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70 Jahre SOS-Kinderdörfer weltweit: Dokumentationssender PLANET zeigt im Juni Erfolgsgeschichten ehemaliger SOS-Kinder

(Mynewsdesk) Landshut / München, 04.06.2019 – „Jedem Kind ein liebevolles Zuhause“ – das war das Leitmotiv von Hermann Gmeiner, der 1949 das erste SOS-Kinderdorf der Welt in Imst in Tirol gründete. Mittlerweile sind die SOS-Kinderdörfer weltweit mit über 570 SOS-Kinderdörfern und zahlreichen Projekten in 136 Ländern tätig – eine Erfolgsgeschichte. Der Dokumentationssender PLANET will diese wichtige Arbeit unterstützen und zeigt zum 70-jährigen Jubiläum vom 10. bis zum 16. Juni 2019 eine Sonderprogrammierung über Erfolgsgeschichten ehemaliger SOS-Kinder und die historische Entwicklung der SOS-Kinderdörfer weltweit. Damit setzen PLANET und die Hilfsorganisation ihre erfolgreiche Kooperation, die seit 2012 besteht, auch in diesem Jahr mit der Reihe „SOS TV“ fort. Die Kurz- und Langdokumentationen wurden von SOS-Kinderdörfer weltweit in Zusammenarbeit mit renommierten Regisseuren produziert und werden zum Teil das erste Mal im Fernsehen ausgestrahlt.

Vom SOS-Kinderdorf auf die Bühne

Als deutsche Erstausstrahlung sind zwei Filme über junge Männer aus Bosnien zu sehen, die als Schauspieler und Tänzer Karriere gemacht haben. Rijad ist im SOS-Kinderdorf Gra?anica in Bosnien aufgewachsen. Durch SOS konnte er sich seinen Traum vom Schauspielen erfüllen. Er studierte Jahre an der Akademie für darstellende Kunst und dreht heute Filme mit Stars wie Penelope Cruz. Aber er möchte etwas von der Hilfe zurückgeben, die er als Kind erfahren hat („Das Leben eine Bühne – Der bosnische Schauspieler und SOS-Kind Rijad Gvozden“).

Admir Kalkan arbeitet seit über vier Jahren am bosnischen Nationaltheater in Sarajevo als Balletttänzer. Er ist der einzige Bosnier und mit 25 Jahren das jüngste Mitglied der Truppe. Seine Vergangenheit hat ihn viel gelehrt: Er ist im SOS-Kinderdorf Sarajevo aufgewachsen, nachdem er als Sozialwaise einige Zeit im Waisenhaus verbracht hatte („Sein Tanz ins Leben – Admir Kalkan aus dem SOS-Kinderdorf in Sarajevo“).

Arzt, Architektin und Unternehmerin

In einer Kurzfilmreihe vom 10. bis zum 14. Juni lernen wir u.a. Ariful kennen, der in Bangladesch in einem SOS-Kinderdorf aufwuchs und heute als Arzt arbeitet. Wir treffen Dominga aus Panama, die mit fünf Jahren ausgesetzt wurde, im SOS-Kinderdorf ein neues Zuhause fand und heute als erfolgreiche Architektin arbeitet. Außerdem begegnen wir Tenina aus Swasiland, die, als ihre Eltern starben, schon mit acht Jahren zum Arbeiten gezwungen war. Dann kam sie in ein SOS-Kinderdorf,

konnte erfolgreich studieren und schließlich Geschäftsfrau werden. Außerdem reisen wir nach Nigeria, wo Jugendliche zu Landwirten ausgebildet werden und nach Ägypten zu einer Tanzgruppe für Kinder.

Ein Blick in die Geschichte

Zum Jubiläum zeigt PLANET zudem zwei Dokumentarfilme, die den Blick auf die bewegte Geschichte der Hilfsorganisation und ihre großen Persönlichkeiten richten. Als Präsident der SOS-Kinderdörfer reiste Helmut Kutin in viele Länder. Die Filmemacherin Elisabeth Mayer begleitete den Mann, der 26 Jahre lang an der Spitze der SOS-Kinderdörfer stand, auf seinen beiden letzten großen Reisen. Mayer kehrte mit ihm zudem auch an die Orte seiner Kindheit zurück („Helmut Kutin – kein Kind will eine Nummer sein“).

1949 verwirklicht Hermann Gmeiner mit dem Bau des ersten Kinderdorfes in Imst seine Idee: Eine Familie für die Kinder, denen der Krieg sie genommen hat. Trotz Kritik entstehen schnell mehr Dörfer. 1950 gibt es bereits tausend regelmäßige Spender und 1965 wird das erste außereuropäische Kinderdorf in Südkorea eingeweiht. Im Laufe der Zeit werden die SOS-Kinderdörfer zu einem weltweiten Werk der Versöhnung und der Verständigung („Stille Revolutionen – Die Geschichte der SOS-Kinderdörfer“).

„Kinder brauchen ein liebevolles und verlässliches Zuhause, Zugang zu Bildung und die Stärkung ihres Selbstvertrauens. Die Dokumentationen auf PLANET zeigen anschaulich, wie Kinder sich entwickeln können und welche Chancen sie im Leben haben, wenn ihnen all das gegeben wird“, sagt Dr. Wilfried Vyslozil, Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit in München. „Wir freuen uns, dass wir den Zuschauern von PLANET unsere spannenden Geschichten präsentieren können, die zeigen, dass Hilfe sich lohnt.“

„SOS TV“: Die Programme im Überblick:

Kurzfilmreihe (Deutsche Erstausstrahlung)Nigeria – Ausbildung zum Landwirt – 10.06.2019, 20.00 Uhr

Ägypten – Eine Tanzgruppe für Kinder – 11.06.2019, 20.00 Uhr

Ariful – Als Kind verschleppt, heute Arzt – 12.06.2019, 20.00 Uhr

Dominga – Architektin in Panama – 13.06.2019, 20.00 Uhr

Tenina – Mit Selbstvertrauen zum Erfolg – 13.06.2019, 20.00 Uhr

Das Leben eine Bühne – Der bosnische Schauspieler und SOS-Kind Rijad Gvozden (Deutsche Erstausstrahlung) – 15.06.2019, 20.15 Uhr

Sein Tanz ins Leben – Admir Kalkan aus dem SOS-Kinderdorf in Sarajevo (Deutsche Erstausstrahlung) – 16.06.2019, 20.15 Uhr

Helmut Kutin – kein Kind will eine Nummer sein – 15.06.2019, 20.50 Uhr

Stille Revolutionen – Die Geschichte der SOS-Kinderdörfer – 16.06.2019, 20.50 Uhr

Trailer: 

https://www.youtube.com/watch?v=_7TN_LFzsfQ

Bildmaterial und Screener können Sie gerne bei uns anfordern. 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Christine Kehrer

Head of TV/Video

SOS-Kinderdörfer weltweit

Hermann-Gmeiner-Fonds Deutschland e.V.

Ridlerstraße 55, 80339 München

Tel.: +49/89/179 14-262

christine.kehrer@sos-kd.org

Katja Kirste
HV Fernsehbetriebs GmbH
Adelmannstr. 2
84036 Landshut
Tel.: +49 179 79322 31
kk_extern@highview.com

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Die Morde des Herrn Latzky – ein historischer Roman entführt uns in die Zeit Luthers

In einer Zeit des Wandels muss sich Karl H. Flohrs Held in „Die Morde des Herrn Latzky“ mit einem unerbitterlichen Feind auseinander setzen.

BildNürnberg und Deutschland befinden sich im 16. Jahrhundert im Wandel – teils zum Guten, teils zum Schlechten. Die obere Klasse wird reicher, doch dies bedeutet andererseits Armut für einen anderen Teil der Gesellschaft. Die revolutionäre Lehre Luthers sorgt für eine Stimmung des Aufbruchs und der Veränderung – was nicht bei allen willkommen scheint. Die Welt ist voller Unrecht. Menschen werden beraubt und Morde, die schwer aufzuklären sind, geschehen. In all dem Chaos verfolgt ein junger, kluger Mann seinen Feind, einen Mann mit zwei Gesichtern.

Karl H. Flohr verwebt in „Die Morde des Herrn Latzky“ meisterhaft historische Fakten und fiktive Handlungen zu einem atemberaubenden und bis zur letzten Buchseite fesselnden Roman. Das Nürnberg des 16. Jahrhunderts erwacht in der Fantasie der Leser zu neuem Leben und ist mit einer Vielfalt von interessanten Charakteren bevölkert. Wird der junge Held vom Lande seinen Feind finden und besiegen? Und warum hasst er diesen Mann so sehr? Erst am Ende werden sich die verschiedenen Stränge zu einem Ende mit Paukenschlag auflösen.

„Die Morde des Herrn Latzky“ von Karl H. Flohr ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-9715-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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200 Jahre Fahrrad – Eine praktische Mobilitätslösung im Wandel der Zeit

200 Jahre Fahrrad - Eine praktische Mobilitätslösung im Wandel der Zeit

(Bildquelle: www.abus.de | pd-f)

Während seiner 200-jährigen Geschichte hat sich der Stellenwert des Fahrrads stark und oft gewandelt: Als Verkehrsmittel lange Zeit geächtet, nach einer Boom-Phase vom Auto verdrängt und jetzt als Klimaretter heroisiert. Der pressedienst-fahrrad gibt einen kurzen Abriss über die spannende Geschichte des Fahrrads.

(pd-f/tg) Die Aussage von Amalie Rother hat für so manchen Radfahrer in der Hauptstadt sicherlich auch heute noch Gültigkeit. Die Berlinerin schilderte ihre ersten Radfahrten durch ihre Heimatstadt als reinsten „Spießroutenlauf, sodass man sich immer wieder fragte, ob das Radfahren denn wirklich alle die Scheußlichkeiten aufwöge, denen man ausgesetzt war.“ Das war 1890. Rother war eine der ersten Damen in Berlin, die sich in der Öffentlichkeit mit einem Fahrrad (vermutlich noch einem Dreirad) zeigten. Sie gründete zudem den ersten Fahrradclub für Frauen in Deutschland und erreichte so eine erste Gleichstellung der Geschlechter in einer von Männern geprägten Gesellschaft. Trotz vieler Widerstände aus gehobenen Schichten, von Ärzten und der Obrigkeit waren bereits zehn Jahre später radfahrende Frauen keine Seltenheit mehr. Doch mussten sie dabei auch gesellschaftliche Zwänge ablegen: Die für das Pedalieren praktischen Hosen waren für Frauen verpönt, Beinzeigen galt als unzüchtig. Mit langen Röcken ließen sich die damaligen Räder jedoch nur schwer steuern. Erst mit der flächenmäßigen Verbreitung des Niederrades (die Idee stammte bereits von Karl Drais und wurde nur durch eine kurze Hochphase der Hochräder unterbrochen) sowie des Schwanenhalsrahmens wurden praktische Möglichkeit geschaffen, Frauen am Radfahren teilhaben zu lassen.

Erste Boom-Phase Ende des 19. Jahrhunderts

Das weibliche Geschlecht ließ sich also nicht mehr vom „Mobilitätswunder“ ausschließen. Industrielle Fertigungsmethoden, verbunden mit günstigen Niederrädern aus Massenproduktion in England oder den USA, brachten dem Fahrrad Ende des 19. Jahrhunderts auch in seinem Geburtsland endlich den ersehnten Durchbruch. Radsportvereine gründeten sich landesweit und die Nachfrage stieg stetig an. Zwischen 1885 und 1897 erhöhten sich die Produktionsmengen in Deutschland von jährlich 5.000 auf 350.000 Räder. Beispielsweise widmeten sich z. B. Opel, Miele oder Dürkopp im Anschluss dem Fahrradbau. „Zwischen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts erlebte die Fahrradindustrie in Deutschland eine erste große Boom-Phase. Eine neue Mobilitätslösung für die Massenbevölkerung entstand und viele wollten daran teilhaben“, erklärt Florian Niklaus, Produktmanager beim Fahrradhersteller Winora, dessen Unternehmenswurzeln bis in diese Zeit zurückreichen.

Tiefe Einschnitte durch die Weltkriege

Doch der Aufschwung hatte auch seine Schattenseiten: Fallende Preise sorgten für eine erste Krise, die durch den Ersten Weltkrieg noch verschärft wurde. Erst zu Beginn der 1920er-Jahre lief die Produktion wieder in gewohnten Bahnen. 1927 wurden knapp drei Millionen Fahrräder in Deutschland produziert. Die Weltwirtschaftskrise und der Zweite Weltkrieg brachten dem deutschen Fahrradmarkt aber ein jähes Ende. Die Nationalsozialisten förderten zwar den Bau von Radwegen, stellten aber im Grunde bereits die Weichen für die Massenmotorisierung durch das Auto. Außerdem wurden in den Hochzeiten des Krieges viele Fahrradfirmen zur Fertigung von Rüstungsgütern genutzt sowie viele Rohstoffe für die Herstellung von Kriegsmitteln verwendet.

Auto überholt zu schnell

Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Automobil die treibende Kraft in den Köpfen der Menschen. Das Fahrrad galt hingegen als Arme-Leute-Gefährt. Die Räder selbst wurden immer billiger, was mit einem sinkenden Qualitätsniveau Hand in Hand ging. Viele Fabriken schlossen oder widmeten sich anderen Geschäftsbereichen. Doch es gibt auch positive Beispiele aus dieser Zeit: Die Firma Puky wurde 1949 gegründet und hat sich bis heute zu einem Marktführer für Kinderfahrzeuge entwickelt. „Der Bedarf an speziellen Zwei- und Dreirädern für Kinder war damals wie heute groß. Diesen Markt mit hochwertigen Produkten zu versorgen, war und ist unsere Aufgabe, damit die Mobilität für die ganze Familie gesichert ist“, so Guido Meitler von Puky. Kleinkinder wurden in den Anfängen z. B. in Tragetüchern am Rücken mitgenommen. Doch selbst Kinderanhänger fanden bereits während des ersten Fahrrad-Booms Beachtung, weil ein sicherer Transport möglich war. „Die Modelle sind mit den heutigen zwar technisch nicht vergleichbar, zeigten aber bereits, welchen Stellenwert die Mobilität von Kindern und somit der ganzen Familie hatte“, blickt Hanna Gehlen vom Kinderanhängerhersteller Croozer zurück.

Pleitewelle trifft die Branche

Der deutsche Fahrradmarkt machte nichtsdestotrotz in den 1960er-Jahren eine harte Phase durch: Das Fahrrad wurde schlichtweg nur noch als Ergänzung zum Auto genutzt. Die Klappradwelle gab hier den Weg vor. „Das Fahrrad wurde einfach zusammengeklappt und im Kofferraum mitgenommen, um Kurzstrecken am Zielort zu meistern. Eine smarte Idee, auf der auch die heutigen Falträder basieren. Doch die Qualität der heutigen Produkte ist den früheren Modellen bei weitem überlegen“, erklärt Henning Voss, Geschäftsführer von Voss Spezial-Rad, dem Vertriebspartner der englischen Faltrad-Kultmarke Brompton. Bis in die 1980er-Jahre verlor das Fahrrad immens an Bedeutung, was eine weitere Pleitewelle von Firmen zur Folge hatte.

Ölkrise und MTBs als Retter

Doch zwei Faktoren haben der Fahrradbranche in den Neunzigern neuen Schwung gegeben. Zum einen die Ölkrise – damit einhergehend entwickelte sich in Deutschland eine alternative Szene, die das Fahrrad als Ersatz für das Auto wiederentdeckte. Zum anderen begann die in den USA aufstrebende Mountainbike-Szene nach Europa und Deutschland überzuschwappen. Das Fahrrad war nicht mehr nur an die Straße gebunden, sondern wurde geländefähig und für neue Zielgruppen interessant. „Die Entwicklung des Mountainbikes hat dazu beigetragen, dass sowohl junge Leute als auch Outdoor-Begeisterte sich wieder verstärkt auf das Fahrrad geschwungen haben“, meint Heiko Böhle, Produktmanager von Felt. „Die Fusion der beiden Zielgruppen zeigte sich im anschließenden Trekkingrad-Boom der 1990er-Jahre“, führt Florian Niklaus weiter aus. Das Fahrrad hat seitdem einen Weg eingeschlagen, seinen früheren Stellenwert wieder zurückzugewinnen. Sowohl als Verkehrsmittel als auch als Sportgerät ist es gefragt.

Mehr Öffentlichkeit dank E-Bikes

Seit wenigen Jahren trägt der E-Bike-Schwung mehr und mehr dazu bei, dass das Thema Fahrradfahren zusätzlich mehr Öffentlichkeit gewinnt. „Elektroräder sind aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken und eine praktische Mobilitätslösung für Pendler, ältere Menschen, aber auch Sportler und Fitness-Interessierte“, so Anja Knaus vom schweizerischen E-Bike-Pionier Flyer. Das Thema wird die Fahrradzukunft prägen und dabei für einige interessante Entwicklungen und Neuheiten sorgen.

200 Jahre altes Problem: die Infrastruktur

Generell hat sich der Fahrradmarkt in Deutschland in seiner 200-jährigen Geschichte stets wieder neu erfunden. Doch eins wurde seit jeher im Geburtsland des Fahrrads verschlafen: Eine passende Infrastruktur für das Fahrrad zu entwickeln. „Die Stadtplanung in Deutschland ist seit vielen Jahren autofixiert. Das ist historisch gewachsen und wird leider vielerorts noch weitergeführt. Doch es gibt einige gute Beispiele, wo das Fahrrad offensiv und frühzeitig in die Planung sinnvoll einbezogen wird. Diese Städte werden langfristig einen Vorteil in Sachen Lebensqualität, Luftreinheit und Mobilitätsgeschwindigkeit und somit im Wettbewerb um neue Einwohner, Firmen und Arbeitnehmer haben. Und wir können bei dieser Entwicklung unterstützen“, freut sich Andreas Hombach vom Stadtmöblierer WSM.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
bb@pd-f.de
http://www.pd-f.de

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Eine europäische Erfolgsgeschichte mit französischen Wurzeln

80 Jahre EURALIS: 80 Jahre Züchtung, 80 Jahre bestes Saatgut für die Landwirtschaft

Eine europäische Erfolgsgeschichte mit französischen Wurzeln

Mais, Raps, Sonnenblume, Sorghum und Soja im EURALIS Portfolio – Züchter Mais und Ölsaaten

Eine europäische Erfolgsgeschichte mit französischen Wurzeln
80 Jahre EURALIS: 80 Jahre Züchtung, 80 Jahre bestes Saatgut für die Landwirtschaft
1936 kamen erstmalig einige französische Landwirte in Lescar in Südwest-Frankreich zusammen, um ihren Weizen gemeinsam zum Verkauf anzubieten. Damit war ein demokratisches Modell der kooperativen Landwirtschaft geboren, um gemeinsame Interessen gegenüber den Großhändlern zu vertreten. Heute umfasst die EURALIS-Unternehmensgruppe mehr als 5.000 Mitarbeiter. Das international agierende Unternehmen ist in vier Geschäftsfeldern aktiv: Landwirtschaft, Investition & Entwicklung, Lebensmittel und Saatgut.
Führender Züchter bei Mais und Ölsaaten
Der Saatgutbereich der Genossenschaft, EURALIS Semences, besteht aus 12.000 Landwirten. EURALIS ist einer der führenden Züchter und Vermehrer in Europa bei Mais und Ölsaaten. Eine kontinuierliche Reinvestition von 13% des Umsatzes in die Züchtung, hat diese Marktposition gefestigt. Die EURALIS Züchtung besteht aus elf Zuchtstationen, mehr als 500.000 Parzellen in ganz Europa werden als Prüfparzellen genutzt. Die Saatgutproduktion findet vorwiegend an Vermehrungsstandorten in Frankreich, Spanien und der Ukraine statt. Die EURALIS-Züchtung nutzt neueste Labortechnologien und hat 20 Jahre Erfahrung in Molekulargenetik. Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit internationalen agrochemischen Partnern Die deutsche Niederlassung EURALIS Saaten GmbH züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblume, Sorghum und Soja.

Mais, Raps, Sonnenblume, Sorghum und Soja im Portfolio

Mais: Ziel des Maisforschungsprogramms von EURALIS ist es, die Nr. 1 in der frühen Genetik
zu werden- und die wichtige Rolle im mittelfrühen und späten Maissegment weiter
auszubauen. Die Verwendung von originalen hochleistungsgenetischen Quellen (Tropical
Dent) ermöglicht eine hochproduktive Entwicklung von neuen Sorten.
RAPS: Bewährte Liniensorten die Erträge auf Hybridniveau erzielen sind seit Jahren auf dem
Markt vertreten. Die leistungsstarke Neuzulassung ES Imperio als mittelfrühe Hybride mit
ausgezeichnetem Ertragsniveau ergänzt das Raps Portfolio optimal. Zuchterfolg wird aus
Erfahrung generiert, so war EURALIS das erste Unternehmen, das Rapshybriden in Frankreich
einführte.
Sonnenblumen: Das Forschungsunternehmen SOLTIS ist das führende Sonnenblumen-
Züchtungsprogramm in Europa und spielt auch weltweit eine wichtige Rolle. Mit mehr als
8.000 Hybriden jedes Jahr, die gezüchtet und getestet werden, ist es EURALIS möglich,
jährlich eine umfassende Sortenpalette in jedem Segment des Marktes anzubieten.
Sorghum: 2009 hat EURALIS mit der Eurosorgho-Tochtergesellschaft das erste Sorghum-
Forschungsprogramm in Europa gegründet. Das Unternehmen sorgt für stetige Innovation in
der Züchtung und schafft Hybriden für neue Absatzmärkte der boomenden Energiepflanze.
Als einer der Organisatoren agierte EURALIS auf dem ersten Europäischen Sorghum
Kongress, der vom 3.-4. November 2016 in Bukarest stattfand. Im internationalen Austausch
wurde „das wahre Potential von Sorghum“ erkannt und die Energien gebündelt die Kultur
europaweit zu fördern. Videoaufnahmen, Vorträge und Diskussionen rund um Kultur
Sorghum: http://www.sorghum-id.com/
Soja: Global werden bereits 6 % der landwirtschaftlichen Flächen mit Sojabohnen bestellt.
Die Eiweißpflanze gewinnt auch in Deutschland stetig an Bedeutung, 2015 wurde sie auf
17.000 ha angebaut. EURALIS steht für die Produktion von hochwertigem, gentechnikfreiem
heimischem Eiweiß.
Nah am Landwirt
Die Marke EURALIS erlebt ein dynamisches Wachstum, bleibt dabei aber immer nah am
Landwirt. Wachstum – ein Wort das für den Landwirt, wie auch für Unternehmen existenziell
wichtig ist. Für den Landwirt ist die Wahl des Saatgutes oft entscheidend über Erfolg oder
Misserfolg. Gute Ergebnisse sind meist die Grundlage für die Sortenentscheidungen der
Landwirtschaft und gute Ergebnisse generieren sich aus der Züchtung ertragreicher Sorten.
Genau dieses Saatgut macht in seiner Qualität unter anderem das dynamische Wachstum
des Unternehmens seit Jahren aus. Für wachsendes Vertrauen setzt das Unternehmen auf
starke Partnerschaften mit lokalen Händlern, um die Nähe zu den Landwirten zu pflegen und
den regionalen Anforderungen an die Sorten gerecht zu werden. Ein bundesweites Netz an
fachkundigen Außendienst-Beratern sorgt für die fachkundige Antwort rund um alle Fragen
des Anbaus. Regionale Auskünfte und direkte Ansprechpartner aus dem EURALIS
Außendienst sind über die Beraterkarte auf der Internetseite:
http://www.euralis.de/beraterkarte/ erreichbar. Aktuelle Aktionen, Vertriebs- und
Bonusprogramme werden auf der Unternehmenshomepage: http://www.euralis.de/
abgebildet.

Kontakt für redaktionelle Rückfragen:
Gesa Christiansen Fon: +49 40 60 88 77-54 Fax: +49 40 60 88 77-34 Mob: +49 151 27 65 1784
gesa.christiansen@euralis.de

Die Historie im Überblick
1936 Gründung der landwirtschaftlichen Genossenschaft
1950/51 „US-Mais-Mission“, Start der Züchtung und Produktion der ersten Maishybriden
1973 Start des Zuchtprogramms für Sonnenblumen und Soja
1975 Kooperation mit der amerikanischen Firma Green Giant bei Zuckermais
1983 Start des Zuchtprogramms für Raps
1987 Gründung der ersten europäischen Niederlassungen in Deutschland (RUSTICA Saaten und PAU Saaten)
2002 Fusion der drei Unternehmen: RUSTICA Saaten GmbH, PAU Saaten GmbH und
EURALIS Saatzucht GmbH zu EURALIS Saaten GmbH
2007-2015 zahlreiche Gründungen von Tochtergesellschaften in ganz Europa
2016 80-jähriges Jubiläum mit vielen Aktionen und Angeboten für die Landwirte
2014/2020 Projekt EURALIS 2020, Umstrukturierung der Groupe EURALIS, um das
Wachstumspotenzial auf den Märkten voll auszuschöpfen.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Christiansen
Oststrasse 122
22844 Norderstedt
040 608877 54
040 608877 34
gesa.christiansen@euralis.de
http://www.euralis.de/

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INENODABILIS – ungewöhnliche Kriminalroman über einen deutschen Geheimdienst

George B. Wenzel verbindet in seinem Roman „INENODABILIS“ politische und historische Fakten auf spannende Weise mit Fiktion.

BildIm Jahr 1965 versuchten die Kommissare Georg Rosa und Max Reinhardt einen Fall zu lösen, der eigentlich ganz einfach zu sein scheint. Doch im Laufe der Bearbeitung nimmt der Fall immer komplexere Formen an. Ein toter Junge wird gefunden, der einen Zettel mit der Adresse eines vermissten Mannes bei sich trägt. Dieser Mann scheint ein Chamäleon zu sein. Nachdem beide Männer keine Chance bekommen, den Fall während ihrer aktiven Dienstzeit abzuschließen, versuchen sie es nach ihrer Pensionierung erneut. Aufregende Dinge passieren, unsichtbare und gefährliche Gegenspieler erscheinen auf der Bildfläche. Es scheint ein Schachspiel zu sein, bei dem die Spieler unbekannt und die Regeln außer Kraft gesetzt sind …

Mit „Inenodabilis“ legt George B. Wenzel einen Kriminalroman der besonderen Art vor. Wenzels Roman ist eine packende Geschichte mit realem Hintergrund und Bezug zur deutsch-deutschen Geschichte und politischen Geschehnissen. George B. Wenzel erschafft darin ein intelligentes Netz aus Mysterien. Leser werden an diesem Kriminalspaß der etwas anderen Art viel Lesefreude haben und darüber hinaus noch einige politische Fakten lernen.

„INENODABILIS“ von George B. Wenzel ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-0533-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Jahrzehnte alt und unverwüstlich

FEIN kürt Gewinner der Aktion „Meine FEIN Bohrmaschine und ich…“

Jahrzehnte alt und unverwüstlich

Die Bohrmaschine von B. Wühr ist eine ASy 41 der 1920er-Jahre. (Bildquelle: B. Wühr)

Schwäbisch Gmünd, 3. März 2016. Kann eine elektrische Bohrmaschine nach über 90 Jahren noch einwandfrei funktionieren? Sie kann – wenn sie vom Erfinder selbst kommt. Das beweist die Aktion, die das schwäbische Traditionsunternehmen FEIN anlässlich des 120-jährigen Jubiläums seiner Erfindung der elektrischen Handbohrmaschine ins Leben gerufen hatte: Der Spezialist für Profi-Elektrowerkzeuge suchte unter dem Motto „Meine FEIN Bohrmaschine und ich…“ Besitzer von alten FEIN Bohrmaschinen oder Bohrschraubern.

Beste Ergebnisse seit über 90 Jahren
Viele Menschen folgten dem Aufruf und reichten ein Foto einer alten FEIN Maschine ein. Zu gewinnen gab es aktuelle FEIN Bohrmaschinen der Baureihe BOP oder FEIN Akku-Bohrschrauber ASCM 18. Unter den ersten zehn Platzierten sind FEIN Elektrowerkzeuge, die vor mehr als 90 Jahren aus der FEIN Produktion liefen. Hinter den historischen Maschinen stehen spannende Geschichten und eine große Begeisterung für die außergewöhnlich robusten Elektrowerkzeuge:

Der 22-jährige Ole Böning präsentierte ein rund 90 Jahre altes FEIN Modell: „Die Bohrmaschine habe ich bei meinem Opa in der Werkstatt gefunden. Mit dem Trafo funktioniert sie noch. Absolut erstaunlich.“

Bernhard Wühr ist ein echter FEIN Fan: „Als ich vor ein paar Jahren die alten FEIN Bohrmaschinen im Deutschen Museum in München sah, wollte ich unbedingt auch solche Maschinen haben und sammle und restauriere sie seitdem.“ Seine älteste Bohrmaschine ist eine ASy 41, die Anfang der 1920er-Jahre hergestellt wurde.

Die FEIN Bohrmaschine NS 27/47 von Georg Hill arbeitet ebenfalls seit rund 90 Jahren: „Meine FEIN Bohrmaschine hat mir schon viele Dienste geleistet, sie bohrt noch immer in Holz und Metall. FEIN Werkzeug ist einfach super“, freut er sich über die Langlebigkeit seines FEIN Elektrowerkzeugs.

Wolfgang B. hat seine FEIN Rarität aus dem Elektroschrott seines Betriebs gerettet: „Neues Kabel dran, die Spindel etwas geschmiert, Maschine läuft!“

FEIN für drei Generationen: Der Großvater Stefan Sachse steckt mit seiner Begeisterung für FEIN auch seinen Sohn und Enkel an. „Ich sammle und restauriere Bohrmaschinen und besitze wunderschöne zum Teil 90 Jahre alte FEIN Schätze, die alle noch prima funktionieren. Die erste FEIN von 1895 hat als Replikat einen Ehrenplatz in meiner Sammlung.“

Herr Franz reichte die erste für die Serienfertigung ausgelegte Bohrmaschine mit 4-Gang-Getriebe ein, das Modell DS 75: „Die Maschine leistet bei größeren Bohrdurchmessern trotz ihres hohen Alters zuverlässig treue Dienste. Sie wird hauptsächlich für Bohrdurchmesser von 16 bis 28 Millimeter eingesetzt.“

Unverwüstliche und geschätzte Qualität
Ob seit über 90, 50 oder 2 Jahren: Kunden schätzen seit jeher die hohe Qualität und die auf den Anwender abgestimmten Produkte von FEIN. Der Premium-Hersteller entwickelt und fertigt nahezu alle Elektrowerkzeuge am Firmensitz in Schwäbisch Gmünd-Bargau. Heute sind FEIN Bohrmaschinen vor allem in der Metallbearbeitung für ihre Leistungsstärke im Dauereinsatz, ihre Präzision und Zuverlässigkeit weltweit bekannt: Die kompakten Bohrmaschinen der Generation BOP mit Pistolengriff sind konsequent für die Anwendung Bohren entwickelt und zeichnen sich durch eine sehr hohe Rundlaufgenauigkeit von 0,14 Millimeter sowie dauerhaft präzise Bohrergebnisse aus. Die leistungsstärksten FEIN 4-Gang-Akku-Bohrschrauber ASCM bieten hohe Drehzahlen und damit optimale Schnittgeschwindigkeiten für jeden Bohrdurchmesser.

Ein Video zur 120-jährigen Geschichte der FEIN Bohrmaschinen finden Sie unter: https://www.fein.com/120YsDrilling

FEIN Bohrmaschinen und Akku-Bohrschrauber sind im Fachhandel erhältlich. Bezugsquellen unter: https://www.fein.de/de_de/haendlersuche

Hochauflösende Fotos und diesen Text finden Sie zum Download im FEIN Presseportal: https://www.fein.de/presse

Besuchen Sie auch den FEIN Newsroom unter https://www.fein.de/newsroom

Das Unternehmen:
Das erste Elektrowerkzeug der Welt ist eine Erfindung der Firma C. & E. Fein GmbH. Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen. 1895 wurde von FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug erfunden. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der schwäbische Premiumhersteller entwickelt und produziert Anwendungslösungen für die Marktsegmente Metall, Ausbau und Automobil und ist der Spezialist für professionelle und extrem zuverlässige Elektrowerkzeuge für Industrie und Handwerk. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. Über 19 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen vertreibt FEIN Produkte weltweit. Die Marke FEIN steht seit über 140 Jahren für Anwendungslösungen und Premium-Qualität.
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Firmenkontakt
C. & E. Fein GmbH
Marc Angelmahr
Hans-Fein-Straße 81
73529 Schwäbisch Gmünd-Bargau
07173 183-412
marc.angelmahr@fein.de
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Jubiläumsaktion: FEIN feiert 120 Jahre Bohren

Jubiläumsaktion: FEIN feiert 120 Jahre Bohren

FEIN Jubiläumsaktion Bohrmaschinen und Akku-Bohrschrauber (Bildquelle: @C. & E. Fein GmbH)

PRESSEMITTEILUNG

Jubiläumsaktion: FEIN feiert 120 Jahre Bohren

Schwäbisch Gmünd, 10. September 2015. Bis zum 31. Dezember 2015 feiert FEIN den 120. Geburtstag der ersten elektrischen Handbohrmaschine. Der Erfinder bedankt sich bei seinen Kunden mit einer Verkaufsaktion: Beim Kauf eines FEIN Akku-Bohrschraubers, einer Bohr- oder einer Kernbohrmaschine gibt es ein Jubiläumsgeschenk gratis dazu. Das Jubiläum ist zudem Anlass für ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen.

Jubiläumsaktion Bohrmaschinen und Akku-Bohrschrauber: sechsteilige Spiralbohrer-Kassette gratis
Seit der Erfindung im Jahr 1895 hat sich FEIN zum Spezialisten in Sachen Bohren entwickelt, vor allem für Bohraufgaben in der Metallbearbeitung. Heute sind FEIN Bohrmaschinen für ihre Leistungsstärke im Dauereinsatz, ihre Präzision und Zuverlässigkeit weltweit bekannt. Die Aktion gilt für alle FEIN (Akku)-Bohrmaschinen der Baureihe BOP, die Akku-Bohrschrauber ASCM mit Vollmetall-Bohrfutter des Herstellers Röhm, die Bohrmaschinen mit Spatengriff FEIN BOS sowie die Winkelbohrmaschinen FEIN (A)WBP. Die leistungsstarken und kompakten Bohrmaschinen der Generation BOP sind konsequent für die Anwendung Bohren entwickelt und damit fast ohne Mitbewerber. Mit ihrem Pistolengriff können sie in der Powerhaltung oder der ergonomischen und ermüdungsarmen Sensitivhaltung eingesetzt werden. Ein einhülsiges Metall-Schnellspannbohrfutter mit selbstnachziehenden Spannbacken sorgt für eine sehr hohe Rundlaufgenauigkeit von 0,14 Millimeter und dauerhaft präzise Bohrergebnisse. Die leistungsstärksten FEIN 4-Gang-Akku-Bohrschrauber ASCM für Anwendungen in Metall bieten hohe Drehzahlen und damit optimale Schnittgeschwindigkeiten für jeden Bohrdurchmesser. Die hartmetallbestückten Spannbacken verhindern ein Durchrutschen des Bohrers oder Gewindebohrers. Für exakte Bohrarbeiten bis 16 Millimeter eignen sich die leistungsstarken FEIN Bohrmaschinen BOS 16 und BOS 16-2 mit Spatengriff und hochpräzisem Bohrfutter. Die extrem kleinen FEIN Winkelbohrmaschinen WBP in Netz- und Akkuausführung sind die richtige Wahl für Arbeiten an schwer zugänglichen Stellen.

Wer im Aktionszeitraum eine der folgenden FEIN Maschinen kauft, bekommt eine sechsteilige Spiralbohrer-Kassette mit hochwertigen HSS-kobaltlegierten Spezialbohrern im Wert von 29,90 Euro (UVP zuzüglich Mehrwertsteuer) geschenkt. Die Spiralbohrer mit zwei bis acht Millimeter Durchmesser zeichnen sich durch eine hohe thermische Belastbarkeit aus und eignen sich zum Bohren in Werkstoffe mit hohem Legierungsgehalt.

FEIN Bohrmaschinen und Akku-Bohrschrauber:
FEIN ABOP 6, 10 oder 13-2
FEIN BOP 6, 10, 10-2 oder 13-2
FEIN ASCM 18, ASCM 18 C, ASCM 14 oder ASCM 14 C
FEIN BOS 16 oder 16-2
FEIN AWBP oder WBP

Jubiläumsaktion Kernbohrmaschinen: Kernbohrer-Set gratis
Auch beim Kauf einer FEIN Kernbohrmaschine erhalten Kunden im Aktionszeitraum passendes FEIN Original-Zubehör gratis. Die Zubehör-Sets im Wert von bis zu rund 200 Euro gibt es in den Schneidqualitäten HSS oder Hartmetall sowie mit unterschiedlichen Kernbohreraufnahmen.

Die Magnet-Kernbohrmaschinen des Premiumherstellers sind für den harten Einsatz und große Bohrdurchmesser entwickelt. FEIN ist im Bereich der Kernbohrtechnologie marktführend. Mit der KBB-Baureihe bietet FEIN solide Maschinen für Kernbohranwendungen im rauen Arbeitseinsatz an. Sie sind für den Einsatz zum Kernbohren mit HSS Kernbohrern optimiert. Die FEIN Magnet-Kernbohrmaschinen der Baureihe KBM sind kompakt, leicht, hubstark und für den universellen und flexiblen Arbeitseinsatz wie Kernbohren, Spiralbohren, Gewindebohren, Senken oder Reiben entwickelt. Optimale Kernbohrergebnisse werden mit dem Einsatz von Hartmetall-Kernbohrern erzielt. Die Erfindung des weltweit ersten handgeführten Metall-Kernbohrsystems im Jahr 2011 kommt ebenfalls aus dem Hause FEIN. Die FEIN KBH 25 kombiniert die Vorteile einer leistungsstarken Handbohrmaschine mit speziell für sie entwickelten hartmetallbestückten Kernbohrern in einem System.

Im Aktionszeitraum erhalten Kunden jeweils ein passendes Zubehör-Set beim Kauf einer Kernbohrmaschine:

FEIN Kernbohrmaschinen: FEIN KBB 30, 38, 40 oder 60
Jubiläumsgeschenk (Preise jeweils UVP zzgl. MwSt.): FEIN Best of Kernbohrer-Set HSS NOVA 25 W im Wert von 76,50 Euro
Inhalt: 4-teiliges Set mit HSS-Kernbohrer mit -in-Weldon-Aufnahme, Schnitttiefe 25 mm, Bohrdurchmesser 2 x 14 und
2 x 18 mm sowie einem Zentrierstift

FEIN Kernbohrmaschinen: FEIN KBM 32 Q, 50 Q, 50 U, 65 U, 80 U, 50 auto oder 80 auto
Jubiläumsgeschenk (Preise jeweils UVP zzgl. MwSt.): FEIN Best of Kernbohrer-Set HM Ultra 35 QI im Wert von 202,98 Euro
Inhalt: 6-teiliges Set mit HM-Kernbohrer mit QuickIN-Aufnahme, Schnitttiefe 35 mm, Bohrdurchmesser 12, 14, 16, 18, 20 und 22 mm sowie zwei Zentrierstiften

FEIN Kernbohrmaschine: FEIN KBH 25
Jubiläumsgeschenk (Preise jeweils UVP zzgl. MwSt.): 3 HM-Kernbohrer mit QuickIN PLUS-Aufnahme im Wert von 116,31 Euro
Inhalt: Hochwertige HM-Kernbohrer mit QuickIN PLUS-Aufnahme, Schnitttiefe 20 mm, Bohrdurchmesser 14, 16 und 18 mm

Gewinnspiel: Mitfeiern und gewinnen
Unter dem Motto „Meine FEIN Bohrmaschine und ich…“ sucht FEIN vom 1. September bis 20. Oktober 2015 Besitzer von alten FEIN Bohrmaschinen oder Bohrschraubern. Wer ein Foto von sich und der noch funktionstüchtigen FEIN Maschine einreicht, hat die Chance auf den Gewinn einer aktuellen FEIN Bohrmaschine der Baureihe BOP oder einen FEIN Akku-Bohrschrauber ASCM 18. Die drei ältesten Maschinen gewinnen. Die Plätze vier bis zehn dürfen sich über eine sechsteilige FEIN HSS-Spiralbohrer-Kassette freuen.

Für jede Anwendung das passende Werkzeug
FEIN entwickelt alle Produkte in enger Abstimmung mit den Anwendern und hat deshalb für jede Metallbohranwendung eine passende Maschine im Programm. Um die hohe Qualität der FEIN Produkte zu gewährleisten, werden nahezu alle Maschinen am Firmensitz in Schwäbisch Gmünd-Bargau entwickelt und gefertigt.

Weitere Informationen zur Aktion und zum Gewinnspiel unter:
https://www.fein.de/120JahreBohren

FEIN Produkte sind im Fachhandel erhältlich. Bezugsquellen unter:
https://www.fein.de/de_de/haendlersuche

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download im FEIN Presseportal: https://www.fein.de/presse

Besuchen Sie auch den FEIN Newsroom unter https://www.fein.de/newsroom

Das Unternehmen:
Das erste Elektrowerkzeug der Welt ist eine Erfindung der Firma C. & E. Fein GmbH. Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen. 1895 wurde von FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug erfunden. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der schwäbische Premiumhersteller entwickelt und produziert Anwendungslösungen für die Marktsegmente Metall, Ausbau und Automobil und ist der Spezialist für professionelle und extrem zuverlässige Elektrowerkzeuge für Industrie und Handwerk. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. Über 19 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen vertreibt FEIN Produkte weltweit. Die Marke FEIN steht seit über 140 Jahren für Anwendungslösungen und Premium-Qualität.
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