Schlagwort: Hausratversicherung

Sabine kommt am Sonntag: Was zahlt die Versicherung?

Welche Schäden deckt eine Gebäude-, Hausrat- oder Kaskoversicherungen ab?

Für den kommenden Sonntag warnt der Deutsche Wetterdienst vor einer bundesweiten Sturmsituation. Das Tief heißt Sabine und hat es, so die Meteorologen, in sich. Die Fachleute vergleichen die derzeitigen Wettermodelle sogar mit Orkan Kyrill, der 2007 weite Teile Europas heimsuchte und Sachschäden in Milliadenhöhe verursachte. Trotzdem muss niemand um sein Hab und Gut bangen, denn Sturmschäden werden grundsätzlich von den Gebäude-, Hausrat- und Kaskoversicherungen abgedeckt. Welche Versicherung bei welchem Sachschaden einspringt, erläutern die ARAG Experten.

Wohngebäudeversicherung
Die heute übliche Wohngebäudeversicherung deckt alle Sturmschäden am Gebäude ab. Sie schließt ebenfalls Feuer-, Leitungswasser- und Hagelschäden mit ein. Auch Folgeschäden sind mitversichert – wenn beispielsweise durch ein abgedecktes Dach Regenwasser ins Haus eindringt und Wände, Decken oder Fliesen beschädigt. Die Versicherung übernimmt die Kosten, die auf den Eigentümer zukommen, um das Haus nach einem Sturm wieder in Stand zu setzen. ARAG Experten weisen darauf hin, dass jeder Hauseigentümer eine solche Versicherung benötigt. Die Gebäudeversicherung für Eigentumswohnungen wird in der Regel von der Hausverwaltung abgeschlossen. Die Höhe der Versicherungsbeiträge richtet sich nach der Region, in der man wohnt. Die Bundesrepublik ist dabei in verschiedene Gefahrenzonen aufgeteilt: In Gebieten, in denen es häufiger stürmt, ist es einfach teurer, sich gegen Sturmschäden zu versichern.

Hausratversicherung
Neben Standardleistungen wie beispielsweise Einbruch, Brand- und Leitungswasserschäden ersetzt sie auch Sturmschäden an Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen. Auch hier sind die Folgeschäden am Hausrat mitversichert, wenn das Dach durch den Sturm beschädigt oder abgedeckt wurde. Die Glasversicherung deckt die Bruchschäden an Fenster- und Türscheiben sowie Glasdächern – einschließlich der Kosten für eine eventuell erforderliche Notverglasung. Für Gebäude, die sich noch im Bau befinden, ist eine Bauleistungsversicherung notwendig.

Kaskoversicherungen
Durch die Kaskoversicherungen werden alle unmittelbaren Sturm- und Hagelschäden an Autos abgedeckt. Wird das Fahrzeug beispielsweise durch umherfliegende Dachpfannen, herabstürzende Äste oder umgestürzte Bäume beschädigt, tritt die Teilkaskoversicherung ein. Sie zahlt die notwendigen Reparaturen oder ersetzt im Bedarfsfall den Zeitwert des Wagens – abzgl. einer etwaigen Selbstbeteiligung. Die Teilkasko kommt laut Auskunft der ARAG Experten allerdings nicht für mittelbare Sturmschäden auf! Hier bedarf es einer Vollkaskoversicherung. Diese ersetzt Schäden, auch am eigenen Fahrzeug, die durch eigenes Verschulden entstanden sind: Wenn z. B. ein unachtsamer Fahrer auf einen Wagen auffährt, der zuvor gegen einen vom Sturm umgestürzten Baum geprallt ist.

Schäden durch Bäume
Ein immer wiederkehrender Streitpunkt sind umstürzende Bäume oder abknickende Äste, die parkende Autos beschädigen. ARAG Experten weisen in diesem Zusammenhang auf einen Fall hin, bei dem der Pkw eines Mannes durch einen herabgefallenen Platanen-Ast beschädigt wurde. Die Ausbesserung der im Fahrzeugdach entstandenen Dellen kostete rund 1.500 Euro. Der Autofahrer verklagte die Gemeinde auf Schadensersatz. Diese habe seiner Ansicht nach ihre Verkehrssicherungspflicht verletzt und dadurch den Schaden verschuldet. Sie wäre dazu verpflichtet gewesen, den 15 Meter hohen Baum nicht nur – wie geschehen – vom Boden aus, sondern mit Hilfe eines Hubwagens eingehend auf trockene Äste zu untersuchen. Das zuständige Gericht teilte diese Meinung jedoch nicht (OLG Frankfurt, Az.: 1 U 30/07; ähnlich OLG Brandenburg, Az.: 2 U 58/99). Anders sieht es allerdings aus, wenn der Baum trotz äußerer Krankheitszeichen nicht auf seinen Zustand hin untersucht wurde (OLG Nürnberg, Az.: 4 U 1761/95).

Auch wenn Bäume erst Tage später nach dem Sturm umknicken und dabei Schäden verursachen, muss die Versicherung zahlen. Vorausgesetzt natürlich, das Umknicken ist ursächlich auf den Sturm zurückzuführen. In einem konkreten Fall war eine Buche sechs Tage nach einem Orkan mit über acht Windstärken auf das Nachbarhaus gefallen. Die Hausratversicherung des geschädigten Nachbarn regulierte den Schaden zwar sofort. Doch als der Besitzer des Baumes seine Gebäudeversicherung mit der Bitte informierte, den Schaden von knapp 18.000 Euro zu übernehmen, weigerte sich der Versicherer zunächst. Doch ein Sachverständiger stellte fest, dass eindeutig der Sturm die Ursache für das Umstürzen des Baumes war. Also musste die Gebäudeversicherung den Schaden übernehmen (OLG Hamm, Urteil v. 25.09.2017, Az.: 6 U 191/15).

Schulweg: Sabine am Montag?
Sollte sich das Sturmtief Sabine am Montag nicht verzogen oder beruhigt haben, stellt sich die Frage nach dem Schulbetrieb. Eltern von minderjährigen Schülerinnen und Schülern können ihre Kinder für einen Tag zu Hause behalten oder vorzeitig vom Unterricht abholen, wenn sie eine unzumutbare Gefährdung auf dem Schulweg durch extreme Witterungsverhältnisse befürchten, so die ARAG Experten.

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https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/versicherung-und-sicherheit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,7 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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Sturmtief Kim holt aus – was zahlt die Versicherung?

Welche Schäden deckt eine Gebäude-, Hausrat- oder Kaskoversicherungen ab?

Orkanartige Böen, Gewitter, Schnee- und Graupelschauer – Sturmtief Kim zeigt sich heute und morgen von ihrer ungemütlichen Seite. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor teilweise schweren Sturmböen, die mit bis zu 100 Stundenkilometern über weite Teile Deutschlands hinwegfegen. Trotz aller Wetterkapriolen muss keiner Angst um sein Hab und Gut haben, denn Sturmschäden werden grundsätzlich von den Gebäude-, Hausrat- und Kaskoversicherungen abgedeckt. Welche Versicherung bei welchem Sachschaden einspringt, erläutern die ARAG Experten.

Wohngebäudeversicherung
Die heute übliche Wohngebäudeversicherung deckt alle Sturmschäden am Gebäude ab. Sie schließt ebenfalls Feuer-, Leitungswasser- und Hagelschäden mit ein. Auch Folgeschäden sind mitversichert – wenn beispielsweise durch ein abgedecktes Dach Regenwasser ins Haus eindringt und Wände, Decken oder Fliesen beschädigt. Die Versicherung übernimmt die Kosten, die auf den Eigentümer zukommen, um das Haus nach einem Sturm wieder in Stand zu setzen. ARAG Experten weisen darauf hin, dass jeder Hauseigentümer eine solche Versicherung benötigt. Die Gebäudeversicherung für Eigentumswohnungen wird in der Regel von der Hausverwaltung abgeschlossen. Die Höhe der Versicherungsbeiträge richtet sich nach der Region, in der man wohnt. Die Bundesrepublik ist dabei in verschiedene Gefahrenzonen aufgeteilt: In Gebieten, in denen es häufiger stürmt, ist es einfach teurer, sich gegen Sturmschäden zu versichern.

Hausratversicherung
Neben Standardleistungen wie beispielsweise Einbruch, Brand- und Leitungswasserschäden ersetzt sie auch Sturmschäden an Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen. Auch hier sind die Folgeschäden am Hausrat mitversichert, wenn das Dach durch den Sturm beschädigt oder abgedeckt wurde. Die Glasversicherung deckt die Bruchschäden an Fenster- und Türscheiben sowie Glasdächern – einschließlich der Kosten für eine eventuell erforderliche Notverglasung. Für Gebäude, die sich noch im Bau befinden, ist eine Bauleistungsversicherung notwendig.

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Schäden durch Bäume
Ein immer wiederkehrender Streitpunkt sind umstürzende Bäume oder abknickende Äste, die parkende Autos beschädigen. ARAG Experten weisen in diesem Zusammenhang auf einen Fall hin, bei dem der Pkw eines Mannes durch einen herabgefallenen Platanen-Ast beschädigt wurde. Die Ausbesserung der im Fahrzeugdach entstandenen Dellen kostete rund 1.500 Euro. Der Autofahrer verklagte die Gemeinde auf Schadensersatz. Diese habe seiner Ansicht nach ihre Verkehrssicherungspflicht verletzt und dadurch den Schaden verschuldet. Sie wäre dazu verpflichtet gewesen, den 15 Meter hohen Baum nicht nur – wie geschehen – vom Boden aus, sondern mit Hilfe eines Hubwagens eingehend auf trockene Äste zu untersuchen. Das zuständige Gericht teilte diese Meinung jedoch nicht (OLG Frankfurt, Az.: 1 U 30/07; ähnlich OLG Brandenburg, Az.: 2 U 58/99). Anders sieht es allerdings aus, wenn der Baum trotz äußerer Krankheitszeichen nicht auf seinen Zustand hin untersucht wurde (OLG Nürnberg, Az.: 4 U 1761/95).

Auch wenn Bäume erst Tage später nach dem Sturm umknicken und dabei Schäden verursachen, muss die Versicherung zahlen. Vorausgesetzt natürlich, das Umknicken ist ursächlich auf den Sturm zurückzuführen. In einem konkreten Fall war eine Buche sechs Tage nach einem Orkan mit über acht Windstärken auf das Nachbarhaus gefallen. Die Hausratversicherung des geschädigten Nachbarn regulierte den Schaden zwar sofort. Doch als der Besitzer des Baumes seine Gebäudeversicherung mit der Bitte informierte, den Schaden von knapp 18.000 Euro zu übernehmen, weigerte sich der Versicherer zunächst. Doch ein Sachverständiger stellte fest, dass eindeutig der Sturm die Ursache für das Umstürzen des Baumes war. Also musste die Gebäudeversicherung den Schaden übernehmen (OLG Hamm, Urteil v. 25.09.2017, Az.: 6 U 191/15).

Fazit
Abschließend weisen ARAG Experten darauf hin, dass Schäden so schnell wie möglich der Versicherung gemeldet werden müssen. Um Folgeschäden zu vermeiden, sind notdürftige Reparaturen zwar erlaubt, bevor der Gutachter der Versicherung da war. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten vor der Reparatur aber Fotos von der Schadensstelle gemacht werden.

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Sicherheit für gebunkertes Bargeld

R+V-Infocenter: Einbrecher kennen Verstecke

Sicherheit für gebunkertes Bargeld

Wiesbaden, 13. Dezember 2019. Aus Angst vor Strafzinsen bunkern immer mehr Sparer ihr Bargeld in einem privaten Tresor oder einem Bankschließfach. Doch das Infocenter der R+V Versicherung warnt: Im Schadenfall wird Geld nicht automatisch in voller Höhe erstattet. Verbraucher sollten deshalb unbedingt auf die richtige Absicherung achten.

Einbrecher kennen jedes Versteck
Laut Berechnungen der Deutschen Bundesbank hat jeder Deutsche durchschnittlich mehr als 70.000 Euro auf der hohen Kante. Wer solche Beträge jedoch bar mit nach Hause nimmt, geht ein hohes Risiko ein. Zwar deckt die Hausratversicherung auch den Diebstahl von Bargeld ab, allerdings nur bis zu etwa 2.000 Euro – abhängig vom Versicherungsvertrag. Dabei ist es auch unerheblich, ob das Geld offen auf dem Tisch liegt oder in der Kaffeedose versteckt ist. „Für Einbrecher ist Bargeld immer eine leichte Beute, und sie kennen die üblichen Verstecke wie Kaffeedose, Matratze oder Gefrierfach. Auch Geldkassetten oder Möbeltresore sind für sie kein Hindernis“, sagt Rolf Dockhorn, Experte für Sachversicherungen bei der R+V Versicherung. „Sicherer liegen Scheine und Münzen in einem hochwertigen Safe, der fest verankert ist. Wer zusätzlich noch eine Einbruchmeldeanlage installiert, hat gute Chancen, dass die Versicherung die Entschädigungsgrenze deutlich erhöht.“ Wieviel bei einem Diebstahl genau erstattet wird, hängt davon ab, welche Bedingungen der Geschädigte mit der Versicherung vereinbart hat.

Spezielle Versicherung für Schließfächer
Wichtig zu wissen: Selbst in einem Bankschließfach können Sparer nicht unbedingt riesige Summen einlagern – sie sollten ihre Bank fragen, ob Bargeld mitversichert ist und wenn ja, unter welchen Bedingungen. Auch in der Hausratversicherung ist der Inhalt des Bankschließfaches in der Regel bis zu einer gewissen Summe mit abgedeckt. Dockhorn empfiehlt Verbrauchern, die mehr Geld bunkern möchten, eine zusätzliche Absicherung: „Einige Versicherungen bieten spezielle Kundenschließfachversicherungen an, die Bargeld bis zur vereinbarten Höhe ersetzen. Sie tritt ein, wenn beispielsweise das Kreditinstitut überflutet wird oder Kriminelle die Schließfächer ausrauben.“

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Diebe lieben Kunst – auch aus privaten Sammlungen

R+V-Infocenter: Kunstversicherung übernimmt kompletten Schaden

Diebe lieben Kunst - auch aus privaten Sammlungen

Wiesbaden, 26. November 2019. Kunstgegenstände stehen weit oben auf der „Wunschliste“ von Einbrechern – nicht nur Juwelen wie bei dem spektakulären Kunstraub in Dresden. Wenn Diebe in Privathaushalten teure Gemälde oder Skulpturen erbeuten, ersetzt die Hausratversicherung oft nur einen Teil des Wertes, warnt das R+V-Infocenter.

Die Kunstversicherung übernimmt den kompletten Schaden
Für ihre Besitzer ist der Diebstahl der Kunstgegenstände unter Umständen doppelt bitter. Zum einen bekommen sie die wertvollen Stücke meistens nicht zurück – die Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen lag 2018 insgesamt bei rund 18 Prozent. Zum anderen bleiben sie oft auf dem finanziellen Schaden sitzen. „Eine klassische Hausratversicherung sichert Gemälde, Zeichnungen, Grafiken oder Skulpturen nicht ausreichend ab“, sagt Ursula Schaumburg-Terner, Kunstexpertin bei der R+V Versicherung. „Nur eine spezielle Kunstversicherung übernimmt den Schaden komplett, etwa auch bei sogenanntem einfachen Diebstahl, wenn die Diebe beispielsweise durch die offene Terrassentür in die Wohnung gelangen oder Gäste bei einer Party ein Bild mitgehen lassen.“

Wert der Kunstwerke dokumentieren
Grundsätzlich empfiehlt die R+V-Expertin, Kunstgegenstände genau zu dokumentieren. „Am besten ist ein Gutachten als Nachweis für den Wert geeignet.“ Aber auch Rechnungen, Fotos, Maßangaben und detaillierte Beschreibungen helfen, wenn es tatsächlich zu einem Diebstahl kommt. Zudem können die Objekte bei einer Datenbank für gestohlene Kunstgegenstände gemeldet werden. Dies erhöht die Chance, dass die Besitzer sie wiederbekommen.

Um es Langfingern so schwer wie möglich zu machen, können Kunstbesitzer auch Bewegungsmelder oder Scheinwerfer im Außenbereich oder eine Alarmanlage installieren. Zusatzschlösser, Querriegel, Sicherheitsglas, Rollgitter und Gittertüren können Einbrüche ebenfalls erschweren.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Die „Allgefahrendeckung“ einer Kunstversicherung schließt nahezu alle Schäden ein – auch beispielsweise durch Feuer, Wasser oder Sachbeschädigung. Eine normale Hausratversicherung entschädigt Kunstgegenstände hingegen oft nur bis zu einer gewissen Höhe und unter gewissen Bedingungen.
– Wertgegenstände sind während längerer Abwesenheiten in einem Tresor zu Hause oder einem Bankschließfach gut aufgehoben.
– Keine Fotos auf Sozialen Medien veröffentlichen, auf denen die Kunstwerke im Haus zu sehen sind – auch das kann Einbrecher anlocken.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Tatort Schule: Wer haftet bei Handydiebstahl?

R+V-Infocenter: Schülerinnen und Schüler müssen selbst darauf aufpassen

Tatort Schule: Wer haftet bei Handydiebstahl?

Wiesbaden, 21. November 2019. Tatort Schule: Tagtäglich verschwinden in Klassenräumen und auf Pausenhöfen Smartphones. Doch in der Regel besteht bei Verlust oder Diebstahl kein Versicherungsschutz, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Schülerinnen und Schüler sind selbst für die Geräte verantwortlich.

Besondere Vorsicht im Sportunterricht
Schon mehr als die Hälfte der Grundschulkinder besitzt ein eigenes Smartphone. Bei 13-jährigen Mädchen und Jungen sind es sogar fast einhundert Prozent. Die Schule erlaubt zwar den Schülern oft, die Geräte mitzubringen. „Diese müssen jedoch selbst darauf aufpassen“, sagt Nicole Günter, Expertin für Sachschäden bei der R+V Versicherung. Weder die Schule noch die Hausratversicherung kommt für den Verlust eines Smartphones auf. Das gilt auch, wenn das Handy nur kurz unbeaufsichtigt bleibt, sei es im Klassenraum, in der Umkleidekabine oder auf dem Pausenhof. Ausnahme: Die Hausratversicherung springt ein, wenn das Handy beispielsweise aus einem verschlossenen Schrank entwendet wurde. „Dann handelt es sich um sogenannten Einbruchdiebstahl, und der ist versichert.“ Und auch wer eine spezielle Handyversicherung abgeschlossen hat, kann auf Erstattung hoffen.

Besondere Vorsicht ist im Sportunterricht geboten. Hier müssen die Schüler Smartphones und andere Wertgegenstände meist ablegen. Doch die Lehrkräfte brauchen sie nicht verwahren oder beaufsichtigen. „Nur wenn die Schule oder eine Lehrkraft aktiv anbietet, auf das Handy aufzupassen, übernehmen sie auch die Verantwortung – und haften im Fall eines Diebstahls“, erläutert R+V-Expertin Günter. Am sichersten ist es, wenn das Handy und andere Wertgegenstände an Tagen mit Sportunterricht zu Hause bleiben.

Wichtige Daten im Handypass notieren
Es gibt Möglichkeiten, die Folgen eines Handydiebstahls abzumildern. Dazu müssen die Nutzer die Individualnummer (IMEI) kennen, einige Einstellungen vornehmen und entsprechende Apps installieren. „Dann lässt sich das Gerät orten und persönliche Daten können per Fernzugriff gelöscht werden“, sagt Nicole Günter. Die Polizei empfiehlt, wichtige Daten in einem Handypass zu notieren und bietet das Dokument im Internet zum Herunterladen an.

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Haus und Wohnung vor Einbrechern schützen – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Kein Zutritt für Einbrecher!

Haus und Wohnung vor Einbrechern schützen - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Kommt es zu einem Einbruch, übernimmt eine Hausratversicherung meist die Kosten für den Verlust.

Die gute Nachricht ist: Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist gesunken. 2018 verzeichneten die deutschen Versicherer 20.000 Wohnungseinbrüche weniger als im Vorjahr. Die schlechte Nachricht: Es sind immer noch 110.000, oft verbunden mit hohen finanziellen Schäden und psychischen Folgen. Zum Tag des Einbruchschutzes am 27. Oktober gibt Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO, einen Überblick über wirkungsvolle Schutzmaßnahmen und finanzielle Förderungen.

Erster Schritt: Keine Bequemlichkeit

Schaffen es Einbrecher nicht, innerhalb von fünf Minuten in ein Haus oder eine Wohnung zu gelangen, geben sie meist auf. Häufig versuchen sie es bei den größten Schwachstellen: An Haus-, Balkon- und Terrassentüren sowie an Fenstern. Die Bewohner sollten es ihnen hier so schwer wie möglich machen: „Selbst wer nur kurz zum Bäcker um die Ecke geht, sollte die Haustür abschließen und sie nicht einfach nur ins Schloss fallen lassen“, rät Peter Schnitzler. Das gilt auch für die Fenster: Egal wie klein und in welchem Stockwerk, alle sollten geschlossen sein, wenn niemand zu Hause ist. Gekippte Fenster, offene Dachluken oder Balkontüren laden Einbrecher regelrecht ein.

Zusätzlicher mechanischer Schutz

Als zusätzlichen Schutz empfiehlt die Polizei eine stabile, mechanische Sicherung von Fenstern und Türen. Sicherungen an Türblatt oder -rahmen, -bändern, -schlössern, Beschlägen oder Schließblechen sollte ein Fachbetrieb anbringen, der die einzelnen Bauteile optimal aufeinander abstimmt. Bei Fenstern sind vor allem die Beschläge, Verriegelungen und die Verglasung Ansatzpunkte für Verbesserungen. „An besonders gefährdeten Stellen, wie Keller- oder häufig gekippten Toilettenfenstern, sind Gitter empfehlenswert“, so der ERGO Experte. Ein weiterer Hinweis: „Geschlossene Rollläden sind kein wirksamer Schutz gegen Einbrecher: Denn so ist für alle sichtbar, dass niemand zu Hause ist.“ Zudem sind Rollläden meistens aus Kunststoff und bieten keinen ausreichenden Widerstand. Rollladensicherungen können aber zumindest verhindern, dass Eindringlinge die heruntergelassenen Rollläden hochdrücken und so an Fenster und Türen kommen. Da jedes Haus und jede Wohnung so individuell ist wie seine Bewohner, sollte das jeweilige Sicherheitskonzept maßgeschneidert sein. Die meisten Landeskriminalämter haben zu diesem Zweck Beratungsstellen eingerichtet.

Schutz durch aufmerksame Nachbarschaft

Neben mechanischen Schutzmaßnahmen und einem sicherheitsbewussten Verhalten ist eine aufmerksame Nachbarschaft ein wichtiger Bestandteil beim Einbruchschutz: „Wer fremde Personen an der Haustüre des Nachbarn hantieren oder durch dessen Garten schleichen sieht, sollte unbedingt die Polizei informieren. „Auf keinen Fall den Einbrecher selbst stellen“, warnt der ERGO Experte. Und für den Urlaub gilt: Das Haus bewohnt aussehen lassen. Am besten den Nachbarn darum bitten, hin- und wieder die Rollläden auf- und zuzumachen, den Briefkasten zu leeren und die Blumenkästen nicht vertrocknen zu lassen.

Finanzielle Unterstützung durch KfW und Hausratversicherung

Wer sein Zuhause sicherer machen möchte, kann Fördermöglichkeiten von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) nutzen. Sie unterstützt eine Reihe von Maßnahmen zum Einbruchschutz mit Investitionszuschüssen oder günstigen Krediten. Aktuell stehen für solche Schutzmaßnahmen der „Investitionszuschuss Einbruchschutz (455-E)“ und der „Kredit Altersgerecht Umbauen (159)“ zur Verfügung. Eigentümer und – unter bestimmten Voraussetzungen – auch Mieter können die Förderung direkt bei der KfW beantragen. Kommt es doch zu einem Einbruch, übernimmt eine Hausratversicherung in der Regel die Kosten für den materiellen Verlust.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Sind Sommerreifen in der Garage versichert? – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Sind Sommerreifen in der Garage versichert? - Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

In der Regel kommen Versicherer nur für gestohlene Reifen auf, wenn die Garage abgeschlossen ist.

Karl-Heinz P. aus Winden:
Über den Winter lagere ich meine Sommerreifen in der Garage unseres Mehrfamilienhauses ein. Zahlt meine Hausratversicherung, wenn sie gestohlen werden?

Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO:
Wenn Autofahrer ab Oktober wieder die Winterreifen aufziehen (lassen), stellt sich für viele die Frage: Wohin mit den Sommerreifen? Die Garage eines Mehrfamilienhauses ist einerseits ein guter Lagerplatz, weil sie hier niemanden stören. Andererseits sind die Reifen aber auch leichte Beute für Diebe, denn solche Garagen sind häufig einfach zugänglich. Die Hausratversicherung kommt nur im Fall eines Einbruchdiebstahls aus verschlossenen Garagen für den entstandenen Schaden auf. Und das auch nur dann, wenn Zubehörteile von Kraftfahrzeugen mitversichert sind. Dies ist aber häufig nicht oder nur im begrenzten Umfang der Fall. Dann können sich Autobesitzer an ihre Teil- beziehungsweise Vollkaskoversicherung wenden. Doch auch hier lohnt ein Blick in die Versicherungsunterlagen: In der Regel kommen Versicherer nur für den Schaden auf, wenn die Garage stets abgeschlossen ist.
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Ostangler Brandgilde: Bestes Geschäftsergebnis in der 231-jährigen Unternehmensgeschichte

Versicherungsverein verzeichnet für 2018 Beitragseinnahmen von 29 Mio. Euro – mit Zuwachs über alle Sparten hinweg besser als der Marktdurchschnitt

Ostangler Brandgilde: Bestes Geschäftsergebnis in der 231-jährigen Unternehmensgeschichte

Jens-Uwe Rohwer, Vorstandsvorsitzender der Ostangler Brandgilde

Kappeln, 24. Juni 2019 – Die Ostangler Brandgilde (OAB) ( www.ostangler.de) hat das Geschäftsjahr 2018 mit dem besten Ergebnis ihrer 231-jährigen Firmengeschichte abgeschlossen. Die Beitragseinnahmen des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit (VVaG), der traditionell in der Sachversicherung verwurzelt ist, sind um 11 Prozent auf 29 Mio. Euro angestiegen. Der Zuwachs über alle Sparten hinweg lag damit deutlich über dem Marktdurchschnitt. Bundesweit verzeichnete der Verein in puncto Haftpflicht- und Hausratversicherung Steigerungsraten der Kundenverbindungen im zweistelligen Bereich. Auch in anderen Punkten gab es ein starkes Wachstum – unter anderem durch die Erweiterung des Portfolios um die Garantieversicherung und Cyberversicherung.

Die Ostangler Brandgilde ist eines der ältesten, unabhängigen Sachversicherungsunternehmen in Deutschland und besteht in der Rechtsform eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit. Vom Rundum-Schutz bis zu Spezialleistungen orientieren sich die Produkte an den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Mitglieder. Diese Kundenorientierung zahlt sich aus: Das Sachversicherungsunternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2018 das beste Ergebnis seit Unternehmensgründung im Jahr 1788.

„Neben dem bundesweit starken Anstieg der Kundenverbindungen im Bereich der Haftpflicht und der Hausratversicherung verzeichneten wir Zuwachsraten in unterschiedlichen Segmenten. So erhöhte sich die Anzahl der Verträge mit Kunden um 10 Prozent und die Mitgliederzahl wuchs von rund 5.000 auf 80.000“, erklärt Jens-Uwe Rohwer, Vorstandsvorsitzender der Ostangler Brandgilde.

Einfluss auf das gute Geschäftsergebnis nahm auch die Schadenquote. „Die Bruttoschadenquote lag unter 50 Prozent und damit auf einem nach wie vor sehr guten Niveau. Die Wohngebäudeversicherung blieb im vergangenen Jahr von größeren Feuer- und Sturmschäden verschont und wies daher ein positives versicherungstechnisches Ergebnis aus“, erläutert Jens-Uwe Rohwer.

Ostangler Brandgilde: Kapital trifft auf Investitionen in neue Produkte
Zudem gab es eine deutliche Erhöhung der Sicherheitsmittel des Unternehmens. Den Schwankungsrückstellungen wurden ca. 1,4 Mio. Euro zugeführt. Der Jahresüberschuss belief sich auf ca. 200.000 Euro. Bei der Eigenmittelausstattung schneidet die Ostangler Brandgilde sehr gut ab: Zum 31.12.2018 betrug die Solvenzkapitalanforderung im Verhältnis zu den vorhandenen Eigenmitteln (SCR) ca. 300 Prozent. Der Kapitalanlagenbestand erhöhte sich 2018 auf 23,3 Mio. Euro. Die Kapitalanlagerendite lag nach Abschreibungen bei minus 0,6 Prozent.

Maßgeblich zum Erfolg beigetragen hat der Launch neuer Produkte. Das Feld führt hier klar die Garantieversicherung an. Zudem hat die Ostangler Brandgilde die Cyberversicherung ins Portfolio aufgenommen. Diese schließt eine wichtige Absicherungslücke in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung: sie managt Cyber-Krisenfälle und reguliert den entstandenen finanziellen Schaden.

Jens-Uwe Rohwer verdeutlicht, dass das vergangene Jahr zudem auch durch Investitionen in die Weiterentwicklung der Informationstechnologien geprägt war: „Insbesondere im Bereich BiPRO sehen wir uns sehr weit vorne am Markt und bieten den Datenaustausch mit den bundesweit tätigen Vermittlern an.“

Kontinuierliches Wachstum: Ähnlich gutes Ergebnis für 2019 erwartet
Mit über 230 Jahren Unternehmensgeschichte ist die Ostangler Brandgilde durch Nachhaltigkeit gekennzeichnet. Dies soll sich auch in Zukunft in den Produkten und der Gesamtorganisation widerspiegeln. Für 2019 wird ein ähnlich hohes ökonomisches Wachstum erwartet – basierend auf dem starken Innovationsgrad, der Flexibilität und Agilität in Bezug auf die Anforderungen der Mitglieder und Geschäftspartner.

Personalwechsel im Aufsichtsrat der Ostangler Brandgilde VVaG
Der langjährige Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Walter Jens verlässt aus Altersgründen den Aufsichtsrat. „Der Vorstand, Aufsichtsrat und die Mitgliedervertretung bedanken sich für die langjährige, vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit“, erklärt Jens-Uwe Rohwer. Als Nachfolger und Vorsitzender im Aufsichtsrat wurde Herr Constantin Bennemann gewählt.

Die Ostangler Brandgilde ist eines der ältesten, unabhängigen Sachversicherungsunternehmen in Deutschland. Gegründet wurde es 1788 in Angeln, im Norden von Schleswig-Holstein. Die Ostangler Brandgilde besteht in der Rechtsform eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit. Die gegenseitige Hilfe in Notfällen zählt zu den Leitlinien des Unternehmens. Die Versicherungsnehmer sind sowohl Mitglieder als auch Träger des Vereins. Gemeinsam mit starken Partnern wie Union Bank, HW Leasing GmbH, Reha Assist und Top-Finanz Konzepte GmbH bietet Ostangler Brandgilde alle Leistungen eines modernen, innovativen, europäischen Versicherungsunternehmens an. Vom Rundum-Schutz bis zu Spezialleistungen orientieren sich die Produkte der Ostangler Brandgilde an den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Mitglieder. Der zeitgemäße Versicherungsschutz umschließt neben modernen Versicherungsprodukten auch innovative Services wie Online-Abschlüsse und vieles mehr. www.ostangler.de

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Vor Starkregen schützen – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Rund ums Haus

Vor Starkregen schützen - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Es gibt faktisch keine Gegenden mehr, die vor Hochwasser sicher sind. (Bildquelle: ERGO Group)

Extreme Niederschläge kommen in Deutschland immer häufiger vor. Überall, auch fernab von Flüssen, kann Starkregen Straßen und Keller überfluten. Hochwassersichere Gegenden gibt es faktisch nicht mehr. Aber nur 41 Prozent aller Gebäude sind gegen Naturgefahren wie Starkregen versichert. Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO, gibt Tipps zum Schutz vor Starkregen und weiß, welche Versicherung im Schadenfall einspringt.

Es regnet. Das klingt erstmal ganz harmlos nach Regenschirm, Pfützen und nassen Füßen. Immer häufiger haben es die Deutschen aber auch mit nassen Kellern zu tun. Denn immer häufiger fällt Starkregen, vor dessen enormen Wassermengen Boden und Kanalisation kapitulieren. Die Folge: überflutete Straßen und Kellerräume. Von Starkregen spricht man laut dem Deutschen Wetterdienst ab einer Niederschlagsmenge von mindestens 20 mm in sechs Stunden. Das Problem: Extreme Niederschläge sind nur schwer vorherzusagen, sodass sich Betroffene schlecht vorbereiten können.

Naturgefahren absichern und Schäden vorbeugen

Das Wichtigste daher: der passende Versicherungsschutz. „Schäden durch Starkregen sind nur versichert, wenn Wohngebäude- und Hausratversicherung den Einschluss „Weitere Naturgefahren“ enthalten“, so Peter Schnitzler und ergänzt: „Diese sogenannte Naturgefahrenversicherung greift bei Überschwemmung, Starkregen und Rückstau, außerdem bei Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch und Schneedruck.“ Da Starkregen meist plötzlich auftritt, ist es ratsam, im Voraus tiefliegende Fenster und Türen abzudichten sowie gefährliche Stoffe grundsätzlich nicht im Keller zu lagern. Der Versicherungsexperte empfiehlt zudem, die Abwasserrohre des Gebäudes mit einer Rückstausicherung auszurüsten und diese regelmäßig von einem Fachmann überprüfen zu lassen. „Sind solche Sicherungen undicht oder funktionieren nicht richtig, kann Abwasser ins Gebäude eindringen. Das ist übrigens eine der häufigsten Schadensursachen bei Starkregenfällen“, so Schnitzler.

Was tun bei Starkregen?

Wenn es dann tatsächlich schüttet wie aus Eimern und die Kanalisation überfordert ist, ist es wichtig, alle elektronischen Geräte inklusive der Heizung vom Stromnetz zu nehmen. „Denn sonst kann es im Wasser zu einem Kurzschluss kommen. Das kann für Bewohner lebensgefährlich werden“, warnt Schnitzler. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, legt den Sicherungsschalter für das ganze Haus um. Gefahrgut wie Heizöltanks sind zwar schwer, große Wassermassen können sie aber problemlos zum Schwimmen bringen. Die Tanks sollten deshalb mit festen Gurten oder Stahlbändern gesichert sein. Außerdem ratsam: Wichtige Dokumente wie Ausweispapiere oder Versicherungsscheine in höheren Etagen aufbewahren!

Was tun im Schadenfall?

Egal ob vollgelaufener Keller oder überflutetes Wohnzimmer: Betroffene sollten möglichst schnell ihren Versicherer über die Schäden informieren. Einen ersten Überblick bekommen sie, indem sie das Haus und die nähere Umgebung begutachten: Welche Räume sind überflutet? Sind Fenster und Türen beschädigt? Haben herumfliegende Äste und starker Wind die Regenrinne gelockert? Hat das Dach ein Leck? Wer bei dem Rundgang Schäden erkennt, sollte diese mithilfe von Fotos oder Videos für die spätere Schadenmeldung möglichst detailliert festhalten. Die entstandenen Schäden sollten Hausbesitzer nur dann umgehend beseitigen, wenn sie eine unmittelbare Gefahr darstellen. „Sind beispielsweise Fenster oder das Dach undicht und dringt deshalb Wasser in das Haus, ist schnelles Handeln nötig. Dann heißt es: Alles tun, um den Schaden so gering wie möglich zu halten“, rät der ERGO Experte. „Andernfalls sollten Betroffene besser abwarten. Überstürzter Tatendrang kann die spätere Regulierung erschweren.“

Schadenmeldung leicht gemacht

Bei vielen Versicherern können Kunden ihren Schaden bequem online melden. Dabei sollten sie möglichst detailliert angeben, welche Gegenstände in welchem Umfang beschädigt sind. Zusätzlich kann es hilfreich sein, wenn sie die Schadenhöhe grob einschätzen. Fotos oder Videos der Schäden runden die vollständige Meldung ab. Damit sich der Versicherer ein umfassendes Bild der Lage machen kann, ist es unbedingt erforderlich, dass Betroffene beschädigte Gegenstände zwecks Nachweis des Schadens und der Schadenhöhe vorerst aufheben.

Welche Versicherung zahlt im Fall der Fälle?

Für die wirtschaftlichen Schäden an Mobiliar und Einrichtung kommt grundsätzlich die Hausratversicherung auf – wenn sie die Absicherung von Weiteren Naturgefahren umfasst. Doch meist trifft es den Eigenheimbesitzer doppelt und neben Schäden beispielsweise an Teppichen oder Möbeln haben sie auch noch mit der teuren Wiederherstellung der angegriffenen Bausubstanz zu kämpfen. In solchen Fällen greift eine Wohngebäudeversicherung mit dem Einschluss von Weiteren Naturgefahren. Wichtig ist hier eine ausreichende Versicherungssumme. Sonst können Betroffene auf anteiligen Kosten sitzen bleiben. „Hausbesitzer sollten ihre Police in regelmäßigen Abständen überprüfen und gegebenenfalls anpassen“, weiß Schnitzler.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.
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Das Zuhause für den Urlaub sicher machen – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps, um entspannt zu verreisen

Das Zuhause für den Urlaub sicher machen - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Für Einbrecher ist die Urlaubszeit Hochsaison. (Bildquelle: ERGO Group)

An langen Wochenenden oder in den Ferien heißt es für viele: Ab in den Urlaub! Zurück bleiben leere Häuser und Wohnungen. Damit bei der Heimkehr keine bösen Überraschungen warten, gibt Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO, Mietern und Eigentümern Tipps, was sie vor der Abreise beachten sollten. Er informiert außerdem, welche Versicherung im Fall der Fälle für einen Schaden aufkommt.

Vorkehrungen für Haus und Wohnung

Sonnencreme einkaufen, die letzte Maschine Wäsche waschen, die Koffer vom Speicher holen – vor der Abreise in den Urlaub gibt es meist noch hundert Dinge zu tun. Da kann schon mal in Vergessenheit geraten, dass zur Urlaubsvorbereitung auch die Sicherheit des eigenen Zuhauses gehört. Besonders wichtig: Das Wasser abstellen – wenn möglich den Hauptwasserhahn oder zumindest die Zuleitungen zu Spül- und Waschmaschine. Viele unterschätzen zudem das Wetter in der warmen Jahreszeit. Nicht immer ist der Himmel blau und die Sonne scheint. Im Gegenteil: Von Mai bis September gibt es die meisten Gewitter und Starkregenereignisse. Daher ist es wichtig, die eigenen vier Wände vor dem Urlaub wetterfest zu machen. Das heißt: Alle Fenster und Kellerschächte fest verschließen. Um Überspannungsschäden durch Blitzeinschläge zu vermeiden, sollten Bewohner zudem alle nicht benötigten elektrischen Geräte vom Netz nehmen. Im Garten oder auf Balkon und Terrasse heißt es: Alle beweglichen Gegenstände wie Möbel, Gießkannen oder Sonnenliegen im Haus oder im Schuppen verstauen. „Denn bei einem Sturm können herumfliegende Gegenstände großen Schaden anrichten“, weiß Peter Schnitzler.

Urlaubszeit ist Einbruchzeit

Doch nicht nur Unwetter können Schaden anrichten: Für Einbrecher ist die Urlaubszeit Hochsaison. Besonders wichtig ist es daher, vor der Abreise zu kontrollieren, ob wirklich alles verriegelt ist. „Einen zusätzlichen Schutz bieten mechanische Sicherungen wie Zusatzschlösser an Terrassentüren und Fenstern oder Querriegelschlösser an Eingangstüren. Auch Mieter können hier nachrüsten – vorausgesetzt, der Vermieter ist damit einverstanden“, so Schnitzler. Darüber hinaus ist es sinnvoll, den Eindruck zu erwecken, jemand sei zu Hause. Eine Zeitschaltuhr kann beispielsweise das Licht steuern oder elektrische Rollläden nachts schließen und morgens wieder öffnen. „Urlauber können auch Nachbarn, Freunde oder Familienangehörige bitten, regelmäßig im Haus oder der Wohnung vorbeizuschauen und den Briefkasten zu leeren. Das täuscht Anwesenheit vor – und schreckt Einbrecher ab“, rät der Experte von ERGO.

Welche Versicherung zahlt im Fall der Fälle?

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann es auch mal zu einem Schaden kommen. Haben Einbrecher Hab und Gut entwendet, springt die Hausratversicherung ein. „Der Versicherer übernimmt in solchen Fällen die Wiederbeschaffungskosten für gestohlene Gegenstände und erstattet die Kosten für Reparaturmaßnahmen, beispielsweise für aufgebrochene Fenster oder Türen“, so der Versicherungsexperte. Sind Inventar wie Möbel oder Teppiche beispielsweise durch einen Leitungswasserschaden beschädigt, ist ebenfalls die Hausratversicherung gefragt. Kommt es aber aufgrund von Starkregen zu einer Überschwemmung, zahlt die Hausratversicherung nur, wenn sie „Weitere Naturgefahren“ einschließt. Das gilt auch bei der Wohngebäudeversicherung, die für Schäden am Gebäude, beispielsweise an der Bausubstanz oder am Dach, aufkommt. „Wer sein Zuhause mit smarter Technik ausgerüstet hat, kann sich bei einigen Versicherern zusätzlich mit einem Smart Home-Baustein absichern“, weiß Schnitzler. Damit sollen größere Schäden frühzeitig erkannt und so Schlimmeres verhindert werden – auch dann, wenn die Bewohner selbst nicht zu Hause sind. Schnitzler erklärt: „Im Fall eines Wasserrohrbruchs beispielsweise springt der Wassersensor an und schickt den Bewohnern via Smart Home-System einen Alarm aufs Handy. Kann derjenige darauf gerade nicht selbst reagieren, leitet das System den Alarm an den Versicherer weiter.“ Dieser kontaktiert daraufhin eine vorab bestimmte Person, die im Besitz eines Haustürschlüssels ist. Derjenige kann so dafür sorgen, dass ein vom Versicherer beauftragter Klempner in die Wohnung kommt und den Schaden repariert.
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Fahrradsaison 2017: Hausratversicherung bietet automatischen Diebstahlschutz

GVV-Privat ist günstigster Anbieter laut Stiftung Warentest

Fahrradsaison 2017: Hausratversicherung bietet automatischen Diebstahlschutz

Die Fahrradsaison 2017 hat begonnen – für viele Menschen der Startschuss in die sportlich ökologische Mobilität. Laut Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur1 (BMVI) besitzen rund 80 Prozent der Haushalte in Deutschland mindestens ein Fahrrad. Überschattet wird die Bereitschaft zur Umweltfreundlichkeit durch die hohe Anzahl der Fahrraddiebstähle – allein in 2015 rund 335.000 laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft2 (GDV).

Hausratversicherung bietet für viele Fahrradbesitzer preiswertesten Diebstahlschutz

„Eine spezielle Fahrradversicherung ist bei sehr teuren Rädern sinnvoll, um auch den Diebstahl von Radteilen, Vandalismus und Schäden aus Unfällen abzusichern“, so Elke Wortelkamp von GVV-Privat. „Allerdings sind diese meist kostspielig und müssen pro Fahrrad abgeschlossen werden.“ Demgegenüber gehört die Hausratversicherung ohnehin zu den grundsätzlich benötigten Versicherungen und ist daher in den meisten Fällen die erste und günstigste Option. Das große Plus hierbei: Zu Hause sind sämtliche Fahrräder des Haushaltes ohne Zusatzbeitrag abgesichert.

Will man das Fahrrad auch außerhalb der Versicherungsorte wie Wohnung, Keller und Garage gegen Diebstahl versichern, ist das bei der Hausratversicherung von GVV-Privat gegen einen geringen Aufpreis ebenfalls möglich. Voraussetzung für den Ersatzanspruch: Das Fahrrad ist bzw. war ordnungsgemäß abgeschlossen. Die Höhe der Entschädigung legt der Versicherungsnehmer bei Vertragsabschluss selbst fest. Diese ist dabei prozentual an die Hausratversicherungssumme gekoppelt.

GVV-Privat ist günstigster Anbieter laut Stiftung Warentest

In der Hausratversicherung von GVV-Privat bieten die Pakete BASIS, KOMFORT und PREMIUM eine Fahrrad-Zusatzversicherung zwischen 1 Prozent und 5 Prozent der vereinbarten Hausratversicherungssumme an – höhere Summen sind dabei nach Rücksprache möglich. GVV-Privat versichert Ihr Fahrrad rund um die Uhr und verzichtet somit auf die Nachtzeitklausel, bei der der Diebstahl zwischen 22:00 und 06:00 Uhr nicht versichert ist.

In der Finanztest-Ausgabe 10/2016 wurde der GVV-Privat als günstigster Anbieter für den Referenzort Köln herausgestellt.

GVV-Privat-Tarifrechner Hausratversicherung: www.gvv.de/tarifrechner/hausrat/view/hausrat-step-1.php

Quellen:
(1) Info-Link BMVI: www.bmvi.de/DE/Themen/Mobilitaet/Strasse/Fahrradverkehr/fahrradverkehr.html
(2) Info-Link GDV: www.gdv.de/2016/07/fahrradklau-reisst-nicht-ab-wie-radler-sich-absichern-koennen

Die GVV-Privatversicherung AG ist eine Tochtergesellschaft der GVV-Kommunalversicherung VVaG. Während das Mutterunternehmen seit 1911 Versicherungen für Städte und Gemeinden, Kreise, kommunale Unternehmen und Sparkassen bietet, konzentrierte sich die Geschäftstätigkeit von GVV-Privat ursprünglich auf den Versicherungsbedarf der dort beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Heute steht GVV-Privat allen Kunden offen. Das Portfolio umfasst die Kfz-, Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherung.

Kontakt
GVV-Privatversicherung AG
Beate Schuster
Aachener Straße 952 – 958
50933 Köln
+49-(0)221-4893-0
info@gvv.de
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Stiftung Warentest testet Hausratversicherungen: GVV-Privat bester Anbieter für Köln

Die Stiftung Warentest hat in der Finanztest-Ausgabe 10/2016 die Testergebnisse für Hausratversicherungen von insgesamt 52 Anbietern für die Referenzorte München und Köln veröffentlicht. Bewertet wurde der günstigste Standardschutz inklusive Angebot zu Elementar- und Fahrradschutz. Zudem standen jene Zusatzleistungen im Fokus, die dem klimatischen Wandel Rechnung tragen. Ergebnis des Vergleichs sind erhebliche Prämien- und Leistungsunterschiede. GVV-Privat belegt für den Referenzort Köln bei allen Prüfkriterien den ersten Platz als bester und günstigster Anbieter. Informationen zu den Versicherungsleistungen von GVV-Privat finden Interessenten online unter www.gvv.de/privat.

Erhebliche Prämien- und Leistungsunterschiede

Grundsätzlich wird der Hausratversicherungsbeitrag auf Basis der Immobiliengröße, des Inventarwerts, der Versicherungssumme und des regionalen Einbruchsrisikos kalkuliert. So gilt München als Stadt mit der geringsten und Köln mit der höchsten Einbruchsgefährdung. Laut Stiftung Warentest berechnen Versicherer für dieselbe Wohnung in München einen jährlichen Hausratbeitrag von 64 Euro bis hin zu 313 Euro. In Köln beträgt der Jahresbeitrag je nach Anbieter zwischen 143 Euro und 544 Euro – und das bei weitgehend identischem Versicherungsschutz.

Für Köln ist GVV-Privat nicht nur der beste und günstigste Anbieter für die Hausratversicherung, sondern übertrifft bereits im Basis-Tarif geforderte Standards. Dazu zählt auch das Angebot von Zusatzmodulen, die sich an den konkreten Lebensumständen ausrichten. Harold Schwarz, Marketingleiter bei GVV-Privat: „Fahrräder für mehrere Hundert bis Tausend Euro gehören heute zu vielen Haushalten – bei GVV-Privat können diese einfach, umfassend und preiswert mitversichert werden. Alle GVV-Privat-Beiträge bleiben auch in 2017 absolut günstig.“

GVV-Privat Hausratversicherung – mehr Leistung als von Stiftung Warentest gefordert

Neben dem Hausrat-Standardschutz gegen Schäden durch u.a. Feuer, Einbruchdiebstahl, Vandalismus nach Einbruch, Raub, Leitungswasser sowie Sturm und Hagel empfiehlt die Finanztest-Redaktion die Abdeckung gegen Elementargefahren, die aus dem klimatischen Wandel resultieren – darunter Hochwasser und Überschwemmungen durch Starkregen, aber auch z.B. Erdrutsch und Lawinen. Laut Stiftung Warentest ist deren Relevanz inzwischen deutlich gestiegen. Allerdings werden sie aktuell von manchen Versicherern noch nicht abgedeckt.

Rundum serviceorientiert zeigt sich dagegen GVV-Privat: So wird der Hausrat zum Neuwert erstattet und Schadenersatz auch bei grober Fahrlässigkeit gewährt. Überspannungsschäden sind je nach Tarif bis zu 20 % oder 50 % oder bis zur kompletten Versicherungssumme mitabgedeckt – GVV-Privat übertrifft damit sogar die Stiftung Warentest-Empfehlung. Ebenso bestehen für Wertsachen individuell ausgestaltbare Staffelungen. Mit dem Zusatzbaustein „Fahrraddiebstahl“ sind Fahrräder darüber hinaus nicht nur tagsüber, sondern rund um die Uhr versichert – und das auch außerhalb des Versicherungsortes.

GVV-Privat Service-Link:
Tarifrechner Hausratversicherung: www.gvv.de/tarifrechner/hausrat/view/hausrat-step-1.php

Die GVV-Privatversicherung AG ist eine Tochtergesellschaft der GVV-Kommunalversicherung VVaG. Während das Mutterunternehmen seit 1911 Versicherungen für Städte und Gemeinden, Kreise, kommunale Unternehmen und Sparkassen bietet, konzentrierte sich die Geschäftstätigkeit von GVV-Privat ursprünglich auf den Versicherungsbedarf der dort beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Heute steht GVV-Privat allen Kunden offen. Das Portfolio umfasst die Kfz-, Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherung.

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„Wichtige Versicherungen für Studenten“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Tipps für Erstsemester

"Wichtige Versicherungen für Studenten" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Damit der Karrierestart kein Fehlstart wird: Versicherungen für Studenten
Quelle: ERGO Group

Im Oktober startet an den deutschen Universitäten das neue Semester. Insgesamt streben über 2,5 Millionen Hochschüler nach einem akademischen Abschluss – mehr als jemals zuvor. Für die Erstsemester beginnt jetzt ein neuer Lebensabschnitt, der auch neue Verantwortlichkeiten mit sich bringt. So müssen sich viele Studenten zum ersten Mal selbst um ihre Versicherungen kümmern. Die Experten von ERGO geben zum Start des Wintersemesters hilfreiche Tipps, damit der Karrierestart für Studenten kein Fehlstart wird.

Versicherungsschutz bei Berufsunfähigkeit

Mit dem Beginn des Studiums sind meist Hoffnungen auf eine erfolgreiche berufliche Karriere und auf ein attraktives Einkommen verbunden. Viele davon erfüllen sich auch. Aber was, wenn ein Unfall mit gravierenden Folgeschäden oder eine langwierige Krankheit Studenten aus der Bahn wirft? So führen zum Beispiel die heutigen hohen Belastungen der Studierenden zu immer mehr psychischen Erkrankungen. Außerdem sind junge Menschen zwar in der Regel gesünder, aber auch risikobereiter, beispielsweise bei der Freizeitgestaltung, auch das kann Folgen haben. Die staatliche Unterstützung nimmt darauf allerdings keine Rücksicht: „Studenten erhalten in der Regel keine Unterstützung in Form einer staatlichen Erwerbsminderungsrente“, weiß Tatjana Höchstödter, Vorsorgeexpertin der ERGO Lebensversicherung. „Anders sieht es bei privater Absicherung aus. Diese schützt ab Beginn und sichert finanziell mit einer monatlichen Rente ab. Entscheidend ist eine mindestens fünfzigprozentige gesundheitliche Einschränkung für mehr als sechs Monate, bezogen auf den zuletzt ausgeübten Beruf, der in diesem Falle das Studium ist.“ Eine Berufsunfähigkeitsversicherung bietet aber nicht nur Schutz während des Studiums, sie gilt auch darüber hinaus, wenn der Student ins Berufsleben startet. Denn der Schutz orientiert sich immer am aktuell ausgeübten Beruf.
Je früher Studenten sich für diesen wichtigen Schutz entscheiden, desto besser. Denn gerade für junge Menschen hat Berufsunfähigkeit besonders gravierende Auswirkungen, weil finanzielle Reserven fehlen. Zudem ist die Absicherung in jungen Jahren meist günstiger. So sind bei jungen Menschen meist noch keine Vorerkrankungen vorhanden, Risikoausschlüsse oder höhere Beiträge können so vermieden werden. Und auch das niedrige Eintrittsalter wirkt sich positiv auf die Beitragshöhe aus.
Ein Punkt, auf den Studenten beim Abschluss einer Versicherung unbedingt achten sollten, ist der „Verzicht auf abstrakte Verweisung“. Der Versicherer verzichtet damit auch bei Studenten darauf, bei Berufsunfähigkeit zu prüfen, ob eine andere Tätigkeit ausgeübt werden könnte. Übrigens: Wer auf dem zweiten Bildungsweg studiert, der sollte seine schon bestehende Berufsunfähigkeitsversicherung während der Studienzeit weiterführen, denn sie bietet auch hier Schutz.

Die erste eigene Studenten-Bude: Schutz durch eine Hausratversicherung

Die erste eigene Wohnung ist für Studenten ein wichtiger Schritt in die Selbstständigkeit. Zum Erwachsenwerden gehört aber auch die nötige Absicherung. Selbst ein bescheidener Hausrat mit Möbeln vom Flohmarkt ist für den Eigentümer wertvoll. Das wird vor allem spürbar, wenn Ersatz nötig ist. Etwa, weil ein Brand oder ein Wasserschaden wegen defekter Rohrleitungen die komplette Einrichtung zerstört hat. Eine Hausratversicherung sorgt dann dafür, dass das Geld für die nötigen Neuanschaffungen vorhanden ist. „Ob ein eigener Versicherungsschutz notwendig ist, hängt von der Wohnsituation des Studenten und der Versicherungspolice der Eltern ab“, erläutert Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO. So sind Studenten, die das elterliche Zuhause nur für ein mehrmonatiges Praktikum oder ein Semester an einem anderen Studienort verlassen, meist bei ihren Eltern mit versichert. Wer hingegen komplett von zuhause ausgezogen ist und mit der Immatrikulation einen eigenen Hausstand gründet, sollte sich in jedem Fall um einen eigenen Versicherungsschutz kümmern. Bei ERGO zum Beispiel ist der Hausrat der Kinder, unabhängig von deren Wohnort, mit bis zu 30 Prozent der Versicherungssumme des elterlichen Vertrages mitversichert. Dieser Schutz gilt bis zur Heirat oder dem erstmaligen Eintritt in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis. Wichtig zu wissen: Viele Tarife passen ins Studentenbudget. Wer in einer Wohngemeinschaft lebt, kann sich die Beiträge sogar mit den Mitbewohnern teilen.

Missgeschicke abfedern: Private Haftpflichtversicherung

Missgeschicke können jedem passieren: Beim Bohren in der neuen Studenten-Bude ist eine Wasserleitung im Weg oder nach einer WG-Party bleibt der Kochtopf auf der angeschalteten Herdplatte stehen. Sach-, aber auch Personenschäden, wenn zum Beispiel bei einem Fahrradunfall auf dem Weg zur Bibliothek, eine andere Person verletzt wird, können schnell in die Hunderttausende gehen. Wer jemandem einen Schaden zufügt, haftet dafür unbegrenzt. Schon deshalb sollte eine private Haftpflichtversicherung in keinem Haushalt fehlen. „Bei ERGO sind volljährige Kinder bis zum Abschluss der Berufsausbildung über die private Haftpflichtversicherung der Eltern unabhängig vom Wohnort mitversichert – somit auch im Studium“, erläutert Rolf Mertens. Sein Tipp: „Unverheiratete Studenten sollten bei ihren Eltern sicherstellen, dass sie haftpflichtversichert sind. Wer hingegen verheiratet ist oder bereits berufstätig war, muss das private Haftungsrisiko selbst absichern.“
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Bargeld unter der Matratze: Bei Diebstahl nur begrenzt versichert

R+V-Infocenter: Hausratversicherung deckt solche Schäden nur bis etwa 1.500 Euro – nicht zu viel Bargeld zu Hause lagern

Bargeld unter der Matratze: Bei Diebstahl nur begrenzt versichert

Wiesbaden, 15. September 2016. Null-Zins-Politik, Diskussionen um Strafzinsen und Stresstests für Banken: Da kommt so mancher Bürger auf die Idee, sein Erspartes lieber in bar unter der Matratze aufzubewahren. Doch das Infocenter der R+V Versicherung rät davon ab: „Bei einem Einbruch ist Bargeld nur in sehr begrenztem Maße über die Hausratversicherung abgedeckt – auch wenn es vermeintlich gut versteckt ist“, sagt Michael Urban, Schadensexperte beim R+V-Infocenter.

Mehr als 40.000 Euro hat jeder Deutsche durchschnittlich „auf der hohen Kante“. Wer solche Beträge jedoch bar mit nach Hause nimmt, geht ein hohes Risiko ein. Zwar deckt die Hausratversicherung auch den Diebstahl von Bargeld ab, allerdings nur bis zu etwa 1.500 Euro – abhängig vom Versicherungsvertrag. Dabei ist es auch unerheblich, ob das Geld offen auf dem Tisch liegt oder in der Kaffeedose versteckt ist. „Für Einbrecher ist Bargeld immer eine leichte Beute, und sie kennen die üblichen Verstecke wie Kaffeedose, Matratze oder Gefrierfach“, so R+V-Experte Urban.

Sicherer liegen Scheine und Münzen in einem Safe. Aber auch dann wird bei Diebstahl die Summe in der Regel nicht komplett ersetzt – wie viel genau erstattet wird, hängt vom Einzelfall ab. Mitentscheidend ist beispielsweise, wie der Tresor gebaut und verankert ist und welche Bedingungen der Geschädigte mit der Versicherung vereinbart hat.

Wichtig zu wissen: Selbst in einem Bankschließfach können Sparer nicht unbedingt riesige Summen einlagern – sie sollten vorher prüfen, ob Bargeld mitversichert ist und wenn ja, unter welchen Bedingungen. Auch bei einigen Hausratversicherungen ist der Inhalt des Bankschließfaches mit abgedeckt.

Auf dem Konto ist Bargeld sicherer
Verbrauchern rät R+V-Experte Urban, auch in Krisenzeiten höchstens soviel Bargeld zu Hause aufzubewahren, wie sie in zwei bis drei Monaten verbrauchen – und auf keinen Fall mehr. „Neben Einbrüchen drohen in den eigenen vier Wänden auch Brände und Schäden durch Unwetter oder Blitzschlag. Deshalb ist eine Bank immer sicherer als die eigene Wohnung.“

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Wann lohnt sich eine Reisegepäckversicherung?

Wann lohnt sich eine Reisegepäckversicherung?

Sicherlich ist eine Reisegepäckversicherung nicht die wichtigste Versicherung fürs Ausland. Aber in einigen Fällen kann es dennoch ratsam sein, sein Gepäck abzusichern. In Versicherungspaketen ist dieser Schutz oft für kleines Geld mit eingeschlossen.

Was viele Urlauber wissen: Ohne eine Reisekrankenversicherung sollte niemand verreisen, denn eine Krankenhausbehandlung im Ausland kann schnell den eigenen finanziellen Rahmen sprengen. Und bei teuren Reisen lohnt sich außerdem eine Reiserücktrittsversicherung. Aber wie wichtig ist eine Reisegepäckversicherung und wann ist sie sinnvoll?

Reisegepäckversicherung spart Ärger
Zwar ist der finanzielle Schaden nicht existenzbedrohend, wenn Gepäck auf Reisen beschädigt wird oder verloren geht – ärgerlich ist es allemal, nicht nur wenn Wertgegenstände betroffen sind. Manchmal ist Reisegepäck über das Transportunternehmen versichert. Wer mit dem Fernbus, dem Schiff oder mit Flugzeug reist, kann sich mit einer Reisegepäckversicherung trotzdem Ärger und Kosten ersparen.

Beschränkter Schutz über Hausratversicherung
Über eine Hausratversicherung ist Reisegepäck zumindest geschützt, wenn im Hotelzimmer oder in der Ferienwohnung eingebrochen wird.
Anders sieht es allerdings in einer Schiffskabine oder dem Gepäckraum eines Reisebusses aus. Dafür lohnt sich tatsächlich eine Reisegepäckversicherung, denn die Hausratpolice kommt in diesen Fällen nicht für einen Schaden auf. Reedereien und Busunternehmen können selten haftbar gemacht werden. Die Reisegepäckversicherung zahlt dagegen auch, wenn Koffer oder Taschen aus der Kabine oder dem Gepäckraum gestohlen werden.

Fluggesellschaften für Gepäck verantwortlich
Fluggesellschaften sind zwar für das Gepäck der Reisenden verantwortlich und auch zum Schadenersatz verpflichtet – allerdings nur begrenzt. Außerdem kann es im Schadenfall häufig einfacher sein, die Rechnung bei einem deutschen Versicherer einzureichen, als sich mit einer internationalen Fluggesellschaft auseinanderzusetzen.

Schutz gegen Verlust und Beschädigung
Versichert sind bei einer Reisegepäckversicherung in der Regel alle Dinge des persönlichen Reisebedarfs, dazu gehören Kleidung, Ausrüstungsgegenstände und Souvenirs. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Gepäck selbst transportiert oder zum Transport aufgegeben wird. Das gesamte Gepäck ist gegen Verlust oder Beschädigung versichert, zum Beispiel bei Raub, Einbruchdiebstahl, Unfällen, Feuer oder Sturm. Kommen die Koffer verspätet am Urlaubsort an, werden teilweise auch die Kosten für notwendige Neuanschaffungen erstattet. Dran denken: Die Versicherung braucht einen Nachweis dazu, zum Beispiel von der örtlichen Polizei.

Vorsicht bleibt Diebstahlschutz Nummer Eins
Dennoch sollten Reisende immer gut auf ihre persönlichen Gegenstände achten, damit Versicherungsschutz besteht: Wertgegenstände wie Schmuck oder Fotoapparate, Tablets etc. sind zum Beispiel nur als Handgepäck versichert, nicht aber im Gepäckabteil. Außerdem muss Schmuck am Urlaubsort entweder am Körper getragen oder verschlossen aufbewahrt werden, das heißt im Hotelsafe. Vorsicht bei Gepäck im Auto: Bei einigen Versicherern ist Diebstahl zwar mitversichert, in der Regel aber nur tagsüber oder nur bei einem kurzen Zwischenstopp an der Raststätte. Wertgegenstände sind meist ausgenommen, deshalb ist es immer besser, kein wertvolles Gepäck im Auto zurückzulassen. Ersetzt wird von der Versicherung jeweils der Zeitwert der Gegenstände – bis zur vereinbarten Versicherungssumme. Nicht versicherbar sind in der Regel Zahlungsmittel, Reisetickets oder Wertpapiere.

Versicherung im Paket kann sich lohnen
Wer Schmuck oder elektronische Geräte auf Reisen besonders schützen will und sich nicht auf die Haftung eines Dritten verlassen will, für den ist eine Reisegepäckversicherung durchaus empfehlenswert. Wer für seine größere Reise ohnehin eine Reiserücktritts- und Reisekrankenversicherung abschließen will, kann überlegen, ob sich ein kleines Versicherungspaket lohnt, das auch eine Reisegepäckversicherung pauschal mit einschließt. Meist sind diese Angebote günstiger als einzelne Versicherungsbausteine.

Reiseversicherungspakete vergleichen

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ist das Vergleichsportal für Reiseversicherungen. Der Versicherungsmakler Dr. Walter ist seit über 55 Jahren Experte für die Absicherung von jährlich 100.000 Urlaubsreisenden, Studenten, Au-pairs, Mitarbeitern im Ausland sowie ausländischen Gäste in Deutschland und Europa. Zu den Leistungen des Unternehmens gehören neben der klassischen Reiserücktritts- und Reisekrankenversicherung auch individuelle Versicherungslösungen für langfristige Auslandsaufenthalte.

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Grill-Fans und Fußball-Freunde aufgepasst!

Die Zeichen stehen auf Anpfiff, die EM-Fahnen und DFB-Trikots liegen bereit. Doch nicht nur das: Wie der Ball zum Spiel gehört die Grillparty zum Fußball-Fest unter Freunden.

Damit die Freude über hoffentlich reichlich Tore ungetrübt bleibt, gibt die Grundeigentümer-Versicherung Tipps, wie Grillunfälle vermieden werden können und welche Versicherung für einen eventuellen Schaden aufkommt. Damit auf alle Fälle die Fans der Grundeigentümer-Versicherung zu den Siegern zählen, hat sich der Versicherer mit seinem EM Special etwas ganz besonderes ausgedacht.

Leider passiert es immer wieder, dass eine Grillparty mit einem Brand endet, der nicht nur das eigene Haus, sondern auch Eigentum anderer beschädigt, im schlimmsten Fall Personen trifft. Damit Gastgeber und Freunde nicht auf der Reservebank landen, gibt die Grundeigentümer-Versicherung Tipps für sicheres und unfallfreies Grillvergnügen.

Mit Sicherheit im Spiel bleiben
Am häufigsten passieren Grillunfälle durch die unsachgemäße Verwendung von Benzin oder Spiritus, um das Feuer schnell zu entzünden. Stichflammen und schwere Verbrennungen sind häufige Folge. Deshalb sollten ausschließlich gefahrlose Grillanzünder wie Pasten und Zündwürfel genutzt werden. Weiter ist ein sicherer und fester Standort für den Grill wichtig, der auf keinen Fall unter einem Sonnenschirm oder einer Markise sein darf, und ausreichend Abstand von brennbarem Material haben muss. Löschmaterialien wie Feuerlöscher, Wassereimer, Löschdecke oder Sand sind für ein schnelles Löschen griffbereit zu halten.

Die Feuerstelle darf niemals unbeaufsichtigt sein, Kinder nie alleine in die Nähe von Grillgeräten gelassen werden. Denn gerade ein Grill verleitet zum Zündeln und hat nicht selten schwere Verbrennungen zu Folge. Nach Benutzung muss der Grill und die Asche vollständig auskühlen bzw. ausglühen.

Werden diese Sicherheitshinweise beim Grillen beachtet, steht dem Einzug ins Finale der Grillparty nichts im Wege.

Damit man nicht vom Platz gestellt wird
Doch was, wenn man doch einen Augenblick unaufmerksam ist, der Ball durchrollt oder trotz aller Vorsicht etwas passiert? Während auf dem Platz ein schneller Konter helfen kann, ist im Falles eines Falles eine gute Vorsorge die richtige Taktik. Aber welche Versicherung haftet bei welchem Schaden?

Die Hausrat- und Wohngebäudeversicherung schützt bei Schäden am eigenen Haus und Hausrat. Hier sollte darauf geachtet werden, dass zum Beispiel grobe Fahrlässigkeit oder, in der Hausratversicherung, auch Gartenmöbel im Versicherungsschutz enthalten sind.

Die private Haftpflichtversicherung bietet Schutz für den Fall, dass Dritte wie z. B. Gäste oder Nachbarn durch einen Grillunfall verletzt oder deren Sachen beschädigt werden. Die Grundeigentümer-Versicherung weist hier auch darauf hin, dass in der Haftpflichtversicherung im Rahmen des zur Verfügung gestellten Versicherungsschutzes nicht jeder eingetretene Schadenfall automatisch zu einer Entschädigungsleistung führt. Denn Aufgabe der Haftpflichtversicherung ist es bedingungsgemäß, berechtigte Schadenersatzforderungen zu befriedigen und ungerechtfertigte, für die dem Versicherten kein Verschulden anzulasten ist, auch in dessen Namen abzulehnen.

Und da das gemeinsame Fußball-Schauen samt Grillvergnügen eine Freizeitaktivität ist, greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Hier kommt die private Unfallversicherung ins Spiel, die vor den finanziellen Folgen eines Unfalls weltweit, und rund um die Uhr und eben auch bei Verbrennungen schützt.

Von Sieg zu Sieg in die nächste Runde
Doch nicht nur in Frankreich gibt es Gewinner. Mit ihrem EM Special bietet die Grundeigentümer-Versicherung gleich mehrere Gewinnchancen. Nach jedem Spiel der DFB-Mannschaft verlost der Versicherer jeweils Original EM-Bälle „Beau Jou“, offizielle DFB-Trikots, Fanschals und komplett ausgestattete Grillschürzen – und das an allen sieben möglichen Spieltagen des deutschen Teams. Zusätzlich werden unter allen Mitspielern, die bis zum Finaltag teilnehmen, fünf Kindle Paperwhite verlost.

Mehr Informationen und zum EM Special der Grundeigentümer-Versicherung gibt es unter www.grundvers-direkt.de.

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Über die Grundeigentümer-Versicherung
Die Grundeigentümer-Versicherung ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG), wurde 1891 in Hamburg gegründet und ist seit diesem Zeitpunkt ein verlässlicher Partner der Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit sind die Versicherungsnehmer nicht einfach nur Kunden, sondern laut Satzung Mitglieder, deren gewählte Mitgliedervertreter in der Hauptversammlung sitzen. Das umfangreiche Versicherungsportfolio bietet heute sowohl Versicherungen rund um die Immobilie wie auch für den täglichen Bedarf. Die Grundeigentümer-Versicherung ist eine der letzten Hamburger Versicherungsgesellschaften, die vollständig unabhängig ist.

Abdruck honorarfrei möglich – Belegexemplar erwünscht

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Grundeigentümer-Versicherung VVaG
Jessica Braun
Große Bäckerstraße 7
20095 Hamburg

Tel.: 040 – 37663-131
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Grundeigentümer-Versicherung VVaG
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Die Grundeigentümer-Versicherung ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG), wurde 1891 in Hamburg gegründet und ist seit diesem Zeitpunkt ein verlässlicher Partner der Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit sind die Versicherungsnehmer nicht einfach nur Kunden, sondern laut Satzung Mitglieder, deren gewählte Mitgliedervertreter in der Hauptversammlung sitzen. Das umfangreiche Versicherungsportfolio bietet heute sowohl Versicherungen rund um die Immobilie wie auch für den täglichen Bedarf. Die Grundeigentümer-Versicherung ist eine der letzten Hamburger Versicherungsgesellschaften, die vollständig unabhängig ist.

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Wohnungseinbrüche steigen – Wie man sich besser schützen kann

Damit bei einem Schaden nicht auch noch ein finanzielles Trauma zurückbleibt.

Wohnungseinbrüche steigen - Wie man sich besser schützen kann

(Bildquelle: shutterstock)

Im Mai 2016 wurde vom GDV der alarmierende Einbruch-Report 2016 veröffentlicht. Dieser verzeichnet den traurigen Rekord, dass die Anzahl an Wohnungseinbrüchen seit 2003 einen Höchststand erreicht hat. In den letzten fünf Jahren haben Einbrüche demnach sogar um über 30 Prozent zugenommen. Besonders digitale Geräte, wie etwa teure Handys und Laptops, sind dabei ein beliebtes Diebesgut. Dieses Ergebnis schürt bei vielen Menschen die Angst und wirft die Frage auf, wie sie ihr Eigentum besser schützen können und im Schadensfall nicht auch noch ein finanzielles Trauma davontragen.

Dem Einbruchstrend entgegenwirken
Die Polizei versucht ihr bestmöglichstes, dem steigenden Einbruchstrend mit neuen Technologien entgegenzuwirken. In München läuft derzeit zum Beispiel ein Test mit einem speziellen Computerprogramm, welches versucht, Einbrüche vorherzusagen. Dennoch sind die Bürger aufgerufen, auch ihren eigenen Beitrag zum Schutz ihres Eigentums zu leisten und dieses bestmöglich abzusichern. So ist die Sicherheitstechnik bei vielen Häusern und Wohnungen an Fenstern und Türen inzwischen veraltet. Der Einbau moderner Technik muss nicht immer teuer sein und kann am Ende dafür sorgen, dass einem der Schock eines Einbruchs erspart bleibt.

Ein weiterer wichtiger Schritt ist es, darauf zu achten, dass das Eigentum entsprechend versichert ist, damit in einem Schadensfall nicht auch noch ein finanzielles Trauma zurückbleibt. „Es kommt leider doch recht häufig vor“, sagt Stephan Mayer, ein Mitarbeiter der VUMAK GmbH, „dass es die Versicherten versäumen, ihre Hausratversicherung an den aktuellen Vermögensstand anzupassen.“

Das Leben ändert sich und damit auch das Eigentum
So berichtet z. B. Sabine F., dass sie vor ca. 20 Jahren ihre Hausratversicherung abgeschlossen hat. Damals zog sie mit ihrem Freund in die erste gemeinsame Wohnung. Die Beziehung hielt leider nicht und es folgten im Laufe der Jahre noch einige Umzüge. Sabine F. machte beruflich Karriere und lebt inzwischen allein in einer sehr viel größeren Wohnung, in der mittlerweile das ein oder andere Designerstück steht.

Die Hausratversicherung von Sabine F. zog natürlich immer mit um, was sie jedoch versäumte, ist, den Versicherer über die Vergrößerung ihres Hausstandes zu informieren. So wurde die ursprüngliche Versicherungssumme zwar jährlich angepasst, aber diese passt inzwischen dennoch nicht mehr zu ihrem derzeitigen Eigentumsvermögen.

Im Falle eines Einbruchs kann es somit sein, dass Sabine F. nur einen geringen Anteil des entstandenen Schadens erstattet bekommt. „Versicherer ersetzen bei einem optimalen Versicherungsschutz nämlich nicht nur den gestohlenen Hausrat, sondern auch Kosten, die aus dem Aufräumen oder der Reparatur von Türen oder Fenstern resultieren“, sagt der Versicherungsmakler, Stephan Mayer. Er rät allen Wohnungs- oder Hausbewohnern, ihre aktuelle Hausratversicherung zu überprüfen. Damit bei einem Einbruch nicht auch noch das finanzielle Trauma hinzukommt!

Hinter der Vumak GmbH steht ein erfahrenes Münchner Team versicherungsunabhängiger Makler mit langjähriger Markt- und Sachkenntnis insbesondere auf den Gebieten Kranken, Vorsorge- und Sachversicherungen. Das Team arbeitet mit professionellen objektiven Vergleichsprogrammen und bietet seiner Klientel – nach kurzfristiger Terminvereinbarung gefolgt von einer ausführlichen Beratung und Analyse – individuell zugeschnittene Tarife zu guten Konditionen.

Kontakt
VUMAK GmbH – Versicherungsmakler München

Kathrin Daffner
Bad-Dürkheimer-Str. 5
81539 München
089 88987673
info@vumak.de
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Hausrat Versicherung der NFVK AG schützt Ihre Vermögenswerte

Was passiert, wenn Ihr Hab und Gut gestohlen, durch einen Brand zerstört oder durch einen Leitungswasserschaden beschädigt wird?

Hausrat Versicherung der NFVK AG schützt Ihre Vermögenswerte

Hauptsitz der NFVK AG in Stralsund

In Ihrem Haus bzw. Ihrer Wohnung gibt es viele Gegenstände, die Sie sich über Jahre hinweg angeschafft haben und die Ihnen lieb und teuer sind. Doch was passiert, wenn Ihr Hab und Gut z.B. bei einem Einbruch gestohlen, durch einen Brand zerstört oder durch einen Leitungswasserschaden beschädigt wird? In diesem Fall schützt Sie eine Hausratversicherung der NFVK AG gegen die finanziellen Folgen!

Die Hausratversicherung schützt das zumindest überwiegend privat genutzte bewegliche Eigentum des Versicherungsnehmers gegen die oben aufgeführten Gefahren, die eine Zerstörung, Beschädigung oder den Verlust zur Folge haben.
Somit sind nahezu alle beweglichen Sachen im Haushalt des Versicherungsnehmers über die Hausratversicherung versichert. Dazu gehören Möbel, Haushaltselektronik, Kleidung, Nahrungsmittel und auch Fahrräder. Streng genommen nicht zum Hausrat gehörend, aber durch die Versicherungsbedingungen grundsätzlich einbezogen sind auch beruflich genutzte Gegenstände wie PC, Aktendeckel und Diktiergerät.

Nicht einbezogen hingegen sind beruflich genutzte Gegenstände, die sich in einem Arbeitszimmer mit separatem Eingang befinden. Entsprechende Ausschlüsse sind immer dann begründet, wenn die Gegenstände einer anderen Versicherungsgruppe zuzuordnen sind bzw. wenn bereits Deckung über einen anderen Versicherungsvertrag besteht.

Durch eine Hausratversicherung sind nahezu alle beweglichen Dinge Ihres Haushalts gegen Schäden durch Brand, Blitzschlag, Leitungswasser, Feuer, Sturm, Hagel und Einbruchdiebstahl versichert. Außer den reinen Sachschäden sind auch entstehende Kosten für Aufräumarbeiten, Schutzkosten und Hotelkosten versichert.

Optional sind weitere Einschlüsse möglich, wie zum Beispiel der Diebstahl von Fahrrädern oder die Abdeckung von Elementarschäden (wobei mögliche Selbstbehalte zu beachten sind) und Überspannungsschäden.

Bei der Wahl der für Sie richtigen Hausratversicherung sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der Versicherer die anfallenden Kosten, um Sachen der gleichen Art und Güte in neuwertigem Zustand wieder zu beschaffen, ersetzt. Die NFVK AG steht Ihnen hierbei gerne mit Rat und Tat zur Seite!

Folgende Risiken lassen sich mit einer Hausratversicherung abdecken:
-Feuer (Brand, Blitzschlag, Explosion),
-Leitungswasser (Frost- sowie sonstige Bruchschäden),
-Sturm und Hagel
-Einbruchdiebstahl und Raub
-Vandalismus

Durch diese umfassenden Optionen verfügt jeder Versicherte über die Möglichkeit, seinen Hausrat-Versicherungsschutz individuell an seine Bedürfnisse anzupassen.

Das Nordische Finanz- und Versicherungskontor (NFVK AG) wurde am 01.11.1996 als Mehrfachagenturverbund in der Hansestadt Stralsund gegründet. Die Eheleute Daria und Mario Aleks bilden zusammen mit ihrem Sohn Benjamin Aleks den heutigen Vorstand des Unternehmens, das im Juli 2008 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde.

Der Hauptsitz der NFVK AG (Nordisches Finanz- und Versicherungskontor AG) ist in Stralsund. Dort befinden sich neben der allgemeinen Verwaltung die Abteilungen für Marketing und elektronische Datenverarbeitung sowie der Servicebereich. Hier arbeitet der Innendienst zur Unterstützung der Vermittler. Die zwölf weiteren Niederlassungen in den neuen und alten Bundesländern dienen als Anlaufpunkt und Büro für die regional eingesetzten Vermittler.

Kontakt
NFVK AG – Nordisches Finanz und Versicherungskontor AG
Daria Aleks
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03831 28 66-19
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Wertsachen im Keller: Leichte Beute für Einbrecher

R+V-Infocenter: Versicherungsschutz hängt von der Art des Kellers ab – Bretterverschläge machen den Einstieg besonders einfach

Wertsachen im Keller: Leichte Beute für Einbrecher

Hanna Harsche, Expertin beim Infocenter der R+V Versicherung

Wiesbaden, 2. März 2016. Fahrräder, Skier oder Werkzeug: Viele Mieter bewahren im Keller all das auf, was in der Wohnung keinen Platz findet. Doch bei einem Einbruch können die Besitzer nicht immer auf Entschädigung hoffen. „Ob und in welchem Umfang die Hausratversicherung einspringt, hängt von der Art des Kellerraums ab und wie das Hab und Gut darin vor Diebstahl geschützt ist“, sagt Hanna Harsche, Expertin beim Infocenter der R+V Versicherung in Wiesbaden. Sie rät, grundsätzlich keine wertvollen Gegenstände im Keller zu lagern.

Alle fünf Minuten sind Einbrecher in Deutschland aktiv – und sie wissen genau, dass auch in vielen Kellern etwas zu holen ist. Oft haben sie hier leichtes Spiel. „In Mehrfamilienhäusern sind abgetrennte Bretterverschläge die Regel. Meistens lassen sich die Schlösser leicht knacken, oder die Einbrecher treten einfach die Bretter ein“, so R+V-Expertin Harsche.

Zwar gehören die Gegenstände aus dem Keller zum Hausrat und sind deshalb auch über die Hausratversicherung mitversichert. Das gilt aber nur, wenn der Keller abgetrennt und abgeschlossen ist. Und bei Kellerverschlägen gibt es weitere Einschränkungen. „Wenn die Einbrecher wertvolle Sachen durch die Bretter sehen können, gilt das als grob fahrlässig. Dann kann die Versicherung die Entschädigung möglicherweise kürzen“, erklärt Hanna Harsche. „Das ist vergleichbar mit Autoaufbrüchen: Wenn das Laptop offen auf dem Rücksitz liegt, ist das fast schon eine Einladung an Diebe.“

Gegenstände im Keller sichern
Die R+V-Expertin rät Mietern deshalb, ihren Keller zu überprüfen: Was können Fremde von außen sehen? Wie weit stehen die Latten auseinander? Eine einfache und sichernde Maßnahme ist, den Keller von innen „blickdicht“ zu machen, also mit Platten oder Stoffen zu behängen. Zusätzlich können die Besitzer auch die Gegenstände selbst sichern, also beispielsweise das Fahrrad abschließen oder Werkzeug in einem Schrank mit Schloss deponieren. Besonders wertvolle Gegenstände gehören gar nicht in den Keller.

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