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Positive Resonanz beim Speeddating zum dualen Studium an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW)

Positive Resonanz beim Speeddating zum dualen Studium an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW)

München, 27. Februar 2017: Am Dienstag veranstaltete die HDBW eine Hausmesse inklusive Speeddating mit zahlreichen Partnerunternehmen. Sowohl die Vertreter der Unternehmen als auch die Studierenden, Studieninteressierte und Eltern zogen eine durchweg positive Bilanz.
Zehn Praxispartner der HDBW präsentierten sich auf dem HDBW-Campus in München und standen für erste Kennenlern-Gespräche mit den Studieninteressierten zur Verfügung: Alight GmbH, Arithnea GmbH, COC AG, Consilio IT GmbH, Dassault Systemes, FF Computer, GKN Aerospace Deutschland GmbH, Infineon Technologies AG und visbo GmbH.
An ihrem Infostand informierten die Firmen z. B. über ihre Stellenangebote für das duale Studium, das an der HDBW ab dem kommenden Wintersemester angeboten wird. Auch Praktikumsplätze oder Werkstudententätigkeiten wurden beworben. Über 40 Interessierte nahmen das Angebot zum Speeddating an und tummelten sich in lockerer Atmosphäre im Foyer und in einem Hörsaal der Hochschule. Zwischen ihnen und den Unternehmensvertretern kam es schnell zu intensiven Gesprächen. Viele Kontakte wurden geknüpft, auch Praktikumsplätze wurden vermittelt. Die Studenten waren allesamt gut vorbereitet und hatten zum großen Teil ihre Lebensläufe dabei.
„Vielleicht treffe ich hier heute Abend schon meinen zukünftigen Arbeitgeber“, freute sich eine Studieninteressierte. Sie wolle sich schon sehr frühzeitig über die Möglichkeiten des dualen Studiums informieren, auch wenn sie noch nicht genau wisse, welcher Studiengang es letztendlich werden solle.
Auch Infineon war in der HDBW vertreten und hatte guten Zulauf: „Mit der Resonanz dieser kleinen, aber feinen Hausmesse sind wir zufrieden. Für die Zukunft würde ich mir jedoch wünschen, dass sich noch mehr Besucher für Wirtschaftsinformatik interessieren“, zog Rainer Schmidt-Rudloff, zuständig für University Relations bei Infineon, Bilanz.
Ohne Infostand, dafür spontan erschienen war auch der Personalchef der Münchner Bank, Benedikt Trouw. Er überlege, ein duales Studium im Bereich Betriebswirtschaftslehre anzubieten. „Die positive Resonanz und das rege Interesse der Teilnehmer bestärkt mich darin, zukünftig ein duales Studium anzubieten“, so Trouw am Rande der Veranstaltung.
Natürlich gab es auch allgemeine Informationen zum Studium an der HDBW. Studienberaterin Catharina Almstetter beantwortete zahlreiche Fragen, beispielsweise zum Studieren in kleinen Teams mit persönlichem Coaching oder zu den Inhalten der einzelnen Studiengänge. Auch Dozenten und Professoren waren vor Ort und lernten die potentiellen Studierenden kennen.
Zufrieden zeigte sich am Ende des Abends auch Dr. Evelyn Ehrenberger, die Präsidentin der HDBW: „Wir freuen uns sehr, dass das Speeddating so gut angenommen wurde und es an den Infoständen zu einem regen Austausch kam. Auf jeden Fall planen wir eine Folgeveranstaltung.“

Die HDBW – Hochschule der Bayerischen Wirtschaft ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule mit Sitz in München sowie weiteren Standorten in Bamberg und Traunstein. Ihre aktuellen Schwerpunkte sind Wirtschaft und Technik. Seit dem Wintersemester 2014/2015 werden an der HDBW drei Bachelor-Studiengänge angeboten: Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen sowie Maschinenbau. Die HDBW gehört zur Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw). Das bbw ist das Dach für 18 Bildungs- und Beratungsunternehmen sowie Sozial- und Personaldienstleister mit deutschlandweit rund 9.800 Mitarbeitern.

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Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) feiert Erstsemestertag in München

Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) feiert Erstsemestertag in München

München, 10. Oktober 2016: Am vergangenen Mittwoch begrüßte die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft 55 neue Studierende am Hochschulstandort in München zum Start des Wintersemesters 2016/2017.

Im Hörsaal der HDBW in München begrüßte HDBW-Präsidentin Dr. Evelyn Ehrenberger 55 neue Studierende zum Erstsemestertag. Anschließend stellten sich die Professoren, Mitarbeiter der HDBW sowie das Studierendenparlament den Erstsemestern vor.

Bei einem gemeinsamen Mittagessen und einem abschließendem Get-together konnten sich die „neuen“ mit den älteren Semestern unmittelbar vor Ort austauschen. Auch die Studierenden und die Dozenten kamen sehr schnell miteinander ins Gespräch und lernten sich in lockerer Atmosphäre kennen.

HDBW-Präsidentin Dr. Ehrenberger zeigte sich mit der Veranstaltung zufrieden: „Wir freuen uns über diesen rundum gelungenen Tag und die ungezwungene Stimmung. Die neuen Studierenden werden wir beim Start ins Studium sehr gerne begleiten und stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Ich bin überzeugt, dass die Erstsemester so schnell Teil unserer Hochschul-Familie werden.“

Eine Studierende für den Bereich BWL beschreibt, warum sie sich für die HDBW entschieden hat: „Die HDBW macht für mich einen wirtschaftsnahen und praxisbezogenen Eindruck, was für BWL natürlich wichtig ist. Auch die kleinen Gruppen und die familiäre Atmosphäre haben mich überzeugt. Hier habe ich mich gleich wohl gefühlt und bin schon gespannt auf die Vorlesungen ab nächster Woche.“

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Anmeldung an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft noch bis 30. September 2016 möglich / Infotag am 13. September 2016 in München

Anmeldung an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft noch bis 30. September 2016 möglich / Infotag am 13. September 2016 in München

München, 12. September 2016: Noch bis 30. September 2016 besteht die Möglichkeit, sich an der privaten, staatlich anerkannten Hochschule für das neue Semester anzumelden. Studieninteressierte können sich vorab beim Infotag vom Angebot der HDBW überzeugen lassen und sich über die neuen Vertiefungen der einzelnen Studiengänge informieren.

Auf dem HDBW-Campus in München findet am 13. September 2016 eine Informationsveranstaltung für Schüler, interessierte Eltern, Berufstätige und Arbeitgeber statt. Es besteht die Möglichkeit, sich direkt vor Ort an der HDBW umzusehen.

„Studierende, Professoren, Dozenten und Mitarbeiter der HDBW stehen für Gespräche zur Verfügung. Wir berichten über nationale und internationale Projekte, Praktikumsmöglichkeiten und vieles mehr“, beschreibt die Präsidentin der HDBW, Dr. Evelyn Ehrenberger. Sie weist zudem auf interessante Vertiefungsrichtungen hin, die ab dem kommenden Semester neu angeboten werden:

– Betriebswirtschaft mit den Vertiefungen Management Information Systems, Business Analyst, Internationales Management sowie Event- und Tourismusmanagement
– Wirtschaftsingenieurwesen mit den Vertiefungen Technischer Vertrieb, Produktionsmanagement sowie Logistik und Supply Chain Management
– Maschinenbau mit den Vertiefungen Mechatronik, Digitale Produktentwicklung sowie
Smart Production.

„Der lebendige Hochschulalltag in Kombination mit deutlich spürbarer Praxisnähe sowie die kleinen Gruppen und der direkte Austausch mit den Professoren haben mich von der HDBW überzeugt“, berichtet Nadine Leder, Studentin aus dem 4. Semester. Für das neue Semester 2016/2017 können sich Studieninteressierte noch bis 30. September 2016 bewerben.

Nächster Infotag: Dienstag, 13. September 2016, um 18 Uhr
HDBW Campus München, Konrad Zuse Platz 8, bei der Messe München in Riem

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Neue Angebote für Studierende der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft

„HDBW ist nicht nur eine normale Hochschule, sondern ein Wachstumsraum“ – Infotag am 9. August 2016 in München

Neue Angebote für Studierende der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft

München, 2. August 2016: Die enge Verzahnung zwischen Theorie und Praxis ist auch im kommenden Semester ausschlaggebend an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW). Was erwartet die neuen und alten Studierenden, was ist das Besondere an der HDBW?

Im Oktober startet das neue Semester an der HDBW zunächst mit einem Auftakt-Vortrag der ProSiebenSat.1 Group. Damit werde der Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft weiter fortgeführt.

An der HDBW gebe es Konzepte für mehr Praxisorientierung, mehr Forschungsbezug und mehr Kompetenzorientierung des Studiums. „Wir sind nicht nur eine ganz normale Hochschule, sondern die HDBW ist ein Wachstumsraum. Bei uns werden Dinge gelehrt und gelernt, aber die Studierenden entwickeln sich auch als Person enorm weiter. Dabei unterstützen wir sie, indem wir ihre Neugierde wecken, ihren Spirit, und ihnen Möglichkeiten geben, ihr Wissen direkt in die Praxis umzusetzen. Bei uns werden sie sowohl fachlich als auch persönlich gefördert und weiterentwickelt“, beschreibt Prof. Dr. Carsten Bartsch, Studiengangsleiter Betriebswirtschaftslehre an der HDBW.

Im Fokus stehen nationale und internationale Forschungsprojekte, Praktikumsmöglichkeiten in bayerischen Unternehmen und vieles mehr. Studierende der HDBW aus dem zweiten und vierten Semester erhalten zum Beispiel im Frühjahr 2017 wieder die Möglichkeit, in einem internationalen Umfeld zu agieren. „Wie in den letzten Jahren werden wir erneut am Projekt IC2E LAB in Portugal teilnehmen. Hier werden die Studierenden so früh wie möglich an die Wirtschaft herangeführt, sie können das Erlernte im internationalen Kontext umsetzen. Ein ähnliches Projekt in Helsinki ist erstmals für November 2016 geplant“, so Bartsch.

Zu Beginn des neuen Semesters gebe es zudem ein besonderes Coaching für die Studierenden durch die Professoren. Dabei gehe es um die erfolgreiche Vorbereitung und Durchführung von Bewerbungsgesprächen. Dies sei ein neues Angebot, da es immer mehr HDBW-Studierende gebe, die bereits von Beginn an als Werksstudenten in Unternehmen arbeiten.

Beim kommenden Infotag besteht die Möglichkeit, sich direkt vor Ort an der HDBW umzusehen, sich persönlich von den Studienbedingungen zu überzeugen sowie Mitarbeiter und Dozenten kennenzulernen.

Der nächste Infotag findet am 9. August 2016 um 17:30 Uhr in München statt (Konrad-Zuse-Platz 8).

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Die HDBW – Hochschule der Bayerischen Wirtschaft ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule mit Sitz in München sowie weiteren Standorten in Bamberg und Traunstein. Ihre aktuellen Schwerpunkte sind Wirtschaft und Technik. Seit dem Wintersemester 2014/2015 werden an der HDBW drei Bachelor-Studiengänge angeboten – sowohl in Vollzeit als auch neben dem Beruf: Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Internationales Management, Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Logistik und Supply Chain Management sowie Maschinenbau mit Schwerpunkt Mechatronik. Die HDBW gehört zur Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw). Das bbw ist das Dach für 18 Bildungs- und Beratungsunternehmen sowie Sozial- und Personaldienstleister mit deutschlandweit rund 9.800 Mitarbeitern.

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Wie sieht unsere digitale Zukunft aus?

Die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft verleiht 2.000 Euro Preisgeld an Schüler von Gymnasien aus der Region im Ideenwettbewerb „Digital Future“.

Wie sieht unsere digitale Zukunft aus?

München, 01. Juni 2016 – Zum Infoabend für interessierte Schüler und Studenten und zur Preisverleihung des Wettbewerbs lädt die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) am 08. Juni 2016 ein, Konrad-Zuse-Platz 8, München-Riem. Die Gewinner des Schülerwettbewerbs werden mit Preisgeldern in Höhe von 2.000 Euro ausgezeichnet (zur Verfügung gestellt durch die Zeidler-Forschungs-Stiftung) und stellen dem Publikum ihre Ideen vor.

Im Rahmen des Schülerwettbewerbs „Digital Future“ waren kreative Antworten auf brennende Fragen gesucht. Wie wird die Digitalisierung unser Leben verändern? Wie werden wir in 50 Jahren kommunizieren? Und kommt unser Lieblingsschnitzel bald aus dem 3-D-Drucker? Ihre Antworten haben die Gymnasiasten kreativ umgesetzt.

Die Preisverleihung findet im Rahmen eines Grillfests mit Studierenden und Professoren der HDBW statt. Die drei besten Ideen, ausgewählt von einer Jury aus HDBW-Professoren, werden um 19 Uhr ausgezeichnet.

Ort: HDBW, Konrad-Zuse-Platz 8, München, U2 Messestadt West
Zeit: Grillfest 18.30 Uhr, Preisverleihung 19.00 Uhr

Pressevertreter sind herzlich zu Grillfest und Preisverleihung eingeladen. Es besteht die Gelegenheit, die Preisträger sowie Mitarbeiter der Hochschule zu interviewen. Die Veranstaltung ist öffentlich. Besucher haben an diesem Abend auch die Gelegenheit, sich ab 17:30 Uhr über das Studienangebot an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft zu informieren.

Auf Ihr Kommen freut sich Dr. Evelyn Ehrenberger, Präsidentin der HDBW.

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HDBW-Studierende nehmen an internationalem Wettbewerb teil

Studierende der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft entwickeln marktorientierte Unternehmensstrategien.

München, 11. April 2016 – „Internationalisierung und Wachstumsstrategie“ lautet das Thema des diesjährigen IC2E Lab (Internationalization and Creativity to Entrepreneurship) in Lissabon, zu dem sich Studierende aus weltweit neun verschiedenen Ländern treffen. Mit dabei: 12 Studierende der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) aus dem zweiten und vierten Semester, die hier die Möglichkeit erhalten, schon früh in einem internationalen Umfeld zu agieren.

Das internationale Wirtschaftsprojekt wird bereits seit einigen Jahren von der portugiesischen Hochschule IADE organisiert. Insgesamt 90 Studierende aus 9 Ländern (Deutschland, Österreich, Finnland, Belgien, Niederlande, Polen, Portugal, Türkei, Brasilien) erarbeiten in internationalen Teams Wachstums- und Internationalisierungsstrategien. Als Fallbeispiele dienen national agierende Firmen aus einem der oben genannten Länder, für die der internationale Markt vielversprechend sein könnte.

Für die 12 HDBW-Studierenden aus Deutschland, die Betriebswirtschaftslehre bzw. Wirtschaftsingenieurwesen studieren, bedeutet die Teilnahme am Projekt gelebtes „Internationales Management“ – einer der Studienschwerpunkte an der HDBW. „Das Projekt bietet Studierenden in einer sehr frühen Phase die Möglichkeit, ihr erlerntes Wissen in einem spannenden, internationalen Umfeld praktisch anzuwenden“, sagt Prof. Dr. Carsten Bartsch von der HDBW, der die Studierenden nach Portugal begleitet. Im Rahmen des Projekts entwickeln sie im Team Ideen und Wege für die internationale Positionierung und schlagen so eine Brücke zwischen theoretischem Fachwissen und praktischem Know-how für die Wirtschaft – beste Vorbereitung für den späteren Berufseinstieg.

Bereits im vergangenen Jahr nahm die HDBW mit 8 Studierenden an dem Wettbewerb teil. Ferdinand Bindrum, HDBW-Student und Mitglied eines der Gewinnerteams vom Vorjahr, berichtete: „Mit der Unterstützung der Professoren aus verschiedenen Nationen eröffnet sich ein komplett neuer Blickwinkel zu einer bestimmten Aufgabe.“

Am Abschlusstag präsentieren alle Teams ihre Ideen und Lösungsansätze in Sachen Wachstum und Internationalisierung. Eine Jury, bestehend aus ProfessorInnen der teilnehmenden Hochschulen sowie portugiesischen Wirtschaftsvertretern, ermittelt das Gewinnerteam.

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Tag der offenen Tür an der HDBW am 9. April 2016

Hochschule der Bayerischen Wirtschaft öffnet ihre Türen auf dem Hochschulcampus in München-Riem / Preisverleihung Schülerwettbewerb „Digital Future“

Tag der offenen Tür an der HDBW am 9. April 2016

(Bildquelle: HDBW)

München, 22. März 2016 – Zu einem Tag der offenen Tür lädt die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) am Samstag, 9. April 2016 ein. Von 13.00 bis 17.30 Uhr haben Schüler, Eltern und andere Studieninteressenten Gelegenheit, sich über das Angebot der HDBW zu informieren, an Schnuppervorlesungen teilzunehmen und sich mit HDBW-Studierenden und -Professoren auszutauschen. Am selben Tag werden auch die Sieger des Schülerwettbewerbs „Digital Future“ gekürt und die Gewinner-Ideen vorgestellt.

Interessenten bieten sich spannende Einblicke in die praxisnahe Lehre und Forschung der privaten, staatlich anerkannten Hochschule. In Informationsgesprächen mit Studierenden und Professoren haben die Besucher die Möglichkeit, die unterschiedlichen Facetten des Hochschullebens an der HDBW kennenzulernen.

Schülerwettbewerb: Blick in die digitale Zukunft

Im Rahmen des Tags der offenen Tür werden die Gewinner des Schülerwettbewerbs „Digital Future“ ausgezeichnet und deren Ideen der Öffentlichkeit vorgestellt.
Gesucht sind kreative Antworten auf die Frage, wie die Digitalisierung unser Leben von morgen verändern könnte. Wie kommunizieren wir in 50 Jahren? Kommt irgendwann das leckere Schnitzel aus dem 3D-Drucker? Mit welchen Augen sehen Jugendliche die digitale Welt von morgen?
So funktioniert´s: Schüler haben die Chance, ihre Ideen und Phantasien zum Thema „Digital Future“ in einem frei wählbaren Format zu skizzieren. Fantasie und Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Eine Jury, bestehend aus HDBW-Professoren, wählt aus allen Einsendungen die besten drei Ideen aus. „Es winken attraktive Geldpreise zwischen 400.- und 1.000.- Euro. Mitmachen lohnt sich also“, sagt die Präsidentin der HDBW Dr. Evelyn Ehrenberger.

Schüler senden ihre Beiträge unter dem Stichwort „Digital Future“ bis 6. April 2016 an die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft, Konrad-Zuse-Platz 8, 81829 München.

Fragen zum Wettbewerb und dem Tag der offenen Tür unter 089/456 78 45-32 oder miklos.carina@hdbw-hochschule.de

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HDBW-Praxistag bei Knorr-Bremse in München

Im Labor der Knorr-Bremse AG vollziehen Erstsemester der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) den Spagat von der Theorie in die Praxis.

HDBW-Praxistag bei Knorr-Bremse in München

Praxistag: Studierende der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft im Labor der Knorr-Bremse AG. (Bildquelle: HDBW)

München, 01. Dezember 2015 – Bereits in ihrem ersten Semester haben Studierende der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) Praxiswissen bei der Knorr-Bremse AG erworben. Im Labor des weltweit führenden Herstellers von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge erhielten die künftigen Wirtschafts- und Maschinenbauingenieure im Rahmen eines Praxistages wertvolle Tipps von Firmenmitarbeitern und konnten ihr bereits erworbenes Wissen unter Beweis stellen.

Die 22 Studierenden (Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen) der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) erprobten anhand verschiedener Versuche im Praxislabor von Knorr-Bremse ihr theoretisches Wissen zum Thema Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung. „Durch die Praxisarbeit im Werkstofflabor bei Knorr-Bremse verstehe ich jetzt noch besser, was ich in der Vorlesung theoretisch bereits gelernt habe“, sagt Marco Steingress, der wie seine Kommilitonen erst seit wenigen Wochen an der HDBW studiert. Außerdem, so der Maschinenbau-Student, „war es toll, sich vor Ort mit den vier Knorr-Bremse-Mitarbeitern auszutauschen“.

„Als weltweit agierendes Unternehmen wissen wir, dass motivierte Mitarbeiter unseren Anspruch an höchste Leistungsfähigkeit erfüllen können“, sagt Frank Hommers, Leiter des Werkstofflabors bei der Knorr-Bremse AG. „Deshalb stehen unsere Mitarbeiter den HDBW-Studierenden gerne mit ihrer langjährigen praktischen Erfahrung zur Seite, damit sie möglichst früh einen Einblick in das Arbeitsumfeld der heutigen Ingenieurswelt bekommen.“

„Im Unterschied zu einer herkömmlichen universitären Ausbildung ist das HDBW-Studium sehr praxisnah ausgelegt“, sagt Prof. Dr.-Ing. Markus Urner, Studiengangsleiter Maschinenbau an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW). So würden reale Fallstudien und Projekte in Kooperation mit Partnerunternehmen aus Industrie und Wirtschaft bearbeitet und in deren modernen Labors, wie z. B. dem von Knorr-Bremse, getestet. Dadurch, so Prof. Urner, „werden die Studierenden optimal auf die Unternehmen und ihre Karriere vorbereitet“.

Die Erstsemester absolvieren ihr Studium teils in Vollzeit (7 Semester), teils neben ihrem Beruf (9 Semester plus 2 Praxisphasen) nach einem modernen Blended-Learning-Konzept. Bei diesem Studium steht der Präsenzunterricht am Freitag/Samstag im Vordergrund, der um Lehrphasen im virtuellen Raum ergänzt wird. So können die Studierenden ihre Ausbildung flexibel ihrer beruflichen Situation anpassen.

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Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der führende Hersteller von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit über 110 Jahren Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Mit all seinen Produkten leistet Knorr-Bremse rund um den Globus einen maßgeblichen Beitrag zur Sicherheit auf Schiene und Straße. Mehr als eine Milliarde Menschen weltweit vertrauen Tag für Tag den Systemen von Knorr-Bremse.

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Fit für die Wirtschaft: HDBW-Praxistag im BSH-Labor in Traunreut

In Praxis-Projekten bei Unternehmen bekommen Studierende der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) das Rüstzeug für die spätere Karriere.

Fit für die Wirtschaft: HDBW-Praxistag im BSH-Labor in Traunreut

München, 23. November – Theoretisch erlernte Grundlage direkt in die Praxis umsetzen – diese Gelegenheit erhielten Erstsemester der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) im Labor der BSH Hausgeräte GmbH. Die Studierenden (Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen) konnten einen Einblick in das Arbeitsumfeld von Ingenieuren gewinnen und wertvolles Know-how für ihre spätere Karriere sammeln.

In dem modern ausgestatteten Labor der BSH Hausgeräte GmbH im oberbayerischen Traunreut konnten die Teilnehmer, die neben ihrem Beruf Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen studieren, theoretisches und praktisches Wissen verknüpfen. Auf der Tagesordnung standen verschiedene Versuche zur Werkstoffprüfung. „Wir konnten in der Praxis sehen und ausprobieren, was wir schon in der Theorie gehört haben“, sagt Marco Eder, der wie seine Kommilitonen erst seit wenigen Wochen am Standort der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) in Traunstein studiert.

Betreut wurden die Erstsemester von Gerhard Schmidmayer, Leiter der BSH-Abteilung Werkstoffentwicklung und Analytik, und BSH-Personalleiter Otto Rockel. „Im Beruf bereits bewährte Mitarbeiter ohne Studium können an der HDBW einen akademischen Abschluss erlangen“, sagt Rockel. Das wirke klar dem Fachkräftemangel entgegen.

Die Erstsemester absolvieren ihr Studium neben ihrem Beruf nach einem modernen Blended-Learning-Konzept (9 Semester plus 2 Praxisphasen). Mit diesem Modell können die Studierenden ihre Ausbildung sehr flexibel ihrer beruflichen Belastung anpassen und somit Beruf, Privatleben und Studium sinnvoll in Einklang bringen.

„Wir bieten ein praxisbezogenes Studium an, das durch die enge Verzahnung mit Unternehmen direkt den Anforderungen des Marktes entspricht“, sagt Prof. Dr.-Ing. Markus Urner, Studiengangsleiter Maschinenbau an der HDBW. So würden im Labor der BSH Hausgeräte GmbH die Studierenden neben den HDBW-Professoren und -Dozenten auch von Firmenmitarbeitern unterstützt, die ihre langjährige praktische Erfahrung einfließen lassen und ganz gezielt auf individuelle Interessen eingehen.

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Die HDBW – Hochschule der Bayerischen Wirtschaft ist eine private Hochschule mit Sitz in München sowie weiteren Standorten in Bamberg und Traunstein. Ihre aktuellen Schwerpunkte sind Wirtschaft und Technik. Seit dem Wintersemester 2014/2015 werden an der HDBW drei Bachelor-Studiengänge angeboten – sowohl in Vollzeit als auch neben dem Beruf: Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Internationales Management, Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Logistik und Supply Chain Management sowie Maschinenbau mit Schwerpunkt Mechatronik. Die HDBW gehört zur Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw). Das bbw ist das Dach für 24 Bildungs- und Beratungsunternehmen sowie Sozial- und Personaldienstleister mit deutschlandweit rund 6.000 Mitarbeitern.

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Volle Kraft voraus an der HDBW

An der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) setzen Frauen in Spitzenpositionen voller Dynamik die Segel.

Volle Kraft voraus an der HDBW

Frauen in Führungsetagen: Dr. Evelyn Ehrenberger ist neue HDBW-Präsidentin. (Bildquelle: HDBW)

München, 17. November – Dass sich die deutsche Wirtschaft bis dato recht wenig darum schert, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, belegt das „Managerinnen Barometer 2015“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Ganz anders die Situation an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) . Dort befinden sich überwiegend Frauen in Führungspositionen.

Frauen in Führungsetagen: dass sich das nur positiv auf die deutsche Wirtschaft auswirken würde, darüber sind sich offiziell alle einig. Die Wirklichkeit aber sieht anders aus. Im Jahr 2015 betrug der Frauenanteil bei Unternehmen ab 11 Mitarbeitern nach Angaben des Statistik-Portals Statista zwischen 12,9 und 16,6 Prozent (je nach Unternehmensgröße). Weibliche Führungskräfte in der Diaspora? Nicht so bei der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW). Die zur Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gehörende private Hochschule setzt seit ihrer Gründung im Jahr 2014 auf Frauenpower.

Mit Dr. Evelyn Ehrenberger hat die HDBW seit Anfang November 2015 eine Präsidentin. Kanzlerin der HDBW ist Anika Czichy, als Geschäftsführerinnen zeichnen Ursula Schindler und Anna Engel-Köhler verantwortlich. Letztere ist zugleich auch Hauptgeschäftsführerin des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. Auch der HDBW-Lehrkörper ist mit Frauen besetzt, wie z. B. mit Prof. Dr. Holly Ott (Wirtschaftsingenieurwesen) oder Prof. Dr. Sabine Rathmayer (Betriebswirtschaftslehre).
Die neue Präsidentin Dr. Ehrenberger hat ihre Qualitäten als erfolgreiche Führungskraft bereits in der Vergangenheit hinlänglich unter Beweis gestellt. Die promovierte Chemikerin war seit 2011 Vizepräsidentin Entrepreneurship und Intellectual Property der Technischen Universität München, deren Know-how die 46-Jährige seit 2010 zudem als Geschäftsführerin der TUM International GmbH international vermarktet hat. Dazu zählt u. a. F&E-Projekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu katalysieren, Entwicklungschancen aufzuspüren und Forschungsvorhaben mit Vermarktungspotenzial zu begleiten.
Voller Dynamik verfolgt die frisch gekürte Präsidentin ihre wichtigsten Ziele bei der HDBW. Dazu gehört, den Kontakt zur Wirtschaft in Sachen Praktika und der gemeinsamen Entwicklung von Lehrinhalten weiter auszubauen, im In- und Ausland. Denn die HDBW will ihren Studierenden künftig zusätzliche Möglichkeiten bieten, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren. Mit der Einführung eines Dualen Studiums will die HDBW ganz gezielt auf den Bedarf der Wirtschaft eingehen. „Wir möchten in den nächsten Jahren weitere Studienzweige, auch mit Master-Abschluss, entwickeln und mit der Wirtschaft aufbauen“, sagt Dr. Ehrenberger – mit Vorteilen nicht nur für die Wirtschaft. „Die Praxisorientierung bietet unseren Studierenden von Beginn an sehr gute Kontakte in die Wirtschaft und damit erstklassige berufliche Perspektiven.“ Das soll auch ausländische Studierende anlocken. Das Thema Fundraising steht ebenso auf der Liste, z. B. für die Vergabe von Stipendien.

Nach den Erfahrungen von Experten wie der Personaltrainerin Sigrid Meuselbach trauen sich viele Frauen nicht, Chefin zu werden. Eine Scheu vor großen Aufgaben haben die weiblichen Führungskräfte der HDBW nicht.
„Erfolgreiche Führung erfordert sowohl Mitarbeiterorientierung als auch konsequentes wirtschaftliches Handeln. Unsere weiblichen Führungskräfte verfügen über Beides“, sagt HDBW-Geschäftsführerin Ursula Schindler.

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Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) begrüßt neue Studenten in München

Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) begrüßt neue Studenten in München

Startschuss: Ca. 80 neue Studenten beginnen an der Hochschule d. Bayerischen Wirtschaft ihr Studium. (Bildquelle: HDBW)

München, 13. Oktober 2015 -Am vergangenen Samstag begrüßte die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft rund 80 neue Studierende am Hochschulstandort in München.

Feierlich begrüßten die Professoren und Mitarbeiter der HDBW rund 80 neue Studierende im Hörsaal der HDBW in München. An den Feierlichkeiten nahm auch Dr. Evelyn Ehrenberger teil, die ab 1. November 2015 als neue Präsidentin an die private Hochschule kommt.

Nach der offiziellen Begrüßung durch den derzeitigen Präsidenten der HDBW, Prof. Lars Frormann, erhielten zwei neue Dozenten ihre Ernennungsurkunde zum Professor an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft: Dr. Udo Lunz, Professor für Maschinenbau und Dr. Sabine Rathmayer, Professorin für Betriebswirtschaft.

Das Programm beinhaltete ebenfalls eine Einführung in die drei Fachbereiche (Betriebswirtschaft, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen) durch die jeweiligen Studiengangsleiter, eine Einführung über die virtuellen Möglichkeiten der HDBW im Bereich Blended Learning und einen Vortrag über das Thema „Lernen lernen“.

Ergänzt wurde das offizielle Programm durch ein gemeinsames Mittagessen und ein abschließendes Get-together am Abend, bei dem die „neuen“ sich mit den älteren Semestern austauschen konnten. Begeistert zeigt sich auch die Geschäftsführerin der HDBW, Ursula Schindler: „Wir freuen uns über diesen gelungenen Tag und den regen Austausch zwischen den neuen und älteren Studierenden.“

Die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft eröffnete im Oktober 2014 mit drei Standorten in München, Bamberg und Traunstein und bietet neben Vollzeit-Studiengängen auch ein gutes Konzept für ein Studium neben dem Beruf .

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HDBW-Beirat für Wirtschaftsingenieurwesen tagte bei Infineon

An der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) werden Mitarbeiter von Unternehmen zu Führungskräften weiterentwickelt.

HDBW-Beirat für Wirtschaftsingenieurwesen tagte bei Infineon

Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen: Die HDBW-Beiratsmitglieder tagten bei Infineon. (Bildquelle: Hochschule d. Bayerischen Wirtschaft)

München, 07. Oktober – Aktuelle Förderprogramme sowie Praxis- und Forschungsprojekte aus Logistik, Technik, Prozesswesen und Betriebswirtschaft standen im Mittelpunkt der zweiten Sitzung des Beirats Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW ). Vertreter aus unterschiedlichsten Branchen diskutierten in den Räumen von HDBW-Partner und -Beiratsmitglied Infineon Technologies AG in Neubiberg über die Möglichkeiten, die Anforderungen der Industrie noch stärker in den Bachelor-Studiengang zu integrieren.

Der Beirat des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) in München besteht aus neun Unternehmen, die aktiv an der Gestaltung des Studiengangs mitwirken. Dabei handelt es sich um die Infineon Technologies AG, Knorr-Bremse AG, Brückner Maschinenbau GmbH & Co. KG, Erich Kopschitz GmbH, Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, KUSSER Granitwerke GmbH, Plansee-Gruppe, Premium AEROTEC GmbH sowie Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG.

Hans Ehm, Head of Supply Chain Innovations bei Infineon Technologies AG, beschreibt sein Engagement im Beirat: „Die Entwicklung der HDBW verfolgen wir mit großer Aufmerksamkeit. Die geplanten Studienprogramme sind für Infineon von großem Interesse – für eine industrienahe Gestaltung unterstützen wir die Hochschule sehr gerne bei der Konzeption des Ausbildungsangebotes.“

„Vom Hochschulbeirat erhoffe ich mir eine offene Diskussion über die Wünsche und Bedürfnisse der Industrie“, sagte Alexander Heller. Gemeinsam mit der HDBW, so der Director Manufacturing Mechanics bei Fresenius Medical Care Deutschland, wolle man dabei die Studenten fit für die Industrie machen. „Denn sie werden unser Personal von morgen sein“, erinnerte Heller.

Prof. Dr.-Ing. Matthias Pfeffer, Studiengangsleiter Wirtschaftsingenieurwesen an der HDBW, berichtete u.a. über relevante Forschungsträger und Partner sowie Forschungsmethodiken. Der Fokus werde auf der Einreichung von Förder-/Forschungsprojekten von KMUs liegen. Prof. Pfeffer informierte die Beirat-Mitgliedsunternehmen zudem über diverse Projekte des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen aus den Bereichen Technik, Prozesse, Logistik, Organisation und Betriebswirtschaftslehre. So z.B. über einen verbesserten Support im After-Sales-Bereich, die Optimierung der Logistik mit Industrie 4.0 sowie den Aufbau eines Kennzahlensystems für das Engineering.

Die Wichtigkeit der Hochschulen für die bayerische Industrie unterstrich Christian Kopschitz, Geschäftsführer der Erich Kopschitz GmbH. „Für uns als Unternehmen ist es unerlässlich, die Sichtweise der Hochschulen und den Stand der Forschung zu erfahren.“ Für das HDBW-Beiratsmitglied sei es gut vorstellbar, „künftig Mitarbeiter an die HDBW zu schicken, um sie später auf Führungsebene einzusetzen“.

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Neues Mitglied im Hochschulrat der HDBW

Professor Randolf Rodenstock, Vorsitzender des Hochschulrates der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW), begrüßt Professor Udo Lindemann von der Technischen Universität München.

Neues Mitglied im Hochschulrat der HDBW

HDBW-Präsident Prof. Lars Frormann (links) überreicht Prof. Udo Lindemann die Bestellungsurkunde. (Bildquelle: Hochschule d. Bayerischen Wirtschaft)

München, 29. September 2015. Ab sofort verstärkt Professor Lindemann den Hochschulrat der HDBW . Die Bestellungsurkunde wurde ihm vom Präsidenten der HDBW, Professor Lars Frormann, übergeben.

„Mit Professor Lindemann ergänzt ein profunder Hochschulkenner unseren Hochschulrat. Wir freuen uns sehr, dass wir ab sofort auf seine Expertise und seine Unterstützung zählen dürfen“, zeigt sich Professor Randolf Rodenstock, Vorsitzender des Hochschulrates der HDBW, erfreut.

Professor Udo Lindemann leitet seit Oktober 2010 den Senat der Technischen Universität München (TUM) und kann auf eine langjährige Hochschulkarriere zurückblicken. Professor Lindemann, Jahrgang 1948, hat Maschinenbau an der Universität Hannover studiert. An der TUM promovierte er und hat nach gut 15 Jahren in der Industrie (Fa. Renk AG, MAN Miller Druckmaschinen GmbH, MAN Roland AG) 1995 die Leitung des Lehrstuhls für Produktentwicklung übernommen.

Neben seiner fachlichen Tätigkeit ist Professor Lindemann in einer Vielzahl von Gremien vertreten, so zum Beispiel im Zukunftsrat der Bayerischen Wirtschaft. Darüber hinaus ist er Mitglied der Programmkomitees mehrerer internationaler Konferenzen und wirkt in Editorial Boards führender internationaler Journals mit.

„Ich freue mich sehr, dass ich der HDBW nun beratend zur Seite stehen kann. Gerne bringe ich meine Erfahrung für die strategische Weiterentwicklung der Hochschule mit ein und bin gespannt auf die künftige Zusammenarbeit mit meinen neuen Kolleginnen und Kollegen“, so das neue Mitglied des Hochschulrates, Professor Lindemann, abschließend.

Die Stelle im Hochschulrat übernimmt Professor Lindemann von Frau Dr. Evelyn Ehrenberger, die ihren Sitz niedergelegt hatte, da sie ab 1. November 2015 die neue Präsidentin der HDBW sein wird.

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BWL-Studium für Alpha-Tiere

An der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) lernen Studenten des Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaft die Klaviatur des internationalen Managements.

BWL-Studium für Alpha-Tiere

Perfekte Vorbereitung: Prof. Dr. Carsten Bartsch von der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (Bildquelle: @HDBW)

München, 27. August 2015 – Laut Statistischem Bundesamt ist Betriebswirtschaftslehre nach wie vor das beliebteste aller Studienfächer. Hohe Gehälter und Führungspositionen locken. Ein reines BWL-Studium reicht allerdings für die Top-Karriere nicht aus. Wer bei seinem Traumunternehmen einen Spitzenjob ergattern will, dem raten Experten zu einer Spezialisierung. Die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) bietet einen Mix aus zahlreichen Praktika, Branchen- und Methodenkenntnissen, Auslandserfahrung, praxisorientiertem Projekt- und Prozessmanagement sowie Kompetenzen in Soft Skills (Wirtschaftsenglisch, Management, Führung).

„Unsere Absolventen sind auf die Anforderungen des Marktes perfekt vorbereitet und können Positionen in international agierenden Unternehmen sofort übernehmen“, sagt Prof. Dr. Carsten Bartsch, Studiengangsleiter Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) in München.
Der Bachelor-Studiengang der HDBW – angeboten in Vollzeit und neben dem Beruf – bildet ganzheitlich zu hochqualifizierten und gleichzeitig generalistisch geprägten Betriebswirten aus. Für eine Karriere mit überdurchschnittlichen Verdienstmöglichkeiten in den Bereichen Controlling/Finanzwesen, IT-Management, HR-Management und Personalentwicklung, Vertrieb, Marketing/Unternehmenskommunikation sowie Logistik/Produktion ist ein solches stark praxisorientiertes und international ausgerichtetes Studium, das u.a. Sozialkompetenzen vermittelt, unabdingbar.

Top oder hopp

Denn die Konkurrenz schläft nicht. Viele Unternehmen ziehen einen Ingenieur mit MBA und dem gefragten Technik-Know-how oder einen Wirtschaftsmathematiker mit Spezialwissen einem Betriebswirt vor. Vor allem, wenn er als Bachelor-Absolvent mit zwei bis drei Monaten Praktikum weder ausreichend Praxiserfahrung noch internationale Kompetenz vorweisen kann. Statt einer Karriere in einer führenden Position droht ganz schnell der Job als Buchhalter. Auch der Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte warnt davor, dass die meisten BWL-Studenten nicht auf die berufliche Realität vorbereitet sind. Gefordert seien Studienschwerpunkte mit Spezialisierung, möglichst viel Praxiserfahrung, Soft Skills, Sprachkenntnisse und internationale Erfahrung.

Studium für „Macher“

Der praxisorientierte Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft an der HDBW bietet mit seinem Schwerpunkt Internationales Management beste Voraussetzungen für den Einstieg in das Berufsleben.
Bereits im ersten Semester hinterfragen die Studenten theoretische Lehrinhalte auf ihre Praxisrelevanz – im Austausch mit Unternehmen oder im Rahmen von ersten Praktika. Frühzeitig bietet sich Gelegenheit, internationale Luft zu schnuppern. So entwickelten z.B. HDBW-Studenten schon im zweiten Semester in Lissabon gemeinsam mit Kommilitonen aus anderen europäischen Ländern ein Projekt für zwei portugiesische Unternehmen und präsentierten das Ergebnis vor Managern. „Dieses hohe Maß an Praxisorientierung und internationalen Erfahrungen macht das Studium an der HDBW einzigartig“, sagt Prof. Bartsch. Aktuell entwickelt die HDBW ein internationales Kurzprogramm mit einer der führenden Hochschulen Finnlands.

Animiert durch Erfahrungen aus internationalen Projekten entwickeln die Studenten reale Projekte. Beispielsweise einen Businessplan für ein „Center for International Entrepreneurship“, mit der Idee, die international aufgebauten Kontakte und Netzwerke auszubauen. „Die Studenten beobachten hier die internationale Start-up-Szene, um daraus eigene Unternehmensideen generieren zu können“, sagt Prof. Bartsch.

Fit für die Karriere

Da mehr als zwei Drittel der bayerischen Unternehmen international aktiv ist, sorgt die HDBW dafür, dass ihre Studenten so ausgebildet werden, wie die Unternehmen dies erwarten. Dafür sorgt auch die enge Anbindung der Wirtschaft an die HDBW, z.B. über Beiräte oder das Unternehmensnetzwerk der Hochschule. Die Studenten profitieren dabei u.a. in Form von Praktika, Gastreferenten und Partnern für Projektarbeiten. Unterstützt werden die Studenten von den praxiserfahrenen Professoren und Lehrbeauftragten aus der Industrie. In kleinen Arbeitsgruppen wird interaktiv diskutiert und kreatives Denken durch individuelles Coaching gefördert. Konsequente Praxisnähe und fachübergreifende Seminare fördern Selbständigkeit, Teamfähigkeit und nicht zuletzt Führungsqualitäten der HDBW-Studenten nachhaltig.

Informationsveranstaltungen zum Studiengang finden statt am 16.September, um 17.30 Uhr in München (Konrad-Zuse-Platz 8), Bamberg (Lichtenhaidestr. 15) und Traunstein (Gewerbepark Kaserne 17). Die Bewerbungsfrist für das Wintersemester 2015/2016 endet am 30. September. Kontakt: studienberatung@hdbw-hochschule.de, Tel. 089-4567845-11.

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Die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) gGmbH ist eine private Hochschule mit Sitz in München und weiteren Standorten in Traunstein und Bamberg. Die HDBW ist Teil der Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) und wird inhaltlich unterstützt durch die branchenübergreifende Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw). Diese enge Vernetzung mit der bayerischen Wirtschaft bietet beste Kontakte zu unzähligen bayerischen und internationalen Unternehmen aus verschiedensten Branchen und garantiert hervorragende Praktikumsplätze, praxisnahe Veranstaltungen für die Studierenden und beste Job-Aussichten für Absolventen. Das Angebot der HDBW richtet sich an Schulabgänger und an Berufstätige – auch ohne Abitur mit den nötigen Voraussetzungen – mit dem Wunsch nach beruflicher Weiterentwicklung. Derzeit gibt es drei Bachelor-Studiengänge (Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau), die sowohl berufsbegleitend als auch in Vollzeit angeboten werden. Zum Lehrkörper gehören hochkarätige Professoren sowie didaktisch versierte Verantwortungsträger aus der Wirtschaft.

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Generalisten für Wirtschaft und Technik

HDBW: Absolventen des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen sind auf dem Arbeitsmarkt heiß begehrt.

Generalisten für Wirtschaft und Technik

Prof. Dr.-Ing. Matthias Pfeffer, Studiengangsleiter Wirtschaftsingenieurwesen an der HDBW. (Bildquelle: Hochschule d. Bayerischen Wirtschaft)

München, 17. August 2015 – Wirtschaftsingenieure sind gefragt wie nie. Deutliches Indiz hierfür sind die üppigen Einstiegsgehälter von bis zu 60.000 Euro. Brutstätte für diese interdisziplinär arbeitenden Ingenieure ist die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) .

Keine Branche ohne Wirtschaftsingenieur

„Wirtschaftsingenieure gehören heute zu den am besten bezahlten Ingenieuren auf dem nationalen und internationalen Arbeitsmarkt“, weiß Prof. Dr.-Ing. Matthias Pfeffer, Studiengangsleiter Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW).
In der Tat ist laut aktuellem Ingenieurmonitor, herausgegeben vom VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. und dem Institut der Deutschen Wirtschaft Köln e.V., die Nachfrage auf dem Ingenieurarbeitsmarkt in Deutschland nach wie vor überdurchschnittlich hoch. Dabei zählen nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit Wirtschaftsingenieure „zu den gefragten Fachkräften am deutschen Arbeitsmarkt“. Für den Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) macht die „interdisziplinäre Kombination aus technischem und betriebswirtschaftlichem Know-how Wirtschaftsingenieure universell einsetzbar“. In der heutigen nationalen und internationalen Arbeitswelt ist diese Doppelqualifikation Pflicht – selbst für mittelständische Unternehmen. Denn laut VWI gibt es heutzutage keine Branche mehr ohne Wirtschaftsingenieure. „Durch die Globalisierung wird die Wissenskombination aus Technik, Wirtschaft und Logistik zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren der Zukunft“, bestätigt Prof. Pfeffer von der HDBW.

HDBW-Studium: Reale Projekte mit hohem Praxisbezug

Der Bachelor-Studiengang der HDBW orientiert sich stark an den Anforderungen des Marktes. „Durch den schon im Studium gelehrten lösungsorientierten Projektansatz werden die Studierenden bestens auf die Unternehmen vorbereitet“, sagt Prof. Pfeffer. Dadurch würden sowohl die Einstiegschancen als auch die anschließende Karriere perfekt vorbereitet.
Im Unterschied zu einer herkömmlichen universitären Ausbildung ist das HDBW-Studium sehr praxisnah ausgelegt. So werden reale Fallstudien und Projekte in Kooperation mit Partnerunternehmen aus Industrie und Wirtschaft bearbeitet und in deren modernen Labors getestet. Bereits im ersten Semester können die Studierenden ein Industriepraktikum belegen, wobei die HDBW mit ihrem Unternehmensnetzwerk bei der Suche entsprechender Plätze hilfreich zur Seite steht. Unterstützt werden die Studenten von den praxiserfahrenen Professoren und Lehrbeauftragten aus der Industrie. In kleinen und interdisziplinären Arbeitsgruppen profitieren sie vom individuellen Coaching und dem direkten und jederzeitigem Kontakt zum Lehrkörper. Partner-Unternehmen, mit denen die HDBW u.a. im Rahmen des Hochschulbeirats Wirtschaftsingenieurwesen kooperiert, sind zum Beispiel Rhode & Schwarz und Knorr-Bremse.

Schwerpunkte des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen sind Logistik und Supply Chain Management. „Jedes Unternehmen bewegt Material und / oder Informationen und mit diesem Warenfluss kommt die Logistik ins Spiel“, sagt Prof. Pfeffer. Die interne wie auch die übergreifende Logistik (Supply Chain Management), so der HDBW-Studiengangsleiter, „sind in den Unternehmen mittlerweile als Kernfaktoren identifiziert“.

Karriere: Der Markt bietet beste Chancen

Die HDBW-Absolventen des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen finden typische Einsatzgebiete im Rahmen von Unternehmensberatungen. Dazu zählen beispielsweise die Optimierung einer logistischen Kette im Unternehmen (Analyse der Prozessabläufe, Entwicklung von Verbesserungsmaßnahmen, Aufbau eines Kennzahlensystems, Konzeptausarbeitung für Technik, Planung, Organisation und Prozessabläufe etc.) oder die Planung einer zukunftsweisenden Werkstruktur mit logistischer Anbindung (Aufnahme der bestehenden Prozesse, Datenanalyse der Materialflussströme, Bewertung der Varianten in Bezug auf Technik, Organisation und Wirtschaftlichkeit etc.).
Julian Rabenmüller, der Wirtschaftsingenieurwesen an der HDBW neben seinem Beruf studiert, nennt als einen der Vorteile des Studiengangs, dass „ich meine Kenntnisse und Fertigkeiten vertiefe und verbessere und mich somit systematisch auf neue berufliche Handlungsfelder vorbereiten kann“.

Informationsveranstaltungen zum Studiengang finden statt am 18. August und 16.September, jeweils 17.30 Uhr, in München (Konrad-Zuse-Platz 8) und Bamberg (Lichtenhaidestr. 15), sowie am 16. September um 17.30 Uhr in Traunstein (Gewerbepark Kaserne 17).
Die Bewerbungsfrist für das Wintersemester 2015/2016 endet am 30. September. Kontakt: studienberatung@hdbw-hochschule.de, Tel. 089-4567845-11.

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Industrie 4.0: Ingenieure für die intelligente Fabrik

Praxisnahes Maschinenbau-Studium an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft macht Absolventen für Unternehmen attraktiv.

München, 04. August 2015 – Die Maschinenbau-Branche will bis 2018 rund 10.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage unter den Mitgliedsfirmen des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Stark nachgefragt seien vor allem Ingenieure mit praxisorientierter Ausbildung für den Einsatz in den immer stärker digitalisierten und vernetzten Fabriken (Industrie 4.0). Studenten des Bachelor-Studiengangs Maschinenbau mit Schwerpunkt Mechatronik an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) erhalten bereits vor Studienabschluss das Rüstzeug für die von der Branche geforderte Qualifizierung. In modern ausgestatteten Labors von HDBW-Partnerunternehmen wie Bosch, MAN oder Knorr Bremse verknüpfen die Studierenden theoretisches und praktisches Wissen und sammeln so wertvolles Know-how für die spätere Karriere.

Praxiswissen für die Wirtschaft

Die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung der Produktionsprozesses – Stichwort Industrie 4.0 – wirkt wie eine Triebfeder. Maschinenbau-Ingenieure sind nach Erkenntnis von StepStone, Deutschlands führender Online-Jobbörse, am Markt heiß begehrt. Auch für den VDI (Verein Deutscher Ingenieure) haben akademisch gebildete Techniker allerbeste Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Dass die beruflichen Aussichten für Maschinenbau-Ingenieure sehr vielversprechend sind, bestätigt auch Prof. Dr.-Ing. Markus Urner. „Viele Firmen fragen schon jetzt nach unseren Absolventen“, sagt der Studiengangsleiter Maschinenbau an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW). Das kommt nicht von ungefähr. Denn der Trend zu Industrie 4.0., so Prof. Urner, „fordert von den künftigen Ingenieuren zusätzliche Fachkenntnisse in der Entwicklung und Produktion.“ Deshalb müssen im Maschinenbau-Studium auch die Grundlagen in der Elektrotechnik und Informatik verstärkt in den Fokus rücken. Beste Möglichkeiten für die künftigen Marktanforderungen biete daher ein Maschinenbaustudium an der HDBW mit der Vertiefung Mechatronik.

Der Bachelor-Studiengang Maschinenbau der HDBW wurde gemeinsam mit Vertretern aus Industrie und Wirtschaft entwickelt. „Wir können daher ein Studium anbieten, das direkt den Anforderungen des Marktes entspricht“, sagt Prof. Urner. Kleine Arbeitsgruppen, individuelles Coaching und insbesondere die Nähe zur Praxis werden an der HDBW großgeschrieben. So nutzen die Studenten u.a. Werkstätten und Versuchsanlagen von HDBW-Partnerunternehmen, um ihre theoretischen Kenntnisse in die Praxis umzusetzen. In den Labors der BSH Hausgeräte GmbH z.B. führen die Maschinenbau-Studenten verschiedene Versuche zur Werkstoffprüfung durch. Unterstützt werden sie dabei von Firmenmitarbeitern sowie den HDBW-Professoren und -Dozenten, die allesamt aus der Industrie oder Wirtschaft kommen und ihre langjährige praktische Erfahrung in den Unterricht einfließen lassen. „Die Betreuung ist sehr gut“, sagt Student Julian Rabenmüller, „wir können in den Vorlesungen jederzeit Fragen stellen und die Dozenten gehen ganz gezielt auf individuelle Interessen ein.“ Darüber hinaus stehen den Maschinenbau-Studenten eine Vielzahl an Praktika oder Werksstudententätigkeiten offen.

Geballte Kompetenz

Den Schwerpunkt des Bachelor-Studiengangs Maschinenbau an der HDBW bildet die Mechatronik. Für Prof. Urner ist die Integration dieses Fachbereichs in das Studium extrem wichtig. „Die meisten neu entwickelten Produkte beinhalten neben mechanischen auch elektrische und steuerungsrelevante Komponenten, die sich in der Mechatronik widerspiegeln“, begründet der Studiengangsleiter diese Ausrichtung des Studiums. Als Beispiel nennt Prof. Urner automatisierte Fertigungsstraßen oder Motoren mit nachgeschalteten Steuerungen. Zur optimalen Vorbereitung auf das Berufsleben als Ingenieur gehört aber auch die Vermittlung von Kompetenzen in Management, Führung, Projekt- und Prozessmanagement sowie Interkultureller Zusammenarbeit und Sprachen.
So ausgerüstet verlassen die Absolventen des Studiengangs die HDBW nicht nur als Experten für die Konstruktion, Montage, Installation, Inbetriebnahme, und Wartung komplexer Anlagen, sondern verfügen auch über die von der Wirtschaft immer stärker geforderte Handlungs- und Sozialkompetenz.

Informationsveranstaltungen zum Studiengang finden statt am 18. August und 16.September, jeweils 17.30 Uhr, in München (Konrad-Zuse-Platz 8) und Bamberg (Lichtenhaidestr. 15), sowie am 16. September um 17.30 Uhr in Traunstein (Gewerbepark Kaserne 17).
Die Bewerbungsfrist für das Wintersemester 2015/2016 endet am 30. September. Kontakt: studienberatung@hdbw-hochschule.de, Tel. 089-4567845-11.

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Die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) gGmbH ist eine private Hochschule mit Sitz in München und weiteren Standorten in Traunstein und Bamberg. Die HDBW ist Teil der Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) und wird inhaltlich unterstützt durch die branchenübergreifende Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw). Diese enge Vernetzung mit der bayerischen Wirtschaft bietet beste Kontakte zu unzähligen bayerischen und internationalen Unternehmen aus verschiedensten Branchen und garantiert hervorragende Praktikumsplätze, praxisnahe Veranstaltungen für die Studierenden und beste Job-Aussichten für Absolventen. Das Angebot der HDBW richtet sich an Schulabgänger und an Berufstätige – auch ohne Abitur mit den nötigen Voraussetzungen – mit dem Wunsch nach beruflicher Weiterentwicklung. Derzeit gibt es drei Bachelor-Studiengänge (Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau), die sowohl berufsbegleitend als auch in Vollzeit angeboten werden. Zum Lehrkörper gehören hochkarätige Professoren sowie didaktisch versierte Verantwortungsträger aus der Wirtschaft.

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Heimat für kreative Köpfe

Hochschule der Bayerischen Wirtschaft: Praxisnahe und marktorientierte Bachelorstudiengänge heute für qualifizierte Fachkräfte von morgen.

Heimat für kreative Köpfe

Direkt am Geschehen: Studenten der HDBW lernen früh praxisnahes Arbeiten. (Bildquelle: Hochschule der Bayerischen Wirtschaft)

München, 29. Juli 2015 – Mit dem Anspruch, Studierende und Unternehmen zusammen zu bringen und die Personallücke an qualifizierten Fach- und Führungskräften zu schließen, ist die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) im Herbst letzten Jahres an den Start gegangen. Mittlerweile belegen annähernd 100 Studenten, die in Vollzeit oder neben dem Beruf studieren, an drei Standorten einen der drei angebotenen Bachelor-Studiengänge (Betriebswirtschaft, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen). Die Studenten profitieren von der engen Vernetzung mit der bayerischen Wirtschaft u.a. in Form von praxisnahen Projekten und garantierten Praktikumsplätzen. Ein hochkarätiger Lehrkörper sowie Partnerunternehmen garantieren eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis, optimale Jobaussichten sowie qualifizierten Nachwuchs von Fachkräften.

„Die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft wirkt klar dem Fachkräftemangel entgegen“, sagt Otto Rockel. „Im Beruf bereits bewährte Mitarbeiter ohne Studium“, so der Personalleiter der BSH Hausgeräte GmbH im oberbayerischen Traunreut, „können so einen akademischen Abschluss erlangen“. Mit HDBW-Studierenden hat BSH-Manager Rockel bereits beste Erfahrungen gemacht. Sie nutzen die Labore des Unternehmens, um z.B. gemeinsam mit BSH-Mitarbeitern diverse Versuche zur Werkstoffprüfung durchzuführen. „Unsere Studenten konnten theoretisch erlernte Grundlagen direkt in die Praxis umsetzen und einen Einblick in das Arbeitsumfeld von Ingenieuren gewinnen“, sagt Prof. Dr. Markus Urner, Studiengangsleiter Maschinenbau an der HDBW.

Symbiose von Theorie und Praxis in Perfektion

Wie kaum eine andere Universität hat die private Hochschule der Bayerischen Wirtschaft nicht nur beste Voraussetzungen, ihre Studieninhalte sehr nahe an den praktischen Bedürfnissen von Unternehmen auszurichten. Die im vergangenen Herbst gegründete HDBW kann auch den intensiven Austausch von Theorie, Forschung und Praxis garantieren und umsetzen. Denn Träger der HDBW ist die 1969 als Bildungseinrichtung der Wirtschaftsverbände gegründete bbw-Gruppe (Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft). Als einer der größten Dienstleister in Deutschland für Bildung, Beratung, Personal und Soziales und in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) verfügt das bbw über ein Netzwerk von mehr als 100 Verbänden mit über 10.000 bayerischen und internationalen Unternehmen aus den verschiedensten Branchen.

Anwendungsorientierte Ausbildung

Dieses Netzwerk nutzt die HDBW zugunsten ihrer Studierenden. „Unsere praxisbezogenen Studiengänge erlauben durch ihre enge Verzahnung mit Unternehmen eine bestmögliche Ausbildung mit klarer Orientierung auf aktuelle und künftige Anforderungen des Marktes“, sagt Prof. Dr.-Ing. Lars Frormann, Präsident der HDBW. „Die Studierenden könnten sich“, so Prof. Frormann, „umfangreiches praktisches Know-how in den Einrichtungen von Unternehmen aneignen. Zum Beispiel in den Laboren der Robert Bosch GmbH, MAN Truck & Bus AG oder der Knorr Bremse AG.“ In diesen hochmodernen Laboren, die allesamt den Anforderungen der Wirtschaft entsprechen, kombinieren die HDBW-Studierenden praxisorientierte Forschung mit wissenschaftlich hohem Anspruch.

Professoren coachen persönlich

Betreuung erhalten die HDBW-Studierenden, u.a. bei gemeinsam mit Partnerunternehmen durchgeführten Forschungsprojekten, von Professoren und Dozenten, die selbst langjährige Wirtschaftserfahrung mit entsprechenden Kontakten mitbringen. Dies erfolgt in kleinen Gruppen und im persönlichen Coaching. „Wir wollen jungen Menschen die Werkzeuge mitgeben, die sie für eine Karriere in einer dynamischen Wirtschaftswelt benötigen“, sagt Prof. Dr. Carsten Bartsch, Studiengangsleiter Betriebswirtschaft an der HDBW.

Studieren auch ohne Abitur

Die HDBW bietet an den Standorten München, Bamberg und Traunstein das Bachelor-Studium der Betriebswirtschaft, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen an. Wichtig: Für ein Studium ist ein Abitur nicht zwingend erforderlich. Als Zulassungsvoraussetzung gelten auch ein Meisterabschluss oder eine gleichgestellte erfolgreich abgelegte Fortbildungsprüfung, ein Fachschulabschluss oder eine zweijährige einschlägige Berufsausbildung mit dreijähriger Berufspraxis.

Ein Studium in Vollzeit oder neben dem Beruf

Die drei Studiengänge können entweder in Vollzeit (7 Semester, nur in München) oder aber neben dem Beruf, nach einem modernen Blended-Learning-Konzept, belegt werden. Bei diesem Studium (9 Semester plus 2 Praxisphasen) steht der Präsenzunterricht am Freitag/Samstag im Vordergrund, der um Lehrphasen im virtuellen Raum ergänzt wird. Mit diesem Blended-Learning-Konzept können die Studierenden ihre Ausbildung sehr flexibel ihrer beruflichen Belastung anpassen und somit Beruf, Privatleben und Studium sinnvoll in Einklang bringen. „Das Konzept der Hochschule lässt einem genug Spielraum, um auch neben der Uni und dem Beruf noch Freizeit zu haben“, erklärt Julian Rabenmüller, der neben seinem Beruf Wirtschaftsingenieurwesen an der HDBW studiert.

Praktika im In- und Ausland

Im Rahmen von Projekten oder der 20-wöchigen Pflicht-Praktika, die die HDBW aufgrund ihrer Nähe zur bbw-Gruppe und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft sowohl für das Inland wie auch für das Ausland ermöglichen kann, werden die Studierenden frühestmöglich an das Leben in der Wirtschaft herangeführt. „Praxisorientierung steht dabei im Vordergrund. Die Studierenden werden mit dem Unternehmertum vertraut gemacht und können das Erlernte auch im internationalen Kontext umsetzen“, erklärt Prof. Bartsch, Studiengangsleiter Betriebswirtschaft an der HDBW.
Für einen erfolgreichen Start in die berufliche Karriere sorgen auch die praxisbezogenen Bachelor- und Projektarbeiten. In Zusammenarbeit mit den Partnerunternehmen werden reale Problemstellungen untersucht und die Ergebnisse den jeweiligen Unternehmen zur Verfügung gestellt.

Interessenten, die sich bis spätestens 30. September für ein Studium an der HDBW bewerben, können noch in diesem Jahr ihr erstes Semester belegen (Oktober bis Januar). Informationsveranstaltungen für Berufstätige, Arbeitgeber und Schüler finden statt am 16. September, jeweils 17.30 Uhr, in München (Konrad-Zuse-Platz 8), Bamberg (Lichtenhaidestr. 15) und Traunstein (Gewerbepark Kaserne 17), zusätzlich in München am 18. August um 17.30 Uhr.
Kontakt: studienberatung@hdbw-hochschule.de, Tel. 089-4567845-11.

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Die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) gGmbH ist eine private Hochschule mit Sitz in München und weiteren Standorten in Traunstein und Bamberg. Die HDBW ist Teil der Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) und wird inhaltlich unterstützt durch die branchenübergreifende Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw). Diese enge Vernetzung mit der bayerischen Wirtschaft bietet beste Kontakte zu unzähligen bayerischen und internationalen Unternehmen aus verschiedensten Branchen und garantiert hervorragende Praktikumsplätze, praxisnahe Veranstaltungen für die Studierenden und beste Job-Aussichten für Absolventen. Das Angebot der HDBW richtet sich an Schulabgänger und an Berufstätige – auch ohne Abitur mit den nötigen Voraussetzungen – mit dem Wunsch nach beruflicher Weiterentwicklung. Derzeit gibt es drei Bachelor-Studiengänge (Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau), die sowohl berufsbegleitend als auch in Vollzeit angeboten werden. Zum Lehrkörper gehören hochkarätige Professoren sowie didaktisch versierte Verantwortungsträger aus der Wirtschaft.

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Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) sorgt für Führungskräftenachwuchs in bayerischen Familienunternehmen

Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) sorgt für Führungskräftenachwuchs in bayerischen Familienunternehmen

München, 8. Juli 2015: Ziel der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) ist es, Führungskräfte auszubilden, die aus der Praxis kommen und nicht aus der Theorie. Dies erläuterte auch Hubert Stärker, Ehrenpräsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft und Förderer der HDBW, bei seinem Vortrag in der Hochschule: „Zum Erhalt des Mittelstands benötigen wir innovative Führungskräfte, die sich durch ihre Persönlichkeit und nicht durch reines Fachwissen hervorheben.“

In den nächsten fünf Jahren können laut der Bayerischen Staatsregierung voraussichtlich 24.000 Familienunternehmen mit rund 350.000 Arbeitsplätzen die Führungsnachfolge nicht durch Familienangehörige besetzen. Der Nachfolgeprozess gestaltet sich daher als äußerst schwierig. Einer der Gründe ist die mangelnde Motivation und Qualifikation geeigneter Nachfolger. Die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft greift diese Problematik auf und schafft mit ihrem einzigartigen Hochschulkonzept die besten Voraussetzungen zum Aufbau des Führungskräftenachwuchses.

Von Beginn an werden die Studierenden der HDBW, ob berufsbegleitend oder in Vollzeit, durch Diskussionen mit Wirtschaftsvertretern, internationale und nationale Projekte und Praktika mit dem Unternehmertum vertraut gemacht und an die Wirtschaft herangeführt. Neben der Praxisorientierung sollen den Studierenden dabei Schlüsselqualifikationen vermittelt werden, die für einen erfolgreichen Start in eine berufliche Karriere unerlässlich sind. „Persönlichkeit, Kommunikationsfähigkeit und praktische Erfahrung sind drei der wichtigsten Kriterien, auf die Personaler bei Einstellungen achten“, erklärt Stärker. Der Mensch sei im Unternehmertum der wichtigste Erfolgsfaktor.

Darauf achten auch die Professoren der HDBW. Individuelle Coachings und kleine Lerngruppen ermöglichen es ihnen, „mit“ den Studierenden zu studieren und auf individuelle Schwierigkeiten sofort einzugehen. „Wir wollen jungen Menschen die Werkzeuge mitgeben, die sie für eine Karriere in einer dynamischen Wirtschaftswelt brauchen – und die Fähigkeit, diese auch anzuwenden“, erklärt Professor Dr. Carsten Bartsch, Studiengangsleiter Betriebswirtschaft an der HDBW.

Als geschäftsführender Gesellschafter führte Hubert Stärker die ehemalige Zeuna Stärker GmbH mit Sitz in Augsburg an die Spitze des Weltmarktes für Abgassysteme für die Automobilindustrie. Außerdem leitete er die erfolgreiche Fusion der ehemaligen „Vereinigung der Arbeitgeberverbände in Bayern VAB“ mit dem Verband der Bayerischen Industrie (VBI) zum heutigen einflussreichen „Verband der Bayerischen Wirtschaft“ ein.

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Die HDBW – Hochschule der Bayerischen Wirtschaft ist eine private Hochschule mit Sitz in München sowie weiteren Standorten in Bamberg und Traunstein. Die HDBW gehört zur Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw). Das bbw ist das Dach für 23 Bildungs- und Beratungsunternehmen sowie Sozial- und Personaldienstleister mit deutschlandweit rund 6.000 Mitarbeitern.
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Studierende der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft erhalten Praxisvorlesung direkt in den Unternehmen

Enge Kooperation zwischen Wirtschaft und Hochschule

Studierende der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft erhalten   Praxisvorlesung direkt in den Unternehmen

München, 29. Juni 2015: Durch die Kooperation mit dem Unternehmen BSH Hausgeräte GmbH konnten neun Studierende der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft aus den Studiengängen Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen vergangene Woche erstmalig die Labore des Unternehmens nutzen und ihre Kenntnisse in Werkstoffkunde praktisch umsetzen.
Die Studierenden des HDBW-Standorts Traunstein haben in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern von BSH Hausgeräte GmbH verschiedene Versuche zur Werkstoffprüfung in den unternehmenseigenen Laboren selbst durchgeführt. „Durch die Versuche können die Studenten die theoretisch erlernten Grundlagen direkt einsetzen und einen Einblick in das Arbeitsumfeld von Ingenieuren bei BSH gewinnen“, erklärt Markus Urner, Studiengangsleiter Maschinenbau von der HDBW.
Der Fokus des Studiums an der HDBW liegt auf der frühzeitigen Praxisorientierung der Studierenden, die sie durch nationale und internationale Praktika, Projekte und Exkursionen erhalten. „Das Werkstoffkundelabor bei BSH Hausgeräte GmbH hat mir einen tollen Einblick in die praktische Anwendung der Vorlesungsinhalte im Ingenieurberuf gegeben“, erläutert Doris Kammetmacher, Studentin des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der HDBW.
Die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft legt großen Wert auf eine enge Kooperation mit der Wirtschaft, um ihre Studierenden optimal auf die Arbeitswelt vorzubereiten. Sie verfügt über ein weites Netzwerk, zu dem mehr als 100 Wirtschaftsverbände und 10.000 bayerische und internationale Unternehmen gehören. „Wir wollen jungen Menschen die Werkzeuge mitgeben, die sie sie für eine Karriere in einer dynamischen Wirtschaftswelt brauchen – und die Fähigkeit, diese auch anzuwenden“, erklärt Professor Dr. Carsten Bartsch, Studiengangsleiter Betriebswirtschaft von der HDBW.

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