Schlagwort: Gutjahr

Herausforderung Badsanierung: Warme Füße vom Fliesenleger

Elektrische Fußbodenheizung von Gutjahr

Herausforderung Badsanierung: Warme Füße vom Fliesenleger

Bickenbach/Bergstraße, 12. Dezember 2019. Ein kleines Bad sanieren und dabei eine Fußbodenheizung einbauen: Auf einer Baustelle in Südhessen war das eine große Herausforderung. Denn der Estrich war gerissen und die Aufbauhöhe niedrig. Doch zum Glück kam der Fliesenleger auf die Idee, ein System zu verwenden, das nicht nur heizt, sondern gleichzeitig entkoppelt und abdichtet – IndorTec THERM-E von Gutjahr.

Wenn der Bauherr und seine Frau jetzt morgens in das neue Bad kommen, haben sie sofort warme Füße, und der Raum ist kuschelig warm. Denn unter dem neuen Fliesenboden liegt eine elektrische Fußbodenheizung, die dank digitalem Thermostat rechtzeitig vorheizt.

Das ist nicht weiter ungewöhnlich, schließlich werden elektrische Fußbodenheizungen gerade bei Sanierungen oft eingebaut, weil sie dünnschichtiger sind als wasserführende Systeme. Doch auf dieser Baustelle sah es am Anfang der Arbeiten so aus, als würde der Wunsch nach warmen Füßen nicht erfüllt werden können. Ein Grund: Beim Abriss des alten Fliesenbodens stellte sich heraus, dass der Estrich gerissen war – also musste entweder der Estrich entfernt oder eine Entkopplungsmatte eingebaut werden. Sonst hätte die Gefahr bestanden, dass der neue Fliesenbelag nach kurzer Zeit Schäden aufweist. Zudem musste der Boden abgedichtet werden, um Feuchteschäden zu vermeiden. Und zu guter Letzt war die Aufbauhöhe knapp. Für Fußbodenheizung, Abdichtung, Kleber und Belag waren gerade einmal 20 mm Platz.

Herkömmliche Systeme nicht geeignet
Insgesamt bedeutete das: Ein herkömmliches System mit Gewebe-Heizmatte hätte hier nicht eingesetzt werden können, weil das weder entkoppeln noch gegen Feuchtigkeit abdichten kann – und zusätzliche Abdichtung und Entkopplung wären aufgrund der Aufbauhöhe nicht möglich gewesen. Das es hier letztendlich doch noch mit der Fußbodenheizung geklappt hat, ist also vor allem einem Zufall zu verdanken: nämlich der Tatsache, dass Gutjahr gerade zum richtigen Zeitpunkt ein Fußbodenheizungssystem auf den Markt gebracht hatte. Und dieses System, IndorTec THERM-E, war für die Baustelle in Südhessen die ideale Lösung.

Speziell für Fliesen- und Bodenleger
Das sah auch der Fliesenleger so – zumal Gutjahr diese Flächenheizung speziell für die Verarbeitung durch Fliesen- und Bodenleger entwickelt hat. Er beschloss also, das System zu probieren. Bedenken hatte er keine, weil er bereits andere Gutjahr-Produkte eingesetzt und gute Erfahrungen damit gemacht hatte. Da der Bauherr auf keinen Fall wollte, dass der alte Estrich abgerissen wird, wäre eine Entkopplungsmatte ohnehin wichtig und sinnvoll gewesen, um den neuen Belag vor Schäden zu schützen. Warum dann nicht gleich drei Fliegen mit einer Klappe schlagen und die Abdichtung und Entkopplung mit einer Fußbodenheizung kombinieren?

Entkoppeln, Abdichten und Heizen in einem
Gesagt, getan: Nachdem der alte Fliesenbelag samt Fliesenkleber komplett entfernt worden war, hat der Fliesenleger die Risse im Estrich mit einem Spezialharz geschlossen. Danach ging es an die Verarbeitung der Fußbodenheizung – für ihn natürlich absolutes Neuland. Zum Glück ließ sich das Gutjahr-System schnell und einfach verarbeiten.

– Der Fliesenleger hat die Trägermatte einfach auf dem vorbereiteten Untergrund ausgerollt und zugeschnitten. Dann hat er sie mit Klebemörtel vollflächig verklebt. Dank optimaler Planlage geht das problemlos und ist ähnlich wie bei einer „klassischen“ Entkopplungsmatte.
– Als nächstes musste er den Durchgangswiderstand des Heizkabels messen und protokollieren. Dann clipste er es in die „Knochen“ ein. Die radiale Kabelführung verhindert, dass die Kabel beschädigt werden oder ein Hitzestau entsteht. Da die Kabel bei jeder Länge immer denselben Querschnitt haben, sind sie schnell und präzise eingerastet. Deshalb waren diese „Elektroarbeiten“ für einen Fliesenleger kein Problem.
– Nach dem Verlegen der Heizkabel, wurden die Mattenstöße und Randfugen mit Dichtbändern und einem Flüssigkunststoff abgedichtet.
– Nun musste der Fliesenleger noch einmal den Durchgangswiderstand prüfen. Den zentralen Anschluss der Heizung an das Stromnetz übernahm als einzige Arbeit ein Elektriker.

Für den Fliesenleger folgten zum Schluss die „normalen“ Verlegearbeiten. Die neuen Fliesen wurden frisch in frisch direkt auf der Fußbodenheizung verlegt. Die offene Struktur der Matte ermöglicht ein schnelles Ausspachteln mit Fliesenkleber. Das war in Summe eine enorme Zeit- und Kräfteersparnis. So war dann auch der neue Bodenbelag innerhalb eines Tages verlegt – inklusive der Fußbodenheizung.

Lernfähiges System
Die Besitzer sind von der neuen Fußbodenheizung begeistert und froh, dass es genau zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt kam – und dass der Fliesenleger fast alles komplett ausführen konnte. Besonders praktisch findet der Bauherr, dass das System lernfähig ist. Denn das digitale Thermostat merkt sich, wann es hochheizen muss, damit morgens die voreingestellte Temperatur erreicht wird. So hat er schon kurz nach dem Aufstehen kuschelig warme Füße.

IndorTec THERM-E im Überblick:
– IndorTec THERM-E ist Flächenheizung, hochbelastbare Verbundentkopplung und Abdichtung für Nassräume in einem.
– Das System kann mit großformatigen Belägen aus Keramik oder Naturstein ebenso eingesetzt werden wie mit Holz, Laminat, Teppich und anderen textilen Belägen.
– Der Belag heizt sich bei diesem System besonders schnell auf – weil die Heizkabel vollflächig mit Kleber ummantelt sind und aufgrund der speziellen Mattengeometrie 30 Prozent weniger Lufthohlraum aufgewärmt werden muss.
– Das Heizkabel hat bei jeder Länge denselben Querschnitt. Zusammen mit der muffenlosen Verbindungstechnik garantiert das Verlegekomfort und Funktionssicherheit.
– Dank Planlage und präzisem Einrasten der Heizkabel in die Trägermatte ist die Verarbeitung einfach und schnell.
– Die Matte lässt sich mit einem Wisch ausspachteln – das spart Verarbeitungszeit.
– Auf IndorTec THERM-E lassen sich Klebemörtel oder Spachtelmassen verarbeiten.
– Passende Thermostate gehören zum System dazu.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit 30 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten.

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Drehtür zur Welt: Nach 20 Jahren noch wie neu – dank Gutjahr-Drainrosten

Bremen Airport Hans Koschnick

Drehtür zur Welt: Nach 20 Jahren noch wie neu - dank Gutjahr-Drainrosten

Bickenbach/Bergstraße, 12. November 2019. Zehn Minuten bis zur City: Wegen seiner Nähe zur Innenstadt ist der Bremer Flughafen nicht nur bei Passagieren, sondern auch bei Tagesbesuchern ausgesprochen beliebt. Im Zuge der Erneuerung des Bremen Airports im Jahr 1999 wurde deshalb auch an eine Neugestaltung des Eingangsbereichs zur Besucherterrasse gedacht. Dort sorgen seitdem zwei Drehtüren für einen beschwingten Zugang zur Aussichtsplattform – und Drainroste von Gutjahr für eine zuverlässige Entwässerung. Und das heute noch so sicher wie vor 20 Jahren.

Rund 30 internationale Nonstop-Ziele, angeflogen von zwölf Airlines, die im Jahr über 2,5 Millionen Passagiere auf die Reise bringen: Der Bremen Airport Hans Koschnick – so sein offizieller Name – ist mit seinen jährlich fast 40.000 Start- und Landungen beliebt und gut ausgelastet. Das hat einen besonderen Grund: Der Flughafen in Bremen gilt als Europas schnellster Abflughafen. Kein anderer Flughafen in Deutschland liegt so nahe an der Innenstadt und ist von dort so schnell erreichbar. So ist der Bremen Airport nur zehn Autominuten von der Bremer Altstadt oder 15 Minuten vom Weserstadion entfernt. Und wer das Auto lieber stehen lässt, fährt entspannt mit der Straßenbahn zum Flughafen, die direkt vor dem Terminal hält.

Rundumerneuerter Besuchermagnet
Kein Wunder, dass der Flughafen auch ein Besuchermagnet ist. Dafür haben die Betreiber des Airports einiges getan. Ende der 1980er-Jahre wurde das Investitionsprogramm „Flughafen 2000“ ins Leben gerufen. Bis 1999 entstand ein komplett erneuerter Flughafen mit neuem Frachtzentrum, Abflugterminal und der öffentlich zugänglichen Besucherterrasse. Von dort aus können Neugierige nicht nur die Starts und Landungen der Flugzeuge beobachten, sie gelangen auch zur „Bremenhalle“, die ein Luft- und Raumfahrtmuseum beherbergt.

Die öffentliche Besucherterrasse sollte bei der „Neuerfindung“ des Flughafens nicht zurückstehen. Auch ihr Eingang wurde neu gestaltet. Die Terrasse erhielt zwei Drehtüren, durch die die Besucher seitdem zur Aussichtsplattform gelangen. Pfützen, Schmutz oder gar Wasserschäden hätten nicht zum einladenden Eindruck des neuen Airports gepasst. Gefragt war im stark frequentierten Eingangsbereich also ein sicheres und dauerhaft strapazierfähiges Entwässerungssystem – und die Entscheidung fiel auf Drainroste von Gutjahr.

Sicher entwässern
Die bewährten nach unten offenen Drainroste entwässern bis zu sechs Mal schneller als beispielsweise Kastenrinnen. Ein integriertes Schmutzgitter schützt zudem vor Versottung und verhindert so, dass Schmutz die Unterkonstruktion verstopft – damit die Entwässerungsleistung dauerhaft gewährleistet ist. Und: Die Bauherren können aus einer Vielzahl von Material- und Designkombinationen auswählen.

Sonderanfertigungen für den Eingangsbereich
Am Flughafen Bremen kamen maßgeschneiderte Drainroste im Bereich der Drehtüren und entlang der Fassade zum Einsatz. Vor den Drehtüren bekamen die AquaDrain Drainroste aus elektropoliertem Edelstahl rutschhemmende Auflagen. Entlang der Fassade wurden sie als Linie fortgesetzt. Auch hier als Sondermaße, da die Rasterung der Fensterelemente aufgenommen werden sollte.

Besonders kritisch war jedoch der Bereich unter den Drehtüren. Dieser musste ebenfalls entwässert und vor Schmutz und Versottung geschützt werden – hier war eine Maßanfertigung gefragt. „Die exakte Einarbeitung der extra angefertigten runden Ablaufroste in die Türtrommel war echte Millimeterarbeit“, erklärt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Die Drainroste mussten exakt an die vorhandene Aussparung angepasst werden – verwendbare Pläne gab es nicht, es musste also vor Ort aufgemessen werden.“ Hinzu kam ein extrem enges Zeitfenster von drei Wochen vom Aufmaß bis zur Montage der fertigen Roste.

Qualität noch nach 20 Jahren
So gelang der Einbau der Sonderanfertigungen auch unter den schwierigen Bedingungen im Eingangsbereich der Besucherterrasse reibungslos. Das Ergebnis waren perfekt unter die Drehtür und entlang der Fassade eingepasste Ablaufroste. Und das gilt auch heute noch: „Qualität erkannt man auch und gerade nach über 20 Jahren. Die Ablaufroste am Bremer Airport sehen immer noch top aus – und genau das sollte ein Bauherr auch von hochwertigen Produkten erwarten dürfen“, freut sich Ralph Johann über die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Gutjahr-Produkte. Und mit ihm die vielen großen und kleinen Besucher, die auf der Besucherterrasse auch dank der Drainroste von Gutjahr unbeschwert ein ganz besonderes Panorama genießen können.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit 30 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten.

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Planung erleichtern: Gutjahr unterstützt Architekten

Service für Bauprojekte

Planung erleichtern: Gutjahr unterstützt Architekten

Bickenbach/Bergstraße, 10. Oktober 2019. Gutjahr bietet Planern und Architekten zahlreiche Serviceleistungen, die ihnen die Arbeit erleichtern. Das Serviceangebot reicht von CAD-Daten und Planungs- und Ausführungsdetails für (fast) alle Gutjahr-Produkte bis hin zum neuen Online-Konfigurator „KOSY“. Zudem ist Gutjahr auf den Ausschreibungsplattformen von Heinze und ausschreiben.de vertreten.

Wer bei der Planung eines Bauvorhabens keine Zeit verliert, spart nicht nur Ressourcen und Kosten. Auch Auftraggeber beeindruckt es, wenn die Planungen zügig vonstatten gehen und schnell eine verlässliche Kalkulation vorliegt. Gutjahr unterstützt Architekten deshalb mit einer ganzen Reihe von Serviceleistungen bei der Planung ihrer Projekte.

Planungs- und Ausführungsdetails zum Download
Auf der Firmen-Website gutjahr.com stellt Gutjahr umfangreiche Planungs- und Ausführungsdetails für die konkrete Planung eines Bauvorhabens bereit. Der Planungs- und Ausführungsdetail-Manager in der Rubrik gutjahr.com/downloads erlaubt es, CAD-Details zu derzeit fast 400 konkreten Anwendungen herunterzuladen – im PDF- oder DWG-Format, übersichtlich sortiert nach Einsatzbereichen, Einbausituationen und Drainagesystemen. Darüber hinaus finden Planer im Downloadbereich eine Vielzahl von Produkt- und Sonderprospekten, Technische Datenblätter, Verlegeanleitungen, unabhängigen Studien und Informationen zu Gewährleistungen.

Online-Konfigurator für den Außenbereich
Zudem hat Gutjahr einen neuen Online-Konfigurator entwickelt. KOSY besteht aus zwei Teilen: Der System-Finder ist für jeden zugänglich und zeigt in wenigen Schritten an, welches Komplettsystem für den speziellen Einsatzbereich am besten passt. Dabei sind zahlreiche Details und Situationen verfügbar – das ermöglicht ein sehr genaues Ergebnis. „Das Ganze dauert nur wenige Minuten, und am Ende erhalten die Nutzer eine Systemempfehlung mit den wesentlichen Komponenten“, erläutert KOSY-Projektmanagerin Carolin Hampl.

Für registrierte Nutzer bietet Gutjahr zusätzlich den System-Kalkulator an. Die Auswahl aus dem System-Finder von KOSY wird dabei automatisch übertragen. Die Nutzer erhalten eine komplette Mengenliste, von der Abdichtung über das passende Drainagesystem bis hin zu den Anschluss- und Abschlussdetails – inklusive Verlegeplan. „Das ist in unserer Branche bislang einzigartig, und darauf sind wir auch sehr stolz“, sagt Carolin Hampl. „So unterstützen wir unsere Kunden dabei, Baustellen richtig zu kalkulieren, und zwar wann immer sie wollen.“ Zu finden ist der Konfigurator unter kosy.gutjahr.com.

Ausschreibungstexte auf ausschreiben.de
Zusätzlich unterstützt Gutjahr Planer und Architekten bei der oft zeitintensiven Erstellung der Ausschreibungsunterlagen: Die detaillierten Ausschreibungstexte bietet Gutjahr deshalb nicht nur über den Ausschreibungstexte-Manager von Heinze an, sondern ab sofort auch auf der Plattform ausschreiben.de

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Problemlöser aus Aluminiumrahmen: Anspruchsvolle Balkonsanierung in Vaduz

TerraMaxx RS

Problemlöser aus Aluminiumrahmen: Anspruchsvolle Balkonsanierung in Vaduz

Bickenbach/Bergstraße, 30. September 2019. Großformatige Keramikbeläge liegen auch im Außenbereich im Trend. Für Verarbeiter ist das eine Herausforderung, denn die klassische Verklebung ist gerade bei großformatigen Keramikelementen schwierig. Dass dabei einiges schiefgehen kann, zeigt eine Balkonsanierung in Vaduz. Mithilfe des von Gutjahr entwickelten Aluminium-Rahmensystem TerraMaxx RS ließen sich vorherige Schäden mängelfrei beheben.

Das Fliesenleger-Unternehmen Fliesen Röhlich aus Wendelstein stand vor einer besonderen Aufgabe, als es zu einem Bauvorhaben ins Fürstentum Liechtenstein gerufen wurde. In einer Villa in der Hauptstadt Vaduz sollten drei Balkone mit einer Gesamtfläche von 500 Quadratmetern saniert werden. Das Haus war erst drei Jahre alt, doch die Entwässerung der Balkone hatte von Anfang an nicht funktioniert. Folge waren nicht nur Schäden auf den Balkonen, sondern sogar Feuchtigkeitseinbrüche im Gebäude.

Beim Bau der Villa waren Feinsteinzeugplatten im Format 60 x 60 cm verlegt worden. Darunter befand sich ein aufwendiger Aufbau aus Epoxidharz und Drainagemörtel. „Doch der gesamte Aufbau funktionierte nicht“, erinnert sich Georg Mangold, Projektleiter bei Fliesen Röhlich. Die Gefälle-Situation war nicht optimal. Zudem besaßen die Balkone aufgrund großer Glasscheiben, die als Balkongeländer dienten, keinen außenliegenden Kanten, in deren Richtung hätte entwässert können. „Die Abläufe befanden sich stattdessen innenliegend in der Betondecke“, so Georg Mangold. Dazu kamen planerische Defizite: Die bodentiefen Fenster wurden über separate, vom Fensterbauer gelieferte Rinnen entwässert, die bei der Planung der Balkone nicht adäquat berücksichtigt worden waren.

Lösung für Entwässerungsproblem
„Zusammen mit Gutjahr suchten wir nach einer Lösung, wie wir zielführend an die Sanierung herangehen konnten. Wir kamen schnell auf TerraMaxx RS“, berichtet Projektleiter Mangold. Das neue Alu-Rahmensystem bot die Lösung für das komplizierte Entwässerungsproblem. „Unter dem Rahmensystem befindet sich ein Hohlraum und ringsherum die Drainagerinne. Dort läuft das Oberflächenwasser ab und entwässert auf der unteren Wasserführungsschicht. Bei dem System ist es auch nicht dramatisch, wenn sich mal eine Pfütze bildet, weil es Frost- oder andere Schäden sicher verhindert“, erklärt der Experte für Naturstein- und Betonwerksteintechnik.

Vom TerraMaxx-RS-System waren der zuvor verunsicherte Bauherr und seine drei Sachverständigen sehr begeistert, zumal ein System mit Stelzlagern für den Bauherrn nicht infrage kam. Denn dieser wünschte sich geschlossene Fugen – und das ist mit Stelzlagern nicht möglich. Anders bei TerraMaxx RS: Die Platten können nach dem Verlegen mit dem Fugenfüllstoff MorTec SOFT verfugt werden. So entsteht eine optisch durchgehende Fläche.

Einfache Verlegung
Die einfache, material- und gewichtssparende Art der Verlegung von TerraMaxx RS erleichterte den Fliesenlegern die Arbeit enorm. Dafür sorgen vor allem die intelligenten T-Stoß-Verbinder, mit dem die Aluminiumschienen miteinander verbunden werden. Die Lagerung auf höhenverstellbaren Stelzlagern erlaubt zudem, die Rahmenkonstruktion schnell und einfach auf das gewünschte Gefälle auszurichten.

Auch die vom Bauherrn gewünschten innen und außen gleichen Fugenraster ließen sich mit dem Rahmensystem problemlos herstellen. Anders als bei einer festen Verlegung waren keine zusätzlichen Bewegungsfugen erforderlich. Denn durch Bewegungsfugen, die deutlich breiter sind als die normalen Fugen, würde das innere und äußere Fugenraster irgendwann nicht mehr zusammenpassen. Die bodentiefen Fenster sollten aber den Eindruck erwecken, dass die Flächen vom Wohn- oder Esszimmer mit den Balkonen eine Einheit bilden.

Georg Mangold von Fliesen Röhlich hebt zwei weitere Vorteile des Aluminium-Rahmensystems hervor: „Die Auflastungen auf den Balkonen waren wesentlich geringer, als wenn die Platten auf Kies oder Estrich verlegt worden wären. Außerdem ist das System immer reversibel. Wenn später ein Problem mit der Abdichtung oder dem Untergrund auftritt, lassen sich die entsprechenden Platten ohne Stemmarbeiten hochnehmen und nach der Reparatur wieder auflegen.“

Balkonsanierung komplett mangelfrei
Das Ergebnis in der Villa in Vaduz war ein voller Erfolg. Alle drei Balkone wurden von dem kritischen Bauherrn und seinen drei Sachverständigen abgenommen, die Flächen waren komplett mangelfrei. „Das ist bei konventioneller Belegung auf Estrichmörtel oft nicht zu schaffen“, weiß Georg Mangold.

Die Firma Fliesen Röhlich war vom System so überzeugt, dass sie dem Villenbesitzer eine zehnjährige Gewährleistung gegeben hat. Dass sich das System rechnet, ist für Georg Mangold keine Frage: „Wenn man TerraMaxx RS mit anderen Systemen wie Epoxidharz-Estrichen vergleicht, amortisiert es sich für den Bauherrn mittelfristig, weil so gut wie keine Wartungskosten entstehen. Dessen bin ich mir sicher.“

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Wenn der Bauherr Druck macht: Herbst-Lösungen für Balkone und Terrassen

Gutjahr: Bahnenabdichtung, Rahmensystem, Stelzlager

Wenn der Bauherr Druck macht: Herbst-Lösungen für Balkone und Terrassen

Bickenbach/Bergstraße, 12. September 2019. Der Herbst naht: Viele Bauherren haben jetzt Sorge, dass die Arbeiten an Balkonen oder Terrassen bis zum nächsten Jahr liegen bleiben – weil das Wetter nicht mitspielt. Doch Verarbeiter können auf wetterunabhängige Lösungen zurückgreifen, die sogar die Ausführung großformatiger Platten ermöglichen.

Das Hauptproblem bei herbstlichem Wetter sind temperaturempfindliche Mörtel und Kleber. Deshalb bietet Gutjahr inzwischen eine Reihe von Systemlösungen an, die darauf verzichten – und damit für die Verlegung bei Wind und Wetter ideal sind. Dazu gehört beispielsweise die Bahnenabdichtung DiProtec SDB als sichere Grundlage. „Sie wird lose verlegt – das geht schnell und bei jedem Wetter“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Und DiProtec SDB verfügt über ein unterseitiges Dampfdruckausgleichsvlies. Dadurch ist sie auch auf feuchten Untergründen einsetzbar.“

Die Abdichtung kann mit allen Gutjahr-Flächendrainagen ebenso eingesetzt werden wie mit dem Alu-Rahmensystem TerraMaxx RS, das Gutjahr speziell für die Verlegung von Großformaten entwickelt hat – da hierbei die klassische Verklebung grundsätzlich schwierig ist. Die Rahmen bilden einen planebenen Untergrund. Für die schnelle und einfache Verlegung sorgt die Verbindungstechnik mit T-Verbindern. Die Beläge werden dann mörtelfrei auf den Rahmen verlegt – also auch bei herbstlicher Witterung. Das System ist auf gebundenen und ungebundenen Untergründen einsetzbar und kann mit Stelz- oder Plattenlagern problemlos in der Höhe verstellt werden, entweder um Unebenheiten auszugleichen oder um ein Gefälle herzustellen.

Flexible Stelzlager
Stelzlagersysteme lassen sich aber auch direkt als Belagsträger einsetzen. Das Trocken-Stelzlager TerraMaxx TSL etwa ist komplett vormontiert, ohne Werkzeug stufenlos höhenverstellbar und bis circa 5 Grad nivellierfähig – was einem Gefälle von rund 9 Prozent entspricht. Bei anderen Einsatzbereichen und Aufbauhöhen können alternativ Plattenlager verwendet werden. Verarbeiter haben die Wahl zwischen dem von 28 bis 35 mm höhenverstellbaren TerraMaxx PL-H und TerraMaxx PL mit einer fixen Bauhöhe von 10 mm.

Auch drainierter Aufbau möglich
Auch „klassische“ Flächendrainagen eignen sich für die Verarbeitung im Herbst, beispielsweise AquaDrain T+. Die Bahn wird lose auf Kies oder Splitt verlegt und stelzt die Belagskonstruktion vollständig auf. „Das vermeidet Feuchteflecken am Belag, Unebenheiten und Verkrautungen nachweislich“, so Ralph Johann. Außerdem entwässern Beläge auf AquaDrain T+ bis zu 13-mal besser als Kies oder Splitt allein, obwohl die Drainschicht nur halb so dick ist. Das belegen Untersuchungen der tBU Greven.

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Bei Wind und Wetter: Verlegung von Balkon- und Terrassenbelägen im Herbst möglich

Lösungen für „schlechtes“ Wetter

Bei Wind und Wetter: Verlegung von Balkon- und Terrassenbelägen im Herbst möglich

Bickenbach/Bergstraße, 10. September 2019. Der Herbst naht: Viele Bauherren haben jetzt Sorge, dass die Arbeiten an Balkonen oder Terrassen bis zum nächsten Jahr liegen bleiben müssen. Doch es gibt Möglichkeiten, um Beläge auch bei unbeständigem Wetter verlegen zu lassen – und sogar hochwertige XXL-Beläge sind kein Problem.

Das Wichtigste für Verlegungen im Herbst ist, dass die Arbeiten ohne Kleber und Mörtel auskommen. „Diese Produkte können unterhalb bestimmter Temperaturen nicht verarbeitet werden, oder es kommt im Nachhinein zu Schäden“, erklärt Ralph Johann, Geschäftsführer von Gutjahr Systemtechnik. Das Unternehmen entwickelt Lösungen für die sichere Verlegung von Außenbelägen. Ebenfalls problematisch ist Regen während der Bauphase. „Deshalb müssen im Herbst besondere Konstruktionen gefunden werden“, so Johann weiter.

Ein Rahmen für Großformate
Als Spezialanbieter hat Gutjahr Produkte im Programm, die sich für die Verlegung zu jeder Jahreszeit eignen. Dazu gehört eine Bahnenabdichtung, die auf dem Untergrund ausgerollt wird, ebenso wie klassische Flächendrainagen oder Stelzlager. Seit 2018 neu im Programm ist das Alu-Rahmensystem TerraMaxx RS. „Das haben wir speziell für die Verlegung von Großformaten entwickelt, weil hier die Verklebung grundsätzlich schwierig ist“, sagt Ralph Johann. Die Rahmen bilden einen extrem ebenen Untergrund, die Beläge werden darauf ganz ohne Mörtel oder Kleber verarbeitet. „Das System kann auf fast allen Untergründen eingesetzt werden, ob Bodenplatte, alte Platten oder Erde.“

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit 30 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten.

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10 Jahre DiProtec SDB: Gutjahr-Schnelldichtbahn feiert Jubiläum – und viele „Fans“

Seit 2009 auf dem Markt

10 Jahre DiProtec SDB: Gutjahr-Schnelldichtbahn feiert Jubiläum - und viele "Fans"

„Einfach zu verlegen, sicher in der Anwendung.“ „Abdichtungsbahn mit garantierter Schichtstärke, rissfest, stoßfest, rissüberbrückend.“ Das sind zwei Beispiele dafür, wie Fachhandwerker DiProtec SDB beschreiben. Einer von ihnen ist Fliesenleger Torsten Gräff aus Mandel nahe Rüdesheim. Für ihn liegen die Vorteile der Schnelldichtbahn klar auf der Hand: „Man sieht einen schnellen Arbeitsfortschritt, kann ohne Trocknungszeiten weiterarbeiten und ist im Vergleich zu Verbundabdichtungen wetterunabhängiger.“

Auch Grünraumgestalter Andreas Finkel aus Haldenwang verarbeitet DiProtec SDB oft und gerne. „Die einfache Verarbeitung für jede Baustellengröße hat uns sehr überzeugt. Egal ob 5 oder 50 Quadratmeter: Wir können damit schnell und sicher abdichten.“ Außerdem sieht er die geringe Auftragsdicke positiv. „Das ist vor allem gut bei Arbeiten mit Stelzlagern, da der Untergrund gerade bleibt. Denn bei Schweißbahnen stellen die Höhenunterschiede im Stoßbereich oft eine Herausforderung dar.“

Zeitdruck herausnehmen
Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann freut sich über diese positiven Aussagen. „Wir haben uns bei der Entwicklung von DiProtec SDB intensiv mit den Gegebenheiten der Praxis auseinandergesetzt. Ein wichtiger Punkt war, dass bei der Ausführung von Balkonen und Terrassen oft Zeitdruck herrscht, beispielsweise weil die Arbeiten vom Wetter abhängig sind oder die Bewohner nicht lange gestört werden sollen. Zudem wollten wir das Problem der Unebenheiten im Untergrund bei überlappenden Dichtbahnen lösen – das haben wir dank der Stoßverbindung mit Systemdichtbändern, die kaum auftragen, geschafft.“
DiProtec SDB wird ohne aufwändige Vorbereitung oder Wartezeit lose auf dem Untergrund verlegt. Verarbeiter sparen bei der Abdichtung von Balkonen und Terrassen so im Vergleich zu mineralischen Dichtschlämmen oder Flüssigabdichtungen bis zu 80 Prozent ihrer Zeit. Zudem ist die Bahn sofort regenfest, Grundierungsarbeiten entfallen. Durch das unterseitige Dampfdruckausgleichsvlies ist die Gutjahr-Schnelldichtbahn auch auf feuchten Untergründen oder Altbelägen einsetzbar.

Systemgedanke im Vordergrund
Ein weiterer wichtiger Punkt für Fachhandwerker ist der Systemgedanke, den Gutjahr auch bei DiProtec SDB verfolgt hat. Die Bahn kann mit allen Entwässerungssystemen von Gutjahr – Drainagen, Stelzlager und Rahmensystem – eingesetzt werden. So ist auch Andreas Finkel auf die Bahn aufmerksam geworden. „Wir als Gartenbauer haben mit den unterschiedlichsten Untergründen zu tun. Immer wieder sind wir mit niedrigen Aufbauhöhen, besonders im Bereich von Terrassen, konfrontiert. Hierfür haben wir erstmals die Schnelldichtbahnen in Verbindung mit dem TerraMaxx PF-System eingesetzt. Das hat uns nach der ersten Baustelle überzeugt, sodass wir es inzwischen regelmäßig verbauen und von anderen Kollegen um Rat gefragt werden.“ Fliesenleger Torsten Gräff sieht das ähnlich. „Ich schätze den Systemgedanken von Produkten, die aufeinander abgestimmt sind.“

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit 30 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten.

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Walter Gutjahr: „Die Stufendrainage ist eine Erfolgsgeschichte“

AquaDrain SD

Walter Gutjahr: "Die Stufendrainage ist eine Erfolgsgeschichte"

Bickenbach/Bergstraße, 14. August 2019. Seit mehr als zehn Jahren bietet Gutjahr ein spezialisiertes Drainagesystem für Außentreppen an – nach wie vor als einziger Hersteller. Inzwischen hat sich AquaDrain SD bewährt, nicht nur auf besonderen Baustellen wie dem Nationaltheater in Weimar oder der Bibliothek in Amsterdam. Für Walter Gutjahr, Gründer des Unternehmens und dort nach seinem Ausscheiden 2016 noch als Berater tätig, war die Entwicklung des Systems eine logische Konsequenz.

Als Sachverständiger für Fliesen- und Plattenarbeiten hat Walter Gutjahr viele Schäden in Außenbereichen zu Gesicht bekommen – darunter zahlreiche Treppen. „Außentreppen sind denselben Witterungsbedingungen ausgesetzt wie Balkone und Terrassen. Aber die Schäden sind oft wesentlich dramatischer, vor allem bei großen Treppenanlagen, die repräsentativen Charakter haben“, sagt er. Die Konsequenz: Gutjahr entwickelte ein spezielles Drainagesystem für Außentreppen, auf Basis der bereits seit 1989 bewährten kapillarbrechenden Flächendrainagen. „Vorher hatten wir unsere Flächendrainagen auch für Treppen ausgelobt. Allerdings mussten sie dafür zugeschnitten werden. Das war schon sehr aufwändig und verlangte große Sorgfalt bei der Verarbeitung, gerade im Übergang von Stoß- zu Auftritt“, so der ehemalige Firmenchef. „Mit der einteiligen Stufendrainage AquaDrain SD wollten wir den Einbau von Drainagen wesentlich vereinfachen und gleichzeitig die typischen Schäden ausschließen. Das ist uns auch gelungen.“

Vorgeformte Winkelelemente geben Sicherheit
Das Besondere an der Erfindung sind die vorgeformten Winkelelemente. Sie lassen sich direkt auf den Treppen verarbeiten und müssen nicht extra zugeschnitten werden. Das spart Zeit und verhindert Verarbeitungsfehler, die den einwandfreien Wasserabfluss behindern. Und der Erfolg gab dem Entwässerungsspezialist recht. „AquaDrain SD hat sich als Problemlöser durchgesetzt. Wir waren der erste und sind heute noch der einzige Anbieter einer solchen speziellen Treppendrainage aus vorgeformten kanalartigen Winkelelementen“, so Gutjahr. In der Baubranche wurden die Vorteile schnell erkannt: Schon bald nach der Einführung wurden bereits zahlreiche repräsentative Objekte damit ausgeführt, etwa das Nationaltheater Weimar, der historische Treppenaufgang des City Tunnels in Leipzig und die Treppenanlage des alten Volkbades Mönchengladbach. „Das zeigt, dass das System auch für die Sanierung optimal ist, zum Beispiel wenn es Probleme mit der Aufbauhöhe gibt.“

Darüber hinaus hat AquaDrain SD zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter als „Produkt des Jahres“ in der Kategorie Zubehör und Bronze beim „Architects“ Darling Award“ in der Kategorie Treppen. „Für unsere Mitarbeiter war das ein tolles Kompliment und hat einmal mehr gezeigt, dass Gutjahr als Innovationsführer der Branche anerkannt ist.“

AquaDrain SD im Überblick
– Die vorgeformten Winkelelemente lassen sich direkt auf den Treppen verarbeiten und müssen nicht extra zugeschnitten werden. Das spart Zeit und verhindert Verarbeitungsfehler, die im Stoßbereich aneinandergesetzter Drainelemente zwischen Auftritt und Stoßtritt entstehen können und den einwandfreien Wasserabfluss behindern.
– Die Treppendrainage verfügt über ein aufkaschiertes Spezialvlies mit integriertem Gittergewebe als Abdeckung, die dauerhaft wasserdurchlässig bleibt. Dadurch ist AquaDrain SD speziell für die Verlegung auf Drainmörtel optimiert, kann aber auch für die Verlegung im Mittelbett eingesetzt werden.
– AquaDrain SD ermöglicht extrem niedrige Konstruktionshöhen: ab ca. 25 mm bei Keramik und ab 45 mm bei Naturstein. Das kann besonders bei Sanierungen ein entscheidender Vorteil sein, da hier oft nur sehr geringe Aufbauhöhen zur Verfügung stehen.

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Gutjahr-Dünnschichtdrainage: jetzt auch im handlichen Klappformat

WatecDrain KP+

Gutjahr-Dünnschichtdrainage: jetzt auch im handlichen Klappformat

Bickenbach/Bergstraße, 11. Juli 2019. Eine kapillarpassive Dünnschichtdrainage, die schwimmend verlegt wird: Mit WatecDrain KP+ hat Gutjahr vor zehn Jahren ein komplett neues Prinzip für die sichere Verlegung von Fliesen- und Natursteinbelägen im Außenbereich entwickelt – das sich binnen weniger Jahre durchgesetzt hat. Jetzt bietet das Unternehmen sein Flaggschiff zusätzlich als Klappvariante im EPAL-Format an.

Bislang gab es WatecDrain KP+ nur in großen Platten im Format von 1 x 2 Metern. „Das hat sich für die Verlegung als am besten herausgestellt“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Allerdings ist dieses Format nicht optimal für Lagerhaltung und Transport.“ Deshalb hat Gutjahr eine Klappvariante des Systems entwickelt. „Die Platte ist zwar effektiv genauso groß. Sie wird jedoch für den Transport so zusammengeklappt, dass sie die EPAL-Maße 0,70 x 1 Meter erreicht und auf die Standardpaletten passt“, erklärt Johann. Und das Feedback gibt dem Unternehmen recht: Viele Tester waren sofort begeistert, wie stark eine so kleine Änderung die Arbeit vereinfachen kann.

Einzigartige Lösung setzt Maßstäbe
Das Prinzip der dünnschichtigen losen Verlegung hat die Sanierung von Balkonen und Terrassen insgesamt deutlich vereinfacht. „Mit WatecDrain KP+ war erstmals ein Aufbau mit kapillarpassiver Flächendrainage mit nur 21 mm inklusive Belag möglich. Damit haben wir Maßstäbe gesetzt“, so Ralph Johann. Denn das System ist nicht nur extrem dünnschichtig, sondern genauso sicher und effektiv wie verklebte Systeme. So haben Studien schon vor zehn Jahren nachgewiesen, dass durch die Verlegung von WatecDrain KP+ die Konstruktion deutlich schneller trocknet – und das vermeidet Frostschäden und Ausblühungen sicher. Hinzu kommt: Auch die Frostbeständigkeit des Klebers wird deutlich verbessert.

Die Vorteile auf einen Blick:
– Ein drainierter Belagsaufbau mit WatecDrain KP+ ist bereits ab 21 mm Aufbauhöhe inklusive Belag möglich. Denn durch das Spezialvlies mit zusätzlicher Gittergewebe-Armierung lassen sich die Beläge direkt auf der Drainage im Dünnbett verkleben.
– Die Konstruktion ist schon ab 1 % Gefälle einsetzbar, auch bei kleineren Unebenheiten auf der Abdichtungsebene.
– WatecDrain KP+ ist ideal für die Verlegung von Keramik- und von Natursteinbelägen.
– Das System entkoppelt den Belag zu 100 Prozent. Gleichzeitig wird die Konstruktion wirkungsvoll entlüftet und entwässert. Typische Schäden wie Ausblühungen und Frostabplatzungen werden vermieden
– In Kombination mit der AquaDrain VARIO Drainrinne sind regelgerechte Türanschlüsse auch bei niedrigen Anschlusshöhen möglich.
– Für WatecDrain KP+ gilt eine System-Gewährleistung von fünf Jahren in Kooperation mit allen führenden Herstellern bauchemischer Produkte.

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Einfach sicher planen: Gutjahr bietet neuen Konfigurator für den Außenbereich

Konfigurator „KOSY“

Einfach sicher planen: Gutjahr bietet neuen Konfigurator für den Außenbereich

Bickenbach/Bergstraße, 4. Juni 2019. Jederzeit das passende Komplettsystem zusammenstellen und benötigte Mengen kalkulieren: Gutjahr hat einen neuen Online-Konfigurator entwickelt, der die Planung einer Baustelle enorm erleichtert – auch dank zahlreicher praktischer Funktionen. „KOSY“ ist ab Mitte Mai unter Kosy.Gutjahr.com verfügbar.

KOSY besteht aus zwei Teilen, einem System-Finder und einem System-Kalkulator. Der System-Finder ist für jeden offen und zeigt in wenigen Schritten an, welches Komplettsystem für den speziellen Einsatzbereich am besten passt. „Dazu müssen die Nutzer nur Informationen zur Baustelle auswählen, etwa um welche Art von Außenbereich es sich handelt, ob es bereits eine Abdichtung gibt und wie hoch die Aufbauhöhe ist“, erläutert KOSY-Projektmanagerin Carolin Hampl. Dabei sind zahlreiche Details und Situationen verfügbar – das ermöglicht ein sehr genaues Ergebnis. „Das Ganze dauert nur gut eine Minute, und am Ende erhalten die Nutzer eine Systemempfehlung mit den wesentlichen Systemkomponenten.“ Eine KOSY-Figur führt die Nutzer bei Bedarf durch das Programm.

Materialliste und Verlegeplan
Für registrierte Nutzer bietet Gutjahr zusätzlich den System-Kalkulator an – die Auswahl aus dem System-Finder wird dabei automatisch übertragen. „Wenn Parameter wie Maße, Gefälle und Belagsformate angegeben sind, erhalten die Nutzer eine komplette Mengenliste inklusive Verlegeplan und einen 3D-Produktaufbau. Das ist in unserer Branche bislang einzigartig – und darauf sind wir auch sehr stolz“, sagt Carolin Hampl. „So unterstützen wir unsere Kunden dabei, Baustellen richtig zu kalkulieren, und zwar wann immer sie wollen.“

Direkt zum Konfigurator: Kosy.Gutjahr.com

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Mehr drin: durchdachtes Fliesen-Nivelliersystem von Gutjahr jetzt im günstigen Großgebinde

IndorTec FN

Mehr drin: durchdachtes Fliesen-Nivelliersystem von Gutjahr jetzt im günstigen Großgebinde

Bickenbach/Bergstraße, 7. Mai 2019. Drei Handgriffe und unebene Belagsoberflächen im Fugenbereich gehören der Vergangenheit an: 2018 hat Gutjahr das clevere Fliesen-Nivelliersystem IndorTec FN auf den Markt gebracht. Vor allem die schnelle Verarbeitung und das leichte Trennen der Gewindelasche nach der Verlegung ist bei den Fliesenlegern gut angekommen – so gut, dass es die Lasche jetzt auch im günstigen Großgebinde mit 2.000 Stück gibt.

IndorTec FN beseitigt „Überzähne“ bei Großformaten mit Hilfe einer wiederverwertbaren Zughaube, Werkzeug ist nicht notwendig. „Aufstecken, Arretieren, Fixieren – fertig“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Systeme, die mit der Hand fixiert werden, sind im Baustellenalltag praktischer und lassen sich genauer dosieren.“ Im Gegensatz zu anderen Nivelliersystemen müssen die Verarbeiter zudem keine Kratzer auf dem Belag befürchten. „Die Zughaube verankert sich in der offenen Fuge, das heißt sie kann sich auf der Belagsoberfläche beim Arretieren nicht mitdrehen“, so Johann.

IndorTec FN im Überblick
– IndorTec FN ist ein Fliesen-Nivelliersystem, mit dem Verarbeiter Überzähne bei der Fliesenverlegung schnell und einfach ausgleichen können.
– Alle Höhen zwischen 3 und 20 mm lassen sich mit einer einzigen Gewindelasche ausführen. Diese sind in den Fugenbreiten 1,5, 2 und 3 mm verfügbar – jetzt auch im günstigeren 2.000er Pack. Damit sparen Verarbeiter fast 30 %.
– IndorTec FN verankert sich in der offenen Fuge. Das verhindert Kratzer oder Abdrücke auf der Belagsoberfläche.
– Wenn die Beläge eben liegen, wird die Zughaube nach Erhärten des Klebemörtels abgestoßen und wiederverwertet. Der Rest der Gewindelasche wird entsorgt.

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Ein neuer Belag für den Marienplatz in München: perfekte Entwässerung durch Flächendrainage von Gutjahr

AquaDrain HB

Ein neuer Belag für den Marienplatz in München: perfekte Entwässerung durch Flächendrainage von Gutjahr

Bickenbach/Bergstraße, 11. Mai 2017. Bei der Sanierung des Münchener Marienplatzes mussten die Handwerker Rücksicht auf den historischen Ort nehmen. Um den Natursteinboden zu verlegen, standen lediglich kurze Zeitfenster zur Verfügung. Weil auf dem Platz regelmäßig Feste und Feiern stattfinden, wurde er immer nur abschnittweise gesperrt. Zur Sanierung gehörte auch der Einbau eines neuen Drainagesystems. Der Einsatz der effektiven Flächendrainage AquaDrain HB von Gutjahr half, den Zeitplan einzuhalten. Rechtzeitig vor dem Oktoberfest 2016 waren die Arbeiten erfolgreich abgeschlossen.

Traditionsreichere Plätze als den Münchener Marienplatz gibt es kaum in Deutschland. Im 12. Jahrhundert wurde er angelegt, seit den Olympischen Spielen 1972 ist er eine Fußgängerzone und bis heute das Zentrum der Innenstadt. Touristen warten hier täglich auf das Glockenspiel am Neuen Rathaus, der Platz beherbergt den heimeligen Christkindlmarkt sowie die regelmäßigen Meisterfeiern von Bayern München, und täglich streben Tausende zum unterirdischen U- und S-Bahnhof.

Natursteinbelag abschnittweise ausgetauscht
Es war alles andere als eine alltägliche Aufgabe, den Natursteinbelag eines solch historischen Ortes zu sanieren. Der alte Belag musste auf einer Fläche von 2.600 qm entfernt und anschließend einer neuer verlegt werden. Dabei galt es, den Charakter des insgesamt 100 Meter langen und 50 Meter breiten Platzes zu bewahren. Die Arbeiten führte das beauftragte Straßen- und Pflasterbauunternehmen abschnittweise aus. Denn der belebte Platz in der Mitte Münchens sollte auch während der Sanierungsphase weiter genutzt werden. Gesperrt wurde deshalb immer nur der Teil des Platzes, auf dem die Arbeiten gerade stattfanden.

Kurze Zeitfenster wegen Oktoberfest und Meisterfeiern
Eine weitere Herausforderung war die Zeitplanung. Die Sanierungsarbeiten auf dem Marienplatz waren langwierig: Sie begannen im Sommer 2014 und dauerten mehr als zwei Jahre. Die Handwerker mussten dabei Rücksicht auf Feste wie den Weihnachtsmarkt oder die Meisterfeiern von Bayern München nehmen. Auch den jährlichen Besucheransturm zum Oktoberfest musste der Marienplatz weiterhin verdauen. Großräumige und längerfristige Sperrungen des Platzes waren nicht möglich. Für die Verlegung des Natursteinbodens standen somit nur sehr kurze Zeitfenster zur Verfügung.

Einbau einer Drainagematte
Als Bodenbelag kam ein 12 Zentimeter starker Granit aus Spanien und Portugal zum Einsatz. Die großformatigen Platten waren 100 Zentimeter lang und 40 bis 60 Zentimeter breit. Der Wunsch des Bauherren: Der Belag sollte in gebundener Bauweise auf Drainmörtel verlegt und anschließend mit einem Pflasterfugenmörtel verfugt werden.

Da aber Wasser über die Fugen in die Konstruktion gelangen kann, musste für ausreichende Entwässerung gesorgt werden. Der beratende Gutachter empfahl AquaDrain HB. Diese Flächendrainage hat Gutjahr speziell für die Entwässerung hochbelasteter Fahrbeläge entwickelt. „Das System besitzt Drainkanäle, über die Sickerwasser gezielt abgeführt wird. Dadurch schützt die Drainage vor Frostschäden“, erklärt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Außerdem trocknet die gesamte Konstruktion schneller ab. Das ist gerade bei empfindlichen Natursteinbelägen ein Vorteil.“

Entwässerung hochbelastbarer Fahrbahnbeläge
AquaDrain HB ist als Teil eines hochbelastbaren Fahrbahnbelags geeignet, etwa auf Parkhausdachflächen oder in Fußgängerzonen. Ein Beispiel ist der Marienplatz der bayerischen Landeshauptstadt.

Dort wurde dann auf der Drainmatte eine zementäre Drainmörtelschicht aufgebracht. Zur Herstellung der rückseitigen Kontaktschicht wurden die schweren Natursteinplatten mit einer Hebevorrichtung in eine Haftschlämme eingetaucht und anschießend in den frischen Drainmörtel eingebettet. Am Schluss folgte die Verfugung.

Marienplatz wieder in vertrauter Gestalt
Die Verlegearbeiten auf dem Marienplatz konnten im September 2016 beendet werden, rechtzeitig vor dem Beginn des Oktoberfests. Bauherr und Handwerker waren zufrieden mit den Arbeiten auf dem runderneuerten Platz. Und die Einwohner und Touristen freuen sich, dass sie ihren Münchener Lieblingsplatz in vertrauter Gestalt wiederhaben: als Treffpunkt für einen Streifzug durch München oder für das nächste Fest – jetzt wieder auf sicherem und perfekt entwässertem Boden.

www.gutjahr.com/marienplatz

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Schneller verarbeiten – auch bei kleinen Flächen: Verbundentkopplung von Gutjahr jetzt als 5-Meter-Rolle

IndorTec FLEXBONE VA

Schneller verarbeiten - auch bei kleinen Flächen: Verbundentkopplung von Gutjahr jetzt als 5-Meter-Rolle

Bickenbach/Bergstraße, 30. März 2017. Großformate liegen nach wie vor im Trend. Doch vor allem auf kritischen Untergründen können sich schnell Spannungen aufbauen. Die Folge sind Schäden und hoher Sanierungsaufwand. Um das zu verhindern, hat Gutjahr die Entkopplungsmatte IndorTec FLEXBONE VA entwickelt. Dank patentierter Knochenstruktur lässt sie sich bis zu 30 Prozent schneller verarbeiten als vergleichbare Systeme. Extra für kleine Flächen gibt es das innovative System ab sofort auch als 5-Meter-Rolle.

Die innovative Knochenstruktur der Entkopplungsmatte nimmt Verformungen auf und neutralisiert sie. Das ist möglich, weil der Mörtel nur an den Rundungen der „Knochen“ arretiert. Weiterer Vorteil der Struktur: Es geht viel schneller und kraftschonender. „Die Matte lässt sich mit einem Wisch ausspachteln, da sich der Klebemörtel optimal in der offenen Knochenstruktur verteilt. Sie lässt sich dadurch bis zu 30 Prozent schneller verarbeiten als vergleichbare Systeme“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Besonders praktisch: IndorTec FLEXBONE VA wird ab sofort auch als 5-Meter-Rolle für kleine Flächen angeboten.

Perfekt bei Sanierung und Termindruck
Nicht nur bei Großformaten lohnt sich der Einsatz von IndorTec FLEXBONE VA. Als Verbundentkopplung bei hochbelasteten Böden oder als Verbundabdichtung in Nassbereichen kommt die Gutjahr-Lösung perfekt zum Einsatz. Denn wer bei der Sanierung oder Termindruck im Neubau auf kritischen Untergründen direkt verklebt, muss mit Schäden rechnen. „Das Entkopplungssystem bietet gerade in diesen Fällen große Sicherheit, weil es eine ausgezeichnete Haftzug- und Haftscherwerte aufweist“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann.

IndorTec FLEXBONE im Überblick:
– IndorTec FLEXBONE ist ein Entkopplungssystem für Keramik und Naturstein im Innenbereich.
– Dank seiner patentierten Knochenstruktur ist IndorTec FLEXBONE besonders flexibel und nimmt dreimal mehr Bewegungen auf als vergleichbare Systeme.
– Die GripLock-Technologie sorgt für eine ideale Verkrallung des Klebers mit der Entkopplungsmatte und damit für sehr gute Haftzugwerte.
– IndorTec FLEXBONE VA kann auch als Verbundabdichtung im Nassbereich eingesetzt werden.
– Das auf der Unterseite aufkaschierte Dampfdruck-Ausgleichsvlies gewährleistet eine gleichmäßige Verteilung von Restfeuchte aus dem Untergrund.

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Komplettsysteme von Ardex und Gutjahr: ab sofort gemeinsam online

Neue Internetseite www.perfektimsystem.de

Komplettsysteme von Ardex und Gutjahr: ab sofort gemeinsam online

Witten/Bickenbach, 8. Februar 2017. Schneller Zugriff, übersichtliche Zusammenstellung und für alle Endgeräte optimiert: Ardex und Gutjahr präsentieren ab sofort ihre Komplettsysteme für die sichere und schadenfreie Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen im Innen- und Außenbereich in einem gemeinsamen Internetauftritt. Auf www.perfektimsystem.de können Planer und Verarbeiter die aufeinander abgestimmten Komplettsysteme bequem abrufen – über Smartphone oder Tablet auch direkt auf der Baustelle.

Der Wittener Bauchemie-Spezialist Ardex und der Experte für Drainagen- und Entkopplungssysteme Gutjahr machen damit auch online gemeinsame Sache. Auf der neuen Webseite stellen sie ihre Komplettsysteme für Innenflächen und den Außenbereich vor. Neben innovativen Entkopplungs- und Duschrinnensystemen finden sich dort auch die bekannten Terrassen-, Balkon- und Fassadensysteme für den Außeneinsatz. Anwenderfreundlichkeit garantiert: Die Seite verfügt über eine intuitive Nutzerführung und bedarfsgerechte Navigation nach Anwendungsfall. Mit interaktiven Aufbauempfehlungen werden die Systeme anschaulich dargestellt. Zum Beispiel: Wie kann auf der Außentreppe am besten Naturstein und Keramik auf Drainmörtel verlegt werden? Welches System eignet sich für die barrierefreie Badsanierung? Haben die Nutzer ihre perfekte Lösung gefunden, bietet ihnen die Webseite ein praktisches Suchfeld für Händler und Experten aus der Anwendungstechnik. Zudem erhalten sie unkomplizierten Zugriff auf weiterführende Informationen wie Datenblätter oder Verarbeitungsvideos.

Mit den Lösungen von Gutjahr für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen auf Balkonen, Terrassen, Außentreppen und im Innenbereich werden Maßstäbe bei der schadenfreien Verlegung gesetzt. Perfekt aufeinander abgestimmt liefert Gutjahr die bautechnischen Komponenten und Ardex die passenden bauchemischen Produkte, die eine zügige Verarbeitung versprechen. Lange Haltbarkeit ist garantiert.

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Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 60 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex Gruppe beschäftigt heute über 2.500 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit ihren 13 großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 650 Millionen Euro.

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Gutjahr auf der GaLaBau 2016: Entwässerungsspezialist präsentiert Neues und Bewährtes für den Außenbereich

Zwei neue Produkte

Gutjahr auf der GaLaBau 2016: Entwässerungsspezialist präsentiert Neues und Bewährtes für den Außenbereich

Bickenbach/Bergstraße – Nürnberg, 31. August 2016. Ob Naturstein, Betonwerkstein oder Keramikelemente: Lösungen von Gutjahr schützen hochwertige Beläge im Außenbereich – und das schon seit fast 30 Jahren. Auf der diesjährigen GaLaBau in Nürnberg (Halle 4, Stand 325) stellt der Entwässerungsspezialist wieder innovative Neuerungen für den Garten- und Landschaftsbau vor.

Dazu gehört das Trocken-Stelzlager TerraMaxx TSL, das im Vorfeld bereits von Profi-Verarbeitern getestet wurde. Vor allem von zwei Funktionen waren die Test-Handwerker begeistert: die bequeme Justierung der Höhe und das einfache Ausrichten des Gefälles. „TerraMaxx TSL ist ohne Werkzeug stufenlos höhenverstellbar – und zwar von 36 bis 120 mm“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Zudem ist es bis circa 5 Grad nivellierfähig, das entspricht einem Gefälle von rund 9 Prozent.“

Dass Gutjahr bei der Entwicklung das Ohr am Markt hatte, zeigen weitere Besonderheiten des Produkts. Denn TerraMaxx TSL verfügt über sehr schmale Fugenkreuze von nur 2 mm sowie integrierten Dämpfungsflächen, die Klappergeräusche beim Begehen wirksam vermeiden. Damit ist das neue Trockenstelzlager-System besonders geeignet für die aktuell sehr beliebten Keramikelemente.

Effektive Entwässerung für 0-Grad-(Dach-) Terrassen
Eine weitere Neuheit, die Gutjahr auf der GaLaBau präsentiert, ist AquaDrain T25, eine Flächendrainage für große 0-Grad-Dächer oder Terrassen mit sehr geringem Gefälle. AquaDrain T25 basiert auf bewährten Drainagelösungen, ist aber für die speziellen Anforderungen – darunter die kritische Wasserabführung – optimiert. Besonders wichtig ist dabei der große Hohlraum von 21 mm. Er bietet auch bei geringem oder 0%-Gefälle zusätzliche Sicherheitsreserven. Stehendes Wasser auf der Abdichtung gelangt so nicht mehr zurück in die Belagskonstruktion. Schäden durch Eisdruck oder aufsteigende Feuchte werden wirksam vermieden. Außerdem ist AquaDrain T 25 – wie alle AquaDrain-Drainagen – Drain- und Schutzschicht in einem. Zusätzliche Schutzlagen auf der Abdichtungsebene, wie zum Beispiel Gummischrotmatten, sind nicht erforderlich.

„Die Funktionsweise der neuen Flächendrainage orientiert sich an unserem „Klassiker“ AquaDrain T+. Dieses System ist die leistungsfähigste aller gängigen Flächendrainagen und seit seiner Einführung im Jahr 1987 schadenfrei im Einsatz“, so Ralph Johann.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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10 ausgezeichnete Jahre: Treppendrainage von Gutjahr feiert Geburtstag

Stufendrainage AquaDrain SD

10 ausgezeichnete Jahre: Treppendrainage von Gutjahr feiert Geburtstag

Bickenbach/Bergstraße, 7. Juli 2016. Zehn Jahre alt und immer noch einzigartig: 2006 hat Gutjahr das Drainagesystem AquaDrain SD speziell für Treppen im Außenbereich entwickelt. Das Besondere an der Erfindung sind die vorgeformten Winkelelemente – die aus der Treppendrainage eine Erfolgsgeschichte gemacht haben. Das Drainagesystem wurde in zahlreichen repräsentativen Bauwerken verarbeitet und 2011 zum „Produkt des Jahres“ gewählt.

Außentreppen sind den gleichen Wetterbedingungen ausgesetzt wie Balkon- und Terrassenbeläge. Vor allem über die Fugen dringt Regenwasser in den Belag ein und staut sich in der Konstruktion. Das führt zu Frostschäden, Feuchteflecken, Kalkfahnen und Ausblühungen. Je mehr Stufen eine Treppe hat, desto wahrscheinlicher sind solche Schäden.

Einzigartige Stufendrainage für Außentreppen
Gutjahr hat das Problem erkannt und 2006 – als erster und einziger Hersteller – mit AquaDrain SD eine spezielle Treppendrainage aus vorgeformten Winkelelementen entwickelt.
– Die vorgeformten Winkelelemente lassen sich direkt auf den Treppen verarbeiten und müssen nicht extra zugeschnitten werden. Das spart Zeit und verhindert Verarbeitungsfehler, die im Stoßbereich aneinandergesetzter Drainelemente zwischen Auftritt und Stoßtritt entstehen können und den einwandfreien Wasserabfluss behindern..
– Die Treppendrainage verfügt über ein aufkaschiertes Spezialvlies mit integriertem Gittergewebe als Abdeckung, die dauerhaft wasserdurchlässig bleibt. Dadurch ist AquaDrain SD speziell für die Verlegung auf Drainmörtel optimiert, kann aber auch für die Verlegung im Mittelbett eingesetzt werden.
– AquaDrain SD ermöglicht extrem niedrige Konstruktionshöhen: ab ca. 25 mm bei Keramik und ab 45 mm bei Naturstein. Das kann besonders bei Sanierungen ein entscheidender Vorteil sein, da hier oft nur sehr geringe Aufbauhöhen zur Verfügung stehen.

Verarbeitung in repräsentativen Bauprojekten
Die Vorzüge der innovativen Stufendrainage sprachen sich schnell herum. „Seit der Entwicklung wurden zahlreiche Objekte mit unserem Drainagesystem AquaDrain SD ausgeführt“, so Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Darunter sind so repräsentative Bauten wie das Deutsche Nationaltheater Weimar, der historische Treppenaufgang des City-Tunnels Leipzig oder die Treppenanlage am alten Volksbad Mönchengladbach, das nun wieder in neuem Glanz erstrahlt“, freut sich Ralph Johann.

Ausgezeichnet von Verarbeitern und Architekten
Auch auf die Auszeichnungen, die das Drainagesystem AquaDrain SD bereits erhalten hat, sind Geschäftsführung und Mitarbeiter von Gutjahr stolz. 2011 wählten die Leser der Fachzeitschrift „Fliesen & Platten“ es zum Produkt des Jahres in der Kategorie Zubehör – mit großem Abstand zum Zweitplatzierten. Und auch Architekten zählen die Treppendrainage zu ihren Lieblingen: 2012 erhielt AquaDrain SD Bronze beim „Architects“ Darling Award“ in der Kategorie Treppen.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet. Seit 2014 gehört Gutjahr zur Ardex-Gruppe.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Starkes Trio gegen Schäden: Partnerschaft der Qualitätshersteller Gutjahr, Ardex und Marazzi

Langanhaltend schöne Keramikbeläge im Außenbereich

Starkes Trio gegen Schäden: Partnerschaft der Qualitätshersteller Gutjahr, Ardex und Marazzi

Bickenbach/Bergstraße, 17. März 2016. Neue Farben, hochwertige Oberflächen und nahezu grenzenlose Formatgrößen: Längst haben großformatige Keramikbeläge Balkone und Terrassen erobert. Doch die Freude kann von kurzer Dauer sein, wenn die richtige Unterkonstruktion fehlt – Schäden und Reklamationen sind die Folge. Damit Verarbeiter auf der sicheren Seite sind, bieten der Keramikfliesen-Hersteller Marazzi, der Baustoffhersteller Ardex und der Entwässerungsspezialist Gutjahr jetzt gemeinsam Komplettlösungen.

Die gemeinsamen Lösungen zielen darauf, typische Schadensbilder und Reklamationsfälle zuverlässig auszuschalten. Dazu gehören etwa Frostschäden, wackelnde Platten oder Unkraut in den Fugen. „Wir bieten Fachhandwerkern gemeinsam aufeinander abgestimmte Komplettlösungen – damit die Kunden lange Freude an ihrem Außenbereich haben“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Diese Lösungen haben die drei Qualitätsanbieter in einer Broschüre zusammengefasst.

Auf den Unterbau kommt es an
Keramikelemente selbst sind zwar frostbeständig, aber auch hier ist eine effektive Entwässerung entscheidend für die langfristige Schadensfreiheit. „Eine Verlegung allein in Kies, Splitt oder auf Drainmörtel führt langfristig fast unweigerlich zu Schäden“, so Ralph Johann. Denn Sickerwasser gelangt über die Fugen in die Belagskonstruktion. Um Schäden zu verhindern, muss das Sickerwasser gezielt abgeführt werden. Gutjahr bietet auf die verschiedenen Verlegearten und Einsatzbereiche abgestimmte Lösungen. So verhindert etwa bei fester Verlegung die kapillarbrechende Flächendrainage AquaDrain EK, dass Stauwasser auf der Abdichtung in den Drainmörtel aufsteigen kann. Das schützt vor stauwasserbedingten Frostschäden und Ausblühungen.

Bei einer losen Verlegung im Kies- oder Splittbett schützt die kapillarpassive Flächendrainage AquaDrain T+ vor Stauwasser auf der Abdichtung – und gleichzeitig vor Belagsunebenheiten und Verunkrautungen Das Fugenkreuz AquaDrain FF sorgt für fixierte Beläge und gleichmäßig schmale Fugen.

Eine Kombination aus fester und loser Verlegung ist das TerraMaxx PF-Verfahren von Gutjahr. Auf der Flächendrainage AquaDrain T+ werden die Beläge mit einer speziellen Fixiermasse punktuell verklebt. Durch diese Fixierung bekommt der Belag den Charakter einer fest verlegten Fläche. Im Gegensatz zu konventionellen aufgestelzten Belägen können bei diesem System die Fugen mit dem Spezial-Fugenfüllstoff MorTec SOFT geschlossen ausgebildet werden. Das sorgt zusätzlich für eine hochwertigere Optik und verhindert die bei offenfugig verlegten Belägen typischen Versottungen auf der Abdichtung.

Die Broschüre „Die sichere Verlegung von Keramikelementen“ können Interessierte unter www.gutjahr.com/partnerbroschuere herunterladen oder per Email an marketing@gutjahr.com bestellen.

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Schneller einbauen: Gutjahr-Duschrinne jetzt mit vormontiertem Fixbauadapter

IndorTec FLEX-DRAIN

Schneller einbauen: Gutjahr-Duschrinne jetzt mit vormontiertem Fixbauadapter

Bickenbach/Bergstraße, 16. Februar 2016. Noch einfacher zur bodenfreien Dusche: Das ultraflache Gutjahr-Duschrinnensystem IndorTec FLEX-DRAIN gibt es ab sofort mit integriertem Fixbauadapter. Dadurch lässt es sich schneller und kostengünstiger einbauen. Gleichzeitig werden Trittschall und Ablaufgeräusche weiter reduziert.

Die meisten Deutschen haben noch eine herkömmliche Duschtasse mit mehr oder weniger hohen Schwellen. Nur 16 % haben bereits eine schwellenfreie Variante eingebaut, wie eine Umfrage von Gutjahr zeigt. Das könnte sich durch den vormontierten Fixbauadapter ändern – weil der Einbau schneller und kostengünstiger wird. „Die Duschrinne kann praktisch direkt aus dem Karton verlegt werden, weil die Teile fest miteinander verbunden sind und nicht verklebt werden müssen“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Das gilt sowohl für die Variante mit vertikalem als auch für die mit senkrechtem Abgang.

Hauptvorteil des Fixbauadapters aus Hartschaum: Er sorgt für einen komfortablen Einbau der Duschrinne, weil das Hinterfüllen des Rinnenkörpers mit Estrichmörtel entfällt.

Leise duschen: Schallschutz im Bad
Zudem reduziert der Fixbauadapter den Trittschall und die Ablaufgeräusche im Bad – was gerade in Mehrfamilienhäusern eine immer größere Rolle spielt. Das renommierte Fraunhofer Institut hat die Gutahr-Duschrinne vor kurzem auf ihre Schallschutzleistung hin getestet. Das Ergebnis: IndorTec FLEX-DRAIN erreicht bessere Werte als von den Normen gefordert. Bei der Trittschallprüfung kommt das Duschrinnensystem auf einen Wert von 42 dB – bereits ab 46 dB wären die erhöhten Anforderungen gemäß DIN 4109 erreicht. Das entspricht einem Trittschallverbesserungsmaß von +35 dB. Ähnlich sieht es beim Installationsschall aus, der durch Wassergeräusche erzeugt wird. IndorTec FLEX-DRAIN liegt mit 11 dB deutlich unter den geforderten 25 dB der DIN 4109 für erhöhte Anforderungen.

Grund für dieses ausgezeichnete Ergebnis ist die durchdachte Konstruktion der Duschrinne. Der Fixbauadapter umschließt die Duschrinne, zusätzlich verfügt das System über eine effektive Schallschutzmatte. „Die Prüfungen des Fraunhofer Instituts zeigen, dass ausgezeichnete Schallschutzwerte nicht von großen Konstruktionshöhen abhängen. Denn mit IndorTec FLEX-DRAIN ist eine sehr niedrige Systemhöhe ab 79 mm möglich“, sagt Ralph Johann. Dadurch ist die Duschrinne sowohl für Neubauten als auch für die Sanierung geeignet.

Direkt zur Meldung:
www.gutjahr.com/fixbau

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Gutjahr-Drainagen schützen G7-Schauplatz Schloss Elmau

AquaDrain EK auf Balkonen und Terrassen

Gutjahr-Drainagen schützen G7-Schauplatz Schloss Elmau

Die Terrassen des G7-Schauplatzes Schloss Elmau werden durch Flächendrainagen von Gutjahr geschützt

Bickenbach/Bergstraße, 12. Mai 2015. Ein 20-stündiger Brand und vier Millionen Liter Löschwasser: Sie zerstörten im August 2005 große Teile von Schloss Elmau bei Garmisch-Partenkirchen. Doch das Luxushotel wurde wieder aufgebaut. Rechtzeitig zum G7-Gipfel zeigt es sich in seiner ganzen Pracht – ebenso wie das neue Schloss Elmau Retreat. Flächendrainagen von Gutjahr schützen die Balkone und Terrassen beider Hotels.

Angela Merkel, Barack Obama und die anderen Staats- und Regierungschefs der sieben führenden Wirtschaftsnationen: Wenn sie am 7. und 8. Juni 2015 durch Schloss Elmau flanieren, wird von dem Großbrand, den eine vergessene Heizdecke ausgelöst hatte, nichts mehr zu sehen sein. Dabei ist das Stammhaus Schloss Elmau wie Phoenix aus der Asche entstanden. Im Juli 2007 öffnete es als „Cultural Hideaway & Luxury Spas“ seine Pforten.

Schlossbesitzer Dietmar Müller-Elmau hatte rund 40 Millionen Euro investiert, um das denkmalgeschützte Gebäude wieder aufzubauen. Das Konzept entwickelte er zusammen mit dem Architekten Christoph Sattler, einem Cousin Müller-Elmaus und Enkel des Baumeisters von 1914, und einem Team weiterer Architekten und Innenarchitekten. Der Grundgedanke: Ein modernes Wellness-Hotel innerhalb der alten Mauern schaffen. Das Ergebnis ist ein modernes Luxus-Hotel der Spitzenklasse, Fünf-Sterne-Superior. Es gehört zu den „Leading Hotels of the World“ und ist mehrfach preisgekrönt.

Im März 2015 eröffnete ein zusätzlicher Neubau: das Schloss Elmau Retreat, 150 Meter westlich vom eigentlichen Schloss entfernt in versteckter Hanglange. Von den Balkonen und Terrassen des Neubaus haben die Politiker des G7-Gipfels einen atemberaubenden Blick auf das Wettersteingebirge.

Kompletter Umbau
Dabei begann alles mit einer verheerenden Katastrophe. Doch Schlossherr Dietmar Müller-Elmau schaffte es, das Positive darin zu sehen. Er nutzte die Zerstörung für einen kompletten Umbau des „alten“ Schloss Elmau – und für die Umsetzung seiner Vision eines weltoffenen Nobelhotels nach amerikanischem Vorbild. Aus den kleinen Zimmern wurden beispielsweise Appartements und Suiten mit großzügigen Bädern. Ein 3.500 Quadratmeter großes Badehaus entstand auf Basis nie verwirklichter Pläne von 1916. Und auch der aktive Klimaschutz fand Eingang in die Planung. Das neue Schloss bezieht seine Wärme von einem eignen Holzhackschnitzel-Heizwerk.

Insgesamt ist das Ambiente hochwertig, modern und international – und gleichzeitig naturverbunden und komfortabel. Das liegt an der Einstellung Müller-Elmaus: „Ich liebe die Kunst der Vermischung, und auch wenn es Designer und Architekten, Lieferanten und Handwerker zur Verzweiflung treibt.“ Dabei hat der studierte Betriebswirt, Philosoph und Theologe auch viel Wert auf die Auswahl der hochwertigen und natürlichen Materialien gelegt und sich auf seinen Reisen auf der ganzen Welt inspirieren lassen.

Naturstein für Balkone und Terrassen
Dazu gehörte auch der Belag von Balkonen und Terrassen: Hier wurden 650 Quadratmeter brasilianischer Quarzit verlegt – für die Firma Fliesen Abel aus Otzing ein spannendes Projekt. Insgesamt sechs Monate lang waren die Verarbeiter in Schloss Elmau beschäftigt, in Spitzenzeiten mit 45 Mann. „Die sehr hohen Qualitätsansprüche des Bauherrn verbunden mit der äußerst knappen Terminspanne von der Auftragserteilung bis zur Fertigstellung waren aber auch eine Herausforderung“, sagt Franz Bartlsperger von Fliesen Abel in Otzing.

Hinzu kamen die extremen Witterungsbedingungen, die hier auf 1.000 Meter Höhe herrschen: Im Winter wird es sehr kalt, es regnet viel, die Temperaturen schwanken stark. Da gerade Naturstein darauf besonders sensibel reagiert, waren Vorkehrungen nötig – damit der hochwertige Belag nicht schon nach kurzer Zeit wieder saniert werden muss, beispielsweise wegen hässlicher Ausblühungen und Feuchteflecken.

Ein Gutachter hat dieses Herausforderung bereits im Vorfeld erkannt und die Auflage gemacht, zusätzlich AquaDrain EK von Gutjahr einzusetzen. Diese kapillarbrechende Flächendrainage hat der Balkonspezialist aus Bickenbach (Bergstraße/Hessen) speziell für die feste Verlegung von Naturstein auf Drainmörtel entwickelt. Und genau diese Kombination – Drainmörtel plus Flächendrainage – empfiehlt auch der Deutsche Naturwerksteinverband (DNV) in seinem aktuellen Merkblatt zu Außenbelägen. Denn die Entwässerungsleistung von Drainmörtel alleine reicht nicht aus, wie Untersuchungen des Instituts für textile Bau- und Umwelttechnik (tBU) zeigen. Vor allem die horizontale Wasserableitung ist schlecht, und das kann besonders beim Einbau von Drainrosten zu Problemen führen.

AquaDrain EK schützt hingegen vor Schäden. Die kapillarpassive Flächendrainage stelzt den Belag komplett auf. Dadurch bilden die Drainkanäle einen definierten Hohlraum von über 90 Prozent, so dass Wasser schnell und effektiv abfließen kann. Zudem gelangt kein Stauwasser von der Abdichtung zurück in den Belag. Durch die Hinterlüftung trocknet die gesamte Konstruktion schneller ab. Eine weitere Besonderheit des innovativen Systems ist das Gittergewebe. Es bleibt dauerhaft wasserdurchlässig und ist das einzige mit einem geprüften Langzeittauglichkeitsnachweis. Das heißt, es setzt sich nicht durch die löslichen Kalke im Drainmörtel zu.

Bequeme Übergänge von innen nach außen
Auch der Übergang von den Balkonen und Terrassen in den Innenraum war bei der Sanierung von Schloss Elmau ein kritischer Punkt. Nach DIN 18195, Teil 5 müssen nämlich Abdichtungen 15 Zentimeter über der Oberkante des Belags hochgeführt werden. Das soll verhindern, dass Wasser hinter die Abdichtung läuft und in den Innenraum gelangt. Aber solche „Stolperfallen“ passten nicht zum architektonischen Ansatz des Luxushotels. Deshalb hat man auch hier auf eine Lösung von Gutjahr vertraut: Mit speziellen Drainrosten aus Edelstahl konnten die Übergänge regelgerecht auf bequeme 5 Zentimeter reduziert werden. Gleichzeitig verhindern sie, dass der Innenraum feucht wird. Sie fangen das Wasser am Übergang von außen nach innen ab und leiten es in die angeschlossene Flächendrainage. Das Wasserableitvermögen muss dementsprechend hoch sein, damit es nicht zu einem Rückstau kommt – Drainmörtel alleine konnte spätestens hier nicht mehr mit der Gutjahr-Drainage mithalten. Die Drainroste wiederum sind so flexibel, dass sie einfach höhenverstellbar sind und direkt auf der Baustelle auf die richtige Länge gebracht werden konnten.

Seit 8 Jahren schadensfrei
Sechs Jahre nach der Eröffnung von Schloss Elmau begannen die Bauarbeiten für das zweite Hotel. „Die Balkone und Terrassen des Stammhauses waren noch in perfektem Zustand“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Deshalb hat sich der Bauherr entschieden, den Außenbereich des neuen Schloss Elmau Retreat ebenfalls durch unsere Drainagen zu schützen.“ Gesagt, getan: Auf rund 400 Quadratmetern Terrassenflächen verlegte das Team von Fliesen Abel denselben Brasilianischen Quarzit wie im Stammhaus – ebenfalls geschützt durch AquaDrain EK. Verarbeiter Bartlsperger ist rundum zufrieden mit dem Ergebnis: „Die G 7-Teilnehmer erwarten in allen Bereichen perfekte Außenflächen.“

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