Schlagwort: Handel

Welthandel -Wie kommt es zum internationalen Warenverkehr

Welthandel -Wie kommt es zum internationalen Warenverkehr

Valentin Markus Schulte, Volkswirt

Relevanz des internationalen Handels

Seit den 1960er Jahren ist auf der Welt eine stetige Zunahme des internationalen Handels zu beobachten. Die Außenhandelsquote ist ein Maß, um die Bedeutung des Außenhandels in einer Volkswirtschaft zu bestimmen. Sie wird mit der Formel Exporte + Importe geteilt durch das BIP berechnet und beschreibt den Anteil des Handels am Bruttoinlandsprodukt.
Die Bedeutung des Außenhandels ist in Industrienationen, welche einen kleinen eigenen Binnenmarkt haben am größten. Beispiele für Länder mit einer hohen Außenhandelsquote sind Luxemburg oder Hongkong. Beide Länder haben wenig eigene Ressourcen und sind stark vom Handel abhängig. Der Staat mit der niedrigsten Außenhandelsquote ist Nigeria.

Was wird gehandelt?

Die Hälfte der weltweit gehandelten Produkte sind Industrieprodukte. Dienstleistungen und Bodenschätze (vor allem Erdöl) spielen auch eine große Rolle. Ein Zehntel des weltweiten Handels entfällt auf Agrarprodukte.

Wie wird gehandelt?

Die Volkswirtschaften Handeln (im- und exportieren Waren) entlang von Wertschöpfungsketten. Staaten, in denen der Durchschnittslohn hoch ist, produzieren vor allem Waren die am oberen Ende Wertschöpfungskette angesiedelt sind und exportieren diese. Sie importieren Vorleistungsbezüge/-produkte, die aus Niedriglohnländern kommen.
Dementsprechend sind viele Volkswirtschaften im Handel miteinander verflochten und auch Entwicklungsländer über Wertschöpfungsketten in den internationalen Warenhandel integriert.

Internationale Wirtschaftspolitik

Die Regierung steuert die Art und den Umfang internationaler Wirtschaftsbeziehungen. Es stehen ihr mehrere Steuerungsinstrumente zur Verfügung. Ein Instrument sind beispielsweise Handelsabkommen. Regeln für grenzüberschreitende Investitionen, Zölle, Subventionen oder die Beeinflussung des Wechselkurses sind weitere Instrumente.

Auswirkungen von internationalem Handel auf die Beteiligten Volkswirtschaften

In der wissenschaftlichen Welt vertritt die Mehrheit die Meinung, dass Handel allen Handelspartnern nutzt. Bei dieser Meinung wird von der Effizienz internationaler Arbeitsteilung und Spezialisierung ausgegangen. Durch diesen Effekt werden Wohlfahrtsgewinne in den beteiligten Volkswirtschaften erzielt.

Kritik am Welthandel:
– international profitieren Staaten stärker vom Welthandel als andere
– national profitieren Unternehmen oder Branchen stärker vom Welthandel als andere

Die große Schwierigkeit bei der Organisation des internationalen Handels ist die Abwesenheit einer regulierenden Weltregierung. Aus diesem Problem entstand die WTO, welche den Handel als internationale Organisation vereinfacht.
Die World Trade Organization wurde 1994 gegründet und hat ihren Sitz in Genf.

Reale vs. monetäre Außenwirtschaft

Die Außenwirtschaft einer Volkswirtschaft wird in reale und monetäre Außenwirtschaft unterteilt. Die reale Außenwirtschaft befasst sich mit dem Austausch von Gütern und Dienstleistungen die einen realen Wert haben, da sie als Produktionsfaktoren verwendet werden. Die reale Außenwirtschaft betrachtet Volkswirtschaften unter der Vernachlässigung von Geld- und Bankensystemen. Die monetäre Außenwirtschaft befasst sich mit internationalem Kapitalverkehr und Finanztransaktionen. Hierbei werden die Geld- und Fiskalpolitik sowie Wechselkurse, Inflationsrate und Nominalzinsen einer Volkswirtschaft betrachtet. Die monetäre Außenwirtschaft stellte in der Vergangenheit die monetäre Seite der realen Wirtschaft dar. Heutzutage ist sie zunehmend von der realen Wirtschaft entkoppelt.

V.i.S.d.P.:

Valentin Markus Schulte
Volkswirt

Valentin Markus Schulte ist Absolvent der Universität Potsdam mit Abschluss als Volkswirt im Jahr 2019. Neben seinem Masterstudium der Economics ist er Autor und Blogger. Sein besonderes Interesse gilt den internationalen Finanzmärkten. Außerdem begeistert ihn die Wettbewerbspolitik sowie die geschichtliche Entwicklung der Volkswirtschaftslehre mit ihren Theorien.

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Mood Media vergibt PR-Etat an Rossner Relations

Mood Media vergibt PR-Etat an Rossner Relations

Die Mood Media GmbH wird im deutschsprachigen Raum ab sofort von Rossner Relations betreut. (Bildquelle: Mood Media)

Hamburg, 27. September 2019 – Die Mood Media GmbH wird im deutschsprachigen Raum ab sofort von Rossner Relations betreut. Der PR-Etat des weltweiten Marktführers in der Kreation von Customer-Experience-Lösungen am Point-of-Sale umfasst die Unternehmens- und Produktkommunikation.

Die inhabergeführte PR-Agentur aus Köln wird sich im ersten Schritt darauf fokussieren, die Vielfalt und Bandbreite der Angebote und Services von Mood Media auf dem deutschen Markt darzustellen. Dazu zählen auch internationale Studien, die unter anderem die Wirkung und Einflüsse von Sensorischem Marketing auf das Kundenverhalten im stationären Handel untersuchen. Mood Media hat sich darauf spezialisiert, individuelle Instore-Media-Konzepte zu entwickeln und damit am Point-of-Sale besondere Erlebniswelten zu schaffen. Dazu werden visuelle Lösungen, Soundelemente, Düfte, Social und Systemlösungen so kombiniert, dass sie die Stimmung der Menschen im Store positiv beeinflussen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir künftig Rossner Relations an unserer Seite haben“, sagt Alexander Behrsing, Marketing Manager Mood Media Germany. „Gemeinsam wollen wir unsere Bekanntheit im deutschen Markt weiter ausbauen.“ Stefanie Rossner, Inhaberin und Geschäftsführerin von Rossner Relations, erklärt: „Eine spannende Herausforderung für uns. Denn Mood Media ist zweifellos einer der Hidden Champions im Bereich Markenführung und Handel. Weltweit werden über 20.000 Geschäfte betreut – und Deutschland ist ein wichtiger Markt.“ Zudem fügt sich der Neukunde ideal ins aktuelle Kundenportfolio der Agentur. Auf der Referenzliste von Rossner Relations finden sich u.a. TV-Wartezimmer, fleet ad oder Alvern Media.

Gegründet wurde Mood Media vor rund 80 Jahren in den USA. Aus dem Unternehmen, das sich anfangs vor allem mit der passenden Hintergrundmusik in Geschäften befasste, ist längst ein internationaler Player gewachsen, der Standorte in 55 Ländern hat. Rund 77 Prozent der Top-100-Einzelhändler in den USA arbeiten mit Konzepten von Mood Media, sämtliche führenden 50 Fast-Food-Betreiber setzen auf ihre Marketinglösungen. Hauptsitz von Mood Media in Deutschland ist Hamburg.

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Über Mood Media
Die Mood Media Corporation ist der weltweite Marktführer in der Kreation von Customer-Experience-Lösungen am Point-of-Sale. Mood Media schafft die emotionale Verbindung zwischen Marken und Kunden, indem Bild, Klang, Duft, Social und Systemlösungen optimal kombiniert werden, um die Kunden im Store in die richtige Stimmung zu versetzen. Die Konzepte von Mood Media erreichen täglich über 150 Millionen Verbraucher in mehr als 560.000 Geschäften in über 100 Ländern weltweit.

International betreut der Single-Source-Provider über 450 Top-Marken, davon eine Vielzahl in Deutschland und weit über 20.000 Geschäfte und Filialen national aus den Bereichen Einzelhandel, Mode, Lebensmittel, Drogerie, Einrichtung, Baumarkt, Hotellerie, Gastronomie, Automotive, Finanzdienstleistung, Wellness etc. Die Mood Media GmbH hat ihren Sitz in Hamburg.

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www.moodmedia.de
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Verbraucher-Umfrage: Generation Z ist besonders offen für alternative Touchpoints

Apps, Social Media und Digital Signage für personalisierte Angebote beliebt bei der jungen Altersgruppe

Hamburg, 20. September 2019__ Personalisierung ist schon seit längerem ein Trendthema im Handel. Doch wie steht die Generation Z zu individuell zugeschnittenen Angeboten? Wie ist diese junge Zielgruppe am besten zu erreichen? Ingenico Marketing Solutions, einer der führenden Anbieter für Kundenbindungskonzepte, führte eine repräsentative Umfrage unter Verbrauchern in Deutschland durch, um die Ansprüche der Generation Z (Geburt nach 1995) zu evaluieren.

Mobile Apps und Social-Media-Plattformen sind beliebte Touchpoints

Mit 48 Prozent Befürwortern zeigt die junge Zielgruppe (18 bis 29 Jahre) gegenüber dem Durchschnitt (35,3 Prozent) eine deutlich höhere Affinität für personalisierte Angebots- und Werbeformen. 74 Prozent der in einem Loyalty-Programm teilnehmenden Befragten aus der Generation Z würden dem Programm bei dieser Art der Kommunikation eher treu bleiben, 35 Prozent würden dieses sogar aktiv weiterempfehlen. Das sind die höchsten Quoten unter allen Teilnehmern.

Bei der Frage nach der Touchpoint-Beliebtheit für personalisierte Angebote liegt für die jungen Teilnehmer die Händler-Webseite mit 45,2 Prozent deutlich vorne. E-Mail-Newsletter (29,9 Prozent) und Handzettel (17,5 Prozent) verlieren im Vergleich mit allen Teilnehmern hingegen an Relevanz. Dafür sind mobile Händler-Apps (29,9 Prozent) und Social-Media-Plattformen (23,7 Prozent) für die junge Altersgruppe deutlich attraktiver. Betrachtet man den Durchschnitt aller Teilnehmergruppen werden diese Kanäle nur von 17,1 (Mobile App) und 8,5 Prozent (Social Media) präferiert.

Zudem zeigt die Generation Z durchweg die größte Offenheit für alternative Touchpoints. Für 11,3 Prozent ist Digital Signage, also eine digitale Beschilderung, ein relevantes Medium für personalisierte Angebote (Durchschnitt: 4,6 Prozent). Check-In- und Check-Out-Couponing sind weitere Kanäle, die von der jungen Zielgruppe überdurchschnittlich gewünscht werden (Zustimmung bei 7,9 Prozent).

„Die Umfrage belegt, Personalisierung ist Pflicht. Vor allem die jungen Teilnehmer in Loyalty-Programmen erfahren hierdurch noch einmal einen deutlichen Bindungsschub. Die Offenheit für Touchpoints eröffnet Händlern zusätzliches Potenzial im Erreichen der Generation Z. Kreativität und Experimentierfreude bei der Angebotskommunikation werden sich auszahlen“, erläutert Jochen Freese, Geschäftsführer von Ingenico Marketing Solutions.

Für die Umfrage „Personalisierung im Omnichannel-Handel durch Recommender Systeme“ wurden im Zeitraum vom 13. bis 20. Dezember 2018 insgesamt 1.051 Privatpersonen ab 18 Jahren aus Deutschland online befragt. Die Studie kann hier bezogen werden.

Über Ingenico Marketing Solutions
Die Ingenico Marketing Solutions GmbH ist ein führender europaweiter Anbieter für Kundenbindungskonzepte und bietet Omnichannel-Loyalty-Programme, mit oder ohne Zahlungsfunktion, Gutscheinkarten, ROI-orientierte Marketing Services und Data Analytics. Ingenico Marketing Solutions ist ein Unternehmen der Ingenico Gruppe und des Deutschen Sparkassen Verlags unter dem Dach der Ingenico PAYONE Holding.

Weitere Informationen unter: www.loyalty.ingenico.de

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Duft, Klang und Visuals stärken Kundenbindung

Weltweite Studie von Mood Media

Duft, Klang und Visuals stärken Kundenbindung

Mood Media ist Partner des EHI Marketing Forum Handel am 24. und 25. September in Köln. (Bildquelle: Mood Media)

Hamburg, den 17. September 2019. Sensorisches Marketing kann das Shopping-Erlebnis positiv beeinflussen, stärkt die Kundenbindung und führt letztendlich zu steigenden Umsätzen. Auf diesen Nenner lassen sich die Kernergebnisse einer groß angelegten Studie mit Namen „Das Kundenerlebnis steigern: Die Auswirkungen von sensorischem Marketing“ von Mood Media bringen, die von der globalen Marktforschungsagentur Walnut Unlimited durchgeführt wurde. Um mehr über die sensorischen Einflüsse auf Wahrnehmungen der Kunden und ihr Verhalten im stationären Handel zu erfahren, wurden weltweit über 10.000 Erwachsene in 15minütigen Interviews persönlich befragt. Die Studienteilnehmer kommen aus Australien, Benelux, China, Deutschland, Frankreich, Spanien, UK und USA.

Die Antworten weisen länderspezifische Unterschiede, aber auch globale Gemeinsamkeiten auf. So geben 78 Prozent der Kunden an, dass eine angenehme Atmosphäre in Geschäften ein entscheidender Faktor bei der Frage ist, ob man seine Einkäufe online oder in einem stationären Laden erledigt. 90 Prozent sagen, dass sie ein Geschäft wahrscheinlich wieder besuchen würden, wenn dort Musik, Duft und Visuals für eine angenehme Atmosphäre sorgen. Und acht von zehn Verbrauchern würden ein Geschäft weiterempfehlen, wenn sie sensorische Elemente wie Bild, Duft und Klang als angenehm empfinden. „Die Zahlen zeigen deutlich, wie wichtig sensorisches Marketing ist“, sagt Heike Fortmann, Sales Director Mood Media DACH. „Wenn der stationäre Einzelhandel eine angenehme Atmosphäre bietet, zum Ort des Entdeckens und Erlebens wird und inspirierende Momente schafft, braucht er die Konkurrenz durch E-Commerce nicht fürchten. Die Kunden werden gerne ins Geschäft zurückkehren.“

Bei allen Gemeinsamkeiten treten bei den Studienergebnissen auch nationale Eigenheiten zutage. Vor allem chinesische Shopper geben an, dass sie von digitalen Inhalten inspiriert, informiert und unterhalten werden wollen (76 Prozent gegenüber weltweit 43 Prozent). Spanier nehmen Gerüche und Düfte besonders bewusst wahr (85 Prozent gegenüber weltweit 63). Und US-Kunden bleiben dann gerne länger im Laden, wenn die Musik stimmt (62 Prozent gegenüber weltweit 46). „Das physische Geschäft bleibt für die Mehrheit der Verbraucher auf der ganzen Welt wichtig“, sagt Heike Fortmann. „Wenn wir kontinuierlich an einer Verbesserung des Instore-Erlebnisses arbeiten, werden die Marken auch in Zukunft die Kunden am Point of Sale begeistern können.“

Die Customer Experience im stationären Handel ist auch eines der wichtigen Themen auf dem EHI Marketing Forum Handel, das am 24. und 25. September in Köln stattfindet. Mood Media ist Partner des renommierten Kongresses.

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International betreut der Single-Source-Provider über 450 Top-Marken, davon eine Vielzahl in Deutschland und weit über 20.000 Geschäfte und Filialen national aus den Bereichen Einzelhandel, Mode, Lebensmittel, Drogerie, Einrichtung, Baumarkt, Hotellerie, Gastronomie, Automotive, Finanzdienstleistung, Wellness etc. Die Mood Media GmbH hat ihren Sitz in Hamburg.

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Klimaschutz macht Sinn – und bringt Vorteile für Handel und Verbraucher

Das Textilunternehmen mister*lady und BI-LOG Warenhotel bringen Klimaschutz, Kundenservice und Wirtschaftlichkeit unter einen Hut

Bamberg, 16. September 2019. Das Verkehrsaufkommen auf Deutschlands Straßen schadet unserem Klima. Handel und Verbraucher sind maßgeblich daran beteiligt. Um dem entgegenzuwirken, hat das Textilunternehmen mister*lady zusammen mit dem Logistiker BI-LOG Warenhotel ein neues „Click & Collect“ Angebot realisiert. Mit positiven Ergebnissen für Wirtschaftlichkeit, Kundenservice und Umwelt.

Längst ist es üblich geworden, dass Kundinnen oder Kunden, die sich ein neues Kleidungsstück bestellen, das Modell gleich in zwei oder drei Größen ordern. Man weiß ja nie, wie´s ausfällt… Und was nicht passt, wird dann eben zurückgeschickt. Kostenfrei. Aber nicht CO2-neutral.

Was aus Verbrauchersicht durchaus verständlich und nachvollziehbar ist – für Handel, Logistik und Umwelt ist dieses Einkaufsverhalten auf Dauer verheerend. Und alles andere als zukunftsgerichtet, erklärt Michael Bayerlein, Head of E-Commerce and Marketing bei dem Textilunternehmen mister*lady: „Natürlich bezahlt der Verbraucher schon heute seine Versand- und Logistikkosten, auch für seine Retouren – nur eben versteckt in den Produktpreisen. Das wird nicht mehr lange so gehen. Ich bin sicher: Künftig werden Anbieter diese Kosten dem Kunden klar und direkt weiter berechnen.“

Online bestellen – in der Filiale anprobieren

Spätestens dann, so Bayerlein, werden „Click&Collect“-Angebote, wie sie mister*lady jetzt bietet, für den Verbraucher auch wirtschaftlich interessant: Anstatt sich seine Online-Bestellung gegen Entgelt nach Hause liefern zu lassen, klickt er die Filiale seiner Wahl an. Dort kann er die bestellte Ware anprobieren, die passenden Stücke auswählen und mitnehmen. Ohne Versandkosten und ohne eine Retoure auf den Weg bringen zu müssen.
Artikel, die sonst zurückgeschickt würden, verbleiben in der Filiale als normaler Warenbestand. Das verringert den Verkehr auf unseren Straßen, weil auch nicht jeder Kunde einzeln beliefert wird. Und das Thema Retouren löst sich buchstäblich in Wohlgefallen auf.

Mehr noch: „Für unsere Kunden sind wir wie gewohnt rund um die Uhr online erreichbar. Sie können sich in unserer Filiale beraten lassen und finden dort auch gute Alternativen zum bestellten Kleidungsstück – oder eine dazu passende Bluse oder ähnliches.“

Verbesserte Kostenstrukturen

Zugleich verbessern sich damit für mister*lady die Kostenstrukturen, was sich letztlich auch auf die Preisgestaltung für den Kunden positiv auswirkt. „Außerdem bekommen wir auf diese Weise kaufbereite Kunden in unsere Filialen, die eine gute Beratung eher annehmen und zu schätzen wissen als die reine Laufkundschaft. Das erhöht natürlich unser Upselling-Potenzial.“

Übrigens: Für die Logistik hinter diesem Click&Collect-Modell sorgt das BI-LOG Warenhotel. Geschäftsführer Claus Huttner: „Wenn mehrere Einzelkunden ihre Bestellungen in ein und dieselbe Filiale schicken lassen, gehen diese konsolidiert bei uns raus. Das heißt, die Filiale bekommt eine Sendung, in der allerdings jede kundenspezifische Einzelbestellung separat verpackt ist. Damit ist das Handling für die Mitarbeiter in der Filiale sehr einfach – und zugleich reduzieren wir die Zahl der einzelnen Sendungen. Auch das ein Beitrag für weniger Verkehr und mehr Umweltschutz.“

Hinweis für die Redaktion:
Mehr Informationen und druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über BI-LOG Warenhotel ( www.bilog-warenhotel.de):
Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Mit seinen Omnichannel Services realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer des BI-LOG Warenhotels ist Claus Huttner.

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Außenhandel und Modell des komparativen Kostenvorteils

Warum betreiben Staaten internationalen Handel? Was ist das Modell des komparativen Kostenvorteils? – Zwischenruf von Valentin Markus Schulte / Volkswirt

Außenhandel und Modell des komparativen Kostenvorteils

Valentin Markus Schulte: Warum international Handel betreiben?

In der wissenschaftlichen Welt wird von einer Mehrheit die Meinung vertreten, dass internationaler Handel allen Handelspartnern nutzt. Allerdings gibt es große Unterschiede wie und in welchem Maß eine Volkswirtschaft vom internationalen Handel profitiert.

Warum treiben Länder Außenhandel:

1. unterschiedliche Ausstattung mit Ressourcen und Produktionsfaktoren
– Klima
– Boden
– Kapital
– Arbeit
– Technologie
Bei gewissen Produkten wie beispielsweise Zitronen oder Orangen ist die Produktion nicht in allen Ländern möglich. Deutsche beispielswiese essen gerne Orangen oder Zitronen, um diese Nachfrage zu befriedigen bleibt der Außenhandel als Alternative.

2.Kostenvorteile der Massenproduktion

Die Massenproduktion macht sich Skalenvorteile zu Nutzen. Bezogen auf den Stückpreis ist es günstiger das Gut in einer großen Anzahl zu produzieren. Wird über den heimischen Bedarf hinaus produziert und somit exportiert, senkt dies den Preis auf dem inländischen Markt.

Das Modell des komparativen Kostenvorteils von David Ricardo – einem der bedeutendsten Ökonomen

David Ricardo (britischer Ökonom) lebte von 1772 bis 1823 und gilt heute als einer der wichtigsten Vertreter der klassischen Ökonomie.

Von ihm stammt das Modell des komparativen Kostenvorteils. David Ricardo konzentriert sich in seinem Modell auf Produktivitätsunterschiede zwischen Ländern. Durch technologische Unterschiede kommt es zu Unterschieden in der Arbeitsproduktivität der Länder. Ein Land ist somit in der Lage dasselbe Gut im Vergleich zu anderen Ländern günstiger zu produzieren. Wenn sich jedes Land auf die Produktion des Gutes spezialisiert, bei welchem es den komparativen Kostenvorteil hat, sparen beide Länder durch den Handel Kosten ein.

Das ist die zentrale Erkenntnis des Modells von David Ricardo.

Ricardo Modell anhand eines Beispiels

Im Ricardo Modell gibt es zwei Länder (Inland und Ausland) und zwei Güter (Wein und Käse). Beide Länder sind in der Lage beide Güter herzustellen. Das Inland verfügt über einen komparativen Vorteil bei der Produktion von Käse und ist bei dessen Herstellung effizienter als das Ausland. Es spezialisiert sich auf die Käseproduktion und exportiert überschüssigen Käse ins Ausland.

Das Ausland hat einen komparativen Kostenvorteil bei Wein. Es spezialisiert sich nach David Ricardo auf die Weinproduktion und exportiert Wein ins Inland. Bei Freihandel produziert jedes Land einen Überschuss von dem Gut (oder ausschließlich das Gut), bei dem es einen komparativen Vorteil hat.

Zentrale Erkenntnisse des Ricardo Modells

1. Außenhandel wirkt sich positiv auf die Wohlfahrt der handelnden Volkswirtschafte aus, weil die Konsummöglichkeiten erweitert werden und der Außenhandel eine alternative Produktionstechnologie zur heimischen Produktion darstellt
2. Alle Handelspartner profitieren vom Außenhandel, aber nicht alle zu gleichen Teilen
3. Handelsbarrieren führen zu Wohlfahrtsverlusten

Fazit: Das Modell von David Ricardo bietet einen Ansatz, um den Außenhandel und seine Entstehung theoretisch zu erklären.

V.i.S.d.P.:

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Valentin Markus Schulte ist Absolvent der Universität Potsdam mit Abschluss als Volkswirt im Jahr 2019. Neben seinem Masterstudium der Economics ist er Autor und Blogger. Sein besonderes Interesse gilt den internationalen Finanzmärkten. Außerdem begeistert ihn die Wettbewerbspolitik sowie die geschichtliche Entwicklung der Volkswirtschaftslehre mit ihren Theorien.

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Fusion perfekt: DIAGONAL Gruppe übernimmt die crejuris!

Fusion perfekt: DIAGONAL Gruppe übernimmt die crejuris!

Ein erfolgreiches Duo: Philipp Kadel (l.) und Axel Rodeck nutzen in Zukunft gemeinsam Synergien.

(Buchholz, 09.09.2019) – Manchmal ist es nur ein kleiner Schritt, um langfristig Erfolge zu feiern. Die DIAGONAL Gruppe und die crejuris fusionieren und nutzen gemeinsam die Synergien im Kerngeschäft Inkasso- und Forderungsmanagement.

„Wir setzen ein Zeichen für Wandel“, sagt Philipp Kadel, der Geschäftsführer der DIAGONAL Gruppe. „Durch die Digitalisierung, die Vernetzung mit unterschiedlichen Bezahlmethoden und neuen Geschäftsmodellen wird sich die Branche konsolidieren. Wir nehmen eine aktive Rolle ein. Mit der Übernahme der crejuris bauen wir unsere Rolle im wachstumsstarken Markt der Fintechs nachhaltig aus.“

Für beide Unternehmen bieten sich viele attraktive Wachstumsoptionen. Das Ziel ist es, die Innovationskraft und Performance zu stärken, die Kundenbasis auszubauen und die Ertragskraft zu steigern. Die DIAGONAL Gruppe möchte mit Innovationen, Hartnäckigkeit und Mut zum Risiko die Zukunft gestalten und ihre Stärken optimal ausspielen. Die Fusion ist ein wichtiger Schritt.

Die crejuris als Spezialist für außergerichtliches Mengeninkasso schafft mit der Fusion excellente Vorteile für ihre Kunden. „Unsere Auftraggeber profitieren von der modernen und leistungsstarken Technik und den zahlreichen Dienstleistungen der DIAGONAL Gruppe. Im Zeitalter der digitalen Revolution, von automatisierten Prozessen und der Entwicklung neuer digitaler Lösungen sind wir mit der Partnerschaft bestmöglich für die Zukunft aufgestellt“, freut sich Axel Rodeck. Er wird Prokurist und bleibt Ansprechpartner für die Kunden der crejuris. Mit dem Claim „powered by diagonal“ dokumentiert die crejuris die Verschmelzung im neuen Logo.

Die DIAGONAL Gruppe handelt offensiv , um ihren Wachstum und ihre Innovationsprojekte für die Zukunft voranzutreiben. „Es ist notwendig, mutig voranzugehen und im digitalen Zeitalter offen in alle Richtungen zu sein“, deutet Philipp Kadel weitere Wachtumsschübe an. Der Deal soll nicht der letzte bleiben.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Fusion perfekt: DIAGONAL Gruppe übernimmt die crejuris!

Fusion perfekt: DIAGONAL Gruppe übernimmt die crejuris!

Ein erfolgreiches Duo: Philipp Kadel (l.) und Axel Rockeck nutzen in Zukunft gemeinsam Synergien.

(Buchholz, 05.09.2019) – Manchmal ist es nur ein kleiner Schritt, um langfristig Erfolge zu feiern. Die DIAGONAL Gruppe und die crejuris fusionieren und nutzen gemeinsam die Synergien im Kerngeschäft Inkasso- und Forderungsmanagement.

„Wir setzen ein Zeichen für Wandel“, sagt Philipp Kadel, der Geschäftsführer der DIAGONAL Gruppe. „Durch die Digitalisierung, die Vernetzung mit unterschiedlichen Bezahlmethoden und neuen Geschäftsmodellen wird sich die Branche konsolidieren. Wir nehmen eine aktive Rolle ein. Mit der Übernahme der crejuris bauen wir unsere Rolle im wachstumsstarken Markt der Fintechs nachhaltig aus.“

Für beide Unternehmen bieten sich viele attraktive Wachstumsoptionen. Das Ziel ist es, die Innovationskraft und Performance zu stärken, die Kundenbasis auszubauen und die Ertragskraft zu steigern. Die DIAGONAL Gruppe möchte mit Innovationen, Hartnäckigkeit und Mut zum Risiko die Zukunft gestalten und ihre Stärken optimal ausspielen. Die Fusion ist ein wichtiger Schritt.

Die crejuris als Spezialist für außergerichtliches Mengeninkasso schafft mit der Fusion excellente Vorteile für ihre Kunden. „Unsere Auftraggeber profitieren von der modernen und leistungsstarken Technik und den zahlreichen Dienstleistungen der DIAGONAL Gruppe. Im Zeitalter der digitalen Revolution, von automatisierten Prozessen und der Entwicklung neuer digitaler Lösungen sind wir mit der Partnerschaft bestmöglich für die Zukunft aufgestellt“, freut sich Axel Rodeck. Er wird Prokurist und bleibt Ansprechpartner für die Kunden der crejuris. Mit dem Claim „powered by diagonal“ dokumentiert die crejuris die Verschmelzung im neuen Logo.

Die DIAGONAL Gruppe handelt offensiv , um ihren Wachstum und ihre Innovationsprojekte für die Zukunft voranzutreiben. „Es ist notwendig, mutig voranzugehen und im digitalen Zeitalter offen in alle Richtungen zu sein“, deutet Philipp Kadel weitere Wachtumsschübe an. Der Deal soll nicht der letzte bleiben.

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Wettbewerbsanalyse, Produktentwicklung, Preisbeobachtung: Tipps für Händler und Hersteller

ORAYA insights gibt Antworten: Informationstag am 12. September in Köln

Wettbewerbsanalyse, Produktentwicklung, Preisbeobachtung: Tipps für Händler und Hersteller

ORAYA insights day am 12.09.2019

Während der erfolgreichen Entwicklung der Pricing-Tools copio und rupio in den Bereichen Wettbewerbsanalyse und Preismanagement werden die Projektleiter und Produktmanager der tarent solutions GmbH regelmäßig mit den Wünschen und Herausforderungen ihrer Kunden im Tagesgeschäft konfrontiert.

Wechselnde Sortimente, ein volatiler Markt, der die Preise nah am Kunden skizziert, hoher Konkurrenzdruck, aber auch gesetzliche Regelungen und Anforderungen bestimmen hierbei den Tenor. Handelsunternehmen aus verschiedenen Branchen eint hierbei ein Fakt: Sie wollen und müssen den Anforderungen des heutigen Marktes und den Wünschen ihrer Kunden bestmöglich gerecht werden, ohne den eigenen Umsatz und ihre Positionierung aus den Augen zu verlieren. Um die Unternehmen hierbei effektiv zu unterstützen, analysiert die tarent die Ideen der Anwender und Pain-Points und integriert eine passende Lösung bestmöglich in der Software.

Die Herausforderungen der Hersteller

Doch nicht nur der Retailbereich spielt eine entscheidende Rolle. Der Kreislauf beginnt bereits beim Produzenten der zu vertreibenden Waren. Innovationen, Qualität und Verfügbarkeiten sind hier ebenso wichtig wie das Stärken der eigenen Marke und der Kampf gegen die zunehmende Flut an Plagiaten – insbesondere im World Wide Web. Fragt man bei Herstellern nach, so fallen auch hier stets wiederkehrende Fragen:

– Wer verkauft meine Produkte wo? Gibt es noch potentielle neue Reseller?
– Wann beginnen Abverkauf oder Rabattierungen?
– Wie groß sind die Differenzen zu meiner Preisempfehlung?
– Wird meine Marke für Plagiate genutzt? Gibt es Kopien?

ORAYA insights liefert alle wichtigen Informationen auf einen Blick

Für diese Fragen haben die Verantwortlichen der tarent mit ihrem Entwicklungsteam eine Lösung geschaffen, die potentiellen Kunden Antworten liefern – regelmäßig, automatisiert und zu fairen Kosten. Mit der Software ORAYA insights können Hersteller ihre Produkte auf großen Plattformen wie eBay, Amazon oder idealo im Blick halten, Verkäufer identifizieren und einen detaillierten Eindruck über die aktuellen Preisgefüge erlangen. Die explorative Suche ermöglicht es zusätzlich, Angebote und Anbieter im Netz zu finden, die abseits der einschlägigen Kanäle die Produkte anbieten. In Kombination mit frei konfigurierbaren Notifcations und Alerts, bedarfsgerechten Analysen und ausführlichen Reports bietet ORAYA insights als webbasiertes Tool alle Annehmlichkeiten für die Themen Channel Monitoring sowie Marken- und Produktbeobachtung.

Der ORAYA insights day 12. September in Köln

Interessierten Teilnehmern bietet die tarent am 12. September 2019 einen Rahmen, um sich über das Tool sowie die Herausforderungen und Lösungen rund um Wettbewerbsanalyse, Produktentwicklung und Preisbeobachtung zu informieren und auszutauschen. Ab 15:00 Uhr gibt es beim ORAYA insights day im Kölner Rooftop58 Vorträge zu den Themen Markenrecht im Onlinehandel und künstliche Intelligenz sowie interaktive Workshops. Für das leibliche Wohl ist gesorgt und die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen zu ORAYA insights und dem ORAYA insights day gibt es unter tarent.de/oraya.

Als Experte für Cloud Technologien löst die tarent solutions GmbH für ihre Kunden die Herausforderungen der Digitalisierung. Mit mehr als 300 Mitarbeitern in Bonn, Köln, Berlin und Bukarest entwickelt und integriert die Technologieagentur innovative und performante Softwarelösungen für Großkunden. Die Mitarbeiter*innen der tarent arbeiten agil und legen Wert auf hohe Codequalität durch Testautomatisierung und Continuous Integration. Mit der tarent Academy geben sie ihr Know-how in den Bereichen Softwareentwicklung, Agiles Arbeiten, Internet of Things und Künstliche Intelligenz auch in Workshops und Coachings weiter.

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Marktführer für Schönheitsprodukte Cosnova wählt Mobifys Frontend as a Service aus

Organisation einer modernen Handelsarchitektur

Marktführer für Schönheitsprodukte Cosnova wählt Mobifys Frontend as a Service aus

Durch den Einsatz einer agilen „Headless“-Technologieplattform kann sich Europas meistverkaufte Kosmetikmarke auf den Aufbau digitaler Erfahrungen konzentrieren, die sich im Gleichschritt mit der Konsumtechnologie entwickeln.

Der deutsche Kosmetikriese Cosnova hat Mobifys Frontend as a Service als beste Darstellungsschicht und als Koordinator seines Ökosystems von Technologien für moderne Handelsarchitektur ausgewählt. Dies gaben Mobify und Cosnova heute bekannt.

Cosnova ist eine weltweit tätige Schönheits- und Kosmetikmarke mit Sitz in Sulzbach bei Frankfurt und verfügt über drei große Marken – Lov, Catrice und Essence. Letztere ist die am meisten verkaufte Kosmetik-Monomarke der Welt.

Mit Mobify als Frontend schafft das Unternehmen eine „Headless“-Commerce-Umgebung mit Salesforce Commerce Cloud, Amplience Dynamic Content, WUNDER für die Kundenbindung im Backend sowie anderen erstklassigen Lösungen. Durch die Nutzung von Application Programming Interfaces (APIs) zur Trennung der kritischen Backend-Systeme von der schnelllebigen Welt der digitalen Frontend-Erlebnisse liefert Cosnova eine lang versprochene Vision für den E-Commerce: das Erstellen von personalisierten Frontend-Kundenerfahrungen, die Erhöhung der Agilität, die Gewinnung von Freiheit zum Experimentieren, der einfache Zugriff auf Commerce- und Content-Funktionen über jeden Touchpoint hinweg und die effizientere Skalierung mit dem Headless-Ansatz.

„Wir wollten eine vollständige Headless-Umgebung schaffen, die es einfacher macht, kundenorientierte digitale Erfahrungen markenübergreifend hinzuzufügen und zu ändern, ohne die Backend-Systeme oder die Gesamtarchitektur zu stören“, erklärt Dirk Lauber, Chief Digital Officer bei Cosnova.

„Mobify hat uns auf zwei wichtige Arten geholfen. Erstens wollten wir vermeiden, Frontend-Erfahrungen von Grund auf neu zu erstellen. Mobify ist eine ausgereifte Plattform, die uns helfen kann, leistungsstarke und flexible Frontend-Erfahrungen wie Progressive Web Apps (PWAs) zu schaffen, die wir für jede Marke und jeden Markt entwickeln können. Zweitens wollten wir eine offene Darstellungsschicht, die dazu beitragen kann, unsere gesamte Architektur zu vereinheitlichen. Dies ermöglichte es uns, unsere erstklassigen E-Commerce-, CMS- und Personalisierungslösungen zu nutzen und uns auf die Entwicklung, den Test und die Optimierung von Frontend-Lösungen zu konzentrieren, die für die Gewinnung von Kunden entscheidend sind.“

Der Cosnova Headless-Commerce-Ansatz stellt eine neue Generation in der Headless-Architektur und damit einen neuen Trend in der B2C-Digitaltechnologie dar:

– Obwohl Headless-Architekturen nicht neu sind, haben nur wenige Unternehmen den modernen Ansatz von Cosnova umgesetzt, bei dem ein agiles Frontend genutzt wird, das völlig unabhängig von der Backend-Geschäftslogik ist. Integriert ist es über APIs, die als die transformativen Bausteine des modernen digitalen Geschäfts gelten.
– Das entkoppelte Mobify-Frontend von Cosnova verfügt über alles, was das Unternehmen benötigt, um bewährte Frontend-Lösungen wie PWAs für Mobiltelefone, Tablets und Desktops sowie Accelerated Mobile Pages (AMP), native Anwendungen und zukünftige Touchpoints zu entwickeln und zu testen.
– Die Kopplung von Mobify mit der API-first Headless-CMS-Lösung von Amplience trennt die Inhalte des Unternehmens von der Darstellung. Dies ermöglicht eine wesentlich höhere Wiederverwendung von Inhalten sowie dynamisches Rendering und Personalisierung über Standorte, Anwendungen, Sprachschnittstellen, In-Store-Displays usw. Hinweg.
– Fügen Sie innovative Lösungen wie WUNDER für die KI-basierte Personalisierung hinzu und führen Sie dann Backend-Experimente durch, ohne die Frontend-Funktionen zu beeinträchtigen.

„Cosnova revolutioniert sein Geschäft mit einem modernen Ökosystem, das sich im Gleichschritt mit der Verbrauchertechnologie und ihren sich ständig ändernden Anforderungen bewegt“, sagte Mobify CEO Igor Faletski. „Letztendlich wird der Käufer in der Lage sein, jedes Produkt über jede Marke oder jeden Partner-Touchpoint hinweg zu kaufen und dabei das gleiche, unglaubliche, personalisierte Einkaufserlebnis und den gleichen Service zu erhalten. Kurzfristig wird eine PWA, die das Kundenerlebnis schnell verbessern kann, mehr Conversions und Engagement generieren. Es ist erstaunlich, wie Cosnova mit seinen Technologiepartner zusammenarbeitet, um diese kundenorientierte, ergebnisorientierte digitale Transformation zu ermöglichen“, fügte James Brooke, Gründer und CEO von Amplience, hinzu, „Mit seinem Headless-, API-first Ansatz schafft Cosnova eine leistungsstarke Kundenerlebnisplattform, die eine schnelle Erstellung personalisierter Kundenerlebnisse mit Multi-Touchpoint ermöglicht. Wir freuen uns darauf, Cosnova dabei zu unterstützen, ihr Brand Storytelling zu verbessern, um tiefere und wertvollere Kundenbeziehungen zu schaffen.“

Mobifys Frontend as a Service: https://www.mobify.com/front-end-as-a-service/

Enterprise Guide: https://resources.mobify.com/2019-enterprise-guide-to-headless-commerce-front-ends.html

Mobify Plattform: https://www.mobify.com/platform-overview/

Mobifys Frontend as a Service ist ein API-basiertes Frontend, das die Agilität des Headless-Commerce-Ansatzes freisetzt und schnelle, immersive Erfahrungen mit Progressive Web Apps, Accelerated Mobile Pages und nativen Anwendungen bietet. Das Enterprise Frontend trennt die kundenorientierte Erfahrung von Backend-Systemen, um Agilität, zukunftssichere Investitionen in die Kundenzufriedenheit zu ermöglichen und den Wert von Backend-Systemen zu steigern. Als Marktführer mit mehr als 25 Enterprise PWAs, darunter Multibrand- und multiregionale Implementierungen mit mehr als 75 Integrationen, hat Mobify 2018 über 1 Milliarde US-Dollar an Bruttowarenwert über Frontend as a Service erzielt und plant, diesen 2019 zu verdoppeln. Zu den Kunden gehören digitale Innovatoren wie Lancome, Pandora, Debenhams, Paula’s Choice, Crabtree & Evelyn, Mackage, Syo & Kioa, Carnival Cruise Line, Ann Summers und Hobbycraft.

Kontakt
Mobify
Betsy Kosheff
725 Granville St #420
V7Y 1C6 Vancouver
413 232 7057
Betsy@mobify.com
https://www.mobify.com/

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Volker Grümmer steigt als Sales Director Commerce bei Magento ein

Volker Grümmer steigt als Sales Director Commerce bei Magento ein

München, 24. Juli 2019 – Magento, der weltweit führende Anbieter von Cloud-basierten Digital-Commerce-Innovationen und ein Unternehmen von Adobe, gibt die Ernennung von Volker Grümmer zum neuen Sales Director Commerce, Central Europe bekannt. Mit seinen mehr als 20 Jahren Erfahrung wird der Sales-Experte den Vertrieb der Magento-Lösungen in Zentraleuropa weiter ausbauen.

Volker Grümmer ist ein erfahrener SaaS-Vertriebsleiter und hat sowohl in internationalen Start-ups, die ihre Präsenz im DACH-Markt exponentiell steigern wollten, als auch in weltweit tätigen Unternehmen erfolgreiche Sales-Teams geleitet. Vor seinem Einstieg bei Magento war er als Director Sales für das Marketing-Cloud-Geschäft von Oracle verantwortlich. Davor war er neun Jahre lang in verschiedenen Positionen bei IBM tätig, zuletzt als Manager Solution Sales für WebSphere Software.

Bei Magento wird Volker Grümmer die Vertriebsteams in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Osteuropa leiten, das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens unterstützen und den Ausbau des Marktanteils vorantreiben. Er berichtet direkt an Brian Green, Head of EMEA Commerce Sales bei Magento, an Adobe Company.

„Magento Commerce ist nun Teil von Adobe. Dadurch profitieren Magento-Kunden zukünftig von erstklassigen Advertising-, Marketing- und Analytics-Lösungen, mit denen sie ihr E-Commerce-Erlebnis noch besser und erfolgreicher gestalten können. Die Integration mit Adobe birgt auch neue Chancen für den Magento-Vertrieb – weg von Produkt- hin zu Solution-Selling. Ich will Kunden dabei unterstützen, die neuen Möglichkeiten des digitalen Marketings und der digitalen Transformation, die Magento und Adobe bieten, zu nutzen. Deshalb freue ich mich auf die kommenden Aufgaben und Herausforderungen“, sagt Volker Grümmer.

Magento, ein Unternehmen von Adobe, ist ein führender Anbieter von cloudbasierten Commerce-Innovationen für Händler und Unternehmen der B2C- und B2B-Branche. Zum wiederholten Mal wurde Magento im Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce als Leader eingestuft. Neben seiner Digital-Commerce-Plattform bietet Magento ein leistungsstarkes Portfolio an cloudbasierten Omnichannel-Lösungen, die es Händlern ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse nahtlos zu integrieren. Magento ist der führende Anbieter bei den Internet Retailer Top 1000 und den B2B E-Commerce 300 in den USA sowie den Top 500 Guides in Europa und Lateinamerika. Hierbei profitiert Magento von einem globalen Netzwerk von Lösungs- und Technologiepartnern, einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Onlinemarktplatz für Erweiterungen, dem Magento Marketplace.
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Magento-Webinar: B2B – Wachstum sichern durch Customer Experience

Start der Magento EMEA Accelerator Webinar-Reihe

Magento-Webinar: B2B - Wachstum sichern durch Customer Experience

München, 22. Juli 2019 – Magento, der weltweit führende Anbieter von Cloud-basierten Digital-Commerce-Innovationen und ein Unternehmen von Adobe, startet seine EMEA Accelerator Webinar-Reihe. Den Anfang macht das Webinar “ B2B – Wachstum sichern durch Customer Experience„, das am 25. Juli 2019 um 15.00 Uhr stattfindet. Dann zeigen Henryk Fiedler, Senior Solutions Consultant bei Magento, und Stefan Willkommer, CEO von TechDivision, wie ein erfolgreiches B2B-Kundenerlebnis gelingt.

Wenn ihnen kein gutes Einkaufserlebnis geboten wird, sind Kunden heute schnell weg. Egal, ob online oder im Laden – das Kundenerlebnis muss hochwertig sein. Das gilt heute für B2C- ebenso wie für B2B-Commerce. Denn B2B-Kunden kennen erstklassige Erlebnisse aus ihrem Privatleben und erwarten diese auch im Unternehmensumfeld. Einfachheit, Performance und Personalisierung sind die Aspekte, die ein modernes B2B-Unternehmen seinen Kunden bieten muss.

In Europa werden 67 Prozent der B2B-Käufe heute durch digitale Erlebnisse beeinflusst. Deshalb hat Online-Commerce für Hersteller, Distributoren und Großhändler oberste Priorität. Ein erfolgreiches Beispiel hierfür ist PINO, ein deutscher Anbieter von Physiotherapie-Bedarf, der sein E-Commerce-Angebot mithilfe von Magento verbessert hat. Durch einfache Bedienbarkeit, Personalisierung, eine übersichtliche Preisanzeige und einen einzigartigen Konfigurator für Therapieliegen konnte PINO seine Conversion-Rate verdoppeln und gleichzeitig die Gesamtbetriebskosten um die Hälfte reduzieren.

Wie auch Sie von einer attraktiven B2B Customer Experience profitieren, erfahren Sie im Magento-Webinar am 25. Juli um 15.00 Uhr:
– Customer Experience: Die wichtigsten Herausforderungen für ein großartiges B2B-Kundenerlebnis.
– Personalisierung: Wie Sie die Erwartungen Ihrer Kunden genau treffen können.
– Konsistenz: Wie umsichtiges Daten-Management über alle Verkaufskanäle hinweg zum Erfolg führt.

Die Anmeldung zum Webinar erfolgt hier.

Magento, ein Unternehmen von Adobe, ist ein führender Anbieter von cloudbasierten Commerce-Innovationen für Händler und Unternehmen der B2C- und B2B-Branche. Zum wiederholten Mal wurde Magento im Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce als Leader eingestuft. Neben seiner Digital-Commerce-Plattform bietet Magento ein leistungsstarkes Portfolio an cloudbasierten Omnichannel-Lösungen, die es Händlern ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse nahtlos zu integrieren. Magento ist der führende Anbieter bei den Internet Retailer Top 1000 und den B2B E-Commerce 300 in den USA sowie den Top 500 Guides in Europa und Lateinamerika. Hierbei profitiert Magento von einem globalen Netzwerk von Lösungs- und Technologiepartnern, einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Onlinemarktplatz für Erweiterungen, dem Magento Marketplace.
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Künstliche Intelligenz schützt das Klima und macht Logistik effizienter – Bamberger Logistiker zeigt wie´s geht

BI-LOG Warenhotel setzt neue Maßstäbe mit Digitalisierung und künstlicher Intelligenz – Gewinn für Logistik, Handel und Umwelt

Bamberg, 18. Juli 2019. Der Online-Handel verstopft unsere Straßen und schadet dem Klima. Digitalisierung und künstliche Intelligenz können für Entspannung auf unseren Straßen sorgen und die Umweltbelastung reduzieren. Der Bamberger Logistiker BI-LOG Warenhotel leistet auf diesem Gebiet Pionierarbeit. Ein knapp dreiminütiges Video erklärt die wichtigsten Details.

Zwei Milliarden Pakete werden pro Jahr allein in Deutschland ausgeliefert. Damit fahren die Lieferdienste täglich außer Sonntag rund sechseinhalb Millionen Pakete von A nach B. Und die Lust der Verbraucher am Onlineshopping wächst weiter.

Die Folgen sind immer höheres Verkehrsaufkommen, eine erhebliche Belastung unserer Umwelt und steigende Zustellkosten. Unter anderem wird sich die Größe eines Pakets künftig stärker als bisher auf die Transportpreise auswirken. Michael Bayerlein, Head of E-Commerce and Marketing beim „Young Fashion“ Anbieter mister*lady: „Die Verknappung der Frachträume entwickelt sich immer mehr zum „Bottleneck´ und damit zur Wachstumsbremse. Leerraum in Kartonagen wird zunehmend zum Kostenfaktor.“

Intelligenz spart Verpackung
Der Logistiker und E-Commerce-Spezialist BI-LOG Warenhotel mit Sitz in Bamberg hat jetzt eine KI-getriebene Lösung entwickelt und implementiert, die sowohl Umwelt als auch Budgets schont.

Geschäftsführer Claus Huttner: „Unsere Software speichert sämtliche Daten, die zwischen Warenein- und -ausgang anfallen, gleicht sie ab und steuert die Einlagerungs-, Auslagerungs- und Konfektionierungsprozesse.“ So weiß das System, wann welche Bestellung mit welchen Artikeln das Lager verlassen muss, wo welches Produkt in welcher Menge liegt und welche Dimensionen es hat.

Der Clou: Für jede eingehende Bestellung berechnet die Software die Maße des benötigten Kartons, der dann sofort bei BI-LOG produziert wird. Wie ein versierter Tetris-Spieler kann die Steuerungssoftware die Kommissionierer sogar darüber informieren, in welcher Reihenfolge und wie genau die Artikel in die Kartons gepackt werden müssen, damit der Platz optimal genutzt ist.

Selbst lernendes System
Künstliche Intelligenz sorgt dafür, dass sich das „Logistikhotel“ automatisch selbst optimiert, wie Claus Huttner erklärt: „Das System gleicht permanent die Soll-Ist-Werte ab und passt unsere Prozesse entsprechend an. Jede neue Information verbessert so die nächste Entscheidung. Das System lernt quasi von selbst.“

Durch die Neuerung sind die Verpackungen im BI-LOG Warenhotel im Schnitt um rund 40 Prozent kleiner geworden. Das spart Material, Versandkosten, Platz in den Lieferfahrzeugen und reduziert letztlich den Verkehr auf unseren Straßen. Und der Endkunde muss kein unnützes Füllmaterial entsorgen. Claus Huttner: „Das ist ein nicht zu unterschätzender Gewinn für die Umwelt.“

Unter dem Titel „Gestatten, BI-LOG Warenhotel“ findet sich ein knapp dreiminütiges Video, das die komplexe Dienstleistung des Logistikers schnell und anschaulich erklärt.

Hinweis für die Redaktion:
Das Kurzvideo zum Thema finden Sie hier.
Mehr Informationen und druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über BI-LOG Warenhotel ( www.bilog-warenhotel.de):
Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Mit seinen Omnichannel Services realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer des BI-LOG Warenhotels ist Claus Huttner.

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BBV-Domke übernimmt weitere Auszubildende

Insgesamt fünf Ausbildungsberufe – Jobs für Werkstudenten

BBV-Domke übernimmt weitere Auszubildende

Vertreiben Bürobedarf: Vanessa Voigtsberger (links) und Jenny Dyck mit Inhaber Wolfgang R. Domke. (Bildquelle: BBV-Domke e.K.)

Bonn/Niederkassel, 17. Juli 2019 – Der Bürobedarfsbetrieb BBV-Domke mit Sitz in Niederkassel bei Bonn gratuliert seinen Mitarbeiterinnen Jenny Dyck und Vanessa Voigtsberger-Nöbel zur absolvierten Ausbildung. Beide haben ihre Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau beendet und ihre Prüfungen Anfang Juli mit sehr gutem Erfolg abgelegt. Sie wurden jeweils direkt in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen.

Jenny Dyck aus Troisdorf hatte vor ihrer Ausbildung ihr Fachabitur gemacht und anschließend ein freiwilliges soziales Jahr absolviert. Die 24-Jährige wird bei BBV-Domke die Aufgaben einer Assistant Office Managerin übernehmen. Die gebürtige Bonnerin Vanessa Voigtsberger-Nöbel hatte vor ihrer Ausbildung Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht studiert und ein Auslandsjahr in Washington DC verbracht. Die 26-Jährige arbeitet bei BBV-Domke künftig im Verkauf.

Zum nächsten Ausbildungsjahr hat das Unternehmen wieder neue Auszubildende aufgenommen. Mit insgesamt fünf Ausbildungsberufen (Lagerlogistik, Marketingkommunikation, Groß- und Außenhandel, Dialogmarketing und E-Commerce) ist BBV-Domke im Mittelstand der Region Bonn/Rhein-Sieg einer der führenden Ausbildungsbetriebe. Darüber hinaus bietet das Unternehmen mehrere Positionen im Telefonverkauf und für Werkstudenten an. Weitere Informationen unter www.bbv-domke.de/careers/.

Über BBV-Domke:
BBV-Domke beliefert rund 18.000 kleine und große Unternehmen, Kanzleien, Freiberufler, Verbände und Kommunen in Deutschland mit Geräten und Artikeln des täglichen Bürobedarfs. Das Unternehmen wurde 1995 gegründet und hat sich unter anderem auf Frankiermaschinen und Postbearbeitung spezialisiert. Über einen eigenen Online-Shop vertreibt BBV-Domke über 18.000 Büroartikel, Büromöbel, Bürogeräte und Zubehör. Das Unternehmen ist außerdem Mitglied der Service- und Vertriebsgenossenschaft Büroring.

BBV-Domke beliefert rund 18.000 kleine und große Unternehmen, Kanzleien, Freiberufler, Verbände und Kommunen in Deutschland mit Geräten und Artikeln des täglichen Bürobedarfs. Das Unternehmen wurde 1995 gegründet und hat sich unter anderem auf Frankiermaschinen und Postbearbeitung spezialisiert. Über einen eigenen Online-Shop vertreibt BBV-Domke über 18.000 Büroartikel, Büromöbel, Bürogeräte und Zubehör. Das Unternehmen ist außerdem Mitglied der Service- und Vertriebsgenossenschaft Büroring.

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Heribert Trunk: „Handel und Logistik müssen ihrer Verantwortung für das Gemeinwohl gerecht werden“

Amazon & Co. haben kein Interesse daran, unsere Umwelt oder den Einzelhandel zu schützen. Zukunftsweisende Konzepte sind überfällig.

Bamberg, 03. Juli 2019. Amazon ist erstmals die wertvollste Marke der Welt. Und wirbt derzeit ungeniert mit der Rücksende-Option. Umweltbewusstsein geht anders. Der Logistik-Experte und E-Commerce-Kenner Heribert Trunk ist überzeugt: Handel und Logistik brauchen digital getriebene Konzepte, die ihre wirtschaftliche Zukunft sichern, das Verkehrsaufkommen senken und zugleich unserer Umwelt dienen.

„Die Parallelität der Ereignisse ist erschreckend und bezeichnend zugleich. Da erfährt die erstaunte Öffentlichkeit im Zuge der neu aufgeflammten Maut-Debatte, dass ein schwer beladener Lkw die Straßen um das 160.000-Fache stärker belastet als ein handelsüblicher Pkw. Von den sonstigen Umweltbelastungen wie CO2-Emissionen ganz zu schweigen.

Fast zeitgleich erreicht uns die Meldung, dass Amazon mittlerweile mit einem Markenwert von 315,5 Milliarden US-Dollar die wertvollste Marke der Welt ist – noch vor Apple und Google. Und derweil wirbt der Marktgigant ungeniert mit der Rücksende-Option („Sie bestellen jetzt ein Strandkleid in Größe 40 und 42…“).

Dass das Unternehmen seine Gewinne auf dem Rücken von Umwelt und Steuerzahlern – sie bezahlen schließlich unsere Transportwege -, Einzelhändlern und letztlich von uns allen generiert – geschenkt…

Mehr als fünf Milliarden Euro

Nach einer aktuellen Studie der Forschungsgruppe Retourenmanagement der Universität Bamberg wurden im Jahr 2018 in Deutschland etwa 280 Millionen Pakete und 487 Millionen Artikel an Onlinehändler zurückgeschickt, also ungefähr jedes sechste ausgelieferte Paket.

Ein retournierter Artikel verursacht im Durchschnitt Kosten in Höhe von rund 11 Euro, damit belaufen sich die Gesamtkosten der Rücksendungen auf mehr als fünf Milliarden Euro pro Jahr – allein in Deutschland, wohlgemerkt. Der damit verursachte CO2-Ausstoß entspricht der Studie zufolge in etwa der Umweltwirkung von 2.200 Autofahrten von Hamburg nach Moskau. Täglich.

Nicht erfasst wurden die Auswirkungen des erhöhten Verkehrsaufkommens in Form von Staus und Straßenschäden.

Jetzt umdenken

Höchste Zeit zum Umdenken. Und Umlenken. Handel und Logistik müssen endlich ihrer Verantwortung für das Gemeinwohl gerecht werden. Und sich aus ihrer anhaltenden Schockstarre lösen. Sie müssen die Möglichkeiten der Digitalisierung konsequent einsetzen und gemeinsame Konzepte entwickeln, die ihre wirtschaftliche Zukunft sichern und zugleich Umweltverschmutzung und drohendem Verkehrskollaps entgegenwirken.

Ansatzpunkte gibt es genug. Zum Beispiel:

– Onlineshops so mit exzellenten Größen- und Kaufberatungstools ausstatten, dass die Rücksendungsraten sinken.

– Das Nicht-Zurücksenden durch Anreizprogramme attraktiver machen. Das Einsparpotenzial – siehe Retourenkosten – gibt es her.

– Retouren IT-getrieben managen, um das Verkehrsaufkommen zu senken, die Verarbeitung zu beschleunigen und die Wiederverwertbarkeit zu steigern.

– Omnichannel-Konzepte aufsetzen, die dem Kunden stationär wie online die gleiche Service-Qualität bieten – und zugleich das durch Retouren verursachte Verkehrsaufkommen senken. Beispiel: Produkte zur Auswahl, ob online oder in der Filiale bestellt, gehen konsolidiert für mehrere Kunden in die Filialen, nach Anprobe wird gekauft, Retouren gehen gebündelt zurück.

– Ein flächendeckendes, Anbieter übergreifendes Netz von Lockerstationen aufbauen. Das kommt den Verbrauchern und Lieferdiensten entgegen, verringert und entzerrt den innerstädtischen Verkehr.

– Selbstlernende IT-Systeme in der Lagerlogistik einführen, die in der Lage sind, durch intelligenten Umgang mit Produktmaßen und Packungsgrößen die Verpackungen um 40 Prozent zu reduzieren. Solche Systeme senken Transportkosten, Verkehrsaufkommen und sparen unnötiges Füllmaterial.

Imagefördernd agieren

Natürlich erfordern solche Maßnahmen einen langen Atem, intelligente Lösungen und ein konzertiertes Vorgehen der beteiligten Branchen. Hilfreich sind auch klare Hinweise auf den Umweltnutzen von Maßnahmen, die Verpackungs- und Transportaufkommen verringern. Immer mehr Verbraucher sind für umweltbewusstes Handeln offen. Das gilt es zu nutzen, zu stärken und imagefördernd einzusetzen.

Fest steht: Die Verlagerung des Handels in die Online-Kanäle ist nicht zu stoppen. Also müssen Handel und Logistik die Situation nüchtern analysieren, zeitgemäße Antworten finden und umsetzen. Sonst laufen sie nicht nur Gefahr, binnen weniger Jahre endgültig von Amazon und Alibaba überrollt zu werden. Sie finden sich auch damit ab, dass das Konzept des individuellen Einzelhandels rasant an Boden verliert und unsere Umwelt weiter Schaden nimmt.

Übrigens: Umweltbewusstes Handeln wird für Wirtschaftsunternehmen zunehmend zur Überlebensfrage. Dies zeigt die jüngste Umfrage „CEO Outlook 2019´ des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens KMPG. Demnach hängt für mehr als drei von vier CEOs (76 Prozent) ihr künftiges Firmenwachstum mit der Fähigkeit zusammen, den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens zu verringern.

Quellen:
Ein Lastwagen mit 10 Tonnen Achslast beansprucht die Verkehrswege (…) pro Entfernungseinheit 160.000-mal stärker als ein Pkw mit einer Achslast von 0,5 Tonnen. (…) Wachsender Lkw-Verkehr führt deshalb zu einem überproportionalen Anstieg von Straßenschäden. ( ForschungsInformationsSystem des Bundesverkehrsministeriums)

Die Marktforschungsfirma Kantar errechnete für den Online-Händler und Technologiekonzern (Amazon) einen Markenwert von 315,5 Milliarden Dollar. Das war ein Sprung von 52 Prozent binnen eines Jahres. Apple liegt dahinter mit 309,5 Milliarden Dollar, gefolgt von Google mit 309 Milliarden.
( Channelpartner)

Insgesamt entstehen (…) durch Rücksendungen Kosten in Höhe von über 5 Milliarden Euro. Die vielen Rücksendungen wirken sich außerdem auf die Umwelt aus.
( Forschungsgruppe Retourenmanagement der Universität Bamberg)

Hinweis für die Redaktion:
Druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über Heribert Trunk:
Heribert Trunk, einstiger Mitbegründer von German Parcel, ist heute einer der Inhaber des Hybrid-Logistikers BI-LOG. Sein Unternehmen steuert unter anderem die Onlineshopping-Logistik der Edeka-Tochter Netto. Trunk war von 2012 bis 2017 Präsident der Industrie- und Handelskammer Oberfranken und sitzt im Beirat der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern.

Über Heribert Trunk:
Heribert Trunk, einstiger Mitbegründer von German Parcel, ist heute einer der Inhaber des Hybrid-Logistikers BI-LOG. Sein Unternehmen steuert unter anderem die Onlineshopping-Logistik der Edeka-Tochter Netto. Trunk war von 2012 bis 2017 Präsident der Industrie- und Handelskammer Oberfranken und sitzt im Beirat der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern.

Über BI-LOG Warenhotel ( www.bilog-warenhotel.de):
Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Mit seinen Omnichannel Services realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer des BI-LOG Warenhotels ist Claus Huttner.

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check2pay: Aus Optimierung wird Verbesserung!

Kay-Michael Olsen kennt die Optimierungspotenziale für die Inkasso- und Mahnprozesse.

Wohin wandert das Geld? Welche Trends und Signale sollen Unternehmen im Blick auf das Mahnwesen sowie Inkasso- und Forderungsmanagement haben? Kay Michael Olsen ist ein Experte der check2pay in diesem Sektor. Er unterstützt Unternehmen erfolgreich auf der Suche nach der digitalen Spur im Payment. Mit dem Team der check2pay hat Kay Michael Olsen Antworten auf zentrale Fragen für Unternehmen, die auf dem Weg zur Digitalisierung eine Kombination von Bezahlmöglichkeiten bevorzugen. Dazu setzt die check2pay auf eine Volldigitalisierung mit direkten Bezahlmethoden und auf smarte Algorithmen.

„Wir analysieren bestehende Prozesse, finden und heben neue Potenziale und sparen Unternehmen Zeit, Kopfschmerzen und Geld“, vereinfacht Kay Michael Olsen die umfangreiche Tätigkeit der check2pay aus dem Herzen von Hamburg. Das unabhängige Beratungsunternehmen übernimmt die Analyse und Optimierung sämtlicher Prozesse für das Payment entlang der Prozesskette. Seit 15 Jahren gehört Kay Michael Olsen zu den Spezialisten in dieser Branche. Das Mahnwesen sowie Inkasso- und Forderungsmanagement ist bei der check2pay und ihm in guten und erfahrenen Händen. „Fortschrittliche Unternehmen wagen sich an die digitale Umwälzung heran und öffnen sich für viele elektronische Prozesse“, ermutigt der zweifache Familienvater Unternehmen zu einem Strategiewechsel.

Die Digitalisierung und Chancen der künstlichen Intelligenz bringen viele neue Innovationen in träge Geschäftsprozesse. Die Technologie hat das Potenzial, diesen Geschäftsbereich zu verändern. „Durch eine Optimierung von digitalen, stabilen und sinnvollen Prozessen für das Mahnwesen sowie Inkasso- und Forderungsmanagement erreichen wir eine deutlich höhere Betreibungsquote. Eine Verbesserung von bis zu 30 Prozent ist respektive einer Senkung der Inkassoquote sowie einer Prozesskostenoptimierung möglich. Die Prozesse werden viel effektiver, effizienter und einfacher in der Anwendung. Die Kosten sinken, die Liquidität und Zahlungsfähigkeit steigt und die Inkassofälle nehmen stark ab“, fasst Kay Michael Olsen die Vorteile der nachhaltigen Lösungen der check2pay zusammen.

Das Wort „Inkasso“ kommt aus dem Italienischen. Das Verb bedeutet „kassieren, Geld kassieren“. Der Begriff Inkasso ist zu Unrecht für viele Unternehmen ein „ungeliebtes Kind“. Dabei schöpfen Partner der check2pay durch die strukturierte Optimierung ihre Infrastruktur optimal aus. „Viele Gläubiger senden Mahnungen noch per Brief. Dabei gibt es mit SMS, WhatsApp, eMail viele wirksame Möglichkeiten, damit säumige Personen ihre Rechnung bezahlen. Das ist ein wirksamer Hebel“, sagt Kay Michael Olsen.

Unternehmen optimieren mit der Arbeit der check2pay langfristig die bestehenden Abläufe. In Zukunft wird die Geschwindigkeit zunehmen und neue Geschäftsmodelle werden etabliert. Innovationen führen zu radikalen Änderungen von Wertschöpfungsketten. Kay Michael Olsen bringt es auf den Punkt: „Die check2pay macht Unternehmen zukunftsfest und begleitet sie beim Umbruch in die digitale Zukunft im Mahnwesen sowie Inkasso- und Forderungsmanagement. Aus Optimierung wird Verbesserung.“

Die check2pay verfügt über ein erfahrenes Experten-Team mit weitreichenden Kenntnissen entlang der Payment-Prozesskette. Wir identifizieren für Sie ungenutzte Potenziale und Chancen und sorgen dafür, dass diese aktiviert werden. Unser Handeln ist konsequent auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden ausgerichtet. Die zielgenaue Optimierung Ihrer Payment-Prozesse ist ebenso unser Anspruch, wie die nachhaltige Förderung Ihres Wachstums. Wir unterstützen Sie bei der Erhöhung Ihrer Conversionrate, erschließen mit Ihnen neue Käufergruppen durch Checkout-Optimierung, sorgen für die richtige Auswahl der Dienstleister und unterstützen Sie bei der Erschließung neuer Märkte. Mit Hilfe unserer KPI-Methodik erreichen Sie messbar Ihre Ziele. Egal, was Sie vorhaben, wir sind für Sie da: https://check2pay.de/

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L-SHOP-TEAM mietet im MLP Unna Logistics Park eine Gesamtfläche von 56.500 m2 an

L-SHOP-TEAM mietet im MLP Unna Logistics Park eine Gesamtfläche von 56.500 m2 an

L-SHOP-TEAM GmbH, einer der Marktführer in der deutschen Textilbranche, hat eine Fläche von 56.500 m2 im MLP Unna Logistics Park angemietet. Für die MLP Group ist dies ein maßgebendes Projekt für die Expansion in den deutschsprachigen Markt. Das Objekt wird eigens für den Mieter neu gebaut.

Der Mietvertrag mit L-SHOP-TEAM ist eine bedeutende Transaktion für MLP Group im Rahmen der langfristigen strategischen Expansion auf dem deutschen sowie österreichischen Markt.

L-SHOP-TEAM unterzeichnete einen Vertrag über die Anmietung eines Neubaus mit einer Gesamtfläche von 56.500 m2 im MLP Unna Logistics Park. Davon sind knapp 52.000 m2 für Lagerzwecke vorgesehen, mit einem vollautomatisierten Lagersystem auf ca. 12.000 m2 Fläche.

Die Investition umfasst außerdem ein umfangreiches Büro- und Sozialgebäude auf ca. 3.000 m2, mit einem innovativen Ausstattungs- und Arbeitskonzept für die Mitarbeiter, einer großzügigen Kantine, sowie einer betrieblichen Kindertagesbetreuung.

Brockhoff Immobilien war als Berater an der Vermittlung beteiligt.

Im Rahmen des Neubaus werden großzügig begrünte Außenflächen sowie ca. 220 Stellplätze errichtet. Der Logistik Park liegt unweit des Dortmunder Flughafens (ca. 10 km) und ist von der Autobahn A44 direkt erreichbar.

„Die Zusammenarbeit mit L-SHOP-TEAM hat für uns einen hohen Stellenwert. Dieses Projekt unterstreicht unsere Position als einen etablierten Entwickler am europäischen Markt. Der Vertragsabschluss zeugt außerdem von der Anerkennung unserer Geschäftspartner, die MLP Group als soliden und zuverlässigen Partner wahrnehmen, der insbesondere auch maßgeschneiderte Lösungen für seine Mieter anbietet“ – betont Patrick Kurowski, Country Manager der MLP Group in Deutschland und Österreich.

„Unsere Strategie ist auf eine ganz klare Expansion im deutschsprachigen Markt ausgerichtet, welcher für uns eine Kernbedeutung hat. Die aktuellen Transaktionen sind die beste Bestätigung dafür“ – fügt Radosaw T. Krochta, Vorstandsvorsitzender der MLP Group, an.

Das Angebot der L-SHOP-TEAM GmbH umfasst eine außerordentliche Auswahl an Werbe-, Sport-, Business- und Arbeitskleidung. Zu den Kunden zählen gewerbliche Wiederverkäufer sowie veredelnde Betriebe wie Textildruckereien und Stickereien. Im Portfolio sind 105 bekannte Textilmarken und über 5.900 Artikel zu finden. Das Unternehmen steht hierbei an exponierter Stelle in der ersten Reihe deutscher Textilgroßhändler. Die L-SHOP-TEAM GmbH ist ein familiengeführtes Unternehmen seit 38 Jahren, das höchsten Wert auf sehr gute Beziehungen zu den Mitarbeitern legt.

„Unsere bisherige Zentrale und das Logistikzentrum befinden sich in Dortmund. Es war schwierig ein geeignetes Gelände mit über 100.000 m2 zu finden, welches auch in unsere Finanzierungsstruktur passte. Noch bedeutender ist aber weiterhin die Nähe zu Dortmund, damit die weitere Bindung von Kolleginnen und Kollegen an das L-SHOP-TEAM bestehen bleibt. Unsere Mitarbeiter/innen stehen für unseren Erfolg. Wir sind sehr zufrieden mit der professionellen Zusammenarbeit mit der MLP Group, die ihr Angebot an unsere individuellen Bedürfnisse angepasst hat“ – erklärt Jörg Bittorf, Geschäftsführer der L-SHOP-TEAM GmbH.

MLP Unna ist ein Logistikpark auf einem 12,5 Hektar großen Grundstück. Das Logistikzentrum ist im nordrhein-westfälischen Unna angesiedelt, im dicht bebauten Ruhrgebiet, das eine der bedeutendsten Logistikregionen Europas ist.

„Im Rahmen unserer Expansion auf dem deutschen Markt fokussieren wir uns auf die wichtigsten Regionen für Logistik sowie produzierendes Gewerbe. Die nächsten, bereits in Planung befindlichen, Projekte sollen in den Regionen Berlin, dem Ruhrgebiet, im Rheinland um Mönchengladbach, sowie im Großraum München realisiert werden. Der Vertrag mit L-SHOP TEAM ist das erste von vielen erfolgreichen Projekten in den kommenden Jahren, um unsere Position als Entwickler im deutschsprachigen Markt zu etablieren“ – betont Patrick Kurowski.

MLP Group ist einer der führenden Entwickler, Eigentümer und Asset Manager von Logistik- und Industrieparks sowie kleinteiligen Gewerbeparks in den Kernmärkten Polen, Deutschland sowie Rumänien. Das an der Warschauer Börse notierte Unternehmen betreibt ein Immobilienportfolio mit einer Gesamtgröße von über 1 Million m2 an Mietfläche. Mit Büros in Warschau, Katowice, München, Düsseldorf und Bukarest werden nutzerspezifische Immobilienlösungen angeboten für Kunden und Mieter aus den Bereichen Logistik, Handel, E-Commerce, Produktion und der Automobilindustrie.

Das Unternehmen betreibt zwölf operative Industrieparks in Polen sowie einen im Bau befindlichen Park in Bukarest. Mit dem Betrieb und der Entwicklung des 12,5 ha großen Grundstücks im MLP Unna Logistics Park nimmt die Expansion in Deutschland nun Fahrt auf. Die nächsten, bereits in Planung befindlichen Projekte sind in den Regionen Berlin, dem Ruhrgebiet, im Rheinland um Mönchengladbach, sowie im Großraum München.

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KARACHO ab jetzt auch deutschlandweit bei REWE

KARACHO Cold Brew ab sofort in 4.500 Märkten

KARACHO ab jetzt auch deutschlandweit bei REWE

© Karacho GmbH

Vor zwei Jahren brachte das Startup KARACHO seinen biozertifizierten Cold Brew Coffee auf den Markt. Nachdem die Produkte der Aschaffenburger u.a. deutschlandweit beim Drogeristen dm erhältlich sind, folgt nun der nächste Meilenstein: Die bundesweite Listung in den Märkten der REWE Group. Dort sind die beiden Sorten KARACHO Latte mit Bio-Vollmilch und KARACHO Coco & Rice auf Kokos-Reis-Basis national erhältlich. Mit dieser Listung gelingt dem Startup der größte Launch einer Cold Brew Marke im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Bundesweit ist der Cold Brew Coffee des Aschaffenburger Startups in über 4.500 Märkten erhältlich, darunter bei dm, REWE, Rossmann, tegut und Depot.

„Die Listung bei der Rewe Group ist ein großer Schritt hin zu unserem Ziel, Cold Brew Coffee zu einem festen Segment im deutschen Lebensmitteleinzelhandel zu machen.“, erklärt Jonas Braun, Mitgründer und Geschäftsführer der KARACHO GmbH, die Vision des Unternehmens. Er vergleicht die Situation des kaltgebrühten Kaffees mit der Entwicklung des Smoothie-Marktes in den vergangenen Jahren: „Heute ist eine sehr große und erfolgreiche Vielfalt an Smoothie-Kaltgetränken im Regal zu finden, die sich neben Säften als fester Bestandteil der Kühlware im Lebensmitteleinzelhandel etabliert haben. Im Bereich Cold Brew zeichnet sich eine ähnliche Entwicklung ab, denn wir unterscheiden uns von herkömmlichen Kaffeekaltgetränken und dieses Segment stellt weltweit einen sehr starken Wachstumsmarkt dar.“

Besonders durch seine Herstellung hebt sich der Cold Brew von herkömmlichem Kaffee ab: Der Kaffee wird schonend kalt extrahiert und zieht 14 Stunden in kaltem Wasser. Durch die Kaltextraktion gilt Cold Brew Coffee als besonders bekömmlich, denn die Bildung von Säuren und Bitterstoffen verringert sich. Die beiden Sorten KARACHO Latte und KARACHO Coco & Rice werden trinkfertig in umweltfreundliche CartoCans abgefüllt. Diese Kartonagen sind recyclingfähig und bestehen zu über 60% aus nachwachsenden Zellstoffen, welche aus FSC zertifizierten Holzfasern gewonnen werden.

Die KARACHO GmbH wurde 2016 in Aschaffenburg gegründet, bereits ein Jahr nach der Gründung brachte das Startup seinen biozertifizierten Cold Brew Coffee auf den Markt und entwickelte sich bis heute erfolgreich zum Marktführer dieses Segmentes in Deutschland. Die Produkte der KARACHO GmbH werden deutschlandweit im Drogerie- und Lebensmittelhandel vertrieben. Das Unternehmen wird von den beiden Brüdern Jonas und Oliver Braun geführt. KARACHO verfolgt mit seinem nachhaltigen, kaltextrahierten Kaffee die Mission, Kaffee auf ein neues Level zu heben – als Synonym für Motivation in flüssiger Form. www.karacho.com

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Case Study: INTERAKTIVES POS SYSTEM – SMART TABLE MIT RFID TECHNIK

Unser Kunde Parador hat unsere RFID Geräte im Rahmen eines neu entwickelten interaktiven Tisches eingesetzt. Der Tisch wurde konzipiert, um dem Kunden eine realitätsgetreue Ansicht von möglichen Fußböden in ausgewählten Räumen darzustellen.

Case Study: INTERAKTIVES POS SYSTEM - SMART TABLE MIT RFID TECHNIK

(c) iDTRONIC GmbH

DATEN UND FAKTEN

Kooperation der Unternehmen:
Parador: https://www.parador.de/
iDTRONIC Professional RFID: https://www.idtronic-rfid.com/
Demodern: https://demodern.com/projects/interactive-table-for-digital-point-of-sale

Einsatzgebiet:
Interaktives Point-of-Sale Verkaufskonzept von Fußböden in Parador Stores

Ausgangssituation:
Entwicklung eines Smart Tables als POS System für den gezielten Verkauf von Fußböden. Die Böden sollen mittels RFID Technik von dem Tisch erkannt und an ein iPad gesendet werden. Der Kunde soll auf dem iPad eine realitätsnahe Darstellung seines Fußbodens in einer wählbaren Raumsituation (Küche, Bad, Wohnzimmer, …) bekommen.

KUNDEN-INFORMATION:

Der Hersteller Parador entwickelt seit über 40 Jahren qualitativ hochwertige Fußböden aus tra-ditionellem Holz. Das Unternehmen arbeitet mit internationalen Designern zusammen um ge-zielt neue Trends zu setzen. Mehrfach wurde Parador schon mit dem German Design Award und dem reddot Award für Produktdesign ausgezeichnet.

AUSGANGSSITUATION:

Parador hat zusammen mit Demodern einen interaktiven Tisch für den POS entwickelt. Das Digital POS System soll den Kunden dabei unterstützen, den passenden Fußboden für sein zu Hause zu finden. Gemeinsam mit dem Eindruck der Haptik und der Optik des Bodens im Fach-handel, soll der Kunde eine Vorschau, über die Raumwirkung des Bodens bekommen und au-ßerdem Informationen und Details zum Produkt abrufen:

– Das ausgewählte Bodenmuster soll auf eine vorgesehene Tischfläche gelegt werden
– Das Muster soll per Real-Time-Transfer an ein Tablet gesendet werden
– Darstellung des Bodens in definierten Raumsituationen des Kunden auf einem Tablet
– Nutzung von RFID Technik, um das Muster zu erkennen, zuzuordnen und darzustellen

IMPLEMENTIERUNG:

Parador nutzt zur Kennzeichnung der Bodenmuster spezielle UHF Wet Inlay Labels. Das Lesen der Labels erfolgt durch den in der Tischinnenseite installierten UHF Stick Reader EVO und das Raspberry Pi 3 Model B. Der Tisch ist mit einem iPad Pro ausgestattet. Das iPad verfügt über eine eigens-entwickelte App zur Darstellung des Fußbodens in einer auswählbaren Raumsitua-tion.

Mit dem StudioConcept von Parador kann sich der Kunde bis zu zwei favorisierte Bodenmuster aussuchen.

Nach Platzierung der Bodenplatten auf der vorgesehenen Tischfläche werden die angebrach-ten UHF Wet Inlay Labels durch den UHF Stick Reader EVO erkannt und an das iPad gesendet. Der UHF Stick Reader EVO wird durch den Keyboard-Emulation Modus als Eingabegerät er-kannt. Er überträgt die Daten per Real-Time-Transfer direkt an das iPad. Durch die integrierte Antenne und die globale UHF Frequenz (ETSI & FCC) werden die Labels mit dem Stick Reader zuverlässig identifiziert und eingelesen. Die UHF Wet Inlays zeichnen sich durch eine exzellen-te Performance und Robustheit aus.

„Dieses Verkaufsmodell macht es dem Kunden so einfach wie noch nie den perfekten Fußboden zu finden. Die Darstellung der Böden und die Interaktivität unterstützen den Entschei-dungsfindungsprozess.“

Weitere Informationen:

UHF WET INLAYS: https://www.idtronic-rfid.com/d/1278380/d/alien_inlay_family_overview.pdf
UHF STICK READER EVO: https://www.idtronic-rfid.com/rfid-leser/uhf/stick-reader-evo

KONTAKT

Herr Patrick Kochendörfer
Senior Product Manager
– Professional RFID –

Tel.: +49 621 66900 94 – 21
E-Mail: patrick.kochendoerfer@idtronic.de

Frau Maria Mahler
Marketing Manager
– Professional RFID –

Tel.: +49 621 66900 94 – 11
E-Mail: maria.mahler@idtronic.de

iDTRONIC Professional RFID ist einer der führenden Hersteller und Entwickler hochwertiger RFID Hardware für den Auto-ID Markt. Produkte von iDTRONIC garantieren eine schnelle und sichere Identifikation beweglicher und unbeweglicher Güter.

Angeboten werden Geräte für alle gängigen RFID Standards und die Frequenzen LF125kHz, HF13.56MHz sowie UHF865 -928 MHz.

Das Produktportfolio passt perfekt zu den Bedürfnissen von System-Integratoren.

iDTRONIC Professional RFID bietet:
Industrietaugliche RFID Systeme bestehend aus Lese- und Schreibgeräten sowie RFID Portalen
RFID Antennen für stationäre und Embedded Lesegeräte
Handheld Computer und Datenlogger mit integrierter RFID-Technologie
Embedded RFID Module und Leser
RFID Leser und Schreiber
Spezielle RFID Tags

Dank eines starken, technischen Teams für Entwicklung und Unterstützung, sind wir in der Lage hochwertige RFID-Geräte zu entwickeln und anzubieten, welche unseren Kunden folgendes garantieren:
Hohe-Leistungsfähigkeit
Zuverlässige Qualität
Schnelle Produkteinführungszeit
Exzellenter Wert
Innovatives Design
Wir sind in Ludwigshafen ansässig, nahe des internationalen Frankfurter Flughafens. Damit sind wir leicht auch für unsere internationalen Kunden erreichbar.

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