Schlagwort: Hilfsorganisation

Ein „Danke“ stärkt die Mitgliederbindung

Pilotprojekt der KomServ mit positiver Bilanz

Ein "Danke" stärkt die Mitgliederbindung

Das „Danke“ in der Mitgliederkommunikation vermittelt die wichtige Anerkennung (Bildquelle: pixabay)

Burgwedel, 29.08.19 „Seit drei Jahren unterstützen Sie nun unsere Organisation. Dafür bedanken wir uns sehr herzlich. Mit Ihrer Hilfe können wir unsere gemeinsamen Ziele erfolgreich umsetzen.“ Diese Worte lösen bei den Angerufenen oft Verwunderung aus. Kontaktiert eine Hilfsorganisation ihre Mitglieder, ist dies in der Regel mit einer Bitte; zum Beispiel einem Spendenaufruf verbunden – nicht mit einem Dank.
Die KomServ GmbH startete vor einem Jahr ein Pilotprojekt, das für die betreuten Organisationen und ihre Förderer Neuland bedeutet: Nach dreijähriger Mitgliedschaft bekommen Förderer von Hilfsorganisationen einen Anruf, der Anerkennung und Dankbarkeit für die Unterstützung zum Ausdruck bringt.
Martin Gietzold, Geschäftsführer der KomServ GmbH fasst zusammen: „Indem wir uns bei den Förderern melden, erkennen wir ihre Leistung, die finanzielle Aufwendung, an. Wir drücken in dem persönlichen Gespräch unseren Respekt aus und machen deutlich, dass wir jeden Förderer als Menschen ernst nehmen und nicht als eine Nummer im System ansehen.“
Die Reaktionen der Angerufenen sind durchweg positiv. Die Förderer fühlen sich geschätzt und empfinden Freude über die Anerkennung. Ein wichtiger zusätzlicher Aspekt: In dem persönlichen Gespräch entsteht nicht nur eine menschliche Nähe, es kann zusätzlich über die aktuellen Projekte und Fördermaßnahmen informiert werden.
Die geschulten Telefonist/-innen der KomServ GmbH übernehmen die Anrufe im Auftrag von (Hilfs-) Organisationen unterschiedlicher Größe und Ausrichtung. Mit gleichem Erfolg: Die Mitgliederbindung ist gestärkt.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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Gemeinnützigkeit verpflichtet!

KomServ informiert über Vor- und Nachteile

Gemeinnützigkeit verpflichtet!

Gemeinnützigkeit verschafft Vereinen finanzielle Vorteile (Bildquelle: pixabay)

Burgwedel, 28.04.19. Spätestens seit Ende Februar, als der Bundesfinanzhof entschied, dass dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac die Gemeinnützigkeit aberkannt wird, ist das Thema Gemeinnützigkeit brandaktuell. Viele Organisationen bangen um ihren Gemeinnützigkeitsstatus, unter ihnen die Deutsche Umwelthilfe; aber auch Greenpeace und der BUND werden als zu politisch angesehen. Die Frage, was genau „gemeinnützig“ bedeutet, steht im Raum. Ob der Gemeinnützigkeitsstatus prinzipiell mehr Vor- oder Nachteile bietet, sollte sich eine Organisation genau überlegen. Gesetzlich geregelt werden die steuerbegünstigen Zwecke und ihre Voraussetzungen im Steuergrundgesetz AO§ 51 ff.

Grundsätzlich ergeben sich für einen Verein, eine Körperschaft, eine Hilfsorganisation durch ihren Gemeinnützigkeitsstatus finanzielle Vorteile u.a. durch:
– Steuerfreiheit bei der Körperschaft- und Gewerbesteuer
– einen ermäßigten Steuersatz von 7 v. H. bei der Umsatzsteuer
– Befreiung von der Erbschafts- und Grundsteuer
– Berechtigung zum Empfang von Spenden, die steuerfrei bleiben und vom Spender steuerlich absetzbar sind.
Für (Hilfs-)Organisationen und Vereine, die auf Spenden- und Fördermitgliedschaften angewiesen sind, setzt die Gemeinnützigkeit ein zusätzliches Signal der Seriosität und Glaubwürdigkeit. Auch das angesehene DZI-Spendensiegel wird nur an gemeinnützige Organisationen verliehen.
Mit der Gemeinnützigkeit sind allerdings auch Vorgaben verknüpft, die die Handlungsfreiheit einer Organisation deutlich begrenzt.
Unter anderem müssen die eingenommenen Mittel zeitnah verwendet werden und die Bildung von Rücklagen ist erschwert. Die Organisation muss prinzipiell jedes Mitglied aufnehmen, das die Satzung anerkennt; eine Begrenzung der Mitgliederzahl ist ohne weiteres nicht möglich. Weiterhin muss der Vorstand strenge Vorgaben der Verwaltung, des Ausgabe- und Investitionsverhaltens einhalten. Bei Nichteinhaltung der Gesetzesvorgaben und Aberkennung des Gemeinnützigkeitsstatus“ kann der Vorstand unter Umständen persönlich in die Haftung genommen werden.
Ob der Gemeinnützigkeitsstatus sinnvoll ist, kann nur für den Einzelfall entschieden werden. Die KomServ GmbH unterstützt Vereine in der Mitgliederverwaltung seit 2004 und steht als kompetenter Partner auch im Bereich Gemeinnützigkeit zur Verfügung.
Attac jedenfalls möchte das Urteil des Bundesfinanzhofes vom 26. Februar nicht hinnehmen und das Bundesverfassungsgericht entscheiden lassen.

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Kicken für die Kinder: Fußballstar Claudio Pizarro engagiert sich für die SOS-Kinderdörfer in Peru

Kicken für die Kinder: Fußballstar Claudio Pizarro engagiert sich für die SOS-Kinderdörfer in Peru

(Mynewsdesk) Lima/München – Fußballstar Claudio Pizarro setzt sich für Kinder in Peru ein, die von Armut, Gewalt und Kriminalität bedroht sind. Bei einer Reise in seine Heimatstadt Lima besuchte der Angreifer von Werder Bremen gemeinsam mit seiner Frau Karla ein Projekt der SOS-Kinderdörfer, das er mit rund 114.000 Euro unterstützt.

„Ich hatte eine tolle Kindheit und wurde von meinen Eltern immer gefördert“, sagte der 38 Jahre alte Torjäger bei seinem Besuch: „Jetzt will ich einen Teil des Glücks zurückgeben, das ich erfahren habe.“

Der ehemalige Kapitän der peruanischen Nationalmannschaft wurde von Dutzenden SOS-Kindern empfangen. „Als Pizarro aus dem Auto stieg, gab es kein Halten mehr“, erzählte eine peruanische SOS-Mitarbeiterin: Jubelnde Mädchen und Jungs mit funkelnden Augen bildeten eine Traube um ihren Helden. Der ließ sich bereitwillig ausfragen und kickte mit den Jungs und Mädchen auf einem angrenzenden Fußballfeld.

„Ich habe mich entschieden, die Leute von den SOS-Kinderdörfern in ihrer Arbeit zu unterstützen, weil sie Kindern in so vielen Ländern nachhaltig mit Bildung helfen.

Mit meinem Beitrag möchte ich vor allem den peruanischen Kindern helfen, damit sie die Chance auf eine gute Ausbildung bekommen – wer weiß, vielleicht ist auch ein zukünftiger Nationalspieler mit dabei!“, sagte Pizarro.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Stiftung Menschen für Menschen informierte über Entwicklungsprojekte

Kongress unter dem Motto Engagement für Äthiopien – Menschen für Menschen hautnah

Stiftung Menschen für Menschen informierte über Entwicklungsprojekte

Stiftungsratsvorsitzender und Münchens Alt-Oberbürgermeister Christian Ude bei seiner Begrüßungsrede

29. Mai 2017, München/Frankfurt. Über 150 Teilnehmer aus Äthiopien und Deutschland kamen am vergangenen Samstag (27. Mai) zum Kongress „Engagement für Äthiopien – Menschen für Menschen hautnah“ nach Frankfurt, um sich aus erster Hand über die Entwicklungsprojekte von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe und das Land Äthiopien zu informieren und die Menschen rund um die Hilfsorganisation kennenzulernen. Eingeladen hatte dazu die Stiftung Menschen für Menschen (München).

Verschiedene Referenten, wie beispielsweise der Stiftungsratsvorsitzender und Münchens Alt-Oberbürgermeister Christian Ude, gaben Einblicke in die aktuelle Situation des Landes und diskutierten unter anderem über das Thema „Zukunft zu Hause – Perspektiven schaffen“. In seiner Begrüßungsrede wies Christian Ude darauf hin: „Seit 35 Jahren zeigt Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe, wie man Afrika auf die Beine helfen kann, statt Machtansprüche und Marktanteile zu steigern, Handelskriege zu führen und Waffen zu liefern! Und: Nur wenn Afrika eine Zukunft zu Hause hat, kann auch Europa eine gute Zukunft erwarten!“

Durch 360-Grad Filme, faszinierende Fotoaufnahmen und Berichte von Experten erhielten die Teilnehmer umfassende Informationen über die Entwicklungsarbeit von Menschen für Menschen. Äthiopische Musik und Tanz, typische Spezialitäten und die traditionelle Kaffeezeremonie rundeten das Programm ab.

Die Stiftung Menschen für Menschen ( www.menschenfuermenschen.de) leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Seit Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“ im Jahr 1981 den Grundstein für die Hilfsorganisation gelegt hat, konnten in Äthiopien über fünf Millionen Menschen von den Maßnahmen in den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen profitieren.

Die Entwicklungszusammenarbeit in dem ostafrikanischen Land ist nur durch ein Netzwerk vieler ehrenamtlicher Helfer sowie der Spender möglich. Viele prominente Botschafter und Unterstützer wie Sara Nuru, Jo Halbig und Mäx Schlichter von der Rockband Killerpilze, Erstligafußballspielerin Julia Simic, Sängerin und Schauspielerin Dominique Lacasa, Spitzenköche für Afrika-Schirmherrin Veronique Witzigmann und Sängerin Veronika Bittenbinder engagieren sich für Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe und sprachen bei „Menschen für Menschen hautnah“ über ihr Engagement.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de

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Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
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SWIFT (BIC): SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen:
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 740 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Das Ergebnis einer langen Freundschaft: KISS unterstützt Kinderlachen seit vielen Jahren

Handsignierte LPs für Kinder in Not – Hardrocker mit Herz

Das Ergebnis einer langen Freundschaft: KISS unterstützt Kinderlachen seit vielen Jahren

Die Kultband KISS unterstützt Kinderlachen e.V. (Bildquelle: KISS)

Dortmund, 23. Mai 2017.
Drei handsignierte Gitarren und zahlreiche LPs hat die Kultband KISS seit 2010 an den Verein Kinderlachen gespendet. Daraus ist über die Jahre eine Freundschaft entstanden, die vor allem kranken und notleidenden Kindern zugutekommt. Denn die begehrten Fanartikel werden meistbietend versteigert, unter anderem im Rahmen der Kinderlachen-Gala oder auf der Spenden-Plattform United Charity. Insgesamt hat Kinderlachen bis heute schon mehr als 30.000 Euro mit „KISS-Artikeln“ einsammeln können. „Damit haben wir vielen Kindern mit Sachspenden geholfen“, erklärt Christian Vosseler, Vorsitzender von Kinderlachen e.V. Die jüngste Unterstützung seitens KISS gab es letzte Woche bei den Konzerten in Dortmund und München: 13 handsignierte LPs mit den Unterschriften der Hardrocker.

„Wir sind sehr dankbar für unsere guten Kontakte in die Kunst- und Musikszene und für die mannigfaltige Unterstützung von Prominenten, die sich mit ihrem Namen für die gute Sache engagieren“, so Vosseler. Die enge Bande mit KISS sei ein Beleg dafür, wie wichtig die Vernetzung ist. „Wer viele Fans hat, hat auch eine Verantwortung für die Gemeinschaft. Es ist hervorragend, das KISS und viele andere sich an unserer Seite einbringen. Es motiviert uns auch, immer weiter zu machen.“

Die Hardrocker von KISS beweisen ihr Herz für Kinder immer wieder. Regelmäßig finden Treffen des Vereins mit der Kultband statt. „Wir erzielen mit den Spenden von KISS sehr gute Erlöse. Die Band ist beliebt und gefragt wie eh und je. Hier zeigt sich, dass Musik Menschen verbindet“, so der Kinderlachen-Gründer abschließend.

Weitere Informationen über den Verein Kinderlachen e.V. sowie dessen Hilfsprojekte und Charity-Aktionen gibt es unter www.kinderlachen.de

Kinderlachen unterstützt gemeinnützig mit vielen ehrenamtlichen Helfern bedürftige Kinder in ganz Deutschland mit dem, was sie am dringendsten benötigen. Dazu gehören Möbel, Materialien für Schule und Freizeit, medizinische Geräte, Betten und vieles weitere mehr. Darüber hinaus erfüllt Kinderlachen Kinderträume im Rahmen von unvergesslichen Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten. Im Mittelpunkt des Engagements stehen Begriffe wie Chancengleichheit, kindliche Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe. Kinderlachen e.V. finanziert sich ausschließlich aus privaten Spenden und durch privatwirtschaftliches Sponsoring. Öffentliche Zuschüsse lehnt Kinderlachen ab – auch, um die ohnehin knappen öffentlichen Mittel für die Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe nicht weiter zu schmälern. Kinderlachen möchte mit seinem Engagement vielmehr zusätzliche Mittel akquirieren und bedürftigen Kindern und deren Familien zur Verfügung stellen. Unter dem Motto „unterstützen mit dem, was am dringendsten gebraucht wird“ werden ausschließlich Sachspenden an Kinder, Familien und Institutionen übergeben.

Gegründet im Jahr 2002 durch Christian Vosseler und Marc Peine hat sich Kinderlachen bis heute zu einer der größten Hilfsorganisationen für Kinder im deutschsprachigen Raum entwickelt, die bundesweit Einzelschicksale und institutionelle Akteure unkompliziert, flexibel und ohne langwierige bürokratische Verfahren unterstützt. Zahlreiche Prominente aus Unterhaltung, Sport, Kultur und Wirtschaft engagieren sich ehrenamtlich für Kinderlachen, darunter der Kinderlachen-Schirmherr Matze Knop, die Kinderlachen-Botschafter Tom Lehel, Nika Krosny, Marina Kielmann, Neven Subotic, Madlen Kaniuth, Andrea Kiewel, Marc Marshall, der Deutschland-Achter im Rudern, die BVB-Handballdamen, Dr. Reinhard Rauball, Hermann Gerland, Chris Andrews, Roland Kaiser, Frank Neuenfels, Oliver Steinhoff und Julian Weigl sowie der Kinderlachen-Spendenbeirat, in dem sich mehrere Unternehmerpersönlichkeiten zusammengefunden haben, um den Verein in wirtschaftlichen Fragen zu begleiten.

Kinderlachen hat seinen Hauptsitz in Dortmund und unterhält Dependancen in München, Hamburg und Berlin. Wer Kinderlachen unterstützen möchte, kann Mitglied im Kinderlachen-Förderverein werden.

Weitere Informationen unter www.kinderlachen.de

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Charity im Wandel: Lernen vom Silicon Valley

Kinderlachen-Gründer Marc Peine verrät Spendenorganisationen, was an Trends und Innovationen auf sie zukommt

Charity im Wandel: Lernen vom Silicon Valley

Kinderlachen-Gründer und Hauptgeschäftsführer Marc Peine

Berlin / Dortmund, 25. April 2017.
Rund zehn Tage lang war Marc Peine, Gründer und Hauptgeschäftsführer von Kinderlachen e.V., als einer der ersten Repräsentanten einer Hilfsorganisation im Silicon Valley unterwegs. Von dort mitgebracht hat er zahlreiche Innovationen und Eindrücke, die auch hierzulande in den nächsten Jahren ankommen und die Arbeit von ehrenamtlichen, gemeinnützigen und spendenfinanzierten Organisationen sicher nachhaltig verändern werden. Nun hat Marc Peine die gesammelten Zukunftstrends im Rahmen eines Vortrages zusammengefasst. Am Dienstag, den 2. Mai um 19.00 Uhr wird er im Berlin Capital Club über seine Reise und die Zukunft der Charity informieren. Die Veranstaltung richtet sich an Vereine und Verbände, an Hilfsorganisationen sowie an Haupt- und Ehrenamtliche, die ihre Arbeit professionalisieren und zukunftsfit machen möchten, aber auch an Unternehmen, die sich sozial engagieren.

„Sowohl für Unternehmen und Spendenwillige als auch für die Hilfsorganisationen wird sich zukünftig einiges ändern“, ist Marc Peine überzeugt. „Die sozialen Medien sowie die Digitalisierung werden schon sehr bald auch das Sammeln von Spenden verändern. Die Ansprüche der Spender an Transparenz und Beteiligung werden steigen. Die Kommunikation wird komplexer und viraler“, so Peine. So absehbar diese Trends sind, so innovativ werden die neuen Technologien dazu sein. Marc Peine: „Wir werden sehr bald erleben, dass wir mit der bisherigen Art und Weise, Charity zu betreiben und zu inszenieren, nicht mehr weiter kommen werden. Wir müssen uns der zukünftigen Realität stellen. Vom Silicon Valley können wir viel lernen. Schließlich sind Konzerne wie Microsoft, Facebook, Google und Co. auch in Sachen Charity führend.“

Wer sich für die Zukunft der Charity interessiert und die neuesten Trends erfahren möchte, kann sich noch zum Vortrag am Dienstag, den 2 Mai um 19.00 Uhr im Berlin Capital Club anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei, Kinderlachen freut sich jedoch über eine kleine Spende. Anmeldungen per Mail an falk.al-omary@kinderlachen.de.

Weitere Informationen über Kinderlachen e.V. sowie dessen Hilfsprojekte und Charity-Trends gibt es unter www.kinderlachen.de

Kinderlachen unterstützt gemeinnützig mit vielen ehrenamtlichen Helfern bedürftige Kinder in ganz Deutschland mit dem, was sie am dringendsten benötigen. Dazu gehören Möbel, Materialien für Schule und Freizeit, medizinische Geräte, Betten und vieles weitere mehr. Darüber hinaus erfüllt Kinderlachen Kinderträume im Rahmen von unvergesslichen Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten. Im Mittelpunkt des Engagements stehen Begriffe wie Chancengleichheit, kindliche Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe. Kinderlachen e.V. finanziert sich ausschließlich aus privaten Spenden und durch privatwirtschaftliches Sponsoring. Öffentliche Zuschüsse lehnt Kinderlachen ab – auch, um die ohnehin knappen öffentlichen Mittel für die Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe nicht weiter zu schmälern. Kinderlachen möchte mit seinem Engagement vielmehr zusätzliche Mittel akquirieren und bedürftigen Kindern und deren Familien zur Verfügung stellen. Unter dem Motto „unterstützen mit dem, was am dringendsten gebraucht wird“ werden ausschließlich Sachspenden an Kinder, Familien und Institutionen übergeben.

Gegründet im Jahr 2002 durch Christian Vosseler und Marc Peine hat sich Kinderlachen bis heute zu einer der größten Hilfsorganisationen für Kinder im deutschsprachigen Raum entwickelt, die bundesweit Einzelschicksale und institutionelle Akteure unkompliziert, flexibel und ohne langwierige bürokratische Verfahren unterstützt. Zahlreiche Prominente aus Unterhaltung, Sport, Kultur und Wirtschaft engagieren sich ehrenamtlich für Kinderlachen, darunter die Kinderlachen-Schirmherren Michael Rummenigge und Matze Knop, die Kinderlachen-Botschafter Tom Lehel, Nika Krosny, Marina Kielmann, Neven Subotic, Madlen Kaniuth, Andrea Kiewel, Marc Marshall, der Deutschland-Achter im Rudern, die BVB-Handballdamen, Dr. Reinhard Rauball, Hermann Gerland, Chris Andrews und Roland Kaiser sowie der Kinderlachen-Spendenbeirat, in dem sich mehrere Unternehmerpersönlichkeiten zusammengefunden haben, um den Verein in wirtschaftlichen Fragen zu begleiten.

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Südsudan: SOS-Familien kehren zurück. Sechs Monate nach Evakuierung des SOS-Kinderdorfs in Juba.

Südsudan: SOS-Familien kehren zurück. Sechs Monate nach Evakuierung des SOS-Kinderdorfs in Juba.

(Mynewsdesk) Sie mussten unter Lebensgefahr flüchten, doch nun sind sie endlich wieder Zuhause: Sechs Monate nach der Evakuierung sind SOS-Kinder und -Mütter ins Kinderdorf in der südsudanesischen Hauptstadt Juba zurückgekehrt. Auch wenn es landesweit immer wieder zu gewaltsamen Zusammenstößen kommt, hat sich die Sicherheitslage in Juba stabilisiert. „Wir haben eine schlimme Zeit hinter uns“, sagt Alberto Fait, Projekt-Koordinator der SOS-Kinderdörfer im Südsudan. „Doch dank unseres Zusammenhalts und dank der Unterstützung, die wir erhalten haben, konnten wir diesen Sturm überstehen.“
Im Juli 2016 waren in Juba schwere Kämpfe aufgeflammt. Das SOS-Kinderdorf, das sich am Stadtrand befindet, musste evakuiert werden.

Flucht und PlünderungAuf ihrer Flucht wurden die SOS-Familien von Bewaffneten ausgeraubt, das Kinderdorf wurde geplündert und verwüstet.
Die rund 100 SOS-Kinder und -Jugendlichen sowie ihre Kinderdorfmütter suchten zunächst bei der UN Zuflucht und kamen dann in angemieteten Häusern in einem sicheren Stadtteil unter. Dort fanden sie nach ihren traumatischen Erlebnissen wieder Halt.

Nothilfe und Instandsetzung des SOS-KinderdorfsUnmittelbar nach den Kämpfen in Juba starteten SOS-Mitarbeiter ein Nothilfe-Programm, um betroffenen Kindern und Familien in der Bevölkerung beizustehen. Doch erst als sich die Sicherheitslage in der Region beruhigt hatte, konnte das SOS-Kinderdorf in den vergangenen Wochen instand gesetzt werden.
Die Plünderer hatten alles, was nicht niet- und nagelfest war geraubt, und die Schäden in den Familienhäusern waren massiv: Das Kinderdorf musste komplett neu eingerichtet, Wasserleitungen und Elektrik repariert und ein neuer Generator aufgestellt werden.
Vergangene Woche konnten die SOS-Familien nun ins Kinderdorf zurückkehren und feierten dies mit einem Freudenfest. „Kinder, Mütter und Mitarbeiter sind glücklich, wieder im SOS-Kinderdorf zu sein“, berichtet SOS-Projekt-Koordinator Alberto Fait.

Zweite Evakuierung seit Ausbruch des Bürgerkriegs im SüdsudanIm Juli 2016 mussten die SOS-Familien bereits zum zweiten Mal vor der Gewalt in dem Bürgerkriegsland fliehen. Zuvor waren sie im März 2014 aus dem SOS-Kinderdorf Malakal im Norden des Landes geflüchtet, als dort schwere Kämpfe tobten. Von Malakal wurden sie in die Hauptstadt Juba gebracht, wo sie schließlich im neu eröffneten Lehmhütten-Kinderdorf einzogen. Das Dorf mit seinen in traditioneller Bauweise errichteten Gebäuden dient als Übergangslösung, bis ein neues SOS-Kinderdorf gebaut werden kann.
Ende 2013 eskalierte im Südsudan der Machtkampf zwischen Präsident Salva Kiir und seinem Stellvertreter Riek Machar. Der Bürgerkrieg forderte seither zehntausende Todesopfer. Rund drei Millionen Menschen sind nach UN-Angaben auf der Flucht.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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SOS-Kinderdörfer begrüßen „Marshallplan mit Afrika“ / Entwicklungsminister Müller setzt auf Jobs für die Jugend

SOS-Kinderdörfer begrüßen "Marshallplan mit Afrika" / Entwicklungsminister Müller setzt auf Jobs für die Jugend

(Mynewsdesk) Entwicklungsminister Gerd Müller hat Eckpunkte für einen „Marshallplan mit Afrika“ vorgestellt. Er setzt dabei auf Anreize für die Wirtschaft, um in Afrika Jobs vor allem für junge Menschen zu schaffen. Die SOS-Kinderdörfer weltweit begrüßen die Neuausrichtung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und appellieren an deutsche Unternehmen, sich verstärkt in Afrika zu engagieren. Mit einer Online-Petition ( www.sos-petition.de) ruft die Kinderhilfsorganisation zu einem Ausbildungs- und Beschäftigungspakt für Jugendliche in armen Ländern auf.

„Afrikas Jugend findet keine menschenwürdige Arbeit und wer kann, kehrt der Perspektivlosigkeit in seiner Heimat den Rücken“, erklärte Louay Yassin, Pressesprecher der Kinderhilfsorganisation, die sich seit Jahrzehnten für Ausbildung und bessere Beschäftigungschancen junger Menschen in Afrika engagiert. „Auf dem afrikanischen Kontinent müssen deshalb in großem Umfang Arbeitsplätze geschaffen werden – und das geht nur mit privatwirtschaftlichen Investitionen“, so Yassin weiter. „Gerade Unternehmen der Exportnation Deutschland sind hier gefragt: Der Erfolg des Marshallplans hängt ganz wesentlich von Partnern aus der Wirtschaft ab, die mit Mut in einen Zukunftsmarkt investieren und auf die Leistungsfähigkeit junger Afrikaner setzen.“

Petition: Bildung und Jobs für die Jugend weltweit

Die SOS-Kinderdörfer rufen die deutsche Wirtschaft dazu auf, mit der Bundesregierung einen Beschäftigungspakt für Jugendliche in armen Ländern zu schließen: Unter www.sos-petition.de haben bereits knapp 22.000 Bürger den Appell unterstützt

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Styling für den guten Zweck: Make up Factory und Müller starten Spendenaktion / Erlöse kommen den SOS-Kinderdörfern zugute

(Mynewsdesk) München – Gutes tun beim Schminken: Die Drogeriekette Müller und die Kosmetikmarke Make up Factory starten das neue Jahr mit einer ganz besonderen Aktion für die SOS-Kinderdörfer.

Aus den beliebtesten Kosmetikprodukten wurde eine Bestseller Charity Edition „The Beauty of Giving“ zusammengestellt. Bei jedem Kauf eines der gekennzeichneten Produkte dieser Kollektion spenden Müller und Make up Factory gemeinsam 20 Prozent des Verkaufspreises an die SOS-Kinderdörfer in Ecuador. Darüber hinaus werden für zusätzliche Spenden ein Konto und Spendendosen im Kassenbereich eingerichtet.

 „Make up Factory und Müller beweisen mit ihrem Einsatz, wie sehr es ihnen am Herzen liegt, notleidenden Kindern zu helfen. Sie leisten mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag für den Schutz und die Unterstützung von Familien und Kindern in Ecuador“, sagt Diego Schober. Schober ist Make up Artist beim Kosmetikhersteller und weiß wovon er spricht: Er hat die ersten Monate seines Lebens in einem SOS-Kinderdorf in Ecuador verbracht. „Die Zuwendung und Liebe, die ich im SOS-Kinderdorf erfahren durfte, haben mich gerettet und geprägt“, sagt er. „Deshalb freue ich mich umso mehr, dass wir mit dieser Aktion Kindern in Not helfen können, die einen ähnlich schweren Start ins Leben hatten wie ich.“

18.01.2017

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Kunden und Mitarbeiter packen 1.677 „Geschenke mit Herz“ für bedürftige Kinder

Sparda-Bank München sammelt Weihnachtspäckchen für Kinder aus bedürftigen Familien – Spende an humedica e. V. in Höhe von 3.500 Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

Kunden und Mitarbeiter packen 1.677 "Geschenke mit Herz" für bedürftige Kinder

Die gesammelten Geschenke in der Geschäftsstelle Germering der Sparda-Bank München eG. (Bildquelle: Sparda-Bank München)

München – Weihnachten soll auch in von Armut und Not betroffenen Familien eine Zeit des Freuens und der Hoffnung sein – dieses Ziel hat sich die international tätige Hilfsorganisation humedica e. V. mit der Aktion „Geschenk mit Herz“ bereits im Jahr 2003 gesteckt. Die Sparda-Bank München engagiert sich auch in diesem Jahr als Sammelstelle und mit einer Spende in Höhe von 3.500 Euro aus ihrem Gewinn-Sparverein für das Projekt.

Bayernweit werden für die Aktion in Unternehmen, Schulen, Kindergärten oder Privathaushalten Schuhkartons mit Spielzeug, weihnachtlichem Naschwerk, Kleidung, Hygieneartikeln oder Schreibwaren gefüllt und liebevoll verpackt. Pünktlich zum Fest liefert humedica e. V. die Weihnachtspräsente an bedürftige Kinder in ärmeren Regionen unserer Welt aus. 1.677 Päckchen kamen durch Kunden, Mitglieder und Mitarbeiter der Sparda-Bank München zusammen und konnten zur weiteren Verteilung an humedica e. V. übergeben werden.

Die Geschenke hatte der Verein in der Vorweihnachtszeit zu registrierten Familien unter anderem im Kosovo, in Litauen, in der Ukraine, in Albanien, Rumänien, Serbien und der Republik Moldau gebracht. Außerdem wurde ein Teil der Päckchen in Bayern an ausgewählte Tafeln und Flüchtlingskinder vergeben.

Weitere Informationen unter www.geschenk-mit-herz.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Trauma-Experte: „Kinder trifft der Krieg am schlimmsten!“

Trauma-Experte: "Kinder trifft der Krieg am schlimmsten!"

(Mynewsdesk) Sie wissen nie, wann die nächste Bombe fällt und ein Familienmitglied oder Freund ums Leben kommt: Kinder, die einen Krieg miterleben müssen, sind oft schwer traumatisiert und brauchen professionelle Hilfe. Paul Boyle ist Trauma-Experte der SOS-Kinderdörfer weltweit und erklärt, wie sich Kriegstraumata bei Kindern äußern und damit umgegangen werden muss. Kürzlich besuchte er die SOS-Nothilfeprogramme in Syrien, um dort Workshops zur Heilung von Traumata zu geben.

Sie haben in verschiedenen Ländern und unterschiedlichen Not-Situationen mit betroffenen Kindern gearbeitet. Wie unterscheidet sich die Lage in Syrien?

In den meisten Katastrophen- und Kriegsgebieten kommt und geht die Not. Aber in Syrien scheint sie endlos zu sein. Kriegstraumata zählen zu den schlimmsten Formen der Traumata, denn man kann die Kinder zwar räumlich aus den Kriegsgebieten holen, aber den Krieg aus ihren Köpfen und Herzen zu entfernen, ist eine unglaublich schwere Aufgabe.

Was sind Anzeichen für Traumata bei Kindern?

Die Kinder können sich an vieles nicht erinnern, haben Probleme, sich zu konzentrieren oder sich auszudrücken. In ihrem Verhalten zeigen sich Traumata zum Beispiel durch ein gesteigertes Bedürfnis nach Aufmerksamkeit oder durch aggressives Auftreten. Weitere Anzeichen könnten sein: übermäßiges Schreien oder Weinen, Angst, Verschlossenheit, Reizbarkeit, Unruhe, Schreckhaftigkeit, sowie Probleme, Vertrauen zu fassen oder Freundschaften zu schließen. Auch könnten Erwachsene, die sie an ihr Trauma erinnern, Angst in den Kindern auslösen. Körperliche Anzeichen können zudem Appetitlosigkeit oder Verdauungsprobleme sein. Auch Schmerzen – zum Beispiel im Kopf oder Magen -, Schlaflosigkeit, Albträume und Bettnässen deuten auf Traumata hin.

Die SOS-Kinderdörfer schützen und betreuen syrische Kinder. Was raten Sie den Helfern, die sich um betroffene Kinder kümmern?

Es ist wichtig, dass der Betreuer versteht, welche Auswirkungen Traumata auf Kinder haben. Sie könnten ein kriegstraumatisiertes Kind als wütend oder gewalttätig erleben und daraus schließen, dass es ein böses Kind ist. Dabei ist es mental und emotional verstört und deshalb verhaltensauffällig. Ein traumatisiertes Kind benötigt professionelle Hilfe und vor allem Liebe, Unterstützung und Fürsorge – anstatt Vorwürfe für sein Verhalten.

Der Krieg in Syrien dauert bereits sechs Jahre. Wie kann der Generation von Kindern geholfen werden, die mit dem Konflikt groß wird?

Kinder trifft ein Krieg am schlimmsten. Die Langzeitfolgen lassen sich schwer beseitigen. Das Gehirn des Kindes schaltet sich stets automatisch in einen Gefahr- oder Angst-Modus. Wir müssen dafür sorgen, dass die Kinder lernen, dass die Welt ein guter Ort ist, an dem sie sich sicher fühlen können. Statt Destruktion müssen sie Konstruktion um sich herum sehen – zum Beispiel von Schulen, Spielplätzen und Krankenhäusern.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Nach zwei Evakuierungen unter Lebensgefahr kehrt in Juba wieder Normalität ein: SOS-Kinder im Südsudan sind in Sicherheit und können zur Schule gehen

(Mynewsdesk) Juba, 08.11.16 – Der Bürgerkrieg im Südsudan dauert an. Immer wieder gibt es blutige Ausschreitungen in dem ostafrikanischen Land, die im Juli auch die Evakuierung des SOS-Kinderdorfes in Juba notwendig gemacht hatten. Trotz der schwierigen Umstände befinden sich die 100 Kinder sowie SOS-Mitarbeiter, die unter Lebensgefahr aus dem Kinderdorf hatten fliehen müssen, jetzt in Sicherheit: „Vier Monate nach der Evakuierung ist nun endlich ein bisschen Normalität eingekehrt“, erklärt der Projekt-Koordinator der SOS-Kinderdörfer im Südsudan, Alberto Fait: „Wir haben zwei Häuser in einem sicheren Stadtteil Jubas gemietet. Dort ist die Lage momentan ruhig und die Familien und Kinder sind glücklich und entspannt. Es gibt im Vergleich zum Kinderdorf zwar wesentlich weniger Platz, aber dafür sind wir jetzt in Sicherheit!“

Die Kinder und SOS-Familien wurden mit Kleidern, Medizin und weiteren lebenswichtigen Dingen ausgestattet und können wieder zur Schule gehen. Außerdem erhielten alle Kinder und Mitarbeiter psychologische Betreuung und wurden gegen Cholera geimpft. Eine Rückkehr ins SOS-Kinderdorf ist laut Fait nicht möglich: „Es ist schrecklich und sehr entmutigend, dass das Dorf geplündert und zerstört wurde. Leider können wir nicht dorthin zurück, denn die Sicherheitslage vor Ort lässt das nicht zu.“

Deshalb sucht SOS nach einem anderen Standort, um ein neues SOS-Kinderdorf zu errichten. Dazu könnte laut Fait auch Baumaterial des ehemaligen Dorfes verwendet werden, das erst Anfang 2015 eröffnet worden war. Seit September wird zudem im Rahmen der SOS-Nothilfe Trinkwasser an Familien in Juba verteilt und die Errichtung einer Kindertagesstätte ist geplant.

Die diesjährige Evakuierung war nicht die erste im Südsudan: Bereits im März 2014 hatten rund 140 Kinder und 30 Mitarbeiter aus dem SOS-Kinderdorf in Malakal fliehen müssen. Sie waren daraufhin in einer temporären Unterkunft in Jebel untergekommen und danach ins SOS-Kinderdorf in Juba gezogen, welches nun abermals angegriffen und zerstört wurde.

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„Spanischer Nobelpreis“ für die SOS-Kinderdörfer / Hilfsorganisation wird mit „Prinzessin von Asturien“-Preis in der Sparte Völkerverständigung ausgezeichnet

"Spanischer Nobelpreis" für die SOS-Kinderdörfer / Hilfsorganisation wird mit "Prinzessin von Asturien"-Preis in der Sparte Völkerverständigung ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Oviedo/München, 24.10.2016 – Die SOS-Kinderdörfer haben den „Prinzessin von Asturien“-Preis in der Sparte Völkerverständigung erhalten. SOS-Präsident Siddhartha Kaul nahm die angesehene Auszeichnung, die als „spanischer Nobelpreis“ gilt, vom spanischen Königspaar Letizia und Felipe entgegen: „Wir fühlen uns geehrt, dass die SOS-Kinderdörfer diesen Preis erhalten. In einer Welt, in der Millionen von Kindern und Jugendlichen das Recht auf Fürsorge und Sicherheit verwehrt bleibt, müssen wir uns großen Herausforderungen stellen.“ Die Auszeichnung zeige laut Kaul auch die Notwendigkeit eines gemeinsamen, weltweiten Engagements, „damit jedes Kind mit Liebe und Respekt aufwachsen kann“.

Die Jury begründete ihre Wahl unter anderem damit, dass die SOS-Kinderdörfer seit über 70 Jahren Pionierarbeit zum Schutz von Kindern in 134 Ländern leisteten: „Eine Mission, die noch wichtiger wird in Zeiten von internationalen Konflikten und Katastrophen“, erklärte König Felipe: „Die Menschheit wird nicht vollkommen sicher sein, solange wir nicht verstehen, dass es eine absolute Priorität ist, für Kinder zu sorgen, sie zu beschützen und zu unterrichten.“

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„Kein Kind wird geboren, um alleine aufzuwachsen“ / Papst Franziskus besucht Kinderdorf in Rom und zeigt sich begeistert von SOS-Konzept

"Kein Kind wird geboren, um alleine aufzuwachsen" / Papst Franziskus besucht Kinderdorf in Rom und zeigt sich begeistert von SOS-Konzept

(Mynewsdesk) Papst Franziskus hat überraschend das SOS-Kinderdorf in Rom besucht. „Wir waren überglücklich“ erzählte Pier Carlo Visconti, Leiter des SOS-Kinderdorfes in Rom, nach dem Besuch: „Wir erhielten einen Anruf und eine halbe Stunde später war Papst Franziskus bereits da. Eine großartige Überraschung!“ Der Papst habe sich über die Arbeit von SOS sowie über die Kinder und ihre Geschichten informiert, bevor er sie traf. Er sei vom SOS-Konzept begeistert gewesen: „Eure Arbeit ist sehr wichtig. Kein Kind wird geboren, um alleine aufzuwachsen“, sagte Papst Franziskus dem Dorfleiter.

Den Kindern hatte er viele Süßigkeiten mitgebracht und diese gemeinsam mit den Kindern gegessen. „Sie haben zusammen gelacht, Musik gehört und gespielt. Am Ende hat er jedes einzelne Kind umarmt und geküsst – ich bin sprachlos vor Freude“, berichtete Visconti. Auch die Kinder seien glücklich über den besonderen Besucher gewesen und hätten ihren Augen nicht getraut: „Ist das wirklich der Papst?“ hatte ein kleiner Junge gefragt. Ein anderer habe dem Papst einen Lolli geschenkt, den dieser auch direkt verzehrt habe, erzählte Visconti. „Wir fühlen uns sehr geehrt von seinem Besuch. Diesen Nachmittag werden die Kinder nie vergessen.“

Das SOS-Kinderdorf in Rom wurde 1987 gegründet und ist das Zuhause von insgesamt 33 Kindern, die zwischen sechs und 14 Jahre alt sind.

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Ziele erreichen und dabei mit Spenden Gutes tun – Startup geht online mit Motivations-Website Ansporner

Ziele erreichen und dabei mit Spenden Gutes tun - Startup geht online mit Motivations-Website Ansporner

Ansporner Logo

Berlin, 24. Juli 2016

Die Motivations-Website Ansporner zum Erreichen persönlicher Ziele ist gestartet: Nutzer setzen sich auf https://www.ansporner.de ein Ziel, das innerhalb eines frei wählbaren Zeitraums erreicht werden soll, zum Beispiel das Rauchen aufgeben oder Gewicht verlieren. Als Anreiz wird ein Geldbetrag vereinbart, der bei Nichterreichen des gesetzten Zieles per SEPA-Lastschriftverfahren vom Konto des Nutzers eingezogen wird.

Der Clou: Alle verlorenen Geldeinsätze gehen an gemeinnützige Organisationen.

Ansporner wählt pro Quartal drei oder mehr Projekte von Hilfsorganisationen aus, die mit dem Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) zertifiziert sind. Nutzer, die ein laufendes Vorhaben mit Geldeinsatz haben, können abstimmen, zu welchen Anteilen die verlorenen Geldeinsätze an die Projekte gespendet werden. Eine Win-Win Situation: Entweder profitieren die Nutzer durch das Erreichen ihrer Ziele, oder der eingesetzte Geldbetrag geht an den guten Zweck. Für das 3. Quartal 2016 konnte Ansporner den Caritasverband Mannheim e. V., die UNO-Flüchtlingshilfe e. V. und die Deutsche Umwelthilfe e. V. gewinnen.

In den USA erfreut sich diese Idee, durch einen konkreten Anreiz die Chance zu verbessern, seine Ziele zu erreichen, bereits großer Beliebtheit. Anders, als bei vergleichbaren Plattformen in Deutschland, die sich bisher nicht durchsetzen konnten, stehen Spaß und der Community-Gedanke bei Ansporner im Vordergrund. Den Nutzern werden umfangreiche Möglichkeiten geboten, sich auszutauschen, zu vernetzen und gegenseitig zu unterstützen.

Die Nutzung der Plattform ist kostenfrei, es entstehen weder Kosten für die Anmeldung, noch für das Anlegen von Vorhaben. Auch besteht die Möglichkeit, Vorhaben ganz ohne Geldeinsatz anzulegen.

Gegründet wurde Ansporner als klassisches Startup von sechs jungen Leuten aus Berlin. Marco Schneider, Psychologe, M. Sc. und einer der Gründer von Ansporner, erklärt zum Unternehmenshintergrund: „Anliegen von Ansporner ist es, Motivation und Eigeninitiative der Nutzer zu stärken und dabei das Streben nach Selbstverwirklichung mit gemeinnützigem Engagement zu verbinden. Um die eigenen Ziele mit Gedanken der sozialen Gerechtigkeit, Umwelt- und Naturschutz in Übereinstimmung zu bringen, werden die eingesetzten Geldbeträge nicht erfolgreicher Vorhaben an den guten Zweck gespendet.“

Gegründet wurde Ansporner am 01.04.2015 in der Rechtsform des Einzelunternehmens in Inhaberschaft von Marco Schneider. Weitere Informationen über Ansporner finden sich auf: https://www.ansporner.de oder in den sozialen Netzwerken, zum Beispiel auf Facebook: http://www.facebook.com/ansporner und Twitter: http://www.twitter.com/ansporner.

Kontakt
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Schutz von Kindern steht an erster Stelle / SOS-Kinderdörfer beschließen auf Generalversammlung weitreichende Hilfsstrategien, um mehr Kindern schneller zu helfen

Schutz von Kindern steht an erster Stelle / SOS-Kinderdörfer beschließen auf Generalversammlung weitreichende Hilfsstrategien, um mehr Kindern schneller zu helfen

(Mynewsdesk) Innsbruck – Die Flüchtlingskrise bringt neue humanitäre Herausforderungen mit sich, die sofort angegangen werden müssen: „Wir haben keine Zeit für Bequemlichkeit“, sagte die UN-Sonderbeauftragte zu Gewalt gegen Kinder, Marta Santos Pais, auf der Generalversammlung der SOS-Kinderdörfer in Innsbruck. Bei ihrer Rede lobte sie die Arbeit der weltweiten Kinderhilfsorganisation, die eine wichtige Rolle bei der Erfüllung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung bis 2030 inne hätte: „Mit der Vision, dass jedes Kind zu einer Familie gehört und mit Liebe, Respekt und Schutz aufwachsen muss, hilft SOS Kindern, die sonst zu oft zwischen politischen Entscheidungen auf der Strecke bleiben.“

Der Schutz von Kindern – vor allem von unbegleiteten Flüchtlingen – stehe laut SOS-Präsident Siddharta Kaul an erster Stelle. Deshalb stellt SOS im Rahmen der Flüchtlingshilfe sichere Räume für Kinder und Familien zur Verfügung, in denen sie sich erholen können, und bietet zudem Traumaberatungen und medizinische Versorgung an. Eine weitere, wichtige Hilfe ist die Bereitstellung von Kommunikationsmöglichkeiten entlang der sogenannten Balkanroute, damit sich Familienmitglieder wiederfinden und in Kontakt bleiben können. 

Neben dem verstärkten Schutz und einer umfassenderen Betreuung für Kinder, beschlossen die über 400 Delegierten aus 134 Ländern zudem eine bessere Einbindung von Kindern und Jugendlichen in Entscheidungsprozesse. Ziel sei es, den jungen Menschen eine Stimme, mehr Bedeutung und Vertrauen zu geben, um mit ihnen gemeinsam Änderungen und Verbesserungen zu erzielen: „Wir müssen sicherstellen, dass sie an der Gestaltung ihrer Zukunft maßgeblich mitwirken können und Chancen auf Bildung und Arbeit haben,“ so Kaul.

Die Generalversammlung der SOS-Kinderdörfer findet alle vier Jahre statt und beinhaltet auch die Wahl des Präsidenten und Vizepräsidenten der Hilfsorganisation. Bei der diesjährigen Abstimmung wurden sowohl der amtierende Präsident Siddhartha Kaul als auch die Vizepräsidentin Gitta Trauernicht in ihren Ämtern bestätigt. Die gebürtige Emdenerin Trauernicht war vor ihrer Tätigkeit als SOS-Vizepräsidentin als Sozialministerin in den Bundesländern Niedersachsen und Schleswig-Holstein tätig.

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Ethio-Darmstadt Gemeinde e.V. unterstützt Äthiopienhilfe

Stiftung Menschen für Menschen leistet Nothilfe für 32.500 Menschen

Ethio-Darmstadt Gemeinde e.V. unterstützt Äthiopienhilfe

Menschen für Menschen verteilt dringend notwendige Nahrungsmittel in Äthiopien

München/Darmstadt, 3. Mai 2016. Mit einer Spende in Höhe von 2.200 Euro an die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe hilft die Ethio-Darmstadt Gemeinde hungernden Menschen in Äthiopien. „Mit dem Geld können wir dringend notwendige Nahrungsmittel für die hungernden Menschen in Äthiopien beschaffen. Wir bedanken uns bei allen Vereinsmitgliedern für ihre Spendenbereitschaft und Unterstützung“, so Dr. Peter Schaumberger, Vorstand der Stiftung. Äthiopien ist derzeit von der schlimmsten Dürre seit über 30 Jahren betroffen. 10,2 Millionen Menschen sind auf eine Lebensmittelhilfe angewiesen. Der 2015 gegründete Verein Ethio-Darmstadt Gemeinde stellt ein Netzwerk für in der Region lebende Äthiopierinnen und Äthiopier dar, möchte der deutschen Bevölkerung die äthiopische Kultur näher-bringen und einen Austausch ermöglichen.

Als eine der ersten Hilfsorganisationen hat Menschen für Menschen auf die drohende Hungerkatastrophe in Äthiopien reagiert. Bereits seit November 2015 leistet die Organisation ( www.menschenfuermenschen.de ) Nahrungsmittelhilfe in der von der Dürre betroffenen Region Agarfa. Dort verteilt Menschen für Menschen derzeit an 32.500 Menschen ein Nahrungsmittelpaket wie es vom Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen empfohlen wird: Jeder Mensch erhält monatlich 15 kg Getreide, 1,5 kg Hülsenfrüchte und 0,5 Liter Speiseöl. Schwangere Frauen, stillende Mütter und Kleinkinder bekommen außerdem ein vitamin- und nährstoffreiches Nahrungsergänzungsmittel.

10,2 Millionen Menschen sind in dem ostafrikanischen Land aufgrund einer anhaltenden Dürre auf Lebensmittelhilfe angewiesen. Äthiopien selbst und die unterschiedlichen Partner sind auf die Situation zwar vorbereitet, aber die finanziellen Mittel sind begrenzt, auch bei der Äthiopienhilfe Menschen für Menschen, so Dr. Schaumberger: „Die Mittel, die Menschen für Menschen für die Nothilfe einsetzt, müssen wir zusätzlich zu unseren laufenden Projekten aus Privatspenden aufbringen. Als Organisation, deren Projektarbeit sich in Äthiopien über ganze Regionen ausweitet, stehen wir in der Verantwortung gegenüber den Menschen, unsere laufende Arbeit fortzusetzen und Vereinbarungen einzuhalten. Um weiterhin Nothilfe leisten zu können, bitten wir daher dringend um Spenden, wie die der Ethio-Darmstadt Gemeinde.“

Ethio-Darmstadt bedankt sich für die Unterstützung all seiner Partner, insbesondere beim Verein „Freimaurerloge im Moller Haus“, welcher für die letzte Veranstaltung Räume zur Verfügung gestellt hat. Die Spende für die Nothilfe von Menschen für Menschen kam durch eine Sammlung während der letzten Veranstaltung zustande.

Für weitere Informationen über Ethio-Darmstadt: hailu_moges@yahoo.de.

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Über Menschen für Menschen:
Am 16. Mai 1981 legte der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“ den Grundstein für seine Äthiopienhilfe. Am 13. November 1981 gründete er die Stiftung Menschen für Menschen. Seitdem leistet die Organisation Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen sogenannter integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).

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Ernährungssicherheit, Bildung, Bekämpfung von Fluchtursachen

Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe legt Projektbilanz 2015 vor

Ernährungssicherheit, Bildung, Bekämpfung von Fluchtursachen

Mit nachhaltiger Landwirtschaft soll eine dauerhafte Ernährungssicherheit geschaffen werden.

München/Addis Abeba, 27. April 2016. Über 1.2 Millionen Äthiopierinnen und Äthiopier profitieren derzeit von den Maßnahmen der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. Dies geht aus der Projektbilanz für das Jahr 2015 hervor, die von der Hilfsorganisation am Mittwoch (27. April 2016) in München veröffentlicht wurde.

Insgesamt konnte Menschen für Menschen im vergangenen Jahr in Äthiopien u. a. 13 neue Schulen fertig bauen,139 Wasserstellen (Handpumpbrunnen und Quellfassungen) errichten, 3.326 Augenoperationen durchführen, 23,54 Millionen Baumsetzlinge pflanzen und 7.344 Bauernfamilien in Landwirtschaftstrainings fortbilden. Am Mikro-Kredit-Programm haben 2.341 Frauen teilgenommen.

Über 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Menschen für Menschen sind in Äthiopien tätig und setzen die langfristig angelegten integrierten Maßnahmen in den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen um. Für die Durchführung der Maßnahmen in den derzeit 11 Projektgebieten wurden insgesamt rund 11 Millionen Euro (2014: 12,3 Mio. Euro) eingesetzt. „Auch nach 35 Jahren unserer Arbeit in Äthiopien ist unsere Hilfe gerade in den ländlichen Gebieten immer noch dringend notwendig“, betont Peter Renner, Vorstand der Stiftung und u. a. für die Projektarbeit in Äthiopien zuständig. „Gerade unsere Maßnahmen im Bereich der nachhaltigen Landwirtschaft bewirken für die Menschen eine dauerhafte Ernährungssicherheit und schaffen das notwendige Einkommen. Damit erhalten viele Menschen in Äthiopien eine Zukunftsperspektive und müssen nicht ihr Land verlassen.“

Zusätzlich zu den langfristig angelegten Projektmaßnahmen unterstützt Menschen für Menschen in einem anderen Landesteil im Rahmen von Nothilfe derzeit 32.500 Menschen, die von einer Dürre in Äthiopien betroffen sind, mit dringend notwendigen Nahrungsmitteln. „Dies zeigt, wie wichtig gerade die Maßnahmen im Bereich der nachhaltigen Landwirtschaft sind. Nur so lassen sich die Folgen einer Dürre abschwächen und Fluchtursachen bekämpfen“, so Peter Renner. Die Menschen in den Projektgebieten der Stiftung waren aufgrund der verschiedenen Maßnahmen insbesondere im Bereich der Landwirtschaft geringer vom ausbleibenden Regen betroffen. Sie haben nunmehr Alternativen zur stark regenabhängigen Landwirtschaft.

Mit dem Ziel, benachteiligte Menschen unabhängig von fremder Hilfe zu machen, arbeitet Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung in integrierten ländlichen Projektgebieten. Ende des Jahres 2015 wurden die Regionen Asagirt (Start 2007) und Hagere Mariam (Start 2008) abgeschlossen und in die weitere Verantwortung der Bevölkerung und der lokalen Behörden übergeben.

Im gleichen Zeitraum begann die Hilfsorganisation ( www.menschenfuermenschen.de ) die Arbeit im 594 km westlich von Addis Abeba gelegenen Gebiet Gawo Kebe. Dort lebt die Bevölkerung überwiegend von Ackerbau und Viehzucht, die Versorgungslage ist äußerst schlecht. 31.000 Kinder, Frauen und Männer sollen Unterstützung zur Verbesserung ihrer Lebensbedingungen erhalten. Weiterhin unterhält die Äthiopienhilfe ein College für handwerkliche und technische Berufe (ATTC) sowie ein Kinderheim (Abdii Borii Children Home). Im Aufforstungsprojekt am Mount Kundudu wird die Bevölkerung zukünftig auch von landwirtschaftlichen Maßnahmen sowie von Maßnahmen im Bereich Water-Sanitation-Hygiene profitieren: Trinkwasserprojekte werden durch Sanitär- und Hygienemaßnahmen ergänzt.

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Am 16. Mai 1981 legte der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“ den Grundstein für seine Äthiopienhilfe. Am 13. November 1981 gründete er die Stiftung Menschen für Menschen. Seitdem leistet die Organisation Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen sogenannter integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).

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„Verlorener Generation“ syrischer Flüchtline eine Stimme und neue Chancen geben

Interaktive Website syriaonthemove soll Flüchtlinge vernetzen und ihnen eine Stimme geben

"Verlorener Generation" syrischer Flüchtline eine Stimme und neue Chancen geben

Junge Syrerinnen und Syrer dokumentieren ihr Leben beim SocialVisions-Foto-Workshop in Potsdam.

„Angesichts des seit fünf Jahren andauernden Syrienkonflikts ist in Flüchtlingscamps vor und in Europa eine verlorene Generation junger Menschen herangewachsen, die sich entrechtet und ihrer Stimme beraubt fühlt. Kinderbildungsprogramme internationaler Hilfsorganisationen greifen nicht mehr bei den 16-27jährigen geflüchteten Jugendlichen“, sagt Anja Pietsch, Gründerin und Vorsitzende des Vereins SocialVisions.

Nach Angaben der UNHCR leben derzeitig 3,9 Millionen Flüchtlinge aus Syrien in der Türkei, dem Libanon, Jordanien, Ägypten und dem Irak, darunter sehr viele Jugendliche, die momentan keine Zukunftsperspektive und keine Möglichkeit der gesellschaftlichen Partizipation haben.

Um diesem Umstand entgegenzutreten, hat der Verein SocialVisions nun die interaktive und partizipative Website syriaonthemove.com in englischer und arabischer Sprache online gestellt. Dort können Syrerinnen und Syrer auf der Flucht eigene Fotos veröffentlichen, ihren Standort auf einer Karte markieren, Meinungen und Erfahrungen teilen und sich untereinander austauschen und vernetzen.

„Der Syrien-Konflikt ist hier in Deutschland stärker ins Bewusstsein gerückt. Damit tragen wir in Deutschland eine Mitverantwortung für die Menschen dort und müssen selbst aktiv werden, um sie mit zivilgesellschaftlichen Mitteln zu unterstützen“, sagt Dr. Miriam Stock, Initiatorin und Leiterin des SocialVisions-Projekts Syria On the Move. Im Rahmen des Projekts Syria on the move organisiert der Verein Fotoworkshops für geflüchtete syrische Jugendliche und eine Wanderausstellung, die mit einer Crowdfunding-Kampagne finanziert werden.

SocialVisions ist ein gemeinnütziger Verein, der sich mit Fotografie- und Friedenspädagogikprojekten für sozial benachteiligte Bevölkerungsgemeinschaften engagiert. SocialVisions setzt da an, wo die Arbeit der humanitären Hilfsorganisationen aufhört. Der Verein arbeitet an Fotoprojekten, die benachteiligten Menschen eine Stimme geben, ihre Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen fördern und Medienkompetenz vermitteln. Das Projekt Syria On the Move startete im Dezember 2015 in Potsdam und setzt nun die Arbeit in Libanon und Jordanien fort.
Der Verein ist 2015 mit dem Qualitätssiegel für nachhaltige Projekte und Impulse des Nachhaltigkeitsrats der Bundesregierungausgezeichnet worden.

Kontakt
SocialVisions e.V.
Anja Pietsch
Stargarder Straße 13
10437 Berlin
030 41722368
Socialvisions.ev@gmail.com
http://www.socialvisions.net

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