Schlagwort: Hochschulen

Geschäftsjahr 2016: Klett Gruppe zieht positive Bilanz

(Mynewsdesk) Für die Klett Gruppe war 2016 ein erfolgreiches Geschäftsjahr mit einem Umsatzplus von 42,2 Mio. Euro. Der Gesamtumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr von 495,1 Mio. Euro auf 537,3 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern verzeichnet ein Wachstum von 5,4 Mio. Euro und liegt für 2016 bei 22,5 Mio. Euro (2015: 17,1 Mio. Euro).

„Die Klett Gruppe ist im vergangenen Jahr auf ihrem Weg zu einem umfassenden Bildungsunternehmen wieder einen Schritt vorangekommen“, zieht Philipp Haußmann, Vorstandssprecher der Ernst Klett AG, Bilanz.
Bildungsverlage im In- und AuslandDie Bildungsverlage der Gruppe konnten sich trotz Unsicherheiten in der deutschen Schulpolitik im Markt gut behaupten und weitere Marktanteile hinzugewinnen. Im deutschsprachigen Ausland und darüber hinaus entwickeln sich die Geschäfte positiv. Mit einer stetig wachsenden Anzahl digitaler Angebote für Schüler und Lehrer gestalten die Bildungsverlage im In- und Ausland aktiv die zunehmende Digitalisierung der Branche.

Aufmerksam beobachtet die Klett Gruppe die aktuelle Debatte zum Urheberrecht, mit besonderem Fokus auf die Beteiligung der Verlage an gesetzlichen Vergütungsansprüchen und die Einführung einer Bildungs- und Wissenschaftsschranke. „Verantwortungsvolle Regelungen sind gefragt, denn die Urheberrechtsdebatte ist auch eine Qualitätsdebatte“, so Haußmann. Den Lösungsweg in die digitale Zukunft sieht Klett in einer gesetzlichen Verankerung verlegerischer Rechte. Für ein solches Verlegerrecht setzt sich die Gruppe mit großem Engagement ein, um ihre wirtschaftlichen, organisatorischen und technischen Leistungen langfristig zu sichern.
Präsenz- und FernlerneinrichtungenWährend die Nachfrage bei den Weiterbildungsangeboten der Klett Fernschulen konstant ist, entwickelt sich der Hochschulmarkt weiterhin dynamisch. Mit der Übernahme der Fachhochschulen Cologne Business School (CBS) und der Europäischen Fachhochschule (EUFH) im Januar 2016 konnte das Bildungsunternehmen seine Position im Markt stärken und weiter ausbauen.

Das Interesse an den Privatschulen und Kindertagesstätten der Klett Gruppe ist ungebrochen, zu verzeichnen ist hier ein weiteres Jahr mit hoher Wachstumsdynamik. „Die Qualität unserer Einrichtungen, im Sinne des Bildungserfolgs jeden einzelnen Kindes, steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Das wissen mehr und mehr Eltern zu schätzen“, so Haußmann.

Nach einem insgesamt guten und erfolgreichen Jahr mit moderatem Wachstum in den Marktvolumina blickt Klett mit Zuversicht und Optimismus nach vorn.

Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de.

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=== Wirtschaftliche Eckdaten Klett Gruppe 2016 (Infografik) ===

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=== Umsatz der einzelnen Geschäftsbereiche 2016 (Infografik) ===

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=== Wirtschaftliche Eckdaten Verlage und Erwachsenen- und Weiterbildung 2016 (Infografik) ===

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Mit ihren 67 Unternehmen an 33 Standorten in 15 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa. Das Angebot der Gruppe reicht vom klassischen Schulbuch bis zu modernen interaktiven Lernhilfen, von der Fachliteratur bis zur schönen Literatur. Darüber hinaus ist die Klett Gruppe der führende private Anbieter von Bildungs- und Weiterbildungsdienstleistungen. Die 3.605 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2016 einen Umsatz von 537,3 Millionen Euro.

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Studie zeigt: Hochschulwebseiten taugen oft nicht für Studierende

Malus im Kampf um Studierende: Mehr als die Hälfte der Webangebote auf mobilen Endgeräten nicht richtig nutzbar

Studie zeigt: Hochschulwebseiten taugen oft nicht für Studierende

München, 30. März 2017. Bereits im vergangenen Herbst wurden erste Ergebnisse der umfassendsten Analyse deutscher Hochschulwebseiten vorgestellt. Vor allem Sicherheitsmängel und mangelnde Barrierefreiheit, die teilweise gegen gesetzliche Vorgaben verstößt, wurden dabei diagnostiziert. Nun wurden weitere Resultate der Pluswerk Hochschulstudie veröffentlicht. Im Fokus stehen die Erreichbarkeit und Ansprache der wichtigsten Zielgruppen – Studierende von heute und morgen. Das Gesamtfazit fällt durchaus ernüchternd aus: Während mehr als die Hälfte der jungen Generation mit mobilen Endgeräten im Internet surft, sind mehr als 50 Prozent der deutschen Hochschulwebseiten nicht mobilfähig. Etwas besser sieht es in der Schweiz und in Österreich aus. Auch in puncto Barrierefreiheit und Sichtbarkeit in sozialen Netzwerke attestieren die Studienautoren zum Teil sehr großen Nachholbedarf. Dass es auch anders geht, beweisen einzelne Hochschulen, die in den untersuchten Bereichen zu überzeugen wussten. Untersucht wurden insgesamt 690 Webauftritte von Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Damit wurde nun die bislang umfassendste Analyse deutschsprachiger Hochschulwebseiten vorgelegt.

Der „War of Talents“ hat sich längst auf die Hochschulebene ausgebreitet. Nicht nur die Hochschulreformen auf europäischer Ebene, die mit der transnationalen Anerkennung von Studienabschlüssen für eine erhöhte Mobilität der Studierenden gesorgt haben, verstärken den Wettbewerb unter den Hochschulen. Auch die Anzahl der Studierenden insgesamt wird in den nächsten Jahren nach übereinstimmenden Prognosen sinken. Zudem konkurrieren die Hochschulen um Fördergelder und Mittel der öffentlichen Hand. Eine stabile Anzahl an Studierenden wird für die Hochschulen somit immer essenzieller. Umso wichtiger ist es, die Studierenden von heute und morgen auch tatsächlich mit den eigenen Informationsangeboten im Internet zu erreichen. Hochschulwebseiten fällt hier eine entscheidende Rolle zu. Erfullen sie nicht grundlegende inhaltliche Anforderungen und sind sie zugleich nicht auf die Usergewohnheiten und Anwendungsorientierung ihrer Kunden ausgerichtet, darf sich keine Hochschule uber mangelndes Interesse wundern. „Vor diesem Hintergrund hat uns die Qualität der Webangebote der Hochschulen interessiert, die wir mit verschiedenen Tests und Analytictools umfassend untersucht haben“, so Magnus Schubert, Vorstandsvorsitzender der Pluswerk AG und Mitautor der Studie.

Trotz einiger „Leuchttürme“: Viele Websites sind weder barrierearm noch mobil nutzbar

Hinsichtlich der gesetzlich vorgeschriebenen Barrierearmut, die vor allem Sehbehinderten die Nutzung von Informationen im Internet ermöglichen soll, verzeichnen die Hochschulen länderübergreifend ein schlechtes Niveau. Zwar verzeichnen österreichische Hochschulen die am wenigsten schlechten Werte, im Durchschnitt sind die Hochschulen jedoch – wie auch in Deutschland und der Schweiz – weit von wirklich guten Resultaten entfernt. Unter den deutschen Bundesländern können lediglich die Hochschulen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern eine „weiße Weste“ vorweisen. Positivbeispiele sind die Alanus Hochschule (Mannheim), die Brandenburgische Technische Universität (Cottbus/Senftenberg), die Filmakademie Baden-Württemberg (Ludwigsburg) sowie die beiden Zürcher Hochschulen HF TGZ Polygrafische Akademie und ZHAW Life Sciences und Facility Management.

Ein weiteres wichtiges Augenmerk bei der Analyse wurde auf die mobile Nutzung gelegt. Die Altersgruppe zwischen 14 und 29 Jahren verbringt schon jetzt die meiste Zeit im Web auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets. Um diesem Nutzungsverhalten gerecht zu werden und Inhalte auch auf diesem Weg tatsächlich nutzbar anzubieten, ist ein responsives Webdesign unumgänglich. „Rund die Hälfte der deutschen Hochschulwebseiten ist aktuell responsiv“, so Dr. Erwin Lammenett, Mitautor der Studie. „In Österreich und der Schweiz gilt das bereits für zwei Drittel der Webseiten.“ Das darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass sehr viele Webseiten technisch mangelhaft oder – wie zu 90 Prozent in der Schweiz – sogar ungenügend umgesetzt wurden. „Diese Mängel zeigen sich dann in der Nutzung der Seiten sehr deutlich und hinterlassen beim Nutzer keinen guten Eindruck. Auch dürften sich diese technischen Defizite über kurz oder lang sehr deutlich in der Auffindbarkeit bei den Suchmaschinen zeigen“, beschreibt Lammenett die Folgen. Hochschulen in privater Trägerschaft scheinen der Studie zufolge in Sachen Responsivität zumindest in Deutschland aktuell die Nase vorn zu haben.

Hochschulen überlassen Suchmaschinenplatzierung dem Zufall

Um überhaupt auf die Studienangebote der Hochschulen aufmerksam zu werden, ist es von zentraler Bedeutung einen suchmaschinenfreundlichen Webauftritt zu haben. Zur Auffindbarkeit in den Suchmaschinen tragen unterschiedliche Faktoren („onpage“ wie „offpage“) sowie nicht zuletzt die Reichweite in den sozialen Netzwerken bei. „Die Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass die breite Masse der Hochschulen die Suchmaschine als Marketinginstrument noch nicht für sich entdeckt hat. Hier ist vieles dem Zufall überlassen“, fasst Mit-Autor Patrick Lobacher die Ergebnisse zusammen. Nur wenige Hochschulen können wirklich gute Ergebnisse aufweisen, darunter die Beuth Hochschule für Technik, die Medical School, das Touro College (alle in Berlin) sowie die Hochschule für Management (Hamburg).

Mehr als 90 Prozent der Homepages fehlerhaft programmiert

Unter dem Strich schneiden die deutschen Hochschulen jedoch bei Google.de schlechter ab als die Hochschulen der anderen Länder in ihren jeweiligen Suchmaschinen. „Es gibt nahezu überall noch viel Luft nach oben“, merkt Lobacher an. “ Allein der Umstand, dass weniger als zehn Prozent der Homepages fehlerfrei programmiert sind, belegt das mehr als deutlich. Hier können Österreich und die Schweiz die ohnehin schon schlechten Ergebnisse aus Deutschland noch einmal unterbieten.“ In puncto SSL-Verschlüsselung, das wichtigste Indiz für vertrauensvolle Webseiten, halten dafür die deutschen Hochschulen die „rote Laterne“. Lediglich 23,3 Prozent der Hochschulwebseiten weisen ein entsprechendes Zertifikat auf, in der Schweiz sind es etwa ein Drittel (34,9 Prozent), in Österreich nicht ganz die Hälfte (45 Prozent).

Hochschulen aus der Schweiz und Österreich in Social Media präsenter als deutsche

Wichtigste Informationsquelle für die jüngere Generation der Studierenden sind die sozialen Netzwerke. Eine entsprechende Präsenz sichert den Hochschulen hier Aufmerksamkeit und damit Wettbewerbsfähigkeit. Das mit Abstand vorherrschende Netzwerk ist hier nach vorliegender Analyse Facebook. Twitter, Google Plus, Linkedin oder Pinterest spielen eine mehr als untergeordnete Rolle. Zwar konnte innerhalb der Analyse zwischen den Hauptquellen der sogenannten Social Signals unterschieden werden, nicht aber nach dem eigentlichen Initiator der jeweiligen Reichweite in den sozialen Medien. Festzustellen bleibt allerdings, dass Hochschulen in der Schweiz, vor allem aber in Österreich eine deutlich aktivere Rolle spielen als deutsche Hochschulen. Hervorzuheben sind die positiven Social Media Präsenzen der Universität Wien, der Universität Genf, der Frankfurt School of Finance and Management sowie der Universität Münster.

TYPO3 und Open Source bilden wichtigste Grundlage für Hochschulwebauftritte

Die im Hochschulbetrieb eingesetzten Content Management Systeme müssen komplexen Strukturen, Inhalte und Rechtesysteme sowie Lernplattformen und Verwaltungssysteme zusammenführen. Hier dominiert TYPO3 in Deutschland und Österreich das Bild. 57 Prozent bzw. 49 Prozent aller Webauftritte setzen auf die Open Source Lösung. Heterogener ist das Bild in der Schweiz. Hier setzt nur rund ein Viertel (23 Prozent) auf TYPO3. „Wichtig ist wie eigentlich immer im Open Source Kontext, dass immer die neueste Version zum Einsatz kommt“, so Magnus Schubert. „Der durchschlagende Erfolg von TYPO3 im Hochschulkontext lockt fast zwangsläufig Hacker an. Daher gilt es sich schleunigst von veralteten Versionen zu verabschieden und mit den aktuellen Patches entstandene Sicherheitslücken zu schließen.“

Studiensteckbrief:
Untersuchungsgegenstand: insgesamt 690 Hochschulwebseiten
Verteilung: 498 Hochschulen in Deutschland, 86 in Österreich, 106 in der Schweiz
Eingesetzte Analysen & Tools: W3C-Validator, WAVE Accessibility Evaluation, Google Pages Speed (Mobile) Test, Sistrix Sichtbarkeitsindex (Smartphone), Sistrix Keyword-Analyse, SSL-Verschlüsselung, Social Signals (Sistrix Toolbox), eingesetztes CMS laut Sourcecode
Untersuchungszeitraum: September 2016 – Februar 2017

Die Studie kann hier kostenlos angefordert werden.

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Uniturm.de im Aufwind: Gründer Dirk Ehrlich und Alexander Reschke bringen das Wissensnetzwerk künftig wieder gemeinsam voran

Überschüsse aus den vergangenen Wirtschaftsjahren werden in das Design und die Systemarchitektur investiert. Uniturm.de bleibt für die Studierenden auch weiterhin kostenlos.

Uniturm.de im Aufwind: Gründer Dirk Ehrlich und Alexander Reschke bringen das Wissensnetzwerk künftig wieder gemeinsam voran

Uniturm.de – das kostenlose Wissensnetzwerk für Studierende

Leipzig, 28. Februar 2017

Um den sich verändernden Ansprüchen der mehr als 300.000 Nutzer und der regelmäßig steigenden Anzahl an Studiengängen, Modulen und Lernunterlagen gerecht zu werden, sind Investitionen im sechsstelligem Bereich geplant. Hierfür kommen die Gründer von Uniturm.de, Dirk Ehrlich und Alexander Reschke, wieder zusammen. Reschke, der 2013 zu einem BigData-Unternehmen wechselte, sammelte als Chief Marketing Officer wertvolle Erfahrungen. Aktuell verwirklicht er wieder eigene Projekte, darunter www.Bewerbungstraining.de, berät aber auch Unternehmen in den Bereichen Online Marketing und Usability.

Die Pharetis GmbH unter der Leitung von Dirk Ehrlich hat sich unterdessen breiter aufgestellt und verschiedene Ratgeber und Vergleichsseiten als „Wissensleuchttürme“ ins Netz gebracht. 2017 umfasst die Pharetis GmbH 10 Festangestellte sowie zahlreiche freie Mitarbeiter und Praktikanten. „Jeder feste Mitarbeiter hat als Praktikant angefangen und bereits hier enormes Engagement und Lernbereitschaft bewiesen. Jeder hat seine Stärken und diese fließen in alle Bereiche und Projekte ein. Für mich sind wir ein „homogenes heterogenes“ Team und mit Alexander Reschke an Bord auch endlich wieder komplett. Mit seinem Know-how und den außerhalb von Pharetis gesammelten Erfahrungen können wir gemeinsam weitere Stufen erklimmen.“, sagt Dirk Ehrlich.

Das Büro des Vollblutunternehmers Reschke liegt bereits neben jenem von Uniturm.de. Für den weiteren Ausbau von www.Uniturm.de benötigt es die operativen Stärken beider Gründer. Der dritte Gründer, Peter Biermann, veräußerte seine Anteile bereits 2016 an Alexander Reschke. Ebenso wurden die Anteile der 2007 eingestiegenen Business Angels im Rahmen eines Management-Buy-Outs von den Gründern zurück erworben. „Der Begriff Angels trifft es. Wir hätten uns keine besseren Investoren vorstellen können. Wir haben immer im Sinne der Firma agiert und dies wurde von den Business Angels um Intershop-Gründer Karsten Schneider anerkannt. Das größte Lob war auch die sehr faire und entgegenkommende Abgabe der Anteile an das Management.“, sagt Dirk Ehrlich. Gesellschafter der Pharetis GmbH bleiben Dirk Ehrlich, Alexander Reschke, Technologiegründerfonds Sachsen Seed GmbH & Co. KG, Campus Venture Beteiligungsgesellschaft mbH und Prof. Dr. Sven Ripsas.

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Uniturm.de ist die größte Website für Open Educational Resources (OER) für Studierende der D-A-CH-Region. Erklärtes Ziel ist es, Lern- und Lehrmaterialien frei zur Verfügung zu stellen, um Bildungsbarrieren abzubauen und Wissen digital für jeden nutzbar zu machen. Das Lernnetzwerk verfügt über mehr als 1.000.000 Seiten an Mitschriften, Zusammenfassungen und Übungen für 12.400 Studienfächer und -module.
Bereitgestellt werden die Materialien von den Studierenden selbst. Um den Anreiz für den Wissensaustausch zu erhöhen, wurde ein Punktesystem entwickelt, das alle Studierenden, die ihre Materialien selbstlos zur Verfügung stellen,

Jedes unserer Internetprojekte stellt einen Leuchtturm im Internet dar

Unsere Ratgeber-Seiten sollen bei allgemeinen Entscheidungsprozessen helfen.
Mit Uniturm.de und TutorenClub.de verfolgen wir die Vision, die Studienzeit nachhaltig zu erleichtern und die Lern- und Lehrbedingungen zu optimieren. Über unsere Portale bieten wir Unternehmen einen zielgerichteten flexiblen Zugang zu Studierenden und machen damit ein effektives Hochschulmarketing möglich. Somit gelingt es unseren Service für die Studierenden vollkommen kostenfrei anzubieten.

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BITMi begrüßt Empfehlung zur Neuordnung der IT-Berufe

-Bundesinstitut für Berufsbildung empfiehlt Neuordnung der IT-Berufe
-BITMi unterstützt Untersuchung im Beirat
-Weiterbildung und Anrechnung der Ausbildung an Hochschulen muss vorangetrieben werden

Aachen, 16. Februar 2017 – Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) hat die Ergebnisse seiner Voruntersuchung zu den IT-Berufen veröffentlicht und empfiehlt darin eine Neuordnung der IT-Berufe. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hatte die Untersuchung mit angestoßen und das Projekt im Beirat aktiv unterstützt. Die abschließende Empfehlung einer Neuordnung trifft im BITMi auf Zustimmung: „Im IT-Mittelstand werden 85% aller IT-Berufe ausgebildet, daher unterstützen wir die Neuordnung der vor 20 Jahren entworfenen IT-Berufe mit Nachdruck“, erklärt BITMi Präsident Dr. Oliver Grün.

Zu den Ergebnissen des Abschlussberichts des BiBB gehört unter anderem die Empfehlung, besonders IT-Sicherheit in allen IT-Ausbildungsberufen stärker zu berücksichtigen, sowie relevante Digitalisierungsthemen wie Virtualisierung, Cloud-Computing, Big Data, Mobile Computing, Mobile Devices als neue Inhalte aufzunehmen. Zur Umsetzung empfiehlt das Projektteam, Wahlmodule einzuführen, da sich so die unterschiedlichen Anforderungen an IT-Fachkräfte in verschiedenen Wirtschaftszweigen am besten berücksichtigen ließen. Ein weiterer positiver Aspekt der Wahlqualifikation sei ein möglicher Anschluss zur Hochschule oder Weiterbildung, wo diese Zusatzqualifikationen Anrechnung finden könnten.

„Die Durchlässigkeit bei der Weiterbildung von IT-Fachkräften ist für den BITMi schon lange ein Kernthema“, betont Oliver Grün. „Es müssen bessere Möglichkeiten geschaffen werden, dass Qualifikationen aus der Ausbildung auch in einem Studium berücksichtigt werden. So könnten beispielweise Fachinformatiker berufsbegleitend einen Studienabschluss erhalten, ohne Zeit auf Wiederholung bekannter Inhalte zu verschwenden. Gerade für mittelständische Unternehmen mit einer knappen Personaldecke ist das eine wichtige Möglichkeit, dem Fachkräftemangel und den Herausforderungen der digitalen Transformation zu begegnen.“ Die Studie bekräftigt den Aspekt: So genieße die berufliche Weiterbildung einen hohen Stellenwert bei den IT-Fachkräften und den Personalverantwortlichen. Im Gegensatz dazu sei das tatsächliche Weiterbildungsverhalten der IT-Fachkräfte aber ausbaufähig.

Das BiBB hat die Untersuchung im Auftrag des Wirtschafts- und des Bildungsministeriums durchgeführt. Hier können Sie den vollständigen Abschlussbericht herunterladen: https://www2.bibb.de/bibbtools/tools/dapro/data/documents/pdf/eb_42497.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Studie offenbart massive Mängel an deutschen Hochschulwebseiten

Unis und Fachhochschulen ignorieren zum Teil gesetzliche Vorgaben zur Barrierfreiheit

Studie offenbart massive Mängel an deutschen Hochschulwebseiten

Die große Hochschulstudie

Nach einer aktuellen Studie der +Pluswerk AG weist ein Großteil der Webangebote deutscher Hochschulen nicht nur große Mängel in punkto Nutzerfreundlichkeit auf, sondern verstößt offenbar sogar gegen gesetzliche Vorgaben in Sachen Barrierefreiheit. Insgesamt 498 Internetauftritte hat die unter anderem auf Hochschulportale spezialisierte +Pluswerk AG in den zurückliegenden Wochen analysiert. Demnach ist nur ein Bruchteil der geprüften Seiten nutzerfreundlich und zeitgemäß. So lassen die Webangebote nicht nur hinsichtlich der gesetzlich erforderlichen Barrierefreiheit zu wünschen übrig, viele sind auch auf mobilen Endgeräten nahezu kaum zu nutzen. Angesichts der nach übereinstimmenden Prognosen bis 2025 deutlich sinkenden Erstsemesterzahlen, müssten sich nicht wenige Hochschulen die Frage nach der Wettbewerbsfähigkeit stellen, so die Studienautoren.

„Der sogenannte War of Talents wird sich in absehbarer Zeit auch auf die Hochschulen erstrecken“, beschreibt Magnus Schubert, als Vorstand der +Pluswerk AG für die Durchführung der Studie verantwortlich, die Ausgangssituation. In der Tat sollen die Erstsemesterzahlen von aktuell knapp 500.000 bis zum Jahr 2025 kontinuierlich sinken – dabei schwanken die Prognosen zwischen 465.000 (Hochschulrektorenkonferenz) und weit weniger als 400.000 (Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie).

„Umso wichtiger ist es für die Hochschulen ihre Zielgruppen mit ihren Webangeboten anzusprechen. Dass diese in erster Linie mobile Medien nutzen und zu einem nicht unwesentlichen Teil aufgrund körperlicher Beeinträchtigungen auf barrierefreie Internetauftritte angewiesen sind, ist sicher kein Geheimnis“, so Schubert weiter. Ähnliches gilt für die Auffindbarkeit der Webseiten in den gängigen Suchmaschinen, die Seitenladegeschwindigkeiten oder die Präsenz der Hochschulen in den sozialen Medien.

Unter dem Strich ziehen die Studienautoren ein ernüchterndes Fazit der im August und September 2016 durchgeführten Analyse der Startseiten. Sogar Sicherheitsmängel wurden insgesamt 90 Hochschulen attestiert. „Der Grund hierfür ist relativ einfach“, so Patrick Lobacher, Vorstandsvorsitzender der +Pluswerk AG. „Hier kommen schlicht veraltete und sicherheitskritische Versionen des Contentmanagementsystems TYPO3 zum Einsatz:“

Die lizenzfreie Open Source Lösung TYPO3 erfreut sich im Hochschulumfeld großer Beliebtheit. Mehr als die Hälfte der Hochschulen hat das System auf ihren Webservern installiert. Mit insgesamt 284 Installationen ist TYPO3 einigermaßen konkurrenzlos im Hochschulbereich. Dass die Webauftritte derartige Mängel aufweisen, überrascht selbst erfahrene Experten wie Dr. Erwin Lammenett: „Es gibt eine Reihe von Tools, die vergleichsweise einfach einzurichten sind und dann Programmierqualität und Barrierearmut prüfen können. Dass mehr als die Hälfte aller Hochschulen mehr als zehn Fehler bei diesen Tests aufweisen und damit gesetzliche Vorgaben ignorieren, ist einigermaßen fahrlässig“, so der Mitautor der Studie.

Die Hochschulstudie der +Pluswerk AG ist für Mitarbeiter von Hochschulen kostenfrei. An andere Interessenten wird die Studie gegen eine Schutzgebühr von € 850 (inkl. MwSt.) abgegeben. Am Ende dieser Seite finden Sie die Bestelloption: http://pluswerk.ag/hochschulen/hochschulstudie/

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Ein neues Studentenwohnheim in Essen mit 135 Plätzen baut die GBI AG auf einem von ALDI Nord erworbenen Grundstück

Fertigstellung des SMARTments student im Ostviertel bis 2018 / ALDI NORD begrüßt Nutzung der Fläche / Förderung durch das Land Nordrhein-Westfalen / Preiswerte 190 Euro Kaltmiete

Ein neues Studentenwohnheim in Essen mit 135 Plätzen baut die GBI AG auf einem von ALDI Nord erworbenen Grundstück

(Mynewsdesk) 135 neue Apartments für Studierende werden in der Natorpstraße im Essener Ostviertel gebaut. Dort errichtet der Projektentwickler GBI AG einen fünfgeschossigen Neubau (inklusive des zurückgesetzten Staffelgeschosses) seiner Produktlinie SMARTments student, der 2018 bezugsfertig sein soll. Für die Studierenden ist der Standort des neuen Wohnheims in Nachbarschaft zur dortigen ALDI-Filiale ideal: Viele Universitätseinrichtungen sind gut erreichbar, der Campus Essen nicht einmal zwei Kilometer, die Innenstadt sowie der Hauptbahnhof sogar nur einige hundert Meter entfernt. „Hier können die Studenten gut das Angenehme mit dem Notwendigen verbinden, denn die Nähe zu den Treffpunkten der jungen Leute sowie gute Verkehrsanbindungen sind erfahrungsgemäß genauso wichtig wie schnell erreichbare Seminare oder Vorlesungen“, erläutert Gerrit M. Ernst, Vorstand der GBI AG.

In Essen gibt es aktuell einen großen Bedarf an Unterkünften für Studierende. Deren Zahl in der Stadt hat sich in den vergangenen zehn Jahren um fast 6000 auf rund 25.000 erhöht. Mehrere tausend junge Leute starten dort inzwischen jährlich ihre Ausbildung an Hochschul-Einrichtungen, und suchen zu einem großen Teil nach Unterkünften. Insgesamt investiert werden in den Bau in der Natorpstraße mehr als 10 Millionen Euro, ein großer Teil der Summe soll in Form eines Förderdarlehens des Landes Nordrhein-Westfalen gewährt werden. „Dadurch sind wir in der Lage, langfristig preiswerte Mieten anzubieten“, freut sich Gerrit M. Ernst. Die Studenten werden ab 2018 monatlich rund 190 Euro Miete für ein voll möbliertes Apartment zahlen, plus Nebenkosten. „Das Projekt in Essen wird im Rahmen der SMARTments student-Produktlinie der Auftakt weiterer Projektentwicklungen des Segments geförderter Studentenwohnheime sein“, erläutert Vorstand Ernst: „Es gibt nicht nur in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Städte, in denen wir ebenfalls Möglichkeiten sehen, den Mangel an Unterkünften für Studierende mit diesem Konzept und der Kombination mit einer öffentlichen Förderung zulindern.“

Der Anteil der Studenten, die in Essen in geförderten Wohnheimen wohnen, liegt mit 6,6 Prozent unter dem NRW-Durchschnitt (8,9 Prozent). Zudem hat sich die Essener Wohnheim-Quote seit 2005 (9,1 Prozent) deutlich reduziert, weil das Angebot nicht mit den gestiegenen Studierendenzahlen mithalten konnte. Auch auf dem freien Wohnungsmarkt ist aktuell passender Ersatz nur schwer zu finden. Obwohl der Anteil der Single-Haushalte in Essen 49 Prozent beträgt, liegt die Zahl der Unterkünfte mit ein oder zwei Zimmern lediglich bei 17 Prozent. „Und dieses Missverhältnis verschärft sich durch die erteilten Baugenehmi-gungen weiter“, erläutert GBI-Vorstand Ernst: „Im Fünf-Jahres-Zeitraum seit 2010 lag hier der Anteil der neu geplanten kleinen Wohnungen sogar nur bei 14 Prozent. Wir freuen uns, da jetzt ein dringend benötigtes Angebot machen zu können.“

Verkäufer des Grundstücks in der Natorpstraße ist ALDI Nord. „Als klar war, dass wir das Grundstück nicht für eigene Zwecke benötigen, haben wir mehrere Optionen geprüft“, er-läutert Peter Janda, Leiter Immobilien und Expansion bei ALDI Nord: „Der Möglichkeit, mit dem Verkauf an die GBI den Bau geförderter Unterkünfte für Studenten zu ermöglichen, haben wir von Beginn an viel Sympathie entgegen gebracht. Gerade die jungen Leute ha-ben es aktuell sehr schwer, günstigen und passenden Wohnraum zu finden.“

Betreiber des SMARTments student ist die FDS gemeinnützige Stiftung. Diese wurde 1971 als ´Fördererkreis deutscher Studenten gegründet. „Unser gemeinnütziger Stiftungszweck ist, den jungen Leuten beim Wohnen zu helfen. Dabei haben wir jahrzehntelange Erfahrung. Und unsere Motivation deckt sich beispielsweise genau mit der Begründung des Landes NRW für die Förderung. Deshalb ist die FDS auch ein idealer Partner für den Betrieb geförderter Wohnheime“, erläutert Geschäftsführer Michael Blind.

Angeboten werden in Essen ausschließlich Einzelapartments, mindestens 20 Quadratmeter groß, voll möbliert und mit Internetanschluss. „Und stets inklusive Bad und Kochzeile – die heutzutage präferierte Wohnform“, so Blind: „Wir haben mehrere Generationen Studierender begleitet und kennen sich ändernde Bedürfnisse.“ Für eine gemeinsame Nutzung gibt es einen Aufenthalts- sowie einen Waschmaschinen- und Trockenraum. Neben ausreichend PKW-Stellplätzen steht für jeden Bewohner ein Fahrrad-Stellplatz zur Verfügung. Genutzt werden können zudem Terrassen und Freiflächen.

Eine Besonderheit solcher Wohnheime im Rahmen der SMARTments student-Produktlinie: Bau und Betrieb erfolgen aus einer Hand. Blind: „Auch Städte, die bisher keine Erfahrung mit dem Bau geförderter Wohnheime haben und in denen sich erst jetzt ein Bedarf entwickelt, können somit solche Projekte zeitlich und preislich gut kalkulierbar umsetzen.“ Die FDS betreibt bundesweit insgesamt 12 Objekte mit rund 1600 Wohnplätzen für Studierende. Fünf weitere SMARTments student-Standorte mit mehr als 1000 Apartments sind aktuell bundesweit in der konkreten Umsetzung.

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=== Das neue SMARTments student in Essen (Bild) ===

135 Wohnheimplätze für durchschnittlich preiswerte 190 Euro Kaltmiete

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=== Über die FDS gemeinnützige Stiftung: ===

Die FDS gemeinnützige Stiftung geht auf den Verein Förderkreis Deutscher Studenten e.V. zurück. Dessen Gründung initiierten 1971 in Erlangen ehemalige Studenten der Friedrich-Alexander-Universität aus der eigenen Erfahrung des mangelnden studentischen Wohnraums. 2006 wurde aus dem eingetragenen Verein eine nicht rechtsfähige Stiftung, die die Ziele und Aufgaben unter dem Namen FDS gemeinnützige Stiftung fortführt. Treuhänder der Stiftung ist die Moses Mendelssohn gemeinnützige Stiftungs GmbH. Die FDS gehört seitdem zum Unternehmensverbund der GBI AG.

=== Über die GBI AG (Gesellschaft für Beteiligungen und Immobilienentwicklungen): ===

Die GBI AG entwickelt Immobilienprojekte hauptsächlich in den Bereichen Hotel- und Wohnungsbau. Allein oder mit Partnern konnten seit der Gründung im Jahr 2001 Hotel- und Apartmentprojekte in Deutschland mit einem Volumen von rund einer Milliarde Euro verkauft bzw. platziert werden. Intensiviert hat die GBI AG seit 2010 ihr Engagement in der Entwicklung und im Bau von Studentenapartments. Unter dem Namen SMART-ments sind bis 2017 mehr als 1.700 Apartmentplätze u.a. in Hamburg, Frankfurt/M., Darmstadt, Mainz und Köln fertiggestellt oder geplant. Inzwischen gibt es innerhalb der SMARTments-Marke zudem zwei andere Bereiche für Projektentwicklungen: SMARTments business und SMARTments living. Muttergesellschaften der GBI AG sind mit jeweils 50%iger Beteiligung die Frankonia Vermögensverwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft und die Moses Mendelssohn Vermögensverwaltung GmbH. Vorstände der GBI AG sind Ralph-Dieter Klossek (Vorstandssprecher), Reiner Nittka, Markus Beugel, Engelbert Maus, Gerrit M. Ernst und Dagmar Specht.
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GIG fördert Deutschlandstipendien – weiterer Baustein zur Arbeitgeber-Exzellenz

GIG fördert Deutschlandstipendien - weiterer Baustein zur Arbeitgeber-Exzellenz

GIG erweitert Arbeitgeber-Exzellenz

Die Zusammenarbeit mit Hochschulen in ganz Deutschland zur gezielten Förderung von begabten Jugendlichen ist von Beginn an ein Grundpfeiler der Unternehmenspolitik der GIG.

Der Facility Management-Dienstleister engagiert sich unter anderem im Rahmen des MINT-Verbundes als Patenunternehmen für eine Stipendiatin bzw. einen Stipendiat. Ziel ist neben der Begabtenförderung auch die stärkere Vernetzung der Hochschulen mit der Wirtschaft.

Das nationale Stipendienprogramm ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Das Stipendium dient der Förderung begabter Studierender mit hervorragenden Leistungen und besonderem Engagement. Es wird zu gleichen Teilen vom Bund und privaten Förderern finanziert. Neben der finanziellen Förderung werden die Stipendien durch die ideelle Förderung wie betriebliche Visiten und Work Shadowing unterstützt.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Torsten Hannusch gegründet. Der Facility Management-Spezialist ist deutschlandweit an über 120 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Neben dem Kerngeschäft des Standort- und Facility Managements werden Energiemanagement, Energiecontracting sowie Ingenieurleistungen angeboten. Im Bereich Wohnimmobilien betreut die GIG ca. 80.000 Wohneinheiten. Die GIG-Unternehmensgruppe hat sich unter anderem auf anspruchsvolle Infrastrukturen wie Pharma-Produktionsstätten, Industrieparks, Kraftwerke und Rechenzentren spezialisiert. Mit GIS Infrasite, einem Joint Venture mit der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, wird seit 2009 das Standortmanagement und der Standortbetrieb in der Chemieindustrie wegweisend angeboten. Seit der Gründung der GIG Stromkontor GmbH im Jahr 2013 tritt das Unternehmen auch als Energieversorger und -contractor für Industrie- und Arealnetze auf.

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Die IT-Mittelstandsallianz wächst: Bayerischer IT-Sicherheitscluster e.V. wird Partner des BITMi

Aachen/Berlin, 29. Februar 2016 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) führt seinen starken Wachstumstrend aus dem letzten Jahr auch in 2016 fort: Mit dem Bayerischen IT-Sicherheitscluster e.V. begrüßt der BITMi ein weiteres assoziiertes Mitglied in seiner IT-Mittelstandsallianz. „IT-Sicherheit ist eins der zentralen Themen unserer digitalisierten Welt. Mit dem Bayerischen IT-Sicherheitscluster gewinnen wir einen starken Partner auf dem Gebiet, welches den anwendenden sowie den anbietenden Mittelstand kontinuierlich begleiten wird. Die anstehenden Herausforderungen gehen wir gemeinsam an“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi.

Im Bayerischen IT-Sicherheitscluster arbeiten Unternehmen der IT-Wirtschaft, Unternehmen, die IT-Sicherheitstechnologien nutzen, Hochschulen sowie Juristen an gemeinsamen Zielen. Clustermanagerin und Vorstandsvorsitzende Sandra Wiesbeck betont: „Es ist eines der wesentlichen Ziele des Bayerischen IT-Sicherheitsclusters, die Informationssicherheit in Kommunen und mittelständischen Unternehmen nachhaltig und kostengünstig zu verbessern. Insbesondere IT-Unternehmen im Mittelstand sehen sich mit besonders hohen Innovationsansprüchen konfrontiert, denen sie als einzelne oft gar nicht gerecht werden können. Kooperationen sind deshalb beinahe unverzichtbar, sie lösen oft enorme Entwicklungsschübe aus. Durch die Allianz mit dem BITMi können wir diesen Effekt einmal mehr potenzieren.“

Mit der Assoziierung des Bayerischen IT-Sicherheitsclusters e.V. vertritt der BITMi über 1.500 mittelständische IT-Unternehmen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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W. Bertelsmann Verlag (wbv)stellt 300 Titel bei digitaler-semesterapparat.de ein

wbv startet Kooperation mit e-Vertrieb Booktex als Service für Universitäts-Bibliotheken

W. Bertelsmann Verlag (wbv)stellt 300 Titel bei digitaler-semesterapparat.de ein

Ab sofort können Hochschulen für ihre digitalen Semesterapparate auf Texte aus ca. 300 Titeln des Bielefelder W. Bertelsmann Verlags ( wbv ) aus den Bereichen Bildung, Beruf und Sozialforschung zugreifen. Auf der Plattform www.digitaler-semesterapparat.de stehen die Textauszüge der wbv-Titel für Hochschulen einfach, rechtssicher und bequem für Lehrveranstaltungen zur Verfügung. Mit der Bereitstellung von Texten für diesen digitalen Semesterapparat erweitert der wbv sein Serviceangebot für Hochschul-Bibliotheken, die Semesterliteratur im Auftrag der Lehrenden zusammenstellen.

Die Plattform, die vom Stuttgarter e-Vertriebsdienstleister Booktex betrieben wird, umfasst über 30.000 Titel von 25 Verlagen und bietet umfangreiche Leistungen:
-Volltextsuche
-Entnahme von ca. 10.000 Zeichen unformatiertem Text je Kopiervorgang über die Zwischenablage
-Max. 50% des Umfanges eines Titels möglich
-Ausdruck der lizensierten Inhalten mit Wasserzeichen
-Speicherung von kompilierte Auszügen als Semesterapparat
-Bereitstellung als PDF für die Teilnehmer
-Individuelle Möglichkeit PoD

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen www.wbv-journals.de und www.wbv-open-access.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

Kontakt
W. Bertelsmann Verlag
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
0521 / 91101-21
0521 / 91101-79
presse@wbv.de
http://www.wbv.de/presse

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Mainframe: Brückenschlag zwischen Wirtschaft und Wissenschaft

Plattform der IBM, Hochschulen und der EMA I European Mainframe Academy für qualifizierten Nachwuchs

Augsburg, 20. Oktober 2015 – Trotz intensiver Bemühungen vieler Unternehmen, geeignete Mainframe-Spezialisten zu gewinnen, mangelt es hierzulande nach wie vor an entsprechenden Fachkräften. Die Initiative „Academic Mainframe Consortium“ (AMC) will jetzt die Zusammenarbeit zwischen Universitäten und der Industrie fördern und so den Weg für qualifizierten Mainframe-Nachwuchs bereiten. Die AMC ist ein vor anderthalb Jahren gegründetes Konsortium, bestehend aus Vertretern der IBM, EMA European Mainframe Academy und rund 30 Universitäten.

Nur Großrechner garantieren eine sichere und unterbrechungsfreie Verfügbarkeit rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. Fast alle großen Versicherungsunternehmen, Kreditinstitute und Konzerne setzen daher auf Mainframes, wenn es darum geht, täglich Millionen von Transaktionen zuverlässig zu verarbeiten.
Seitens der Technik gibt es also kein Problem, derartige Datenvolumina zu bewältigen – wohl aber aus personeller Sicht. Denn fertig ausgebildete Mainframe-Fachkräfte sind am Arbeitsmarkt kaum verfügbar. Über 60 Prozent der Großrechner-Experten sind bereits älter als 50 Jahre und gehen in absehbarer Zeit in den wohlverdienten Ruhestand. Andererseits lehren die Universitäten Mainframe-Wissen in einem für den beruflichen Einsatz relativ geringen Umfang.

Kein Wunder also, dass Unternehmen mit unterschiedlichsten Aktivitäten versuchen, Nachwuchs zu rekrutieren. So startet z.B. IBM jährlich den Wettbewerb „Master the Mainframe“ für Schüler und Studenten weltweit und speziell auch in der DACH-Region, der das Interesse am Großrechner wecken soll.

Die im Jahr 2008 gegründete EMA I European Mainframe Academy bietet mit drei praxisbezogenen Trainee-Programmen einen Weg zur effizienten Mainframe-Ausbildung. Großunternehmen aus den Bereichen Versicherung, Banken, Automobil und IT wie z.B. BMW, Generali oder die Fiducia & GAD IT AG setzen auf eine Mainframe-Fortbildung der EMA I European Mainframe Academy.
Ergänzend zu ihrem Ausbildungsprogramm hat die EMA vor anderthalb Jahren in Zusammenarbeit mit IBM und Hochschulen die „Academic Mainframe Consortium“ (AMC) gegründet. Vorrangiges Ziel dieser Initiative: Die Aktivitäten bzgl. Mainframe-Ausbildung an den Universitäten forcieren und zu koordinieren.
Um dies zu erreichen, sieht der AMC es als sein vorrangiges Ziel, die Lehr-Unterlagen und Tutorials des im Jahr 2013 verstorbenen Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth in dessen Sinne zu aktualisieren und an den Universitäten und Hochschulen aus dem AMC bereitzustellen. Auf diese Weise sollen Studenten für den Mainframe begeistert werden. Ein weiteres Ziel ist es, den operativen Betrieb der Rechner sicher zu stellen, die für akademische Ausbildung verwendet werden.
Neben der IBM und der EMA zählen zu den Mitgliedern des Academic Mainframe Consortiums rund 30 Universitäten, beispielsweise Leipzig, Tübingen, Karlsruhe und Luzern in der Schweiz, aber auch Unternehmensvertreter.

Die Mitglieder des AMC versprechen sich auch einen effizienten Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Mithilfe der kostenlosen Mainframe-Jobbörse der EMA I European Mainframe Academy können sich Studenten mit Unternehmen vernetzen. Ebenso bietet sich damit Universitäten die Möglichkeit, auf Berufsbilder im Mainframe-Umfeld aufmerksam zu machen.

Mainframes sind heutzutage und angesichts der rasant wachsenden Volumina zu verarbeitender Daten wohl auch künftig unersetzlich. Dafür sprechen auch die steigenden Hardware-Verkaufszahlen. Die Ausbildung zum Mainframe-Spezialisten lohnt daher. Bis heute haben über 70 Teilnehmer die berufsbegleitenden Trainee- und Fortbildungsprogramme der EMA I European Mainframe Academy erfolgreich abgeschlossen. Für alle zeichnen sich ausgezeichnete berufliche Perspektiven im Mainframe-Umfeld ab.
„Mit dem AMC steht eine Organisation zur Verfügung, die als Schnittstelle zwischen akademischen Einrichtungen und der Wirtschaft sicherstellt, dass theoretische Grundlagen und Anforderungen aus der Praxis in Einklang gebracht werden“, so Wolfram Greis, Mitbegründer des Academic Mainframe Consortiums.

Die European Mainframe Academy GmbH (EMA), im Jahr 2008 gegründet, ist ein Spezialist für die professionelle Aus- und Weiterbildung rund um das Thema Mainframe. Die bedarfsorientierte Expertenausbildung zur Sicherung von Mainframe-Spezialwissen ist berufsbegleitend als \\\“Blended Learning\\\“-Konzept organisiert – einem Mix aus E-Learning und Präsenz-Workshops. Die Dozenten der EMA sind allesamt praxiserfahrene Mainframe-Experten. In verschiedenen Trainee-Programmen qualifizieren und zertifizieren sich Teilnehmer auf Beschäftigung im Mainframe-Umfeld bzw. erweitern und vertiefen durch diverse Lern-Bausteine ihr Wissen. Namhafte internationale Versicherungen, Kreditinstitute, Rechenzentren sowie Großunternehmen aus Industrie und Dienstleistung setzen auf die Erfahrung und die Kompetenz der EMA in der Mainframe-Aus- und Weiterbildung.

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PKF Fasselt Consulting verstärkt das Beratungsteam

Duisburg, 15. Oktober 2015. PKF Fasselt Consulting verstärkt den Geschäftsbereich IT-Lösungen für Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Dr. Jörg Diehl, Robert Reichelt und Andre Sabelin kommen von IBM Deutschland und verfügen über langjährige Erfahrung im Bereich der SAP-Einführung und Weiterentwicklung bei Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen, Bundes- und Landesbehörden sowie in der Umsetzung von Geschäftslösungen auf Basis von IBM Produkten.

Das neue Team wird einen Schwerpunkt in die Implementierung von SAP ERP und SAP S/4HANA Lösungen für Hochschulen, Forschungseinrichtungen sowie Bundes- und Landesbehörden legen. Dabei stehen Themen wie Berichtsanforderungen, Vollkostenrechnung, Wirtschaftsplanung, Budgetverwaltung oder Fördermittelmanagement im Fokus. Auch die neuen Anforderungen durch EPSAS, E-Bilanz oder E-Rechnung stellen wichtige Bereiche dar. Des Weiteren werden „traditionelle“ ERP-Themen, wie Einführung und Optimierung einer Finanzbuchhaltung, der Kosten- und Leistungsrechnung, des Haushaltsmanagements und der Drittmittelverwaltung sowie der Beschaffung und Materialwirtschaft, abgedeckt. „Die Herausforderungen in den Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind sehr vielfältig und anspruchsvoll. Wir möchten den Kunden das Gefühl geben, ihre Themen und Anforderungen bei uns positionieren zu können und eine nachhaltige Lösung zu erhalten“, sagt Dr. Jörg Diehl.

Dr. Jörg Diehl ist spezialisiert auf die Beratung im Hochschul- und Forschungsumfeld. Er leitet seit 15 Jahren Projekte auf Bundes- und Landesebene und gründete das Hochschulteam bei der Unternehmensberatung der IBM Deutschland GmbH. Robert Reichelt ist Experte für alle Fragen im Bereich der Kosten- und Leistungsrechnung und der Planung. Andre Sabelin verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Drittmittel- und Haushaltsmanagement. Er ist spezialisiert auf das Thema Grants Management in SAP. „Für uns ist der Aufbau eines SAP-Beratungsteams die konsequente Ergänzung des bestehenden Leistungsportfolios von PKF Fasselt Schlage, die seit Jahren eine bedeutende Rolle im Bereich der Wirtschaftsprüfung und IT-Beratung in Hochschulen und bei Energieversorgern einnimmt. Wir sind mit unserem neuen Team in der Lage, unseren Kunden ein breites Leistungsspektrum und eine bestmögliche Beratung anzubieten“, sagt Racel Maalej, Geschäftsführer und Partner von PKF Fasselt Consulting.

Als Unternehmen der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PKF Fasselt Schlage, bietet PKF Fasselt Consulting als Full-Service-Dienstleister und zentraler Ansprechpartner Zugriff auf das gebündelte Spektrum an Management-, IT-Beratung und Technologie-Services dieser beiden Gesellschaften. Gemeinsam mit dem PKF Netzwerk berät das Unternehmen globale Unternehmen, Finanzdienstleister und öffentliche Organisationen bei der Transformation, der Finanzfunktion, der Optimierung der Logistik und Personalwirtschaft sowie bei der digitalen und technologischen Transformation. Schwerpunkte liegen insbesondere in der Einführung von Lösungen auf Basis von Sailpoint, SAP und IBM Softwareprodukten.

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SIBB e.V. begrüßt Entscheidung für Nationalen IT-Gipfel 2015 in Berlin

Der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft in der Hauptstadtregion, SIBB e.V., begrüßt die Entscheidung der Bundeskanzlerin Angela Merkel, den jährlichen IT-Gipfel 2015 in Berlin auszurichten.

BildDer Vorstandsvorsitzende Thomas Schröter lobt das Engagement und den Einsatz von Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer und dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit für die Ausrichtung in Berlin und erklärt: „Berlin ist als ein führender Standort für die IT und die digitale Wirtschaft folgerichtig der Platz für den Gipfel im kommenden Jahr. Wir als Branchenverband freuen uns nicht nur über diese Entscheidung, sondern werden die Wirtschaftssenatorin beim Austausch mit der regionalen IT- und Internetszene tatkräftig in der Vorbereitung und Ausrichtung unterstützen.“

Berlin setze auch bei so bedeutenden IT-Themen wie beispielsweise „Industrie 4.0“ wichtige Akzente und leiste einen wichtigen Beitrag, um die Potentiale für die weitere wirtschaftliche Entwicklung des Landes zu erschließen, Geschäfts- und Engineeringprozesse dynamisch zu gestalten, um die Weltmarktfähigkeit zu erhalten. „Gerade für Start-ups bieten sich hier ungeahnte Chancen, neue Geschäftsmodelle und Dienstleistungen zu erschließen. Der SIBB e.V. wirkt hier eng mit dem Wirtschaftssenat zusammen und bietet eine Plattform, dass weitere Wirtschaftszweige mit der IT zusammenarbeiten, “ so Schröter.

Im SIBB e.V. sind IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Hauptstadtregion organisiert. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups. „Hier arbeiten die besten Köpfe der digitalen Wirtschaft der Hauptstadtregion auf Verbandsebene zusammen – ihre herausragenden Produkte und Dienstleistungen mit Vorbildwirkung sorgen für Wertschöpfung in der Region – Global Player vernetzen sich unter dem Dach des SIBB e.V. mit Start-ups genauso wie die IT-Branche mit vielen Anwenderbranchen. Die Austragung in Berlin verstehen wir auch als Wertschätzung gegenüber der breit aufgestellten und erfolgreichen IT-Wirtschaft in unserer Region, “ betont SIBB-Vorstand Schröter.

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

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fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de

Über den SIBB e.V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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Drei Streifen – Ein Macher – adidas-Chef Herbert Hainer im Interview mit dem neuen Magazin „kischuni Karriere“

adidas-Chef Herbert Hainer verrät im neuen Karriere-Magazin kischuni Karriere, warum adidas als Arbeitgeber so ,,cool“ ist und welche Eigenschaften sein Nachfolger mitbringen muss.

BildChefredakteur Selcuk Günes hat für das neue Karriere-Magazin kischuni KARRIERE Herbert Hainer interviewt, den erfolgreichen adidas-Chef und den Nachfolger von Uli Hoeneß als Aufsichtsratsvorsitzender der FC Bayern München AG. Entgegen der Annahme vieler orientiert sich der Konzern beim Recruiting nicht nur nach den Noten. „Die Leidenschaft für unsere Marken, die ein Kandidat mitbringen sollte, kann nicht in Noten gemessen werden“, sagt Herbert Hainer und erklärt, welche Einstiegsmöglichkeiten es für Absolventen gibt. Außerdem deutet er an, welche Eigenschaften sein Nachfolger haben sollte, der ab 2017 seinen Posten als Vorstandsvorsitzender der adidas AG übernehmen wird.

kischuni hat 25 Dax-Unternehmen durchleuchtet und den akademischen Werdegang der Top-Manager analysiert. Dabei wurde deutlich, dass München die Elite-Schmiede Deutschlands ist. Die Münchener Hochschulen haben die meisten Dax-Manager ausgebildet.

Martin Tazl, erfolgreicher Zeichner des YPS-Comics, stellt den Beruf des Comiczeichners vor und erklärt, wie er auf die Idee der „Kommissarin Thomalla“ kam und warum Tatort-Kommissarin Simone Thomalla dazu bereit war, als Comicfigur im YPS-Heft zu erscheinen. Aktuell hat er wieder ein hohes Medienecho erzeugt, weil er im aktuellen YPS-Heft aus dem Schlagersänger Michael Wendler die Comicfigur „Der Weiner“ machte.

Wie viel Bart ist für einen Manager erlaubt? Das Thema ist so interessant, dass DER SPIEGEL einen kritischen Beitrag über den Bart des Bild-Chefredakteurs Kai Diekmann brachte. kischuni untersuchte dieses Thema und gibt in kischuni KARRIERE wertvolle Tipps zum Thema „Manager mit Bart“.

Das neue Magazin kischuni KARRIERE richtet sich an diejenigen, die beruflich erfolgreich sein möchten und Führungspositionen anstreben. Besonders Hochschulabsolventen erhalten hilfreiche Tipps für den Berufseinstieg nach dem Studium und Informationen über Karrieremöglichkeiten bei unterschiedlichen Arbeitgebern. Interviews, Ratgeber und interessante Lifestyle-Themen machen kischuni KARRIERE zu einer nützlichen und spannenden Zeitschrift.

Auszug aus der aktuellen Ausgabe von kischuni KARRIERE:
– Neuer Job
– Networking
– Strukturiert und effektiv durch den Arbeitstag
– Hochschulabschlüsse der deutschen Manager
– Drei Streifen – Ein Macher
– Arbeitgeber Continental
– Einsteigen bei der VW-Consulting
– Firmenkindergarten der Audi AG
– Frauen im Management
– Krisenhelfer auf den Philippinen
– Comics, Yps & Tazl
– Karriere im Sportbusiness
– Knigge Seminare
– MBA in Wien
– Mercedes-Benz Modelle für junge Manager
– Manager mit Bart

Die aktuelle Ausgabe von kischuni KARRIERE ist ab dem 19.03.14 im Zeitschriftenhandel oder online auf www.kischuni.de erhältlich.

Entstanden ist das neue Karriere-Magazin im Medien- & Verlagshaus kischuni. Seit über 8 Jahren informiert kischuni auf dem Portal www.kischuni.de über die Themen Beruf, Bildung und Karriere. kischuni ist nicht nur Herausgeber von „kischuni KARRIERE“ sondern auch von den Zeitschriften „kischuni JOB“, „kischuni FAMILIE“, „kischuni START und „kischuni CAMPUS“.

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Der Hochschul-Social Media-Index – neues Sachbuch untersucht Social Media-Kultur an Hochschulen

Claudius Schikoras Buch ,,Der Hochschul-Social Media-Index“ analysiert die Kommunikation deutscher Hochschulen via Social Media-Plattformen.

BildZiel dieser Studie ist die Ermittlung und die Bewertung der Aktivität von über 200 deutschen Hochschulen innerhalb Social Media anhand eines Index. Die Gewichtungen werden anhand des Nutzungsgrades der in Deutschland verbreiteten Social Media-Plattformen und dem Grad der Aktivität der potenziellen sozialen Interaktion der Plattformen in Form eines Scoring Modells bewertet. Im Fokus der Studie sind dementsprechend die Social Media-Plattformen Facebook, Twitter, YouTube, Xing, sowie die Integration von Social Buttons, die auf der Startseite der jeweiligen Hochschulen implementiert wurden.

Schikora zeigt anhand einer interessanten Studie, dass die Kommunikationskultur via Social Media an deutschen Hochschulen noch keinen einheitlichen Standard gefunden hat. Der Autor zeigt auf, wie einige Hochschulen sehr aktiv mit ihren Studierenden und ihren Stakeholdern kommunizieren und in diesem Bereich weit gediehen sind, während andere Hochschulen (unter anderem auch Elite-Hochschulen) sogar ganz auf den Einsatz von Social Media-Maßnahmen und die Kommunikation mit den im Social Web sehr aktiven Studierenden verzichten. Eine Studie, die zu denken gibt und einheitliche Maßnahmen und Standards von den Hochschulen fordert.

„Der Hochschul-Social Media-Index“ von Claudius Schikora ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-4557-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Hier gibt es alle Informationen zum Buch: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
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fax ..: 040.41 42 778.01
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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Windsor Verlag im Kunden-Portfolio.

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Kooperation unterstützt Mittelständler bei der Personalrekrutierung: herausragen und Aufmerksamkeit gewinnen

Eine neue Kooperation ermöglicht Mittelständlern neue Wege in der Mitarbeitergewinnung. Das Zertifikat Top Arbeitgeber Mittelstand beinhaltet auch die Darstellung auf einem Karrierenetzwerk.

Das Personalwesen der mittelständischen Unternehmen muss infolge des demografischen Wandels neue Wege gehen, denn in vielen Bereichen deckt die Zahl der eingegangenen Bewerbungen nicht mehr die der offenen Stellen. Aus dem großen Pool der Konkurrenz hervorzustechen, stellt diese Unternehmen daher täglich vor neue Herausforderungen. Dabei gilt es nicht nur, sich als attraktiver Arbeitgeber Weiterlesen

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Starke Partner für eine starke Region

Ein neues Partnerunternehmen des Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) bietet ein Karrierenetzwerk für Mittelständler an, um sich mit Studierenden, Absolventen und Hochschulen zu verbinden.

Die ALPHAJUMP GmbH entwickelt Softwarelösungen, die die Personalrekrutierung insbesondere für mittelständische Unternehmen optimieren. Gebündelt werden diese Funktionen in einem Karrierenetzwerk für Studierende, Absolventen und den Mittelstand – www.alphajump.de. Damit wird explizit mittelständischen Unternehmen eine Möglichkeit geboten, junge Weiterlesen

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