Schlagwort: gütertrennung

Notarielle Urkunden in Ehen mit Auslandsbezug und die Europäische Güterrechtsverordnung (EuGüVO)

Ein Fachbeitrag von Notarin Sonja Reiff beleuchtet die Problematik von Eigentum, Vertragsgestaltung und Güterstand bei Ehen mit Auslandsbezug

Notarielle Urkunden in Ehen mit Auslandsbezug und die Europäische Güterrechtsverordnung (EuGüVO)

Sonja Reiff, Notarin in Frankfurt, zur Europäischen Güterrechtsverordnung (EuGüVO)

Frankfurt, 29. November 2019 – Das Güterrecht steckt den Rahmen für die Regelung der Vermögens- und Eigentumsverhältnisse innerhalb und bei Beendigung der Ehe. Dies kann sowohl private als auch geschäftliche Vorgänge betreffen. Alleine das deutsche Güterrecht kennt vier verschiedene Güterstände. Noch komplizierter wird es bei Ehen mit Auslandsbezug, bei denen beispielsweise die Eheschließenden nicht die deutsche Staatsbürgerschaft hatten oder der dauerhafte Aufenthaltsort in einem anderen Land liegt. Der Notar muss dann bei den meisten notariellen Verträgen und Urkunden im Vorfeld klären, nach welchem Güterrecht die Vertragsparteien und Urkundsbeteiligten verheiratet sind. Mit Einführung der Europäischen Güterrechtsverordnung (EuGüVO) Anfang 2019 hat sich hier einiges geändert. Der Fachbeitrag von Sonja Reiff, berufen als Notar in Frankfurt, gibt einen Überblick.

„Je nach Güterstand müssen notarielle Urkunden und Verträge unterschiedlich ausgestaltet sein. Sind beispielsweise Urkundsbeteiligte im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft nach deutschem Recht verheiratet, so kann ein Ehepartner alleine z.B. eine GmbH gründen oder eine Immobilie verkaufen. Unter Umständen muss der Ehegatte dem Geschäft in der Urkunde jedoch zustimmen. Sind die Urkundsbeteiligten dagegen in der Errungenschaftsgemeinschaft nach nicht deutschem Recht verheiratet, ist es möglich, dass ein Ehegatte nicht alleine verkaufen oder Eigentum an einer Immobilie oder einen GmbH-Geschäftsanteil erwerben kann,“ verdeutlicht Notarin Sonja Reiff die Problematik.

Vor der Gestaltung von Verträgen und Urkunden ist daher zuerst zu prüfen, welches Güterrecht grundsätzlich greift. Denn in vielen Fällen haben Urkundsbeteiligte und/oder ihre Ehegatten nicht die deutsche Staatsbürgerschaft oder sie haben sie zwar mittlerweile, hatten jedoch zum Zeitpunkt der Eheschließung noch eine andere Staatsbürgerschaft. Damit stellt sich die Frage, welches Güterrecht welchen Landes auf ihre Ehe Anwendung findet. Bis zum Inkrafttreten der EuGüVO am 29.01.2019 gab es auf europäischer Ebene hierfür keine einheitliche Regelung. Exemplarisch stellt Notarin Sonja Reiff hierzu in ihrem Fachartikel verschiedene mögliche Konstellationen vor.

Auf Ehen, die ab dem 29.01.2019 geschlossen wurden, gilt zur Bestimmung des ehelichen Güterstandes nun die EuGüVO. Haben die Ehepartner keinen Ehevertrag geschlossen, dann gilt erst einmal das Recht des Staates, in dem die Ehegatten nach der Eheschließung ihren ersten gemeinsamen gewöhnlichen Aufenthalt hatten. Erst danach gilt das Recht des Staates, dem sie beide angehören. Leben somit zwei nicht deutsche Staatsangehörige bei oder unmittelbar nach der Eheschließung in Deutschland, so gilt für sie nun auch deutsches Güterrecht.

Schon immer war es nach deutschem Internationalen Privatrecht möglich, eine Rechtswahl zu treffen und damit im Rahmen eines Ehevertrages selbst zu bestimmen, welches abweichende Güterrecht für die Ehe gelten soll. Auch hier gibt die EuGüVO im Detail neue Rahmenbedingungen vor. So ist eine Rechtswahl beschänkt auf unbewegliches Vermögen wie Immobilien und Grundstücke nicht mehr möglich.

Weiterführende Informationen zum Thema bietet der Fachartikel unter:
https://www.selzer-reiff.de/fachbeitraege-publikationen/notarielle-urkunden-und-ehen-mit-auslandsbezug/

Über Sonja Reiff, Notar in der Kanzlei Selzer Reiff Notare in Frankfurt

Sonja Reiff ist seit 2008 Partnerin der Sozietät Selzer Reiff Notare Frankfurt. Ab 2011 war Sonja Reiff als vom Landgerichtspräsidenten vereidigt ständige Notarvertreterin für Notarin Bettina Selzer tätig. 2017 folgte ihre Bestellung zum Notar in Frankfurt. Seit 2019 ist sie ausschließlich als Notarin tätig. Neben ihrer Tätigkeit als Notarin hat Frau Reiff zahlreiche Fachbeiträge veröffentlicht. Sie ist regelmäßige Interviewpartnerin von verschiedenen Radiosendern beim Hessischen Rundfunk.

Als vereidigte Notare in Frankfurt am Main bieten Notar Bettina Selzer und Notar Sonja Reiff in ihrem Notarbüro im Westend Frankfurt sämtliche notariellen Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie im Familienrecht und bei klassischen Treuhandtätigkeiten.

Die Kanzlei existiert schon seit 1998, davon über 17 Jahre am aktuellen Standort im Frankfurter Westend. Seit Berufung von Bettina Selzer zur Notarin in Frankfurt im Jahr 2011 ist sie auch Notarbüro. Inzwischen sind die beiden Notarinnen RA Bettina Selzer und RA Sonja Reiff ausschließlich im notariellen Bereich tätig.

Die Kanzleiräume liegen in Frankfurt am Main in zentraler Lage nahe der Alten Oper im Westend (U-Bahn Alte Oper und S-Bahn Taunusanlage).

Über Sonja Reiff, Notar in Frankfurt:
https://www.selzer-reiff.de/notare/sonja-reiff/

Tag-It: Europäische Güterrechtsverordnung (EuGüVO), Güterrecht, Güterstand, Ehe, Ehevertrag, Zugewinngemeinschaft, Gütertrennung, Gütergemeinschaft, Wahlgüterstand, Errungenschaftsgemeinschaft, Staatsvertrag, Rechtswahl, Notar, Notarbüro, Notariat

Über die Sozietät SELZER REIFF Notare, Frankfurt am Main:

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Notare ein modernes Notarbüro.

Mit RA Bettina Selzer und RA Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.

Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.

Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: https://www.selzer-reiff.de

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Vermögensausgleich und Steuervorteile mit der Güterstandsschaukel

Ein neuer Fachbeitrag der Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare informiert über die Vorteile und Möglichkeiten der sogenannten Güterstandsschaukel in der Vermögens- und Nachlassregelung.

Vermögensausgleich und Steuervorteile mit der Güterstandsschaukel

Bettina Selzer, Notarin in Frankfurt, gibt Informationen zur Güterstandsschaukel

Frankfurt, 22. August 2019 – Das Vermögen in einer Ehe ist nicht immer gleich verteilt. Gerade bei größeren Vermögen und Immobilienbesitz kann dies bei der Übertragung durch Schenkung oder Erbschaft zu steuerlichen Nachteilen führen. Mithilfe der sogenannten Güterstandsschaukel kann ein Vermögensausgleich geschaffen werden und steuerliche Freibeträge lassen sich besser ausschöpfen. Bettina Selzer, Notarin in Frankfurt, stellt dies in einem neuen Fachbeitrag vor.

Bei der Übertragung von Vermögen durch Schenkung oder Erbschaft werden in der Regel Steuern fällig. Ausgenommen hiervon sind Freibeträge, die je nach Beziehungsstatus und Verwandtschaftsgrad unterschiedlich hoch ausfallen. Dem Ehepartner steht zum Beispiel ein Freibetrag von 500.000 Euro zur Verfügung, bei den Kindern sind es 400.000 Euro (Stand August 2019).

Bei größeren Vermögen und Immobilienbesitz können diese Freibeträge leicht überschritten werden. Ist das Vermögen innerhalb einer Ehe ungleich verteilt, können die Freibeträge zudem oftmals nicht voll ausgeschöpft werden, zum Beispiel bei der Schenkung an die Kinder.

Hier nun eröffnet ein Güterstandswechsel von der Zugewinngemeinschaft in die Gütertrennung die Möglichkeit, von der Schenkungssteuer befreit einen Vermögensausgleich durch den dann fälligen Zugewinnausgleich zu schaffen.

Nun kann jeder Ehegatte die gemeinsamen Kinder in einem Testament zu Erben einsetzen, die ansonsten den erbschaftssteuerlichen Freibetrag nur nach dem Tode des vermögenden Elternteils, also nur einmal in Anspruch nehmen könnten. Somit kann jeder Ehegatte die erbschaftssteuerlichen Freibeträge ausschöpfen, insgesamt sind die Freibeträge also doppelt so hoch. Zusätzlich können beide Ehegatten nach dem Güterstandswechsel persönliche Schenkungsfreibeträge des §§ 16 ErbStG alle 10 Jahre nutzen.

Der Wechsel von der Zugewinngemeinschaft in die Gütertrennung hat allerdings erbrechtliche Nachteile. Deshalb ist es sinnvoll, anschließend durch notariellen Ehevertrag erneut in den Güterstand der Zugewinngemeinschaft zurückzukehren. Hierbei spricht man von der sogenannten Güterstandsschaukel.

Bei der Rückkehr in die Zugewinngemeinschaft wird das von dem Ehegatten durch den Zugewinnausgleich gerade erst steuerfrei erworbene Vermögen nicht zurückerstattet, der steuerfreie Schutz bleibt bestehen.

Der Bundesfinanzhof hat in seiner Entscheidung vom 12.07.2005 die Güterstandsschaukel anerkannt, wenn es tatsächlich zu einer Durchführung und Abwicklung der Vermögensübertragung kommt und es sich nicht nur um ein Scheingeschäft handelt. Folglich kann die Güterstandsschaukel als Instrument für den Vermögensausgleich in einer Ehe legal genutzt werden.

Weiterführende Informationen:

https://www.selzer-reiff.de/aktuelles/fachbeitraege-publikationen/ratgeber-erbe-und-erbschaftssteuer-die-gueterstandsschaukel/

Über die Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare in Frankfurt

Als vereidigte Notare in Frankfurt am Main bieten Notar Bettina Selzer und Notar Sonja Reiff in ihrem Notarbüro im Westend Frankfurt sämtliche notariellen Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie im Familienrecht und bei klassischen Treuhandtätigkeiten.

Regelmäßig sind die beiden Notarinne auch als Rechtsexpertinnen in Presse und Rundfunk gefragt.

Weitere Informationen zum Notarbüro:
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Informationen zu wichtigen Rechtsbegriffen finden Sie im Notarlexikon auf der Kanzlei-Homepage:
https://www.selzer-reiff.de/notar-lexikon

Tag-It: Ehevertrag, Güterstandwechsel, Gütertrennung, Zugewinnausgleich, Zugewinngemeinschaft, Steuerfreibeträge, Schenkungssteuerfreibeträge, Erbschaftssteuerfreibeträge, Testament, Güterstandsschaukel, notarieller Ehevertrag, Vermögensübertragung bei intakter Ehe

Über die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt am Main:

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare ein modernes Notarbüro.

Mit Rechtsanwältin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.

Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.

Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

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Ehegattenerbrecht: Nachlass in der Ehe regeln

Testament, Erbvertrag, Pflichtteil: Angelika Lübke-Ridder, Rechtsanwältin für Familien- und Erbrecht aus Stuttgart zu den Vorgaben und Gestaltungsmöglichkeiten der Nachlassregelung in der Ehe.

Ehegattenerbrecht: Nachlass in der Ehe regeln

Angelika Lübke-Ridder Rechtsanwältin aus Stuttgart zum Ehegattenerbrecht

Stuttgart, 30. Juni 2017 – Für Ehegatten gibt es unterschiedliche Formen, wie sie ihren Nachlass regeln können. Der Gesetzgeber hat zudem auch nahe Verwandte unter den Schutz des Erbrechts gestellt, z.B. mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtteil. Angelika Lübke-Ridder, Rechtsanwalt für Familien- und Erbrecht in Stuttgart, gibt in einem Fachartikel einen Überblick über die Gestaltungsmöglichkeiten sowie gesetzliche Vorgaben, auf die Ehegatten bei der Niederschrift ihres Letzten Willens zurückgreifen können.

So bietet das Ehegattenerbrecht mit dem Testament und dem Ehegattenerbvertrag grundsätzlich zwei unterschiedliche Instrumente an, mit denen Eheleute ihren Nachlass rechtsverbindlich regeln können. Beim Testament gibt es die Möglichkeit, ein Einzeltestament, ein gemeinschaftliches Ehegattentestament mit Einheitslösung oder ein gemeinschaftliches Ehegattentestament mit Trennungslösung zu errichten. Welche der Möglichkeiten die jeweils beste ist, hängt von der individuellen Lebenssituation und der angestrebten Nachlassgestaltung ab.

Das gesetzliche Ehegattenerbrecht wird im Wesentlichen vom bestehenden Güterrecht beeinflusst. Eheleute können den gesetzlich vorgesehenen Güterstand, die sogenannte Zugewinngemeinschaft, beibehalten oder die Gütertrennung oder die Gütergemeinschaft gewählt haben. Jeder Güterstand wirkt sich anders auf das gesetzliche Ehegattenerbrecht aus.

Wird nun die Verteilung des Nachlasses festgelegt, ist zunächst zu prüfen, wer gesetzlicher Erbe sein könnte und inwiefern diese zu berücksichtigen sind, damit das Testament oder der Erbvertrag Bestand hat. Denn nahen Verwandten wie Kindern, Geschwistern, Eltern und Großeltern steht nach deutschem Erbrecht ein Pflichtteil am Erbe zu. Sie können nicht ohne weiteres Übergangen oder „Enterbt“ werden.

„Für die Nachlassregelung innerhalb der Ehe gibt es unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten sowie gesetzliche Vorgaben, die genau beachtet werden müssen. Ehegatten sollten sich daher sehr genau überlegen, welche Testamentsform auf sie am besten passt“, rät Anwältin Angelika Lübke-Ridder. Hierbei ist oftmals auch eine erbrechtliche Beratung im Vorhinein sinnvoll, damit sich keine Fehler oder unglückliche Formulierungen in die letztwillige Verfügung einschleichen, die den Letzten Willen gefährden.

Den gesamten Fachartikel können Sie hier einsehen:
www.scheidung-erbrecht.com/aktuelles/urteile/50-ehegattenerbrecht-ehepartner-und-testament.html

Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder, Stuttgart

Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder hat seit 1994 einen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf das Scheidungsrecht, Familienrecht und Erbrecht gelegt. Sie verfügt über umfangreiche Erfahrung als Anwalt für Erbrecht und Ehescheidungen. Betroffene und Mandanten finden ausführlichere Informationen über die Leistungen der Lübke-Ridder Anwaltskanzlei in Stuttgart zu den Rechtsgebieten Scheidung, Familienrecht und Erbrecht auf einer speziellen Internetseite unter der Adresse: www.scheidung-erbrecht.com

Tag-It: Ehegattenerbrecht, Rechtsanwalt Erbrecht Stuttgart, Zugewinngemeinschaft, Gütertrennung, Nachlass regeln, Testament erstellen, Erbvertrag, Erbe, Familienrecht

Die Lübke-Ridder Anwaltskanzlei wurde 1994 von Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder gegründet. Die Kanzlei betreut Mandate in den Rechtsgebieten Wirtschaftsrecht, Urheber- und Medienrecht, Internetrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht sowie den auf der neuen Homepage vorgestellten Bereichen Familienrecht, Erbrecht und Scheidung – unter anderem auch mit einschlägigen Erfahrungen im internationalen Scheidungsrecht. Mit einem Team aus erfahrenen Anwälten in den unterschiedlichen Rechtsgebieten bietet die Kanzlei eine umfassende Beratung und Vertretung an, sowohl am Standort Stuttgart als auch in Frankfurt am Main.

Weitere Informationen zu den Themen Scheidung, Familienrecht und Erbrecht:
http://www.scheidung-erbrecht.com

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erbplaner.ch

Schweizer Unternehmen macht das schwierige Thema der Erbplanung verständlich

erbplaner.ch

(NL/9999560561) Erbplaner.ch hat im Juli 2016 den ersten persönlichen Online-Erbplaner für die Schweiz veröffentlicht.

Irgendwann müssen wir alle sterben. Dennoch denkt niemand gerne über die eigene Sterblichkeit nach und unterdrückt sogar den Gedanken, sogar einmal auf Pflege angewiesen zu sein.
Jährlich sterben in der Schweiz im Durchschnitt rund 64000 Personen. Eine unglaublich hohe Zahl.

Somit hinterlassen rund 64000 Personen eine Vielzahl von Hinterbliebene in einer lähmenden Fassungslosigkeit über den Verlust eines geliebten Menschen.

Die Hinterbliebenen haben nachfolgend nicht nur die Trauer und den Verlustschmerz zu bewältigen, sondern sie werden zusätzlich mit vielen Fragen, Verpflichtungen und zu lösenden Aufgaben konfrontiert. Dies macht die bereits erdrückende Situation noch schwieriger, was die nachstehende Aufzählung zeigt.

Was sind oder wären die Wünsche des Verstorbenen in Bezug auf seinen Todesfall gewesen und was gilt es sonst noch zu beachten?

1. Wo befinden sich wichtige Dokumente und Unterlagen des Erblassers?
Pass/ID/Aufenthaltsbewilligung, Vollmachten, Patientenverfügung, Organspendeausweis?

2. Ist die kurzfristige Liquidität von Frau und Kinder gesichert?
Sobald die Banken Kenntnis eines Todesfalls haben, werden die Konti gesperrt.

3. Welche Personen sollen informiert werden?
z.B. Verwandte, Freunde, Nachbarn, Vertrauensarzt, Anwalt, Arbeitgeber, Geschäftspartner, Angestellte,?

4. Was geschieht, wenn jemand konfessionslos ist?
Ist bekannt, dass in diesem Fall niemand hilft. (Überführungen, Grabstätten, Verabschiedung/Gedenkfeier)

5. Wie soll die Bestattung aussehen?
Aufbahrung, Erdbestattung oder Kremation, Design Sarg oder Urne, Grabstein, Aufbewahrung der Urne,

6. Wie soll die Abdankungsfeier gestaltet werden?
Art der Abdankungsfeier, Besondere Rede, Lebenslauf, Spenden, Leidmahl, Bekleidung, Musik,

7. Wie soll die Todesanzeige gestaltet werden, was soll sie beinhalten und wo erscheinen?
Inhalt/Text, Zeitungen,

8. Sollen Leidzirkulare versendet werden?
Inhalt/Text, Adressliste,

9. Wie soll die Kinderbetreuung im Todesfall geregelt werden?
Wer soll die Betreuung vorübergehend sicherstellen und wo sollen die Kinder aufwachsen?

10. Wie funktioniert das Schweizerische Erbrecht?
Wer sind die gesetzlichen Erben und wie wird geteilt?

11. Wurde ein Ehe-/Erbvertrag oder ein Testament erstellt?
Wie soll das Erbe verteilt werden gesetzlich oder individuell?

12. Wer soll der Willensvollstrecker sein? Wer kümmert sich um alle finanziellen Belange und entlastet die Erben in der Zeit der Trauer von administrativen Aufgaben wie: Verwaltung Erbschaft, Bezahlung der Schulden,
Ausrichtung der Vermächtnisse, Teilung des Nachlasses?

13. Können Konflikte oder Streitigkeiten zwischen den Erben vermieden werden?
Gibt es einen letzten Willen des Erblassers wie z.B. Ehe-/Erbvertrag oder Testament

14. Welche Person kennt die Verhältnisse des Verstorbenen am besten und kann über die Verhältnisse bezüglich Finanzen und Steuerangelegenheiten Auskunft geben?
z.B. Treuhänder, Steuerberater, Versicherungsberater, Liegenschaftsverwalter, Anwalt,

15. Wo befinden sich die Vermögensbestände?
Bargeld, Wertschriften, Schmuck, Edelmetalle, Sammlungen, Tresorfach und der Schlüssel,

16. Wie sieht die Versicherungs- und Vorsorgesituation des Verstorbenen aus?
Gibt es Freizügigkeitskonti, Lebensversicherungen, Pensionskassen oder sonstige Vorsorgen?

17. Wie sieht der Digitale Nachlass aus und wie soll damit umgegangen werden?
z.B. Soziale Medien Plattformen wie Facebook, Twitter, Linkedin, etc oder sonstige Internetseiten und Homepages.

18. Usw. (was geschieht mit Haustieren? Usw.)

Damit sich die Hinterbliebenen nicht zusätzlich mit diesen zum Teil sehr schwierigen Fragen befassen müssen und wissen, welche Verpflichtungen auf sie zu kommen, ist es wichtig, seinen persönlichen letzten Willen frühzeitig zu definieren und zu regeln. Damit werden in erster Linie die nächsten Angehörigen stark entlastet, unterstützt und vor allem auch Streit vermieden.

Nur wie muss dieses schwierige Thema angegangen werden?
Über diese Themen ist im Internet, den Zeitungen und in Zeitschriften sehr viel zu lesen. Es gibt unzählige Infos, Vorlagen und Muster, doch wie werden diese auf eine persönliche Situation und Wünschen so angepasst, dass sie Gültigkeit haben und die Angehörigen im Todesfall auch wirklich entlastet werden?

Über seinen Tod nachdenken?
Kaum ein Thema verdrängen wir stärker als über den eigenen Tod und dessen Folgen nachzudenken. Es braucht eine ganze Menge Mut und Überwindung, sich mit seiner Endlichkeit zu befassen. Doch es ist wichtig, sich frühzeitig darüber Gedanken zu machen. Sind die kniffligen Fragen endlich geklärt und geregelt, verbreitet sich ein sehr positives Gefühl, endlich alles für seine Lieben geregelt zu haben. Die unangenehme Aufgabe erscheint auf einmal sehr spannend und beruhigend.

Sich mit seinem letzten Willen jetzt zu befassen, bedeutet später: seinen Angehörigen zu helfen und etwas Gutes getan zu haben. Dabei geht es nicht nur um die Verteilung des Vermögens, sondern auch um die Hilfe für die Hinterbliebenen bei schwierigen Entscheidungen. Klare Regelungen bezüglich Vorsorgeauftrag, Kinderbetreuung oder Anordnungen im Todesfall und nicht zuletzt die präzise Erbteilung entlasten die Angehörigen in dieser schwierigen Zeit. Das sagt Peter Enzler von erbplaner.ch.

Richtig regeln, aber wie?
Die gesetzliche Erbteilung kann vor allem den überlebenden Partner in finanzielle Schwierigkeiten bringen. Um dies zu vermeiden, ist es wichtig, dass die Auswirkungen dieser Erbteilung geprüft werden. Erbplaner.ch zeigt diese auf leicht nachvollziehbare Weise auf und erstellt die notwendigen Vorlagen wie Testament oder Ehe-/Erbvertrag zur Sicherung der Wunscherbteilung. Der entscheidende Vorteil von erbplaner.ch besteht darin, dass der Nutzer niemandem seine gesamten Finanzen und persönlichen Wünsche offenlegen muss. Folglich kann er unabhängig und eigenständig vorgehen und somit nicht zuletzt das Geld für einen teuren Berater sparen.

Einige Beispiele dafür, dass eine Erbplanung in jedem Fall seine Berechtigung hat und wichtig ist, sind:

Die Erbplanung für Paare
In vielen partnerschaftlichen Beziehungen steht die Begünstigung des überlebenden Partners im Vordergrund. Die gesetzliche Zuteilung reicht dafür meistens nicht aus. Darum drängt sich eine erbplanerische Lösung auf.

EP für Ehepaare
Kinder oder gegebenenfalls Eltern haben gemäss Gesetz einen hohen gesetzlichen Erbanteil von 50 bzw. 25 Prozent des Nachlasses. Dieser Umstand kann den überlebenden Partner in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten bringen beispielsweise bei Eigenheimen oder anderen bedeutenden Vermögenswerten, welche den grössten Teil des Vermögens ausmachen. Der überlebende Partner inklusive der Kinder sollte im Eigenheim bleiben können und dieses nicht aufgrund eines Todesfalls veräussern müssen.

Um den überlebenden Ehegatten diesbezüglich maximal zu begünstigen, ist sowohl eine ehevertragliche Vorschlagszuweisung – und sofern die Nachkommen nicht freiwillig auf das Erbe zugunsten des überlebenden Partners verzichten – auch eine erbvertragliche Pflichtteilssetzung der Kinder unumgänglich.

EP für Eingetragene Paare
Bei eingetragenen Paaren wird häufig vergessen, dass diese gesetzlich einer Vermögenstrennung unterliegen. Dies stellt sinngemäss eine Gütertrennung dar, die in den meisten Fällen nicht für die Meistbegünstigung des Partners geeignet respektive nach den Wünschen der Paare ausgestaltet ist.

Für die Meistbegünstigung des Partners müssen folglich eine vermögensvertragliche Abänderung sowie erbvertragliche Regelungen getroffen werden.

EP für Konkubinatspaare und gleichgeschlechtliche Paare
Zwischen Konkubinatspartnern besteht keine gesetzliche Beziehung. Falls keine Regelung vorgenommen wird, erhält der überlebende Partner aus dem Nachlass nichts. Dies ist vor allem für Paare, die nicht heiraten wollen und bereits seit vielen Jahren zusammenleben, ein sehr grosser Nachteil. Sind Kinder vorhanden, bedarf es vor allem einer Erbregelung, denn im Todesfall würden die Kinder den gesamten Nachlass erben und der Partner geht leer aus.

Eine entsprechende Begünstigung kann nur mittels Testament oder Erbvertrag erreicht werden. Besonders erwähnenswert ist ausserdem, dass der Partner, sobald die eigene Urteils- und Handlungsfähigkeit verloren gegangen ist, keine Entscheidungsbefugnisse hat, falls kein Vorsorgeauftrag verfasst wurde, der die Einzelheiten genau regelt.

Erbplanung für Singles
Singles sollten ebenfalls beachten, dass auch sie gesetzliche und pflichtteilsgeschützte Erben haben können. Wenn nichts geregelt wird, fällt der gesamte Nachlass an die gesetzlichen Erben.

Entspricht die gesetzliche Erbteilung nicht dem persönlichen Wunschdenken, kann im Rahmen der gesetzlichen Zulässigkeit eine testamentarische Verfügung getroffen werden.

Weitere Möglichkeiten und Wünsche:
Für sämtliche Konstellationen lassen sich im Erbplaner die erwähnten wie auch andere Teilungswünsche abbilden. So kann einem Angehörigen oder Wunscherben ein Geldbetrag, Prozentanteil, Vermögenswert oder der nicht verteilte Rest aus dem Nachlass zugeteilt werden. Für jeden Wunsch wird eine entsprechende individuell verwendbare Dokumentvorlage erstellt. Dank des Erbplaners ist es darüber hinaus möglich, weitere wichtige Dokumentvorlagen zu generieren, individuell zu gestalten und auszudrucken. Zum Beispiel:

1. Vorsorgeauftrag bei eigener Urteils- und Handlungsunfähigkeit
Vorausschauendes Handeln ist heutzutage besonders wichtig. Deshalb entschliessen sich immer mehr Menschen zu einem Vorsorgeauftrag. Dieser legt fest, wer zu erledigende Angelegenheiten durchführen soll, wenn jemand aufgrund einer schweren Erkrankung, eines Unfalls oder wegen zunehmender Gebrechlichkeit im Alter urteilsunfähig werden sollte und dazu selber nicht mehr in der Lage ist.

2. Die Kinderbetreuung im Todesfall
Leider ist es nicht möglich, den Vormund im Voraus bindend zu bestimmen. Nach Eintritt eines tragischen Ereignisses ist es jedoch wichtig, dass die Kinder so rasch und so gut wie möglich betreut werden. Es liegt dabei in der Verantwortung der KESB, einen dafür geeigneten Vormund zu finden. Da es für die KESB nicht immer einfach ist, einen solchen innerhalb der Familie ausfindig zu machen oder jemanden zu bestimmen, ist es möglich, auf den Entscheid der KESB einzuwirken – und zwar indem zu Lebzeiten ein Wunschvormund dazu befragt und festgelegt wird.

3. Die Anordnung im Todesfall
Die Anordnungen für den Todesfall bündeln wichtige Informationen, welche eine Person zu Lebzeiten niederschreibt und die nach ihrem Tod gelten sollen. Die Hinterbliebenen erfahren zum Beispiel auf einen Blick, wen sie umgehend über den Tod der Person informieren sollen, wo die verstorbene Person wichtige Dokumente aufbewahrt und welche Vorstellungen sie beispielsweise bezüglich der Bestattung geäussert hat. Die Anordnungen für den Todesfall dienen hauptsächlich dazu, die Hinterbliebenen bei den zu treffenden Vorkehrungen zu unterstützen und gleichzeitig zu entlasten. Sie sind innerhalb des gesetzlichen und des finanziellen Rahmens für jedermann verbindlich.

Ein Tool das wirklich hilft und die eigene Erbplanung auch spannend macht?
Die Erb-/Nachlassregelung ist eine knifflige Angelegenheit für jeden Einzelnen und für Familien, bei denen persönliche Vorlieben und familiäre Konstellationen in Einklang gebracht werden müssen. Ein oft langer und nicht zuletzt teurer Prozess.

„Noch nie war die Erbplanung so einfach. Bis anhin war es ohne Profi kaum möglich, die Folgen eines Todesfalls vor allem im Hinblick auf die Erbteilung selbstständig zu regeln“, lautet das Fazit von Erbplaner.ch, der die persönliche Erbplanung nun übersichtlich, spannend und kostengünstig verkürzt und vereinfacht.

Zum Tool einfach und spannend:
Hilfreiche Anwendung «All in One»
Mithilfe des digitalen «All in One»-Portals ist es möglich, sein Erbe jederzeit selbstständig zu ändern und weiter zu planen, um rechtzeitig und lange vor dem Tod für die Lieben vorzusorgen. Der persönliche Erbplaner bietet eine wichtige Entscheidungs- und Umsetzungshilfe für Alleinstehende, Ehepaare, eingetragene Paare und unverheiratete Paare im Konkubinat. Die angebotene Online-Anwendung „Erbplaner“ umfasst den „kostenlosen Erb-Check“, den „Erbplaner Partner“ sowie den „Erbplaner Single“. Ebenfalls bieten die ErbTipps umfassende und nützliche Informationen rund um die Erb- und Nachlassplanung.

Der kostenlose ErbCheck
Im kostenlosen ErbCheck können zunächst die familiäre Situation (Erblasser, Partner, Angehörige und Wunscherben) und ein geschätztes Erbvermögen erfasst werden. Im zweiten Schritt zeigt Erbplaner.ch auf, welche Personen wie viel erben würden, wenn keine Regelung besteht. Darüber hinaus wird klar ersichtlich, über welchen Teil des Nachlasses überhaupt letztwillig frei verfügt werden kann. Das heisst, wie viel der Erblasser nach seinen Wünschen an eine oder mehrere Personen oder Institutionen frei vererben kann. Ebenfalls liegen nun die Pflichtanteile vor, die mittels Verfügung im Todesfall nicht gekürzt werden können.

Das Erb-Tool mit individuellen Gestaltungswünschen
Im kostenpflichtigen Erb-Tool kann der Erblasser seine Vermögenswerte genau erfassen. Dadurch wird transparent ersichtlich, welcher Erbe gemäss gesetzlicher Regelung wie viel erhält. Sollte die gesetzliche Regelung nicht seinem Wunsch entsprechen, kann er im 4. Schritt sein Erbvermögen ganz nach seinen persönlichen Wünschen zuteilen, soweit es das Gesetz zulässt. So ist es beispielsweise möglich, gewisse Erben ganz auszuschliessen oder auf den Pflichtteil zu setzen, Begünstigungen vorzunehmen oder Vermächtnisse auszurichten.

Im letzten Schritt zeigt Erbplaner.ch zusätzlich zum persönlichen erbplanerischen Dossier mit allen Einzelheiten zum eigenen Erbplan die Lösung dank einer individuell erstellten Dokumentvorlage auf. Diese kann als Vorlage in einem Testament, Ehevertrag oder Erbvertrag liegen. Wichtige Hinweise zu den formellen Erfordernissen hinsichtlich der Gültigkeit werden in jeder Dokumentvorlage aufgelistet beispielsweise der Hinweis, dass ein Testament zur Gültigkeit vollständig handschriftlich verfasst oder notariell beurkundet werden muss.

Des Weiteren informiert Erbplaner.ch, der mit dem Schweizerischen Roten Kreuz und Swiss Transplant zusammenarbeitet, über die Wichtigkeit und die Inhalte zum Thema Patientenverfügung und Organspende.
Somit wurden alle Themen rund um den Todesfall auf einer Plattform zusammengefasst und entsprechende Lösungen bereitgestellt. Niemand muss mehr mühsam im Internet nach möglichen Vorlagen oder Informationen suchen, denn der Erbplaner erstellt diese anhand der erfassten Angaben automatisch.

Sicherheit
Persönliche Daten sind dank neuestem Sicherheits-Standard (SSL-Verschlüsselung „Lets Encrypt“) verschlüsselt und geschützt. Unbefugte Zugriffe auf sensible Informationen sind somit nach neuester Technik nicht möglich.

Erbplaner GmbH / erbplaner.ch
Die Erbplaner GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, den oft langwierigen und kostspieligen Prozess der Nachlassplanung zu vereinfachen, deutlich zu verkürzen und die Kosten dafür zu senken. Die angebotene Online-Anwendung „Erbplaner“ umfasst den „kostenlosen Erb-Check“, „Erbplaner Partner“ und „Erbplaner Single“. Ferner bietet der ErbTipp umfassende und nützliche Informationen rund um die Nachlassplanung. Dieser unterstützt bei der Erbplanung und dient als wichtige Orientierungshilfe. Die Informationen und Vorlagen wurden zusammen mit externen Rechtsanwälten und Fachspezialisten Treuhand erstellt und werden laufend aktualisiert.

Weitere Fragen zum Thema Erbplanung, Testament, Ehevertrag, Vermögensvertrag, Erbrecht, Steuern sowie die Meistbegünstigung für verheiratete oder eingetragene Paare werden von Erbplaner.ch und seinen Partnern aus dem Bereich Recht und Treuhand entgegengenommen und fachlich korrekt beantwortet.

Weitere Informationen zum Online-Erbplaner auf der Website

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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