Schlagwort: High Performance

Unternehmerin unterstützt die DLRG mit einer Strandpatenschaft

Management Assistants“ Consultant Marit Zenk ist stolze Strandpatin und erzählt im Interview, warum sie die DLRG unterstützt

Unternehmerin unterstützt die DLRG mit einer Strandpatenschaft

Die DLRG im Einsatz. Warum sie Ihre Hilfe braucht. (Foto: DLRG) (Bildquelle: © DLRG)

Die ehemalige Leistungsschwimmerin setzt sich für mehr Sicherheit an unseren Gewässern ein. Denn sie weiß, dass neben Nichtschwimmern auch geübte Schwimmer und Wassersportler in lebensbedrohliche Situationen geraten können. Jedoch kann die DLRG viel mehr als Menschen vor dem Ertrinkungstod bewahren. Marit Zenk erzählt uns im Interview von den altruistischen Einsätzen der DLRG und wie es zu ihrer Strandpatenschaft kam.

Frau Zenk, woher stammt Ihre Begeisterung für die DLRG?
„Wir trainierten früher oft im gleichen Becken. Mittlerweile ist die DLRG die größte Wasserrettungsorganisation der Welt und leistet wichtige Dienste in der Schwimmausbildung, der Ersten Hilfe, im Rettungsdienst, im Katastrophenschutz, im Gesundheits- und Breitensport sowie in der Kinder- und Jugendarbeit. Dieses breite Spektrum wird ausschließlich ehrenamtlich abgedeckt. Das finde ich absolut bemerkenswert und ziehe meinen Hut vor allen Mitwirkenden.“

Und was beeindruckt Sie an der Arbeit der DLRG?
„Grundsätzlich habe ich großen Respekt vor allen, die Ehrenämter bekleiden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie viel Herzblut dabei im Spiel ist und wie viel Zeit und Kraft solche Tätigkeiten binden. Die DLRG beweist mit ihren 106 Jahren einen langen Atem. Das heißt, sie macht Vieles richtig, ihr Einsatz ist wichtig und stets altruistisch. Ich finde, das sollte gewürdigt und belohnt werden.“

Waren Sie selbst schon einmal auf die Hilfe der DLRG angewiesen?
„Hierzulande nicht. Im Ausland gab es zwei Situationen, wo ich sie gern an meiner Seite gewusst hätte: Auf Mauritius trieb mich ablandiger Wind mit meinem Surfbrett gefährlich weit raus und in Kroatien wurde ich selbst zur Rettungsschwimmerin.“

Wie unterstützen Sie die DLRG?
„Schon vor ein paar Jahren wurde ich auf die Spendenart in Form einer Strandpatenschaft aufmerksam und war begeistert von der Idee dieser unterstützenden Mitgliedschaft. Ich konnte mir meinen Lieblingsstrand aussuchen und bedanke mich für den grandiosen Einsatz der DLRG seither mit einer regelmäßigen Spende.“

Wieso schenken Sie der DLRG gerade heute Ihre Aufmerksamkeit?
„Ich komme gerade von einem Radurlaub entlang der Ostsee zurück, der natürlich mit ausreichend Badestopps verbunden war. Immer wieder sah ich die Rot-Gelben bei ihrer Arbeit und mir war es ein Bedürfnis, auf deren großartige Arbeit hinzuweisen. Als Mitglied bekomme ich mit, dass die DLRG Jahr für Jahr um öffentliche Gelder kämpft und auf Spenden angewiesen ist, um den Ansprüchen an Material und Technik gerecht werden zu können. Auch fehlt es an freiwilligen Übungsleitern, Rettungsschwimmern und Einsatzkräften. Zudem ist auch die Nachwuchsgewinnung eine Herausforderung. Dass immer mehr Schwimmbäder, vor allem in kleinen Gemeinden geschlossen werden, macht es deutlich schwieriger. Wussten Sie, dass ein Viertel der Grundschulkinder keinen Schwimmunterricht mehr haben? Insgesamt hat sich die Zahl der Nichtschwimmer deutlich erhöht. Es gibt viele Möglichkeiten, Gutes zu tun. Ob als Stifter, Spender – regelmäßig oder einmalig – die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V. freut sich über jegliche Art der Unterstützung. Auch kleinen Beiträgen wird gedankt.“

Informieren Sie sich gern auf https://www.dlrg.de/spenden Den Flyer zur Strandpatenschaft finden Sie hier: https://sh.dlrg.de/fileadmin/groups/12000000/Downloads/Strandpaten/Strandparten-Flyer.pdf

Wir danken Frau Zenk für dieses Interview.

Marit Zenk, DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – bewahrt ebenfalls Menschen vor dem Ertrinken. Glücklicherweise nur im übertragenen Sinne. Ihr liegen die Assistenzen am Herzen, die oft die Rettungsschwimmer ihrer Chefs sind. Mehr zu Marit Zenk finden Sie unter https://www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

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Wer im Office Verantwortung übernimmt, hilft sich selbst

Warum es sich lohnt, Verantwortung im Office zu übernehmen, weiß DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk

Wer im Office Verantwortung übernimmt, hilft sich selbst

Marit Zenk weiß, wie wichtig es ist, im Office Verantwortung zu übernehmen.

Wenn im Office niemand Verantwortung übernähme, dann wäre ein geregelter Arbeitsalltag nicht möglich – das beginnt schon bei der Geschirrspülmaschine. Wenn sich keiner für Aufgaben verantwortlich fühlt, dann werden sie auch nicht erledigt. Standardsätze wie „Wir müssen warten, bis der Chef zurückkommt.“ oder „Ich habe das noch nie gemacht.“ sind vorprogrammiert.

„Wenn niemand Verantwortung übernimmt, dann bedeutet das im schlimmsten Fall einen Image-Schaden, den Jobverlust oder sogar den Ruin des gesamten Unternehmens“, weiß DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk. Eine wichtige Voraussetzung, um Verantwortung übernehmen zu können, ist der Handlungsspielraum, den der Vorgesetzte aufzeigt. In diesem kann und sollte man sich frei bewegen und seine Entscheidungen treffen. Um diese Entscheidungskompetenz gewissenhaft anwenden zu können, braucht es weitere Handlungskompetenzen, wie die Fach-, Sozial- und Selbstkompetenz, die stetig ausgebaut werden sollten.

„Sie bekommen Aufgaben immer dann anvertraut, wenn man Ihnen die Erledigung auch zutraut. Und zwar qualitativ“, verrät Marit Zenk. „Jeder sollte Verantwortung übernehmen und kann es auch, wenn er sich nur selbst vertraut. Lassen Sie sich nicht verunsichern und stellen Sie sicher, dass diese drei Ampeln auf Grün sind: Dürfen, Können und Wollen“, ergänzt Zenk.

Die Management Assistants“ Consultant liefert gute Gründe, warum es sich bezahlt macht, Verantwortung zu übernehmen: „Sie können die Welt maßgeblich mitgestalten. Mit jeder Entscheidung wird Ihre Komfortzone durch die gesammelten Erfahrungen etwas größer. Sie gewinnen an Sicherheit, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, weil Sie sich in Ihrer Kompetenz erleben. Zudem erfahren Sie Anerkennung und Wertschätzung, gelten als gewissenhaft, professionell, vertrauensvoll, zuverlässig und sind ein Vorbild für andere, weil Sie zeigen, wie es geht. Mit dieser Positionierung verbessern Sie Ihr Ansehen und Ihren Stand.“

Es lohnt sich, Verantwortung zu übernehmen. Für sich selbst und für andere.

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Netzwerken – die Grundlagen für ein funktionierendes Netzwerk

DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk weiß, wie eine Assistenz ein gutes Netzwerk aufbaut

Netzwerken - die Grundlagen für ein funktionierendes Netzwerk

Wie sich Assistenzen gekonnt ein gutes Netzwerk aufbauen, weiß Marit Zenk.

Als rechte Hand vom Chef ist die Assistenz eine Alleskönnerin. Sie macht möglich, was möglich zu machen ist, koordiniert, plant, jongliert und hält ihm den Rücken frei. Ihre guten Verbindungen innerhalb des Unternehmens als auch nach außen sind wie kleine Helferlein, die im Hintergrund wirken. Je besser eine Assistenz vernetzt ist, desto leichter macht sie sich den Job. Marit Zenk, früher auch bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach, gibt Tipps, wie Assistenzen gezielt ein eigenes Netzwerk aufbauen können.

Wenn man neu in ein Unternehmen kommt, beginnt man natürlich auf einer grünen Wiese. „Sollte der Chef seine neue Kraft nicht selbst den Abteilungen vorstellen, sollte sie diesen ersten Schritt allein gehen“, rät die Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk. Wem es leichter fällt, nimmt einen geschäftlichen Vorgang zum Anlass für die Kurzvorstellung.

Die Zuständigkeiten der Kollegen sind ein weiterer Punkt, den man als Assistenz wissen sollte. „Gehen Sie gezielt auf Einzelne zu und fragen Sie nach deren Tätigkeit.“ Doch nicht nur der Arbeitsplatz, auch die Mittagspausen oder die eventuell gemeinsamen Heimfahrten lassen sich wunderbar nutzen, um die Menschen um sich herum besser kennenzulernen, empfiehlt Marit Zenk weiter: „Je besser Sie sich gegenseitig kennen, desto fester wird die Beziehungsebene. So können Sie dienstlich schneller und unkomplizierter auf der Sachebene kommunizieren und sicherlich auch auf mehr Unterstützung bauen.“

Zenk selbst erinnert sich aus ihrer aktiven Zeit als Vorstandsassistentin an regelmäßige „Montagsrunden“ unter den Assistenzen: „In unseren Treffen zu Beginn einer neuen Woche wurden alle anstehenden Termine besprochen, wer wann im Haus ist, geplante Besuche oder auch schon mal kurzfristige Vertretungen oder Unterstützungen besprochen. Darüber hinaus war dieser Rahmen eine gute Gelegenheit, Hürden aus dem Weg zu räumen und Aufgaben sowie Prozesse zu vereinheitlichen und zu verschlanken. Davon hat unser ganzes Umfeld profitiert.“

Es lohnt sich, ein gutes Netzwerk aufzubauen. Eine Person kann viel erreichen, mehrere zusammen noch viel mehr.

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Wenn der Chef geht

Was tun, wenn der Chef geht? DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk mit dem 5-Punkte-Plan für die Assistenz

Wenn der Chef geht

Marit Zenk kennt sich aus mit plötzlichem Chefwechsel.

Der Chef geht. Oft ein Schock für die Assistenz. Sie könnte den Kopf in den Sand stecken, in Panik ausbrechen oder verzweifeln. „In diesem – auch für die Assistenz – hoch emotionalen Fall, sollte sie sich auf ihre drei Tugenden besinnen: Loyalität, Zuverlässigkeit und Professionalität“, rät DIE MAC Marit Zenk und gibt 5 Tipps, wie sich eine Assistenz am besten beim plötzlichen Verlust ihres Chefs verhält.

1. Fokus Gegenwart: Erst einmal ganz bewusst ein paar Mal tief durchatmen, um die Anspannung herunterzufahren und Sauerstoff in alle Zellen zu bekommen. Das ermöglicht die Rückbesinnung und die nötige Konzentration: Was ist als Nächstes zu tun? Welche Fragen kommen auf und müssen beantwortet werden? Was muss von wem erledigt werden?

2. Das Wording: Was nach außen kommuniziert werden darf, muss mit den Verantwortlichen abgesprochen werden. Ebenso wer die Themen und Unterschriften an seiner Stelle übernimmt. Gleiches gilt für Anrufer. Diese sollten – wie bei bisherigen Abwesenheiten des Chefs auch – souverän und verbindlich an kompetente Kollegen weiterverbunden werden.

3. Die Haltung: Wenn die Assistenz mit ihrem Chef nochmals in Kontakt kommt, sollte sie die Haltung bewahren. Natürlich darf sie ihr Mitgefühl ausdrücken und ihm im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch noch den ein oder anderen Dienst erweisen.

4. Der Ausgleich: Die Nachricht über den plötzlichen Chefwechsel sitzt tief. Die Assistenz sollte nach ihrem Arbeitstag der Enthüllung auf jeden Fall etwas für sich tun. Sport treiben, sich mit Freunden treffen, mit dem Partner spazieren gehen … Bewegung, Gespräche und Ablenkung helfen bei der Verarbeitung.

5. Fokus Zukunft: Am Tag danach sollte die Assistenz wie gewohnt an ihren Arbeitsplatz gehen und ganz offen das Gespräch mit den Entscheidern suchen. Damit zeigt sie, dass sie jeden Schritt wohl durchdacht macht und offen für einen neuen Vorgesetzten ist.

„Die Assistenz sollte sich nicht darum sorgen, ihrem alten Chef in den Rücken zu fallen. Sie verhält sich höchst professionell und versucht nur, ihre Zukunft aktiv mitzugestalten“, schließt Zenk.

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Dreifache Power fürs Motorrad von GS YUASA

Langlebige und leistungsstarke Motorradbatterien

Dreifache Power fürs Motorrad von GS YUASA

Mit den Serien YTX, YTZ und YuMicron bietet GS YUASA leistungsstarke Starterbatterien für Motorräder

Düsseldorf, April 2017 – Motorradbatterien der Produktreihen Maintenance Free, High Performance Maintenance Free und YuMicron von GS YUASA verfügen über die fortschrittlichsten Technologien, die heutzutage auf dem Ersatzteilmarkt erhältlich sind. Motorradhersteller weltweit verbauen die GS YUASA-Batterien.

Die wartungsfreien Batterien (Maintenance Free) YTX von GS YUASA werden unter Verwendung von fortschrittlicher Blei-Kalzium-Technologie hergestellt. Sie sind dauerhaft versiegelt, müssen seltener geladen werden und halten bis zu dreimal länger als herkömmliche Batterien. Nur GS YUASA stellt echte YTX-Batterien her, die in der Regel trocken vorgeladen sind und mit einer Elektrolytpackung geliefert werden.

Eine bis zu 30% höhere Kaltstartfähigkeit bieten die wartungsfreien Hochleistungsbatterien (High Performance Maintenance Free) YTZ von GS YUASA. Grund ist ihr strahlenförmiges Gitterdesign und zusätzliche Platten. Ansonsten besitzen sie alle Merkmale der wartungsfreien Batterien. Echte YTZ-Batterien garantieren eine maximale Leistung bei minimalem Platzverbrauch und lassen sich in einer Vielzahl von Winkeln montieren. Hier ist GS YUASA ebenfalls einziger Hersteller.

Die Produktreihen YuMicron und YuMicron CX punkten dank Sulfatierungs-Stopp mit einer längeren Lebensdauer. Sie verfügen über eine Glasmattentechnologie und dünne Separatoren zum Abfangen von Vibrationen. Für eine bessere Kaltstartfähigkeit und geringere Selbstentladung ist YuMicron CX mit der Blei-Kalzium-Technologie ausgestattet.

GS YUASA ist weltweit führender Hersteller von Batterien sowie Erstausrüster für alle großen Motorradmarken. Jede Batterie ist genauso leistungsstark, hochwertig und zuverlässig wie die Original-Motorradbatterie. Die Hochleistungsbatterien der Typen YTX, YTZ und GYZ werden nur von GS YUASA produziert und sind eingetragene Marken von GS YUASA.

Die YUASA Battery (Europe) GmbH in Düsseldorf wurde 1983 aus der Yuasa Liaison-Office gegründet, die seit 1969 von Düsseldorf aus den Europäischen Markt entwickelt hat. 2017 fand die Umfirmierung zur GS YUASA Battery Germany GmbH statt. Von hier aus erfolgt die Betreuung von 15 Ländern innerhalb Europas. Zu den drei Geschäftsbereichen zählen neben dem Bereich Motorcycle zudem Automotive (Automobil-Starterbatterien) und Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen).
GS YUASA ist offizieller Teampartner von F95 Fortuna Düsseldorf und stattet den Mannschaftsbus mit Batterien aus.

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GS YUASA Battery Germany GmbH – Motorcycle
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40472 Düsseldorf
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85435 Erding
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Regeneratives Energiespeichersystem für Tokyo Tama Intercity Monorail

GS YUASA liefert erstes System dieser Art in Japan

Regeneratives Energiespeichersystem für Tokyo Tama Intercity Monorail

High Performance-Batterie LIM25H-8 und Notstrom-Batterie LIM50EN-12 von GS YUASA.

Düsseldorf, März 2017 – GS YUASA liefert ein sogenanntes E3 Solution System, ein regeneratives Energiespeichersystem mit 2000kW Leistung, an die Hino Transformer-Station der Tokyo Tama Intercity Monorail Co., Ltd. Bei einem Netzausfall ist dieses Notfall-Evakuierungssystem in der Lage, die Schienenbahn mithilfe einer stationären Batterie zur nächstgelegenen Station zu befördern, damit die Fahrgäste die Wagen sicher verlassen können. Ein Notlauf-Test hat dies im Vorfeld der Inbetriebnahme bestätigt.

Das E3 Solution System von GS YUASA besteht aus zwei verschiedenen Typen von Lithium-Ionen-Batterien: Die High Performance-Batterie LIM25H-8 mit außerordentlichen Lade- und Entladecharakteristiken dient der Aufnahme der Energie, die beim Abbremsen des Zuges frei wird. Im Normalbetrieb kommt sie zum Einsatz, um Spannungsschwankungen des Netzes auszugleichen. Die Lithium-Ionen Batterie LIM50EN-12 ist insbesondere darauf ausgelegt, eine bestimmte Leistung über einen längeren Zeitraum abzugeben. Tritt ein Notfall ein, versorgt sie den Personenzug so lange mit Energie, bis dieser im Rahmen einer Notfahrt die nächstgelegene Station erreicht hat.

Einmalig in Japan ist die Funktion, dass bei einer vollständigen Entladung der Notfallbatterie auf die High-Performance-Zellen umgeschaltet werden kann, um deren Kapazität für die Fortsetzung oder eine zusätzliche Notfahrt zu nutzen. Tests des Systems haben ergeben, dass mit beiden Batterien zusammen Notfahrten bis zu 20 km bei einer Geschwindigkeit von kleiner/gleich 15km/h möglich sind. Durchgeführt wurden die Probeläufe mit Personenzügen bestehend aus vier Waggons. Die Gebrauchsdauer des Systems ist dabei auf 15 Jahre ausgelegt.

Lithium-Ion Batterien von GS YUASA eignen sich für den Einsatz in unterschiedlichsten Anwendungen. Neben Automotive-Anwendungen werden sie in verschiedenen industriellen Applikationen, aber auch in Massenenergiespeicherlösungen eingesetzt. Prädestiniert sind die Lithium-Ionen Zellen zudem für Spezialeinsätze, wie in führerlosen Fahrsystemen oder Hybridkränen.

YUASA ist einer der größten Hersteller und Lieferanten von wiederaufladbaren Batterien mit Produktionsstätten weltweit und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Batterien von YUASA deckt die meisten bekannten Applikationen, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV-Systeme, Notlichtsysteme und OEM-Ausrüstung, ab.

Die YUASA Battery (Europe) GmbH in Düsseldorf wurde 1983 gegründet. Von hier aus erfolgt die Betreuung von 15 Ländern innerhalb Europas. Mit ihren drei Geschäftsbereichen Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen), Automotive (Automobil-Starterbatterien) und Motorcycle (Motorrad-Starterbatterien) deckt sie die wichtigsten Marktsegmente für Batterieanwendungen ab.
YUASA ist offizieller Teampartner von F95 Fortuna Düsseldorf und stattet den Mannschaftsbus mit Batterien aus.

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High Performance auf ganzer Linie: MOTUL 8100 X-power SAE 10W60

High Performance auf ganzer Linie: MOTUL 8100 X-power SAE 10W60

(Mynewsdesk) Mit der Einführung von MOTUL 8100 X-power 10W60 deckt der Schmierstoffspezialist nun auch die seriennahen Anforderungen an Tuning-, Sports- und Muscle-Cars ab. Der speziell für moderne Hochleistungsmotoren entwickelte Schmierstoff hält selbst schwersten Belastungen stand und eignet sich für eine extrem sportliche Fahrweise. Mit der Formulierung für das vollsynthetische High-Performance-Motorenöl ist Motul ein optimaler Kompromiss zwischen der Reduzierung von Reibungsverlusten und einem zuverlässigen Verschleißschutz in Verbindung mit einer hohen HTHS-Viskosität gelungen. 

Höchste Qualitätsstandards

Verschiedene Fahrzeughersteller, darunter BMW, FIAT, ASTON MARTIN, JAGUAR und MASERATI, empfehlen in den werksgetunten Serienfahrzeugen ein Motorenöl in der Viskosität 10W60 in Verbindung mit ACEA A3/B4 bzw. API SN – für den perfekten Verschleißschutz und eine optimale Leistungsentfaltung der Motoren. MOTUL reagiert auf diese hohen Qualitätsanforderungen mit seinem modernen, vollsynthetischen Hochleistungsmotorenöl. Mit den Spezifikationen API SN, der höchsten Qualitätsstufe bei Benzinmotoren, sowie ACEA B4 erfüllt das neue MOTUL 8100 X-power 10W60 höchste Anforderungen an Schutz, Leistung und Sauberkeit.

Optimaler Schutz, hohe Performance

Die Vorteile des neuen High-Performance-Motorenöls MOTUL 8100 X-power 10W60 machen sich auf vielfältige Weise bemerkbar. Es fängt bei der schnellen Durchölung an: In der verschleißintensiven Kaltstartphase kann das Öl schnell und zuverlässig durch den gesamten Schmierkreislauf gepumpt werden. Selbst bei hoher thermischer Belastung wird die Eindickung des Öls verhindert. Durch die minimale Verdampfungsneigung bleibt der Ölverbrauch gering. Für einen stabilen Öldruck unter allen Betriebsbedingungen sorgen eine hohe HTHS-Viskosität und hohe Scherstabilität. Nicht zuletzt neutralisiert die hohe alkalische Reserve (TBN) langanhaltend saure Rückstände und bietet so optimalen Motorschutz.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im IFi Media Wirtschaft & Finanzen – Die Pressefrau .

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Über Motul

Motul ist ein international agierendes, französisches Traditionsunternehmen. Die 1980 gegründete Motul Deutschland GmbH vertreibt ihre Produkte über Autohäuser, Werkstätten und den Fachhandel und ist dort kompetenter Ansprechpartner. Motul ist weltweit führend in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung hochwertiger Schmierstoffe für Automobile, Motorräder und viele weitere Anwendungsgebiete. Mit MotulTech bietet der Schmierstoffhersteller auch Produkte für industrielle Anwendungen. Gerade im Bereich synthetische Schmierstoffe gilt Motul als der Spezialist schlechthin. Bereits 1971 brachte Motul als erster Schmierstoffhersteller das erste vollsynthetische Motorenöl auf Ester-Basis auf den Markt, MOTUL 300V eine Technologie, die ursprünglich in der Luftfahrt eingesetzt wurde. Heute gilt Motul dank seiner langjährigen Erfahrung im Rennsport als anerkannter Partner in der Motorsportszene und arbeitet auch hier stets an den neuesten technologischen Entwicklungen. Mit seinem einzigartigen Know-how und seiner Innovationskraft unterstützt Motul zahlreiche Teams im nationalen und internationalen Rennsport.

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Neuer Barracuda Load Balancer FDC: 40 Gbps Durchsatz günstiger als je zuvor

Barracuda Load Balancer FDC T740 bietet High Performance für virtuelle Rechenzentren

Neuer Barracuda Load Balancer FDC: 40 Gbps Durchsatz günstiger als je zuvor

Barracuda Load Balancer FDC T740: hohe Leistung für virtuelle Rechenzentren (Bildquelle: Barracuda)

Innsbruck, 13. Mai 2015 – Ein neuer Barracuda Load Balancer FDC (Fast Distribution Controller) mit dem Modellnamen T740 bietet mit 40 Gbps eine sehr hohe Leistung für virtuelle Rechenzentren. Mit dem neuen Produkt hat Barracuda Networks, Inc. (NYSE: CUDA) seine Load Balancer Produktfamilie nach oben hin erweitert und bietet zugleich High Performance zu einem Preis, der deutlich unter den bisher üblichen Marktpreisen liegt. Der Barracuda Load Balancer FDC T740 basiert auf einer Intel-Architektur und erreicht eine bis zu zehnmal höhere Leistung beim Packet Processing.

Der für virtuelle Rechenzentren konzipierte Load Balancer FDC bietet Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit insbesondere für Webseiten und Cloud-Dienste. Das Gerät kontrolliert den Zustand aller Server und verteilt die Serverlasten gleichmäßig. Dabei werden alle Nutzer-Sessions durchgehend aufrechterhalten, selbst wenn ein oder mehrere Server überlastet sind oder nicht mehr antworten.

Stephen Pao, General Manager Security bei Barracuda, kommentiert: „Anwender und Applikationen sind zunehmend über verschiedene Standorte verteilt. Das erzeugt neue Traffic-Muster. Unternehmen müssen daher ihren Ansatz zur Bereitstellung von Anwendungen überdenken. Das Rechenzentrum der nächsten Generation benötigt ein schnelles und effektives Load Balancing des Server-Traffics. Das muss auf der physikalischen Ebene stattfinden, wo es auf effizientere Weise gehandhabt werden kann, noch ehe die Daten in den Anwendungsvirtualisierungs-Layer gelangen. Der Barracuda Load Balancer FDC nutzt die Vorteile von Standard Intel Architecture Prozessoren. Er bietet Kunden so eine einmalige Kombination aus hoher Leistung und einem günstigen Preis.“

Gemäß den Analysten von Gartner „unterstützten herkömmliche Applikationen ein Modell, bei dem das Rechenzentrum in der Mitte jeglichen Datenverkehrs platziert ist. Jeder Zugang zur Applikation lief über das Rechenzentrum. Dadurch war es einfach, Security- und Application-Delivery-Funktionen zwischen Endgerät und Anwendungen zu positionieren. Neue Applikations-Architekturen ändern die Muster des Netzwerk-Traffics. Dadurch sind Application Delivery Controllers, Optimierungslösungen am Frontend und WAN Optimization Controllers nicht mehr dort, wo die Daten fließen. Dies zwingt Infrastruktur-Architekten dazu, ihre Application-Delivery-Strategie zu überdenken.“ (Gartner „The Future of Application Delivery Is (Partly) Cloudy, 2014“ von Joe Skorupa und Mark Fabbi, 31. Oktober 2014.) Gartner empfiehlt Unternehmen „sich von einem Modell mit physischen Geräten, die spezifischen Applikationen zugeordnet sind, zu lösen, und stattdessen von den jeweiligen Vorteilen von physischen, virtuellen und Cloud-Elementen zu profitieren, um eine neue Geräte-/Browser-/Cloud-zentrierte Umgebung zu unterstützen.“

Der Barracuda Load Balancer FDC ist eine Hardware Appliance, die für solche virtualisierte Rechenzentrums-Umgebungen konzipiert wurde, die eine Verteilung hoher Datendurchsätze über Application-Server-Umgebungen verlangen, die Speicher und Rechenleistung konsolidieren. Mit dem Barracuda Load Balancer FDC können Unternehmen die Zugangskontrolle für Applikationen sowie die Applikationssicherheit vom Gerät am Frontend entkoppeln. Dank einer solchen Architektur kann sich der Load Balancer FDC am Frontend ganz der Verteilung des Netzwerk-Traffics widmen, während Lösungen für Zugangskontrolle und Applikationssicherheit näher an die Applikation in der virtuellen Umgebung rücken.

Der Barracuda Load Balancer FDC bietet Skalierbarkeit, Hochverfügbarkeit für unternehmensweite TCP/IP-Dienste wie Web, Terminal-Dienste, Proxy, VPN, Medien-Streaming und E-Commerce. Innerhalb des integrierten Produktportfolios von Barracuda stellt er die Ebene der Lastverteilung dar, und ist somit das Bindeglied zwischen der Barracuda Next Generation Firewall und virtuellen Web Application Firewalls (WAFs). Die Next Generation Firewall sorgt für sichere Konnektivität zwischen Standorten (Site-to-Site) und Rechenzentren – egal ob diese zum Unternehmen gehören oder in der Cloud liegen. Die Web Application Firewall bietet Sicherheit über Standorte hinweg, die gemeinsam mit virtualisierten Applikationen migriert und skaliert werden kann.

Zu den Highlights des neuen Produkts gehören:

– Performance – Nutzung moderner und quelloffener Software-Technologie auf Standard Intel-basierter Hardware, um Load Balancing mit 40 Gbps Durchsatz zu erreichen.
– Verfügbarkeit – Verteilung des Datenverkehrs, um eine effiziente Auslastung der Server-Ressourcen zu erreichen. Der Load Balancer nutzt dafür neueste Technologien für das Monitoring des Zustands von Servern und Applikationen.
– Kontrolle – Belastbare und reaktionsschnelle Dienste mit granularer Kontrolle über den Applikations-Traffic, einschließlich Administrationsfunktionen für verteilte Umgebungen.

Bob Ghaffari, Director Enterprise & Appliances, Network Platforms Group, bei der Intel Corporation, sagt: „Durch den Einsatz von DPDK (Data Plane Development Kit) und Intel Architecture optimiert der Barracuda Load Balancer FDC das Packet Processing und bietet schnelle 40 Gbps Durchsatz bei Application Delivery zu einem bisher kaum vorstellbaren Preis. Der Barracuda Load Balancer FDC ermöglicht so die Einrichtung von Application Delivery Networks. Diese sorgen für ständige Verfügbarkeit der Applikationen sowie Sicherheit, Transparenz und Beschleunigung – allesamt kritische Aspekte in modernen virtualisierten Rechenzentren.“

Nach einem Bericht von Principled Technologies, „kann der Barracuda FDC bis zu 60,71 Gbps Durchsatz leisten. Diese Zahl ist noch eindrucksvoller, wenn man den Listenpreis der Appliance berücksichtigt. Wenn Sie Ihre Infrastruktur auf diese Weise auf eine große Anzahl an Anwendern auslegen, die verschiedenste Anfragen stellt, haben Sie wahrscheinlich keine Probleme mehr mit Timeouts bei Anwendern und dem dadurch verursachten Frust. Wir haben herausgefunden, dass Barracuda FDC 9,99 Millionen simultane Web-Verbindungen gleichzeitig und 1,33 Millionen Verbindungen pro Sekunde handhabt. Diese Zahlen belegen, dass der DPDK-unterstützte Barracuda Load Balancer FDC T740 die Webtraffic-Last, die in modernen Rechenzentren erforderlich ist, zu einem guten Preis verteilen kann.“ Der vollständige Bericht ist verfügbar unter: http://cuda.co/lbfdc740.

Die Barracuda Load Balancer Produktfamilie besteht aus verschiedenen Lösungen, die für unterschiedliche Rechenzentrums-Architekturen optimiert sind. Der Barracuda Load Balancer ADC (Application Delivery Controller) bietet konsolidierte Bereitstellung und Sicherheit. Der Barracuda Load Balancer FDC (Fast Distribution Controller) dient der Traffic-Verteilung bei besonders hohem Datendurchsatz. Weitere Informationen zur Barracuda Load Balancer Produktfamilie sind verfügbar unter http://cuda.co/appdelivery.

Preis und Verfügbarkeit
Der Barracuda Load Balancer FDC Modell T740 ist sofort verfügbar. Der Preis beginnt bei 21.549 Euro für die Appliance und 3.899 Euro pro Jahr für die Energize Updates. Ein optionaler Instant-Replacement-Dienst, der bei schadhafter Hardware ein schnelles Ersatzgerät garantiert sowie nach vier Jahren automatisch ein neues Gerät beinhaltet, beginnt bei 4.749 Euro pro Jahr.

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Ressourcen

Produktseite: Barracuda Load Balancer FDC – http://cuda.co/lbfdc

Über Barracuda Networks
Barracuda bietet Security- und Storage-Lösungen, die mit der Cloud vernetzt sind und die IT-Infrastruktur vereinfachen. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Lösungen. Sie stehen als physische oder virtuelle Appliance sowie als Cloud- oder Hybrid-Lösung zur Verfügung. Beim Geschäftsmodell von Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen.
Das Unternehmen ist an der New York Stock Exchange (NYSE) unter dem Symbol CUDA gelistet. Der internationale Hauptsitz liegt in Campbell, Kalifornien (USA), der Hauptsitz für Europa, Mittlerer Osten und Afrika, in Innsbruck (Österreich).
Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar sowie über den Twitter-Account @barracuda.

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