Schlagwort: Heuschnupfen

Spielend die Atemwege befreien in Salzgrotte Karlsruhe

Kindersitzungen in der salzigen Luft mit intensiver Solevernebelung helfen richtig gut durchzuatmen

Spielend die Atemwege befreien in Salzgrotte Karlsruhe

Kindersitzungen in der Salzgrotte Karlsruhe

Die meisten langjährigen Stammkunden der Salzgrotte Karlsruhe sind erwachsene Menschen mit Atemwegserkrankungen wie Asthma, chronische Bronchitis, COPD oder Heuschnupfen. Aber auch Eltern mit Kindern, die Atemwegsbeschwerden haben, schätzen die salzige Luft der Salzgrotte sehr. Und besonders in der kalten Jahreszeit, wenn die Erkältungen dazu kommen, sind die Kindersitzungen oft ausgebucht.

Die Salzgrotte ist aus ca. 13 Tonnen Salz gebaut und ist einer echten Grotte nachempfunden. Das Salz umgibt den Besucher von allen Seiten. Die Decke ist in Form von salzigen Stalaktiten gebaut. Die Wende bestehen aus dem Steinsalz und die Brüstung aus dem schönen sogenannten Himalayasalz aus Pakistan. Auf dem Boden der Grotte liegt das naturbelassene Sivash-Meersalz mit allen wichtigsten Mineralien und Mikroelementen einschließlich Jod. Das schöne Gradierwerk versorgt die Luft mit dem Salz und befeuchtet diese auch. Dadurch kann die salzige Luft noch angenehmer eingeatmet werden.

Nachdem die Solevernebelungsanlage der Prämium-Klasse für intensive Soleinhaltaion installiert wurde, können die Salzgrottenbesuche für eine noch bessere Unterstützung bei der Befreiung der Atemwege sorgen. Denn die Salzkonzentration in der Luft ist viel höher als zuvor geworden. Den salzigen Nebel kann man jetzt nicht nur riechen oder schmecken sondern auch sehen.

Die Sitzungen in der Salzgrotte dauern 45 Minuten und beginnen immer zur vollen Stunde. Die Kindersitzungen finden um 16 Uhr statt, können aber bei Bedarf für Gruppen auch für eine andere Zeit vereinbart werden.

Die Preise für die Salzgrottenbesuche sind sehr moderat. Eine erwachsene Person zahlt 11 € und darf 2 Kinder unter 6 Jahren kostenfrei in die Grotte mitnehmen. Kinder ab 6 Jahren zahlen 8 €. Eine Familienkarte für 2 Eltern und 2 Kinder kostet 26 €. Wer öfters in die Salzgrotte gehen möchte, kauft sich eine Mehrfachkarte und spart bei jedem Besuch.

Extra für die Schul- und Kindergarten-Gruppen macht die Salzgrotte Karlsruhe ein besonders interessantes Angebot. Für eine 45-minutige Sitzung inklusive neue Intensiv-Solevernebelung zahlen die teilnehmenden Kinder und Erzieher bzw. Lehrer nur 3,5 € pro Person! Mindestens 10 Besucher und eine vorzeitige Anmeldung sind erforderlich. Sitzungen können vor- oder nachmittags gebucht werden.

E-Mail: info@salzgrotte-karlsruhe.info
Tel.: 0721-49973688
https://salzgrotte-karlsruhe.info/

Salzgrotte Karlsruhe mit intensiver Solevernebelung befindet sich im Stadtteil Grötzingen, gerade mal 9 km von Karlsruhe-Stadtmitte entfernt.
In den Räumlichkeiten der Salzgrotte befindet sich auch Kosmetik-. Massage- und Wellness-Studios.
Auch ein Salz-, LaVita- und Kosmetik-Shop ist hier zu finden.

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Salzgrotte Karlsruhe
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Durlacher Str. 33
76229 Karlsruhe
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Heuschnupfen-Alarm, wenn die Natur zur Gefahr wird

Bioresonanz-Redaktion stellt Erfahrungsbericht und einen Gratis-Report zum Thema Allergie vor.

Heuschnupfen-Alarm, wenn die Natur zur Gefahr wird

Bioresonanz News zum Thema Heuschnupfen

Lindenberg, 03. Mai 2017. Millionen Menschen leiden unter Heuschnupfen. Sie suchen dringend nach einer nachhaltigen Lösung. Sehr oft in der alternativen Medizin. Die Bioresonanz-Redaktion zeigt am Beispiel eines 12-jährigen Schülers, welche Möglichkeiten es gibt.

Das jährliche Drama mit dem Heuschnupfen

Zugeschwollene Augen, quälende Nießattacken und im schlimmsten Fall Atemnot – das sind die typischen Begleiterscheinungen des Heuschnupfens. Für viele Menschen wiederholt sich dieses Drama in jedem Frühjahr. Laut Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. leiden rund 16 Prozent der deutschen Bevölkerung unter einer Pollen-Allergie, wie dem Heuschnupfen. (Quelle: Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. zum Thema Pollenallergie/Heuschnupfen).

Bei Heuschnupfen zwischen Auslöser und Ursache unterscheiden

Spricht man von Heuschnupfen, denkt man an Pollen. Das ist jedoch nicht die wirkliche Ursache. Ganzheitlich orientierte Mediziner, so auch Bioresonanz-Therapeuten, weisen regelmäßig darauf hin, dass der Pollen nur einer von vielen Auslösern ist. Deshalb genüge auch die oft diskutierte Desensibilisierung nicht. Die eigentlich zu klärende Frage ist: was treibt das Immunsystem dazu, beim natürlichen Pollen so wild um sich zu schlagen? Aus ganzheitlicher Sicht spielen dabei vielseitige Regulationsstörungen des Organismus eine Rolle. Ein gestörter Säure-Basen-Haushalt, Regulationsstörungen im Stoffwechsel, im Entgiftungs- und Hormonsystem, aber auch Umweltbelastungen, sind ein paar wenige Beispiele.

Bioresonanz – Erfahrungsbericht zum Heuschnupfen

Im Grunde genommen muss der gesamte Organismus auf dem Prüfstand, wenn man die Ursachen der Allergie, wie der Heuschnupfen, ergründen will. Am besten auf energetischer Ebene, so die Erfahrung von Naturmedizinern. Genau hier setzt die Bioresonanz nach Paul Schmidt an. Mit ihrer Analyse will sie einerseits energetische Regulationsstörungen des Organismus ermitteln. Dazu gehört auch die Frage, wie der Körper mit äußeren Einflüssen, wie Umweltbelastungen, zurechtkommt. Andererseits sollen ermittelte Störungen anschließend energetisch harmonisiert werden. Was dabei möglich ist, zeigen zahlreiche Erfahrungsberichte. So auch von einem zwölfjährigen Schüler mit Heuschnupfen und Neurodermitis. In dem aufschlussreichen Beitrag der Bioresonanz-Redaktion findet sich auch ein kostenloser Report zum Download (Artikel Bioresonanz-Erfahrungsbericht zum Thema Allergie vom 25.03.2017).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Anti-Allergie-Paket – fit durch die Pollenzeit!

MEDICOM stellt das neue Anti-Allergie-Paket vor!

Anti-Allergie-Paket - fit durch die Pollenzeit!

Neu bei Medicom: Anti-Allergie-Paket

Unterföhring, im April 2017 – Das neue Medicom Anti-Allergie-Paket bietet Gesundheitsprodukte für die Heuschnupfen- und Allergiezeit. Die Medicom Pharma GmbH ist seit mehr als 20 Jahren ein führendes pharmazeutisches Unternehmen von qualitativ hochwertigen Nährstoff-Präparaten.

Gewappnet durch die Pollenzeit: Anti-Allergie-Paket
Frühlingszeit ist bei vielen Menschen der Beginn der Heuschnupfenzeit. Schätzungsweise 16 % der Deutschen wissen, was es bedeutet, wenn die Pollen fliegen. Das kann sich durch ständiges Niesen, juckende Augen, einer verstopften Nase oder Kratzen im Hals äußern. Je nach Allergietyp zieht sich das Wochen hin. Was allgemeinhin als „Heuschnupfen“ bekannt ist, nennen Mediziner saisonale Rhinitis allergica. Bei jedem sind die allergischen Reaktionen sowie Allergieauslöser unterschiedlich. Zu den Auslösern können Pollen von Gräsern, Roggen, Erle, Birke und auch Wildkräuter gehören.

Therapie von Heuschnupfen

Es gibt verschiedene Wege Heuschnupfen zu behandeln und den allergischen Reaktionen des Körpers zu begegnen. Zur Schulmedizin gehört ein Klassiker, nämlich die medikamentöse Behandlung durch Antihistaminika. Diese hemmen Histamin, ein körpereigener Stoff, der allergische Reaktionen auslöst. Ebenso wird die Hyposensibilisierung angewendet. Das ist eine Immuntherapie, bei der unter ärztlicher Betreuung die allergieauslösenden Stoffe dem Körper zugeführt werden. Ziel ist es bei dieser Langzeittherapie, den Körper an die Allergene zu gewöhnen.

Anti-Allergie-Paket: Heuschnupfen lindern

Begleitend zu einer Heuschnupfentherapie empfiehlt sich die Einnahme von Vitalstoffen. Zum einen leiden Pollenallergiker unter einem Defizit von bestimmten Vitalstoffen, zum anderen können bestimmte Nährstoffe die Symptome der Pollenallergie lindern.

Bei Heuschnupfen: Vitamin C, Zink, Calcium, Magnesium und Selen

Bestimmte Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente können die Beschwerden von Heuschnupfenallergikern erleichtern. Sie stärken das Immunsystem, wirken entzündungshemmend, verringern die Ausschüttung von Histamin und fördern den Abbau von Histamin aus den Blutbahnen. Somit werden generell allergische Reaktionen, die bei Heuschnupfen ausgelöst werden, verringert.

Vitamin C und Zink unterstützen das Immunsystem, das bei allergischen Reaktionen Schwerstarbeit leisten muss. Zudem kann Vitamin C, ein natürliches „Antihistaminikum“, sowie das Spurenelement Zink die Histaminausschüttung verringern und damit allergische Reaktionen wie Niesen und Nasenfluss lindern. Die zusätzliche Einnahme von Zink macht Sinn, weil bei Allergikern häufig ein Zinkmangel vorliegt.
Calcium und Magnesium können allergische Symptome ebenfalls verringern, weil sie positiv die Histaminausschüttung beeinflussen. Calcium etwa stabilisiert Gefäßwände, es kann weniger Histamin ausströmen und Juckreiz vermindern. Ebenso führt Calcium dazu, dass die Mastzellen (bestimmte Abwehrzellen des Immunsystem) weniger Histamin ausschütten. Selen wiederum gehört zu den entzündungshemmenden Antioxidantien und schützt die Zellen vor Freien Radikalen. Diese sind unter anderem Auslöser für entzündliche Prozesse im Körper.

Nase feucht halten mit Meerwasser Nasenspray

Bei Nasenfluss und Niesattacken sollte man auf die Nasenschleimhaut achten. Meerwasser Nasenspray ist ein natürliches Mittel, um die Nase zu befreien, zu reinigen und zu befeuchten. Somit können sich Pollen, aber auch Viren und Bakterien, nicht so leicht an den Naseninnenwänden festsetzen. Das hilft allergische Reaktionen zu vermindern. Bei verstopfter Nase verschafft es Linderung.

Anti-Allergie-Paket im Überblick:
– Nobilin Zink plus Vitamin C Sticks, 20 Sticks (Direktgranulat)
– Nobilin Mineral Plus, 60 Soft-Gel-Kapseln
– Nobilin Magnesium Tabletten, 60 Tabletten
– Nobilin Calcium Plus Vitamin D Brausetabletten, 60 Brausetabletten
– Meerwasser Nasenspray, 20 ml Nasenspray

Fünf Produkte, 1 Preis 32,60 EUR

Über eine Million zufriedener Kunden sind Medicoms Referenz für die erstklassige Service- und Beratungsleistung in Sachen individueller Gesundheitsprävention. Seit mehr als 20 Jahren ist Medicom ein in Deutschland ansässiges Unternehmen und vertreibt neben freiverkäuflichen Arzneimitteln auch Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel in Premium-Qualität. Mehr über Medicom unter www.medicom.de

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Fit für den Frühling – mit natürlichem Doping

Fit für den Frühling - mit natürlichem Doping

Die Diplom-Ernährungswissenschaftlerin und klassische Homöopathin Susanne Kirstein

München, 31. März 2017 – Leistungssteigerung mit Doping ist ein Dauerthema im Leistungssport. Schneller, weiter, ausdauernder zu sein als der Gegner ist das, was zählt. Manche Sportler greifen zu gefährlichen Substanzen. Wer jenseits des Hochleistungssports fitter werden und eingerostete, schmerzendende Gelenke mobilisieren möchte, für den gibt es gesundes, natürliches Doping: Eine überwiegend basische Ernährung und wohltuende Regenerationsphasen, z. B. durch regelmäßige Fastenzeiten, können Schmerzen lindern und sind ein Geheimtipp für mehr Energie.

Schmerzfrei durch Fasten?
Chronische Schmerzen entstehen, wenn sich schädliche Stoffwechselendprodukte im Gewebe oder in Gelenken ablagern. Das kann zu chronischen Entzündungen führen, die sehr wehtun und den Bewegungsradius deutlich einschränken können. Nackenverspannungen, Rückenschmerzen, Kopfweh bis hin zu Migräne, Gelenkschmerzen in Schultern, Handgelenken oder Knien sind die Folgen. Aber auch diffuse Schmerzen im Gewebe können auf chronische Entzündungsherde im Körper zurückzuführen sein. Regelmäßiges Fasten mit anschließender überwiegend basischer Ernährung kann die Ursache dieser Schmerzen spürbar lindern. Denn in der Fastenzeit werden bestimmte Botenstoffe gebildet, die unerwünschte und gefährliche Entzündungsreaktionen hemmen. Vergleichbar mit dem Wirkstoff einer Salbe, die man auf eine Wunde aufträgt. Beim Fasten wirken die Selbstheilungskräfte des Körpers, die Schmerzen lindern können – und das schon nach wenigen Fastentagen. Vorausgesetzt, man fasten richtig: Denn Fasten ist mehr als Nichts zu essen. Der Körper braucht gerade jetzt eine sanfte, gezielte Unterstützung, um den Stoffwechselabfall nicht nur zu lösen, sondern ihn auch restlos ausscheiden zu können. Ein ganzheitlicher Fastenurlaub unter professioneller Fastenanleitung, verbunden mit gemäßigten Wanderungen sind ideale Voraussetzungen für eine effektive Schmerzlinderung.

Doping für den Kopf – funktioniert das mit Fasten?
Bereits zur Zeit von Hippokrates, dem wohl bekanntesten Arzt des Altertums, setzte man das Fasten als Therapie für körperliche und geistige Erkrankungen ein. Noch heute wird es nicht nur zur Vorbeugung und Behandlung körperlicher Beschwerden, sondern immer mehr auch als ganzheitliche Methode gewählt, um auch auf mentaler Ebene wieder gesund zu werden. Das Institute of Aging in Baltimore fand heraus, dass sich während des Fastens neue Gehirnzellen bilden können. Die Gedächtnisleistung lässt sich also durch den freiwilligen Nahrungsverzicht steigern. Doch nicht nur das: Wer regelmäßig fastet, beschreibt übereinstimmend folgende Wirkungen: Der Geist wird wacher, die mentale Klarheit nimmt zu, man fühlt sich deutlich wohler, die Stimmung bessert sich merklich und mitunter kommen Fastende sogar in eine Stimmung voller Glück und Euphorie. Diese Wirkungen lassen sich heute aus neurobiologischer Sicht so erklären: Durch die veränderten Stoffwechselreaktionen im Gehirn können das Glückshormon Serotonin und andere stimmungsaufhellende Botenstoffe im Gehirn länger wirken. Die Folge: Die Stimmung hebt sich und ein Gefühl innerer Harmonie entsteht – ganz ohne Psychopharmaka.

Weniger Allergien durch Fasten?
Die Basis einer stabilen Gesundheit ist ein gut funktionierendes Immunsystem. Mit regelmäßigen Fastenzeiten sowie einer überwiegend basischen Ernährung kann man nicht nur eine geschwächte Abwehr aufpäppeln, sondern auch Überreaktionen des Immunsystems, z. B. Allergien, lindern. Viele Faster berichten, dass sie deutlich weniger Erkältungen und Lebensmittelunverträglichkeiten verloren hätten, seit sie regelmäßige Fastenkuren machten. Viele Heuschnupfen Geplagte haben spürbar weniger Beschwerden, manche werden ihre Pollenallergie sogar komplett los.
Die Erklärung liegt vermutlich tief in unserem Körper – im Darm. Genau hier ist im Wesentlichen unser Immunsystem zu Hause, denn in der Darmschleimhaut werden die meisten Immunzellen und Botenstoffe der Körperabwehr gebildet. Zu viel Zucker, Fleisch, Weizen, Alkohol, Fastfood und künstliche Zusatzstoffe, auch zu viel Stress und fehlende Regenerationsphasen können dem Darm zusetzen und auf drastische Weise die natürlichen Körperabwehr schwächen.
Eine gesunde Ernährung mit viel Gemüse und Obst sowie regelmäßige Fastenzeiten zählen zu den wirkungsvollsten Gesundmachern für den Darm. Regenerationsphasen sind unerlässlich. Wer auf Essen verzichtet, gibt dem Darm die Möglichkeit, Pause zu machen und sich zu erholen. Bereits nach kurzer Zeit hat sich die Darmschleimhaut komplett erneuert.

Fazit:
Wenn Sie sich fitter, leistungsfähiger und energiegeladener fühlen möchten, essen Sie überwiegend basisch und holen Sie sich Ihre persönliche Goldmedaille mit einem ganzheitlichen Fastenwanderurlaub.

Über Susanne Kirstein
Susanne Kirstein ist Diplom-Ernährungswissenschaftlerin und hat über 15 Jahre Erfahrung als Programmleiterin in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Fitness in verschiedenen Verlagen.
Sie ist ausgebildete Heilpraktikerin und arbeitet als klassische Homöopathin. Mit diesem Wissen hat sie ein ganzheitliches, homöopathisch begleitetes Fastenkonzept entwickelt und betreibt ihr eigenes Fastenzentrum im Bayerischen Wald. Täglich erfährt sie neu, welche faszinierende Wirkung eine gesunde und genussvolle Ernährung sowie ein stabiles Gleichgewicht zwischen Bewegung und Entschleunigung auf die Gesundheit haben. Außerdem ist sie mehrfache Buchautorin und arbeitet als Dozentin in der Ausbildung von Ernährungsberatern.

Weitere Informationen unter www.fastenzentrumkirstein.de.

Weitere Informationen, Interviewanfragen und Bildmaterial können Sie gern anfordern bei:

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Lazarettstraße 11, 80636 München
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Das Fastenzentrum Kirstein bietet homöopathisch begleitetes Fastenwandern mit ganzheitlichem Ansatz. Der einwöchige Fastenurlaub im Naturschutzgebiet Bayerischer Wald hilft zu entschleunigen, zu entsäuern und die Selbstheilungskräfte wieder zu aktivieren.

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Schniefnasen sanft behandeln

Apotheker helfen bei Allergien

Schniefnasen sanft behandeln

Reizende Pollen: Arzneien helfen Augen und Nase bei Allergien (Bildquelle: © congerdesign / Pixabay)

Mainz – Kaum ist die letzte Erkältungswelle abgeklungen, geht für viele Allergiker das Schniefen weiter. Die Heuschnupfensaison hat bereits jetzt begonnen. Weide-, Hasel- oder Erlen-Pollen sind schon unterwegs und können zu den typischen Symptomen wie laufender oder verstopfter Nase sowie zu tränenden Augen führen. Bei derartigen allergischen Reaktionen auf Pollen können rezeptfreie Arzneimittel helfen, zeigt der Landesapothekerverband Rheinland-Pfalz auf. Bei schweren Reaktionen sollte ein (Fach-)Arzt zu Rate gezogen werden.
„Allergien sind immer eine Überreaktion des Immunsystems gegenüber bestimmten körperfremden Substanzen wie beispielsweise Pollen oder Tierhaaren“, erläutert der Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV, Andreas Hott. „Das körpereigene Immunsystem reagiert bei betroffenen Menschen viel zu stark, obwohl keine Gefahr für die Gesundheit besteht. Der Heuschnupfen, medizinisch als allergische Rhinitis bezeichnet, ist eine spezielle Entzündung der Nasenschleimhaut durch die Pollen. Begleitendes Asthma ist bei Allergikern auch sehr weit verbreitet.“
Bei leichterem Heuschnupfen stehen verschiedene Arzneimittel zur Selbstmedikation aus der Apotheke zur Verfügung. Die Medikamente können helfen, die allergischen Prozesse zu unterbinden oder abzuschwächen. Andreas Hott: „Es gibt die Gruppe der sogenannten topischen Medikamente. Dazu gehören Augentropfen, Nasenspray und Asthmasprays. Sie wirken dort im Körper, wo sie angewendet werden. Systemische Medikamente wie Tabletten wirken dagegen im gesamten Organismus.“ Am häufigsten werden Antihistaminika eingesetzt. Die meist rezeptfreien Produkte haben wenige Nebenwirkungen und lindern die Beschwerden zuverlässig. Die bekanntesten Wirkstoffe sind Cetirizin und Loratadin, die im Vergleich zu früheren Wirkstoffen auch nicht mehr so müde machen sollen. Daneben spielen Kortisone in der lokalen Therapie eine große Rolle, so der LAV. Ihre Wirkung ist gut und die Nebenwirkungen eher gering. Sie sind aber, besonders in der systemischen Wirkform, teilweise verschreibungspflichtig und werden dann eingesetzt, wenn Antihistaminika nicht ausreichend wirksam sind. Kortisonhaltige Arzneimittel in der Selbstmedikation sollten immer nur kurzfristig angewendet werden.

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Alternativen in der Heuschnupfen-Therapie

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Alternativen in der Heuschnupfen-Therapie.

Alternativen in der Heuschnupfen-Therapie

Bioresonanz News zu Heuschnupfen-Therapie

Lindenberg, 22. März 2017. Wenn wir uns im Frühling über die ersten warmen Tage freuen, beginnt für Menschen mit Allergie die Qual. Geschwollene Schleimhäute, entzündete Augen und qualvolle Niesattacken sind typisch für den Heuschnupfen. Die Bioresonanz-Redaktion zeigt Lösungswege auf.

Läuft der Heuschnupfen auf Hochtouren, will der Betroffenen verständlicherweise nur eines: so schnell wie möglich die lästigen Beschwerden loswerden. Antihistaminika und Cortison sind dann die Klassiker. Dieses Spiel wiederholt sich für die Betroffenen alle Jahre wieder.

Suche nach Lösungen bei Allergie, wie der Heuschnupfen

Deshalb suchen Allergiker nach Lösungen, wie sie ihren Heuschnupfen auf Dauer loswerden. Die Desensibilisierung gegenüber den Pollen macht dann die Runde. Ganzheitlich orientierte Mediziner weisen immer wieder darauf hin, dass der Pollen nur der Auslöser des Heuschnupfens sei. Die wahren Ursachen lägen im Betroffenen selbst begründet. So beispielsweise bei Regulationsstörungen des Immunsystems, neben vielen anderen Faktoren.

Die Bioresonanz bei Allergie und Heuschnupfen

Gerade bei Allergien wenden Therapeuten immer häufiger die Bioresonanz an, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem aktuellen Beitrag erläutert ( Bioresonanz erläutert, was bei Allergie beachtet werden sollte). Dort gibt es auch einen Report zum Herunterladen, der umfassend auf die Möglichkeiten eingeht.

Die Besonderheit der Bioresonanztherapie liegt darin, dass sie tief in der energetische Ebene unseres Daseins ansetzt. Also an einem Punkt, an dem noch keine klinischen Erkrankungen erkennbar sein müssen, aber dennoch eine Allergie auftreten kann, so die Erfahrung. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt nennt dazu über 100 Einflussfaktoren, die bei der Allergie eine Rolle spielen können.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Mit Akupunktur Heuschnupfen im Griff haben

Mit Akupunktur Heuschnupfen im Griff haben

Ständiger Niesreiz, eine laufende Nase, juckende und tränende Augen: Mit der schönen Jahreszeit beginnt für viele Menschen der Heuschnupfen (allergische Rhinitis), der so manchem Betroffenen die Freude am Aufenthalt im Freien nimmt. Die meisten Heuschnupfen-Allergiker reagieren auf Frühblüher wie Birke, Erle und Haselnuss. Während die Pollenallergie meist saisonal bedingt ist, tritt eine Hausstauballergie, die die gleichen Symptome macht, saisonunabhängig auf. Sie wird durch Allergene im Hausstaub ausgelöst, genauer gesagt durch ein Allergen, das sich vor allem im Kot der Hausstaubmilbe findet.

Heuschnupfen betrifft laut vorsichtigen Schätzungen rund 20 % der Bevölkerung in den Industrieländern – Tendenz steigend, gerade auch bei Kindern und Jugendlichen. Als Ursache für die stetige Zunahme vermuten Experten, dass der hohe Hygienestandard und veränderte Lebensgewohnheiten eine höhere Sensibilität gegen Allergene begünstigen. Als weitere Faktoren werden Umweltverschmutzung, Schadstoffe in der Luft sowie der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft genannt.

Heuschnupfen ist mehr als nur ein Schnupfen!

Wer unter Heuschnupfen leidet, sollte dies nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn unbehandelt kann er in allergisches Asthma übergehen. Mediziner sprechen dann von einem sogenannten Etagenwechsel. Weitere Beschwerden sind zum Beispiel auch eine verminderte Leistungsfähigkeit, Bindehaut- und langandauernde Nasennebenhöhlenentzündungen sowie Müdigkeit, Benommenheit und ein schweres Krankheitsgefühl während des akuten Anfalls. Die extremste Form einer allergischen Reaktion ist der allergische Schock, bei dem es bis zum Kreislaufzusammenbruch und Herzstillstand kommen kann. Die allergische Rhinitis beeinträchtigt somit in einem hohen Maße auch die Lebensqualität.
Allergien kommen oft aus heiterem Himmel. Das Immunsystem reagiert dann außergewöhnlich stark auf eine oder mehrere Substanzen – die sogenannten Allergene. Studien zeigen, dass es über 20.000 unterschiedliche Auslöser von Allergien gibt. Die Allergene können über den Magen-Darm-Trakt, das Blut, die Nase oder die Haut aufgenommen werden. Der erste Kontakt mit dem Allergen sensibilisiert die körpereigene Abwehr, d. h. das Immunsystem bildet Antikörper. Auf diese Weise „merkt“ sich der Körper die betreffende Substanz. Zu diesem Zeitpunkt zeigen sich noch keine allergischen Symptome. Erst nach einem erneuten Kontakt mit dem Allergen kommt die Abwehrlawine ins Rollen. Das Immunsystem reagiert diesmal sofort mit den bereits vorhandenen, spezifischen Antikörpern. Interessierte erfahren mehr zum Thema Allergien, zu Auslösern und Symptomen, Allergietypen sowie der Diagnostik bei Allergien im Patienten-Informations-System auf der Praxis-Website.

Mit feinen Nadeln gegen Heuschnupfen

Die Symptome des Heuschnupfens lassen sich durch Akupunktur deutlich lindern. Ebenso lassen sich damit akute Anfälle stoppen und ihr Auftreten verhindern. Das zeigen zahlreiche wissenschaftliche Studien, die beispielsweise in Deutschland, Australien und China durchgeführt wurden.

„Im chinesischen Denken ist Heuschnupfen eine Windkrankheit“ erklärt Dr. Karin Jatzkewitz. Die erfahrene Kieler Akupunkturärztin fügt hinzu: „Für die Therapie bedeutet das, das „Wind ausgeleitet“ werden muss. Das wiederum geschieht über ganz bestimmte Akupunkturpunkte, über die ich mit Hilfe feiner Nadelstiche das körpereigene Regulationssystem mobilisiere. Die Selbstheilungskräfte werden angeregt und das Immunsystem kommt wieder ins Gleichgewicht. Akupunktur bei Heuschnupfen wirkt also ausgleichend, lindert die Entzündungssymptome und reguliert den gestörten Energiefluss. Die Allergie wird durch das ganzheitliche Therapieverfahren auf ein erträgliches Maß reduziert, oft verschwindet der Heuschnupfen gänzlich“. Mehr zur Akupunktur, ihrer Wirkweise sowie zur Lebensenergie Qi mit ihren Anteilen Yin und Yang findet man hier .

Die Vorteile von Akupunktur bei Heuschnupfen

Zur Behandlung von Heuschnupfen werden in der Schulmedizin häufig sogenannte Anti-Histaminika oder Cortisonpräparate eingesetzt. Diese Medikamente sorgen zwar für eine kurzfristige Linderung der typischen Symptome, ihre Anwendung über längere Zeit birgt jedoch die Gefahr vielfältiger Nebenwirkungen. Eine Heilung der allergischen Rhinitis ist mit diesen Arzneimitteln zudem nicht möglich. Auch abschwellende Nasensprays bringen nicht den gewünschten Erfolg, wirken sich bei längerem Gebrauch durch eine zunehmende Verstopfung der Nase und das Austrocknen der Schleimhäute sogar eher nachteilig aus. Ebenso ist die Methode der Desensibilisierung oftmals nicht erfolgreich.
„Mit Akupunktur erzielen wir dagegen bei Heuschnupfen sehr oft schnelle Erfolge ohne Nebenwirkungen. Patienten verspüren meist schon während der ersten Sitzung eine rasche Linderung ihrer Beschwerden. Die Akuttherapie sorgt für eine freie Nase, schwindenden Juckreiz und Tränenfluss und ein verbessertes Allgemeinbefinden“, sagt Dr. Karin Jatzkewitz.
Mit Akupunktur kann die saisonal bedingte allergische Rhinitis auch prophylaktisch behandelt werden. Ziel ist es, den Ausbruch des Heuschnupfens möglichst zu vermeiden. Voraussetzung ist eine rechtzeitige Behandlung, am besten gleich am Jahresanfang.

Mehr erfahren: www.schmerztherapie-kiel.de oder anrufen: +49 (0) 431 – 337345

In ihrer hausärztlichen und internistischen Praxis möchte Dr. Karin Jatzkewitz Sie in allen Lebensabschnitten individuell begleiten und ganzheitlich behandeln. Zu ihren Schwerpunkten gehören die internistische Diagnostik, u.a. mit Sonographie und Doppler, z.B. zur Untersuchung von Bauch und Schilddrüse, die Diabetes-Betreuung mit DMP-Programmen und die Schmerztherapie. Zusätzlich zu Standardtherapien setzt sie auch alternative Behandlungsformen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), Akupunktur und Naturheilverfahren ein, für die sie durch umfangreiche Fortbildungen zertifiziert ist. Insbesondere bei chronischen Schmerzen können Akupunktur, Neuraltherapie oder Reizstrom mit TENS-Geräten (Transkutane elektrische Nervenstimulation) Linderung verschaffen. Sehstörungen und Augenerkrankungen behandelt Dr. Karin Jatzkewitz erfolgreich mit Augen-Akupunktur nach Boel. Zur Erhaltung von Gesundheit und Lebensqualität bietet sie in ihrer Praxis Vorsorgemaßnahmen und Gesundheitsberatung an, z.B. mit Bio-Impedanz-Analyse zur Gewichtskontrolle, Abnehmprogamm mit Insumed-Produkten, Vitamin D und Infusionstherapien zur Stärkung des Immunsystems, VNS-Stressanalyse oder reisemedizinischen Untersuchungen und entsprechenden Impfungen.

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Hausmittel gegen Heuschnupfen

Heuschnupfen ist eine der häufigsten Atemwegserkrankungen. Heuschnupfen ist eine allergische Reaktion auf Pollen von Bäumen, Gräsern und Sträuchern.

Hausmittel gegen Heuschnupfen

Während der Heuschnupfenzeit leiden viele Allergiker unter einer laufenden Nase. (Bildquelle: @shutterstock.com)

Je nachdem, auf welche Pollen der Körper allergisch reagiert, treten die unangenehmen Symptome meist zwischen Frühjahr und Herbst auf.

Eine Pollenallergie äußert sich häufig durch gerötete, brennende und tränende Augen und sogenannten Fließschnupfen, eine juckende Nasenschleimhaut und starken, häufigen Niesreiz. Auch Husten, Ekzeme oder ein allgemeines Schwächegefühl können durch den Heuschnupfen ausgelöst werden.

Gegen die lästigen Symptome des Heuschnupfens helfen spezielle Medikamente, zum Beispiel Antihistaminika, antiallergische Nasensprays und Augentropfen. Aber auch Hausmittel können unterstützend eingesetzt werden.

Bewährte Hausmittel gegen Heuschnupfen:
– 10-Minuten-Dampfbad mit Kochsalzlösung: Der Dampf befeuchtet die Nasenschleimhaut und lindert so den Juckreiz. Die Kochsalzlösung kann einfach selbst hergestellt werden: ein bis zwei Teelöffel Salz in kochendem Wasser auflösen, Topf vom Herd nehmen und inhalieren.
– Öl-Inhalation: Statt Kochsalzlösung wirkt auch ein Dampfbad mit Eukalyptus-, Fenchel- oder Dillöl. Die ätherischen Öle beruhigen die Bronchien.
– Nasenspülung mit Kochsalz: Die Lösung spült die Pollen von der Nasenschleimhaut herunter. Die Nasenspülung kann selbst hergestellt werden (einen Teelöffel Kochsalz in einem Viertelliter lauwarmem Wasser auflösen), gibt es aber auch im Handel.
– Feuchte Augenmaske: Ein feuchter, kalter Stofflappen auf den Augen hilft gegen quälenden Juckreiz.
– Aroma-Hilfe: Ein paar Tropfen Pfefferminzöl in einer Schüssel mit Wasser helfen beim Durchatmen und wirken schleimlösend. Neben dem Bett oder auf dem Schreibtisch im Büro duftet es außerdem.
– Abend-Duschen: Vor allem in den Haaren verfangen sich Pollen. Durch Duschen und Haarewaschen vor dem Zubettgehen werden die allergieauslösenden Pollen herausgewaschen.
– Brille: In der Allergiesaison ist eine Brille für die sowieso schon gereizten Augen angenehmer als Kontaktlinsen.
– Vitaminbombe: Vitaminreiche, frische und abwechslungsreiche Lebensmittel sind ein Muss, denn sie wirken sich positiv auf die Allergie aus. Achtung: Weißwein, Salami und Käse hingegen können die Beschwerden des Heuschnupfens eher verschlimmern, da sie allergiefördernde Histamine enthalten können.

Nasses Element: Viel Wasser oder ungesüßter Tee befeuchten die Schleimhäute und stärken die Pollenbarriere.

Noch mehr Gesundheitstipps gibt es auch auf aok-erleben.de .

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Allergie – harmloser Pollen, gefährliche Schlussfolgerungen

Bioresonanz-Experten erläutern, worauf es bei der Allergie, wie dem Heuschnupfen, ankommt.

Allergie - harmloser Pollen, gefährliche Schlussfolgerungen

Bioresonanz News

Lindenberg, 06. April 2016. Im Kampf gegen die Pollen-Allergie Heuschnupfen werden oft die wahren Ursachen übersehen. Mit fatalen Folgen. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert, worauf man achten sollte.

Es ist doch der Pollen, der betroffene Menschen mit Heuschnupfen so quält – diese Schlussfolgerung ist allzu verständlich. Die Reaktion von Heuschnupfen-Betroffenen scheint eindeutig auf den Übeltäter hinzuweisen. Doch damit verdächtigen wir nur einen Auslöser, nicht die eigentlichen Ursachen. Diese Unterscheidung ist wichtig, wenn man nicht falschen Schlussfolgerungen erliegen will. Denn wer den Ursachen nicht nachgeht, kann auf Dauer gesehen noch viele andere gesundheitliche Nachteile erleiden. So jedenfalls befürchten es kritische ganzheitlich orientierte Mediziner. Nachhaltige Hilfe versprechen sie sich von einem ursachenorientierten Ansatz.

Mögliche Ursachen aus der Sicht der Bioresonanz

Die möglichen Ursachen einer Pollen-Allergie, wie der Heuschnupfen, sind zahlreich und vielfältig. Experten der Bioresonanz fassen sie in zwei Hauptgruppen zusammen:

Mögliche Ursachengruppe 1: Umweltbelastungen. Es ist nichts neues, dass unsere zunehmenden Umweltbelastungen dazu beitragen, dass die Menschen immer überempfindlicher darauf reagieren. Der Organismus wird durch Umweltgifte überreizt und reagiert aggressiv. Doch warum bekommt dann nicht jeder dieselben Reaktionen einer Allergie? Entscheidend ist, wie der Körper damit fertig wird. Wie er die Belastungen reguliert. Hier kann es zu erheblichen Störungen kommen, die letztlich zur Allergie führen.

Mögliche Ursachengruppe 2: Der Organismus selbst hat energetische Regulationsstörungen, beispielsweise in der Abwehr, im Stoffwechsel, im Hormonsystem und vielem mehr. Solche teilweise schon angeborenen energetische Regulationsstörungen können möglicherweise erheblich dazu beitragen, dass ein Körper überreagiert. Schon haben wir die Allergie.

Ansatz der Bioresonanz bei Allergie wie Heuschnupfen

Die Bioresonanz sucht auf der feinen energetischen Ebene nach solchen Schwachstellen. Der Ingenieur Paul Schmidt, der Begründer einer nach ihm benannten Bioresonanztherapie, nahm schon 1976 an, dass ein Organismus vermutlich bereits dann mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen reagiert, wenn auf der feinen energetischen Ebene Störungen auftreten, die klinisch noch nicht feststellbar sind. So könnte sich manches gesundheitliche Problem erklären lassen, für das die Medizin noch keine Antwort hat. So auch manche Allergie.

Die Redaktion hat eine Übersicht zusammengestellt, was Bioresonanz-Therapeuten dazu beachten ( zum Beitrag bitte hier bitte klicken ).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Neue berufliche Perspektive trotz Pollenallergie – EuBiA macht es möglich! Neue berufliche Perspektive trotz Pollenallergie

EuBiA macht es möglich!

Neue berufliche Perspektive trotz Pollenallergie  -  EuBiA macht es möglich!    Neue berufliche Perspektive trotz Pollenallergie

Betreuungspädagoge

Frau A. aus S. hatte einen langen Leidensweg hinter sich, ehe sie von ihrer Berufsgenossenschaft von EuBiA erfuhr. Frau A. arbeitete seit vielen Jahren als Gärtnerin. Ihre Arbeit bedeutete ihr alles und sie legte all ihre Leidenschaft in den Beruf. Plötzlich veränderte sich ihr berufliches und privates Leben, als die Ärzte ihr eine hochgradige Pollenallergie attestierten. Diese ging so weit, dass Frau A. ihren Beruf als Gärtnerin nicht mehr ausüben konnte. Eine lange Leidenszeit begann. Sie besuchte viele Fachärzte und ließ Testungen durchführen – doch vergeblich. Es stand fest, dass Frau A. sich beruflich neu orientieren musste. Sie kontaktierte ihre Berufsgenossenschaft und diese leitete umgehend die notwendigen Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben ein. EuBiA wurde als Fachdienst für die berufliche Rehabilitation/Reintegration kontaktiert und um Hilfe gebeten. EuBiA sollte mit der Versicherten neue berufliche Perspektiven entwickeln und bei der Umsetzung und Durchführung der Maßnahmen unterstützend und beratend tätig werden.
Die ersten Schritte seitens der EuBiA bestanden darin, Frau A. zu einem Erstgespräch einzuladen und eine Berufswegplanung zu erstellen. Frau A. äußerte, dass sie sich im Sozialbereich wiederfinden könne, da sie gerne mit unterschiedlichen Menschen in Kontakt tritt, welche hilfebedürftig sind. Der Reha-Berater der EuBiA beriet Frau A. intensiv und erarbeitete mit ihr gemeinsam einen neuen beruflichen Weg. Wunsch der Teilnehmerin war es, als Gruppenleiterin in einer Werkstatt für behinderte Menschen zu arbeiten. Hierzu bedarf es einer pädagogischen Ausbildung. Der Reha-Berater der EuBiA GmbH kontaktierte im Anschluss daran die Berufsgenossenschaft und schilderte den Wunsch von Frau A. Die Berufsgenossenschaft übernahm die Kosten für eine Weiterbildung als Betreuungspädagogin bei EuBiA.
Frau A. äußerte, dass sie sehr glücklich ist, die Weiterbildung begonnen zu haben. Ein großer Dank galt dabei der EuBiA, ohne die, wie sie sagte, dieser neu eingeschlagene berufliche Weg gar nicht möglich gewesen wäre.

Die Europäische Bildungsakademie GmbH (EuBiA GmbH) ist ein Bildungs- und
Beratungsunternehmen, das sich auf die Konzeption und Durchführung von geförderten Bildungsmaßnahmen und Weiterbildungsangeboten für Privat- und Firmenkunden sowie auf deren Beratung spezialisiert hat. Dabei richtet die EuBiA GmbH ihr Qualifizierungs- und Beratungsangebot stets am aktuellen Bedarf des Arbeitsmarktes aus.

Die Lehrkräfte der EuBiA GmbH sind ausgebildete Fachdozenten, die sowohl über langjährige Erfahrungen auf ihrem jeweiligen Fachgebiet als auch in der Durchführung von Lehrgangsveranstaltungen verfügen.

Zu den Kooperationspartnern der EuBiA GmbH gehören die Agenturen für Arbeit, die JobCenter sowie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Die Maßnahmen und Standorte der EuBiA GmbH sind gemäß AZWV zertifiziert und zugelassen.

Die EuBiA GmbH ist derzeit an den Standorten in Düsseldorf, Duisburg, Dortmund, Bochum, Krefeld, Moers und Wesel vertreten und plant aufgrund ihrer erfolgreichen Bildungsarbeit weitere Standorte zu erschließen.

EuBiA GmbH
Graf-Adolf-Straße 108
40210 Düsseldorf

Tel.: +49 211 91 38 29-0
FAX: +49 211 91 38 29-39

Geschäftsführung: Dipl. – Kfm. Nurullah Udun,

CEO: Rachid Debdoubi

E-Mail: info@eubia.de
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Amtsgericht Düsseldorf: HRB 62780

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Pollenallergiker sollten zum Mikrofasertuch greifen

„Klimaschutz“ bei der Auto-Innenreinigung

Pollenallergiker sollten zum Mikrofasertuch greifen

In Zukunft werden Pollen-Allergiker noch länger leiden müssen. Das prognostizieren Wissenschaftler, die davon ausgehen, dass sich die Pollenflugzeiten durch die Klimaerwärmung deutlich verlängern werden – bis weit in den Herbst hinein. Für Betroffene bedeutet das, noch länger gegen die Plagegeister ankämpfen zu müssen. Zum Beispiel im Fahrzeuginnenraum – einem äußerst beliebten Pollentummelplatz.

Pollenfilter im Klima- oder Lüftungssystem eines Autos helfen zwar, sind letztlich aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Denn die Vielzahl der Pollen gelangt über geöffnete Türen, Heckklappe, Fenster und Schiebedach ins Innere. Weitere Mengen schleichen sich als Anhaftung auf der Kleidung von Fahrer und Passagieren ein. Luftverwirbelungen im Fahrgastraum verteilen die Allergene dann als feinen grüngelben Staub über Armaturenbrett, Mittelkonsole, Verkleidungen etc. Und der ist hartnäckig.

Das Abwischen mit normalen Baumwollreinigungstüchern bleibt deshalb reine Kosmetik. Weil Baumwollfasern wegen ihrer „geschlossenen“ Struktur die Pollen gar nicht aufnehmen können, sondern nur breitflächig verschmieren oder bei nächster Gelegenheit wieder fallen lassen. Die Pollen werden also nicht entfernt, sondern lediglich verteilt.

Nach Auskunft des deutschen Spezialisten für Oberflächentechnik, der Alclear International GmbH aus Neuss am Rhein, sollten Pollengeplagte deshalb ausschließlich Mikrofasertücher für die Innenraumreinigung verwenden. Denn anders als Baumwolltücher können Mikrofasertücher dank ihrer Lamellentechnologie die Pollen tatsächlich greifen und einschließen. Unter dem Mikroskop betrachtet, erscheint die Mikrofaser wie ein unendlich verlängerter Tannenzapfen mit abstehenden Schuppen. Diese Schuppen sind in der Lage, allerkleinste Partikel – selbst Pollen – von der gewischten Fläche regelrecht abzuraspeln und anschließend fest in der Faser einzuschließen. Die Baumwollfaser mit ihrer im Vergleich dazu glatten und geschlossenen Oberfläche kann das dagegen nicht, ebenso wenig wie etwa Ledertücher.

Besonders ausgeprägt zeigt sich der Mikrofaser-Vorteil im Zusammenspiel mit antibakteriellen Reinigungsmitteln, wie man bei Alclear erklärt. Diese lassen sich mit einem Mikrofasertuch deutlich gleichmäßiger als mit Baumwolltüchern und ohne Vernetzungslücken aufbringen. Das wiederum liegt an der extremen Feinheit der Mikrofaser, von der weniger als 0,2 Gramm für zehn Kilometer Fadenlänge reichen.

Nochmals feiner ist die sogenannte Ultra-Mikrofaser, wie sie Alclear produziert. Mit ihrem unvorstellbar kleinen Durchmesser von 0,1 dtex hat sie einen noch tiefer gehenden Reinigungseffekt – sogar bei vollständigem Verzicht auf zusätzliche Putzmittel. Ein für Allergiker ebenfalls wichtiger Pluspunkt, reagieren doch viele von Ihnen auch sensibel auf die Inhaltsstoffe mancher Reinigungsmittel.

Die deutsche Alclear International GmbH mit Sitz im rheinischen Neuss gehört zu den internationalen Marktführern bei Systemen der Oberflächentechnik für die Automobilindustrie. Alclear verfügt europaweit über Herstellerzulassungen und Anerkennungen bei Mercedes-Benz, Volkswagen und zahlreichen weiteren Automobilproduzenten.

Kontakt
ALCLEAR International GmbH
Kai Hübers
Falkenweg 15
41468 Neuss
0 21 31 – 316 1111
presse@alclear.de
http://www.alclear.de

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Raumklima, Gesundheit und Wohlbefinden

Die Raumklimaexperten setzen neue Maßstäbe

Raumklima, Gesundheit und Wohlbefinden

Wohlfühlklima

„Wir machen uns viel zu wenig Gedanken über die Luft, die wir tagtäglich einatmen“, gibt Stefan Mellenthin, Inhaber der Raumklimaexperten aus Gomaringen zu bedenken. „Wenn wir wüssten, was wir da den ganzen Tag unbewusst einatmen, würden wir unser Leben noch weitaus gesundheitsbewusster gestalten.“

Zu den Schadstoffquellen in den eigenen vier Wänden bzw. am Arbeitsplatz gehören beispielsweise Hausstaub, Lackierungen, formaldehydbelastete Möbel, Reinigungsmittel, Sprays und Kosmetika. Gerade im Hausstaub finden sich häufig zahlreiche Chemikalien, menschliche Hautpartikel, Milbenkot und Schimmelpilze – eine ganz besonders schädliche Mischung.

Und wer kennt ihn nicht – den typischen Bürogeruch. Drucker- oder Kopierertoner oder schlicht die Abluft der Computer und Bildschirme. All das sorgt nicht gerade für Wohlbefinden am Arbeitsplatz.

Der neue Maßstab: Wasserfilter

Und lüften allein genügt eben einfach nicht, um die Schadstoffbelastung in Wohn- und Arbeitsräumen deutlich zu verringern. Gerade die perfekte Wärmeisolierung unserer Häuser hat zusätzlich zu einem verminderten Luftaustausch geführt und so die Vermehrung von Milben und Schimmelpilzen gefördert.

„Und unsere Lösung ist so einfach wie genial. In einem kleinen Gerät, das mit Wasser gefüllt ist, wird die Luft durch Zentrifugalbeschleunigung im Wasserbad gereinigt. Dabei bindet das Wasser die Schmutzteilchen, so dass sie nicht mehr in die Raumluft geblasen werden können“, so der Firmengründer und Inhaber.

„Das Prinzip ist von der Natur abgeschaut: Regen, Schnee, Nebel, Tau und nächtlicher Dunst sorgen für ausreichende Reinigung der Außenluft. Wasser bindet dabei Schmutz und Umweltgifte.“, gibt Stefan Mellenthin einen kleinen Einblick in die simple Funktionsweise. „Und dabei sieht das Gerät auch noch total trendig aus und verbessert das Raumklima auch optisch!“, sagt er mit einem Augenzwinkern.

Selbst Pollen, Zigarettenrauch, Asbeststäube und giftige Gase wie Formaldehyd und Lindan lassen sich wirksam aus der Luft entfernen. Und als Nebeneffekt lässt sich mit ätherischen Ölen das seelische und körperliche Wohlbefinden steigern.

Stefan Mellenthin beschreibt die effektive Wirkungsweise: „Bereits unmittelbar nach dem Einschalten des Geräts ist eine wesentliche Besserung der Raumluft wahrnehmbar. Nicht nur Allergiker und Asthmatiker können wieder aufatmen.“

Die Lösung auch für Allergiker

Menschen mit einer Pollenallergie sehen dem Frühling mit gemischten Gefühlen entgegen. Während andere sich daran erfreuen, dass alles blüht, leiden sie unter Symptomen wie einer verstopften Nase, tränenden Augen oder Husten. Das alles ist mehr als lästig und mehr als nur ein bisschen Husten und Schnupfen. Viele Pollenallergiker können über Wochen kaum schlafen, arbeiten, lernen, geschweige denn, ihre Freizeit genießen. Und als wäre das nicht genug, entwickelt fast jeder dritte Heuschnupfenpatient zusätzlich ein allergisches Asthma.

„Ruhiger und erholsamer Schlaf, konzentriertes Arbeiten und Lernen – all das ist jetzt endlich wieder möglich!“ – diese Wohltat kennt Stefan Mellenthin aus eigener Erfahrung, denn „als Pollenallergiker hat man ja schon so manches ausprobiert.“

Die Raumklimaexperten beraten Sie rund um die Themen Raumklima und verschaffen Ihnen mit einfachen Maßnahmen ein neues Wohlgefühl in Ihren vier Wänden bzw. an Ihrem Arbeitsplatz.

Von Gomaringen aus betreuen die Raumklimaexperten Privatkunden und Unternehmen aus Baden-Württemberg und Hessen, dem Saarland sowie aus Rheinland-Pfalz und Bayern. Über Partnerunternehmen betreuen die Raumklimaexperten Kunden in ganz Deutschland und Österreich.

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Raumklimaexperten
Stefan Mellenthin
Liststraße 48
72810 Gomaringen
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Heuschnupfen natürlich behandeln

Pflanzlicher Spezialextrakt hilft ohne Nebenwirkungen

Heuschnupfen natürlich behandeln

Der Pflanzenextrakt Astragalus membranaceus (Allvent) macht stark gegen Heuschnupfen (Bildquelle: © Weber&Weber)

Niesanfälle, Schniefen, rote und juckende Augen – typische Symptome all jener, die auf Pollen allergisch mit Heuschnupfen reagieren. Mehr als 15% der Bevölkerung in Deutschland sind Pollenallergiker, Tendenz steigend, zeigen Untersuchungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Zur Behandlung können pflanzliche Präparate die Beschwerden auf natürliche Weise wirksam lindern.

Viele Heuschnupfengeplagte sind mit ihrer bisherigen Behandlung unzufrieden. Einige leiden bei den üblichen Antihistaminika unter unerwünschten Nebenwirkungen wie etwa Mundtrockenheit und Müdigkeit. Bei anderen reicht die Wirkung nicht aus, um frei von Beschwerden zu sein. Eine Alternative können natürliche Mittel auf pflanzlicher Basis bieten. Bewährt hat sich ein Wurzelextrakt aus Astragalus membranaceus (Tragantwurzel). In einer plazebokontrollierten Studie, publiziert in der Zeitschrift Phytotherapy Research, konnte gezeigt werden, dass der Extrakt bei 89% der Patienten die Heuschnupfen-Beschwerden signifikant verbesserte.

Heuschnupfen natürlich bekämpfen ohne Nebenwirkungen
Der pflanzliche Spezialextrakt wird in Allvent (rezeptfrei in der Apotheke) zur Behandlung der saisonalen allergischen Rhinitis eingesetzt. Er bietet eine nebenwirkungsfreie Heuschnupfenbehandlung, ist ausgezeichnet verträglich und macht nicht müde. Der Pflanzenextrakt lindert wirksam die typischen Heuschnupfenbeschwerden, sodass nach etwa fünf Tagen das bisherige Allergiemittel reduziert oder ganz darauf verzichtet werden kann. Zum Einstieg gibt es seit April 2015 auch eine Starter-Packung.

Den Heuschnupfen an der Wurzel packen
Verwendet werden die getrockneten Wurzeln aus Astragalus membranaceus, die entzündungshemmende und immunmodulatorische Substanzen enthalten. Die Pflanzengattung ist bereits seit der Antike bekannt und spielt in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) eine wichtige Rolle. Das pflanzliche Heuschnupfenmittel bekämpft die Allergie, wo sie entsteht. Anstatt Symptome nur zu unterdrücken, packt Allvent mit seinem einzigartigen Wirkprinzip den Heuschnupfen direkt an der Wurzel: Es senkt die Überempfindlichkeit des Immunsystems gegenüber Pollen. So verhindert Allvent das Auftreten der Allergiesymptome nachhaltig.

Tipps bei Heuschnupfen
-Pollenfilter im Auto regelmäßig austauschen lassen
-Pollenschutzgitter vor den Fenstern anbringen
-Getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer aufbewahren
-Haare abends waschen, um Pollen auszuspülen
-Nasenspülungen befreien die Schleimhaut von Allergenen
Weitere Informationen zu Heuschnupfen und einen Pollenflugkalender finden Sie auf www.allvent.de

Weber & Weber steht für hochwirksame biologische Arzneimittel wie Otovowen. Die modernen Erfolgs-Arzneimittel aus der Natur sind das Resultat von über 50 Jahren Erfahrung im Bereich medizinischer Forschung und Entwicklung sowie dem Einsatz neuester Technologie.

Kontakt
Weber & Weber GmbH & Co. KG
Maria Lohmann
Herrschinger Str. 33
82266 Inning
089-656508
lohmann@weber-weber.net
http://www.allvent.de

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HEUSCHNUPFEN & KATZENALLERGIE – ein hilfreiches System für Allergien, Ängste und Panik

Egal ob Heuschnupfen, Katzenallergie, Prüfungsangst, Spinnenphobie, Flirthemmung oder Flugangst- testen Sie unsere effektiven Trainings und erleben Sie Unglaubliches!

HEUSCHNUPFEN & KATZENALLERGIE - ein hilfreiches System für Allergien, Ängste und Panik

Besuchen Sie uns auf LIBERATUS COPIA

Effektive Hilfe bei Allergien, Ängsten und Panik:
Wir haben uns lange Gedanken gemacht – darüber, wie wir wirklich effektiv und anhaltend mit Allergien, Ängsten und Panik lösungsorientiert arbeiten können. Um etwas zu finden, was wirkt. Wir haben uns mit führenden Experten der Gehirnforschung und Psychologen beraten – heraus kam jetzt das LIBERATUS COPIA System.

LIBERATUS COPIA ermöglicht es Ihnen, auf einfache Art und Weise Symptomlinderung bis hin zu Symptomfreiheit zu erreichen – egal ob bei Heuschnupfen, Katzenallergie, Prüfungsangst, Flirthemmung, Spinnenphobie oder Flugangst- also bei verschiedensten Allergien, Ängsten und Panik. Die Ergebnisse sind unglaublich.

Kein Medikament, einfach nur ein Training für Ihr Immunsystem und Ihre Denkstruktur, um Ihren Allergien und Ängsten auf die Sprünge zu helfen:

LIBERATUS COPIA stellt Audiotrainings zur Verfügung, welche Sie 6 Wochen, etwa 3 Mal pro Woche,10 Minuten lang anhören. Schon nach dem ersten Hören sind bei vielen Probanden effektive Verbesserungen bei Heuschnupfen, Katzenallergie, Ängsten und Panik eingetreten – probieren Sie es selbst aus. Die Trainings zielen darauf ab, Ihr Immunsystem und Ihre Denkstrukturen in eine bereits vorhandene, nur vergessene Richtung zu bewegen – in die Richtung der Akzeptanz und des Wohlfühlens bei der Berührung mit den problematischen Stoffen oder bestimmten angstauslösenden Situationen. Die Audiotrainings sind einsetzbar bei Problemen mit Heuschnupfen, verschiedensten Allergien, Ängsten und Panik.

Das LIBERATUS COPIA System ist für jeden erschwinglich und eröffnet eine völlig neue Richtung. Die besten Ergebnisse erreichen Sie, wenn Sie an die Trainings völlig ohne Erwartungen herangehen – ähnlich wie bei einer Meditation.

Egal ob Heuschnupfen, Katzenallergie, Ängste oder Panik:
Lassen Sie sich überraschen! Besuchen Sie uns auf LIBERATUS COPIA

Das LIBERATUS COPIA System ist ein neues Projekt des CC-Netzwerk e.V., einem Verein, welcher führende Experten aus verschiedensten Gebieten zusammenbringt, um neue und effektive Ansätze in unterschiedlichsten Bereichen zu entwickeln.

Firmenkontakt
LIBERATUS COPIA – ein Projekt des CC-Netzwerk e.V.
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Bei Allergieleiden den Körper desensibilisieren

Das Immunsystem im Laufe der Therapie Schritt für Schritt an die Pollen gewöhnen

Frühjahrszeit gleich Leidenszeit…heißt es für etliche Deutsche. Laut dem Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB) sind allein in der Bundesrepublik 13 Millionen Menschen betroffen. Mehr als 20 Prozent der Kinder und rund 30 Prozent der Erwachsenen erkranken im Laufe ihres Lebens an einer Gräserallergie. Und jeder einzelne von ihnen weiß, dass sich hinter dem harmlos wirkenden Wörtchen Heuschnupfen weit mehr verbirgt als eine leichte Erkältung: nämlich eine über Wochen andauernde Einschränkung der Lebensqualität. Von einem leichten Abgeschlagenheitsgefühl bis hin zum asthmatischen Anfall lässt die Palette der Symptome kaum ein Allergieübel aus.

Dass sich trotz akutem Pollenflug der Frühling und Sommer auch für die Betroffenen in vollen Zügen genießen lässt, ist den inzwischen weit entwickelten Behandlungsmethoden zu verdanken. Sowohl von medizinischer wie aus homöopathischer Sicht sind die Möglichkeiten, sein Leiden auf ein Minimum zu reduzieren, vielfältig.

Wer sein Allergieleiden langfristig reduzieren möchte, muss für die Spezifische Immuntherapie mehr Mühe und Zeit investieren. Dabei geht es um die Desensibiliserung des Körpers, das heißt, das Immunsystem wird im Laufe der Therapie Schritt für Schritt an die Pollen gewöhnt. Ziel ist es, die überbordende Reaktion des Körpers auf die an und für sich ungiftigen Stoffe auf ein normales Maß herunterzuschrauben.

Lesen Sie auch unseren Artikel in MEDIZIN ASPEKTE: Durchatmen trotz Pollenflugs: Wirksame Behandlungsmethoden bei Heuschnupfen: http://medizin-aspekte.de/durchatmen-trotz-pollenflugs-wirksame-behandlungsmethoden-bei-heuschnupfen/

MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

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Pollenalarm

Jetzt heißt es, die allergieauslösenden Stoffe zu meiden

Pollenalarm

Die Pollensaison macht Allergikern schwer zu schaffen. (Bildquelle: © Astrid Gast – Fotolia.com)

Die Augen jucken, in der Nase kribbelt´s und das Atmen fällt schwer – Schätzungen zufolge leidet jeder fünfte Bundesbürger unter Heuschnupfen. Aufgrund des milden Winters ist die Pollensaison längst in vollem Gang.

Nicht auf die leichte Schulter nehmen

Mediziner warnen davor, die Beschwerden auf die leichte Schulter zu nehmen, denn eine unbehandelte Pollenallergie kann schwerwiegende Folgen haben. Neben dem so genannten Etagenwechsel, bei dem aus der Allergie ein Pollenasthma werden kann, entwickeln sich bei fast jedem zweiten Betroffenen auch Unverträglichkeiten gegen Stein- und Kernobst.

Allergene meiden

Zu einer Heuschnupfen-Therapie gehören
– die symptomatische Behandlung der Beschwerden mit Antihistaminika
– die „Desensibilisierung“ durch eine spezifischen Immuntherapie
– die Allergenkarenz, also die Vermeidung der allergieauslösenden Stoffe

Doch den Pollen zu entgehen, ist nicht immer einfach. Hilfreich können dabei die Meldungen im Internet der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst sein, der Pollenallergikern inzwischen auch eine kostenlose App zur Verfügung stellt, um die Pollenbelastungen besser einschätzen zu können.

Tipps zur Allergenkarenz

Daneben können ein paar einfache Verhaltensregeln helfen, die Pollensaison besser zu überstehen:
– täglich duschen und die Haare waschen
– den Aufenthalt im Freien an heißen oder windigen Tagen vermeiden
– Gartenarbeit auf weniger belastete Tage verlegen (Pollenwarndienst)
– Kleidung nicht im Schlafzimmer ausziehen
– Kleidung täglich wechseln
– Kleidung nicht im Freien trocknen, damit sich keine Pollen ablagern
– Lüften nur in möglichst unbelasteten Zeiten (Pollenwarndienst)
– Während der Pollensaison in den Urlaub fahren – am besten ans Meer oder in die Berge
– Pollenschutz an den Fenstern anbringen
– Pollenfilter im Auto einbauen lassen

Linderung können aber auch Luftreiniger, wie etwa die Sharp Plasmacluster-Luftreiniger mit Luftbefeuchtungsfunktion, bringen, weil sie die Pollen und andere belastende Partikel förmlich aus der Raumluft herausfiltern. Die Geräte (erhältlich im Onlineshop unter www.greetronic.de) sind mit einem effizienten Dreifach-Filter-Luftreinigersystem – bestehend aus Vorfilter, HEPA-Staubfilter und Geruchsfilter – ausgestattet. Selbst in der kleinsten Variante, die für Räume von bis zu 21 Quadratmetern ausgelegt ist, werden pro Stunde 180 Kubikmeter Luft gereinigt und befeuchtet. Die leicht zu bedienenden Geräte arbeiten sehr leise, so dass sie auch im Schlafzimmer eingesetzt werden können und dort für unbelastete Raumluft sorgen.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

Kontakt
greentronic® GmbH
Günter Perlitius
Wakendorfer Str. 11
24211 Preetz
04342-8002091
g.perlitius@greentronic.de
http://www.greentronic.de

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Frühes Blühen nervt Heuschnupfen-Patienten

Allergologin Dr. med. Elisabeth von Klitzing (Traunstein) entwickelte sanftes Therapiekonzept/Mit Laserakupunktur gegen Pollen-Allergie/Durch den milden Winter blühen bereits Haselsträucher

Frühes Blühen nervt Heuschnupfen-Patienten

Ärger für Heuschnupfen-Patienten: Haselnuss-Pollen bllühen bis zu sechs Wochen früher. (Bildquelle: Joachim Opelka – Fotalia.com)

TRAUNSTEIN – Frühes Blühen nervt Heuschnupfen-Patienten: Durch den milden Winter haben schon Anfang Januar 2015 die ersten Haselsträucher geblüht, es herrscht schwacher Pollenflug. „Wer gegen Hasel und Erle allergisch ist, kann schon jetzt Beschwerden haben“, erklärt Allergologin Dr. med. Elisabeth von Klitzing aus dem oberbayerischen Traunstein. Sie hat eine sanfte, natürliche Therapie entwickelt, mit der sie Pollen-Allergien erfolgreich behandelt. Das Konzept basiert auf der laserakupunkturgestützten Hyposensibilisierung (LAH) sowie auf begleitenden westlichen oder östlichen Behandlungsmethoden (www.allergie-therapie.com) .

So früh kamen die Hasel- und Erlen-Pollen noch nie in die Luft. „Das liegt am warmen Wetter am Anfang des Jahres, denn normalerweise fliegen die Frühblüher erst später“, weiß die Allergologin. Früher habe die Hasel erst im Februar geblüht, auch die Birke sei im Schnitt um zwei Wochen früher dran. Fast die Hälfte der Summe aller Baumpollen entstamme der Birke. Wer allergisch auf die Pollen reagiert, spürt ein Kribbeln in der Nase und hat rote geschwollene Augen. „Die Patienten klagen über eine nur wenige Wochen lange Winter-Ruhe von der Allergie“, berichtet die Allergologin.

Bundesweit leiden nach Angaben des Deutschen Allergie- und Asthmabundes (DAAB) rund 16 Prozent der Bevölkerung unter einer Pollen-Allergie (Heuschnupfen). Ausgelöst wird der allergische Schnupfen durch den Blütenstaub von Bäumen, Sträuchern, Gräsern, Getreide und Kräutern. Sobald die Pollen mit den Schleimhäuten in Berührung kommen, leiden Betroffene unter Augentränen und -jucken, Fließschnupfen sowie Asthma bronchiale. Die Pollenkonzentration sei abhängig von Temperatur, Witterung und Windverhältnissen.

Wer auf eine Pollenart reagiere, so Dr. Elisabeth von Klitzing, habe tendenziell ein Risiko, dass dies auch für weitere Pollen gelte. Es sei eine Eigenschaft der Immunreaktion, dass der Körper im Laufe der Zeit auf immer mehr Dinge allergisch reagiert. Für Gräserpollen sei die Blühzeit – bedingt durch die warmen Frühjahrsmonate der letzten Jahre um Mitte bis Ende April – und damit im Gegensatz zu früher bis zu sechs Wochen nach vorne verschoben. Die Blühzeit für Kräuterpollen wie Beifuß und Ambrosia gehe dazu länger, bis in den Oktober hinein, wie die Allergologin erläutert.

Bei einer Pollen-Allergie reagiert der Körper laut Dr. Elisabeth von Klitzing überempfindlich auf normalerweise harmlose Stoffe aus der Umwelt. Es werden vermehrt Antikörper gegen die vermeintliche Gefahrenquelle gebildet. Häufigste Auslöser seien Pollen von Bäumen und Sträuchern wie Birke oder Haselnuss. Häufig kommt es laut Dr. Elisabeth von Klitzing zu „Kreuzallergien“, bei der etwa eine Pollenallergie in Kombination mit frischen Früchten, Gemüsen oder Nüssen zusätzliche allergische Reaktionen auslöst. Häufigste Symptome seien Reaktionen der Haut und der Schleimhäute, im Hals-Nasen-Ohrenbereich, an den Bronchien oder im Magen- und Darmbereich. Die schwerste allergische Reaktion auf Lebensmittel sei der anaphylaktische Schock, der sich in Form eines lebensbedrohlichen Kreislaufzusammenbruchs äußert.

Abhilfe schaffen mit Laserakupunktur
Der unbeschwerte Weg zum Gang in die Natur führt über die Behandlung der Allergie. Es müssen nicht immer Medikamente sein. Die Therapie von Dr. Elisabeth von Klitzing basiert auf der laserakupunkturgestützten Hyposensibilisierung (LAH). Sie bringt Patienten in Hautkontakt mit verschiedenen Allergenen. Mit Laserlicht stimuliert sie etwa zehn bis 20 Sekunden lang geeignete Akupunkturpunkte. „Laserakupunktur ist eine bewährte sanfte Therapie ohne Nebenwirkung“, so die Allergologin. Die Therapie eigne sich daher auch besonders gut für Kinder, Jugendliche, geschwächte Personen und Schwangere. Die Behandlung wiederholt sie bedarfsweise mehrfach. „Pollen-Allergien können damit gebessert oder auch ausgeheilt werden.“

Typische Behandlungsmethode
Grundlage der Behandlung von Dr. Elisabeth von Klitzing ist immer ein ausführliches Gespräch. Spezifische Antikörpertests im Blut (bei Kindern die kinesiologische Testung) bestätigen eine vorhandene Allergie. Eine Pollen-Allergie hat ihre Ursachen in einer Fehlregulation und überschießenden Abwehrreaktion des Immunsystems. Eigentlich harmlose Stoffe bringen nach Angaben der Allergologin das Immunsystem dazu, gesteigert beziehungsweise übersteigert zu reagieren. „Diese Reaktionen sind Alarmglocken des Immunsystems, Störfaktoren auszuschalten.“

„Die bisher gemachten Erfahrungen mit der Laserakupunktur sind sehr ermutigend. Oft hält das Therapieergebnis auch nach wenigen Behandlungen langfristig an.“ Nach der Allergie-Therapie folgt die Stabilisierung geschwächter Organe, insbesondere des Darms, mit bewährten westlichen naturheilkundlichen Behandlungsmethoden. Daneben nutzt Dr. Elisabeth von Klitzing das Spektrum der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Über die Privatpraxis Dr. med. Elisabeth von Klitzing
Die konventionelle Allergologie hat Dr. med. Elisabeth von Klitzing während ihrer Facharztausbildung zur Hautärztin an den Universitäten München, Ulm und Tübingen erlernt. Von 1980 bis 1989 führte sie eine Hautarztpraxis mit Schwerpunkt Allergologie in Tübingen.Wertvolle therapeutische Erfahrungen machte sie 1989 als leitende Ärztin in einer Umweltklinik. Seit November 1989 behandelt Elisabeth von Klitzing in der eigenen Hautarztpraxis im oberbayerischen Traunstein. Die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind Allergologie, Dermatologie, Akupunktur, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), Umweltmedizin und ambulante Operationen.

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Verstärkter und längerer Pollenflug und wie Sie sich als Allergiker schützen können

Für Allergiker ist diese Zeit jedoch alles andere als schön, denn für sie beginnt die Heuschnupfenzeit. Was eigentlich schon im Januar mit dem Flug der Haselpollen beginnt, intensiviert sich ab März.

Der Frühling kommt und die Natur erwacht, Tiere beenden den Winterschlaf und Pflanzen fangen an erste Knospen zu tragen. Die Tage werden länger und die Sonne lässt sich häufiger blicken, was die meisten Menschen dafür nutzen, wieder öfters rauszugehen und die lebendige Natur zu genießen.

Für Allergiker ist diese Zeit jedoch alles andere als schön, denn für sie beginnt die Heuschnupfenzeit. Was eigentlich schon im Januar mit dem Flug der Haselpollen beginnt, intensiviert sich ab März, durch die steigenden Temperaturen zu einer ziemlich großen Belastung. Gerade in diesem Jahr ist diese durch den milden Winter besonders schlimm, sodass der Pollenflug einzelner Pflanzenarten früher beginnt und zumeist länger andauert.

Um wenigstens im eigenen Heim vor dem Pollenflug geschützt zu sein und trotzdem regelmäßig frische Luft in die Räumlichkeiten lassen zu können, bieten viele Baumärkte und Discounter Pollenschutzvliese an, welche mittels Klebe-Klettverschlüsse direkt an das Fenster befestigt werden können. Doch die Montage kann schnell zum Albtraum werden, denn es gibt auch hier schon vieles zu beachten:

– Reinigen Sie die Fensterrahmen sorgfältig mit Seifenwasser und lassen Sie dies vor der Montage gründlich trocknen.
– Befestigen Sie die Klebe-Klettverschlüsse sorgfältig und achten darauf, keine Lücken zu lassen.
– Vergewissern Sie sich, dass die Klebe-Klettverschlüsse wirklich fest sind, vermeiden Sie ein abziehen und umsetzen dieser.
– Wenn Sie den Rahmen komplett mit den Klettverschlüssen versehen haben, kann das Pollenschutzvlies vorsichtig angebracht werden.
– Achten Sie darauf, dass das Vlies gespannt ist und keine Lücken aufweist – am einfachsten ist es, das Vlies erst bei erfolgter Befestigung am Fenster zu beschneiden.

Beachten Sie, dass Sie jedes Fenster in der Wohnung mit einem solchen Pollenschutzvlies versehen sollten, damit die Gefahr für Allergiker dezimiert werden kann. Ein versehentlich falsch angebrachtes oder leicht löchriges Vlies negiert den Effekt des Pollenschutzes völlig – selbst dann, wenn Sie nur an einer Ecke zu weit hineingeschnitten haben.

Weiterhin sollte beachtet werden, dass der Kleber an den Klettverschlüssen nach einiger Zeit spröde wird, sich löst und unansehnliche Spuren hinterlässt, welche auch mit Seifenwasser nicht zu entfernen sind. Ein Austausch eines solchen Pollenschutzvlieses scheitert dann meist daran, dass auf der alten Klebefläche nichts mehr hält.

Ein solches Vlies aus dem Baumarkt oder Discounter bietet oftmals nur einen teilweisen Schutz gegenüber Pollen, denn auch über beispielsweise Türen, Heizkörper, Konvektoren, Klimageräte oder Ventilationsgeräte können die Pollen Zugang zu ihrer Wohnung erlangen.

Holtikon® bietet vielseitige Möglichkeiten zum professionellen und langfristig Wirksamen Pollenschutz an. Mit pollstop® liefern wir Ihnen passgenaue Rahmen für Fenster und Türen und gestalten somit Ihr Heim weitestgehend pollenfrei. Mit duststop® liefern wir außerdem einen aktiven Pollenschutz für Heizkörper, Konvektoren, Klimageräte und Ventilationssysteme. Zusätzlich ist pollstop® ein 100%iger Insektenschutz!

Holtikon®-Fachbetriebe reparieren, montieren oder erneuern einfache Pollenschutzsysteme sowie Pollenschutz-Rahmensysteme. Bei Fragen steht Ihnen jeder Holtikon®-Fachbetrieb gern zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf http://www.holtikon.de – Holtikon – Fensterreparatur und Wartung von Fenster und Türen

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Holtikon – Fensterreparatur und Wartung von Fenster und Türen
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Holtikon® ist ein Fachbetrieb das sich auf Fensterbau, Fensterreparatur z.B. bei defekten, undichten Fenster oder Einbruchschäden, Instandsetzungen, sowie Wartung und die Einbau von Fenster, Rollläden, Wintergärten, Türen, Fußböden und Küchen spezialisiert hat. Mit unserer 20 jährigen Erfahrung bieten wir Ihnen Qualität und Service zu Festpreisen. Sie können sich den Preis einer Reparatur mit dem Reparaturrechner selbst kalkulieren und uns jederzeit beautragen oder Sie beauftragen uns mit einer Durchsicht oder Inspektion. Unsere Holtikon Fachbetriebe sind bundesweit vertreten und Servicepartner für Dachfenster bzw. Rollläden von Velux.

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