Schlagwort: Hausbesitzer

Wasserstoff als grüne Energie-Hoffnung für Hausbesitzer

Ostbayerische Wasserstoff-Energie-Zentrale (WEZ) setzt auf CO2-freie Energieversorgung von Heim und Herd/Steuerungszentrale weltweit patentiert/Hotline zu Fördermöglichkeiten der klimafreundlichen Heizung unter Tel. 09673/9140309

Wasserstoff als grüne Energie-Hoffnung für Hausbesitzer

Wasserstoff als grüne und günstige Energie-Hoffnung für Hausbesitzer (Bildquelle: Foto: WEZ)

TIEFENBACH – Klimafreundlich zu Hause und im Betrieb heizen, verstromen und tanken: Die Wasserstoff-Energie-Zentrale (WEZ) aus dem ostbayerischen Tiefenbach (Lkr. Cham) hat eine grüne und günstige Insellösung zur autarken Energieversorgung für Ein- und Mehrfamilienhäuser entwickelt. „Unsere Lösung basiert auf dem wichtigsten Energieträger der Zukunft: Das saubere, sichere und überall verfügbare Gas Wasserstoff soll nicht nur das Haus wärmen, Strom erzeugen, sondern auch noch das Automobil bewegen“, sagt WEZ-Verkaufsleiterin Carmen Mayer (49). Die Wasserstoff-Energie-Zentrale will ihr weltweit patentiertes System, das ab 30.000 Euro zu haben ist, bundesweit über Vertriebspartner anbieten
( www.wez-co2-frei.de).

Ausgangspunkt für die neu entwickelte Wasserstoff-Energie-Zentrale sind laut Carmen Mayer die Photovoltaik (PV)-Anlagen auf den Dächern. Davon gibt es rund 1,3 Millionen Anlagen in Deutschland. Nach dem Auslaufen des Fördervertrages bleibt nach Ansicht der Energieberaterin die interessante Idee, die bestehende PV-Anlage für den eigenen Stromverbrauch zu nutzen und in eine innovative Insellösung unabhängig von Energieversorgern zu integrieren. In der WEZ-Musteranlage wird nicht verbrauchter Strom aus der PV-Anlage über einen Wechselrichter in die Akkus mit 5, 10, 15 oder 20 kW Leistung gespeist, die bei Bedarf wieder abgerufen werden können. Über eine Motorzentrale steuert die WEZ, so beschreibt Carmen Mayer das System, das Brauchwasser mit einem 1.000 Liter großen legionellen-freien und hygienischen Trinkwassertank, einen Wasserstoff-Tank sowie die Elektro-Autoladestation beinhaltet. „Die Demontage der Anlage oder die weitere Einspeisung ins Stromnetz zu unattraktiven Konditionen ist keine wirkliche Alternative“, so Mayer.

Speicherfähiger Wasserstoff als Clou
Als Clou beschreibt Carmen Mayer die Produktion von Wasserstoff mit dem nicht verbrauchten Strom. Über Elektrolyse werde aus Wasser Sauerstoff und Wasserstoff erzeugt, der gespeichert werden kann. Damit soll Hausbesitzern Zugang zu einer neuartigen Technologie eröffnet werden, so Mayer. Mit Investitionen in Höhe von rund einer Million Euro hat die WEZ GmbH die Lizenzen für lagerfähigen Wasserstoff in flüssigem Zustand erworben. Über die innovative Speichertechnologie LOHC (liquid organic hydrogen carriers) kann Wasserstoff in einem Öl-Gemisch gespeichert, transportiert und gelagert werden, aber auch zur Nutzung wieder freigesetzt werden. Diese Speichertechnologie ist laut Mayer ein wichtiger Baustein für die dezentrale Versorgung mit regenerativer Energie. „Diese Innovation ermöglicht neue Formen des modernen Heizens, Verstromen und Tankens“, ist sich Mayer sicher. „Wir schaffen das autarke CO2-freie Umwelthaus“, sagt die Energieberaterin. Wasserstoff biete die Lösung, dass sich Hausbesitzer vom Energieversorger emanzipieren können. Jährlich spart laut Mayer ein Hausbesitzer mit der Insellösung zwischen 2.000 und 3.000 Kilogramm Kohlendioxid-Emissionen ein.
Patent weltweit angemeldet
Ein weltweites Patent für die Wasserstoff-Energiezentrale ist laut Mayer bereits 2018 angemeldet worden. Die WEZ-Anlage hat laut Gas- und Wärme-Institut Essen e. V. (gwi) nach DIN 4709, also den Vorgaben für Mikro-Kraftwärmekopplung-Geräten, einen Normnutzungsgrad von 105,3 Prozent erreicht. Der Energieträger der Zukunft wird in Edelstahl-Tanks mit 200 Litern gelagert, die in Reihenschaltung bis auf 800 Liter erweitert werden können.
Wasser als Kohle der Zukunft
„Wasser ist die Kohle der Zukunft. Die Energie von morgen ist Wasser, das durch elektrischen Strom zerlegt worden ist. Die so zerlegten Elemente des Wassers, Wasserstoff und Sauerstoff, werden auf unabsehbare Zeit hinaus die Energieversorgung der Erde sichern“, schrieb der französische Schriftsteller Jules Verne bereits 1870. Das chemische Element Wasserstoff ist sauber, sicher, und nahezu unbegrenzt auf der Erde lokal verfügbar. Nach Angaben von Experten ist Wasserstoff als Kraftstoffquelle für die Energieumwandlung zwei- bis dreimal effizienter als bei herkömmlichen Motoren. Als besonderer Vorteil ist das alleinige Abfallprodukt Wasser zu nennen. Es wird kein CO2 ausgestoßen. Wasserstoff wird in Europa meist durch Elektrolyse gewonnen: Strom wird durch Wasser geleitet, wodurch Wasserstoff als Gas freigesetzt wird. Verfahren zur Zersetzung (Elektrolyse) von Wasser (H2O) in Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O) existieren seit dem 19. Jahrhundert.
Bundesweiter Vertrieb und eigene Produktion
Nach den Expansionsplänen der WEZ wird eine Produktion für den Bau der Wasserstoff-Energie-Steuerzentralen aufgebaut, die von Fertigungsleiter Roman Hoyer (58) betreut wird. Der Maschinenbaumeister ist seit zwei Jahren an der Entwicklung der Anlage beteiligt. Über Vertriebspartner sollen die Anlagen bundesweit angeboten werden.
Info-Telefon zu Fördermöglichkeiten
Nach der Entscheidung des Bundeskabinetts zu den Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels können sich Hausbesitzer, die mit der innovativen Wasserstoff-Energie-Zentrale CO2-frei heizen, verstromen und tanken wollen, unter der Hotline +49 (0)9673.9140309 oder unter der E-Mail info@wez-co2-frei.de näher informieren.

Bildtext: Wasserstoff als grüne und günstige Energie-Hoffnung für Hausbesitzer: Verkaufsleiterin Carmen Mayer und Roman Hoyer stellen die Musteranlage der Wasserstoff-Energie-Zentrale (WEZ) vor, die Wohnhäuser sowie Gewerbebetriebe unabhängig von Öl, Erdgas und Strom steuern soll (Foto: WEZ).

Über die Wasserstoff-Energie-Zentrale
Die Wasserstoff-Energie-Zentrale ist ein Projekt der HD ÖKO Zukunftsenergie GmbH (Tiefbach im Lkr. Cham). Ein Entwickler-Team arbeitet seit mehreren Jahren an einem System zur kompletten Energie-Selbstversorgung von Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie Gewerbebetrieben aller Art. Die Insellösung ist nach DIN 4709 (Mini-Blockheizkraftwert) zugelassen. Die bisherigen Lösungen basieren auf LPG-Gas, das den Motor der autarken Energiezentrale betrieb. Der grüne Zukunftsenergieträger Wasserstoff bietet die Lösung für neue nachhaltige Versorgung der Heiz- und Kühlsysteme. Das Patent zur Wasserstoff-Energie-Zentrale ist weltweit angemeldet. Die Wasserstoff-Energie-Zentrale plant den Aufbau einer bundesweiten Vertriebsorganisation.

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Schutz vor Starkregen, Blitz & Co. – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Abgesichert gegen Gewitterschäden?

Schutz vor Starkregen, Blitz & Co. - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Gewitterschäden können teuer werden. (Bildquelle: ERGO Group)

Die Unwetterserie rund um Pfingsten 2019 machte deutlich: Viele Hausbesitzer sind nur unzureichend abgesichert. Mehr als jedes zweite beschädigte Haus war nicht gegen Starkregen und Hochwasser versichert. Worauf beim Versicherungsschutz zu achten ist und welche Vorsichtsmaßnahmen Schäden verhindern können, weiß Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO.

Gewitter und ihre Folgen

Schwere Sommergewitter haben meist Blitz, Starkregen, Sturm und manchmal auch Hagel im Gepäck. Die häufigsten Folgen: vollgelaufene Keller, kaputte Dächer, zersplitterte Fenster und beschädigte Fassaden. Die Beseitigung solcher Schäden kann teuer werden. Daher zahlt sich ein umfassender Versicherungsschutz aus – der vor allem auch „Weitere Naturgefahren“ einschließen sollte.

Was ist beim Versicherungsschutz zu beachten?

Da im Schadenfall meist sowohl Gebäude als auch Hausrat betroffen sind, gehören die Wohngebäude- und die Hausratversicherung zu den wichtigsten Versicherungen für Haus- und Wohnungsbesitzer. „Die Wohngebäudeversicherung greift bei Schäden am Gebäude durch Sturm, Hagel und Feuer, etwa wenn ein Blitz einschlägt oder ein Sturm Dachziegel vom Haus reißt. Schäden am Inventar, beispielsweise Brandschäden an Möbeln, übernimmt die Hausratversicherung“, so Peter Schnitzler. Mit Blick auf die vermehrten schweren Unwetter empfiehlt der Experte dringend, in beide Versicherungspolicen „Weitere Naturgefahren“, auch „Elementarschäden“ genannt, einzuschließen. „Denn nur dann übernehmen Wohngebäude- und Hausratversicherung Schäden durch Starkregen oder Hochwasser“, betont Schnitzler. Auch Überspannungsschäden an elektrischen Geräten wie Fernseher oder Waschmaschine durch einen Blitzeinschlag sollten über einen zusätzlichen Baustein zur Hausratversicherung abgesichert sein. Überspannungsschäden an fest verbauten elektrischen Installationen, beispielsweise der Heizungsanlage, können über die Wohngebäudeversicherung zusätzlich versichert werden. Der ERGO Experte empfiehlt jedem Versicherten, von Zeit zu Zeit seine Policen zu überprüfen. Denn: „Vor allem Versicherungsverträge, die bereits zehn oder 20 Jahre bestehen, können Lücken aufweisen und sollten auf den neuesten Stand gebracht werden.“

Ein Gewitter zieht auf: Vorsichtsmaßnahmen, um Schäden zu vermeiden
Sind Gewitter angekündigt, empfiehlt Peter Schnitzler folgende Maßnahmen:

– Elektrogeräte vom Netz nehmen – und zwar nicht nur die Stromstecker ziehen, sondern auch Antennen-, Internet- und Telefonkabel. Wer auf Nummer sicher gehen will, legt den Sicherungsschalter für das ganze Haus um.
– Fenster und Türen fest verschließen, vor allem im Keller und im Dachgeschoss.
– Wenn möglich, im Keller den Boden frei räumen. Tipp: Waschmaschine oder andere elektrische Geräte auf eine Plastik-Palette stellen.
– Giftige Stoffe wie Putzmittel oder Pflanzengifte in sichere Räume bringen.
– Bewegliche Gegenstände auf Balkon und Terrasse befestigen oder in sichere Räume bringen.
– Auto in Garage oder Carport stellen.
– Taschenlampe für den Fall eines Stromausfalls bereithalten.
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HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart: Trends für Neubau und Sanierung

HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart: Trends für Neubau und Sanierung

Eine Photovoltaikanlage auf dem Hausdach liefert Strom für den Haushalt und die Heizung. (Bildquelle: Berner Elektrotechnik)

Neuen Wohnraum schaffen ohne zusätzliche Grundstückskosten!? Ein Energieversorgungskonzept, das vom Stromversorger unabhängig macht!? Über 100 Aussteller auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart informierten private Bauherren und Modernisierer vom 25. bis 28. April 2019 über diese und viele weitere Bauthemen.

Auf dem Stuttgart Messegelände ging am Sonntag (28.4.) die Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE zu Ende. Tausende Besucher – vor allem Privatleute mit Bau, Sanierungs- oder Modernisierungsplänen – informierten sich bei über 100 Ausstellern sowie in spannenden Fachvorträgen über die neuesten Trends beim Bauen & Wohnen und knüpften Kontakte zu Fachleuten aus der Region. Folgende Themen rangierten ganz oben in der Publikumsgunst: Lösungen für mehr Wohnraum auf dem eigenen Grundstück sowie Konzepte für eine nachhaltige Energieversorgung.

Schlummernde Wohnpotenziale unterm Dach
Hans-Ulrich Mendl, Geschäftsführer der Zimmerei Stopper aus Rottenburg freute sich über das Interesse an Dach-Ausbauten und Aufstockungen. Der Betrieb arbeitet im Verbund mit Holzbau Layh aus Oberboihingen und dem Unternehmen Bauer aus Beilstein. Die Partner können dadurch ihre Leistungen im gesamten Großraum Stuttgart anbieten. Auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE präsentierten sie sich mit einem Gemeinschaftsstand. „Wir zeigten vor allem Dachgauben und Dachfenster für die Sanierung“, berichtet Mendl. „Die Gauben fertigen wir komplett vor. Die Montage auf dem Haus dauert dadurch nur noch ein bis zwei Tage.“ Die schmucken Bauelemente sorgen gleichzeitig für mehr begehbaren Wohnraum und für angenehmes Tageslicht unterm Dach. Holzfaserdämmplatten für die vielfach nötige Isolierung der Dachhaut präsentierten die Holzbauspezialisten ebenfalls. „Wir unterbreiten gerne Komplettangebote – von der Finanzierung über die Planung und Bauantragstellung bis zur fachgerechten Umsetzung“, sagt Mendl, der bereits seit vielen Jahren auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE ausstellt und die guten Kontakte schätzt, die er dort knüpft.

PV-Stromnutzung weiterdenken
Stefan Schwarz, Geschäftsführer von Berner Elektrotechnik, regte die Besucher der HAUS|HOLZ|ENERGIE an, ihre Hausenergieversorgung zu überdenken: „Sektorenkopplung“ lautete sein Schlagwort. Viele der Gäste hatten das vorher noch nie gehört. „Es geht darum, Photovoltaik-Anlagen mit einem Speicher zu versehen und so zu planen, dass sie nicht nur den Hausstrom produzieren, sondern auch die nötige Energie liefern, um eine Wärmepumpenheizung zu betreiben. Stromüberschüsse lassen sich darüber hinaus zum Laden eines Elektro-Autos nutzen. Das ist lohnender, als sie ins öffentliche Netz einzuspeisen.“ Hausbesitzer könnten auf diese Weise einen Großteil ihres Strombedarfs aus eigener Produktion decken. Lücken gäbe es lediglich während der sonnenarmen Wintermonate. Wer das System mit einem kleinen Blockheizkraftwerk oder einer Brennstoffzelle verbinde, die Strom und Wärme aus Erdgas gewinnen, könne sich von seinem Stromanbieter trotzdem fast gänzlich unabhängig machen.

Für Stefan Schwarz gehört die HAUS|HOLZ|ENERGIE zu den jährlichen Terminen, die er nicht missen möchte. „Wir profitieren sehr von dem interessierten Publikum hier“, sagt er. „Einige der Gäste kommen eigentlich wegen einer der neun weiteren, zeitgleich stattfindenden Messen hier aufs Stuttgarter Messegelände. Beim Schlendern landen sie dann bei uns am Stand. Oft ergeben sich daraus spannende Begegnungen.“

Positives Fazit des Veranstalters
Auch Veranstalter Peter Sauber, Geschäftsführer der Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse, ist angetan vom Messeverlauf: „Wir freuen über viele begeisterte Aussteller und interessierte Besucher mit konkreten Bau-, Umbau- und Modernisierungsplänen. Die gute Resonanz zeigt: Unsere Schwerpunktthemen Holz und Energie liegen voll im Trend.“

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

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Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
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„Speed-Dating“ mit der Technik – PROGAS informiert über wichtige Komponenten einer Flüssiggasanlage

"Speed-Dating" mit der Technik - PROGAS informiert über wichtige Komponenten einer Flüssiggasanlage

PROGAS-Fachberater beraten und unterstützen fachlich fundiert Kunden und Interessenten. (Bildquelle: PROGAS)

Immer mehr Haushalte entscheiden sich für die effiziente und klimaschonende Energieversorgung mit Flüssiggas. Die mobile und leistungsstarke Energiequelle macht Hausbesitzer unabhängig von einem Anschluss an das Erdgasnetz.

PROGAS informiert in dem Video „So funktioniert Ihre Flüssiggasanlage“ auf dem eigenen Youtube-Kanal über die wichtigsten Komponenten. Das Unternehmen gibt zudem wichtige Hinweise, was beim Betrieb beachtet werden muss. Im Internet gelangt man direkt über bit.ly/2fAe14V zum Film.

Hier ein Überblick über Aspekte, die es zu beachten gilt:

Im Flüssiggasbehälter wird das Gas gelagert. Der Hausbesitzer ist dazu verpflichtet, diesen stets frei zugänglich zu halten. Auch dürfen sich im Umfeld von drei Metern keine Gegenstände befinden. Bei Brandlasten wie zum Beispiel Holz und anderen leicht entflammbaren Stoffen gilt ein Mindestabstand von fünf Metern.

Über den aktuellen Füllstand des Flüssiggasbehälters informiert die Inhaltsanzeige. Um eine ausreichende Versorgung mit Flüssiggas sicherzustellen, sollte darauf geachtet werden, dass der Behälter stets zu mehr als 20 Prozent gefüllt ist.

Für den in der Praxis eher unwahrscheinlichen Fall eines Gasüberdrucks ermöglicht das Sicherheitsventil ein kontrolliertes Entweichen.

Über das Gasentnahmeventil ist der Flüssiggasbehälter mit der Verbrauchsleitung verbunden. Hier besteht die Möglichkeit, den Gaszufluss direkt am Flüssiggasbehälter zu unterbrechen. Das Gasentnahmeventil ist zudem mit einer Druckanzeige ausgestattet, die über den Gasdruck im Flüssiggasbehälter informiert.

Ein weiteres Ventil ist das Hauptabsperrventil. Dieses befindet sich an der Hauseinführung und ermöglicht im Falle einer Wartung eine direkte Unterbrechung der Gaszufuhr.

PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622.

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Streit über Energie-Lieferungen muss nicht sein

Gütezeichen signalisiert extern überwachte Anbieter

sup.- Unstimmigkeiten über die Abrechnung der Energiekosten gibt es nicht nur zwischen Mietern und Vermietern. Manchmal kommt es auch zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Hausbesitzern und ihren Brennstoff-Lieferanten. Da geht es dann z. B. um den Vorwurf unzulänglich gemessener oder fehlerhaft abgerechneter Heizölmengen. Wer den Ärger solch eines Streits oder sogar einer gerichtlichen Auseinandersetzung vermeiden möchte, sollte von vornherein auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel als Qualitätssicherung beim Brennstoffeinkauf setzen. Diese Auszeichnung erhalten Energie-Lieferanten, die sich einer strengen externen Überwachung ihrer Tankwagen, der Zuverlässigkeit der Messgeräte und der Abrechnungsmodalitäten unterziehen. Eine bundesweite Auflistung aller Anbieter, denen das Gütezeichen kontrollierte Zuverlässigkeit bescheinigt, finden Energieverbraucher im Internet unter www.guetezeichen-energiehandel.de.

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Gewässerschutz im Fokus

Auch Hausbesitzer sind in der Pflicht

Gewässerschutz im Fokus

Foto: Fotolia / goodluz (No. 5673)

sup.- Wie wichtig internationale Standards in der Umweltpolitik sind, zeigt sich kaum irgendwo so deutlich wie beim Gewässerschutz. Denn weder Flüsse noch das Grundwasser kümmern sich um Landesgrenzen oder eine abweichende Gesetzgebung. Schadstoffbelastungen gelangen von kleinen in die großen Flüsse, tangieren dabei oftmals mehrere Staaten und landen schließlich in den internationalen Gewässern des Meeres. Seit langem gibt es deshalb die Bestrebung, die wasserrechtlichen Regelungen auf europäischer Ebene abzustimmen. Das ist allerdings ein äußerst schwieriger Prozess, weil sich in allen Ländern längst unzählige Gesetze, Verordnungen und Richtlinien mit dieser Thematik befassen. Allein der Versuch, in Deutschland die von Bundesland zu Bundesland unterschiedlichen Regeln zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen anzugleichen, dauert nun schon viele Jahre. So warten die Hausbesitzer bis heute auf die endgültige Verabschiedung bundesweit einheitlicher Vorgaben für das Fassungsvermögen eines Heizöltanks, ab dem eine Fachbetriebspflicht für Wartungs- und Reparaturmaßnahmen besteht.

Dieses Beispiel zeigt aber auch, dass es beim Wasserrecht nicht um eine abstrakte Aufgabe für Politiker geht, sondern dass auch private Hausbesitzer davon ganz unmittelbar betroffen sein können. Sofern sie einen Brennstofftank besitzen, müssen sie nämlich im Prinzip jederzeit über die nationalen und internationalen Bestimmungen sowie über den Stand von Gesetzgebungsverfahren und die Terminierung von Novellierungen informiert sein. Das verlangen die Betreiberpflichten, nach denen der Eigentümer die Verantwortung für den angemessenen Schutz vor Verunreinigungen von Erdreich, Grundwasser oder Oberflächengewässern trägt. Nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) kann diese Verantwortung aber delegiert werden, indem mit den Arbeiten am Tank ein Fachbetrieb nach Wasserrecht beauftragt wird. Ein sicheres Indiz für diese spezielle Qualifikation ist das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik. Bei Betrieben mit dieser Auszeichnung, die im Internet unter www.bbs-gt.de zu finden sind, werden nicht nur die technischen Fachkenntnisse der Mitarbeiter, sondern auch die strikte Einhaltung aller Gesetze und Regelwerke zum Gewässerschutz von externen Gutachtern überwacht. So ist gewährleistet, dass die Maßnahmen am Tank stets auf Basis der geltenden Standards durchgeführt werden.

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VQC erstellt Luftdichtheitsprüfung für Neubauten

www.vqc.de

Energiekosten einzusparen, ist für Hausbesitzer immer wieder ein aktuelles Thema. Dabei geht es nicht nur um effiziente Heizungsanlagen, sondern auch um ausreichende Dämmung. Wenn es an allen Ecken zieht, kann selbst im gemütlichsten Haus keine Wohlfühlatmosphäre aufkommen. Das betrifft erstaunlicherweise nicht nur Bestandsimmobilien, sondern auch Neubauten. Trotz Einsatz modernster Baumaterialien können spürbare Luftbewegungen das Wohnen unbehaglich machen. Die Ursachen liegen meist in kleinen Unachtsamkeiten der ausführenden Handwerker begründet. Ärgerlich ist dies für den Hausbesitzer in doppelter Hinsicht: die angestrebte Energieeffizienz rückt in weite Ferne und die Beseitigung von Mängeln kostet Geld.

Eine Luftdichtheitsprüfung, der sogenannte Blower-Door-Test, kann helfen, mögliche Schwachstellen im Haus zu erkennen. Im Zuge der Messung werden grobe Leckagen aufgespürt. Reicht das nicht aus, wird eine gesonderte Leckageortung durchgeführt. Hierbei wird mittels Unterdruck und Verwendung modernster Messgeräte ermittelt, welche Stellen betroffen sind.

Leckagen lassen sich in Gänze nicht völlig vermeiden, jedoch muss ein Profi anhand der Messung entscheiden, ob die vorhandenen kleinen Leckagen tolerierbar sind oder ob es sich um nicht hinnehmbare, schädliche Undichtheiten handelt.

Der VQC – Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. führt als unabhängige Sachverständigenorganisation ihm Rahmen von Bauabnahmen regelmäßige Blower-Door-Tests durch. Die erfahrenen Sachverständigen wissen i.d.R. schon nach kurzer Zeit, wo sich eine Leckage befindet. Der Bauherr erhält dadurch kompetente Unterstützung bei der Bauabnahme und ein sicheres Gefühl, dass sein Zuhause die zugesicherten Eigenschaften erfüllt.

Informationen erhalten Sie beim VQC – Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V., Triftstraße 5, 34355 Staufenberg-Lutterberg, Telefon 05543-30261-0, per E-Mail an die Adresse info@vqc.de oder im Internet auf www.vqc.de

Der VQC prüft mit derzeit über 30 unabhängigen Bau-Sachverständigen die Qualität von Einfamilienhäusern während der Bauphase. Seit unserer Gründung im Jahr 2005 haben wir rund 17.000 Häuser auf Verarbeitungsmängel überprüft und zertifiziert. Dazu führten wir über 55.000 Begehungen auf Baustellen durch. Auf diese Aufgabe haben wir uns spezialisiert.

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Richtfest in Pfaffenhofen

Heinz von Heiden feiert gemeinsam mit den Stadtvilla-Gewinnern Richtfest in Pfaffenhofen

Richtfest in Pfaffenhofen

Richtfest in Pfaffenhofen

Am vergangenen Freitag konnte unsere Stadtvilla-Gewinnerin Susanne Eichel Richtfest feiern, denn nach nur wenigen Wochen Bauzeit stehen Rohbau und Dachstuhl der schmucken Stadtvilla Town T1. Bei schönstem Sonnenschein nahmen die Bauherrin und ihr Lebensgefährte neben Zimmerermeister Maximilian Lange, Heinz von Heiden-Regionalleiter Andreas Becker sowie den Bauleitern Oliver Remmele und Christian Guerster ihren Platz am Dachstuhl ein, um dort gemeinsam den Richtspruch zu hören. Dieser dient traditionell dazu, das Haus und seine Bewohner zu segnen, schließlich sollen im neuen Heim möglichst nur glückliche Stunden verlebt werden.

Nach dem Segensspruch darf der Bauherr dem Brauch nach eigenhändig den letzten Nagel im Dachstuhl einschlagen – eine Aufgabe, die sich Susanne Eichel und ihr Partner am Freitag teilten. Nach getaner Arbeit wurde gefeiert: Familie, Freunde sowie Handwerker und Vertreter von Heinz von Heiden ließen sich gemeinsam mit den künftigen Hausbesitzern den Richtfest-Schmaus schmecken.
Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser hat die Stadtvilla im Wert von 111.000 Euro anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 verlost.

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Richtfest in Pfaffenhofen “ und zur Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser sind zu finden unter:

https://de-de.facebook.com/HeinzvonHeiden

und

https://www.youtube.com/user/HvonHeiden

Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Heinz von Heiden gehört zu Deutschlands führenden Massivhausherstellern und hat bis heute bereits über 44.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – vom Bau über die komplette Einrichtung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und über 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 300 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau. Bauherren profitieren von der jüngst erneut bestätigten Bonität des Unternehmens, das ein Höchstmaß an Sicherheit während der Bauausführung und darüber hinaus gewährt.

Kontakt
Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen
+49 (0) 511-7284-0
c.krause@heinzvonheiden.de
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Schonfrist abgelaufen: Energieausweis ab sofort erforderlich

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern informiert, welche Pflichten Hausbesitzer nun haben

Seit etwa einem Jahr müssen Eigentümer, die ihre Immobilie verkaufen oder vermieten wollen, einen Energieausweis vorlegen können. „Wer das nicht tut, dem drohen ab sofort hohe Bußgelder“, warnt Stephan Pröschold. Der Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern weist darauf hin, dass die Übergangsregelung, die laut Energiesparverordnung (EnEV) 2014 galt, zum 1. Mai ausgelaufen ist. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden Verstöße nicht geahndet.

Dies sieht nun anders aus: Jetzt drohen Gebäudeeigentümern Strafen bis zu 15.000 Euro, wenn sie bei einer Haus- oder Wohnungsbesichtigung keinen Energieausweis zur Hand haben. „Gleiches gilt, wenn die Daten unvollständig oder fehlerhaft sind“, sagt Pröschold.

Energieausweis gewinnt an Bedeutung

Seit Mai vergangenen Jahres gilt die EnEV 2014. Mit ihr wurde auch ein optisch verbesserter Energieausweis eingeführt: Dieser beinhaltet neben dem Bandtacho, der den Primärenergiebedarf eines Gebäudes grafisch darstellt, nun auch Effizienzklassen. „Viele Verbraucher kennen die Klassen A+ bis H bereits von den Effizienzlabeln bei Elektrogeräten – nun dienen sie auch als Orientierungshilfe bei der Immobiliensuche“, erklärt Pröschold. Der neue Energieausweis sei viel einfacher und intuitiver zu verstehen, sind sich die Fachleute beim Initiativkreis einig.

Immobilienanzeigen mit Angaben zur Energieeffizienz

Wer ein Inserat zur Vermietung oder zum Verkauf seiner Immobilie schaltet, muss seit letztem Jahr bestimmte Angaben zum Energieausweis machen. So ist dort die Art des Energieausweises anzugeben: Handelt es sich um einen Energiebedarfsausweis oder einen Energieverbrauchsausweis? Der Unterschied: Ersterer gibt die Energiemenge an, die das Gebäude benötigt und ist wesentlich umfangreicher als der Verbrauchsausweis. Die Berechnung umfasst Heizung und Warmwasser, aber auch Lüftung, Kühlung sowie Energiegewinne (etwa durch Solaranlagen). Dieser Ausweis wird bei Neubauten, sanierten Gebäuden und alten Bestandsgebäuden fällig, deren Bauantrag vor dem 1. November 1977 gestellt wurde. Bei allen Gebäuden, deren Bauanträge nach diesem Stichtag gestellt wurden, reicht ein Energieverbrauchsausweis. Er basiert auf den Verbrauchsdaten der vergangenen drei Jahre für Heizung und Warmwasserbereitung. Beide Ausweisvarianten sind zehn Jahre gültig.

„Außerdem muss in der Immobilienanzeige die Höhe des Energiebedarfs oder Energieverbrauchs stehen und sie muss angeben, mit welchen Energieträgern geheizt wird“, sagt Stephan Pröschold. Außerdem Pflicht: das Baujahr der Immobilie zu nennen. Wurde der Energieausweis erst nach Inkrafttreten der EnEV 2014 ausgestellt, so ist auch die Energieeffizienzklasse des Hauses anzugeben.

Bei Besichtigung Energieausweis vorlegen

Existiert zum Zeitpunkt der Anzeigenschaltung noch kein gültiger Energieausweis, müssen die Pflichtangaben nicht gemacht werden. „Unsere Empfehlung: Vermerken Sie in diesem Fall in der Anzeige, dass der Energieausweis in Vorbereitung ist“, so der Initiativkreis-Sprecher.

Spätestens jetzt nach dem Ablauf der Schonfrist sind Eigentümer oder Makler außerdem dazu verpflichtet, dem Interessenten den Energiepass bei einer Besichtigung unaufgefordert vorzuzeigen. „Mieter und Käufer, die sich bislang nicht mit dem Energieverbrauch beschäftigt haben, werden nun auf die Werte des Hauses aufmerksam“, betont der Initiativkreis-Sprecher. Wird im Anschluss ein Kauf- oder Mietvertrag abgeschlossen, muss der Mieter oder Käufer den Ausweis oder eine Kopie davon erhalten.

Stichprobenartige Kontrollen und satte Strafen

Wer diese Regeln missachtet, riskiert seit 1. Mai ein Bußgeld. Bei Stichprobenkontrollen prüfen die Bundesländer nicht nur das Vorhandensein der Energieausweise, sondern auch ihre Korrektheit. „Eigentümer sollten also die Kosten für einen solchen Energiepass nicht scheuen“, sagt Pröschold. Sinnvoll findet er, wenn mit dessen Ausstellung eine Energieberatung zur Immobilie verbunden wird, um energetische Schwachstellen aufzudecken und anschließend zu beseitigen. Einen Energieausweis können in der Regel ausgebildete Energieberater, Architekten oder Bautechniker ausstellen. Aber auch Ingenieure oder Schornsteinfeger mit entsprechender Qualifikation sind dazu berechtigt. Informationen erhalten Eigentümer etwa bei den Handwerkskammern.

Ansprechpartnerin für die Presse: Fröhlich PR GmbH, Jana Lustik, Tel. +49 (09 21) 7 59 35-54, E-Mail: j.lustik@froehlich-pr.de

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de.

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V.i.S.d.P.: Detlef Fischer, VBEW e. V., Akademiestraße 7, 80799 München

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Augen auf beim Hauskauf: Energiebilanz wird immer wichtiger

Die Sanierungsbestimmungen für bestehende Gebäude sind derzeit noch moderat, doch angesichts des Vorhabens der Bundesregierung, den Energiebedarf von Bestandsgebäuden in den kommenden 35 Jahren um 80 Prozent zu reduzieren, wird die Energiebilanz einer Immobilie zu einem entscheidenden Kauffaktor. Wer in diesem Jahr plant, eine Immobilie zu erwerben und Sanierungskosten vermeiden will, sollte besonders auf die Heizanlage und das Dach schauen.

In Deutschland gelten seit Jahren strenge Energiestandards für neue und vermietete Gebäude, doch im März 2012 hat der EU-Parlamentsausschuss die Messlatte für alle Mitgliedsstaaten angehoben: Bis 2050 soll der Energieverbrauch bei bestehenden Gebäuden um 80 Prozent gegenüber 2010 gesenkt werden. Der Eigentümerverband Haus & Grund übte heftige Kritik an diesem Vorhaben. „Damit würden all jene Hauseigentümer bestraft, die vor 2010 in die energetische Sanierung ihrer Gebäude investiert haben“, so Haus & Grund-Präsident Dr. Rolf Kornemann, der die Pläne unrealistisch und unbezahlbar nannte. Dennoch wurden sie von der Bundesregierung übernommen, verbunden mit der Zusicherung, es werde keine Zwangssanierungen geben. Man hofft auf das freiwillige Engagement der Eigentümer von Bestandsimmobilien. Anreize sind neben der langfristig zu erwartenden Kostenersparnis eine günstigere Finanzierung für Sanierungen durch zinsverbilligte Kredite der Förderbank KfW seit Januar dieses Jahres (der Tilgungszuschuss wurde um fünf Prozentpunkte auf bis zu 22,5 Prozent erhöht).

Das „klimaneutrale Gebäude“ soll bei Neubauten bereits bis 2020 realisiert werden. Hier gelten ab 1. Januar 2016 die in der geltenden EnEV 2014 geregelten strengeren Energie-Standards. Der Sanierungsfahrplan für Gebäude im Bestand beginnt 2020. Zumindest bis dahin zeigt sich der Gesetzgeber bei bestehenden Gebäuden kulant. Das kommt vor allem langjährigen Besitzern von Ein- und Zweifamilienhäusern zugute: Wer ab 1. Februar 2002 in seinem Haus mindestens eine Wohnung selbst genutzt hat, muss lediglich dann mit einem Bußgeld rechnen, wenn die Regelungen der EnEV im Zuge einer Modernisierung nicht berücksichtigt werden.

Was ein neuer Eigentümerwechsel wissen sollte

Doch bei einem Eigentümerwechsel könnten einige Maßnahmen anfallen. Auch wenn der Käufer einer Bestandsimmobilie zwei Jahre Zeit für die Sanierungen hat, so sollte diese jedoch in seiner Finanzplanung unbedingt berücksichtigen.

So müssen Öl- und Gasheizkessel, die vor dem 1. Januar 1985 eingebaut wurden, in diesem Jahr ersetzt werden. (Bisher mussten nur Kessel ausgetauscht werden, die vor dem 1. Oktober 1978 eingebaut wurden.) In Zukunft soll kein Konstant-Temperaturheizkessel länger als 30 Jahre in Betrieb sein. Nicht betroffen sind also Brennwertkessel und Niedertemperaturheizkessel. Außerdem müssen Heizungs- oder Warmwasserrohre, die durch unbeheizte Räume führen, gedämmt werden. Dasselbe gilt für die Decken beheizter Räume, die an ein unbeheiztes Dachgeschoss angrenzen – insofern das Dach nicht die Mindestanforderungen erfüllt.

Wer ein bestehendes Haus erwirbt, sollte also nicht nur die aktuellen EnEV-Richtlinien kennen, sondern auch einen Blick in den Energieausweis werfen, der seit 1. Mai 2014 bei der Besichtigung einer Immobilie vorgezeigt werden muss. Er zeigt die Energieeffizienzklasse des jeweiligen Gebäudes von A+ bis H auf der Grundlage des Energiebedarfs oder des tatsächlichen Verbrauchs an.

Quellen:
Bundesministerium für Umwelt- und Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit,
Bundesinstitut für Bau- Stadt- und Raumforschung,
Bundesregierung.de,
enev-online,
Haus & Grund Ludwigsburg,
esa-energiebratung.de,
immonet.de,
foerdermittel-auskunft.de.

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Verreisen Sie ruhig. Ihr Haus wird bestens versorgt – vom Haussitter!

Bisher nur aus Amerika bekannt, jetzt auch in Wien und Umgebung – Housesitting24.at

BildFür Hausbesitzer ist jeder Urlaub mit einem Restgefühl von Unruhe verbunden. Anders als bei einer Wohnung mit Nachbarn ist in einem Haus nicht ständig jemand verfügbar, der nach dem Rechten sehen kann, wenn die Bewohner nicht da sind. Dies kann sich nun ändern, denn eine Geschäftsidee aus Amerika, die sich dort seit Jahren am Markt etabliert hat, erreicht jetzt auch Wien: Das Housesitting. Unter http://www.housesitting24.at/ ist die Angebotspalette dieses zeitgemäßen Service zu finden.

Inhaberin Gabi Kienreich möchte den „Rundum-Service“ für das Haus in Wien etablieren. Wie der Name vermuten lässt, geht es beim Housesitting darum, auf Häuser aufzupassen, wenn deren Besitzer im Urlaub oder auf Geschäftsreise sind. Dabei kann der Hauseigentümer als Auftraggeber in regelmäßigen Abständen verschiedene Arbeiten erledigen lassen, wie z.B. das Blumen gießen oder die Leerung des Briefkastens und das Öffnen der Fenster, also Tätigkeiten, die das Haus bewohnt aussehen lassen und Einbrecher abschrecken.

In Amerika geht das Housesitting sogar so weit, dass der Aufpasser während der Abwesenheit der Bewohner ins Haus einzieht und dort die anfallenden Arbeiten nach Wunsch des Besitzers vor Ort erledigt, also eventuell auch die Gartenpflege oder die Betreuung der daheimgebliebenen Haustiere.
Die einzelnen Aufgaben, die der Housesitter übernehmen soll, werden vorab vertraglich genau geregelt. Somit können Hausbesitzer zukünftig in aller Ruhe in den Urlaub fahren, während der Housesitter daheim die vereinbarten täglichen Arbeiten erledigt und potentielle Einbrecher abgeschreckt werden.

Wer also demnächst wieder einmal Urlaub plant, sollte sich unter http://www.housesitting24.at/ einfach einmal umsehen und kann bei Interesse über die Homepage auch direkt Kontakt mit der Inhaberin Gabi Kienreich aufnehmen. Housesitting ist ein Geschäftsmodell, welches sich mit Sicherheit auch in anderen Gegenden etablieren wird.

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Wenn es am Himmel blitzt und kracht, gebt auf Euer Häusle acht.

Erst lacht die Sonne, dann kommen kleine, dann dicke Wolken und schließlich braut sich ganz schnell auch mal am Abend ein dickes Unwetter zusammen.

Das Ergebnis: Blitz und Donner, kräftiger Regen und zum Teil dicke Hagelkörner. Schnell stehen Keller, Tiefgaragen oder auch mal eine Wohnung unter Wasser. Die Grundeigentümer-Versicherung erklärt, wer für eventuelle Schäden am Gebäude oder auch in Wohnung oder Haus aufkommt?

Kommt es beispielsweise zu Überspannungsschäden an Elektrogeräten durch einen Blitzeinschlag, leistet die Hausratversicherung jeweils bis zur vereinbarten Versicherungssumme für entstandene Schäden. Problematisch kann es sein, wenn durch Starkregen das Wasser Kellerräume flutet und hier Gegenstände beschädigt werden. In diesen Fällen reicht eine „normale“ Hausratversicherung nicht aus, da diese bei Schäden durch Überschwemmung in der Regel nicht leistet.

In diesen Fällen helfen zwei Policen: zum einen die verbundene Wohngebäudeversicherung, zum anderen die Elementarversicherung.

Die Wohngebäudeversicherung leistet bei Feuer und bei Sturmschäden, die ab Windstärke 8 am Eigenheim entstehen. Der Versicherungsschutz umfasst neben Schäden durch direkte Einwirkung des Sturms auch Schäden am Haus und an mitversicherten Gebäudebestandteilen durch herabfallende Äste oder entwurzelte Bäume. Wurde das Gebäude durch einen Sturm so beschädigt, dass Regenwasser in das Gebäude eingedrungen ist, so sind auch diese Folgeschäden mitversichert. Ist ein Gebäude noch im Rohbau, kommt bei Sturmschäden die Bauleistungsversicherung zum Tragen.

Die Ereignisse der letzten Wochen haben es uns ganz deutlich gezeigt – das Wetter wird immer extremer. Deshalb rät die Grundeigentümer-Versicherung Immobilienbesitzern zusätzlich zu der Wohngebäudeversicherung auch eine Elementarschadenversicherung abzuschließen. Sie bietet finanzielle Absicherung bei Schäden durch Überschwemmung, Starkregen, Rückstau, Erdbeben, Erdsenkung, Schneedruck und Lawinen.

Weitere Informationen zu den genannten Versicherungen finden Sie unter www.grundvers-direkt.de

Über:

Grundeigentümer-Versicherung
Frau Jessica Braun
Große Bäckerstraße 7
20095 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 37663 131
fax ..: 040 37663 135
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Die Grundeigentümer-Versicherung ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG), wurde 1891 in Hamburg gegründet und ist seit diesem Zeitpunkt ein verlässlicher Partner der Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit sind die Versicherungsnehmer nicht einfach nur Kunden, sondern laut Satzung Mitglieder, deren gewählte Mitgliedervertreter in der Hauptversammlung sitzen. Das umfangreiche und von unabhängigen Versicherungsvergleichen ausgezeichnete Portfolio bietet Versicherungen für Wohn- und Grundeigentumbesitzer sowie für den täglichen Bedarf. Die Grundeigentümer-Versicherung ist eine der letzten Hamburger Gesellschaften, die vollständig unabhängig ist.

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