Schlagwort: Heizöl

Heizöl als Hightech-Energieträger

Forschung verbessert Produkteigenschaften

Heizöl als Hightech-Energieträger

Foto: stock.adobe.com / Westend61 (No. 6146)

sup.- „Papa, wo kommt eigentlich die Wärme in unserer Heizung her?“ Besitzer einer Ölheizung sind bei dieser Kinderfrage wohl nicht um eine Antwort verlegen. Dass das Öl tief in der Erde oder unter dem Meeresgrund liegt und von dort durch Bohrungen nach oben geholt wird, ist leicht erklärt. Auch dass es wegen seines organischen Ursprungs viel Energie enthält und deshalb beim Verbrennen Wärme erzeugt, ist nachvollziehbar. Je nach Alter gibt sich der wissbegierige Nachwuchs damit vermutlich schon zufrieden. Aber natürlich ist diese Auskunft nur die halbe Wahrheit. Dass die entscheidenden Schritte zur Wärmeenergie des Hauses in der Raffinerie erfolgen, ist manchem Eigentümer wahrscheinlich selbst nicht bewusst. Aber Fakt ist: Erst hier vollzieht sich die Verwandlung vom vielseitig nutzbaren Naturprodukt Erdöl zum Energieträger Heizöl – ein komplexer, technisch anspruchsvoller Fertigungsprozess. Dieser Prozess ermöglicht einheitliche Gütestandards sowie, was viele nicht wissen, die Chance auf eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Optimierung der Produkteigenschaften.

Der Begriff „Heizöl“ umfasst nämlich mittlerweile eine ganze Produktfamilie, die je nach Bedarf die passende Variante bereithält. So wurde längst der Schwefelgehalt dieses Brennstoffs so weit reduziert, dass ein Einsatz in modernen Brennwertheizungen praktisch nicht mehr wahrnehmbar ist. Außerdem gibt es heute ausgewähltes Heizöl mit 10-prozentigem Bioanteil sowie die so genannten Premiumsorten: Heizöl, dessen Alterungsstabilität oder Verbrennungseigenschaften durch die Beimischung spezieller Additive gezielt verbessert werden. Diese Inhaltsstoffe reduzieren beispielsweise die Bildung von Ablagerungen am Boden des Heizöltanks und erhöhen damit auch die Betriebssicherheit der Heizungsanlage.

Hinter diesen Optionen verbirgt sich viel Forschungsarbeit im Labor. Deren Ergebnisse machen aus dem Rohstoff Erdöl einen zeitgemäßen Hightech-Energieträger, der äußerst effizientes Heizen erlaubt. Um dies dauerhaft zu gewährleisten, sollten Verbraucher den Heizölkauf durch eine anerkannte Kennzeichnung absichern: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel belegt eine Kontrolle von Produkteigenschaften, Qualitätsstandards und Lieferzuverlässigkeit, die der Käufer selbst nicht wahrnehmen kann (www.guetezeichen-energiehandel.de). Jeder Brennstoffhändler, der das Gütezeichen führen darf, unterliegt nämlich mitsamt seiner Lager und Lieferfahrzeuge der engmaschigen Überwachung durch neutrale Experten.

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Synthetische Brennstoffe im Heizungstest

OWI untersucht Betriebssicherheit von Ölheizungen im Bestand

Synthetische Brennstoffe im Heizungstest

Heizungsprüfstand im Labor des Oel-Waerme-Instituts.

Sind bestehende Ölheizungen, in denen synthetische oder biogene Brennstoffe eingesetzt werden, ebenso betriebssicher und langlebig wie mit konventionellem Heizöl? Dieser Frage geht das OWI Oel-Waerme-Institut in einem aktuellen Forschungsprojekt nach. Das Forschungsinstitut untersucht, ob die in Power-to-Liquid- (PtL) und Biomass-to-Liquid- (BtL) Verfahren hergestellten Brennstoffe mit der bestehenden Heizungstechnik kompatibel sind. Der Vorteil dieser alternativen Brennstoffe ist ihr hohes Potenzial zur Reduzierung von Treibhausgasen. Je nach Art ihrer Herstellung und Verwendung in geschlossenen Kohlenstoffkreisläufen können sie sogar nahezu CO2-neutral sein. Zudem wäre durch die gezielte Optimierung der anwendungstechnischen Eigenschaften solcher alternativen Fuels eine weitere Minimierung der Schadstoffemissionen möglich.

Die Erwartungen an diese Brennstoffe für die Zukunft sind daher hoch. Neben Klimaschutz und Schadstoffreduzierung sollen Sie auch die technischen Anforderungen mit Blick auf ihren möglichen Einsatz im Heizungsbestand erfüllen. Sie müssen mit den Materialien technischer Bauteile wie Pumpen, Düsen oder Filtern sowie mit Dichtungenkompatibel sein. Die Sicherheitstechnik der Heizungen muss einwandfrei funktionieren und es darf auch nach längerer Betriebszeit nicht zu Beeinträchtigungen durch Ablagerungen etwa bei der Gemischbildung kommen. In Langzeitversuchen sind auch die Emissionen und die Leistung von Heizsystemen zu prüfen. Schließlich ist auch die Stabilität der Brennstoffe bei langen Lagerzeiten Gegenstand der umfassenden Untersuchungen.

Da die Brennstoffe erst mit dem Aufbau größerer Produktionskapazitäten in ausreichenden Mengen verfügbar sein werden, wären Beimischungen zu konventionellem Heizöl wahrscheinlich der erste Schritt zur Markteinführung. Auch diese Mischungen in unterschiedlichen Anteilen werden im Projekt auf mögliche Wechselwirkungen und ihre Lagerstabilität untersucht. In diesem Projekt soll beispielhaft für PtL-Brennstoffe der Einsatz von Oxymethylenether (OME) im Raumwärmemarkt untersucht werden. Daneben steht hydriertes Pflanzenöl (Hydrogenated Vegetable Oil, HVO) auf dem Prüfplan.

Die Untersuchungsergebnisse sollen Aufschluss darüber geben, unter welchen Voraussetzungen die Nutzung von flüssigen synthetischen und biogenen Energieträgern in Bestandsanlagen möglich ist. So sind etwa Erkenntnisse zu erwarten, in welchem Umfang bereits installierte Ölheizungen für den Langzeitbetrieb mit alternativen flüssigen Energieträgern eventuell angepasst werden müssen, oder ob eine Additivierung der Brennstoffe empfehlenswert ist. Gleichzeitig können die Ergebnisse zu einer Verringerung der Entwicklungszeiten für künftige Brenner- und andere Komponenten-Generationen beitragen.

Das OWI ist eine unabhängige und gemeinnützige Forschungseinrichtung. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung forscht und entwickelt das OWI Konzepte und Technologien auf den Gebieten der energieeffizienten Nutzung flüssiger konventioneller und alternativer Brenn- und Kraftstoffe sowie innovativer Effizienztechnologien. Das Ziel sind technisch ausgereifte, treibhausgas- und emissionsarme Lösungen für die Wärmeerzeugung und Mobilität von Morgen. Das OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und der Thermoprozesstechnik.

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OWI entwickelt No-Harm-Test für Additive in Heizöl

Betriebssicherheit von Ölheizungen erhöhen

OWI entwickelt No-Harm-Test für Additive in Heizöl

Hardware-in-the-Loop-Prüfstand am OWI.

Die Entwicklung eines anwendungstechnischen No-Harm-Tests für Additive in Heizöl ist Gegenstand eines neuen Forschungsprojekts der OWI Oel-Waerme-Institut gGmbH. Die Beimischung von Additiven hat das Ziel, die Eigenschaften von Heizöl weiter zu verbessern. Allerdings müssen die Additive selbst auch sicher sein und dürfen keine unerwünschten Nebenwirkungen im Brennstoff beziehungsweise Wechselwirkungen zwischen dem Brennstoff und den Bauteilen auslösen. Mit dem angestrebten einfachen, standardisierten, kostengünstigen und schnellen Test könnten Unternehmen der Mineralölwirtschaft vor dem Verkauf die Betriebssicherheit ihres additivierten Heizöls prüfen.

Hintergrund ist, dass durch Verbesserungen in der Gebäudedämmung und Heizungstechnik der Heizölverbrauch sinkt und die Lagerdauer von Heizöl steigt. Dies führt zu steigender Heizöl-Alterung, wodurch Alterungsprodukte im Brennstoff zunehmen können. Additive können dagegen die Bildung von Alterungsprodukten verzögern. Hinzu kommt, dass künftig neue klimaschonende flüssige Brennstoffe dem Heizöl beigemischt werden könnten und sich so dessen Zusammensetzung ändert. Auch hier müssen gegebenenfalls neu zu entwickelnde Additive die Kompatibilität von Brennstoff und Heiztechnik sicherstellen. Die üblichen rein analytischen Laborprüfverfahren sind allein nicht immer in der Lage, Kombinationen aus Querreaktionen von Brennstoffbestandteilen und Additiven unter den Einsatzbedingungen in der modernen Anwendungstechnik sicher festzustellen. Ergänzend dazu könnte künftig der No-Harm-Anwendungstest die Ergebnisse der Laborverfahren absichern. Die Prüfung der Wirksamkeit von Additiven liegt hierbei nicht im Fokus.

Um die kostengünstige No-Harm-Prüfung von Additiven zu gewährleisten, soll der Test schnell und einfach durchführbar sein, wenig Probenvolumen benötigen und einen hohen Automatisierungsgrad bieten. Als Basis dafür dient ein am OWI entwickelter Hardware-in-the-Loop-Pumpenprüfstand, der für die Aufgabe der No-Harm-Prüfung zu optimieren ist. Mit „Hardware-in-the-Loop“ ist in diesem Fall gemeint, dass alle brennstoffführenden Komponenten einer realen Heizungsanlage im Prüfstand aufgebaut sind. Dies umfasst typische Kupferleitungen, einen Brennstofffilter, eine Ölbrennerpumpe, einen Ölvorwärmer und eine Ölbrennerdüse. Die Komponenten werden mit dem Versuchsbrennstoff durchströmt. Der Brennstoff wird nicht verbrannt, sondern wieder aufgefangen und im Kreis gefördert. Dies führt zu einer forcierten Brennstoffalterung und ermöglicht eine Differenzierung der unterschiedlichen Brennstoffe mit und ohne Additivierung unter verschärften Prüfbedingungen.

Das OWI ist eine unabhängige und gemeinnützige Forschungseinrichtung. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung forscht und entwickelt das OWI Konzepte und Technologien auf den Gebieten der energieeffizienten Nutzung flüssiger konventioneller und alternativer Brenn- und Kraftstoffe sowie innovativer Effizienztechnologien. Das Ziel sind technisch ausgereifte, treibhausgas- und emissionsarme Lösungen für die Wärmeerzeugung und Mobilität von Morgen. Das OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und der Thermoprozesstechnik.

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Beim Brennstofftank von Profi-Wissen profitieren

Sicherheit durch Planung, Beratung und Wartung

Beim Brennstofftank von Profi-Wissen profitieren

Grafik: Supress (No. 5834)

sup.- Überall dort, wo keine netzgebundene Gasversorgung besteht, ist die Lagerung der Wärmeenergie ein wichtiges Thema für die Bauplanung. Meistens ist in diesen Regionen ein Brennstoffbehälter am oder im Haus die sinnvollste Lösung. Haben sich die Bauherren für einen Energieträger wie z. B. Heizöl oder Flüssiggas entschieden, sollten sie sich bezüglich der zu beachtenden Vorschriften und Planungsdetails rechtzeitig von erfahrenen Experten für Tanksicherheit beraten lassen. Besonders die Lagerung eines als wassergefährdend eingestuften Brennstoffs wie Heizöl erfordert eigentlich die genaue Kenntnis der Gesetzeslage. Denn der Schutz der Umwelt vor unkontrollierten Ölaustritten gehört zu den wichtigsten Betreiberpflichten. Unter www.bbs-gt.de lassen sich bundesweit alle Fachbetriebe aufrufen, denen das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik verliehen wurde. Dieses Prädikat belegt, dass der Betrieb eine Zulassung nach Wasserrecht besitzt und die Qualität seiner Arbeit und Beratungskompetenz kontinuierlich von Gutachtern überwacht wird.

Die zertifizierten Fachbetriebe mit Gütezeichen übernehmen die Planung und Errichtung eines Tanksystems inklusive aller Leitungen, Anschlüsse und Sicherheitsvorrichtungen. Sie bieten sich darüber hinaus für den Abschluss eines Wartungsvertrags an, damit die Dichtigkeit und die Funktionsfähigkeit der Anlage regelmäßig inspiziert werden. Mangelhaft oder unsachgemäß gewartete Tanks beeinträchtigen nicht nur die Effizienz der Heizung, sie vergrößern auch das Unfallrisiko durch Korrosionsschäden. Mit einem Wartungsvertrag gehen die gesetzlichen Kontrollpflichten vom Betreiber auf den Fachbetrieb über, der bei dem Schulungsstand seiner Mitarbeiter stets auf dem Stand der Technik und der Gesetzeslage sein muss. Nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) ist ein Wartungsvertrag mit Tankschutz-Experten in der Regel auch Voraussetzung für den Abschluss einer Öltankversicherung. Die Güte- und Prüfbestimmungen des RAL-Gütezeichens verlangen von den Fachbetrieben die Einhaltung eines umfangreichen Leistungskatalogs, der im Rahmen der Wartungstermine und bei Instandsetzungen beachtet werden muss.

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Bioöle aus Abfallstoffen

Neue flüssige Brennstoffe für den Hauswärmemarkt?

Bioöle aus Abfallstoffen

Aus alternativen Rohstoffen wie Altspeisefett oder Pflanzenölen kann hydriertes Bioöl entstehen. (Bildquelle: TU Bergakademie Freiberg)

Flüssige regenerative Energieträger müssten im Rahmen der Energiewende auf eine breitere Rohstoffbasis gestellt werden, damit sie einen höheren Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Bei der Suche nach alternativen Rohstoffen ist die Nutzung von Abfallstoffen (Altspeisefette, Tierfette, Tallöl, etc.) zur Herstellung von synthetischen Brennstoffen mittels Hydrierung eine bisher noch wenig erforschte Option. Die Hydrierung von Pflanzenölen ist ein zunehmend bedeutsamer Prozess zur Gewinnung von hochwertigen Brenn- und Kraftstoffkomponenten aus nachwachsenden Rohstoffen. Ihre Eigenschaften sind denen von Diesel und Heizöl sehr ähnlich. Das Ziel der Forschung und Entwicklung ist ein Brennstoff auf dem technischen Niveau von Heizöl, der als hydriertes Bioöl (Hydrogenated Bio Oil, HBO) dem Heizöl beigemischt und als Ergänzung im Raumwärmemarkt genutzt werden könnte.

Fragen zur Herstellung und Verwendung von HBO auf der Basis von Sekundärrohstoffen untersuchen Forscher des Instituts für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen der TU Bergakademie Freiberg (IEC) und der OWI Oel-Waerme-Institut gGmbH. Dazu gehören Untersuchungen, wie sich bislang noch nicht zur Herstellung von Brenn- und Kraftstoffen genutzte recycelte Öle und biogene Einsatzstoffe auf die Prozesse der Hydrierung und der Isomerisierung auswirken.

Ein Schwerpunkt in der Anwendungsforschung sind unter anderen mögliche Wechselwirkungen von HBO mit bereits im Markt befindlichen Energieträgern wie Heizöl EL und Fettsäuremethylester (FAME) hinsichtlich ihrer Stabilität und Alterung. Die Vielfalt an unterschiedlichen Bioölen bringt auch eine breite Varianz der chemisch-physikalischen Eigenschaften des Brennstoffs bei der Einführung von HBO mit sich, sei es als anteilige Beimischung oder als Reinstoff. Hier ist sicherzustellen, dass die Stoffeigenschaften von HBO die Einhaltung der Brennstoffparameter der Heizölnorm ermöglichen, damit es als drop-in-fähiger Brennstoff problemlos mit Heizöl gemischt werden kann. Zudem müssen die Eigenschaften von HBO mit der Technik und den Werkstoffen marktgängiger Heizgeräte kompatibel sein, damit deren Betriebssicherheit und lange Lebensdauer gewährleistet ist.

In einem Vorläuferprojekt (DGMK-Projekt 743) konnten IEC und OWI bereits die technische Eignung von hydrierten Pflanzenölen (HVO) als Substitut für Heizöl EL schwefelarm im Bereich der Hauswärmebereitstellung zeigen.

Das OWI ist eine unabhängige, gemeinnützige und freie Forschungseinrichtung. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung forscht und entwickelt das OWI an Konzepten und Technologien auf dem Gebiet der Wärme- und Stromerzeugung. Der Schwerpunkt liegt auf der energieeffizienten und schadstoffarmen Nutzung flüssiger fossiler und regenerativer Brenn- und Kraftstoffe. Das Ziel ist die Entwicklung energieeffizienter und umweltschonender Produkte, die marktfähig sind. Das OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und der Thermoprozesstechnik.

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Unicef mahnt Schutz der Trinkwasser-Reserven an

Wasserknappheit bedroht jedes vierte Kind weltweit

Unicef mahnt Schutz der Trinkwasser-Reserven an

Foto: Fotolia / fotsform (No. 5815)

sup.- Hierzulande eine Selbstverständlichkeit, anderswo ein Problem: Die Versorgung mit Trinkwasser ist in vielen Teilen der Welt bedingt durch Kriege, Klimawandel und Ressourcenverschwendung eine große Herausforderung. Mehr als 660 Mio. Menschen auf der Erde haben keinen täglichen Zugang zu sauberem Wasser. Darauf hat Unicef, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, jetzt anlässlich des Weltwassertages 2017 hingewiesen. Es sind nämlich gerade die Kleinsten, die durch verschmutztes Trinkwasser, unhygienische Lebensbedingungen und vermeidbare Krankheiten gefährdet sind. Bis 2040, so die besorgniserregende Prognose, wird weltweit jedes vierte Kind in einer Region mit extremer Wasserknappheit leben. Unicef ruft deshalb alle Regierungen der Welt zur Vorsorge und zu konsequenten Wasserschutz-Maßnahmen auf.

In einem wasserreichen Land wie Deutschland werden solche Meldungen zwar zur Kenntnis genommen, aber nur selten in Bezug zum eigenen Verhalten gesetzt. Dabei ist der Zugang zu hygienisch unbedenklichem Trinkwasser auch in unseren Regionen keinesfalls eine unveränderliche Konstante. Belastete Abwässer können die Wasserversorgung ebenso beeinträchtigen wie die Verunreinigung des Grundwassers durch landwirtschaftliche Düngemittel. Um die Qualität unseres Trinkwassers langfristig zu sichern, regeln deshalb zahlreiche Verordnungen auf deutscher und europäischer Ebene den Schutz der Wasserreserven vor Schadstoffen. Dabei spielt auch das verantwortungsbewusste Handeln von privaten Hausbesitzern eine maßgebliche Rolle. Überall dort, wo beispielsweise wassergefährdende Brennstoffe wie Heizöl in einem Tank gelagert werden, sind Schadensvermeidung und sorgfältige Handhabung oberstes Gebot. Unbemerkt austretendes Öl bedroht nicht nur Gebäude und Inventar, sondern auch das Erdreich und die lebenswichtige Ressource Grundwasser.

Um Korrosion oder andere Verschleißerscheinungen an Tank und Sicherheitsvorrichtungen rechtzeitig zu entdecken, sollte die Überwachung eines Öltanks nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) stets an geschulte Profis delegiert werden. So sind Tankschutz-Fachbetriebe mit einer Zulassung nach Wasserrecht darauf spezialisiert, den Zustand von Tanksystemen und die Einhaltung der gesetzlichen Betreiberpflichten zuverlässig zu kontrollieren. Das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik belegt, dass sie dafür sowohl über die Kompetenz als auch über die erforderliche technische Ausrüstung verfügen. Alle Fachbetriebe mit diesem Gütezeichen sind bundesweit unter www.bbs-gt.de abrufbar. Tankbetreiber, die einen der zertifizierten Betriebe beauftragen, schützen nicht nur die Qualität der Wasserversorgung, sondern auch sich selbst vor unseriösen Anbietern.

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AVIA-Gesellschafter Ilzhöfer in Augsburg und Keslar in Kempten: Mittelständische Mineralölhändler machen Heizöl CO2-neutral

AVIA-Gesellschafter Ilzhöfer in Augsburg und Keslar in Kempten:   Mittelständische Mineralölhändler machen Heizöl CO2-neutral

Avia stellt Heizöl klimaneutral: Richard Walch von Ilzhöfer und Christine Keslar-Tunder (Bildquelle: Johannes Walch)

(Augsburg/Kempten) Als erste Unternehmensgruppe der Mineralölwirtschaft in Deutschland bieten 22 mittelständische Unternehmen der AVIA-Gruppe künftig nur noch Heizöle an, für die an anderer Stelle weltweit in Projekte zur CO2-Reduktion investiert wurde. Einziger AVIA-Gesellschafter in der Region Augsburg ist die Firma Ilzhöfer. Die Region Allgäu wird von der Keslar GmbH Energiehandel in Kempten abgedeckt.

„Die Energiewende ist wünschenswert und sie wird kommen. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Wir AVIA-Unternehmer wollen jetzt konkret etwas tun und bieten deshalb ab sofort CO2-neutrales Heizöl an, und zwar ohne Aufpreis für den Verbraucher. Denn Energie muss bezahlbar sein“, sagt Ilzhöfer-Inhaber Richard Walch. Die Firma Ilzhöfer, die seit Jahren die Stadt Augsburg beliefert, versorgte Ende Februar als ersten Kunden die städtische Kindertagesstätte Dudenstraße in Augsburg-Haunstetten mit dem klimaneutralen Heizöl. Für Hermann Köhler, Bildungsreferent der Stadt Augsburg, ist das eine sinnvolle Aktion: „Wir alle träumen davon, dass wir CO2 reduzieren. Deswegen freuen wir uns über diese Initiative, klimaneutrales Heizöl ohne Zusatzkosten für die Verbraucher zu liefern. Seitens der Stadt werden wir das Thema Heizungserneuerung vorantreiben, um noch effizienter den CO2-Ausstoß und auch die Energiekosten zu senken.“

Auch Unternehmen profitieren von dem CO2-neutralen Heizöl. Ilzhöfer unterstützt damit zum Beispiel Firmen, die mit CO2-neutralen Herstellungsprozessen werben wie etwa Druckereien. Und Keslar beliefert ökologisch orientierte Hotellerie- und Gastronomiebetriebe. „Damit reagieren wir auf die Anforderungen moderner und innovativer Unternehmen“, sagen Richard Walch und Christine Keslar-Tunder.

AVIA-Unternehmer gehen voran
AVIA stellt mit ihrem Vorstoß rund 2 Prozent des jährlich benötigten Heizöls in Deutschland (in Bayern fast 3,5 Prozent) klimaneutral – das entspricht deutschlandweit rund 360 Millionen Liter Heizöl. Die CO2-Ersparnis durch das Projekt liegt bei über einer Million Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr oder dem Verbrauch von rund 185.000 Haushalten. „Wir sind die ersten, die klimaneutrales Heizöl ohne Aufpreis verkaufen“, sagt Richard Walch. „Familien mit einer Ölheizung müssen sich also nicht mehr mit dem Geldbeutel aktiv für mehr Klimaschutz entscheiden. Wir haben verstanden, dass man vor dem Hintergrund des Klimawandels neue Modelle entwickeln muss, um die Zukunft mit zu gestalten.“

Prof. Dr. Franz Josef Radermacher, Mitglied des Club of Rome und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Bundesverkehrsministeriums: „Die Begrenzung der Erderwärmung wird nur gelingen, wenn die reichere Hälfte der Welt – und damit auch die Wirtschaft in diesen Ländern – das Geld für konkrete Maßnahmen zur CO2-Reduktion aufbringt – zu Hause und in der ganzen Welt. In diesem Sinne ist der Vorstoß von AVIA absolut wegweisend.“

Effizientere Kochherde in Uganda und Wasserkraft im Himalaya
Konkret investiert AVIA im gleichen Umfang, wie bei der Verbrennung des Heizöls klimaschädliches CO2 entsteht, in Projekte zur CO2-Senkung – darunter zum Beispiel in neue, effiziente Kochherde in Uganda, den Bau und Betrieb eines Wasserkraftwerkes im Himalaya oder der Umwandlung von Grubengas in Energie in Deutschland. Praktisch geschieht dies durch den Ankauf von Zertifikaten nach dem VCS- und Gold-Standard. Projekte, die nach diesem Standard validiert werden, müssen real, messbar, permanent, zusätzlich, konservativ berechnet und von unabhängigen Dritten geprüft sein.

Die Kompensation der CO2-Emissionen von Heizöl versteht AVIA als einen Einstieg in die Wärmewende. Richard Walch: „Natürlich gehen von einer Ölheizung immer noch Emissionen aus, aber mit der neuen Heizöl-Linie der AVIA können sich die Verbraucher immerhin sicher sein, dass das entstehende CO2 an einem anderen Ort in der Welt eingespart wird.“ Das ist gerade in dieser Übergangszeit wichtig, denn noch ist Heizöl eines der Standbeine der Energieversorgung in Deutschland.

Über 135 Millionen Liter Heizöl in Bayern jährlich künftig CO2-neutral
An dem Projekt beteiligen sich zunächst 22 der 27 mittelständischen Unternehmen der AVIA-Gruppe, darunter auch die Ilzhöfers Nachfolger in Augsburg. In Bayern, wo Energie-Bedarf für fast 1,2 Millionen Ölheizungen gedeckt werden muss, kam AVIA 2015 auf einen Marktanteil von 3,35 Prozent. Das entspricht einem Volumen von fast 135 Millionen Liter Heizöl. Künftig liefert AVIA im gleichen Umfang diese Wärmequelle CO2-neutral. Das bedeutet in Bayern eine Reduzierung des klimaschädigenden Gases CO2 von fast 365.000 Tonnen jährlich.

Für AVIA steht die Investition im Kontext einer bereits vor 15 Jahren begonnenen Ausrichtung der Geschäftsstrategie für eine Wärme- und Energieversorgung auf alternativen Wegen und aus regenerativen Quellen. Bereits 2011 installierte AVIA – in Kooperation mit RWE – erste Stromladesäulen abseits der Großstädte in kleinen und mittelgroßen Zentren und hat seit 2013 mehr als 35 Millionen Euro in den Bau und Betrieb von vier Windparks investiert.

AVIA hat zudem bereits 2007 – also vor der gesetzlichen Verpflichtung – selbstständig den E10-Kraftstoff eingeführt. Außerdem verfügt die mittelständische Gruppe über ein Netz von über 360 Autogastankstellen. Richard Walch: „Die Einführung der CO2-neutralen Heizöl-Produktlinie ist insofern ein weiterer, für uns AVIA-Unternehmer mit einer erheblichen Investition verbundener Schritt in einer langfristig angelegten strategischen Neuausrichtung.“ Mehr Informationen unter www.ilzhoefer.com

Die Firma Ilzhöfer ist ein Familienunternehmen mit 140-jähriger Tradition. Richard Walch ist Geschäftsführender Gesellschafter in der vierten Generation. Heute versorgt Ilzhöfer seine Kunden mit mobiler Energie von AVIA für zu Hause und unterwegs. Ilzhöfer ist der lokale Energielieferant in der Region Augsburg. Das Produktportfolio umfasst Kraftstoffe, Heizöl, Strom, Gas, Holzpellets und Schmierstoffe. Ilzhöfer betreibt als Gesellschafter der AVIA ein Netz von AVIA Tankstellen in Augsburg und Umgebung und beteiligt sich aktiv am Transfer zur regenerativen Energieversorgung. Gemeinsam mit AVIA wurde in Windparks zur Erzeugung von Ökostrom investiert. Holz-Pellets als nachwachsender Rohstoff aus der Region wurde ins Produktportfolio aufgenommen. Ilzhöfer versorgt das Tanklager in Augsburg per Kesselwagen und entlastet so den Straßenverkehr von Gefahrguttransporten.

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Tankbetreiber in der Verantwortung

Nutzung von Heizöl verpflichtet zur Vorsicht

Tankbetreiber in der Verantwortung

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5774)

sup.- Wer eine Ölheizung nutzt, benötigt zur Lagerung seines Brennstoffs einen Tank. Sowohl Heizkessel als auch Tankanlage verpflichten den Betreiber zu besonderer Vorsicht, um Umweltschäden durch austretendes Heizöl zu vermeiden. Aber während viele Kessel unter der regelmäßigen Aufsicht des Schornsteinfegers bzw. eines Heizungsfachbetriebs stehen, bleibt der Öltank oft sich selbst überlassen. Streng genommen ist das ein Gesetzesverstoß. Denn laut Wasserrecht liegt die Absicherung vor Ölunfällen in der Verantwortung des Tankbetreibers. Und dies ist eine anspruchsvolle Aufgabe: Bei einer Zentralheizung, die neben der Raumwärme jederzeit für die Warmwasserbereitung zuständig ist, muss auch der Öltank während des gesamten Jahres ohne Funktionsausfälle die Energie bereitstellen. Vor allem darf es während dieses Dauer-Einsatzes zu keinem Zeitpunkt und an keiner Station der Öl-Lagerung bzw. -Nutzung zu Undichtigkeiten kommen.

Die Betreiberpflichten umfassen deshalb nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) unter anderem regelmäßige Sichtkontrollen der Dichtheit von Tank und Rohrverbindungen inklusive der Befüll- und Lüftungsleitungen. Außerdem sind die sichtbaren Teile auf Rissbildung, Korrosion oder andere Schäden zu überprüfen. Darüber hinaus muss es der Betreiber rechtzeitig bemerken, wenn sich etwa eine Verschraubung lockert oder die Austrittsöffnung der Lüftungsleitung nicht ausreichend gegen Regenwasser geschützt ist. Bildet ein Auffangraum die vorgeschriebene zweite Barriere gegen Öl-Verunreinigungen, muss dort die Unversehrtheit der Beschichtung im Blick behalten werden. Wichtig ist auch die Funktionskontrolle der Sicherheitstechnik wie z. B. eines Leckanzeigegeräts.

Allein schon diese Aufgabenfülle legt es nahe, die vorgeschriebenen Kontrollaufgaben geschulten Profis zu überlassen, weil den Eigentümern dafür meistens Know-how und Erfahrung fehlen. Die Verantwortung für einen ordnungsgemäßen Betrieb von Tank und technischem Zubehör kann nämlich an einen wasserrechtlich zugelassenen Tankschutz-Fachbetrieb delegiert werden. Das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik ist ein zuverlässiges Indiz dafür, dass der Betrieb diese Zertifizierung, die erforderlichen Sachkenntnisse und die geeigneten Geräte besitzt (www.bbs-gt.de). Sowohl die Installation einer Tankanlage als auch alle Reinigungs-, Wartungs- oder Instandsetzungsaufgaben werden von Fachbetrieben mit diesem Prädikat stets auf der Basis der Gesetzeslage und der anerkannten technischen Regeln durchgeführt.

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Ernst Buscher GmbH & Co. KG bietet günstigen Strom

Warum es sich lohnt, Strom von der Ernst Buscher GmbH zu beziehen, erfahren Sie in dieser Pressemitteilung

Seit Ende November 2016 ziehen an den Börsen die Rohölpreise kräftig wieder an. Gründe dafür sind die Entscheidungen der OPEC in Verbindung mit saisonalen Schwankungen und dem bevorstehenden Machtwechsel in den USA. Der Rohölpreis wirkt sich erfahrungsgemäß sehr schnell auch bei den Strompreisen aus. Umso wichtiger ist es, einen guten Stromanbieter zu finden, der seinen Kunden langfristig stabile Strompreise bieten kann. Dazu zählen seit einiger Zeit auch die Stromtarife der Ernst Buscher GmbH & Co. KG aus Wuppertal. Das Unternehmen versteht sich als regionaler Stromversorger für Regionen rund um Wuppertal und Düsseldorf.
Welche Vorteile bietet der Strom von der Buscher GmbH & Co. KG?
Ein Blick auf die Website des Stromanbieters zeigt, dass hier keine Pauschaltarife angeboten werden. Für jeden interessierten Kunden wird ein individuelles Angebot erstellt, welches mit einem interaktiven Mailformular einfach und schnell angefordert werden kann. Dabei steht vor allem der durchschnittliche Jahresverbrauch im Vordergrund. Anhand dieses Werts wird immer der jeweils günstigste Tarif ermittelt. Die aktuell angebotenen Preisgarantien bei der Stromversorgung gelten noch für das gesamte Jahr 2017. Das macht die aufzubringen Stromkosten für gewerbliche und private Kunden planbar und gilt analog auch für die Versorgung mit Erdgas.
Die Wuppertaler sind ein Ansprechpartner für viele Leistungen
Sie möchten keine Zeit für die Verwaltung Ihrer Verträge mit verschiedenen Lieferanten für Strom, Erdgas, Heizöl, Diesel und diversen Arten von Schmierstoffen verschenken? Dann sind Sie bei der Buscher GmbH & Co. KG genau richtig. Die Wuppertaler können Ihnen all diese Dinge komfortabel aus einer Hand liefern. Sie gehören beispielsweise auch zu den festen Vertriebspartnern von Shell GTL Fuel, mit dem Speditionen und andere Fuhrunternehmen dazu beitragen können, die Belastung der Luft mit Feinstaubpartikeln und Stickoxiden nachhaltig zu senken. Ein Beitrag für den Umweltschutz können die Kunden des regionalen Energieversorgers außerdem mit dem Betrieb ihrer Heizungen mit dem Shell Heizöl Eco leisten.
Ernst Buscher und sein Team bieten hochwertigen Service
Die Qualität der Versorgung steht bei dem Energieversorger aus Wuppertal immer an vorderster Stelle. Das beweist die Vielzahl an Zertifikaten, die das Unternehmen bereits erhalten hat. Sie beziehen sich auf den Betrieb der Tankstellen ebenso wie auf die gut gepflegte Fahrzeugflotte, mit der gewerbliche und geschäftliche Kunden mit Diesel und Heizöl versorgt werden. Die Kundenberater sind über eine zentrale Hotline ansprechbar. Wer die Stromtarife der Ernst Buscher GmbH & Co. KG nutzen möchte, sollte sich an Thomas Hein wenden. Er ist der zuständige Fachberater für die Stromversorgung und sowohl per Telefon und Fax als auch per Mail sowie persönlich in der Firmenzentrale in der Staubenthaler Straße 17 in Wuppertal erreichbar.

Über:

Ernst Buscher GmbH & Co KG
Herr Achim Buscher
Staubenthaler Straße 17
42369 Wuppertal
Deutschland

fon ..: +49 (202) 246 70 0
web ..: https://www.buscher-energie.de
email : info@buscher-oil.de

Wir sind ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit Sitz in Wuppertal. Bereits in dritter Generation versorgen wir unsere Kunden zuverlässig und termingerecht mit Energierohstoffen. Wie liefern Heizöl, Erdgas, Strom sowie Kraft- und Schmierstoffe.

Pressekontakt:

RegioHelden GmbH
Herr Benjamin Oechsler
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Institutionelle Hilfen beim Einsatz von Energie

RAL-Gütezeichen sichert den Brennstoffbezug

Institutionelle Hilfen beim Einsatz von Energie

Foto: Fotolia / stockpics (No. 5742)

sup.- Als Reaktion auf den Klimawandel und zur Schonung der Ressourcen sind in den letzten Jahren zahlreiche Verordnungen zum verantwortlichen Umgang mit Energie verschärft bzw. neu verabschiedet worden. Auch Unternehmen und Gewerbebetriebe müssen bei Bau- oder Sanierungsvorhaben zunehmend auf eine klimapolitisch gesetzeskonforme Planung und Ausführung achten. Davon profitiert nicht nur die Umwelt: Wenn ein Betrieb diese Vorgaben nicht als überflüssige Bürokratie, sondern als institutionelle Hilfe zur Senkung der eigenen Energiekosten versteht, dann dienen die Maßnahmen auch der Wettbewerbsfähigkeit. Vom Effizienzlabel für Wärmeerzeuger und Lüftungsanlagen über die Grenzwerte für Transmissionsverluste von Gebäudefassaden bis zu den ISO-Normen zur sinnvollen Implementierung von Energiemanagement-Systemen: Die meisten ökologisch motivierten Initiativen sind mit einer unmittelbaren Kostendämpfung für die betroffenen Unternehmen verbunden.

Der Spar-Effekt kann sogar noch erweitert werden. Denn bei den gesetzlich bindenden Regelungen geht es zwar um eine Verringerung des Energiebedarfs sowie um die effizientere Nutzung der verwendeten Brennstoffe, aber nicht um mögliche Kostenfallen beim Kauf der Energie. Ob ein Unternehmen den Brennstoff in der vereinbarten Produktgüte erhält und ob die Liefermenge tatsächlich korrekt erfasst wird, bleibt zunächst einmal Vertrauenssache. Trotzdem gibt es auch bei diesen Fragen eine bewährte institutionelle Hilfestellung, zumindest für die Nutzer von transportablen Brennstoffen wie Heizöl oder Flüssiggas. Die Lieferanten, die diese Wärme-Energien per Tankwagen zum Verbraucher bringen, können sich freiwillig nach den Prüfbestimmungen des RAL-Gütezeichens Energiehandel überwachen lassen. Die Kontrollen durch neutrale Gutachter gehen sogar weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus. Damit dient das Gütezeichen dem Kunden als Hinweis auf die Seriosität des Anbieters und auf eine fortwährende Überprüfung von Fahrzeugtechnik, Zähleranlagen, Sicherheitsstandards und Schulungsstand des Personals (www.guetezeichen-energiehandel.de). Für die Wirtschaftlichkeit der gesamten Wärmeerzeugung können diese Vorsichtmaßnahmen beim Bezug der Energie ebenso wichtig sein wie die Sorgfalt bei der späteren Nutzung.

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Volumen-Verluste bei Heizöl durch Abkühlung

Rechnungsstellung nur mit Temperaturkompensation

Volumen-Verluste bei Heizöl durch Abkühlung

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 5719)

sup.- Ein einfaches physisches Phänomen kann äußerst komplexe Auswirkungen auf Handelsbeziehungen haben: Sowohl Flüssigkeiten und Gase als auch feste Körper ändern bei Temperaturschwankungen ihr Volumen. In vielen Fällen bleibt das Ausdehnen der Stoffe bei Wärme ebenso wie das Zusammenziehen bei Kälte minimal und für den Güteraustausch vernachlässigbar. Es kommt aber auch vor, dass eine gekaufte Ware erst nach Lieferung, Abrechnung und Bezahlung deutlich an Volumen und damit auch an Wert verliert. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Heizöl in einem Tankwagen zum Kunden transportiert und dort nach Litern erfasst wird. Und damit betrifft die Temperaturabhängigkeit von Warenmengen nicht nur spezielle Handelsakteure wie die chemische Industrie, sondern jeden Gewerbebetrieb, der mit Öl heizt oder Prozesswärme erzeugt.

Das Heizöl passt sich nämlich während der Anlieferung der Außentemperatur an, so dass es an sommerlichen Tagen entsprechend erwärmt und ausgedehnt in den Tank des Abnehmers gefüllt wird. Der Volumenverlust, der dann in der kühleren Umgebung des Tankraums unvermeidlich eintritt, ist eine berechenbare Größe: Bei einer Temperaturdifferenz von zehn Grad Celsius sind es pro 1.000 Liter Tankinhalt genau 8,4 Liter, die durch die Abkühlung verloren gehen. Sofern die bei der Tankbefüllung erfasste Menge Basis des Rechnungsbetrags ist, gibt es für diesen Anteil der Summe also keine Gegenleistung. Für Heizölhändler besteht deshalb die Vorschrift, die gemessene Liter-Anzahl grundsätzlich auf den Wert umzurechnen, der sich bei exakt 15 Grad ergeben hätte. Nur so werden Lieferungen bei abweichenden Witterungsverhältnissen überhaupt vergleichbar und lassen sich seriös in Rechnung stellen.

Es ist leicht nachzuvollziehen, dass die gesetzliche Pflicht zur Temperaturkompensation, so der Fachterminus für die Umrechnung, höchste Präzision bei der Messtechnik des Tankwagens voraussetzt. Schon kleinste Funktionsmängel oder Ungenauigkeiten bei der Erfassung der Abgabemenge, der Ermittlung der Durchschnittstemperatur des Öls während des Befüllvorgangs oder bei der anschließenden Umrechnung auf die vorgegebene Basis-Temperatur können enormen Einfluss auf die Rechnungssumme haben. Vor der Entscheidung für einen Heizöl-Lieferanten sollte deshalb stets auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel geachtet werden. Bei Anbietern mit dieser Auszeichnung ist gewährleistet, dass die Zähleranlagen samt Umrechnungseinheit nicht nur turnusmäßig von den Eichbehörden überprüft werden, sondern dass sie einer zusätzlichen Überwachung durch unangemeldete Kontrollbesuche neutraler Sachverständiger unterliegen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Darüber hinaus ist das Prädikat eine zuverlässige Bestätigung weiterer Prüfkriterien wie Produktqualität, Preistransparenz und Einhaltung aller Sicherheitsstandards.

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Hat Heizöl eigentlich eine Haltbarkeitsfrist?

Vorsichtsmaßnahmen bei der Brennstofflagerung

Hat Heizöl eigentlich eine Haltbarkeitsfrist?

Foto: Fotolia / VRD (No. 5711)

sup.- Ein zunehmend bewusster Umgang mit Wärmeenergien, die verbesserte Fassadendämmung der Häuser sowie effizientere Heizungsanlagen machen es möglich: Lagerfähige Brennstoffe wie Heizöl verbleiben heute in vielen Haushalten im Vergleich zu früher wesentlich länger im Tank, bevor sie zum Einsatz kommen. Da liegt es nahe, dass sich manche Heizölnutzer die Frage nach der Haltbarkeit des Tankinhalts stellen. Müssen sie ab dem Zeitpunkt der Befüllung auf eine Frist achten, nach deren Ablauf das Heizöl nicht mehr die gewünschte Wärmeleistung erzielt oder möglicherweise sogar schädlich für die Heizung ist? Eigentlich nicht, so die Antwort von Experten auf diese Befürchtungen. Aber die Entwarnung gilt nur, wenn die Tankbesitzer auf einige Vorsichtsmaßnahmen achten. Heizöl ist nämlich wie jedes Naturprodukt einem Alterungsprozess unterworfen, der auch innerhalb eines Tanks unvermeidbar zur Bildung von Ablagerungen führt. Diese Sedimente am Tankboden sind unproblematisch, wenn erstens alle Bauteile des Tanks einschließlich des Ölfilters fachgerecht installiert wurden und zweitens in regelmäßigen Abständen eine Tankreinigung durchgeführt wird. Dabei werden die Rückstände entfernt, bevor sie durch eine Verstopfung von Düsen und Filtern die optimale Verwertung des Brennstoffs erschweren.

Sowohl über die grundsätzliche Betriebssicherheit der Anlage als auch über eine sinnvolle Terminierung der nächsten Tankrevision, also einer kombinierten Säuberung und Wartung, informieren spezialisierte Tankschutz-Fachbetriebe. Ob sie die erforderliche Kompetenz für diese Aufgaben besitzen, ist nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) leicht an einer Qualitätskennzeichnung zu erkennen: Das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik ist ein anerkanntes Prädikat für Betriebe, die die erforderliche Zulassung nach Wasserrecht besitzen und ihre Zuverlässigkeit darüber hinaus fortwährend in einem aufwändigen Prüfverfahren unter Beweis stellen müssen. Eine Auflistung aller Fachbetriebe, denen das Gütezeichen verliehen wurde, kann unter www.bbs-gt.de abgerufen werden. Die Kenntnisse dieser Profis sichern aber nicht nur die Funktionsfähigkeit des Heizbetriebs: Sachgerecht durchgeführte Reinigungen schützen den Tank auch langfristig vor einer Korrosion der Innenwandungen und damit den Eigentümer vor folgenschweren Umwelt- und Gebäudeschäden durch austretendes Öl.

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Heizöl verliert durch Abkühlung an Volumen

Keine Rechnung ohne Temperaturkompensation!

Heizöl verliert durch Abkühlung an Volumen

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 5671)

sup.- Ist es möglich, dass eine gekaufte Ware erst nach Lieferung und Bezahlung deutlich an Menge und damit auch an Wert verliert? Das kann passieren, wenn zum Beispiel Heizöl in einem Tankwagen zum Kunden transportiert wird. Das Öl dehnt sich nämlich bei Hitze aus und zieht sich bei Kälte wieder zusammen. Auch während der Anlieferung passt sich Heizöl der Außentemperatur an, so dass es an sommerlichen Tagen entsprechend erwärmt und in größerer Ausdehnung in den Tank des Verbrauchers gefüllt wird. In der kühleren Umgebung des Tankraums beginnt dann der Schrumpfungsprozess: Bei einer Temperaturdifferenz von zehn Grad Celsius sind es pro 1.000 Liter Tankinhalt genau 8,4 Liter, die durch die Abkühlung verloren gehen. Sofern die Rechnung auf der bei der Tankbefüllung erfassten Menge beruht, gibt es für diesen Anteil der Summe also keine Gegenleistung. Heizölhändler müssen deshalb die gemessene Liter-Anzahl grundsätzlich auf den Wert umrechnen, der sich bei exakt 15 Grad ergeben hätte.

Natürlich verlangt diese Pflicht zur Temperaturkompensation, so der Fachbegriff für die Umrechnung, höchste Präzision von der Messtechnik des Tankwagens. Schon kleinste Ungenauigkeiten bei der Erfassung der Abgabemenge, der Ermittlung der Durchschnittstemperatur des Öls während des Befüllvorgangs oder bei der anschließenden Umrechnung auf die Basis-Temperatur können deutlichen Einfluss auf die Rechnungssumme haben. Vor der Entscheidung für einen Heizöl-Lieferanten sollten Verbraucher deshalb stets auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel achten. Bei Anbietern mit dieser Auszeichnung ist gewährleistet, dass die Zähleranlagen samt Umrechnungseinheit nicht nur turnusmäßig wie bei allen Heizöllieferanten von den Eichbehörden überprüft werden, sondern auch einer zusätzlichen Überwachung durch unangemeldete Kontrollbesuche neutraler Sachverständiger unterliegen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Der Verbraucherschutz wird auf diese Weise erweitert.

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Ernst Buscher GmbH & Co. KG – Zuverlässiger Lieferant für Heizöl und mehr

Der Familienbetrieb kann bei der Belieferung mit Kraftstoffen und Heizöl aus den Erfahrungen von nunmehr achtzig Jahren schöpfen. Das beweist auch das 35-köpfige Team unter der Führung von Reinhard Buscher, beispielsweise als Berater für die Einrichtung und den Betrieb von Tankstellen. Hier kommen vor allem die Erfahrungen zugute, die beim Betrieb einer eigenen Tankstelle in der Moerser Straße in Duisburg gesammelt wurden. Das Produktportfolio der Ernst Buscher GmbH & Co. KG umfasst außerdem die Versorgung mit Schmierstoffen sowie Strom und Erdgas. Damit wird der Familienbetrieb zu einem universellen Ansprechpartner für gewerbliche und private Kunden im gesamten Umkreis von Wuppertalund Düsseldorf.
Kunden genießen einen hochwertigen Service
Niemand hat die Zeit, einen ganzen oder halben Tag auf eine Lieferung zu warten. Das ist bei den Wuppertalern auch nicht nötig, denn hier können Zeitfenster von zwei Stunden vereinbart werden. Sollten Kunden selbst diese Zeitfenster zu umfangreich sein, können sie sich vom Fahrer über das voraussichtliche Eintreffen telefonisch informieren lassen. Dieser Service wird ohne zusätzliche Gebühren angeboten. Einen echten Pluspunkt haben Reinhard Buscher und sein Team mit dem Heizölnotdienst zu bieten, bei welchem Lieferungen auch am Wochenende möglich gemacht werden können. Ein praktisches Extra gibt es obendrauf, denn der Wuppertaler Heizöl- und Kraftstofflieferant kooperiert mit zahlreichen Fachbetrieben und kann seinen Kunden schnell und kostengünstig Experten für die Wartung der Tankanlagen und Heizungsanlagen vermitteln.
Ernst Buscher GmbH & Co. KG ist Markenpartner von Shell
Die Qualität der gelieferten Kraftstoffe, Schmierstoffe und Heizöle hat für das Team aus Wuppertal oberste Priorität. Genau deshalb sind sie Markenpartner von Shell, weil diese in die stetige Verbesserung der Produkte und die mögliche Schonung der Umwelt durch eine gezielte Senkung der Verbrauchswerte investieren. Beim Heizöl führt deshalb das schwefelarme Premium Shell Heizöl Eco die Produktpalette an. Es gilt zutreffend als sehr sicher. Langzeittests haben bewiesen, dass damit der Wartungsaufwand bei den Heizungssystemen verringert und die Lebensdauer der Systeme im Vergleich zu Standard-Heizöl verlängert werden kann. Das wurde sogar durch ein Zertifikat vom TÜV Nord bestätigt.
Was bietet die Ernst Buscher GmbH & Co. KG bei der Strom- und Gasversorgung?
Die Stromversorgung über die Ernst Buscher GmbH & Co. KG gibt es bereits seit dem Jahr 2012. Die hier mitzunehmenden Vorteile der Kunden bestehen vor allem in den Preisgarantien sowie dem rund um einen Anbieterwechsel angebotenen Service. Beide Pluspunkte werden auch bei den Angeboten zur Versorgung mit Erdgas wirksam, die ebenfalls 2012 ins Angebot aufgenommen wurde. Als Versorger können die Wuppertaler in der Region zwischen Wupper, Rhein und Ruhr in Anspruch genommen werden.

Wir sind ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit Sitz in Wuppertal. Bereits in dritter Generation versorgen wir unsere Kunden zuverlässig und termingerecht mit Energierohstoffen. Wie liefern Heizöl, Erdgas, Strom sowie Kraft- und Schmierstoffe.

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Platzsparende Tank-im-Tank-Systeme

Tipp Heizöllagerung

Platzsparende Tank-im-Tank-Systeme

(Bildquelle: @Copyright_SCHUETZ-GmbH-Co-KG)

Rund 6 Millionen Ölheizungen in deutschen Kellern sind ein deutlicher Beleg für die ungebrochen hohe Akzeptanz dieses Heizungsklassikers. Zu Recht! Zum einen ist Heizöl im Mehrjahresvergleich gegenüber anderen Brennstoffen deutlich günstiger, zum anderen lässt sich mit modernen Brennwertkesseln gegenüber alten Standard-Heizkesseln bis zu 30 Prozent Energie einsparen.

Die geringeren Verbräuche eröffnen auch für die Heizöllagerung neue Möglichkeiten. Die aus heutiger Sicht häufig überdimensionierten Öltanks können dem Bedarf angepasst werden. Zudem sind die alten Anlagen aufgrund von Ablagerungen oftmals auch gar nicht geeignet für die Betankung mit schwefelarmem Heizöl oder Bio-Öl. Und nicht zuletzt genügen viele Auffangwannen nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen oder sind schadhaft. Die Sanierung solcher Oldtimer ist zeit- und kostenintensiv und verursacht in der Regel Folgekosten.

Deshalb setzen Fachleute wie die Haustechnikprofis des Internetshops selfio.de auf die Modernisierung der gesamten Heizöltankanlage mit modernen Tank-im-Tank-Systemen. Die doppelwandigen Behälter sind die optimale Lösung zur Lagerung von Heizöl sowohl in kleinen wie auch in großen Räumen. Durch die Kombination von Innenbehälter und Auffangwanne bieten sie auch doppelte Sicherheit. Zusätzliche bauliche Maßnahmen wie eine gemauerte Auffangwanne mit ölfestem Anstrich sind nicht mehr nötig. Die geruchsdichten und formstabilen Tanks sind in drei Ausführungen erhältlich: Als Standard-Lösung, als Kompakt-Lösung für kleinste Räume und schmale Durchgänge sowie als Spezial-Lösung mit geringer Grundfläche, ideal für Neubau oder Modernisierung. Das Fassungsvermögen pro Tank reicht von 750 bis 1.500 Liter. Die Tanks können miteinander kombiniert und somit ein Gesamt-Fassungsvermögen von bis zu 4.500 Litern erreicht werden. So können Verbraucher auch weiterhin zu einem günstigen Zeitpunkt Heizöl auf Vorrat einkaufen und den üblichen Preisschwankungen auf diese Weise entgegenwirken.

Darüber hinaus entstehen durch die kleineren Tanks freie Flächen, die anderweitig sinnvoll genutzt werden können.

Mehr Informationen unter www.selfio.de/de/heizung

Linz, im August 2016

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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Heizöl-Qualität testieren lassen

Neuer Performancetest mit Qualitätslabel für „Premiumheizöl“

Heizöl-Qualität testieren lassen

Prüfstand des Performancetests zur Qualifizierung von Mineralölprodukten. (Bildquelle: OWI)

Heizöl muss als moderner, umweltschonender Brennstoff mit der stetigen Optimierung der Technik und der Verbrennungsprozesse in Heizungsanlagen Schritt halten. Die Einführung des schwefelarmen Heizöls hat bereits den gestiegenen Anforderungen in wesentlichen Punkten Rechnung getragen. Durch gezielte Additivierung können spezielle Eigenschaften weiter optimiert werden. Die TEC4FUELS GmbH , eine Tochtergesellschaft des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO), bietet Heizölanbietern und Additivherstellern einen neuen Performancetest mit Qualitätslabel an. Der Test kann die Wirksamkeit von Additiven in unterschiedlichen Heizölsorten valide, kostengünstig und vor allem schnell prüfen. Dabei durchströmen jeweils der additivierte und nicht-additivierte Brennstoff parallel im Kreislauf einen Prüfstand mit Heizungskomponenten und werden unter extremer Belastung durch Einwirkung von Licht und Wärme sowie Sauerstoffzufuhr miteinander verglichen. Im Testverlauf wird eine vorgegebene Prüfmatrix abgearbeitet und ergänzende Brennstoffanalysen durchgeführt. So ist feststellbar, wie zum Beispiel Ablagerungen an ölführenden Bauteilen der Heizungsanlage weitgehend verhindert oder die Lagerungsstabilität des Heizölvorrats im Tank verbessert werden.

Dieser „Stresstest“ kann mit nur 60 Litern Brennstoff bereits nach 1.000 Stunden erste Ergebnisse liefern und ermöglicht differenzierende Aussagen. Sollte das additivierte Heizöl die erwartete Performanceoptimierung und die anspruchsvollen Mindestwerte erfüllen, werden die verbesserten Produkteigenschaften in einem Testat bestätigt. Mit dem Testat ist die Verleihung eines Qualitätslabels verbunden, das die Hersteller für ihr Marketing nutzen können.

„Wir prüfen bei den Tests bestimmte Eigenschaften des jeweiligen Heizölprodukts, die in der Vorteils- und Nutzenargumentation beworben werden können“, sagt Klaus Lucka, geschäftsführender Gesellschafter von TEC4FUELS, und ergänzt: „Damit erfüllen wir auch die Erwartungen der Kunden, die Wert auf ein nachweisbares Qualitätsversprechen in den Werbeaussagen legen.“ Olaf Bergmann, Geschäftsführer von TEC4FUELS erläutert: „Heizölkunden wünschen sich eine sparsame Heizung, auf deren zuverlässigen Betrieb sie sich über eine möglichst lange Lebensdauer des Kessels verlassen können. Betriebssicherheit, Wirtschaftlichkeit und eine hohe Brennstoffgüte über längere Lagerzeiten sind daher wichtige Anforderungen an moderne Heizölqualitäten. Unser Qualitätslabel soll diese Vorzüge einer Premiumqualität bestätigen und herausstellen.“

Die TEC4FUELS GmbH ist ein freier Forschungs- und technischer Dienstleister, der in der Forschung und Entwicklung zu technischen Produkten, Systemen und Energieträgern und deren Anwendung im Energiemarkt für Brenn-, Kraft-, Treib- und Schmierstoffe aktiv ist. Darüber hinaus werden damit verbundene Beratungs- und sonstige Dienstleistungen angeboten. Hierzu gehören auch die Prüfung und Zertifizierung, der Produkte.

TEC4FUELS unterstützt seine Kunden auf folgenden Gebieten:
– Testing: Qualitätssicherung durch Fit-for-Purpose-Tests für technische Komponenten sowie Brenn-, Kraft- und Schmierstoffe und Blends
– Quality Watch: Qualitätsüberwachung von Brenn- und Kraftstoffen in Netzersatzanlagen
– Engineering: Transfer von Technologien aus der Grundlagenforschung in die Anwendungstechnik, von der Konzeptentwicklung bis zur Herstellung von Prototypen
– Consulting: technische Beratung, Technologiebewertungen, Datamining, Gefährdungsbeurteilungen, Simulations-berechnungen (CFD/ FEM), Vertretung in Gremien und der Erstellung von Studien

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Rund 3.250 Euro Zuschuss für neue Heizung, Heizkosten senken

Heizöl bleibt deutlich günstiger als Erdgas. Preisvorteil jetzt in dauerhafte Heizkostensenkung investieren und attraktive Förderung kassieren.

Rund 3.250 Euro Zuschuss für neue Heizung, Heizkosten senken

Wer jetzt in Brennwert-Heizung investiert, spart dauerhaft Heizkosten und erhält Zuschüsse. (Bildquelle: © DOC RABE Media / Fotolia.com)

Hausbesitzer, die ihre Ölheizung erneuern, erhalten insgesamt rund 1.250 Euro Zuschuss, wenn sie in eine moderne Brennwert-Anlage investieren. In Kombination mit einer Investition in Solarthermie, etwa zur Warmwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung, kommen noch einmal 2.000 Euro Fördermittel hinzu. So lässt sich die Investition in eine dauerhafte Heizkostensenkung mit insgesamt rund 3.250 Euro bezuschussen.
„Gemeinsam mit dem Heizgerätehersteller beteiligen wir uns an dieser Förderung mit 250 Euro, die mit unserer Heizöllieferung verrechnet werden. Dabei liegt der eigentliche Gewinn für den für den Hausbesitzer in der dauerhaften Senkung seiner Heizkosten“, wertet Martin Linkemann, Sprecher des Heizöl-Vertriebs mobene, den langfristigen Vorteil dieser Investition. Der Einsatz moderner Öl-Brennwerttechnik reduziere den Heizölverbrauch gegenüber alten Heizanlagen um bis zu 30 Prozent. Pluspunkt auch für die Umwelt: Durch die effiziente Brennwerttechnik würden fast 100 Prozent der Energie ausgenutzt und es entstünden entsprechend weniger Emissionen. Das anhaltend niedrige Heizölpreisniveau mache gerade jetzt die Modernisierung alter Ölheizungen attraktiv. Der mobene Sprecher begründet dies: „Seit 2005 waren die Rahmenbedingungen für Heizöl-Heizende nicht mehr so günstig, wie in diesen Tagen. Seit anderthalb Jahren liegt der Heizölpreis sogar wieder deutlich unter dem für Erdgas, das war zuletzt 2010 der Fall.“

KfW-Förderantrag unbedingt vor der Modernisierung stellen!

Erreicht wird der für Betreiber alter Öl-Heizungen attraktive Fördermix durch eine Kombination unterschiedlicher Förderprogramme innerhalb der Aktion „Deutschland macht Plus!“ des IWO-Instituts für Wärme und Oeltechnik gemeinsam mit Heizgeräteherstellern und dem Mineralölhandel. Darin enthalten sind 10 bzw. 15 Prozent Förderung der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) für die Investition in einen modernen Brennwert-Kessel bei allen teilnehmenden Herstellern und freier Handwerkerwahl. Bei einer Investition von beispielsweise 10.000 Euro wären dies also 1.000 Euro Zuschuss*, beim Computer-unterstützten „hydraulischen Abgleich nach Verfahren B“ sogar 1.500 Euro. „Wenn der Investor dann innerhalb von 9 Monaten nach Einbau mindestens 1.500 Liter Heizöl bei mobene bestellt, erhält er für diesen Kauf einen Zuschuss von 250 Euro“, relativiert Linkemann die Aktionsbeteiligung des Heizöl-Lieferanten. Generell liefere mobene nur Heizöl in schwefelarmer Qualität, besonders empfohlen werde der Einsatz von Heizöl ultraPlus in Premium-Qualität. Neben der nahezu rückstandsfreien Verbrennung schone das nicht nur Umwelt und Geldbeutel, sondern auch die gesamte Tank- und Heizungsanlage durch längere Wartungsintervalle und Lebensdauer. Wer bei seiner Warmwassernutzung zusätzlich auf Solarthermie setzt und bekommt für so genannte „Öl-Hybridheizungen“ bis zu 2.000 Euro Extraförderung aus dem Marktanreizprogramm des BAFA (Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle). Um jedoch auch in den Genuss aller Förderungen kommen zu können, ist nach Aussage des Heizöl-Fachmanns entscheidend: „Wichtig ist, dass der Antrag unbedingt vor Beginn der Modernisierungsmaßnahme gestellt wird! Ein aktionsbegleitender Fördermittelservice berät die Kunden für eine maximale Förderung und unterstützt bei der Antragstellung mit unterschriftsfertigen Formularen.“ Weitere Informationen im Internet unter https://www.mobene.de/energie/angebote-aktionen/deutschland-macht-plus.html

Die Mobene GmbH & Co. KG ist eine der führenden Handelsorganisationen für den Vertrieb von Mineralölprodukten, wie Heizöl, Kraft-und Schmierstoffen in Deutschland und erwirtschaftete 2015 mit rund 320 Mitarbeitern an 30 Standorten einen Jahresumsatz von knapp 2,3 Mrd. Euro. Kunden des Unternehmens sind rund 20.000 gewerbliche und behördliche Verbraucher sowie im Heizöl-Vertrieb auch 250.000 private Endkunden.

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Heizöl als lagerfähige Prozesswärme-Energie

Additive beeinflussen die Alterungsstabilität

Heizöl als lagerfähige Prozesswärme-Energie

Foto: Fotolia / thomasknospe

sup.- Brennstoffbeschaffung ohne zeitlichen Druck: Große Lagerkapazitäten für die Wärme-Energie erweitern die Spielräume bei der Bestell-Terminierung. Diese Flexibilität verschafft Gewerbebetrieben, die zum Heizen oder zur Erzeugung von Prozesswärme Heizöl nutzen, ein beträchtliches Einspar-Potenzial. Je länger die Reserven im Einzelfall reichen, desto besser kann der Zeitpunkt zur Nachbefüllung der Tanks auf den Verlauf der Energiepreisentwicklung abgestimmt werden. Allerdings setzt dieses Vorgehen voraus, dass es während der Dauer der Lagerung nicht zu leistungsmindernden Qualitätseinbußen bei den Heizölvorräten kommen kann. Dieses Risiko besteht, weil Heizöl wie andere Energieträger einem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt ist. Dies kann zu einer Beeinträchtigung der Fließ- und Verbrennungseigenschaften führen. Und wo beispielsweise als Folge von Energiemanagement und energetischen Sanierungen der Verbrauch sinkt, dort verlängern sich die Lagerphasen in den Tanks zusätzlich.

Deshalb sollte beim Einkauf von Heizöl grundsätzlich darauf geachtet werden, dass die qualitative Beschaffenheit einer zu erwartenden Verweildauer im Tank gerecht wird. Geeignet sind modifizierte Premium-Varianten, die durch spezielle Additive eine höhere Alterungsstabilität aufweisen. So gibt es Zusätze mit keimtötender Wirkung, die die Ausbreitung von Mikroorganismen verhindern. Andere Beigaben schützen z. B. vor den negativen Einflüssen von Luftsauerstoff oder Metallionen auf die Lagerfähigkeit des Öls. Meistens werden diese Additive erst während der Tankbefüllung über eine Dosiervorrichtung am Lieferfahrzeug beigemischt. Deshalb ist es möglich, ein individuell auf den jeweiligen Bedarf abgestimmtes Dosierpaket zusammenzustellen. Da der Brennstoffkunde aber keine Möglichkeit hat, die Genauigkeit dieses Mischungsverhältnisses zu überprüfen, sollte er hierzu die Kontroll-Mechanismen einer anerkannten Qualitätskennzeichnung nutzen: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel wird an Brennstofflieferanten verliehen, die sich regelmäßigen Überprüfungen durch Sachverständige unterziehen. Die Produktgüte sämtlicher angebotener Brennstoffsorten wird dabei ebenso begutachtet wie die Funktionsfähigkeit der Liefertechnik. Technische Störungen oder Abweichungen bei Dosiervorrichtungen und Mengenzählern lassen die strengen Prüfbestimmungen nicht zu. Alle Energiehändler mit Gütezeichen können bundesweit unter www.guetezeichen-energiehandel.de abgerufen werden. Da zu den kontrollierten Kriterien auch die Beratungskompetenz der Mitarbeiter zählt, kann mit ihrer Hilfe problemlos die optimal passende Additivierung für jede Brennstoffbevorratung ermittelt werden.

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Wärme-Energie ohne Liefer-Risiken

Gütezeichen sichert den Kauf von Brennstoffen

Wärme-Energie ohne Liefer-Risiken

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sup.- Wohnlichkeit ist eine Frage des individuellen Stils. Die einen bevorzugen behagliche Möbel, Vorhänge und Teppiche, die anderen unverstellte Flächen in offenen, lichtdurchfluteten Räumen. In einem Punkt enden jedoch die Unterschiede: Bedarfsgerechter Wärme- und Warmwasserkomfort ist jenseits aller Geschmacksgrenzen eine zentrale Voraussetzung für die Aufenthaltsqualität in den eigenen vier Wänden. Allerdings sind diese Wohlfühl-Kriterien auch der Grund dafür, dass Wohnen für die meisten Menschen die Tätigkeit mit dem höchsten Energieverbrauch ist. Die Ausgaben für Wärme-Brennstoffe sind oft ein Kostenfaktor, der die finanziellen Spielräume eines Privathaushalts maßgeblich beeinflusst. Umso wichtiger ist es, dass gerade dieser Hauptanteil der Wohnnebenkosten korrekt erfasst und abgerechnet wird. So lässt sich der Bezug transportabler Brennstoffe wie Heizöl oder Flüssiggas durch ein anerkanntes Qualitätsprädikat absichern: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel hilft bei der Anbietersuche, weil es die Seriosität eines Lieferanten bei der Geschäftsabwicklung sowie die Einhaltung aller liefertechnischen Standards und eichrechtlichen Vorschriften belegt.

Ein kurzer Blick ins Internet genügt, um unter www.guetezeichen-energiehandel.de die Unternehmen zu ermitteln, denen das Gütezeichen bereits verliehen wurde. Die Auszeichnung bestätigt anspruchsvolle Kontrollen durch neutrale Sachverständige, bei denen alle Etappen der Brennstofflieferung berücksichtigt werden. So wird die Lagerhaltung ebenso geprüft wie der Schulungsstand des Personals. Bei der Fahrzeugflotte für die Kundenbelieferung stehen unter anderem die Zähleranlagen, die Lieferschein-Ausdrucke und die Gültigkeit der Eichstempel im Fokus der Überwachungen. Um den Verbrauchern dauerhaft Sicherheit beim Einkauf von Energie zu geben, werden die Kontrollen für das Gütezeichen jedes Jahr zu einem unangemeldeten Termin wiederholt.

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