Schlagwort: High Food

Lamb Weston/Meijer kauft Kartoffelsparte von Oerlemans Foods

Lamb Weston/Meijer kauft Kartoffelsparte von Oerlemans Foods

Lamb Weston/Meijer kauft Kartoffelsparte von Oerlemans Foods

Die Nachfrage nach hochwertigen Kartoffelprodukten steigt. Da braucht es neben innovativer Technik auch nachhaltige Prozesse und kluge Ideen. Bei Lamb Weston gehört das selbstverständlich zum Geschäft.

Um der steigenden Nachfrage gerecht werden zu können, übernimmt das Unternehmen die Kartoffelsparte sowie die Kartoffelplantagen in Broekhuizenvorst von Oerlemans Foods. Oerlemans will sich nach Abschluss der Übernahme verstärkt auf die Produktion und den Vertrieb von Tiefkühlobst und -gemüse konzentrieren. Die Übernahme soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.

Steigerung der Produktionskapazität

„Der große Kundenstamm von Oerlemans Foods und die exponierte Lage der Produktionsstätte in Broekhuizenvorst machen für uns die Übernahme besonders attraktiv“, sagt Bas Albas, CEO von Lamb Weston/Meijer. Die ehemals von Oerlemans geführte Produktionsstätte passe sehr gut in das bestehende Netzwerk der niederländischen Lamb Weston Standorte, so Albas. Durch die Akquisition der Oerlemans Kartoffelsparte lässt sich die Produktionskapazität von Lamb Weston um 85.000 Tonnen steigern.

Insgesamt vier Produktionsstandorte hat der Produzent durch die Übernahme in den Niederlanden hinzugewonnen. Damit baut das Unternehmen seine führende Position auf dem internationalen Markt für Tiefkühlkartoffelprodukte weiter aus.

Weitere Informationen unter www.lambweston.eu/foodservice/de

Als eines der weltweit führenden Unternehmen macht Lamb Weston/Meijer mit tiefgekühlten Kartoffelprodukten und Appetizern sowie individuellen Dienstleistungen die Arbeit der Küchenprofis komfortabler, produktiver und profitabler. In Zahlen und Fakten ausgedrückt, bedeutet das 50 Millionen Portionen, die täglich weltweit verkauft werden. Dafür arbeiten 7.400 Mitarbeiter Hand in Hand. Mit einem weltweiten Marktanteil von 25 Prozent kommt jede vierte Pommes vom Lamb Weston.

In einer Welt, in der Qualität und Geschmack selbstverständlich sind, geht Lamb Weston mit innovativen Produkten und dem ständigen Streben, noch besser zu werden, einen Schritt weiter. So hat Lamb Weston bereits vor mehr als 65 Jahren den Pommes-Schnitt neu erfunden und 1960 die Water Gun Knife entwickelt. Das Prinzip dieser Schneidemaschine ist heute weltweit Standard, um Kartoffeln in die gewünschte Schnittform zu bringen.

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Saro Gastro-Products setzt auf Multifunktionalität

Saro Gastro-Products setzt auf Multifunktionalität

Saro Gastro-Products setzt auf Multifunktionalität

Wenn mehrere hundert Essen auf wenigen Quadratmetern zubereitet werden sollen, sind neben Präzision ausgefeilte Planung und Höchstleistung gefragt. Nicht nur bei den Küchenprofis, sondern auch bei den Geräten, die im Einsatz sind. Multifunktionalität ist hier das Zauberwort, zusätzlicher Service du ergänzende Funktionen bei den Geräten sind ein Muss. Ein solches Multitalent ist auch der Multifunktionsherd von Saro Gastro-Products.

Anpassungsfähig dank Multitasking

Da in der Küche jeder Zentimeter zählt, wurde der Multifunktionsherd von Saro so entwickelt, dass er sich sowohl in der Küchenzeile integrieren lässt, als auch als Stand-alone eine gute Figur macht. Damit ist der Herd flexibel und ganz nach Bedarf einsetzbar.

„Das Gerät ist aus hochwertigem Edelstahl gefertigt. An fünf Gasbrennern inklusive Wokstation kann gleichzeitig gearbeitet werden. Die Topfträger bestehen übrigens aus massivem Gusseisen, das macht die besonders widerstandsfähig“, weiß Walter Spangenberg, Geschäftsführer bei Saro Gastro-Products. „Neben den flexibel einsetzbaren Kochstellen überzeugt auch der integrierte Backofen dank übergroßem Fassungsvolumen und elf verschiedenen Funktionen.“

Die leichte Handhabung des in Europa produzierten Multifunktionsherdes ist nicht zuletzt dank der eingebauten Zeitschaltuhr selbstverständlich.

Selbstverständlich energieeffizient

Da Küchengeräte heute nur noch dann Bestand haben, wenn sie eine hohe Energieeffizienz aufweisen, wurde der Multifunktionsherd von Saro entsprechend konzipiert. Das spart im Vergleich zu älteren Geräten Storm und damit auch Energiekosten. „Unser Anspruch ist es, jederzeit schnell verfügbare Produkte mit hervorragender Leistung zu erschwinglichen Preisen anbieten zu können“, so Walter Spangenberg. „So ermöglichen wir jedem Unternehmer im Gastgewerbe, sich mit guten Produkten ausstatten zu können.“

Weitere Informationen gibt es direkt bei der Saro Gastro-Products GmbH unter oder per Telefon 02822/9258-0

Die SARO Gastro-Products GmbH ist ein weltweit operierendes Unternehmen für die professionelle wie semi-professionelle Gastronomie. Ein umfassendes Produktportfolio aus den Segmenten Großküchentechnik, Hotellerie und Catering-Equipment qualifizieren die SARO Gruppe als langfristigen Partner für dauerhaft erfolgreiche Projekte.

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Saro Gastro-Products: Platz ist in der kleinsten Küche

Saro Gastro-Products: Platz ist in der kleinsten Küche

Saro Gastro-Products – Sous-Vide Garen – Platz ist in der kleinsten Küche

Auf engstem Raum zu kochen ist eine Meisterleistung, die für viele Küchenprofis selbstverständlich zum Job gehört. Da braucht es zuverlässige Geräte, die sowohl platzsparend sind und dabei dennoch Höchstleistung garantieren.

Kontrollierter Zerfall – Fermentieren im Vakuumbeutel

Ein Küchentrend, der seit einigen Jahren die Runde macht, ist die Fermentation. Dabei zersetzen Mikroorganismen Fette, Proteine und Zucker der Lebensmittel und verändern ihre Konsistenz und die Aromen. Ein gefundenes Fressen für Gourmets und eine riesige Palette an Möglichkeiten für den Koch auf der Suche nach neuen Geschmäckern.

Für die platzsparende Fermentation, die je nach gewünschtem Ergebnis bis zu mehrere Wochen dauern kann, greifen Küchenprofis auf Vakuumbeutel statt Einmachgläser zurück. Darin kann das Fermentationsgut auch gleich in der später benötigten Portionsgröße abgefüllt werden. Das spart dann wiederum wertvolle Zeit beim finalen Zubereiten der fermentierten Lebensmittel.

Mit dem Hochleistungsvakuumiergerät von Saro lassen sich neben Gemüse, Obst, Fisch und Fleisch auch Flüssigkeiten luftdicht verschweißen und sind anschließend bereit für den Gärprozess.
Die Fermentation eröffnet nicht nur ganz neue Geschmacksdimensionen, es macht die Lebensmittel auch bekömmlicher. Zudem punktet die Vorgehensweise in Sachen Nachhaltigkeit, denn was an Gemüse, Fleisch und Fisch in der Küche nicht verarbeitet wurde, kann durch die Vakuumfermentation länger haltbar gemacht werden.

Niedriggaren im Vakuumbeutel

Auch ohne vorherige Fermentation ist die Zubereitung im Vakuumbeutel hoch interessant für die Gastronomie: Die Sous-vide Garmethode kommt dem Geschmack und dem Nährstoffgehalt der Lebensmittel zugute. Ebenso lohnt das Verfahren sich im Vergleich zu anderen Garmethoden finanziell, da bei der schonenden Zubereitung mit nur sehr geringem Gewichtsverlust zu rechnen ist.

Noch kurz angebraten, kommt Fleisch so à la Minute besonders aromatisch, zart und saftig auf den Teller, Fisch und Meerestiere sind auf den Punkt gegart und dem Gemüse bleibt zudem die frische Farbe erhalten.

„Unsere Geräte, die wir in Europa und Asien herstellen lassen, überzeugen neben der leichten Handhabung auch mit einer sehr guten Energieeffizienz“, weiß Walter Spangenberg, Geschäftsführer von Saro Gastro-Products. „Für uns eine Selbstverständlichkeit. Ebenso wie ein hohes Leistungsversprechen zu niedrigen Preisen bei stets rascher Verfügbarkeit.“

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Nachhaltige Websites mit Green Chefs Supporter pop-interactive

Nachhaltige Websites mit Green Chefs Supporter pop-interactive

Nachhaltige Websites mit Green Chefs Supporter pop-interactive

Die Gäste informieren sich heute vor ihrem Besuch im Restaurant oder Hotel intensiver denn je bei Facebook, gucken auf Bewertungsportalen wie Yelp und durchstöbern die Website der Lokalität, um dann online zu reservieren. Das zumindest ist das Idealbild des modernen Gastes.

Im Normalfall korrespondiert dies aber nicht mit der Realität eines Gastronomen. Aus seiner Sicht gibt es meist wichtigere Baustellen. Gut beraten ist, wer einen Kompagnon an der Seite hat, der sich um den digitalen Auftritt des Betriebes kümmert.

Dunkelgrünes Internetproviding für Green Chefs

Auch für die Abläufe, die hinter Website und Co. stecken, ist es sinnvoll, einen vertrauensvollen Partner an der Seite zu haben. Bei den Green Chefs übernimmt das der Hamburger Internet Service Provider und Hosting-Anbieter pop-interactive. „Neben zuverlässigem Service und modernster Technik steht für uns auch die Orientierung an einer zukunftsfähigen Umweltausrichtung im Vordergrund“, sagt Matthias Schlichtenberger, Geschäftsführer bei pop-interactive, über seinen Betrieb.

„So laufen beispielsweise auch unsere Rechenzentren mit dunkelgrünem Ökostrom, der größtenteils durch Wasserkraft gewonnen wird. Auf diese Weise sparen wir im Jahr bis zu 170 Tonnen CO2. Zudem sind die Mitarbeiter mit Elektro-Mobilen ausgestattet, wodurch nochmals 20 Tonnen CO2 weniger emittiert werden“, führt Schlichtenberger aus. Der Supporter der Green Chefs versteht es also, nachhaltig zu agieren und gibt diesen Service auch an seine Kunden weiter.

Spezialisiert hat sich pop- interactive auf die Projektarbeit anspruchsvoller Kunden mit individuellen Anforderungen in den Bereichen Standortvernetzung, Internet-Access sowie Serverhousing, Hosting, Domain- und E-Mail Service.

Exklusive Vorteile für Green Chefs Partner

Pop-interactive steht für Internetproviding mit dem persönlichen Full-Service für Unternehmen. Die Green Chefs Partner, also Gastronomen, die für ihren Einsatz für Fairness und Nachhaltigkeit in der Branche mit dem Siegel der Green Chefs ausgezeichnet wurden, kommen dank der Kooperation mit pop-interactive in den Genuss exklusiver Vorteile:

Als Supporter der Green Chefs bietet das Unternehmen den ausgezeichneten Partnern ein Rundum-sorglos-Paket inklusive Domain-Registrierung, großem Speicher- und Datenvolumen, zehn Postfächern und der Möglichkeit, extern auf diese Postfächer zuzugreifen, an. „Den Service darum herum verstehen wir als selbstverständlich. Wann immer es brennt, sind wir mit Rat und Tat zur Stelle“, betont Schlichtenberger.

Die Vorteile für Supporter der Green Chefs

Green Chefs Supporter unterstützen die Idee der Green Chefs und werden dadurch Teil der Bewegung. Gegenüber ihren Mitbewerbern haben Unternehmen damit einen entscheidenden Vorteil: Sie stehen im direkten Kontakt zu den Topleuten der Gastronomie, zu Köchen, die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen und nicht nur darüber sprechen, die aktiv werden, große Ideen zum Leben erwecken und mit ihrer Begeisterung Kollegen und Gäste gleichermaßen anstecken.

Über Green Chefs

Green Chefs ist ein Siegel für Gastronomen, die sich für Fairness und Verantwortung in der Branche einsetzen. Neben der bewussten Verwendung von Lebensmitteln und einer nachhaltigen Küchenausstattung stehen Green Chefs für fairen Umgang mit Lieferanten und Mitarbeitern sowie ein CO2-bewusstes Energiemanagement.

Green Chefs sind Köche und Gastronomen in Restaurants, Hotels und Gaststätten oder in der Gemeinschaftsverpflegung. Auch können Kochschulen, freie Köche und Caterer Green Chefs werden, ebenso Konditoreien und Cafes. Ob Imbiss oder Sternebetrieb ist dabei ganz egal.

Weitere Informationen zu den Green Chefs unter www.green-chefs.de oder unter +49 (0)800 / GETGREEN

GREEN CHEFS sind Köche, die etwas verändern wollen. Sie engagieren sich für Regionalität, respektvollen Umgang mit Ware, Umweltbewusstsein und faire Arbeitsbedingungen.

GREEN CHEFS kommen aus allen Ecken der Gastronomie. Sterne-Küche, Bistro und Bio-Restaurant – sie ziehen an einem Strang und engagieren sich gemeinsam. Jeder Einzelne von ihnen kann einiges erreichen und zusammen mischen sie die Gastronomie richtig auf. Außerdem zeigen sie ihren Gästen, dass sie bei ihnen nicht nur richtig gut, sondern auch mit gutem Gewissen essen können.

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Ladina: Töpfe in Schweizer Qualität

Ladina: Töpfe in Schweizer Qualität

Ladina: Töpfe in Schweizer Qualität

Wer auf Sterneniveau kocht, macht auch bei Töpfen und Pfannen keine Qualitätsabstriche. Köche haben extrem hohe Ansprüche an Ihre Werkzeuge – zu den wichtigsten Utensilien gehören neben den besten Rohstoffen natürlich auch die richtigen Geräte, insbesondere das beste Kochgeschirr.

Genau für diese Ansprüche ist das Kochgeschirr von Ladina gemacht. Durch ihre hochqualitative Verarbeitung und die herausragenden Eigenschaften sorgen die Töpfe und Pfannen für außergewöhnliche Kocherlebnisse und -ergebnisse.

Erfahrung & Innovation

Bei der Entwicklung der Ladina Swiss Line haben die Produktentwickler des Schweizer Familienunternehmens vor allem darauf geachtet, hochwertige, elegante und dabei dennoch zweckmäßige Produkte herzustellen.

„Profis erwarten mit Recht Top-Qualität bei den eingesetzten Materialien, der Verarbeitung und der Eigenschaften beim Kochen. Dem wollen wir entsprechen und haben unsere Produkte so gestaltet, dass sie immer die höchsten Anforderungen erfüllen – und noch darüber hinausgehen“, sagt Mario Weber, Geschäftsführer bei Ladina.

Für die Swiss Line Kochgeschirrlinie verwendet Ladina nur hochwertiges Fünfschichtmaterial, das in der Schweiz hergestellt wird. Dies führt zu wesentlich besseren Ergebnissen in der Küche und macht das Kochen selbst für gestandene Profis zu einem neuen Erlebnis. Das Material, aus dem alle Töpfe und Pfannen hergestellt werden, ist eine einzigartige Legierung, die Kochen ohne Ankleben erlaubt, die die Wärme außergewöhnlich gut leitet und diese gleichmäßig verteilt.

„In den Töpfen und Pfannen brennt nichts an, Kanten, Ränder etc. gibt es so gut wie gar keine. Also können sich auch keine Speisereste darin sammeln. Das erleichtert die Pflege und ermöglicht eine maximale Hygiene“, sagt Mario Weber. Zudem sind alle Töpfe und Pfannen auch für Induktionskochfelder geeignet.

Formvollendetes Design

Gerade in der ambitionierten Gastronomie kommt es immer auch auf die Optik der Hardware an – die offene Küche und Kochdemonstrationen sind das Stichwort.

Das Design des Kochgeschirrs fördert zudem die Ergonomie beim Kochen. „Das gelingt uns dadurch, dass unser Kochgeschirr bequem in der Hand liegt, nicht sperrig ist und sich auch in stressigen Situationen und auf räumlich beengtem Arbeitsplatz perfekt und ohne Anstrengung handhaben lässt. Zudem werden die Edelstahlgriffe auch beim langen Kochen natürlich nicht heiß“, beschreibt Mario Weber den Ansatz von Ladina.

Die Ladina Swiss Line umfasst insgesamt 14 Produkte, neben einer Pfanne und mehreren Töpfen auch Stiel-Kasserollen, eine normale und zwei Wok-Pfannen sowie einen speziellen Saucen-Topf. Unter dem Namen Ladina Swiss Luxury Line wird das gleiche Kochgeschirr mit vergoldeten Beschlägen (24 Karat) angeboten.

Fortschrittliche Effizienz auch für die Umwelt

Ein weiteres Qualitätsmerkmal des Ladina Kochgeschirrs ist die hohe Energieeffizienz: Sämtliche Töpfe und Pfannen weisen einen Wert um 22.000 Hertz auf, die Hälfte gar darunter, wie eine Studie[1] im Jahr 2015 ergeben hat.

Um einen Liter Wasser auf einem Fünf-KW-Induktionskochfeld zu erhitzen, benötigt ein Koch im Ladina-Topf eine Minute und 20 Sekunden. Die Werte von vergleichbarem Kochgeschirr liegen bei 27.000 Hertz und einer Dauer von 2:45 Minuten bis zum Kochpunkt des Wassers. Damit kann der Koch den Stromverbrauch, also auch die Energiekosten um etwa die Hälfte senken. Mario Weber hebt auch die Langlebigkeit der Produkte hervor:

„All dies spart nicht nur bares Geld, es schont auch die Umwelt. Wir wollen nicht übertreiben, aber wir sind der Meinung, dass unsere Töpfe die besten der Welt sind“, zeigt sich Mario Weber von der Qualität der Schweizer Produkte überzeugt.

Kochgeschirr von Ladina – fair, nachhaltig und regional produziert

Ladina entwickelt, produziert und verpackt sein Kochgeschirr ausschließlich in der Schweiz. „Swiss Made ist für uns ein wirkliches Qualitätssiegel und absolutes Leistungsversprechen. Deshalb sind wir auch stolz, der Organisation „Swiss Label“ anzugehören, der Gesellschaft zur Promotion von Schweizer

Produkten und Dienstleistungen. Damit stehen wir als Mitglied für vertrauensbildende Werte wie Qualität, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Bodenhaftung und garantieren, dass alle unsere Produkte frei von Kinderarbeit und unfairer Ausbeutung sind“, betont Mario Weber.

Weitere Informationen unter www.ladina-switzerland.com

[1] Salvis Studie, November 2014: Werte für 5 KW-Induktionsfeld, Vergleichskochgeschirr (Markenprodukt); Hz 27.000, 2 min. 45 sec.

Ladina – in der Schweiz entwickelt, in der Schweiz produziert

30 Jahre Erfahrung in der Manufaktur hochwertiger Kochgeschirre und gestützt auf neuste Erkenntnisse aus der Materialwissenschaft war für die Familie Weber die perfekte Kombination, um 2011 eigene Pfannen und Töpfe zu entwickeln. Ihr Anspruch: das perfekte Kochgeschirr, beste Materialien, höchste Qualität und echte Nachhaltigkeit.

Die Vorzüge in Beschaffenheit und Handhabe überzeugen Spitzenköche wie Kevin Fehling, Massimo Bottura, Daniel Achilles oder Tanja Grandits. Das Kochgeschirr ist für den Service und die Profiküche geeignet. Der Hersteller ist überzeugt von der Qualität: Er bietet auf seine Produkte ein Vierteljahrhundert Garantie.

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Lamb Weston: Süßkartoffeln – gekommen, um zu bleiben

Lamb Weston: Süßkartoffeln - gekommen, um zu bleiben

Lamb Weston: Süßkartoffeln – gekommen, um zu bleiben

Mit ihrem hohen Mineral- und Vitamingehalt gilt die Süßkartoffel als Super Food. Jeder liebt sie. Jeder will sie haben. Die Vielzahl an Möglichkeiten macht das Knollengemüse zum begehrten Protagonisten auf dem Teller. Auf immer mehr Speisekarten sind Gerichte mit der orangenen Knolle zu finden. Die Aufgabe des Kochs ist es, die Gäste dennoch immer wieder mit etwas Neuem zu überraschen.

Als Marktführer im Süßkartoffelsegment kennt Lamb Weston die Trends von morgen. „Pommes sind ein Dauerbrenner, aber heute nichts Besonderes mehr. Genau da kommt die Süßkartoffel ins Spiel“, so Christian Schramm, Country Sales Manager DACH & North East Europe bei Lamb Weston. „Wir wollen mit unseren Vorschlägen zu neuen Ideen rund um die Kartoffel – beziehungsweise Süßkartoffel – inspirieren. Das positive Feedback der Köche und Gastronome, zeigt, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind.“

Erfolge feiert das Unternehmen mit den Süßkartoffel-Pommes. „Im letzten Jahr war die Nachfrage nach unseren Sweet Potato Fries so groß, dass wir mit der Produktion kaum hinterher kamen“, verrät Christian Schramm. Jetzt hat Lamb Weston das Produktportfolio erweitert und sich dabei auf die Süßkartoffel konzentriert.

Eine Ode an die Fritten

Mit drei Varianten der Sweet Potato Fries bietet Lamb Weston den Gastronomen die Möglichkeit, ihre Gästen mit noch mehr Auswahl zu begeistern. Ob als Snack an der Bar, als kreatives Fingerfood oder als Menü-Upgrade – um die Süßkartoffel-Pommes kommt derzeit keiner herum.

Florian Ballschuh, Chefkoch und Gastronomie-Berater bei Lamb Weston, empfiehlt zu den verschiedenen Varianten der Sweet Potato Fries ausgefallen Dips wie Mole Poblano oder eine Variante mit Honig und Espresso. Und sogar beim Dessert kommt die Süßkartoffel jetzt zum Einsatz; beispielsweise als Püree, überbacken mit flambierten Marshmallows oder knusprig frittiert zu Apfel-Zimtkompott und Vanilleeis.

Knuspriger Hochgenuss in drei Varianten

Schon die aus der ganzen Süßkartoffel geschnittenen Crispy Fries konnten mit ihrem feinen Aroma und ordentlichem Crunch überzeugen. Die neuen Shoestring Fries sind die schmalere Variante des Klassikers und sprechen sowohl Süßkartoffel-Fans, als auch Gäste, die sich bislang nicht an die orangene Knolle herangetraut haben, an. Aufgrund ihres würzigen Geschmacks empfiehlt Florian Ballschuh – passend zur kommenden Spargelsaison – grünen Spargel und Speck dazu.

Besonders vielseitig sind die CrissCuts einsetzbar. Als kreativer Mini-Burger oder belegt als Bruchetta sind sie perfekt zum Snacken geeignet.

Neben einer Vielzahl an Rezepten, stehen die Kartoffel-Experten von Lamb Weston den Gastronomen auch beratend und mit Empfehlungen für die optimale Präsentation der Gerichte zur Seite.

Weitere Informationen unter www.lambweston.eu/foodservice/de

Als eines der weltweit führenden Unternehmen macht Lamb Weston/Meijer mit tiefgekühlten Kartoffelprodukten und Appetizern sowie individuellen Dienstleistungen die Arbeit der Küchenprofis komfortabler, produktiver und profitabler. In Zahlen und Fakten ausgedrückt, bedeutet das 50 Millionen Portionen, die täglich weltweit verkauft werden. Dafür arbeiten 7.400 Mitarbeiter Hand in Hand. Mit einem weltweiten Marktanteil von 25 Prozent kommt jede vierte Pommes vom Lamb Weston.

In einer Welt, in der Qualität und Geschmack selbstverständlich sind, geht Lamb Weston mit innovativen Produkten und dem ständigen Streben, noch besser zu werden, einen Schritt weiter. So hat Lamb Weston bereits vor mehr als 65 Jahren den Pommes-Schnitt neu erfunden und 1960 die Water Gun Knife entwickelt. Das Prinzip dieser Schneidemaschine ist heute weltweit Standard, um Kartoffeln in die gewünschte Schnittform zu bringen.

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Märker Fine Food: Alles neu zur Internorga

Märker Fine Food: Alles neu zur Internorga

Märker Fine Food: Alles neu zur Internorga

Am Messestand von Märker Fine Food ging es in diesem Jahr auf der Internorga heiß her, denn das Frischeteam hat die neuesten Burgerkreationen und Kombinationen zum Steak live zubereitet. Die passenden Saucen durften dabei natürlich nicht fehlen.

„Die Burger-Küche kommt bei Jung und Alt gleichermaßen gut an. Das Konzept funktioniert sowohl für eigenständige Restaurants als auch für die Systemgastronomie“, sagt Andrea Käding, Geschäftsführerin bei Märker Fine Food. „Wir stehen den Gastronomen bei der Planung und Umsetzung ihrer Konzepte beratend zur Seite und bietet mit unseren Produkten Saucen, Dips und Dressings an, die wie selbst gemacht schmecken.“

Neue Saucen und Dips zu Burger und Steak

Die Burger-Saucen des Spezialherstellers sind so konzipiert, dass die Profis sie pur, aber auch individuell abgewandelt einsetzen können. „Unsere Produkte kommen dabei selbstverständlich ohne Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker aus – eben typisch Märker Fine Food“, so Andrea Käding.

Neu im Sortiment sind die Wasabi Creme, die mit ihrer leichten Schärfe den Geschmack von frisch gegrilltem Steak unterstützt, und die rauchige Barbeque-Sauce, die bereits auf der Internorga die Burger getoppt hat.

Grillen auf Sterneniveau mit edler Trüffelcreme

Zum perfekt gegrillten Steak, zu flambiertem Fisch, knackigem Grillgemüse und in der Glut gegarten Backkartoffeln hat sich Märker Fine Food noch etwas einfallen lassen: Die exquisite Trüffelcreme mit feinen Trüffelstücken und Trüffelöl. Damit veredeln Gastronomen und Köche ihre Grillkreationen und treffen bei ihren Gästen so genau ins Schwarze.

Klassiker zur Spargelsaison neu interpretieren

Rechtzeitig zur Spargelsaison bietet Märker Fine Food den Gastronomen ebenfalls vielfältige Inspirationen rund um die Sauce Hollandaise. Bleibt im hektischen Küchenalltag mal keine Zeit, den Saucenklassiker selbst herzustellen, können sich die Profis auf die Qualität der Märker Fine Food Sauce Hollandaise verlassen. Sie ist servierfertig und muss nur noch erwärmt werden. Ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten zum Spargel, anderen Gemüsesorten, Fisch und Fleisch lassen dem Koch dabei dennoch viel Freiraum für Kreativität. Das hat auch das Frischeteam auf der Internorga gezeigt.

Feinkost und Dressing-Sortiment wächst

In den vergangenen Monaten hat Märker Fine Food auch das Dressing-Angebot kräftig ausgebaut. Neu im Sortiment ist das Bayerische Dressing, dessen Grundlage körniger Senf ist und das perfekt zur traditionellen Bayerischen Küche passt. Zu sommerlich leichten Salaten harmoniert hingegen das fruchtig-herbe Mango-Senf Dressing besonders gut.

Mit der überarbeiteten Blaubeer-Holunder Grütze hat der Spezialhersteller die perfekte Ergänzung zu Eis- und Quarkspeisen zusammengestellt. Der fruchtige Nachtisch ist eine Komposition wie aus dem heimischen Obstgarten und kann saisonal angepasst werden, etwa spritzig leicht als kühle Erfrischung im Sommer oder mit Zimt und anderen Gewürzen im Winter.

Märker Fine Food hat sich in den letzten 30 Jahren als Partner der Gastronomie einen Namen gemacht – immer zuverlässig, diskret im Hintergrund und mit Produkten auf erstklassigem Niveau. Das hat das Unternehmen auf der Internorga wieder unter Beweis stellen können.

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Märker Fine Food ist eines der führenden Food-Unternehmen in Deutschland. Seit mehr als 25 Jahren produziert das Unternehmen gleichbleibend hochqualitative Produkte in einzigartiger Frische.

Damals war Märker Fine Food der erste Produzent für industriell hergestelltes Frischdressing – heute ist das Unternehmen immer noch experimentierfreudiger Trendsetter. Exklusiv für Großverbraucher, Gastronomie und Cash + Carry entwickelt und produziert Märker Fine Food immer wieder neue und ungewöhnliche Innovationen. Dabei arbeitet das hausinterne Entwicklungssystem mit führenden Lebensmitteltechnologen und Forschungslaboren weltweit zusammen.

So kann Märker Fine Food nicht nur trendgerechte und zeitgemäße Produkte garantieren, sondern auch eine konstant herausragende Qualität.

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Leonardo präsentiert neue Glasserie Spiritii

Leonardo präsentiert neue Glasserie Spiritii

Leonardo präsentiert neue Glasserie Spiritii – moderne Hingucker für die Bar

Nicht nur die richtige Mixtur der Zutaten ist für den perfekten Cocktail entscheidend, auch das Glas spielt dabei eine wichtige Rolle, findet Andre Pintz, Inhaber und Manager der Imperii Bar in Leipzig. Sein Know-How hat der junge Profi- Bartender, der bereits mehrere Preise der Branche abgeräumt hat, nun bei der Entwicklung der Spiritii Bar-Serie von Leonardo mit einfließen lassen.

Der Traum eines jeden Bartenders: Eine eigene Glasserie

Andre Pintz weiß, welchen Einfluss das Glas auf den Drink hat und vor allem, welche Ansprüche Barspezialisten an ihr Equipment haben. „Der Traum eines jeden Bartenders ist es doch, seine eigene Glasserie mitentwickeln zu dürfen – ganz nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen“, so der Profi.

Vor zwei Jahren – Pintz war damals gerade auf Bildungsreise in Frankreich – begann für den Bartender genau dieser Traum von der eigenen Glasserie: Leonardo-Geschäftsführer Oliver Kleine besuchte damals die Bar, in der Pintz zu der Zeit arbeitete. Die beiden kamen ins Gespräch und Kleine fragte ganz direkt, was Pintz als Bar-Profi von einem Glas erwarten würde.

„In den letzten zwei Jahren haben wir uns immer wieder getroffen. Ich hatte sehr konkrete Vorstellungen und habe zu unseren Treffen auch Gläser verschiedener Anbieter mitgebracht, um zu zeigen, was funktioniert und was nicht. Wichtig war mir zum Beispiel, dass die Serie mehr als nur Tumbler umfasst, sondern eben auch Weingläser, einen Mixbecher und eine Karaffe beinhaltet“, führt Pintz aus.

„Vor allem die Karaffe finde ich sehr gelungen – und sie ist das ideale Werkzeug für die aktuell sehr gefragte Technik des Vorreifens der einzelnen Cocktailzutaten. Dafür werden die Hauptzutaten miteinander gemixt und in der Flasche gelagert. Erst auf Bestellung runden wir den Drink mit frischen Zutaten, entsprechenden Säuren oder Bitterstoffen ab. Diese Bottle-Aged-Cocktails sind gerade sehr im Kommen. Das Prozedere sorgt für ein feineres Aroma und die Zutaten können sich besser miteinander vermischen.“

Spiritii – Barkultur auf höchstem Niveau

Die vierzehnteilige Spiritii Bar-Serie trumpft mit einem breiten Sortiment, bestehend aus Basis- und Kompetenzartikeln, auf. Neben klassischen Tumblern und Bechergläsern finden sich auch Sekt- und Cocktailschalen, Weingläser im französischen Stil und selbst ein Likörglas im Sortiment wieder. „Liköre sind gerade wieder sehr gefragt, daher haben wir ein passendes Glas konzipiert. Ebenso werden Klassiker wie der Whiskey Sour jetzt im Stielglas serviert“, weiß Andre Pintz.

Zu einem modernen Hingucker für Bars, Hotels und Restaurants wird die Spiritii-Serie durch das markante, durchgängige Facetten-Design, das sich an allen Gläsern der neuen Serie – selbst an den Stielen der Kelchgläser – wiederfindet.

Der Mixbecher im selben Facettendesign wie die Gläser ist ein weiteres, praktisches Utensil für jeden Bartender und rundet das Sortiment ab. Die Spiritii-Serie macht nicht nur optisch einiges her, insbesondere das Becherglas überzeugt auch dank Multifunktionalität: Es kommt als Soft- oder Longdrink-Glas zum Einsatz, mit dem praktischen Edelstahl-Aufsatz wird es zum Snack-Spender.

Dank der bewährten Teqton-Technologie von Leonardo sind die Stielgläser der Spiritii Bar-Serie nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch besonders widerstandsfähig, spülmaschinenfest und dabei dennoch kristallklar. Alle Gläser überzeugen mit einer nahtfreien Glasstruktur und halten sogar den Temperaturen handelsüblicher Froster stand – ideal zum Vorkühlen der Gläser.

Weitere Informationen unter www.leonardo-proline.de

Glaskoch ist ein Familienunternehmen und wurde 1859 gegründet. Heute wird es in der fünften Generation von Bianca und Oliver Kleine geführt.

Mit der Marke LEONARDO, die 1972 geboren wurde, hat glaskoch seitdem italienisches Lebensgefühl in die Haushalte gebracht.
Unter dem LEONARDO PROLINE Konzept werden seit 2011 Gläser für die Bedürfnisse der Hotellerie- und Gastronomiewelt entwickelt und vertrieben.

LEONARDO ist das Glas für jede Gelegenheit und spricht alle Sinne an. Durch permanente Innovationen und einen zeitlosen Look sind die Produkte treue Begleiter, die den Alltag und jeden Lebensbereich verschönern, kreative Lösungen bieten und ein modernes, italienisches Lebensgefühl aufkommen lassen.

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Twin-Tepp von Saro: Der Küchen-Hybrid mit Show-Effekt

Twin-Tepp von Saro: Der Küchen-Hybrid mit Show-Effekt

Bekannt von den ostasiatischen Straßenmärkten, erobern Teppanyaki-Grills gerade auch die westlichen Gefilde. Die Stahlplatten ermöglichen ein besonders schonendes Garen, sodass das volle Aroma erhalten bleibt. Der neueste Clou ist flüssige Eiscreme, die auf einer gekühlten Stahlplatte des Teppanyaki zu Röllchen geformt und anschließend mit Früchten, Nüssen und Soßen garniert wird.

Saro Gastro-Products kombiniert nun heiß und kalt in einem Gerät zum Twin-Tepp, sodass Braten, Grillen und Frosten damit gleichzeitig möglich sind. Durch die Kombination der beiden Platten können mit entsprechendem Mise en Place sogar ganze Menüs an nur einem Gerät zubereiten werden.

Alleskönner: Braten, Grillen und Frosten mit einem Gerät

Gastronomen liefern ihren Gästen am Twin-Tepp ein außergewöhnliches Show-Erlebnis. Haben die Stahlplatten ihre Betriebstemperatur von bis zu 240 Grad bzw. minus 38 Grad Celsius erreicht, können auf der einen Seite warme Delikatessen gegart und auf der anderen Seite zeitgleich kalte Speisen oder auch eisgekühlte Desserts zubereitet werden.

„Der Teppanyaki eignet sich ebenfalls zum Grillen – im Gegensatz zum offenen Grill lässt sich dabei mit Marinaden und Kräutern arbeiten, die Aromaten dringen noch stärker ein, Fisch, Fleisch und Gemüse können in Ruhe garen“, erklärt Walter Spangenberg, Geschäftsführer von Saro Gastro-Products, die Technik.

„Für die Zubereitung kalter Cremes und Süßspeisen wird die flüssige Masse in zügigen Bewegungen über die eisgekühlte Twin-Tepp-Platte gestrichen, bis sie die gewünschte Konsistenz erreicht. Und dank der stufenlosen Regulierbarkeit des Gerätes ist sogar das Temperieren von Schokoladen auf den Stahlplatten möglich“, führt Spangenberg aus.

Mobil und flexibel einsetzbar

Über das praktische Steuerpanel mit eingebauter Zeitschaltuhr ist die Bedienung des Twin-Tepp besonders einfach. Der Kombi-Teppanyaki punktet aber vor allem mit seiner hartverchromten Oberfläche. Diese garantiert ein langes Produktleben, leitet Wärme und Kälte optimal und lässt sich nach Gebrauch leicht reinigen. Obendrein ist der Temperaturverlust des Gerätes dank der Verchromung geringer – was eine höhere Energieeffizienz gewährleistet.

Gastronomen können verschiedene, rollbare Edelstahl-Tischelemente der Teppanyaki-Reihe von Saro Gastro-Products individuell kombinieren. Wärmebehälter, Griddelplatten, ein Spritzschutz sowie eine integrierte Dunstabzugshaube ergänzen das Angebot nach Bedarf. Der Twin-Tepp bietet Gastronomen, Eiskünstlern, Schokolatiers und Patissiers also ausreichend Spielraum, um ihr Showtalent beim Front-Cooking unter Beweis zu stellen.

Weitere Informationen gibt es direkt bei der Saro Gastro-Products GmbH unter www.saro.de oder per Telefon 02822/9258-0

Die SARO Gastro-Products GmbH ist ein weltweit operierendes Unternehmen für die professionelle wie semi-professionelle Gastronomie. Ein umfassendes Produktportfolio aus den Segmenten Großküchentechnik, Hotellerie und Catering-Equipment qualifizieren die SARO Gruppe als langfristigen Partner für dauerhaft erfolgreiche Projekte.

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Internorga: Märker Fine Food stellt sich zur Messe neu auf

Internorga: Märker Fine Food stellt sich zur Messe neu auf

Frühlingszeit ist Messezeit. Vor allem die Internorga in Hamburg steht als internationale Leitmesse für die Gastronomie im Mittelpunkt. Auch für Märker Fine Food. Das Unternehmen entwickelt und produziert exklusiv für Großverbraucher, Gastronomie und Cash + Carry seit mittlerweile 30 Jahren hochwertige Dressings, Saucen, Feinkostprodukte und Desserts.

Auf der Messe stehen in diesem Jahr Inspirationen für die Burger-Trendküche, exquisite Saucen und Dips für die Grillsaison sowie der erlesene Spargelgenuss im Fokus. Das Frischeteam präsentiert die neuesten Kreationen des Hauses, sodass die Messebesucher Dressings, Saucen und Co. direkt vor Ort verkosten können.

Zuverlässiger Partner der Gastronomie

Das Märker Fine Food Team steht den Besuchern auf der Internorga für persönliche Gespräch zur Verfügung. „So können wir auf die Anforderungen direkt von Kollege zu Kollege eingehen, Tipps für den Einsatz der Produkte geben und Ideen für deren individuelle Abwandlung austauschen“, sagt Andrea Käding, Geschäftsführerin bei Märker Fine Food. „Wir wissen, wie wichtig den Gastronomen und Köchen das unkomplizierte Gespräch und die schnelle Reaktion auf ihr Feedback sind“, weiß die Unternehmerin.

Die betriebsinternen Strukturen machen es auch möglich, auf Wunsch bereits in kleinen Mengen Produktlinien ganz nach den Bedürfnissen der Kunden zu entwickeln. „Diesen Service schätzen die Profis am Herd sehr“, betont Käding.

Märker Fine Food hat sich als Partner der Gastronomie einen Namen gemacht – immer zuverlässig, diskret im Hintergrund und mit Produkten auf erstklassigem Niveau. Das stellt das Unternehmen auch auf der Internorga wieder unter Beweis.

Weitere Informationen unter www.maerkerfinefood.de

Märker Fine Food ist eines der führenden Food-Unternehmen in Deutschland. Seit mehr als 25 Jahren produziert das Unternehmen gleichbleibend hochqualitative Produkte in einzigartiger Frische.

Damals war Märker Fine Food der erste Produzent für industriell hergestelltes Frischdressing – heute ist das Unternehmen immer noch experimentierfreudiger Trendsetter. Exklusiv für Großverbraucher, Gastronomie und Cash + Carry entwickelt und produziert Märker Fine Food immer wieder neue und ungewöhnliche Innovationen. Dabei arbeitet das hausinterne Entwicklungssystem mit führenden Lebensmitteltechnologen und Forschungslaboren weltweit zusammen.

So kann Märker Fine Food nicht nur trendgerechte und zeitgemäße Produkte garantieren, sondern auch eine konstant herausragende Qualität.

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Lamb Weston auf der Internorga: Eine Ode an die Fritte

Lamb Weston auf der Internorga: Eine Ode an die Fritte

Lamb Weston auf der Internorga: Eine Ode an die Fritte

Lamb Weston präsentiert vom 17. bis 21. März auf der Internorga (Halle B4, Stand 306) das aktuelle Produktportfolio und originelle Ideen für die Gastronomie. Welche Vielfalt an Möglichkeiten die Kartoffel zu bieten hat, zeigen die Küchenprofis von Kollege zu Kollege.

Im Fokus steht bei Lamb Weston in diesem Jahr die Süsskartoffel – ob nun als Shoestring Fries oder als CrissCuts Gitterkartoffel mit der Extraportion Geschmack. Wie Gastronomen ihre Fritten stilvoll in Szene setzen und kreativ kombinieren, zeigt das Unternehmen der Leitmesse für den Ausser-Haus-Markt in Hamburg.

Erfolgsrezept: Sweet Poatato Fries für mehr Umsatz

Christian Schramm, Country Sales Manager DACH & North East Europe bei Lamb Weston erklärt, warum die Süsskartoffelpommes auf keiner Karte fehlen dürfen: „In einer Marktforschungsstudie, die wir in Europa und dem Mittleren Osten durchgeführt haben, haben wir herausgefunden, dass Gäste eine zusätzliche Beilage bestellen, wenn Süsskartoffel-Pommes angeboten werden. Das eröffnet neue Möglichkeiten, die Verkaufszahlen und den Umsatz zu steigern. Und da Süsskartoffel-Pommes besonders sättigend sind, reichen kleinere Portionsgrössen. So lässt sich ein Gewinnzuwachs leicht realisieren.“

Das Team rund um Messe-Chefkoch Florian Ballschuh wird auf der Internorga die Kollegen zu neunen Kombinationen inspirieren und beweisen, dass Süsskartoffelpommes nicht nur als Beilage eine gute Figur machen – die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. „Heute rücken Pommes Frites, Süsskartoffel-Pommes und Co. vermehrt in die Tellermitte, werden kreativ präsentiert, zu Orange-Ginger-Mango Chutney oder als Dessert mit Apfel, Zimt-Zucker und Baiser serviert“, so Schramm.

Lamb Weston unterstützt Gastronomen auch mit umfangreichem Marketingmaterial, Empfehlungen für die optimale Präsentation der Gerichte und Rezeptvorschlägen. So bietet Lamb Weston ein „rundum sorglos“-Paket für die Gastronomie an – wohl eines der grössten Erfolgskonzepte des Unternehmens.

Ehrgeizige Nachhaltigkeitsstrategie

Lamb Weston erfüllt aber nicht nur die hohen kulinarischen Ansprüche der Gastronomen und Köche, sondern setzt ebenfalls als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit Massstäbe. Dafür konzentriert sich das Unternehmen auf sechs Bereiche – die sogenannten „Nachhaltigen Sechs“: Wasser, Energie & Emissionen, die Kartoffel & Abfälle, Mitarbeiter, Lebensmittelsicherheit & Qualität, Ernährung & Gesundheit. Im Vergleich zur Ausgangssituation im Jahr 2008 konnte das Unternehmen den Energieverbrauch pro Tonne Produkt bereits um gut 21 % senken und die Verwertung der Kartoffeln um 4,5 % verbessern. Ausserdem wurde vermehrt auf den Transport über Schienen und Wasser gesetzt und somit mehr als 6 Millionen Strassenkilometer eingespart. Zudem werden bei Lamb Weston/Meijer über 82 % der Produkte in gesünderen Ölen vorfrittiert. In Bezug auf die Produkte führt dies jährlich zu einer Senkung von 9,6 Millionen Kilogramm gesättigter Fettsäuren. Der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht ist jetzt auch online verfügbar: http://www.lambweston.eu.

Weitere Informationen unter www.lambweston.eu

Als eines der weltweit führenden Unternehmen macht Lamb Weston/Meijer mit tiefgekühlten Kartoffelprodukten und Appetizern sowie individuellen Dienstleistungen die Arbeit der Küchenprofis komfortabler, produktiver und profitabler. In Zahlen und Fakten ausgedrückt, bedeutet das 50 Millionen Portionen, die täglich weltweit verkauft werden. Dafür arbeiten 7.400 Mitarbeiter Hand in Hand. Mit einem weltweiten Marktanteil von 25 Prozent kommt jede vierte Pommes vom Lamb Weston.

In einer Welt, in der Qualität und Geschmack selbstverständlich sind, geht Lamb Weston mit innovativen Produkten und dem ständigen Streben, noch besser zu werden, einen Schritt weiter. So hat Lamb Weston bereits vor mehr als 65 Jahren den Pommes-Schnitt neu erfunden und 1960 die Water Gun Knife entwickelt. Das Prinzip dieser Schneidemaschine ist heute weltweit Standard, um Kartoffeln in die gewünschte Schnittform zu bringen.

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The Pepper Hill: Kampot-Pfeffer erlebt seine Renaissance

The Pepper Hill: Kampot-Pfeffer erlebt seine Renaissance

The Pepper Hill: Kampot-Pfeffer erlebt seine Renaissance

Salz, Essig und Öl haben es längst in die Riege der Luxusgüter geschafft. Genießer scheuen bisweilen keine Investition, um für ihre Gäste etwas ganz Besonderes auf den Tisch zu bringen – Meersalz aus Hawaii darf dann auch schon einmal 30 Euro für 340 Gramm kosten.

Der Pfeffer indes ist bei den Gourmets bisher nicht in der Liga der Premiumzutaten angekommen. Das will der Hamburger Kaufmann Martin Burhenne mit Kampot-Pfeffer aus eigenem Anbau ändern, sodass Pfeffer schon bald in einem Atemzug mit Edelsalzen und -ölen genannt wird.

Beste Qualität durch Handarbeit

Martin Burhenne baut seinen Kampot-Pfeffer auf der eigenen Farm The Pepper Hill an. Dort wird das Gewürz nachhaltig und umweltgerecht in traditioneller Weise angebaut. „Traditionell heißt, dass im gesamten Prozess komplett auf chemische Hilfsmittel verzichtet wird. Das gilt für die Pflanzenpflege, den Reifungsprozess, die Ernte bis hin zur Trocknung genauso wie für die Bodenpflege und Düngung. Auch die Qualität der Körner kann sich sehen lassen: In Handarbeit wir der Pfeffer geerntet und Verlesen, dabei geht jedes Korn viermal durch die Hände der Bauern und verantwortlichen. Entsprechen sie allen Anforderungen, so werden sie anschließend völlig natürlich in der kambodschanischen Sonne getrocknet.

Pfeffermühlen in edlem Design runden das Angebot ab

The Pepper Hill bietet schwarzen, roten und weißen Pfeffer aus Kampot an. Die fruchtige Schärfe und ein intensives, sanft-pfeffriges Aroma sind charakteristisch für den Kampot-Pfeffer. Damit passt das Gewürz zu allen Speisen: Der Vorspeise verleiht er eine besondere Note, dem Hauptgang aromatische Tiefe und dem Dessert einen kulinarischen Kick.

Nicht nur der Geschmack des Kampot-Pfeffers überzeugt. Auch seine elegante Verpackung ist ein Hingucker für jedes Gewürzregal. Besonderen Komfort bieten die Edelstahl-Designmühlen, die The Pepper Hill passend zum Pfeffer mit drei verschiedenen Holzköpfen anbietet. Damit verleihen Gourmets jedem Essen im Handumdrehen eine besondere Note.

Weitere Informationen unter www.thepepperhill.com

Über The Pepper Hill
Auf der Farm The Pepper Hill in Kambodscha baut der Hamburger Kaufmann Martin Burhenne seit 2013 auf traditionelle Weise Kampot Pfeffer an. Dabei setzt er auf nachhaltige und umweltgerechte Verfahren. Die besondere Hingabe, das subtropische Klima und der mineralhaltige Boden verleihen dem geschützten Kampot Pfeffer sein einzigartiges Aroma sowie den fruchtigen, würzigen Pfeffer-Geschmack. Noch im diesem Jahr soll der Pfeffer von The Pepper Hill auch seine Biozertifizierung erhalten.

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Kampot Pfeffer von The Pepper Hill: Der Champagner unter den Pfeffern

Kampot Pfeffer von The Pepper Hill: Der Champagner unter den Pfeffern

Kampot Pfeffer von The Pepper Hill: Der Champagner unter den Pfeffern

Salz und Pfeffer – dieses Dreamteam kommt in der Küche bei fast jedem Gericht zum Einsatz. Doch bei Qualität und Geschmack gibt es selbstredend einen deutlichen Unterschied.

Der beste Pfeffer der Welt, so heiß es, kommt aus dem kombadschanischen Kampot. Der Ort ist auch Namensgeber des Kampot Pfeffer. „Nur Pfeffer aus der Region Kampot darf als Kampot Pfeffer bezeichnet und gehandelt werden“, weiß Martin Burhenne, Inhaber der Pfefferfarm The Pepper Hill. „In dieser im Süden Kambodschas gelegenen Provinz sind es die Beschaffenheit des besonders mineralhaltigen Bodens und das subtropische Klima, die den exquisiten Pfeffer aus Kampot hervorbringen“, erklärt der Pfefferexperte.

Burhenne hat bei einem Kambodscha-Aufenthalt 2013 die Besonderheit des Pfeffers entdeckt und beschlossen, ein Stück Land zu erwerben – The Pepper Hill. Dort baut er seitdem seinen eigenen Kampot Pfeffer an und kann mit Stolz auf die erste Ernte blicken.

Die Besonderheit des Kampot-Pfeffers

„Der Kampot Pfeffer aus Kambodscha ist sozusagen der Champagner unter den Pfeffern dieser Welt. Und das nicht nur, weil Kampot Pfeffer eben wie der französische Schaumwein ein geschützter Begriff ist. Sondern vor allem deshalb, weil er ein wirklich einzigartiges Produkt ist, das es verdient, viel stärker von Profis und Privatleuten wahrgenommen zu werden“, sagt Martin Burhenne.

Doch was macht den Champagner unter den Pfeffern aus? Man schmeckt zuerst seine fruchtige Schärfe, bevor sich ein intensives, sanft-pfeffriges Aroma entfaltet. Diese Kombination führt dazu, dass der Kampot Pfeffer zu allen Speisen passt: Der Vorspeise verleiht er eine besondere Note, dem Hauptgang aromatische Tiefe und dem Dessert einen kulinarischen Kick.

Schwarz, rot, weiß – die Trikolore der Schärfe

Martin Burhenne erläutert auch, wozu die verschiedenen Pfeffersorten seines Unternehmens passen – denn The Pepper Hill bietet schwarzen, roten und weißen Pfeffer aus Kampot an. Der schwarze Pfeffer fällt laut dem Gründer durch seine fruchtige Schärfe und eine ganz leichte Minznote auf. Er harmoniert gut mit rotem Fleisch, kräftigen vegetarischen Gerichten, Tomaten und Salaten. Das macht die schwarzen Körner zu einem alltäglichen Begleiter ambitionierter Profi- und Hobbyköche.

Der rote Pfeffer wiederum passt unter anderem zu Geflügel, Lachs und Wildgerichten und verleiht als Dessert-Pfeffer Süßspeisen und Früchten geschmackliche Akzente. „Unser roter Pfeffer schmeckt fruchtig und süßlich-scharf mit einer sanften fernöstlichen Note. Auch optisch setzt der Pfeffer mit seiner kräftigen Farbe Akzente und damit die Gerichte besonders in Szene.“

Helle Saucen und Suppen, Geflügel, feine Salate, Fisch und Meeresfrüchte sind die typischen Gerichte, die mit dem raren weißen Pfeffer verfeinert werden. Er überzeugt mit seiner milden Schärfe und dem zarten Zitrusaroma. „Weißer Pfeffer ist eine Rarität, weil er nach der Ernte besonders behandelt werden muss. Simpel ausgedrückt ist weißer Pfeffer frischer geschälter, roter Pfeffer. Was so einfach klingt, erfordert viel Mühe und Handarbeit.“

Die erste Ernte ist erhältlich

Die diesjährige Ernte beläuft sich bereits auf 600 Kilogramm, was den Kampot Pfeffer von The Pepper Hill zu einer echten Rarität macht. Für die kommenden Jahre ist mit steigenden Erträgen zu rechnen, so der Plan des Pfefferspezialisten.

Burhenne verkauft seinen Pfeffer in verschiedenen Verpackungsgrößen. So will er allen Interessierten den Einstieg in die Welt des Kampot Pfeffers ermöglichen. Für die Profis gibt es den Kampot-Pfeffer in 750-Gramm-Dosen. Burhenne ist überzeugt: „Kampot Pfeffer wird schon bald aus Küchen mit Anspruch und Niveau nicht mehr wegzudenken sein.“

Weitere Informationen unter www.thepepperhill.com

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Auf der Farm The Pepper Hill in Kambodscha baut der Hamburger Kaufmann Martin Burhenne seit 2013 auf traditionelle Weise Kampot Pfeffer an. Dabei setzt er auf nachhaltige und umweltgerechte Verfahren. Die besondere Hingabe, das subtropische Klima und der mineralhaltige Boden verleihen dem geschützten Kampot Pfeffer sein einzigartiges Aroma sowie den fruchtigen, würzigen Pfeffer-Geschmack. Noch im diesem Jahr soll der Pfeffer von The Pepper Hill auch seine Biozertifizierung erhalten.

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Knuthenlund: Grösster Öko-Landwirtschaftsbetrieb Dänemarks unterstützt die Green Chefs

Knuthenlund: Grösster Öko-Landwirtschaftsbetrieb Dänemarks unterstützt die Green Chefs

Knuthenlund: Grösster Öko-Landwirtschaftsbetrieb Dänemarks unterstützt die Green Chefs

Malerische Landschaften soweit das Auge reicht, hie und da Schafe, Rinder und Schweine, ein paar Obstbäume – und immer wieder diese kleinen, runden Bäumchen, die bereits von Weitem zu sehen sind. Das sind die Wegweiser zum Öko-Landwirtschaftsbetrieb Knuthenlund in Lolland. Seit 2007 werden hier nach höchsten ökologischen Richtlinien Gemüse und Getreide angebaut und Käse sowie Fleisch- und Wurstwaren ausschliesslich mit eigenen Produkten hergestellt. Beste Voraussetzungen also für Knuthenlund, sich als Supporter der Green Chefs zu engagieren.

Respekt vor Umwelt und Tier sind das oberste Gebot

Auf Knuthenlund sind nicht nur die Waren erstklassig, sondern auch die Lebensbedingungen für die eigenen Tiere. Die Schweine leben in kleinen Kolonien und sind das ganze Jahr über draussen. Mit den Rindern hat Knuthenlund eine alte dänische Rasse wiederbelebt, deren Population in den letzten Jahrzehnten arg geschrumpft war. Und die Schafe, die die Milch für den preisgekrönten Käse geben, erfreuen sich im Sommer an saftigen Kräuterwiesen, im Winter schlafen sie auf weichem Stroh. Das ist Öko-Landwirtschaft par exellance.

Dabei erleben nicht nur alte Rinderrassen auf Knuthenlund eine Art Rennaissance: Auch fast vergessene Gemüse-, Obst und Getreidesorten werden auf dem Öko-Landwirtschaftsbetrieb wieder angebaut. Für Köche ist das Gut Knuthenlund damit eine wahre Schatzinsel an Geschmäckern.

Mit dem starken Engagement für Tierwohl, Natur und die Welt des guten Geschmacks ist Knuthenlund geradezu prädestiniert, um sich als Supporter der Green Chefs zu engagieren.

Die Vorteile für Supporter der Green Chefs

Green Chefs Supporter unterstützen die Idee der Green Chefs und werden dadurch Teil der Bewegung. Gegenüber ihren Mitbewerbern haben Unternehmen dadurch einen entscheidenden Vorteil: Sie stehen im direkten Kontakt zu den Topleuten der Gastronomie, zu Köchen, die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen und nicht nur darüber sprechen, die aktiv werden, grosse Ideen zum Leben erwecken und mit ihrer Begeisterung Kollegen und Gäste gleichermassen anstecken.

Über Green Chefs

Green Chefs ist ein Siegel für Gastronomen, die sich für Fairness und Verantwortung in der Branche einsetzen. Neben der bewussten Verwendung von Lebensmitteln und einer nachhaltigen Küchenausstattung stehen Green Chefs für fairen Umgang mit Lieferanten und Mitarbeitern sowie ein CO2-bewusstes Energiemanagement.

Green Chefs sind Köche und Gastronomen in Restaurants, Hotels und Gaststätten oder in der Gemeinschaftsverpflegung. Auch können Kochschulen, freie Köche und Caterer Green Chefs werden, ebenso Konditoreien und Cafes. Ob Imbiss oder Sternebetrieb ist dabei ganz egal.

Weitere Informationen zu den Green Chefs unter www.green-chefs.de oder unter 0800 / GETGREEN

GREEN CHEFS sind Köche, die etwas verändern wollen. Sie engagieren sich für Regionalität, respektvollen Umgang mit Ware, Umweltbewusstsein und faire Arbeitsbedingungen.

GREEN CHEFS kommen aus allen Ecken der Gastronomie. Sterne-Küche, Bistro und Bio-Restaurant – sie ziehen an einem Strang und engagieren sich gemeinsam. Jeder Einzelne von ihnen kann einiges erreichen und zusammen mischen sie die Gastronomie richtig auf. Außerdem zeigen sie ihren Gästen, dass sie bei ihnen nicht nur richtig gut, sondern auch mit gutem Gewissen essen können.

Kontakt
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Unilever Food Solutions auf der Alles für den Gast: Inspirationen für die Street-Food-Küche

Unilever Food Solutions auf der Alles für den Gast: Inspirationen für die Street-Food-Küche

Unilever Food Solutions auf der Alles für den Gast: Inspirationen für die Street-Food-Küche

Der Trend zur coolen Küche ist ungebrochen. „Street-Food-Konzepte sind absolut angesagt, und bieten sowohl eigenständigen Restaurants als auch der Systemgastronomie vielfältige Möglichkeiten“, sagt Otto Wimmer, Leiter der Culinary Fachberatung bei Unilever Food Solutions. Der Koch weiß auch, was zu dieser Küche immer dazu gehört: „Ohne schmackhafte Saucen geht es nicht. Mayonnaise, Ketchup und Senfsauce bilden die Basis eines jeden guten Burgers und Sandwichs und sind natürlich auch der traditionelle Partner krosser Pommes Frites.“

Seit mehr als 100 Jahren sind die Hellmann“s Saucen die perfekten Begleiter zu Burger, Pommes und Co. – und nun auch in Österreich und der Schweiz erhältlich. Welche Möglichkeiten das neue Sortiment Köchen und Gastronomen für die angesagte Street-Food-Küche und das Snackgeschäft bietet, zeigen die Experten von Unilever Food Solutions auf der diesjährigen Profi-Messe Alles für den Gast in Salzburg.

„Bring out the Best“ lautet das Motto

Der Stand von Unilever Food Solutions steht unter dem Hellmann“s-Motto „Bring out the Best“, was vor allem dem Qualitätsanspruch von Hellmann“s geschuldet ist. Ein Beispiel: Die Eier für die Hellmann“s Real Mayonnaise stammen aus Freilandhaltung, das Produkt ist gluten- und laktosefrei und ohne Mononatriumglutamat hergestellt sowie frei von Farb- und Konservierungsstoffen.

Ausprobieren ist die Devise

Otto Wimmer und sein Team werden auf der Alles für den Gast an allen Tagen für das Publikum kochen, damit die Profis die Hellmann“s Saucen direkt probieren können. So werden die Culinary-Experten Pommes Frites als hochwertigen Snack präsentieren, aber auch vollwertige Mahlzeiten zubereiten. „Wir bieten unseren Gästen den Hell-Basic Burger mit zwei verschiedenen Dips, nämlich Aioli und Speck-Chilli-Sauce, sowie den Steamed Pork Buns mit Avocado und Koriander Dip an. Als Dessert servieren wir dann einen Brownie mit Cream. So zeigen wir einen kleinen Ausschnitt dessen, was mit den Hellmann“s-Produkten möglich ist.“

Inspiration für die Trendküche von morgen bietet auch die neue Broschüre mit Burger-Rezepten und Tipps für eine gekonnte Inszenierung der Gerichte. Damit unterstütze das Unternehmen Profis bei der Entwicklung frischer Ideen für noch mehr Erfolg im Burger- und Snack-Geschäft.

Empfehlungen und Tipps von Koch zu Koch

Ebenso hat Unilever Food Solutions mehrere Gastköche auf den Stand eingeladen. Bereits jetzt haben jeweils zwei Köche aus den In-Betrieben Pastrami Baby und Daily Deli aus Wien zugesagt. Sie werden nicht nur ihre Kochkünste präsentieren, sondern auch als Referenzkunden für die Hellmann“s-Saucen zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen unter www.unileverfoodsolutions.at, beim Unilever Food Solutions Serviceteam unter 01/60535-230, per Mail an contact.foodsolutions@unilever.com oder direkt beim nächsten Kundenbetreuer vor Ort.

Unilever Food Solutions, der Foodservice Bereich von Unilever, ist eines der weltweit führenden Foodservice Unternehmen. Das Unternehmen bietet kundenorientierte Lösungen für die Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. In Deutschland ist der Foodservice-Bereich ein wichtiges Standbein von Unilever. Von Köchen inspiriert!
Unilever Foodsolutions steht für Know-How und Verständnis der Kochprozesse. Das Wissen und Können, Leckeres und Schmackhaftes zuzubereiten zeichnet unsere Mitarbeiter aus. Kundenvertrauen gewinnen und Respekt zollen sind wichtige Grundsätze unseres Unternehmens. Das Unternehmen versteht sich als Anbieter von pragmatischen Lösungen, die von Köchen inspiriert sind!
Unilever Foodsolutions hat im Convenience- und Außer-Haus-Markt eine herausragende Position in den Segmenten Saucen, Bouillons und Suppen. Weitere wichtige Produktgruppen des Sortiments sind Würzmittel, Salatkomponenten, Nahrungsfette und -öle, Beilagen sowie Desserts und Tiefkühlkost. Starke Marken wie Knorr, Lukull, Pfanni, Brunch, Bertolli, Carte D

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Style-by-Weil: Rochenleder avanciert zum Design Rock-Star

Style-by-Weil: Rochenleder avanciert zum Design Rock-Star

Style-by-Weil: Rochenleder avanciert zum Design Rock-Star

Rochen, dieser platte Fisch, dessen zartes, helles Fleisch so wunderbar zu Sugo aus Kirschtomaten, schwarzen Oliven und Pinienkernen, Schwarzwurzelgemüse oder Kapernbutter passt, kann noch mehr. Besser gesagt, seine Haut. Ein außergewöhnliches Perlmuster ist charakteristisch für die Rückenhaut des mit dem Hai verwandten Knorpelfisches. Die edle Schönheit des Rochenleders setzt Style-by-Weil jetzt als elegantes Stil-Element für die Besteck- und Serviertabletts ein. Nicht nur im Fischlokal werden sie damit zum Hingucker.

Jedes Tablett ist ein elegantes Unikat

Die Tabletts stellt Holz-Designer Sven Weil aus massivem Nussbaum- und Eichenholz her. Mit feinem Perlrochenleder setzt er optische Highlights, die neben ihrer bestechenden Schönheit auch einen praktischen Nutzen haben. Denn Perlrochenleder ist besonders robust und strapazierfähig – fast wie die Nerven des Barchefs zu Spitzenzeiten. Das macht sie zum langlebigen Servicehelfer in Restaurants und Hotels.

Jedes Stück Rochenleder, das Sven Weil für die Tabletts verwendet, ist einzigartig – und damit genauso individuell wie seine Kunden. Auf ihre Anforderungen kann der Holz-Designer mit seiner Manufaktur explizit eingehen und die Produkte ganz auf die Wünsche der Kunden anpassen. Holzart, Größe und die Farbe des Leders sind dabei frei wählbar.

Weitere Informationen unter www.style-by-weil.de

Schon beim Spielen mit der Holzeisenbahn war klar, was Sven Weil später machen wird. Denn statt für die Lokomotive interessierte er sich für den Werkstoff, aus dem sie gemacht wurde. Holz, so erklärt der mittlerweile groß gewordene Sven Weil, heute Tischler-Meister, ist etwas ganz Besonderes. Es ist warm, riecht außergewöhnlich und fühlt sich gut an. Damit zu arbeiten, eröffnet ungeahnte Möglichkeiten – es ist immer wieder etwas anderes. Kein Werkstück ist gleich, jedes Teil ein Unikat. Als er dann bei einem Essen eine große, sehr schwere Speisekarte aus Holz in die Hand bekam, war für den Tischler die Idee geboren: Das ginge doch besser. Das war die Geburtsstunde der Holz-Speisekarte Made in Germany – eben Style-by-Weil.

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Mit Gleichgesinnten vernetzen: Green Chefs unterstützen Kampagne für umweltbewusste Großküchen

Mit Gleichgesinnten vernetzen: Green Chefs unterstützen Kampagne für umweltbewusste Großküchen

Mit Gleichgesinnten vernetzen: Green Chefs unterstützen Kampagne für umweltbewusste Großküchen

Die Green Chefs haben sich erneut auf die Suche nach grün-gesinnten Ideen gemacht. Am – zwischenzeitlichen – Ende der Suche stand die Kampagne „Große Küche auf kleiner Flamme“. Initiiert vom Klima-Bündnis und dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau motiviert die Kampagne Großküchen dazu, den eigenen Betrieb mit kleinen Veränderungen klima-freundlicher zu gestalten.

Motivation an wichtiger Stelle

Köche und Gastronomen in der Gemeinschaftsverpflegung se-hen sich auf dem Weg zu einer umweltbewussten Ausrichtung ihres Betriebs oft mit besonders großen Hürden konfrontiert. Dabei können Großküchen schon mit geringfügigen Veränderungen viel bewegen. Immerhin wird in diesen Betrieben stets mit großen Zahlen gerechnet – allein 15 Millionen Deutsche besuchen täglich ein Betriebsrestaurant. Die Kampagne „Große Küche auf kleiner Flamme“ richtet sich daher an eine bedeutende Ziel-gruppe für die nachhaltige Gastronomie.

Großküchen erreichen durch gemeinsames Netzwerk

Auch für die Green Chefs ist klar, dass Großküchen unverzichtbare Partner auf dem Weg zu einer übergreifend fairen und verantwortungsvollen Gastronomie sind. Unter den Restaurants mit Green Chefs Auszeichnung sind Großküchen bislang in der Unterzahl. Die Vernetzung mit den Initiatoren von „Große Küche auf kleiner Flamme“ ist daher ein wichtiger Schritt, um auch Einrichtungen, die täglich in großem Maßstab kochen, mit nachhaltigen Themen zu erreichen.

Die Initiative „Große Küche auf kleiner Flamme“ wird gefördert vom Umweltministerium und arbeitet mit Klimagourmet Frankfurt zusammen. Informationen zur Kampagne und zur Teilnahme als Großküche sind auf der Kampagnenwebsite zu finden: www.grossekueche-kleineflamme.de

Weitere Informationen unter www.green-chefs.de

GREEN CHEFS sind Köche, die etwas verändern wollen. Sie engagieren sich für Regionalität, respektvollen Umgang mit Ware, Umweltbewusstsein und faire Arbeitsbedingungen.

GREEN CHEFS kommen aus allen Ecken der Gastronomie. Sterne-Küche, Bistro und Bio-Restaurant – sie ziehen an einem Strang und engagieren sich gemeinsam. Jeder Einzelne von ihnen kann einiges erreichen und zusammen mischen sie die Gastronomie richtig auf. Außerdem zeigen sie ihren Gästen, dass sie bei ihnen nicht nur richtig gut, sondern auch mit gutem Gewissen essen können.

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Der Hofpraktikant: Vom Gras ins Glas

Der Hofpraktikant: Vom Gras ins Glas

Der Hofpraktikant: Vom Gras ins Glas

Kühe sind lila und für Fleisch aus dem Supermarkt müssen keine Tiere sterben – mit diesen und ähnlichen Bildern von Landwirtschaft und Ernährung sehen sich nicht nur Grundschullehrer konfrontiert. Vielen Verbrauchern ist nicht bewusst, welcher Arbeitsapparat angekurbelt wird, damit die Milch in die Packung kommt. Der Hofpraktikant klärt nun auf und begibt sich dafür direkt in die Höhle des Löwen – oder anders ausgedrückt: In den Stall der Kuh.

Aufklärungsarbeit: Mehr Verständnis für den Milchpreis

Zusammen mit Landwirt Thomas Dehlwes von der Hofmolkerei Dehlwes in Bremen sind zehn Kurzfilme entstanden, in denen der Hofpraktikant anschaulich und gut erklärt jeden Schritt von der Aufzucht der Kühe über die Stallpflege bis hin zum Melken und Abfüllen der Milch zeigt. Die Filme sollen neben dem Einblick in die Arbeit der Landwirte auch das Verständnis für faire Milchpreise stärken. „Mit unserer Aufklärungsarbeit wollen wir auf charmante und unterhaltsame Art Produzent und Endverbraucher wieder näher zusammenbringen“, sagt Hofpraktikant Heiko Siemens selbst über das Anliegen hinter dem Projekt.

Der Hofpraktikant geht in Serie

Jeden Samstag wird eine neue Folge des Hofpraktikanten über Youtube veröffentlicht. In kleinen Outtakes und kurzen Interviews bekommen die Zuschauern zudem einen Einblick hinter die Kulissen.

Auf die erste Staffel sollen weitere folgen. Dann geht der Hofpraktikant auf Entdeckungstour beim Bäcker, in eine Imkerei und zu einem Metzger.

Weitere Informationen zum Hofpraktikanten unter www.youtube.com/user/C00KyourOWN

Über den Hofpraktikanten

Der Hofpraktikant ist eine neue Youtube-Serie, bei der die Aufklärung über Landwirtschaft und Ernährung im Fokus steht. Die Macher der Filme sind der gelernte Koch und Küchenmeister Serafin Arhelger sowie der Journalist und Filmproduzent Heiko Siemens. Bekannt sind die beiden bereits durch ihren Kochkanal Cook Your Own, über den sie ihren Zuschauern die Kunst des Kochens näher bringen. Mit dem Hofpraktikanten zeigen Arhelger und Siemens jetzt auch, wo die Lebensmittel herkommen und wie sie produziert werden.

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Kampot Pfeffer von The Pepper Hill: Vom Anbau bis zur Ernte aus einer Hand

Kampot Pfeffer von The Pepper Hill: Vom Anbau bis zur Ernte aus einer Hand

Kampot Pfeffer von The Pepper Hill: Vom Anbau bis zur Ernte aus einer Hand

Salz, Essig und Öl haben es längst in die Riege der Luxusgüter geschafft. Genießer und Gastronomen scheuen bisweilen keine Investition, um etwas ganz Besonderes auf den Tisch zu bringen – Meersalz aus Hawaii darf dann auch schon einmal 30 Euro für 340 Gramm kosten.

Der Pfeffer indes ist bisher nicht in der Liga der Premiumzutaten angekommen. Der Hamburger Kaufmann Martin Burhenne ist auf dem besten Weg, dies mit dem Kampot Pfeffer aus eigenem Anbau zu ändern.

Die Erfolgsgeschichte des Kampot Pfeffers

Bis in die 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts war Pfeffer aus Kampot weltweit bekannt und galt als einer der besten Pfeffer der Welt. In Frankreich beispielsweise wurde ein gutes „Steak au Poivre“ nur mit echtem Kampot Pfeffer zubereitet. Doch dann kam die Diktatur der Roten Khmer und Kampot verschwand von der kulinarischen Landkarte.

Erst seit der Jahrtausendwende erholt sich die Wirtschaft Kambodschas langsam, auch durch den wieder erstarkenden Anbau und Verkauf von Kampot Pfeffer: Die Farmen in der Provinz Kampot bringen es inzwischen auf rund 30 Tonnen im Jahr.
The Pepper Hill bietet schwarzen, roten und weißen Pfeffer aus Kampot an. Die fruchtige Schärfe und ein intensives, sanft-pfeffriges Aroma sind charakteristisch für den Kampot Pfeffer. Diese Kombination führt dazu, dass das Gewürz zu allen Speisen passt: Der Vorspeise verleiht er eine besondere Note, dem Hauptgang aromatische Tiefe und dem Dessert einen kulinarischen Kick.
Nachhaltigkeit auch in Kambodscha

Martin Burhenne baut seinen Kampot Pfeffer auf der eigenen Farm The Pepper Hill an. Dort wird das Gewürz nachhaltig und umweltgerecht in traditioneller Weise angebaut. „Traditionell heißt, dass im gesamten Prozess komplett auf chemische Hilfsmittel verzichtet wird. Das gilt für die Pflanzenpflege, den Reifungsprozess, die Ernte bis hin zur Trocknung genauso wie für die Bodenpflege und Düngung.

Beste Qualität durch Handarbeit und Kontrolle

Auch Pflege, Ernte und Verlesen vom Kampot Pfeffer erfolgen komplett in Handarbeit. „Diese liebevolle Sorgfalt ist es, die dem fruchtigen, würzigen Pfeffer-Geschmack und dem einzigartigen Aroma des Kampot Pfeffers zugutekommen“, zeigt sich der Unternehmer überzeugt. Jedes einzelne Pfefferkorn des Kampot Pfeffers von The Pepper Hill geht im Laufe der Herstellung viermal durch die Hände der Bauern und Verantwortlichen: Zunächst werden die Körner auf ihren Reifegrad hin geprüft, dann geerntet, verlesen und weiterverarbeitet. Völlig natürlich trocknet der Pfeffer dann vor Ort in der kambodschanischen Sonne.
„Unsere erste Ernte ist bereits sehr erfreulich ausgefallen. Wir planen für die kommenden Jahre aber mit steigenden Erträgen“, prognostiziert Burhenne.

Für Profiköche ist der Pfeffer von The Pepper Hill in 750-Gramm-Dosen erhältlich. Burhenne ist überzeugt: „Kampot Pfeffer wird schon bald seinen Platz in den Küchen mit Anspruch und Niveau gefunden haben und in einem Atemzug mit Edelsalzen und -ölen genannt werden.“

Weitere Informationen unter www.thepepperhill.com

Über The Pepper Hill
Auf der Farm The Pepper Hill in Kambodscha baut der Hamburger Kaufmann Martin Burhenne seit 2013 auf traditionelle Weise Kampot Pfeffer an. Dabei setzt er auf nachhaltige und umweltgerechte Verfahren. Die besondere Hingabe, das subtropische Klima und der mineralhaltige Boden verleihen dem geschützten Kampot Pfeffer sein einzigartiges Aroma sowie den fruchtigen, würzigen Pfeffer-Geschmack. Noch im diesem Jahr soll der Pfeffer von The Pepper Hill auch seine Biozertifizierung erhalten.

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