Schlagwort: Handel

„Kein Profit mehr mit dem Leiden der Lämmer“

Berlin, 10.12.2019. „Der Profit für Menschen darf niemand mehr wert sein als das Leiden der Lämmer.“ Mit klaren Worten untermauert Marc Pearson seinen Einsatz für Millionen gequälter Schafe auf australischen Farmen, wo Produzenten von Merinowolle ihre Tiere ohne Betäubung verstümmeln. Im Parlament in Sydney will der Abgeordnete ein Verbot des so genannten Mulesing durchsetzen und ist optimistisch, dass dies „binnen zwei Jahren gelingt“. Er braucht dafür jedoch auch die Hilfe der Merinowolle-Kunden in anderen Ländern und sucht deshalb Unterstützung im exklusiven Interview mit der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. (Bundesverband).

Marc Pearson ist der erste Abgeordnete im Parlament von New South Wales, der 2015 für die Tierrechtepartei „Animal Justice Party“ in die Volksvertretung einzog. Davor engagierte sich der gelernte Mediziner über zwei Jahrzehnte als Geschäftsführer von Animal Liberation für den Tierschutz.

„Zwischen 23 und 27 Millionen Schafen“, erleiden laut Pearson jedes Jahr entsetzliche Qualen. Bereits in den ersten Lebenswochen schneiden Farmer den Lämmern den Schwanz ab und kastrieren männlichen Nachwuchs. Damit soll die Mulesing genannte Operation ohne Schmerzmittel die Tiere am After vor Madenbefall schützen, indem ihnen ein Hautlappen abgetrennt wird, in dessen Falten sich Parasiten einnisten. Die TV-Filmemacherin Joanna Michna dokumentierte die grausame Prozedur und initiierte eine Petition zum Schutz der Merinoschafe, die inzwischen mit Marc Pearson zusammenarbeitet. Unter Mitwirkung der VERBRAUCHER INITIATIVE konnte ihr Change.org-Appell schon über 235.000 Unterstützer mobilisieren.

Marc Pearson setzt auch auf Druck von Verbrauchern. Er will bei den Merino-Schafen schaffen, was ihm beim australischen Wappentier glückte. „Das Einfuhrverbot für Känguru-Produkte, das in Russland seit 2009 oder in China seit 2015 gilt und die Tatsache, dass die USA ein solches vorbereiten“, verrät er seine Taktik im Gespräch mit der VERBRAUCHER INITIATIVE, „ließ den Markt für die Waren in Australien völlig zusammenbrechen – das rettet viele Kängurus.“

„Allmählich“, sieht der Tierschutz-Politiker den Silberstreif am Horizont. Auch australische Wollproduzenten realisierten, „dass die meisten ihrer Kunden es nicht mehr einfach so hinnehmen, wenn Tiere bei der Erzeugung von Fasern oder auch von Fleisch leiden müssen und sie diese schlecht behandeln.“

Das Interview mit Marc Pearson finden Sie im neuen Verbraucher-Konkret 4/2019 (Download gegen 0,50 EUR auf www.verbraucher.com).

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
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Faire Tannenbäume

Faire Tannenbäume

Berlin, 03.12.2019. Weihnachten steht vor der Türe und damit stellt sich auch die Frage nach dem Weihnachtsbaum. Rund 30 Millionen werden pro Jahr allein in Deutschland verkauft. Besonders gefragt sind hierzulande Baumgrößen bis zwei Meter. Auch beim Baumerwerb haben Verbraucher die Wahl zwischen unterschiedlichen Qualitäten.

Weihnachtsbäume schmücken – verziert durch Lichterketten, Figuren und Lametta – Wohnungen und Plätze. Besonders beliebt ist deutschlandweit die Nordmann-Tanne. Der mächtige, immergrüne Baum ist vor allem im Kaukasus heimisch. Der größte Baumproduzent in Mitteleuropa ist Dänemark, das rund fünf Millionen Bäume exportiert. Der Samen der Nordmann-Tanne stammt oft aus Georgien. „Im September werden dort die Zapfen gepflückt, oft von ungelernten, nicht versicherten und schlecht entlohnten Arbeitskräften, die häufig ungesichert in die bis zu 30 Meter hohen Baumwipfel klettern“, so Georg Abel von der VERBRAUCHER INITIATIVE.

Faire Arbeitsbedingungen und ausreichenden Arbeitsschutz bei der jährlichen Samenernte ist das Ziel der dänischen Stiftung „Fair Trees“. Dazu gehören mehrtägige Klettertrainings, Erste Hilfekurse und professionelle Kletterausrüstungen. Faire Löhne, eine Unfallversicherung, eine jährliche Krankenversicherung und die Förderung sozialer Projekte, zum Beispiel Sport- und Schulmaterialien, gehören zu den Standards der Stiftung, die Mitglied bei Fair Trade Dänemark ist.

Diese fairen Tannenbäume sind hierzulande in den über 330 toom-Baumärkten erhältlich. Alle Nordmann-Tannen werden in diesen Baumärkten seit 2018 mit dem PRO PLANET Label, dem Zeichen für nachhaltigere Produkte, gekennzeichnet. toom-Baumarkt verpflichtet sich für jede verkaufte Tanne einen Baum aus fairer Ernte nachzupflanzen. Verbraucher können mit dem Kauf dieser Nordmann-Tannen einen eigenen Beitrag zu Gesundheit, Bildung und Entwicklung in Georgien leisten.

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Bereits Donnerstag startet Black Friday Sale

Tausende Produkte mit Extrem-Rabatten für 29 Stunden

BildAm Donnerstag den 28. November 2019 um 19:00 fällt der Startschuss für die bekannte Verkaufsveranstaltung „Black Friday Sale“ in Deutschland. Auf der Webseite des Plattformanbieters www.blackfridaysale.de werden tausende Produkte bekannter Online-Händler angeboten. Dieses Jahr könnte am Black Friday Wochenende der Einzelhandel die 3 Milliarden Euro Umsatzgrenze durchbrechen.

Alle Vorzeichen stehen dabei auf deutliches Wachstum. „Laut repräsentativen Erhebungen werden über 82 Prozent der deutschen Endkonsumenten fix mit dabei sein und 62 Prozent planen 300 Euro oder mehr auszugeben“, informiert Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH. „Und auf unseren Portalen verzeichnen wir zweistellige Zuwachsraten gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.“

Hohe Zufriedenheitswerte

Rund 74 Prozent aller deutschen Endverbraucher haben bereits einmal an diesem Tag eingekauft und waren mehrheitlich mit den angebotenen Produkten zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Insgesamt werden in Summe 82 Prozent der Befragten am Verkaufsevent teilnehmen. „In einer aktuellen Befragung mit 1.278 Black Friday Kunden haben wir die Rabatt-Vorstellungen erhoben und diese an unsere rund 500 Partner weitergeleitet. Diese sind wurden bei der Preisgestaltung der Händler berücksichtigt“, so Kreid weiter.

Erste Deals stehen bereits fest

Händler von Markenprodukten wie etwa Nike, Sony, Apple, Lenovo, Aida, Lenovo oder Samsung nehmen am Black Friday Sale teil. „Der Großteil der Preise ist noch streng unter Verschluss, diese werden oft bis zum Startschuss von den Shops angepasst“, informiert Geschäftsführer Kreid.

Folgende Rabatte stehen bereits jetzt fest:

Elektronik – Rabatt

o Garmin Sportuhr Forerunner – 41 %
o MOBI MOUNTAIN – WIRELESS BLUETOOTH Kopfhörer – 70 %
o CANON Produkte – 50 %
o Lenovo Thinkpad X1 Yoga 4. Gen. – 28%
o Samsung Galaxy Watch Active – 32 %
o Nikon D610 mit AF-S Nikkor 24-120 mm – 56 %
o PlayStation®4 500GB – 40%
o Microsoft Surface Pro – 45 %

Mode – Rabatt

o Under Armour Lightning 2 Running Laufschuhe – 75 %
o Timberland 6 Inch Premium Junior Boots – 39 %
o Chloé Damen Sonnenbrille CE731S-614 – 86 %

Diverses – Rabatt

o Davidoff Cool Water for Men – 60 %
o Besteckset ZWILLING Opus, 68-tlg. – 80 %
o BMW Jethelm Legend Tricolor – 73 %
o Dynafit Radical Damen Skitouren Schuh – 41 %

Reise – Rabatt

o Kreuzfahrt MSC 7 Nächte inkl. Vollpension – 60 %
o AccorHotels Paris – 40 %

Download: Eckpunkte Black Friday Umfrage 2019

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Black Friday GmbH
Herr Konrad Kreid
Wattgasse 48
1170 Wien
Österreich

fon ..: +43 1 36199580
web ..: http://www.blackfridaysale.de
email : office@blackfridaysale.de

Über Blackfridaysale.de
www.blackfridaysale.de ist der Anbieter für das Top Shopping-Event des Jahres. Mehrere hundert teilnehmende Markenshops und angesagte Labels reduzieren dabei innerhalb von 29 Stunden drastisch ihre Preise. Auf dem Shoppingportal blackfridaysale.de können Kunden in übersichtlichen Kategorien passende Produkte und alle „Black Friday“ Angebote der teilnehmenden Händler finden. Im Jahr 2019 startet die Verkaufsveranstaltung bereits am Donnerstag 28. November um 19:00 auf blackfridaysale.de. Die Black Friday GmbH verfügt über die exklusiven Nutzungsrechte der geschützten Wortmarke „Black Friday“ in Deutschland.
Weitere Informationen und Fotos:

Pressekontakt:

Prime Consulting Public Relations
Herr Albert Haschke
Währingerstraße 2
1090 Wien

fon ..: +43 1 3172582 0
web ..: http://www.prime.co.at
email : office@prime.co.at

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Neue Studie von Mood Media belegt: Sensorisches Marketing führt am PoS zu einem Umsatzplus von 10 Prozent

Im Auftrag von Mood Media führte das Marktforschungsinstitut Walnut Unlimited gemeinsam mit dem internationalen Sportfachhändler INTERSPORT eine umfassende Studie durch. Zahlreiche Ergebnisse belegen den positiven Einfluss von Sensorischem Marketing

Neue Studie von Mood Media belegt: Sensorisches Marketing führt am PoS zu einem Umsatzplus von 10 Prozent

Mood Media und INTERSPORT belegen die Bedeutung von Sensorischem Marketing am PoS (Bildquelle: Mood Media)

Hamburg, 27. November 2019. Mood Media, weltweiter Marktführer in der Kreation von Customer Experience Lösungen am Point of Sale, hat unter dem Titel „Die Quantifizierung der Auswirkungen Sensorischen Marketings“ eine neue Studie veröffentlicht. Diese unterstreicht eindrucksvoll, welchen emotionalen Einfluss Sensorisches Marketing auf die Stimmung der Kunden ausübt und wie dadurch das Kaufverhalten positiv verändert wird. Für die Studie arbeitete Mood Media mit dem internationalen Sportfachhändler INTERSPORT zusammen. Dabei zeigte sich, dass Sensorisches Marketing zu einem Umsatzplus von zehn Prozent führen kann. Weitere bemerkenswerte Tatsache: Shopper verweilen im Schnitt sechs Minuten länger im Laden, wenn über Digital Signage, Klang und Duft eine angenehme Einkaufsatmosphäre geschaffen wird.

„Wir wissen, dass für 78 Prozent der Käufer eine angenehme Atmosphäre entscheidend ist, wenn es um die Frage geht, ob sie lieber vor Ort oder online einkaufen. In der neurologischen Studie mit Walnut Unlimited wollten wir jetzt untersuchen, welche einzelnen Faktoren beim Sensorischen Marketing welchen Einfluss auf das Kundenverhalten ausüben“, sagt Scott Moore, Global CMO Mood Media. „Die Ergebnisse sprechen für sich. Wenn sensorische Elemente bei der Konzeption und Einrichtung eines Shops strategische Priorität genießen, wirkt sich dies unmittelbar positiv auf die emotionale Verfassung der Kunden aus. Und dies führt zu direkt messbaren Effekten.“

Weitere Ergebnisse, die den positiven Einfluss von Sensorischem Marketing belegen:
– Kunden kaufen mehr Produkte (Steigerung von vier Prozent) – und höherpreisige Produkte (im Schnitt steigt der Warenwert um sechs Prozent), wenn Sensorisches Marketing eingesetzt wird.
– Die Verwendung von Düften ist sehr wirkungsvoll, zum Beispiel, wenn sie bestimmte Bereiche im Laden betont. So stieg in der Fußball-Abteilung von INTERSPORT das emotionale Level der Besucher um 28 Prozent, als dort ein spezielles Duftkonzept eingesetzt wurde.
– Der Einsatz von Duft führte in der Fußball-Abteilung des Test-Stores zudem zu einem Umsatzanstieg von 26 Prozent (im Vergleich zu den Umsätzen in den entsprechenden Abteilungen der anderen Filialen).
– Eye-Tracking-Untersuchungen (ET) zeigen, dass die Beachtung digitaler Instore-Screens um fünf Prozent zunimmt, wenn dort Videos und Bewegtbild statt statischer Bilder ausgespielt werden.
– GSR Messwerte (Galvanic Skin Response) belegen, dass Kunden unruhig werden, wenn sensorische Elemente im Shop fehlen. 17 Prozent der Shopper fühlen sich in einer ungewöhnlich ruhigen und stimulusfreien Einkaufsumgebung deutlich unwohler.
– Verbraucher mögen es, sich selbst zu betrachten. Diesen Effekt beschreiben die Studienautoren als „Science of Narcissism“. GSR- und ET-Messungen ergeben, dass das Nervensystem der Käufer signifikant stimuliert wird, wenn sie sich im Spiegel betrachten und dort mit den Produkten interagieren können.
– Die emotionalen Reaktionen der Kunden steigen um 50 Prozent, wenn sie Produkte berühren und sich damit beschäftigen können. Diese Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig der stationäre Handel für das Shopping-Erlebnis ist.

„Wir werden auch künftig darauf achten, dass wir im Rahmen unserer Omnichannel-Strategie unseren Kunden in den Geschäften eine eindrucksvolle und nachhaltige Customer Experience bieten“, sagt Chris Kleine, Director Design & Development bei IIC-INTERSPORT Intl Corp. „Denn die Studie zeigt eindeutig, wie wichtig sensorische Elemente sind, um im Shop ein emotional positives Umfeld zu schaffen und somit dafür zu sorgen, dass die Kunden gerne wiederkommen.“

Studien-Methodik:
Um zu verstehen, wie die Kunden von INTERSPORT auf sensorische Elemente reagieren, wurde in einem Geschäft in Amsterdam mit zwei Phasen experimentiert. In der „All Senses“-Phase wurden sämtliche sensorischen Elemente aktiviert, also Musik, der Duft von frischem Rasen und animierte digitale Screens. In der zweiten Phase fehlten alle diese Elemente. Die Ergebnisse wurden anschließend mit drei INTERSPORT Control Stores verglichen, bei denen während des Studienzeitraums nichts verändert wurde. Um den Impact von Sensorischem Marketing zu messen und Insights zum Konsumentenverhalten zu erhalten, führte Walnut Unlimited Messungen in den Bereichen Galvanic Skin Responses (GSR) und Visual Eye Tracking (ET) durch.

Bildmaterial zu „Mood Media“ und die Studie „Die Quantifizierung der Auswirkungen Sensorischen Marketings“ zum Download erhalten Sie unter:
https://moodmedia.de/presse/
https://moodmedia.de/wp-content/uploads/2019/11/2019-Power-of-Sensory-Study_GER_final2.pdf

Das Bildmaterial steht kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „Mood Media“ auf.

Über Mood Media
Die Mood Media Corporation ist der weltweite Marktführer in der Kreation von Customer-Experience-Lösungen am Point-of-Sale. Mood Media schafft die emotionale Verbindung zwischen Marken und Kunden, indem Bild, Klang, Duft, Social und Systemlösungen optimal kombiniert werden, um die Kunden im Store in die richtige Stimmung zu versetzen. Die Konzepte von Mood Media erreichen täglich über 150 Millionen Verbraucher in mehr als 560.000 Geschäften in über 100 Ländern weltweit.
International betreut der Single-Source-Provider über 450 Top-Marken, davon eine Vielzahl in Deutschland und weit über 20.000 Geschäfte und Filialen national aus den Bereichen Einzelhandel, Mode, Lebensmittel, Drogerie, Einrichtung, Baumarkt, Hotellerie, Gastronomie, Automotive, Finanzdienstleistung, Wellness etc. Die Mood Media GmbH hat ihren Sitz in Hamburg.

Weitere Informationen zu Mood Media finden Sie hier:
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WHAT CUSTOMERS WANT – Wanzl auf der EuroShop 2020

Düsseldorf, 16. – 20. Februar, Halle 13 Stand 13A89

WHAT CUSTOMERS WANT - Wanzl auf der EuroShop 2020

(Bildquelle: @Wanzl)

Der technologische und gesellschaftliche Wandel ist im Handel deutlich zu spüren. Megatrends wie Digitalisierung, Urbanisierung und Individualisierung beeinflussen das Kundenverhalten. Heute online, morgen offline, natürlich immer persönlich maßgeschneidert und rund um die Uhr. Je nach Situation wechseln interessierte Käufer zwischen den Kanälen hin und her, die teilweise nicht mehr voneinander abgrenzbar sind. Die Antwort von Branchenpionier Wanzl darauf lautet: Customer Centricity. Kunden, deren Bedürfnisse und ihre Customer Journey stehen im Mittelpunkt. Dafür müssen neue Shop-Konzepte unter einem konsequenten Perspektivenwechsel geschaffen werden. Auf der Weltleitmesse EuroShop 2020 in Düsseldorf präsentiert Wanzl am Stand 13A89 in Halle 13 eine ganze Stadt mit innovativen Einkaufswelten, zukunftsweisenden Technologien und inspirierenden Gesamtlösungen – passend zum Motto: WHAT CUSTOMERS WANT.

Urban Stores
Immer mehr Menschen zieht es in Ballungsräume, die Urbanisierung nimmt stetig zu. Doch das Platzangebot ist knapp, weitläufige Einkaufszentren sind kaum mehr wirtschaftlich umsetzbar beziehungsweise die dafür benötigten Flächen sind so gut wie nicht zu bekommen. Urban Stores können die Versorgung der Menschen mit täglichen Produkten, von Obst und Gemüse über Brot- und Backwaren bis hin zu fertigen Snacks und Convenience-Gerichten, gewährleisten – und sogar noch mehr: Sie können Kühlschrank und Küche quasi ersetzen. Zugleich trifft sich hier die Nachbarschaft im stylischen Sitzbereich an der Coffee-Bar. Wanzl gestaltet seine Urban Stores als Abbild einer modernen Lifestyle-Wohnung mit klaren Hell-Dunkelkontrasten, pointiertem Farbeinsatz und ausgesuchten Dekoelementen wie echten Pflanzen oder außergewöhnlichen Lampen. Das Einkaufen selbst wird smart und kassenlos, das Smartphone fungiert als digitale Kundenkarte. Per App erhält der Kunde über eine Gate-Lösung Zugang zum Laden, aktiviert sein Kundenkonto und den virtuellen Einkaufskorb. Während des Shoppens erkennen vollautomatisierte Systeme, ob und welche Produkte ausgewählt wurden. Store-Mitarbeiter stehen beratend zur Seite, sorgen für gefüllte Regale oder bereiten frische Snacks zu. Am Ende des Einkaufs folgt der Kontrollcheck. Stimmt der Inhalt des virtuellen und des realen Warenkorbs überein, bestätigt man den korrekten Einkauf. Alternativ kann der Kunde seine Waren auch am Self-Check-out scannen. Nach dem obligatorischen Check-out über das Gate werden die Waren automatisch vom Kundenkonto abgebucht.

Hard Discount
Strukturiert, preiswert und schnell – die bestehenden Vorteile des Hard Discounts werden durch innovative Technologien zusätzlich gestärkt. Das Warten an der Kasse entfällt, dadurch geht es künftig noch schneller! Smartphone und Scantrolley sind zentrale Bausteine des Konzepts. Per App lässt sich der smarte Einkaufswagen münzlos entriegeln und mit dem persönlichen Handy koppeln. Jedes Produkt kann der Käufer nun direkt am Wagen scannen. Die erfassten Waren erscheinen automatisch auf dem Smartphone-Display, Einzel- und Gesamtsumme inklusive. Zum Bezahlen bestätigt er den angezeigten Einkauf, seine Kreditkarte oder Bankkonto werden mit dem Betrag belastet und er erhält einen QR-Code zum Öffnen der Ausgangsanlage. Den Einkaufswagen bringt der Käufer anschließend in die Parkbox zurück und bekommt dafür in der App ein Dankeschön, beispielsweise einen Bon für den nächsten Einkauf. Wie das Konzept, so das Design. Wanzl stattet den Hard Discount minimalistisch mit einfachen Regalsystemen, Aktionskörben und Paletten aus. Helle Farben, eine stringente Beleuchtung und eine klare Wegführung erleichtern die schnelle Navigation durch den Store.

24/7 Self-Service
Hinter dem 24h-Storekonzept steckt eine simple Idee: Kurzfristiger Bedarf sollte rund um die Uhr zu decken sein. Der Eintritt erfolgt per doppelten Scan eines QR-Codes innerhalb der Betreiber-App oder über den Barcode auf einer Kundenkarte, zuerst an einer Außenstele, um den Ladenvorraum zu betreten, dann an einer Gate-Lösung, um Zugang zum Store zu erhalten. Dabei erfasst das System automatisch die Kundennummer, der Eintretende wird authentifiziert. Anschließend bewegt er sich frei durch den Laden und bedient sich aus dem Sortiment. Nach dem Einkauf geht es zum Kassenbereich mit Self-Scanning-Tunnel. Der Scanprozess startet nach einer erneuten Kunden-Identifizierung per App. Alle Artikel werden auf dem Kassenband platziert, digital erfasst und sowohl in der Produktliste innerhalb der App als auch auf dem Bildschirm am Self-Scanning-Tunnel angezeigt. Während des Scans wird die Warensicherung aufgehoben. Sind alle Produkte erfasst, wählt der Kunde seine präferierte Bezahlmethode, wie EC- oder Kreditkarte, Paypal oder auch Mobile-Payment und begleicht die Rechnung. Nun erhält er einen weiteren QR-Code, mit dem er den Store über ein ExitGate verlassen kann. Die 24/7 Stores erhalten je nach Lage und Betreiber einen individuellen Look. Ob im landestypischen Design an Flughäfen und Bahnhöfen oder im Corporate Design einer Drogeriekette oder eines Baumarktes, ob verspielt und detailverliebt oder reduziert und schlicht, Wanzl kreiert das passende Ladeninterieur.

Container Mobile Store
Eine flexible, platzsparende und vollwertige Einkaufswelt stellen sogenannte Container Mobile Stores bereit. Innerhalb kürzester Zeit können die Kleinstshops designt, gefertigt, montiert und in Betrieb genommen werden. Eine geniale Alternative, einerseits für die Versorgung ländlicher Gegenden, andererseits aber auch für den schnellen Einkauf an hochfrequentierten Plätzen wie Universitäten oder Firmengeländen. Adäquat zur jeweiligen Ziel- und Warengruppe passt Wanzl das Look & Feel der Container Mobile Stores an. Hip, leger, klassisch, rustikal, traditionell – mit dem richtigen Gespür für Farbinszenierung, Dekoration und Materialien wird die gewünschte Klientel angesprochen. Zutritt erhalten Personen mit Kundenkarte oder einer entsprechenden App auf dem Smartphone. Der Store bietet Produkte des täglichen Bedarfs, die App-Besitzer während des Einkaufs selbstständig scannen können. Für Kunden ohne App steht ein Self-Check-out im Kassenbereich zur Verfügung. Bevor dieser betreten werden kann, müssen sich alle Kunden authentifizieren. Sobald der Bezahlvorgang per Kreditkarte, EC-Karte oder über ein Kundenkonto abgeschlossen ist, kann der Shop mit Hilfe eines QR-Codes verlassen werden.

Genussmarkt
Die Gegenbewegung zu „immer schneller“ und „möglichst preiswert“ ist das Einkaufen im Genussmarkt. Hier steht nicht die bloße Bedarfsdeckung im Fokus, sondern Shoppen als soziales Erlebnis. Der Store wird zum Third Place neben der Arbeitsstelle und dem Zuhause. Eine anspruchsvolle Innengestaltung ist hierfür essentiell. Wanzl sorgt mit edlen Materialien, kunstvollen Deko-Arrangements und exklusiv designten Warenpräsentationen für den optischen Wow-Effekt. In einem solchen Ambiente verbringen Käufer gerne mehr Zeit, informieren sich in ausführlichen Beratungsgesprächen zu den hochwertigen Produkten sowie deren Verarbeitung. Innovative Events wie Social und Show-Cooking oder in den Stores integrierte Gastrokonzepte erhöhen die Attraktivität der Märkte und damit zugleich die Loyalität der Kunden. Diese sehen sich nicht mehr nur als Kunden, sondern als Teil einer Community.

Dark Store
Wie kommen Kunden zu ihrem gewünschten Produkt? Wanzl zeigt mit seinem Dark-Store-Konzept anhand drei unterschiedlicher Lösungen seine Expertise sowohl im Retail als auch in der Logistik. Als Ankerpunkt dient das Warenlager. Wanzl bietet für den klassischen Weg vom Wareneingang über Kommissionierung bis zum Warenausgang mit seinem brandneuen mobilen Arbeitsplatz, dem smarten Wearable Scanner, nestbaren Rollcontainern und AGV -fähigen Kommissionierwagen alles für einen reibungslosen Prozess. Alternativ ist auch der Direktverkauf am Warenlager über Automaten möglich. Online-Bestellungen werden vor Ort in Packstationen chaotisch eingelagert, wo sie Kunden per zugesendeten QR-Code zu jeder Tages- und Nachtzeit abholen können. Oder der interessierte Käufer kommt ohne Vorbestellung zum Automaten, informiert sich über ein Terminal zur Produktauswahl, kann diese sofort bestellen und bei Verfügbarkeit auch gleich mitnehmen.

Wanzl – Motor des Handels
Wanzl hat die Evolution des Handels vom Thekenverkauf bis hin zur Selbstbedienung begleitet und maßgeblich mitgestaltet. Mit seinen neuen Shop-Formaten stellt der Innovationsführer nun die Weichen für die nächste große Entwicklungsreise. Dank seiner herausragenden Erfahrung garantiert Wanzl wirtschaftlich skalier- und vor allem realisierbare Konzepte. Konzentriert im Hier und Jetzt, die Zukunft im Blick. Digitale Technologien wie vollautomatisierte Zutrittssysteme, Monitoring, Recommendation, Analysetools und Mobile Payment gehören genauso zur Expertise wie die Umsetzung modernster Ladenbauprojekte, von der Planung über das Design bis hin zur Inbetriebnahme und dem After-Sale. Dabei immer im Fokus: die kundenindividuelle Lösung und ein erstklassiger Service.

WANZL
Wir bringen Ideen ins Rollen. Handeln mit System
Wanzl, gegründet 1947, ist ein Pionier der Selbstbedienung und Schrittmacher für den internationalen Handel. Heute zählen Shop Solutions, Retail Systems, Logistics + Industry, Airport, Access Solutions und Hotel Service zu unseren Geschäftsbereichen. Als Innovationsführer entwickeln, produzieren und vertreiben wir Produkte, Systeme und kundenindividuelle Lösungen in Premiumqualität rund um Einkauf und Verkauf, Warenpräsentation, Transport und Sicherheit. Mit über 5.000 Mitarbeitern, 12 internationalen Produktionsstandorten, 27 Vertriebsniederlassungen und rund 50 Vertretungen stehen wir als in dritter Generation familiengeführtes Unternehmen weltweit an der Seite unserer Kunden. MADE BY WANZL.

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Wie globale Online-Shop-Giganten den Handel und die heimische Wirtschaft ruinieren

Die Globalisierung – der Onlinehandel hat viele Vorteile gebracht, aber auch erhebliche Nachteile, die die jeweilige Wirtschaft und den Wohlstand der Menschen bedrohen.

Wie globale Online-Shop-Giganten den Handel und die heimische Wirtschaft ruinieren

Handel im Wandel (Bildquelle: © pantercon)

Die Menschen nutzen die bequeme Möglichkeit, zu Hause, in einer freien Minute oder am Abend bequem vor dem Fernseher – im Internet – einzukaufen. Natürlich ist dies mit viel weniger Stress verbunden als in die Stadt zu fahren, nach einem langen Arbeitstag einzukaufen oder auch von einem Laden in den nächsten zu huschen, um das gewünschte Teil zu finden. In etwa 70% der Menschen kauften bereits online, seien Sie ehrlich, auch Sie?

Dieser komfortable Wandel hat jedoch enorme Nachteile. Kleine Geschäfte geraten zunehmend unter Druck. Die Ladenmieten steigen weiter an, während die Umsätze schrumpfen. Den Händlern ist es nicht möglich, mit der Preispolitik der Konzerne mitzuhalten, denn die Abnahmemenge an Artikeln ist eine völlig andere. Während heimische Händler oft nur wenige Stück eines Artikels bestellen, kaufen Konzerne wie Amazon Tausende Stück ein – der Einkaufspreis ist unvergleichbar und liegt für heimische Händler teilweise über dem Verkaufspreis des Riesenkonzerns. Zudem wird auf der Plattform vermehrt von ausländischen Händlern verkauft, die billigst anbieten und allen Kontrollen, auch den Sicherheitskontrollen entgehen. Ein unfairer Wettbewerb entsteht!

Besonders in speziellen Einkaufszeiten wie Ostern und Weihnachten kann beobachtet werden, wie sich die Paketlieferungen von mächtigen Onlineriesen wie Alibaba oder Amazon jährlich vermehren, Briefträger oder Paketdienst bestätigen die Tendenz.

All das verursacht ein Ladensterben, vor allem in den Innenstädten. Sie haben sich bei dem ein oder anderen Einkaufsbummel bestimmt schon gewundert, dass ein Laden, der letztens noch ansässig war, plötzlich durch einen anderen ersetzt wurde oder die Verkaufsfläche sogar leer stand. So verursacht ein Einkaufsbummel in kleinen oder mittleren Städten immer mehr Enttäuschung und Frustration: eine kleine Auswahl an Produkten, zahlreiche geschlossene, leere Geschäfte oder Geschäfte für Billigprodukte sowie Kaffeehäuser und das drängt die Menschen weiter in den Onlinehandel. Auch die vielen Kaffeehäuser werden zunehmende Probleme bekommen, denn wer besucht sie, wenn nicht mehr in die Innenstadt gefahren wird, um zu bummeln?

Das größte Problem, das dabei entsteht, ist, dass mit den Läden auch viele Arbeitsplätze sterben und die Kaufkraft der Region sinkt. Dabei entsteht ein nicht aufzuhaltender Kreislauf der den Abwärtstrend beschleunigt.

Das Kaufverhalten und die Geschäftsauswahl vor allem in den Städten haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Schreitet diese Veränderung weitere 10 Jahre voran, werden viele Arbeitsplätze den Onlineriesen geopfert – vielleicht auch Ihrer!

57% der Ausgaben im Onlinehandel gehen ins Ausland und die Loyalität zu heimischen Händlern sinkt weiter. Steuerschlupflöcher und Gesetzeslücken lassen es zu, dass Unsummen an Geld an den Staatskassen vorbei geschleust werden, Geld das den Ländern fehlt und durch Einsparungen und neue Verschuldungen beschafft werden muss. Hier entsteht ein weiteres belastendes Problem für die Haushaltspolitik, zudem wir alle als Konsumenten beitragen und das uns als Bürger am Ende alle trifft.

Die unzähligen Einzel- und Retourlieferungen sowie der enorme Verpackungsaufwand, der im Müll landet schlagen sich zudem negativ auf die Ökobilanz nieder und belasten die Umwelt, was den Klimawandel beschleunigt. Der Güterverkehr aus dem Paket-Hin-und-Her wird in dem massiven Verkehrsaufkommen sichtbar, LKW an LKW reihen sich wie eine Perlenschnur auf den Autobahnen ein, wann wird diese Situation eskalieren? Dazu kommt das Containergeschäft, 5 Millionen Lieferungen jährlich stammen aus China – ein weiter Weg für Produkte und eine extreme Belastung durch die Containerschiffe, die allesamt mit Diesel betrieben werden und damit ökologisch bedenklich sind.

Es muss sich etwas ändern, bevor sich alles verändert!

Die Spirale des Ladensterbens und der Stadtverödung, in der ein Kaffeehaus nach dem anderen zu finden ist, aber kaum noch Läden, kann mit einer bahnbrechenden Idee aus Tirol gelöst werden. Eine kreative Idee, die sich in der Start-Up-Phase befindet, kann durch ein ausgeklügeltes, weltweit nutzbares Shopkonzept die heimischen Unternehmen in einen innovativen Shop einbinden, der sich gut und gern mit den Onlineriesen messen kann aber zu Konditionen, von denen die großen Globalplayer nur träumen können. Dazu kommt ein durchdachtes Liefersystem, das idealerweise Verpackungsmaterial sparen kann und die Verkehrsbelastungen entschärfen wird, durch ein regionales Lieferkonzept, gesteuert über eine intelligente App. Um das System zu einem lebendigen Handelsplatz werden zu lassen sind Fördermittel und Investoren willkommen, denn die Zeit ist hier ein wichtiger Faktor. Die heimischen Unternehmen benötigen dringend eine Plattform die dafür sorgt, dass Umsätze und Gewinne die Heimat stärken, statt in die Kassen von einigen wenigen Konzernriesen zu wandern.

Unser Land braucht ein umspannendes Onlineshop-Warenhaus wie es uns tagtäglich wie ein Spiegel vor Augen gehalten wird. Milliarden Umsätze verlassen uns in die Taschen einiger Milliardenkonzerne, die innovative Konzeption von PANTERCON kann diese Umsatzmilliarden in die richtigen Wege lenken, zurück in die Wirtschaft vor unserer Haustüre. So werden Arbeitsplätze realisiert, Staatskassen gefüllt, Konsumentenwünsche erfüllt und die Lieferung ökonomisch und ökologisch zu einem Erfolgssystem.

Um dieses einzigartige Projekt umzusetzen sind die Pantercon-Kreativen auf jede Form von Unterstützung angewiesen. Unternehmer und Politiker die auch der Meinung sind, dass es dringend nötig ist, etwas gegen die invasiven Wirtschaftsbedrohungen zu tun, sind willkommen und können sich direkt mit Pantercon in Verbindung setzen. (Ende)

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Erhebung: Die Black Friday Sale Wunschliste

Mehr als 1.200 Endkunden zu geplanten Einkäufen, bevorzugten Herstellern und Produkten, sowie Rabatt-Vorstellungen befragt

BildIn weniger als zwei Wochen startet der Black Friday Sale. Das Abverkaufs-Event soll dieses Jahr einen Rekordumsatz von rund 3 Milliarden Euro Umsatz für den deutschen Einzelhandel bedeuten. Mittels einer repräsentativen Befragung mit deutschen Black Friday Sale Kunden wurden Einkaufspläne, Vorstellungen und Wünsche an die teilnehmenden Händler erhoben. Obwohl einzelne Produkte am Black Friday bis zu 90 Prozent günstiger angeboten werden, wissen die Konsumenten, dass solche Extrem-Rabatte nicht für alle angebotenen Produkte darstellbar sind. Durchschnittlich erwarten sich Konsumenten je nach Kategorie zwischen 11-50 Prozent Rabatt. Mehr als 66 Prozent der Befragten planen Produkte aus der Kategorie Elektronik zu kaufen. Während in dieser Kategorie mehrheitlich Männer einkaufen, planen in der Kategorie Mode großteils Frauen einen Einkauf.

Alle aktuellen Studien und Befragungen der unterschiedlichsten Auftraggeber verdeutlichen einen klaren Trend für 2019: Der Black Friday ist allgemein bekannt und die meisten deutschen Endkonsumenten werden am letzten Freitag im November teilnehmen.

Mündige Konsumenten – Chancen für Händler
„Die Endkonsumenten sind mündig und haben klare Rabatt-Vorstellungen“, fasst Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH die aktuelle Erhebung mit 1.278 Black Friday Sale Kunden zusammen. „So differenzieren die Käufer genau nach einzelnen Produkten, sowie möglichen Preisreduktionen und auch für Händler bietet der Black Friday eine gute Chance. Selbst ein bis dato als kritisch bekannter Preisexperte hat in einer aktuellen Befragung erhoben, dass 57 Prozent der Händler keine negativen Auswirkungen auf den Gewinn sehen.“

Black Friday 2019 – Was wird gesucht?
Mehr als 66 Prozent der Befragten planen in der Kategorie Elektronik einzukaufen, rund 20 Prozent sind bei dieser Kategorie noch unschlüssig. „Produkte aus dem Bereich Elektronik werden auch am Black Friday 2019 am meisten nachgefragt werden“, so Kreid, der das Portal blackfridaysale.de betreibt.
„Elektronik-Einkäufe planen mit 80 Prozent mehrheitlich Männer und mit 55 Prozent Frauen“.

Mehr als 22 Prozent der Endkonsumenten planen ein Smartphone einzukaufen, davon rund 48 Prozent von Hersteller Apple, rund 33 Prozent Samsung, rund 9 Prozent Huawei und rund 6 Prozent Xiaomi.

Fernseher planen rund 14 Prozent zu kaufen und rund 13 Prozent sind noch unschlüssig. Hier werden mit 56 Prozent Samsung Fernseher nachgefragt, 15 Prozent LG, rund 12 Prozent Sony und rund 8 Prozent Philips.

Rund 13 Prozent der Endkonsumenten planen Spielkonsolen zu kaufen, rund 11 Prozent sind dabei noch unschlüssig. Mit rund 46 Prozent werden Nintendo Switch, mit rund 43 Prozent Playstation 4 Pro und rund 7 Prozent Xbox One nachgefragt.

Rund 52 Prozent der Befragten möchten etwas aus der Kategorie Mode kaufen, hier sind noch rund 20 Prozent unentschlossen. Rund 38 Prozent planen Damenmode, rund 22 Prozent Herrenmode, rund 19 Prozent Schuhe, und 10 Prozent Sportbekleidung zu kaufen.

In der Kategorie Reise planen mehr als 10 Prozent der Endkonsumenten etwas zu buchen, rund 15 Prozent sind noch unschlüssig.

Rund 35 Prozent wollen Angebote beim Black Friday Sale nutzen, um ihren Sommerurlaub zu buchen, rund 30 Prozent einen Kurztrip in eine Stadt, jeweils rund 12 Prozent einen Winterurlaub oder eine Kreuzfahrt und rund 6 Prozent einen Thermenurlaub.

Rund 27 Prozent der Endkonsumenten planen in der Kategorie Wohnen einzukaufen, rund 22 Prozent sind noch unschlüssig. Mit 31 Prozent sind dabei Haushaltsgeräte beliebt, gefolgt von Möbel mit rund 29 Prozent und mit rund 26 Prozent Dekoration.

Unterschiedliche Produkte – unterschiedliche Rabatt-Vorstellungen

Laut einer Erhebung vom Oktober 2019 gaben 62 Prozent der Deutschen an, 300 Euro und mehr am Black Friday auszugeben. „Das Sparpotential ist ein Grund für die hohen Beliebtheitswerte sowie Akzeptanz beim Black Friday teilzunehmen“, so Kreid. „Das nicht in allen Kategorien Extrem-Rabatte bis zu 90 Prozent möglich sind, wissen auch die Endkonsumenten. „Personen mit höherem Haushaltseinkommen erwarten sich tendenziell geringere Rabatte, die mit geringerem Haushaltseinkommen erwarten sich tendenziell höhere Rabatte“, informiert Kreid.

So ergab etwa dass etwa bei Smartphones rund 42 Prozent der Apple-Käufer Rabatte zwischen 11-30 Prozent und rund 42 Prozent der Samsung Käufer Rabatte zwischen 31-50 Prozent erwarten.

Bei Fernsehern erwarten sich rund 41 Prozent der Endkunden Rabatte zwischen 31-50 Prozent und rund 24 Prozent der Befragten Rabatte zwischen 11-30 Prozent.

Rund 34 Prozent der Spielkonsolen Käufer erwarten sich Rabatte zwischen 11-30 und rund 30 Prozent zwischen 31-50 Prozent Rabatt.

Rund 26 Prozent der Mode-Käufer erwarten sich zwischen 11-30 Prozent Rabatt und rund 38 Prozent zwischen 31-50 Prozent.

Rund 40 Prozent der Reise-Käufer erwarten sich Rabatte in der Höhe 31-50 Prozent und bei rund 23 Prozent liegen die Rabatt-Vorstellungen zwischen 11-30 Prozent.

Rund 36 Prozent der Wohnen-Käufer erwarten sich zwischen 31-50 Prozent Rabatt und rund rund 29 Prozent zwischen 11-30 Prozent.

Über die Blackfridaysale Umfrage
Diese Umfrage ist eine Online-Erhebung für die Bevölkerung in Deutschland zwischen 16 und 70 Jahren, segmentiert nach den Merkmalen Alter, Geschlecht, Bildungsgrad und Haushaltsgröße. Ziel der Befragung war es herauszufinden, welche Produkte und Hersteller deutsche Black Friday Sale Verbraucher ab 16 Jahren am Abverkaufs-Event kaufen möchten sowie welche Rabatt-Vorstellungen vorhanden sind. Die Black Friday GmbH hat im November 2019 eine repräsentative Stichprobe von 1.278 deutschen Endverbrauchern ausgewertet.

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Über Blackfridaysale.de

www.blackfridaysale.de ist der Anbieter für das Top Shopping-Event des Jahres. Mehrere hundert teilnehmende Markenshops und angesagte Labels reduzieren dabei innerhalb von 29 Stunden drastisch ihre Preise. Auf dem Shoppingportal blackfridaysale.de können Kunden in übersichtlichen Kategorien passende Produkte und alle „Black Friday“ Angebote der teilnehmenden Händler finden. Im Jahr 2019 startet die Verkaufsveranstaltung bereits am Donnerstag 28. November um 19:00 auf www.blackfridaysale.de. Die Black Friday GmbH verfügt über die exklusiven Nutzungsrechte der geschützten Wortmarke „Black Friday“ in Deutschland.

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Magento-Shop littlehipstar gewinnt Shop Usability Award

Magento-Shop littlehipstar gewinnt Shop Usability Award

München, 21. Oktober 2019 – Der Online-Kindermodeshop littlehipstar und der Magento-Partner TechDivision haben beim Shop Usability Award 2019 gleich zwei Preise abgeräumt. littlehipstar überzeugte in der Kategorie Mode und holte zudem den Gesamtsieg als bester Onlineshop 2019. Realisiert wurde der Shop mit Magento Commerce 2. Magento ist der weltweit führende Anbieter von Cloud-basierten Digital-Commerce-Innovationen und ein Unternehmen von Adobe.

Im Onlineshop von littlehipstar können Kunden seit 2013 hochwertige und hippe Baby- und Kinderkleidung, Designermode, Schuhe, Spielzeug, Accessoires sowie Kinderzimmer-Deko kaufen. Das Unternehmen aus der Schweiz mit Niederlassung in München hat es sich auf die Fahne geschrieben, seinen Kunden ein fantastisches Einkaufserlebnis sowie hochwertigen Kundenservice zu bieten.

Um diese Mission umzusetzen, wandte sich littlehipstar an TechDivision. Neben der Migration von Magento 1 auf Magento 2 zielte man auf eine verbesserte Usability und schnellere Ladezeiten ab. Zudem optimierte das TechDivision-Team die Produktdatenpflege, die fortan über ein Product-Information-Management-System (PIM) erfolgt. Parallel zur technologischen Weiterentwicklung wurde auch das Design des Shops aufgefrischt. Um die Zielgruppe Mütter gezielt anzusprechen, bietet der Onlineshop umfassenden Content.

„Einen erfolgreich laufenden Shop zu relaunchen ist immer eine echte Herausforderung. Im gleichen Atemzug noch ein PIM-Projekt zu realisieren und zehntausende von Produktdaten zu migrieren und optimieren ist eine echte Mammutaufgabe. Glücklicherweise haben wir mit der TechDivision echte Vollprofis an unserer Seite, die unsere Vision und Ambitionen verstehen und technisch versiert umzusetzen wissen. Der Gewinn des Shop Usability Awards 2019 setzt dem Ganzen jetzt noch die Krone auf“, so Adrian Vogel, CTO bei littlehipstar.

Magento, ein Unternehmen von Adobe, ist ein führender Anbieter von cloudbasierten Commerce-Innovationen für Händler und Unternehmen der B2C- und B2B-Branche. Zum wiederholten Mal wurde Magento im Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce als Leader eingestuft. Neben seiner Digital-Commerce-Plattform bietet Magento ein leistungsstarkes Portfolio an cloudbasierten Omnichannel-Lösungen, die es Händlern ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse nahtlos zu integrieren. Magento ist der führende Anbieter bei den Internet Retailer Top 1000 und den B2B E-Commerce 300 in den USA sowie den Top 500 Guides in Europa und Lateinamerika. Hierbei profitiert Magento von einem globalen Netzwerk von Lösungs- und Technologiepartnern, einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Onlinemarktplatz für Erweiterungen, dem Magento Marketplace. Weitere Informationen finden Sie unter https://magento.com/de

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Welche Zukunft hat die europäische Banane?

Ergebnisse der Podiumsdiskussion im Europäischen Parlament am 9. Oktober 2019 in Brüssel

Welche Zukunft hat die europäische Banane?

Siegel der Regionen in äußerster Randlage Europas

Welches sind die richtigen Maßnahmen, um die Zukunft der europäischen Banane zu sichern?

Am 9. Oktober 2019 fand eine Podiumsdiskussion zu diesem Thema im Europäischen Parlament in Brüssel statt. Die Schirmherrschaft über die Diskussion hatte Cláudia Monteiro de Aguiar, die als Abgeordnete Madeira vertritt.

„Wenn wir die Zukunft der europäischen Erzeuger gestalten wollen, haben wir die Aufgabe, die Kultur und die Identität ihrer Gebiete zu schützen“, erklärte die Abgeordnete Madeiras Cláudia Monteiro de Aguiar. Der Bananenanbau in den europäischen Regionen in äußerster Randlage ist unerlässlich, da das dortige soziale Gefüge und die ländliche Lebensform eng mit dieser Form der Agrartätigkeit verbundenen sind. Aber trotz der Bemühungen und der Dynamik in diesen Gebieten bleibt ihr Schicksal mehr als ungewiss, wenn die Voraussetzungen für einen gerechten und fairen Wettbewerb nicht gesichert werden. Im Folgenden beschäftigen wir uns mit der europäischen Banane, die ein wesentlicher Faktor für Europa ist.

Am 9. Oktober 2019 äußerten die anwesenden politischen Vertreter einstimmig ihre Besorgnis angesichts der Auswirkungen der Präferenzabkommen zur Einfuhr von Bananen aus Drittländern und stimmten dem Vorschlag zu, der auf die Einführung identischer Pflanzenschutz- und Umweltstandards für die Bananenproduktion innerhalb und außerhalb der Gemeinschaft abzielt.

Die Generaldirektion Handel der Europäischen Kommission erkannte an, welchen Mehrwert die europäische Bananenproduktion im Hinblick auf Qualität, Umwelt und sozialen Schutz schafft.

Die Generaldirektion Handel der EU bestätigte das Engagement der Kommission, die Zölle in Höhe von 75,00 EUR pro Tonne, die derzeit auf Bananenimporte aus Drittländern erhoben werden, nicht zu senken. Sie erkannte außerdem an, dass ein Qualitätsunterschied zwischen beiden Produktionsweisen bestehe sowie die Notwendigkeit, in den Abkommen mit Drittländern eine bessere Einhaltung sozialer und ökologischer Verpflichtungen durchzusetzen.

Die EU-Parlamentarier stimmten zu, dass es dringend sei, eine faire Marktregulierung einzuführen, um den derzeitigen Stabilisierungsmechanismus zu ersetzen, der sich als völlig ineffizient erwiesen habe. Genauso sahen sie es als notwendig an, durchzusetzen, dass alle eingeführten Agrarprodukte aus Quellen stammen müssen, die dieselben Regeln respektieren wie die europäischen Erzeuger. Dies beziehe sich insbesondere auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, um die Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden, mit denen der Sektor derzeit konfrontiert sei. Außerdem bestätigten sie, wie wichtig es sei, das Recht der europäischen Verbraucher zu respektieren, transparente Informationen zu den Unterschieden zwischen den Produktionsmodellen der Europäischen Union und denen von Drittstaaten zu erhalten. Ebenso bestehe ein Recht auf ein Labelling, das über die Herkunft importierter Produkte informiere.

Mit dieser Diskussion wurde auch das Engagement der Europäischen Kommission, des Rats und des Parlaments sowie der gemeinschaftlichen Erzeuger bekräftigt, die für das Überleben des Sektors erforderlichen Maßnahmen einzuführen, falls die Bananeneinfuhren eine deutliche Verschlechterung der Situation auf dem Bananenmarkt oder für die Bananenerzeuger der Union bewirken.

Die Bananenproduktion der europäischen Regionen in äußerster Randlage stellt in dreifacher Hinsicht eine Herausforderung dar: wirtschaftlich, sozial und ökologisch

Bei dem Gedanken an landwirtschaftliche Erzeugnisse, die in der Europäischen Union angebaut werden, kommen nur wenigen europäischen Verbrauchern exotische Erzeugnisse aus europäischen Regionen in äußerster Randlage in den Sinn. Dennoch sind Banane de Guadeloupe & Martinique, Plátano de Canarias und Banana da Madeira in der weltweiten Bananenproduktion bei Arbeitsrecht, Umweltschutz und sparsamem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln führend – und dies trotz der großen geografischen Entfernung und der schwierigen klimatischen Gegebenheiten in tropischen und subtropischen Zonen.

In Europa werden nahezu 700 000 Tonnen Bananen gemäß den europäischen Vorschriften erzeugt, die heute als die anspruchsvollsten Vorschriften der Welt gelten. Bei den Bananen, die in den Regionen in äußerster Randlage erzeugt werden, geht man sogar noch einen Schritt weiter und befolgt sehr strenge, selbst auferlegte Umweltspezifikationen.
So führten z. B. die Anbaupraktiken in weniger als 15 Jahren zu einer Verringerung des Pestizideinsatzes um 75 %. Bis 2025 besteht das Ziel, den Einsatz um weitere 50 % zurückzuführen.

Neben ihrem Engagement für die Umwelt schafft die europäische Bananenproduktion knapp 40 000 direkte und indirekte Arbeitsplätze und steuert mehr als 500 Millionen Euro zum Bruttoinlandsprodukt bei. Sie erzeugt somit bei besten Anbaupraktiken nachhaltige europäische Bananen und sichert durch ihre Wirtschaftsaktivität und die geschaffenen Arbeitsplätze in den ländlichen Gebieten dieser Regionen weiterhin das Gleichgewicht.

Die wachsende Liberalisierung des europäischen Marktes bedroht die europäische Banane

Jahr für Jahr werden auf dem europäischen Markt 6,5 Millionen Tonnen Bananen konsumiert. Damit ist der europäische Markt der größte Bananen-Importmarkt. 75 % dieser Bananen stammen aus Lateinamerika. Aber die Bananenerzeuger dieser Drittstaaten sind weit davon entfernt, dieselben sozialen, ökologischen, gesundheitlichen und pflanzenschutzrechtlichen Auflagen zu erfüllen wie in Europa. Die Bananenerzeuger der Regionen in äußerster Randlage sind die Opfer dieser Wettbewerbsverzerrung. Die Drittstaaten bringen große Mengen an Bananen auf den Markt und profitieren beim Eintritt in den europäischen Markt von erheblich verminderten Zöllen, die auf kurze Sicht das Überleben der europäischen Banane bedrohen.

Das Senken der Zölle führt zum Anstieg der Menge an importierten „Dollar-Bananen“, deren Produktionskosten gering sind. Diese kontinuierliche Zunahme des Angebots auf dem EU-Markt sorgt somit für ein Sinken der Preise: In der Zeit von 2015 bis 2018 sank der Preis für eine Kiste Bananen um 15 % von 14,10 EUR auf 11,90 EUR, d. h. unter das Kostendeckungsniveau der europäischen Erzeuger.

Für transparenten Konsum und fairen Wettbewerb

Die Vereinigung europäischer Bananenerzeuger (Association des Producteurs Europeens de Banane, kurz APEB) vertritt seit ihrer Gründung im Jahr 1989 Tausende von Bananenerzeugern in EU-Regionen in äußerster Randlage, die von der internationalen Konkurrenz aus Drittländern bedroht sind, in denen die europäischen Produktionsstandards nicht beachtet werden. Um sich für das Überleben der Bananenproduktion auf den Kanarischen Inseln, auf Madeira, auf Guadeloupe und Martinique einzusetzen, und um ein angemessenes Einkommen der Erzeuger sowie den Erhalt der mit dieser landwirtschaftlichen Produktion verbundenen Arbeitsplätze zu garantieren, wandte sich die Vereinigung am 9. Oktober 2019 an europäische und nationale Stellen und formulierte folgende Anträge:

-Beibehaltung der Zolluntergrenze von 75,00 EUR/Tonne für Bananen, die im Rahmen von Handelsabkommen importiert werden, ohne die Möglichkeit, Zollsenkungen nachzuverhandeln;

-eine Marktregulierung als Ersatz für den aktuellen, völlig unwirksamen Stabilisierungsmechanismus;

-die Verpflichtung, dass importierte Agrarerzeugnisse aus einer Produktion stammen müssen, die denselben Regeln unterliegt wie die Produktion der europäischen Erzeuger, insbesondere hinsichtlich dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln;

-sowohl im Bereich des konventionellen Anbaus als auch im Bereich des Bio-Anbaus ist es nicht möglich, Agrarerzeugnisse in der Europäischen Union zu vermarkten, bei denen Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden, die durch europäische Vorschriften untersagt sind;

-europäische Verbraucher haben sowohl bei Bio-Erzeugnissen als auch bei konventionellen Erzeugnissen ein Anrecht auf transparente Informationen zu den Unterschieden zwischen den Produktionsmodellen in der EU und in Drittländern; genauso haben sie ein Anrecht auf eine eindeutige Etikettierung, über das sich die Herkunft der importierten Produkte ermitteln lässt.

„Unsere Branche dient als Vorbild für alle anderen: Die europäischen Bananenerzeuger schützen die europäischen Verbraucher im Bereich der Lebensmittelsicherheit am besten. Die europäische Banane ist einzigartig und ihrer Konkurrenz, die mit ungleichen Waffen kämpft, weit voraus. Zur Gestaltung der Zukunft unserer Branche benötigen wir die Unterstützung unserer politischen Entscheidungsträger, um einen Raum zu schaffen, in dem Wettbewerb als Fortschrittsmotor gelebt wird und der Wert nicht mehr vernichtet wird, so wie dies heute der Fall ist. Die Europäische Union muss Hüterin unserer Werte sein.“
Laurent de Meillac, Präsident der APEB

Initiatoren der EU-geförderten Kampagne für die Siegel der Regionen in äußerster Randlage Europas sind drei Organisationen von Bananenproduzenten: UGPBAN (Guadeloupe & Martinique – Frankreich), ASPROCAN (Kanarische Inseln – Spanien) und GESBA (Madeira – Portugal).

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Crypto-Exchange EURO BTC schafft neue Zahlungswege

Eine neue Blockchain basierte Handelsplattform für Crypto Währungen

Crypto-Exchange EURO BTC schafft neue Zahlungswege

Euro BTC

Homepage Euro BTC

Anfang August 2019 ging mit der EURO-BTC.eu eine neue Exchange an den Markt.

Die Zielsetzung der Betreiber: Den Handel mit Kryptowährungen sicherer zu gestalten und Handelsgebühren auf ein notwendiges Mindestmaß zu reduzieren.

Die Plattform basiert, als eine der ersten auf dem Markt, auf der Blockchaintechnologie, welche nach heutigem Wissensstand als nahezu unhackbar gilt. Entgegen vieler anderer Plattformen, welche die Coins ihrer Nutzer in einem Masterwallet sichern, werden diese bei der EURO BTC auf dem persönlichem User-Wallet verbucht, was den möglichen unberechtigten Zugriff Dritter somit zusätzlich erheblich erschwert.

Zudem werden in der Blockchain sämtliche Transaktionen aufgezeichnet. Somit sind Manipulationen, auch durch den Betreiber selbst, nicht möglich.

Der möglichen Beeinflussung des Handels durch exorbitante Abwicklungsgebühren wirkt die EURO BTC durch ein leicht verständliches und transparentes Gebührenmodell zu Konditionen am untersten Ende des marktüblichen entgegen.

Zum Launch hat sich das EURO BTC Team, mit Sitz in United Kingdom und Georgien für eine beta Version mit teilweise eingeschränktem Nutzungsumfang entschieden.

Registrierte Nutzer hatten somit die Gelegenheit die Exchange, auf welcher aktuell acht Kryptowährungen (BTC, ETH, LTC, Dash, USDT, XMR, XRP und LIOcoin) gehandelt werden, bereits umfangreich im Realmodus zu testen.
Hier werden 2020 noch weitere Kryptowährungen folgen.

Eine Besonderheit der EURO BTC stellt die Referenzwährung ECpay dar. Dieser ist quasi die Handelswährung für den Kauf und Verkauf der auf der Exchange gelisteten digitalen Währungen.

User können ECpay mittel FIAT Geld erwerben, in FIAT Geld tauschen und ECpay zu anderen Usern transferieren oder von diesen erhalten. Ein ECpay entspricht dabei immer € 1,00.
Jede Transaktion wird dabei in der eigenen Blockchain unter höchsten Sicherheitsstandards dokumentiert.
Mit ECpay wurde eine Handelswährung geschaffen, welche frei von Kursschwankungen, weltweite Transaktionen ermöglicht.

Weitere Handels- und Shoppingplattformen haben bereits Interesse an der Nutzung von ECpay bekundet.

Auch bei der Wahl des Zahlungsproviders hat die EURO BTC sein Hauptaugenmerk auf den Schwerpunkt Sicherheit gelegt. Mit cryptocoin.pro fiel die Wahl auf einen Partner mit jahrelanger Erfahrung und nachweislicher Expertise auf dem Gebiet der Kryptowährungen.
So können User aktuell ihre Zahlungen per Überweisung und Kreditkarte tätigen.

Die beta Phase wird intensiv genutzt, um gemachte User-Erfahrungen für das Finetuning zu nutzen und letzte Optimierungen im Bereich der Sicherheit und Funktionalität umzusetzen.
In Kürze wird diese beendet und User können die EURO BTC uneingeschränkt unter höchsten Sicherheitsaspekten nutzen.
Die EURO BTC wird im Sinne der User ständig weiterentwickelt und upgedatet.
Ein besonderes BonBon ist es, dass man derzeit auf der Euro BTC noch ohne Gebühren handeln kann (mit Ausnahme netzabhängiger Transaktionsgebühren).

YOUR NUMBER ONE IN
BLOCKCHAINBASED CRYPTO-EXCHANGE

Die finanzielle Revolution lässt sich nicht aufhalten. Längst haben digitale Währungen und die damit eng verbundene und vielseitig nutzbare Blockchain-Technologie Einzug in unseren Alltag gehalten.

Oftmals unbemerkt für die breite Masse der Bevölkerung verändert sich unsere Finanzwelt bereits heute in einem rasanten Tempo.

Mit der Taufe der EURO BTC geht unser erfahrenes TEAM aus Krypto-Experten, Softwareentwicklern und Spezialisten aus dem Bereich Internet Security einen wichtigen Schritt zur Verwirklichung unserer Vision:

Jedem Menschen auf der Welt, bankenunabhängige Zahlungen zu fairen Konditionen zu ermöglichen. Neben einer benutzerfreundlichen Bedieneroberfläche standen bei der Entwicklung die Punkte Sicherheit, Transparenz und Flexibilität im Vordergrund.

Mit Niederlassungen innerhalb und ausserhalb Europas sind wir quasi Weltweit präsent, um auch individuellen Anforderungen und Gesetzgebungen gerecht zu werden.

Die EURO BTC wird im Sinne der Nutzer ständig weiterentwickelt und upgedatet.

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Welthandel -Wie kommt es zum internationalen Warenverkehr

Welthandel -Wie kommt es zum internationalen Warenverkehr

Valentin Markus Schulte, Volkswirt

Relevanz des internationalen Handels

Seit den 1960er Jahren ist auf der Welt eine stetige Zunahme des internationalen Handels zu beobachten. Die Außenhandelsquote ist ein Maß, um die Bedeutung des Außenhandels in einer Volkswirtschaft zu bestimmen. Sie wird mit der Formel Exporte + Importe geteilt durch das BIP berechnet und beschreibt den Anteil des Handels am Bruttoinlandsprodukt.
Die Bedeutung des Außenhandels ist in Industrienationen, welche einen kleinen eigenen Binnenmarkt haben am größten. Beispiele für Länder mit einer hohen Außenhandelsquote sind Luxemburg oder Hongkong. Beide Länder haben wenig eigene Ressourcen und sind stark vom Handel abhängig. Der Staat mit der niedrigsten Außenhandelsquote ist Nigeria.

Was wird gehandelt?

Die Hälfte der weltweit gehandelten Produkte sind Industrieprodukte. Dienstleistungen und Bodenschätze (vor allem Erdöl) spielen auch eine große Rolle. Ein Zehntel des weltweiten Handels entfällt auf Agrarprodukte.

Wie wird gehandelt?

Die Volkswirtschaften Handeln (im- und exportieren Waren) entlang von Wertschöpfungsketten. Staaten, in denen der Durchschnittslohn hoch ist, produzieren vor allem Waren die am oberen Ende Wertschöpfungskette angesiedelt sind und exportieren diese. Sie importieren Vorleistungsbezüge/-produkte, die aus Niedriglohnländern kommen.
Dementsprechend sind viele Volkswirtschaften im Handel miteinander verflochten und auch Entwicklungsländer über Wertschöpfungsketten in den internationalen Warenhandel integriert.

Internationale Wirtschaftspolitik

Die Regierung steuert die Art und den Umfang internationaler Wirtschaftsbeziehungen. Es stehen ihr mehrere Steuerungsinstrumente zur Verfügung. Ein Instrument sind beispielsweise Handelsabkommen. Regeln für grenzüberschreitende Investitionen, Zölle, Subventionen oder die Beeinflussung des Wechselkurses sind weitere Instrumente.

Auswirkungen von internationalem Handel auf die Beteiligten Volkswirtschaften

In der wissenschaftlichen Welt vertritt die Mehrheit die Meinung, dass Handel allen Handelspartnern nutzt. Bei dieser Meinung wird von der Effizienz internationaler Arbeitsteilung und Spezialisierung ausgegangen. Durch diesen Effekt werden Wohlfahrtsgewinne in den beteiligten Volkswirtschaften erzielt.

Kritik am Welthandel:
– international profitieren Staaten stärker vom Welthandel als andere
– national profitieren Unternehmen oder Branchen stärker vom Welthandel als andere

Die große Schwierigkeit bei der Organisation des internationalen Handels ist die Abwesenheit einer regulierenden Weltregierung. Aus diesem Problem entstand die WTO, welche den Handel als internationale Organisation vereinfacht.
Die World Trade Organization wurde 1994 gegründet und hat ihren Sitz in Genf.

Reale vs. monetäre Außenwirtschaft

Die Außenwirtschaft einer Volkswirtschaft wird in reale und monetäre Außenwirtschaft unterteilt. Die reale Außenwirtschaft befasst sich mit dem Austausch von Gütern und Dienstleistungen die einen realen Wert haben, da sie als Produktionsfaktoren verwendet werden. Die reale Außenwirtschaft betrachtet Volkswirtschaften unter der Vernachlässigung von Geld- und Bankensystemen. Die monetäre Außenwirtschaft befasst sich mit internationalem Kapitalverkehr und Finanztransaktionen. Hierbei werden die Geld- und Fiskalpolitik sowie Wechselkurse, Inflationsrate und Nominalzinsen einer Volkswirtschaft betrachtet. Die monetäre Außenwirtschaft stellte in der Vergangenheit die monetäre Seite der realen Wirtschaft dar. Heutzutage ist sie zunehmend von der realen Wirtschaft entkoppelt.

V.i.S.d.P.:

Valentin Markus Schulte
Volkswirt

Valentin Markus Schulte ist Absolvent der Universität Potsdam mit Abschluss als Volkswirt im Jahr 2019. Neben seinem Masterstudium der Economics ist er Autor und Blogger. Sein besonderes Interesse gilt den internationalen Finanzmärkten. Außerdem begeistert ihn die Wettbewerbspolitik sowie die geschichtliche Entwicklung der Volkswirtschaftslehre mit ihren Theorien.

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Mood Media vergibt PR-Etat an Rossner Relations

Mood Media vergibt PR-Etat an Rossner Relations

Die Mood Media GmbH wird im deutschsprachigen Raum ab sofort von Rossner Relations betreut. (Bildquelle: Mood Media)

Hamburg, 27. September 2019 – Die Mood Media GmbH wird im deutschsprachigen Raum ab sofort von Rossner Relations betreut. Der PR-Etat des weltweiten Marktführers in der Kreation von Customer-Experience-Lösungen am Point-of-Sale umfasst die Unternehmens- und Produktkommunikation.

Die inhabergeführte PR-Agentur aus Köln wird sich im ersten Schritt darauf fokussieren, die Vielfalt und Bandbreite der Angebote und Services von Mood Media auf dem deutschen Markt darzustellen. Dazu zählen auch internationale Studien, die unter anderem die Wirkung und Einflüsse von Sensorischem Marketing auf das Kundenverhalten im stationären Handel untersuchen. Mood Media hat sich darauf spezialisiert, individuelle Instore-Media-Konzepte zu entwickeln und damit am Point-of-Sale besondere Erlebniswelten zu schaffen. Dazu werden visuelle Lösungen, Soundelemente, Düfte, Social und Systemlösungen so kombiniert, dass sie die Stimmung der Menschen im Store positiv beeinflussen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir künftig Rossner Relations an unserer Seite haben“, sagt Alexander Behrsing, Marketing Manager Mood Media Germany. „Gemeinsam wollen wir unsere Bekanntheit im deutschen Markt weiter ausbauen.“ Stefanie Rossner, Inhaberin und Geschäftsführerin von Rossner Relations, erklärt: „Eine spannende Herausforderung für uns. Denn Mood Media ist zweifellos einer der Hidden Champions im Bereich Markenführung und Handel. Weltweit werden über 20.000 Geschäfte betreut – und Deutschland ist ein wichtiger Markt.“ Zudem fügt sich der Neukunde ideal ins aktuelle Kundenportfolio der Agentur. Auf der Referenzliste von Rossner Relations finden sich u.a. TV-Wartezimmer, fleet ad oder Alvern Media.

Gegründet wurde Mood Media vor rund 80 Jahren in den USA. Aus dem Unternehmen, das sich anfangs vor allem mit der passenden Hintergrundmusik in Geschäften befasste, ist längst ein internationaler Player gewachsen, der Standorte in 55 Ländern hat. Rund 77 Prozent der Top-100-Einzelhändler in den USA arbeiten mit Konzepten von Mood Media, sämtliche führenden 50 Fast-Food-Betreiber setzen auf ihre Marketinglösungen. Hauptsitz von Mood Media in Deutschland ist Hamburg.

Bildmaterial zu „Mood Media“ erhalten Sie unter:
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Das Bildmaterial steht kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „Mood Media“ auf.

Über Mood Media
Die Mood Media Corporation ist der weltweite Marktführer in der Kreation von Customer-Experience-Lösungen am Point-of-Sale. Mood Media schafft die emotionale Verbindung zwischen Marken und Kunden, indem Bild, Klang, Duft, Social und Systemlösungen optimal kombiniert werden, um die Kunden im Store in die richtige Stimmung zu versetzen. Die Konzepte von Mood Media erreichen täglich über 150 Millionen Verbraucher in mehr als 560.000 Geschäften in über 100 Ländern weltweit.

International betreut der Single-Source-Provider über 450 Top-Marken, davon eine Vielzahl in Deutschland und weit über 20.000 Geschäfte und Filialen national aus den Bereichen Einzelhandel, Mode, Lebensmittel, Drogerie, Einrichtung, Baumarkt, Hotellerie, Gastronomie, Automotive, Finanzdienstleistung, Wellness etc. Die Mood Media GmbH hat ihren Sitz in Hamburg.

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Verbraucher-Umfrage: Generation Z ist besonders offen für alternative Touchpoints

Apps, Social Media und Digital Signage für personalisierte Angebote beliebt bei der jungen Altersgruppe

Hamburg, 20. September 2019__ Personalisierung ist schon seit längerem ein Trendthema im Handel. Doch wie steht die Generation Z zu individuell zugeschnittenen Angeboten? Wie ist diese junge Zielgruppe am besten zu erreichen? Ingenico Marketing Solutions, einer der führenden Anbieter für Kundenbindungskonzepte, führte eine repräsentative Umfrage unter Verbrauchern in Deutschland durch, um die Ansprüche der Generation Z (Geburt nach 1995) zu evaluieren.

Mobile Apps und Social-Media-Plattformen sind beliebte Touchpoints

Mit 48 Prozent Befürwortern zeigt die junge Zielgruppe (18 bis 29 Jahre) gegenüber dem Durchschnitt (35,3 Prozent) eine deutlich höhere Affinität für personalisierte Angebots- und Werbeformen. 74 Prozent der in einem Loyalty-Programm teilnehmenden Befragten aus der Generation Z würden dem Programm bei dieser Art der Kommunikation eher treu bleiben, 35 Prozent würden dieses sogar aktiv weiterempfehlen. Das sind die höchsten Quoten unter allen Teilnehmern.

Bei der Frage nach der Touchpoint-Beliebtheit für personalisierte Angebote liegt für die jungen Teilnehmer die Händler-Webseite mit 45,2 Prozent deutlich vorne. E-Mail-Newsletter (29,9 Prozent) und Handzettel (17,5 Prozent) verlieren im Vergleich mit allen Teilnehmern hingegen an Relevanz. Dafür sind mobile Händler-Apps (29,9 Prozent) und Social-Media-Plattformen (23,7 Prozent) für die junge Altersgruppe deutlich attraktiver. Betrachtet man den Durchschnitt aller Teilnehmergruppen werden diese Kanäle nur von 17,1 (Mobile App) und 8,5 Prozent (Social Media) präferiert.

Zudem zeigt die Generation Z durchweg die größte Offenheit für alternative Touchpoints. Für 11,3 Prozent ist Digital Signage, also eine digitale Beschilderung, ein relevantes Medium für personalisierte Angebote (Durchschnitt: 4,6 Prozent). Check-In- und Check-Out-Couponing sind weitere Kanäle, die von der jungen Zielgruppe überdurchschnittlich gewünscht werden (Zustimmung bei 7,9 Prozent).

„Die Umfrage belegt, Personalisierung ist Pflicht. Vor allem die jungen Teilnehmer in Loyalty-Programmen erfahren hierdurch noch einmal einen deutlichen Bindungsschub. Die Offenheit für Touchpoints eröffnet Händlern zusätzliches Potenzial im Erreichen der Generation Z. Kreativität und Experimentierfreude bei der Angebotskommunikation werden sich auszahlen“, erläutert Jochen Freese, Geschäftsführer von Ingenico Marketing Solutions.

Für die Umfrage „Personalisierung im Omnichannel-Handel durch Recommender Systeme“ wurden im Zeitraum vom 13. bis 20. Dezember 2018 insgesamt 1.051 Privatpersonen ab 18 Jahren aus Deutschland online befragt. Die Studie kann hier bezogen werden.

Über Ingenico Marketing Solutions
Die Ingenico Marketing Solutions GmbH ist ein führender europaweiter Anbieter für Kundenbindungskonzepte und bietet Omnichannel-Loyalty-Programme, mit oder ohne Zahlungsfunktion, Gutscheinkarten, ROI-orientierte Marketing Services und Data Analytics. Ingenico Marketing Solutions ist ein Unternehmen der Ingenico Gruppe und des Deutschen Sparkassen Verlags unter dem Dach der Ingenico PAYONE Holding.

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Duft, Klang und Visuals stärken Kundenbindung

Weltweite Studie von Mood Media

Duft, Klang und Visuals stärken Kundenbindung

Mood Media ist Partner des EHI Marketing Forum Handel am 24. und 25. September in Köln. (Bildquelle: Mood Media)

Hamburg, den 17. September 2019. Sensorisches Marketing kann das Shopping-Erlebnis positiv beeinflussen, stärkt die Kundenbindung und führt letztendlich zu steigenden Umsätzen. Auf diesen Nenner lassen sich die Kernergebnisse einer groß angelegten Studie mit Namen „Das Kundenerlebnis steigern: Die Auswirkungen von sensorischem Marketing“ von Mood Media bringen, die von der globalen Marktforschungsagentur Walnut Unlimited durchgeführt wurde. Um mehr über die sensorischen Einflüsse auf Wahrnehmungen der Kunden und ihr Verhalten im stationären Handel zu erfahren, wurden weltweit über 10.000 Erwachsene in 15minütigen Interviews persönlich befragt. Die Studienteilnehmer kommen aus Australien, Benelux, China, Deutschland, Frankreich, Spanien, UK und USA.

Die Antworten weisen länderspezifische Unterschiede, aber auch globale Gemeinsamkeiten auf. So geben 78 Prozent der Kunden an, dass eine angenehme Atmosphäre in Geschäften ein entscheidender Faktor bei der Frage ist, ob man seine Einkäufe online oder in einem stationären Laden erledigt. 90 Prozent sagen, dass sie ein Geschäft wahrscheinlich wieder besuchen würden, wenn dort Musik, Duft und Visuals für eine angenehme Atmosphäre sorgen. Und acht von zehn Verbrauchern würden ein Geschäft weiterempfehlen, wenn sie sensorische Elemente wie Bild, Duft und Klang als angenehm empfinden. „Die Zahlen zeigen deutlich, wie wichtig sensorisches Marketing ist“, sagt Heike Fortmann, Sales Director Mood Media DACH. „Wenn der stationäre Einzelhandel eine angenehme Atmosphäre bietet, zum Ort des Entdeckens und Erlebens wird und inspirierende Momente schafft, braucht er die Konkurrenz durch E-Commerce nicht fürchten. Die Kunden werden gerne ins Geschäft zurückkehren.“

Bei allen Gemeinsamkeiten treten bei den Studienergebnissen auch nationale Eigenheiten zutage. Vor allem chinesische Shopper geben an, dass sie von digitalen Inhalten inspiriert, informiert und unterhalten werden wollen (76 Prozent gegenüber weltweit 43 Prozent). Spanier nehmen Gerüche und Düfte besonders bewusst wahr (85 Prozent gegenüber weltweit 63). Und US-Kunden bleiben dann gerne länger im Laden, wenn die Musik stimmt (62 Prozent gegenüber weltweit 46). „Das physische Geschäft bleibt für die Mehrheit der Verbraucher auf der ganzen Welt wichtig“, sagt Heike Fortmann. „Wenn wir kontinuierlich an einer Verbesserung des Instore-Erlebnisses arbeiten, werden die Marken auch in Zukunft die Kunden am Point of Sale begeistern können.“

Die Customer Experience im stationären Handel ist auch eines der wichtigen Themen auf dem EHI Marketing Forum Handel, das am 24. und 25. September in Köln stattfindet. Mood Media ist Partner des renommierten Kongresses.

Bildmaterial zu „Mood Media“ und einen direkten Link zur Studie erhalten Sie unter:
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Das Bildmaterial steht kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „Mood Media“ auf.

Über Mood Media
Die Mood Media Corporation ist der weltweite Marktführer in der Kreation von Customer-Experience-Lösungen am Point of Sale. Mood Media schafft die emotionale Verbindung zwischen Marken und Kunden, indem Bild, Klang, Duft, Social und Systemlösungen optimal kombiniert werden, um die Kunden im Store in die richtige Stimmung zu versetzen. Die Konzepte von Mood Media erreichen täglich über 150 Millionen Verbraucher in mehr als 560.000 Geschäften in über 100 Ländern weltweit.

International betreut der Single-Source-Provider über 450 Top-Marken, davon eine Vielzahl in Deutschland und weit über 20.000 Geschäfte und Filialen national aus den Bereichen Einzelhandel, Mode, Lebensmittel, Drogerie, Einrichtung, Baumarkt, Hotellerie, Gastronomie, Automotive, Finanzdienstleistung, Wellness etc. Die Mood Media GmbH hat ihren Sitz in Hamburg.

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Klimaschutz macht Sinn – und bringt Vorteile für Handel und Verbraucher

Das Textilunternehmen mister*lady und BI-LOG Warenhotel bringen Klimaschutz, Kundenservice und Wirtschaftlichkeit unter einen Hut

Bamberg, 16. September 2019. Das Verkehrsaufkommen auf Deutschlands Straßen schadet unserem Klima. Handel und Verbraucher sind maßgeblich daran beteiligt. Um dem entgegenzuwirken, hat das Textilunternehmen mister*lady zusammen mit dem Logistiker BI-LOG Warenhotel ein neues „Click & Collect“ Angebot realisiert. Mit positiven Ergebnissen für Wirtschaftlichkeit, Kundenservice und Umwelt.

Längst ist es üblich geworden, dass Kundinnen oder Kunden, die sich ein neues Kleidungsstück bestellen, das Modell gleich in zwei oder drei Größen ordern. Man weiß ja nie, wie´s ausfällt… Und was nicht passt, wird dann eben zurückgeschickt. Kostenfrei. Aber nicht CO2-neutral.

Was aus Verbrauchersicht durchaus verständlich und nachvollziehbar ist – für Handel, Logistik und Umwelt ist dieses Einkaufsverhalten auf Dauer verheerend. Und alles andere als zukunftsgerichtet, erklärt Michael Bayerlein, Head of E-Commerce and Marketing bei dem Textilunternehmen mister*lady: „Natürlich bezahlt der Verbraucher schon heute seine Versand- und Logistikkosten, auch für seine Retouren – nur eben versteckt in den Produktpreisen. Das wird nicht mehr lange so gehen. Ich bin sicher: Künftig werden Anbieter diese Kosten dem Kunden klar und direkt weiter berechnen.“

Online bestellen – in der Filiale anprobieren

Spätestens dann, so Bayerlein, werden „Click&Collect“-Angebote, wie sie mister*lady jetzt bietet, für den Verbraucher auch wirtschaftlich interessant: Anstatt sich seine Online-Bestellung gegen Entgelt nach Hause liefern zu lassen, klickt er die Filiale seiner Wahl an. Dort kann er die bestellte Ware anprobieren, die passenden Stücke auswählen und mitnehmen. Ohne Versandkosten und ohne eine Retoure auf den Weg bringen zu müssen.
Artikel, die sonst zurückgeschickt würden, verbleiben in der Filiale als normaler Warenbestand. Das verringert den Verkehr auf unseren Straßen, weil auch nicht jeder Kunde einzeln beliefert wird. Und das Thema Retouren löst sich buchstäblich in Wohlgefallen auf.

Mehr noch: „Für unsere Kunden sind wir wie gewohnt rund um die Uhr online erreichbar. Sie können sich in unserer Filiale beraten lassen und finden dort auch gute Alternativen zum bestellten Kleidungsstück – oder eine dazu passende Bluse oder ähnliches.“

Verbesserte Kostenstrukturen

Zugleich verbessern sich damit für mister*lady die Kostenstrukturen, was sich letztlich auch auf die Preisgestaltung für den Kunden positiv auswirkt. „Außerdem bekommen wir auf diese Weise kaufbereite Kunden in unsere Filialen, die eine gute Beratung eher annehmen und zu schätzen wissen als die reine Laufkundschaft. Das erhöht natürlich unser Upselling-Potenzial.“

Übrigens: Für die Logistik hinter diesem Click&Collect-Modell sorgt das BI-LOG Warenhotel. Geschäftsführer Claus Huttner: „Wenn mehrere Einzelkunden ihre Bestellungen in ein und dieselbe Filiale schicken lassen, gehen diese konsolidiert bei uns raus. Das heißt, die Filiale bekommt eine Sendung, in der allerdings jede kundenspezifische Einzelbestellung separat verpackt ist. Damit ist das Handling für die Mitarbeiter in der Filiale sehr einfach – und zugleich reduzieren wir die Zahl der einzelnen Sendungen. Auch das ein Beitrag für weniger Verkehr und mehr Umweltschutz.“

Hinweis für die Redaktion:
Mehr Informationen und druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über BI-LOG Warenhotel ( www.bilog-warenhotel.de):
Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Mit seinen Omnichannel Services realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer des BI-LOG Warenhotels ist Claus Huttner.

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Außenhandel und Modell des komparativen Kostenvorteils

Warum betreiben Staaten internationalen Handel? Was ist das Modell des komparativen Kostenvorteils? – Zwischenruf von Valentin Markus Schulte / Volkswirt

Außenhandel und Modell des komparativen Kostenvorteils

Valentin Markus Schulte: Warum international Handel betreiben?

In der wissenschaftlichen Welt wird von einer Mehrheit die Meinung vertreten, dass internationaler Handel allen Handelspartnern nutzt. Allerdings gibt es große Unterschiede wie und in welchem Maß eine Volkswirtschaft vom internationalen Handel profitiert.

Warum treiben Länder Außenhandel:

1. unterschiedliche Ausstattung mit Ressourcen und Produktionsfaktoren
– Klima
– Boden
– Kapital
– Arbeit
– Technologie
Bei gewissen Produkten wie beispielsweise Zitronen oder Orangen ist die Produktion nicht in allen Ländern möglich. Deutsche beispielswiese essen gerne Orangen oder Zitronen, um diese Nachfrage zu befriedigen bleibt der Außenhandel als Alternative.

2.Kostenvorteile der Massenproduktion

Die Massenproduktion macht sich Skalenvorteile zu Nutzen. Bezogen auf den Stückpreis ist es günstiger das Gut in einer großen Anzahl zu produzieren. Wird über den heimischen Bedarf hinaus produziert und somit exportiert, senkt dies den Preis auf dem inländischen Markt.

Das Modell des komparativen Kostenvorteils von David Ricardo – einem der bedeutendsten Ökonomen

David Ricardo (britischer Ökonom) lebte von 1772 bis 1823 und gilt heute als einer der wichtigsten Vertreter der klassischen Ökonomie.

Von ihm stammt das Modell des komparativen Kostenvorteils. David Ricardo konzentriert sich in seinem Modell auf Produktivitätsunterschiede zwischen Ländern. Durch technologische Unterschiede kommt es zu Unterschieden in der Arbeitsproduktivität der Länder. Ein Land ist somit in der Lage dasselbe Gut im Vergleich zu anderen Ländern günstiger zu produzieren. Wenn sich jedes Land auf die Produktion des Gutes spezialisiert, bei welchem es den komparativen Kostenvorteil hat, sparen beide Länder durch den Handel Kosten ein.

Das ist die zentrale Erkenntnis des Modells von David Ricardo.

Ricardo Modell anhand eines Beispiels

Im Ricardo Modell gibt es zwei Länder (Inland und Ausland) und zwei Güter (Wein und Käse). Beide Länder sind in der Lage beide Güter herzustellen. Das Inland verfügt über einen komparativen Vorteil bei der Produktion von Käse und ist bei dessen Herstellung effizienter als das Ausland. Es spezialisiert sich auf die Käseproduktion und exportiert überschüssigen Käse ins Ausland.

Das Ausland hat einen komparativen Kostenvorteil bei Wein. Es spezialisiert sich nach David Ricardo auf die Weinproduktion und exportiert Wein ins Inland. Bei Freihandel produziert jedes Land einen Überschuss von dem Gut (oder ausschließlich das Gut), bei dem es einen komparativen Vorteil hat.

Zentrale Erkenntnisse des Ricardo Modells

1. Außenhandel wirkt sich positiv auf die Wohlfahrt der handelnden Volkswirtschafte aus, weil die Konsummöglichkeiten erweitert werden und der Außenhandel eine alternative Produktionstechnologie zur heimischen Produktion darstellt
2. Alle Handelspartner profitieren vom Außenhandel, aber nicht alle zu gleichen Teilen
3. Handelsbarrieren führen zu Wohlfahrtsverlusten

Fazit: Das Modell von David Ricardo bietet einen Ansatz, um den Außenhandel und seine Entstehung theoretisch zu erklären.

V.i.S.d.P.:

Valentin Markus Schulte
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Valentin Markus Schulte ist Absolvent der Universität Potsdam mit Abschluss als Volkswirt im Jahr 2019. Neben seinem Masterstudium der Economics ist er Autor und Blogger. Sein besonderes Interesse gilt den internationalen Finanzmärkten. Außerdem begeistert ihn die Wettbewerbspolitik sowie die geschichtliche Entwicklung der Volkswirtschaftslehre mit ihren Theorien.

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Fusion perfekt: DIAGONAL Gruppe übernimmt die crejuris!

Fusion perfekt: DIAGONAL Gruppe übernimmt die crejuris!

Ein erfolgreiches Duo: Philipp Kadel (l.) und Axel Rodeck nutzen in Zukunft gemeinsam Synergien.

(Buchholz, 09.09.2019) – Manchmal ist es nur ein kleiner Schritt, um langfristig Erfolge zu feiern. Die DIAGONAL Gruppe und die crejuris fusionieren und nutzen gemeinsam die Synergien im Kerngeschäft Inkasso- und Forderungsmanagement.

„Wir setzen ein Zeichen für Wandel“, sagt Philipp Kadel, der Geschäftsführer der DIAGONAL Gruppe. „Durch die Digitalisierung, die Vernetzung mit unterschiedlichen Bezahlmethoden und neuen Geschäftsmodellen wird sich die Branche konsolidieren. Wir nehmen eine aktive Rolle ein. Mit der Übernahme der crejuris bauen wir unsere Rolle im wachstumsstarken Markt der Fintechs nachhaltig aus.“

Für beide Unternehmen bieten sich viele attraktive Wachstumsoptionen. Das Ziel ist es, die Innovationskraft und Performance zu stärken, die Kundenbasis auszubauen und die Ertragskraft zu steigern. Die DIAGONAL Gruppe möchte mit Innovationen, Hartnäckigkeit und Mut zum Risiko die Zukunft gestalten und ihre Stärken optimal ausspielen. Die Fusion ist ein wichtiger Schritt.

Die crejuris als Spezialist für außergerichtliches Mengeninkasso schafft mit der Fusion excellente Vorteile für ihre Kunden. „Unsere Auftraggeber profitieren von der modernen und leistungsstarken Technik und den zahlreichen Dienstleistungen der DIAGONAL Gruppe. Im Zeitalter der digitalen Revolution, von automatisierten Prozessen und der Entwicklung neuer digitaler Lösungen sind wir mit der Partnerschaft bestmöglich für die Zukunft aufgestellt“, freut sich Axel Rodeck. Er wird Prokurist und bleibt Ansprechpartner für die Kunden der crejuris. Mit dem Claim „powered by diagonal“ dokumentiert die crejuris die Verschmelzung im neuen Logo.

Die DIAGONAL Gruppe handelt offensiv , um ihren Wachstum und ihre Innovationsprojekte für die Zukunft voranzutreiben. „Es ist notwendig, mutig voranzugehen und im digitalen Zeitalter offen in alle Richtungen zu sein“, deutet Philipp Kadel weitere Wachtumsschübe an. Der Deal soll nicht der letzte bleiben.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Fusion perfekt: DIAGONAL Gruppe übernimmt die crejuris!

Fusion perfekt: DIAGONAL Gruppe übernimmt die crejuris!

Ein erfolgreiches Duo: Philipp Kadel (l.) und Axel Rockeck nutzen in Zukunft gemeinsam Synergien.

(Buchholz, 05.09.2019) – Manchmal ist es nur ein kleiner Schritt, um langfristig Erfolge zu feiern. Die DIAGONAL Gruppe und die crejuris fusionieren und nutzen gemeinsam die Synergien im Kerngeschäft Inkasso- und Forderungsmanagement.

„Wir setzen ein Zeichen für Wandel“, sagt Philipp Kadel, der Geschäftsführer der DIAGONAL Gruppe. „Durch die Digitalisierung, die Vernetzung mit unterschiedlichen Bezahlmethoden und neuen Geschäftsmodellen wird sich die Branche konsolidieren. Wir nehmen eine aktive Rolle ein. Mit der Übernahme der crejuris bauen wir unsere Rolle im wachstumsstarken Markt der Fintechs nachhaltig aus.“

Für beide Unternehmen bieten sich viele attraktive Wachstumsoptionen. Das Ziel ist es, die Innovationskraft und Performance zu stärken, die Kundenbasis auszubauen und die Ertragskraft zu steigern. Die DIAGONAL Gruppe möchte mit Innovationen, Hartnäckigkeit und Mut zum Risiko die Zukunft gestalten und ihre Stärken optimal ausspielen. Die Fusion ist ein wichtiger Schritt.

Die crejuris als Spezialist für außergerichtliches Mengeninkasso schafft mit der Fusion excellente Vorteile für ihre Kunden. „Unsere Auftraggeber profitieren von der modernen und leistungsstarken Technik und den zahlreichen Dienstleistungen der DIAGONAL Gruppe. Im Zeitalter der digitalen Revolution, von automatisierten Prozessen und der Entwicklung neuer digitaler Lösungen sind wir mit der Partnerschaft bestmöglich für die Zukunft aufgestellt“, freut sich Axel Rodeck. Er wird Prokurist und bleibt Ansprechpartner für die Kunden der crejuris. Mit dem Claim „powered by diagonal“ dokumentiert die crejuris die Verschmelzung im neuen Logo.

Die DIAGONAL Gruppe handelt offensiv , um ihren Wachstum und ihre Innovationsprojekte für die Zukunft voranzutreiben. „Es ist notwendig, mutig voranzugehen und im digitalen Zeitalter offen in alle Richtungen zu sein“, deutet Philipp Kadel weitere Wachtumsschübe an. Der Deal soll nicht der letzte bleiben.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Wettbewerbsanalyse, Produktentwicklung, Preisbeobachtung: Tipps für Händler und Hersteller

ORAYA insights gibt Antworten: Informationstag am 12. September in Köln

Wettbewerbsanalyse, Produktentwicklung, Preisbeobachtung: Tipps für Händler und Hersteller

ORAYA insights day am 12.09.2019

Während der erfolgreichen Entwicklung der Pricing-Tools copio und rupio in den Bereichen Wettbewerbsanalyse und Preismanagement werden die Projektleiter und Produktmanager der tarent solutions GmbH regelmäßig mit den Wünschen und Herausforderungen ihrer Kunden im Tagesgeschäft konfrontiert.

Wechselnde Sortimente, ein volatiler Markt, der die Preise nah am Kunden skizziert, hoher Konkurrenzdruck, aber auch gesetzliche Regelungen und Anforderungen bestimmen hierbei den Tenor. Handelsunternehmen aus verschiedenen Branchen eint hierbei ein Fakt: Sie wollen und müssen den Anforderungen des heutigen Marktes und den Wünschen ihrer Kunden bestmöglich gerecht werden, ohne den eigenen Umsatz und ihre Positionierung aus den Augen zu verlieren. Um die Unternehmen hierbei effektiv zu unterstützen, analysiert die tarent die Ideen der Anwender und Pain-Points und integriert eine passende Lösung bestmöglich in der Software.

Die Herausforderungen der Hersteller

Doch nicht nur der Retailbereich spielt eine entscheidende Rolle. Der Kreislauf beginnt bereits beim Produzenten der zu vertreibenden Waren. Innovationen, Qualität und Verfügbarkeiten sind hier ebenso wichtig wie das Stärken der eigenen Marke und der Kampf gegen die zunehmende Flut an Plagiaten – insbesondere im World Wide Web. Fragt man bei Herstellern nach, so fallen auch hier stets wiederkehrende Fragen:

– Wer verkauft meine Produkte wo? Gibt es noch potentielle neue Reseller?
– Wann beginnen Abverkauf oder Rabattierungen?
– Wie groß sind die Differenzen zu meiner Preisempfehlung?
– Wird meine Marke für Plagiate genutzt? Gibt es Kopien?

ORAYA insights liefert alle wichtigen Informationen auf einen Blick

Für diese Fragen haben die Verantwortlichen der tarent mit ihrem Entwicklungsteam eine Lösung geschaffen, die potentiellen Kunden Antworten liefern – regelmäßig, automatisiert und zu fairen Kosten. Mit der Software ORAYA insights können Hersteller ihre Produkte auf großen Plattformen wie eBay, Amazon oder idealo im Blick halten, Verkäufer identifizieren und einen detaillierten Eindruck über die aktuellen Preisgefüge erlangen. Die explorative Suche ermöglicht es zusätzlich, Angebote und Anbieter im Netz zu finden, die abseits der einschlägigen Kanäle die Produkte anbieten. In Kombination mit frei konfigurierbaren Notifcations und Alerts, bedarfsgerechten Analysen und ausführlichen Reports bietet ORAYA insights als webbasiertes Tool alle Annehmlichkeiten für die Themen Channel Monitoring sowie Marken- und Produktbeobachtung.

Der ORAYA insights day 12. September in Köln

Interessierten Teilnehmern bietet die tarent am 12. September 2019 einen Rahmen, um sich über das Tool sowie die Herausforderungen und Lösungen rund um Wettbewerbsanalyse, Produktentwicklung und Preisbeobachtung zu informieren und auszutauschen. Ab 15:00 Uhr gibt es beim ORAYA insights day im Kölner Rooftop58 Vorträge zu den Themen Markenrecht im Onlinehandel und künstliche Intelligenz sowie interaktive Workshops. Für das leibliche Wohl ist gesorgt und die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen zu ORAYA insights und dem ORAYA insights day gibt es unter tarent.de/oraya.

Als Experte für Cloud Technologien löst die tarent solutions GmbH für ihre Kunden die Herausforderungen der Digitalisierung. Mit mehr als 300 Mitarbeitern in Bonn, Köln, Berlin und Bukarest entwickelt und integriert die Technologieagentur innovative und performante Softwarelösungen für Großkunden. Die Mitarbeiter*innen der tarent arbeiten agil und legen Wert auf hohe Codequalität durch Testautomatisierung und Continuous Integration. Mit der tarent Academy geben sie ihr Know-how in den Bereichen Softwareentwicklung, Agiles Arbeiten, Internet of Things und Künstliche Intelligenz auch in Workshops und Coachings weiter.

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