Schlagwort: Heizöltank

Kein Verbot von Ölheizungen

In Kombination mit Erneuerbaren Energien sind Ölheizungsanlagen in Deutschland auch nach 2026 Stand der Technik

Kein Verbot von Ölheizungen

Die Investition in eine Ölheizung ist auch heute noch eine sinnvolle und nachhaltige Lösung. (Bildquelle: Institut für Wärme und Öltechnik e.V., Hamburg)

Steht ein konkretes Verbot der Ölheizung im Raum? Muss man Strafe zahlen, wenn man seine Ölheizung auch weiterhin in Betrieb hält? Oder muss man bis zum Ende des Jahres bereits seinen Ölkessel aus dem Keller entfernen? Solche und andere Schreckensszenarien gingen in den letzten Wochen vielen Besitzern einer Ölheizung durch den Kopf. Und davon gibt es in Deutschland immerhin knapp fünf Millionen. Grund war eine vielerorts fehlerhafte Berichterstattung über das Klimaschutzprogramm der deutschen Bundesregierung, welches Anfang Oktober 2019 verabschiedet wurde. Solch ein geplantes „Verbot von Ölheizungsanlagen“ entspricht jedoch in keiner Weise der Wahrheit. Fakt ist: Auch über 2026 hinaus können Ölheizungen in Deutschland eingebaut werden, wenn sie mit erneuerbaren Energien gekoppelt werden. Diese modernen Hybridheizungen sind schon heute bei jeder zweiten sanierten Ölheizung Standard. Bestehende Ölheizungsanalagen sind außerdem über den Bestandschutz gesichert. Für Besitzer besteht also weiterhin keinerlei Grund zur Sorge. Im Gegenteil: Dank innovativer Lösungen wie den visionären E-Fuels bleibt die Ölheizung auch langfristig eine zukunftsfähige Form der Wärmeversorgung.

Wer eine Ölheizung im Keller stehen hat, muss sich auch weiterhin keine Sorgen um seine Wärmeversorgung machen. Wirft man einen genauen Blick in das aktuell beschlossene Klimaschutzprogramm 2030, wird schnell klar, dass man auch in Berlin die Zukunftsfähigkeit des Brennstoffs Öl erkannt hat. Viele Medien hatten die Beschlüsse der Bundesregierung im Zusammenhang mit dem Klimaschutzprogramm 2030 falsch interpretiert und durch eine fehlerhafte Berichterstattung für Verwirrung bei Millionen deutschen Ölheizungsbesitzern gesorgt.

So gilt für bestehende Ölheizungen der Bestandsschutz: Der Verbraucher kann diese also weiterhin betreiben, wobei natürlich ein ökologischer Austausch der alten Ölheizung durch eine moderne Brennwertheizung sinnvoll ist. Ganz wichtig: Der Einbau von Ölheizungen ab dem Jahr 2026 ist nicht generell verboten, sondern nach den aktuellen Plänen der Bundesregierung nur noch in Verbindung mit erneuerbaren Energien möglich. Diese sogenannten Hybridheizungen, eine kombinierte Nutzung von fossilen Brennstoffen wie Öl und erneuerbaren Energien wie beispielsweise Sonnenwärme, sind besonders nachhaltig. Mit einer modernen Ölbrennwertheizung und einer solarthermischen Anlage lässt sich nach Berechnungen des IWO (Institut für Wärme und Öltechnik e.V.) beispielsweise bis zu einem Drittel Heizöl und damit auch CO2 gegenüber einer herkömmlichen Ölheizung einsparen. Für Verbraucher, die über eine Modernisierung ihrer alten Ölheizung nachdenken, ist die optimale Lösung definitiv der gemeinsame Austausch von Ölheizung und Tankanlage. Denn damit spart man sich Aufwand und Kosten und ist zugleich mit einer neuen Komplettanlage sicher für die Zukunft aufgestellt.

Die Ölheizung ist und bleibt eine zukunftsfähige Technologie. Erstens gab es noch nie so viel verfügbares Öl wie heute: Dank neuen Techniken der Förderung sind die weltweiten Ölreserven, laut der Energiestudie 2017 im Auftrag der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), in den letzten zwölf Jahren um 50 Prozent gestiegen. Zweitens ist die Ölheizung als Teil moderner, ökologischer Hybridlösungen ein wichtiger Pfeiler der zukünftigen, nachhaltigen und effizienten Wärmeversorgung. Und drittens spielt die heutige Infrastruktur der Ölheizungen eine wichtige Rolle beim Visionsthema „Flüssige Brennstoffe“, auch E-Fuels genannt. Diese komplett klimaneutral erzeugten, synthetischen Brennstoffe werden von Experten als wichtigster Energielieferant der Zukunft gesehen und können dabei vom Tanklaster über die Öltankanlage bis hin zur Ölheizung in allen bereits vorhandenen Systemen genutzt werden.

Die Investition in eine Ölheizung ist auch heute noch eine sinnvolle, nachhaltige, energieeffiziente und technisch intelligente Lösung für die Beheizung der heimischen vier Wände. Weitere Informationen finden Sie gerne bei der Verbraucherinitiative „Sicherer Öltank“ unter www.sicherer-oeltank.de.

Im Bundesverband Lagerbehälter e.V. (bl e.V.) sind die führenden Hersteller von Behältern in Deutschland zusammengeschlossen.
Sie bieten für den gewerblichen und auch den privaten Anwender alle Arten von Tanktypen aus den Werkstoffen PE, PA, GFK und Stahl.

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Einstrangsystem für den Heizöltank

Verbesserte Sicherheit, langlebigere Technik

sup.- Heizöltanks, die noch mit einem so genannten Zweistrangsystem ausgestattet sind, sollten auf den heutigen Stand der Technik gebracht werden. Das empfiehlt der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg), nach dessen Einschätzung sowohl Sicherheitsaspekte als auch der schonendere Umgang mit den Ölvorräten für die Modernisierung sprechen. Zeitgemäße Einstrangsysteme brauchen nämlich keine doppelte Rohrverbindung mehr, über die bislang das vom Brenner angesaugte, aber nicht benötigte Öl in den Tank zurückgeleitet wurde. Diese ständige Umwälzung reichert den Tankinhalt mit Sauerstoff an und forciert die Bildung von Ablagerungen. Die moderne Variante befördert hingegen nur genau die Menge, die auch verbrannt wird, was sich positiv auf die Alterungsstabilität des Öls auswirkt. Außerdem würde ein Leck in der aufwärts verlegten Zulaufleitung die Ölversorgung des Brenners stoppen und sich dadurch sofort bemerkbar machen. Heizöl-Nutzer, die diese kostengünstige Umrüstung oder zunächst einmal kompetente Beratung zu Tank und Zubehör wünschen, sollten sich an einen Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik wenden (Standorte und Kontaktdaten unter www.bbs-gt.de).

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Heizöltank beeinflusst Energieeffizienz

Wärmeerzeugung durch Tankreinigung sichern!

sup.- Es gibt mehrere Kriterien, die die Energieeffizienz einer Heizung beeinflussen. Einerseits natürlich die Funktionsweise sowie das Alter des Wärmeerzeugers, andererseits aber auch die Produktgüte und die chemische Zusammensetzung des eingesetzten Brennstoffs. Und wenn es sich dabei um Heizöl handelt, dann wird der Nutzungsgrad der Heizungsanlage auch noch von einem weiteren, oft unterschätzten Faktor bestimmt: Der Zustand des Heizöltanks kann sich negativ auf die Leistungskapazität des Brenners auswirken, wenn Partikel aus dem so genannten Ölschlamm am Behälterboden die Düsen und Filter verstopfen. Nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) sollte diesem Risiko durch die regelmäßige Wartung und Reinigung des Tanks vorgebeugt werden. Fachbetriebe nach Wasserrecht, die das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik führen dürfen, sichern durch fachgerechte Inspektionen nicht nur die Effizienz der Heizung, sondern auch den Werterhalt des Öltanks (www.bbs-gt).

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Sicherheitstechnik für Heizöltanks

Kontrollen gewährleisten Funktionsfähigkeit

sup.- Zuverlässige Sicherheitstechnik ist ein wesentlicher Bestandteil jeder Tankanlage für wassergefährdende Stoffe. Auch Heizöltanks umfassen mehrere Bauteile zum Schutz von Gebäude, Erdreich und Grundwasser vor Ölaustritten. Das gilt unabhängig von der Behältergröße, dem Material der Wandungen oder der Formgebung. So verhindern bereits bei der Belieferung mit Heizöl der Füllstandsanzeiger und der Grenzwertgeber gemeinsam mit der Abfüllsicherung am Tankwagen ein Überschreiten des Fassungsvermögens. Die Berstsicherung dient bei manchen Tankbauarten, gemeinsam mit der immer vorhandenen Entlüftung, der Vermeidung von Überdruck. Schwimmende Entnahmevorrichtungen mit Saugleitung schützen den Brenner der Heizung vor Sinkstoffen oder anderen Partikeln. Bei doppelwandigen Tanks geben Leckanzeigegeräte Alarm, wenn eine der beiden Tankwandungen beschädigt ist. All diese sicherheitstechnischen Tankkomponenten sollten nach Auskunft des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) regelmäßig von Fachbetrieben mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik kontrolliert werden (www.bbs-gt.de). Auf diese Weise bleibt die Funktionsfähigkeit der Überwachungseinrichtungen während der gesamten Lagerdauer gewährleistet.

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Gewässerschutz beginnt beim Heizöltank

Vorbeugung ist besser als Schadenshaftung

Gewässerschutz beginnt beim Heizöltank

Foto: Fotolia / arttim (No. 5783)

sup.- Nicht jeder kleine Gewerbebetrieb muss einen Gewässerschutzbeauftragten benennen. Aber die Verursacherhaftung im Schadensfall droht auch schon dort, wo es beispielsweise zu Störungen an einer Tankanlage für den Wärmebrennstoff kommt. Austretendes Heizöl kann neben einer Beeinträchtigung der Betriebsabläufe auch zur Verunreinigung von Erdreich, Grundwasser sowie Oberflächengewässern führen. Die Einhaltung der wasserrechtlichen Regelungen ist deshalb unabhängig von der Unternehmensgröße eine wichtige Maßnahme, um kostspielige Schadensregulierungen oder zivilrechtliche Konsequenzen zu vermeiden. Wenn sich die Verantwortlichen eines Firmenstandorts mit Tankanlagen unsicher hinsichtlich ihrer Betreiberpflichten sind, sollten sie sich an einen wasserrechtlich zugelassenen Tankschutz-Fachbetrieb wenden. Diese Betriebe können zu allen Fragen rund um die Lagerung wassergefährdender Stoffe kompetent beraten. Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) hat unter www.bbs-gt.de ein bundesweites Verzeichnis der zertifizierten Fachbetriebe für Tankschutz und Tanktechnik zusammengestellt.

Die hier aufgelisteten Betriebe bieten einen umfangreichen Leistungskatalog, der von der Installation eines Tanks über Wartung und Instandsetzung bis zur fachgerechten Außerbetriebnahme und Entsorgung reicht. Wünscht sich ein Tankbetreiber zuverlässige Informationen über den aktuellen Zustand seiner Anlage, kann er die zertifizierten Betriebe mit der Durchführung einer Tankrevision beauftragen. Diese Maßnahme umfasst neben einer gründlichen Innenreinigung die Überprüfung auf Korrosion bzw. andere Gefährdungen der Dichtigkeit sowie einen Funktions-Check der Armaturen und technischen Sicherheitseinrichtungen. Sollten dabei Mängel entdeckt werden, können sie von den Tanktechnik-Experten fachgerecht behoben werden. Ein zusätzliches Qualitätsmerkmal, das die Berechtigung eines Betriebs zu diesen Arbeiten belegt, ist das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik. Diese Auszeichnung bestätigt, dass neben der wasserrechtlichen Zulassung z. B. auch die Vollständigkeit der TÜV-geprüften Ausstattung regelmäßig von externen Gutachtern überwacht wird.

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Nachrüstung von Heizöltanks

Leckschutzauskleidung als zweite Barriere

sup.- Bei der Lagerung von Heizöl ist doppelte Sicherheit Vorschrift: Kommt es wegen eines Lecks oder einer defekten Leitung zum Austritt von Öl, muss es von einer zweiten Hülle oder einem stoffundurchlässigen Auffangraum gestoppt werden. Auch ältere einwandige Stahltanks lassen sich nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) so nachrüsten, dass sie dieser Gesetzeslage gerecht werden. Dafür wird entweder an den inneren Tankwandungen eine so genannte Leckschutzauskleidung angebracht, die als zusätzliche Barriere dient, oder der bauseitig vorhandene Auffangraum wird mit einer begehbaren Tankraumfolie saniert. Um eine geeignete Lösung für die eigene Anlage zu finden, sollten Eigentümer sich bei einem Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik beraten lassen. Ein bundesweites Verzeichnis dieser spezialisierten Betriebe kann unter www.bbs-gt.de abgerufen werden.

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Sicherheits-Vorrichtungen von Heizöltanks

Funktionsfähigkeit fachkundig überprüfen lassen!

Sicherheits-Vorrichtungen von Heizöltanks

Foto: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5767)

sup.- Ein kritischer Moment bei der Lagerung von Heizöl ist die Neubefüllung des Tanks. Früher kam es bei einer Überfüllung oder unzulänglich abgedichteten Anschlüssen häufiger zu Schäden durch austretendes Öl. Heute gibt es mehrstufige Sicherheitssysteme, die dem Lieferanten eine reibungslose Tankbefüllung erleichtern. Zu seinen Pflichten gehört es unter anderem, vor dem Befüllvorgang zwingend den Füllstand und den allgemeinen Zustand der Tanks sowie die Funktionsfähigkeit von Grenzwertgebern und Rückhalteeinrichtungen zu überprüfen. Also Entwarnung im Heizkeller, weil die Technik jeden Schaden ausschließt? Nein, denn das Risiko einer Verunreinigung von Gebäuden, Erdreich und Grundwasser besteht auch heute noch. Bedenkt man, dass die meisten Öltanks schon seit mehr als 20 oder sogar 30 Jahren im Einsatz sind, dann rechtfertigt allein schon diese Altersstruktur Zweifel an der Sicherheit. Manche Verschleißerscheinungen sowie drohende Funktionsausfälle, die sich erst bei gründlichen Inspektionen offenbaren, bleiben dem Tankwagenfahrer bei seiner Sichtprüfung verborgen. Außerdem findet diese Prüfung ausschließlich bei der Nachbestellung von Öl statt, je nach Verbrauch in manchen Fällen also nur alle paar Jahre.

In den langen Intervallen zwischen den Lieferterminen ist der Betreiber allein für die Sicherheit seines Tanks verantwortlich. Trotzdem wird manchmal vergessen, dass auch während dieser Phasen Störungen der Heizkesselversorgung oder sogar Leckagen mit kostspieligen Folgen drohen. Ursachen können z. B. verstopfte Filter und Leitungen sowie die innere Korrosion von Stahltanks sein. Und bei der Sicherheitstechnik, die solche Schäden melden soll, sind im Laufe der Jahre Funktionsstörungen ebenfalls nicht auszuschließen. Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) empfiehlt deshalb, entsprechende Vorrichtungen wie Leckanzeigegeräte möglichst regelmäßig von einem Tankschutz-Fachbetrieb überprüfen zu lassen. Bei diesen Kontrollterminen werden alle Armaturen, Anschlüsse und vor allem die selbstsichernden Überwachungseinrichtungen kontrolliert. Unter www.bbs-gt.de können Tankbetreiber eine bundesweite Liste der Fachbetriebe mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik aufrufen. Diese Auszeichnung bestätigt, dass der Betrieb seine Tankschutz-Kompetenzen regelmäßig vor Gutachtern unter Beweis stellen muss und dass er die erforderliche wasserrechtliche Zulassung für Arbeiten an Heizöltanks besitzt.

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Verbesserte Sicherheit bei Heizöltanks

Umrüstung auf neuen Standard schützt vor Unfällen

sup.- Zweistrangsystem nennt sich ein veraltetes technisches Verfahren, um Heizöl aus dem Tank automatisch zum Brenner der Heizung zu befördern. Der Name basiert auf der doppelten Rohrverbindung mit einer Vorlauf- sowie einer Rücklaufleitung, über die nicht benötigtes Öl wieder zum Tank fließt. Der Nachteil liegt im ständigen Umwälzen des Tankinhalts, was zur Erwärmung des Öls, einer Anreicherung mit Sauerstoff und zur Bildung von Ablagerungen führt. Hausbesitzer mit solch einer Tankanlage sollten sich nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) über eine Umrüstung auf das sogenannte Einstrangsystem informieren. Diese Methode ist heute Standard, weil sie die Alterungsstabilität des Öls fördert und vor Unfällen schützt: Bei einem Leck in der aufwärts verlegten einzelnen Leitung würde die Ölzufuhr sofort abreißen und die Heizung eine Brennerstörung melden. Fachbetriebe mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik müssen die Kompetenz für solche Aufgaben regelmäßig nachweisen und sind deshalb erste Ansprechpartner bei Beratung bzw. Umrüstungsaufträgen (www.bbs-gt.de).

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Stilllegung von Heizöltanks

Ohne Profis keine Demontage!

Stilllegung von Heizöltanks

Grafik: Supress (No. 5686)

sup.- Heizöltanks unterliegen einer gesetzlich verankerten Qualitätskontrolle, die vorschreibt, dass Installations-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten nur speziell zertifizierten Fachbetrieben vorbehalten sind. Und diese Fachbetriebe wiederum stehen unter der Überwachung neutraler Gutachter, die regelmäßig die Voraussetzungen für eine Vergabe des RAL-Gütezeichens Tankschutz und Tanktechnik prüfen. Dieses Prädikat bescheinigt den Betrieben die notwendige Sachkompetenz und die Zulassung nach Wasserrecht. Deshalb sollte laut Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) auf das Gütezeichen auch dann geachtet werden, wenn ein Heizöltank bereits ausgedient hat und stillgelegt werden soll. Dass dies eine Aufgabe für Profis und keinesfalls für den ambitionierten Heimwerker ist, wird angesichts der gesetzlichen Vorgaben für die „dauerhafte Außerbetriebnahme einer Öllageranlage“ schnell klar. So muss das komplette Tank- und Leitungssystem geleert und gereinigt werden, über die korrekte Entsorgung der Rückstände ist ein Nachweis vorzulegen. Vorgeschrieben sind auch das so genannte Abblinden aller Rohrleitungen, die Demontage des Befüllstutzens sowie gegebenenfalls das Entfernen der Leckflüssigkeit und der Ausbau einer Leckschutzauskleidung aus dem Tankinneren. Letztlich muss der Tank selbst fachgerecht demontiert werden. Verbleibt ein unterirdisch installierter Tank im Erdreich, ist je nach Standort das Verfüllen mit festem Füllstoff Vorschrift.

Unter www.bbs-gt.de sind bundesweit alle Fachbetriebe verzeichnet, denen das RAL-Gütezeichen die Autorisierung für diese Aufgaben attestiert. Die Betriebe sorgen auch dafür, dass anschließend die vorgeschriebene Stilllegungsprüfung durch einen Sachverständigen durchgeführt wird. Außerdem stehen die Mitarbeiter der Fachbetriebe den Tankbesitzern zur Verfügung, wenn es um eine Beratung zur möglichen weiteren Nutzung des Tanks z. B. als Pelletslager oder als Regenwasserbehälter geht. Leckanzeigegeräte können dann eventuell weiterhin in Betrieb bleiben. Übrigens: Eine nur vorübergehende Stilllegung des Heizöltanks ist in den gesetzlichen Bestimmungen nicht vorgesehen. Solange die oben beschriebenen Schritte zur Außerbetriebnahme nicht durchgeführt wurden, ändert sich auch bei Nichtbenutzung nichts an den Betreiberpflichten und einer behördlichen Überwachung.

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Heizöltanks als Langzeit-Energiespeicher

Brennstoff-Versorgung mit Qualitätssicherung

sup.- Die vielen Heizöltanks in Deutschland bilden gemeinsam den größten nationalen Energiespeicher. Sie enthalten die Vorräte für eine monatelange Wärme- und Warmwassererzeugung und sichern den Eigentümern dadurch Unabhängigkeit in mehrfacher Hinsicht: Die individuellen Reserven können nicht zum Spielfeld internationaler Krisen oder Drohgebärden werden, wie dies bei der Energieversorgung mit grenzüberschreitenden Pipelines vorkommt. Und die Tankbesitzer haben beim Kauf von Öl nahezu völlig freie Hand, was Bestellzeitpunkt, Menge und Händlerauswahl anbelangt. Preisschwankungen können so bei geschickter Kaufterminierung als Sparmaßnahme genutzt werden. Bedenken hinsichtlich der Korrektheit gelieferter Heizölmengen lassen sich dank eines speziellen Verbraucherschutz-Prädikats ausräumen: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel bescheinigt dem Brennstoff-Anbieter aufwändige Kontrollen durch unabhängige Gutachter und gilt als Bestätigung seiner Seriosität und Zuverlässigkeit (www.guetezeichen-energiehandel.de). Aus dem Kauf auf Vertrauensbasis wird so eine Brennstoff-Versorgung mit Qualitätssicherung.

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Leckschutzauskleidung im Heizöltank

Nachrüstung zur doppelten Sicherheit

Leckschutzauskleidung im Heizöltank

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5661)

sup.- Rost am Unterboden eines Autos fällt spätestens beim nächsten TÜV-Termin auf. Rost in einem Heizöltank bleibt dagegen manchmal jahrelang unbemerkt und kann die Tankhülle allmählich von innen zersetzen. Die möglichen Folgen sind gravierend: Sollte Öl auslaufen und das Kellergeschoss, das Erdreich bzw. das Grundwasser belasten, wird der Tankbetreiber für die Schadensregulierung in die Pflicht genommen. Deshalb gilt für die Lagerung von Heizöl stets das Prinzip der doppelten Sicherheit: Kommt es durch ein Leck in der Tankwandung, durch undichte Leitungen oder Anschlüsse zum Austritt von Öl, muss es immer noch eine zweite Barriere geben, die Schlimmeres verhindert. Früher übernahm diese Funktion meistens eine gemauerte und undurchlässig beschichtete Auffangwanne, die den Standort des Tanks absicherte. Heute bringen viele Behälter ihre zweite Hülle schon selbst mit: Doppelwandige Kunststofftanks oder Tanksysteme mit integrierter Auffangwanne erfüllen die geltenden gesetzlichen Vorgaben an den Gewässerschutz bei der Heizöl-Lagerung.

Dies gilt nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) auch für eine weitere Option, um Ölunfälle zuverlässig zu vermeiden: Der Einbau einer flexiblen, maßgeschneiderten Innenhülle als Nachrüstmaßnahme für bestehende Tanks sorgt ebenfalls für die verlangte doppelte Sicherheit – auch bei größeren standortgefertigten Tanks aus Stahl. Dafür verkleiden Experten eines Tankschutz-Fachbetriebs mit wasserrechtlicher Zulassung die Tankinnenfläche nach gründlicher Reinigung zunächst mit einer Zwischenlage aus Vlies. Anschließend wird die neue Hülle aus ölbeständigem Kunststoff montiert. Der große Vorteil dieser so genannten Leckschutzauskleidung: Zwischen beiden Schichten verbleibt etwas Raum, in dem Unterdruck erzeugt wird. Jede Undichtigkeit in einer der beiden Hüllen würde die Druckverhältnisse ändern und sofort zum Alarm eines Leckanzeigegerätes führen.

Trotz dieser technischen Sicherheitsvorkehrungen sollte auch eine nachgerüstete Tankanlage nicht ohne Wartung und Inspektionen bleiben. Für diese Aufgaben sind ebenfalls die spezialisierten Fachbetriebe zuständig, deren Zulassung leicht an dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik zu erkennen ist. Betriebe mit dieser Auszeichnung werden regelmäßig von neutralen Gutachtern kontrolliert und müssen die Zuverlässigkeit ihrer Tätigkeit sowie den Schulungsstand ihrer Monteure in einem strengen Prüfverfahren nachweisen (www.bbs-gt.de). Den besten Schutz vor unkalkulierbaren Risiken bieten schließlich Tankanlagen, deren Leckanzeigegeräte aufgrund rechtzeitiger professioneller Überwachung niemals aktiv werden müssen.

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Erneuerung oder Sanierung des Heizöltanks

Nicht nur Wärmeerzeuger kommen in die Jahre

Erneuerung oder Sanierung des Heizöltanks

Foto: Fotolia / fine1 (No. 5636)

sup.- Wenn es um Sanierungsmaßnahmen bei der häuslichen Wärmeversorgung geht, ist meistens die Erneuerung des Heizkessels gemeint. Der Austausch des veralteten Kessels gegen ein zeitgemäßes Gerät verbessert die Energieeffizienz und ist ein wichtiger Schritt zur Kontrolle der Wärmekosten. Dies gilt aber auch für eine weitere Maßnahme, die oft im Rahmen der Modernisierung vernachlässigt wird: Die Besitzer einer Ölheizung sollten die Gelegenheit nutzen, den Zustand ihres Tanks fachgerecht überprüfen zu lassen. Die Heizöltanks in den deutschen Wohngebäuden sind nämlich im Schnitt noch älter als die Heizkessel. Und nicht selten war bei ihrer Installation vor einigen Jahrzehnten kein anerkannter Fachbetrieb beteiligt. Diese Tank-Veteranen können nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) durchaus Auswirkungen auf die Höhe der Heizkosten haben. Denn auch für Tanksysteme gilt: Verschleiß, veraltete Bauteile oder unzulänglich funktionierende Technik gefährden nicht nur die Sicherheit der Heizöl-Lagerung. Ablagerungen und unsaubere Verbrennung können auch Heizungsausfälle sowie unnötigen Energieverbrauch verursachen.

Es ist deshalb grundsätzlich empfehlenswert, sich bei einem Tankschutz-Experten über die verschiedenen Optimierungsmöglichkeiten zu informieren. Fachbetriebe mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik haben die Beratungskompetenz, um für jeden Einzelfall eine individuell optimale Lösung zur Heizöl-Lagerung zu finden. Es gibt heute eine breite Palette von Öltank-Varianten, die zum Beispiel bei doppelwandiger Ausführung die Auffangwanne im Aufstellraum überflüssig machen und dadurch weniger Kellerfläche in Anspruch nehmen. Aber auch ohne einen Austausch der vollständigen Tankanlage kann die Heizöl-Lagerung in vielen Fällen auf den aktuellen Stand der Technik und der gesetzlichen Vorgaben gebracht werden. Spezialisierte Fachbetriebe mit einer Zertifizierung nach Wasserrecht haben das Know-how, um die gesamte Sicherheitsausstattung bestehender Tanksysteme wie Grenzwertgeber, Füllstandsanzeiger, Leckanzeigegeräte oder Überdrucksicherungen zu erneuern und damit Unfallrisiken dauerhaft vorzubeugen. Unter www.bbs-gt.de sind alle Betriebe aufgelistet, deren Kompetenz für diese Aufgaben kontinuierlich extern kontrolliert wird. Auch für Wartungs- und Reinigungsarbeiten beim Betrieb des Tanks sind die Fachbetriebe mit RAL-Gütezeichen erste Ansprechpartner.

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Standortgefertigte Heizöltanks

Brennstofflager mit optimaler Raumausnutzung

Standortgefertigte Heizöltanks

Foto: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5609)

sup.- Großer Kellerraum, kleine Zugänge: Das ist in manchen Wohngebäuden ein Problem, wenn der geeignete Platz für das Brennstofflager zur Heizungsversorgung gesucht wird. Dient Heizöl als Wärmeenergie, dann ist ein Tank im Gebäudeinneren prinzipiell eine praktische und bewährte Lösung. Gerade in Mehrfamilienhäusern gibt es oft ausreichend bemessene Kellerräume, in denen auch für größere Tankanlagen genügend Fläche zur Verfügung steht. Meistens sind diese Räume jedoch nur über Türen mit Normbreite oder kleineren Maßen erreichbar, durch die kein großformatiger Behälter passt. In solchen Fällen bietet sich die Option eines standortgefertigten Tanks an. Diese Lagervariante wird erst vor Ort, also direkt im Aufstellraum montiert, so dass die einzelnen Bauteile auch in schwer zugängliche Räumlichkeiten eingebracht werden können. Die Bauform wird bei dieser Vorgehensweise ganz individuell den örtlichen Begebenheiten angepasst. Das erlaubt eine optimale Raumausnutzung, selbst bei verwinkelten Grundrissen, denen die maßgefertigte Tankgestaltung exakt folgen kann.

Für Heizölkunden ergibt sich durch die beträchtlichen Lagerkapazitäten standortgefertigter Tanks eine zusätzliche Flexibilität beim Bestellzeitpunkt: Wer die Schwankungen der Heizölpreise beobachtet, kann durch geschickte Terminierung gleich den mehrjährigen Bedarf an Wärmebrennstoff zu günstigen Konditionen beziehen. Je nach Verlauf der Energiepreise lassen sich auf diese Weise mehrere hundert Euro pro Jahr einsparen. Längerfristig tragen zur Reduzierung der Wärmekosten auch die erweiterten Spielräume bei Werterhaltung und Langlebigkeit bei. Die Tanks sind nämlich nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) „befahrbar“: Damit ist gemeint, dass Tankschutz-Experten über Zugangsöffnungen das Innere des Tanks betreten können. Dort lassen sich dann problemlos alle erforderlichen Reinigungs- und Wartungsarbeiten ausführen, der Zustand der Innenwandungen kann begutachtet und gegebenenfalls ausgebessert werden. Spezialisierte Fachbetriebe nach Wasserrecht haben auch die Kompetenz für geeignete Korrosionsschutzmaßnahmen, die die Lebensdauer der Anlage verlängern und den Schutz vor Leckagen optimieren. Verbraucher sollten sich bei der Auswahl eines Betriebs am RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik orientieren. Diese Auszeichnung belegt die Zulassung nach Wasserrecht sowie eine weit über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehende qualitative Überwachung (Informationen unter www.bbs-gt.de). Zu den erweiterten Sanierungsoptionen im Leistungsspektrum dieser Anbieter gehört beispielsweise der Einbau einer zusätzlichen Tankinnenhülle. Ebenso wie ein von vornherein doppelwandig gefertigter Tank macht solch eine Hülle zusammen mit einem Leckanzeigegerät den Auffangraum als bauliche Sicherheitsmaßnahme im Keller überflüssig.

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Remshagen feiert 50-jähriges Jubiläum, die Kunden profitieren

Das Jahr 2016 steht für die Tankschutz-Service Remshagen GmbH aus Rösrath ganz im Zeichen des 50-jährigen Firmenjubiläums. Seit der Gründung hat das Unternehmen seine Geschäftstätigkeit als Antwort auf den technischen Fortschritt und die sich wandelnden Kundenbedürfnisse sukzessive erweitert. Dementsprechend ist Remshagen heute gleich in drei Geschäftsfeldern – nämlich Tank-, Aufzugs- und Industrieservice mit großem Erfolg tätig. Um das 50-jährige Bestehen des Unternehmens gebührend zu feiern, beschenkt Remshagen seine Kunden mit einer attraktiven Rabattaktion.

Remshagens Entwicklung – vom einfachen Tankinstallateur zum vielseitigen Service-Dienstleister

Als die Eheleute Hildegard und Werner Remshagen im Jahr 1966 das nach ihnen benannte Unternehmen gründeten, war noch nicht abzusehen, dass dieses der Anfang einer langen Erfolgsgeschichte sein würde. Zunächst konzentrierte sich die Firma Remshagen auf die Installation von Kellertanks und residierte im in Untereschbach gelegenen Haus der Eltern.

Weil das Geschäft schnell florierte, zog das Unternehmen in den nächsten sechs Jahren gleich zweimal um und trug damit dem immer weiter steigenden Platzbedarf Rechnung. 1976 verlegte Remshagen den Sitz in die südöstlich von Köln gelegene Stadt Rösrath, wo das Unternehmen noch heute – mittlerweile allerdings auf einer Fläche von 5.000 m² ansässig ist. Die folgenden Jahren waren durch eine beständige Ausweitung der Geschäftstätigkeit gekennzeichnet. So kamen 1978 die Bereiche Tankreinigung sowie Tankschutz dazu, wodurch das Unternehmen auch den Wandel vom Produzenten zum Dienstleister vollzog.

In den nächsten Jahren folgten zukunftsträchtige Segmente wie Abfallentsorgung, Aufzugdemontage und Sanierung, Containerdienst, Ölschadensanierung – inklusive eines 24-Stunden-Notdienstes sowie Umweltschutz. Bereits seit dem Jahr 2001 ist die Tankschutz-Service Remshagen GmbH als Entsorgungsfachbetrieb nach § 52 KrW-/AbfG sowie als Gesamtbetrieb gemäß DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Ein Jahr später sorgte die Einführung des modernen SCC-Managementsystems für zahlreiche Optimierungen. Heute ist das Unternehmen als erfahrener Dienstleister in den Bereichen Tank-, Aufzugs- und Industrieservice sowohl für private als auch für gewerbliche Kunden ein zuverlässiger und gefragter Ansprechpartner.

Remshagen hat Geburtstag, aber die Kunden erhalten die Geschenke!

Geschenke gehören zu Geburtstagen einfach dazu – erst recht, wenn der Jubilar ein halbes Jahrhundert alt wird. Doch in diesem Fall beschenkt Remshagen seine Kunden. Warum das so ist, erläutert Geschäftsführer Peter Remshagen: „Unsere Kunden haben uns in den letzten 50 Jahren zu dem vielseitigen und erfolgreichen Dienstleistungsunternehmen gemacht, das wir heute sind. Dafür möchten wir uns mit dieser Aktion bedanken und ihnen etwas zurückgeben.“

Deswegen gewährt die Tankschutz-Service Remshagen GmbH allen Kunden auf die Instandsetzung ihres alten oder den Einbau eines neuen Öltanks einen Rabatt in Höhe von 15 Prozent. Diesen Preisnachlass gewährt das Unternehmen im Rahmen der TANKfit-Aktion bis zum 30. September 2016.

Clevere Kunden können bei gleichzeitiger Installation einer neuen Öl-Brennwertheizung übrigens zusätzlich noch einen Investitionskostenzuschuss von weiteren 10 Prozent auf die komplette Modernisierung bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen. Kein Wunder also, dass Jörg Franke – unabhängiger Sachverständiger für Tankanlagen – eine klare Empfehlung abgibt: „Die Investition in Ihre Tankanlage ist goldrichtig – egal ob Reparatur oder neuer Heizöltank! Damit sind Sie bestens gerüstet für die Zukunft.“

Über die Tankschutz-Service Remshagen GmbH

Die Tankschutz-Service Remshagen GmbH ist ein in der südöstlich von Köln gelegenen Stadt Rösrath ansässiges Familienunternehmen. In den letzten 50 Jahren hat sich die Firma von einem Tankinstallationsunternehmen zu einem vielseitigen Dienstleister entwickelt. Heute ist Remshagen vor allem in den Bereichen Aufzugs-, Industrie- und Tankservice sowohl für private als auch für gewerbliche Kunden tätig. Weitere Informationen finden Sie unter www.remshagen.de.
www.remshagen.de

Das Team von Remshagen ist der richtige Ansprechpartner bei der Neuanschaffung einer Tankanlage. Seit mehr als vier Jahrzehnten beraten wir unsere Kunden bei Tankneuanlagen. Wir montieren Kellertanks aus Stahl oder GFK, installieren Kunststofftanks oder Batterietanks verschiedenster Hersteller und Erdtanks.

Für die Reinigung Ihres Tanks von Flüssigkeiten wie Heizöl oder Diesel nutzen wir modernste Technik. Als anerkannter Fachbetrieb werden wir vom TÜV überwacht und ermöglichen Ihnen eine schnelle und unkomplizierte Tankreinigung verbunden mit optimalem Service.

Wir sind vom TÜV Rheinland u.a. als Fachbetrieb nach §19 I des WHG und als Entsorgungsfachbetrieb geprüft und anerkannt.

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Heizöltank ROTEX variosafe: Sicher auch bei Hochwasser

Heizöltank ROTEX variosafe: Sicher auch bei Hochwasser

Optimale Hochwasservorsorge: Eigensichere Heizöltanks wie der ROTEX variosafe

Wessen Haus in Ufernähe eines größeren Flusses steht, wusste schon immer, dass er Hochwasservorsorge betreiben muss. Doch auf Grund des Klimawandels und der damit verbundenen Zunahme von Extremwetter-Phänomenen wie z. B. Starkregen, müssen sich heute auch all jene Hausbesitzer Gedanken machen, durch deren Siedlung nur ein kleiner Bach fließt. Die katastrophalen Hochwasserschäden, die im Mai in Bayern und Baden-Württemberg zu verzeichnen waren, machen dies einmal mehr deutlich. Ein besonders sensibler Bereich in Gebäuden ist der Heizungskeller mit Öltanks. Auch unter extremen Umständen muss sichergestellt sein, dass kein Heizöl austritt und Wasser, Boden oder Gebäude verschmutzt. Methoden zur Sicherung der Tanks, wie zum Beispiel das Verankern am Boden, sind sehr aufwendig und in der Nachrüstung meist nicht anwendbar. Eine einfache Lösung sind eigensichere Heizöltanks wie der ROTEX variosafe.

Doppeltes Sicherheitskonzept für Heizöltanks in Kellerräumen

Mit seinem doppelten Sicherheitskonzept ist der ROTEX variosafe auch zur Aufstellung in Wasserschutzgebieten ohne zusätzlichen Auffangraum zugelassen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen werden die Heizöltanks mit ROTEX watersafe „eigensicher“ ausgerüstet. Dazu werden die doppelwandigen ROTEX variosafe Tanks mit dem watersafe Trennventil ausgestattet und die Tanks nur durch die Entnahmeleitung miteinander verbunden. Im Fall von Hochwasser beginnen die variosafe Tanks zu schwimmen und die Anschlüsse an den Tanks sowie an der Entnahmeleitung verschließen sich automatisch. Ein Austreten von Heizöl aus den schwimmenden Tanks ist ausgeschlossen. Die Tanks haben kein Befüllsystem, sondern werden mit der Tankpistole einzeln befüllt. Das Fassungsvermögen pro Tankbehälter ist dadurch gesetzlich auf 1.000 Liter begrenzt. Es dürfen maximal fünf eigensichere variosafe Tanks zusammengeschlossen werden, so dass hochwassersichere Anlagen mit bis zu 5.000 Liter Lagerkapazität möglich sind. Das System kann an ROTEX variosafe Heizöltanks bis 1.000 Liter Fassungsvermögen auch nachgerüstet werden. Dies ist vor allem für Bauherren interessant, deren Gebäude nachträglich in ein hochwassergefährdetes Gebiet einstuft wurden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rotex.de

Die ROTEX Heating Systems GmbH in Güglingen ist ein Hersteller von kompletten Heizungssystemen. Zum Portfolio gehören Wärmepumpen, Brennwertheizkessel für Öl und Gas, Solaranlagen, Wärmespeicher, Fußbodenheizungs-Systeme, Heizöllagertanks sowie Regenwasserspeicher.
Seit 01.10.2008 ist ROTEX eine Tochter der DAIKIN Europe N.V. (Ostende/Belgien). DAIKIN Industries Ltd. ist Marktführer im Bereich Kälte-, Klima- und Wärmepumpentechnik und beschäftigt weltweit mehr als 60.800 Mitarbeiter.

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Innenreinigung von Heizöltanks

Vorsorgemaßnahme für Energieeffizienz

Innenreinigung von Heizöltanks

Foto: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik

sup.- Es lässt sich innerhalb weniger Stunden erledigen, kann aber für mehrere Jahre die Wohnnebenkosten reduzieren: Das gründliche Reinigen des Heizöltanks gilt als wichtige Vorsorgemaßnahme, um einen möglichst ergiebigen Energie-Einsatz für die häusliche Wärmerzeugung zu gewährleisten. Damit ein Ölheizkessel den Brennstoff mit optimaler Effizienz verwerten kann, dürfen keine Schmutzpartikel oder Alterungsprodukte aus dem Tankinhalt bis in den Brenner gelangen. Solche Ablagerungen am Tankboden entstehen unvermeidlich im Laufe der Zeit, weil Heizöl ein organisches Produkt aus natürlichen Rohstoffen ist. Ohne regelmäßige Tankreinigung wächst das Risiko, dass die Sedimente die Filter verstopfen, die Wärmeleistung beeinträchtigen oder sogar einen Stopp des Heizbetriebs verursachen. Gefahr droht aber auch dem Tank selbst: In Stahlbehältern bilden die Partikel gemeinsam mit auftretendem Kondenswasser eine korrosive Mischung, die die inneren Tankwandungen angreifen kann.

Die Art der Reinigungsarbeiten hängt nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) vom jeweiligen Tanktyp ab. Gemeinsam ist den unterschiedlichen Verfahren, dass zunächst einmal das restliche Öl abgepumpt und zwischengelagert wird. Tankschutz-Fachbetriebe setzen dafür spezielle Fahrzeuge oder transportable Lagerbehälter ein. Ein Termin zur Reinigung kann also auch bei gefülltem Tank während der Heizperiode vereinbart werden: Der Ölheizkessel wird dann vorübergehend über ein Ersatzsystem versorgt. Befindet sich das Öl in Batterietanks aus mehreren verbundenen Behältern, können diese einzeln unter Hochdruck ausgespült werden. Bei größeren, standortgefertigten Tanks steigt der Monteur in den leeren Behälter und säubert dort die Innenflächen. Bei dieser Gelegenheit unterzieht er den Tank einer genauen Inspektion auf mögliche Beschädigungen.

Um sicherzustellen, dass diese Reinigungs- und Kontrollmaßnahmen fachgerecht und mit der erforderlichen Ausstattung durchgeführt werden, sollte der Auftrag nur an Fachbetriebe mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik vergeben werden. Diese Auszeichnung ist ein anerkanntes Qualitätsprädikat, das unter anderem die wasserrechtliche Zulassung des Betriebs bestätigt (www.bbs-gt.de). Noch kostspieliger als ein erhöhter Heizölverbrauch durch Ablagerungen im Tank sind nämlich die Folgen einer Erdreich- und Grundwasserverunreinigung, falls es zu einem Leck kommt. Jeder Tankbetreiber hat schon per Gesetz eine Verantwortung für den Gewässerschutz, der er durch die Zusammenarbeit mit kompetenten Tankschutz-Profis auch formal gerecht wird.

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WERIT zeigt auf der Messe IFH/Intherm Lösungen für die intelligente Haustechnik

Spezialist für Sanitär-Kunststofftechnik setzt neue Maßstäbe durch sicheren Heizöltank Techno E und Sanitärsystem JOMOTech

WERIT zeigt auf der Messe IFH/Intherm Lösungen für die intelligente Haustechnik

Buchholz, 30. März 2016 – Die WERIT-Gruppe präsentiert auf der IFH/Intherm vom 5. bis 8. April 2016 in Nürnberg ihre Innovationen rund um die Haustechnik. In Halle 7 am Stand 7.408 stellt das Unternehmen zum einen Neues aus der Welt der Heizöltanks vor. Hierzu zählt beispielsweise der flexibel einsetzbare Sicherheitstank Techno 1002E. Zum anderen präsentiert die Firmengruppe Produkte und Entwicklungen ihrer Sanitärmarke „JOMO“. So sorgt das neue Montagesystem „JOMOTech“ für die einfache Integration entsprechender Sanitärprodukte. Add-ons wie unter anderem die neue JOMOTronic Urinal-Spülung, die über eine moderne App steuerbar ist, setzen zudem Maßstäbe im Markt.

Vom 5. bis 8. April 2016 öffnet die IFH/Intherm in Nürnberg – die Fachmesse für die Bereiche Sanitär, Heizung, Kilma und erneuerbare Energien – ihre Tore. Rund 700 Aussteller präsentieren auf über 175.000 Quadratmetern ihre Produktneuheiten sowie praxisbezogene Lösungen und Innovationen für unterschiedliche Branchen. Die Messe bildet einen zentralen Treffpunkt für Handwerk, Industrie und Fachgroßhandel sowie für Architekten, Planer, Energieberater und Entscheider aus der Wohnungswirtschaft.

Sicherheit und Beständigkeit in einem Tank
WERIT zeigt mit der doppelwandigen Kunststofftank-Reihe Techno E eine zukunftssichere Lösung für Betreiber von Öltankanlagen. Aus dem Tank-Sortiment Techno E zeichnet sich der Techno 1002E durch eine niedrige Bauhöhe von 1367 mm aus. Der Kunststofftank ist leicht, korrosionsfrei, platzsparend und garantiert die Einhaltung sämtlicher ökologischer Vorschriften. Der Heizöltank kann mit einer Überfüllsicherung (ÜFS) zum Schutz von Multiblock-, Batterie- und Winkeltankanlagen ausgestattet werden. Somit ist eine hohe Sicherheit gewährleistet, denn ein Austreten von Öl aus dem Tank durch Überfüllung wird verhindert.

Ein weiteres Highlight ist der WERIT FLEXÖL-Panzerschlauch mit seinem hohen Biegeradius von bis zu 250 mm. Durch das beidseitige Anschlussgewinde 2″AG ist der Schlauch einfach und flexibel verwendbar. Eventuelle Höhenunterschiede zwischen Tankanlage und Wanddurchführung können sicher überbrückt werden. Dadurch entfällt der aufwändig zu installierende Z-Bogen.

JOMOTech: Montage mit System
Neben den Neuerungen im Bereich der Heizöltanks stellt die WERIT-Gruppe auf der IFH/Intherm Entwicklungen aus dem Bereich der Sanitärtechnik vor. So zeigt das Unternehmen die neue Serie JOMOTech, ein weiterentwickeltes Montagesystem der Sanitärmarke JOMO von WERIT. Dieses wartet mit einer neuen Bauhöhe von 1120 mm sowie neuem Multi-Wandhalter für die Schienenmontage auf. Montageschritte werden im Zuge dessen vereinfacht und passgenaue Fliesenmaße ermöglicht. Dies verringert den Arbeitsaufwand und Materialeinsatz. Die Elemente sind vormontiert und selbsttragend. Sie halten zuverlässig alle Sanitärkörper und die Armaturen. Die zugehörigen Ablaufanschlüsse lassen sich passgenau einfügen. So können Hygiene-WCs, Bidets, Waschtische und viele weitere klassische oder moderne Elemente in alle bestehenden und neuen Systeme schnell und einfach integriert werden.

Im Zuge dessen präsentiert WERIT auf der IFH/Intherm neu konstruierte Sondervarianten wie beispielsweise ein Element für Kinder-Stand-WCs und das JOMOTech Hygiene-WC in Funktion mit der WC-Keramik London. Hohen Komfort bieten auch verschiedene JOMOTech-Urinal-Elemente mit innovativen Funktionen. Dazu zählt unter anderem die App-gesteuerte JOMOTronic Urinal-Spülsteuerung. Daneben sind die JOMOTech-Urinal-Elemente mit Infrarot- und manueller Betätigung erhältlich.

JOMO ist die Sanitärmarke der WERIT Sanitär-Kunststofftechnik GmbH & Co. KG mit Sitz in Buchholz. JOMO verfügt über hundert Jahre Erfahrung und ist der älteste Hersteller von Spülkästen und zugehörigen Armaturen in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und produziert dabei sowohl Standardprodukte als auch individuelle Anfertigungen: Von vorgefertigten Sanitäreinheiten bis hin zur Umsetzung spezifischer Lösungen. Weitere Informationen: www.jomo.eu

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Technische Sicherheitsvorrichtungen an Heizöltanks

Schutzmaßnahmen müssen störungsfrei funktionieren

sup.- Ein Heizöltank ist heute eine wesentlich komplexere technische Anlage als lediglich ein Behälter mit Leitungsanschlüssen zum Heizkessel. Damit Erdreich und Grundwasser nicht durch austretendes Öl gefährdet werden können, sind Sicherheitssysteme wie z. B. Leckwarngerät, Heberschutzventil und Grenzwertgeber wichtige Bestandteile des Brennstofflagers. Doppelwandige Tanks ermöglichen eine kontinuierliche Überwachung des Raums zwischen den beiden Hüllen. Eventuelle Undichtigkeiten durch Lecks in der inneren Wandung werden auf diese Weise entdeckt, bevor sie Schaden anrichten können. Diese Schutzmaßnahmen machen natürlich nur dann Sinn, wenn eine störungsfreie Betriebsweise gewährleistet ist. Deshalb empfiehlt sich nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) der Abschluss eines Wartungsvertrags mit einem Fachbetrieb nach Wasserrecht. Zur Auswahl eines Anbieters können Tankbetreiber ein zuverlässiges Qualitätsprädikat nutzen: Das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Technik bekommen Fachbetriebe erst nach gründlicher Prüfung ihrer Seriosität und Kompetenz (www.bbs-gt.de).

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Dreck-weg-Tag im Heizöltank

Reinigungsaufgabe für Profis

Dreck-weg-Tag im Heizöltank

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sup.- Immer mehr Städte und Gemeinden führen einmal im Jahr „Dreck-weg-Tage“ durch, um unter Beteiligung der Bürger auf den Straßen und in Grünanlagen für saubere Verhältnisse zu sorgen. Vorbild ist der Frühjahrsputz, also die seit Jahrhunderten bewährte Grundreinigung in privaten Haushalten. Immerhin hat schon der Monatsname Februar seinen Ursprung in dem lateinischen Wort „februare“ für reinigen. Aber wie beim großen Reinemachen auf kommunaler Ebene gibt es auch in Wohngebäuden schwer zugängliche Ecken oder verschlossene Bereiche, die von keiner Säuberungsaktion erreicht werden. Solch eine reinigungsfreie Zone ist das Innere eines Heizöltanks, der meist ohnehin nur zur Neubefüllung kurzfristig in den Fokus seiner Nutzer rückt. Dabei machen die Verunreinigungen auch vor dieser dicht umschlossenen Komponente der Wärmeversorgung keinen Halt: Alterungsprodukte im Öl oder Kondensatbildung am Behälterboden können zu Korrosion führen und die Dichtigkeit gefährden. Sollte der Filter, der den Brenner des Heizkessels vor Ablagerungen aus dem Tank schützt, häufiger verstopft sein, ist dies nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) ein eindeutiges Signal für die Notwendigkeit zur Tankreinigung.

Für diese anspruchsvolle Aufgabe gibt es spezialisierte Tankschutz-Fachbetriebe, die nicht nur alle Sedimente und Schmutzpartikel entfernen, sondern auch das Tankinnere auf Beschädigungen sowie die gesamte Anlage auf fehlerhafte sicherheitstechnische Einrichtungen untersuchen. Die Funktionsfähigkeit z. B. von Grenzwertgeber, Heberschutz, Leckanzeiger, Füllstandsmessung sowie des Auffangraums muss nämlich in vollem Umfang gewährleistet sein. Nur so wird man dem gesetzlich vorgeschriebenen Schutz von Erdreich und Grundwasser gerecht. Spätestens bei dieser Vorgabe wird klar, dass es hierbei nicht um eine Hausfrauen- oder Heimwerker-Tätigkeit geht, sondern dass Öltankbesitzer damit nur entsprechend ausgebildete Experten beauftragen sollten. Bundesweit lassen sich die Fachbetriebe mit einer Zulassung nach Wasserrecht über die Internetseite www.bbs-gt.de recherchieren. Die dort verzeichneten Betriebe müssen sich weit über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus einer regelmäßigen Qualitätskontrolle unterziehen. Dabei wird nicht nur geprüft, ob der Schulungsstand der Mitarbeiter den vielfältigen Anforderungen bei Reinigung, Inspektion und Wartung der Tankanlagen entspricht. Auch das erforderliche gerätetechnische Equipment für professionellen Tankschutz ist Voraussetzung für eine Gütezeichenvergabe.

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