden Jahren definitiv ändern, abwarten und aussitzen gefährdet den Fortbestand unserer Existenz.

Was muss sich in Zukunft verändern?

Mit einem Blick auf die gravierenden Veränderungen, führt kein Weg an neuen moderneren Technologien vorbei. Diese müssen dazu führen, den Planeten zukunftsfähig zu gestalten und den Einsatz fossiler Energieträger auf Dauer obsolet werden zu lassen. Insbesondere die großen Industrienationen müssen hierzu dringend Maßnahmen ergreifen, um die eigenen Fehler nicht blind fortzuführen, sondern neuen Modellen für eine bessere Entwicklung der Energiepolitik eine Chance geben. Zur Not eben auch gegen den Widerstand des etablierten Systems. Denn dort geht es nur darum die Gewinne und sich selber zu erhalten. Es müssen Technologien geschaffen oder zu Ende entwickelt und skaliert werden, die grundlegende Freiheit, Umweltverträglichkeit und dennoch ausreichend Chancen für Industrie und Wirtschaft bieten.

Bereits in den letzten Generationen waren es immer wieder neue Technologien und technischer Fortschritt, die eine neue Phase der Entwicklung eröffnen konnte. Es sind immer die großen Erfindungen und die neuen Erkenntnisse, die vorhandene Paradigmen verändern und neue Möglichkeiten für ein moderneres Zeitalter bieten. Genau dies ist auch in der Energiewirtschaft möglich, die mit den Erkenntnissen der Neutrino Physik gerade das Wissen bekommt, das für eine zukunftsfähige und ökologisch Entwicklung steht. So entsteht ein Lösungsansatz der zu Ende gedacht und konsequent umgesetzt global weiterhilft.

Mehr Sicherheit und Vertrauen in die Energieversorgung

Durch die vielen ungehaltenen Versprechen im Bereich der Energie- und Umweltpolitik hat sich über die Jahre allerdings ein grundlegender Vertrauensverlust bei den Bürgern ergeben, der eine zukunftsfähige Entwicklung derzeit noch erschwert. Die aktive Beeinflussung von Politik, Medien und Verbrauchern durch Energiekonzerne oder Lobbyisten erschwert ein ganzheitliches Umdenken zusätzlich. Über innovative Alternativen wird in den Medien kaum gesprochen oder die dortige Forschung wird von vornherein als abenteuerlich oder unmöglich abgestempelt und zwar heute und in alle Ewigkeit ohne den Wissenschaftlern das notwendige Gehör zu geben. Forschung muss ergebnisoffen sein und darf nicht unterdrückt werden nur um eigene Pfründe zu sichern. Dem Bürger kann dabei nichtmal ein Vorwurf gemacht werden, denn der Eindruck das Strom alternativlos aus der Steckdose kommen und teuer sein muss, da er ja umständlich zentral und umweltschädlich erzeugt und dann noch unnötig und mit 380.000 Volt durch die Republik transportiert werden müsse, hat sich manifestiert.

Mit Energie Harvesting modernste Herausforderungen meistern

Im globalen Energiesystem wird es jetzt Zeit für ein ganzheitliches und modernes Umdenken. Die Ära der fossilen Brennstoffe wird aus vielen Gründen bald zu Ende gehen, weshalb weitere Maßnahmen bereits heute dringend ergriffen werden sollten. Durch die modernen Ansätze der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren Neutrinovoltaic , wie einst die Wandlung sichtbarer Strahlungsenergie auf Basis der Photonen, entstehen ganz neue Möglichkeiten in der Energiepolitik. Heute kann man mit Strahlung 365/24 Energie bereitstellen, also wie eine Solarzelle die auch bei völliger Dunkelheit funktioniert, sodass damit die perfekte Kombination für eine neue und wirkungsvolle dezentrale Energieversorgung gegeben ist.

Neutrinovoltaic ist in Kombination mit Photovoltaik aus diesem Grund eine wirklich globale Chance, die in den nächsten Jahren den Schritt aus dem Labor heraus in die echte Welt meistern wird. Für die Energieversorgung von morgen ist das Nutzen des unerschöpflichen Potenzials der nichtsichtbaren Strahlenspektren die richtige Grundlage für eine Klimastabilisierung, wirtschaftliche Beständigkeit und Entwicklung bei gleichzeitiger Reduzierung geopolitischer Konflikte um die Vorherrschaft der letzten fossilen Reserven. Die Menschheit steht vor einem entscheidenden Schritt, zu bestehen oder unter zu gehen.

Ein Beitrag von Philipp Sondermann

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Neutrinovoltaic-Technologie, mehr Freiheit und Frieden durch eine neue Form der Energie

Neutrinovoltaic-Technologie, mehr Freiheit und Frieden durch eine neue Form der Energie

Neutrinovoltaik: eine neue Form der Energie

Ein Bericht von Magdalena Klavens –
Zwischen Masse und Energie besteht ein direkter Zusammenhang. Dies konnte bereits Einstein mit seiner bekannten Formel E=mc2 belegen. Masse muss sich hierzu in Bewegung befinden. Als Antrieb der Natur und Motor der zahlreichen Bewegungen befindet sich Energie aus diesem Grund überall. Und genau diese Wirkung ist für uns jederzeit beobachtbar. Warum also nicht die stetig uns umgebende Energie kosmischer Strahlung abgreifen und zu einem neuen Konzept der Energiegewinnung formen?

Die unglaublichen Weiten des Universums

Genau nach diesem Ansatz versucht die Neutrino Energy Group die Forschung vollkommen neu auszurichten und auf Basis von Energieumwandlungen Erfolg zu haben. Nach dem Satz der Thermodynamik geht Energie nicht verloren, sondern wird jederzeit vollständig umgewandelt. Diese Struktur findet sich vor allem im Universum in verschiedensten Ausführungen und Strukturen, da dieses vor allem aus Energie besteht. Ein Teil dieser Energie ist auch die kosmische Strahlung, die bereits seit vielen Jahren als akzeptierte Beobachtung gilt und die Grundlage der neuen Energieform darstellt.

Im Kosmos gelten wiederum vollkommen andere Energiezusammensetzungen, gewaltige Energien, die für uns Menschen gar nicht vorstellbar sind. Einen Teil davon nehmen wir in dieser Hinsicht als direkte Sonnenstrahlung wahr. Die anderen Teile kennen wir nur oberflächlich, wissen in vielen Bereichen noch nicht vollständig über deren Bedeutung und Wirkungen Bescheid. Doch genau diese kleinen und unsichtbaren Teilchen verfügen nun nachweisbar sogar über eine eigene Masse, wodurch zwangsläufig auch ein Zusammenhang zu Energie besteht. Rund um diese Form der neuesten erneuerbaren Energie entstehen seit dieser Feststellung viele neue Ideen.

So entsteht die neue erneuerbare Energie

Auf diesen Ansatz berufen sich seit der Feststellung zahlreiche Forscher in unterschiedlichen Gebieten, die auf Basis der neuen Erkenntnisse auf der Suche nach innovativen Lösungen sind. Daher werden die Neutrinos nun als Grundlage zur Bereitstellung einer erneuerbaren Energie genutzt, auf deren Grundlage die Umwelt nicht belastet wird. Um die genauen Potenziale der hochenergetischen Teilchen zu ermitteln, wird zunächst noch die exakte Masse festgestellt. Nur so wird es auch möglich, die zu generierende Energie mathematisch festzustellen und die Kapazität der neuen Energieform herauszufinden. Prof. Dr. Strauß , ein Atomphysiker stellte fest, „es erreichen und jeden Tage tausende Jahre Weltenergiebedarf an unsichtbaren Strahlenspektren, ungenutzt, wir müssen diese nur technisch in Strom wandeln“. Prof. Dr. K. Meyl ergänzt und bestätigt , „diese Form der Energie reicht für den Weltenergiebedarf, wir müssen uns nur den technischen Herausforderungen stellen diese Energie jetzt in elektrischen Strom zu wandeln“.

Laut bisherigen Erkenntnissen verfügen die Neutrinos nur über geringe Wechselwirkungskräfte, da liegt die Herausforderung in der technischen Umsetzung, auch hierzu muss zunächst weiter exakt gemessen werden, um eine valide Aussage zu erhalten. Was jedoch bereits nach groben ersten Berechnungen bleibt, ist die Feststellung dieses enormen Energieüberschusses.

An jedem Ort der Welt die nötige Energie

Durch die stetige Verfügbarkeit unabhängig von Tageszeit oder Witterung, lässt sich die Wandlung dieser Art von Energie an jedem Ort der Welt grundsätzlich erfüllen. Die Neutrinos sind hierzu überall vorhanden und gelangen aus den Tiefen des Universums in unsere Atmosphäre. Die komplexe Produktion von Energie in großen zentralen Einheiten so wie wir es derzeit noch kennen, ist hierbei in Zukunft nicht mehr notwendig, da der Aufwand einer solchen Umwandlung auf ein Minimum reduziert wird und Energie damit immer und überall dezentral zur Verfügung steht, klimaneutral und lokal. Wie bei der Fotovoltaik, allerdings unabhängig vom Licht; also vergleichbar einer Solarzelle die durch die nichtsichtbaren Strahlenspektren auch in völliger Dunkelheit arbeitet. Dezentral und permanent, wodurch Neutrino Energy zu einem Rundum-Paket wird. Unabhängig von Tageszeit und Witterung steht immer eine konstante Menge der Strahlungsenergie zur Verfügung, die sich an jedem Ort in elektrischen Strom umwandeln lässt.

Ein wirkungsvoller Ersatz für die Beendigung der Zeit fossiler Energieträger

Die Verantwortung für ein derart großes Projekt liegt nun bei der Politik und der Industrie. Hierbei gilt es, den neuen Ansatz der Wandlung der nichtsichtbaren Strahlungsenergie zu verstehen und die Förderung der Anwendbarkeit zu beschleunigen. Die Neutrino Physik befreit die Welt gerade von der Abhängigkeit vom Erdöl, so müssen die letzten Reserven davon, nicht mehr zum Gegenstand kriegerischer Auseinandersetzungen und Streitigkeiten werden. Die neuen Ansätze sind davon vollkommen unabhängig. Denn es besteht ein gigantischer Energieüberschuss, den wir uns nur zu Nutze machen müssen. Genau dieser Überschuss trägt das grundlegende Potenzial für viele globale Verbesserungen und positive Veränderungen , die sich mit dem Konzept Neutrinovoltaic-Technologie nachhaltig und zeitgemäß erwirken lassen.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

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Neutrino Energy – der Weg einer neuen Weltsensation

Neutrino Energy - der Weg einer neuen Weltsensation

Neutrino Energy: e=mc2 – die Lösung für das globale Energieproblem

Über viele Jahre war der Ansatz rund um die Neutrino Physik stark umstritten, weshalb sich auch politische Institutionen und staatliche Forschungseinrichtungen wenig mit den Potenzialen der Teilchenphysik auseinandergesetzt haben. Seit Vergabe des Physiknobelpreises im Herbst 2015 hat sich dieser Ansatz jedoch grundsätzlich geändert, sodass heute unzählige Möglichkeiten für gravierende Verbesserungen im Bereich der Neutrino Physik geschaffen werden können.

2015 begann der Weg für eine neue Forschung

Zwei Forscher haben es im Jahr 2015 vollbracht, den Massenachweis für Neutrinos umzusetzen. Durch neue und bisher unerforschte Messmethoden gelang es dem kanadischen Forscher Arthur Mc Donald sowie dem Japaner Takaaki Kajita, den Neutrinos eine eindeutige Masse zuzuordnen. Vor diesen Erkenntnissen wurden die Teilchen aufgrund ihres Verhaltens in Bezug auf Materie hingegen als masselos eingestuft. Durch die eindeutigen Messmethoden gehörte diese Einschätzung dann allerdings der Vergangenheit an.

Was allerdings auch nach der Vergabe des Nobelpreises noch wie ein kleineres Detail auf dem Weg zu wirklich großen Lösungen aussah, entwickelte sich mit der Zeit zu einem Projekt höchster Relevanz. Die weiteren Forschungen rund um den hochenergetischen Partikelstrom und die damit verbundene Omnipräsenz in Hinblick auf die Partikel ließen den Gedanken zu, dass die Neutrinos zur Grundlage der Energiequelle der Zukunft werden können. Besonders die Dezentralität der Teilchen stellt hierbei ein zentrales Argument für den weitreichenden Nutzen des Konzepts dar.

e=mc2 – die Lösung für das globale Energieproblem

Auch ohne tiefgründige Kenntnisse in der Relativitätstheorie sind die Zusammenhänge der Formel e=mc2 im Kontext der Neutrinos nicht schwer zu verstehen. Diese basiert darauf, dass jede Masse in Bewegung über Energie verfügt. Experimente belegten diese Theorie, doch in der theoretischen Wissenschaft ist diese nie wirklich angekommen. Dennoch zeigen die aktuellen Entwicklungen, dass immer mehr Forscher ebenfalls von den bisherigen Publikationen überzeugt werden.

Das Konzept Neutrino Energy setzt in dieser Hinsicht auf die Umwandlung der Bewegungsenergie des Partikelstroms, die zu elektrischer Energie wird. So funktionieren die Neutrino-Zellen im Vergleich zu klassischen Solarzellen auch im Dunkeln. Durch die Verknüpfung mit den eigens entwickelten Neutrino-Wandler besteht keine direkte Abhängigkeit zur Lichteinstrahlung, da die Umwandlung allein auf den Teilchen beruht. Diese ermöglichen vollkommen neue Potenziale für den Energiemarkt und die damit verbundenen Wirtschaftszweige, in denen es auf derartige Innovationen ankommt.

Auch in Deutschland auf dem Weg zu neuen Lösungen

Gestartet ist das Neutrino Energy Projekt hierbei in Amerika. Die NEUTRINO Deutschland GmbH tritt hierbei als Tochtergesellschaft des amerikanischen Unternehmens auf und setzt auf zahlreiche Verknüpfungen zu renommierten Universitäten und Forschungseinrichtungen. So wird an technischen Geräten gearbeitet, durch die sich die Strahlungsenergie in Strom umwandeln lässt. Auf diese Weise soll es in einem ersten Teilziel möglich werden, kleinere Elektrogeräte kabellos anzutreiben. Das zweite Ziel ist dann die Modernisierung und Neuauslegung der Elektromobilität.

Mit derartigen Entwicklungen in der Technik sollen Fahrzeuge vom lästigen Warten an der Steckdose befreit werden und auch der Handyakku ohne Schwierigkeiten funktionieren. Die dezentrale Bereitstellung der Energie durch die Neutrino-Power-Cubes sorgt für eine Verringerung der bisherigen Abhängigkeit, sodass der lange Transport der elektrischen Energie sowie der damit verbundene Energieverlust möglichst eingespart werden kann. Auch aus Gründen der Kapazität und den steigenden Potenzialen rund um die Energiegewinnung ist Neutrino Energy eine gute Wahl.

Energiegewinnung der Zukunft – Neutrino Energy

Basierend auf dem Grundsatz der Energie in bewegender Masse wird nun auch das Konzept rund um Neutrino Energy zunehmend alltagsfähiger gemacht. Für die Menschheit entsteht auf diese Weise eine einmalige Chance, die Energieproduktion umweltfreundlich und effizient zugleich zu gestalten und in allen Regionen der Erde für eine gewisse Gleichheit zu sorgen. Fossile Energieträger sind hierbei keineswegs die Lösung, weshalb neue Ansätze wie die Teilchenphysik den gewünschten Wandel im Bereich der Energiepolitik bedeuten können.

Die Politik hat hierbei heute die Verantwortung, die entscheidenden Weichen für morgen zu stellen und auf diese Weise auf neue Innovationen zu setzen. Der wichtigste Schritt ist es aus diesem Grund jetzt, die Entwicklungen aus dem Labor auch in den Alltag zu bringen und die zentralen Elemente der Energiegewinnung zu verinnerlichen. Mit Neutrino Energy wird es daher jetzt möglich, den gewünschten Wandel herbeizuführen und auf eine Technik zu setzen, die den neusten Anforderungen in jeder Hinsicht gerecht werden kann.

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Entwicklungsländer: Technisches Ungleichgewicht hohe Fluchtursache

Entwicklungsländer immer weiter abgeschlagen

Entwicklungsländer: Technisches Ungleichgewicht hohe Fluchtursache

Ein Beitrag von Bianca Henning – Viele Staaten und Entwicklungsgebiete außerhalb des europäischen Raums haben kaum eine Möglichkeit, die eigenen Stärken auszubauen. Zu gering sind die Chancen, mit der eigenen Technik an den bisherigen Erfolg der Exportstaaten anzuschließen und das Leben der eigenen Bevölkerung zu verbessern und lebenswert zu gestalten. Aber wodurch lässt sich eine derart langsame Entwicklung begründen und welche Möglichkeiten haben die betroffenen Staaten, dennoch in Zukunft zu den Gewinnern zu gehören? Neutrinovoltaic bietet auf dieser Grundlage die perfekten Möglichkeit der kurzfristigen Verbesserung der Strukturen für eine moderne Entwicklung.

Mangelhafte Verfügbarkeit der notwendigen Grundlage Energie

Eines der größten Probleme ist der Standort selbst. Bei einem Blick auf zahlreiche Gebiete in Afrika wird deutlich, dass enorme Temperaturen und starke Knappheit an Lebensmitteln und Wasser ein koordiniertes Arbeiten beinahe unmöglich machen. Das Problem des Ungleichgewichts ist allerdings nicht nur auf die Versorgung zurückzuführen, sondern zusätzlich auf mangelnde Bildung, wenig Facharbeiter und den daraus resultierenden Kreislauf der Armut.

Für die Betroffenen selbst gibt es zwar Entwicklungshilfe, mehr als das Nötigste bringt diese allerdings nicht ein. Noch immer müssen viele Kinder hart arbeiten, um das eigene Überleben zu sichern, wodurch für Bildung keine Zeit verbleibt. Ein derartiger Kreislauf lässt sich durch die bereitgestellten Mittel nicht umgehen, wodurch vor allem die ländlichen Teile Afrikas, aber auch Umgebungen im asiatischen Raum immer mehr den Anschluss verpassen. Ein derartiger Rückstand wird in dieser Hinsicht ohne Innovation nur sehr schwer aufzuholen sein.

Entwicklungshilfe auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Technik von gestern wird in vielen Situationen nicht wirklich weiterhelfen, da der Rückstand damit nur noch größer wird. Europa liefert veraltete Technologien und Schrottautos nach Afrika, also ein bloßes verkaufen ohne echte Chancen und Arbeitsplätze. Viele Unternehmen sind meist nicht vor Ort mit einer Produktion ansässig, sondern tragen vielmehr die erwirtschafteten Gewinne auch noch nach Amerika oder Europa und neuerdings auch vermehrt nach China aus diesen Ländern heraus, wodurch sich die Situation nur noch weiter verschlechtert.

Die einzige Möglichkeit, aus einer derartigen Negativspirale zu entkommen ist auf die modernsten Erkenntnisse der Wissenschaft zurückzugreifen und ein schneller vollkommener Wandel in der Schlüsseltechnologie Energieversorgung. Nur so wird es auch in den bisher betroffenen Ländern möglich sein, an die Erfolge im europäischen Raum anzuknüpfen und der Bevölkerung echte Perspektiven zu liefern. Vor allem Infrastruktur für Verkehr und Energie sind die zwingenden Grundlagen für die Möglichkeiten einer aufkeimenden Wirtschaft.

Dezentralität in der Stromversorgung macht den kurzfristigen Unterschied

Genau diese Dezentralität bei der Energiebereitstellung wird mit Neutrinovoltaic in wenigen Jahren möglich sein. Die Neutrino Physik stellt derzeit die wissenschaftlichen Grundlagen für eine globale neue Möglichkeit der Strombereitstellung dar, bei der jegliche Art nichtsichtbarer Strahlung an jedem Ort der Welt zur Energiegewinnung verwendet werden kann. Eine Benachteiligung gewisser Standorte und Gebiete wird in Zukunft nicht mehr zum Problem, wodurch wirtschaftliche Sicherheit keine Frage der bisherigen Leistungen mehr ist. Gleiche Voraussetzungen werden somit zur Selbstverständlichkeit. Ausreichend Energie, ob für die Bereitstellung von Trinkwasser, Produktionen jedweder Art oder einfach nur für die Klimaanlage, den Computer oder Licht, damit würden viele Gegenden lebenswerter.

Veraltete Kraftwerke werden auf diese Weise schnell vollkommen überflüssig, sodass keine Abhängigkeit mehr von nichtvorhandenen oder maroden Netzwerken besteht. Strom ist der Antrieb für neue Ideen und kreative Ansätze und Grundlage eigenen Erfolg zu beschreiben.

Ein fairer Neustart für alle

Besonders zu Zeiten der Arbeit und Industrie 4.0 ist eine stetige Verfügbarkeit von Strom entscheidend. Die Neutrinovoltaic Technologie sorgt aus diesem Grund dafür, an jedem Ort Zugang zu notwendiger Energie zu haben.

Für einen fairen Wettbewerb und moderne Ansätze in der Wirtschaft entstehen somit die perfekten Voraussetzungen, um gute Ideen zu fördern und die vorhandenen Probleme effektiv und schnell zu lösen. Die Neutrino Physik befreit die Welt gerade von der Abhängigkeit vom Erdöl und sie schafft es auch, Fluchtursachen dort zu vermindern und wieder ein lebenswertes Umfeld zu schaffen, an Orten, die die vermeintlich zivilisierte Welt längst aufgegeben hat.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

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Wie Kohlendioxid zu Graphen wird und emissionsfrei Strom erzeugt

Das Patent für die Zukunft: Feine Schichten aus Silizium und Graphen erzeugen emissionsfrei Strom

Wie Kohlendioxid zu Graphen wird und emissionsfrei Strom erzeugt

Von David Kornblum: Treibhausgas, Klimakiller – Ist Kohlendioxid vielleicht doch besser als sein Ruf?

Ein Team des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), dem Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft, hat in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift ChemSusChem eine ungewöhnliche Möglichkeit vorgestellt, mit der Kohlendioxid als Ausgangsstoff für eine chemische Reaktion eingesetzt wird, um Graphen herzustellen.

Kohlendioxid wird zu Graphen

Graphen besitzt elektrische Eigenschaften, die es besonders geeignet für neuartige Elektronikbauteile macht. Die zweidimensionale Form des Kohlenstoffs wurde erstmals 2004 entdeckt und handhabbar gemacht. Seither wird das vielversprechende Technologiematerial intensiv erforscht. Die Entdecker des Graphens, Andre Geim und Konstantin Novoselov wurden 2010 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet. Ihnen war gelungen, Graphen manuell mittels einer Klebefolie von einem Graphitblock abzutragen.

Der Arbeitsgruppe des KIT hatte sich das Ziel gesetzt, eine mögliche Alternative zur Nutzung von Kohlendioxid zu finden, mit der sich die Kausalverkettung zwischen dem Anstieg der Menge an Kohlendioxid in der Atmosphäre und der Klimaerwärmung durchbrechen ließe.

Nun haben die Wissenschaftler eine aussichtsreiche Einsatzmöglichkeit für Kohlendioxid aufgetan, deren Potenzial weltweit für Aufsehen sorgt: Gelingt es, Kohlendioxid als Ausgangsstoff bei der synthetischen Erzeugung von Wertstoffen gewinnbringend einzusetzen, dann wird es wirtschaftlich wiederverwertbar. Im konkreten Fall nutzten die Forscher des KIT Kohlendioxid, um Graphen herzustellen.

Ergebnisse sind Steilvorlage für die Neutrino Energy Group

Eben dieses Graphen nutzt die Trägerschicht der Neutrino Energy Group, um Energie aus Neutrinos zu erzeugen. Graphen ist neben Silizium ein Hauptbestandteil der Neutrinovoltaic-Energietechnologie, die von der Berliner Neutrino Deutschland GmbH als Tochter der amerikanischen Neutrino Inc. entwickelt wird.

Um die hochenergetischen Neutrinos in verwertbaren Strom umzuwandeln, bedarf es eines extrem dichte Materials, an dem die Neutrinos und andere nichtsichtbare Strahlenspektren in Wechselwirkung treten. Durch gezielt geleitete und verstärkte atomare Schwingungen (Resonanzen) wird Bewegungsenergie gewandelt , die von dessen Oberfläche als elektrischer Strom „geerntet“ werden kann. Je größer die durchströmte Fläche des Trägermediums, desto höher die Energiemenge, die von dort abgegriffen werden kann.

Die Schicht hat nur eine Dicke im Nanobereich. Sie besteht aus dotierten Silizium- und Graphenschichten, die übereinander auf einem metallischen Träger aufgedampft sind. Die Strahlungsimpulse, die auf die Oberfläche treffen, müssen optimal horizontal und vertikal durch die Silizium- und Graphenschicht gelangen, damit sich die atomaren Vibrationen gegenseitig weiter verstärken und die gewünschte Resonanz liefern, die sich in Strom verwandeln lässt.

Professor R. Strauss, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Neutrino Energy Group, freut sich über die Möglichkeit, nunmehr sogar CO2 in Graphen umwandeln und verwenden zu können. Er sieht darin auch den Einsatz der Neutrino Energy Group für eine CO2-neutrale Energietechnologie belohnt. Schließlich benötigt die Neutrino-Technologie sehr große Mengen hochwertigen Graphens, um in Zukunft maximale Mengen an Strom bereitzustellen. Mit der Entwicklungsarbeit am KIT wird endlich eine Brücke zwischen Forschung und Anwendung hergestellt, die – richtig eingesetzt – zum Nutzen der Gesellschaft, des wirtschaftlichen Wohlstands und dem Erhalt der Umwelt eingebracht werden kann.

Das Patent für die Zukunft: Feine Schichten aus Silizium und Graphen erzeugen emissionsfrei Strom

Das durch fortlaufende Experimente immer weiter optimierte Trägermaterial mit seiner eigens zur Erzeugung der Neutrinovoltaic-Zellen strukturierten geometrischen Anordnung aller Beschichtungselemente hat sich die Neutrino Energy Group international patentieren lassen.

Zusammen mit dem Know-how der beteiligten Forscher stellt das spezielle Trägermaterial die Grundlage für die Wandlung der nichtsichtbaren Strahlenspektren für die Stromversorgung der Zukunft dar.

Nur noch wenige Jahre und die Neutrino-Inside-Technologie wird möglich machen, Energie zum Betrieb und Nachladen von Elektrogeräten direkt aus der Umgebung zu sammeln und jederzeit mobil verfügbar zu machen. Und das überall, dezentral, zwar nur mit geringen Energiemengen, dafür ohne Anschluss an ein Stromnetz, Leitungen, Kabel oder eine Steckdose und dennoch völlig ausreichend für jedes Elektrogerät.

Holger Thorsten Schubart, Vorstandschef von Neutrino Deutschland, arbeitet kontinuierlich an der Verwirklichung dieser Pläne, mit der er sicher ist, den „Fortbestand der Menschheit auch über das Ende der Verbrennung fossilen Brennstoffe hinaus sichern“ zu können. Sein erklärtes Ziel ist es, mit dieser „unerschöpflichen, emissionsfreien, konstant verfügbaren Energiequelle“ das Klima zu stabilisieren.

CEO der Neutrino Energy Group fordert mehr Anwendungsforschung

Intensiv treibt Schubart mit der Neutrino Deutschland GmbH im internationalen Austausch die Zusammenarbeit voran, um die Neutrinovoltaic Technologie schnell und umfassend für den praktischen Einsatz bereit zu machen.

Viel zu viel Eifer werde in Deutschland nur in die Grundlagenforschung gesteckt, kommentiert Schubart den Forschungs- und Entwicklungsbereich mit offener Kritik. Viel zu wenig Beachtung erfahre dabei, wie sich aus den bereits vorliegenden Ergebnissen der Forschung zeitnah geeignete Anwendungen entwickeln ließen, da dies sonst anderswo auf der Welt geschieht. Schubart, der das Unternehmen mittlerweile auf den Börsengang vorbereitet und als Mathematiker die internationale Forschungsgemeinschaft gut kennt, stellt fest, dass Deutschland derzeit abgeschlagen das Schlusslicht in vielen essentiellen Bereichen der internationalen Anwendungsforschung sei und in den letzten Jahren schon etliche Schlüsseltechnologien ans „Ausland verloren wurden“.

Dabei ist die Zeit reif dafür, dass Industrie und Verbraucher sich durch die Neutrinovoltaic-Technik konkret die Vielfältigkeit des unsichtbaren, solaren und kosmischen Strahlenspektrums zunutze machen und mithilfe der neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft beginnen, die überall zu Verfügung stehende Energie der nichtsichtbaren Strahlenspektren für ihre Zwecke zu „ernten“ und zwar immer und überall gleich dort und ohne lange Umwege über Stromnetze, wo die Energie tatsächlich benötigt wird.

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Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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NEUTRINOVOLTAIC , Strom der Zukunft aus kosmischer Strahlung

Herausforderungen an die Stromversorgung der Zukunft

NEUTRINOVOLTAIC , Strom der Zukunft aus kosmischer Strahlung

Ein Beitrag von Dr. der Physik Leonid Rumyantsev / Moskau

Ein Beitrag von Dr. der Physik Leonid Rumyantsev / Moskau:

Die moderne Welt steht vor der gemeinsamen Herausforderung, sich Zugang zu neuen Quellen der Energieerzeugung zu erschließen, die zeitnah das bestehende System der Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen ersetzen kann.

Quellen, aus denen Energie gewonnen werden kann, müssen zudem näher an die Orte des Energieverbrauches heranrücken, optimal immer da zur Verfügung stehen, wo die Energie benötigt wird. Werden Kosten bei der Erzeugung gespart und Stromverluste auf den Wegen reduziert oder ganz vermieden, sinken die Kosten für die Stromversorgung im Ganzen.

Nur, wenn sich die Kosten für die Produktion von Waren und die Bereitstellung von Dienstleistungen minimieren lassen, kann ein Wirtschaftssystem heute erfolgreich arbeiten und grundsätzlich im Wettbewerb bestehen.

Insbesondere Deutschlands starke Wirtschaft speist sich aus einem umfassend organisierten Stromerzeugungssystem, das auf vielen verschiedenen Säulen fußt und Strom stets in möglichst unmittelbare Nähe zum Ort des Endverbrauchers bringt. Häufig kommen dabei alternative Stromerzeugungsquellen zum Einsatz – beispielsweise Anlagen, die sich aus Sonnenenergie oder Windenergie speisen.

Ökologisch, nachhaltig, finanzierbar – Herausforderungen an die Stromversorgung der Zukunft

Die derzeit großflächig eingesetzten alternativen Stromerzeugungsverfahren weisen erhebliche Nachteile auf, die die Möglichkeiten ihrer Verwendung stark einschränken.

Allgemeine Übereinkunft besteht darin, dass unbedingt schnell eine neue Energiequelle gefunden und entwickelt werden muss, die im Vergleich zu aus der Verbrennung fossiler Kraftstoffe gewonnenen Energie sowohl preislich wettbewerbsfähig ist, als auch unter dem Gesichtspunkt der Umweltverträglichkeit für Natur und Mensch in einem idealen Kosten-Nutzen-Verhältnis steht.

Die Nachteile der fossilen Brennstoffe – wie ihre überhöhten CO2-Emissionen, die zu einem irreversiblen Klimawandel führen – aber auch die Endlichkeit ihres Vorkommens, machen überdeutlich, dass alternativlos ist, sie so schnell wie möglich durch Technologien unter Verwendung erneuerbare Energien abzulösen.

Ein einfaches „weiter so“ mit den bestehenden Kernkraftwerken ist auch vor dem Hintergrund ihres hohen Eigenverbrauchs keine sinnvolle Option. Trotz ressourcenintensiver, zu Sicherheitszwecken installierter, doppelt und redundant arbeitender Sicherheitssysteme geht weiter jederzeit eine potenzielle Gefahr von ihnen aus. Das einzige, was im Fall von Atomenergie sicher ist: Der Verkaufspreis von Elektrizität, die aus atomaren Kraftwerken gewonnen wird, wird steigen.

Vorstandschef der Rosneft rechnet mit Ausstieg Russlands aus Kohle und Atomenergie in absehbarer Zukunft

Russland hat sich für den Bau wassergekühlter WWER-1200-Reaktoren im In- und Ausland entschieden. Nichtsdestotrotz sind bereits Stimmen aus Regierungskreisen vernehmbar, die in naher Zukunft von einem Ausstieg aus der Kernenergie und dem Ende der Kohleindustrie sprechen.

Darunter auch Igor Sechin, Vorstandschef und Vorsitzender des Verwaltungsrats der Öl- und Gasgesellschaft Rosneft. In seiner Grundsatzrede auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg 2019 äußerte er die Ansicht, dass der Ausstieg aus Kohle und Kernenergie eine logische Konsequenz der Entwicklungen auf dem Energiesektor sei.

Seiner Ansicht nach wird der russische Staat daher zunehmend Gas als Kraftstoff zum Antrieb von Motoren und zur Stromerzeugung einsetzen. Aber auch die Verwendung von Gas bleibt problematisch, da sie zur Emission von Treibhausgasen in die Atmosphäre beiträgt, durch die sich die Umweltprobleme auf der Erde weiter verschärfen.

Viele Industrieländer verstärken schon jetzt ihre Anstrengungen, den Verkehrssektor weitgehend auf den Einsatz von Elektrofahrzeugen umzurüsten. Ein Trend, der Jahr für Jahr zunimmt.

Einige Länder haben sogar bereits erklärt, in Zukunft Verbote für den Einsatz von Verbrennungsmotoren auszusprechen. In einigen Städten wurden bereits Fahrverbote für Dieselfahrzeuge ausgesprochen. Auch dieser Trend wird sich vor dem Hintergrund zunehmender Umweltprobleme und des Klimawandels weiter verstärken.

Ist die Menschheit überhaupt bereit für all diese Veränderungen? Kann sie adäquat auf sie reagieren? Wir sind sicher – Ja! Oder, um es mit Kant zu sagen: Wir können, denn wir sollen.

Schließlich handelt es sich um einen irreversiblen Prozess, der stetig an Dynamik gewinnt. Die größten Unternehmen der Welt investieren enorme Mittel in die Lösung des Problems. Die besten Wissenschaftler weltweit sind an der Entwicklung und Erforschung möglicher Ansätze beteiligt.

Engagement der NEUTRINO Energy Group

Viele internationale Medien haben bereits über die innovative Technologie NEUTRINOVOLTAIC berichtet, die von der deutsch-amerikanischen Firmengruppe NEUTRINO Energy Group entwickelt wurde. Eine Technologie, mit der elektrischer Strom aus der Energie kosmischer Teilchen des nicht sichtbaren Strahlungsspektrums gewonnen werden kann.

Hauptaufgabe und Forschungsschwerpunkt des Unternehmens ist es, ein mehrschichtiges Trägermaterial mit einer Dicke im Nanobereich zu entwickeln, auf deren Oberfläche verschiedene Arten von Strahlung atomare Vibrationen erzeugen und damit Elektronen in Bewegung setzen, die als Gleichstrom abgegriffen werden können.

Entwicklungsarbeit und Erfindungen der NEUTRINO Energy Group

Grundlage der NEUTRINOVOLTAIC ist ein in mehreren, hauchdünnen Lagen aufgebrachter, extrem dichter Verbundwerkstoff, mit dem Teilchenenergie aus dem nicht sichtbaren Strahlungsspektrum in elektrischen Strom umgewandelt werden kann.

Die mit einer Dotierung versehenen Nanoschichten aus Graphen und Silizium, die auf einem dünnen Trägermaterial aus Metall aufgebracht sind, setzen in Wechselwirkung mit der Strahlung atomare Schwingungen frei, die sich wiederum in Elektrizität umwandeln lassen.

Insbesondere wenn die einzelnen Schichten eine optimale Dicke haben, erzeugen die horizontal und vertikal durch sie strömenden Impulse auf dem Metallträger eine Resonanz, die sich effizient in elektrische Energie umwandeln lässt.

Die von den Wissenschaftlern der NEUTRINO Energy Group entwickelte, nanoskalige Beschichtung ist das Ergebnis intensiver Projektarbeit, mit der es gelungen ist, die fortgeschrittenen theoretischen Kenntnisse der modernen Wissenschaft auf dem Gebiet der Herstellung von Nanomaterialien mit bestimmten Merkmalen mit den praktischen Bedürfnissen der Menschheit zu verbinden.

Kürzlich wurden in der internationalen Presse Berichte von Wissenschaftlern veröffentlicht, die theoretische und praktische Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsarbeit der NEUTRINO Energy Group bestätigen, die das Unternehmen bereits vor mehreren Jahren im Rahmen der Entdeckung dieser innovativen Technologie in Aussicht gestellt hatte.

Grundlage der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie – nanoskalige Legierungsbeschichtungen

Durch den Einschluss dotierter Elemente in die Zusammensetzung von Nanobeschichtungen wird künstlich eine Zunahme atomarer Schwingungen erzeugt, in Resonanz zueinander gebracht verstärken sich diese erheblich.

Ergebnisse von Wissenschaftlern der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich (ETH) bestätigten nun zweifelsfrei die theoretischen Möglichkeiten der Stromerzeugung aus verschiedenen Strahlungsspektren. Die Daten wurden unter der Leitung der Professorin Vanessa Wood erhoben und anschließend publiziert. Sie dokumentieren, wie genau sich die atomaren Schwingungen durch und über das nanoskalige Material ausbreiten und was sich aus der Analyse hinsichtlich der Entwicklung von Nanomaterialien für Möglichkeiten bei ihrer praktischen Anwendung ergeben.

Ein Forscher der ETH fasst die Erkenntnisse der Studie so zusammen: „Alle Materialien bestehen aus atomaren Schwingungen. Diese Gitterschwingungen oder „Phononen“ haben maßgeblichen Einfluss darauf, wie sich elektrische Ladung und Wärme in unterschiedlichen Substanzen überträgt. Die Schwingungen unterschiedlicher Metalle, aber auch von Halbleitern und Isolatoren, sind bereits gut erforscht. Aktuell werden viele nanoskalige Materialien eingesetzt, um die Leistungskapazitäten von Geräten mit Displays, katalytischen Membranen, unterschiedlichen Sensoren oder Batterietypen zu optimieren. Was genau mit den atomaren Oszillationen passiert, wenn Nanomaterialien eingesetzt werden, ist noch kaum bekannt.“

In den Worten von Vanessa Wood: „Für einige Anwendungen wie die Katalyse, die Thermoelektrik oder die Entwicklung von Supraleitern können starke Schwingungen positive Effekte verstärken, für andere Anwendungen wie LEDs oder Solarzellen sind diese Oszillationen jedoch unerwünscht. Nachdem wir den Einfluss der Oberflächenschwingungen nachgewiesen haben, können wir nun gezielt Material mit der jeweils gewünschten Wirkung entwickeln, das diese Oszillationen abschwächen oder verstärken kann“.

Durch die systematische Beobachtung, wie die atomare Streuung in einem bestimmten Material ausfällt, ist es also möglich, die gewünschten Schwingungszustände entsprechend zu quantifizieren.

Studie der ETH Zürich bestätigt Potenzial der NEUTRINOVOLTAIC

Die Ergebnisse der Forschungen von Professorin Vanessa Wood bestätigen somit, dass geeignete Materialien in Nanogröße die atomaren Schwingungen verstärken können.

Eine Eigenschaft, die sich die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie durch das von ihr entwickelte Schichtverbundmaterial auf einem Metallträger mit einer Dicke im Nanobereich zu eigen macht. Mit dem mittlerweile patentierten Beschichtungsmaterial lässt sich die Energie von Partikeln des nicht sichtbaren Strahlenspektrums in Elektrizität umwandeln, indem sie die atomaren Schwingungen erhöht.

Neben der Wirkung von Neutrinos beeinflussen auch verschiedene andere Strahlungsspektren auf die erzeugte Beschichtung, atomare Schwingungen. Die Oszillationen werden auf das Trägermaterial aus Metall übertragen, wo die Energie als elektrischer Strom „geerntet“ wird. Dabei wirkt die beschichtete Seite der Materialstoffverbindung als positiver Ladungspol, die unbeschichtete Oberfläche als negativer.

Das unterstreicht ein weiteres charakteristisches Merkmal der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie:

Viele unterschiedliche Typen von Strahlung – darunter elektromagnetische und ionisierende Strahlung- werden im Rahmen der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie zur Energieerzeugung eingesetzt. Im Zentrum stehen aber die niederenergetischen Neutrinos, die den Schlüssel zur Stromerzeugung mit der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie darstellen.

Warum spielen Neutrinos eine so bedeutende Rolle und warum wird die Technologie NEUTRINOVOLTAIC genannt?

Die Wirkung, die die Neutrinos auf der Beschichtung des metallischen Trägers ausüben, machte sich bei experimentellen Messungen signifikant bemerkbar.

Anders als andere Arten von Strahlung, die jeweils ihre eigene Wechselwirkung mit dem Material und seiner Beschichtung haben, bleibt der Fluss der Neutrinos zu jeder Zeit, unabhängig von Wetter oder den verschiedenen Abschirmbeschichtungen auf sehr hohem Niveau.

Um den Einfluss von Umgebungsstrahlung weitgehend auszuschließen, wurde die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie sogar in einem „Faradayschen Käfig“, und
in über 30 Metern unterhalb der Erdoberfläche, getestet. Ein technisches Institut in der Schweiz bestätigte anschließend die Validität der Messungen und die dadurch resultierenden Leistungsmerkmale der Neutrinovoltaic-Technik.

NEUTRINO POWER CUBE® – eine der praktischen Möglichkeiten, die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie im Alltag einzusetzen

Der NEUTRINO POWER CUBE® besteht aus einer komprimierten Verbindung mehrerer dotierter Schichten, darunter Graphen und Silizium, aufgedampft auf einen spezieller metallischen Film . Treffen Neutrinos auf die Oberfläche des Materials lösen sie in den Schichtsubstanzen horizontale und vertikale Impulse aus, die das Material in atomare Schwingungen versetzen, die als Strom von der Oberfläche „abgeerntet“ werden können. So wird – ähnlich wie bei Fotovoltaikzellen aus dem sichtbaren Spektrum kosmischer Strahlung – möglich, aus dem unsichtbaren Strahlenspektrum elektrische Energie zu gewinnen. Und das jederzeit und unabhängig vom regional verfügbaren Stromnetz.

Eine mit diesen dotierten Nanopartikeln beschichte Fläche in DIN A4-Größe reicht bereits aus, um unter Laborbedingungen eine stabile elektrische Leistung von 2,5 bis 3,0 Watt zu liefern. Der NEUTRINO POWER CUBE®, ausgelegt für die Erzeugung von Strommengen zwischen 4,5 und 5,5 Kilowattstunden, wird die Größe eines kleinen Aktenkoffers haben.

Offensichtlich hat ein solcher NEUTRINO POWER CUBE® einen entscheidenden Vorteil: Da die Strahlung aus dem unsichtbaren Strahlungsspektrum die Erde auch bei absoluter Dunkelheit erreicht, kann Energie kontinuierlich und 24 Stunden am Tag bereitgestellt werden.

Die technischen Parameter des NEUTRINO POWER CUBE® erlauben also, ein dezentrales System zur Stromerzeugung aufzubauen und Verluste beim Transport und der Einspeisung in elektrische Netze zu vermeiden. Der benötigte Strom wird immer dort erzeugt, wo er direkt auch verbraucht wird.

Eine Ausbaustufe des NEUTRINO POWER CUBE® lässt sich auch in bestehende Elektrofahrzeuge einbauen, wo er die Laufleistung zwischen den Ladevorgängen auf langen Strecken erheblich erhöht. Auf kurzen und mittleren Strecken, beispielsweise während der Fahrt zur und von der Arbeit, kann der NEUTRINO POWER CUBE® überbrückend eingesetzt werden, bevor das Fahrzeug erneut vollständig an einer Ladestation aufgeladen werden muss und in Zukunft wird die Technologie weiterentwickelt und der Wirkungsgrad weiter verbessert, externe Ladevorgänge bei den Generationen der Elektrofahrzeuge von morgen, vollständig überflüssig machen.

Unter den beschriebenen Voraussetzungen und mit ihren ausserordentlichen Eigenschaften trägt die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie in der praktischen Anwendung nicht nur zur Lösung der globalen Klimaprobleme unseres Planeten bei. NEUTRINOVOLTAIC wird, konsequent umgesetzt, das Leben der Menschen in naher Zukunft radikal verändern.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Technologisches Innovationswunder macht Elektromobilität auch ökologisch ehrlich

Technologisches Innovationswunder macht Elektromobilität auch ökologisch ehrlich

Neutrino Energy: Elektromobiltät der Zukunft

Von Tom Behrens und Michael Postulka

Die Elektromobilität wird von vielen Menschen nicht nur in Deutschland als wesentliches Instrument zur Senkung des CO2-Ausstoßes gesehen. Schließlich hat der Verkehr einen großen Anteil an der Emission dieses klimaschädlichen Gases. Die Politik bezeichnet das Elektroauto als Null-Emissions-Auto. Das ist aber leider nicht ganz richtig. Diese Null-Emissionen werden nur erreicht, wenn man die Produktion des Akkus außer Acht lässt und davon ausgeht, dass der Fahrstrom klimaneutral produziert wird. Das sind aber höchst unrealistische Annahmen. Für die Batterien werden Mangan, Lithium und Kobalt benötigt, die nur mittels sehr viel Energie gewonnen und verarbeitet werden können. Der Strommix in Deutschland enthält noch einen sehr großen Anteil an aus Kohle, Erdöl oder Erdgas.

Das Münchener Ifo-Institut hat eine Vergleichsstudie veröffentlicht, in der der CO2-Ausstoß eines Diesel-Pkws mit dem eines Elektroautos verglichen wird. Für die Vergleichsrechnung wurden ein Tesla Model 3 und ein vergleichbar großer Mercedes C 220d verwendet. Bei dem Diesel-Auto wurden auch die Raffinerie und der Transport des benötigten Diesels berücksichtigt. Damit kamen die Forscher für diesen Wagen auf einen CO2-Ausstoß von 141 Gramm pro gefahrenen Kilometer. Bei dem Tesla Modell 3 wurden für die Produktion der Batterie 11 – 15 Tonnen CO2 veranschlagt. Bei einer angenommenen Lebensdauer des Akkus von 10 Jahren und einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometern ergibt das für die Batterie 73 – 98 Gramm CO2 pro Kilometer. Zusätzlich müssen noch die CO2-Emissionen der Stromproduktion berücksichtigt werden. Unter diesen Voraussetzungen ergaben sich für das E-Auto 156 – 181 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer. Damit schneidet der Tesla Modell deutlich schlechter ab, als der Mercedes Diesel.

Auch wenn man sicher von diesem einen Vergleich zwischen zwei speziellen Autos nicht auf alle Diesel-, Benzin- und E-Autos schließen kann, zeigt die Studie doch ein prinzipielles und für die Elektromobilität existenziell wichtiges Problem auf. Die Emissionsfreiheit beim Fahren eines E-Autos wird durch die Emissionen bei der Produktion der Batterie und des Stromes neutralisiert. E-Autos können die in sie gesetzten Hoffnungen nur erfüllen, wenn dieses Problem gelöst wird. Diese Lösung existiert prinzipiell schon, auch wenn sie noch nicht serienreif einsetzbar ist – die Nutzung der Neutrino-Energie.

Neutrino-Energie ist ein Begriff, der erst seit dem Jahr 2012 existiert. Er bezeichnet die Energie, die in winzig kleinen, unsichtbaren Teilchen, den Neutrinos enthalten ist. Diese Neutrinos treffen, ähnlich wie das Sonnenlicht, aus dem All auf unsere Erde. Im Gegensatz zur Sonnenstrahlung treffen Neutrinos aber jeden Quadratzentimeter der Erde ständig, unabhängig von dem geografischen Ort und dem Sonnenstand. Die Physik-Nobelpreisträger des Jahres 2015 haben gezeigt, dass diese Neutrinos eine, wenn auch winzig kleine, Masse haben. Damit enthalten sie aber auch Energie, wie die bekannte Formel E= m * c² aussagt. Wenn man diese Energie nutzen könnte, hätte die Menschheit eine nie versiegende, überall und immer verfügbare, absolut emissionsfreie Energiequelle.

Im Jahr 2008 stießen Wissenschaftler bei der Forschung an Materialien für die Fotovoltaik auf merkwürdige Phänomene. Wurden Komponenten immer weiter verkleinert, kam es schließlich zu Instabilitäten durch Vibrationen und Resonanzen. Forscher der neu gegründeten Neutrino Deutschland GmbH beschäftigten sich, in Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlern internationaler Forschungsinstitute und Universitäten, mit der technischen Nutzbarmachung dieser Effekte. Die beobachteten Vibrationen und Instabilitäten konnten auf die Wirkung von Neutrinos zurückgeführt werden. Normalerweise durchdringen Neutrinos alle Materialien, ohne eine Wirkung zu haben. Daher wird die Neutrinostrahlung auch nicht bemerkt. Treffen Neutrinos aber auf einen metallischen Leiter, der eine Beschichtung aus Silizium- und Kohlenstoff-Partikeln in Nanogröße trägt, kann ein Teil ihrer kinetischen Energie gewonnen werden. Bei einer passenden Geometrie versetzen die Neutrinos die Kohlenstoff- und Siliziumpartikel in Resonanz. Der so entstehende elektrische Strom wird über den elektrischen Leiter abgegriffen.

Der heutige Stand der Technik bei der Nutzung der Neutrino-Energie sind die Power Cubes. Sie bestehen aus Folien, die mit nanotechnisch veränderten Silizium oder Graphen beschichtet sind. In den Power Cubes werden diese Folien übereinandergelegt und verpresst. Neutrinos, die auf einen solchen Power Cube treffen, geben einen Teil ihrer Bewegungsenergie an ihn ab. Zurzeit kann ein Power Cube mit der Größe eines Din-A4-Blattes 150 Wh Strom produzieren. Diese Module sollen so weiterentwickelt werden, dass sie bis zum Jahr 2020 in der Lage sind, elektrische Kleingeräte mit Strom zu versorgen.

Die weitere Entwicklung muss die Skalierbarkeit der Power Cubes zeigen. Dann könnten sie auch zur Stromversorgung von E-Autos dienen. Das hätte gleich mehrere Vorteile. Es müsste keine große Batterie im Auto verbaut werden. Damit entfallen die CO2-Emissionen bei deren Produktion. Das Auto würde dadurch auch leichter und billiger. Es gäbe kein Reichweitenproblem mehr. Neutrinos sind überall vorhanden und müssen nicht getankt werden. Der so gewonnene Strom wäre absolut emissionsfrei.

Damit ist die Neutrino-Energie ein wertvolles Hilfsmittel, um die Klimaziele in Deutschland und weltweit zu erreichen. Gleichzeitig erhöht diese Technologie auch die Akzeptanz der Elektroautos, da das Reichweiten-Problem entfällt und auch kein Netz an Elektrotanksäulen aufgebaut werden muss. Die Neutrino Deutschland GmbH kann die Entwicklung von kleinen Power Cubes für elektrische Kleingeräte zu großen Aggregaten für die Elektromobilität natürlich nicht alleine leisten. Das Ziel ihrer Arbeit ist vielmehr die prinzipielle Machbarkeit und Skalierbarkeit der Technik zu zeigen. Dann muss die Kooperation mit entsprechenden Firmen, beispielsweise Autobauern, folgen. Die Neutrino-Energie kann die Lösung der Energieprobleme sein – nicht nur bei der Elektromobilität.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

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Neutrino® Energy – das erweiterte elektrische Zeitalter

Neutrino® Energy - das erweiterte elektrische Zeitalter

Holger Thorsten Schubart Neutrino® Energy Group-CEO

Gegenwärtig erlebt die Welt, dass alte Verhaltensweisen, alte Werte, altes Denken gnadenlos auf den Prüfstand kommen. Die Welt verändert sich radikal! Diese Feststellung teilen sicher viele. Weit weniger geteilt werden die Folgen, die aus diesen Veränderungen entstehen.

Zurückblickend teilen wir die Geschichte in Perioden. Dies machen wir aber nicht nur, um Vergangenes zu systematisieren, nein, wir zeigen damit auch auf den Punkt von besonders starken Entwicklungsphasen. Jede kulturelle Phase wird durch den Stand der Produktivität der Gesellschaft bestimmt und getragen. Die Globalisierung der Wirtschaft und der Gesellschaft, das Internet der Dinge, die klimatischen Veränderungen, Fake-News, Elektromobilität und Neutrino® Energy sind Begriffe für bestimmte Entwicklungsprozesse. Sie stehen nicht für sich allein, sie entstehen aus den Bedürfnissen der Gesellschaft, haben Schnittmengen und beeinflussen sich gegenseitig. Diese Momente sind kostbar, denn sie künden vom Erreichen eines Knotenpunktes, von einem Moment, wo neue Qualitäten entstehen. Das sind aber auch immer intensive und spannende Zeiten mit viel Reibung, also Kampf und danach Veränderung.

Die deutsche und internationale Automobil- und Energiebranche schreiben gerade spannende Drehbücher. Sie üben sich in Szenarien von Horrorfilmen bis zur Lovestory, niemand weiß, wo es genau hingeht aber alle machen mit. Und das ist gleichzeitig Problem und Lösung. Viele halten noch an der Dramaturgie alter Erfolgsjahre fest. Die Art und Weise einen Film technisch herzustellen hat sich verändert. Alte Materialien und Herstellungsverfahren wurden durch neue ergänzt. Das Zelluloid ist nicht mehr die alleinige Art und Weise Bewegungen festzuhalten. Aber auch die Veränderungen in der Filmbranche haben nicht dazu geführt, die Oscar-Preisverleihung abzusagen. Den Film gibt es noch, seine Akteure sowieso. Für den Konsumenten eines Films ist die technische Produktion zweitrangig, wenn nur das Produkt funktioniert. Die Koexistenz von Altem und Neuem, scheint mit vertretbaren Reibungsverlusten zu funktionieren. Es spricht von Kompetenz und Weitsicht, wenn bereits im Vorfeld einer Unternehmung die Akteure auf mögliche Gefahren alter Verfahren hinweisen und die Perspektive des Neuen durchaus fördern.

In allen Bereichen von Wissenschaft und Technik gibt es Hinweise, dass alte Erfolge immer auch die Vorboten von Neuem sind. Nichts bleibt so, wie es ist. Das Denken, das Entwerfen, das Verwerfen, das Probieren, das Missgeschick, der Prototyp, das Alles dient immer der Sache des Fortschritts. Welche Energieform den kraftstrotzenden Verbrennungsmotor oder die Öl- oder Gasheizung ablösen wird, dies steht nicht in den Sternen: Verfügbarkeit, Machbarkeit, Akzeptanz unter den Nutzern, gesellschaftliche Anerkennung, Mobilitätserhaltung unter den Anforderungen des 21zigsten Jahrhunderts, Kostenfaktor und der stets mitschwingende nicht unerhebliche Gedanke klimatischer Einflüsse auf unser Leben, sie alle werden zu Geburtshelfern.

Auch in der Elektromobilität wird in verschiedene Richtungen geforscht. Die ersten Ergebnisse sind auf dem Weg des Findens von Alternativen vielversprechend. Alle Ansätze sind konsequent weiter zu verfolgen, auch wenn es die Lösung schlechthin, wie wir es aus dem 20zigsten Jahrhundert zu kennen scheinen, nicht geben wird. Die Forschungslabore unzähliger Firmen tüfteln getreu dem Motto: „Das Auto ist Tod, es lebe das Auto.“

Die Investoren in alternative Technik werden mehr und mehr, die finanzielle Geburtsmasse nimmt gigantische Dimensionen an. Damit hat auch das Tempo, mit dem neue Technologien ihre Umsetzung in die Produktion fordern, ebenfalls eine neue Qualität erreicht. Der Fortschritt beginnt beim Denken. Die Börse hilft dem dann auf die Sprünge. Es wird nicht nur über eine Superbatterie für das Automobil gesprochen und geforscht, auch die angrenzenden Bereiche wie Energiebereitstellung, Verfügbarkeit von Schnell- bzw. Ladenetzen, Optimierung der Steuerung des Energieverbrauchs sowie des Verbrauchs sekundärer Verbraucher in einem Automobil oder gar ein völlig selbst fahrendes Fahrzeug sind Gegenstand der Forschung. Noch forschen viele der in diesem Segment tätigen Firmen alleine. Die Anforderungen aus dem Ansatz hin zur Elektromobilität, sind globaler und nicht regionaler Natur, werden weitere Veränderungen herbeiführen. Im Gegensatz zur Energieproduktion, wo die halbe Welt immer noch davon besessen ist die Elektroenergie zentralisiert und umweltschädlich in möglichst großen Einheiten zu produzieren, dann zu transportieren, ihn danach zu separieren, um ihn dem Kunden in geeigneter Form zu horrenden Kosten bereitzustellen. Energie ist das zentrale Anliegen der Gesellschaft, welche da produziert und bereitgestellt werden sollte, wo sie benötigt wird. Sie müsste da umweltneutral erzeugt werden, wo ihr Bedarf ist. Alles andere widerspricht der ökonomischen wie der ökologischen Vernunft. Darunter fällt z. B. auch der Bau neuer Stromtrassen. Hier scheint nicht der sinnvolle Transport von Energie von A nach B im Vordergrund zu stehen, als vielmehr bestehende Kartelle weiterhin mit Aufträgen zu bedienen.

Über kurz oder lang wird auch hier der Wind der Veränderung mittels steigender und oder fallender Börsenkurse die Richtung vorgeben, denn es gibt ja bereits heute Lösungen, die einfach nur konsequent und mit dem nötigen Einsatz an Kapital und Manpower umgesetzt werden müssten.

Der Wandel betrifft die Gesellschaft als Ganzes, er betrifft das Denken, die Produktion, die Kultur, den Einzelnen sowie die Ansätze zu ihrer Lösung – nur der globale Lösungsansatz wird uns überleben lassen. Denn Zukunft heißt, sich ständig neu zu erfinden. So wie uns die Energie erhalten bleibt, so wird z. B. Neutrino-Energie, als Hoffnungsträger neue Horizonte der Nutzung und der Ausbeute bringen. Denken wir uns bereits heute eine zukünftige Welt, in der Strom grenzenlos und bezahlbar für alle zur Verfügung stehen wird, dann verschwinden viele Ursachen für Konflikte vergangener und auch noch bestehender Phasen. Auch wenn es noch ein paar Dekaden dauern wird, es sollte allen klar sein, dass die Zukunft nicht aufzuhalten ist und nur wenige, wie das weltweite wissenschaftliche Team für die Energie der Zukunft, das bereits heute dieses erweiterte elektrische Zeitalter propagiert, haben zwei so starke Verbündete: Die Sonne und die Zeit.

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NEUTRINO Energie entwickelt sich zur Weltsensation

NEUTRINO Energie entwickelt sich zur Weltsensation

NEUTRINO ENERGIE

NEUTRINO Energie, vermeintlich physikalisch-technische Unmöglichkeit, entwickelt sich zur Weltsensation.

Man hätte es bereits im Herbst 2015 erahnen können: erhielten doch gleich 2 Forscher des weltweit tätigen NEUTRINO Teams gemeinsam den Physiknobelpreis. Der Japaner Takaaki Kajita und der Kanadier Arthur McDonald haben unabhängig voneinander bewiesen, dass die lange als masselos eingestuften und nahezu alles durchdringenden Neutrinos doch eine Masse haben. Möglich wurde dies, da die Wissenschaftler Messmethoden entwickeln konnten, welche den Neutrinos eindeutig eine Masse zuordnet.

Nur wenigen wurde bereits in diesem Augenblick klar, was diese Entdeckung für die Menschheit bedeutet.
Neutrinos sind ein unaufhörlicher Strom hochenergetischer kosmischer Teilchen, die permanent unsere Erde erreichen. Anders als der sichtbare Teil der Sonnenstrahlung, nimmt man diesen Teil der Strahlung mit dem bloßen Auge nicht wahr, doch die Masse macht sie zur Energiequelle der Zukunft.

Denn wie schon Einstein feststellte: e=mc2, alles was Masse besitzt trägt nach der Relativitätstheorie auch Energie in sich. Im Experiment wurde diese Form der Energie schon seit einigen Jahren festgestellt und gemessen. Das Forscherteam wurde allerdings belächelt und die Form der Energie als physikalisch unmöglich, vermeintlich nicht vorhanden und damit angeblich nicht nutzbar betitelt.

Man muss sich einfach vorstellen, was in ein paar Jahren mit NEUTRINO Energie möglich sein wird, eigentlich funktioniert es wie bei der klassischen Solarzelle, nur mit dem Vorteil, dass der Neutrino-Energie-Wandler auch bei völliger Dunkelheit Strom bereitstellt. Dabei werden die Neutrinos natürlich nicht eingefangen, sondern ein Teil der Bewegungsenergie wird in elektrischen Strom gewandelt.

Die Zellen brauchen kein Licht, sie wandeln das nichtsichtbare Spektrum der Strahlung dennoch genauso in Energie, 365 Tage/24h, an jedem beliebigen Ort der Welt; das wird in den nächsten Dekaden zu gewaltigen Veränderungen in den Energiemärkten und auch sonst in Industrie und Wirtschaft führen. Industriezweige werden sich wandeln, manche verschwinden und neue werden entstehen.

Das Team der NEUTRINO Deutschland GmbH, ein Tochterunternehmen der US-amerikanischen Neutrino, Inc., unter Führung von Holger Thorsten Schubart, forscht derzeit mit einer Vielzahl an internationalen Forschern und Universitäten an ersten technischen Geräten, um diese NEUTRINO Energie in elektrischen Strom und für den realen Nutzen zu wandeln.
Das erste Etappenziel, Strom für Kleinelektrogeräten wie z. B. Mobiltelefone, deren Batterie sich dank einer NEUTRINO-Energiezelle auch ohne Kabel ständig und überall durch die Wandlung der Strahlung wieder auflädt, danach die Elektromobilität, die mit dieser Technologie insbesondere ohne Ladesäulenproblematik mit nahezu unbegrenzten Reichweiten auskommen kann und nach weiteren Jahren harter Entwicklungsarbeit wird die Wandlung der NEUTRINO Strahlung für die Versorgung des Bedarfs an elektrischen Stroms für ganze Haushalte ausreichen können.
Energie und Wärme werden in Zukunft von NEUTRINO-Power-Cubes dezentral bereitgestellt. Immer direkt da wo die Energie benötigt wird und wo heute noch hoch umweltschädlich Öl- und Gasheizungen ihren Dienst verrichten oder Strom verbraucht wird, der zentral produziert über hunderte Kilometer unnötig und unter hohen Verlusten durch die Landschaften transportiert wurde. Batterien dienen dann überall nur noch als Puffer, um Spitzen im Energiebedarf auszugleichen.
Masse bedeutet Energie und die Zukunft ist zweifelsohne niemals aufzuhalten! Wir haben die Möglichkeit mit diesen neuen Technologien weltweit eine gerechtere und umweltneutralere Energieversorgung zu erreichen, da die globalen kriegerischen geopolitischen Konflikte um die letzten Ressourcen an fossilen Brenn- und Treibstoffen ihre Bedeutung verlieren würden.
Unser aller Welt würde in wenigen Dekaden sicherer und lebenswerter.

Nennt man dies ein Vision oder wird es Realität?
Es liegt an uns, wie wir mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen unsere Welt gestalten oder ob wir die Erkenntnisse aus vielerlei Gründen verleumden und unterdrücken: „Wer die Wahrheit nicht kennt ist nur ein Dummkopf, wer sie kennt und eine Lüge nennt ist ein Verbrecher“ (Galileo Galilei).

Die Politik ist in der Pflicht erneut Weichen zu stellen: Heute, nicht erst auf morgen warten!

Quellen: Wissenschaft für Innovation, Zukunft und Umweltschutz, Stiftung „we give light“ i.G. und NEUTRINO
Energy-Group: www.neutrino-energy.com

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunter- nehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internati- onalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unauf- hörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.
Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Be- reich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.
Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagenfor- schungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.
Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jah- ren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lau- tet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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