Schlagwort: Hochschule

Notfall- und Krisenmanagement im Hochschulbereich

Absicherung schwerwiegender Gefahrenlagen in Hochschulen und im universitären Umfeld durch effektives Notfall- und Krisenmanagement

Notfall- und Krisenmanagement im Hochschulbereich

Brennpunkt Hochschule

Immer mehr Universitäten beschäftigen sich mit dem Gedanken, ein nachhaltiges und verlässliches Notfall- und Krisenmanagement aufzubauen und in die Hochschule zu implementieren. Bei diesen Überlegungen stellt sich stets die Frage der Notwendigkeit. Ist in Zukunft mit schwerwiegenderen Gefahrenlagen in Hochschule und im universitären Umfeld zu rechnen? Diese und andere Fragen, welche auch auf die Vorteile eines Sicherheitsmanagements abzielen, stehen zunehmend bei Hochschulleitungen im Raum.

Hierbei ist anzuführen, dass durchaus ein Anstieg an Bomben- und Amokdrohungen, Besetzungen, tödlichen Unfällen, größeren Bränden, Gebäudeschäden infolge von Sturzfluten und Überschwemmungen, Stalkingvorfällen, Pandemien, schwerer Vandalismustaten, sexuellen Belästigungen und Gewalthandlungen an deutschen Hochschulen zu verzeichnen sind. Die Annahme, dass an Universitäten nichts passiert, ist ein Trugschluss. Eine europaweite Studie zeigt im Hinblick auf den deutschen Bereich, dass 54,7% der Teilnehmer mit sexueller Belästigung und 22,8% mit Stalking in der Studienzeit konfrontiert wurden.

Ein optimales Krisenmanagement kann im besten Fall dafür Sorge tragen, dass bei Ereigniseintritt ein effizientes und effektives Handeln im Sinne der Hochschule gewährleistet werden kann. Auch wenn diese Aufgabe viele Hochschulen vor eine Herausforderung stellt, kann schlussendlich die Überlegung einer Implementierung eines Notfall- und Krisenmanagements zum Schutz der Universitätsmitglieder (Wissenschaftler, Lehrkräfte, Mitarbeiter) sowie Studierende und Besucher nur befürwortet werden. Selbst wenn ein Ereigniseintritt als unwahrscheinlich eingeschätzt wird, muss bedacht werden, dass eine ernstzunehmende Gefahrensituation auch an Hochschulen nie ganz ausgeschlossen werden kann.

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung in den Themenfeldern Veranstaltungssicherheit, Krisenmanagement und Arbeitssicherheit. Das interdisziplinäre Expertenteam des Sachverständigenbüros erstellt Gefährdungsanalysen, Sicherheitskonzepte und begleitet im Genehmigungsverfahren von Veranstaltungen und Versammlungsstätten bundesweit Hochschulen, Städte, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesligisten (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.), Stadien, Mehrzweckhallen sowie Organisatoren von Sport- und Großveranstaltungen.
In der früher als Marke der Unternehmensberatung geführten und heute eigenständigen A.V.B.-Akademie Ltd. & Co. KG werden Mitarbeiter von Behörden und Versammlungsstätten, Veranstaltungstechniker, Vereinsvorstände, Hausmeister und Verantwortliche im Eventmanagement in den Bereichen Arbeits-, Veranstaltungs- und Besuchersicherheit als auch Evakuierung, Krisenmanagement, Erste-Hilfe, Brandschutz und Veranstaltungsplanung gemäß gesetzlicher Vorgaben, berufsgenossenschaftlicher Unfallverhütungsvorschriften sowie weiteren Regelwerken auf ihre Aufgaben in Präsenzseminaren, Inhouse-Schulungen oder in Webinaren vorbereitet.
Seminarangebote unter: www.avb-akademie.de

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Jetzt noch bis 1. September Early-Bird-Tickets für den Aufstiegskongress sichern

Offener Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche am 25./26. Oktober in Mannheim

Jetzt noch bis 1. September Early-Bird-Tickets für den Aufstiegskongress sichern

Weltklasse-Triathlet Jan Frodeno als Speaker beim Aufstiegskongress (Quelle: fx_makesapicture)

Am 25. und 26. Oktober 2019 findet der Aufstiegskongress im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. Er wird jedes Jahr von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG), der BSA-Akademie sowie der BSA-Zert veranstaltet und trägt in diesem Jahr das Motto „Touch & Tec“ – NEXT LEVEL. Eröffnet wird der offene Fachkongress dabei wie schon im vergangenen Jahr durch den Wissenschaftlichen Vorkongress „Up-to-date“, der bereits am 24. Oktober stattfindet. Wer sich jetzt noch schnell für eine Anmeldung entscheidet, der kann noch bis 1. September von einem Early-Bird-Preis ab 49,- Euro profitieren.

Weltklasse-Triathlet Jan Frodeno als Top-Speaker dabei
Auch in diesem Jahr ist der offene Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche wieder reich an Höhepunkten. Einer davon wird sicherlich der Vortrag des Olympiasiegers von Peking 2008 und zweifachen Ironman-Hawaii-Gewinners, Jan Frodeno, sein. Zudem können sich alle Kongressteilnehmer über eine Ausgabe seines Buches „Eine Frage der Leidenschaft – Mit Mut und Motivation zum Erfolg“ freuen.

Jetzt noch bis 1. September von der Early-Bird-Aktion profitieren
Wer sich als DSSV-Mitglied jetzt noch dazu entscheidet am Aufstiegskongress teilzunehmen, profitiert bei der Anmeldung bis einschließlich 1. September von der neuen Early-Bird-Aktion. So können Interessierte bereits ab 49,- Euro teilnehmen (64,- Euro inklusive Vorkongress). Jetzt noch schnell anmelden unter:

www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Ein Graduiertenprogramm zur Vorbereitung auf eine Promotion zum Dr. rer. med. rundet das Angebot ab. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Immobilienmarkt in der C Lage – Hilfe gegen Wohnungsnot

Die C-Lage, Städte mit Potenzial – Zwischenruf von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor – Sind C-Lagen im Kommen? Wohnungsnot – wie gezielt helfen?

Immobilienmarkt in der C Lage - Hilfe gegen Wohnungsnot

Münster – Städte mit Potenzial, Zwischenruf von Eric Mozanowski

Der Begriff: Lage – Die bekannteste Verwendung des Begriffs Lage gibt es im Bereich der Wohnimmobilien. Hierzu zählen Begriffe wie die „Best Lage“. Gewerbeimmobilien werden in unterschiedliche Lagen klassifiziert. Hier findet sich die gern verwendete 1A-Lage, die im Bereich der Wohnimmobilien kommuniziert wird, dort nicht hingehört.

Die dritte Lageklassifizierung betrifft ganze Orte. Diese werden in vier unterschiedliche Lagen eingeordnet und ebenfalls mit Buchstaben von A bis D gekennzeichnet. A-Lagen sind deutsche Städte mit internationaler Bedeutung. Zu dieser Klasse gehört zum Beispiel Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart oder München, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski. Städte in A-Lagen zeichnen sich durch einen funktionierenden Immobilienmarkt in allen Segmenten aus, was nichts anderes bedeutet, als eine hohe Nachfrage inländischer und ausländischer Immobilieninvestoren in allen Bereichen. In der B-Lage finden sich Städte, die sowohl von nationaler Bedeutung sind, ebenso eine regionale Bedeutung haben.

Ob diese Klassifizierung zutreffend ist, beurteilen Studien über den Immobilienmarkt und Investoren. In dieser Lage finden sich Städte wie Hannover, Bonn oder Mannheim, die eine internationale Bedeutung haben. Städte in der C-Lage sind der Definition nach regionale Zentren mit einer eingeschränkten nationalen Bedeutung. Bei Städten der D-Lage ist die nationale Bedeutung nicht vorhanden. Zwischen der C-Lage und der D-Lage sind die Unterschiede fließend, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Die C-Lage: Unterschätzt und mit Potenzial

Derart klassifiziert bieten vor allem die als C eingestuften Orte ein enormes Entwicklungspotenzial. Auffällig ist, dass sich in dieser Kategorie Hochschulstandorte wie Heidelberg, Aachen oder Freiburg, und zahlreiche Verwaltungszentren befinden, wie Erfurt, Kiel oder Mainz.

In direkter Nachbarschaft zu den Metropolen der A-Lage befinden sich die als C-Lagen eingestuften Städte. Zu ihnen gehören beispielsweise Offenbach und Potsdam. Diese Eigenschaften machen die C-Lage zu attraktiven Investitionsstandorten am Immobilienmarkt.

Bislang ist dieses Potenzial nicht spürbar gehoben worden, wenngleich die Anzeichen einer stärkeren Fokussierung spürbar sind. Dieser Dornröschenschlaf der C-Lage hat vor allem zwei Gründe. Inländische Investoren beurteilen den einheimischen Immobilienmarkt äußerst kritisch und billigen ihm kein großes Entwicklungspotenzial zu. Ausländische Investoren haben die Immobilien außerhalb der Metropolen nicht auf dem Schirm. Eric Mozanowski: „Neben Berlin gibt es das attraktive Potsdam oder Offenbach grenzt direkt an Frankfurt, ist ebenso wenig bekannt, wie die Vorzüge von Heidelberg, Mönchengladbach oder Wuppertal. Inzwischen scheinen sich gerade diese internationalen Investoren zunehmend für diese Städte zu interessieren. Der Grund liegt darin, dass Spekulationen in den Metropolen zu Überhitzen drohen. Preiswerte Immobilien in B-Lage zu finden ist schwer.“

Wo sich Sicherheit und Wachstum auf Augenhöhe begegnen

Wie kurz angerissen, befinden sich in der C-Lage auffällig viele Verwaltungszentren. Dies mindert den Wertzuwachs der Immobilie. Die Möglichkeiten der Mieterhöhungen sind geringer. Die Mieten als sichere Quelle, da die Mieter Beschäftigungsverhältnisse im öffentlichen Dienst haben. Zudem sorgt die wachsende Bürokratie für eine stetig steigende Nachfrage nach Wohnraum. Sicherheit der Einkommensverhältnisse der Beschäftigten stärkt den Preis für eine gute Immobilie. In C-Lagen lassen sich langfristig gute Mieteinnahmen erzielen.

Neben dieser Sicherheitskomponente bieten viele C-Lagen eine Wachstumskomponente in der gleichen Stadt. Diese Wachstumskomponente ergibt sich aus den zahlreichen Hochschulen, die in diesen Städten liegen. Gerade diese Ideenschmieden, bringen innovative Neuigkeiten hervor, die oftmals in wachstumsstarke und profitable Unternehmen münden, die eine Vielzahl von gut bezahlten Arbeitsplätzen schaffen. Diese Beschäftigten brauchen bezahlbaren Wohnraum in der Nähe. Dies eröffnet Immobilieninvestoren neue Chancen, sowohl bei Bestandsimmobilien und im für Immobilienneubauten.

Ein attraktives Umfeld an Möglichkeiten

Die meisten der als C-Lage klassifizierten Städte sind für deutsche Verhältnisse nicht klein und verfügen über eine gut ausgebaute Infrastruktur in allen Bereichen. Dort wo die Infrastruktur nicht in dieser Weise ausgebaut ist, finden sich die Metropolen der A-Lage in unmittelbarer Nähe. Zu dieser Infrastruktur gehört ein gut ausgebauter Öffentlicher Nahverkehr, da in diesen Städten der Individualverkehr an seine Grenzen stößt. Erhebliches Potenzial nach oben ist vorhanden, Investoren konzentrieren sich auf die Städte, die den Ausbau aktiv vorantreiben. Das Angebot an Kultur und Unterhaltung ist in den Städten der C-Lage ebenso umfangreich wie ein gut strukturierter Einzelhandel.

Obwohl viele diese Städte über ein attraktives urbanes Angebot verfügen kommt die Erholung nicht zu kurz. Häufig überzeugen diese Städte mit Natur, in der Menschen entspannen. Eine besondere Bedeutung haben diese Städte bei der Bekämpfung der Wohnungsnot, da günstiges Bauland im Vergleich zur Verfügung steht, mit Entwicklungspotenzial.

Die Nachteile dieser Städte für Immobilieninvestoren werden nicht verschwiegen. „Die Aussichten auf schnellen und massiven Zuwachs bei den Mieten und hohen Wertsteigerungen sind geringer. Dafür zeigt sich in diesen Lagen eine stabile Wertentwicklung, ebenso für Immobilienbesitzer und die hinter den Finanzierungen stehenden Banken. Das gibt Sicherheit“, erläutert Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
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70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
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Entrepreneurship an der Wilhelm Büchner Hochschule berufsbegleitend studieren

Fernstudium: Master-Studiengang Innovations- und Technologiemanagement (M.Sc.) mit neuer Vertiefungsrichtung

Entrepreneurship an der Wilhelm Büchner Hochschule berufsbegleitend studieren

(Bildquelle: peshkova @ fotolia)

Pfungstadt bei Darmstadt, 28.06.2017 – Wir befinden uns in einem globalen Innovationswettlauf. Technologische Optionen frühzeitig zu erkennen, aufzugreifen und zu einem unternehmerischen Erfolg zu führen ist ein essentieller Wettbewerbsfaktor. In diesem Prozess nehmen Entrepreneure eine Schlüsselrolle ein – ob als Gründer eines Startups oder in leitender Position im Unternehmen. Die Wilhelm Büchner Hochschule bietet Studierenden des Master-Studiengangs Innovations- und Technologiemanagement (M.Sc.) nun die neue Vertiefungsrichtung Entrepreneurship an. Mit dieser bereiten sie sich gezielt auf eine technologiebasierte Unternehmensgründung vor. Das viersemestrige Fernstudium kann jederzeit begonnen und vier Wochen kostenlos getestet werden.

Studieninhalte Vertiefung Entrepreneurship
Im Basisstudium bearbeiten alle Studierenden – neben den bisherigen fachlichen Kernthemen Innovations-, Technologie- sowie Qualitätsmanagement – nun auch Entrepreneurship. Anschließend bauen sie im Vertiefungsstudium ihr Know-how in einem dieser vier Bereiche gezielt aus.
Wer sich für den neuen Schwerpunkt Entrepreneurship entscheidet, bearbeitet zunächst das Modul Grundlagen der Technologiebasierten Unternehmensgründung. Darauf aufbauend bietet das zweite Modul Entrepreneurship tiefere Einblicke in die für eine Unternehmensgründung wichtigen Aspekte – dabei geht es unter anderem um die relevanten Soft Skills, die Entwicklung von Geschäftsmodellen oder die Etablierungs- sowie Seedphase. Im dritten Modul New Venture Management geht es unter anderem um Entrepreneural Finance und Kennzahlensysteme oder das Entrepreneural Marketing.

Der Studiengang Innovations- und Technologiemanagement im Überblick
Das Master-Fernstudium richtet sich an alle Absolventen technischer und naturwissenschaftlicher Studiengänge sowie an Absolventen der Informatik. Das Basisstudium vermittelt – neben den Grundlagen in den Kernbereichen Innovations-, Technologie- und Qualitätsmanagement sowie Entrepreneurship – Methodenkompetenz, Entscheidungsgrundlagen der Ökonomie und Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens.

Im Schwerpunkt Innovationsmanagement geht es um Entwicklung innovativer Leistungsbündel – von der strategischen Ausrichtung über das Ideenmanagement bis hin zur systematischen Ableitung von Strategien. Die Module im Einzelnen: Markt- und Projektmanagement, Management von Innovationsideen sowie Innovationsstrategien.
Der Schwerpunkt Technologiemanagement legt in den Modulen Technologiebasierte Unternehmensgründung, Patentstrategien und -recht sowie F&E-Management Wert auf die Umsetzung von Innovationen in Produkten sowie deren rechtliche Absicherung.
Das Produkt- und Prozessmanagement ist der Fokus des Schwerpunktes Qualitätsmanagement. Dabei bearbeiten die Studierenden die Module Lean Six Sigma, Produkt- und Live-Cycle-Management sowie Prozessmanagement.
Im anschließenden Projektstudium und der Master-Arbeit führen die Studierenden den gewählten Schwerpunkt weiter fort.

Berufsbegleitendes Studieren an der Wilhelm Büchner Hochschule
Berufsbegleitendes Studieren an der Wilhelm Büchner Hochschule ist zeit- und ortsunabhängig und lässt sich gut in den Berufsalltag integrieren. Das Studium basiert auf einem Methodenmix aus Fernlernen mit schriftlichen Studienmaterialien, Online-Studium und Präsenzphasen sowie auf persönlicher Studienbetreuung. Zentraler Bestandteil des Studiums: der Online-Campus als Bibliothek für Studienunterlagen sowie als Organisations- und Kommunikationsplattform. Er ermöglicht den zeitnahen und individuellen Kontakt mit den betreuenden Lehrenden und aktives Netzwerken mit Mitstudierenden.

Weitere Informationen:
Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der institutionell akkreditierten Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN oder ZEvA erfolgreich akkreditiert.
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Wilhelm Büchner Hochschule feiert mit ihren Absolventinnen und Absolventen

Master-Award und Börje Holmberg-Förderpreis: Fernhochschule prämiert hervorragende Abschlussarbeiten

Wilhelm Büchner Hochschule feiert mit ihren Absolventinnen und Absolventen

v.l. Harald Schmitt, Bernhard Gaum, Nadine Stark, Stefan Hebling

Pfungstadt bei Darmstadt, 14.06.2017 – Die Studierenden der Wilhelm Büchner Hochschule zeigen, dass es in Bildung und Beruf mittlerweile viele verschiedene Aufstiegswege gibt – unabhängig vom Schulabschluss oder der Erstausbildung. Rund 700 Absolventen haben in den letzten zwölf Monaten an der Fernhochschule berufsbegleitend ihre Bachelor-, Diplom- oder Master-Prüfung in Informatik oder einer Ingenieurwissenschaft abgelegt. Sie haben mit ihrer Bildungs- und Berufskarriere ihren individuellen Weg eingeschlagen.

So auch Bernhard Gaum aus Soest. Er startete 1997 mit Hauptschulabschluss und einer Ausbildung zum Industrieelektroniker in den Beruf. Heute hält er einen MBA-Abschluss in Engineering Management in den Händen und arbeitet bei MAGNA als Interner Management Berater für IT/ERP und Geschäftsprozesse sowie Unternehmenslogistik.

Harald Schmitt aus Fürth wiederum absolvierte nach der mittleren Reife eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei der Siemens AG. Sein nächster Schritt ging in den Polizeivollzugsdienst. Bei der Bayerischen Polizei war er unter anderem Ansprechpartner für Datensicherheit und Datenschutz und ist mittlerweile Mitglied der Fachgruppe „Informatik und Automotive IT“. Nach seinem Master-Abschluss in IT-Management (M.Sc.) ist Schmitt nun auf dem Weg zur Promotion.

Absolventenfeier 2017: Master-Awards der Wilhelm Büchner Hochschule
Die Wilhelm Büchner Hochschule zeichnete Bernhard Gaum und Harald Schmitt letzten Freitag im Rahmen der diesjährigen Absolventenfeier mit dem Master-Award aus. Die mit 1500 Euro dotierten Preise werden für herausragende Master-Arbeiten verliehen.

Ziel von Bernhard Gaums Master-Thesis: Ein Konzept, als generelle Anwendungsmethode, zur stufenweisen Einführung von Industrie 4.0 in der Produktionslogistik. Dazu bewertete der 35-Jährige zunächst sechs theoretische Vorgehensmodelle auf ihre Anwendbarkeit in diesem Bereich. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen entwickelte er ein neues, allgemein anwendbares Konzept für die Produktionslogistik. Im Anschluss erstellte Gaum einen Leitfaden zur stufenweisen Einführung von Industrie 4.0. Dieser ermöglicht dem Unternehmen MAGNA am Standort Soest, bisherige Erfahrungen zu Industrie 4.0 zu bewerten. Gleichzeitig zeigt er eine strukturierte Vorgehensweise auf, um potenzielle Projekte zu definieren und neue Technologien in einer geordneten Folge einzuführen, um die Industrie 4.0-Stufe zu erreichen.
Nach seiner Ausbildung zum Industrieelektroniker erwarb Gaum die Fachhochschulreife. Mit einem Diplom-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen vertiefte er sein technisches Know-how und erweiterte dieses um BWL-Grundlagen. Bernhard Gaum zu seinem Weg: „Ich wollte schon immer einen höheren akademischen Abschluss. Der Weg war lang, aber mit dem MBA habe ich nun ein internationales Statement zu meiner akademischen Qualifikation. Er ebnet mir den Weg ins höhere Management.“

Harald Schmitt leistet in seiner Master-Thesis „Orchestrierung mediengestützter Lernarrangements zu Unterstützung des selbstgesteuerten Lernens“ einen Beitrag zu einem Forschungsthema der Wilhelm Büchner Hochschule. Er entwickelte ein empirisches Untersuchungsdesign zur repräsentativen Befragung von Studierenden einer Fernhochschule, um Erkenntnisse über das Lernarrangement der Studierenden zu gewinnen. Schmitt eruierte, inwiefern die von der Fernhochschule bereitgestellten sowie die im Web 2.0 frei verfügbaren Medien genutzt werden und wie diese aus der Sicht der Studierenden zukünftig eingesetzt werden sollen. Mit Hilfe der Ergebnisse entwickelte der 44-Jährige den Prototyp für eine E-Learning-Applikation.
Schmitt machte parallel zu seinem Dienst im Polizeivollzugsdienst das Fachabitur. „Um mein berufliches Wissen und meine Erfahrung in der IT weiter auszubauen, studierte ich anschließend Informatik (B.Sc.) an der Wilhelm Büchner Hochschule. Aus meinem Engagement in der interdisziplinären Fachgruppe zum Thema Informatik und Automotive IT und meiner Arbeit am Thema Polizeieinsatzfahrzeug der Zukunft entwickelte sich der Wunsch nach einem Master-Studium in IT-Management. Der Master-Abschluss eröffnet mir zudem den Aufstieg in die vierte Qualifikationsebene im Staatsdienst.“

Zwei Börje Holmberg-Förderpreisträger
Mit dem 1 500 Euro dotierten Börje Holmberg-Förderpreis zeichnete die Wilhelm Büchner Hochschule die beiden Absolventen Nadine Stark aus Bamberg und Stefan Hebling aus Bietigheim-Bissingen aus.

Im Rahmen ihres Studiengangs Energieinformatik (B.Sc.) bearbeitete Nadine Stark das Thema „Einflussgrößenanalyse zur Optimierung ausgewählter Qualitätskriterien im Formierprozess an Lithium-Ionen-Zellen“. Nach dem Realschulabschluss absolvierte Nadine Stark eine Ausbildung zur Industrieelektronikerin in der Fachrichtung Produktionstechnik. Anschließend qualifizierte sie sich zur Industriemeisterin Elektrotechnik mit der Fachrichtung Automatisierungstechnik. Um berufsbegleitend studieren zu können, ermöglichte ihr Arbeitgeber, die Robert Bosch GmbH in Bamberg, flexible Arbeitszeiten. Für ihr Bachelor-Studium und ihre Abschlussarbeit ließ sich Nadine Stark von dem Grundgedanken leiten, einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten zu wollen.

Stefan Hebling studierte Mechatronik. Der Titel seiner Diplom-Arbeit lautet „Optimierung eines mechatronischen Allradsystems hinsichtlich Verlustleistung und Wärmeabfuhr“. Nach dem Realschulabschluss entschied sich Hebling für eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker, dann für eine Aufstiegsfortbildung zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker.

Professor Dr. Jürgen Deicke, Präsident der Wilhelm Büchner Hochschule, gratulierte allen Absolventinnen und Absolventen zu ihrem Abschluss: „Sie haben sich neben Ihrem Job für Ihre akademische Qualifizierung eingesetzt und während Ihres Fernstudiums viel Ausdauer und Engagement bewiesen – das verdient höchste Anerkennung. Sie haben die besten Voraussetzungen für Ihre weitere Karriere geschaffen. Die Wilhelm Büchner Hochschule wünscht Ihnen viel Erfolg.“

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der institutionell akkreditierten Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN oder ZEvA erfolgreich akkreditiert.
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Metropolregion Nürnberg: Bratwurst und Hightech

Die gute Lebensqualität in der Metropolregion Nürnberg ist allseits bekannt.

Metropolregion Nürnberg: Bratwurst und Hightech

(Foto:hl-studios, Erlangen): Projektauftakt in den hl-studios mit der Leitungsriege der Metropolregi

(Erlangen) – Die gute Lebensqualität in der Metropolregion Nürnberg ist allseits bekannt. Ein neues Projekt soll nun auch die wirtschaftlich-technologischen Kompetenzen in der Region, die Innovationskraft und die damit verbundenen Karrierechancen stärker in die Köpfe und Suchraster der Fachkräfte bringen.

Projektauftakt im Herzen der Metropolregion
Der Standort für den Projektauftakt am 11. Mai ist kein Zufall: die hl-studios in Erlangen, eine Werbeagentur für Industriekommunikation ist darauf spezialisiert, Technologie und wirtschaftliche Stärke sichtbar zu machen. Darum geht es auch in dem neuen Projekt: „Wir werden das Image der Region mit der wirtschaftlich-technologischen Potenz aufladen“, verspricht Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst, der Wirtschaftsvorsitzende der Metropolregion. Das langfristige Ziel ist es, die Karrierechancen in der Region so ins Bewusstsein der Menschen zu bringen, dass vorhanden Fachkräfte selbstverständlich hier ihre berufliche Zukunft planen – und Fachkräfte von außerhalb bewusst in der Region nach beruflichen Möglichkeiten suchen.

Konkrete Projekte geplant
Gemeinsam haben die Leitungsgremien der Metropolregion aus Marketing, Wirtschaft, Wissenschaft und Verkehr das Projekt gestartet. Die Federführung im Projekt hat die Geschäftsstelle der Metropolregion Nürnberg. Neben der inhaltlichen Anpassung der Imagekampagne besteht das Modellvorhaben aus konkreten Projekten. Für 2018 wird beispielsweise ein Kongress zum Thema „Intelligente Mobilität“ gemeinsam mit dem CNA e.V. vorbereitet. Durch Präsenz auf Fachmessen wird die Metropolregion auch bei diesem internationalen Publikum ins Bewusstsein gebracht. Ein erster Pilotversuch wird die Medizintechnikmesse MT-CONNECT im Juni. Um das wirtschaftliche Image der Region mit Geschichten zu füllen sollen die 150 Weltmarktführer und Hidden Champions als Mitmacher gewonnen werden.

Branchenvielfalt bietet sehr gute Karrierechancen
Neben der Imagekampagne baut das Projekt auf dem Leitbild WaBe und dem Innovations-pakt für die Europäische Metropolregion Nürnberg auf. „Die Europäische Metropolregion Nürnberg zählt zu den dynamischsten High-Tech-Zentren Europas. Die Branchenvielfalt unserer regionalen Wirtschaft bietet sehr gute Karrierechancen und macht diese stabiler und unabhängiger von wirtschaftlichen Schwankungen. Mit dem Innovationspakt für die Europäische Metropolregion Nürnberg geben wir zukunftsweisenden Kompetenzfeldern eine Plattform für die gemeinsame Entwicklung von branchen- und technologieübergreifenden Projekten. Denn die Vernetzung der Branchen ist entscheidend.“, betont Dr. Michael Fraas, Geschäftsführer Forum Wirtschaft und Infrastruktur der Metropolregion und Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg.

Die Metropolregion Nürnberg ist breit aufgestellt
„Mit 25 Prozent Zuwachs bei der Wirtschaftsleistung in den vergangenen zehn Jahren ist die Metropolregion Wachstumschampion. Das Bruttoinlandsprodukt liegt mit 124 Milliarden Euro im Mittelfeld der EU-Mitgliedsstaaten. Das ist beachtlich. Hinzu kommt eine enorme Beschäftigungsentwicklung: 185.000 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze und ein über-proportionaler Zuwachs beim Personal in Forschung und Entwicklung. Diese Karrierechancen und die vielen großen und kleinen innovativen Unternehmen in der Metropolregion wer-den wir zukünftig noch stärker kommunizieren“ betont Markus Lötzsch, fachlicher Sprecher Forum Wirtschaft & Infrastruktur und Hauptgeschäftsführer der IHK Nürnberg für Mittelfranken.

Das Projekt „Fachkräftesicherung in der Europäischen Metropolregion Nürnberg“ ist ein Modellvorhaben der Bundesraumordnung im Forschungsfeld „Lebendige Regionen – aktive Regionalentwicklung als Zukunftsaufgabe“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Das Vorhaben wird vom BMVI in den nächsten zwei Jahren mit rund 200.000 Euro gefördert.

Über die Metropolregion Nürnberg
Die Metropolregion Nürnberg, das sind 23 Landkreise und 11 kreisfreie Städte. Rund 3,5 Millionen Einwohner erwirtschaften ein Bruttoinlandsprodukt von 124 Milliarden Euro jährlich. Eine große Stärke der Metropolregion Nürnberg ist ihre polyzentrale Struktur: Rund um die dicht besiedelte Städteachse Nürnberg-Fürth-Erlangen-Schwabach spannt sich ein enges Netz weiterer Zentren und starker Landkreise. Die Region bietet deshalb alle Möglichkeiten einer Metropole – jedoch ohne die negativen Effekte einer Megacity. Bezahlbarer Wohnraum, funktionierende Verkehrsinfrastruktur und eine niedrige Kriminalitätsrate macht die Metropolregion Nürnberg für Fachkräfte und deren Familien äußerst attraktiv.

Mehr Infos unter Europäische Metropolregion Nürnberg

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Interactive Messemodelle, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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ipanema2c fördert kreativen Nachwuchs.

Ralf Andereya setzt Lehrauftrag an der HSD fort.

ipanema2c fördert kreativen Nachwuchs.

Vom Wort zum Bild: Ralf Andereya zeigt den HSD-Studenten wie man Ideen erfolgreich präsentiert.

Die HS Düsseldorf, gehört zu Deutschlands führenden Hochschulen für Gestaltung und Grafik-Design. Innerhalb der ganzheitlichen Ausbildung hat das „Lehrgebiet Text / Verbale Kommunikation / Creative Writing“ an der Georg-Glock-Straße eine lange Tradition. Der Kreis der hier Lehrenden vereint renommierte Wissenschaftler und exzellente Praktiker aus den Bereichen Kommunikation und Wirtschaft. Seit nunmehr über sechs Jahren hat auch Ralf Andereya, Geschäftsführung Konzept & Kreation ipanema2c brand communication gmbh hier einen Lehrauftrag inne. Im Sommersemester 2017 wird er seine Dozententätigkeit fortsetzen. „Die HSD legt großen Wert darauf, für die Studierenden einen Bezug zwischen Theorie und Praxis herzustellen. Auch deshalb gehört sie zu den Top-Ausbildungsstätten für den kreativen Nachwuchs. Ich freue mich, das Thema markenprägende Kreation in diesem Semester weiter zu vertiefen,“ erklärt Andereya. In seinem Seminar wird es traditionell um eine Markenentwicklung gehen, deren Absender ein realer oder fiktiver Kunde sein wird. In diesem Rahmen werden auch „Social Media“ und „Online-Marketing Management“ eine Rolle spielen. Infos unter www.ipanema2c.de

Über ipanema2c brand communication gmbh: Die Wuppertaler Kommunikationsagentur hat sich auf das Thema Marke und die effektive Kommunikation zum Consumer – 2C – spezialisiert. Berater, Strategen, Texter und Grafiker arbeiten hier täglich an der Verwirklichung integrierter Konzepte für unterschiedlichste Branchen und Unternehmen. Neben der authentischen Arbeitsweise ist dem kreativen Team um Olaf Bruno Pahl, Geschäftsführer Beratung & Strategie und Ralf Andereya, Geschäftsführung Konzept & Kreation, die Nähe zum Nachwuchs besonders wichtig. So engagiert sich die Agentur an der HS Düsseldorf und ist auf zahlreichen Nachwuchsmessen präsent. Von der Kombination aus Markenerfahrung und der Nähe zum Designnachwuchs profitieren aktuell Kunden wie: betterlife, DURIT Gruppe, DURIT Hartmetall, Medtronic, Reformhaus Bacher, Samina, Schäfer-Shop, TeandM, Von Essen Bank, oder ZWILLING

ipanema2c ist eine Full-Service-Agentur, die kreativ und zielgerichtet für ihre Kunden arbeitet. Für deren bessere, erfolgreichere Kommunikation. Wir denken strategisch, handeln pragmatisch, liefern keine Kommunikation von der Stange. Sehen und gesehen werden: Wir glauben an die Kraft der Marke, wir glauben an Ideen.

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Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2017

Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2017

Wie entwickeln sich die Bedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs an deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen? Um diese Frage zu beantworten, analysiert der „Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs (BuWiN) 2017“ viele verschiedene Aspekte der Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen, der Karrierewege und der wissenschaftspolitischen Rahmenbedingungen für Nachwuchswissenschaftler:innen in Deutschland.

Die Planbarkeit akademischer Karrieren ist ein wichtiges Themenfeld des BuWiN 2017. Bei einem Befristungsanteil von 93% an Hochschulen, einem durchschnittlichen Berufungsalter von über 40 Jahren und starker Konkurrenz um Professuren, befinden sich viele Nachwuchswissenschafter:innen lange in einer Phase mit unsicheren Karriereperspektiven auf dem akademischen Arbeitsmarkt. Dies führt unter anderem dazu, dass Nachwuchswissenschaftler:innen seltener Kinder bekommen als Hochschulabsolvent:innen, die nicht an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen arbeiten. Wie der Bericht auch zeigt, gibt es bereits Programme und Maßnahmen zur Verbesserung der Planbarkeit und der Chancengerechtigkeit.

Der BuWiN 2017 erscheint kostenfrei bei wbv Open Access. Die gedruckte Ausgabe ist im Buchhandel oder bei wbv.de/shop verfügbar.

Seit 2008 bereitet der BuWiN im Auftrag der Bundesregierung empirische Daten und Befunde zum wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland auf, mit wechselnden Schwerpunkten. Untersucht werden Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen ebenso wie Qualifizierungsbedingungen in der Promotionsphase sowie Karrierewege und Perspektiven, besonders in der Post-Doc-Phase. Weitere Themen sind das Mobilitätsverhalten von Nachwuchswissenschaftler:innen, ihre Beiträge zu Forschung, Lehre und Transfer sowie die Bildungsrenditen der Promotion.

Der BuWiN 2017 basiert auf Daten der amtlichen Statistik sowie aus regelmäßig durchgeführten Befragungen, die auch mit Blick auf die Vergleichbarkeit und Einordnung der Befunde aufbereitet wurden. Ziel des Berichtes ist es, Wissen und Orientierung für Hochschulen, Bund, Länder, Wissenschaftsorganisationen und für den wissenschaftlichen Nachwuchs zu schaffen. Herausgeber des BuWiN ist ein unabhängiges wissenschaftliches Konsortium, das für den Bericht 2017 vom Institut für Innovation und Technik (iit) geleitet wurde.

– Herausgeber –
Das Konsortium Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2017 ist ein Zusammenschluss verschiedener wissenschaftlicher Einrichtungen: Institut für Innovation und Technik (iit), Bayerisches Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF), Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), Institut für Hochschulforschung an der Universität Halle-Wittenberg (HoF), International Centre for Higher Education Research Kassel (INCHER-Kassel) und Statistisches Bundesamt (Destatis). Das Konsortium wurde vom iit geleitet und von einem wissenschaftlichen Beirat unter Vorsitz von Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer beraten.

Konsortium Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs (Hg.)
– Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2017 –
Statistische Daten und Forschungsbefunde zu Promovierenden und Promovierten in Deutschland
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2017, 294 Seiten

digitale Ausgabe bei wbv Open Access (kostenfrei)
DOI 10.3278/6004603w

Printausgabe:
49,90 Euro
Artikel-Nr. 6004603
ISBN 978-3-7639-5850-4

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-Journals.de und wbv OpenAccess.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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BITMi begrüßt Empfehlung zur Neuordnung der IT-Berufe

-Bundesinstitut für Berufsbildung empfiehlt Neuordnung der IT-Berufe
-BITMi unterstützt Untersuchung im Beirat
-Weiterbildung und Anrechnung der Ausbildung an Hochschulen muss vorangetrieben werden

Aachen, 16. Februar 2017 – Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) hat die Ergebnisse seiner Voruntersuchung zu den IT-Berufen veröffentlicht und empfiehlt darin eine Neuordnung der IT-Berufe. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hatte die Untersuchung mit angestoßen und das Projekt im Beirat aktiv unterstützt. Die abschließende Empfehlung einer Neuordnung trifft im BITMi auf Zustimmung: „Im IT-Mittelstand werden 85% aller IT-Berufe ausgebildet, daher unterstützen wir die Neuordnung der vor 20 Jahren entworfenen IT-Berufe mit Nachdruck“, erklärt BITMi Präsident Dr. Oliver Grün.

Zu den Ergebnissen des Abschlussberichts des BiBB gehört unter anderem die Empfehlung, besonders IT-Sicherheit in allen IT-Ausbildungsberufen stärker zu berücksichtigen, sowie relevante Digitalisierungsthemen wie Virtualisierung, Cloud-Computing, Big Data, Mobile Computing, Mobile Devices als neue Inhalte aufzunehmen. Zur Umsetzung empfiehlt das Projektteam, Wahlmodule einzuführen, da sich so die unterschiedlichen Anforderungen an IT-Fachkräfte in verschiedenen Wirtschaftszweigen am besten berücksichtigen ließen. Ein weiterer positiver Aspekt der Wahlqualifikation sei ein möglicher Anschluss zur Hochschule oder Weiterbildung, wo diese Zusatzqualifikationen Anrechnung finden könnten.

„Die Durchlässigkeit bei der Weiterbildung von IT-Fachkräften ist für den BITMi schon lange ein Kernthema“, betont Oliver Grün. „Es müssen bessere Möglichkeiten geschaffen werden, dass Qualifikationen aus der Ausbildung auch in einem Studium berücksichtigt werden. So könnten beispielweise Fachinformatiker berufsbegleitend einen Studienabschluss erhalten, ohne Zeit auf Wiederholung bekannter Inhalte zu verschwenden. Gerade für mittelständische Unternehmen mit einer knappen Personaldecke ist das eine wichtige Möglichkeit, dem Fachkräftemangel und den Herausforderungen der digitalen Transformation zu begegnen.“ Die Studie bekräftigt den Aspekt: So genieße die berufliche Weiterbildung einen hohen Stellenwert bei den IT-Fachkräften und den Personalverantwortlichen. Im Gegensatz dazu sei das tatsächliche Weiterbildungsverhalten der IT-Fachkräfte aber ausbaufähig.

Das BiBB hat die Untersuchung im Auftrag des Wirtschafts- und des Bildungsministeriums durchgeführt. Hier können Sie den vollständigen Abschlussbericht herunterladen: https://www2.bibb.de/bibbtools/tools/dapro/data/documents/pdf/eb_42497.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Praxisvortrag „hl-studios meets MUK 3.0“ an der HS Ansbach

Mit dem Schwerpunkt „Motion Graphics“ setzt hl-studios aus Erlangen erfolgreiche Vortragsreihe an der Hochschule Ansbach fort

Praxisvortrag "hl-studios meets MUK 3.0" an der HS Ansbach

(Foto: hl-studios, Erlangen): Prof. Barta (2.v.r.) und hl-studios nach dem Vortrag

(Erlangen) – Die Erlanger Agentur für Industriekommunikation baut ihre Zusammenarbeit mit der Hochschule Ansbach weiter aus. In ihrem neuen sechzigminütigen Vortrag stellten Agenturmitarbeiter von hl-studios den rund fünfzig Studierenden und vier Professoren weitere Praxisbeispiele aus der Industriekommunikation vor.

Nach einem kleinen PowerPoint-Streifzug durch die Agentur präsentierten die Spezialisten von hl-studios etwas, das man auf den ersten Blick vielleicht nicht in der Industrie und bei der klassischen B2B-Kommunikation erwarten würde: bunte, dynamische und verrückte Bildwelten, die mehr an Computerspiele als an klassische Infomaterialien erinnern.

„Motion Graphics“ für die Industriekommunikation
„Motion Graphics“, heißt das Phänomen – eine zeitgemäße Art um Informationen ansprechend und einprägsam zu inszenieren. „Mit Motion Graphics erklären wir einfach, verständlich und unterhaltsam die großen und komplexen Themen der Industrie“, sagt Daniel Boklage, Creative Director Film bei hl-studios. „Es ist nur logisch, dass diese Form der Inszenierung von Typografie, Grafik-Design und Sound-Design auch in der technischen Kommunikation zum Einsatz kommt. Schließlich sind die Themen komplex und verlangen nach einer ansprechenden Aufmachung, um schnell verstanden zu werden.“

„Man muss wissen, dass viele der heutigen Entscheider, die mit der Entwicklung von Heimcomputern und Konsolen groß geworden sind, also die „Generation Playstation´, mittlerweile zum Teil unsere Auftraggeber sind“, ergänzt Hans-Jürgen Krieg, Sprecher von hl-studios. „Sie sind eine interessante Inszenierung von Fakten gewohnt und sprechen sehr darauf an.“

Prof. Christian Barta vom Studiengang Multimedia und Kommunikation an der HS Ansbach erklärte dazu: „Motion Graphics ist wieder ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig es für die Studierenden ist, neben aller theoretischen Kreativität die Praxis nicht aus den Augen zu verlieren“.

Gute Zusammenarbeit mit der Hochschule in Ansbach
Die Agentur für Industriekommunikation arbeitet schon seit Jahren eng mit der HS Ansbach zusammen. So ist Alfons Loos, Geschäftsführer von hl-studios, seit 2015 Mitglied des Hochschulrats der Hochschule. Zur weiteren Kooperation gehören Praxisvorträge, die Teilnahme an der Hochschulkontaktmesse, Praktika und Traineeprogramme. Mittlerweile arbeiten einige ehemalige Studenten der HS Ansbach als festangestellte Experten in den Bereichen CGI und Film in der Erlanger Agentur.

Der nächste Vortrag für das Frühjahr ist schon in Planung: „UX, CGI und IT – da geht was!“ wird er heißen – gehalten von Christian Bürger, Head of Postproduction/CGI bei hl-studios.

Weitere Informaionen: http://www.hs-ansbach.de/
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hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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Auf Wachstumskurs in Deutschland: Enterprise Rent-A-Car bietet 300 Trainee-Stellen und 95 Praktikumsplätze

Der weltweit größte Autovermieter Enterprise expandiert – in Deutschland und in über 85 Ländern und Regionen auf der ganzen Welt. Deutschlandweit plant Enterprise allein in 2017 die Einstellung von 300 Management Trainees und 95 Praktikanten/-innen, um den Erfolg und das Wachstum des Unternehmens mitzugestalten. Der gesteigerte Personalbedarf geht unter anderem auf die Eröffnung neuer Filialen, verlängerte Öffnungszeiten und interne Beförderungen zurück.

Mit seinem vielfach ausgezeichneten Management-Training-Programm bietet Enterprise Unternehmertalenten umfangreiche Karrieremöglichkeiten mit hervorragenden Aufstiegschancen. Während des acht- bis zwölfmonatigen Programms werden die Trainees in Bereichen wie Vertrieb und Marketing, Finanzmanagement, Kundenservice, Flottenplanung und Personalführung „on the job“ auf ihre zukünftigen Führungsaufgaben als Manager/-innen von morgen vorbereitet.

Grundvoraussetzung dafür ist weniger der akademische Background der Absolventen/-innen, vielmehr sucht Enterprise Talente, die sich durch unternehmerisches Denken und Handeln auszeichnen, sich in einem vertriebsorientierten Umfeld wohlfühlen und die Ambition haben, als „Unternehmer/-in im Unternehmen“ ihre Karriere zu gestalten. Enterprise legt zudem großen Wert darauf, dass sich die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit der Firmenphilosophie des 1957 gegründeten Familienunternehmens identifizieren sowie eine starke Kundenorientierung und Servicementalität mitbringen.

Jim Strack, Corporate Vice President und für das Deutschlandgeschäft von Enterprise verantwortlich, betont die besondere Beförderungskultur von Enterprise: „Wir besetzen unsere Führungspositionen fast ausschließlich intern. Das heißt, dass nahezu jeder unserer Manager und Managerinnen bis hin zu unserer CEO Pamela Nicholson als Management Trainee bei Enterprise begonnen hat. Wir begleiten unsere Trainees Schritt für Schritt auf ihrem Weg nach oben. Gleichzeitig geben wir ihnen vom ersten Tag an viele Möglichkeiten, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.“

Als verantwortungsvolles Familienunternehmen spielen die Themen nachhaltige Unternehmensführung, Diversity und Inklusion eine große Rolle bei Enterprise. Enterprise verfolgt dabei die Philosophie, dass ein Unternehmen gesellschaftliche und kulturelle Vielfalt widerspiegeln soll. Das Unternehmen ermutigt daher ausdrücklich alle interessierten Personen, sich zu bewerben – ungeachtet des kulturellen Hintergrunds, des Alters oder körperlicher Beeinträchtigungen. Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin profitiert neben den Karrieremöglichkeiten und einer offenen und freundlichen Arbeitsatmosphäre auch von verschiedenen Zusatzleistungen.

Enterprise wurde bereits vielfach als Arbeitgeber ausgezeichnet. 2016 wurde das Unternehmen beispielsweise zum „Graduate Employer of the Year“ bei den „TARGETJobs National Recruitment Awards“ – der größten Studentenumfrage zur Auszeichnung von Arbeitgebern in Europa – gekürt. Dass Enterprise Rent-A-Car zu den besten Arbeitgebern in Deutschland gehört, ermittelte zum Beispiel auch das Nachrichtenmagazin „Focus“ 2015 in Zusammenarbeit mit dem Business-Netzwerk Xing und dem Arbeitgeberbewertungsportal kununu. Die Befragung ermittelte die besten Arbeitgeber mit mehr als 500 Mitarbeitern aus insgesamt 22 Branchen. Die Befragten gaben unter anderem an, wie zufrieden sie mit dem Führungsverhalten ihres Vorgesetzten, ihren beruflichen Perspektiven, dem Gehalt sowie dem Image ihres Arbeitgebers sind. Darüber hinaus hat Enterprise Deutschland bei den EMEA Candidate Experience (CandE) Awards 2015 eine Sonderauszeichnung erhalten.

Die Besetzung der 395 Trainee- und Praktikantenstellen in Deutschland ist Bestandteil einer größeren Recruitment-Initiative, mit der Enterprise in 2017 die Einstellung von insgesamt 10.000 Management Trainees und 2.000 Praktikanten/-innen in den USA, dem Vereinigten Königreich, Kanada, Irland, Deutschland und Frankreich plant.

Weitere Informationen zu den Karrieremöglichkeiten bei Enterprise unter www.enterprisealive.de und auf Facebook.

Weitere Informationen zu Enterprise Rent-A-Car unter www.enterprise.de

Über Enterprise Rent-A-Car:
Enterprise Rent-A-Car ist Teil der in St. Louis (USA) ansässigen Enterprise Holdings. Enterprise Holdings verfügt über mehr als 9.600 Standorte mit mehr als 1,9 Millionen Fahrzeugen weltweit und ist gemessen am Umsatz, der Flottengröße und der Mitarbeiterzahl der größte Autovermieter der Welt. Neben den eigenen Standorten erweitert Enterprise seine weltweite Präsenz an Flughäfen und in wichtigen Ballungszentren kontinuierlich durch Franchise-Vereinbarungen und Partnerschaften mit unabhängigen lokalen Anbietern. Weltweit ist Enterprise in über 85 Ländern und Regionen vertreten. Seit dem Markteintritt 1997 in Deutschland ist Enterprise Rent-A-Car stark gewachsen und betreibt heute bundesweit über 160 eigene Standorte mit mehr als 1.500 Mitarbeitern. Weitere Informationen zu Enterprise Rent-A-Car gibt es unter www.enterprise.de

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Rechtssichere Semersterapparate für Lehrveranstaltungen einrichten

Rechtssichere Semersterapparate für Lehrveranstaltungen einrichten

Hochschulen und Fachhochschulen können jetzt Verlagswerke für Lehrveranstaltungen und Semesterapparate rechtssicher lizenzieren. Auf www.digitaler-semesterapparat.de haben mehr als 30 Verlage – auch der wbv – über 50.000 Publikationen bereitgestellt. Die Auszüge können per Drag & Drop-Editor zusammengestellt werden, sind minutenschnell als PDF-Datei verfügbar und können in hochschuleigenen Lern-Management-Systemen für Lehrveranstaltungen genutzt werden. Die Lizenzgebühr ist abhängig vom Buchpreis, genutzten Seiten, Teilnehmerzahl, Nutzungsart und Dauer der Lehrveranstaltung. Die Universitäten Duisburg-Essen und Münster setzten digitaler-semesterapparat.de bereits mit guten Erfahrungen ein. Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) beteiligt sich an dem Projekt und hat über 200 Titel auf digitaler-semesterapparat.de eingestellt.

– Hintergrund –
Ab 1.1.2017 wird die Nutzung von urheberrechtlich geschützten Buchauszügen nach § 52a UrhG an Hochschulen durch einen Rahmenvertrag zwischen KMK und VG-Wort neu geregelt. Hochschulen haben weiterhin das Recht, Auszüge selbst einzuscannen und bereitzustellen (§ 52a UrhG). Sie müssen jedoch, anders als bisher, für jeden Auszug einen Einzelnachweis erstellen. Die Plattform www.digitaler-semesterapparat.de von Booktex bietet eine andere Lösung an: Für alle Titel der Plattform liegt ein angemessenes Verlagslizenzangebot vor, daher sind sie von der neuen Einzellauszugsregelung ausgenommen. Universitäten können so die Buch- und Zeitschriftenauszüge von digitaler-semesterapparat.de für ihre Lehrveranstaltungen rechtssicher, einfach und mit geringen Kosten nutzen. Infos: www.digitaler-semesterapparat.de

Die zehn wichtigsten Vorteile von www.digitaler-semesterapparat.de

1. Auswahl unter mehreren Tausend Büchern und Zeitschriften zahlreicher Verlage, die vom gesetzlichen Recht der Hochschulen, Auszüge für Semesterapparate selbst einzuscannen und bereitzustellen (§ 52a UrhG), ausgenommen sind.

2. Bereitstellung der Auszüge als PDF innerhalb weniger Minuten nach Bestellung.

3. Die Auszüge stammen aus den E-Books der jeweiligen Druckausgabe, sind von höchster Qualität, voll zitierfähig und im Volltext durchsuchbar.

4. Eigenes Einscannen und ggf. Erfassen des Textes per OCR entfällt.

5. Nutzung des Semesterapparats auf der Plattform oder per Download in einem hochschuleigenen System.

6. Studierende können den zusammengestellten Semesterapparat als gedrucktes Print-on-Demand-Exemplar bestellen.

7. Plattformbetreiber Booktex arbeitet direkt mit den Verlagen zusammen, die Lizenzierung ist damit 100%ig rechtssicher.

8. Die Einschränkungen von § 52a UrhG für den Umfang eines Auszugs (max. 12% bzw. 100 Seiten eines Werkes) gelten hier nicht. Es können auch umfangreichere Auszüge bestellt werden.

9. Lizenzierung ist auch für Lehrveranstaltungen mit großer Teilnehmerzahl (über Hundert) möglich.

10. Einmal erstellte Semesterapparate werden dauerhaft gespeichert und können – identisch oder abgeändert – später nochmals verwendet werden.

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-Journals.de und wbv OpenAccess.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Huf IntelliSens App wird mit MIIA ausgezeichnet

Der innovative RDKS-Service von Huf für Smartphone und Tablet überzeugt Marketing-Experten

Huf IntelliSens App wird mit MIIA ausgezeichnet

Huf gewinnt den begehrten Marketing Intelligence & Innovation Award (MIIA).

Huf kann sich über den Gewinn des begehrten Marketing Intelligence & Innovation Award (MIIA) in der Kategorie „Mobile App Innovation“ für seine IntelliSens App freuen. Der von der Quadriga Hochschule Berlin vergebene Preis würdigt leistungsorientierte Marketingergebnisse, die Innovation, technologischen Fortschritt, Effizienz und Interdisziplinarität berücksichtigen. Mit der Preisvergabe zeichnete die Jury die IntelliSens App von Huf aus, mit deren Hilfe Universalsensoren für Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) schnell und einfach konfiguriert werden.

„Es ist fantastisch, dass wir uns mit unserem Produkt gegen Player wie RTL Radio Center Berlin, Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft, TUI und SBK Siemens Betriebskrankenkasse durchsetzen konnten. Die Juroren haben gewürdigt, dass die App für Werkstätten, Reifenhändler und Distributoren deutliche Erleichterungen beim RDKS- Service bietet“, freut sich Slawomir Potrykus (Product Manager Independent Aftermarket), der die App präsentierte und den Preis in Berlin für Huf entgegennahm.

Überzeugende Strategie

Bewertet wurden der Ansatz und die Passgenauigkeit der von Huf für die App gewählten Strategie. Die Jury ließ sich überzeugen von der All-in-One-Lösung für Werkstätten, die bisher die Investition in ein Diagnosegerät für den RDKS-Service gescheut haben. Alles, was benötigt wird, sind mobile Endgeräte (Smartphone, Tablet), die bereits zur Werkstattausrüstung gehören und ein kleiner Connector (HC 1000).
Änderungen und neue Fahrzeugmodelle werden automatisch in der App aktualisiert und sind sofort verfügbar. Weiterer Pluspunkt: Die App gibt es in elf Sprachen. Einzigartig auf dem Markt ist der direkte Support per Teamviewer. Die Kommunikation zwischen der App auf dem mobilen Endgerät und dem Sensor erfolgt über Bluetooth mit dem Huf Connector „HC1000“, der als Datenübermittler zwischen Sensor und den mobilen Endgeräten fungiert. Unter dem Strich erweist sich die IntelliSens App als kostengünstige Alternative zu gängigen RDKS-Diagnosegeräten.

Digitales Marketing

Die Quadriga Hochschule Berlin ist eine der führenden Ausbildungsinstitutionen für Management und Kommunikation in Wirtschaft und Politik. Führungskräfte werden dort auf zukünftige Herausforderungen der digitalen Welt vorbereitet. Für den MIIA hat die Hochschule eine Expertenjury aus Digital Professionals gewonnen. Die Jury setzt sich aus Marketing-Persönlichkeiten zusammen, deren klarer Fokus auf das Thema Digitalisierung ausgerichtet ist. Vertreter aus Unternehmen und Wissenschaft analysieren, diskutieren und bewerten alljährlich die Einreichungen für die Marketing Intelligence & Innovation Awards in insgesamt 24 Kategorien.
Ausgewählte Best Cases haben die Chance, auf dem Marketingmanagementkongress (MMK) im Dezember 2016 vor einem breiten Publikum präsentiert zu werden. „Der Kongress dient als Treffpunkt für Marketingpioniere, um wichtige Trends, Techniken und Tiefenströmungen des digitalen Marketings zu diskutieren und fortzuentwickeln. Daher würden wir uns sehr freuen, wenn wir unsere App dort erneut präsentieren könnten“, blickt Slawomir Potrykus optimistisch nach vorn.

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-

Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
www.huf-group.com

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Ab sofort: DVNLP-Ausbildungen mit Hochschulzertifikat der Steinbeis-Hochschule Berlin

Neu: DVNLP bietet Ausbildungen mit Hochschulzertifikat der Steinbeis-Hochschule Berlin

Ab sofort: DVNLP-Ausbildungen mit Hochschulzertifikat der Steinbeis-Hochschule Berlin

Der DVNLP feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum mit einem NLP-Kongress.

In Kooperation mit dem Deutschen Verband für Neurolinguistisches Programmieren e.V. bietet das Steinbeis-Transfer-Institut kompetenzinstitut unisono an der Steinbeis-Hochschule Berlin seit August diesen Jahres Zertifikatslehrgänge zu allen Ausbildungs- und Ernennungsstufen des Verbandes an.

Somit bekommt man zu der anerkannten Zertifizierung durch den DVNLP e.V. in Zusammenarbeit mit der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) ein zusätzliches neutrales Gütesiegel. Dieses dokumentiert die ohnehin schon hohen Standards der Ausbildung auf Hochschul-Niveau. Wer eine DVNLP zertifizierte Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat, kann dann diese mit dem Hochschulzertifikat der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) ergänzen. Mehr Informationen auf www.dvnlp.de/steinbeis

Eine Zertifizierung durch die staatlich anerkannte Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) ist gerade in der Außenwirkung ein großer Vorteil. Die Teilnehmer erhalten eine hochwertige Anerkennung ihrer Ausbildung, die beruflich oft als Türöffner dient. Firmenintern dient das Hochschulzertifikat oft als Ansporn und zur Karriereplanung. Peter Schust, Leiter vom zuständigen Steinbeis-Transfer-Institut kiu der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB): „Interessant und von Vorteil ist diese Zertifizierung für sowohl Privatpersonen als auch selbständig Tätige, aber auch Firmenkunden. Am meisten Anmeldungen kommen zum Einen von Selbständigen, für die das Hochschulzertifikat als Kompetenznachweis sicher sehr interessant ist; zum Anderen von Privatpersonen, die sich die mit dem Hochschulzertifikat erworbenen Credit Points bei einem Studium an einer Hochschule oder Universität anrechnen lassen können“.

Neuro-Linguistisches Programmieren ist insbesondere ein Meta-Modell für Kommunikation und Veränderung sowie eine daraus abgeleitete Methode für Kurzzeittherapie und berufspraktische Kommunikation. Die Hochschulzertifikate DVNLP-Practitioner (SHB), DVNLP-Master (SHB), Coach DVNLP (SHB), Master-Coach DVNLP (SHB), Trainer DVNLP (SHB), Lehrtrainer DVNLP (SHB), Lehrcoach DVNLP (SHB) und NLP-Basic DVNLP (SHB) als Abschluss ohne Vergabe eines persönlichen Titels, ermöglichen es den Teilnehmern neben einer fundierten und praxisnahen Ausbildung im Bereich Kommunikation, Coaching, Training und Beratung auch die nachhaltige Qualität ihrer Kompetenz nach außen sichtbar nachzuweisen.

Der DVNLP garantiert mit dieser Kooperation ein sehr hohes Niveau der Ausbildungen durch Trainingsinstitute und Mitglieder, die dem DVNLP angehören, d.h. etablierte und fundierte Ausbildungen – beste Voraussetzungen für Coaches und Trainer.

Über die Steinbeis-Hochschule Berlin: Die 1998 gegründete private, staatlich anerkannte Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) bietet Studierenden und Unternehmen auf Basis des Projekt-Kompetenz-Konzeptes berufsintegrierte und praxisorientierte Studienprogramme mit staatlich anerkannten Abschlussen und forscht an anwendungsbezogenen Problemstellungen. Das Steinbeis-Transfer-Institut kompetenzinstitut unisono an der SHB ist spezialisiert auf Kompetenzentwicklung für Menschen und Organisationen. Im Mittelpunkt steht die Kombination aus Fachwissen und sozialer Kompetenz wie Kommunikation, Konfliktfähigkeit und Lösungsorientierung.

Über den DVNLP: Der Deutsche Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren e.V. vertritt die Interessen seiner ca. 2000 Mitgliedern (Stand 6/2016), die als Trainer NLP-Kompetenzen vermitteln, als Lehrtrainer zertifizierte NLP-Ausbildungen anbieten, als Coaches NLP nutzen – oder NLP als Interessierte, Practitioner oder Master für sich persönlich nutzen. Gegründet 1996 aus dem Zusammenschluss der GANLP und der DANLP ist der DVNLP einer der größten Weiterbildungsverbände in Deutschland und der größte NLP-Verband in Europa. Der DVNLP ist Gründungsmitglied des Dachverbandes der Weiterbildungsorganisationen DVWO und der europaen association for NLP (eanlp) auf europäischer Ebene. Informationen DVNLP / Kongress auf www.dvnlp.de/nlp-kongress/

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Verband der Privaten Hochschulen (VPH) trifft sich an der Hamburger Fern-Hochschule

Verband der Privaten Hochschulen (VPH) trifft sich an der Hamburger Fern-Hochschule

(Mynewsdesk) Der Ausschuss Fernstudium des Verbandes der Privaten Hochschulen (VPH) hat sich am Mittwoch (31. August) an der HFH · Hamburger Fern-Hochschule zu einer Sitzung getroffen. Hochrangige Vertreter verschiedener Hochschulen in Deutschland, die ein Fernstudium anbieten, tauschten sich nach einer kurzen Vorstellung der gastgebenden HFH zu aktuellen hochschulpolitischen Fragen und Entwicklungen aus.

„Wir setzen uns im Verband für einen fairen Wettbewerb im deutschen Hochschulwesen ein, insbesondere mit Blick auf eine hohe Transparenz hinsichtlich der Qualität der Lehre und verlässlicher gesetzlicher Rahmenbedingungen für die Hochschulen“, sagte HFH-Präsident Prof. Dr. Peter François, der als VPH-Landessprecher insbesondere für die privaten Hochschulen der Hansestadt spricht.

Hintergrund: Verband der Privaten Hochschulen e.V.
Der Verband der Privaten Hochschulen e.V. vertritt die Interessen der privaten Hochschulen in Deutschland. Der 2004 gegründete Verein setzt sich unter anderem für ein pluralistisches Hochschulsystem zum Wohle der Studierenden, einen fairen und transparenten Wettbewerb im deutschen Hochschulwesen und für die Autonomie von Hochschulen in allen Bereichen ein.

Die Teilnehmer des VPH-Treffens an der Hamburger Fern-Hochschule:
Prof. Dr. Peter Thuy (IUBH), Prof. Dr. Achim Gmilkowsky (HFH), Michael Timm (APOLLON), Prof. Dr. Peter François (HFH), Prof. Martin Kurz (Euro-FH), Prof. Dr. Frank Albe (PFH), Prof. Ronny Fürst (AKAD), Prof. Stefan Stein (BiTS) (Foto, hintere Reihe v.l.). Johannes Marx (DHFPG), Prof. Dr. Julia Sander (Hochschule Fresenius, Leiterin des Ausschusses Fernhochschulen), Hartmut Klein (FHDW), Thomas Halder (VPH, Geschäftsführer) und Prof. Dr. Jürgen Otten (Wilhelm Büchner Hochschule) (Foto, vordere Reihe v.l.). (Foto: HFH)

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Mit rund 12.000 Studierenden und über 7.500 Absolventen ist die staatlich anerkannte und gemeinnützige HFH · Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen, Auszubildenden und Personen mit familiären Verpflichtungen den Weg zu einem akademischen Abschluss zu eröffnen. Dabei kommen flexible Studienkonzepte zum Einsatz, die den individuellen Bedürfnissen der Studierenden Rechnung tragen. An mehr als 50 regionalen Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet die Hochschule ihren Studierenden eine wohnortnahe und persönliche Betreuung. Angeboten werden zahlreiche Bachelor- und Masterstudiengänge, ein kooperativer Promotionsstudiengang sowie Weiterbildungen in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft und Recht. Weitere Informationen: hfh-fernstudium.de

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Im Notfall die richtigen Worte finden: Übersetzungshilfe für Pflegende

Im Notfall die richtigen Worte finden: Übersetzungshilfe für Pflegende

(Mynewsdesk) Das Szenario ist beklemmend: Stellen Sie sich vor, Sie verunglücken während Ihres Urlaubs und werden, hunderte Kilometer von Zuhause entfernt, in ein Krankenhaus eingeliefert. In der Notaufnahme wird schnell klar: Die Situation ist ernst, eine Operation unumgänglich. Als wäre das nicht schlimm genug, verschärft eine Kommunikationsbarriere die Situation, denn Ärzte und Pfleger sprechen Ihre Sprache nicht, und auf die Schnelle ist kein Dolmetscher zu finden. Maren Lach, Bachelor-Absolventin im Bachelorstudiengang Pflegemanagement der Hamburger Fern-Hochschule (HFH), arbeitet in einer Klinik im schleswig-holsteinischen Preetz und hat diese prekäre Situation der sprachlichen Ohnmacht selbst miterlebt. „Als ausgerechnet an einem Sonntagnachmittag eine russischsprachige Patientin eingeliefert wurde, war im gesamten Kollegenkreis niemand mit den passenden Fremdsprachenkenntnissen zu finden“, beschreibt Maren Lach die missliche Lage. „In diesem Moment kam mir der Gedanke, eine Übersetzungshilfe zu entwickeln, die im Notfall wichtige Aufnahme- und Pflegegespräche auch ohne Dolmetscher ermöglicht.“

Übersetzungshilfe in 14 Sprachen mit kulturellen Hintergrundinfos
Mit Unterstützung ihrer Kolleginnen und Kollegen entwickelte die 50-jährige Pflegedienstleiterin eine praktische Übersetzungshilfe für die Behandlung und Pflege ausländischer Patienten. Das Dolmetscher-Handbuch erklärt in 14 verschiedenen Sprachen kurz und präzise die wichtigsten Begriffe aus dem Krankenhaus- und Pflegealltag. Fachtermini zur Aufnahme von Patienten im Krankenhaus und zur Anamnese finden sich ebenso darin wie wichtige Begriffe zu diagnostischen Maßnahmen, zur postoperativen Behandlung und zur Entlassung aus dem Krankenhaus.

„Damit können wir entscheidende Dinge schnell klären und müssen nicht auf einen Übersetzer warten“, beschreibt Maren Lach den zentralen Nutzen des Handbuchs. Neben den Übersetzungen medizinischer Termini und Begriffen aus der Pflegesprache liefert das Handbuch wissenswerte Hintergrundinformationen zu kulturellen und religiösen Besonderheiten, die dabei helfen, die individuellen Bedürfnisse der ausländischen Patienten besser zu verstehen. „Hier geht es beispielsweise um Fragen zu den Lebens- und Essgewohnheiten, um kulturelle Traditionen oder um religiöse Regeln, die bei der Pflege nicht außer Acht gelassen werden sollten“, erläutert Maren Lach.

Kommunikation als pflegerische Aufgabe
„Kommunikation ist eine ganz zentrale pflegerische Aufgabe – wenn der Patient spürt, dass sich das Pflegepersonal um eine gelingende Verständigung bemüht, sorgt das für ein Gefühl des Angenommenwerdens und verbessert die Gesamtsituation“, sagt die Pflegeexpertin. Die Benutzung des Handbuchs ist letztlich ganz einfach: „Als verantwortliche Pflegekraft zeige ich auf einen konkreten Satz in der Übersetzungshilfe, etwa auf ‚Wo haben Sie Schmerzen?‘. Der Patient liest den Satz und antwortet, indem er auf die schmerzende Stelle zeigt“, erklärt Maren Lach das pragmatische Prozedere. Dass die Übersetzungshilfe im Krankenhausalltag eine nützliche Unterstützung für Behandelnde wie Betroffene sein kann, hat sich inzwischen herumgesprochen – auch bei Redakteuren von Fachpublikationen aus dem Gesundheitswesen. Im Mai dieses Jahres ist die Übersetzungshilfe unter dem Titel „Dolmetscher für Pflegende“ als Fachbuch im Springer-Verlag erschienen.

Hintergrund
Bereits im Oktober 2013 ist die praktische Übersetzungshilfe von Maren Lach für den „Klinik Award“ des Jahres – den sogenannten „Oscar der Krankenhausbrache“ – nominiert worden. Unter mehr als 100 Mitbewerbern errang das Handbuch damals den dritten Platz in der Kategorie „Bestes Patientenmarketing“.

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Reifegradmodell gewinnt Preis für die beste Abschlussarbeit „Digitale Transformation“

Sieger des Preises „Digitale Transformation“ wurde Christian Bay, der ermittelte, wie der Reifegrad in der digitalen Transformation gemessen werden kann.

BildGroßes Interesse fand bei Professoren und Studierenden ein für elf Sponsoren aus der Privatwirtschaft ausgelobter Preis für die beste Abschlussarbeit zur „Digitalen Transformation“ in Baden-Württemberg. Wie wir in Zukunft arbeiten, wird in zwei Arbeiten aus volks- und betriebswirtschaftlicher Sicht untersucht. Eine eingereichte Arbeit befasst sich damit, wie Senioren soziale Medien zum Lernen einsetzen. Big Data ist das Thema einer Arbeit – speziell für die Verlagsbranche, die sich für das Internet neu aufstellt. Neue Ansätze für das Marketing im Internet of Things untersucht eine weitere Arbeit. Gleich zwei Arbeiten beschäftigen sich mit 3-dimensionalem Druck.

Dass die „Digitale Transformation“ nicht nur wenige IT-lastige Branchen verändert, zeigt die zweitplatzierte Arbeit, die sich mit den Möglichkeiten des 3D-Drucks zur Veranschaulichung und Dokumentation von Entwicklungsstadien längst ausgestorbener Tiere in der Archäologie befasst.

Sieger der von Balluff, BW Partner, Ceramtec, Daimler IT Retail, Daimler TSS, Engineering People, Gazi, Pilz, Prettl, TZM und Wüstenrot & Württembergische gesponserten Preises wurde schließlich Christian Bay, der seine Bachelorarbeit an der Hochschule Pforzheim bei Prof. Kölmel geschrieben hat. In ihr befasst er sich mit der Fragestellung, wie der Reifegrad in der digitalen Transformation bei unterschiedlichen Werken eines großen Automobilzulieferers gegeneinander verglichen werden kann.

„Die ,Digitale Transformation‘ erfasst alle Branchen und Lebensbereiche. Einige Branchen wie die Verlagsbranche waren als Pioniere betroffen und sind seitdem im steten Wandel. Selbstfahrende Autos und Sharing-Konzepte (bei denen man für das Nutzen statt für das Besitzen zahlt) – die für Baden-Württemberg so wichtige Automobil- und deren Zulieferindustrie sind nun dran. Die Masterarbeit aus der Archäologie zeigt, dass es keine Bereiche gibt, die nicht betroffen sind“ so Tugrul Kavalci, der als Geschäftsführer der Karriereplattform Odeki im Auftrag der Sponsoren den Preis übergab.

„Die Digitale Transformation ist nicht neu für die Hochschule Pforzheim. Wir haben es bereits in Vorlesungen integriert oder ganz neue Studiengänge aufgebaut und auch in unser Arbeiten und Forschen integriert: von der Einrichtung von Laboren für Cyber Physical Systems bis hin zur Gründung eines Instituts IOS³ (Institut für Smart Systems und Services), in dem zehn Professoren unterschiedlicher Bereiche vernetzt sind – von der IT bis hin zu den Prozessen.“ so Prof. Weyer, Dekan der Fakultät Technik an der Hochschule Pforzheim.

Odeki ist zuversichtlich, im Wintersemster 2016/2017 wieder eine Abschlussarbeit prämieren zu können. Wieder wird es um ein Querschnittsthema sein, zu dem diverse Studienrichtungen einen Beitrag leisten können.

Interview des Geschäftsführers von Odeki, Tugrul Kavalci, mit dem Dekan der Fakultät für Technik der Hochschule Pforzheim, Prof. Dr.-Ing. Matthias Weyer:
Kavalci: Welche Bedeutung hat die Digitale Transformation für Sie?
Prof. Weyer: Die Digitale Transformation mausert sich mehr und mehr zu einer sogenannten „disruptiven Technologie“. Ich möchte nicht pathetisch klingen, aber sie ist auf dem besten Wege, sich zu einer Technologie zu entwickeln, die unsere Welt verändern wird. Weit über die Arbeitsabläufe hinaus wird sich diese auch unsere persönlichen Lebensweisen, den Umgang miteinander etc. auswirken. Die digitale Transformation ist daher für uns alle von sehr großer Bedeutung – und wer jetzt nicht mitgestaltet, der verliert den Anschluss. Dies gilt in besonderem Maße für Hochschulen
Kavalci: Es gibt ja extrem viele Möglichkeiten zur Herangehensweise und Priorisierung (Digitale Transformation). Wie legen Sie fest, was für Sie Priorität hat?
Prof. Weyer: Als Hochschule für angewandte Wissenschaften betreibt die Hochschule Pforzheim keine Grundlagenforschung oder – lehre, sondern anwendungsorientierte Forschung und Lehre mit hoher Praxisrelevanz.
Der Markt ist entscheidend. Wir hören auf den Markt und das tun wir durch zahlreiche Aktivitäten:
o Abschlussarbeiten zeigen sehr häufig auf, in welche Richtung es geht.
98% der Abschlussarbeiten geschehen in Zusammenarbeit mit und in Unternehmen (einer der wesentlichen Zielgruppen)
o Auftragsforschung im Thema
o Forschungssemester der Professoren
o Projektarbeiten
o etc.
Kavalci: Was ändert sich durch die Digitale Transformation an den Anforderungen an Studierende?
Prof. Weyer: All jenes, über das wir gerade sprechen muss insb. die Generation der heutigen Studierenden umsetzen. Wie sind gerade am Anfang eines „neuen Zeitalters“. Der Umbruch wird uns die nächsten Jahre und Jahrzehnte beschäftigen. Studenten müssen mehr denn je eine Offenheit zu diesem Thema aufbauen. Die Generation Y (von 1980 bis 1999 Geborene) ist dabei hilfreich, da sie ohnehin vernetzt und mit dem PC im Kindergarten aufgewachsen ist und Bit-und-Byte als natürliche Ressource versteht, wie unsere Generation Blätter und Regentropfen.
Natürlich: Prozessdenke und IT spielt mehr und mehr eine bedeutende Rolle. Der Chief Information Officer (CIO) wird zunehmend wichtiger.
Aber auch Managementtechniken sind erforderlich. Das Management in einer zunehmend „dynaxitärer werden Welt“ (Dynaxität = Zusammenschluss aus Dynamik und Koplexität) wird eines der Schlüssel zum Erfolg.
Aber das Ganze ist noch weit vielschichtiger: Studenten müssen in der Lage sein, einen Perspektivenwechsel einzugehen.

Kavalci: Wir haben ja Teilthemen der Digitalen Transformation zusammengetragen – 3D-Druck, Arbeiten 4.0, Big Data/ Smart Data, Crowdsourcing, Industrie 4.0, Internet of Things / Cloud, Künstliche Intelligenz, Sharing Economy/ Peer-to-Peer und Social Media. Welche davon sind für Sie relevant, welche nicht?
Prof. Weyer: Man kann hier nicht etwas herausschneiden. Die Summe und die Verknüpfung all dessen, was Sie hier aufgezählt haben, ist entscheidend.
Nehmen wir den Modebegriff „Industrie 4.0“. Dies ist noch nicht die „disruptive Technologie“ von der ich eben sprach. Industrie 4.0 (oder „smart factory“) ist nur ein Teilgebiet. Der Begriff der CPS (Cyber Physical Systems) ist hier besser zu wählen. Smart Home, Smart Energy, Smart Factory, Smart Logistics etc. verschmelzen zu einer Einheit, zu einer „smarten Welt“. Darum geht es!
Kavalci: Wie wirkt sich das Thema Digitalisierung auf den Fächerkanon im Studium bzw. auf die Inhalte einzelner Fächer an der Hochschule aus?
Prof. Weyer: Das Thema ist nicht neu für uns. Zahlreiche Veränderungen und Ergänzungen unseres Curriculums und der Ausrichtung unserer Studiengänge.
Von der Aufnahme des Themas in einzelne Vorlesungen, oder dem Aufbau neuer Studiengänge, die das Thema in den Fokus setzen, über Einrichtungen von Laboren zum Thema CPS bis hin zur Gründung von Instituten wie unserem IOS³ (institut für smart systems und services), bei dem 10 Kollegen unterschiedlicher Bereiche (Peer to Peer) vernetzt auf verschiedenen Ebenen tätig (von der Bit-und-Byte-Ebene über die Systemarchitektur, bis zur Prozesslandkarte) sind.
Interdisziplinarität ist bei der Digitalen Transformation eine der wichtigsten Elemente. Perspektivenwechsel ist dabei einer der wichtigsten Eigenschaften, die auch die Studierenden erlenen müssen
Beispielsweise begleite ich selbst ein 3D-Druck-Projekt eines Omnibusses mit EvoBus. Dabei spielt die Technik eine Rolle (Fertigungsverfahren, Statik, Dynamik, Werkstoffe, etc.), gleichzeitig aber auch Gestaltung/ Design (Kundenindividualisierung, neue Möglichkeiten der Formung oder auch der Haptik), natürlich die Betriebswirtschaft (neue Betriebsmodelle, neue Brachen, neue Rollenbilder, neue Vermarktung und Kalkulation). Und letztlich entstehen Rechtsfragen wie die der Datenhoheit, des Datenschutzes, Haftungsfragen, Raubkopien usw.
Die Hochschule Pforzheim hat diese Tendenz erkannt. Unser einzigartiges Motto in der Hochschullandschaft heißt daher „Führende durch Perspektivenwechsel“.

V. i. S. d. P. Tugrul Kavalci, Odeki GmbH

Über Odeki: Odeki war 2008 einer der Pioniere: keine reine Jobbörse, sondern Sprachrohr der Unternehmen aus Baden-Württemberg in den Bewerbermarkt im Internet und vor Ort bei den Kandidaten. Odeki präsentiert auch ihr Unternehmen erfolgreich als attraktiven Arbeitgeber und unterstützt sie bei der Personalgewinnung von Azubis, Studenten, Absolventen und jungen Berufserfahrenen.
Mit der im Internet reichweitenstärksten auf Baden-Württemberg spezialisierten Jobbörse setzen sie auf eine nachhaltige Steigerung der Bekanntheit und Beliebtheit ihres Unternehmens als Arbeitgeber.

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VISION.LOGISTIK.: Neue Chancen für die Branche

Fachveranstaltung beleuchtet Potentiale der Digitalisierung für die Logistik

VISION.LOGISTIK.: Neue Chancen für die Branche

(Bildquelle: Technische Hochschule Köln)

Köln – Die Digitale Transformation erschließt auch der Logistik neue Chancen. Wie sich künftige Herausforderungen bewältigen und neue Geschäftsmodelle entwickeln und gezielt umsetzen lassen, diskutieren Experten am 30. August auf der Vision.Logistik.2. in Köln. Gemeinsam mit der IHK Köln sowie der Marketingagentur Herzig lädt der Logistikbereich der Technischen Hochschule Köln zu der Veranstaltung ein.

Die Veranstaltung bietet Wissenschaft, Wirtschaft, Forschung und Verbänden die Möglichkeit, sich auszutauschen, spannende Projekte und Finanzierungsmodelle kennenzulernen und so neue Perspektiven zu entwickeln. Dabei erhalten sowohl Start-ups als auch etablierte Logistikunternehmen wertvolle Impulse zur Entwicklung innovativer digitaler Lösungen.

Interessierte können sich ab sofort unter www.vision-logistik.de zu dem kostenlosen Event anmelden, der u.a. im Rahmen IHK-Jahreskampagne DIGITAL COLOGNE stattfindet. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

HERZIG ist Fachagentur für Logistikmarketing. Seit 1994 unterstützt die Kölner Agentur Transportfirmen und Logistics Service Provider in NRW, Deutschland und Europa, bis hin zu den asiatischen Wachstumsmärkten, bei der strategischen Marktprofilierung, der Vertriebskommunikation, PR und innovativem Online-Marketing.

Geleitet von Heike Herzig und Werner Geilenkirchen, bietet das Beratungsunternehmen fundierte Branchenkenntnisse und Kontakte zu Märkten und Entscheidern. Als aktives Mitglied beim Cluster Logistik.NRW und der Bundesvereinigung Logistik, BVL unterstützt HERZIG die Stärkung und Zukunftsausrichtung des Logistikstandortes Deutschland.

HERZIG ist Premiumpartner des Verbands Verkehrswirtschaft und Logistik NRW.

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Neue Angebote für Studierende der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft

„HDBW ist nicht nur eine normale Hochschule, sondern ein Wachstumsraum“ – Infotag am 9. August 2016 in München

Neue Angebote für Studierende der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft

München, 2. August 2016: Die enge Verzahnung zwischen Theorie und Praxis ist auch im kommenden Semester ausschlaggebend an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW). Was erwartet die neuen und alten Studierenden, was ist das Besondere an der HDBW?

Im Oktober startet das neue Semester an der HDBW zunächst mit einem Auftakt-Vortrag der ProSiebenSat.1 Group. Damit werde der Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft weiter fortgeführt.

An der HDBW gebe es Konzepte für mehr Praxisorientierung, mehr Forschungsbezug und mehr Kompetenzorientierung des Studiums. „Wir sind nicht nur eine ganz normale Hochschule, sondern die HDBW ist ein Wachstumsraum. Bei uns werden Dinge gelehrt und gelernt, aber die Studierenden entwickeln sich auch als Person enorm weiter. Dabei unterstützen wir sie, indem wir ihre Neugierde wecken, ihren Spirit, und ihnen Möglichkeiten geben, ihr Wissen direkt in die Praxis umzusetzen. Bei uns werden sie sowohl fachlich als auch persönlich gefördert und weiterentwickelt“, beschreibt Prof. Dr. Carsten Bartsch, Studiengangsleiter Betriebswirtschaftslehre an der HDBW.

Im Fokus stehen nationale und internationale Forschungsprojekte, Praktikumsmöglichkeiten in bayerischen Unternehmen und vieles mehr. Studierende der HDBW aus dem zweiten und vierten Semester erhalten zum Beispiel im Frühjahr 2017 wieder die Möglichkeit, in einem internationalen Umfeld zu agieren. „Wie in den letzten Jahren werden wir erneut am Projekt IC2E LAB in Portugal teilnehmen. Hier werden die Studierenden so früh wie möglich an die Wirtschaft herangeführt, sie können das Erlernte im internationalen Kontext umsetzen. Ein ähnliches Projekt in Helsinki ist erstmals für November 2016 geplant“, so Bartsch.

Zu Beginn des neuen Semesters gebe es zudem ein besonderes Coaching für die Studierenden durch die Professoren. Dabei gehe es um die erfolgreiche Vorbereitung und Durchführung von Bewerbungsgesprächen. Dies sei ein neues Angebot, da es immer mehr HDBW-Studierende gebe, die bereits von Beginn an als Werksstudenten in Unternehmen arbeiten.

Beim kommenden Infotag besteht die Möglichkeit, sich direkt vor Ort an der HDBW umzusehen, sich persönlich von den Studienbedingungen zu überzeugen sowie Mitarbeiter und Dozenten kennenzulernen.

Der nächste Infotag findet am 9. August 2016 um 17:30 Uhr in München statt (Konrad-Zuse-Platz 8).

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HDBW:
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Telefon: 089 4567845-0
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Die HDBW – Hochschule der Bayerischen Wirtschaft ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule mit Sitz in München sowie weiteren Standorten in Bamberg und Traunstein. Ihre aktuellen Schwerpunkte sind Wirtschaft und Technik. Seit dem Wintersemester 2014/2015 werden an der HDBW drei Bachelor-Studiengänge angeboten – sowohl in Vollzeit als auch neben dem Beruf: Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Internationales Management, Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Logistik und Supply Chain Management sowie Maschinenbau mit Schwerpunkt Mechatronik. Die HDBW gehört zur Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw). Das bbw ist das Dach für 18 Bildungs- und Beratungsunternehmen sowie Sozial- und Personaldienstleister mit deutschlandweit rund 9.800 Mitarbeitern.

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