Schlagwort: hörimplantat

Internationales Musikfestival für Träger von Cochlea-Implantaten

(Mynewsdesk) Cochlear mit zahlreichen Teilnehmern beim „Beats of Cochlea 2016“ in Warschau

<Hannover, Juli 2016> Taub sein und Musik machen? Was im ersten Moment unmöglich scheint, konnte man Mitte Juli in Warschau eindrucksvoll miterleben. Beim 2. Internationalen Musikfestival „Beats of Cochlea“ trafen sich hörgeschädigte Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus der ganzen Welt, die mit Cochlea-Implantaten (CI) hören und Musikinstrumente spielen. Im Rahmen der Veranstaltung zeigten sie ihr musikalisches Können, musizierten gemeinsam und tauschten sich aus. Unterstützt wurde das Treffen erneut durch Cochlear, Weltmarktführer für Hörimplantate. Zu den Teilnehmern von „Beats of Cochlea“ zählten auch in diesem Jahr zahlreiche Musizierende, die mit einem Nucleus CI-System von Cochlear hören; unter ihnen der Oldenburger Student Thomas Künzl, der mit Gitarre auftrat.

Bereits zum zweiten Mal nach 2015 war die polnische Hauptstadt Austragungsort für das Musikfestival „Beats of Cochlea“. Ob aus China, Kanada oder Europa… – zur Veranstaltung, die vom polnischen Arzt Professor Henryk Skar?y?ski organisiert und von Cochlear vielfältig unterstützt wird, kamen erneut viele musikbegeisterte Cochlea-Implantat-Träger. Aus Deutschland war Thomas Künzl, Student für Hörtechnik und Audiologie an der Jade Hochschule Oldenburg, gemeinsam mit Patricia Mattis, Advocacy Manager bei Cochlear, nach Warschau gekommen.

Zum Musizieren fand Thomas Künzl, der in einer musikbegeisterten Familie aufwuchs, bereits in frühen Jahren. Trotz seiner Hörschädigung nahm er Klavier- und Saxophonunterricht und erlernte autodidaktisch das Gitarrenspiel. Da sein Hörverlust in Folge mehrerer Krankheiten immer weiter fortschritt, wurde Thomas Künzl im Alter von zwölf Jahren mit einem CI-System versorgt, ein Jahr darauf erhielt er ein zweites CI. Seitdem verbessert sich seine Hörfähigkeit kontinuierlich; die Freude am Musizieren ist ihm bis heute geblieben. Er spielte im Orchester seiner Heimatstadt und in einer Schülerband, er realisiert eigene musikalische Ideen, wirkt als Gastmusiker bei diversen Veranstaltungen mit und besucht Musik-Workshops. – „Nutze deine Chancen und finde heraus, welche Potentiale du hast“, lautet ein Motto des Studenten.

„Thomas Künzl gibt ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie es Menschen mit Cochlea-Implantat gelingen kann, Freude an Musik zu finden, das Instrumentenspiel zu erlernen, gemeinsam mit anderen Musikern auf der Bühne zu stehen oder eigene Stücke zu komponieren“, so Patricia Mattis. „Er und die vielen weiteren Teilnehmer von ‚Beats of Cochlear‘ zeigen, wie es möglich ist, mit dem CI auch einen Zugang zur Welt der Musik zu erschließen und dabei Grenzen zu verschieben.“

Befragt nach seiner Motivation, Musik zu machen, erklärte Thomas Künzl: „Musizieren hat mir schon immer Freude bereitet. Es reizt mich, meine Fähigkeiten im Gitarrenspiel weiter zu verbessern. Die Beschäftigung mit der Musik bietet außerdem eine gute Gelegenheit, meine Hörfähigkeit zu trainieren. Eine wichtige Motivation ist zudem, dass mir Musikmachen gemeinsame Erlebnisse mit anderen Menschen eröffnet. Ich würde mir wünschen, dass es für CI-Träger noch viel mehr Musik-Projekte gibt.“

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Als der global führende Experte für implantierbare Hörlösungen widmet sich Cochlear der Aufgabe, Menschen mit mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust an der Klangvielfalt des Hörens teilhaben zu lassen. Bereits mehr als 450.000 Menschen jedes Alters haben wir zu einem erfüllten und aktiven Leben verholfen: Hören zu können brachte sie wieder ihren Familien, Freunden und Gemeinschaften näher. Wir streben danach, den Versorgten lebenslang bestmögliches Hören und den Zugang zu modernsten und innovativsten Technologien zu ermöglichen. Unseren Partnern stellen wir das branchenweit größte Netzwerk für Forschung, Entwicklung und Beratung zur Verfügung. Weltweit entscheiden sich deshalb die meisten Menschen für implantierbare Hörlösungen von Cochlear. Weitere Informationen zu Cochlear finden Sie unter http://www.cochlear.de.

Das Cochlea-Implantat (CI) wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern und hochgradig hörgeschädigten bis völlig ertaubten Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten und tauben Erwachsenen eröffnet das CI wieder den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

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Cochlear Hörpate wird Vizeweltmeister über 1.500 Meter

Cochlear Hörpate wird Vizeweltmeister über 1.500 Meter

(Mynewsdesk) Mittelstreckenläufer Alexander Bley (25) gewinnt bei Leichtathletik WM der Gehörlosen SilberErst vor wenigen Tagen wurde Student und Mittelstreckenläufer Alexander Bley (25) aus Hannover für seine sehr guten Studienergebnisse sowie für sein ehrenamtliches Engagement mit dem diesjährigen Cochlear Graeme Clark Stipendium geehrt. Nun erringt der junge Mann, der seit frühester Kindheit mit einem Cochlea-Implantat (CI) hört, bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften der Gehörlosen in Stara Zagora (Bulgarien) die Silbermedaille über 1.500 Meter. Gratulationen zum Vizeweltmeistertitel erhielt der Top-Athlet auch von Cochlear Deutschland. Der Weltmarktführer für Hörimplantate unterstützt den Mittelstreckenläufer im Rahmen eines Sportsponsorings. Zudem engagiert sich Alexander Bley bei den Cochlear Hörpaten; sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, anderen hörgeschädigten Menschen von ihren Erfahrungen mit Cochlea-Implantaten zu berichten.

Damals, Anfang der 90er Jahre, war er der jüngste CI-Patient der Welt. Nachdem Alexander Bley sein Gehör in Folge einer Meningitis-Erkrankung verloren hatte, wurde er im Alter von 13 Monaten an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) mit einem Nucleus CI-System von Cochlear versorgt. Dieses ermöglicht ihm ein Leben in der Welt des Hörens. Mittlerweile ist Alexander Bley 25 Jahre alt. Er studiert Maschinenbau an der Leibniz Universität Hannover. Und er ist ein erfolgreicher Leistungssportler. Der amtierende Deutsche Gehörlosenmeister über die 800- und 1.500-Meter-Distanz hält die deutschen Gehörlosen-Rekorde über 800, 1.000 und 1.500 Meter; zudem konnte Alexander Bley bereits bei mehreren internationalen Wettkämpfen vordere Platzierungen erreichen. An Wettkämpfen der Gehörlosensportler nimmt der Läufer des Hannover Athletics e.V. seit 2013 teil.

Seiner Rolle als Medaillen-Anwärter konnte der Mittelstreckenläufer nun auch bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften der Gehörlosen Ende Juni in Stara Zagora (Bulgarien) gerecht werden. In einem packenden Finale über 1.500 Meter bezwang er insbesondere die starken Konkurrenten aus Russland und Weißrussland. Mit sehr guten 3:54,38 Minuten musste er sich im Finish lediglich dem Japaner Morimitsu Yuya geschlagen geben, der die Ziellinie mit drei Zehnteln Vorsprung überquerte.

„Ich freue mich riesig über den Vizemeistertitel“, resümierte Alexander Bley sein Abschneiden bei der WM. „Zugleich ärgere ich mich etwas, dass mich der japanische Starter auf den letzten 20 Metern noch völlig überraschend einholen konnte. Im nächsten Jahr, bei den Deaflympics in der Türkei, wird mir die Revanche gelingen!“

Gratulationen zum erfolgreichen WM-Auftritt empfing Alexander Bley auch von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Cochlear Deutschland. Der Weltmarktführer für Hörimplantate unterstützt den Athleten mit einem Sponsoring. „Über den Vizeweltmeistertitel für Alexander Bley haben wir uns alle sehr gefreut“, so Frederec Lau, Marketingleiter von Cochlear Deutschland. „Alexander ist ein überaus sympathischer, offener und engagierter junger Mann. Ob als Spitzensportler, als Student oder als ehrenamtlicher Nachwuchstrainer – er ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie es Menschen mit Hörschädigung gelingen kann, den eigenen Weg zu meistern und selbstbewusst und erfolgreich durch das Leben zu gehen.“

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Als der global führende Experte für implantierbare Hörlösungen widmet sich Cochlear der Aufgabe, Menschen mit mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust an der Klangvielfalt des Hörens teilhaben zu lassen. Bereits mehr als 450.000 Menschen jedes Alters haben wir zu einem erfüllten und aktiven Leben verholfen: Hören zu können brachte sie wieder ihren Familien, Freunden und Gemeinschaften näher. Wir streben danach, den Versorgten lebenslang bestmögliches Hören und den Zugang zu modernsten und innovativsten Technologien zu ermöglichen. Unseren Partnern stellen wir das branchenweit größte Netzwerk für Forschung, Entwicklung und Beratung zur Verfügung. Weltweit entscheiden sich deshalb die meisten Menschen für implantierbare Hörlösungen von Cochlear. Weitere Informationen zu Cochlear finden Sie unter http://www.cochlear.de.

Das Cochlea-Implantat (CI) wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern und hochgradig hörgeschädigten bis völlig ertaubten Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten und tauben Erwachsenen eröffnet das CI wieder den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

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Spitzensport und erfolgreiches Studium mit Cochlea-Implantat (CI)

Spitzensport und erfolgreiches Studium mit Cochlea-Implantat (CI)

(Mynewsdesk) Mittelstreckenläufer Alexander Bley erhält Cochlear Grame Clark Stipendium 2016Hannover, 26. Juni 2016 – Er war der jüngste CI-Patient auf der ganzen Welt. Nach einem vollständigen Verlust des Hörvermögens wurde Alexander Bley 1992 im Alter von 13 Monaten an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) mit einem Cochlear Implantat (CI) versorgt. Mittlerweile ist Alexander 25, studiert Maschinenbau und ist ein sehr erfolgreicher Leichtathlet.

Er war der jüngste CI-Patient auf der ganzen Welt. Nach einem vollständigen Verlust seines Hörvermögens wurde Alexander Bley 1992 im Alter von 13 Monaten an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) mit einem Cochlear Implantat (CI) versorgt. Mittlerweile ist Alexander 25, studiert Maschinenbau und ist ein sehr erfolgreicher Leichtathlet. Für seine Leistungen wurde der junge Mann aus Hannover nun mit dem Cochlear Graeme Clark Stipendium geehrt, mit dem Cochlear, Weltmarktführer für Hörimplantate, hörgeschädigte, mit Cochlear Nucleus System versorgte Studierende auszeichnet, die sich durch sehr gute Leistungen und ein besonderes ehrenamtliches Engagement hervorgetan haben. Die feierliche Übergabe der begehrten Ehrung erfolgte vergangenen Mittwoch im Deutschen Hörzentrum der MHH.

Taub sein und trotzdem hören können? – Was immer noch wie ein Wunder klingt, ist seit Ende der 70er Jahre Realität. Damals versorgte der australische Medizin-Professor Graeme Clark (80) erstmals erfolgreich einen Patienten mit einem mehrkanaligen CI. Vier Jahre darauf passte er erstmalig ein Nucleus CI an, das schon bald auch in Deutschland zahlreichen spätertaubten Patienten zu einem neuen Hören verhalf.

Heute ist die CI-Therapie längst etabliert. Allein in der Bundesrepublik ermöglicht sie mittlerweile rund 50.000 Kindern und Erwachsenen ein Leben in der Welt des Hörens. In Würdigung der wegweisenden Arbeit Graeme Clarks verleiht Cochlear alljährlich das Cochlear Graeme Clark Stipendium. Mit ihm werden weltweit junge Nucleus CI-Träger geehrt, die sich durch herausragende Studienleistungen sowie durch ein besonderes gesellschaftliches Engagement auszeichnen. In Deutschland bewarben sich auch 2016 wieder viele Studierende um die begehrte Förderung. Die unabhängige Jury entschied sich diesmal für den erfolgreichen Leichtathleten und Maschinenbau-Studenten Alexander Bley (25) aus Hannover.

Maschinenbau-Student und Medaillen-Anwärter für die bevorstehenden Leichtathletik-Weltmeisterschaften

Geboren und aufgewachsen ist der diesjährige Stipendiat in Hannover. Alexander Bley, der sein Hörvermögen in Folge einer Meningitis im ersten Lebensjahr verlor, hört seitdem mit einem CI. Er besuchte die Regelschule und erwarb die allgemeine Hochschulreife. Nach einer Ausbildung zum Mechatroniker und ersten Berufserfahrungen absolviert er seit 2014 ein Studium für Maschinenbau an der Leibniz Universität Hannover. Im Rahmen des Studiums plant er auch ein fachspezifisches Auslandssemester an einer Partneruniversität.

Darüber hinaus ist Alexander Bley ein sehr erfolgreicher Mittelstreckenläufer. Der amtierende Deutsche Gehörlosenmeister über die 800- und die 1.500-Meter-Distanz, der zudem den deutschen Gehörlosen-Rekord über 800, 1.000 und 1.500 Meter inne hat, gilt als Medaillen-Anwärter für die Leichtathletik-Weltmeisterschaften Ende Juni in Stara Zogara (Bulgarien). An Wettkämpfen der Gehörlosensportler nimmt der Läufer des Hannover Athletics e.V. seit 2013 teil – und er errang im gleichen Jahr bereits Platz sieben bei den Deaflympics in Sofia sowie im vergangenen Jahr Platz vier bei den Europa-Meisterschaften. Erklärtes Ziel des Spitzenathleten ist der Gewinn einer Medaille bei den bevorstehenden Weltmeisterschaften der Gehörlosen. Zudem engagiert er sich als Trainer für die Nachwuchssportler seines Heimatvereins.

Alexander Bley: „Das Cochlea-Implantat hat einen enormen Stellenwert in meinem Leben.“

„Über die Verleihung des Graeme Clark Stipendiums freue ich mich sehr“, so Alexander Bley. „Ich werde das Stipendium nutzen, um meinen Traum von einem Auslandssemester zu verwirklichen.“ – Befragt nach der Bedeutung des Cochlea-Implantats für seinen bisherigen Weg erklärte der Stipendiat: „Hören war für mich von Beginn an eine Selbstverständlichkeit, und das CI hat einen enorm hohen Stellenwert für mein Leben. Wenn ich das CI nicht hätte, würden mir zu viele Dinge gar nicht möglich sein. Ich merke, wie hilflos ich bin, wenn ich es einmal nicht habe. Mir wird dann sehr bewusst, wie wichtig Kommunikation in unserem Leben eigentlich ist.“

Die Auszeichnung mit dem diesjährigen Cochlear Graeme Clark Stipendium nahm Alexander Bley am 22. Juni 2016 im Rahmen einer Feierstunde im Deutschen Hörzentrum Hannover entgegen. Überreicht wurde ihm das Stipendium von Thomas Topp, Cochlear Regional Director Deutschland. Die Laudatio verlas Frau Professor Dr. med. Anke Lesinski-Schiedat, Oberärztin und Ärztliche Leitung des Deutschen Hörzentrums der Medizinischen Hochschule Hannover. In der weltweit führenden CI-Klinik wurde Alexander Bley 1992 im Alter von 13 Monaten durch Professor Dr. Ernst Lehnhardt (1924-2011) mit einem Cochlea-Implantat versorgt. Alexander Bley war zum damaligen Zeitpunkt der weltweit jüngste CI-Patient.

Weitere Informationen zu Cochlear finden Sie unter www.cochlear.com.

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