Schlagwort: Grundwasser

Green-Globe macht Landwirte, Umwelt und Investoren zu Gewinnern

Green-Globe macht Landwirte, Umwelt und Investoren zu Gewinnern

Green-Globe macht Landwirte, Umwelt und Investoren zu Gewinnern

Immer mehr Menschen. Immer mehr Nahrungsmittel. Immer mehr Düngemittel – immer mehr Klimakiller? Stopp! Sagt die Fürstenberg GmbH und präsentiert ein patentiertes Verfahren für die Landwirtschaft. Das Ergebnis: ein organisch-mineralischer Dünger, der Böden revitalisiert anstatt sie auszulaugen. Landwirte, Umwelt und Investoren gewinnen.

Green-Globe verarbeitet dafür organische Substanzen, Cellulose, bestimmten Klärschlamm. Das Verfahren benötigt fast keine Energie, erzeugt weniger Klärschlamm, sorgt für gesunde Böden, sauberes Wasser und deutlich weniger Klimakiller. Der umweltfreundliche Dünger – das Endprodukt – regeneriert und revitalisiert übersäuerte und geschädigte Böden. Überall auf dem Globus. Insbesondere aus Afrika und Asien gibt es bereits jetzt große Nachfrage. Der Dünger revolutioniert den Pflanzenanbau selbst auf trockensten Böden. Kleinstanlagen, etwa für einzelne Höfe, sowie Großanlagen sind technisch möglich.

Win-Win-Situation für Landwirte und Umwelt:

Es ist eine alarmierende Zahl: Nach Schätzung der Welt-Gesundheitsorganisation WHO wird sich der Bedarf an Nahrungsmitteln bis 2050 etwa verdoppeln. Zudem wird der Anteil tierischer Produkte – und diedaraus resultierende Umweltbelastung – stark zunehmen. Als wäre dies noch nicht genug, schrumpfen auch die landwirtschaftlichen Flächen.

Eine ausweglose Situation? Nicht für Green-Globe. Das Unternehmen mit Sitz in Ascheberg im Münsterland bereitet mit einem patentierten Verfahren brachliegende Flächen wieder auf. Dazu nutzt Green-Globe – dies ist einmalig – landwirtschaftliche Abfallstoffe jeder Art. Eine Win-Win-Win-Situation für Landwirtschaft, Umwelt und Investoren.

Ob Ackerböden in Deutschland, gerodete Flächen in Südamerika oder Wüstenflächen in Afrika: GREEN-GLOBE leitet mit seinen Konzepten einen wichtigen ökologischen Beitrag für eine Gesundung der Umwelt.
Dafür wurde Green-Globe-Gründer Professor Armand Fürstenberg bereits mehrfach ausgezeichnet: Unter anderem an der Elfenbeinküste, wo er einen Sonderpreis des Landwirtschaftsverbandes entgegennehmen konnte. Auch die algerische Regierung unterstützt das engagierte Green-Globe-Programm. Viele afrikanische und asiatische Staaten bekunden Interesse am innovativen Green-Globe-Verfahren.

Die Ausgangssituation:

Das Dilemma begann bereits in den 60er Jahren: Die Umstellung der Düngepraxis auf mineralische Düngemittel brachte enorme Ertragssteigerungen – einerseits. Damit einher gingen jedoch gewaltige Bodenerosionen und Verdichtungen. Die Treibhausgas-Emissionen und Nährstoffeinträge in Flüssevervielfachten sich, Seen und Grundwasser versalzen, das Trinkwasser ist in vielen Regionen nicht mehr trinkbar. Viele Nahrungsmittel sind hochgradig nitratbelastet. Schuld ist die Belastung durch einseitig-mineralischen Dünger.

Hier setzt Green-Globe an: eine Umstellung der Düngung auf einen Dünger mit mineralischen und (!) organischen Bestandteilen zugleich. „Was wir dem Boden genommen haben, wollen wir dem Boden zurückgeben“, sagt Green-Globe-Erfinder Professor Armand Loewe-Fürstenberg (83). Der emeritierte Physiker kümmerte sich u.a. um die internationalen Kontakte der Rheinischen Fachhochschule in Köln (RFH). Mit seinen Kontakten zu Organisationen wie UNESCO oder EU sowie in zahlreiche afrikanische, südamerikanische Länder und asiatische Länder unterstützte er die internationalen Kooperationsstrategien der RFH. Fürstenberg, gelernter Landwirt, betrieb in Frankreich erfolgreich auch ein Weingut, in Limoges hatte er eine Professur inne.

Die Idee:

Die von GREEN-GLOBE hergestellten recycelten Düngemittel ernähren die Mikrolebewesen im Boden – optimal und nachhaltig. Versauerte oder verkarstete Böden werden Schritt für Schritt gesünder – und ertragreicher. Die Voraussetzung für erfolgreichen Ackerbau im 21. Jahrhundert. Green-Globe verspricht nichts weniger als eine grüne Revolution, denn:

– Green-Globe ist ein völlig neuer Ansatz: Sowohl das Verfahren als auch die Rezepturen sind nicht mit der bisherigen Düngerherstellung zu vergleichen.
– Green-Globe bereitet Flächen, welche der landwirtschaftlichen Nutzung nicht mehr zur Verfügung stehen, wieder ertragreich auf.
– Durch die Re-Vitalisierung der Böden verlangsamt Green-Globe denKlimawandel.
– Das schädliche Kohlenstoffdioxid wird in der Biomasse gespeichert.
– Durch die Inhaltsstoffe von GREEN-GLOBE kann das Wasser im Wurzelbereich festgehalten werden, wichtige Nährstoffe stehen der Pflanze länger zur Verfügung.
– Die Düngestoffe werden nicht in tiefere Schichten transportiert.
– Lessivage, ein Auswaschen von Tonpartikeln, findet nicht statt.
– Ärmere Böden werden ertragreicher.

Das Verfahren:

Das Produkt, die GREEN-GLOBE-Pellets, ist ein kalkhaltiger Dünger. Wie gut das funktioniert, wussten schon die Römer, die Kalk erfolgreich in der Landwirtschaft einsetzten.

Green-Globe kombiniert diese alte Erkenntnis mit hochmodernen Verfahren. Bei Green-Globe steuert eine computergesteuerte Anlage die Chargenherstellung. Der gesamte Herstellungsprozesses wird durch ein patentierbares Monitoring überwacht. Das Ergebnis: Pellets oder Granulate, die den Pflanzen während der gesamten Wachstumsphase Düngemittel zur Verfügung stellen. So geben die patentierten GREEN-GLOBE-Fertilizer dem Boden genau jene Stoffe wieder zurück, die er benötigt.

So profitieren Investoren:

Professor Armand Loewe-Fürstenberg hat die Technik über zehn Jahre hinweg ausgetüftelt, getestet – und patentieren lassen. Eine Pilotanlage in Niedersachsen lieferte wertvolle Erkenntnisse, die Industriefähigkeit ist nun der nächste Schritt. Die Fürstenberg GmbH wird in 2020 Produktion und Vertrieb der patentierten Green-Globe-Düngemittel Schritt für Schritt industrialisieren. Den dafür benötigten Kapitalbedarf wirbt das Unternehmen aktuell am Kapitalmarkt ein – aktuell sind noch direkte Beteiligungen unter: https://www.angelinvestmentnetz.de/business-proposals/green-globe-15-989530 möglich. Produkt-Anfragen aus Kanada, den USA, Afrika und Asien liegen vor. Für ausgewählte Märkte ermöglicht Green-Globe den Verkauf von Lizenzen.

Ein Team aus Profis:

Professor Armand Loewe-Fürstenberg steht ein hochspezialisiertes Management-Team zur Seite: international gut vernetzte Wirtschafts-Ingenieure, Bauingenieure, Juristen und Betriebswirte.

Kontakt:

Fürstenberg GmbH
Burgstraße 3
59387 Ascheberg
Deutschland

Mail: info@green-globe.tech
Für mehr Informationen: www.green-globe.tech

Green-Globe steht für eine neue Technologie zur lizensierten und eigenen Herstellung von umwelt-freundlichen und klimaschonenden Düngemitteln aus Klärschlamm und organischen Abfällen.

Kontakt
Fürstenberg GmbH
Dirk Böcker
Burgstrasse 3
59387 Ascheberg
01703050820
kontakt@bm-invest.de
http://www.green-globe.tech

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=GwMWJrpLKdY?hl=de_DE&version=3&w=350&h=200]

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Unicef mahnt Schutz der Trinkwasser-Reserven an

Wasserknappheit bedroht jedes vierte Kind weltweit

Unicef mahnt Schutz der Trinkwasser-Reserven an

Foto: Fotolia / fotsform (No. 5815)

sup.- Hierzulande eine Selbstverständlichkeit, anderswo ein Problem: Die Versorgung mit Trinkwasser ist in vielen Teilen der Welt bedingt durch Kriege, Klimawandel und Ressourcenverschwendung eine große Herausforderung. Mehr als 660 Mio. Menschen auf der Erde haben keinen täglichen Zugang zu sauberem Wasser. Darauf hat Unicef, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, jetzt anlässlich des Weltwassertages 2017 hingewiesen. Es sind nämlich gerade die Kleinsten, die durch verschmutztes Trinkwasser, unhygienische Lebensbedingungen und vermeidbare Krankheiten gefährdet sind. Bis 2040, so die besorgniserregende Prognose, wird weltweit jedes vierte Kind in einer Region mit extremer Wasserknappheit leben. Unicef ruft deshalb alle Regierungen der Welt zur Vorsorge und zu konsequenten Wasserschutz-Maßnahmen auf.

In einem wasserreichen Land wie Deutschland werden solche Meldungen zwar zur Kenntnis genommen, aber nur selten in Bezug zum eigenen Verhalten gesetzt. Dabei ist der Zugang zu hygienisch unbedenklichem Trinkwasser auch in unseren Regionen keinesfalls eine unveränderliche Konstante. Belastete Abwässer können die Wasserversorgung ebenso beeinträchtigen wie die Verunreinigung des Grundwassers durch landwirtschaftliche Düngemittel. Um die Qualität unseres Trinkwassers langfristig zu sichern, regeln deshalb zahlreiche Verordnungen auf deutscher und europäischer Ebene den Schutz der Wasserreserven vor Schadstoffen. Dabei spielt auch das verantwortungsbewusste Handeln von privaten Hausbesitzern eine maßgebliche Rolle. Überall dort, wo beispielsweise wassergefährdende Brennstoffe wie Heizöl in einem Tank gelagert werden, sind Schadensvermeidung und sorgfältige Handhabung oberstes Gebot. Unbemerkt austretendes Öl bedroht nicht nur Gebäude und Inventar, sondern auch das Erdreich und die lebenswichtige Ressource Grundwasser.

Um Korrosion oder andere Verschleißerscheinungen an Tank und Sicherheitsvorrichtungen rechtzeitig zu entdecken, sollte die Überwachung eines Öltanks nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) stets an geschulte Profis delegiert werden. So sind Tankschutz-Fachbetriebe mit einer Zulassung nach Wasserrecht darauf spezialisiert, den Zustand von Tanksystemen und die Einhaltung der gesetzlichen Betreiberpflichten zuverlässig zu kontrollieren. Das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik belegt, dass sie dafür sowohl über die Kompetenz als auch über die erforderliche technische Ausrüstung verfügen. Alle Fachbetriebe mit diesem Gütezeichen sind bundesweit unter www.bbs-gt.de abrufbar. Tankbetreiber, die einen der zertifizierten Betriebe beauftragen, schützen nicht nur die Qualität der Wasserversorgung, sondern auch sich selbst vor unseriösen Anbietern.

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Wohnverschönerungen liegen voll im Trend

Doch viele Renovierer legen falsche Prioritäten

Wohnverschönerungen liegen voll im Trend

Erst mögliche Bauschäden beseitigen, dann renovieren

Der Trend zu schönem und behaglichem Wohnen ist ungebrochen. Dabei stehen qualitativ hochwertiges und komfortables Wohnen an erster Stelle, wie eine Ipsos-Umfrage im Auftrag des Fachschriftenverlages ergeben hat. 80 Prozent der Befragten nannten für Ihren Renovierungsgrund zuallererst die „Verbesserung der Wohnqualität“, am zweitwichtigsten ist den Befragten die „Optische Aufwertung“, 73 Prozent. Erst an siebter und zehnter Stelle werden Reno-vierungsgründe genannt, die sich mit der tiefgreifenden Verbesserung der Bausubstanz befassen (Platz 7: „Lösung bautechnischer Probleme“, Platz 10: Behebung von Bauschäden“). Damit zeigt sich ein Phänomen, das Bauphysikern und Praxisexperten durchaus Kopfzerbrechen bereitet. „Der Ansatz zum schönen Wohnen und zur Wohnästhetik ist vollkommen nachvollziehbar, aber er wirkt schon so, als würden Ursache und Wirkung vertauscht“, berichtet Dipl.-Ing. Thomas Molitor von ISOTEC, einem Unternehmen, das auf die Sanierung von Immobilien spezialisiert ist. Er berichtet, das Feuchteschäden zu den komplexesten Bauschäden gehören, sowohl von der bauphysikalischen Lösung, aber auch, weil sie von den Bewohnern kaum richtig eingeschätzt werden können. Hinzu kommt, dass laut der Umfrage über 40 Prozent der renovierten Objekte vor 1970 errichtet worden sind. Diese Objekte sind aufgrund der Baukonstruktion mehr gefährdet, einen Feuchteschaden zu erleiden, als jüngere Gebäude. „Vor 1970 wurden viele Gebäude auf kapillaraktiven Streifenfundamenten gegründet und dort analysieren wir in der Praxis häufig aufsteigende Feuchte als Ursache eines Bauschadens“, berichtet Fachmann Molitor.

Sanieren geht vor Kaschieren
Gibt es also Anzeichen für baukonstruktive Mängel, sollte denen unbedingt nachgegangen werden. Die Devise lautet daher: Sanieren geht vor Kaschieren. „Vor jeder optischen Aufwertung und Verbesserung des Wohngefühls muss zuallererst die Schadensanalyse mit einem fachlichen Konzept stehen. Ansonsten schafft man sich optische Scheinlösungen, die teuer werden können und nur für kurze Zeit Freude bereiten“, so ISOTEC-Ingenieur Molitor.
Die genaue Analyse ist nach Meinung der Experten so wichtig, weil die Ursachen eines Feuchtigkeitsschadens sehr verschieden sein können und ganz unterschiedliche Lösungen erfordern. „Erst wenn grundlegende Schäden beseitigt sind, macht die Renovierung und Verschönerung des Wohnraumes Sinn“, betont Sanierexperte Molitor. Hochwertigem und komfortablem Wohnen steht dann nichts mehr im Wege und Renovierer erreichen damit genau das, was sie sich am meisten wünschen.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Tankbetreiberpflichten in Wasserschutzgebieten

Ölheizung erfordert besondere Vorsichtsmaßnahmen

Tankbetreiberpflichten in Wasserschutzgebieten

Foto: Fotolia / Otto Durst (No. 5788)

sup.- Muss man erst Jura studieren, um korrekt heizen zu können? Im Gespräch mit Hausbesitzern entsteht bisweilen dieser Eindruck. Tatsächlich gibt es rund um den Einsatz von Wärmebrennstoffen eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen, die der Nutzer kennen und befolgen muss. Besonders dort, wo Heizöl gelagert wird, regelt ein dichtes Netz wasserrechtlicher Bestimmungen den Schutz der Umwelt. Zentrales Ziel der Vorgaben ist es, eine Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser durch auslaufendes Öl zu verhindern. Deshalb stehen vor allem der Öltank, seine Sicherheitsvorrichtungen sowie der Aufstellort im Fokus der entsprechenden Paragraphen. Es gehört danach zu den Pflichten jedes Tankbetreibers, für die Dichtigkeit der Anlage inklusive aller Leitungen und Armaturen sowie für die jederzeitige Funktionsfähigkeit z. B. von Leckanzeigegeräten zu sorgen.

Das Risiko, durch Versäumnisse bei diesen Betreiberpflichten möglicherweise wertvolle Trinkwasserreserven zu gefährden und für diese Schäden auch zu haften, ist in Wasserschutzgebieten natürlich besonders groß. Deshalb gelten hier nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) verkürzte Intervalle für die vorgeschriebene Sachverständigenprüfung von unterirdisch installierten Tanks. Aber auch die kontinuierliche Überwachung der Anlage auf Schäden oder technische Ausfälle hat in diesen Regionen einen noch höheren Stellenwert als an anderen Standorten. Allerdings hat nicht jeder Betreiber die Zeit für die gesetzlich vorgeschriebenen Kontrollmaßnahmen. Und vor allem fehlt es den meisten privaten Eigentümern an den Fachkenntnissen, z. B. drohende Korrosionsschäden oder andere Verschleißerscheinungen rechtzeitig zu identifizieren. In diesem Fall empfiehlt es sich, einen wasserrechtlich zugelassenen Tankschutz-Fachbetrieb mit den Inspektions- und Wartungsaufgaben zu betrauen. Seriöse Betriebe mit allen erforderlichen Zertifizierungen sind an dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik zu erkennen, das erst nach einem umfangreichen Prüfverfahren verliehen wird. Voraussetzung für dieses Qualitätsprädikat ist unter anderem der Nachweis, dass Schulungsstand und Beratungskompetenz der Mitarbeiter in technischen, aber ebenso in rechtlichen Fragen stets aktuell sind (www.bbs-gt.de). Auch bei Tanks, die nicht einer gesetzlich vorgeschriebenen, wiederkehrenden Prüfungspflicht unterliegen, schützen diese Experten die Umwelt vor Ölschäden und den Tankbetreiber vor Haftungsforderungen.

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Naturland verstärkt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser

Naturland verstärkt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser

Neumarkt, 16.03.2017 – Naturland ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Damit unterstreicht der Öko-Verband seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft und das damit verbundene Engagement der Bio-Mineralwasser-Brunnen. „Der Schutz und die nachhaltige Nutzung der Ressource Wasser sind von so großer Bedeutung, dass Naturland dies sogar explizit in den eigenen Richtlinien verankert hat“, so Naturland Geschäftsführer Steffen Reese: „Das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft setzt hier konsequent an: Es steht für höchste Wasserqualität, die nachhaltige Bewirtschaftung von Quellen und aktiven Wasserschutz durch die gemeinsame Förderung des ökologischen Landbaus. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass wir als Naturland dieses Konzept voll unterstützen.“ Mit Naturland, Bioland und Demeter gehören damit alle großen Öko-Verbände in Deutschland der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser an.

Hintergrund des Bio-Mineralwasser-Engagements der Qualitätsgemeinschaft und ihrer Mitglieder ist die zunehmende Gefährdung des Wassers in Deutschland, die zuletzt auch die Europäische Kommission auf den Plan rief: Wegen der im europäischen Vergleich nur noch in Malta übertroffenen Verschmutzung des Grundwassers durch die Schadstoffeinträge der intensiven Landwirtschaft klagt die Kommission gegen die Bundesrepublik vor dem Europäischen Gerichtshof. Dieser Gefährdungslage stellt die Qualitätsgemeinschaft ihr Bio-Mineralwasser-Siegel entgegen, das als neues Reinheitsgebot für Wasser den Verbrauchern durch zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte Grenzwertsetzung und konsequente Überwachung der Quellen jederzeit beste Wasserqualität garantiert. Gleichzeitig verpflichtet es die Bio-Mineralwasser-Brunnen, in ihrer Region aktiven Wasserschutz zu betreiben.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Bei Bio-Mineralwasser geht es darum zusammenzuarbeiten, um die letzten wirklich reinen Wasservorkommen in Deutschland nachhaltig zu schützen. Entscheidend hierfür ist, dass es gelingt, möglichst flächendeckend den komplett agrochemiefreien Ökolandbau voranzubringen und damit die Schadstoffeinträge der intensiven Landwirtschaft zu stoppen. Deshalb freut es uns umso mehr, mit Naturland nach Bioland und Demeter jetzt auch den dritten großen Bio-Verband Deutschlands als Mitglied der Qualitätsgemeinschaft begrüßen zu dürfen. Gemeinsam werden wir viel bewegen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Naturland e.V.
Naturland ist einer der bedeutendsten Öko-Verbände in Deutschland und weltweit. Aktuell wirtschaften 43.000 Naturland Erzeuger in 46 Ländern der Erde eine Fläche von mehr als 330.000 Hektar nach den Richtlinien des Verbands. Diese gehen in vielen Bereichen über die EU-Öko-Verordnung hinaus. So hat Naturland gemeinsam mit Umweltverbänden die Richtlinien für ökologische Waldnutzung erarbeitet und treibt die Entwicklung der ökologischen Aquakultur maßgeblich voran.
Naturland versteht Nachhaltigkeit ganzheitlich als Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt. Ergänzend zu den strengen Öko- und Tierschutzstandards gelten deshalb für alle Naturland Betriebe auch verbindliche Sozialrichtlinien. Mit der Zusatzzertifizierung Naturland Fair vereint Naturland zudem Öko-Landbau und Fairen Handel in einem Zeichen – und das für Nord und Süd.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Firmenkontakt
Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
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Amberger Straße 1
92318 Neumarkt
09181/404-11
info@bio-mineralwasser.de
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Pressekontakt
Thomas Pfaff Kommunikation
Dr. Daniel Haussmann
Höchlstraße 2
81675 München
089 99249654
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Ist mein Haus fit für den Klimawandel?

Forscher sagen mehr Stürme und Regen voraus

Ist mein Haus fit für den Klimawandel?

Viele Keller haben Feuchteprobleme

Köln/Kürten.

Der Klimawandel ist ein Thema, das in den Nachrichten in schöner Regelmäßigkeit auftaucht. Spürbar für jeden ist, dass sich die Jahreszeiten „verschoben“ haben. Innerhalb weniger Tage springt das Wetter von der Winterzeit mit wenigen Grad Celsius um auf Sommer, mit bis zu 20 Grad. Doch Wetterkapriolen sind noch kein Klimawandel. Wie weitreichend sind die Folgen des Klimawandels also wirklich, und wie müssen sich Hauseigentümer darauf einstellen?

Die Forscher trauen sich einige Vorhersagen zu, die sie anhand von Klimamodellen und so genannten Klimaprojektionen ausarbeiten. Zudem sehen sie Anzeichen dafür, dass es in Zukunft deutlich häufiger und intensiver regnen wird. Die Zunahme an Starkniederschlägen wird in den nächsten Jahrzehnten vor allem in den Sommermonaten im Zusammenhang mit Gewitterereignissen erwartet. Und im Winterhalbjahr wird eine Zunahme der Niederschläge insgesamt vorausgesagt. Höhere Grundwasserstände sind die prognostizierte Folge, die erhebliche Auswirkungen auf Wohngebäude haben können. „Die Schadensgefahr für die Immobilie hängt entscheidend von der Beschaffenheit des Baugrundes ab“, erklärt Professor Jens Zipelius von der Hafencity Universität Hamburg. „Anhand von Baugrunduntersuchungen lässt sich feststellen, in welcher Höhe der Grundwasserspiegel steht und ob der Baugrund bei verstärkten Regenfällen ein Risiko für Feuchteschäden darstellt“, sagt Professor Zipelius. Die entsprechenden Untersuchungen müssten aber nicht erst teuer in Auftrag gegeben werden, sondern liegen bei den geologischen Landesämtern vor und können dort eingesehen werden. Ein erster Schritt für Eigentümer um zu prüfen, ob ihr Haus bei Starkregenfällen gefährdet ist, einen Feuchteschaden zu erleiden.

Gebäudeschäden durch Regen und Feuchte werden unterschätzt
Erstaunlich wenige Bewohner beschäftigen sich mit den möglichen Folgen für ihr Eigentum oder ihre Wohnung. Eine repräsentative Umfrage des Umweltbundesamtes aus dem Jahr 2012 ergab, dass mehr als 80 Prozent der Befragten kaum oder keine Schadensgefahr für ihr Haus oder ihre Wohnung sehen, die durch Hochwasserereignisse und Stürme entstehen kann. Vergleicht man diese Aussagen mit den Forschungsergebnissen der Klimaforscher, so sind sich viele Eigentümer der Gefahren für ihr Hab und Gut wohl gar nicht bewusst. „Zeigen sich erste Anzeichen im Keller, wie etwa wiederkehrende feuchte Stellen oder gar kleine Pfützen nach Regenfällen, dann besteht schon jetzt Handlungsbedarf“, sagt Dipl.-Ing. Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter beim Abdichtungsunternehmen ISOTEC. Das Unternehmen hat seit 1990 über 90.000 Gebäude und Wohnhäuser abgedichtet. Der Fachmann rät, dies nicht zu bagatellisieren, denn „zum einen können die Kellerbereiche dann nicht genutzt werden, zum anderen können feuchteempfindliche Baustoffe mit der Zeit zerstört werden.“ Kommen noch die von den Forschern prognostizierten Starkregenfälle hinzu, „kann aus der Pfütze im Keller ein ungewollter Swimmingpool werden“, ergänzt Ingenieur Molitor. „Wir werden nach den Prognosen solche Fälle zukünftig häufiger erleben.“

Fazit: rechtzeitig wappnen
Mit der Einsichtnahme bei den geologischen Landesämtern und dem Hinzuziehen von Fachleuten können Bewohner sich wappnen und Feuchteschäden rechtzeitig verhindern und beseitigen lassen.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Baugrundgutachten – Damit der Traum vom Haus nicht auf Sand gebaut ist

www.gfg24.de

Das Grundstück ist ausgewählt, der Bauunternehmer des Vertrauens ist gefunden und es geht an die Bauplanung. Wer schlau ist, lässt die Beschaffenheit seines Grundstücks vor Baubeginn prüfen und in den Bau- oder Kaufvertrag integrieren. Hierbei werden die geologischen Verhältnisse des Grundstücks begutachtet, die Aufschluss darüber geben, wie sich die Bodenschichten zusammensetzen und in welcher Tiefe und Lage das Grundwasser verläuft. Hierdurch können sichere Aussagen über die Standsicherheit des Untergrunds getroffen werden. Bei schwierigen Bodenverhältnissen können rechtzeitig Maßnahmen ergriffen werden, um den Untergrund zu verfestigen.

Mit einem Bodengutachten ist der Bauherr in jedem Fall auf der sicheren Seite, dass während des Erdaushubs und beim späteren Gießen des Fundaments keine bösen Überraschungen lauern, die zu unliebsamen Verzögerungen und nicht geplanten Mehrkosten führen. Ein Baugutachten setzt viel Erfahrung und Sachverstand voraus. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, eines der Top-Bauunternehmen für Massivhäuser in Norddeutschland, kennt die regionalen und geologischen Gegebenheiten der Erdschichten. Durch langjährige Erfahrung in der Projektierung von Bauland und der Entwicklung von Baugrundstücken kann GfG seine Kunden auch bei schwierigem Baugrund optimal beraten und Lösungen erarbeiten, damit der Bauherr auf seinem Grundstück sicher bauen kann.

Informationen zu Baugrundgutachten erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
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Sichere Heizöl-Lagerung durch Tankschutz-Fachbetriebe

RAL-Gütezeichen belegt wasserrechtliche Zulassung

Sichere Heizöl-Lagerung durch Tankschutz-Fachbetriebe

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5757)

sup.- Heizöl ist eine bewährte und komfortable Wärmeenergie. Der Verbraucher hat jederzeit Zugriff auf den gelagerten Brennstoff und entscheidet selbst über Kaufzeitpunkt und Menge. Diese Unabhängigkeit und die zeitliche Reichweite der Reserven machen es möglich, den Termin der nächsten Heizöl-Bestellung der Energiepreisentwicklung anzupassen. Die Voraussetzung dafür ist eine zuverlässige, bedarfsgerecht dimensionierte und fachgerecht installierte Tankanlage. Dass diese Sicherheit bei der Lagerung dauerhaft gewährleistet ist, liegt nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) in der Verantwortung des Tankbetreibers. Das gilt auch für jeden privaten Hausbesitzer mit einer Ölheizung. Er hat dafür zu sorgen, dass es in der Anlage nicht zu Undichtigkeiten und damit zu einer Gefährdung von Gebäude, Erdreich und Grundwasser kommen kann.

Zur Umsetzung dieser Betreiberpflichten gibt es seit mehr als 50 Jahren eine wertvolle Hilfestellung: Die Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik e. V. ist eine baurechtlich anerkannte Überwachungsgemeinschaft, die die Qualifikation der Tankschutz-Fachbetriebe in Deutschland kontrolliert. Bei diesem Verfahren wird nach Prüfkriterien, die über die Gesetzeslage hinausgehen, die Kompetenz der Betriebe für Installations-, Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten unter die Lupe genommen. Nur bei nachgewiesener Zuverlässigkeit darf ein Betrieb das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik führen. Dem Hausbesitzer gibt das Prädikat die Sicherheit, dass er einen Fachbetrieb mit der Zulassung nach Wasserrecht beauftragt. Diese Zertifizierung ist gesetzlich vorgeschrieben, damit der Tankbetreiber die Verantwortung für den Gewässerschutz delegieren darf. Unter www.bbs-gt.de lassen sich die zugelassenen Anbieter von Tankschutz-Maßnahmen nach Postleitzahlenbereichen auflisten. Jeder Öltank-Besitzer kann so einen Fachbetrieb mit RAL-Gütezeichen in seiner Region finden.

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Trinkwassergewinnung braucht sauberes Grundwasser

Öltankbetreiber sind dem Gewässerschutz verpflichtet

Trinkwassergewinnung braucht sauberes Grundwasser

Foto: Fotolia / Dmitry Naumov (No. 5746)

sup.- „Grundwasser ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Naturhaushalts und eine wesentliche Ressource für die Wassergewinnung. Die Trinkwasserversorgung hat ein naturbelassenes Grundwasser als Vorbild.“ So steht es in dem „Grundwasser-Memorandum“, das Fachverbände aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie zwei internationale Wasserwerks-Arbeitsgemeinschaften im Jahr 2004 verabschiedet haben. Sie betonen, dass menschlich verursachte Verunreinigungen des Grundwassers – wenn überhaupt – nur mit großem Aufwand saniert werden können. Dieses Plädoyer für den Gewässerschutz ist angesichts jüngster Untersuchungen der Wasserbeschaffenheit aktueller denn je. Belastungen, die beispielsweise aus der landwirtschaftlichen Düngung stammen, machen das Grundwasser nach wie vor zu einem Problemfall des Umweltschutzes.

Gefahr droht auch durch potenzielle Fehler bei der Lagerung von wassergefährdenden Stoffen. So besteht beispielsweise bei privaten Heizöltanks das Risiko, dass unsachgemäße Bedienung oder Nachlässigkeiten bei den Sicherheitsvorkehrungen einen Austritt von Öl zur Folge haben. Eine daraus resultierende Belastung von Erdreich und Grundwasser ist kaum kontrollierbar und kann zu Umweltschäden sowie zu Haftungsproblemen für den Tankbetreiber führen. Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) weist darauf hin, dass in Deutschland aus diesem Grund hohe Qualitätsmaßstäbe für alle Fachbetriebe gelten, die Arbeiten an Tankanlagen durchführen. Die Qualifikation für diese Tätigkeit kann anhand eines Prädikats leicht recherchiert werden: Wurde der Betrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik ausgezeichnet, dann werden die Fachkenntnisse sowie die vorgeschriebene Zulassung nach Wasserrecht streng kontrolliert (www.bbs-gt.de). Gerade wegen der Bedeutung des Grundwassers für die Trinkwassergewinnung sollten Eigentümer bei Reinigungs-, Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf dieses Fachniveau achten. Keinesfalls sollten Tankanlagen unqualifizierten Anbietern überlassen werden, denen schon mangels angemessener Schulung die Kompetenz für den Gewässerschutz fehlt. Die Zielsetzung der Schutzmaßnahmen ist in dem Memorandum von 2004 bereits klar definiert: „Das Grundwasser ist vor Einträgen und Eingriffen zu schützen, die seine nachhaltige Nutzung und seine ökologischen Funktionen im Naturhaushalt gefährden.“

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Crowdinvesting-Projekt: Das Startup 3R Systems verwandelt Bio-Müll in Bio-Kohle-Produkte

Martin Ledvinka berichtet von einem innovativen und ökologischen wertvollen Projekt

Crowdinvesting-Projekt: Das Startup 3R Systems verwandelt Bio-Müll in Bio-Kohle-Produkte

Martin Ledvinka empfiehlt 3R Systems

Über ein Crowdinvesting kann sich fast jeder am Erfolg von innovativen Unternehmen beteiligen. Aber auch dort gilt die Faustregel: Wo es Chancen auf hohe Renditen gibt, dort sind die Risiken entsprechend ausgeprägt. Ein ökologisch wertvolles Crowdinvesting-Projekt läuft derzeit über die Plattform Geldwerk1 für das Startup-Unternehmen 3R Systems. Worum geht es?

Täglich fallen enorme Mengen an Bio-Reststoffen an, wie Grünschnitt, Gülle, Klärschlämme, Gärreste aus Biogas-Anlagen, Tierkadaver und vieles mehr. Bislang wird ein großer Teil dieser Reststoffe verbrannt. Ein weiterer bedeutender Anteil dieser Reststoffe, wie etwa Gülle, wird bislang auf Felder ausgebracht. Die „Entsorgung“ per Verteilung auf landwirtschaftliche Flächen stößt auf Grenzen: Gesetzliche Bestimmungen schränken die Ausbringung von Bio-Reststoffen auf Felder immer mehr ein. Die damit notwendig werdende, kostenpflichtige Entsorgung, z. B. durch Transporte in andere Regionen, ist für viele Landwirte eine erhebliche Belastung.

Die Lage wird sich weiter verschärfen. Die Bundesrepublik Deutschland sieht sich einer Klage der EU vor dem Europäischen Gerichtshof gegenüber, bei der es um zu hohe Nitratwerte im Grundwasser geht. Für die hohen Werte werden zu nachlässige gesetzliche Bestimmungen für den Umgang mit Gülle und Kunstdünger verantwortlich gemacht.

Wie wäre es, wenn sich aus den Bio-Abfällen nützliche und verkaufsfähige Produkte erzeugen ließen?

Die Technologie des Startup-Unternehmens 3R Systems ermöglicht das: Dem Startup-Unternehmen gelang es, eine technische Lösung zu entwickeln, die Bio-Müll in Bio-Kohle-Produkte umwandelt, die ihrerseits breit einsetzbar sind: u. a. zur Revitalisierung ausgelaugter Böden, als Tierfutterergänzungsmittel, als Filtermaterial und als Dämmstoff. Aus Abfällen, die bislang entsorgt werden mussten, entstehen Produkte, die verkauft werden können.

Bio-Masse wird mit einem thermo-chemischem Prozesses unter Ausschluss von Sauerstoff in Bio-Kohle umgewandelt. Anschließend über einen weiteren Prozessschritt zu dem gewünschten Bio-Kohle-Produkt modifiziert. Von der 3R-Systems-Technologie profitieren Biogas-Anlagenbetreiber, Kommunen, die holzverarbeitende Industrie sowie sonstige Betriebe, bei denen im größeren Umfang Rest-Bio-Masse anfällt. Die Anlage arbeitet CO2-neutral, erzeugt selbst die benötigte Prozessenergie und produziert Energie, die z. B. für die Vortrocknung der zu verarbeitenden Bio-Masse sowie für Heiz- und Kühlzwecke genutzt wird.

Das Unternehmen 3R Systems verfügt über ein hoch kompetentes Team, das sich aus Ingenieuren und Betriebswirten zusammensetzt. Nach mehrjähriger Vorbereitung ist es nun soweit: 3R Systems ist in der Lage, Anlagen im industriellen Standard zu errichten und diese anschließend zu verkaufen. Außerdem garantiert 3R Systems den Anlagenbetreibern die Abnahme der produzierten Bio-Kohle und sorgt für deren Vertrieb. Der zugehörige Markt ist extrem aufnahmefähig.

3R Systems hat zwei Geschäftsfelder: Den Anlagenbau und -verkauf sowie die Vermarktung der aus den Anlagen stammenden Bio-Kohle-Produkte. Zur Umsetzung und Vorfinanzierung sind größere Investitionen erforderlich. Die Finanzierung soll u. a. per Crowdinvesting über die Plattform Geldwerk1 beschafft werden. Neben einer Mindestverzinsung, die ab 2018 gewährt wird, erhalten die Investoren eine Beteiligung am Erfolg von 3R Systems. Das Mindestinvestment pro Anleger beträgt 500 Euro. Mehr Infos gibt es unter www.geldwerk1.de/project/3r-systems-ug

Dem Startup-Unternehmens 3R Systems gelang es, eine technische Lösung zu entwickeln, die Bio-Müll in Bio-Kohle-Produkte umwandelt, die ihrerseits breit einsetzbar sind: u. a. zur Revitalisierung ausgelaugter Böden, als Tierfutterergänzungsmittel, als Filtermaterial und als Dämmstoff. Aus Abfällen, die bislang entsorgt werden mussten, entstehen Produkte, die verkauft werden können.

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Korrosion im Inneren von Tanks vermeiden!

Schadens-Szenario von außen nicht erkennbar

Korrosion im Inneren von Tanks vermeiden!

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5732)

sup.- Tankanlagen sind wertvolles Betriebsvermögen. Wenn die Wärmeerzeugung am Firmenstandort z. B. mit Heizöl betrieben wird, dann ist der Tank mehr als das jederzeit verfügbare Reservoire für Brennstoff. Er muss gewährleisten, dass es bei der Lagerung der Wärme-Energie auch langfristig nicht durch Leckagen oder andere Undichtigkeiten zu einem unkontrollierten Austritt von Öl kommen kann. Damit hat der Öltank inklusive seiner technischen Sicherheitseinrichtungen eine entscheidende Schutzfunktion: gegen Schäden am Betriebsgebäude oder Störungen der Arbeitsabläufe sowie gegen das Haftungsrisiko aufgrund möglicher Verunreinigungen von Erdreich oder Grundwasser. Gefahr droht vor allem dort, wo sie zunächst unerkannt bleibt: Im Inneren eines Stahltanks kann Korrosion die Wandungen angreifen und allmählich zerstören, ohne dass dies von außen sichtbar wäre. Dabei ist es nicht das Heizöl selbst, das die Flächen korrodieren lässt, sondern meist ein Gemisch aus Kondenswasser und Sedimenten, die sich durch den natürlichen Alterungsprozess von Öl am Tankboden absetzen.

Tankanlagen gehören damit zu den Industriegütern, die ohne Schutzmaßnahmen besonders anfällig für Korrosionsschäden sind. Angesichts jährlicher wirtschaftlicher Verluste in Milliardenhöhe durch rostende Bauteile und Technikkomponenten ist die Bedeutung solcher Maßnahmen unbestritten. Aber im Gegensatz zu anderen, leichter zugänglichen Objekten, Materialien und Oberflächen werden bei den Tanks fachkundige Spezialisten benötigt, um überhaupt Kenntnisse über das Schadens-Szenario zu erlangen. Die sicherste Methode, korrosionsbedingte Ölschäden zu vermeiden, ist deshalb eine regelmäßige, professionell durchgeführte Inspektion des Tankinneren. Zertifizierte Fachbetriebe nach Wasserrecht haben nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) die dafür erforderliche Kompetenz sowie das notwendige Equipment und können solche Kontrollen auch während der Heizperiode vornehmen: Das im Tank befindliche Öl wird dann unabhängig vom Füllstand ausgepumpt und zwischengelagert, der Heizbetrieb kann in dieser Zeit über ein Provisorium aufrechterhalten werden. Der geleerte Tank wird gründlich gereinigt und auf Lochfraß oder andere Schäden untersucht. Kleinere Defekte an Tank, Leitungen, Armaturen oder Sicherheitstechnik kann der Fachbetrieb sofort beheben, zur umfassenden Sanierung bietet sich z. B. eine Leckschutzauskleidung als zusätzliche Tankinnenhülle an. Ein zuverlässiges Indiz für stets aktualisierte Fachkenntnisse sowie die wasserrechtliche Zulassung eines Betriebs ist das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik (www.bbs-gt.de).

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Heizöltank-Besitzer in der Verantwortung

Für Grundwasser gilt hohe Schutzbedürftigkeit

sup.- Nur ein kleiner Teil unseres Trinkwassers wird aus Seen, Flüssen, Talsperren oder frischen Quellen gewonnen. Meistens stammt das, was aus der Leitung fließt, aus einer viel versteckteren Quelle: Zu mehr als 60 Prozent dient in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes das Grundwasser als Basis der Trinkwasserbereitung. Eine Zahl, die die enorme Schutzbedürftigkeit von Erdreich und unterirdischen Wasservorkommen vor Verunreinigungen verdeutlicht. In besonderer Pflicht stehen dabei auch alle Hausbesitzer, auf deren Grundstück sich ein Heizöltank befindet. Die Verantwortung der Eigentümer für einen sorgfältigen Umgang mit diesen Tanksystemen ist gesetzlich festgeschrieben. Und für alle Fachbetriebe, die Arbeiten an den Tanks durchführen, gelten äußerst strenge Qualitätsmaßstäbe: Das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik belegt die Fachkenntnisse und die vorgeschriebene Zulassung nach Wasserrecht. Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) bietet unter www.bbs-gt.de eine Suchfunktion für diese Betriebe nach Postleitzahlbereichen und Tätigkeitsschwerpunkten.

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Tankschutz und Tanktechnik mit Prädikat

RAL-Gütezeichen gibt zweistufige Sicherheit

Tankschutz und Tanktechnik mit Prädikat

Grafik: Supress (No. 5670)

sup.- Korrosion als Ursache wirtschaftlicher Wertverluste droht nicht nur dort, wo Teile des Betriebsinventars der Witterung ausgesetzt sind. Auch an den Innenwandungen von Tankanlagen kann Rost entstehen. Die Ursache dieser oft unbemerkten Entwicklung sind beispielsweise Alterungsprozesse der Inhaltsstoffe und in deren Folge die Ablagerung von Sedimenten oder Kondensaten am Tankboden, die sich zu einem aggressiven Gemisch vereinen können. Führt die Korrosion zum gefürchteten Lochfraß und damit zu einem Austritt des Tankinhalts, können Funktionsausfälle, Betriebsstörungen oder die Vernichtung von Inventar die Folge sein. Auch gravierende Umweltschäden durch eine Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser sind zu befürchten.

Vorbeugemaßnahmen gegen das Rostrisiko müssen deshalb überall dort obligatorisch sein, wo am Firmenstandort z. B. Reinigungsmittel, Chemikalien, Hydrauliköle, Brennstoffe oder andere wassergefährdende Stoffe gelagert werden. Die Überwachung der entsprechenden Tanks im Sinne eines anlagenbezogenen Gewässerschutzes gehört zu den gesetzlichen Betreiberpflichten jedes Unternehmens oder Gewerbebetriebs. Zur Vermeidung möglicher Schadensszenarien bzw. Haftungsrisiken empfiehlt der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) ein zweistufiges Sicherheitskonzept: Zum einen erfordern die regelmäßigen Tankrevisionen bzw. Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten viel Sachverstand sowie Spezialkenntnisse und gehören deshalb grundsätzlich in die Hand von zugelassenen Fachbetrieben nach Wasserrecht. Zum anderen werden diese Betriebe ihrerseits ebenso kompetent überwacht, wenn sie das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik führen dürfen (www.bbs-gt.de). Dieses Prädikat als zusätzlicher Qualitätsnachweis belegt dem Auftraggeber die überprüfte Seriosität und Zuverlässigkeit der Fachbetriebe inklusive aller erforderlichen Zertifizierungen und Mitarbeiterschulungen. Die Güte- und Prüfbestimmungen für diese Auszeichnung verlangen unter anderem einen umfangreichen Leistungskatalog im Rahmen der Tankrevisionen. Ob alle Anforderungen für die Gütezeichen-Vergabe erfüllt werden, entscheiden unabhängige Sachverständige nach strengen Kontrollen.

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Tankstellen-Technik erfordert hohe Fachkompetenz

Gütezeichen belegt den Schulungsstand der Experten

Tankstellen-Technik erfordert hohe Fachkompetenz

Foto: Fotolia / viennapro (No. 5645)

sup.- Dass es beim Bau und Betrieb einer Tankstelle zahlreiche sicherheitsrelevante Gesetze und Verordnungen zu beachten gilt, ist leicht nachvollziehbar. Und vermutlich kann sich auch jeder Autofahrer denken, dass es dabei um weitaus komplexere Themen geht als lediglich um Rauch- und Handyverbote an der Zapfsäule. In welchem Maße jedoch eine Verordnung wie das Wasserhaushaltsgesetz nahezu alle Abläufe an den Tankstellen beeinflusst und deren Gestaltung im Laufe der Jahre maßgeblich geprägt hat, darüber macht sich wahrscheinlich kaum ein Tankkunde Gedanken. Aber Fakt ist: Vor allem der Schutz von Erdreich und Grundwasser vor einer Verunreinigung durch Kraftstoffe oder Schmiermittel bestimmt die Bauweise von Fahrbahnen und Befüllplätzen sowie die Installation von Zapfsäulen, Leitungen, Armaturen und Sicherheitssystemen. Besonders im Fokus der Gesetzgebung steht die Sicherheit und Dichtigkeit der unterirdischen Tanks und Rohrleitungen. Ein Austritt wassergefährdender Stoffe muss hier durch mehrfache Sicherheitsmaßnahmen dauerhaft ausgeschlossen werden.

Um diesen Vorgaben gerecht zu werden, sind sowohl bei der Errichtung einer Tankstelle als auch für Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten stets fachkundige Profis einzubinden – sowohl bei öffentlich zugänglichen Stationen als auch bei Betriebstankstellen auf einem Werksgelände. Der Aufgabenbereich dieser Experten hat sich in dem Maße erweitert, wie sich die einfachen Zapfsäulen mit mechanischem Rollenzählwerk zu komplexen Betankungsanlagen mit temperaturkompensierter Kraftstoffabgabe, elektronischer Gasrückführung und Datenübertragung zu den Kassensystemen gewandelt haben. Dementsprechend hoch sind die Ansprüche, die heute an die Qualifikation eines „Servicetechnikers für Tankstellen-Equipment“ gestellt werden. Er muss seinen Wissensstand über die Tankstellentechnik sowie über die Bedienung von Spezialwerkzeugen und Prüfmitteln ebenso durch regelmäßige Schulungen und Seminare aktualisieren wie die Kenntnisse der Sicherheitsrichtlinien im Umwelt-, Brand- und Explosionsschutz bzw. der geltenden wasserrechtlichen Vorschriften. Ob ein Fachbetrieb Wert auf diesen hohen Qualifikationsstandard seiner Mitarbeiter legt, zeigt nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) die Auszeichnung mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik (www.bbs-gt.de). Es dient deshalb als Orientierungshilfe, um die komplexen Arbeiten an einer Tankstelle in kontrolliert zuverlässige Hände zu legen.

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Dank Dallmayr: 40 Millionen neue Bäume für Äthiopien

Wie die Stiftung Menschen für Menschen mit Aufforstungsmaßnahmen sauberes Grundwasser erzeugt

Dank Dallmayr: 40 Millionen neue Bäume für Äthiopien

Bäume erzeugen sauberes Grundwasser in Äthiopien

München, 26. September 2016. Seit 2008 spendet die Alois Dallmayr KG (München) für jede verkaufte Packung (500 Gramm) von sortenreinem äthiopischen Kaffee fünf Baumsetzlinge an die Stiftung Menschen für Menschen. Damit konnte die Organisation über 40 Millionen Baumsetzlinge in Äthiopien pflanzen. „Wir sind dem Unternehmen Dallmayr für die Unterstützung bei unseren Aufforstungsmaßnahmen sehr dankbar. Jeder fünfte Baumsetzling, den wir in den vergangenen Jahren gepflanzt haben, stammt aus der Aktion von Dallmayr“, sagt Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen und u. a. zuständig für die Projektarbeit in Äthiopien. Insgesamt hat die Organisation, die seit 35 Jahren in dem Land am Horn von Afrika Hilfe zur Selbstentwicklung leistet, rund 200 Millionen Baumsetzlinge gepflanzt.

Die meisten neuen Bäume werden zur Wiederaufforstung von erodierten und ausgelaugten Bodenflächen in den Projektgebieten der Hilfsorganisation eingesetzt. Hier haben die Menschen aus der Not heraus viele Wälder gerodet und die Bäume als Brenn- und Bauholz benutzt. Die Folge: Der Mutterboden hat keinen Halt mehr und wird bei Regenfällen ungehindert weggeschwemmt. Der Regen dringt nicht mehr in den Boden ein und speist das Grundwasser nicht mehr. So versiegen durch den Verlust von Bäumen, Sträuchern und Gras Quellen und Brunnen.

1 Million Kubikmeter neues Grundwasser

Die 40 Millionen Dallmayr-Baumsetzlinge ergeben eine Fläche von rund 1.000 Hektar. Je nach Baumart bildet ein Hektar Wald zwischen 80.000 und 160.000 Kubikmeter neues Grundwasser. Dies bedeutet, dass allein durch diese Aufforstungsmaßnahmen mindestens 1 Million Kubikmeter neues und vor allem sauberes Wasser erzeugt und gleichzeitig mindestens 15.000 Tonnen Sauerstoff freigesetzt wurden.

Das Bepflanzen der stark erodierten und ausgewaschenen Böden stabilisiert und erneuert nutzbaren Grund, hebt den Grundwasserspiegel und fördert damit eine nachhaltigere Bewirtschaftung. Die Felder bleiben fruchtbar, die Brunnen führen mehr Wasser und die

Ernteerträge können nicht nur gesichert, sondern auch erhöht werden, so dass die Bauern die Chance haben, Gemüse und Obst für den Markt zu produzieren. Damit erzielen sie ein zusätzliches Einkommen. Deshalb werden auch Obstsetzlinge in den Projektgebieten der Hilfsorganisation eingesetzt.

Eigene Baumschulen

Die Setzlinge werden vor Ort in den Projektgebieten in eigenen Baumschulen von Menschen für Menschen gezogen. Dabei handelt es sich sowohl um verschiedene einheimische als auch ausländische Wald- und Obstbäume, die für den nachhaltigen Bodenschutz sowie für die erweiterte landwirtschaftliche Produktion eingesetzt werden. „Die Sorten werden nach dem jeweiligen Bedarf und nach der entsprechenden Eignung ausgesucht“, betont Peter Renner.

Insgesamt werden über 20 unterschiedliche Baumarten eingesetzt. Dazu gehören beispielsweise Silbereichen, Sesbania, Ostafrikanischer Wacholder, das gewöhnliche Afrogelbholz, aber auch Avocado-, Mango- oder Apfelbaumsetzlinge.

Insgesamt wurden bis heute über 200 Millionen Baumsetzlinge von Menschen für Menschen in Äthiopien gepflanzt ( www.menschenfuermenschen.de ).

Seit 35 Jahren arbeitet die Stiftung mit einheimischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Entwicklung ganzer Regionen in dem ostafrikanischen Land am Horn von Afrika. Der Leitgedanke der „Hilfe zur Selbstentwicklung“ steht dabei im Vordergrund. Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe setzt auf das Prinzip der „integrierten ländlichen Entwicklung“. Dazu werden Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen miteinander vernetzt.

Derzeit engagiert sich Menschen für Menschen in elf regionalen Projektgebieten für bessere Lebensbedingungen. Dazu kommen noch individuelle Fördermaßnahmen wie das Agro Technical und Technology College (ATTC) in Harar, in dem Frauen und Männer in den Bereichen Agrarökologie, Elektrik, Elektrotechnik, Fertigungstechnik und Automobiltechnik ausgebildet werden.

Mehr Informationen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de und unter www.dallmayr.de/kaffee/nachhaltigkeit/menschen-fuer-menschen/

Hintergrundinformationen
In Äthiopien, das dreimal so groß ist wie Deutschland, sind nach Schätzungen lediglich noch 2 bis 3 Prozent bewaldet; in Deutschland sind es 31 Prozent. Rund 85 Prozent der Menschen arbeiten in der Landwirtschaft. Von der Leistung der landwirtschaftlichen Produktion hängt somit die Sicherheit der Lebensmittelversorgung der Menschen in Äthiopien ab. Äthiopien gehört mit seinen rund 99 Millionen Einwohnern nach wie vor zu den ärmsten Ländern der Welt. Das Pro-Kopf-Einkommen liegt bei nur 1,8 US-Dollar (2015) pro Tag. (1)

(1) Schätzungen des GIZ (2014) und Angaben des CIA World Factbook (2015)

Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64701500000018180018
SWIFT (BIC): SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen

Menschen für Menschen leistet seit 1981 Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen sog. integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Acht Projektregionen wurden bereits abgeschlossen und vollständig in die Verantwortung der Bevölkerung übergeben. Die Entwicklungshilfeorganisation wurde vom damaligen Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 29.5.2014) gegründet und ist eine unabhängige und managementgeführte Organisation. Die Projektarbeit wird aktuell in elf Projektgebieten mit über 750 fest angestellten äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durchgeführt. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).

Firmenkontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Dr. Peter Schaumberger
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397960
info@menschenfuermenschen.org
http://www.menschenfuermenschen.de

Pressekontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Rosanna Heinz
Brienner Straße 46
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Grundwasser ist eine lebenswichtige Ressource

Unterirdisches Ökosystem vor Belastungen schützen!

Grundwasser ist eine lebenswichtige Ressource

Foto: Fotolia / suzannmeer (No. 5598)

sup.- Die Oberfläche unserer Erde, des „blauen Planeten“, besteht überwiegend aus Wasser. Aber weniger als ein halbes Prozent dieser gewaltigen Wasserreserven sind nutzbare Süßwassermengen. Und von dieser lebenswichtigen Rarität befindet sich der größte Teil als Grundwasser unter der Erde. Dort bilden die Vorkommen ein eigenständiges Ökosystem, das sich durch eine erstaunliche Selbstreinigungskraft auszeichnet. Grundwasser ist auch in Deutschland eine ebenso wertvolle wie schützenswerte Ressource – nicht nur für unser Trinkwasser, sondern ebenso für die oberirdischen Landökosysteme sowie als wichtiger Bestandteil des allgemeinen Wasserkreislaufs der Erde. Leider ist die seit Urzeiten gewährleistete Reinheit der Wasserreserven durch den Menschen gefährdet, oftmals durch „unangepasstes und kurzsichtiges Wirtschaften“, wie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) betont: „Mehr als 50 Prozent der so genannten Grundwasserkörper sind allein in Deutschland so belastet, dass Handlungsbedarf besteht.“

Vorsicht ist also überall dort geboten, wo Schadstoffe ins Erdreich und von dort ins Grundwasser gelangen könnten. Das betrifft die Landwirtschaft mit ihren Düngemitteln, ebenso natürlich den Einsatz von wassergefährdenden Stoffen in der Industrie. Solche Stoffe gibt es aber auch in Privathaushalten, wenn beispielsweise Heizöl als Wärmebrennstoff gelagert wird. Hier trägt laut Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) grundsätzlich der Eigentümer die Verantwortung dafür, dass es am Heizöltank nicht zu Funktionsstörungen oder Undichtigkeiten und damit zu einem Austritt von Öl kommen kann. Eine reine Augenschein-Prüfung von Tankaußenwand und Leckanzeigegeräten kann dieser Aufgabe allerdings nur bedingt gerecht werden: Ob mögliche Korrosionsschäden von innen drohen oder ob technische Bauteile kurz vor dem Verschleißstadium stehen, bleibt dabei unentdeckt. Deshalb ist es sinnvoll, die Verantwortung für den Gewässerschutz an einen spezialisierten Fachbetrieb zu delegieren, der die Kompetenz, die geeigneten Geräte und die Zulassung für Reinigungs-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an Tanksystemen besitzt.

Als sicheres Indiz, dass ein Betrieb nach Wasserrecht zertifiziert ist, dient das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik . Mit diesem Qualitätsprädikat werden Fachbetriebe ausgezeichnet, die bei regelmäßigen Überprüfungen durch unabhängige Sachverständige ihre Zuverlässigkeit und Seriosität unter Beweis stellen. Tankbesitzer, die sich auf dem Internet-Portal für einen der überwachten Tankschutz-Fachbetriebe entscheiden (bundesweites Verzeichnis unter www.bbs-gt.de), schützen die Gewässer vor Verunreinigungen und sich selbst möglichweise vor kostspieligen Schadensregulierungen. „Unser Grundwasser muss vor Verschmutzung geschützt werden“, benennt der BUND das Ziel: „Dies ist um ein Vielfaches billiger und gesünder als es hinterher zu reinigen.“

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In Gummistiefeln oder Socken in den Keller? Der AdM-Bauwerk Fotowettbewerb läuft noch 2 Wochen

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Der Fotowettbewerb der AdM-Bauwerk GmbH läuft…

Die Teilnahmephase erstreckt sich noch bis zum 25.05.2016 um 00:00 Uhr.
Die Abstimmungsphase endet am 08.06.2016 um 18:00 Uhr (Publikumsvoting).
Wer bisher seinen nassen Keller „verdrängt“ hat, dem raten wir zum Mitmachen. Noch 2 Wochen Zeit, um ein Foto einzureichen. Zur Zeit gibt es ein interessantes „Kopf an Kopf-Rennen“ zwischen den Teilnehmern.
Mitmachen, Freunde und Bekannte zum Voten einladen und vielleicht gewinnen. Keine Haken, keine versteckten Kosten.
Dafür drücken wir, das Team der AdM, allen die Daumen.

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Unser Spezialverfahren ist die Lösung für Druckwasserabdichtungen bei Tiefgaragen,Fahrstuhlschächten, Versorgungsschächten und nassen Kellern von INNEN.

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030-33024421
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[youtube https://www.youtube.com/watch?v=pGWaTGxNj8A&hl=de_DE&version=3]

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Heizöl-Lagerung unter fachlicher Kontrolle

Wartung der Tankanlage schützt vor Ausfällen

Heizöl-Lagerung unter fachlicher Kontrolle

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik

sup.- Technische Unzulänglichkeiten des Heizkessels können den häuslichen Wärmekomfort und die möglichst effiziente Verwertung des Brennstoffs gefährden. Deshalb raten Experten für Gebäudetechnik zur jährlichen Kontrolle der heiztechnischen Anlagen durch Fachleute. Ausfallrisiken verursacht jedoch nicht nur ein schlecht gewarteter Kessel. In rund elf Mio. deutschen Haushalten gehört zum Gesamtsystem der Wärmeversorgung auch ein Heizöltank, der ebenfalls regelmäßig überprüft und gereinigt werden sollte. Denn im Laufe der Zeit lagern sich im Tank Sedimente ab, die der natürliche Alterungsprozess des Öls entstehen lässt. In Verbindung mit Kondenswasser, das sich ebenfalls dort sammelt, bilden diese Sedimente einen Bodensatz – ein schlammartiges Gemisch, das auf keinen Fall durch die Saugleitung in den Brenner der Heizung gelangen darf. Die Fremdstoffe in den verschmutzten Ölvorräten beeinträchtigen die Wärmeleistung des Kessels und damit die Effizienz der Heizung. Werden die Ablagerungen über einen längeren Zeitraum nicht entfernt, drohen Funktionsausfälle des Wärmeerzeugers und gegebenenfalls die Zerstörung ganzer Bauteile.

Noch kostspieliger fällt die Schadensregulierung aus, wenn der aggressive Ölschlamm den Tankboden angreift und korrodieren lässt. Dieses Risiko besteht bei Stahltanks und kann im schlimmsten Fall eine unbemerkte Leckage und den Austritt von Öl verursachen. Nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) liegt in diesen Fällen die Verantwortung für eine mögliche Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser beim Tankbetreiber. Eine professionelle Wartung von Tank, Leitungen und Armaturen sichert deshalb nicht nur den kontinuierlichen Wärmekomfort, sondern schützt auch vor unüberschaubaren Haftungsforderungen. Das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik signalisiert, dass ein Fachbetrieb den anspruchsvollen Herausforderungen einer Tankinspektion gewachsen ist und die dafür erforderliche Zulassung nach Wasserrecht besitzt. Voraussetzung für die Gütezeichenvergabe ist die Bereitschaft des Betriebs, sich einem fortwährenden Qualitäts-Check durch externe Gutachter zu unterziehen (www.bbs-gt.de). Die Tankbetreiber haben dann die Sicherheit, dass Reinigungsarbeiten und eventuelle Instandsetzungen kompetent und auf Basis der gesetzlichen Bestimmungen durchgeführt werden. Außerdem tragen die gründlichen Kontrollen zum Werterhalt der Anlage bei.

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Qualitätsprädikat für Maßnahmen am Heizöltank

Tankschutzfachbetriebe mit RAL-Gütezeichen

Qualitätsprädikat für Maßnahmen am Heizöltank

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sup.- Es gibt Arbeiten an Wohnhäusern und deren Gebäudetechnik, die unbedingt von kompetenten Fachbetrieben ausgeführt werden sollten. Dazu gehören beispielsweise alle Maßnahmen rund um den Heizöltank. Hier besteht das große Risiko, dass eine unsachgemäße Erledigung von Montage-, Wartungs- oder Reparaturaufgaben zum Austritt von Öl und damit zu einer Verunreinigung von Erdreich oder Grundwasser führt. Dies muss nicht einmal in direktem zeitlichen Zusammenhang stehen: Eine Undichtigkeit durch unbemerkte Korrosion des Tankbodens oder aufgrund von falsch installierten Leitungen bzw. Armaturen macht sich möglicherweise erst nach Monaten oder Jahren bemerkbar. Verantwortlich für den Schaden bleibt aber ohnehin der Eigentümer, denn eine Auftragsvergabe an Betriebe ohne die vorgeschriebene Zulassung nach Wasserrecht stellt in den meisten Fällen einen Verstoß gegen die gesetzlichen Betreiberpflichten dar. Selbst auf eine Öltankversicherung als finanzieller Rettungsanker ist dann kein Verlass. Die Schadensregulierung ist in vielen Verträgen an eine regelmäßige Wartung des Tanks durch zertifizierte Profis gekoppelt.

Um es gar nicht erst zu Schäden kommen zu lassen, rät der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) zu höchster Sorgfalt bei der Auswahl eines Fachbetriebs. Gewarnt wird insbesondere vor Schnäppchen-Angeboten bei so genannten Haustür-Geschäften zur Tankreinigung. Die vermeintliche Einsparung muss möglicherweise später teuer bezahlt werden. Seriosität und Zuverlässigkeit eines Betriebs sind für Hausbesitzer am einfachsten anhand eines anerkannten Qualitätsprädikats zu erkennen: Das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik wird ausschließlich an streng überprüfte Anbieter verliehen ( www.bbs-gt.de ). Nicht nur hohe Fachkompetenz und die Zulassung nach Wasserrecht sind Voraussetzung für eine Gütezeichenvergabe, sondern ebenso die technische Ausstattung des Betriebs und die Beratungskompetenz der Mitarbeiter. Der Vorteil für Hausbesitzer liegt neben dem Schutz vor kostspieligen Ölschäden auch im Werterhalt der gesamten Anlage. Nur bei regelmäßiger Reinigung und Wartung durch erfahrene Fachleute bleiben Tanks und technische Sicherheitseinrichtungen langfristig auf höchstem Niveau funktionsfähig.

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