Schlagwort: Herzerkrankung

Herzerkrankungen haben viele Ursachen

Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge

Herzerkrankungen haben viele Ursachen

Bioresonanz News zu Herzerkrankungen

Lindenberg, 08. Mai 2019. Sie ist immer noch eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland, die Erkrankung von Herz und Kreislauf. Während allgemein die Ernährung und das Übergewicht dafür verantwortlich gemacht werden, haben Wissenschaftler neue Zusammenhänge entdeckt. Die Bioresonanz-Redaktion zeigt Lösungswege daraus auf.

Neuere Erkenntnisse zu Herzerkrankungen

Das Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke hat einen Botenstoff entdeckt, der bei Herzerkrankungen eine wichtige Rolle spielt. Der Botenstoff Chemerin, ein Signalprotein, hat eine wichtige Aufgabe im Alarmsystem des Körpers. Unter anderem lockt es Immunzellen zu verletztem Gewebe und löst Entzündungen aus, um Infekte abzuwehren. Komme dieses System aus dem Gleichgewicht, würden Erkrankungen der Gefäße, wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall drohen (Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Doch damit nicht genug. Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München haben festgestellt, dass bestimmte Zytokine, wichtige Eiweiße des Immunsystems, dazu beitragen, dass Entzündungen am Herzen chronisch werden und zum Herzinfarkt führen können, berichtet die Bioresonanz-Redaktion im Beitrag: Bei Herzerkrankungen die Proteine des Immunsystems beachten.

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht und Bioresonanz

Diese beiden Beispiele zeigen, dass es viele Gründe für Herzerkrankungen gibt. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt listen für Herzerkrankungen über 60 Ursachenzusammenhänge auf. Daraus folgt der dringende Rat, Herzerkrankungen nach der klinischen Erstversorgung stets ganzheitlich anzugehen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Wie Führungskräfte an Herzerkrankungen wachsen

Der Cardio Coach Günther Höhfeld zeigt mit seiner Buch-Publikation einen Weg zurück ins Leben

Wie Führungskräfte an Herzerkrankungen wachsen

Der Cardio Coach Günther Höhfeld zeigt mit seiner Buch-Publikation einen Weg zurück ins Leben

Wenn das Herz aus dem Takt gerät, schreit der Körper laut: Stopp! Diesem Thema hat sich Günther Höhfeld in seinem ersten Buch gewidmet. Als Cardio Coach begleitet er Manager, Executives und Führungskräfte, die den Weg in ein neues Leben suchen. Aus eigener Erfahrung weiß er um die Zusammenhänge zwischen körperlichen und seelischen Erschütterungen nach einschneidenden Erlebnissen. „Lebenszufriedenheit und Wohlbefinden meiner Klienten liegen mir am Herzen – für Körper, Psyche, Beziehungen und Spiritualität.“

Viele sehnen sich nach Lebensqualität, nach Freude, Glück und Zufriedenheit, nach Mut, Kraft und Ausdauer, nach Souveränität, Selbstbestimmung und Sinn. „Das Leben ist zu kurz für ein langes Gesicht“, brachte es mal einer von Höhfelds Kunden treffend auf den Punkt. Was aber, wenn es im Leben ganz anders kommt? Wenn überwältigende Ereignisse, biografische Brüche, einschneidende Erlebnisse, Schicksalsschläge über Sie hereinbrechen? Eine lebensbedrohliche Erkrankung, Verlust eines geliebten Menschen, Scheidung, Insolvenz oder krankheitsbedingte Kündigung?

Deshalb entwickelte Höhfeld ein innovatives HEART-Führungsmodell, das zum Verstärker persönlicher Resilienz und zum Motor einer wesentlichen Veränderung der täglichen Führungspraxis beiträgt. Im Buch dokumentiert er mit bewegenden Geschichten, wie Führungskräfte an Herzerkrankungen wachsen.

Das Buch „Der CARDIO COACH – Wie Führungskräfte an Herzerkrankungen wachsen“ ist hier bestellbar.

Weitere Informationen zu Günther Höhfeld: www.guenther-hoehfeld.de

Günther Höhfeld ist Psychologe, Theologe und Führungskräfte-Coach. Seit der Überwindung einer lebensbedrohlichen Herztumorerkrankung hat er sich auf die Unterstützung herzkranker Führungskräfte spezialisiert. Gemeinsam mit seiner Frau betreibt er Höhfelds Hof, Zentrum für Selbst- und Gesundheitsmanagement in Dolgesheim bei Mainz.

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Großes Interesse am Thema „Herz und Sport“ bei PREDIA in Würzburg

Großes Interesse am Thema "Herz und Sport" bei PREDIA in Würzburg

Volles Haus bei PREDIA in Würzburg (Bildquelle: PREDIA Würzburg)

Der Vortragsabend zum Thema „Koronare Herzerkrankungen und Sport“, der im PREDIA Sport- und Gesundheitszentrum in Zusammenarbeit mit der kardiologischen Praxis main-herz stattgefunden hat, ist auf sehr großes Interesse gestoßen. Die Referenten, Dr. Christian Rost, Dr. Dietmar Kleinschrot und der Sportwissenschaftler Thomas Frobel konnten fast 80 Gäste zu ihren Vorträgen begrüßen.
Die Mischung aus ärztlich-kardiologischen Informationen und sportpraktischen Hintergründen zum Thema Herzgesundheit führte auch nach dem Vortragsteil zu interessanten Gesprächen und anregenden Diskussionen. Die Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung statt, die unter dem Motto „Herz in Gefahr“ im November deutschlandweit Vorträge und Veranstaltungen zum Thema unterstützt.
Der disziplinübergreifende Tenor unserer Würzburger Veranstaltung war die Aussage:

Sport ist kein Allheilmittel, aber ein Heilmittel für alle!

Durch den großen Zuspruch bestätigt, werden wir zukünftig die fachübergreifende Kooperation zwischen Kardiologie, Sportwissenschaft, Sporttherapie und weiteren relevanten Bereichen ausbauen. Aktuelle Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage www.predia.com und auch auf der Seite www.main-herz.de

Egal ob Phyisiotherapie, PREDIA Training, Rückentrainingstherapie, betriebliches Gesundheitsmanagement oder sportliches Leistungszentrum – PREDIA ist Ihr kompetenter Partner in allen Bereichen rund um Gesundheit und Fitness.

SIE mögen es gerne persönlich … auch beim Sport? Wir bieten Ihnen eine individuelle, zielorientierte Trainingsbetreuung, egal für welche Bedürfnisse!

Ob die Verbesserung der sportartspezifischen Leistungsfähigkeit, eine gesundheitsfördernde Trainingstherapie oder eine Gewichtsreduktion im Mittelpunkt steht – wir garantieren Ihnen eine abwechslungsreiche und altersgerechte Einzelbetreuung durch unser qualifiziertes Personal und den Einsatz neuester Trainings- und Therapieformen.

Mehr erfahren Sie auf www.predia.com oder vereinbaren Sie doch gleich einen unverbindlichen Beratungstermin unter 0931 – 80 49 60.

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Patientengeschichte: Macht Ungewissheit krank?

Verfeinerte Herz-Diagnostik nimmt junger Mutter die Angst vor schwerer Erkrankung

Patientengeschichte: Macht Ungewissheit krank?

(NL/7461478636) Jeder zehnte Erwachsene hat Angst vor ernsthaften Herzkrankheiten. Viele durchforsten deshalb das Internet nach vergleichbaren Symptomen und fördern dabei unzählige Ursachen zutage, die den Laien mehr verwirren als aufklären. Auch wenn man nicht zu den Überängstlichen zählt, ist es schwer, bei Beeinträchtigungen die drückende Ungewissheit zu ertragen. Ich wollte endlich wissen, was mit mir los ist. Es war schrecklich, so in der Luft zu hängen, so eine Patientin nach jahrelanger Untersuchungs-Odyssee. Das muss nicht sein! Verfeinerte Diagnoseverfahren weisen beachtliche Erfolge in der Herz-Diagnostik auf. Und für den Fall des Falles gibt es inzwischen auch sanfte Therapien.

Mehr Selbstverantwortung im Gesundheitsbereich und ein achtsamer Umgang mit sich selbst an und für sich eine gute Sache. Nur sollte man nicht versäumen, medizinisches Halbwissen und fundierte Aussagen erfahrener Spezialisten deutlich voneinander zu unterscheiden. Zu viel Laiendiagnostik kann gefährlich in die Irre führen, das ständige Lesen endloser Leidensberichte im Internet latente Krankheitsängste massiv verstärken. Sinnvoller ist es, den Fokus auf verfeinerte Diagnoseverfahren zu richten. Denn mehr als ein gutgemeinter Rat nimmt ein eindeutiger Befund die Last der Ungewissheit von den Schultern der Patienten.

Erst Grippe, dann Herzrhythmusstörungen

So ging es auch Nicole L.* Im November 2014 suchte die 40-jährige Hausfrau und Mutter von drei kleinen Kindern ihre Hausärztin wegen eines hartnäckigen, grippalen Infekts auf. Im Zuge der ausführlichen Untersuchung wurde auch ein Ruhe-EKG (Elektrokardiographie) gemacht. Zu ihrer großen Überraschung zeigten sich dabei Herzrhythmusstörungen, deren Ursache nicht zugeordnet werden konnte. Ohne das EKG wären mir diese Störungen überhaupt nicht aufgefallen. Ich machte mir natürlich Sorgen und war froh, dass ich zu einem Kardiologen überwiesen wurde.

Aufatmen!

Die Überweisung ihrer Hausärztin führte Frau L. in die Praxis von Dr. Ruffmann, einem Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie in Baden Baden. Dr-Ruffmann-klHier wurde ihr Herz nochmals eingehend untersucht. Doch der kardiologische Befund war völlig unauffällig, ebenso das 24-Stunden-Langzeit-EKG. Da es in ihrer Familie aber schon einige schwere Herzerkrankungen gab, verordnete Dr. Ruffmann im Abstand von 14 Tagen einen zweiten Termin für eine Belastungsuntersuchung sowie ein dreidimensionales EKG. Jetzt waren deutliche Veränderungen zu bemerken, ihr Herz verlor unter der Belastung seine Stabilität. Um festzustellen, ob eine Durchblutungsstörung des Herzmuskels vorlag, schickte sie ihr Arzt einige Wochen später zu einer nicht invasiven Coronarangiographie (Coronar-CT). Befund: Negativ! Ich war wirklich sehr erleichtert, dass meine Herzkranzarterien keinerlei Verkalkungen hatten und damit kein erhöhtes Herzinfarkt-Risiko bestand. erinnert sich Frau L. Als dann nochmals ein abschließendes dreidimensionales EKG durchgeführt wurde und alles unauffällig blieb, durfte ich endgültig aufatmen. Jetzt stand mit großer Sicherheit fest, dass ein Grippevirus die Rhythmusstörungen verursacht und mein Herz sich inzwischen wieder davon erholt hatte.

Entzündliche Herzerkrankungen sind weit verbreitet

Täglich werden in Deutschland rund 10.000 Menschen mit Verdacht auf Herzinfarkt in eine Klinik eingeliefert! Auch wenn sich dieser Verdacht zu über 90% als unbegründet erweist, ist die Vorsicht berechtigt. Der akute Herzinfarkt ist nach wie vor eine der häufigsten Todesursachen. Ebenfalls weit verbreitet sind auch entzündliche Herzerkrankungen. Hierbei kommt es in zeitlicher Folge eines grippalen Infektes vermehrt zu vorübergehenden Herzbeschwerden. In der Regel heilt solch eine Begleit-Myokarditis (entzündliche Erkrankung des Herzmuskels) folgenlos aus. Trotzdem kann es auch einmal zu einer schweren Herzerkrankung kommen. Früher blieb diese häufig unentdeckt, da die geringfügigen Veränderungen in den herkömmlichen EKG- und Ultraschall-Verfahren nicht zu erkennen waren.

Klare und schnelle Diagnose mittels dreidimensionalem EKG (CGM)

Das dreidimensionale EKG (Cardiogoniometrie nach Sanz, kurz CGM) erlaubt nun eine verfeinerte Diagnostik. Über 5 hochempfindliche Elektroden werden in nur 12 Sekunden die elektrischen Herzaktivitäten räumlich, also dreidimensional, erfasst. Entwickelt von dem Schweizer Kardiologen Dr. Ernst Sanz, ermöglicht die Methode den Vergleich zwischen den aufeinanderfolgenden Herzschlägen eines Ruhe-EKG. Hier findet sich bei einer Begleit-Myokarditis eine Variation der Herzfunktion, die ein gesundes Herz nicht hat: Eine Streuung der sogenannten T-Wellen Vektoren zeigt, dass die linke Herzkammer sowohl elektrokardiographisch als auch mechanisch ihre Stabilität verloren hat.

Frau L. hatte Glück. Nach der nichtinvasiven Koronarangiographie per Computertomographie konnten wir eine Durchblutungsstörung ihres Herzmuskels so gut wie ausschließen, freut sich Dr. Ruffmann. Als sich ihr Befund dann zügig verbesserte, ließ der Verlauf auf eine kurzfristige, kardiale Mitreaktion ihres Herzens durch den viralen Infekt schließen. Ich riet ihr für die nächste Zeit zur körperlichen Schonung sowie dazu, weitere Infekte möglichst zu vermeiden, um ihr Herz nicht erneut zu belasten.

Unsicherheiten vermeiden, Vorboten erkennen

Wer von einer Myokarditis betroffen ist, lässt sich mithilfe des CGM und der Gewebedopplerechokardiographie schnell und einfach feststellen. Die räumliche Darstellung der Herzaktivität per CGM ist wesentlich genauer als die eines klassischen EKGs. Ein akuter Herzinfarkt, bei dem Stunden zählen, kann damit sofort entdeckt werden. Aber auch leichtere Durchblutungsstörungen am Herzen, können so belastungsfrei erkannt werden.

Das CGM ist ein Meilenstein in der Diagnose von Herzerkrankungen und bestens dazu geeignet, verunsicherten Patienten die Ungewissheit über ihren körperlichen Zustand zu nehmen, so der Kardiologe Dr. Ruffmann. Die Diagnose mittels CGM ist übrigens auch geeignet, eine EECP-Therapie einzuleiten und deren Verlauf zu überprüfen. Diese schonende Therapie ist dabei für viele Patienten der richtige Weg zurück in ein beschwerdefreies Leben.

Weitere Informationen finden sie unter: www.dr-ruffmann.de

* Name von der Redaktion geändert.
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Bitte melden Sie sich kurz bei mir, wenn Sie die Patienten-Kasuistik einsehen möchten.

Kurzprofil – Vita

Dr. med. Kai Ruffmann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, wurde am 21. Juli 1949 in Hamburg geboren.

Der junge Ruffmann hatte ganz eigene Träume. Er wollte etwas erleben und ging im Alter von 17 Jahren mit der Marine auf hohe See. Als Marineoffizier begann er dann 4 Jahre später das Studium der Elektrotechnik und kam darüber an die Medizin. Nach dem Grundstudium der Medizin in Heidelberg entschied er sich für seine Ausbildung zum Kardiologen, die er an den Universitätskliniken Heidelberg und Zürich absolvierte.

Sein Weg führte ihn anschließend ins Städtische Klinikum Karlsruhe, als Leitender Oberarzt der Kardiologie, bis er sich schließlich 1992 mit anderen Kollegen und eigenem Herzkatheterlabor in Karlsruhe niederließ. Seit seinem Ausscheiden 2008 führt er eine Praxis in Baden-Baden, die für schonende nicht invasive Kardiologie steht.

Sein Motto nach Ursula Lehr: Der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten.

Mit über 30 Jahren Erfahrung und Expertenwissen vertritt der Mediziner einen ganzheitlichen Ansatz in der Inneren Medizin und Kardiologie unter dem Motto: Prävention statt Operation

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