Schlagwort: Hilfsmittel

Mit moderner Technik Barrieren überwinden

Hilfsmittelmesse SightCity in Frankfurt

Mit moderner Technik Barrieren überwinden

Sichere Begleitung: Blindführhündin Fini zeigt ihrem Besitzer, wo es auf der SightCity lang geht. (Bildquelle: @ Kerstin Philipp/SightCity)

Wie lässt sich der Alltag meistern, wenn das Augenlicht dazu nicht mehr nutzbar ist? Die SightCity zeigt jedes Jahr in einer großen Ausstellung, wie technische Hilfsmittel und gute Beratungsangebote dies möglich machen können. Mehr als 4.000 Besucher kamen vom 8. bis 10. Mai zur weltgrößten Hilfsmittelmesse für Sehbehinderte und Blinde nach Frankfurt.

Blindenführhündin Fini und Andre Radtke sind seit acht Jahren ein eingespieltes Team. Dass sie zusammengefunden haben, verdanken sie einem Zufall. Erst durch einen Besuch der SightCity erfuhr Radtke, dass er auch mit starker Tierhaarallergie einen Blindenführhund haben kann. Die Lösung ist der Labradoodle, eine Kreuzung des nicht haarenden Pudel mit dem arbeitswilligen Labrador. Die Begegnung mit Finis Halbschwester auf der SightCity war für Radtke der Startschuss für ein selbstständigeres Leben dank Blindenführhund.

Seit 16 Jahren informiert die SightCity in Frankfurt rund um die Themen Sehbehinderung und Hilfsmittel. Denn welche Möglichkeiten sehbehinderte und blinde Menschen heute haben, um mobil und unabhängig zu sein, ist Betroffenen nicht immer auch bekannt. Drei Tage lang brachte die SightCity wieder namhafte Mediziner und Low-Vision-Experten, Hersteller und Betroffene aus mehr als 20 Ländern zusammen. Über 130 Aussteller aus Europa, den USA und Asien präsentierten ihre technischen Entwicklungen und Dienstleistungen. Auch Verbände, Ausbildungsanbieter und Reiseunternehmen stellten sich vor.

Einfacheres Arbeiten, sicher mobil sein
Intelligente Brillen, hochauflösende Kameras, Lupen und Bildschirmlesegeräte helfen in Alltag, Schule und Beruf, die fehlende Sehstärke auszugleichen. Spezielle Software ermöglicht blinden Menschen ein wettbewerbsfähiges Arbeiten, indem sie Arbeitsvorgänge vereinfacht und beschleunigt. Auch Smartphones und Tablet-PCs bieten für Sehbehinderte und Blinde heute eine Vielzahl an Funktionen wie Vergrößerung, Navigation, Texterkennung und Sprachausgabe. Viele Hersteller kombinieren diese Geräte mittlerweile mit der eigenen Soft- und Hardware. Tablets werden mit zusätzlichen Low-Vision-Funktionen ausgestattet und bekommen moderne faltbare Halterungen, teilweise mit Anschluss an eine externe Kamera für noch besseres Arbeiten. So entstehen besonders bedienungsfreundliche Produkte, die auch unterwegs problemlos nutzbar sind.

Darüber hinaus arbeitet die Branche vor allem daran, die Mobilität von Betroffenen zu verbessern. Neben dem Langstock helfen Ultraschall- und Infrarotsensoren dabei, sich zu orientieren und Ziele zu erreichen. Sie kommen zum Beispiel als Handgerät zum Einsatz, das Distanzen ermittelt und bewegte Objekte erkennt, oder als Gürtel, der Wege und Richtungen per Vibration fühlbar macht. Produkte mit taktilen Hinweisen und Sprachausgabe helfen auch besonders im Haushalt und beim Einkauf. Sprechende Küchenwaagen, Schablonen für flache Kochfelder oder Barcode-Scanner, die detaillierte Informationen zu Produkten liefern, sorgen dafür, dass alltägliche Handgriffe leichter fallen.

Vorträge rund um Low Vision
Unter dem Schwerpunkt „Medizin, Rehabilitation, Teilhabe“ wurden im SightCity Forum an allen Messetagen aktuelle Fragen und Entwicklungen im Low-Vision-Bereich diskutiert. Das Vortragsprogramm bot Patientensymposien zu verschiedenen Krankheitsbildern und neuesten Erkenntnissen aus Therapie und Forschung, etwa bei genetischen Erkrankungen oder der elektrischen Stimulation von Netzhaut-Nervenzellen. Im Patienten-Talk berichteten Nutzer über ihre Erfahrungen mit der Netzhautprothese Argus II. Einen großen Schwerpunkt bildete das Netzwerk „Berufliche Teilhabe“ der Berufsbildungs- und Berufsförderungswerke. Die Besucher konnten mit Vertretern aus Reha, Medizin, Selbsthilfe und weiteren Bereichen über aktuelle Themen der Aus- und Weiterbildung sprechen. Weitere Themen waren unter anderem Hör-Sehbehinderung und Taubblindheit, neue Chancen durch künstliche Intelligenz und der Umgang mit Smartphone und PC. Das SightCity Forum wird gefördert durch die „Marga und Walter Boll-Stiftung“. Für die inhaltliche Gestaltung sind neben dem Aachener Centrum für Technologietransfer in der Ophthalmologie (ACTO) e. V. die PRO RETINA Deutschland e. V., der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) e. V. und die Berufsförderungs- und Berufsbildungswerke verantwortlich. Die Selbsthilfevereinigung PRO RETINA unterstützt über die Techniker Krankenkasse als Zuschussgeber dieses Jahr auch finanziell die Ausrichtung des SightCity Forums.

Mit Kunst vom Messetrubel entspannen
Für eine kleine Auszeit von der Ausstellung und den Fachvorträgen sorgte die „Kunstmeile“ der SightCity. Hier wurden Kunstwerke für die Besucher fühlbar gemacht. Die blinde Künstlerin Monika Häusler stellte Tiermodelle aus Cernit aus, und die Lehrwerkstatt des Deutschen Taubblindenwerkes in Hannover präsentierte Projekte von hörsehbehinderten und taubblinden Jugendlichen. Künstler, die ihre Werke auf der Messe ausstellen möchten, können sich jetzt schon an das Organisationsteam wenden unter der E-Mail: info@sightcity.net

Neuer Standort ab 2020
„Die SightCity hat sich als Treffpunkt für Low-Vision-Experten und Betroffene aus der ganzen Welt fest etabliert“, erklärt Ingrid Merkl, Geschäftsführerin der SightCity GmbH und Leiterin des Messe-Organisationsteams. „Ab dem nächsten Jahr werden wir mit einem neuen Standort optimale Bedingungen für diese so wichtigen Begegnungen schaffen. Die SightCity findet dann im Kap Europa statt, nur eine U-Bahn-Station vom Hauptbahnhof entfernt.“

Die nächste SightCity öffnet vom 27. bis 29. Mai 2020 ihre Türen. Neuer Veranstaltungsort ist das Kap Europa, das Kongresshaus der Messe Frankfurt, Osloer Straße 5, 60327 Frankfurt am Main.

Weitere Informationen unter: www.sightcity.net

Die SightCity ist die weltweit größte Hilfsmittelmesse für Blinde und Sehbehinderte. Jedes Jahr präsentiert sie in Frankfurt die besten Hilfsangebote für einen barrierefreien Alltag aus mehr als 20 Ländern. An drei Tagen wird die Messe zum Treffpunkt für Experten aus Medizin, Optik und Reha, Hersteller und Betroffene.

Kontakt
SightCity GmbH
Ingrid Merkl
Hasenbergstraße 31
70178 Stuttgart
0711 6660318
0711 6660333
info@sightcity.net
http://www.sightcity.net

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Starke Impulse für die Gesundheitsbranche

medi auf der EXPOLIFE INTERNATIONAL 2017

Starke Impulse für die Gesundheitsbranche

Neue medi Trendfarben für die Ödemtherapie: Koralle und Mintgrün.

medi auf der EXPOLIFE INTERNATIONAL 2017
Starke Impulse für die Gesundheitsbranche

Vom 27. bis 29. April präsentiert der Hilfsmittelhersteller medi seine Neuheiten und bewährten Produkte auf der EXPOLIFE INTERNATIONAL 2017 in Kassel. In Halle 5, Stand B01 erfährt das Fachpublikum Details aus den Bereichen Phlebologie, Lymphologie, Woundcare, Orthopädie und Footcare.

Mehr Vielfalt in der Lymphologie
Ab Mai erweitert medi die Farbpalette bei den flachgestrickten Kompressionsstrümpfen in der Ödemtherapie. Koralle, Mintgrün und Jeansblau sind fröhlich, energiegeladen und kombinationsstark – für einen individuellen Kleidungsstil. Die neuen Farben für die Arm- und Beinstrümpfe (außer Qualität mediven sensoo) decken das Farbspektrum von kräftigen Farben und Pastelltönen ab und werden erstmals auf der EXPOLIFE vorgestellt.

Darüber hinaus zeigt medi mit den Fashion-Elementen „Animal“, „Crosses“ und „Ornaments“ für mediven 550 Bein sowie mediven 550 Zehenkappe jeweils zweifarbige Versorgungen in den Tönen Beere, Braun und Grau. Diese sind erst seit Februar 2017 erhältlich und wurden schon mit dem iF DESIGN AWARD 2017 und dem Red Dot Design Award 2017 ausgezeichnet.

Phlebologie mit limitierter und natürlicher Kollektion
Attraktive Kompressionsstrümpfe für die Venentherapie: medi präsentiert in Kassel die limitierte mediven elegance Kollektion. Die rundum bedruckten Strümpfe sind im aufregenden Leoparden-Print „Leo“ und im geheimnisvollen „Circle“-Design mit Kreisornamenten erhältlich.

Für den natürlichen Look in der Venentherapie gibt es vier neue mediven Hauttöne. Damit bietet medi nun insgesamt sieben Nuancen an. Venenpatientinnen können die Strümpfe ihrem Hauttyp individuell anpassen.

Orthopädie mit zwei Bandagen-Linien und Fokus „Knie“
Der Bereich Orthopädie präsentiert mit den E+motion und Komfort-Bandagen zwei Bandagen-Linien für den Fachhandel. Die medi Komfort-Bandagen eignen sich für Kunden aller Altersklassen, die auf bewährte Qualität, eine einfache Handhabung und zeitloses Design setzen. Dagegen sind die E+motion Bandagen mit ihrem prämierten Design – inspiriert von der medi Sportmarke CEP – die passende Wahl für sportliche, trendorientierte, junge und jung gebliebene Kunden.

Darüber hinaus stellt medi die kompressive Kniebandage Genumedi PSS vor, die die Therapie des Patellaspitzensyndroms unterstützt. Die Bandage entlastet die Sehnenansätze, stabilisiert das Knie und kann Schmerzen lindern. Durch das Übungsprogramm mit dem 25-Grad-Schrägbrett stärken Anwender gezielt die Patellasehne. Die Genumedi PSS wurde 2017 mit dem iF DESIGN AWARD und dem Red Dot Design Award ausgezeichnet.

Außerdem zeigt medi die Hartrahmenorthese M.4s PCL dynamic. Die Orthese ermöglicht die konservative oder postoperative Versorgung von Patienten mit einer (Teil-)Ruptur des hinteren Kreuzbandes.

Selbst ist der Patient: Das medi Wundtherapie-Konzept
Das Wundtherapie-Konzept von medi steht für eine kürzere Therapiedauer sowie wirtschaftlichen Material- und Personaleinsatz in der Ulcus-Therapie. (1) Es besteht aus den Schritten Wundreinigung, Therapie der Grunderkrankung und Rezidivprophylaxe. Die einfache Handhabung, von der sich Messebesucher am Stand überzeugen können, fördert das eigenverantwortliche Selbstmanagement und die Motivation der Patienten.

Ein wichtiger Baustein ist die adaptive Kompressionsversorgung circaid juxtacures. Dieses Produkt trägt die Auszeichnung „Most Innovative Product in Wound Care“. Die Expertenjury der internationalen Dachorganisation aller nationalen Wund-Fachgesellschaften (WUWHS – World Union of Wound Healing Societies) vergab 2016 die höchste Auszeichnung an medi.

Passend fürs Frühjahr: Ballerina- und Gentleman-Einlagen
Die medi Ballerina und medi Gentleman Einlage mit limitiertem Eukalyptus-Bezug zeigt der Bereich Footcare. Diese flexiblen Einlagen kann der Fachhandel seinen Kunden für Ballerinas, Loafers, Sneakers, Mokassins und weitere Schuhmodelle anbieten.

Eine weitere Neuheit ist die Carbon-Einlage igli Business heel für die Indikation Fersensporn. Sie dämpft und entlastet die empfindliche Fersenregion. Die Einlage kommt bei Fußfehlstellungen oder auch präventiv nach Rücksprache mit dem Arzt zum Einsatz, um die Fußgesundheit zu erhalten.

In Kooperation mit der Firma Yellow and Blue stellt medi auf der EXPOLIFE auch Analyse-Tools zur statischen und dynamischen Messung vor (medi powered by Yellow and Blue). Die Systeme beruhen auf einem modularen Prinzip und können nach Belieben erweitert werden, zum Beispiel mit einer Videofunktion. Alle Anwendungen wie Druckmessplatten, Scanner und Podoskop laufen über eine Software, die die Daten speichert.

medi Vorträge für den Fachhandel
Für Messebesucher hat medi ein umfassendes Vortragsprogramm zusammengestellt:

Donnerstag, den 27. April 2017:
– 11.00 Uhr bis 11.45 Uhr, Seminarraum 2:
„Die relevanten Aspekte bei der Versorgung von Ödempatienten“ (Ilona Wermers, Leitung Anwendungsberatung Lymphologie/Phlebologie)
– 12.15 Uhr bis 13.00 Uhr, Seminarraum 2:
„70:20:10 – The New Way of Learning beziehungsweise wo findet Lernen eigentlich statt?“ (Rüdiger Hacke, Leitung medi Campus)
– 13.00 Uhr bis 13.30 Uhr, Seminarraum 1:
„Der Effekt von dynamischen Carbon-Einlagen im Laufsport“ (Linda Öksüz, Außendienst Footcare)

Freitag, den 28. April 2017:
– 12.15 Uhr bis 12.45 Uhr, Seminarraum 3:
„medi Erlebniswelt: Multisensuale Produkt-Inszenierung, effiziente Beratungsprozesse, attraktive Kundenbindungskonzepte“ (Christoph Schmitz, Leitung Marketing Medical)

Kontakt für Fachhändler: medi Service Center, Telefon 0921 912-111, E-Mail auftragsservice@medi.de, www.medi.de/fachhandel

Kontakt für Verbraucher: medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de, www.medi.de (mit Händlerfinder).

(1)Sue Elvin „Cost efficacy of using Juxta Cures(TM) and UCS(TM) debridement cloths, JCN 2015, 29 (2), 62 ff., abrufbar unter https://www.mediuk.co.uk/fileadmin/Storage/Documents/Cost-efficacy-of-using-juxtacures-UCS-Sue-Elvin.pdf

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Ab sofort: Die Brainstorming-Box für kreatives Arbeiten

Hilfsmittel für Unternehmen, Kanzleien, Schulen und Verbände

Ab sofort: Die Brainstorming-Box für kreatives Arbeiten

Mehr Mut zum kreativen Arbeiten: BBV-Domke liefert mit der Brainstorming Box die nötigen Hilfsmittel (Bildquelle: BBV-Domke e.K.)

Kreatives Arbeiten ist in allen Unternehmen, privaten und öffentlichen Institutionen verbreitet: Vom Wirtschaftsbetrieb über Berater und Kanzleien bis hin zu Verwaltung, Schulen und Hochschulen entwickeln Lehrer oder Beschäftigte im Team die besten Lösungen für aktuelle Fragen, Kundenaufträge oder für das eigene Haus. Der Bürobedarfsvertrieb BBV-Domke liefert mit der Brainstorming-Box ab sofort das richtige Handwerkszeug.

Die Brainstorming-Box ist in drei unterschiedlich umfangreichen Ausstattungen lieferbar und beinhaltet unter anderem Whiteboard-Marker, hochwertige Fasermaler, Papier, Hefte und Markierungsnadeln. „Es ist kein Moderationskoffer mit Karten und Stiften, sondern viel stärker auf kreatives Arbeiten ausgerichtet“, betont BBV-Inhaber Wolfgang R. Domke. Deshalb enthalten die Boxen auch Knete, wie sie Schulkinder verwenden. „Wir wollen den spielerischen und kreativen Umgang bei der Problemlösung wieder in die Unternehmen bringen.“

Zu oft werde bei aktuellen Fragestellungen ein Arbeitskreis einberufen, der in endlosen Meetings Ideen theoretisch diskutiere und verwerfe. „Wir wollen, dass die Leute nicht mehr nur sitzen, sondern aktiv gestalten“, erklärt Wolfgang Domke. In der umfangreichsten Box „Brainstorming Package Pro“ ist außerdem ein Pro Presenter Stylus Schreibgerät für Touchpads enthalten sowie ein digitales Marken-Diktiergerät, mit dem alle Gespräche, Ideen und Diskussionen aufgezeichnet werden können.

Details zum Inhalt und Preis der einzelnen Brainstorming-Boxen gibt es online unter https://www.bbv-domke.com/buero-bestens-versorgt/creative-media.html.

BBV-Domke beliefert mehr als 18.000 kleine und große Unternehmen, Kanzleien, Freiberufler, Verbände und Kommunen in Deutschland mit Geräten und Artikeln des täglichen Bürobedarfs. Das Unternehmen wurde 1995 gegründet und hat sich unter anderem auf Frankiermaschinen und Postbearbeitung spezialisiert. Über einen eigenen Online-Shop vertreibt BBV-Domke über 18.000 Büroartikel, Büromöbel, Bürogeräte und Zubehör. Das Unternehmen ist außerdem Mitglied der Service- und Vertriebsgenossenschaft Büroring.

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Werkstattleitung geht in haitianische Hände

medi for help: Interview mit Ralf Jungblut

Werkstattleitung geht in haitianische Hände

Orthopädietechniker Alix Paul führt bei einem Patienten eine Schaftanprobe durch.

Nach dem Erdbeben in Haiti im Januar 2010 rief das Bayreuther Unternehmen medi das Hilfsprojekt medi for help ins Leben. Das Ziel: den Opfern des Bebens unbürokratisch vor Ort zu helfen und Bedürftige mit Beinprothesen zu versorgen. Heute umfasst das Versorgungsspektrum auch traumatologische und orthopädische Fälle. Bisher wurden 6.250 Patienten versorgt. Ralf Jungblut, Orthopädietechnikermeister und Werkstattleiter von medi for help, berichtet im Interview über seine Erfahrungen und den Alltag in Haiti.

Herr Jungblut, Sie sind seit über zwei Jahren in Haiti und unterstützen medi for help. Was ist Ihrer Meinung nach das Besondere an diesem Projekt?

„Das Besondere in meinen Augen ist, dass medi for help die haitianische Bevölkerung seit dem Erdbeben in 2010 durchgehend unterstützt. Dies geschieht sowohl durch finanzielle Mittel als auch durch den kontinuierlichen Einsatz der europäischen Volontäre. Die Spenden stehen zu einhundert Prozent dem Projekt vor Ort zur Verfügung.“

Welche Herausforderungen gab es in dieser Zeit? Und wie wurden sie gelöst?

„Immer wieder kam es zu Verzögerungen bei den Materiallieferungen, sodass unser Arbeitsfluss ins Stocken geriet und wir improvisieren mussten, um Termine einzuhalten. Wenn dieser Fall eintrat, erstellten wir aus mehreren alten Prothesen eine neue. Eine Herausforderung waren auch Patienten mit komplizierten Versorgungen, zum Beispiel mit Amputationen der oberen Extremitäten, da medi hierfür keine Produkte anbietet. Wir haben daher Komponenten von Kinder-Prothesen an die Oberarm-Prothetik angepasst. Das funktionierte sehr gut und unsere Patienten sind überglücklich.“

Wie empfanden Sie die Zusammenarbeit mit den Volontären?

„Die Zusammenarbeit war sehr gut, da unsere Volontäre bisher immer einen hervorragenden Mix aus fachlicher Kompetenz und sozialem Engagement vorzuweisen hatten. Über die tägliche Patientenarbeit vor Ort hinaus gibt es bis heute regelmäßige, fast freundschaftliche Kontakte mit sämtlichen Mitarbeitern. Viele Volontäre kommen nach Haiti zurück und verbringen ihre Zeit mit den Patienten und der medi for help Stammbesetzung.“

Können Sie uns beschreiben, wie ein typischer Arbeitstag in Haiti für Sie abläuft?

„Unsere Werkstatt ist an das Albert-Schweitzer-Hospital in Deschapelles angegliedert. Der Arbeitstag beginnt dort um sieben Uhr mit dem ,Morning Report“. Die Mitarbeiter wie Ärzte, Krankengymnasten, Techniker und Volontäre besprechen, was am Vortag passiert ist, und gehen den Tagesplan durch. Schwierige Geburten, Messerstechereien und auch Verkehrsunfälle stehen regelmäßig auf der Tagesordnung.

Die ersten Patienten sind um neun Uhr in unserer Werkstatt, nachdem sie zuvor bei einem Arzt waren und sich ihre Papiere und Rezepte geholt haben. Dann werden sie von uns versorgt. Manche Patienten bleiben auch über Nacht oder sogar bis zu einer Woche auf dem Campus des Krankenhauses, zum Beispiel wenn sie eine prothetische Versorgung bekommen. So können wir die Prothese für sie anpassen und mit ihnen das Gehen üben.

Neue Patienten werden von uns evaluiert und wir füllen die Patientenmaßblätter aus. Anschließend erstellen wir einen Körpergipsabdruck. Das dauert bis zu einer Stunde. Andere Patienten kommen zum regelmäßigen Service-Check-up. Bis 17.00 Uhr ist unsere Werkstatt wochentags geöffnet.

Die Techniker, die zukünftige Werkstattleiterin Fabiola und ich fahren abwechselnd zu den ,mobilen Kliniken“ nach Gonaïves, Saint-Marc oder Mirebalais, die keine eigene Werkstatt haben. Dort versorgen wir Patienten im Außendienst. Das muss man sich in etwa so vorstellen, dass wir eine halbe Werkstatt im Auto haben – von Gipsbinden bis zum Werkzeug.“

Wie sieht die allgemeine und auch medizinische Versorgungsrealität in diesem Land aus? Welche Unterschiede gibt es zwischen dem ländlichen Raum und den Städten?

„Die größte Herausforderung in Haiti stellt der Umgang mit dem Müll dar. Da keine geregelte Müllentsorgung existiert, ist er überall. Organischer Müll und Plastikmüll werden auf offener Straße verbrannt. Gestank, schlechte Luft und flüchtige Kohlenwasserstoffe werden eingeatmet. Dadurch leiden die Menschen an Asthma und anderen bronchialen Erkrankungen. Außerdem verstopft der Müll die Wasserabläufe. Beim nächsten Regen laufen die Löcher voll Wasser, Moskitos laichen und kurze Zeit später erleben die Menschen eine neue Moskito-Invasion und Malaria-Epidemie.

Die medizinische Versorgungsrealität ist mit der unseren in Europa überhaupt nicht zu vergleichen. Es gibt dort einige Krankenhäuser, die meist von ausländischen Organisationen aufgebaut und unterstützt werden. Viele Patienten haben einen weiten Weg zum Arzt oder Krankenhaus, weshalb viele Beschwerden zu spät behandelt werden. In den ländlichen Gebieten gibt es keine niedergelassenen Arztpraxen. Sehr oft wohnen die Patienten in den Bergen und sind gezwungen, zu Fuß, mit Mopeds oder auf Tragen Kilometer zurückzulegen, um ins nächste Hospital zu gelangen.

Die einheimischen Ärzte werden in Haiti ausgebildet und haben die Möglichkeit, in den Krankenhäusern Praxiserfahrung zu erlangen. Wichtige Medikamente sind manchmal nicht verfügbar, dennoch können die häufigsten Beschwerden behandelt werden.“

Welcher Moment in Haiti war für Sie der emotionalste und ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

„Es gab viele schöne und auch ergreifende Momente in Haiti. Der Tod der Schwester unseres Technikers Alix Paul hat mich persönlich sehr getroffen. Wir haben sie oft zur Behandlung in die Uniklinik nach Mirebalais mitgenommen. Ich habe die speziellen Medikamente in der Hauptstadt eingekauft, aber leider erlag Alix´ Schwester ihrer Erkrankung.

Ein schönes Erlebnis war hingegen der letzte Besuch meiner Lebensgefährtin Iwona, da das Team der Werkstatt überraschend eine haitianische Party für uns alle ausrichtete. Unsere beiden Damen, Fabiola und Roseline, haben mit Hilfe ihrer Schwestern gekocht. Als dann Roseline auf Kreolisch und Fabiola auf Englisch ein Dankeschön an uns ausgesprochen haben, wurden die Augen doch vor Rührung feucht.“

Durch den Hurrikan „Matthew“ kamen im Oktober 2016 eintausend Menschen in Haiti ums Leben. Zudem richtete er immense Schäden an. Wie haben Sie diese Zeit erlebt?

„Da dieser tropische Wirbelsturm über den Südwesten der Insel herzog, haben wir sowohl in Port-au-Prince als auch in Deschapelles physisch nichts davon mitbekommen. Unser Team und das Albert-Schweitzer-Hospital wollten helfen und Wasser in die betroffenen Gebiete liefern. Leider war das aufgrund der beschädigten Straßen nicht umsetzbar. Auffällig war, dass bei uns vor Ort für zwei Wochen die Marktpreise für Obst und Gemüse aufgrund des Hurrikans erhöht wurden.“

Hat sich diese Naturkatastrophe dennoch auf das Projekt medi for help ausgewirkt?

„Nein, wir haben keine Auswirkungen zu diesem Ereignis verspürt. Das Albert-Schweitzer-Hospital hatte sich zwar vorbereitet, aber es kamen keine Patienten aus der betroffenen Region zu uns in Behandlung.“

In 2017 geht die Werkstattleitung erstmals in haitianische Hände über. Was bedeutet dieser Meilenstein für das Projekt?

„Das ist eine wirklich tolle Chance für das gesamte Team und das Albert-Schweitzer-Hospital. Wir geben die Werkstattleitung nicht ab, um uns aus dem Projekt zurückzuziehen, sondern wir tun alles dafür, dass sich die Haitianer dauerhaft selbst helfen können. Das geht nur, wenn sie die Verantwortung übernehmen – für das Budget, das Material, die regelmäßige Patientenversorgung. Mit Fabiola wird es eine Werkstattleiterin und ausgebildete Orthopädietechnikerin geben, die unser Projekt zielstrebig vorantreiben wird.“

Wenn Sie auf Ihre Zeit in Haiti zurückblicken, auf welche Ergebnisse sind Sie besonders stolz?

„Zum Beispiel bin ich stolz darauf, dass wir eine wöchentliche und somit regelmäßige Patientenversorgung in den drei mobilen Kliniken implementiert haben. Darüber hinaus freue ich mich sehr, dass wir mit Fabiola eine kompetente und engagierte Nachfolgerin für die Werkstattleitung gefunden haben. Und auch das von mir angestoßene Hippotherapie-Programm für behinderte Kinder am Kinderkrankenhaus Saint Vincent in Port-au-Prince gehört zu den besonderen Ereignissen, auf die ich stolz bin. Bei diesem Programm reiten behinderte Kinder auf Pferden. Diese Therapie soll ihre Lebensfreude aktivieren, ihr Selbstbewusstsein stärken und den Gleichgewichtssinn schulen.“

Was gefällt Ihnen besonders an Haiti, den Menschen und dem Leben in diesem Land?

„Die Gastfreundschaft und die Lebensfreude, die trotz vieler Einschränkungen und persönlicher Rückschläge immer vorhanden sind. Die Menschen lassen sich nicht so leicht unterkriegen, haben selten schlechte Laune und lösen viele Probleme mit einem Lächeln. Diese Herzlichkeit ist geradezu ansteckend.“

Was wäre Ihr Wunsch für Haiti?

„Ich wünsche mir, dass unser Projekt nach der Übergabe in haitianische Hände weiterhin erfolgreich bestehen bleibt und sich weiterentwickelt. Für Haiti hoffe ich, dass die komplette Bandbreite der Infrastruktur verbessert, das Müllproblem angegangen und die Korruption bekämpft wird. Außerdem sollten die Haitianer lernen, ihre natürlichen Schätze zu nutzen, anstatt alles zu hohen Preisen zu importieren. Das fängt bei den Milchprodukten an, die nirgendwo frisch erhältlich sind, nicht einmal auf dem Markt.“

Herr Jungblut, wir bedanken uns für das Gespräch.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Studie belegt Unterversorgung bei Anziehhilfen

Folgeanalyse der mediven® Beobachtungsstudie

Studie belegt Unterversorgung bei Anziehhilfen

Anziehhilfen erleichtern den Umgang mit Kompressionsstrümpfen.

Eine Folgeanalyse der mediven Beobachtungsstudie zur Kompressionstherapie zeigt, dass Anziehhilfen für medizinische Kompressionsstrümpfe (MKS) zu selten verordnet wurden. (1) Weiterhin stellt die Studie einen Zusammenhang zwischen der Verordnung von Anziehhilfen und dem MKS-Trageverhalten der Patienten her: Wurde bei älteren und adipösen Patienten zum Kompressionsstrumpf eine Anziehhilfe verordnet, war die MKS-Tragefrequenz höher.

Im Fokus der Folgeanalyse stand die ambulante Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen, darunter auch die Verordnungsfrequenz von Anziehhilfen. Diese wurden zu selten verordnet, auch wenn der Anteil an Patienten, die eine Anziehhilfe erhielten, im Studienverlauf von 8,1 auf 13,8 Prozent anstieg. Weder Übergewicht oder Adipositas noch Wirbelsäulenprobleme und Arthrose waren eine relevante Indikation für eine Verordnung des Hilfsmittels. Dabei erleichtern Anziehhilfen vor allem Patienten mit Begleiterkrankungen und adipösen Patienten das Anziehen ihrer Kompressionsstrümpfe und unterstützen so die Therapietreue. Laut Sozialgesetzbuch (§ 33 SGB V) und Hilfsmittelrichtlinie sind diese Hilfsmittel bei entsprechender Indikation verordnungsfähig, zum Beispiel bei Adipositas per magna, deformierenden Erkrankungen im Handbereich sowie weitgehender Wirbelsäulen-, Hüft- und Kniegelenkversteifung. (2,3) Das Budget des Arztes wird dadurch nicht belastet.

Verordnung von Anziehhilfen verbessert das Trageverhalten
Zu Therapiebeginn erhielten nur 11,3 Prozent der adipösen Patienten, 9,9 Prozent der Patienten mit Wirbelsäulenproblemen und 11,1 Prozent der Arthrose-Patienten eine entsprechende Verordnung. Bei den älteren Patienten war die Versorgungssituation etwas besser: 29,5 Prozent der über 61-Jährigen erhielten eine Anziehhilfe. Diese Patienten trugen ihren Kompressionsstrumpf regelmäßiger als Patienten der gleichen Altersgruppe, die keine Anziehhilfe bekamen. Bei den adipösen Patienten gab es ebenfalls mehr regelmäßige MKS-Anwender, wenn eine Anziehhilfe verordnet wurde. „Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass erkrankungs- und patientenindividuelle Faktoren oft zu wenig berücksichtigt wurden. Bei bestimmten Patientengruppen sind Anziehhilfen aber notwendig, um eine bessere Therapietreue zu erzielen“, so Dr. med. Christine Schwahn-Schreiber, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Studie und der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie.

Außer Anziehhilfen gibt es weitere Faktoren, die laut Dr. Schwahn-Schreiber die Kompressionstherapie positiv beeinflussen können, unter anderem die Passformkontrolle beim Arzt: „Damit der Patient seinen Kompressionsstrumpf gerne und regelmäßig trägt, muss dieser auf seine Indikation abgestimmt und genau angepasst sein. Bei der Passformkontrolle überzeugt sich der Arzt davon, dass der Strumpf optimal gewählt ist, perfekt sitzt und nicht einschneidet. Darüber hinaus sollte das An- und Ausziehen des Strumpfes geübt und darauf geachtet werden, dass der Patient das Strumpfgewebe gleichmäßig über das Bein verteilt. Und es ist wichtig zu überprüfen, ob eine konsequente Hautpflege betrieben wird, um gelegentlichen Begleiterscheinungen wie Juckreiz oder trockener Haut entgegenzuwirken.“

Hintergrund zur mediven Beobachtungsstudie

Die „Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven Beobachtungsstudie“ untersuchte das Trageverhalten bei 531 Patienten, die mit rundgestrickten mediven Kompressionsstrümpfen von medi versorgt wurden. (4) Über einen Zeitraum von 18 Monaten wurden Informationen zur Versorgungsrealität im ambulanten Umfeld, zur Produktsicherheit, zur Verträglichkeit, zu unerwünschten Wirkungen, aber auch zur Lebensqualität und zur Therapietreue gesammelt. Die Anwender waren zwischen 18 und 79 Jahre alt und zu 77,6 Prozent weiblich. 60,5 Prozent der Patienten waren älter als 51 Jahre. Etwa jeweils ein Drittel der Studienteilnehmer war normalgewichtig, übergewichtig oder adipös. Die Patienten wiesen phlebologische Indikationen der CEAP-Klassifikation* der Stadien C1 bis C6 auf. Am häufigsten wurden bei den Patienten Varizen der unteren Extremitäten (84,6 Prozent) sowie Thrombosen, Phlebitis und Thrombophlebitis (9,4 Prozent) diagnostiziert. Zudem wurden sonstige Venenerkrankungen mit 42,9 Prozent angegeben, darunter die chronisch venöse Insuffizienz (33,9 Prozent).

Weitere Informationen gibt es beim medi Verbraucherservice (Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de) und im Internet unter www.medi.de (mit Händlerfinder).

* Die CEAP-Klassifikation ist eine Einteilung für den Schweregrad der chronisch-venösen Insuffizienz.

Quellen:
(1) Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al, Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen im ambulanten Bereich. Folgeanalyse der mediven®-Beobachtungsstudie. Phlebologie 2016; 45(4): 207-214.
(2) Sozialgesetzbuch: § 33 SGB V Hilfsmittel. Online verfügbar unter: http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv/33.html (Letzter Zugriff 10.11.2016).
(3) Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes: Produktgruppe 2. Online verfügbar unter: https://hilfsmittel.gkv-spitzenverband.de/produktlisteZurArt_input.action?paramArtId=22 (Letzter Zugriff 10.11.2016)
(4) Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R et al., Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven®-Beobachtungsstudie. Phlebologie 2016; 45 (1): 15-24.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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medi GmbH & Co. KG
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Effektive Therapie nach Schulterverletzung

Interview mit Skilangläufer Andreas Katz

Effektive Therapie nach Schulterverletzung

Sein Traum ist die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen: Skilangläufer Andreas Katz. (Bildquelle: © ernst-wukits.de)

Bereits im Alter von fünf Jahren trat Andreas Katz dem Skiverein SV Baiersbronn bei. Erste Erfolge feierte er in der Nordischen Kombination, später wechselte er zum Skilanglauf. Sein großer Traum ist eine Teilnahme bei Olympia. Doch seit einer Schulterverletzung im Juli 2016 pausiert der Profiathlet und Sportler des Deutschen Skiverbands. Im Interview berichtet der 29-Jährige über seine erste größere Verletzung, die medizinische Versorgung sowie den Heilungsprozess.

Herr Katz, Sie haben sich Ende Juli durch einen Sturz beim Mountainbikefahren zwei Sehnenrisse an der linken Schulter zugezogen. Wie verlief die Erstversorgung?
„Zunächst kam mir der Sturz nicht sehr schlimm vor, da ich nur leichte Schmerzen hatte. Ich bin daher am Tag danach zum Arzt gegangen. Dort wurden meine offenen Wunden behandelt und es schien, als hätte ich vom Sturz nur Blutergüsse und Prellungen davongetragen. Doch im September fanden die Deutschen Meisterschaften und die zentrale Leistungskontrolle durch den Deutschen Skiverband statt. Zu dieser Zeit habe ich mich noch einmal von einem Schulterspezialisten in der Orthopädischen Klinik Marienstift Arnstadt untersuchen lassen, da die Schulter etwas höher stand und auch die Maximalkraft abgenommen hatte. Nach dem MRT war klar, dass die Supraspinatussehne* gerissen und die lange Bizepssehne angerissen war.“

Ihre Verletzung wurde erst am 20. September operativ behandelt. Gab es Komplikationen?
„Nein, es verlief alles perfekt. Über den Deutschen Skiverband habe ich gleich einen Termin für die Operation bekommen. Während dieser wurde die Bizepssehne arthroskopisch durchtrennt und außerhalb des Schultergelenks mit zwei Titanankern fixiert. Die Supraspinatussehne wurde mit sich selbst auflösenden Fadenankern wieder am Oberarmkopf befestigt. Die Schwellung nach der Operation war nur minimal.“

Sie trugen nach der Operation die Schultergelenkorthese medi Arm fix mini. Welche Erfahrungen haben Sie mit diesem Produkt gemacht?
„Das war erst einmal eine große Umstellung für mich, da die Schulter und der Arm für drei Wochen komplett ruhiggestellt wurden. Somit war ich auf Hilfe angewiesen, zum Beispiel beim Waschen und Anziehen, denn ich konnte nur noch die rechte Hand bewegen, den linken Arm aber nicht heben oder drehen. Die Orthese hat mir Sicherheit gegeben, da ich mit ihr keine falschen Bewegungen machen konnte. Der Tragekomfort war sehr angenehm und das Anlegen sehr einfach, sodass dies meine Eltern, Geschwister oder Freunde gleich übernehmen konnten.

Nach wie vielen Wochen sind Sie auf die Schulterbandage Omomed umgestiegen?
„Nach drei Wochen ging ich in die Eden Reha nach Donaustauf. Dort stieg ich langsam auf die Omomed um und trage seitdem die Orthese und die Bandage im Wechsel. Das hat die Behandlung erleichtert und laut der Therapeuten meine Heilung beschleunigt, da ich das Schultergelenk wieder schneller bewegen konnte. Wichtig war aber auch, dass ich gleich zu Therapiebeginn mit dem Ergometer die Beinmuskulatur, meine Ausdauer und das Herz-Kreislauf-System trainieren konnte, um den Muskelabbauprozess zu verlangsamen. Die Schulterbandage habe ich währenddessen immer getragen.

Wie zufrieden sind Sie mit dem Produkt?
Die Bandage war für mich die richtige Wahl, da sie den Arm fixiert und mir Stabilität sowie Sicherheit gegeben hat. Trotzdem ist mit ihr bis zu einem gewissen Grad auch Sport möglich. Ich lege mir die Bandage selbst an – das geht sehr schnell und einfach. Mittlerweile ist der Heilungsprozess so vorangeschritten, dass ich sie nur noch beim Ausführen von schnelleren Geschwindigkeiten beim Training benötige.“

Sie nutzen auch das Schultertherapie-Set von medi. Können Sie es weiterempfehlen?
Ja, denn es war mir bisher eine große Hilfe. Den Seilzug habe ich während der Reha im Zimmer aufgehängt und immer abends daran gezogen, um die Schulter zu mobilisieren. Jetzt nutze ich das Fitnessband, damit die Schulter gekräftigt wird. Es ist das perfekte Trainingsmittel, da ich es überall verwenden kann. Ich hatte es auch während der diesjährigen Tour de Ski dabei, als ich für das Fernsehen unterwegs war. Es ist praktisch und sehr effektiv.

medi ist seit vielen Jahren Sponsor der Deutschen Ski-Nationalmannschaften. Wie wichtig ist diese Kooperation gerade auch in Zeiten, wenn Profisportler wie Sie sich einmal verletzen?
„Eine solche Kooperation ist sehr wichtig. Ich finde es großartig, dass wir mit medi einen so kompetenten Ansprechpartner in diesem Bereich haben, der uns außerdem sehr schnell zur Verfügung steht und die notwendigen Produkte liefert.“

Wie verläuft die Zusammenarbeit mit medi?
„Sehr gut und vor allem unkompliziert. Ich habe zum Beispiel nach der Operation direkt bei medi angerufen und mich nach möglichen Bandagen für meine Schulter erkundigt. Für meine Verletzung ist die Omomed-Bandage das richtige Produkt. Damit wurde ich auch versorgt.“

Welche anderen Produkte von medi tragen Sie und warum?
„Ich trage die Reisestrümpfe medi travel, wenn ich im Flieger bin oder generell eine lange Reise vor mir habe. So beuge ich einer Thrombose vor und habe leichte Beine, wenn ich ankomme. Außerdem trage ich Sportkompressionsstrümpfe von CEP, zum Beispiel beim Joggen, da sie mir ein gutes Gefühl geben. Demnächst werde ich die Skistrümpfe aus klimaregulierender Merinowolle testen.“

Welche weiteren Rehamaßnahmen haben Sie nun noch vor sich?
„Das hängt vom Ergebnis des nächsten MRT ab, aber ich bin optimistisch, dass ich bald ins Training einsteigen kann, da bisher alles sehr gut verlaufen ist.“

Wie motivieren Sie sich, wieder zur alten Leistung zu kommen?
„Ich bin immer hoch motiviert, denn Langlauf ist meine Leidenschaft, mein Sport. Ich setze daher alles daran, dass ich ihn wieder betreiben kann und gebe jeden Tag Vollgas. In der Reha waren auch einige Fußballer, Handball- und Eishockeyspieler. Wir haben einander unsere täglichen Fortschritte gezeigt und uns dadurch gegenseitig zu neuen Erfolgen gepusht.“

Zu welchem Ski-Wettbewerb möchten Sie wieder antreten können?
„Es ist schwer zu sagen, wie lange ich noch brauchen werde, bis ich wieder Skilaufen kann. Mit der Weltmeisterschaft in Finnland wird es sehr eng, aber ich gebe einfach alles. Vielleicht schaffe ich auch das Unmögliche. Das große Ziel ist aber die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 2018. Da möchte ich unbedingt dabei sein und darauf arbeite ich hin.“

Herr Katz, wir bedanken uns für das Gespräch.

* Die Supraspinatussehne ist Teil der Rotatorenmanschette. Sie ist wichtig für die Armhebung zur Seite und nach vorn.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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SALJOL präsentiert Komfortbezug „Extra“ für Rollstühle

So wird der Rollstuhl zum komfortablen Roll-SESSEL

SALJOL präsentiert Komfortbezug "Extra" für Rollstühle

Mit dem Komfortbezug „Extra“ wird der Kassenrollstuhl zum persönlichen Roll-Sessel. (Bildquelle: SALJOL GmbH)

Viele ältere Menschen, die Einschränkungen beim Gehen haben, nutzen einen Rollstuhl, mit dem sie von Helfern oder Familienangehörigen geschoben werden. Meist handelt es sich dabei um einen von der Krankenkasse gestellten Standardrollstuhl, der zwar seinen Zweck erfüllt, aber weder bequem noch besonders ansehnlich ist. SALJOL, das innovative Hilfsmittelunternehmen aus Bayern, hat jetzt mit dem Komfortbezug „Extra“ eine einfache Möglichkeit gefunden, den Rollstuhl zum komfortablen Rollsessel zu machen. Weiche Polster für Rücken, Sitz und Armlehnen sorgen für bequemes Sitzen, ein Plus an Behaglichkeit und mehr Stil.

Für 19 verschiedene Rollstuhlmodelle gibt es diese komfortablen Bezüge – in verschiedenen Farben und Größen sowie unterschiedlichen Materialien. „So ist für beinahe jeden Rolli das Passende dabei“, sagt Fabian Haberkorn, Produktmanager bei SALJOL. „Mit unseren Komfortbezügen wird ein Standardrollstuhl schnell zu einem höherwertigen Hilfsmittel, das viel mehr Komfort, Wärme und Behaglichkeit bietet und so das Sitzen im Rollstuhl erheblich angenehmer macht.“

Verwandelt den Kassenrollstuhl in einen persönlichen Rollsessel

Komfortabel wie ein Wohnzimmersessel – So wird der Rollstuhl innerhalb weniger Minuten, wenn er mit den speziellen Komfortbezügen „Extra“ versehen wird. Weiche Armlehnenpolster, angenehm gepolsterte wärmereflektierende Rückenlehnen und Sitze, farbige Überzüge für die Seitenteile der Fußstütze und mehrere Taschen zum Verstauen der wichtigsten Utensilien kennzeichnen diese praktische Erfindung. Der Rolli wird damit viel bequemer und erheblich ansehnlicher. Denn „Extra“ wertet den Rollstuhl auch optisch auf und individualisiert ihn – und sorgt so für mehr Privatsphäre und Lebensqualität. „Extra verwandelt viele Kassen-Rollstühle in sehr individuelle, den persönlichen Bedürfnissen angepasste Rollsessel“, erklärt Fabian Haberkorn. „Nach unseren Erfahrungen bewirkt das auch, dass der Rollstuhl als weniger stigmatisierend empfunden wird.“

11 verschiedene Sets, 3 Farbkombinationen, 3 Größen – für 19 Rollstuhlmodelle

Der Komfortbezug „Extra“ ist in den Farben Apfelgrün mit marineblauen Kontrasten, Beige mit Dunkelbraun sowie Mittelgrau mit Dunkelbraun in jeweils drei verschiedenen Größen verfügbar. Die Materialien sind atmungsaktiv, der apfelgrüne Bezug kann sogar in der Waschmaschine gewaschen werden. Die beiden anderen Bezüge bestehen aus pflegeleichter Microfaser bzw. einem edlen grau-anthrazitfarbenen Webstoff in Kombination mit Kunstleder. Für alle Modelle sind als Zubehör Inkontinenz-Schutzbezüge verfügbar, eine optionale akkubetriebene Sitz- und Rückenheizung ist in Vorbereitung.

Der Polster-Überzug Extra ist in ausgewählten Sanitätsfachgeschäften erhältlich und kostet 239 EUR (UVP). Weitere Informationen sowie Bezugsadressen können unter hallo@saljol.de angefordert werden und stehen Anfang November auch im Internet unter www.saljol.de zur Verfügung.

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

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SALJOL GmbH
Thomas Appel
Hubertusstr. 8
82256 Fürstenfeldbruck
+49 171 4804999
hallo@saljol.de
www.saljol.de

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Umfragen bestätigen SALJOL: Produkte auf den Punkt.

Hilfsmittel für mündige Kunden mit hohen Ansprüchen

Umfragen bestätigen SALJOL: Produkte auf den Punkt.

(Bildquelle: SALJOL GmbH)

SALJOL ist die neue Marke für den Hilfsmittel-Privatmarkt. Aktuelle Umfragen zeigen, dass Produkte und Vermarktungskonzept exakt die Bedürfnisse der Zielgruppe spiegeln. So erfüllt Extra, ein Komfort-Überzug für Standard-Rollstühle, gestiegene Design-Ansprüche. Auch auf die Forderung nach Beratung liefert SALJOL die Antwort: Mit einem neuen Fachhandelskonzept.

Mündige Kunden mit hohen Ansprüchen.

Geht es um den Markt für ältere Menschen, ist häufig von Kaufkraft die Rede. Eine Umfrage der Deutschen Seniorenliga fokussierte etwas anders: Die Bedürfnisse dieser Gruppe! So existiert zum Beispiel ein hoher Design-Anspruch, denn Hilfsmittel sollen sich in das Wohnambiente einfügen. Ebenso wichtig ist Qualität. Laut einer Umfrage der Schwenninger Krankenkasse ist 70% der Befragten Qualität wichtiger als der Preis.

Hilfsmittel-Erstattung unzureichend

Die Schwenninger spricht von eine „Unzufriedenheit“ mit der Erstattungspraxis: 76% der Befragten glaubten, dass die Krankenkassen immer weniger für Hilfsmittel zahlten, 37% der Befragten gaben sogar an, dass die verschriebenen Hilfsmittel von schlechter Qualität seien.

Selber zahlen? Gern – aber…

Immer mehr Versicherte sind daher bereit, sich ihre Ansprüche aus eigener Kasse zu erfüllen. Laut Deutscher Seniorenliga würden 78% aller Befragten ihren Rollstuhl nach eigenen Wünschen auswählen und konfigurieren. Aber auch der Beratungsanspruch ist hoch. Stimmen die Infos, wird auch gekauft.

Vorneweg: SALJOL

„Extra“, steht für das Konzept von SALJOL , Standard-Hilfsmittel an neuralgischen Punkten zu verbessern und so einen nachvollziehbaren Mehrwert zu bieten: Komfort-Bezüge sorgen für „Sitzen erster Klasse“ – in kassenüblichen Standard-Rollstühlen. Das Design von Extra deckt viele Geschmacksrichtungen ab. Entwickelt wurde Extra in enger Zusammenarbeit mit der Polstermöbelindustrie und ist das einzige Produkt seiner Art.
Erhältlich ist Extra bei ausgewählten Sanitätsfachhändlern

SALJOL. Immer weiter.
Der Name kombiniert die Abkürzungen für „Spaß am Leben“ und „Joy of live“. Signal für eine Ausrichtung, die den Menschen hinter dem Patienten fokussiert. Die Produktpalette ist weit gefasst und wird permanent erweitert. All das folgt dem Markenversprechen: „SALJOL. Immer weiter.“

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Zwischen Patientenwohl und Wirtschaftlichkeitsgebot: Wie gelingt die Reform der Hilfsmittelversorgung?

Expertendiskussion in Berlin-Mitte mit Vertretern aus Bundestag und Verbandswesen.

Berlin, 15. März 2016 – Krankenkassen, Hersteller und Patienten erwarten mit Spannung den für das Frühjahr angekündigten Gesetzentwurf der Großen Koalition zur Weiterentwicklung der Hilfsmittelversorgung. Bei der Veranstaltung GESUNDHEIT ZUM FRÜHSTÜCK der Schwenninger Krankenkasse diskutierten die Hilfsmittelexpertin der SPD-Bundestagsfraktion, Martina Stamm-Fibich MdB, und der Vorstand des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen, Gernot Kiefer, über nötige Rahmenbedingungen für eine patientengerechte, aber finanzierbare Versorgung Betroffener mit Hilfsmitteln.

Martina Stamm-Fibich unterstrich die Notwendigkeit einer Reform zum Wohl der Patienten am Beispiel der Inkontinenzversorgung: „Ein viel zu geringer Pauschalbetrag von 8 Euro monatlich für die Versorgung mit Inkontinenzhilfen ist das Ergebnis eines aggressiven Preiskampfs. Grundsätzlich muss der Wettbewerb zwischen den Kassen bestehen bleiben. Zukünftig muss dieser jedoch viel stärker zu einem Wettbewerb um die qualitativ beste Versorgung werden – nicht wie bisher einer um das billigste Angebot.“

Gernot Kiefer betonte mit Blick auf das Ausschreibungsverfahren in der Hilfsmittelversorgung: „Der Gesetzgeber muss die Voraussetzungen schaffen, dass den Kassen ein harmonischer Dreiklang aus Wirtschaftlichkeit, Qualität und Serviceleistung gelingt. Qualität muss zukünftig zu einem wesentlichen Entscheidungskriterium bei der Zuschlagserteilung werden. Die Botschaft der Politik an die Versicherten darf nicht länger lauten ,Sucht Euch die günstigste Kasse‘, sondern ,Sucht Euch die beste‘. Das belebt den Wettbewerb ebenso.“

Siegfried Gänsler, Vorsitzender des Vorstandes der Schwenninger Krankenkasse: „Ich bin überzeugt: Wer wirtschaftlich handelt, muss nicht zwangsläufig auf Qualität verzichten. Wir haben bereits heute hohe Qualitätsstandards in der Versorgung. Damit das so bleibt, brauchen wir einen fairen Finanzausgleichs zwischen den Kassen. Denn sonst entsteht ein Kostendruck, der zulasten der Versorgungsqualität geht. Jenseits der Reform der Hilfsmittelversorgung muss deshalb die Reform des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA) auf die politische Agenda.“

Bilder der Veranstaltung GESUNDHEIT ZUM FRÜHSTÜCK finden Sie hier: www.Die-Schwenninger.de/GesundheitZumFruehstueck

Über:

Die Schwenninger Krankenkasse
Herr Roland Frimmersdorf
Spittelstraße 50
78056 Villingen-Schwenningen
Deutschland

fon ..: 07720 97 27 – 11500
web ..: http://www.die-schwenninger.de
email : R.Frimmersdorf@Die-Schwenninger.de

Stabsbereichsleiter Politik /
Unternehmenssprecher

Pressekontakt:

Fulmidas Medienagentur
Frau Levke Bente Irmer
Schiffbauerdamm 8
10117 Berlin

fon ..: 030 97005030
email : presse(at)fulmidas.de

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Das Leben in vollen Zügen genießen und die Tage aktiv und bewusst gestalten!

Selbstbestimmt leben – mit dem neuen „miteinander leben“-Katalog GESUND & AKTIV der Wehrfritz GmbH

Das Leben in vollen Zügen genießen und die Tage aktiv und bewusst gestalten!

Wehrfritz – ein kompetenter Partner bei der Pflege und Betreuung

Bad Rodach – 20.10.2015

Aktiv altern – das wünscht sich wohl jeder. Zugleich fordert dieser Wunsch Politik, Gesellschaft und Wissenschaft heraus, Lebensqualität im Alter zu ermöglichen.
Der „miteinander leben“-Katalog GESUND & AKTIV der Wehrfritz GmbH rückt die Wünsche, die Bedürfnisse und die Gesundheit von Menschen wieder mehr in den Mittelpunkt. Oft sind es Kleinigkeiten, die es ermöglichen, das Leben lange vital und aktiv zu genießen. Dazu gehören Produkte zur Unterstützung von Gesundheit & Fitness, Produkte, die das Wohlbefinden verbessern, sowie Produkte, die den Alltag von Menschen mit besonderen Ansprüchen erleichtern.

Lebensqualität im Alter – Gesundheit und Wohlbefinden

Gesundheit ist nicht selbstverständlich, deshalb sollten wir jeden Tag etwas dafür tun, um sie uns zu erhalten. Neben einer gesunden Lebensweise, viel Bewegung und einer positiven Lebenseinstellung gehört auch dazu, sich selbst etwas Gutes zu tun – mit Kleinigkeiten, die den Alltag verschönern und das Leben angenehmer machen. Im Katalog sind ausgewählte Pflegeprodukte und praktische Hilfsmittel zu finden, um die Körperpflege zu erleichtern oder um Wirbelsäule, Muskulatur und Gelenke zu unterstützen. Sie reichen von Sitz- über Lagerungshilfen und Blutdruck-Messgeräte bis hin zu Hilfsmitteln bei Inkontinenz.

Fitness und Wellness im Alter

Moderate Bewegung ist Voraussetzung für den Erhalt körperlicher und geistiger Fitness in jedem Alter. Körperliche Aktivität reduziert nachweislich das Risiko bestimmter Krankheitsbilder, stärkt den Rücken und ist ein wirksames Mittel zum Stressabbau.
Bereits kurze, regelmäßige Bewegungseinheiten im Alltag helfen, körperliche, geistige und soziale Ressourcen wie z.B. Kraft- und Ausdauerfähigkeit als Voraussetzung für Gesundheit und Mobilität aufzubauen bzw. zu erhalten. Außerdem wirkt sich Bewegung positiv auf das Wohlbefinden aus.

So wie der Körper braucht auch das Gehirn ständig Herausforderungen. Die Aufnahme von Informationen ist leichter, wenn mehrere Sinne gleichzeitig angesprochen werden, z.B. bei Gesellschaftsspielen. Diese machen Spaß und bringen Jung und Alt zusammen.
Im Sonderteil Demenz sind zudem hilfreiche Einstiegsliteratur und Wegbegleiter zu finden, die bei der Betreuung Demenzkranker unterstützen.

Seniorengerechtes Wohnen mit passenden Möbeln

So richtig wohl fühlen sich die meisten nur in der gewohnten Umgebung mit all den lieb gewonnenen Kleinigkeiten. Doch mit zunehmendem Alter gewinnen neben Gemütlichkeit und Bequemlichkeit praktische und gesundheitliche Aspekte an Bedeutung. Oft bringen schon leicht umsetzbare Kleinigkeiten mehr Lebensqualität.
So bieten z.B. spezielle seniorengerechte Möbel zum Sitzen, Liegen und Schlafen durch einfache Bedienung, integrierte Aufstehhilfen und entlastende Fußstützen einen Mehrwert, der das Plus für die Gesundheit mit Komfort verbindet.
Kontrastreiche Anstriche, gut ablesbare Uhren und Kalender, zusätzliche Beleuchtung u.Ä. erleichtern die Orientierung und Selbstständigkeit, wenn die Sehkraft nachlässt.

Jetzt den „miteinander leben“-Katalog GESUND & AKTIV gratis anfordern unter wehrfritz.de/kataloge (in der Rubrik „Senioren- & Pflegebedarf für Privat“) oder gleich online blättern unter http://goo.gl/xs7MFY

Weitere Informationen zu den Themen „Demenz“, „“Altenpflege“, „Therapie“ und „Häusliche Pflege“ sowie praxiserprobte Produkte für alle Bereiche, Beiträge von Experten sowie Hinweise und Anregungen aus der Praxis finden Sie unter miteinander-leben.de

Wehrfritz – ein kompetenter Partner bei der Pflege und Betreuung

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.
Seit über 15 Jahren unterstützt Wehrfritz im Bereich „miteinander leben“ Menschen, die sich tagtäglich in Therapie-, Altenpflege- und Betreuungseinrichtungen für andere einsetzen. Die „miteinander leben“-Kataloge und -Ideenhefte sind gleichzeitig auch als Ratgeber für pflegende Angehörige gedacht, die ihnen den Pflegealltag erleichtern sollen.

Wehrfritz im Internet:
www.wehrfritz.de

miteinander leben im Internet:
www.miteinander-leben.de

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August-Grosch-Straße 28-38
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Einstiegshilfen: Gartenstuhl und Co. vor Einbrechern sichern

R+V-Infocenter: Zahl der Wohnungseinbrüche auf höchstem Stand seit 16 Jahren – Urlaubszeit bei Einbrechern besonders beliebt

Einstiegshilfen: Gartenstuhl und Co. vor Einbrechern sichern

Michael Urban, Schadensexperte beim Infocenter der R+V Versicherung

Wiesbaden, 7. August 2015. Koffer packen und ab in den Urlaub: Für viele Deutsche sind jetzt die schönsten Wochen des Jahres – und Einbrecher haben Hochsaison. Denn viele Urlauber erleichtern ihnen ihre „Arbeit“, indem sie Gartenmöbel, Leitern oder Hacken griffbereit auf dem Grundstück liegen lassen. „So können die Einbrecher auch ohne eigene Hilfsmittel bequem in obere Stockwerke gelangen oder eine Tür aufhebeln“, sagt Michael Urban, Schadensexperte beim Infocenter der R+V Versicherung.

Seit 1999 gab es nicht mehr so viele Einbrüche wie im vergangenen Jahr: Mehr als 150.000 Mal haben Einbrecher zugeschlagen. Die Langfinger wählen dabei meist den Weg des geringsten Widerstands. Am übervollen Briefkasten oder ungemähten Rasen erkennen sie, dass niemand zu Hause ist. „Wenn dann noch ein Fenster im 1. Stock gekippt ist und die Leiter praktisch im Garten liegt, sind sie innerhalb von Minuten in der Wohnung und können sie in Ruhe ausräumen“, so R+V-Experte Michael Urban.

Einbrechern die Arbeit erschweren
40 Prozent der Einbruchsversuche scheitern jedoch inzwischen, weil die Einbrecher zu viel Mühe aufwenden müssen, um in die Wohnung zu kommen. Urlaubern rät der R+V-Experte deshalb, Haus oder Wohnung möglichst bewohnt aussehen zu lassen und alles gut zu sichern, auch die Gegenstände, die Einbrecher bei ihrem „Handwerk“ helfen. Neben Leitern sind das auch Gartenmöbel, Regen- und Mülltonnen, Werkzeuge oder Eisenstangen. Wer mögliche Einbruchshelfer in einer Gartenhütte aufbewahrt, sollte diese unbedingt abschließen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Eine neue Masche: Einbrecher „markieren“ die Häuser mit transparenten Plastikstreifen, die sie beispielsweise zwischen Haustür und Rahmen klemmen. Wenn dieser nach ein paar Tagen unverändert sind, ist die Bahn frei. Deshalb sollten Nachbarn oder Verwandte regelmäßig nach dem Haus schauen und Fenster und Türen kontrollieren.
– Gekippte Fenster und Balkontüren sind für Einbrecher eine „Einladung“ und sollten deshalb immer ganz geschlossen sein. Dasselbe gilt für Haustüren, die nur zugezogen und nicht abgeschlossen sind.
– Schlüssel bei einem Nachbarn oder einer anderen Vertrauensperson deponieren, nicht auf dem Grundstück verstecken – Einbrecher kennen diese Verstecke.
– Wertgegenstände, Bargeld und Sparbücher sind während des Urlaubs in einem Tresor zu Hause oder einem Bankschließfach gut aufgehoben.
– Eine Liste mit Fotos, Beschreibungen und Gerätenummern aller wertvolleren Gegenstände ist nützlich, um nach einem Einbruch nachweisen zu können, was fehlt. Diese deponiert man am besten ebenfalls im Bankschließfach oder bei einer Vertrauensperson, damit sie nicht mit den Wertsachen gestohlen wird.
– Wichtig: Jeden Einbruch bei der Polizei anzeigen.

Direkt zur Meldung:
http://ao-url.de/574efd

Weitere Themen unter
http://www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
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Pressekontakt
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Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
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06172/9022-131
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Der neue Wehrfritz-Katalog für Therapie und Altenpflege ist da!

Aus Praxis und Wissenschaft für die Praxis: Pflege- und Therapieziele leichter erreichen.

Der neue Wehrfritz-Katalog für Therapie und Altenpflege ist da!

Aus der Praxis für die Praxis: Mit Wehrfritz Pflege- und Therapieziele leichter erreichen.

Bad Rodach, 27.03.2015 – Der Arbeitsalltag von Therapeuten, Betreuern und Pflegepersonal in der Altenpflege hält tagtäglich die verschiedensten Herausforderungen bereit – egal, ob kranke, hochbetagte Senioren oder Menschen mit Behinderung betreut werden. Aus der pflegenden und therapeutischen Berufserfahrung heraus wissen professionelle Fachkräfte die Vorteile arbeitserleichternder Hilfsmittel, Therapie- und Beschäftigungsmaterialien zu schätzen. Ob Altenpflege, Lerntherapie, Heilpädagogik, Ergotherapie, Motopädie, Physiotherapie oder Logopädie: Die Wehrfritz GmbH unterstützt mit dem neuen „miteinander leben“-Katalog sämtliche Therapie- und Pflegeberufe mit sorgfältig ausgewählten Therapie- und Beschäftigungsmaterialien.

448 Seiten mit sorgfältig ausgewählten Materialien, Möbeln und Informationen für alle Therapie- und Pflegebereiche

Neben der Grundausstattung für Praxis-, Klinik- und Pflegeräume sowie Fördereinrichtungen werden viele Produkt-Neuheiten vorgestellt: z. B. die „Sprachanbahnungsbox“, die mit Spaß das Sprechenlernen unterstützt, insbesondere in den Bereichen Nachahmung, Lautbildung, Sprachverständnis, Hörwahrnehmung und -differenzierung, Luftstromlenkung, Wortfindung u.v.m. Ebenfalls neu ist das „Fühlkissen“, das die Handmotorik stimuliert und aktiviert, die taktile Wahrnehmung anregt und der basalen Stimulation dient. Das „Flaggen-Material“ ergänzt das bewährte NONNA ANNA®-Konzept für die Beschäftigung mit hochbetagten und demenziell veränderten Menschen. Es lädt zu einer spannenden, kurzweiligen Europareise ein und fördert nebenher u.a. die visuelle Wahrnehmung, die Kommunikation sowie Gedächtnis und Kognition.

Praxiserprobte Materialien und funktionale Möbel

Schwerpunktthemen im neuen „miteinander leben“-Katalog sind u.a. „Aktivierung & Gedächtnisarbeit“, „Sprache & Mundmotorik“, „Klangtherapie & Spiele“, „Orientierung & Sicherheit“, „Motorik & Bewegungstherapie“ und „Wellness & Massage“. Außerdem werden Neuheiten im Möbelbereich vorgestellt, die eine platzsparende, zweckmäßige Einrichtung von Therapieräumen ermöglichen: u.a. die Wandklappliege mit gasfederunterstützter Ein-Hand-Bedingung und die Therapietische „Justo“ und „Duo“, die neben vielen arbeitserleichternden Vorteilen eine erstklassige Standsicherheit und Stabilität garantieren. Zudem präsentiert Wehrfritz schöne, zweckmäßige Schränke und komfortable Pflegebetten für eine ansprechende, wohnliche Gestaltung von Bewohnerzimmern. Sie gewährleisten optimalen Arbeitsbedingungen für die Versorgung durch das Pflegepersonal ohne dabei klinisch zu wirken. Schließlich sollen sich die Bewohner in ihren Zimmern nicht nur geborgen, sondern auch zu Hause fühlen.

Jetzt den „miteinander leben“- Katalog „Therapie und Altenpflege“ gratis anfordern unter Tel. 0800 9564956 (D) / 0800 8809400 (AT) oder online unter www.wehrfritz.de/kataloge

Weitere Informationen zu den Themen „Demenz“, „“Altenpflege“, „Therapie“ und „Häusliche Pflege“ sowie praxiserprobte Produkte für alle Bereiche, Beiträge von Experten, Hinweise und Anregungen aus der Praxis finden Sie unter www.miteinander-leben.de

Wehrfritz – Ein kompetenter Partner bei der Pflege und Betreuung

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.
Seit über 15 Jahren unterstützt Wehrfritz im Bereich „miteinander leben“ Menschen, die sich tagtäglich in Therapie-, Altenpflege- und Betreuungseinrichtungen für andere einsetzen. Die „miteinander leben“ Kataloge und Ideenhefte sind gleichzeitig auch als Ratgeber für pflegende Angehörige gedacht, der ihnen den Pflegealltag erleichtern soll.

miteinander leben im Internet:
www.miteinander-leben.de

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Der Spezialist für Pflege- und Hilfsmittel

Rehashop ist ein Onlineshop der Kaphingst Online AG und vertreibt Reha-Produkte, Pflege- und Hilfsmittel. Bei uns erwartet Sie eine kompetente Beratung und viele Markenartikel zu fairen Preisen.

Das traditionsreiche Unternehmen Kaphingst ist schon mehr als 100 Jahre in der Gesundheitsbranche tätig. Seit der Gründung zählt die Versorgung pflegebedürftiger Menschen zu unserer Kernkompetenz. Entsprechend umfangreich ist unser Know-how über die Produkte, die wir über unsere Website in der Schweiz vertreiben. Bei der Pflege liegt uns das Wohlbefinden der Menschen sehr am Herzen. Wir bieten Ihnen deshalb ausgewählte Artikel, die Sie bei der Pflege von Angehörigen unterstützen, Rehabilitationsmaßnahmen ermöglichen und die Mobilität von kranken und pflegebedürftigen Personen sicherstellen.

Unser Sortiment hält für Sie zum Beispiel verschiedene Toiletten- und Badehilfen bereit. Andere Alltagshilfen wie Aufstehsessel leisten einen wichtigen Beitrag zur Selbstständigkeit der Betroffenen. Für die Körperpflege bieten wir unter anderem Inkontinenz-Artikel, spezielle Pflegebetten und Patientenlifter.
Bei der Zusammenstellung des Sortiments achten wir nicht nur auf eine sehr hohe Produktqualität, sondern berücksichtigen auch neueste medizinische und wissenschaftliche Erkenntnisse. So stellen wir sicher, Ihnen immer zuverlässige und hilfreiche Produkte anbieten zu können. Ausführliche Informationen zu unserem Sortiment und zahlreiche Artikelfotos finden Sie auf rehashop.ch.

Für Sie als Anwender ist es oft schwer, das richtige Pflegeprodukt zu finden. Vor allem bei Mobilitätshilfen wie Rollstühlen und Elektromobilen sind viele Faktoren zu berücksichtigen. Um Sie bei der Auswahl des richtigen Produkts zu unterstützen, bieten wir Ihnen eine kostenlose telefonische Beratung an. Sie erreichen unsere kompetenten Mitarbeiter von montags bis freitags zwischen 9 und 19 Uhr. Natürlich können Sie uns auch eine E-Mail schreiben. Dank einer Lagerfläche von über 1000 Quadratmetern können wir Ihre Lieferung sehr zeitnah versenden. Ab 60 CHF ist der Versand für Sie kostenfrei. Bezahlen können Sie Ihre Bestellung bequem per Rechnung. Alternativ stehen Paypal und Vorkasse als Zahlungsoption zur Auswahl.

Über:

Firma Kaphingst Online AG
Herr Remo Tauber
Bischmattstrasse 11a
2544 Bettlach
Schweiz

fon ..: 0800 88 99 12
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Gesundheitliche Hilfsmittel günstig und bequem im rehashop.de erwerben

Sie benötigen einen Rollator, ein Pflegebett oder eine Sehhilfe? Im Rehashop treffen Sie auf eine große Auswahl an Hilfsmitteln zu attraktiven Konditionen.

Qualität zu niedrigen Preisen: Unter diesem Motto bieten wir Ihnen auf unserer Website vielfältige Hilfsmittel, die den Alltag von Pflegebedürftigen sowie Pflegenden erleichtern. Sie finden in unserem Sortiment zahlreiche hochwertige Produkte für Gehbehinderte. Rollstühle, Elektromobile und Treppenlifter ermöglichen älteren Menschen und allen Eingeschränkten Mobilität. Rollatoren, Krücken und Gehstöcke stellen ebenfalls eine wichtige Hilfe dar. Auch Zubehör können Sie bei uns kaufen, dazu zählen Körbe und Taschen. Mit diesen Accessoires können unter anderem Nutzer eines Elektromobils selbstständig zum Einkaufen fahren. Zudem führen wir in unserer Produktpalette spezielle Pflegeartikel. So offerieren wir Ihnen funktionale und sichere Pflegebetten und Patientenlifter. Das Thema Hygiene bildet einen weiteren Schwerpunkt unseres Sortiments, diese Kategorie beinhaltet zum Beispiel Toilettenhilfen, Einmalhandschuhe und Desinfektionsmittel.

Vielfältige Artikel zur Gesundheitsförderung und Prävention runden unser Angebot ab. Ein Massagesessel sorgt für Ihr Wohlergehen. Mit Bandagen schützen Sie Ihre Gelenke, was sich insbesondere beim Sport empfiehlt. Wärmedecken und Nierenwärmer eignen sich für Ausflüge in der kalten Jahreszeit, vor allem Rollstuhlfahrer sollten damit der Kälte begegnen. Einen Blick lohnen zudem unsere Messgeräte wie Blutdruck- und Pulsmesser. Diese Geräte erweisen sich nicht nur bei kranken Menschen als wichtig, auch Gesunde sollten ihre Werte regelmäßig überprüfen.

In allen diesen Kategorien bieten wir Ihnen beste Markenqualität zu Top-Preisen. Zu unserem Sortiment gehören renommierte Marken wie Topro, Burmeier, Bauerfeind und Aquatec. Fast alle der angebotenen Artikel halten wir in unserem über eintausend Quadratmeter großen Lager vorrätig, entsprechend schnell können wir Sie beliefern. Viele Produkte sind in 24 Stunden lieferbar, sodass Sie rasch darüber verfügen. Bei einem Bestellwert von über fünfzig Euro zahlen Sie für diesen zeitnahen Service keine Versandkosten. Erwähnung verdienen auch unsere vielfältigen Bezahloptionen. So können Sie bei uns benutzerfreundlich auf Rechnung bestellen. Alternativ stehen Ihnen eine Bezahlung per Nachnahme, Kreditkarte, PayPal und Vorkasse zur Verfügung. Zudem gewähren wir Ihnen die Möglichkeit eines Ratenkaufs, den Kaufpreis können Sie bis auf zwölf Raten strecken.

Über:

Kaphingst Online GmbH
Herr Boris Pichler
Niederwettersche Str. 1
35094 Lahntal
Deutschland

fon ..: 06423-54444882
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Sparen mit Fingerspitzengefühl / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Kassen-Defizit ausgleichen

Sparen mit Fingerspitzengefühl / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Kassen-Defizit ausgleichen

(Mynewsdesk) Das Milliardenloch im Haushalt der gesetzlichen Krankenkassen könnte mit Fingerspitzengefühl geschlossen werden. Denn Osteopathie kann die Kosten für Heil-, Hilfs- und Arzneimittel sowie die Ausgaben für Krankenhausaufenthalte um bis zu 50 Prozent senken – das hat eine Langzeiterhebung von 2012 bis 2014 ergeben. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. appelliert an die Kassen, diesen Spareffekt zu erkennen und weitere Kosten-Nutzen-Analysen osteopathischer Behandlungen in Angriff zu nehmen.

Die gesetzlichen Krankenkassen haben das Jahr 2014 mit roten Zahlen abgeschlossen: Rund eine Milliarde Euro fehlten nach Angaben des GKV-Spitzenverbands unterm Strich. „In den nächsten Jahren erwarten wir wegen steigender Ausgaben, zum Beispiel für Ärzte, Kliniken und Medikamente, höhere Zusatzbeiträge für die Versicherten“, hatte GKV-Sprecher Florian Lanz verkündet. Diese Ausgaben könnten durchaus verringert werden, mahnt der Verband der Osteopathen Deutschland und macht auf eine Langzeiterhebung der BKK advita aufmerksam, die als erste gesetzliche Krankenkasse Ausgaben vor und nach Osteopathiebehandlungen verglichen und detaillierte Zahlen vorgelegt hat. Die Kasse mit rund 40 000 Versicherten hat die Kosten für 780 Patienten analysiert, die sich in der Zeit zwischen 2012 und 2014 osteopathisch behandeln ließen, deren Anträge auf Bezuschussung genehmigt und abgerechnet wurden. Verglichen wurden die Kosten für Heil-, Hilfs-, Arzneimittel und Krankenhaus für diese 780 Versicherten in den sechs Monaten vor und in den sechs Monaten nach den osteopathischen Behandlungen. Nach Angaben der Krankenkasse sanken alle Ausgaben zusammengenommen um gut 45 Prozent, also um fast die Hälfte. Rechnet man die Ausgaben der Kasse für Zuschüsse zu den Behandlungen dagegen, bleiben immer noch 20 Prozent Ersparnis. Besonders bemerkenswert: Bei weiteren 93 Versicherten entstanden im beschriebenen Zeitraum nach der Osteopathie keinerlei Kosten mehr.

Appell an Krankenkassen

„Diese Zahlen sind ein Beleg für die großartigen Potentiale der Osteopathie. Sie bestätigen die Erfahrungen unserer Mitglieder und Patienten“, freut sich Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA). Zudem widerlegen die Zahlen Kritiker, die gestiegene Ausgaben der Krankenkassen mit Zuschüssen für osteopathische Behandlungen in Zusammenhang bringen, so die VOD-Vorsitzende. Sie fordert auch andere Kassen auf, eine Kosten-Nutzen-Analyse zu starten, um bald eine breitere Vergleichsbasis zurate ziehen zu können. Zudem belege die Langzeitauswertung, dass die Kürzung von Zuschüssen für osteopathische Behandlungen völlig kontraproduktiv ist. „Die gegenteilige Herangehensweise und eine Erhöhung der Erstattungen wären der richtige und sparsamste Weg“, unterstreicht Prof. Marina Fuhrmann. „Die Mehrausgaben von knapp einer Milliarde Euro belaufen sich bei ca. 70 Millionen Mitgliedern der Gesetzlichen Krankenkassen auf Mehrkosten von gerade einmal rund 14,30 Euro pro Versicherten und Jahr. Rechnet man die Einsparungen durch Osteopathie-Behandlungen – z.B. für nicht mehr nötige Operationen oder Arztbesuche – und die Einnahmen dagegen, lässt das die zunächst mächtige Zahl schrumpfen“, meint auch Prof. Karl-Ludwig Resch, Geschäftsführender Gesellschafter des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung aus Bad Elster. Mehr noch: „Wenn die Kassen sich bei der Wahl der geeignetsten Therapie nicht selbst unreflektiert Einschränkungen auferlegen, lassen sich teilweise erhebliche Wirtschaftlichkeitsreserven mobilisieren. Osteopathische Behandlungen können sich dabei nicht nur als kostenneutral erweisen, sondern durchaus unter dem Strich relevante Einspareffekte generieren – und zudem für Patienten schnellere und/oder bessere Therapieerfolge bedeuten“, so Prof. Resch.

Hintergrund: Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Die Zahl der Osteopathen in Deutschland steigt seit Jahren ständig, Praxen verzeichnen großen Zulauf und eine zunehmende Nachfrage nach der ganzheitlichen Medizin. Seit Inkrafttreten des Versorgungsstrukturgesetzes erstatten mehr als 100 gesetzliche Krankenkassen anteilig die Kosten für Osteopathie. Um die Patientensicherheit zu gewährleisten fordert der VOD die Anerkennung und staatliche Regelung des Berufs des Osteopathen.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
Telefon: 0 611 / 5808975 – 0
info@osteopathie.de
www.osteopathie.de

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat inzwischen 3600 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

Kontakt

Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
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Enormes Einsparpotenzial Osteopathie entlastet Krankenkassen / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. begrüßt Langzeiterhebung

Enormes Einsparpotenzial  Osteopathie entlastet Krankenkassen / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. begrüßt Langzeiterhebung

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Osteopathie ist eine wichtige Säule des deutschen Gesundheitssystems, hilft gegen zahlreiche Beschwerden und senkt die Kosten von Heil-, Hilfs- und Arzneimitteln sowie Krankenhausausgaben um rund die Hälfte. Das ergab eine Langzeitauswertung der BKK advita für die Jahre 2012 bis 2014. Als erste gesetzliche Krankenkasse hat sie Ausgaben vor und nach Osteopathiebehandlungen verglichen und legte detaillierte Zahlen vor. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. begrüßt diese Erhebung und sieht darin seine Erwartungen bestätigt.

Die BKK advita mit rund 40 000 Versicherten hat Kosten für 780 Patienten verglichen, die sich in der Zeit zwischen 2012 und 2014 osteopathisch behandeln ließen, deren Anträge auf Bezuschussung genehmigt und abgerechnet wurden. Verglichen wurden die Kosten für Heil-, Hilfs-, Arzneimittel und Krankenhaus für diese 780 Versicherten sechs Monate vor und sechs Monate nach den osteopathischen Behandlungen. Nach Angaben der Krankenkasse sanken alle Ausgaben zusammengenommen um 45,06 Prozent, also um fast die Hälfte. Rechnet man die Ausgaben der Kasse für Zuschüsse zu den Behandlungen dagegen, bleiben immer noch 20 Prozent Ersparnis. Besonders bemerkenswert: Bei weiteren 93 Versicherten entstanden im beschriebenen Zeitraum nach der Osteopathie keinerlei Kosten mehr.

Appell an Krankenkassen

„Diese Zahlen sind ein Beleg für die großartige Wirkungsweise der Osteopathie. Sie bestätigen die Erfahrungen unserer Mitglieder und Patienten“, freut sich Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA). Zudem widerlegen die Zahlen Kritiker, die gestiegene Ausgaben der Krankenkassen durch Zuschüsse für Osteopathiebehandlungen bemängeln, so die Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. und fordert auch andere Kassen auf, eine Kosten-Nutzen-Analyse zu starten, um bald eine breitere Vergleichsbasis zurate ziehen zu können. Zudem belege die Langzeitauswertung, dass die Kürzung von Zuschüssen für osteopathische Behandlungen völlig kontraproduktiv ist. „Die gegenteilige Herangehensweise und eine Erhöhung der Erstattungen wären der richtige Weg“, unterstreicht Prof. Marina Fuhrmann.

„Die BKK advita ist als erste gesetzliche Krankenkasse ökologisch ausgerichtet. Wir wollen unsere Versicherten mit unserer Philosophie und unseren Leistungsangeboten begleiten und diese gar noch stärker in 2015 ausbauen“, so Kornelia Diehm-Ottawa, Leiterin Kunden und Versorgung und Stellvertretung des Vorstands der BKK advita.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Die Zahl der Osteopathen in Deutschland steigt seit Jahren ständig, Praxen verzeichnen großen Zulauf und eine zunehmende Nachfrage nach der ganzheitlichen Medizin. Seit Inkrafttreten des Versorgungsstrukturgesetzes erstatten mehr als 100 gesetzliche Krankenkassen anteilig die Kosten für Osteopathie.

Um die Patientensicherheit zu gewährleisten fordert der VOD die Anerkennung und staatliche Regelung des Berufs des Osteopathen.

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat inzwischen 3600 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Michaela Wehr
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Neuer Kofferraumlift für schwere Hilfsmittel: Die Mobilität einfach mitnehmen

Mit dem neuen Olympian-Lift von Kadomo können Elektromobile und -rollstühle von einer Person ohne Kraftaufwand ins Auto verladen werden.

BildEs gibt zahlreiche Hilfsmittel mit denen Menschen ihre Mobilität verbessern können. Die Herausforderung besteht oftmals darin, die kleinen und großen technischen Geräte im Alltag optimal miteinander zu kombinieren. Was nützt zum Beispiel die schönste Deichpromenade, wenn der Scooter zu Hause steht, weil er nicht ins Auto gepasst hat? Mit dem neuen Olympian Lift von KADOMO lässt sich diese Lücke jetzt einfach und wirtschaftlich schließen.

Ein schickes Elektromobil oder ein moderner E-Rolli sind eine feine Sache. Im urbanen Umfeld bescheren sie Menschen, die nicht mehr ganz so gut zu Fuß sind, neue Möglichkeiten und Freiheiten. Doch ein stabiles Gerät bringt schnell 100 Kilogramm und mehr auf die Waage. Wie soll man so einen Brocken ins Auto verladen, um zum Beispiel auch beim Einkaufen, im Urlaub oder beim Besuch der Enkelkinder mobil zu sein? Der renommierte Auto-Umrüster KADOMO hat jetzt eine ganz einfache Antwort auf diese Frage. Mit dem Olympian Lift können Geräte mit einem Gewicht von bis zu 200 Kilo kinderleicht ins Auto verladen werden.
Der neue Lift lässt sich in beinahe jedes Auto mit einem ausreichend großen Kofferraum einbauen. Entscheidend für die Größe des Fahrzeugs ist weniger der Lift selbst, als viel eher das Gerät, das verladen werden soll. Der Lift ist nämlich trotz seiner enormen Stabilität sehr schlank und nimmt nur wenig Platz ein. Er wird auf einer Seite des Kofferraums eingebaut, dazu benötigt KADOMO in der Regel einen Tag. Der Arm des Olympian wiegt je nach Version nur sechs bis acht Kilogramm und kann mit wenigen Handgriffen demontiert werden, sodass der Kofferraum wieder ohne jede Einschränkung zur Verfügung steht. Für die sichere Verladung des Hilfsmittels werden oberhalb davon 15 cm und seitlich 30 bis 35 cm Freiraum benötigt. Damit er sich optimal dem Fahrzeug und dem Hilfsmittel anpasst, ist der Olympian Lift in modernen Farben erhältlich.

Einfache Bedienung durch nur eine Person

Die Bedienung des Olympian Lift ist denkbar einfach und mühelos für eine einzelne Person ohne jeden Kraftaufwand möglich. Mittels einer Handbedienung, die sowohl mit als auch ohne Kabel erhältlich ist, lassen sich alle Funktionen per Knopfdruck steuern. Dafür genügt eine kurze Einweisung. Damit das zu verladende Gerät sicher ins Fahrzeug gehoben werden kann, wird es mit einem Adapter versehen. Dieser hat zwei oder vier Aufnahmepunkte, die mit den Verschlüssen des Autolifts verbunden werden. Das Gerät und der Lift sind damit so sicher miteinander verbunden, dass ein Absturz ausgeschlossen ist.
Die Bedienung des neuen Lifts wird durch den langen Ladearm zusätzlich vereinfacht. Dadurch kann das zu verladende Gerät weit genug vom Fahrzeug abgestellt werden, sodass Kratzer vermieden werden. Außerdem ist es von allen Seiten frei zugänglich. Sobald das Hilfsmittel sicher mit dem Lift verbunden ist, erfolgt die Verladung auf Knopfdruck vollautomatisch und ohne jeden Kraftaufwand für den Nutzer. Den übernimmt der Olympian Lift je nach Modell bis zu 100, 150 oder sogar stattlichen 200 Kilo Gewicht. Der gesamte Ladevorgang wird von KADOMO für Fahrzeug und Hilfsmittel individuell eingestellt und optimiert.

Mehr Sicherheit durch den neuen Olympian-Lift

Während der Fahrt bleibt der neue Lift mit dem Hilfsmittel verbunden – und sichert dieses ab, sodass ein weiteres Verzurren – abhängig vom Gewicht – nicht notwendig ist. Das spart nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für ein deutliches Plus an Sicherheit. Schwere Gegenstände im Kofferraum können nämlich bei einem Unfall zu einem gefährlichen Geschoss werden, wenn sie nicht fachmännisch gesichert sind. Das Ausladen des Hilfsmittels aus dem Fahrzeug ist ebenso einfach und unkompliziert wie das Einladen. Insgesamt dauert der Vorgang nur wenige Minuten, und schon sorgen das schicke Elektromobil oder der E-Rolli nicht nur Zuhause, sondern auch unterwegs für die gewünschte Mobilität.

Über:

KADOMO GmbH
Herr Udo Späker
Kleinhülsen 41
40721 Hilden
Deutschland

fon ..: +49(0)2103.2525900
web ..: http://www.kadomo.de
email : kontakt@kadomo.de

Die KADOMO GmbH wurde im Jahr 2009 von Frank Rösner, Udo Späker, Hakki Yavuzyasar, Thomas Kaminski und Rolf Wefers in Monheim am Rhein gegründet. Alle Gründungsmitglieder verfügen über langjährige Erfahrungen im Umbau von Fahrzeugen für behinderte Menschen. 2010 wurde in Berlin ein weiterer KADOMO-Standort von Erik Burdack, Ingo Kaleschke und Lars Plomann eröffnet. Das Unternehmen hat seinen Stammsitz mittlerweile nach Hilden bei Düsseldorf verlegt, ist damit in strategisch wichtigen Ballungszentren präsent und bedient Kunden aus dem gesamten Bundesgebiet. Geschäftsführer des Unternehmens ist Frank Rösner.
Ein Eckpfeiler der Philosophie von KADOMO ist die individuelle Beratung und Betreuung seiner Kunden. Da nur eine perfekte Fahrzeuganpassung ein Höchstmaß an Selbstständigkeit und Lebensqualität gewährleistet, gehört es zu den Grundsätzen des Unternehmens, keine Produkte von der Stange anzubieten, sondern maßgeschneiderte Lösungen für jeden einzelnen Kunden. Damit behindertengerechte Mobilität kein Luxus bleibt, legt KADOMO zudem Wert auf ein preislich attraktives und faires Angebot.
Als Komplettanbieter kann KADOMO alle heutzutage möglichen KFZ-Umbauten und
-anpassungen für behinderte Menschen und Senioren anbieten. Das Spektrum umfasst Einstiegshilfen wie Dreh- und Hubschwenksitze, Verladehilfen für Hilfsmittel wie Rollstühle und Scooter sowie Fahrhilfen für das sichere Beherrschen des Fahrzeugs. Letzteres ist dank des Joysteer-Systems selbst für Menschen mit stark eingeschränkten körperlichen Fähigkeiten möglich. Auch für Menschen, die selbst nicht Auto fahren können oder wollen, stellt KADOMO geeignete Lösungen zur Verfügung, zum Beispiel Roll-In-Fahrzeuge mit Heckabsenkung und Behindertentransportfahrzeuge. Ein breites Spektrum an Serviceleistungen rundet das Angebot ab.

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p>Pressekontakt:

neoqom – V. Neumann & R. Hontheim GbR
Herr Volker Neumann
Benninghausen 37
51399 Burscheid

fon ..: 02174.7323744
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Optimismus für alle – das Mut-Mach-Buch des Jahres

Carsten Dethlefs gibt allen Lesern in seinem Buch „Optimismus für alle“ Tipps und Ratschläge für eine positive Lebensgestaltung.

BildBleibe nicht unter deinen Möglichkeiten! Dieser Imperativ durchzieht auf hartnäckige und fordernde Art und Weise das ganze Buch. Autor Carsten Dethlefs gibt Beispiele von Menschen, die es trotz einer körperlichen Behinderung in die Geschichtsbücher geschafft haben. Dass man nicht unter seinen Möglichkeiten bleiben sollte, wird aber auch exemplarisch an philosophischen und unternehmerischen Beispielen erläutert. Carsten Dethlefs beschreibt in seinem Buch „Optimismus für alle“, wie man jeder Lebenssituation etwas Gutes abgewinnen kann und zeigt Lesern wie wichtig es ist, nie aufzugeben. Ein schönes Beispiel für das Engagement von Dethlefs ist ein Job-Pool, der jedem körperlich behinderten Menschen eine adäquate Arbeit verschaffen soll.

„Optimismus für alle“ ist das Mut-Mach-Buch des Jahres – Carsten Dethlefs beschreibt, wie man jeder Lebenssituation etwas Positives abgewinnen kann, und wie wichtig es ist, niemals aufzugeben. Die Beiträge beschreiben – manchmal politisch – aber nie polemisch – wie man die eigene Energie stets produktiv nutzen kann. Der Inhalt des Buches speist sich aus den Blogs auf der Internetseite des blinden Ökonomen Dr. Carsten Dethlefs (www.Carsten-Dethlefs.de). Die Beiträge beschreiben, wie man die eigene Energie stets produktiv nutzen kann. Da er selbst der Gruppe behinderter Menschen angehört, verwendet er großen Raum darauf, Menschen zu ermutigen, trotz widriger Umstände etwas aus ihrem Leben zu machen. Nach der Lektüre wird man die Welt mit anderen Augen sehen!

„Optimismus für alle“ von Carsten Dethlefs ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-7556-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
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Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.

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