Schlagwort: Heinsberg

Kreissparkasse blickt zufrieden auf das Jahr 2016

Kreissparkasse blickt zufrieden auf das Jahr 2016

Sparkassen-Chef Thomas Pennartz zeigte sich zufrieden mit der geschäftlichen Entwicklung der Kreissparkasse Heinsberg im letzten Jahr. Mit einem erfolgreichen Service-Center, vielen digitalen Neuerungen und erweiterten Öffnungszeiten sieht er das Institut für die kommenden Herausforderungen gut aufgestellt.

Die Rahmenbedingungen 2016 – ein Jahr mit vielen Facetten:
„Das vergangene Jahr wird, mit einigem Abstand, vermutlich als ein Wendepunkt in der Geschichte betrachtet werden.“ Mit diesen Worten eröffnete Thomas Pennartz die Konferenz. „Menschen in Zeiten großer Umbrüche und erheblicher politischer Veränderungen mitzunehmen und ihnen Sicherheit zu geben, gehört zu unserer Kernkompetenz und unserem Selbstverständnis als Sparkasse.“

Die Sparkasse 2016 in Zahlen: Wachstum sowohl im Einlagen- als auch im Kreditgeschäft

„Wir werden in diesen Tagen häufig gefragt, ob sich Sparen überhaupt noch lohne“, berichtete Sparkassendirektor Dr. Richard Nouvertne. „Die klare Antwort lautet: Ja, unbedingt! In Zeiten ausfallender Zinsen ist das Sparen wichtiger als jemals zuvor. Vor diesem Hintergrund haben wir zum letzten Weltspartag besondere Aktionen durchgeführt, die sehr gut angenommen wurden. Und laut Statistik sparen die Deutschen trotz faktisch abgeschaffter Zinsen nach wie vor. Die Sparquote lag 2016 bei 9,7 Prozent und damit 0,2 Prozentpunkte höher als noch 2014. Dies zeigt sich auch in unseren Einlagenbeständen, bei denen wir ein Plus von fast 195 Mio. Euro verzeichneten.

Gerade in Zeiten niedriger Zinsen und steigender Inflation ist es aber wichtig, auch über alternative Anlageformen nachzudenken. Mit Produkten der DekaBank und anderer Fondsanbieter zeigten wir unseren Kunden auf, wie ein individueller Anlagemix aussehen kann. Ein Blick auf unser Kreditgeschäft: Unserem nachhaltigen Geschäftsmodell entsprechend, verwenden wir die Einlagen unserer Kunden weitestgehend für die Vergabe von Krediten an Unternehmen, Privatpersonen und Kommunen in unserer Region. Die Kredite an Kunden stiegen im Jahr 2016 um 109,3 Mio. EUR, was insbesondere aus einem Zuwachs von Krediten an Selbständige und Firmenkunden in Höhe von fast 98 Mio. EUR resultiert. Unter Berücksichtigung der Rückflüsse können wir mit einem Wert von fast 342 Mio. EUR eine weiterhin hohe Kreditintensität verzeichnen.

Seit jeher verstehen wir uns als zuverlässiger Finanzpartner der kleinen und mittleren Unternehmen sowie der Selbständigen in unserer Region. So leisten wir unter anderem mit der Finanzierung vieler Investitionen einen Beitrag zu stabilen Arbeitsplätzen in unserem Geschäftsgebiet.

In Zeiten niedriger Zinsen erfüllen sich viele Privatpersonen gerne den Traum vom Eigenheim oder nutzen Immobilien als Kapitalanlage. Diese Kredite nahmen trotz der Wohnimmobilienkreditrichtlinie um knapp 4 Mio. EUR zu. Unsere S-Immobilien GmbH konnte zudem 121 Objekte vermitteln“, so der tellvertretende Vorstandsvorsitzende.

Kundennähe neu definiert: Die verschiedenen Wege zur Kreissparkasse Heinsberg

„Kundennähe lässt sich seit vielen Jahren nicht mehr nur in Metern ausdrücken“, fuhr Dr. Richard Nouvertne fort. „Immer mehr Menschen erledigen alltägliche Bankgeschäfte heute über Online- und Mobile-Zugänge und besuchen uns wesentlich seltener. Wir haben hierauf beizeiten reagiert. Im April haben wir unser neues Filialnetz vorgestellt. An insgesamt 67 Standorten sind wir weiterhin ein verlässlicher Partner vor Ort. In 39 Filialen und Beratungscentern beraten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Kunden gerne nach ihren persönlichen Bedürfnissen.

Neben den Filialen erreichen die Kunden ihre Sparkasse auch auf vielen anderen Wegen. Mit mehr als 3,2 Mio. Besuchen pro Jahr ist unsere Internet-Filiale ein wichtiger Kontaktpunkt zu unseren Kunden. Fast 52.000 Kunden haben ihr Konto für das Online-Banking freigeschaltet.“

„Über 15.000 unserer Kunden tragen ihre Sparkassen-Filiale durch Nutzung der Sparkassen-Apps sogar ständig bei sich“, fuhr Thomas Pennartz fort. „Diese Apps enthalten z.B. die neuen Funktionen „Kwitt“ und „Fotoüberweisung“. Mit „Kwitt“ kann man kleinere Geldbeträge zwischen zwei Smartphones transferieren und bei der „Fotoüberweisung“ genügt das Smartphone-Foto einer Rechnung, um diese zu überweisen.

Für weniger online-interessierte Kunden bieten wir einen weiteren Service: Unter der Telefonnummer 02451 600 sind die Kolleginnen und Kollegen im Service-Center in einem breiten Zeitspektrum – auch samstags, sonn- und feiertags – erreichbar und helfen unkompliziert weiter. Im vorigen Jahr nahm das Service-Center bereits fast 118.000 Anrufe entgegen“ berichtete Thomas Pennartz.

Ab April längere Öffnungszeiten für intensivere Beratungen

„Während die Internet-Filiale, die mobile-Lösungen und unsere flächendeckende Ausstattung mit SB-Geräten unseren Kunden viele Möglichkeiten zur selbständigen Abwicklung von Bankgeschäften ermöglichen, können all diese Neuerungen aber den persönlichen Kontakt zu unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht ersetzen“, erläuterte der Vorstandsvorsitzende. „Um es unseren Kunden zukünftig noch einfacher zu machen, bei Anlage- oder Finanzierungsfragen ihren persönlichen Berater aufzusuchen, werden wir ab dem 3. April an 19 Standorten unsere Öffnungszeiten erweitern.“

Die neuen Zeiten im Überblick:

– Unsere Filialen in Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg und Hückelhoven sind künftig von montags bis donnerstags von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr durchgängig, also ohne eine Schließung am Mittag, geöffnet. Freitags sind die genannten Filialen durchgängig von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet.
– Folgende Filialen sind künftig montags bis donnerstags von 9:00 Uhr bis 12:30 Uhr und nachmittags von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet: Am Ziegelweiher, Arsbeck, Bauchem, Birgden, Boscheln, Gangelt, Gerderath, Oberbruch, Palenberg, Ratheim, Tüddern, Übach, Waldfeucht, Wassenberg und Wegberg. Freitags haben diese Filialen von 9:00 Uhr bis 12:30 Uhr sowie von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet.
– In allen anderen Filialen bleiben die Schließungszeiten unverändert, lediglich die Öffnungszeiten verschieben sich von 8:30 Uhr auf 9:00 Uhr, damit wir eine einheitliche Startzeit im Hause haben.

Ertragslage ermöglicht erneut eine Ausschüttung an den Kreis Heinsberg und die Stadt Erkelenz

Abschließend blickte Thomas Pennartz noch auf das Jahresergebnis für das Jahr 2016: „Unsere stabilen Erträge ermöglichen voraussichtlich wieder eine Ausschüttung in Höhe von insgesamt 1 Mio. EUR an den Kreis Heinsberg und die Stadt Erkelenz. Aber auch die weiter ansteigenden Anforderungen an die Eigenkapital-Ausstattung können wir erfüllen.

Diesen Erfolg verdanken wir unseren Kunden. Daher an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für das entgegengebrachte Vertrauen und die Treue zu Ihrer Sparkasse.

Wir fühlen uns eng mit den Bürgerinnen und Bürgern im Kreis Heinsberg verbunden und haben auch im vergangenen Jahr vielfältige Projekte aus Kultur, Sport, Brauchtum usw. unterstützt: Fast 1,5 Mio. EUR, inklusive der Mittel, die aus unseren Stiftungen kamen, flossen für Vorhaben und Aktionen in den Kreis und damit den hier lebenden Menschen zu. Zusätzlich unterstützten wir durch vielfaches Sponsoring von über 300 TEUR das Vereins- und Kulturleben.“

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Lokales Engagement macht lekker erneut zum TOP-Lokalversorger

Lokales Engagement macht lekker erneut zum TOP-Lokalversorger

(NL/3203140949) Das Energieverbraucherportal hat die lekker Energie GmbH in Heinsberg erneut als TOP-Lokalversorger in der Sparte Strom ausgezeichnet. Die Auszeichnung Top Lokalversorger 2017 erhielten nur Grundversorger, die im eigenen Grundversorgungsgebiet an einem bestimmten Stichtag im Januar im Ranking des Portals einen der ersten drei Plätze belegten.

Als einziges Vergleichsportal Deutschlands bewertet das Energieverbraucherportal nicht nur die Preise eines Anbieters, sondern auch das regionale Engagement, die Verbraucherfreundlichkeit und das Umweltbewusstsein. In die Bewertung fließt der Energiepreis zu 80 Prozent ein. Regionales Engagement, Service und Umweltbewusstsein werden zu 20 Prozent berücksichtigt.

Wir freuen uns sehr über die vierte Auszeichnung in Folge, sagt Simone Deckers, Leiterin Vertrieb Privat- und Gewerbekunden der lekker Energie. Zur guten Bewertung hat nicht nur unser günstiges Ökostromangebot beigetragen. Toll finden wir, dass das Energieverbraucherportal auch unsere Sponsoring-Aktivitäten in Heinsberg, das Förderprogramm für Elektromobilität oder den direkten Kundenkontakt im lekker Energieladen gewürdigt hat.

Laut Stiftung Warentest (Heft 02/2013) bietet das Energieverbraucherportal neben einem anderen Portal den besten Schutz vor Bauernfängerei. Wer Sorge habe, bei verbraucherunfreundlichen Tarifen zu landen, der sei beim Energieverbraucherportal am besten aufgehoben, so Stiftung Warentest.

Über Energie:
Die lekker Energie GmbH ist ein führender Anbieter von Strom und Gas an Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden. lekker ist kunden- und serviceorientiert und schneidet bei Vergleichstests regelmäßig mit Bestnoten ab. Als einer der bedeutendsten Lieferanten von Ökostrom an private Haushalte steht lekker seit 2003 für umwelt- und verbraucherfreundliche Produkte. Für faire Wettbewerbsbedingungen setzt sich lekker Energie im Bundesverband Neue Energiewirtschaft ein.

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Veränderte Zusammensetzung des Vorstandes der Kreissparkasse Heinsberg

Veränderte Zusammensetzung des Vorstandes der Kreissparkasse Heinsberg

Die Kreissparkasse Heinsberg wird in Zukunft mit den beiden Vorständen Thomas Pennartz und Dr. Richard Nouvertne und den beiden stellvertretenden Vorstandsmitgliedern Marie-Theres Jakobs-Bolten und Arnd Schürmann das Institut führen.

Die Grundlage hierfür hat der Sparkassenzweckverband durch eine Änderung der Sparkassensatzung getroffen: „Der Vorstand besteht aus bis zu drei Mitgliedern. Der Verwaltungsrat kann zwei stellvertretende Mitglieder des Vorstandes bestellen.“

Ende Oktober bestellte der Verwaltungsrat Frau Jakobs-Bolten und Herrn Schürmann zu stellvertretenden Vorständen. Beide sind seit langem für die Kreissparkasse Heinsberg tätig und haben die Vorstandsmitglieder bereits bei Abwesenheit vertreten. Somit sind Marie-Theres Jakobs-Bolten und Arnd Schürmann mit den Aufgaben, die als stellvertretende Vorstandsmitglieder nun täglich auf sie zukommen, sehr vertraut. Mit den neuen Ämtern sind zudem umfangreiche Repräsentationsaufgaben und die Verantwortung für jeweils mehrere Bereiche der Kreissparkasse Heinsberg verbunden.

Thomas Pennartz, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse, erläuterte die neue Aufstellung im Vorstand:
„Es ist Herrn Dr. Nouvertne und mir nicht leicht gefallen, nach dem schmerzlichen Verlust unseres geschätzten Kollegen Hans-Josef Mertens zur Tagesordnung zurückzukehren. In Verantwortung für die gesamte Kreissparkasse und ihre Kunden war es uns jedoch wichtig, dem Verwaltungsrat und dem Sparkassenzweckverband zeitnah Perspektiven für eine kontinuierliche Fortsetzung der Arbeit im Vorstand aufzuzeigen.
Die Ernennung von Frau Jakobs-Bolten und Herrn Schürmann zu stellvertretenden Vorstandsmitgliedern unterstreicht zudem deren hervorragende Leistungen für die Kreissparkasse Heinsberg“.

Die Entscheidungen und Vorschläge des Verwaltungsrates wurden in der Zweckverbandsversammlung erörtert und hinsichtlich der Satzungsänderung zur Zusammensetzung des Vorstandes entsprechend einmütig entschieden.

Marie-Theres Jakobs-Bolten durchlief nach dem Abitur erfolgreich die Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Kreissparkasse Heinsberg. Anschließend absolvierte sie ein wirtschaftswissenschaftliches Studium an der Universität Köln. Bereits 1991 wurde sie zur Leiterin der Aus- und Fortbildung ernannt. Nach Weiterbildungen beim Rheinischen und beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband leitete sie seit Juni 2004 den Personalbereich, der im Jahr 2010 als Hauptabteilung Vorstandssekretariat und Personal deutlich vergrößert wurde.
Seit dem Jahr 2006 ist Marie-Theres Jakobs-Bolten als Verhinderungsvertreterin in die Vorstandsarbeit eingebunden.
Sie ist 55 Jahre alt und wohnt mit ihrer Familie in Geilenkirchen.

Auch Arnd Schürmann ist ein ‚Eigengewächs‘ der Kreissparkasse Heinsberg und hat sich dort nach seiner Ausbildung, die er bereits nach Abschluss der mittleren Reife begonnen hatte, stetig weitergebildet. Er besuchte 1991 und 1996 wichtige Lehrgänge bei der Rheinischen Sparkassenakademie in Düsseldorf.
Sein theoretisches Rüstzeug vervollständigte er beim Lehrinstitut der Deutschen Sparkassenakademie in Bonn, wo er den Abschluss als Diplomierter Sparkassenbetriebswirt erreichte. Bereits im Jahre 2001 übertrug der Vorstand ihm die stellvertretende Leitung der Hauptabteilung Unternehmensplanung und -steuerung.
Nach erfolgreichem Besuch des Fachseminares für Controlling übernahm er von Herrn Hans-Josef Mertens, der seinerzeit in den Sparkassenvorstand wechselte, die Leitung dieser Hauptabteilung. Im Juni 2014 wurde Arnd Schürmann zum Verhinderungsvertreter des Vorstandes gewählt.
Er ist 45 Jahre alt und lebt mit seiner Familie in Selfkant-Tüddern.

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Wettbewerb der Sparkasse für Abschlussjahrgänge

„Gemeinsam ist einfach. Was unsere Schule ausmacht.“

Wettbewerb der Sparkasse für Abschlussjahrgänge

Am 5. Dezember 2016 startet die Kreissparkasse Heinsberg ihren nächsten Voting-Wettbewerb unter der Überschrift „Gut für die Jugend im Kreis Heinsberg“. Bereits seit 2012 führt die Kreissparkasse regelmäßig Wettbewerbe zur Förderung der Jugend durch und setzt dabei immer neue jugendliche Zielgruppen in den Fokus. In diesem Jahr stehen die Abschlussjahrgänge der hiesigen Schulen im Vordergrund. Passend zum Motto „Gemeinsam ist einfach. Was unsere Schule ausmacht.“ lädt die Kreissparkasse alle hiesigen Abschlussklassen der Sekundarstufen I und II ein, mitzumachen und zu gewinnen. Den Gewinnern winken auch bei diesem Voting-Wettbewerb attraktive Geldpreise und damit „Bares“ für die anstehenden Abschlussfeiern.

Die Teilnahme ist einfach. Pro Schule kann ein Team starten; Berufskollegs und Gesamtschulen können für jede Sekundarstufe ein Team anmelden. Jedes Team, das teilnehmen möchte, erstellt ein Video darüber, was seine Schule ausmacht. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt – vielleicht gibt es besondere Projekte, ausgefallene AGs oder vielleicht ist der Abschlussjahrgang einfach klasse? Zwei Dinge sind wichtig: Der Clip muss überwiegend als Bewegtbild erstellt werden und darf maximal drei Minuten lang sein. Das fertige Video wird auf die Plattform YouTube geladen. Vom 5. bis zum 30. Dezember 2016 um 23:59 Uhr können sich die Interessenten dann auf der Internetseite https://www.kreissparkasse-heinsberg.de/gut anmelden. Die Teilnahme lohnt sich in jedem Fall: Entspricht das eingestellte Video den Teilnahmebedingungen, gibt es für das Mitmachen eine Spende in Höhe von 250,00 Euro über den Förderverein.

In der Zeit vom 9. bis zum 27. Januar 2017 heißt es dann „Fans“ finden, die für das eigene Video „voten“. Die Votings können im genannten Zeitraum online abgegeben werden. Jeder „Voter“ hat eine Stimme. Das Tolle: Auch die „Fans“ können gewinnen; insgesamt verlost die Kreissparkasse Heinsberg 10 Gutscheine zu 25 Euro zum Einkauf bei örtlichen Buch- und Schreibwarenhändlern.

Die teilnehmenden Teams erhalten pro Stimme 1 Euro, maximal 800 Euro, über den Förderverein der teilnehmenden Schule. Die Hälfte des Betrags ist für den Abschlusslehrgang, die andere für ein weiteres Projekt der Schule bestimmt. So profitiert „unterm Strich“ die ganze Schule von der Teilnahme.

Die drei besten Abschlussjahrgänge erhalten zusätzlich getrennt nach Sekundarstufe I und II je nach Stimmenzahl 1.000 Euro für den ersten Platz, 750 Euro für den zweiten und 500 Euro für den dritten. Darüber hinaus wird es einen mit 1.000 Euro dotierten Jurypreis geben.

Unter https://www.kreissparkasse-heinsberg.de/gut finden Sie noch einmal alle Informationen rund um den Voting-Wettbewerb „Gemeinsam ist einfach. Was unsere Schule ausmacht.“. Fragen zum Wettbewerb beantwortet der Leiter des Vorstandssekretariates, Thomas Aymans, gerne – per E-Mail an Thomas.Aymans@kskhs.de oder unter 02431 804-269. Die Kreissparkasse freut sich auf viele Filme und drückt allen Teams die Daumen. Also, mitmachen und Geld für die Abschlussfeiern sichern. Toi, toi, toi.

„Gemeinsam ist einfach. Was unsere Schule ausmacht.“ auf einen Blick:
05.12.2016 bis 30.12.2016 (23:59 Uhr):
Video erstellen, auf YouTube hochladen und anmelden.

09.01.2017 bis 27.01.2017:
Voting-Phase

Nähere Infos ab 5. Dezember 2016 auf:
https://www.kreissparkasse-heinsberg.de/gut

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Fotoausstellung in der Kreissparkasse Heinsberg

Die Kreissparkasse Heinsberg zeigt in neun Filialen eine Ausstellung zu ihrem Foto-wettbewerb „Heute & morgen – Nachhaltig leben im Kreis Heinsberg“.

Fotoausstellung in der Kreissparkasse Heinsberg

Unter der Überschrift “ Nachhaltig leben im Kreis Heinsberg“ startete die Kreissparkasse Heinsberg im April und Mai dieses Jahres einen Fotowettbewerb. Die Bürgerinnen und Bürger des Kreises Heinsberg sowie alle Kundinnen und Kunden der Kreissparkasse Heinsberg konnten sich am Fotowettbewerb beteiligen. Auch Schulen, Firmen, Vereine, Gruppen und Institutionen waren eingeladen, am Wettbewerb teilzunehmen. Insgesamt wurden mehr als 320 Fotos im Wettbewerbszeitraum zu sechs Wettbewerbskategorien eingereicht. Die besten Bilder wurden von einer Fachjury ausgewählt und im „Bericht an die Gesellschaft“, dem Nachhaltigkeitsbericht der Sparkasse, veröffentlicht.

„Aufgrund der positiven Resonanz auf den Fotowettbewerb und zu unserem Bericht haben wir uns dazu entschlossen, die Fotos im Rahmen einer Ausstellung in unseren Filialen zu zeigen“, so der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Heinsberg, Thomas Pennartz. „In unserer Ausstellung sind alle prämierten Siegerbilder zu sehen. Darüber hinaus zeigen wir weitere Fotos sowohl aus dem Bericht als auch solche, die es nicht in den Bericht geschafft haben, aber dennoch sehr sehenswert sind. Eines haben alle Aufnahmen gemeinsam: Sie zeigen gute Ideen für eine bessere Zukunft oder sie thematisieren Herausforderungen für die Region. Damit ist ein lebendiger Eindruck von unserer Heimat entstanden.“

Die Ausstellung startet Montag, den 28. November 2016 in der Hauptstelle in Erkelenz. Dort ist sie bis zum 9. Dezember 2016 während der Öffnungszeiten in der Kundenhalle zu sehen. Anschließend werden die Fotos als Wanderausstellung in folgenden Filialen der Kreissparkasse Heinsberg präsentiert: Wassenberg (12. bis 28. Dezember 2016), Wegberg (29. Dezember 2016 bis 13. Januar 2017), Geilenkirchen (16. bis 27. Januar 2017), Heinsberg (30. Januar bis 10. Februar 2017), Hückelhoven (13. Februar bis 24. Februar 2017), Gangelt (28. Februar bis 10. März 2017), Übach-Palenberg (13. bis 24. März 2017), Oberbruch (27. März bis 7. April 2017).

„Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, die Ausstellung in unseren Filialen zu besuchen“, so Thomas Pennartz. „Der Fotowettbewerb und unser „Bericht an die Gesellschaft“ sollen den Dialog anregen, wofür die Kreissparkasse Heinsberg steht. Daher freuen wir uns ganz besonders, wenn die Besucher mit unseren Beratern vor Ort über das zentrale Zukunftsthema „Nachhaltigkeit“ diskutieren und uns zurückmelden, was ihnen dabei wichtig ist und was sie von der Sparkasse erwarten.“

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Weltspartag 2016 der Kreissparkasse Heinsberg

Viele Kinder zu Besuch bei den Aktionstagen

Weltspartag 2016 der Kreissparkasse Heinsberg

„Zum Mitmachen begeistern konnten wir viele Kinder am diesjährigen Weltspartag.“ Mit diesen Worten berichtete der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Heinsberg, Herr Thomas Pennartz, über die im Rahmen eines Azubi-Projektes durchgeführten Aktionstage in vier großen Filialen der Kreissparkasse. In Hückelhoven, Geilenkirchen, Heinsberg und Erkelenz nahmen daran rund 500 Kinder teil – ein voller Erfolg und eine Bestätigung, dass die ‚Kleinsten‘ das Sparen schon für sich entdeckt haben.

Thomas Pennartz schilderte aus seiner Perspektive: „Als ich vergangene Woche in unsere Kundenhalle kam, traute ich meinen Augen kaum: Da zählten Kinder an einem Kinderschalter emsig ihr Erspartes, malten an einem langen Tisch fleißig Bilder, wurden mit einer Schildkröte – unserem ‚Mottotier‘ zum Weltspartag – fotografiert und von Auszubildenden durch die Sparkasse geführt. Alle kleinen und großen Teilnehmer an dieser Aktionswoche erfüllten den Spargedanken so mit ganz viel Lebendigkeit, Freude und Spaß an der Sache.“

Im Rahmen der Aktion wurden von den Kindern und ihren jüngeren Geschwistern 630 Fotos gemacht, die sie sofort mitnehmen konnten und die Sparkasse verschenkte an sie 570 Plüsch-Schildkröten.

Auch der gemeinsame Sparerfolg aller Kinder kann sich sehen lassen: Am Kinderschalter wurden etliche Spardosen und Sparstrümpfe geleert, was die stolze Summe von rund 14.000 Euro ergab. Die von der Sparkasse ausgelobte Spende von 5 Cent je eingezahltem Euro beläuft sich somit auf einen Betrag von 700 Euro, die an das Projekt „Mathe schützt nicht vor Ertrinken!“ des Kreissportbundes Heinsberg einfließen.

„Am Malwettbewerb zum Weltspartag nahmen über 230 Kinder teil und haben ihre ganz individuelle Schildkröte, die mit einem dicken (Finanz-)Panzer vorsorgt, gestaltet. Die glücklichen Gewinner werden per Los ermittelt und in den kommenden Wochen schriftlich benachrichtigt.

Wir sind stolz auf die vielen kleinen Sparer, die uns an diesen Tagen so bereichert haben, und planen bereits jetzt eine Neuauflage für das kommende Jahr“ schloss Thomas Pennartz seine Erläuterungen zu der gelungenen Aktion, die kreisweit viel Anklang fand.

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Spendenprogramm GiroCents bewegt Kreis Heinsberg

Kunden und Sparkasse unterstützen die Region

Spendenprogramm GiroCents bewegt Kreis Heinsberg

Vor zwei Jahren startete die Kreissparkasse Heinsberg das Spendenprogramm „GiroCents“ für ihre Privatkunden. Damit haben die Kunden der Sparkasse die Chance, bürgerschaftliches Engagement mit kleinsten Beträgen zu unterstützen.

Thomas Pennartz, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse, erläuterte anlässlich der vierten Ausschüttung das Prinzip: „Die Idee ist ganz einfach: Mit kaum merklichen Aufwand Einzelner sollen große Dinge bei uns in der Region in Bewegung gebracht werden. Die Centbeträge, die man am Monatsende übrig hat, können so gemeinnützigen Projekten zugute kommen. Das Besondere dabei ist, dass unsere Kunden mitentscheiden, wohin die Spenden fließen.“

Im Spendenzeitraum von Mai bis Oktober kamen auf diese Weise insgesamt 2.831,05 Euro zusammen. Wie auch bei den vorherigen Ausschüttungen stockte die Kreissparkasse Heinsberg den Betrag auf das Dreifache auf, sodass insgesamt 8.493,15 Euro an die aktuellen Projekte übergeben werden konnten. Die Höhe der Spende für den jeweiligen Empfänger richtet sich nach den Stimmanteilen der Kunden. Dazu erhalten die Kunden monatlich einen persönlichen Abstimmcode, mit dem sie auf der Homepage der Kreissparkasse Heinsberg über die Verteilung der Centbeträge abstimmen können.

Dieses Mal standen drei Projekte zur Auswahl:

– „Virtuelles Museum Erkelenz“, eine Initiative des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e. V.
– „Mathe schützt nicht vor Ertrinken!“, ein Projekt des Kreissportbundes Heinsberg e. V.
– Die Tafeln im Kreis Heinsberg

Die Tafeln konnten mit 52,30 % mehr als die Hälfte aller abgegebenen Stimmen für sich gewinnen. Sie erhalten insgesamt 4.442,02 Euro. Das Geld wird aufgeteilt auf die Tafeln in Übach-Palenberg, Hückelhoven, Erkelenz, Heinsberg, Wegberg sowie auf den Verein Amos e. V., der in Oberbruch eine Tafel betreibt.

Mit 34,73 % der Stimmen erhält das Schwimm-Projekt des Kreissportbundes insgesamt 2.949,51 Euro. Der restliche Betrag in Höhe von 1.101,62 Euro geht an den Heimatverein der Erkelenzer Lande (12,97 %).

Anschließend wurden die Spendenempfänger für die neue Abstimmphase bekannt gegeben:

– Kreismusikschule Heinsberg
– GIPS Spielen & Lernen e. V.
– Kreismusikverband Heinsberg

Informationen zu den jeweiligen Projekten, die demnächst mit GiroCents gefördert werden, sind unter ‚ www.kreissparkasse-heinsberg.de/girocents‚ zu finden.

Inzwischen machen bereits 1.100 Kunden der Sparkasse mit beim Spendenprogramm. „Das „Handwerkszeug“ zum Mitmachen hat praktisch jeder unserer Privatkunden, nämlich ein Sparkassen-Girokonto“, so Pennartz. „Eine Anmeldung ist ganz einfach in jeder unserer Filialen sowie über einen Online-Banking-Zugang möglich. Weitere Informationen gibt es auf der Sparkassen-Homepage unter ‚girocents‘. Wir hoffen, dass wir noch viele unserer Kunden zum Mitmachen begeistern können.“

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Ausstellungseröffnung 29. Oktober 2016: GALERIE WORTMANN zeigt Malerei und Skulptur von Kathrin B. Haaser

Bleibende Tiefe

Ausstellungseröffnung 29. Oktober 2016: GALERIE WORTMANN zeigt Malerei und Skulptur von Kathrin B. Haaser

Farb- und Strukturflächen in Kathrin Haasers Gemälden wirken wie Notizen aus einem Tagebuch

Düsseldorf/Wegberg, 24. Okt. 2016. Kathrin B. Haasers Bilder entstehen selten an einer Staffelei. Oft liegen ihre Leinwände am Boden, wo sie ihnen Schicht um Schicht aufträgt. Und wieder immer wieder bearbeitet. Es kommt auch vor, dass sie in eine Leinwand hinein schneidet, um sie hinterher wieder zusammen zu nähen und diese Naht im Bild belässt. „Ich trage meine Bilder wie auch meine Skulpturen und Installationen lange mit mir herum, lebe mit ihnen, bis der Zeitpunkt reif ist.“ Vielleicht hinterlassen ihre Werke auch aufgrund dieser Reifung eine gewisse Tiefe, als hätte man Notizen aus einem Tagebuch, einem Lebensabschnitt der Künstlerin eingesehen.

Die 1963 in Bautzen Geborene lernte Ihr Handwerk während ihres breit fundamentierten Studiums an der renommierten Hochschule für bildende Künste in Dresden, das sie als Diplom-Designerin abschloss.
Die Galerie Wortmann zeigt in ihrer Ausstellung „Malerei und Skulpturen“ mit 52 aktuellen Exponaten einen Ausschnitt aus dem großen Spektrum ihrer Arbeiten.

Die aktuelle Ausstellung „Malerei und Skulptur“ mit Arbeiten von Kathrin B. Haaser ist an vier Terminen zu sehen, und zwar am
– Samstag, 29. Okt. 2016, 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr (Eröffnung) und am
– Sonntag, 30. Nov. 12 Uhr – 18 Uhr sowie am
– Samstag, 5. Nov. und
– Sonntag, 6. Nov. jeweils von 12 – 18 Uhr und:
– Nach Terminvereinbarung noch bis 27. November. Der Eintritt ist frei.

Beethovenstraße 35, 41844 Wegberg (Dahlheim-Rödgen).
Kontakt: Tel. +49(0)2436 3828908 oder info@galerie-wortmann.de

Redaktionshinweis
Wir bitten Sie nicht nur herzlich um einen Hinweis auf die Veranstaltung. Sie sind dazu auch herzlich eingeladen! Selbstverständlich halten wir weitere Presseinformationen vor Ort für Sie bereit. Nach Absprache ermöglichen wir gerne einen Termin im Vorfeld mit dem Galeristen und Künstler.

Pressekontakt: Ulrich Rudat, 0172 1990 383 und (0211) 5591-011

„Wo die Kunst zu Hause ist“
Das Konzept der Galerie Wortmann

Bei vielen Menschen, die nur selten oder gar nicht Museen oder Galerien aufsuchen, um zeitgenössische Kunst anzusehen, lässt sich dennoch ein echtes Interesse an Gegenwartskunst feststellen. Nur sind es heute andere Wege, vor allem das Internet, über die sich diese unterschiedlich motivierten Kunstinteressenten von Kunst erreichen lassen. Einen alternativen anschaulicheren Weg bietet ihnen die Galerie Wortmann, die das Konzept verfolgt, zeitgenössische Kunst durch wechselnde Ausstellungen im privaten Umfeld erlebbar zu machen. „Dort, wo ein privater, nicht institutioneller Käufer sein erworbenes Kunstwerk später aufhängt oder aufstellt – in häuslicher Umgebung nämlich -, dort vermitteln wir ihm auch den Erstkontakt damit. So ist die Wirkung eines Objektes oder Gemäldes, das er erstmals in unserem Privathaus sieht, für den Ausstellungsbesucher bereits teilweise auch in seine eigenen Privaträume übertragbar.“, erläutert Michael Diehl sein Konzept. Seine Galerie Wortmann befindet sich in seinem privaten Wohnhaus, das er regelmäßig zu Ausstellungen nutzt. Die nur temporär anzuschauenden Exponate fügen sich dennoch ganz selbstverständlich „anfassbar“ zwischen Wohnzimmer und Wohnküche ein, als hätten sie sich schon immer dort befunden, statt in offiziellen Kunsträumen ihre Distanz zum ehrfürchtigen Betrachter zu wahren.
Anstelle der üblichen Ansprachen mit kunsthistorischer Einordnung durch Kunstexperten gibt es die Möglichkeit, zwanglos mit dem Künstler bei Sekt, Kaffee und Essbarem ins Gespräch zu kommen. Wer ein Objekt oder Bild erstehen will, kann dies direkt vor Ort tun oder es in der virtuellen Ausstellung auf www.Galerie-Wortmann.de kaufen.

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Arthrose beim Hund mit Stammzellen behandeln: Neue Therapie in Aachen

Tierklinik in Aachen wird Partner des Veterinär-Netzwerkes für Regenerative Medizin

Arthrose beim Hund mit Stammzellen behandeln: Neue Therapie in Aachen

Fettstammzellen zur Behandlung von Arthrose bei Hunden in der Tierklinik Dr. Staudacher in Aachen.

Aachen, 23.07.2016. Das Veterinär-Netzwerk für Stammzellentherapie Stammzellen-Konzepte.com gibt heute bekannt, dass die Tierklinik des Aachener Tierarztes Dr. Gerhard Staudacher diesem Netzwerk für Regenerative Medizin beigetreten ist.

Hundehalter aus der Umgebung von Aachen, Grevenbroich, Düren, Kerpen
oder dem Kreis Heinsberg können nun in der Tierklink-Aachen ihren an Arthrose erkrankten Hund mittels Stammzellen-Therapie aus Hunde-eigenen Fettstammzellen behandeln lassen.

Die Arthrose gehört zu den häufigsten Erkrankungen des Hundes und betrifft alle Größen und Rassen sowie junge und alte Hunde. Sie bezeichnet degenerative Gelenkerkrankungen, bei denen es zu fortschreitendem stärkeren Verschleiß einzelner Gelenke durch den Abbau von Gelenkknorpel kommt. Wenn der Hund humpelt, handelt es sich um eines der Symptome einer Arthrose bei Hunden. Weitere sind z. B. Steifigkeit beim Aufstehen nach dem Schlaf sowie Lahmheit vor allem zu Beginn von Spaziergängen, Probleme bei Treppen oder dem Autoein- und ausstieg, häufig einhergehenden mit Schmerzen.

„Stammzelltherapien folgen dem universellen Heilungskonzept von Lebewesen. Der Einsatz von Knochenmarkspenden bei Leukämie ist ein bereits lange etabliertes Beispiel für die medizinische Verwendung von Stammzellen bei Menschen,“ erklärt der Aachener Tierarzt Dr. Staudacher die Hintergründe seines Engagements. Und er ergänzt: „Die enormen Potenziale von Stammzellentherapien stehen Ihrem Hund nun auch bei der Behandlung von Hunde-Arthrose zur Verfügung und können hier in unserer Tierklinik in Aachen innerhalb von nur 1,5Stunden durch uns durchgeführt werden.“

Ursachen einer Hunde-Arthrose können u.a. vorausgehende Gelenkerkrankungen sein, wie z. B. die erbliche Hüftgelenksdysplasie (HD beim Hund) und Ellbogendysplasie (ED beim Hund) oder aber Gelenkentzündungen. Aber auch Kalkablagerung, Gelenküberlastung durch z. B. Übergewicht sowie schlechte Ernährung zählen zu den zahlreichen Verursachern einer Arthrose beim Hund.

Die Kosten einer Stammzellen-Behandlungen für Hunde mit Gelenkverschleiß sind nun erschwinglich geworden und werden in der Regel durch eine Tierkrankenversicherung übernommen. Vor wenigen Jahren stellte man fest, dass sich ausgerechnet im leicht zugänglichen Fettgewebe viel mehr Stammzellen finden als im Knochenmark. Dort, wo nun das Knorpelgewebe durch Abrieb fehlt und „Knochen-auf-Knochen“ Schmerzen verursacht, sorgen diese aus dem Fettgewebe isolierten regenerativen Zellen für den Aufbau neuen Gewebes.

Die Behandlung von Hunden mit (eigenen) Stammzellen bei Hundearthrose stellt somit eine einzigartige Therapieform dar und bietet zahlreiche Vorteile. Durch eine erzielte Gewebe-Regeneration wird der teure Dauereinsatz von z. B. Schmerzmitteln verzichtbar (Ersparnis) und der Preis ist meist deutlich günstiger als jener eines chirurgischen Eingriffs (z. B. für künstliche Gelenke). Sehr angenehm für das Tier: die notwendige Fettentnahme ist ein nur sehr kleiner Eingriff. Fazit: Die zu erwartenden hervorragenden Therapie-Ergebnisse, ein eher kleiner und kurzer Eingriff sowie die im Vergleich zu anderen Arthrose-Behandlungen erschwinglichen Kosten verleihen einer Stammzellentherapie ein hervorragendes Kosten-Nutzen-Verhältnis. „Die Gewebe-Regeneration macht den Unterschied. Wo gibt es das sonst?“, freut sich Tierarzt Dr. Staudacher, Aachen.

„Mit dem Tierarzt Dr. Staudacher und seiner Tierklinik in Aachen begrüßen wir einen gleichermaßen erfahrenen wie innovativen Veterinär in unserem Netzwerk für Regenerative Tiermedizin“, berichtet Dr. Robert Biermann von Stammzellen-Konzepte.com . Und er schließt mit „Wir sind stolz darauf, mit Dr. Staudacher in Aachen Hundebesitzern auch etwa in Jülich, Mechernich, Schleiden, Simmerath, Zülpich oder Stolberg qualifizierte Stammzellenbehandlungen bei Hunde-Arthrose in Wohnortnähe anbieten zu können und somit unsere Standorte weiter auszubauen.“

Über Stammzellen-Konzepte.com:

Stammzellen-Konzepte.com ist ein Netzwerk für Regenerative Tiermedizin. Zum einen finden Hundehalter hier Veterinäre in ihrer Region, welche z. B. zur Behandlung von Hunde-Arthrose Stammzellentherapien durchführen. Zum anderen können Tierärzte bewährte Stammzelltechnologien zum Einsatz in ihrer Praxis über Stammzellen-Konzepte.com beziehen.

Kontakt Stammzellen-Konzepte.com
c/o Webeffekt AG, Gudrunstr. 13, 46537 Dinslaken
Dr. Robert Biermann
Tel.: 02064 486710
E-Mail: biermann@stammzellen-konzepte.com

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Robert Biermann
Gudrunstr. 13
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Kreissparkasse schreibt erstmals den Bürgerpreis aus

„Das bürgerschaftliche Engagement spielt auch im Kreis Heinsberg eine zentrale Rolle. Es steigert die Lebensqualität, und ein Gemeinschaftsgefühl wird spürbar. Viele engagierte Menschen sorgen mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit dafür, das Leben vielfältig und abwechslungsreich zu gestalten. Dabei bringen sie nicht nur Einheimische zusammen, sondern öffnen zugleich Türen.

Miteinander Sport treiben, im Chor singen, Theater spielen gehören hierzu, aber auch, dass sich Vereine aktiv um Flüchtlinge kümmern, Schulen sich für Migrantinnen und Migranten einsetzen und Bürgerinitiativen den Austausch und das Miteinander fördern.

Die Neugier, voneinander zu erfahren und zu lernen, steht sehr oft im Vordergrund und reduziert damit die eventuell vorhandene Sorge vor Unbekanntem. Die Integration setzt ein positives Zeichen für unsere Gesellschaft. Bürgerschaftliches Engagement liefert hierzu einen wichtigen Beitrag“, sagt Thomas Pennartz mit Hinweis auf den Deutschen Bürgerpreis 2016.

Seit 2003 wird der Ehrenamtspreis ausgeschrieben. Er soll u.a. auch ein Dankeschön an die 23 Millionen ehrenamtlich engagierten Frauen und Männer sein.
Jährlich wechselnde Schwerpunktthemen ermöglichen öffentliche Aufmerksamkeit und Anerkennung für alle Formen des bürgerschaftlichen Engagements.

Die Kreissparkasse Heinsberg nimmt in diesem Jahr erstmals am Bürgerpreis teil.
„Gerade die Aktualität des diesjährigen Schwerpunktes hat uns zur Teilnahme bewogen. Mit „Integration gemeinsam erleben“ sehen wir uns insbesondere mit unserer Stiftung für Völkerverständigung im letzten Jahr und der aktiven Integrationsarbeit der vergangenen Wochen bestätigt“, so Pennartz.

Der Deutsche Bürgerpreis würdigt in diesem Jahr Personen, Projekt und Unternehmer, die mit ihrem Engagement dazu beitragen, die Lebensqualität in den Städten, Landkreisen und Gemeinden zu verbessern und Menschen aus verschiedenen Ländern Türen für ein integriertes Leben vor Ort zu öffnen.

Der nationale Wettbewerb gliedert sich in drei Kategorien:

Alltagshelden
Hier werden Privatpersonen gesucht, die sich freiwillig in ihrem Lebensumfeld engagieren. Es besteht auch die Möglichkeit, jemanden für den Preis vorzuschlagen.

U 21
Jung sein und Ehrenamt? Ja, natürlich!
Es gibt so viele junge Menschen, die sich freiwillig für andere oder eine gute Sache einsetzen. Bewerben können sie alle, wenn sie zwischen 14 und 21 Jahre alt sind. Auch hier kann jemand anders vorgeschlagen werden.

Lebenswerk
Mit diesem Preis werden Personen geehrt, die sich seit mindestens 25 Jahren auf herausragende Weise ehrenamtlich einsetzen. Hier ist eine Selbstbewertung nicht möglich.

In jeder Kategorie sind bundesweit Preisgelder bis zu 5.000 EUR ausgeschrieben. Auf Kreisebene werden pro Kategorie insgesamt 1.500 EUR ausgelobt. Die Gewinner werden von einer Jury ermittelt. Die Teilnahme am Deutschen Bürgerpreis 2016 ist bis zum 30. Juni 2016 möglich. Broschüren liegen in den Filialen der Kreissparkasse Heinsberg bereit.

Unter www.deutscher-buergerpreis.de ist der Teilnahmebogen online erhältlich.

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Energie und Sicherheit in Gebäuden

Veranstaltungsreihe im Kreis Heinsberg

In der Gesellschaft ist in den vergangenen Jahrzehnten ein immer stärkeres Bewusstsein für den verantwortlichen Umgang mit endlichen Ressourcen entstanden.
Viele Hausbesitzer fragen sich, wie sie ihr Eigentum energieeffizient und zudem wirtschaftlich auf die Zukunft ausrichten können. „Neben energetischen Gebäudethemen interessiert auch die Sicherung ihrer Gebäude Hausbesitzer mehr denn je“, so Thomas Pennartz, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Heinsberg bei der Vorstellung der Veranstaltungsreihe.

Interessenten haben am

10. Mai 2016 – Kreissparkasse in Heinsberg, Hochstraße 100 – 102

oder am

18. Mai 2016 – Kreissparkasse in Erkelenz, Dr.-Eberle-Platz 1

Gelegenheit, Aktuelles zu den nachfolgenden Themen zu erfahren:

– Energetische Gebäudemodernisierung
– Energieausweis für Gebäude
– Sicherheitstechnik
– Photovoltaikanlagen
– Energieeffiziente Heiztechniken
– Öffentliche Förderung energetischer Maßnahmen
– Die fünf häufigsten Fragen an den Energieberater

Beginn ist jeweils um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist für alle Bürgerinnen und Bürger frei.

Vorstandsmitglied Hans-Josef Mertens führte aus, dass wie bei der ersten Reihe zum Thema Energie im Jahre 2012 bewährte Partner mitwirken.
So ist die NEW Niederrhein und Wasser GmbH genauso dabei wie die Kreishandwerkerschaft Heinsberg und Haus & Grund e.V. Weitere Referenten werden von Elektrotechnik Tholen aus Gangelt, Ingenieurbüro Berger aus Heinsberg und der NRWBank aus Düsseldorf gestellt.

Michal Berger wird an jedem der vier Abende u.a. die Analyse des Gebäudebestandes und Modernisierungsmaßnahmen aus wirtschaftlicher und ökologischer Sicht aufzeigen.

Stellvertretend für das Handwerk des Kreises Heinsberg stellen Fachkräfte von Elektrotechnik Tholen Einbruchmeldeanlagen und Videoüberwachungsanlagen zur Absicherung der Gebäude vor.

„Neueste Sicherheitstechnik ist besonders vor dem Hintergrund der im letzten Jahr gestiegenen Anzahl der Wohnungseinbrüche im Kreis Heinsberg aktueller denn je“, stellte Mertens heraus.

Auch die Entwicklung von Photovoltaik von der Einpreisung bis zum Energieverbrauch sowie neue Speichertechnologien werden neben energieeffizienten Heiztechniken, wie Wärmepumpen oder kontrollierte Wohnraumbelüftung, thematisiert.

Stephan Kunz von der NRWBank macht an allen Abenden auf günstige Finanzierungsmöglichkeiten energetischer Maßnahmen über „öffentliche Mittel“ aufmerksam.

Über die häufigsten Probleme an Bestandsgebäuden berichtet Dipl.-Ing. Marc-Andre Müller, Bausachverständiger und Energieberater von der NEW. Er betonte, dass Gebäudemodernisierung immer dringlicher werde. Der energetische Zustand unserer Wohngebäude sei keineswegs zufriedenstellend:
„Stolze 80 % des privaten Energieverbrauchs werden für die Erzeugung der Raumwärme und die Warmwasserbereitung benötigt. Dieser Wert ist so hoch, weil ein Großteil der Gebäude immer noch den energetischen Zustand besitzen, in dem sie gebaut wurden: Gut 70 % der Gebäude am Niederrhein haben gar keine oder keine nennenswerte Wärmedämmung. Die Fenster sind über 30 Jahre alt und häufig undicht. Hinzu kommen veraltete Heizanlagen: Das Bundeswirtschaftsministerium hat ein durchschnittliches Alter der Heizungen von 17,6 Jahren ermittelt“, führte er aus.

Ob zu Fragen konventioneller oder regenerativer Anlagentechnik, oder den leidigen Schimmelpilzschäden im Winter: Müller plaudert aus dem „Nähkästchen“ und gibt Tipps zur Modernisierung mit Augenmaß. „Vielfach wissen Eigentümer nicht, in welcher Reihenfolge sie ihr Gebäude wann modernisieren sollen“, so Müller. „Da wirkt ein gemeinsamer Rundgang durchs Haus und eine individuelle Beratung fast immer Wunder. Und ein breit gefächerter Infoabend ist dafür eine gute Grundlage“, so Müller weiter. „In den meisten Fällen ist die Hilfestellung durch Finanzierungsberatung, Fördermittelempfehlung und nicht zuletzt saubere handwerkliche Arbeit der Schlüssel zu neuem Wohnkomfort und niedrigen Heizkosten.“

Ergänzt wird die Vortragsrunde durch den Infostand „Riegel vor! Sicher ist sicherer“ der Polizei. Dort werden Tipps und Lösungen zum Einbruchschutz gegeben.

„Uns als Kreissparkasse Heinsberg ist es wichtig, dass Aufträge in Zusammenhang mit energieeffizienten Modernisierungs-maßnahmen oder Einbruchspräventionen von örtlichen Unternehmen ausgeführt werden. Dies stärkt die heimische Wirtschaft und sichert Arbeitsplätze. Daher freue ich mich besonders, dass auch die Kreishandwerkerschaft wieder Partner der Reihe ist“, so Thomas Pennartz.

Anmeldungen sind möglich:

– Persönlich: In allen Filialen der Kreissparkasse
– Online: www.kreissparkasse-heinsberg.de/energie
– Telefonisch: 02431/804565, Ellen Wolters, KSK

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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KFZ-Pfandkredit: Einfache Abwicklung ist gefragt

Das Kfz-Leihhaus Brocker in Mönchengladbach ist spezialisiert auf die Beleihung von Autos, Motorrädern, Quads und mehr. Kunden erhalten die Darlehenssumme unmittelbar und können ihr Kfz jederzeit auslösen – auch schon nach wenigen Tagen. Und sie blei

KFZ-Pfandkredit: Einfache Abwicklung ist gefragt

Tom Schmitz vom Kfz-Leihhaus Brocker in Mönchengladbach

Aktuell sind die Zinsen niedrig – Sparer bekommen fast nichts mehr für ihr Geld. Aber wenn sie Geld von der Bank leihen wollen, um einen finanziellen Engpass zu überbrücken, wird es teuer und oftmals kompliziert, sodass die Kreditvergabe vielleicht länger dauert, als man sich das vorgestellt hat. Möglicherweise sogar zu lange, wodurch die Situation dann noch schwieriger werden könnte.

„Das muss aber nicht sein, es existiert ein viel kürzerer Weg, um schnell zu Geld zu kommen. Die Beleihung ist eine gute Alternative zum herkömmlichen Kredit. Und das funktioniert nicht nur mit Schmuck oder anderen Wertgegenständen, sondern auch mit Autos, Motorrädern und Co.“, sagt Tom Schmitz, der gemeinsam mit Stephan Schmitz und Sabine Thiel das Kfz-Leihhaus Brocker ( http://kfzleihhaus-brocker.de ) führt. Das Kfz-Leihhaus Brocker ( www.brocker.de ) gehört zum renommierten und alteingesessenen Pfandhaus Brocker in Mönchengladbach, einem seit mehr als 140 Jahren tätigen Spezialisten für Pfandleihe und Pfandkredit.

Beim Kfz-Leihhaus Brocker, das unter anderem in Mönchengladbach, Viersen, Erkelenz, Heinsberg und anderen Städten und Gemeinden der Region tätig ist, folgt man dem Motto: beleihen statt verkaufen. Warum, das erklärt Tom Schmitz: „Das Auto ist für viele Menschen ein sehr wichtiger Gegenstand. Da wäre es doch schade, wenn sie direkt verkaufen müssten, nur weil es einmal finanziell ein wenig klemmt. Dann unterstützen wir sie mit unserem Kfz-Pfandkredit.“

Der Ablauf ist denkbar einfach – ein echter Mehrwert für die Kunden, wie Schmitz betont. Nach Terminvereinbarung bewertet ein unabhängiger Experte das Fahrzeug und prüft die Papiere. Davon ausgehend werden Marktwert und Beleihungssumme ermittelt – diese beträgt in der Regel bis zu 70 Prozent des aktuellen Verkehrswerts. „Wir erstellen dann umgehend den Pfandkreditvertrag und zahlen die Darlehenssumme sofort nach Übergabe des Kfz bar oder als Scheck aus. Wir legen Wert auf einen kurzen Weg zum benötigten Kredit. Bei uns gibt es keine Schufa-Prüfung, auch die Bonität des Kreditnehmers spielt für uns keine Rolle“, sagt Tom Schmitz.

Genauso zügig wie die Kreditvergabe funktioniere auch die Rücknahme des Kfz, betont Tom Schmitz. „Unmittelbar nach Rückzahlung des Kredits übergeben wir das Auto oder das Motorrad wieder an den Besitzer. Unsere Garantie darüber hinaus: Wir lagern das Kfz sicher und geschützt in einem Lagerhaus in Mönchengladbach, und natürlich ist es auch versichert. Unser Pfandkredit ist damit absolut risikolos und eine wirkliche Option zu allen anderen Kreditformen.“ Über die Laufzeit der Beleihung im Kfz-Leihhaus in Mönchengladbach entscheide der Kunde selbst – diese könne einige Tage betragen, aber auch bis zu fünf Monaten. Eben genauso lange, wie der Kredit benötigt wird, auch wenn er nur der wirklich sehr zeitnahen Überbrückung dient.

Dadurch könne der Kunde auch die Kosten des Pfandkredits mit steuern. „Unsere Kfz-Pfandleihe kostet ein Prozent Zinsen pro Monat zuzüglich eines Unkostenausgleichs für Versicherung und Verwahrung. Wir verzichten konsequent auf intransparente Gebührenstrukturen, feste Kosten oder gestaffelte Modelle, bei denen jeder Service berechnet wird. Die Kunden wissen von Beginn an, welche Kosten für den Pfandkredit anfallen. Das ist uns wichtig und gehört zu unserem Verständnis von Fairness dazu“, sagt Tom Schmitz.

Über das Kfz-Leihhaus Brocker
Das Kfz-Leihhaus Brocker ist Spezialist in der Beleihung von Fahrzeugen aller Art. Ein Fahrzeug zu beleihen ist eine gute Möglichkeit, kurzfristig einen finanziellen Engpass zu überbrücken – ein Verkauf ist gar nicht nötig, um für sein Fahrzeug Geld zu erhalten. Ansprechpartner Tom Schmitz arbeitet getreu dem Motto: Warum verkaufen, wenn man auch beleihen kann! Das Leistungsversprechen: Auto, Motorrad und Co. sind beim Kfz-Leihhaus Brocker bestens aufgehoben. Kunden erhalten nach unabhängiger Bewertung bis zu 70 Prozent des aktuellen Marktwertes im Rahmen der Kfz-Pfandleihe und bleiben dadurch schuldenfrei. Das Kfz-Leihhaus Brocker mit Ansprechpartner in den Filialen in Aachen, Mönchengladbach, Neuss und Krefeld ist Teil der Anton Brocker GmbH, einem seit 1873 familiengeführten Traditionsunternehmen mit der Erfahrung aus über 140 Jahren im Pfandleihgeschäft. Weitere Informationen unter www.brocker.de und www.kfzleihhaus-brocker.de.

Kontakt
Kfz-Leihhaus Brocker
Tom Schmitz
Schillerstraße 41-43
41061 Mönchengladbach
02161 23412
tom.schmitz@brocker.de
www.kfzleihhaus-brocker.de

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Preis der Sparkassen-Stiftung „Begegnung 2016“

In diesem Jahr vergibt die Sparkassen-Stiftung ihren Preis „Begegnung“ zur Förderung der Völkerverständigung.
Der Preis ist mit insgesamt 5.000,00 EUR dotiert.

Machen Sie mit und schlagen Sie Einzelpersonen, Teams, Vereine oder Institutionen, die sich in den Jahren 2015 und 2016 um die Völkerverständigung besonders verdient gemacht haben bzw. verdient machen, als mögliche Preisträger vor.

Voraussetzung für eine Bewerbung ist, dass Begegnungen von Bürgern aus dem Kreis Heinsberg mit im Ausland lebenden Menschen stattgefunden haben oder stattfinden. Kriterien für die Preisvergabe sind beispielsweise die Idee, die Art der Umsetzung oder die Intensität der Begegnung.

Auch Vorschläge, die in den letzten Jahren nicht berücksichtigt werden konnten, können wieder für die Preisvergabe der Sparkassen-Stiftung empfohlen werden, wenn die Maßnahme im Jahr 2016 noch andauert.

Vorschläge für Preisträger bzw. Bewerbungen können in der Zeit vom 1. April bis zum 30. Juni 2016 eingereicht werden. Dies kann erfolgen über das Internet www.kreissparkasse-heinsberg.de/begegnung , mittels Antwortkarte oder auch formlos an den Geschäftsführer der Sparkassen-Stiftung, Herrn
Thomas Aymans, Dr.-Eberle-Platz 1, 41812 Erkelenz.

Nach Ende der Ausschreibungsfrist wird eine Jury, bestehend aus Redakteuren der lokalen Presse, Mitgliedern des Kuratoriums der Stiftung und des Stiftungsvorstandes, den Preisträger 2016 ermitteln.
Die Preisverleihung wird dann im zweiten Halbjahr 2016 in einem feierlichen Rahmen erfolgen.

Eine Kontaktaufnahme mit Vorschlag an die Sparkassen-Stiftung lohnt sich:
Unter allen Einreichern werden drei Reisegutscheine in Höhe von je EUR 200,00 verlost.

Informationen und Antwortkarten liegen in allen Filialen der Kreissparkasse Heinsberg, beim Zeitungsverlag Aachen in Heinsberg, der Rheinischen Post in Erkelenz, in den Bürgerbüros der Städte und Gemeinden sowie bei der Kreisverwaltung aus.

Der Begegnungspreis der Sparkassen-Stiftung für Völkerverständigung wird seit dem Jahr 2002 verliehen.
Seit 2014 erfolgt die Verleihung im jährlichen Wechsel
mit dem Integrationspreis der Stiftung.
Die bisherigen Preisträger waren:

2002:Hans Zohren, Wassenberg sowie X-Change, Süsterseel
2003:Rur-Rock-Band der Rurtal-Schule Heinsberg-Oberbruch
2004:Eine-Welt-AG des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz sowie Alten- und Pflegeheime St. Josef Selfkant-Höngen
2005:Schulleiter der Katholischen Grundschule Teveren, Heinz Krings, und Schulleiter der James van Dierendonck Elementary School auf der Air Base Teveren, Terry Emerson
2006:Superintendent Klaus Eberl, Wassenberg
2007:Schwimmabteilung des VfR Übach-Palenberg
2008:Sportjugend des Kreissportbundes Heinsberg
2009:Projektgruppe Israel der Anita-Lichtenstein-Gesamtschule Geilenkirchen
2010:Gisela Münzenberg-Wiers (Bundesverband Film und Jugend)
2011:Pro Musica, Erkelenz
2012:Kreispolizeibehörde Heinsberg
2013:“Freunde der Landwirte von Quimperle“, Geilenkirchen
2014:Theo Krings und Roman Viazovskiy (Initiatoren des Heinsberger Gitarrenfestivals)

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Neue Initiativen der Kreissparkasse Heinsberg starten

Wie sieht Nachhaltigkeit konkret im Kreis Heinsberg aus? Unter der Überschrift „Nachhaltig leben im Kreis Heinsberg“ startet die Kreissparkasse am 4. April 2016 einen Fotowettbewerb rund um das zentrale Thema „Nachhaltigkeit“. Gleichzeitig möchte

„Das Thema „Nachhaltigkeit“ ist aus unserer Sicht ein zentrales Zukunftsthema“, so Thomas Pennartz, Vorsitzender des Vorstandes der Kreissparkasse Heinsberg. „Unser Haus engagiert sich aus Überzeugung für eine nachhaltige Entwicklung in der Region. Wir sind eine Sparkasse, gegründet vor mehr als 115 Jahren, mit dem fortwährenden Auftrag, den Menschen und der Wirtschaft in unserer Region bessere Zukunftschancen zu eröffnen. Mit zwei Initiativen möchten wir das Thema „Nachhaltigkeit“ für alle greifbar machen: mit unserem neuen Fotowettbewerb und mit unserer „Werkstatt Weitsicht“.
Unter dem Titel „Heute & morgen – Nachhaltig leben im Kreis Heinsberg“ startet am 4. April 2016 unser Fotowettbewerb. Wir suchen Bilder mit einem unver-fälschten Blick auf das, was ist, oder in Szene gesetzte Botschaften, die viele Menschen im Kreis ansprechen und zum Handeln animieren. Bildmotive, die zeigen, wie wir alle heute und morgen unser Leben nachhaltiger gestalten können. Was jeder tun sollte, um die Zukunft besser zu machen, was jedem von uns einfällt, wenn wir unsere Heimat nach eigenen Vorstellungen gestalten könnten. Insgesamt gibt es sechs verschiedene Kategorien, zu denen Bildideen willkommen sind: „Gutes & faires Leben“, „Nachhaltige Wirtschaft“, „Saubere Umwelt & Klimaschutz“, „Naturschutz & Artenvielfalt“, „Bildung & Nachhaltigkeit“ sowie „Vielfalt & Integration“.
Mitmachen kann jeder, der mindestens 12 Jahre alt ist: Bürgerinnen und Bürger des Kreises Heinsberg und alle Kundinnen und Kunden der Kreissparkasse Heinsberg. Auch Schulen, Firmen, Vereine, Gruppen und Institutionen, die ihren Sitz im Kreis Heinsberg haben, sind eingeladen, am Wettbewerb teilzunehmen. Die Teilnahme funktioniert ganz einfach: Alle, die am Fotowettbewerb teilnehmen möchten, fotografieren ein zu den genannten Themen passendes Motiv im Kreis Heinsberg und laden dieses bis spätestens 16. Mai 2016 auf www.kreissparkasse-heinsberg.de/fotowettbewerb hoch. Wer mag, schreibt bei der Online-Anmeldung eine Botschaft dazu.
Die besten Bilder werden von einer Fachjury prämiert und in unserem „Bericht an die Gesellschaft“, dem Nachhaltigkeitsbericht unseres Hauses, veröffentlicht. Für das Siegerbild ist die Titelseite reserviert. Insgesamt werden sieben Bilder prämiert. Neben der Veröffentlichung der Fotos winken attraktive Preise in Form von Wertgutscheinen für Fotoequipment oder Kameraausrüstungen. Unter allen Teilnehmenden des Wettbewerbs verlosen wir zusätzlich 15 Plätze für einen eintägigen professionellen Foto-Workshop. Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall.“
„Über unsere Veranstaltungsreihe „Werkstatt Weitsicht““, so Pen-nartz weiter, „suchen wir den aktiven Dialog zu den Bürgerinnen und Bürgern unserer Region. Wir möchten mit Interessierten unsere heutige und zukünftige Rolle für die Entwicklung der Region diskutieren. Im Vordergrund stehen dabei die Themen „Haltung“, „Initiativen“ und „Produkte“. Wer Lust und Zeit hat, ist herzlich eingeladen, am Donnerstag, dem 14. April 2016, am Donnerstag, dem 28. April 2016 und am Dienstag, dem 3. Mai 2016, unser Gesprächspartner zu sein. Die „Werkstatt Weitsicht“ findet jeweils in unserer Filiale in Heinsberg in der Zeit von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr statt. Anmeldungen zu einem oder mehreren Terminen nehmen wir gerne per E-Mail an El-len.Emonts@kskhs.de entgegen.

Alle Informationen auf einen Blick:

Der Fotowettbewerb der Kreissparkasse Heinsberg:
„Heute & morgen – Nachhaltig leben im Kreis Heinsberg“

04.04.2016 bis 16.05.2016:
Foto hochladen und anmelden
Nähere Infos auf:
www.kreissparkasse-heinsberg.de/fotowettbewerb

„Werkstatt Weitsicht“

Die Termine:
Donnerstag, 14. April 2016 zum Thema „Produkte“
Donnerstag, 28. April 2016 zum Thema „Haltung“
Dienstag, 3. Mai 2016 zum Thema „Initiativen“

Alle Veranstaltungen finden in der Zeit von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr im Veranstaltungsraum der Sparkassen-Filiale in Heinsberg, Hochstraße 100-102, statt.

Anmeldungen unter Angabe des Wunschtermins bis
zum 7. April 2016 per E-Mail an:
Ellen.Emonts@kskhs.de

Ansprechpartnerin zum Fotowettbewerb und
zur Werkstatt Weitsicht: Ellen Emonts (02431/804-292)

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Heinsberger Azubis sind Vize-Landessieger

Internetplanspiel MARKT & WETTBEWERB der NRW-Wirtschaft

Heinsberger Azubis sind Vize-Landessieger

(NL/8431604015) Die Auszubildenden des Energiedienstleisters lekker Energie in Heinsberg sind beim nordrhein-westfälischen Internetplanspiel MARKT & WETTBEWERB Zweiter geworden. Sie mussten sich im Finale des Wettbewerbs für Auszubildende nur dem Nachwuchs der Pilkington AG, einem weltweit führenden Hersteller von Glas und Glasprodukten, geschlagen geben. Die lekker-Azubis können sich über 300 Euro Preisgeld freuen. Landesweit nahmen an dem Wettbewerb 43 Teams aus 32 Unternehmen teil. Sieben Teams schafften es diese Woche ins zweitägige Finale, das im Haus der Wirtschaft in Essen ausgetragen wurde. lekker war der einzige Teilnehmer aus dem Kreis Heinsberg.

Das ist eine ganz tolle Leistung unserer Auszubildenden. Sie haben dem Nachwuchs eines weltweit agierenden Konzerns Paroli geboten und deren zweite Mannschaft auf den dritten Platz verwiesen, sagt Hans-Willi Pelzer, Ausbildungsbeauftragter der lekker Energie. Der Erfolg ist aber auch eine Bestätigung unseres Ausbildungskonzepts. Uns ist es wichtig, nicht nur kaufmännisches Wissen zu vermitteln, sondern auch auf die Vermittlung moderner Schlüsselqualifikationen wie Eigeninitiative und Teamarbeit zu setzen.

Das Internetplanspiel Markt & Wettbewerb wird seit 1998 vom Bildungswerk der NRW-Wirtschaft veranstaltet. Diesjähriger Schirmherr war die Cantec GmbH & Co in Essen. In der Endrunde galt es, über sechs Geschäftsperioden unternehmerische Entscheidungen zu treffen und das eigene Spielunternehmen möglichst erfolgreich am Markt zu etablieren. Das Azubi-Team der lekker Energie erzielte dabei einen Gesamtgewinn in Höhe von 21.279.638 Euro, nur rund 570.000 Euro fehlten zum Sieg.

Über lekker Energie:
Die lekker Energie GmbH ist ein führender Anbieter von Strom und Gas an Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden. lekker ist kunden- und serviceorientiert und schneidet bei Vergleichstests regelmäßig mit Bestnoten ab. Als einer der bedeutendsten Lieferanten von Ökostrom an private Haushalte steht lekker seit 2003 für umwelt- und verbraucherfreundliche Produkte. Für faire Wettbewerbsbedingungen setzt sich lekker Energie im Bundesverband Neue Energiewirtschaft ein.

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Seit über 33 Jahren Makler mit Leidenschaft und der wohl größten Erfahrung in der Euregio

Thönnissen Immobilien in Heinsberg feiert Jubiläum: Vor 33 Jahren startete Diplom-Bauingenieur Willi Thönnissen sein Unternehmen und blickt heute zurück auf eine spannende Zeit.

Seit über 33 Jahren Makler mit Leidenschaft und der wohl größten Erfahrung in der Euregio

Willi Thönnissen und sein Team kennen den Immobilienmarkt praktisch in- und auswendig.

Vom kleinsten Häuschen bis zum richtigen Schloss: Tausende Häuser und Gebäude haben Willi Thönnissen und sein Team im Laufe der Jahre und Jahrzehnte an neue Besitzer vermittelt und ihnen buchstäblich ein neues Zuhause gegeben. Das renommierte Maklerhaus mit Sitz in Heinsberg-Kirchhoven hat sich ganz auf die Euregio spezialisiert und kümmert sich mit Herzblut und Leidenschaft um die Vermittlung von Immobilien von Aachen bis nach Viersen, vom Selfkant bis nach Erkelenz, sogar bis in die Niederlande hinein. Das Familienunternehmen ist wie kaum ein anderes Immobilienbüro mit der Heimat verbunden und feiert jetzt sein 33-jähriges Jubiläum.

Von der Lindenstraße 262 in Kirchhoven aus werden jedes Jahr rund 150 Häuser verkauft, manchmal wechseln gleich vier Objekte pro Woche den Besitzer. Die meisten Verkäufer sind zwar aus der Region, doch: „Wir haben mal ein Haus verkauft, dessen Verkäufer lebte in New York, ein anderer Hausbesitzer sogar in Japan“, erzählt Willi Thönnissen, Inhaber des Maklerhauses. „Die Kaufverträge wurden per E-Mail verschickt, in den Botschaften unterzeichnet und dann zurückgesendet. So was ist natürlich immer wieder spannend und geht über den Alltagsbetrieb hinaus.“

So wie in dem Fall des Verkäufers, der auch heute noch auf der Karibikinsel Curacao lebt, die früher zu den Niederländischen Antillen gehörte. „Seit den letzten Jahren vermitteln wir vermehrt auch Häuser an niederländische Käufer und haben uns deshalb mit holländischen Sprachkenntnissen in der Kaufvertragsabwicklung spezialisiert“, erklärt Thönnissen.

Das Erfolgsrezept von Thönnissen Immobilien, so erklärt der gebürtige Kirchhovener, habe als wichtigste Zutat: „Unsere Kunden stehen im Mittelpunkt aller Überlegungen und Taten. Nach 33 Jahren kennt sie in der Region wohl keiner besser als wir. Ich selbst kenne die Gegend wie meine Westentasche, spreche die plattdeutsche Sprache, ich liebe meine Heimat einfach – weshalb es mir nie in den Sinn gekommen ist, mich irgendwelchen Metropolen zuzuwenden.“

Die Kunden honorieren nicht nur das, sondern vor allem die Leistung des gesamten Teams, das den Willen zum bestmöglichen Verkauf eines Hauses tagtäglich mit einem großen Maßnahmenkatalog unter Beweis stellt. „Tolle Abwicklung“ und „immer gute Ideen zur Hand“ – solche und ähnliche Aussagen hören die Mitarbeiter von Thönnissen Immobilien über sich fast täglich. Das Feedback unterstreicht den Werbeslogan, der bei den Marketingaktionen zum ständigen Begleiter geworden ist: „Das, was wir tun, ist mehr als makeln“ – das solle keine hohle Werbephrase sein, stellt der Chef klar. „Man kann stundenlang über Service und Dienstleistung sprechen, aber entscheidend ist doch, dass man es beherzigt und umsetzt.“

Dazu gehörten etwa ein individuelles Verkaufskonzept, ein ausführliches Expose mit zahlreichen Fotos, ebenso Werbung in regionalen und überregionalen Medien, sogar bis ins benachbarte Ausland hinein. Ebenso selbstverständlich sei die ständige Information für den Kunden. Das Team von Thönnissen Immobilien prüft auch potenzielle Käufer auf Bonität, klärt Finanzierungen mit Fachleuten, bereitet den notariellen Kaufvertrag vor und begleitet zum Notartermin. „Die Kunden werden bei uns nie alleine gelassen“, verspricht der Chef. „Das ist wirklich ein Rundum-Service, der uns aus der Masse der Mitbewerber heraushebt.“ Schließlich solle man sich als Kunde gut aufgehoben fühlen – und ernst genommen.

Nähere Informationen finden Interessierte auf der Webseite www.thoennissen-immobilien.de sowie immer aktuell auf der stark frequentierten Facebook-Seite .

Als einer der führenden Immobilienmakler im Kreis Heinsberg vermittelt Thönnissen Immobilien seit über 33 Jahren Hausobjekte fast aller Art. Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Bereich des Verkaufs von Bestandsimmobilien, darüber hinaus werden professionelle Beratung und Wertermittlung von Liegenschaften durch unternehmenseigene Makler und Sachverständige angeboten.

Kontakt
Thönnissen Immobilien
Willi Thönnissen
Lindenstraße 262
52525 Heinsberg
02452-159910
02452-1599119
info@thoennissen.com
www.thoennissen-immobilien.de

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Immer mehr Paare wollen beim Urlaub im Wohnmobil auf ihren geliebten Vierbeiner nicht verzichten

Auf die stetig wachsende Nachfrage reagiert die Wohnmobilvermietung Lechner in Wegberg mit einem zweiten „Waumobil“ in einer kleineren Variante – speziell für Reisen zu zweit mit Hund.

Immer mehr Paare wollen beim Urlaub im Wohnmobil auf ihren geliebten Vierbeiner nicht verzichten

Mit dem Hund in den Urlaub: Im „Waumobil“ dürfen die geliebten Vierbeiner gerne mitreisen.

Früher verpönt, heute ein Trend: Wer bisher ein Wohnmobil für eine Urlaubsreise mieten wollte, konnte sicher sein, dass sein geliebter Vierbeiner zu Hause bleiben muss – doch jetzt wagen immer mehr Anbieter den „Mut zur Lücke“ und buhlen gezielt um Hundebesitzer, die die schönsten Stunden im Jahr nicht auf ihr Familienmitglied verzichten wollen. Zu den Vorreitern im Kreis Heinsberg gehört die Wohnmobilvermietung Lechner in Wegberg, die einen regelrechten Boom feststellt: Ihr großes „Waumobil“ ist auf Monate hinaus ausgebucht, und nun rollt eine zweite Trendwelle auf die Wegberger zu. „Wir wurden immer wieder gefragt, ob es nicht auch eine kleinere Reisemobil-Variante für Paare gibt“, erklärt Waumobil-Erfinder Hubert Lechner. „Deshalb haben wir jetzt ein zweites Waumobil angeschafft, speziell für die Reise zu zweit mit Hund – und natürlich so komfortabel, dass Frauchen und Herrchen sich rundum wohlfühlen können.“

Tatsächlich steht im Büro von Hubert Lechner das Telefon selten still: „Camping im Wohnmobil ist immer mehr gefragt, weil viele Urlauber heutzutage auf moderne, sehr komfortable Art maximale Freiheit und Flexibilität genießen wollen. Aber gerade Tierliebhaber stoßen dann schnell an ihre Grenzen“, klagt Lechner und erinnert sich an die Firmengründung: „Wir wollten letztes Jahr ein Wohnmobil mieten, und so sehr ich auch gesucht und herumgefragt habe, es gab keinen einzigen Vermieter, der uns erlaubt hätte, dass wir unsere drei Racker mitnehmen. Kurzerhand haben wir das Angebot dann selbst entwickelt, und selbstverständlich darf in unseren Waumobilen auch mal mehr als ein Hund im Urlaub dabei sein.“

Auf einen weiteren Trend, der sich in der Branche schon jetzt abzeichnet, hat sich Lechner vorbereitet: Das Waumobil „Cara“ ist kompakter und wendiger als der große Bruder „Nexxo“ und damit ideal für die Reise für zwei Personen samt Hund. „Das Reisemobil ist nur knapp sechs Meter lang, bietet aber ebenso jeglichen Komfort, denn auf die Vollausstattung haben wir bei beiden Fahrzeugen großen Wert gelegt“, erzählt Lechner. „Viele Pärchen nutzen den Cara zum Beispiel für ein gemütliches langes Wochenende am Meer, für den Besuch eines Weinfestes an der Mosel oder für eine entspannte Städtetour. Und trotzdem ist genug Platz, um etwa ein befreundetes Pärchen zu einem leckeren Essen einzuladen und dann zu viert im Waumobil zu speisen. Einen Campingtisch und Campingstühle für die Reise zu zweit geben wir natürlich auch gleich mit.“

Die Ausstattungsliste ist so lang, dass Hubert Lechner auf seine Webseite www.waumobil.de verweisen muss, wo auch umfassend über alle Mietbedingungen informiert wird. Auch hier schöpft der Wegberger Vermieter aus seinem privaten Erfahrungsschatz: „Wir selbst haben ja Hunde und freuen uns, wenn ein Vermieter uns als Kunden ernstnimmt. Darüber sagt ein günstiger Preis noch lange nichts aus.“

Sein Tipp: Generell sollten Hundebesitzer, die ein Reisemobil mieten wollen, auf Transparenz und Fairness achten – so zum Beispiel auf großzügige Inklusivkilometer, „damit man möglichst nicht draufzahlen muss, wenn man mal größere Entfernungen zurücklegen möchte“. Außerdem, so Lechner, sei es gut, wenn der Vermieter ein „Rundum-sorglos-Paket“ anbieten könne, mit dem so viele Unwägbarkeiten wie möglich abgesichert sind – von der stark reduzierten Selbstbeteiligung im Falle von Kaskoschäden bis hin zu einer kundenfreundlichen Geld-zurück-Garantie.

Noch ein paar Zahlen, die den Trend vieler Urlauber zu mehr Flexibilität unterstreichen: Nahezu eine Million Deutsche über 14 Jahren haben in den vergangenen zwölf Monaten eine Reise mit dem Wohnmobil unternommen, mehr als 350.000 Fahrzeuge sind in Deutschland angemeldet – und gut eine dreiviertel Million Deutsche gab in Umfragen sogar an, sich in den nächsten ein bis zwei Jahren ein Wohnmobil oder einen Caravan kaufen zu wollen.

Die Wohnmobilvermietung mit Sitz in Wegberg wurde 2014 gegründet und hat sich mit zwei Reisemobilen verschiedener Größe auf die Vermietung an Tierfreunde spezialisiert, die ihren Urlaub im Wohnmobil verbringen möchten, ohne auf ihren Begleiter verzichten zu müssen. Während das „Waumobil Nexxo“ für Familien gedacht ist und viel Platz für Eltern mit bis zu zwei Kindern bietet, wird das „Waumobil Cara“ eher von Pärchen genutzt – aber auch hier kann ein Kind mitreisen. Immer vorhanden ist Platz für einen oder mehrere Vierbeiner.

Kontakt
Wohnmobilvermietung Lechner
Hubert Lechner
Klosterweg 2
41844 Wegberg
02436 / 380215
waumobil@waumobil.de
http://www.waumobil.de

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01. Oktober 2014 – Fusion zwischen der QM-Akademie GmbH und dem Sachverständigenbüro Wiedenbeck

Die QM-Akademie GmbH aus Heinsberg (Kreis Heinsberg) – spezialisiert auf die Sachverständigen-Ausbildung und Weiterbildung – und das Sachverständigenbüro Wolfram W. Wiedenbeck aus Köln fusionieren.

BildDer Bildungsträger QM-Akademie GmbH aus Heinsberg (Kreis Heinsberg) – spezialisiert auf die Sachverständigen-Ausbildung und Weiterbildung – und das Sachverständigenbüro Wolfram W. Wiedenbeck aus Köln fusionieren zum 01. Oktober 2014 diesen Jahres. Wiedenbeck wird Leiter des Fachbereichs Wertermittlung.

Die Ermittlung von Verkehrswerten für Immobilien ist in Deutschland gesetzlich geregelt. Verordnungen und Richtlinien sind Bedingungen für das Erscheinungsbild der Gutachten. Hier kommt es aber nicht nur auf die Einhaltung dieser Vorschriften an, sondern auf die Verständlichkeit für Fachmann und Laien – das Gutachten soll für jeden nachvollziehbar sein. Mit der Zertifizierung DIN EN ISO/IEC 17024 werden die hohen Ansprüche, welche Gerichte, Behörden und Ämter an sie stellen, erfüllt. Diese werden regelmäßig durch jahrelange Tätigkeit, Gutachtennachweise und jährliche Fortbildungen durch die Zertifizierungsstelle geprüft.

Nicht nur in Köln und Umgebung konnte sich das Sachverständigenbüro von Wolfram W. Wiedenbeck im Bereich der Immobilien-Gutachten erfolgreich etablieren. Das Büro verfügt mittlerweile über ein überregionales Netzwerk – speziell in der Region Braunschweig sowie im hohen Norden in Schleswig-Holstein.

Wolfram Wiedenbeck rechnet durch die Fusion mit zahlreichen Synergieeffekten für beide Seiten: „Mit Köln als sicherem Standbein und dem Netzwerk der QM-Akademie an Sachverständigen werden wir uns bundesweit noch breiter aufstellen und mit der erstklassigen Qualität unserer regionalen Büros vor Ort überzeugen. Köln wird dabei neben Hückelhoven der zweite Standort sein, an dem die QM-Akademie GmbH zukünftig ein Büro unterhält.“

Die QM-Akademie GmbH gehört zu den führenden Ausbildungsinstituten im Bereich Immobilien und ist u.a. ein staatlich anerkannter Bildungsträger für Aus- und Weiterbildungen zum Sachverständigen in den Bereichen Bauschäden (Bausachverständiger), Grundstücks- und Immobilienbewertung, Schimmelpilzschäden, Elektroschäden in der Haus- und Gebäudetechnik sowie für Schäden an Photovoltaik-Anlagen und Wärmedämm-Verbundsystemen.

Mit diesen Ausbildungslehrgängen können wertvolle Fähigkeiten erworben werden, um das berufliche Einsatzgebiet zu erweitern und neue berufliche Perspektiven zu schaffen. Dabei profitieren die Seminar-Teilnehmer in den Aus- und Weiterbildungen und Seminaren von der mehr als 15-jährigen Erfahrung der DEKRA- und PersCert TÜV-geprüften Sachverständigen.

Petra Thönissen, Geschäftsführerin der QM-Akademie GmbH, sieht daher der Fusion ebenfalls positiv entgegen: „Wir freuen uns, mit Herrn Wiedenbeck einen qualifizierten Sachverständigen gefunden zu haben, der unser Büro bundesweit etablieren wird. Neben der Ausbildung zum Sachverständigen ist es uns zudem sehr wichtig, unseren Seminarteilnehmern auch einen zusätzlichen Mehrwert bieten zu können, indem sie die Option bekommen, als Partner vor Ort für uns im Anschluss an die Ausbildung bzw. Weiterbildung tätig zu werden.“

Mehr Informationen über die QM-Akademie GmbH erhalten Sie unter www.qm-akademie.eu – Informationen zum Sachverständigenbüro Wolfram W. Wiedenbeck sind unter www.immobilien-gutachten-koeln.de zu finden.

Über:

Sachverständigenbüro Wolfram W. Wiedenbeck
Herr Wolfram W. Wiedenbeck
Oststraße 15
50996 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 / 99 20 93 26
web ..: http://www.1a-immobilien-gutachten.de
email : info@1a-immobilien-gutachten.de

Als staatlich geprüfter Betriebswirt für Wohnungswirtschaft und Realkredit sowie zertifizierter Sachverständiger für die Wertermittlung von bebauten und unbebauten Grundstücken durch IQ-Zert nach DIN EN ISO/IEC 17024 und DEKRA-zertifizierter-Sachverständiger für Immobilienbewertung D2 ist Wolfram Wiedenbeck darauf spezialisiert, Grundstücke, Häuser, Wohnungen und gewerbliche Anlagen zu bewerten sowie Verkehrswertermittlungen zu erstellen. Seit 2004 ist er selbständiger Real-Estate-Asset-Manager und übernimmt Aufträge für viele Versicherungen und öffentliche Unternehmen. Schon viele Jahre arbeitet er in der Immobilienwelt und hat mit der Bewertung von Immobilien zu tun. Durch ihn erhalten Mandanten ein professionell erstelltes Gutachten, das den gesetzlichen Vorgaben entspricht.

Pressekontakt:

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Herforder Str. 194 – 200
32257 Bünde

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