Schlagwort: Hannover Messe

Algorithmen und KI – Wie intelligent sind MES?

Ein spannender Titel, der möglichen Inhalten viel Raum gibt, ist sich Dr. Christine Lötters sicher, die erneut die Podiumsdiskussion der 12. Internationalen MES-Tagung am 23. April 2020 auf der HANNOVER MESSE gestalten und moderieren wird.

Algorithmen und KI - Wie intelligent sind MES?

Die Podiumsdiskussion 2019 auf der Hannover Messe (Foto: SC Lötters)

20. August 2019. Zum wiederholten Mal werden erfahrene Experten auf der Bühne stehen, um über aktuelle Themen rund um MES zu diskutieren. 2020 wird es um Algorithmen und KI innerhalb von MES gehen. Manufacturing Execution System (MES) sind eine feste Größe in der Produktion. Sie gelten als zentrale Informations- und Datendrehscheibe für die Fertigung. Doch auf welcher Basis arbeiten sie heute oder werden sie morgen arbeiten, da herrscht große Unsicherheit vor allen Dingen im Mittelstand.

Und aus diesem Grund wurde die Podiumsdiskussion zur 12. Internationalen MES Tagung am 23.4.2020 im Rahmen der HANNOVER MESSE 2020 (20. bis 24. April) so gestaltet, dass diese Themen angerissen werden. Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, diskutiert bereits zum 5. Mal mit handverlesenen Gästen aus Praxis und Wissenschaft auf dem Podium. „Wir haben uns bewusst für dieses Thema entschieden, um den teilnehmenden Unternehmen einen Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung zu bieten und ihnen die Angst zu nehmen, den Anschluss zu verlieren“, erläutert Lötters.

Gerade im Mittelstand ist die Verunsicherung sehr groß, was den aktuellen Stand von KI innerhalb der Fertigung betrifft. Viele Unternehmen befürchten, der Entwicklung nicht mehr standhalten zu können. Und genau hier setzt die Diskussionsrunde an. Man will Impulse geben und Ängste nehmen. Klar ist, dass auch MES an KI nicht vorbeikommen werden. In welchem Umfang dies jedoch sein wird und wie schnell eine solche Entwicklung möglicherweise gehen wird und welche möglichen Folgen dies für den Mittelstand haben könnte, darüber soll in Hannover diskutiert werden.

„Und natürlich vergessen wir den wichtigen Faktor Mensch nicht“, ergänzt Lötters. „Wir versuchen, den Bogen zur Aus- und Weiterbildung zu schlagen, um auch hier Impulse zu setzen, welche Anreize die Unternehmen geben können und wie sich junge Menschen heute aufstellen können, um sich für eine berufliche Zukunft in der Fertigung zu rüsten.“

Mitdiskutanten werden aktuell noch gesucht. Hier ist man seitens Veranstalter offen für Vorschläge und Namen. Klar ist jedoch, dass es keine reine Softwareanbieterrunde geben wird. „Wir brauchen Impulse aus den Hochschulen, der Wissenschaft und Experten aus dem MES Umfeld, um im Rahmen einer solchen Diskussion überzeugen zu können. Und dass hier ein Softwareanbieter dabei sein kann, ist denkbar, aber eben nicht mehr, schließlich wollen wir uns nicht um uns selber drehen“ endet Lötters.

Interessenten können sich gerne direkt an SC Lötters wenden.

SC Lötters | Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
www.sc-loetters.de

Kontakt
SC.Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
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Epizentrum für Künstliche Intelligenz

Der Standort Schweiz präsentiert sich als smarter Technologieführer

Epizentrum für Künstliche Intelligenz

Andy Fitze, Co-Founder von SwissCognitive, Präsident des Swiss IT Leadership Forum und Vorstand bei

Berlin, 7. Juni 2019.
Unter dem Motto „Die smarte SchwAIz, ein kognitives Epizentrum“ präsentiert sich die Alpenrepublik am Donnerstag, den 27. Juni um 11.30 Uhr in der Residenz der Schweizerischen Botschaft in Berlin. In Sachen Artificial Intelligence (AI) ist die Schweiz eine der führenden Nationen Europas. Wie genau Künstliche Intelligenz (KI) den Alltag verändern wird, wie sich dadurch die Arbeitswelt wandelt, was KI heute schon kann und was sie sehr bald können wird, das beantwortet ein exklusiver Swiss Business Lunch für ein ausgewähltes Fachpublikum. Denn in der Schweiz boomen Startups und Unternehmen, die KI entwickeln und anwenden. Die Zukunft hat dort vielerorts schon begonnen.

Hauptreferent der Veranstaltung ist Andy Fitze, Co-Founder von SwissCognitive, Präsident des Swiss IT Leadership Forum und Vorstand bei Swiss-ICT und ICT-Switzerland. Er gilt als Koryphäe beim Thema Künstliche Intelligenz und als vernetzter Stratege, der neueste Technologien in die Praxis transformiert. Er wird Antworten geben zu ethischen, gesellschaftlichen und unternehmerischen Fragen der KI.

„Künstliche Intelligenz wird uns helfen, unsere Gesellschaften weiter zu modernisieren. Bei aller Vorsicht und Skepsis, überwiegen die Vorteile. Produkte werden individueller, Prozesse schneller, lästige Routinen weniger und die Arbeitswelt smarter“, ist Fitze überzeugt. Für Hochtechnologieländer sei es unerlässlich, in KI zu investieren. Die Schweiz sei hier Vorbild, Innovationstreiber und Technologie-Inkubator.

Künstliche Intelligenz sei dabei auch kein Privileg großer Konzerne. Im Gegenteil, gerade kleine und mittlere Unternehmen könnten im besonderen Maße profitieren – in der Industrie-Produktion, im Dienstleistungssektor und im sozialen Bereich, überall, wo KI zum Einsatz käme, könne sie den Menschen dienen, schwärmt Andy Fitze. Man müsse KI auch ethisch betrachten, nicht nur wirtschaftlich und technologisch. „Da, wo Menschen mit Maschinen in gleicher Weise umgehen werden wie Menschen untereinander, müssen wir die Menschen befähigen und einbinden“, ist er überzeugt.

„Die Schweiz fördert neue Technologien und bringt sie in die Praxis“, sagt Britta Thiele-Klapproth, Leiterin des Swiss Business Hub Germany. Innovationen kämen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen, aus Startups und mittelständischen Unternehmen sowie aus Verbänden und starken Netzwerken. Ein Erfolgsrezept der Schweiz sei neben der unterstützenden Innovationskultur auch die Bereitschaft, Wissen zu teilen. „Die Größe der Schweiz ist sicher ein Erfolgsfaktor. Die Wege sind kurz, das Miteinander kooperativ“, macht die deutlich. In zahlreichen Gründerzentren und Industrieparks herrschten ideale Bedingungen für Startups, Investoren und Think Tanks. Doch keineswegs gehe es dabei immer nur um technologische Aspekte. Oft stünde der Mensch im Mittelpunkt und dessen verbesserte Lebensqualität.

Der Swiss Business Lunch findet am Donnerstag, den 27. Juni in der Residenz der Schweizerischen Botschaft (Otto-von-Bismarck-Allee 4, 10557 Berlin) statt. Veranstalter sind die Schweizerische Botschaft in Deutschland sowie der Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz. Neben der Keynote von Andy Fitze wird auch eine Expertenrunde zum Thema KI angeboten, in der Praktiker zu Wort kommen werden. Beginn ist um 11.30 Uhr, Ende gegen 14.00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Noch gibt es aber freie Plätze. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

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Moderatoren für Ihren Messestand

Was sind die wesentlichen Kriterien?

Moderatoren für Ihren Messestand

www.moderatorenpool-deutschland.de

Die Messestandorte in Deutschland boomen: Auslastung und Interesse sind enorm. Jetzt kommen die großen Frühjahrsmessen – und nicht nur die großen Aussteller brauchen Moderatoren. Da kann es schon mal eng werden, denn viele Moderatoren haben kontinuierlich dieselben Kunden und sind längst nicht mehr verfügbar.

Welche Kriterien sind für Sie wesentlich? Der wichtigste Faktor ist die Sprache: soll in deutsch oder Englisch moderiert werden?
In dem Fall brauchen Sie nicht unbedingt native speaker, sondern Moderatoren, die sich in das nötige Fachvokabular einarbeiten können. Native speaker sind naturgemäß teurer. Gerade, wenn es um mehrere Messetage geht, lohnt sich der Vergleich und die Frage: welche Kompetenzen brauchen meine Moderatoren außer der englischen Sprache noch?

Die Sprachkompetenz ist ja nicht das einzige Kriterium:
Für stündliche Präsentationen auf der großen Bühne brauchen Sie erfahrene Messemoderatoren, die gut auswendig lernen können und ihren Text dann leben, ihn nicht nur abspulen. Nur so kann die Präsentation wirklich packend sein und das Messepublikum begeistern. Gute Messemoderatoren versprühen auch an Tag 7 noch dieselbe Begeisterung, wie am zweiten Tag. Interaktive Präsentationen mit Visualisierungen benötigen mindestens 1 Probetag vor der Messe. Hierfür sind wahre Messeprofis gefragt, denn der Moderator muss mit der Technik am Stand Schritt halten können, alles andere wäre inakzeptabel. Technikaffin zu sein könnte als Muss-Kriterium zu Ihrer Wunschliste dazu kommen. Und natürlich ist Ihre Zielgruppe interessant: sind es Fachkunden, ist es eine Publikums- oder Verbrauchermesse oder vielleicht eine Jugendmesse? In diesem Fall sollten Sie Moderatoren für Ihren Stand verpflichten, die die jeweilige Zielgruppe ansprechen, bei der jungen Zielgruppe sind Sie ganz weit vorne, wenn Ihre Moderatorin / Ihr Moderator schon durch die sozialen Medien bekannt sind. Gerade bei der jungen Zielgruppe ist der Bekanntheitsgrad ein extrem wichtiger Faktor und „youtuber“ sind hier die erste Wahl.
Oft kommt das Argument: wir haben Technik am Stand, da brauchen wir männliche Moderatoren – eine Auffassung, die längst überholt ist. Erstens gibt es genug technikaffine Moderatorinnen, und zweitens können sie Ihren Stand gerade durch die Auswahl an Moderatorinnen zu etwas Besonderem machen.
Große Produktionen werden oft von einem Moderatorenpaar vorgeführt. Das wirkt (wenn es gut gemacht ist) lebendiger, natürlicher und noch abwechslungsreicher als die Präsentation durch einen Moderator. Allerdings müssen Sie dann auch über die gesamte Messedauer zwei Moderatoren bezahlen – was eine gute Investition sein kann.
Je nach Zielgruppe kann es auch gut sein, mehrsprachige Moderatoren zu verpflichten. Mit einer Moderatorin, die 3 oder mehr Sprachen beherrscht, können Sie das Publikum durch kurze und kurzweilige Präsentationen in den unterschiedlichen Sprachen an Ihrem Messestand halten.
Es gibt einen neuen Trend auf den internationalen Messen, der eher leise daherkommt und auf das face-to-face-Gespräch setzt. Der Moderator geht proaktiv auf Messebesucher zu und spricht mit ihnen, fragt nach ihren persönlichen Interessen und nimmt jeden Gast als Kunden ernst. Dafür benötigt er jede Menge Fachwissen, das er aber persönlich an „den Mann / die Frau“ bringt. Der Moderator oder Präsentator ist ein persönlicher Ansprechpartner, der jede Menge Kompetenzen mitbringt: er kann gut kommunizieren, hat eine gute Ansprache, kann die Kernbotschaften je nach Interessenlage des Besuchers umwandeln und macht ihm den Aufenthalt am Messestand unvergesslich. Das Ziel ist es, die Messebesucher nachhaltig zu beeindrucken. Die Marke soll gestärkt werden in vielen Einzelgesprächen, Fragen beantwortet werden, Interesse geweckt und vertieft werden – durch den persönlichen Einsatz werden die Gäste am Messestand zu potentiellen Kunden.
Die Liste Ihrer Kriterien ist der erste Schritt zu geeigneten Moderatoren für Ihren Messestand. Je genauer Sie wissen, was Sie brauchen, desto passender können die Vorschläge sein, die Sie von einer Moderatorenvermittlung bekommen. Der Vorteil: eine große Agentur hat viele Moderatoren in den Büchern und kann für Sie eine Vorauswahl treffen. Die vorgeschlagenen Moderatoren sind verfügbar, passen zu Ihren Wunschkriterien – und Sie können Ihr Budget angeben. Damit sparen Sie sich mehrere Arbeitstage, denn die Suche nach Moderatoren kann enervierend sein, gerade bei großen Messen.
Der moderatorenpool-deutschland hat sein Kontingent aufgestockt und bietet jetzt noch mehr Messemoderatoren und Präsentatoren bundesweit. Für alle großen Messen stehen die Moderatoren bereit: für IGW, IFA, IAA Nutzfahrzeuge, ILA, Essen Motorshow, drupa, Gamescom, Frankfurter Buchmesse, infa, K Kunststoffmesse, Heim + Handwerk, Consumenta, Caravan Salon, You, GDS, Tendence, Automechanika, AMB, Innotrans, Photokina, Fachpack, Espo Real, Expopharm … natürlich auch auf englisch, französisch, spanisch, italienisch, russisch, polnisch, tschechisch, niederländisch, chinesisch, japanisch …

Der moderatorenpool-deutschland hat knapp 300 Event- und Messe- und Workshop-Moderatoren zur Auswahl.

Auch wenn Sie ein ganz besonderes Anforderungsprofil suchen: wir verfügen über ein hervorragendes Netzwerk und finden den passenden Moderator für Sie.

Wir vermitteln professionelle Moderatoren für Veranstaltungen in ganz Deutschland und weltweit. Wir bieten eine große Anzahl von native speakern, außerdem Moderatoren, die mehrere Sprachen perfekt bis fließend beherrschen: englisch und französisch, aber auch spanisch, italienisch, thailändisch, persich, niederländisch, ungarisch, russisch ….. gerade bei internationalen Messen und Kongressen sind diese Profis unsere erste Wahl, unter anderem für IAA, CEBIT, Grüne Woche, Agritechnica, Essen Motor Show, IFA, gamescom, Hannover Messe, CMT, …
Wir vermitteln auch Journalisten, die jede Diskussion, jedes Symposium leiten können.

Kontakt
moderatorenpool-deutschland
Katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
kg@moderatorenpool-deutschland.de
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Quiz-Weltmeisterschaft und Deutsche Quizmeisterschaft erneut in Hannover!

Hannover ist deutscher Austragungsort der Quiz-WM am 3. Juni 2017 und
Austragungsort der Deutschen Quizmeisterschaften am 4. Juni 2017.

BildIn 40 teilnehmenden Ländern werden am 3. Juni zeitgleich die „World Quizzing Championships 2017“ (WQC) ausgetragen. Deutscher Ort für die Weltmeisterschaft ist ab 14:00 Uhr das Atrium des Design Centers an der Expo Plaza in Hannover!

Die WQC ist ein internationaler Quiz-Wettbewerb, bei dem die Teilnehmer zweimal 60 Minuten lang ihr Allgemeinwissen beweisen müssen. Rund um den Erdball sitzen dann zeitgleich tausende Quizzer vor 240 sehr anspruchsvollen Quizfragen. Die Quizfragen umfassen acht Themengebiete aus z.B. Sport, Film & Fernsehen, Musik und Geschichte. Diese wurden von einem internationalen Komitee erstellt. Am folgenden Tag steht dann der beste Quiz-Spieler der Welt fest!

Veranstalter der Quiz-WM ist die „International Quizzing Association“. Lokaler Partner in Deutschland ist der Deutsche Quiz-Verein e.V. (www.quizverein.de). In Deutschland wird die Quiz-WM 2017 zum 12. Mal ausgetragen. Ort der Quiz-WM in Deutschland ist das
Atrium des Design Centers an der Expo Plaza in Hannover. Erwartet werden knapp 200 Teilnehmer, darunter einige der besten deutschen Quizzer, diverse ZDF-Quiz Champions, sämtliche Jäger der ARD-Show „Gefragt – Gejagt“ und sämtliche Mitglieder der Quiz-Nationalmannschaft. Am 4. Juni findet in den gleichen Räumlichkeiten ab 10 Uhr die Deutsche Quizmeisterschaft statt. Standardmäßig wird die Quiz-WM in Landessprache gespielt.

Die Deutschen Meisterschaften werden in drei verschiedenen Disziplinen ausgetragen. Im Einzel, Doppel und im Buzzerquiz werden sich die besten Quizzer des Landes messen.

Die Veranstaltungen sind nicht gewinnorientiert, aber anmeldepflichtig. Es wird ein kleiner Kostenbeitrag erhoben. Für Vereinsmitglieder des Deutschen Quiz-Verein e.V., sowie Teilnehmer unter 20 gibt es umfangreiche Rabatte.

Detaillierte Informationen unter http://www.quizverein.de/world-quizzing-championships-und-deutsche-quizmeisterschaft-2017-anmeldung.

Über:

Deutscher Quiz-Verein (DQV) e.V.
Herr Sebastian Stoll
Ahornweg 6
35046 Marburg
Deutschland

fon ..: 015222122908
web ..: http://www.quizverein.de
email : events@quizverein.de

Der Deutsche Quiz-Verein e.V. wurde im Sommer 2011 von engagierten Quizspielern in Berlin gegründet und hat als Ziele die Förderung des Quizzens als Wettkampfsport und Form der Wissensvermittlung in Deutschland, sowie die Durchführung der jährlichen Quizweltmeisterschaft (WQC) auf deutschem Boden und die Kooperation mit nationalen und internationalen Quizverbänden. Der DQV veranstaltet monatliche Turniere in über 25 Städten in ganz Deutschland.

Pressekontakt:

Deutscher Quiz-Verein (DQV) e.V.
Herr Sebastian Stoll
Ahornweg 6
35046 Marburg

fon ..: 015222122908
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email : events@quizverein.de

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SOLIHDE schafft Brückenschluss zwischen IoT und Businessprozessen

Bielefelder Unternehmen besticht auf Hannover Messe 2017 durch Anwendbarkeit statt Zukunftsvision und zieht positives Fazit.

BildBielefeld, 18. Mai 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE und Spezialist für die Digitalisierung im Mittelstand, zieht eine überaus positive Bilanz der Hannover Messe 2017. Konkrete Anwendungsbeispiele im Bereich Predictive Maintenance und der Kopplung von IoT-Clouds waren Besuchermagneten.

Ganzheitliche Softwarelösung gefragt

Bereits während der ersten Messetage wurde deutlich, dass die Nachfrage nach ganzheitlichen Softwarelösungen und intelligenten Industrie-4.0-Konzepten steigt. „Viele Interessenten haben bereits eine gereifte Vorstellung von ihren Digitalisierungsprozessen und klar definierte Nutzenerwartungen. Das macht es einfach, die passende Strategie zu bestimmen“, erläutert Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE. „Die Anforderungen an Unternehmenssoftware befinden sich im Wandel. Kunden erwarten mehr als starre und komplexe Standardsoftware. Sie fragen nach flexiblen und universellen Lösungen, mit denen die vielschichtigen und individuellen Anforderungen zügig umgesetzt werden können. IONE ist bereits in der Lage, Anspruch und Wirklichkeit zu verbinden. Auch die branchenübergreifende Verknüpfung von Unternehmensprozessen ist keine Zukunftsmusik mehr.“

Kunden innovativer als manche Anbieter

„Die Kunden denken abstrakter und ganzheitlicher. Dabei sehen sie ganz klar, dass es nur ein erster Schritt ist, ihre Daten in eine sichere Cloud zu bringen, um sie mit bestehenden oder neuen Geschäftsprozessen zu verbinden und den richtigen Zielgruppen zugänglich zu machen“, ergänzt Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter von SOLIHDE. „Unser Digital-Twin-Konzept bringt Maschinen, Prozesse und Menschen auf der richtigen Abstraktionsebene zusammen. Bei der Beratung und Betreuung können Kunden ihrem jeweiligen Ansprechpartner und Spezialisten beschreiben, welche Anforderungen sie an die Software haben, IONE kümmert sich dann um die technischen Details.

Universell und individuell

Schon vom Grundkonzept bietet IONE seinen Kunden einen simplen Weg, um Unternehmensprozesse in der Softwareoberfläche darzustellen. Die Plattform besticht durch Einfachheit und beschränkt sich somit auf die jeweils benötigten Lösungen. Grundlegende Bausteine wie Stammdatenverwaltung, Aufgabenmanagement, Kommunikationssystem oder Ressourcenmanagement werden mit individueller Softwareentwicklung verbunden und bilden den Schlüssel zur Verwirklichung der Digitalisierungsprozesse. „Dabei wird die Realität in der Software so abgebildet, wie sie ist. Reale Objekte finden in der Software 1:1 ihre digitale Entsprechung“, erklärt Ihde das Digital-Twin-Konzept. „Dies reduziert die Komplexität enorm und lässt uns zusammen mit unseren vorgefertigten Basisfunktionen alle individuellen Anforderungen schnell und effektiv auf einer einheitlichen Plattform umsetzen.“

Predictive Maintenance veranschaulicht am konkreten Beispiel

Greifbar wurde die Verknüpfung von Datenaustauschprozessen durch eine Zusammenarbeit mit PHOENIX CONTACT. Anhand eines Kickers mit drohendem Ausfall der Beleuchtung wurde die schnelle Reaktion im Bereich vorausschauender Wartung (Predictive Maintenance) verdeutlicht. Durch kontinuierliche Überwachungsprozesse in IONE konnte hier der Wartungsbedarf ermittelt und kurzfristig gehandelt werden. Der Datenaustausch erfolgte durch eine Cloud-to-Cloud-Lösung, die hier aus der Proficloud von PHOENIX CONTACT und IONE bestand. Das Produkt Proficloud von PHOENIX CONTACT bündelte alle notwendigen Anbindungen von Hardware-Komponenten wie Maschinen, Sensorik und Steuerungen und stellte so Daten und Regelprozesse in einer einheitlich nutzbaren Form für IONE bereit. Das Demobeispiel zeigte anschaulich auf, wie wichtig die in diesem Fall unternehmensübergreifende Vernetzung verschiedener Systeme für sinnvolle Industrie-4.0-Anwendungen ist.

Fazit: Die Verbindung von Maschinen, Prozessen und Menschen steht

„Die Hannover Messe hat für uns ganz klar gezeigt, dass innovative Anwenderunternehmen in der Industrie ganz konkrete Vorstellungen kurzfristig umsetzen wollen, um die Herausforderungen von Industrie 4.0 zu nutzen. Sie brauchen dafür eine universelle Plattform, die Maschinen und Infrastruktur, Geschäftsprozesse und Nutzer in der richtigen Form zusammenbringt. Mit IONE sind wir dafür genau der richtige Ansprechpartner“, zieht Glatte sein persönliches Fazit der Messe.

Mehr Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE für Industrie 4.0 unter:
http://www.ione-software.com

Mehr Informationen zum Unternehmen SOLIHDE unter: http://www.solihde.com

Über:

SOLIHDE GmbH
Frau Linda Brunzlik
Jöllenbecker Str. 314
D-33613 Bielefeld
Deutschland

fon ..: +49 521 2705757-0
web ..: http://www.ione-software.com
email : presse(at)solihde.de

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein eigenes Entwicklungszentrum in Indien.
Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware entwickelt. Sämtliche Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal gesteuert werden. Die intuitive Benutzeroberfläche besticht durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer und ermöglicht dadurch leicht zu bedienende übergreifende und transparente Workflows. Egal ob mobil, im Büro oder im Homeoffice.
IONE ist mehr als eine einfache Softwareplattform. Der grundlegende Leistungsumfang von IONE umfasst Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, Zeiterfassung, Prozessmanagement, Workflowmanagement, Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Andere Anforderungen und individuelle Funktionen können zudem einfach und effizient ergänzt werden. Dieses Baukastensystem bietet Anwendern die nötige Flexibilität, um zeitnah auf Veränderungen reagieren zu können. Die branchenübergreifende Anwendbarkeit zeigt sich in der Vielschichtigkeit der Kunden, die u.a. aus den Bereichen Gebäudetechnik, Personaldienstleistung, Spedition, Logistik, Automotive, Bau, etc. kommen.
Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) und Gebäudeautomation generieren Unmengen an Daten. Doch ohne eine Verzahnung mit Prozessen, Anwendungen und Menschen kann diese Datenflut keinen Nutzen erzeugen. IONE verbindet IoT und Businessprozesse. Wie keine andere Software bildet IONE die reale Welt in einem innovativen Objektmodell – dem Digital Twin – virtuell ab. Mit dem Digital-Twin-Ansatz werden selbst komplexe Infrastrukturen einfach in der Software abgebildet und mit Prozessen und Analysen verbunden.
Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistungen spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter: www.solihde.com.

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Team SOLIHDE
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 7721 9461 220
web ..: http://www.bloodsugarmagic.com
email : solihde(at)bloodsugarmagic.com

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Endlich der Brückenschluss: IoT und Businessprozesse

SOLIHDE besticht auf der Hannover Messe 2017 durch Anwendbarkeit statt Zukunftsvision. Große Nachfrage nach universellen Lösungen im Zusammenspiel von IoT, Prozessen und Menschen.

Endlich der Brückenschluss: IoT und Businessprozesse

IONE schlägt Brücke zwischen IoT und Businessprozessen mit Digital Twin

Bielefeld, 18. Mai 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE und Spezialist für die Digitalisierung im Mittelstand, zieht eine überaus positive Bilanz der Hannover Messe 2017. Konkrete Anwendungsbeispiele im Bereich Predictive Maintenance und der Kopplung von IoT-Clouds waren Besuchermagneten.

Ganzheitliche Softwarelösung gefragt

Bereits während der ersten Messetage wurde deutlich, dass die Nachfrage nach ganzheitlichen Softwarelösungen und intelligenten Industrie-4.0-Konzepten steigt. „Viele Interessenten haben bereits eine gereifte Vorstellung von ihren Digitalisierungsprozessen und klar definierte Nutzenerwartungen. Das macht es einfach, die passende Strategie zu bestimmen“, erläutert Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE. „Die Anforderungen an Unternehmenssoftware befinden sich im Wandel. Kunden erwarten mehr als starre und komplexe Standardsoftware. Sie fragen nach flexiblen und universellen Lösungen, mit denen die vielschichtigen und individuellen Anforderungen zügig umgesetzt werden können. IONE ist bereits in der Lage, Anspruch und Wirklichkeit zu verbinden. Auch die branchenübergreifende Verknüpfung von Unternehmensprozessen ist keine Zukunftsmusik mehr.“

Kunden innovativer als manche Anbieter

„Die Kunden denken abstrakter und ganzheitlicher. Dabei sehen sie ganz klar, dass es nur ein erster Schritt ist, ihre Daten in eine sichere Cloud zu bringen, um sie mit bestehenden oder neuen Geschäftsprozessen zu verbinden und den richtigen Zielgruppen zugänglich zu machen“, ergänzt Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter von SOLIHDE. „Unser Digital-Twin-Konzept bringt Maschinen, Prozesse und Menschen auf der richtigen Abstraktionsebene zusammen. Bei der Beratung und Betreuung können Kunden ihrem jeweiligen Ansprechpartner und Spezialisten beschreiben, welche Anforderungen sie an die Software haben, IONE kümmert sich dann um die technischen Details.

Universell und individuell

Schon vom Grundkonzept bietet IONE seinen Kunden einen simplen Weg, um Unternehmensprozesse in der Softwareoberfläche darzustellen. Die Plattform besticht durch Einfachheit und beschränkt sich somit auf die jeweils benötigten Lösungen. Grundlegende Bausteine wie Stammdatenverwaltung, Aufgabenmanagement, Kommunikationssystem oder Ressourcenmanagement werden mit individueller Softwareentwicklung verbunden und bilden den Schlüssel zur Verwirklichung der Digitalisierungsprozesse. „Dabei wird die Realität in der Software so abgebildet, wie sie ist. Reale Objekte finden in der Software 1:1 ihre digitale Entsprechung“, erklärt Ihde das Digital-Twin-Konzept. „Dies reduziert die Komplexität enorm und lässt uns zusammen mit unseren vorgefertigten Basisfunktionen alle individuellen Anforderungen schnell und effektiv auf einer einheitlichen Plattform umsetzen.“

Predictive Maintenance veranschaulicht am konkreten Beispiel

Greifbar wurde die Verknüpfung von Datenaustauschprozessen durch eine Zusammenarbeit mit PHOENIX CONTACT. Anhand eines Kickers mit drohendem Ausfall der Beleuchtung wurde die schnelle Reaktion im Bereich vorausschauender Wartung (Predictive Maintenance) verdeutlicht. Durch kontinuierliche Überwachungsprozesse in IONE konnte hier der Wartungsbedarf ermittelt und kurzfristig gehandelt werden. Der Datenaustausch erfolgte durch eine Cloud-to-Cloud-Lösung, die hier aus der Proficloud von PHOENIX CONTACT und IONE bestand. Das Produkt Proficloud von PHOENIX CONTACT bündelte alle notwendigen Anbindungen von Hardware-Komponenten wie Maschinen, Sensorik und Steuerungen und stellte so Daten und Regelprozesse in einer einheitlich nutzbaren Form für IONE bereit. Das Demobeispiel zeigte anschaulich auf, wie wichtig die in diesem Fall unternehmensübergreifende Vernetzung verschiedener Systeme für sinnvolle Industrie-4.0-Anwendungen ist.

Fazit: Die Verbindung von Maschinen, Prozessen und Menschen steht

„Die Hannover Messe hat für uns ganz klar gezeigt, dass innovative Anwenderunternehmen in der Industrie ganz konkrete Vorstellungen kurzfristig umsetzen wollen, um die Herausforderungen von Industrie 4.0 zu nutzen. Sie brauchen dafür eine universelle Plattform, die Maschinen und Infrastruktur, Geschäftsprozesse und Nutzer in der richtigen Form zusammenbringt. Mit IONE sind wir dafür genau der richtige Ansprechpartner“, zieht Glatte sein persönliches Fazit der Messe.

Mehr Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE für Industrie 4.0 unter:
http://www.ione-software.com

Mehr Informationen zum Unternehmen SOLIHDE unter: http://www.solihde.com

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein eigenes Entwicklungszentrum in Indien.
Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware entwickelt. Sämtliche Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal gesteuert werden. Die intuitive Benutzeroberfläche besticht durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer und ermöglicht dadurch leicht zu bedienende übergreifende und transparente Workflows. Egal ob mobil, im Büro oder im Homeoffice.
IONE ist mehr als eine einfache Softwareplattform. Der grundlegende Leistungsumfang von IONE umfasst Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, Zeiterfassung, Prozessmanagement, Workflowmanagement, Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Andere Anforderungen und individuelle Funktionen können zudem einfach und effizient ergänzt werden. Dieses Baukastensystem bietet Anwendern die nötige Flexibilität, um zeitnah auf Veränderungen reagieren zu können. Die branchenübergreifende Anwendbarkeit zeigt sich in der Vielschichtigkeit der Kunden, die u.a. aus den Bereichen Gebäudetechnik, Personaldienstleistung, Spedition, Logistik, Automotive, Bau, etc. kommen.
Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) und Gebäudeautomation generieren Unmengen an Daten. Doch ohne eine Verzahnung mit Prozessen, Anwendungen und Menschen kann diese Datenflut keinen Nutzen erzeugen. IONE verbindet IoT und Businessprozesse. Wie keine andere Software bildet IONE die reale Welt in einem innovativen Objektmodell – dem Digital Twin – virtuell ab. Mit dem Digital-Twin-Ansatz werden selbst komplexe Infrastrukturen einfach in der Software abgebildet und mit Prozessen und Analysen verbunden.
Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistungen spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter: www.solihde.com

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Heterogene Fertigungslandschaft treibt Nachfrage nach PAC, der universellen Softwareplattform zur Maschinenanbindung

Industrie 4.0 war das beherrschende Thema auf der Hannover Messe und dies auch auf dem Stand der znt-Richter Unternehmensgruppe, die erneut mit ihrem hauseigenen Process Automation Controller – PAC – punktete.

Heterogene Fertigungslandschaft treibt Nachfrage nach PAC, der universellen Softwareplattform zur Maschinenanbindung

Paul Riedel und Sandra Richter im Kundengespräch

znt-Richter präsentierte sich in diesem Jahr erstmalig in der Digital Factory als Partner auf dem Messestand von Siemens Industry Software. Das international agierende Unternehmen stellte seine MES Erfahrung im Umfeld der Camstar Enterprise Platform von Siemens PLM Software sowie seine universelle Softwareplattform PAC (Process Automation Controller) in den Mittelpunkt des Messeauftritts. Wie auch in den vergangenen Jahren präsentierte die internationale Unternehmensgruppe PAC als lösungsunabhängige Integrationsplattform und darüber hinaus auch als integralen Bestandteil der Camstar Enterprise Platform.

Auf der Suche nach kostengünstigen und möglichst einfachen Lösungen, die die Umsetzung von Industrie 4.0 in den Unternehmen beschleunigen, stieß die leistungsfähige, offene Plattform des Unternehmens bei zahlreichen Messebesuchern auf großes Interesse. PAC erleichtert die vertikale Integration von Maschinen und Anlagen in die Unternehmens-IT und bildet das Bindeglied zwischen der Steuerungsebene sowie den übergeordneten Ebenen MES (Manufacturing Execution System) und/oder ERP (Enterprise Resource Planning). Deshalb ist der Process Automation Controller eine wichtige architektonische Komponente zur Umsetzung der Anforderungen auf dem Weg zu Industrie 4.0.

Viele Interessenten aus den Bereichen Maschinenbau, Automotive, Elektronik und Medizintechnik fanden in diesem Jahr in Hannover den Weg auf den Stand von znt-Richter. Auch internationale Gäste waren zahlreich vertreten. Auffällig war, dass sich viele Besucher aus dem asiatischen Raum für MES-Lösungen und Equipment-Integration interessiert haben. .

„Das zunehmende Interesse an Industrie 4.0 und der fortschreitenden Digitalisierung in der Fertigung war spürbar. Zahlreiche Interessenten kamen gezielt auf unseren Stand, um mehr über Lösungen für die Optimierung in ihrer Produktion zu erfahren“, freuten sich Paul Riedl und Gerald Rampf.

Die internationale Firmengruppe wurde vor über 25 Jahren von Prof. Dr. Richter gegründet und blickt auf langjährige Erfahrungen im Bereich der Automatisierung sowie MES zurück. Das IT-Unternehmen implementiert passgenaue Lösungen für seine Kunden auf Basis eigener Produkte sowie im Umfeld der Camstar Enterprise Platform von Siemens PLM Software.

znt-Richter steht seit mehr als 25 Jahren für innovative und ganzheitliche IT-Lösungskonzepte mit konsequenter Orientierung am internationalen Markt. Die 1991 von Prof. Dr. Richter gegründete Unternehmensgruppe gehört zu den Pionieren technologisch fortschrittlicher IT-Systeme zur Optimierung der Produktionsprozesse. Angefangen bei umfassender Beratung bietet das Unternehmen Softwareentwicklung, Gesamtlösungen und Support aus einer Hand.
Internationale Projekte gehören zum Tagesgeschäft der kundenorientiert arbeitenden Teams. Neben eigenen Produkten werden ausgereifte Partnerprodukte implementiert, um den hohen Erfordernissen der Branchen schnell, flexibel und effizient gerecht zu werden. Dadurch können kontinuierlich Technologien, Services und Ressourcen optimal auf die Projekte der Kunden ausgerichtet werden.
Über spezielles Know-how verfügt das international tätige Unternehmen in den Branchen Semiconductor, Solar, Medizintechnik, Elektronik, Automotive, Prozessindustrie, Touristik und im Behördenwesen.
Von den Standorten in München, Burghausen, Dresden, Villach, Singapur und Malaysia werden die Kunden weltweit betreut.

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iTAC stellte Industrie 4.0-Ökosystem auf der HANNOVER MESSE vor

Wertschöpfung im Mittelpunkt der Digitalen Transformation in den Fabriken

iTAC stellte Industrie 4.0-Ökosystem auf der HANNOVER MESSE vor

iTAC zeigte IoT- und MES-Lösungen auf der HANNOVER MESSE 2017

Montabaur, 15. Mai 2017 – Die iTAC Software AG zeigte auf der HANNOVER MESSE innovative MES- und IoT-Technologien. Das Unternehmen demonstrierte, wie durch die weltumspannende Verfügbarkeit von Daten aus PLM, ERP und MES neue Leistungen und Dienste für Kunden, Lieferanten und Wertschöpfungspartner auf Basis eines Industrie 4.0-Ökosystems geschaffen werden können. Mit der neuen iTAC.IoT.Platform sowie dem Cloud-fähigen MES und zukunftsweisenden Funktionalitäten wie Smart Data-Analyse und Business Intelligence stellt iTAC marktreife Kerntechnologien für die Industrie 4.0 bereit.

iTAC gab der HANNOVER MESSE Antworten auf Fragen wie: Wie funktioniert die Vernetzung von Maschinen und Anlagen – bis zu kompletten Werken weltweit? Wie optimieren sich Produktionsabläufe selbständig? Und wo liegt der Nutzen?

iTAC stellte dazu auf der Messe Industrie 4.0-fähige MES- und IoT-Lösungen vor. Ein Novum war dabei die neue iTAC.IoT.Platform. Diese I4.0-Plattform bietet intelligente Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Verbesserung von Produktionsprozessen. Eine dieser Funktionalitäten ist der neue Smart Data Analytics-Service, der unter anderem bei der zukünftigen Implementierung von prozessspezifischen Predictive Maintenance-Szenarien zum Einsatz kommt. Dieser Service ergänzt ab sofort auch die iTAC.MES.Suite, die im Mittelpunkt des Interesses auf der HANNOVER MESSE stand. Dieses Manufacturing Execution System bildet das Kernelement für Industrie 4.0-Anwendungen. Gemeinsam mit seiner Tochtergesellschaft DUALIS stellte iTAC ein umfassendes Produkt zur echtzeitfähigen Produktionsplanung und
-optimierung auf der Messe vor. DUALIS bietet mit GANTTPLAN ein Produktionsfeinplanungstool (APS: Advanced Planning and Scheduling), das über einen besonders leistungsstarke und präzise Algorithmen verfügt.

Auf Basis dieser Technologien hat iTAC auf der Messe mit Kooperationspartnern zwei Hybrid Cloud-basierte Anwendungsbeispiele präsentiert: Einen digitalen Zwilling in der Elektronikindustrie und ein Pay per Use-Szenario für I4.0-Devices mittels MES-Integration. „Auf der HANNOVER MESSE hat sich bestätigt, dass wir marktreife Industrie 4.0-Lösungen bieten. Mit IoT-Anwendungsbeispielen haben wir aufgezeigt, wie ein mittelstandsorientiertes Industrie 4.0-Ökosystem gebildet wird und dadurch neue Geschäftsmodelle entstehen. Denn letztlich zählt nicht nur die ausgereifte Technologie, sondern deren Nutzen“, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG.

Die iTAC-MES-Lösung wurde außerdem auf der HANNOVER MESSE als integraler technologischer Bestandteil der Industrie 4.0-Initiativen „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ und „SmartFactoryKL“ präsentiert.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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in-GmbH demonstrierte IoT-Plattform für Energiemanagement und Co. auf der HANNOVER MESSE

in-integrierte informationssysteme GmbH bietet Plattform für die Industrie zur Optimierung von Energiekosten und mehr

in-GmbH demonstrierte IoT-Plattform für Energiemanagement und Co. auf der HANNOVER MESSE

in-GmbH zeigte IoT-Plattform sphinx open online für Energiemanagement und Co. auf der HANNOVER MESSE

Konstanz, 11. Mai 2017 – Neben der Automatisierung der Produktion bildet die Energieoptimierung einen wichtigen Eckpfeiler der Digitalen Transformation in der Industrie. Das Energiesystem der Zukunft ist vernetzt – und zwar über das Internet of Things (IoT). Wie lässt sich aber daraus für Unternehmen, Dienstleister und Betreiber Wertschöpfung generieren? Dies und mehr zeigte die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) mit ihrer IoT-Plattform sphinx open online auf der HANNOVER MESSE. Die Lösung verknüpft diverse Datenquellen: von Gebäuden, Produktion, Umwelt und Energiesystemen. Dabei werden die Daten nicht nur analysiert, sondern Anlagen so intelligent geschaltet, dass Lastspitzen vermieden und Energiekosten gesenkt werden.

Wie kann IoT Nutzen stiften? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Messeauftrittes der in-GmbH. Diese beantwortete das Unternehmen anhand des Praxisszenarios „Energiemanagement als nutzbringende Anwendung einer IoT-Plattform“. Die Basis dafür bildet die IoT-Plattform sphinx open online – eine offene Plattform, die aus verschiedenen Gewerken Daten sammelt und diese miteinander verbindet. Auf Basis von Realwerten erfolgt die Analyse und intelligente Steuerung von energierelevanten Anlagen. Die Lösung zeichnet sich durch die einfache Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Quellen aus und ermöglicht es damit, Schalthandlungen zu automatisieren.

Die Überwachung, Visualisierung und Beeinflussung der Datenquellen ist intuitiv und ohne aufwändige Programmierung möglich. Ein zentrales Modell mit Datenpunkten repräsentiert den aktuellen Zustand der beobachteten Realität. Services und Apps setzen auf diesem zentralen Modell auf.

Neben aktuellen (Sensor)-Daten fließen dabei auch historische Informationen und Prognosen in die Analyse sein. Der Plattformansatz befähigt auch zur Einbindung weiterer externer Datenquellen (Wetterdaten, Strompreise etc.). Durch die Auswertung von Vergangenheitsdaten in Verbindung mit Wetterprognosen und Planungsdaten können in naher Zukunft intelligente Verfahren Energiebedarfe sogar über Stunden und Tage vorhersagen. Auf dieser Basis lassen sich Schalthandlungen so planen, dass Bedarfe und Kapazitäten der Energie in Einklang gebracht werden. Damit wird eine vorausschauende Optimierung des gesamten Energiesystems ermöglicht. So lassen sich Energieerzeugung, -verbräuche und Netzauslastung nicht nur reaktiv, sondern aktiv optimieren. Zudem können Service-Anbieter mit spezifischen Prognose- und Optimierungsverfahren in die digitale Wertschöpfungskette integriert werden.

Nutzen stiften – Kernziel von IoT-Plattform
„Mit unserer auf das Energiemanagement und die -optimierung sowie weitere Anwendungsbereiche ausgelegten IoT-Plattform lassen sich nicht nur Kosten sparen, sondern es lässt sich auch Geld verdienen. Ob mit der Vermietung von Überkapazitäten seitens der Unternehmen oder komplementären Mehrwertdienstleistungen, beispielsweise zur Reduzierung des Stromverbrauchs – das Potenzial der digitalen Transformation liegt in neuen Geschäftsmodellen, die echten Zusatznutzen bringen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH.

Die Plattform sphinx open online wird seit 2010 kontinuierlich weiterentwickelt und kommt für Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen etc. zum Einsatz. Neben der Energieoptimierung gibt es zahlreiche weitere Anwendungsgebiete, die sich schnell und einfach mit der aus der Cloud oder OnPremise verfügbaren IoT-Plattform sphinx open online realisieren lassen.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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SEF Smart Electronic Factory e.V.: Industrie 4.0 ist in den Produktionshallen angekommen

Industrie 4.0-Initiative verzeichnete auf der HANNOVER MESSE für erprobte IoT-Anwendungen hohes Interesse aus dem Mittelstand

SEF Smart Electronic Factory e.V.: Industrie 4.0 ist in den Produktionshallen angekommen

SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE

Limburg a.d. Lahn, 11. Mai 2017 – Die Integrated Industry ist mehr als ein intelligenter Produktionsprozess. Sie erstreckt sich bis zum smarten Produkt, das auch nach dem Verlassen der Fabrik mitdenkt und mit Herstellern und Dienstleistern vernetzt bleibt. Wie dies funktioniert, zeigte der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de) auf der HANNOVER MESSE. Der Verein thematisierte die gewinnbringende Seite von Industrie 4.0 und präsentierte Praxisbeispiele, die in diesem Bereich exemplarisch für neue Geschäftsmodelle für den Mittelstand stehen.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der sich neben namhaften Unternehmen auch universitäre Forschungseinrichtungen wie die Technische Hochschule Mittelhessen und die Westsächsische Hochschule Zwickau beteiligen. Der Verein betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in der realen Elektronikfabrik des mittelständischen Unternehmens Limtronik in Limburg a. d. Lahn – und seit Beginn 2017 auch im Hause Lenze in Aerzen. Diese Plattformen dienen dazu, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen.

Anhand einer Live-SMD-Bestückungsanlage und eines digitalen Zwillings einer SMD-Produktionslinie zeigte der Verein auf der HANNOVER MESSE den Nutzen von realen IoT-Anwendungen in der Elektronikindustrie. Der digitale Zwilling, der Daten und Verhaltenskorrelationen wie die reale Anlage liefert, wurde mit der 3D-Simulationssoftware Visual Components von DUALIS visualisiert und gab einen Ausblick auf die Zukunft von selbstoptimierende Anlagen. Durch ein Pay-per-Use-Szenario in Kooperation mit Bosch Rexroth, Bosch SI, iTAC Software und der Hochschule Gießen wurde in einem Closed Loop Cloud-Szenario eine horizontale und vertikale Vernetzung gezeigt. Diese stand beispielhaft dafür, wie smarte Erzeugnisse „mitdenken“ und neue Geschäftsideen entstehen.

Messefazit: Deutschland für Industrie 4.0 gut aufgestellt
„Industrie 4.0 ist endlich in den Produktionshallen angekommen. Dies zeigte die HANNOVER MESSE in diesem Jahr deutlich. Auch unser Verein untermauerte mit Anwendungsbeispielen für die Digitalisierung von Produktion und Energie und damit verbundenen Geschäftsmodellen, dass IT und Produktionstechnik weiter zusammenwachsen. Besonders gut kam bei den Besuchern an, dass sich unsere Projekte in der Wirtschaft im Einsatz befinden und an realen Produktionsstandorten getestet und umsetzt werden. Der Mittelstand hat verstanden, dass er seine Produktion digitalisieren muss“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic e.V.

Auch die Kombination der unterschiedlichen Kompetenzen der Mitglieder zu einer sich ergänzenden Gemeinschaft wurde vom Messepublikum als sehr zielführend für die Umsetzung von richtungweisenden Industrie 4.0-Anwendungen angesehen. Vor Ort vertreten waren die Mitglieder Bosch Rexroth AG, Dürr Systems AG, DUALIS GmbH IT Solution, in-integrierte informationssysteme GmbH, iTAC Software AG, Limtronik GmbH und proALPHA Business Solutions GmbH. Des Weiteren haben die Kooperationen des Vereins mit Institutionen wie der Smart Factory KL und dem LNI 4.0, welcher der Plattform Industrie 4.0 zugeordnet ist, die Wahrnehmung des Vereins zusätzlich gesteigert. Neue Projekte konnten bereits auf den Weg gebracht werden.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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In Prozessen und nicht in Lösungen denken!

Experten und MES-Hersteller brachten es auf der Podiumsdiskussion der 9. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE 2017 auf den Punkt

In Prozessen und nicht in Lösungen denken!

Podiumsdiskussion am 27.4.2017 in Hannover

„Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar“ – so der Titel der Podiumsdiskussion unter der Leitung von Dr. Christine Lötters, die die 9. Internationale MES Tagung abrundete. Das Ergebnis: Die Lösung ist nicht entscheidend, wichtig ist, dass alle Prozesse in den Unternehmen von Beginn bis zum Ende abgebildet werden. Welche Software also ERP oder / und MES dabei im Einsatz ist, spielt eine untergeordnete Rolle.

Manche Unternehmen beschäftigen sich mit Wearables, weil sie die Technologie faszinierend finden und vergessen dabei, dass es um den Nutzen der Daten für die Prozesse und nicht um die Ausgabetechnologie geht. Weg vom Denken in Lösungen, hin zum Denken in den jeweils erforderlichen Fertigungsprozessen, so die Botschaft der erfahrenen Diskutanten an das Auditorium. Landesgrenzen sollten dabei eigentlich keine Rolle spielen, obwohl man gerade in Deutschland gerne über Lösungen diskutiert und sich ungern mit den Veränderungen der eigenen Prozesse beschäftigt.

Dabei wäre genau dies der erste Schritt, wollen sich die Unternehmen auf absehbare Zeit umfassend für Industrie 4.0 aufstellen. Vielfach sind in den Betrieben gerade im Mittelstand noch zu wenig aufeinander abgestimmte Prozesse zu finden. Dies steht einer intelligenten und durchgängigen Fertigung im Weg. Hier helfen dann weder moderne MES noch ausgereifte ERP Lösungen, sind sich die Experten sicher.

Einen Grund hierfür sehen die Fachleute in den gewachsenen Strukturen, die der erforderlichen Durchgängigkeit über alle Prozessstufen hinweg im Wege stehen. Allerdings sind die meisten Unternehmen nicht in der Lage, ihre Prozesse vollständig neu zu strukturieren. Hier raten die Experten, sich diesen Aufgaben schrittweise zu nähern und begleitend auf modulare Lösungen zu setzen. Industrie 4.0 ist keine Lösung, sondern ein Fertigungsleitbild, dass mit einem Umdenken einhergeht und kontinuierliche Veränderungsprozesse erfordert. Und „Smart Products“ sind das Ergebnis zahlreicher konsequent umgesetzter Veränderungsschritte.

Mit auf dem Podium waren in diesem Jahr: Dr. Marcus Adams, Geschäftsführer PSI Mines & Roads GmbH, Vorsitzender der MES AG im ZVEI, Dipl.-Ing. Johann Hofmann, Leiter Value Facturing bei der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, Dr.-Ing. Olaf Sauer, Vorsitzender VDI-GPP Fachbereich Informationstechnik; Stellv. Institutsleiter am Fraunhofer IOSB, Martina Weidner, Senior Solution Advisor Manufacturing at CC IoT bei SAP sowie Ullrich Möllmann, Leiter Produkt-Management Software bei der Dürr Systems AG.

„Volles Haus, eine angeregte Diskussion und zahlreiche Impulse für die tägliche Arbeit der Zuhörer“, fasst Christine Lötters die abwechslungsreichen 45 Minuten zusammen.

SC Lötters | Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
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MES steht international im Fokus von Industrie 4.0

HMI: großes Interesse an Lösungen zur Visualisierung von Fertigungsdaten

MES steht international im Fokus von Industrie 4.0

Interessante Gespräche am neu gestalteten gbo Messestand auf der HMI 2017

Die MES-Lösungen von gbo datacomp standen auf der diesjährigen Hannover Messe wieder einmal im Mittelpunkt des Interesses. Auf dem gut besuchten Stand des Augsburger MES-Systemhauses interessierten sich die Messebesucher insbesondere für Lösungen rund um den digitalen Online-Fertigungsleitstand. Dabei ging es in vielen Gesprächen speziell um die Visualisierung von Produktionsdaten und wie man diese für eine effiziente Fertigungsplanung und -steuerung einsetzt.

Rückgrat solcher Lösungen bildet das Manufacturing Execution System bisoft MES von gbo. Durch seinen modularen Aufbau kann es zielgenau auf die Anforderungen im jeweiligen Unternehmen angepasst und darüber hinaus individuell so skaliert werden, dass es auch die zukünftigen Ansprüche einer automatisierten und vernetzten Produktion erfüllt.

„Die Gespräche mit den Messebesuchern haben eines gezeigt: Der Begriff MES hat sich am Markt durchgesetzt – auch international“, resümiert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH, Augsburg. „Das belegt die zentrale Bedeutung von MES-Lösungen für die Umsetzung von Industrie 4.0.“

Insbesondere zeigten die Besucher der Hannover Messe großes Interesse an Lösungen zur Visualisierung von Fertigungsdaten. „Produzierende Unternehmen verfügen zum Teil bereits über enorme Datenmengen und benötigen nun Lösungen, wie sie diese effizient einsetzen können“, erklärt Möller. Eine übersichtliche und verständliche Visualisierung solcher Daten ist dabei der erste Schritt, mit dem produzierende Unternehmen Optimierungspotenziale auf dem Shopfloor identifizieren und schließlich auch nutzen können.

Dazu benötigt der Fertigungsleitstand Dashboard-Lösungen, die klar strukturiert und in Echtzeit die wichtigsten Informationen über den Fertigungsfortschritt bereitstellen, um zum Beispiel bei Störungen oder ungeplanten Stillständen möglichst schnell eingreifen zu können. „Unser bisoft MES stellt transparente Daten für eine effizientere und flexible Fertigung zur Verfügung“, sagt gbo-Geschäftsführer Möller.

Die Hannover Messe hat gezeigt, dass der produzierende Mittelstand die hohe Bedeutung von Manufacturing Execution Systemen für den Erfolg der digitalen Transformation erkannt hat und nun auf dem Weg in Richtung Industrie 4.0 nach passenden Produkten und Dienstleistungen sucht. Diese enorme Nachfrage spiegelte sich in Hannover am Stand von gbo datacomp wider.

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten bundesweit werden die Anforderungen der Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte hauseigene Erfassungsgeräte (Kienzleterminals) sowie kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut die gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen und über 100.000 modernste Terminals.

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Ingenics: Lotse für Industrie 4.0 im Mittelstand

Statement des Vorstands zur Hannover Messe 2017

Ingenics:  Lotse für Industrie 4.0 im Mittelstand

Andreas Hoberg, Vorstand Vertrieb der Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Hannover) – Auf der Hannover Messe 2017 sieht Andreas Hoberg, Vorstand Vertrieb, viele Positionen bestätigt, mit denen sich die Ingenics AG in den vergangenen Jahren regelmäßig zu Wort gemeldet hat. Dennoch sieht er dringenden Handlungsbedarf – als Lotse:

„Über 500 Aussteller zum Thema Industrie 4.0 sind für jeden, vor allem aber für Mittelständler eine gewaltige Herausforderung. Selbstverständlich ist Hannover die weltweit wichtigste Messe zum Thema Digitale Transformation der Industrie, für mich ist sie freilich in erster Linie die entscheidende Leitmesse und Leistungsschau für deutsche Innovatoren und Entscheider. Als Vorstand eines Unternehmens mit vielen internationalen Kunden und Niederlassungen ist für mich deutlich wie nie, dass Deutschland, wenn seine Unternehmen es schaffen, ihre Automatisierungs- und Vernetzungsinitiativen in praktikable Anwendungsfälle zu bringen, bei der Digitalen Transformation mit Recht behaupten darf: Germany first. Die spezifisch deutsche Innovationsfähigkeit drückt sich nicht zuletzt in einem Investitionsplus bei Industrie 4.0-Technologien von über 20 Prozent im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Automobilindustrie aus. Zu den bisherigen Milliarden-Investitionen in Produktion und Logistik werden weitere massive Investitionen in Sensortechnologie, kollaborierende Roboter, neue Formen der Arbeitsorganisation sowie in die 3D Additive Fertigung, Data Dashboards etc. kommen.

Wir, das heißt in diesem Fall: die ganze Digitalisierungsbranche, können Entscheider, die noch immer zögern, mit einer beachtlichen Zahl von beeindruckenden Anwendungsfällen überzeugen. Fernab der spektakulären Tagesschau-Bilder gibt es Anwendungen, die Experten viel nachhaltiger beeindrucken als Ping Pong spielende Maschinen. Siemens etwa hat sehr stark branchenorientierte Anwendungsfälle vorgestellt, deren Nutzen niemand bezweifeln wird; ebenso Robotik-Anbieter wie Fanuc und Kuka, die nicht nur Lösungen für ihre Hauptkunden, die Automobilindustrie, anbieten. Beeindruckt hat mich die als Plattformlieferant ausgegründete Trumpf-Tochter Axoom, die sich nach weniger als zwei Jahren vor Aufträgen nicht retten kann. Die Profiteure von Industrie 4.0 sind bisher, wie diese Beispiele zeigen, meist Unternehmen, die auch in der analogen Vergangenheit der Automatisierungs-, Sicherheits- und Sensortechnik eine bedeutende Rolle spielten.

Orientierung zum praktischen und wirtschaftlichen Nutzen

Was ich vermisse, sind Strategien zur Orientierung für kleinere Mittelständler. Dieses Manko haben mir zahlreiche Gespräche bestätigt. Für Ingenics leite ich daraus ab, dass auch wir unser Leistungsspektrum noch übersichtlicher ordnen müssen. Weil sich alle Messebesucher für Industrie 4.0 interessieren, viele aber keine Experten sind, die den Markt überblicken, muss unsere Aufgabe als Berater die Orientierung sein: Wir müssen uns als Lotsen im Industrie 4.0-Dschungel anbieten und das allein schon durch seine Größe unübersichtliche Angebot greifbar machen. Natürlich sollen unsere Kunden selbst zur Messe gehen und die Erfahrung machen, unmittelbar am Puls der Zeit zu sein. Die meisten haben ja eine recht klare Vision davon, wo sie hinwollen – aber nicht immer die Erfahrung, aus der Menge der Möglichkeiten die Entscheidungen abzuleiten, die den gewünschten Effekt – einen praktischen und einen wirtschaftlichen Nutzen – bringen. In der Orientierungshilfe sehe ich für die kommenden Jahre eine unserer wichtigsten Aufgaben.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Industrie 4.0 ist kein Hype: Ein Drittel der Unternehmen hat bereits Smart Products im Angebot

Studie zeigt technologischen Reifegrad / Mittelstand hat die Nase vorn

Industrie 4.0 ist kein Hype: Ein Drittel der Unternehmen hat bereits Smart Products im Angebot

Studie „Technologische Trends in der Industrie 4.0“ zeigt technologischen Reifegrad von Unternehmen

Industrie 4.0 ist in der Breite angekommen. Jedes zweite Unternehmen hat mindestens entsprechende Technologien in der Erprobungs- oder Pilotphase, jedes dritte Unternehmen hat marktfähige Produkte im Angebot. Das sind Ergebnisse einer Studie, für die die Managementberatung Horváth & Partners gemeinsam mit der EBS Universität für Wirtschaft und Recht für die Deutsche Messe AG, den Veranstalter der HANNOVER MESSE, 106 Entscheider aus Industrieunternehmen befragt hat.

Die Technologien der Industrie 4.0 sind auf dem Vormarsch: Nicht nur die aktuell als am wichtigsten bewerteten „Smart Products“, sondern auch Technologien aus den Bereichen „Smart Factory“, „Smart Operations“ sowie „Data-driven Services“ werden in den nächsten Jahren massiv an wirtschaftlicher Bedeutung gewinnen, sagen die Befragten. Mit der Untersuchung dieser vier wesentlichen Technologiebereiche orientiert sich die Studie an der Systematik des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Zugrunde liegt eine Befragung von Abteilungsleitern, Geschäftsführern und Vorständen der produzierenden Industrie.

Ein Ergebnis: Investitionen lohnen sich besonders in „Smart Operations“ sowie „Data-driven Services“. Die Zielsetzung liegt dabei in der Effizienzsteigerung und der Informationsgewinnung sowie dem Ausbau neuer datenbasierter Dienstleistungen, mit denen sich das Produkt- und Serviceangebot erweitern lässt. Der Wettbewerbsdruck ist in diesen Feldern noch vergleichsweise gering. Die erwartete Zuwachsrate bei der wirtschaftlichen Bedeutung in den nächsten drei Jahren ist mit mehr als 50 Prozent deutlich höher als in den anderen beiden Technologiebereichen „Smart Factory“ und „Smart Products“. Zugleich sind mehr als 34 Prozent der Unternehmen in diesen Bereichen nicht aktiv.

Ausgereifte Anwendungen sind Alltag in den Betrieben

Der Fokus bei der Entwicklung von Industrie 4.0-Technologien liegt gegenwärtig klar auf dem Bereich „Smart Products“. Nur rund 27 Prozent der Unternehmen haben hier noch keine Aktivitäten entfaltet. „Industrie 4.0 ist damit in vielen Industriebetrieben längst gelebte Realität“, sagt Dr. Ralf Sauter, Partner bei Horváth & Partners. Mit Hilfe von „Smart Products“ wie Sensoren oder Microcontrollern kann zum Beispiel bei hochkomplexen Prozessen und hoher Stückzahl die Fehlerquote gering gehalten werden.

Mittelstand erzielt höchsten Reifegrad

Am besten meistert der Mittelstand das Thema Industrie 4.0 – und schafft es besser als kleinere oder größere Unternehmen, durch Initiativen und Produkte Erfolge zu erzielen. „Unsere Studie misst die technologische Reife der Unternehmen – und das auf der Basis von 39 verschiedenen Technologie-Trends. Der Mittelstand weist inzwischen beim Thema Industrie 4.0 einen deutlich höheren Reifegrad auf als die kleinere und größere Konkurrenz“, erklärt Sauter.

Eine der größten Herausforderungen ist es dabei, rechtzeitig relevante technologische Trends und deren betriebswirtschaftliche Bedeutung zu erkennen, die notwendigen Ressourcen für die Erschließung bereitzustellen und Industrie 4.0-Projekte erfolgreich umzusetzen. „Der Mittelstand kann im Bereich Industrie 4.0 seine Stärken ausspielen: innovative Ansätze und hohe Umsetzungsgeschwindigkeit. Kleine Unternehmen, die oft die hohen Investitionen scheuen, geraten ins Hintertreffen – und die ganz Großen verzetteln sich“, erläutert Prof. Dr. Ronald Gleich, Executive Director des Strascheg Institute for Innovation, Transformation and Entrepreneurship (SITE) der privaten Universität EBS im hessischen Oestrich-Winkel.

Die Studie „Technologische Trends in der Industrie 4.0“ wird auf der HANNOVER MESSE am 28. April 2017 um 15.30 Uhr im „Forum Industrie 4.0 meets the industrial Internet“ vorgestellt und kann über die Website von Horváth & Partners bestellt werden:
https://www.horvath-partners.com/studie-industrie40

Über die EBS Universität für Wirtschaft und Recht –
Strascheg Institute for Innovation, Transformation & Entrepreneurship

Die EBS Universität für Wirtschaft und Recht ist eine der führenden privaten Wirtschaftsuniversitäten in Deutschland mit Standorten in Wiesbaden und Oestrich-Winkel. Die EBS Universität zeichnet sich durch exzellente Forschungsergebnisse verbunden mit einem hohen Anwendungsbezug aus. Seit Juli 2016 ist die EBS Universität Teil des gemeinnützigen Stiftungsunternehmens SRH und unterstreicht damit auch ihr soziales und gesellschaftliches Engagement. Gemeinsames Ziel ist es, die EBS Universität als exzellente Bildungseinrichtung zu stärken und sie auf der Basis von freier Forschung und Lehre weiterzuentwickeln.
Das Strascheg Institute for Innovation, Transformation & Entrepreneurship (SITE) ist eines der führenden Forschungsinstitute in Deutschland für die Themen Innovationsmanagement, Transformationsmanagement & Entrepreneurship. Unter dem Leitgedanken „Creating and Managing Success through Innovation“ fokussiert das SITE die Schwerpunkte „Innovation generieren“, „Innovation umsetzen“ und „Innovation steuern“. Hierbei ist das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen durch die nachhaltige Erhöhung der Innovationskraft zu steigern.

Über die Deutsche Messe AG

Die Deutsche Messe AG in Hannover ist die größte deutsche Messegesellschaft. Die 1947 gegründete Gesellschaft verfügt mit dem Messegelände in Hannover über das größte Messegelände der Welt, führt aber auch unter anderem in Shanghai, Istanbul und seit Dezember 2007 auch im indischen Bengaluru Messen durch. Der thematische Schwerpunkt aller Messen liegt im Investitionsgüterbereich. Pro Jahr beläuft sich das Veranstaltungsvolumen auf rund 100 Messen und Ausstellungen im In- und Ausland. Die bekanntesten Leitmessen sind CeBIT und Hannover Messe – beide marktführend in ihrer Branche.

Bitte zitieren Sie bei Bedarf:
Kittelberger, D., Munck, J. C., Futterer, F., Hartje, S. & Straßmeier, A.-S. (2017): „Technologische Trends in der Industrie 4.0 – Reifegrade und wirtschaftliche Bedeutung für Unternehmen“, EBS Universität für Wirtschaft und Recht & Horváth & Partners (Hrsg.), Oestrich-Winkel & Stuttgart, April 2017.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Jana Schuppel
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3311
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

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Zur Veröffentlichung: Statement zur Hannover Messe

Kollaboration auf allen Ebenen: Universal Robots setzt auf praxisnahe Aufklärungsoffensive für MRK

Zur Veröffentlichung: Statement zur Hannover Messe

München/Hannover, 24. April 2017 – Ob im privaten Bereich, im Straßenverkehr oder in der industriellen Fertigung: Das immer engere Miteinander von „Mensch und Maschine“ dominiert den Alltag. Auf der Hannover Messe zeigen Hersteller aktuell, was bereits technische Realität und was Science Fiction ist. Das gilt auch für das erneute Schwerpunktthema Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK). Universal Robots (UR) präsentiert auf seinem Stand (Halle 17, Stand C26), wie „Kollaboration“ über das reine, physische Produkt hinaus aussehen kann, damit Automatisierung für alle Beteiligten zum Erfolg wird. Gemeinsam mit seinen Partnern hat sich der dänische Pionier für kollaborierende Roboter der Aufgabe verschrieben, Automatisierungshürden durch eine kundennahe Informationsoffensive und neue Online-Angebote weiter zu senken.

Gemeinsam nach vorn
Laut Universal Robots ist vor allem Aufklärungsarbeit seitens Herstellern und Integratoren gefragt, um der MRK-Technik in den kommenden Jahren zum umfassenden Durchbruch zu verhelfen. Denn obwohl die Technologie der kollaborierenden Roboter (Cobots) immer ausgereifter wird, stehen viele Fertigungsunternehmen – insbesondere aus dem Mittelstand – noch am Anfang, wenn es darum geht, die Vorteile dieser Technologie für sich zu erkennen.

„Mit dem Verkauf des ersten Roboters hat Universal Robots den Cobot bereits 2008 zur Marktreife gebracht. Heute sind mehr als 12.000 unserer Produkte weltweit im Einsatz. Den Proof-of-Concept für kollaborierende Roboter haben wir somit hinreichend erbracht“, sagt Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots. „Unsere Wachstumszahlen machen zudem deutlich: Das Marktpotenzial für MRK ist enorm und bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Für uns, unsere Partner und Marktbegleiter muss daher gelten, Automationshürden sowie Integrationszeiten und -kosten weiter zu senken. Mit Universal Robots+ und der neuen UR Academy haben wir hierfür bereits zwei erfolgreiche Initiativen gestartet und heben uns damit deutlich vom Wettbewerb ab.“

Vorteile nachhaltig und praxisnah vermitteln
In Hannover setzt die Universal Robots (Germany) GmbH daher ein Statement für Kundennähe und präsentiert erstmalig komplette Automationslösungen ihrer Vertriebspartner. „Als Pionier für kollaborierende Leichtbauroboter sind unsere Produkte seit fast 10 Jahren in der industriellen Fertigung im Einsatz und somit am Markt schon lange etabliert. Messebesucher kommen mit einem entsprechend anspruchsvollen und konkreten Informationsbedarf zu uns. Dem möchten wir gerecht werden, indem wir eine so individuelle und praxisnahe Beratung bieten wie nie zuvor“, erklärt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. Ebenfalls wird die neue Universal Robots Academy präsentiert. Die kostenlose und frei zugängliche Online-Schulungsplattform macht Einrichtung und Programmierung der „Cobots“ noch einfacher zu erlernen. Im Online-Showroom Universal Robots+ können Interessenten zudem Plug&Play-Lösungen für maßgeschneiderte Automatisierungssysteme entdecken.

Auch viele andere Aussteller aus der Automatisierungsbranche haben die Wichtigkeit dieses Themas erkannt: So soll in diesem Jahr eine Rekordzahl an Anwendungsbeispielen die Möglichkeiten und Vorteile der MRK an Endnutzer besser vermitteln. Doch auch zahlreiche Produktneuheiten sind angekündigt: „Natürlich sind wir als Marktführer gespannt darauf, die Neuheiten zu sehen, die unsere Marktbegleiter in diesem Jahr in Hannover präsentieren werden. Vor allem von den neuen Mitspielern in puncto MRK erwarten wir, dass sie noch mehr Schwung in den Markt bringen und so das Bewusstsein für die Vorteile der MRK im Mittelstand weiter stärken“, fasst Schmid zusammen.

Hinweis für Medienvertreter
Jürgen von Hollen, seit Oktober 2016 Präsident von Universal Robots, sowie Helmut Schmid, Geschäftsführer und General Manager Western Europe, werden auf der Hannover Messe 2017 für Pressegespräche zur Verfügung stehen. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an universalrobots@maisberger.com.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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Universal Robots GmbH
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Baierbrunner Straße 15
81379 München
089 1218972-0
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Sachsen-Anhalt auf der HANNOVER MESSE 2017

Sachsen-Anhalt auf der HANNOVER MESSE 2017

(Mynewsdesk) Wirtschaftsminister Professor Dr. Armin Willingmann: „Wir brauchen die besten Ideen und müssen schneller und effizienter als bisher von der Idee zum Markterfolg kommen.“

„Integrated Industries – Creating Value“ – unter diesem Motto treffen sich rund 6.500 Aussteller aus 70 Nationen und rund 2.500 internationale Journalisten mit mehr als 200.000 Fachbesuchern vom 24. bis 28. April zur größten Industrie-Leistungsschau weltweit, der HANNOVER MESSE. Am Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt in Halle 4/G05 werden zehn kleine und mittelständische Unternehmen Anwendungsbeispiele für die Industrie 4.0, einzigartige Lösungen für die Vernetzung, neue Produkte sowie zukunftsweisende Systemlösungen präsentieren.

„Zentrale Herausforderungen für unsere Wirtschaft – wie Globalisierung oder Digitalisierung – bieten neue Chancen und sind zentrale Motoren unseres Wirtschaftswachstums. Damit wir unseren wirtschaftlichen wie gesellschaftlichen Wohlstand auch künftig halten können und auf den Weltmärkten erfolgreich bleiben, brauchen wir die besten Ideen. Und wir müssen schneller und effizienter als bisher von der Idee zu Markteintritt und -erfolg gelangen. Dazu haben wir eine bessere, technologieoffene Innovationsförderung auf den Weg gebracht, die eine stärkere Fokussierung gerade auf die kleinen und mittelständischen Unternehmen im Sachsen-Anhalt hat“, sagt Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Professor Dr. Armin Willingmann heute zum Start der HANNOVER MESSE.

Premiere am Landesgemeinschaftsstand in Hannover hat beispielsweise die MEWA GmbH aus Wanzleben, Spezialist für die Produktion von Präzisionsbauteilen im Bereich der Metallbearbeitung, vorrangig im Schienenfahrzeugbau und der Medizintechnik. Das familiengeführte Unternehmen bearbeitet das Rohmaterial nach individuellen Kundenwünschen zu Präzisionsprodukten. Zum Portfolio gehören sämtliche Metallbearbeitungen: von Drehen, Fräsen, Lasern, Scheren und Kanten, über die Verarbeitung von Einpressteilen, Schweißen auf höchstem Zertifizierungslevel, Pressen, CAD/CAM, Kleben, Eloxieren, Galvanisieren und Verzinken bis hin zum Lackieren nach DB-Vorgaben und Pulverbeschichtungen. Das Unternehmen kommt aus dem Stahlhandel, will aber den Anteil der Produktion in den kommenden Jahren deutlich vergrößern. „Dafür nutzen wir die Hannover Messe als Sprungbrett“, so Geschäftsführerin Stefanie Franke.

Zur Produktpalette der Wellco-Drill GmbH aus Stendal gehören maßgeschneiderte und innovative Bohranlagen, mit denen Grundwasser in bis zu mehreren hundert Meter Tiefe erschlossen werden kann. Wellco-Drill bereitet sich auf den Ausbau und die Wiederbelebung der Kundenbeziehungen im In- und Ausland vor. Dabei helfen internationale Vertriebspartner in Österreich, Dänemark, Norwegen, in den Niederlanden oder Ungarn. Das Unternehmen wurde bereits vor 38 Jahren im niedersächsischen Celle vom gegründet. „Im Dezember 2015 haben wir den Betrieb Stendal aus der Insolvenzmasse mit dem Personalbestand von zehn Mitarbeitern aufgekauft“, sagt Geschäftsführer Frank Lösche. Inzwischen ist die mit Mitarbeiterzahl schon um mehr als das Doppelte gestiegen, darunter auch drei Auszubildende. Der Neuanfang ist zugleich eine Rückbesinnung auf die Wurzeln des Unternehmens, ergänzt mit den moderneren Technologien von Industrie 4.0. „Wir wollen uns wieder auf Bohrausrüstungen für Brunnenbau sowie künftig auch Erdwärme/Geothermie konzentrieren“, kündigt der Geschäftsführer von Wellco-Drill an.

Die TESVOLT GmbH aus Lutherstadt Wittenberg zeigt, wie mit Batteriesystemen, die bis zu zehn Prozent mehr Gesamtwirkungsgrad erreichen, für Strom gesorgt werden kann. Und dies nicht nur in Deutschland, sondern auch in Sibirien, Kasachstan, Indonesien, Großbritannien, Spanien, auf den Philippinen und im afrikanischen Mali. „Wir starten von Europa aus in die Welt, um den Energiespeichermarkt zu revolutionieren“, sagt Key Account Manager Mathias Zdzieblowski. „Unsere Gespräche bei Messeauftritten machen deutlich, dass sich gerade ein Wandel im Bewusstsein unserer Kunden vollzieht. Unternehmer wollen nicht den Strompreisschwankungen ausgeliefert sein“. Gemeinsam mit Samsung SDI entwickelte das Unternehmen ein Batteriemodulsystem mit 30 Jahren Lebensdauer. „BMW hat diese Batterie in seinen Elektroautos – und wir in unserem neuen Speicher“, sagt Daniel Hannemann „Unser neuer Stromspeicher hat einen Wirkungsgrad von sagenhaften 98 Prozent, weil wir jetzt auch die Ladeströme von Modul zu Modul optimiert haben. Zudem überwacht unser Batteriemanagementsystem den Zustand jeder einzelnen Zelle. So können Schäden schon vorbeugend vermieden werden“, so Firmenchef Daniel Hannemann.

Auf Wachstumskurs ist auch die AMS – Arneburger Maschinen- und Stahlbau GmbH aus dem Norden Sachsen-Anhalts. Egal, ob Wohnungsbau in Dubai, Müllverbrennung in China, Kraftwerkstechnik in Griechenland – die AMS liefert Komponenten, Sondermaschinen und Anlagentechnik für den Einsatz auf Baustellen, in Häfen, in Kraftwerken und in der Montanindustrie. Mit der Fertigstellung einer neuen Werkhalle und dank der Anbindung an den Elb-Hafen will AMS künftig in einer höheren Liga mitspielen: Ab Frühsommer können bis zu 100 Tonnen schwere Bauteile gehoben, verladen und auch auf den Wasserstraßen transportiert werden. 1996 als Familienunternehmen mit zehn Mitarbeitern gestartet, ist AMS seither kontinuierlich gewachsen Durch ein breites Portfolio konnten bisher viele konjunkturelle Schwankungen ohne große Probleme ausgeglichen werden, erklärt Christoph Balle, bei AMS für die Produktplanung zuständig. Mehr als 150 Mitarbeiter sind inzwischen in der AMS-Gruppe im Maschinenbau, Kranbau oder Service tätig.

„Ich bin immer wieder beeindruckt zu sehen, wie sehr unsere Unternehmen sich bereits auf die fortschreitende Digitalisierung in ihren Produktionsprozessen, aber auch in allen anderen Teilbereichen der Wirtschaft eingestellt haben. Das Digitalisierung und Internationalisierung die zentralen Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit sind, ist tief im Bewusstsein der auf der Messe präsenten Unternehmerschaft verankert“, sagt Minister Willingmann.

Minister Willingmann macht deutlich, wie wichtig Messeteilnahmen gerade im Hinblick auf die notwendige Internationalisierung sind: „Die HANNOVER MESSE ist außerordentlich wichtig für Sachsen-Anhalts Industrie, denn die Größe zahlreicher Unternehmen erschwert den Eintritt in internationale Märkte. Im Export mussten unsere Unternehmen im vergangenen Jahr Rückschläge verkraften. Umso wichtiger ist es, dass wir in der neuen Strukturfondsperiode auch für Messeteilnahmen von KMU zusätzliche Mittel mobilisieren können, damit sich unsere Unternehmen wie jetzt in Hannover einem Weltpublikum präsentieren, um neue Kontakte knüpfen können.“

Wirtschaftsminister Professor Dr. Armin Willingmann wird sich bei den Ausstellern aus Sachsen-Anhalt am Dienstag, den 25. April, informieren, Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Jürgen Ude besucht die HANNOVER MESSE am 26. April, Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Wünsch am 27. April 2017.

Wir laden Sie herzlich zur Berichterstattung nach Hannover ein.

weitere Informationen:

Weitere Aussteller am Stand des Landes Sachsen-Anhalt auf der HANNOVER MESSE 2017 sind:

* dGW Gummiwerke AG
* awab Umformtechnik und Präzisionsmechanik GmbH
* SeCo Thale GmbH
* Thermoplast GmbH
* JS Lasertechnik GmbH
* PHM Industrieanlagen GmbH
Der Messestand wird im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung realisiert und mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert.

Die mitteldeutschen Forschungseinrichtungen, darunter 21 Projekte und Exponate aus den Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt, zeigen ihre zukunftsweisenden Entwicklungen am Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ in Halle 2/A38.

Zahlreiche weitere Unternehmen aus Sachsen-Anhalt werden als Einzelaussteller in Hannover vertreten sein, u.a. die CG Drives & Automation Germany GmbH aus Wernigerode, die Dell Halle GmbH oder die Magdeburger Unternehmen Jan Bilin GmbH.

Als Aussteller in thematischen Spezialpräsentationen werden beispielsweise HYPOS und das Spitzencluster BioEconomy dabei sein.

Weitere Informationen zum Thema Industrial Automation: HIER haben Ingenieure die besten Anlagen. Was Industrial Automation für sie bedeutet, erzählen die Laempe Mössner Sintro GmbH, die NTN Antriebstechnik GmbH sowie die JS Lasertechnik GmbH aus Sachsen-Anhalt in Filmbeiträgen unter www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/industrial_automation

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

Firmenkontakt
Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Frauke Flenker-Manthey
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
+49 391 568 9971
flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de
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Taiwanesische Spitzentechnologie auf der Hannover Messe 2017

Taiwanesische Spitzentechnologie auf der Hannover Messe 2017

Die führenden taiwanesischen Industrie- und Technologieunternehmen Delta Electronics, HIWIN Technologies, HIWIN Microsystems und TATUNG stellen im Rahmen einer Pressekonferenz von Taiwan Excellence ihre jüngsten Innovationen und Unternehmen vor. Die Präsentation findet am Montag, dem 24. April 2017, von 13:30 – 15:00 Uhr in den Räumen 108 bis 110 des Kongresszentrums der Hannover Messe statt. Interessierte Pressevertreter sind hierzu herzlich eingeladen.
Die Unternehmen, die auf der diesjährigen Pressekonferenz ihre Produkt Highlights zeigen, stehen stellvertretend für die Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftskraft Taiwans.

Alejandro Dova von Delta Electronics, dem weltgrößten Hersteller von Schaltnetzteilen und Gleichstromlüftern sowie Gewinner des Taiwan Excellence Silver Awards 2017, spricht auf der Pressekonferenz über die Entwicklung des „Internet of Things“ im Industriebereich und die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten von Delta Electronics Produkten.

HIWIN Technologies, vertreten durch Assistant Vice President Maurice Chang, zeigt intelligente Kugelgewindegetriebe, die mit dem Taiwan Excellence Silver Award 2017 ausgezeichnet wurden. In diesem Bereich sowie auf den Gebieten der Positionierungssysteme und Profilschienenführungen ist HIWIN Technologies einer der Weltmarktführer. Zusätzlich ist das Unternehmen für seine Innovationen bekannt und schaffte den Sprung in die Top 50 der „World´s Most Innovative Growth Companies 2014“ des Forbes Magazins.

Chi-Tai Liu, Project General Manager von HIWIN Mikrosystems, stellt auf der Pressekonferenz die DiÅMOND-Serie, der der Taiwan Excellence Gold Award 2017 verliehen wurde, vor. Mit der DiÅMOND-Serie läutet das Unternehmen eine neue Generation von Positionierungssystemen mit Nanometer-Genauigkeit ein. Diese zukunftsweisende Technologie soll vor allem in der Halbleiter- und FPD-Industrie zum Einsatz kommen.

Zum Abschluss der informativen Veranstaltung zeigt das Taiwanesische Traditionsunternehmen Tatung seine neuesten Entwicklungen. Das Unternehmen, das im nächsten Jahr sein 100-jähriges Jubiläum feiert, beschäftigt weltweit über 35.000 Mitarbeiter und ist einer der weltgrößten Hersteller von Informationssystemen. Als Original Equipment Manufacturer (OEM) oder Original Design Manufacturer (ODM) arbeitet Tatung bereits seit Jahren mit bekannten Marken wie Sony oder Hitachi zusammen. Auf der Pressekonferenz zeigt der Vice President des Unternehmens, Frank Shiue, zeigt die neuesten, vertikalen Hohlwellenmotoren.

Während der Hannover Messe 2017 werden weitere Innovationen im Taiwan Excellence Pavillion, am Stand D22 in Halle 16 ausgestellt. Der Pavillon wird vom Büro für Außenhandel des Wirtschaftsministeriums in Taiwan (MOEA) organisiert und vom Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) gestaltet. Alle präsentierten Produkte sind mit dem prestigeträchtigen Taiwan Excellence Award ausgezeichnet, der außergewöhnliche Leistungen in den Bereichen Forschung & Entwicklung, Design, Qualität und Marketing hervorhebt.

Information über Taiwan Excellence, Bureau of Foreign Trade/MOEA und TAITRA:
Der Taiwan Excellence Award wurde im Jahr 1992 von BOFT und TAITRA ins Leben gerufen, um taiwanesische Unternehmen zu fördern. Der Award of Taiwan Excellence ist heute die höchstmögliche Auszeichnung für taiwanesische Produkte, die Innovation verkörpern. Das Symbol von Taiwan Excellence steht für den Aufstieg Taiwans in die weltweite Riege der Qualitätshersteller in Bezug auf Produktinnovation, Design und Fertigung und repräsentiert die höchsten Standards, die taiwanesische Produkte erfüllen müssen, um auf dem globalen Markt konkurrenzfähig zu sein und um ihren Produkten einen hohen Innovationswert zu verleihen.

Organisiert von:
Das Bureau of Foreign Trade (BOFT), geleitet vom Wirtschaftsministerium von Taiwan, ist für die Umsetzung von Politiken und Regelungen für den Außenhandel, der wirtschaftlichen Zusammenarbeit sowie ausländischer Investitionen verantwortlich. Im Januar 1969 gegründet, wurden die Rolle und die Position des BOFT fortwährend angepasst, um den Bedürfnissen des wechselnden, globalen Wirtschafts- und Handelsumfeldes gerecht zu werden. Das BOFT hat mit TAITRA in einer Vielzahl von Wirtschaftsförderungsprojekten und -aktivitäten kooperiert – national und international. Nach jahrelanger und enger Zusammenarbeit, vertraut das BOFT TAITRA weiterhin in verschiedenen kritischen Regierungsprojekten, in Bezug auf Handel und / oder Investitionen, um Taiwan auf jedem möglichen Aspekt international zu fördern.

Ausgeführt von:
Das Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) wurde 1970 gegründet und ist eine Non-Profit- bzw. halbstaatliche Handelsförderungsorganisation, um Taiwans Außenhandel zu etablieren. TAITRA wird gemeinsam von der Regierung, Industrieverbänden und mehreren kommerziellen Organisationen gesponsert. Ziel ist es, taiwanesische Unternehmen bei der Stärkung ihrer internationalen Wettbewerbungsfähigkeit zu unterstützten und ihnen bei der Bewältigung von Herausforderungen in den ausländischen Märkten zu unterstützen. Mit dem Headquarters in Taipeh, verfügt TAITRA über eine gut koordinierte Wirtschaftsförderung, ein Informationsnetzwerk von über 800 internationalen Marketing-Spezialisten und 60 Standorten weltweit. Zusammen mit den Schwesterorganisationen, dem Taiwan Trade Center (TTC) und Taipeh World Trade Center (TWTC), erschafft TAITRA mittels effektiver Förderstrategien eine Vielzahl von Handelsmöglichkeiten.

Das Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) wurde 1970 gegründet und ist eine Non-Profit- bzw. halbstaatliche Handelsförderungsorganisation, um Taiwans Außenhandel zu etablieren. TAITRA wird gemeinsam von der Regierung, Industrieverbänden und mehreren kommerziellen Organisationen gesponsert. Ziel ist es, taiwanesische Unternehmen bei der Stärkung ihrer internationalen Wettbewerbungsfähigkeit zu unterstützten und ihnen bei der Bewältigung von Herausforderungen in den ausländischen Märkten zu unterstützen. Mit dem Headquarters in Taipeh, verfügt TAITRA über eine gut koordinierte Wirtschaftsförderung, ein Informationsnetzwerk von über 800 internationalen Marketing-Spezialisten und 60 Standorten weltweit. Zusammen mit den Schwesterorganisationen, dem Taiwan Trade Center (TTC) und Taipeh World Trade Center (TWTC), erschafft TAITRA mittels effektiver Förderstrategien eine Vielzahl von Handelsmöglichkeiten.

Firmenkontakt
Taiwan External Trade Development Council
Wendy Kan
5-7th Floor, 333 Keelung Road, Sec. 1
11012 Taipeh

taitra@yamaoka.de
http://www.taiwanexcellence.de

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Yamaoka International Public Relations GmbH
Robin Tillmann
Poststraße 14-16
20354 Hamburg
04030032655
taitra@yamaoka.de
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Nur wer auf moderne Automatisierungstechnologien setzt, wird im digitalen Wettlauf vorne liegen

Nur wer auf moderne Automatisierungstechnologien setzt, wird im digitalen Wettlauf vorne liegen

(Mynewsdesk) Sachsen-Anhalt – Hier haben Ingenieure die besten Anlagen

Die längste Fertigungsstrecke, die bei der Rubicon Gummitechnik und Maschinenbau GmbH in Halle (Saale) je entwickelt und gebaut wurde, ist knapp 90 Meter lang. Sie arbeitet in Südkorea. Das Unternehmen ist Spezialist in der Fertigung von Extrusionsanlagen für die gesamte gummiverarbeitende Industrie und liefert maßgeschneiderte Lösungen weltweit an Hersteller von technischen Gummierzeugnissen, die Reifen- und die Kabelindustrie. Profile aus halleschen Anlagen dichten weltweit Autoscheiben ab. Oder Glasfensterfassaden von Wolkenkratzern. Zudem liefern Rubicon Extrusionsanlagen Silikonprodukte, etwa Kathederschläuche in der Medizin. „Die Produktionslinien wurden in mehr als 60 Länder geliefert. In unserem Spezialgebiet, Maschinen und Anlagen für die Herstellung von Schläuchen in der Automobilindustrie, sind wir die Nummer eins in Deutschland“, sagt Geschäftsführer Dr. Christian Köhler, der die Rubicon Gummitechnik und Maschinenbau GmbH Anfang der 1990er Jahre mit aufgebaut hat. Der Exportanteil liege inzwischen bei rund 80 Prozent.

Vor allem mittelständische Unternehmen wie die Rubicon GmbH machen Sachsen-Anhalt zu einer Hochleistungsregion im Maschinen- und Anlagenbau. 150 Jahre Erfahrung bilden die Grundlage für die bedeutendste aller Branchen im Bundesland. Rund 4,1 Milliarden Euro erarbeiteten über 27.000 Beschäftigte in den 338 Unternehmen im Jahr 2015. Einst Schwermaschinenbau-Zentrum, ist heute die Kernkompetenz die Hightech-Produktion für Produzenten und Zulieferer der Maschinen- und Anlagenbaubranche weltweit gefragt. Automatisierung und Digitalisierung sind dabei Schlüsselthemen. 2013 hat deshalb auch Christian Köhler eine weitere Firma mitbegründet, die Rubicon Automation GmbH. Das Unternehmen liefert die Steuerungen für die Rubicon-Extruder, entwickelt und baut aber auch spezielle Fördertechnik, beispielsweise für die Lebensmittelindustrie, und maßstabgerechte Robotertechnik.

Sachsen-Anhalt setzt auch künftig auf die Kompetenz seiner Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau. 2014 beschloss die Landesregierung die „Regionale Innovationsstrategie Sachsen-Anhalt 2014 bis 2020“. Kern dieser Strategie ist es, die Spezialisierungsvorteile für ein intelligentes, nachhaltiges und sozial integratives Wachstum zu nutzen und weiterzuentwickeln. Dafür orientiert Sachsen-Anhalt auf sogenannte Leitmärkte, in denen gesellschaftliche, soziale und ökologische Bedarfe nachfragewirksam werden. Einer dieser Zukunftsmärkte heißt „Energie, Maschinen- und Anlagenbau und Ressourceneffizienz“. Als eines der führenden Bundesländer bei der Nutzung erneuerbarer Energien nutzt Sachsen-Anhalt in diesem Zukunftsmarkt den bestehenden Technologievorsprung bei regenerativen Energieanlagen. Ziel: Regenerative Technologien, hochflexible Produktionsabläufe und eine ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft werden systemisch vernetzt

Im Leitmarkt Energie, Maschinen- und Anlagenbau und Ressourceneffizienz arbeiten Unternehmen mit Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen in mehreren Netzwerken und Clustern zusammen. Dazu gehören das Cluster Sondermaschinen- und Anlagenbau, das Spitzencluster Kreislauf- und Ressourcenwirtschaft oder das Innovationscluster ER-WIN (Intelligente, energie- und ressourceneffiziente regionale Wertschöpfungsketten in der Industrie) mit dem regionalen „Wachstumskern Fluss-Strom Plus“. In diesem Bündnis entwickeln 19 Unternehmen und sieben Forschungseinrichtungen modernste mobile Wasserkraftwerke für Fließgewässer mit geringem Gefälle. „Wir wollen die Technologie- und Produktführerschaft Sachsen-Anhalts und Mitteldeutschlands in Europa und auch weltweit auf- und ausbauen“, sagt Mario Spiewack. Der Ingenieur leitet das Flusswasserkraft-Bündnis mit Sitz an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, dessen Mitglieder bereits konkrete Projekte an Bode und Elbe in Sachsen-Anhalt realisiert haben. So wird gemeinsam mit der SIBAU Genthin GmbH & Co. KG und dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) ein Vector-Forschungsversuchsträger in der Elbe genutzt. Er dient Unternehmen und Forschungsinstituten, Technikern und Ökologen als Versuchsbasis. Das gemeinsame Ziel ist die ökologisch verträgliche und zugleich wirtschaftliche Nutzung der Wasserkraft.

Auch die AEM – Anhaltische Elektromotorenwerk Dessau GmbH nutzt die Möglichkeiten, die die diversen Forschungsunternehmen in Sachsen-Anhalt bieten. Der Sondermaschinenbauer lieferte bereits mehr als 12.000 Maschinen, wie z.B. Generatoren für Wasserkraft und Schiffbau sowie Motoren für Bergbau-, Förder-, Baumaschinen und Prüfstände, in über 70 Länder weltweit. Trotz dieses Erfolges sieht Geschäftsführer Reiner Storch die zwingende Notwendigkeit, Produkte neu- und weiterzuentwickeln, um auf dem Weltmarkt bestehen zu können. „Bei großen Entwicklungsprojekten greifen wir flankierend auf die Unterstützung von Universitäten, An-Instituten, dem Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) und andere zurück, weil wir dafür die Manpower nicht haben, und natürlich bei Entwicklungsbausteinen, bei denen wir über das notwendige Know-how nicht verfügen, weil es nicht zu unserer Kernkompetenz gehört – wie beispielsweise ein aktuell beantragtes Projekt zum Thema Condition-Monitoring“, so Storch.

Das Bundesland Sachsen-Anhalt setzt auf den Leitmarkt Energie, Maschinen- und Anlagenbau und Ressourceneffizienz. Die Voraussetzungen sind gut, vor allem durch die dichte, maschinenbaunahe Forschungslandschaft. Im Land gibt es zudem auf Ingenieurnachwuchs spezialisierte Universitäten, an denen derzeit rund 11.000 Studenten und Studentinnen der Ingenieurwissenschaften eingeschrieben sind.

Einblicke in die Leistungsfähigkeit der Branche können Sie beispielsweise auf der Hannover Messe nehmen. Am Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt in Halle 4/G05 werden zehn kleine und mittelständische Unternehmen Anwendungsbeispiele für die Industrie 4.0, einzigartige Lösungen für die Vernetzung, neue Produkte sowie zukunftsweisende Systemlösungen präsentieren.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Taiwanesische Spitzentechnologie auf der Hannover Messe 2017 Taiwanesische Spitzentechnologie auf der Hannover Messe 2017

Taiwanesische Spitzentechnologie auf der  Hannover Messe 2017  Taiwanesische Spitzentechnologie auf der Hannover Messe 2017

Die führenden taiwanesischen Industrie- und Technologieunternehmen Delta Electronics, HIWIN Technologies, HIWIN Microsystems und TATUNG stellen im Rahmen einer Pressekonferenz von Taiwan Excellence ihre jüngsten Innovationen und Unternehmen vor. Die Präsentation findet am Montag, dem 24. April 2017, von 13:30 – 15:00 Uhr in den Räumen 108 bis 110 des Kongresszentrums der Hannover Messe statt. Interessierte Pressevertreter sind hierzu herzlich eingeladen.

Die Unternehmen, die auf der diesjährigen Pressekonferenz ihre Produkt Highlights zeigen, stehen stellvertretend für die Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftskraft Taiwans.

Alejandro Dova von Delta Electronics, dem weltgrößten Hersteller von Schaltnetzteilen und Gleichstromlüftern sowie Gewinner des Taiwan Excellence Silver Awards 2017, spricht auf der Pressekonferenz über die Entwicklung des „Internet of Things“ im Industriebereich und die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten von Delta Electronics Produkten.

HIWIN Technologies, vertreten durch Assistant Vice President Maurice Chang, zeigt intelligente Kugelgewindegetriebe, die mit dem Taiwan Excellence Silver Award 2017 ausgezeichnet wurden. In diesem Bereich sowie auf den Gebieten der Positionierungssysteme und Profilschienenführungen ist HIWIN Technologies einer der Weltmarktführer. Zusätzlich ist das Unternehmen für seine Innovationen bekannt und schaffte den Sprung in die Top 50 der „World´s Most Innovative Growth Companies 2014“ des Forbes Magazins.

Chi-Tai Liu, Project General Manager von HIWIN Mikrosystems, stellt auf der Pressekonferenz die DiÅMOND-Serie, der der Taiwan Excellence Gold Award 2017 verliehen wurde, vor. Mit der DiÅMOND-Serie läutet das Unternehmen eine neue Generation von Positionierungssystemen mit Nanometer-Genauigkeit ein. Diese zukunftsweisende Technologie soll vor allem in der Halbleiter- und FPD-Industrie zum Einsatz kommen.

Zum Abschluss der informativen Veranstaltung zeigt das Taiwanesische Traditionsunternehmen Tatung seine neuesten Entwicklungen. Das Unternehmen, das im nächsten Jahr sein 100-jähriges Jubiläum feiert, beschäftigt weltweit über 35.000 Mitarbeiter und ist einer der weltgrößten Hersteller von Informationssystemen. Als Original Equipment Manufacturer (OEM) oder Original Design Manufacturer (ODM) arbeitet Tatung bereits seit Jahren mit bekannten Marken wie Sony oder Hitachi zusammen. Auf der Pressekonferenz zeigt der Vice President des Unternehmens, Frank Shiue, zeigt die neuesten, vertikalen Hohlwellenmotoren.

Während der Hannover Messe 2017 werden weitere Innovationen im Taiwan Excellence Pavillion, am Stand D22 in Halle 16 ausgestellt. Der Pavillon wird vom Büro für Außenhandel des Wirtschaftsministeriums in Taiwan (MOEA) organisiert und vom Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) gestaltet. Alle präsentierten Produkte sind mit dem prestigeträchtigen Taiwan Excellence Award ausgezeichnet, der außergewöhnliche Leistungen in den Bereichen Forschung & Entwicklung, Design, Qualität und Marketing hervorhebt.

Agenda der Pressekonferenz:
Montag, 24. April 2017, 13:30 – 15:00 Uhr
Raum 108/109110, Convention Center

13:30 – 14:00 Akkreditierung
14:00 – 14:02 Eröffnung, Mr. Frieda Hung, Director of Taiwan Trade Center Düsseldorf
14:02 – 14:04 Besondere Begrüßung, Dr. Jhy-Wey Shieh, Repräsentant Taiwans
14:04 – 14:06 Gruppenfoto
14:06 – 14:11 Delta“ Industrial Internet of Things (IIoT), Mr. Alejandro Dova, Product Manager, Delta Electronics, Inc.
14:11 – 14:16 Vorstellung intelligenter Kugelgewindegetriebe, Mr. Maurice Chang, Assistant Vice President, HIWIN TECHNOLOGIES Corp.
14:16 – 14:21 Vorstellung der HIWIN DiÅMOND Serie, Mr. CHI-TAI LIU, Project General Manager, HIWIN MICROSYSTEM
14:21 – 14:26 Vorstellung vertikaler Hohlwellenmotoren, Mr. Frank Shiue, Vice President, Tatung Company
14:26 – 15:00 Fragen & Antworten, individuelle Interviews, Get-together

Information über Taiwan Excellence,
Bureau of Foreign Trade/MOEA und TAITRA:

Der Taiwan Excellence Award wurde im Jahr 1992 von BOFT und TAITRA ins Leben gerufen, um taiwanesische Unternehmen zu fördern. Der Award of Taiwan Excellence ist heute die höchstmögliche Auszeichnung für taiwanesische Produkte, die Innovation verkörpern. Das Symbol von Taiwan Excellence steht für den Aufstieg Taiwans in die weltweite Riege der Qualitätshersteller in Bezug auf Produktinnovation, Design und Fertigung und repräsentiert die höchsten Standards, die taiwanesische Produkte erfüllen müssen, um auf dem globalen Markt konkurrenzfähig zu sein und um ihren Produkten einen hohen Innovationswert zu verleihen.

Organisiert von:

Das Bureau of Foreign Trade (BOFT), geleitet vom Wirtschaftsministerium von Taiwan, ist für die Umsetzung von Politiken und Regelungen für den Außenhandel, der wirtschaftlichen Zusammenarbeit sowie ausländischer Investitionen verantwortlich. Im Januar 1969 gegründet, wurden die Rolle und die Position des BOFT fortwährend angepasst, um den Bedürfnissen des wechselnden, globalen Wirtschafts- und Handelsumfeldes gerecht zu werden. Das BOFT hat mit TAITRA in einer Vielzahl von Wirtschaftsförderungsprojekten und -aktivitäten kooperiert – national und international. Nach jahrelanger und enger Zusammenarbeit, vertraut das BOFT TAITRA weiterhin in verschiedenen kritischen Regierungsprojekten, in Bezug auf Handel und / oder Investitionen, um Taiwan auf jedem möglichen Aspekt international zu fördern.

Ausgeführt von:

Das Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) wurde 1970 gegründet und ist eine Non-Profit- bzw. halbstaatliche Handelsförderungsorganisation, um Taiwans Außenhandel zu etablieren. TAITRA wird gemeinsam von der Regierung, Industrieverbänden und mehreren kommerziellen Organisationen gesponsert. Ziel ist es, taiwanesische Unternehmen bei der Stärkung ihrer internationalen Wettbewerbungsfähigkeit zu unterstützten und ihnen bei der Bewältigung von Herausforderungen in den ausländischen Märkten zu unterstützen. Mit dem Headquarters in Taipeh, verfügt TAITRA über eine gut koordinierte Wirtschaftsförderung, ein Informationsnetzwerk von über 800 internationalen Marketing-Spezialisten und 60 Standorten weltweit. Zusammen mit den Schwesterorganisationen, dem Taiwan Trade Center (TTC) und Taipeh World Trade Center (TWTC), erschafft TAITRA mittels effektiver Förderstrategien eine Vielzahl von Handelsmöglichkeiten.

Medienkontakt:
YAMAOKA International Public Relations GmbH
Robin Tillmann
Tel: +49 40-300326-55
E-Mail: tillmann@yamaoka.de

Das Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) wurde 1970 gegründet und ist eine Non-Profit- bzw. halbstaatliche Handelsförderungsorganisation, um Taiwans Außenhandel zu etablieren. TAITRA wird gemeinsam von der Regierung, Industrieverbänden und mehreren kommerziellen Organisationen gesponsert. Ziel ist es, taiwanesische Unternehmen bei der Stärkung ihrer internationalen Wettbewerbungsfähigkeit zu unterstützten und ihnen bei der Bewältigung von Herausforderungen in den ausländischen Märkten zu unterstützen. Mit dem Headquarters in Taipeh, verfügt TAITRA über eine gut koordinierte Wirtschaftsförderung, ein Informationsnetzwerk von über 800 internationalen Marketing-Spezialisten und 60 Standorten weltweit. Zusammen mit den Schwesterorganisationen, dem Taiwan Trade Center (TTC) und Taipeh World Trade Center (TWTC), erschafft TAITRA mittels effektiver Förderstrategien eine Vielzahl von Handelsmöglichkeiten.

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