HsKAmpus-App hilft Studienanfängern der Hochschule Karlsruhe

Digitale Lösung für das Bildungswesen

HsKAmpus-App hilft Studienanfängern der Hochschule Karlsruhe

Karlsruhe, 07. April 2020. Besondere Zeiten verlangen nach besonderen Lösungen. Das ist aktuell auch an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft der Fall. Um den persönlichen Kontakt vor Ort in der Corona-Krise zu reduzieren, sind digitale Angebote gefragt. Die HsKAmpus-App unterstützt Studierende dabei, ihr Studium zu planen und zu koordinieren. Das hilft vor allem den Studienanfängern. Das Besondere dabei: Studierende programmieren die App für Studierende.

Eigentlich war der offizielle Vorlesungsbeginn des Sommersemesters bereits am 16. März 2020 dieses Jahres. Aber wegen des Coronavirus ist der Beginn der Präsenzlehre zunächst auf den 20. April 2020 verschoben. Der Campus der Hochschule Karlsruhe ist leer, nur ausgewählte Kurse finden online statt. Für die meisten der 8.200 Studierenden ist dies insofern kein Problem, da sie sich bereits mit den Abläufen, Angeboten und Einrichtungen der Hochschule auskennen. Anders sieht es aber für die neuen Studierenden aus. Die Erstsemester haben aktuell keine physischen Anlaufstellen auf dem Campus. Die Folge: Sie kennen weder den Studienplan, die Kurse und die Professoren noch den Campus.

Um den Wegfall der physischen Anlaufstellen auszugleichen, arbeitet die Hochschule Karlsruhe jetzt an einer digitalen Lösung: Die HsKAmpus-App nutzen bereits 80 Prozent der Studierenden. Auf dem Smartphone und Tablet gibt sie jederzeit und überall Orientierung für das Studium an der Hochschule Karlsruhe. Und das völlig unabhängig vom Endgerät. Denn die App gibt es nicht nur für iOS, Android und Windows Phone, sondern auch als Webapp für alle Browser.

Auch die Studienanfänger sollen so schnell wie möglich auf die App zugreifen. Daran arbeitet aktuell eine Projektgruppe mit Hochdruck. Sie entwickelt für die App neue Features speziell für die Erstsemester. „Wir wollen alle studienrelevanten Informationen und wichtige Nachrichten auf die App bringen, damit die Erstis den Durchblick für ihren Studienbeginn bekommen und gut informiert sind“, erläutert Prof. Dr. Manfred Seifert von der Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik.

Von Studierenden für Studierende
Die HsKAmpus-App gibt es bereits seit fast acht Jahren. Das Außergewöhnliche dabei ist: Die App wird von Studierenden für Studierende programmiert. Gemeinsam mit Prof. Dr. Manfred Seifert plant und koordiniert Daniel Weisser, Senior Director für die Entwicklung von Web- und Mobile-Solutions beim Karlsruher IT-und Beratungsunternehmen EXXETA AG, in einer Lehrveranstaltung die Weiterentwicklung der App. Rund 20 Studierende arbeiten pro Semester in Projektgruppen an der App. Sie programmieren eigenständig und verantworten auch Server, Administration, Datenqualitätssicherung sowie Marketing und Verwaltung. Daniel Weisser dazu: „Wir decken also sowohl technische als auch betriebswirtschaftliche Themen ab. Die Studierenden der Hochschule können aus verschiedenen Perspektiven lernen, was es heißt, an einer App mit großem Nutzerkreis zu arbeiten.“

Für Prof. Dr. Manfred Seifert hat das Projekt Vorzeige-Charakter. Die App sei ein Beispiel für eine gelungene Digitalisierung im Bildungswesen. Das würden sowohl die Nutzerzahlen, als auch das Interesse anderer Hochschulen an dem Ansatz und der HsKAmpus-App zeigen. Prof. Dr. Manfred Seifert: „Und in der Corona-Krise sind digitale Lösungen auch im Bildungswesen gefragter denn je.“

Link zur HsKAmpus-App: https://hskampus.de/

EXXETA steht für die einzigartige Verbindung von Business und IT mit Schwerpunkt in den Branchen Energy, Automotive und Financial Services. Als unabhängiges und mittelständisches Technologie- und Beratungsunternehmen bieten wir ganzheitliche innovative Lösungen: von der Unternehmens- und IT-Beratung über eigenentwickelte Softwareprodukte bis hin zur Konzeption und Umsetzung zukunftsweisender Strategien und neuer Geschäftsmodelle. Mit Hauptsitz in Karlsruhe beschäftigt EXXETA mehr als 750 Mitarbeiter an zehn Standorten in Deutschland (Berlin, Braunschweig, Düsseldorf, Frankfurt, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart) sowie in Landesgesellschaften in der Schweiz und in der Slowakei.

Firmenkontakt
EXXETA AG
Oliver Pitzschel
Albert-Nestler-Str. 19
76131 Karlsruhe
+49 721 50994-5131
Oliver.Pitzschel@EXXETA.com
http://www.exxeta.com

Pressekontakt
Donner & Doria® Public Relations GmbH
Sebastian Rodach
Bergheimer Straße 104
69115 Heidelberg
+49 6221 43550-19
sebastian.rodach@donner-doria.de
http://www.donner-doria.de

Frühzeitig auf die Kosten für ein Studium vorbereiten!

Wie eine Investition in eine vermietete Immobilie Ihren Kindern ein entspanntes Studium beschert. Vorsorge für das Studium mit der DFK-Unternehmensgruppe Sie haben kleine Kinder und diese sollen irgendwann studieren? Wäre es dann nicht ideal, wenn Ihr Nachwuchs sich vollständig auf das Studium konzentrieren könnte – ohne sich um Geld Sorgen machen zu müssen? Bis zu 1.500 Euro Kosten pro Monat Ein Studium kostet Geld und das nicht zu knapp. Durchschnittlich ist in Deutschland mit Gesamtausgaben pro Kind in Höhe von 40.000 bis 90.000 Euro zu rechnen. Mit Wohnen, Essen, Fahrtkosten, Kleidung, Lebensmitteln und vielem mehr kommen schnell monatliche Kosten zwischen…

Vorsorge für das Studium: Schon heute an übermorgen denken!

Wie eine Investition in eine vermietete Immobilie Ihren Kindern ein entspanntes Studium beschert.

Corona: Bafög bleibt unangetastet

ARAG Experten informieren Studierende über Bafög in Covid-19-Zeiten Die Hochschulen in Deutschland sind wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Wie lange die Hörsäle leer bleiben – ist unklar. Ob es ein Sommersemester gibt – unklar. Ob die Regelstudienzeit verlängert wird – unklar. Klar hingegen ist, dass Bafög-Empfänger ihre Ausbildungsförderung im bisherigen Umfang trotz Coronavirus weiterhin erhalten. Das hat zumindest Bundesbildungsministerin Anja Karliczek vergangene Woche versprochen. Die ARAG Experten verraten Details. Vorlesungsfreie Zeit wird bezahlt Die aktuelle Schließung der Hochschulen gilt als vorlesungsfreie Zeit. Daher gibt es uneingeschränkt weiterhin Bafög, auch für Erstsemester. Ebenso wie das so genannte Aufstiegs-Bafög, das für Fortbildungsabschlüsse beispielsweise…

Münster: attraktiv als Lebens- und Immobilienstandort

Die westfälische Stadt Münster bekannt als Fahrradhochburg und bedeutende Studentenstadt, verkehrstechnisch günstig gelegen als Hotspot zwischen Osnabrück und Dortmund mit hoher Lebensqualität – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor Münster Prinzipalmarkt – Eric Mozanowski „Um Münster richtig zu erleben, sei empfohlen dies mit dem Fahrrad zu tun. Die lebenswerte Stadt mit dem Fahrrad erkunden ist kinderleicht, die Wege sind kurz und das Fahrrad wird geliehen“, erläutert Eric Mozanowski. Die Promenade in Münster zählt zu den schönsten Fahrradstraßen in Deutschland, führt um die Münster Innenstadt herum. Auf ca. fünf Kilometern kommt der Radler an dem Marktplatz, dem Hafen, Restaurants und Bars,…

UniGoodie öffnet seine Tore

Ein Online-Portal exklusiv für Studierende kommt nun auf den Markt und erreicht für Studierende aus ganz Deutschland eine echte Erleichterung im Campusalltag UniGoodie l Es ist so einfach Das noch junge Startup aus Magdeburg setzt um, worum Studierende aus ganz Deutschland seit Jahren gebeten haben. Im Rahmen eines jeden Studiengangs ist es für eben jene jungen Menschen erforderlich, sich außerhalb der Hochschulen um Praktikumsplätze und Kooperationen für Abschlussarbeiten zu kümmern. An genau diesem Punkt möchte UniGoodie nun alles verändern. Die Anzahl der Studierenden in Deutschland ist seit Jahren konstant wachsend und schon bald erreicht sie die 3,0 Millionen-Grenze. Doch was…

Notfall- und Krisenmanagement im Hochschulbereich

Absicherung schwerwiegender Gefahrenlagen in Hochschulen und im universitären Umfeld durch effektives Notfall- und Krisenmanagement Brennpunkt Hochschule Immer mehr Universitäten beschäftigen sich mit dem Gedanken, ein nachhaltiges und verlässliches Notfall- und Krisenmanagement aufzubauen und in die Hochschule zu implementieren. Bei diesen Überlegungen stellt sich stets die Frage der Notwendigkeit. Ist in Zukunft mit schwerwiegenderen Gefahrenlagen in Hochschule und im universitären Umfeld zu rechnen? Diese und andere Fragen, welche auch auf die Vorteile eines Sicherheitsmanagements abzielen, stehen zunehmend bei Hochschulleitungen im Raum. Hierbei ist anzuführen, dass durchaus ein Anstieg an Bomben- und Amokdrohungen, Besetzungen, tödlichen Unfällen, größeren Bränden, Gebäudeschäden infolge von Sturzfluten…

Jetzt noch bis 1. September Early-Bird-Tickets für den Aufstiegskongress sichern

Offener Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche am 25./26. Oktober in Mannheim Weltklasse-Triathlet Jan Frodeno als Speaker beim Aufstiegskongress (Quelle: fx_makesapicture) Am 25. und 26. Oktober 2019 findet der Aufstiegskongress im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. Er wird jedes Jahr von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG), der BSA-Akademie sowie der BSA-Zert veranstaltet und trägt in diesem Jahr das Motto „Touch & Tec“ – NEXT LEVEL. Eröffnet wird der offene Fachkongress dabei wie schon im vergangenen Jahr durch den Wissenschaftlichen Vorkongress „Up-to-date“, der bereits am 24. Oktober stattfindet. Wer sich jetzt noch schnell für eine Anmeldung entscheidet,…

Immobilienmarkt in der C Lage – Hilfe gegen Wohnungsnot

Die C-Lage, Städte mit Potenzial – Zwischenruf von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor – Sind C-Lagen im Kommen? Wohnungsnot – wie gezielt helfen? Münster – Städte mit Potenzial, Zwischenruf von Eric Mozanowski Der Begriff: Lage – Die bekannteste Verwendung des Begriffs Lage gibt es im Bereich der Wohnimmobilien. Hierzu zählen Begriffe wie die „Best Lage“. Gewerbeimmobilien werden in unterschiedliche Lagen klassifiziert. Hier findet sich die gern verwendete 1A-Lage, die im Bereich der Wohnimmobilien kommuniziert wird, dort nicht hingehört. Die dritte Lageklassifizierung betrifft ganze Orte. Diese werden in vier unterschiedliche Lagen eingeordnet und ebenfalls mit Buchstaben von A bis D gekennzeichnet.…

Wie sollte ich auf meine Prüfer eingehen?

Dr. Joachim von Hein, 20 Jahre staatlich bestellter Prüfer, antwortet: Auf die jeweiligen Prüfer eingehen, rät Dr. von Hein Die weit überwiegende Zahl der Prüfer freut sich, wenn „ihre“ Prüflinge ein gutes Ergebnis erzielen. Manchmal sind die Prüfer allerdings von den vorgelegten Ergebnissen der Abschlussarbeit enttäuscht. Dann sind sie in der mündlichen Prüfung kritisch eigestellt und stellen bohrende Nachfragen. „So etwas passiert, wenn die Kandidaten zu wenig Kontakt zu ihren Betreuern gehalten haben“, erklärt Dr. Joachim von Hein, Hochschullehrer aus Hannover. „Bei regelmäßiger, spätestens monatlicher Kommunikation mit den Prüfern sollte es keine Überraschungen geben“. Manchmal sind die Erstbetreuer enttäuscht, weil…

Warum geraten so viele Sprecher bei ihrer Präsentation in Zeitnot?

Dr. Joachim von Hein, 20 Jahre staatlich bestellter Prüfer, antwortet: Zeitnot muss nicht sein, sagt Dr. von Hein Bei einer Präsentation passiert es häufig, dass die Vortragenden in den ersten Minuten ihrer Rede auf die neugierigen Augen der Zuhörer reagieren und lange erzählen. Viele Kandidaten reden sich erst einmal warm und achten nicht auf ihren Zeitplan. Sie „verquatschen“ sich. Diese lange Einleitung war gar nicht vorgesehen. Die Folge ist oft: Zeitnot am Ende. Beim Thema Qualitätsmanagement wäre es beispielsweise verführerisch, typische Qualitätsmängel ausführlich mit Fotos und Filmmaterial vorzuführen. Das ist aber gar nicht das Thema, – denn es geht meistens…

Was ziehe ich zu einer Prüfung oder Präsentation an?

Dr. Joachim von Hein, 20 Jahre staatlich bestellter Prüfer, antwortet: Erfolg durch richtiges Outfit, empfiehlt Dr. von Hein Alle Prüflinge möchten bei ihrem Auftritt einen guten Eindruck hinterlassen – und zwar sowohl fachlich, als auch äußerlich. Das schließt einen positiven Eindruck durch ein geeignetes Outfit mit ein. Für die Herren bedeutet das in der Regel ein dunkles Sakko, noch besser einen einfarbigen Anzug und ein weißes Hemd mit einer gedeckten Krawatte. Ein buntes Hemd oder ein auffälliger Schlips würden unnötig ablenken. Alle Prüfer würden sich fragen, was will er damit andeuten? Und solche Fragen lenken unbewusst von der inhaltlichen Prüfungsleistung…

%d Bloggern gefällt das: