Schlagwort: hörgesundheit

Woche des Hörens 2019 vom 23. 28. September Gemeinsam besser hören!

Woche des Hörens 2019 vom 23.  28. September  Gemeinsam besser hören!

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Mit ihrer bundesweiten Aktionswoche zur Hörgesundheit richtet die Fördergemeinschaft Gutes Hören vom 23. bis 28. September den Fokus auf die umfassende Bedeutung des Hörsinns für das menschliche Zusammenleben. Nicht nur Betroffene, sondern auch die Menschen im sozialen Umfeld sind angesprochen. Denn zum Hören und Verstehen gehören stets mindestens zwei. Immerhin geht es um Kommunikation und ein aktives und erfülltes Leben in Gemeinsamkeit und Gesellschaft.

Angehörige und Freunde können mit Aufmerksamkeit, Engagement und Zuspruch ihre Mitmenschen mit Hörproblemen auf dem Weg zum guten Hören vielfach unterstützen. Denn nicht selten sind sie es, denen zuerst auffällt, wenn jemand nicht mehr gut hört. Als ein Sinnesorgan, das praktisch rund um die Uhr im Einsatz ist, unterliegt das Gehör natürlichen Verschleißerscheinungen, die den Betroffenen im Anfangsstadium kaum auffallen und deshalb auch nicht als Beeinträchtigung wahrgenommen werden.

Außerdem tragen Gewöhnungseffekte dazu bei, dass Menschen mit beginnenden Hörminderungen auch im weiteren Verlauf nicht merken, wann der richtige Zeitpunkt zum Handeln gekommen ist. Für sie ist es schon zur Normalität geworden, dass ihr Umfeld scheinbar undeutlich spricht, sie selbst immer wieder nachfragen müssen oder sich den Sinn des Gesagten einfach zusammenreimen. Das Nachfragen und die Missverständnisse, von denen Unterhaltungen dann geprägt sind, sollten aber alle Beteiligten aufhorchen lassen.

Hörminderungen wirken sich nicht nur im privaten und beruflichen Alltag nachteilig aus. Früher oder später führen sie zu erhöhter Höranstrengung und Stress, die sowohl das Wohlbefinden wie auch die Gesundheit beeinträchtigen. Wer aber von einem Hörakustiker regelmäßig den Status seiner Hörleistung überprüfen lässt, kann rechtzeitig etwas unternehmen. Dafür hält die Hörakustik heute ein breites Spektrum wirksamer und komfortabler Lösungen bereit, die von den Fachleuten für jeden persönlichen Bedarf angepasst werden können.

Wenn die Verständigung wieder funktioniert, verbessern sich Wohlbefinden, Lebensqualität und vieles mehr. Diese wichtigen Erkenntnisse bestätigten Hörgeräteträger mit großer Mehrheit, die im Rahmen einer Studie (Eurotrak 2018)* zu den positiven Auswirkungen ihrer Hörsysteme befragt wurden. An vorderster Stelle wurden erleichterte Gesprächsführung, Teilnahme an Gruppenaktivitäten und ein größeres Sicherheitsgefühl im Straßenverkehr genannt. Die Studienteilnehmer räumten außerdem ein, dass sie sich mit ihrem heutigen Wissensstand früher für Hörgeräte entschieden hätten. Denn bei 31% der Befragten wurden die Erwartungen komplett erfüllt, während sie bei 51% sogar übertroffen wurden. Die positiven Effekte wurden darüber hinaus auch von Angehörigen und Bekannten wahr-genommen und bestätigt.

Trotzdem unternehmen immer noch zu viele Menschen zu spät etwas gegen ihre Hördefizite. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören appelliert daher mit der Woche des Hörens nicht nur an die Betroffenen selbst, sondern auch an die Menschen aus dem sozialen Umfeld, dieses sensible und immens wichtige Thema ernst zu nehmen und anzusprechen. Denn ein offenes Wort, Verständnis und ein Hörtest helfen, viele Probleme zu lösen, die nur durch schlechtes Hören entstehen.

Die Woche des Hörens ist eine gute Gelegenheit, sich ein paar Minuten Zeit für das Gehör zu nehmen und einen Hörtest zu machen – allein, zu zweit oder in der Gruppe. Die FGH Partnerakustiker bieten kostenlose Hörtests und Beratungen verstärkt zur Woche des Hörens und darüber hinaus an. Die Meisterbetriebe für die Hörgesundheit sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden im unter:  www.fgh-info.de

*Quelle: www.ehima.com/wp-content/uploads/2018/06/EuroTrak_2018_GERMANY.pdf

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
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Cochlear sucht weltweit nach dem #HappiestSound

Cochlear sucht weltweit nach dem #HappiestSound

(Mynewsdesk) Das ist für manche das Lachen eines Kindes, für andere der Klang der Meereswellen am Strand. Cochlear Limited startet eine Kampagne, mit der festgestellt werden soll, welches Geräusch Menschen in der ganzen Welt am glücklichsten macht. Mit dieser Aktion soll das Bewusstsein für Hörgesundheit erhöht und Hörverlust verhindert werden.

Ab Februar 2017 wird Cochlear (ASX: COH) Menschen von Sydney bis Sao Paulo und von London bis Los Angeles bitten, ihren #HappiestSound zu teilen. Die Teilnahme an dieser Aktion ist denkbar einfach und dauert nur ein paar Minuten. Jeder kann das Geräusch, das ihn am glücklichsten macht, als Video- oder Audioaufnahme, als Foto oder einfach mit Worten beschrieben unter dem Hashtag #HappiestSound in den sozialen Medien posten.

Die Glücks-Geräusche werden auf der Website happiestsound.com gesammelt. Dort wird am Schluss der Kampagne auch ein kostenloses Happiest Sound Video abrufbar sein. Alle hochgeladenen Geräusche werden kategorisiert und gezählt. Am 2. März 2017, dem Abend vor dem Welttag des Hörens, wird der „Happiest Sound“ offiziell bekanntgegeben.

Der Welttag des Hörens ist eine internationale Initiative der Weltgesundheitsorganisation (WHO), deren Ziel es ist, weltweit das Bewusstsein für Hörgesundheit zu erhöhen.

Thomas Topp, Regional Director, Germany, CEL – German Hub, begrüßte den Beginn der Kampagne und rief die Menschen auf, sich an den entsprechenden Aktivitäten zu beteiligen. Durch Teilen ihrer persönlichen Glücks-Geräusche können sie helfen, das Bewusstsein für Hörgesundheit in der ganzen Welt zu steigern.

„Im Mittelpunkt unseres gesamten Handelns stehen die Träger unserer Implantate. Wir sehen jeden Tag, wie positiv das Leben eines Menschen durch das Hören beeinflusst wird. In diesem Jahr freuen wir uns darauf, die große Bedeutung des Hörsinns mit einer Aktion zum Welttag des Hörens zu zeigen.“, erläuterte Herr Topp.

Hörverlust ist allgemein ein wichtiges gesundheitliches Problem, dessen Auswirkungen noch zunehmen werden. Laut der WHO leiden weltweit mehr als 360 Millionen Menschen1 unter einem Hörverlust. Es wird davon ausgegangen, dass diese Zahl bis zum Jahr 2050 bei 1,2 Milliarden liegen wird.2

Im Erwachsenenalter ist Hörverlust mit einem größeren Risiko von Arbeitslosigkeit, weiteren gesundheitlichen Beeinträchtigungen, Depressionen und anderen Erkrankungen, darunter auch Demenz3, verbunden. Immer mehr klinische Erhebungen bei Erwachsenen belegen, dass die Versorgung mit einem Cochlea-Implantat eine wirksame Lösung darstellt – und zwar für eine deutlich größere Gruppe von Kandidaten als bisher vermutet3.

„Hörverlust wird häufig nicht als belastendes Problem der öffentlichen Gesundheit betrachtet, weshalb das Bewusstsein für Erkrankungen dieser Art vergleichsweise gering ist. Viele Menschen leben viele Jahre lang mit einem Hörverlust, ehe sie eine geeignete Lösung finden. Deshalb ist der Slogan für den Welttag des Hörens „Kampf gegen Hörverlust – in Hören investieren“ so wichtig für Menschen in aller Welt, denen geholfen werden könnte“, ergänzte Topp.

Weitere Informationen: www.HappiestSound.com/de

Dank gilt weiteren Partnern der Aktion:

Deutsche Cochlea Implantat Gesellschaft e.V.

Deaf-Ohr-Alive – die Blog-Community der DCIG

Netzwerk-Hören der Tourismus Zentrale Saarland GmbH

Schnecke und Schnecke-Online / Zeitschrift der DCIG

Literaturhinweise

1) Factsheet Number 300 [Internet]. Weltgesundheitsorganisation; c2016 [zitiert am 6. Januar 2017]. Abrufbar unter: http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs300/en/

2) 10 Facts on Deafness [Internet]. Weltgesundheitsorganisation; c2016 [zitiert am 6. Januar 2017]. Abrufbar unter: http://www.who.int/features/factfiles/deafness/facts/en/

3) Adult Cochlear Implantation: Evidence and experience / The Case for a Review of Provision [Internet]. The Ear Foundation; c2016 [zitiert am 6. Januar 2017]. Abrufbar unter: www.earfoundation.org.uk

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Über Cochlear Limited (ASX: COH)

Cochlear ist der globale Marktführer auf dem Gebiet innovativer implantierbarer Hörlösungen. Als der global führende Experte für implantierbare Hörlösungen widmet sich Cochlear der Aufgabe, Menschen mit mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust an der Klangvielfalt des Hörens teilhaben zu lassen. Bereits mehr als 450.000 Menschen jeden Alters haben wir zu einem erfüllten und aktiven Leben verholfen: Hören zu können brachte sie wieder ihren Familien, Freunden und Gemeinschaften näher.

Wir wollen unseren Versorgten lebenslang bestmögliches Hören und den Zugang zu modernsten und innovativsten Technologien ermöglichen. Unseren Partnern stellen wir das branchenweit größte Netzwerk für Forschung, Entwicklung und Beratung zur Verfügung. Weltweit entscheiden sich deshalb die meisten Menschen für implantierbare Hörlösungen von Cochlear. Zum Produktportfolio des Unternehmens gehören Cochlea-Implantate sowie akustische und Knochenleitungsimplantate. Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über 450.000 Menschen in mehr als 100 Ländern wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt. www.cochlear.de: http://www.cochlear.de/

Über Cochlea-Implantate

Von Cochlear hergestellte Cochlea-Implantate werden unter dem Handelsnamen Cochlear Nucleus® vermarktet. Cochlear Nucleus® Implantate sind für die Behandlung von mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust zugelassen. Informieren Sie sich bei Ihrem Arzt oder Audiologen über die Möglichkeiten der Behandlung von Hörverlust. Sie können Ihnen eine geeignete Lösung für Ihren Hörverlust empfehlen. Alle Produkte dürfen nur entsprechend der Verschreibung eines Arztes verwendet werden. Nicht alle Cochlear Produkte sind in allen Ländern erhältlich. Bitten wenden Sie sich an Ihre lokale Cochlear Vertretung. Kontaktdaten finden Sie unter http://www.cochlear.com/wps/wcm/connect/intl/contact/global-offices

Über Hörverlust

Hörverlust ist weltweit ein wichtiges gesundheitliches Problem: Mehr als fünf Prozent der Weltbevölkerung (360 Millionen Menschen, davon 328 Millionen Erwachsene und 32 Millionen Kinder) sind von Hörverlust betroffen.1 Bei den über 65-Jährigen liegt dieser Anteil laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation bei mehr als einem Drittel.1

Ansprechpartner für Journalisten

Zur Vereinbarung eines Gesprächstermins mit einem Unternehmenssprecher von Cochlear sowie für weitere Informationen wenden Sie sich an:

Patricia Mattis

Advocacy Manager
Telefon: +49 511 542 77 -173: #
(+61) 4 0453 8177
E-Mail: pmattis@cochlear.com

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Martin Schaarschmidt
Karl-Wiechert-Allee 76 A
D-30625 Hannover
(030) 65 01 77 60
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Vorsicht Lärm: Hörexperten der Fördergemeinschaft Gutes Hören raten zu mehr Schutz und Prävention gegen steigende Belastungen des Gehörs

Vorsicht Lärm: Hörexperten der Fördergemeinschaft Gutes Hören raten zu mehr Schutz und Prävention gegen steigende Belastungen des Gehörs

(Mynewsdesk) Die FGH Themen zum Tag gegen Lärm 2015 (29.04.15):

(1) Lärm – die allgegenwärtige Bedrohung des Guten Hörens
Nicht nur unmittelbare Schädigungen des Gehörs zählen zu den Folgen von
Lärmbelastungen. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören rät zu vorsorglichen Hörtests.
(2) Deutschland macht den Hörtest
Von April bis Oktober 2015 sind die Hörmobile der Fördergemeinschaft Gutes Hören auf großer Hörtour.
(3) Das Lärmometer – wie laut, wie schädlich?
Infografik zur Belastung des Gehörs durch Geräusche und Lärm
(4) Auch Bürogeräusche können das Gehör gefährden
Häufig unterschätzt: der Umgebungslärm an Büroarbeitsplätzen.
(5) Die Sprache im Fokus – wie wir hören
Hintergrundinfos: Das menschliche Gehör hat sich auf das Sprachverstehen spezialisiert.
(6) Finden Sie Ihren persönlichen Hörexperten vor Ort
Die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören bieten bundesweit faire und umfassende Beratung in höchster Qualität bei allen Fragen rund um gutes Hören.

(1) Lärm – die allgegenwärtige Bedrohung des Guten Hörens

FGH, 2015 – Die Welt ist lauter geworden. Mehr Mobilität, mehr Medien und mehr Verkehr erzeugen Lärm und eine Vielzahl an Umweltgeräuschen. Immer effektivere Technologien der Unterhaltungsindustrie intensivieren den Musik- und Filmkonsum. Damit liegen die Gefahren für das Gehör sowohl in der unfreiwilligen als auch in der freiwilligen Lärmbelastung in Freizeit, Straßenverkehr und Arbeitsleben.

Lärm und Lärm ist allerdings nicht immer dasselbe. Während das startende Flugzeug eindeutig als lärmendes Geräusch eingeordnet wird, gehen die Meinungen bei lauten Musikveranstaltungen deutlich auseinander. Das Rockkonzert kann für den Einen ein Genuss, fu?r den Anderen eine Zumutung sein. Doch objektiv gefährdet alles, was laut ist, das Gehör und das Wohlbefinden. Durch Dauerschall oder auch kurzzeitige hohe Schallspitzen kann das Gehör bleibende Schäden davontragen. Dazu gehören in erster Linie Beeinträchtigungen des Hörvermögens, die zeitlich begrenzt (Hörsturz) oder dauerhaft (Schwerhörigkeit) auftreten. Auch Ohrgeräusche (Tinnitus) können durch die unterschiedlichen Lärmeinwirkungen entstehen.

Schall oder Lärm wirkt darüber hinaus auf den gesamten Organismus, indem er körperliche Stressreaktionen auslöst. Das kann schon bei Schallpegeln der Fall sein, die als nicht gehörschädigend eingestuft werden, die aber dauerhaft einwirken wie zum Beispiel Dauerlärm von einer vielbefahrenen Straße. Es sind also nicht allein die vordergründig störenden und belästigenden Auswirkungen, die bewusst stören. Auch subtil auftretende Dauergeräusche mit Gewöhnungseffekt beeinträchtigen die Lebensqualität zum Teil erheblich.

Weitere Folgen der lärmbedingten Reaktionen des menschlichen Nervensystems können Veränderungen bei Blutdruck, Herzfrequenz und Kreislauf sein. Denn durch die Ausschüttung von Stresshormonen werden Stoffwechselvorgänge im Körper beeinflusst und verändert. Das führt zu Schlaf- und Konzentrationsproblemen und steigert die Risiken von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu psychischen Störungen.

Der Vorsorge kommt daher im Hinblick auf die Hörgesundheit größte Bedeutung zu. Die Hörexperten der Fördergemeinschaft Gutes Hören empfehlen regelmäßige Überprüfungen des Hörvermögens, um die weitreichenden Folgen von Hörschäden zu verhindern. Diese vorsorgliche Kontrolle ist auch deshalb so wichtig, weil beginnende Schädigungen des Gehörs wie auch die Risiken von Folgeerkrankungen zunächst unbemerkt bleiben können.

Rechtzeitiges Erkennen und Behandeln durch das Beseitigen von Lärmquellen, durch präventiven Gehörschutz und durch die Nutzung moderner Hörsysteme sind ausschlag-gebend bei der erfolgreichen Erhaltung von Hörvermögen und Gesundheit. Die vorsorglichen Hörtests bieten die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören grundsätzlich kostenlos an. Informationen und kompetente Beratung inklusive. Die FGH Hörgeräteakustiker sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden unter: www.fgh-info.de

(2) Deutschland macht den Hörtest – Von April bis Oktober 2015 sind die Hörmobile der Fördergemeinschaft Gutes Hören auf großer Hörtour

Von April bis Oktober 2015 sind die Hörbotschafter der Fördergemeinschaft Gutes Hören wieder mit drei voll ausgestatteten Hörmobilen deutschlandweit auf öffentlichen Plätzen unterwegs. Im Gepäck haben die Hörexperten Informationen rund um das gute Hören. An erster Stelle stehen die kostenlosen Hörtests, die von den örtlichen FGH Partnerakustikern kompetent in der schallgedämpften Kabine des Hörmobils durchgeführt werden.

Da Hörminderungen sich schleichend einstellen, können sie anfangs unbemerkt bleiben. Das Verstehen vor allem in geräuschvoller Umgebung verschlechtert sich dabei in so kleinen Schritten, dass die Gefahr einer Gewöhnung gegeben ist. Diese folgenreiche Entwicklung führt dazu, dass die Betroffenen das gute Hören regelrecht vergessen. Vor diesem Hintergrund setzt die Fördergemeinschaft Gutes Hören auf systematische Hörprävention.

Die Hörtour 2015: deutschlandweit in Fußgängerzonen und auf belebten Plätzen mit Informationen rund um das Hören und kostenlosen Hörtests. Weitere Informationen, Termine und Orte im Internet unter: www.fgh-info.de

(3) Infografik: Das Lärmometer – wie laut, wie schädlich?

(siehe Abbildung) Das Gehör ist ständig Gefahren durch Geräusche und Lärm ausgesetzt. Daraus resultierende Hörschäden werden oft nicht sofort erkannt. Deshalb rät die Fördergemeinschaft Gutes Hören zu systematischer Hörprävention. Dazu zählen gezielte Aufklärungsarbeit und kostenlose Hörtests. Einen FGH Partner in der Nähe findet man im Internet unter www.fgh-info.de

(4) Auch Bürogeräusche können das Gehör gefährden

FGH, 2015 – Eine der häufigsten statistisch erfassten Berufskrankheiten ist immer noch die berufsbedingte Schwerhörigkeit. Sie ist seit über 80 Jahren anerkannt. Heute werden Lärm- und Schallschutz durch die Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutz-Verordnung, kurz „LärmVibrationsArbSchV“ geregelt. Lärmentwicklungen von über 80 Dezibel, so der gesetzliche Grenzwert, entstehen vielfach im Baugewerbe oder an industriellen Arbeitsplätzen, wo der Schallschutz zur Prävention gesetzlich geregelt ist.

Nicht zu unterschätzen sind dagegen unauffällige Dauerbelastungen. An erster Stelle ist hier der Lärmpegel im Büro zu nennen, der unter bestimmten Bedingungen sogar an den Grenzwert heranreichen kann. Während PCs, Drucker, Faxgeräte oder Kopierer der neuen Generationen immer leiser werden, entstehen vor allem in größeren Büroeinheiten durch Stimmengewirr, Telefonklingeln und umherlaufende Kollegen nervtötende Geräusch-kulissen, die auf die Dauer zu Stress führen und das Gehör schädigen können.

Die Hörexperten der Fördergemeinschaft Gutes Hören verweisen darauf, dass Verständi-gungsschwierigkeiten bei der Büroarbeit erste Anzeichen für Hörminderungen sein können. Das Problem ist vielen Menschen bekannt: Bei hohem Geräuschpegel oder bei gleichzeitigen Gesprächen mehrerer Personen wird es immer schwieriger, den Gesprächspartner zu verstehen. Auch häufigeres Überhören des Telefons oder Schwierigkeiten, größeren Besprechungen zu folgen, sollten ein Anlass für die Überprüfung des Gehörs sein.

Da sich Hörminderungen in den meisten Fällen schleichend einstellen, sind sie vielen Betroffenen zunächst gar nicht bewusst. Der Hörtest bei einem Hörgeräteakustiker schafft dann nicht nur Klarheit, sondern ist auch Ausgangspunkt für Abhilfe. Gerade bei leichten bis mittleren Hörminderungen leisten moderne Hörsysteme Hervorragendes und gleichen die Defizite nahezu vollständig aus. Zusätzliche Vorteile für Berufstätige: Stressfaktoren und Fehlerquellen durch falsches Verstehen spielen keine Rolle mehr. Und die Konzentration liegt wieder ganz auf dem ungetrübten Arbeitsalltag und dem beruflichen Fortkommen.

(5) Die Sprache im Fokus – wie wir hören

FGH, 2015 – Das Gehör ist der Schlüssel zu Kommunikation und zu Hörgenuss. Die Fähigkeit zum Sprechen und Zuhören prägen das Zusammenleben der Menschen im Großen wie im Kleinen. Gehört wir gern und viel. Die ständige Gegenwart von Musik in der heutigen Welt ein eindeutiger Beweis für die Lust am Hören.

Für das menschliche Ohr muss der Schall eine bestimmte Intensität erreichen, um überhaupt gehört zu werden. Diesen Punkt nennt man Hörschwelle. Sie wird bestimmt von der Tonhöhe (Frequenz, gemessen in Hertz) und der Lautstärke bzw. dem Schalldruck (Dezibel). Ein gesundes Ohr nimmt Frequenzen zwischen 20 und 20.000 Hertz wahr.

Die Ohren sind für die menschliche Sprache zwischen 500 und 5.000 Hertz besonders sensibel. Bei 2.000 Hertz liegt die Hörschwelle um 0 Dezibel, bei 3.000-4.000 Hertz sogar bei -5 Dezibel. Außerhalb des Sprachbereichs sind größere Lautstärken für die Wahrnehmung nötig. Die Schmerzgrenze liegt bei 120 Dezibel. Schallschutz ist nach der Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutz-Verordnung, kurz „LärmVibrationsArbSchV“, bereits bei 80 Dezibel vorgeschrieben.

(6) So finden Sie Ihren persönlichen Hörexperten vor Ort

Wer einmal im Jahr sein Hörvermögen fachgerecht überprüfen lässt, ist auf der sicheren Seite. Eine eventuell vorliegende Hörminderung wird auf diese Weise rechtzeitig erkannt und kann bei Bedarf mit modernen Hörsystemen effektiv und individuell ausgeglichen werden. Hörtests auf höchstem fachlichen Niveau bieten die Hörgeräteakustiker der För-dergemeinschaft Gutes Hören (FGH) grundsätzlich kostenlos an. Die bundesweit rund 1.500 FGH Meisterbetriebe sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden unter: www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck der Texte honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne
Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit
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Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die
nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann
ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und
Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels
moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen
gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören
und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und
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Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist
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Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind
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zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann
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Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de
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und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der
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Verbrauchertipp: Onlineportal für gutes Hören kompakt, neutral und informativ mit Hörakustikersuche

Verbrauchertipp: Onlineportal für gutes Hören  kompakt, neutral und informativ mit Hörakustikersuche

(Mynewsdesk) FGH, 2015 – Das Onlineportal „ wirhoeren.de “ der Fördergemeinschaft Gutes Hören ist ein umfassendes Serviceangebot im Internet für Interessierte und Ratsuchende, die sich mit Fragen rund um den Hörsinn beschäftigen und möglichst schnell und unkompliziert kompetente und seriöse Hilfe erwarten. „wirhoeren.de“ bietet den Besuchern einen schnellen Einstieg in das Thema gutes Hören. Informationen zur Vorsorge, zum Schutz des Gehörs sowie zu Hörproblemen und deren Ausgleich mit modernen Hörsystemen durch den Hörgeräteakustiker runden das Angebot ab.

Zusätzlich bietet „ wirhoeren.de “ den direkten Kontakt zu den Hörexperten der Fördergemeinschaft Gutes Hören: telefonisch, per Mail-Antwort oder mit der Hörakustikersuche. Dafür steht an Werktagen jeweils von 11 bis 16 Uhr ein kostenloses Servicetelefon zur Verfügung. Wer zunächst nur weiterführende Informationen wünscht, um sich mit den vielseitigen Möglichkeiten und Dienstleistungen der Hörgeräteakustik vertraut zu machen, bestellt online ein umfangreiches Infopaket, das ebenfalls kostenlos ist.

Hörakustikersuche: So finden Interessierte ihren persönlichen Hörexperten

Die Hörakustikersuche auf „ wirhoeren.de “ bietet eine ganz besondere und individuelle Möglichkeit für alle, die eine persönliche qualifizierte Beratung vor Ort suchen. Interessierte bekommen hier einen Meisterbetrieb für Hörgeräteakustik ganz in ihrer Nähe vermittelt. Mit rund 1.500 Partnerakustikern verfügt die Fördergemeinschaft Gutes Hören über das deutschlandweit größte Netz von erfahrenen Fachbetrieben. Auch dieser Service ist kostenlos und ohne jede Kaufverpflichtung für die Interessenten. Im Fokus steht grundsätzlich die professionelle und herstellerneutrale Beratung.

Das verbraucherorientierte Angebot „ wirhoeren.de “ der Fördergemeinschaft Gutes Hören, die sich seit nun fast fünf Jahrzehnten mit Hörtestaktionen und Verbraucherinformationen für Aufklärung, Vorsorge und Hörbewusstsein einsetzt, will allen Interessierten den Weg zu einem Hörgeräteakustiker ihres Vertrauens erleichtern. Denn die Anpassung von Hörsystemen bietet heute dank modernster Technik nicht nur höchstmögliche Effektivität und Wirksamkeit, sie ist aufgrund erhöhter Festbeträge durch die gesetzlichen Krankenkassen auch deutlich günstiger geworden.

Vor diesem Hintergrund setzt die Fördergemeinschaft Gutes Hören auf systematische Aufklärung sowohl online im Internet als auch offline beim FGH Partnerakustiker vor Ort. Mehr unter: www.wirhoeren.de

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Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

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Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels
moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen
gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören
und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und
Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit
Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist
die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums
Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind
deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das
gemeinsame Ziel der FGH-Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder
zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann
aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen,
so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes
Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das
Gespräch mit seinem FGH-Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der
Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlosungen, faire
und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der
Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem
Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Kontakt

Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/ip2vwv

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