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Schutz vor Starkregen, Blitz & Co. – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Abgesichert gegen Gewitterschäden?

Schutz vor Starkregen, Blitz & Co. - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Gewitterschäden können teuer werden. (Bildquelle: ERGO Group)

Die Unwetterserie rund um Pfingsten 2019 machte deutlich: Viele Hausbesitzer sind nur unzureichend abgesichert. Mehr als jedes zweite beschädigte Haus war nicht gegen Starkregen und Hochwasser versichert. Worauf beim Versicherungsschutz zu achten ist und welche Vorsichtsmaßnahmen Schäden verhindern können, weiß Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO.

Gewitter und ihre Folgen

Schwere Sommergewitter haben meist Blitz, Starkregen, Sturm und manchmal auch Hagel im Gepäck. Die häufigsten Folgen: vollgelaufene Keller, kaputte Dächer, zersplitterte Fenster und beschädigte Fassaden. Die Beseitigung solcher Schäden kann teuer werden. Daher zahlt sich ein umfassender Versicherungsschutz aus – der vor allem auch „Weitere Naturgefahren“ einschließen sollte.

Was ist beim Versicherungsschutz zu beachten?

Da im Schadenfall meist sowohl Gebäude als auch Hausrat betroffen sind, gehören die Wohngebäude- und die Hausratversicherung zu den wichtigsten Versicherungen für Haus- und Wohnungsbesitzer. „Die Wohngebäudeversicherung greift bei Schäden am Gebäude durch Sturm, Hagel und Feuer, etwa wenn ein Blitz einschlägt oder ein Sturm Dachziegel vom Haus reißt. Schäden am Inventar, beispielsweise Brandschäden an Möbeln, übernimmt die Hausratversicherung“, so Peter Schnitzler. Mit Blick auf die vermehrten schweren Unwetter empfiehlt der Experte dringend, in beide Versicherungspolicen „Weitere Naturgefahren“, auch „Elementarschäden“ genannt, einzuschließen. „Denn nur dann übernehmen Wohngebäude- und Hausratversicherung Schäden durch Starkregen oder Hochwasser“, betont Schnitzler. Auch Überspannungsschäden an elektrischen Geräten wie Fernseher oder Waschmaschine durch einen Blitzeinschlag sollten über einen zusätzlichen Baustein zur Hausratversicherung abgesichert sein. Überspannungsschäden an fest verbauten elektrischen Installationen, beispielsweise der Heizungsanlage, können über die Wohngebäudeversicherung zusätzlich versichert werden. Der ERGO Experte empfiehlt jedem Versicherten, von Zeit zu Zeit seine Policen zu überprüfen. Denn: „Vor allem Versicherungsverträge, die bereits zehn oder 20 Jahre bestehen, können Lücken aufweisen und sollten auf den neuesten Stand gebracht werden.“

Ein Gewitter zieht auf: Vorsichtsmaßnahmen, um Schäden zu vermeiden
Sind Gewitter angekündigt, empfiehlt Peter Schnitzler folgende Maßnahmen:

– Elektrogeräte vom Netz nehmen – und zwar nicht nur die Stromstecker ziehen, sondern auch Antennen-, Internet- und Telefonkabel. Wer auf Nummer sicher gehen will, legt den Sicherungsschalter für das ganze Haus um.
– Fenster und Türen fest verschließen, vor allem im Keller und im Dachgeschoss.
– Wenn möglich, im Keller den Boden frei räumen. Tipp: Waschmaschine oder andere elektrische Geräte auf eine Plastik-Palette stellen.
– Giftige Stoffe wie Putzmittel oder Pflanzengifte in sichere Räume bringen.
– Bewegliche Gegenstände auf Balkon und Terrasse befestigen oder in sichere Räume bringen.
– Auto in Garage oder Carport stellen.
– Taschenlampe für den Fall eines Stromausfalls bereithalten.
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Versicherungen zum Schutz von Haus und Wohnung – Wohngebäudeversicherung

Seminarbeitrag der Brunzel Bau GmbH mit Heiko Brunzel, Bauunternehmer, Velten/Brandenburg – Sinn und Zweck von Versicherungen

Versicherungen zum Schutz von Haus und Wohnung - Wohngebäudeversicherung

Versicherungen zum Schutz von Haus und Wohnung – Wohngebäudeversicherung, von Heiko Brunzel Bauunter

Der ureigene Sinn von Versicherungen besteht darin, den Einzelnen vor Schäden zu bewahren, die unvorhersehbar auf ihn zukommen können. Schäden die so groß sind, dass der Einzelne sie allein nicht tragen kann. Solche Schäden kommen in der Regel zwar selten vor. Deshalb macht es Sinn, wenn sich viele Menschen in einer Versicherung zusammenschließen. Entsprechend diesem Ansatz sind Versicherungen im Grunde eine sehr solidarische Angelegenheit, sie schützen den Einzelnen durch den Zusammenschluss vieler.

Entstehung der Gebäudeversicherung – Geschichte zur Brandversicherung

Heiko Brunzel, Bauunternehmer der Brunzel Bau GmbH, führt in unterschiedlichen Seminarveranstaltungen, Weiterbildungsschulungen und Diskussionsbeiträgen rund um Themen der Bauwirtschaft, des Bauens und Wohnens auch zum Thema „Versicherungen“ in Velten, Brandenburg und Berlin durch. Die Angst vor Verlust des Eigentums und des Dach über den Kopf durch einen Brand stammt vor allem aus der Mittelalterzeit. Bis ins Mittelalter geht die Geschichte der Brandversicherung zurück, aus der die heutige Gebäudeversicherung entstanden ist. In den mittelalterlichen Städten und Gemeinden wurden die Häuser dicht aneinander gebaut und bei einem Brand zerstörte das Feuer nicht nur einzelne Häuser, sondern bis zu ganze Städte fielen dem Feuer zum Opfer. Der finanzielle Ruin folgte für jeden Hausbesitzer. Aus dieser Angst heraus schlossen sich die Menschen zu Feuerversicherungsvereinen zusammen, der erste entstand 1537 in Schleswig-Holstein in einem Dorf. Sieben Jahre später folgte die erste städtische Brandgilde, ein Vorläufer der Provinzial Brandkassen. Im 1623 entstand die erste Brandversicherung, die „Tiegenhöfer Brandordnung“ und daraufhin entstanden um 1750 etliche Brandkassen und öffentlich-rechtliche Feuerversicherungsanstalten. Die Monopolstellung der Versicherungsgesellschaften wurde 1994 dereguliert, durch die deutschlandweite Abschaffung der generellen Feuerversicherungspflicht.

Ursprünglicher Versicherungsgedanke – Abdeckung unvorhersehbare Gefahren

Viele Versicherungen sind vom ursprünglichen Versicherungsgedanken entfernt. Als Beispiel nennt der eingeladene Versicherungsexperte die Rechtsschutzversicherung, die weder Katastrophenfälle abdeckt noch unvorhersehbare Gefahren. Eine Versicherung im ursprünglichsten Sinne ist die Wohngebäudeversicherung. Sie schützt den Hausbesitzer für den Fall, dass an seinem Eigentum Schäden durch Feuer, Blitzschlag, Explosion, Sturm, Hagel, Leitungswasser und / oder Frostschäden entstehen.

Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass das eigene Haus für die meisten Menschen die größte finanzielle Investition in ihrem Leben darstellt und damit auch der größte Vermögenswert für die Familie präsentiert. Was, wenn das Haus durch einen Brand verlorengeht? Wie sollte man ohne Versicherung wieder in der Lage sein, auf die Beine zu kommen? Einen Wiederaufbau ohne Versicherung zu finanzieren, ist oftmals nicht umsetzbar. Die Wohngebäudeversicherung ist für den Hausbesitzer daher unverzichtbar. Absicherungen gegen die Schäden Feuer, Sturm und Hagel spielen genauso eine wichtige Rolle wie Brand, Blitzschlag, Explosion oder der Absturz von Flugzeugen.

Versicherungen: Tarife – Preis – Leistung

Versicherungen bieten unterschiedlichste Tarife an, die sich in Preis und Leistung deutlich unterscheiden. Wie im Tarifjungle zurecht finden?

Ein Tipp für Versicherungsnehmer: Das Standardangebot der Wohngebäudeversicherung schützt nach wie vor bei Schäden durch Brand, Blitzschlag und Explosion. Bei anderen Versicherungen werden, wie bei der Wohngebäudeversicherung, eine ganze Reihe von möglichen Schäden vom Versicherungsschutz ausgenommen. Bei Feuer sind es z.B. Schäden, die durch grob fahrlässiges Handeln entstehen. Grob fahrlässig z.B., wenn das Zimmer trotz brennender Kerze, z.B. am Weihnachtsbaum, unbeaufsichtigt verlassen wurde.

Nicht zum Versicherungsstandard, so der Versicherungsexperte, gehören Kaminbrände, Schäden durch Implosion und Überspannungsschäden durch Blitzschlag. Viele Versicherungen bieten ihren Kunden diesen zusätzlichen Schutz. Auch Löschmittelkosten der Feuerwehr fallen in der Regel nicht in den Standardumfang der Wohngebäudeversicherung.

Weitere Bereiche des Versicherungsschutzes bei Wohngebäudeversicherungen sind Hagel und Sturm. Als Standard kann die Versicherung an Haus, Fenstern und Scheiben durch Sturm ab Windstärke 8 gelten. Abgedeckt sind auch Folgeschäden durch umgestürzte Bäume und anderen Gegenstände, eindringende Niederschläge nach Sturm und Hagel. Als Extra bieten manche Anbieter auch Schutz bei Schäden außerhalb des Gebäudes, z.B. an Gartenzäunen oder Gartenhäusern, an. Im Schadensfall zahlt die Versicherung nicht unbegrenzt, sondern höchstens bis zur festgelegten Obergrenze.

Brauche ich eine Feuerrohbauversicherung?

Unentbehrlich für den Bauherrn ist eine Feuerrohbauversicherung. „Diese braucht normalerweise nicht separat mit dem Versicherungsunternehmen abgeschlossen werden. Eine Wohngebäudeversicherung beinhaltet in der Regel bereits kostenlos eine Feuerrohbauversicherung als ersten Baustein der Wohngebäudeversicherung“, erklärt der Versicherungsexperte den Teilnehmern. Jeder Bauherr sollte sich vorab oder beim Abschluss der Wohngebäudeversicherung darüber informieren.

Heike Brunzel weist darauf hin, dass somit die Wohngebäudeversicherung auf jeden Fall bei Beginn des Bauens abgeschlossen werden sollte. Das Versicherungsprofil in Kürze bedeutet also: Die Wohngebäudeversicherung schützt das Wohneigentum bei Schäden durch Feuer, Blitzschlag, Explosion, Sturm und Hagel, Leitungswasser und Frost. Natürlich sollte das Kleingedruckte wie immer in diesen Verträge gelesen werden, so der Versicherungsexperte in der anschließenden Diskussion mit allen Teilnehmern – und bei vielen Fragen.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
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Gut gerüstet gegen Hagelschlag

Jahrhundertunwetter: JET-Gruppe sichert Produktionsstätte von Miele gegen Hagelschlag

BildGleich zweimal im Abstand von etwa vier Wochen wurde der Hausgerätehersteller Miele im Sommer 2013 von einem schweren Hagelsturm getroffen. Besonders die mit Einfach-Drahtglas ausgestatteten Tageslichtelemente auf den Flachdachbauten am Produktions- und Logistikstandort Gütersloh wurden dabei in Mitleidenschaft gezogen. Zahlreiche Risse bildeten eine Gefahr für die Dichtigkeit der Konstruktion, was erhebliche Auswirkungen für die gesamte Produktion bedeutet hätte. Eine schnelle und nachhaltige Lösung bot schließlich die JET-Gruppe (Hüllhorst) mit dem Lichtbandsystem „JET-VARIO-THERM“ in Kombination mit der Spezialverglasung „JET-Hagelstop“. „Die Sanierung musste zügig in Angriff genommen werden und im laufenden Produktionsprozess stattfinden“, erklärt Yannick Tegeler Produktmanager der JET-Gruppe. Eine große Herausforderung für alle Beteiligten.

Immer wieder verursachen Hagelstürme schwere Schäden an Gebäuden, Fahrzeugen und in der Landwirtschaft. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) schätzt diese Schäden teilweise auf Milliardenhöhe. So auch beim Jahrhunderthagel 2013: Im damaligen Sommer wurde unter anderem das weltweit für seine Qualität bekannte Unternehmen Miele Opfer eines solch extremen Wetterereignisses. Besonders schwer betroffen war der Produktions- und Logistikstandort des Unternehmens in Gütersloh.

Gefahr für Fertigung und Mitarbeiter

Das Ausmaß des Glasschadens in der Miele-Produktionsstätte war enorm: „Kaum eine Drahtglas-Scheibe der bestehenden Sattellichtbänder hielt der Belastung durch den Hagel stand“, erinnert sich Diplom-Ingenieur Hans-Martin Bräkling, Abteilungs-leiter Hochbau in der Bauabteilung von Miele. Zwar hielten sich die Drahtglasscheiben der Sattellichtbänder in ihren Gefachen, doch bildeten sich durch den Aufprall der Hagelkörner fast überall Risse in der Verglasung. Daher fürchtete das zentrale Baumanagement des Unternehmens das Eindringen von Feuchtigkeit ins Gebäude. Dies hätte einen enormen Schaden für die hochkomplexe Fertigung bedeutet. Um zu verhindern, dass die Glaskonstruktion durch die Rissbildung ihre Resttragfähigkeit verlieren würde und um weiterhin einen reibungslosen Ablauf der Produktion zu gewährleisten, wurde zunächst ein Dachdeckerfachbetrieb zu Rate gezogen. Dieser dichtete die beschädigten Scheiben umgehend mit Bitumenbahnen ab und stabilisierte sie so. Eine vorläufige Lösung war damit gefunden, doch an einer vollständigen Sanierung der Lichtbänder führte – schon allein wegen des nötigen Tageslichteintrages in der Produktionsstätte – natürlich kein Weg vorbei.

Sanierungskonzept mit Blick auf Nachhaltigkeit

Bereits in einer frühen Phase der anstehenden Sanierung wurde die – ebenfalls in Ostwestfalen ansässige – JET-Gruppe (Hüllhorst) als kompetenter Ansprechpartner im Bereich Lichtbänder mit ins Boot geholt. „Wichtig war Miele bei der Sanierung nicht nur eine künftig verbesserte Witterungssicherheit“, erläutert JET-Produktmanager Yannick Tegeler. „Man wollte auch eine energieeffiziente Lösung finden, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen.“ Gemeinsam wurde daher nach Konzepten gesucht, die diese wichtigen Eigenschaften vereinen.

Als beste Option stellte sich schließlich das Lichtbandsystem „JET-VARIO-THERM“ in Verbindung mit der sogenannten „JET-Hagelstop“-Verglasung heraus. Dieses Lichtband kombiniert eine besonders gute Wärmedämmung mit hoher Tragfähigkeit und schafft es dabei, effektiv Wärmebrücken zu vermeiden. Erreicht wird dies durch ein Kompositprofil, bestehend aus PVC-Basis und Aluminium-Abdeckprofil, in Verbindung mit einem dämmenden PVC-Zargenanschlussprofil. Je nach eingesetzter Verglasung und Abmessungen des Lichtbandes kann das JET-VARIO-THERM-System Uw-Werte von bis zu 1,2 W/(m²K) erreichen. Durch den Einsatz der JET-Hagelstop-Verglasung wird dieses hochenergieeffiziente Lichtband zusätzlich noch besonders witterungsbeständig.

Künftig sicher – geprüfter Hagelschutz

Um zukünftigen Hagelschlägen vorzubeugen, entschied sich Miele neben dem hochdämmenden Lichtband daher auch für die extrem widerstandsfähige Hagelschlagverglasung der JET-Gruppe. Zuvor wurde diese Kombination bereits bei dem auf Hagelschlag spezialisierten Schweizer Institut „Flüeler Polymer Consult“ (FPC) auf seine Leistungsfähigkeit geprüft – mit positivem Ergebnis: Die Konstruktion konnte als HW5-geeignetes Produkt klassifiziert und in das Hagelschutzregister der VKF (Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen) aufgenommen werden.

„Das Besondere an unserer speziellen Hagelstop-Verglasung ist der Kassettenaufbau“, erklärt Tegeler. Dieser besteht aus einer 16-Millimeter-Siebenfach-Platte aus Polycarbonat in Verbindung mit einer weiteren außenliegenden Polycarbonat-Massivplatte in einer Stärke von drei Millimetern. „Kombiniert mit weiteren zusätzlich verstärkten Bauteilen wie Obergurten und Traufprofilen aus Aluminium“, so Tegeler weiter, „konnte die Konstruktion im Labor die Klassifizierung HW5 und damit die höchste Hagelwiderstandsklasse erreichen.“ Die Verglasung bewies dabei ihre hohe Schlagzähigkeit in sämtlichen Prüfkriterien und erhielt durchgehend diese sehr gute Klassifizierung (VKF-Klassifikation Nr.: 25036). Damit ist im Fall eines Hagelschlagereignisses sowohl bei der Wasserdichtheit als auch bei Lichtdurchlässigkeit und Optik für die gesamte Konstruktion kein nennenswerter Schaden zu erwarten. Um dies nachzuweisen, wurde die Konstruktion während der Prüfung mit Hagelkörnern eines Durchmessers von bis zu 50 Millimetern in einer Geschwindigkeit von rund 112 Stundenkilometern beschossen. Ein Test, den das Lichtbandsystem mit Bravour bestand. Damit ist JET-VARIO-THERM die einzige Lichtbandkonstruktion auf dem deutschen Markt mit einer entsprechend umfangreichen Nachweisführung und stellte für Miele genau die richtige Lösung dar.

Mit Corporate Design zum sommerlichen Wärmeschutz

Bei der Definition der außenliegenden drei Millimeter Polycarbonat-Verglasung fiel die Wahl des Gütersloher Unternehmens auf das grün eingefärbte Material „Cool & Clear“. Dieses bot einerseits die gewünschte Schlagzähigkeit, andererseits passte es sich farblich bestens an den Standort an, dessen Fassaden ebenfalls in Grüntönen gehalten sind. Ein weiterer Pluspunkt: Die besondere Färbung blockiert den Durchgang energiereichen Lichtes und wirkt damit einer schnellen Aufheizung des Gebäudes im Sommer entgegen. Der g-Wert der gesamten Kassettenverglasung liegt bei nur rund 28 Prozent und ermöglicht so einen guten sommerlichen Wärmeschutz. Gerade bei großen Lichteintragsflächen ist dies wichtig, um ein möglichst gleichmäßiges Produktionsumfeld zu erhalten. So sorgt eine natürlich beleuchtete und wohl temperierte Raumatmosphäre nicht nur für angenehmes Arbeiten: Sie vermeidet ebenso weiteren Energieaufwand zur Klimatisierung des Gebäudes. Mit einem Ug-Wert von rund 1,6 W/m²K erreicht der gesamte Lichtbandaufbau einen Uw-Wert von ca. 1,4 W/m²K. Dieser liegt deutlich unter dem Referenzwert der EnEV 2014 / 2016 für Lichtbänder (Uw = 2,4W/m²K).

Auch im Bezug auf die schalldämmende Wirkung zeigt der Kassettenaufbau der Verglasung seine Stärke: Während eine Standardverglasung ein Schalldämmmaß von 17 bis 18 Dezibel erreicht, glänzt die Kassettenverglasung der JET-Gruppe mit einem Rw-Wert von 26 Dezibel. Damit verbessert sie die Schalldämmwirkung deutlich und schafft nahezu eine akustische Halbierung der von außen eindringenden Geräusche – ein weiterer Faktor für ein ruhiges und angenehmes Arbeitsumfeld.

Sanierung im laufenden Produktionsprozess

Der richtige Ersatz für die zerstörten Sattellichtbänder in Gütersloh war damit gefunden. Eine besondere Herausforderung wartete aber noch auf alle Beteiligten: Die Umsetzung einer reibungslosen Sanierung während des laufenden Produktionsprozesses. Dies erforderte eine genaue Detailplanung der einzelnen Arbeitsschritte – von den Sicherungsmaßnahmen, der Demontage der Bestandskonstruktion bis zum Aufbau der neuen Lichtbänder. Dabei stand das Thema Sicherheit für die Montageteams sowie für die Mitarbeiter in der Produktion an erster Stelle. Niemand sollte durch Absturz oder herabfallende Gegenstände wie Werkzeuge oder Baumaterial gefährdet werden. Zudem musste die Produktionsstätte selbst vor eindringendem Niederschlag geschützt werden. Komplikationen in diesem Bereich hätten gravierende Folgen für die Maschinen oder die hochwertige Produktion haben können. Um dies zu verhindern, wurden die zu sanierenden Flächen aufwendig eingehaust. So konnte der nötige Witterungsschutz gewährleistet werden. Weiterhin wurden die Dachöffnungen im Vorfeld durch spezielle, feinmaschige Textilien geschlossen, um hinabstürzende Gegenstände aufzufangen. Folgenschwere Unfälle wurden so erfolgreich verhindert. Nun konnte die Bestandskonstruktion Schritt für Schritt demontiert werden.

Aus alt mach neu

Im direkten Anschluss erfolgte dann der Einbau der neuen Lichtbänder. Hierzu musste zunächst eine Ausgleichszarge auf die bestehende Zarge montiert werden. Diese schuf so eine geeignete Basis für die neue gewölbte Lichtbandkonstruktion, welche mit einem neuartigen Zargenanschlussprofil ausgestattet wurde. Dieses ermöglicht neben einem sicheren Anschluss für spätere Sanierungen, wie beispielsweise der Dachabdichtung oder der Dachdämmung, eine zusätzliche Dämmung am Zargenkopf. Außerdem nutzte Miele die Sanierung, um unter den neuen Tageslichtelementen JET-Durchsturzgitter installieren zu lassen. Diese bieten einen permanenten Schutz gegen Ab- und Durchsturz. Eine solche Absicherung dient nicht nur den Personen auf dem Dach, sondern auch den Gebäudebetreibern, die im Schadensfall sonst zur Verantwortung gezogen werden könnten.

Insgesamt 18 Lichtbänder konnten im Zuge der Hagelschlag-sanierung erneuert werden. „Dank der umfangreichen Komplettsanierung unserer Lichtbänder sind wir jetzt für die nächste Hagelschlagsaison gerüstet“, erklärt Bräkling. Und nicht nur das: Durch den Austausch der alten Sattellichtbänder gegen das hochmoderne JET-VARIO-THERM-System weist der Standort jetzt eine energieeffizientere Gebäudehülle sowie einen ausreichenden sommerlichen Wärmeschutz auf. Zusätzlich erfüllt die Produktionshalle nun die aktuellen Vorgaben zur Durchsturz-sicherheit bei Tageslichtelementen auf dem Flachdach. In mehr als einem Punkt eine gelungene Sanierung.

Autor: Diplom-Ingenieur Bert Barkhausen
Bautafel

Objektadresse: Karl-Miele-Straße 29, 33332 Gütersloh
Bauherr und Projektsteuerung: Miele & Cie. KG, Abteilung Hochbau
Entwurf und Ausführungsplanung: Miele & Cie. KG, Abteilung Hochbau
Planung und Fertigung PC-Lichtbänder: JET Tageslicht & RWA GmbH, Hüllhorst
Montage: W & S Prietzel Industriemontagen GbR, Aken
Baukosten: rund 1,15 Millionen Euro
Gesamtbauzeit: März 2014 bis Oktober 2014

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.

Über:

JET-Gruppe
Herr Bert Barkhausen
Weidehorst 28
32609 Hüllhorst
Deutschland

fon ..: 0 57 44 – 503-203
web ..: http://www.jet-gruppe.de
email : bbarkhausen@jet-gruppe.de

Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska“), Dänemark („Multi-Lite A/S“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien („JET COX Ltd.“) sowie der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 650 Mitarbeiter.

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Mehr Sicherheit gegen Naturgewalten

Prüfzeugnisse bescheinigen JET-Tageslichtprodukten einen herausragenden Hagelschutz

BildLeistungsfähigkeit auch unter Extrembedingungen: Um dies zu gewährleisten, hat der Tageslichtspezialist JET (Hüllhorst) nun umfangreiche Hagelschutz-Prüfungen vornehmen lassen. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die „JET-TOP-90“-Lichtkuppeln in der Ausführung „SUPER-TOP“ und „HAGELSTOP“ sowie das Lichtbandsystem „JET-VARIO-THERM“ auch gegen extreme Wetterbedingungen behaupten können. Die Verglasungen aus schlagzähem Polycarbonat (PC) halten Hagelkörnern bis zu einer Größe von 50 Millimetern stand und minimieren dadurch das Schadensrisiko erheblich. Als erster Anbieter in Deutschland bietet die JET-Gruppe damit spezielle Hagelschutzprodukte an, die in den verschiedenen relevanten Klassifikationen HW5 erreichen und nun als standardisierte Produkte im Sortiment verfügbar sind.

Der Klimawandel macht sich mittlerweile auch in Deutschland bemerkbar. So häufen sich starke Stürme mit heftigen Niederschlägen und Gewittern. Auch im Sommer 2013 wurden in zahlreichen Regionen Deutschlands extreme Wetterphänomene mit zerstörerischer Wirkung spürbar. Unwetter mit golfballgroßen Hagelkörnern verursachten dabei schwere Sachschäden, insbesondere an Dächern und Dachoberlichtern, die von derartigen Naturereignissen direkt betroffen sind. Hierzu hat die JET-Gruppe (Hüllhorst) ihre Lichtkuppeln und Lichtbänder speziell weiterentwickelt und erfolgreich umfangreiche Hagelschutz-Prüfungen vornehmen lassen.

Hagelschutz offiziell im Hagelschutzregister eingetragen
„Wir haben uns entschieden, die Prüfergebnisse im Hagelschutzregister des Schweizer VKF (Vereinigung Kantonaler Feuerversicherer) eintragen zu lassen, da der VKF über ein enormes, langjähriges Erfahrungspotential verfügt und daher konkrete Prüfbestimmungen für Lichtkuppeln und Lichtbänder formuliert. Nach diesen werden verschiedene Leistungskriterien, wie beispielsweise Wasserdichtheit, Lichttransmission, Mechanik und Optik, der Produkte geprüft und klassifiziert“, erklärt Diplom-Ingenieur Bert Barkhausen, Produktmanager der JET-Gruppe. Für die verschiedenen Kriterien können demnach im Einzelnen die Hagelwiderstandsklassen 1 (schwach) bis 5 (sehr hoher Widerstand) erreicht werden.

„Aufgrund der katastrophalen Hagelereignisse im Juli 2013 haben wir unsere Prüfziele auf die höchste Hagelwiderstandsklasse HW5 ausgerichtet. Entsprechend geprüfte Produkte halten Hagelkörnern bis zu einem Durchmesser von 50 Millimetern stand – was in etwa der Größe eines Golfballes entspricht“, so Barkhausen. Bei den Prüfungen wurde unter anderem die bewährte Lichtkuppel „JET-TOP-90 SUPER-TOP“ untersucht, die sich bei den Kriterien „Wasserdichtigkeit“ und „Mechanik“ äußerst robust verhielt und daher in die Widerstandsklasse HW5 eingestuft wurde. Die spezielle Hagelschutzversion „JET-TOP-90 HAGEL-STOP“ erreicht zudem in den Prüfkriterien „Lichttransmission“ und „Optik“ die Widerstandsklasse HW5 und hält damit selbst größeren Hagelkörnern gänzlich unbeschadet stand. In der Klasse HW5 werden die Produkte mit Eiskugeln (50 Millimeter Durchmesser) und einer Geschwindigkeit von circa 31 m/s (dies entspricht 112 Kilometer pro Stunde) beschossen und damit der Fall aus großer Höhe simuliert. Im Bereich der Lichtbandkonstruktionen wurden umfangreiche Prüfungen am System „JET-VARIO-THERM“ mit einer speziellen Hagelschutzverglasung durchgeführt. Das Tageslichtsystem erreichte dabei in allen Prüfkriterien die Klasse HW5 – sowohl für die Verglasung, als auch für die Gesamtkonstruktion und ist damit das einzige Lichtbandsystem auf dem deutschen Markt mit entsprechend umfangreicher Nachweisführung. In der Standardausführung erreicht das Lichtbandsystem mindestens die Hagelschutzklasse HW3 für Optik und für die Wasserdichtheit sogar HW5.

„Neben den reinen Produktfunktionen, spielt auch die Ästhetik unserer Produkte eine wesentliche Rolle. So wurden die zur Ertüchtigung eingesetzten Komponenten nach Möglichkeit in die Produkte integriert oder derart umgesetzt, so dass sie optisch kaum auffallen. Auf diese Weise erreichen wir eine ideale Kombination aus uneingeschränktem Tageslichteintrag, Hagelschutz und hohen ästhetischen Ansprüchen.“

Umfangreiche Beratung zu jeder Zeit

Um dem Ausmaß der Hagelschäden vorzeitig entgegenzuwirken, sollte bereits bei der Bauplanung ein sinnvolles Schutzziel und die geeignete Verglasung zum ausgewählten Produkt bedacht werden. „Hierzu bieten wir unseren Kunden eine gezielte Beratung an. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass wir für jede Aufgabe eine passende und bedarfsgerechte Lösung finden“, beschreibt Barkhausen. Neben der präventiven Arbeit ist aber auch die Abwicklung im Schadensfall ein wichtiges Thema. So bietet sich der Einsatz von JET-Tageslichtsystemen auch bei Reparatur, Sanierung oder Nachrüstung an. Attraktives Zubehör – wie beispielsweise das multifunktionale Sonnenschutzsystem „JET-VARIO-PROTECT“ – erweitert zudem das Anwendungsspektrum deutlich.

Die geprüften JET-Tageslichtsysteme wurden in das Schweizer Hagelschutzregister (HSR) aufgenommen und können online unter www.hagelregister.ch eingesehen werden.

Die vollständige Pressemitteilung inklusive Bilder ist abrufbar unter: dako-pr.

Über:

JET-Gruppe
Herr Bert Barkhausen
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32609 Hüllhorst
Deutschland

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web ..: http://www.jet-gruppe.de
email : bbarkhausen@jet-gruppe.de

Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska“), Dänemark („Multi-Lite A/S“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien („JET COX Ltd.“) sowie der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 650 Mitarbeiter.

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Eine Seriöse Ausbildung zum Dellentechniker bzw. Beulendoktor

Zauberei oder Handwerk das entfernen einer Delle verlangt eine Seriöse Ausbildung zum Dellentechniker bzw, Beulendoktor

BildAnfang der Neunziger Jahre wurde das Handwerk des Dellentechniker bzw. Beulendoktor noch belächelt, als Zauberei oder Kunst. Auch sehe Ich heute noch staunende Gesichter wenn ein Verhageltes Auto hinterher wieder wie neu, aussieht. Ohne das ,das Auto eine Lackierer gesehen hat.
Um dies so hin zu bekommen benötigt man eine Ausbildung in einer Seriösen Firma oder einem erfahrenen Dellentechniker an seiner Seite, der Ihnen Schritt für Schritt erklärt wie das entfernen einer Delle funktioniert. Dabei ist es aber eher unwahrscheinlich, da? ein Dellentechniker der im Einsatz wie z.b. Hagelsaison ist noch Zeit findet einen Schüler Auszubilden und alles richtig erklären kann.
Auch das selbst beibringen der Dellenentfernung erweist sich als problematisch. Oft sind zu viel Fragen offen wie z.b. was ist das richtige Werkzeug zum Dellenentfernen, welche Hebel nehme ich für welche Delle oder Bauteil. Wie funktioniert die Klebetechnik bei Kantigen Dellen, welcher ist der richtige Zugadapter für die Delle, wie habe ich die Delle zu bearbeiten, wie und mit was entferne ich die Delle, wo kaufe ich mein Werkzeug usw..
Deshalb ist es wichtig einen Seriösen Ausbilder für eine Dellentechniker Schulung aufzusuchen. Doch auch hier gibt es schwarze Schafe die nur auf Abzocke aus sind, denen es egal ist was hinterher aus Ihren Kursteilnehmer wird.
Wir distanzieren uns von Kursanbietern die meinen mit einem Ausbilder kann man mehrere Teilnehmer gleichzeitig Unterrichten. Da die Qualität der Ausbildung zu wünschen lässt.
Der Ausbilder muss sich individuell auf jeden einzelnen Kursteilnehmer einstellen können.
Auch ist ein 2 – Tages Kurs zu kurz um alles zu erlernen. Natürlich muss ein Kurs keine 2 Wochen
dauern. Ein 5 – Tages Kurs ist meines Erachtens vollkommen ausreichend, das Zeigt auch die Praxis in meinen Schulungen. Danach reicht ein tägliches üben und nach 2 – 3 Monaten sollte man so weit sein um auch schwerste Dellen an Kundenfahrzeugen entfernen zu können.
Auch nach Kursende sind wir für Tipps und Fragen Ansprechpartner Nummer eins.
Nutzen auch Sie die Chance einer Seriösen Ausbildung zum Dellentechniker bzw. Beulendoktor

Wir beraten Sie gerne
Ihr Beulendoktor Roschi

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Beulendoktor-Roschi
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Schwanheimerstraße 28
69412 Eberbach
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