Schlagwort: Großer Preis des Mittelstandes

Rekordbeteiligung: 36 Mittelständler wetteifern in der BTHVN-Runde um den „Ludwig 2020“

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Regionale Servicestelle freuen sich über enormen Zuspruch beim Mittelstandspreis

Rekordbeteiligung: 36 Mittelständler wetteifern in der BTHVN-Runde um den "Ludwig 2020"

36 Mittelständler wetteifern in der BTHVN-Runde um den „Ludwig 2020“ (Bildquelle: IHK Bonn/Rhein-Sieg)

13.02.2020. 36 Unternehmen wetteifern im Beethovenjahr 2020 um den regionalen Mittelstandspreis „Ludwig“, den die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und SC Lötters als regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung ausrichten. „Die 8. Runde des etablierten Mittelstandswettbewerbs „Ludwig 2020″ ist eine ganz besondere Runde“, betont Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. Mehr als 50 Unternehmen haben sich in diesem Jahr für eine Teilnahme interessiert, 36 sind auf der Nominierungsliste gelandet. Das ist Rekord, freuen sich die Veranstalter.
Die BTHVN2020-Runde beim „Ludwig“ erfreut sich so großer Resonanz wie nie zuvor. Das liegt zum einen an der Nähe zum Beethovenjubiläum, aber zum anderen ganz sicher auch an der Unterstützung des langjährigen Partners, der Kreissparkasse Köln. Zudem haben sich in diesem Jahr auch die Wirtschaftsförderer der Region sehr aktiv für den „Ludwig 2020“ eingesetzt und Kandidaten eingesammelt.

23 Unternehmen sind es nun geworden, die um den „Ludwig 2020“ wetteifern. Sechs Unternehmen bewerben sich um den Preis in der Kategorie „Nachfolge“ und sieben Unternehmen stellen ihre „Best of Beethoven“ Idee vor. „Wir sind absolut begeistert, wie der Wettbewerb aktuell angenommen wird. Natürlich hatten wir durch die Nähe zum Beethoven Jubiläum mit mehr Teilnehmern gerechnet, die sich am Wettbewerb beteiligen, doch dass es am Ende 36 Unternehmen sein werden, daran hätten wir nie gedacht“, erläutert IHK-Pressesprecher Michael Pieck.

„Der „Ludwig“ hat sich zu einer richtigen Erfolgsgeschichte entwickelt, die ein Alleinstellungsmerkmal für uns als Organisatoren geworden ist“, betont auch Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK, die vor drei Jahren die Sonderkategorie Nachfolge etabliert hat.

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme am „Ludwig2020“ ein Gewinn, den sie als Alleinstellungsmerkmal für ihre Vermarktung vielfältig nutzen können. In der Region kommt ein starkes, aktives Netzwerk hinzu, das sich gegenseitig unterstützt.

Der „Ludwig2020“ steht ganz im Zeichen von BTHVN2020 mit den Kategorien Bonner Weltbürger (unternehmerische Leistungen), Tonkünstler (herausragende Idee im Bereich der Kreativwirtschaft), Humanist (CSR, gesellschaftliches Engagement), Visionär (Innovation) und Naturfreund (Nachhaltigkeit). Zusätzlich werden zwei Sonderpreise vergeben – einmal in der Kategorie Nachfolge und dann „Best of Beethoven“ – die beste Idee oder das beste Produkt zum Jubiläumsjahr.

Im Rennen um den „Ludwig 2020“ sind folgende Unternehmen:

Alfred-Nobel-Apotheke
axxessio GmbH
Bechtle GmbH & Co. KG
DLS Vollkorn-Mühlenbäckerei GmbH
EMIKO Handelsgesellschaft mbH
Fitpark GmbH/Robinson Wellfit Bonn
Grillmais
Helm Einrichtung GmbH
inasys Gesellschaft für Informations- und Analyse-Systeme GmbH
Josef Keller Containerdienst GmbH
Die Kuchenmanufaktur GmbH
Malentes Theater Palast GmbH
Mario“s Musikschule gGmbH
MBL-Trockeneis
OLIGO Lichttechnik GmbH
Physio CKI GbR
PROJECTA GmbH Immobilienverwaltung
R.B. Bau GmbH
Reitsportzentrum Siegburg
Rheinland Hotel
Schreinerei BENZ
Stuck-Belz
Viaboxx GmbH
Manometer Preiss EMPEO GmbH
rossbach-wojtun GmbH & Co. KG
BusinessCode GmbH
megra Steuerberatung | Wirtschaftsprüfung
Jansen Bürosysteme GmbH & Co. KG (Xerox Team Jansen)
Spahn & Mohr GmbH
Beethoven EuroSouvenir
BonnBon
Carl Knauber Holding GmbH & Co. KG
Kaffekontor Bongusta
KOLL GmbH & Co. KG Betonsteinwerke
Mauel 1883 GmbH
ViadellArte

Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 18. Juni 2020, ab 18.00 Uhr im Cineplex in Siegburg statt. Der Eintritt ist frei.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

Kontakt
SC Lötters / Servicestelle OPS
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-20
+49 228 209478-23
service@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/rekordbeteiligung-36-mittelstaendler-wetteifern-in-der-bthvn-runde-um-den-ludwig-2020/

BusinessCode zum „Ludwig 2020“ in der Kategorie Unternehmensnachfolge nominiert

BusinessCode zum "Ludwig 2020" in der Kategorie Unternehmensnachfolge nominiert

Das Logo zum Mittelstandspreis „Ludwig 2020“

Digitalisierung von Prozessen, das Kerngeschäft der IT-Experten von BusinessCode aus Bonn, wird immer wichtiger. Und so feierte man unlängst 20jähriges Bestehen. Als nächster Meilenstein steht nun die Regelung der Unternehmensnachfolge an, mit der das Unternehmen ins Rennen um den “ Ludwig 2020“ geht.

20. Januar 2020. „Eines der Unternehmen zu sein, die zum „Ludwig 2020″ im Bereich Nachfolge nominiert wurden, ist für uns eine Auszeichnung, die uns stolz macht“, freut sich Martin Schulze, Geschäftsführer der BusinessCode GmbH, Bonn. Martin Schulze, der von Beginn an BusinessCoder ist, hat zusammen mit einigen langjährigen Wegbegleitern eine außergewöhnliche Nachfolgeregelung entwickelt, die man im Detail im Verlauf des Wettbewerbs um den „Ludwig 2020“ vorstellen wird.

„Wir sind IT-Dienstleister für kundenspezifische Business Lösungen, heute arbeiten tagtäglich mehr als 20.000 User mit unseren Systemen“, erläutert Schulze, der die Erschließung neuer Zielgruppen ebenso wie ein Wachstum im vertrauten Kundenumfeld im Blick hat. Und um genau dies in den nächsten Jahren mit entsprechender Schlagkraft tun zu können, stand die Regelung der Unternehmensnachfolge an, die man aktuell umsetzt.

BusinessCode entwickelt komplexe Softwarelösungen, die passgenau auf die Anforderungen der Kunden zugeschnitten sind. Der Wettbewerb ist intensiv und da ist es wichtig, Unterschiede herauszuarbeiten. „Und Softwareprojekte leben nur zum Teil von der Technologie, den wichtigeren Teil machen Know-how sowie Fingerspitzengefühl der verantwortlichen Projektmitarbeiter beim Lösungsanbieter aus. Und genau davon hat unser Team enorm viel“, erläutert Schulze. Und damit dies so bleibt und man mit qualifizierten Mitarbeitern weiterwachsen kann, sollen Mitarbeiter, die das wollen, aktiv am Unternehmen beteiligt werden. In welcher Form genau, dazu laufen gerade die letzten Verhandlungen.
Jetzt bereitet man sich in Bonn erst einmal auf den Nominierungsabend vor, an dem man sein Nachfolgemodell der Jury und den anderen Mitstreitern präsentieren darf.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung und Kundenanforderung wird die Softwarelösung entsprechend flexibel gestaltet, um erweiterbar zu sein. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.

Firmenkontakt
BusinessCode
Martin Schulze
Am Hof 28
53113 Bonn
+49 (0)228 – 33885- 211
info@business-code.de
http://www.business-code.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0228.20947820
Post@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/businesscode-zum-ludwig-2020-in-der-kategorie-unternehmensnachfolge-nominiert/

Großes Interesse an regionalem Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ im Beethovenjahr

Informationsveranstaltung von IHK und SC Lötters

Großes Interesse an regionalem Mittelstandswettbewerb "Ludwig" im Beethovenjahr

Michael Pieck, Franz-Dieter Wirtz und Christine Lötters präsentieren den Wettbewerb „Ludwig 2020“

04.12.2019 Das Wettbewerbsjahr 2020 beim „Ludwig“, dem regionalen Mittelstandspreis der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und SC Lötters, der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, erfreut sich großer Resonanz. Rund 30 Unternehmensvertreter füllten den Saal im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, um sich über die anstehende Runde „Ludwig 2020“ zu informieren. Es ist bereits die 8. Runde des regionalen Preises. In diesem Jahr verbinden die Organisatoren den „Ludwig“ eng mit dem Beethovenjubiläum in Bonn und der Region. „Wir sind gespannt, wie viele Unternehmen schließlich mitmachen, denn wir haben in der Vergangenheit Unternehmen auch absagen müssen oder gebeten, noch etwas mit der Teilnahme zu warten“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. „Aktuell stehen mehr als 30 Unternehmen auf unserer Liste, mal sehen, ob es nach heute Abend noch mehr werden“, unterstreicht Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK.

Welche Unternehmen nun tatsächlich an der BTHVN2020-Runde des „Ludwig“ teilnehmen werden, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. „Ganz sicher wird es wieder eine spannende Runde mit zahlreichen interessanten Bewerbungen. Durch die Unterstützung unseres langjährigen Partners – der Kreissparkasse Köln – steigt das Interesse von Jahr zu Jahr am Wettbewerb. In diesem Jahr waren auch die Wirtschaftsförderer der Region sehr aktiv und haben zahlreiche Anwärter auf den „Ludwig 2020″ eingesammelt und gemeldet“, betont Michael Pieck, Pressesprecher der IHK. Vorsichtshalber haben die Organisatoren bereits zwei Termine am 11. und 12. Februar 2020 für den Nominierungsabend geblockt. Hier stellen sich die Unternehmen in einem kurzen Pitch vor.

Im dritten Jahr wird jetzt wieder ein Unternehmen in der Kategorie „Beste Unternehmensnachfolge“ ausgezeichnet. Vor dem Hintergrund, dass in den nächsten fünf Jahren allein im Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg rund 12.500 Unternehmen einen Nachfolger suchen, ein wichtiges Zeichen. „Wir wollen mit ausgewählten Beispielen Mut machen und Interesse wecken, diesen Schritt zu gehen“, erläutert Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK, der zusammen mit Regina Rosenstock Mitgliedsunternehmen bei Nachfolgeregelungen begleitet.

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme an beiden Wettbewerben ein Gewinn, den sie als Alleinstellungsmerkmal für ihre Vermarktung vielfältig nutzen können. In der Region kommt ein starkes, aktives Netzwerk hinzu, das sich gegenseitig unterstützt, interessante Veranstaltungen für „Ludwigs“ bietet und so den Grundstein legt, miteinander ins Geschäft zu kommen. „Wir stellen immer wieder fest, dass sich die Unternehmen viel zu wenig kennen. Manche sind nur wenige Meter voneinander entfernt und wissen dies nicht“, erläutert Lötters.

Der „Ludwig“ steht ganz im Zeichen von BTHVN2020 mit neuen Kategorien Bonner Weltbürger (unternehmerische Leistungen), Humanist (CSR, gesellschaftliches Engagement), Visionär (Innovation) und Naturfreund (Nachhaltigkeit). Erstmals gibt es einen Sonderpreis in der Kategorie Tonkünstler, mit dem Unternehmen ausgezeichnet werden sollen, die besondere Produkte, Ideen oder Dienstleistungen rund um Ludwig van Beethoven entwickelt haben.

Ergänzend dazu sammelt die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, SC Lötters, wieder Unternehmen ein, die am Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ teilnehmen möchten, der bereits zum 27. Mal ausgelobt wird. Während der „Ludwig“ rein auf die Region bezogen ist, wird der „Große Preis des Mittelstandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit getrennt nach Bundesländern vergeben.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

Kontakt
SC Lötters / Servicestelle OPS
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-20
+49 228 209478-23
service@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/grosses-interesse-an-regionalem-mittelstandswettbewerb-ludwig-im-beethovenjahr/

SC Lötters: Homepage erhält Facelifting

Strategische Kommunikation bleibt das Alleinstellungsmerkmale des etablierten Bonner Dienstleisters, der mit außergewöhnlichen Ideen und passgenauen Texten die Kunden seiner Kunden erreicht.

SC Lötters: Homepage erhält Facelifting

Die überarbeitete Startseite der SC Lötters Homepage

Bonn, den 14.11.2019. Einige neue Bilder, leicht modifizierte Texte und eine deutlichere Akzentuierung der Schwerpunkte der PR Agentur sorgen für eine frische Brise auf der Homepage. Homepages sind das Gesicht – die Visitenkarte – jedes Unternehmens, deshalb ist es unerlässlich, diese regelmäßig zu überprüfen und bei Bedarf zu überarbeiten, wie aktuell bei SC Lötters.

Die Startseite wurde durch kleinere Veränderungen im Design erneut zum Blickfang und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. „Unsere Bildwelt haben wir bewusst beibehalten. Wir wollen unverwechselbar bleiben und so greifen wir fast zu 100 % auf eigenes Bildmaterial zurück. Hierdurch vermeiden wir vor allen Dingen eine Austauschbarkeit, wie dies bei der Verwendung von Stockfotos immer wieder vorkommt. Unsere Bilder sind besonders und machen neugierig. Und so ist unsere individuelle Bildwelt fester Teil der Agentur und das zählt“, erläutert Agenturinhaberin Christine Lötters. „Wir erzählen Geschichten, betreiben Storytelling, und die Fotos sind Teil unserer Geschichte. Ich kann zu jedem Bild erzählen, wo es entstanden ist und auch warum.“

„Neben unseren Leistungen in Sachen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie strategischer Kommunikation heben wir auf unserer Homepage den Mittelstandspreis „Ludwig“ besonders hervor. Zu Recht sind wir stolz auf dieses Event, dass sich inzwischen in der Region zu einer festen Größe etabliert hat.“ Als Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung richtet SC Lötters diesen Wettbewerb jährlich in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg aus. „Auch unser Blog mit Themen, die uns regelmäßig in der Agentur beschäftigen, hat nun einen festen Platz auf unserer Homepage.“ Kompetenzen, die wir als Dienstleister anbieten, sind klarer und übersichtlicher gestaltet, sodass potenzielle Kunden schneller erkennen, was SC Lötters bietet.

Zu den Kernkompetenzen des Bonner Dienstleisters, der inzwischen knapp 25 Jahre am Markt ist, gehören unter anderem Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen, die in der Region bekannter werden möchten und Pressearbeit mit dem fachlichen Schwerpunkt IT. Strategische Kommunikation für mittelständische Unternehmen – das Schaffen gezielter Wahrnehmung durch handverlesene Projekte und vor allen Dingen individuelle Ideen – ist der USP (die Kernkompetenz) – von Christine Lötters. „Wir bringen unsere Kunde gezielt ins Gespräch, und zwar nicht nur digital, sondern auch analog. Menschen sprechen gerne mit Menschen und so entstehen im Gespräch neue Ideen.“

„Kompetente Mitarbeiter und größte Sorgfalt bei der Arbeit sorgen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren langjährigen Kunden“, erläutert PR-Expertin Lötters. Testimonials und Referenzen, die vom Vertrauen der Kunden zeugen, unterstreichen auf der Startseite lebhaft, wie die Bonner B2B Agentur wahrgenommen wird.

Über SC Lötters – Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Spezialagentur für individuelle Marketingberatung und Kommunikationsbegleitung. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir maßgeschneiderte Kommunikationskonzepte und setzen diese um. Zu unseren Schwerpunkten gehören die Entwicklung von Strategien und die Kommunikationsberatung. Mit mehr 20 Jahren Erfahrung steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.

Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand. Begleitendes Social Media Marketing und der Aufbau sowie die Pflege von Blogs ergänzen das Angebot.

Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und passgenaue Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt IT und Human Resources. Durch erstklassig Vernetzung in der Region sind wir erster Ansprechpartner, wenn es um mehr Wahrnehmung in der Region geht. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys und Kurzmeldungen zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.
www.sc-loetters.de

Kontakt
SC.Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-22
+49 228 209478-23
post@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/sc-loetters-homepage-erhaelt-facelifting/

Mess- und Sicherheitstechnik mit Alleinstellungsmerkmal

H. Timm Elektronik GmbH als Finalist beim 25. Großen Preis des Mittelstandes

Mess- und Sicherheitstechnik mit Alleinstellungsmerkmal

Finalisten 2019 aus Schleswig-Holstein/Hamburg / (Foto: Boris Löffert)

Für die Region Schleswig-Holstein/ Hamburg ist die H. Timm Elektronik GmbH ins Rennen um den Großen Preis des Mittelstands gegangen. Der Jury präsentierte sich das Unternehmen dabei als innovativer Entwickler hochwertiger Sicherheitstechnologie „made in Norddeutschland“. Erstmals mussten die Spezialisten für Messtechnik sich auf diese Weise messen lassen: Und am Ende des Wettbewerbs wurde die H. Timm Elektronik GmbH als Finalist unter 758 Teilnehmern der Endrunde ausgezeichnet.

Kein Wunder, denn mit Mess- und Steuerungstechnik für explosionsgefährdete Einsatzbereiche hat das mittelständische Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal. Überall, wo entflammbare Flüssigkeiten und Stäube bewegt werden, bedarf es zuverlässiger Überwachungs- und Steuerungstechnik. Explosionsgefährdete Bereiche kommen öfter vor, als man gemeinhin denkt: In Tanklagern und Häfen, Chemie-, Öl- und Gasindustrie, aber auch in der Lebens- und Futtermittelbranche. Mehr zu Einsatzbereichen der TIMM Mess- und Steuerungstechnik unter www.timm-technology.de

Die H. Timm Elektronik GmbH hat sich seit 1963 auf elektrostatische Erdungs- und Potentialausgleichsysteme spezialisiert und ist inzwischen zu einem Marktführer aufgestiegen. Neben explosionsgeschützter elektronischer Mess- und Steuertechnik ist die Sicherheitstechnik für Wind- und Offshore-Anlagen ein weiteres Standbein des 1963 gegründeten Unternehmens. Mit der Entwicklung „IntelliLock“ wird der Anlagenzutritt geregelt und so das Haftungsrisiko für Windkraftwerks-Betreiber minimiert. Mehr dazu unter www.timm-technology.de/produkte/intelligente-zugangskontrolle-intellilock

Innovation und Patente sind wichtige Parameter beim Großen Preis des Mittelstandes. Der Wettbewerb wird 2019 bereits zum 25. Mal ausgeschrieben – diesmal unter dem Motto: Nachhaltig Wirtschaften. Die Jury der Oskar-Patzelt-Stiftung schaut dabei auch auf so genannte „soft skills“ der Firmenleitung sowie unternehmerisches Engagement. Hier kann die Firma TIMM durch gewachsene Strukturen und kurze Kommunikationswege punkten. Aktuell beschäftigt das inhabergeführte Unternehmen 26 Mitarbeiter.

Für gesundes Wachstum ist gesorgt, unter anderem mit einem Umzug vom Standort Glinde in größere Räumlichkeiten im benachbarten Reinbek. Dort wurden erst kürzlich 2 Millionen Euro in einen Neubau investiert. Mit der Verbundenheit zum Landkreis Stormarn nahe Hamburg gehört lokales und soziales Engagement für die H. Timm Elektronik GmbH selbstverständlich dazu! Zum Beispiel hat man 2017 einen Praktikumsplatz an einen Flüchtling aus Aleppo vergeben, welcher noch im selben Jahr als fester Mitarbeiter übernommen wurde. Das Unternehmen ist sehr engagiert beim „Girls“ Day“, der Schülerinnen technische Berufe schmackhaft macht. Und was allen Mitarbeitern gleichermaßen „schmeckt“, ist der „Hamburger Franzbrötchentag“, der alljährlich bei TIMM gefeiert wird.

Finalisten 2019 aus Schleswig-Holstein/Hamburg
v.r.n.l.: Wache GmbH, Frau Dipl. Ing. Claudia Wache, Herr Dipl. Kfm. Thies Wache, Frau Bettina Wache-Möhle, Geschäftsführer; H. Timm Elektronik GmbH, Herrn Dr. Thomas Overbeck, Geschäftsführer, Dr. Alexander Zelck, Prokurist; Westhof Bio-Gemüse GmbH & Co. KG, Herrn Reiner Carstens, Geschäftsführer (Foto: Boris Löffert)

Wir sind führender Entwickler und Hersteller hochwertiger Sicherheitstechnologie „Made in Germany“ für den Bereich Intelligenter Explosionsschutz und die neue Sparte Erneuerbare Energien. Unsere Produkte garantieren seit 1963 höchste Sicherheit für Mensch, Umwelt und Betriebsanlagen.
Die elektronische Mess- und Steuerungstechnik von TIMM sorgt weltweit für Sicherheit auf Tanklagern, in Häfen und Industrieanlagen; vorwiegend in der petrochemischen und chemischen Industrie. Unsere TIMM Geräte kommen u.a. bei der Be- und Entladung brennbarer Flüssigkeiten und der qualifizierten Zugangskontrolle zu gefährdeten Bereichen zum Einsatz.

Unser eigens entwickeltes intelligentes Explosionsschutzkonzept (IEPC) ermöglicht eine einfache Inbetriebnahme und Wartung unserer Geräte unter Einhaltung höchster sicherheitstechnischer Standards – einer der Gründe, warum wir Technologieführer in unserer Nische sind.
Mit unseren Kunden verbindet uns eine über viele Jahre gewachsene, vertrauensvolle Partnerschaft. Maßstab unseres Handelns ist die Zufriedenheit unserer Kunden durch erstklassige Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen.

Kontakt
H. Timm Elektronik GmbH
Farina Krancher
Humboldtstr. 29
21509 Glinde
+49 (0) 40 248 35 63 – 61
krancher@timm-technology.de
http://www.timm-technology.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mess-und-sicherheitstechnik-mit-alleinstellungsmerkmal/

Ludwig 2019 geht an Getränke-Service Vendel

#GemeinsamUnternehmen Beste Mittelständler ausgezeichnet

Ludwig 2019 geht an Getränke-Service Vendel

Werner Vendel (m.) und Christian Schneider (2. v. r.) nehmen den Preis freudig an (Foto: Jo Hempel) (Bildquelle: Jo Hempel)

24.05.2019. Der Ludwig 2019 für das beste mittelständische Unternehmen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg geht an Getränke-Service Vendel e. K. aus Bonn. Ausgerichtet wurde der regionale Wettbewerb von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung (OPS), SC Lötters aus Bonn. „Werner Vendel behauptet sich mit seinem Unternehmen seit mehr als 35 Jahren erfolgreich in einem schwierigen Marktumfeld. Er hat die Jury in allen Kategorien Gesamtentwicklung, Schaffung / Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung und Innovation, Service / Kundennähe / Marketing sowie regionales Engagement überzeugt“, sagte IHK-Vizepräsidentin und Schirmherrin Sabine Baumann-Duvenbeck bei der Preisverleihung in der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg.
„Die Leidenschaft für seinen Beruf, die vielen Ideen, aus denen Werner Vendel immer wieder neue Produkte entwickelt sowie das umfangreiche regionale Engagement zeichnen den Sieger mit über 30 Beschäftigten aller Altersgruppen aus“, erläuterte Dr. Christine Lötters für die Jury: „Getränke-Service Vendel setzt auf eine sehr hohe Serviceorientierung, ist extrem dicht an den Kunden und versucht, nahezu alles möglich zu machen und das 24/7.“ Als Jahresumsatz für 2019 werden rund vier Millionen Euro angestrebt. Die gelungene Mischung aus erfahrenen Mitarbeitern, die junge Menschen mit auf die Reise nehmen, sei ein leuchtendes Vorbild. Das eigene Spendenwasser „Saint Marcel“ ist zu einem dauerhaften CSR-Projekt geworden; je Kiste werden 20 Cent gespendet.

Weitere Gewinner des Ludwig 2019 sind:
Kategorie besondere unternehmerische Leistung: Die Yellotools Ltd. (Windeck) überzeugte durch starke zuwächse bei Mitarbeitern, Umsatz und Produkten in den Bereichen CNC, Spritzguss, holzverarbeitung und Drucktechnik – „use your brain, not your wallet“ lautet ein Leitspruch des Unternehmens.
Kategorie Marketing: Die Facts 4 Emotion GmbH & Co. KG (Bonn) ist federführend seit 2008 an Projekten zu den Olympischen Spielen beteiligt und verbindet diese mit eigenen CSR-Projekten etwa im Bereich des paralympischen Sports und Events – in Bonn, der Region und auf allen Kontinenten.
Kategorie Nachhaltigkeit: Der Obsthof Rönn (Meckenheim) übernimmt soziale und ökologische Verantwortung für die Region durch eine nachhaltige Produktion, eine eigene Marktschwärmerei und das Modell einer solidarisches Landwirtschaft
Kategorie Wachstum: Das Karosserie und Lackier Centrum Vögeli e. K. (Bonn) ist von acht auf heute 60 Mitarbeiter gewachsen und hat einen neuen Standort mit Arbeits- und Produktionsflächen eröffnet – unter anderem als einziger regionaler Dienstleister für den Partner Tesla.
In der zum zweiten Mal ausgelobten Kategorie um die beste Unternehmensnachfolge setzte sich Autohaus Wiemer GmbH aus Troisdorf durch. „Hier handelt es sich um eine klassische familieninterne Übernahme, die aus unserer Sicht vorbildlich vollzogen wurde – gerne mehr davon“, betonte IHK-Geschäftsführer Bernhard Mensing.

Die diesjährigen Finalisten sind:
auskunft.de / Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG, Bonn
Bernards Akademie für berufliche Weiterbildung, Bonn
Bestattungshaus Busse-Kümpel e. K., Hennef
Martin Cuvenhaus e.K., Bonn
GIS GmbH, Troisdorf
PMPG Pies, Martinet & Partner Steuerberatungsgesellschaft mbB, Bornheim
Rheinwunder GmbH, Bonn
Rhenac GreenTec AG, Hennef
Tondl Energietechnik GmbH, Neunkirchen-Seelscheid

„Der siebte Wettbewerb hat uns erneut hochwertige Bewerbungen beschert. Inzwischen kommen zahlreiche Unternehmen initiativ auf uns zu, interessieren sich für den Ludwig. Ein Großteil der Bewerber geht jedoch ganz klar auf das Konto der Kreissparkasse Köln, die ein sehr aktiver Partner des Wettbewerbs ist“, so IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Neben ihm waren in der Jury Dr. Christine Lötters (regionale Servicestelle der OPS), Ruth Maria van den Elzen (Hoteldirektorin Collegium Leoninum, Bonn), Manuela und Franz-Josef Gilgen (Gilgen´s Bäckerei und Konditorei, Hennef), Sabine Baumann-Duvenbeck (Viktor Baumann Schwertransporte aus Bornheim, Vizepräsidentin der IHK und Schirmherrin des Ludwig), Dagmar Mayer (BVMW), Klaus Werner (Werner´s Metzgerei, Bad Honnef) Timo Müller (Tanzhaus Bonn), Kunibert Stefer (Medienpartner maz und media), Franz-Dieter Wirtz (Firmenkundendirektor der Kreissparkasse Köln) sowie Regina Rosenstock (Bereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK) und Bernhard Mensing (Geschäftsführer der IHK) vertreten.
IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille fasste die Bedeutung des Preises zusammen und lud bereits zum Mitmachen fürs nächste Jahr ein; einer Wettbewerbsrunde, die ganz im Zeichen des Beethovenjahres stehen wird.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

Kontakt
SC Lötters / Servicestelle OPS
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-20
+49 228 209478-23
service@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ludwig-2019-geht-an-getraenke-service-vendel/

PROJEKTSERVICE Schwan unterstützt It’s for Kids

Das Meckenheimer Unternehmen sammelt gemeinsam mit den Telekom Baskets alte Handys, um benachteiligte Kinder zu unterstützen

Manuela Markus und Holger Schwan von PROJEKTSERVICE Schwan (Foto: PROJEKTSERVICE Schwan)

Bonn, 16.05.2019 Der Name PROJEKTSERVICE Schwan sagt eigentlich schon alles. „Bei uns heißt Projektservice: die Erwartungen der Kunden sind das PROJEKT und zur Erreichung der Ziele wird mit dem SERVICE gedient“, erklärt Geschäftsführer Holger Schwan. Das Unternehmen aus Meckenheim ist spezialisiert auf Messebau, Ausstellungsbetreuung oder die grafische Produktion mit eingebundener Werbetechnik. Beim Ludwig 2017, dem regionalen Zusatzpreis zum „Großen Preis des Mittelstandes“ war PROJEKTSERVICE Schwan Gesamtsieger in allen Kategorien. Doch der Projektservice bezieht sich auch auf andere Bereiche: Klimaneutrale Produktionen zum Umweltschutz, Nachhaltigkeit im Messebau, Unterstützung der Mitarbeiter mit Home-Offices, Teilzeitarbeit und Freistellung für soziale Projekte, und Förderung von sozialen Projekten gehören ebenso zur Unternehmensphilosophie. Und genau dort hat PROJEKTSERVICE Schwan durch eine neue Aktion wieder auf sich aufmerksam gemacht.
2016 wurde Geschäftsführer Holger Schwan zum CSR-Botschafter der IHK Bonn/Rhein-Sieg für den Rhein-Sieg-Kreis gewählt. „Ich bin stetig auf der Suche nach förderungsfähigen Projekten“, erklärt er. 2019 wurde die Gemeinschaft sozial engagierter Unternehmer in Bonn gegründet, bei einem der Treffen kam man auf das Thema, dass die Telekom alte Handys recycelt. „Seit 20 Jahren stehe ich in Kontakt mit den Telekom Baskets“, erzählt Schwan. „Und diesen Kontakt habe ich jetzt direkt genutzt.“
Bei den Heimspielen am 05.05. gegen Science City Jena und am 12.05. gegen den FC Bayern München sollten die Besucher des Telekom Dome ihre alten, nicht mehr benötigten Handys mitbringen. Diese werden recycelt und der Roherlös geht zu Gunsten der Stiftung „It“s for Kids“ in Förderprojekte für bedürftige Kinder. Die Kinderschutz-Stiftung unterstützt misshandelte, missbrauchte und benachteiligte Kinder, die Spenden sammelt sie, wie auch in diesem Fall, meist auf kreativem Wege. Die alten Handys werden bei der Telekom pulverisiert, um die seltenen Erden zu recyceln.
„In den meisten Haushalten liegen noch alte Handys“, erklärt Schwan mit Begeisterung. „Bereits beim ersten Spiel konnten wir 102 Handys sammeln, im zweiten noch einmal 80. So haben wir insgesamt 200 Geräte gesammelt.“ Für jedes Handy bekommt „It“s for kids“ einen Geldbetrag gutgeschrieben. PROJEKTSERVICE Schwan verdient an dem Projekt natürlich nichts. Die komplette Aktion sowie die Organisation erfolgen im Rahmen der CSR-Tätigkeiten des Unternehmens. PROJEKTSERVICE Schwan versteht sich nur als Schnittstelle, die mit Promotionsstand und Sammelbox im Telekom Dome und vielleicht auch bei anderen Events bereitsteht. „Wir möchten das Projekt weiterführen“, sagt Schwan, der immer auf der Suche nach gut besuchten Events ist.

„Communicate your Ideas!“, so der Slogan von Projektservice SCHWAN aus Meckenheim, ein Unternehmen, das sich auf Messebau und Werbetechnik spezialisiert hat. Projektservice – das heißt die Erwartungen der Kunden sind das PROJEKT und zur Erreichung der Ziele wird mit dem SERVICE gedient. Egal, ob im Bereich Messebau, Ausstellungsbetreuung oder die grafische Produktion mit eingebundener Werbetechnik. Beim Ludwig 2017, dem regionalen Zusatzpreis zum „Großen Preis des Mittelstandes“ war PROJEKTSERVICE Schwan Gesamtsieger in allen Kategorien. Das Besondere an Projektservice Schwan: Nachhaltigkeit, Umweltschutz und eine umfassende Unterstützung der knapp 50 Mitarbeiter wird hier großgeschrieben und das seit über 25 Jahren! Beleg dafür ist die Ernennung des geschäftsführenden Gesellschafters Holger Schwan zum CSR-Botschafter.

Firmenkontakt
PROJEKTSERVICE Schwan GmbH
Holger Schwan
Grenzstraße 7
53340 Meckenheim
02225/88 84 – 83
02225/88 84 – 99
h.schwan@projektxxl.de
http://www.projektxxl.de

Pressekontakt
SC Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0228 20 94 78-20
post@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/projektservice-schwan-unterstuetzt-its-for-kids/

„aldrip – Ideen und Projekte“ überzeugt beim Großen Preis des Mittelstandes

"aldrip - Ideen und Projekte" überzeugt beim Großen Preis des Mittelstandes

Mit der kreativen Umsetzung anspruchsvoller Bauprojekte erfüllt aldrip höchste Ansprüche an handwerkliche und beraterische Kompetenz. Geht die Kreativität über das Zeichenbrett hinaus und wird zum Unternehmensziel, ist dies die ideale Voraussetzung, um beim Großen Preis des Mittelstandes ganz weit vorn dabei zu sein! Das von Alexander Drewke geführte Hamburger Unternehmen ist wiederholt für den renommierten Preis vorgeschlagen worden und geht jetzt in die Endrunde des Wettbewerbs. Damit hat „aldrip – Ideen und Projekte“ bereits mehr als 4.000 Mitbewerber hinter sich gelassen.

Der Große Preis des Mittelstandes wird von der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgeschrieben und bewertet hervorragende Leistungen selbstständiger Unternehmer. Mittelständler aller Branchen messen sich nach fünf übergreifenden Kriterien: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Sicherung von Arbeitsplätzen, Modernisierung/Innovation, regionales Engagement und Kundennähe sind die Kernfragen, denen sich auch aldrip stellen musste. Auf www.aldrip.de erhalten Interessierte Auskunft über das Unternehmen.

Durch einen hohen Grad an Professionalität und Flexibilität behauptet sich aldrip auf einem hart umkämpften Markt für hochwertige Bauprojekte und Restaurierungen. Möglich wird dies durch anpassungsfähige Unternehmensstrukturen und eine gefragte Kombination von Kreativität und Know-how. Als „genialer Kopf“ und Namensgeber hat Alexander Drewke sein Planungs- und Dienstleistungsunternehmen zu einer außergewöhnlichen Marke entwickelt, die bereits im gesamten deutschsprachigen Raum repräsentative Gebäude hervorgebracht hat: Von der denkmalgeschützten Stadtvilla über die Gutshofschmiede bis hin zum Tiroler Bergchalet. Informationen zu aktuellen Projekten sind unter www.aldrip.de nachzulesen.

Dass auch – oder gerade – „kleine“ Mittelständler Projekte dieser Größenordnung stemmen, ist der Beweglichkeit und Kreativität ihrer Führung zu verdanken. Bei aldrip werden je nach Anforderung des Projektes geeignete Partner zu Rate gezogen, um neue Möglichkeiten auszuloten und gemeinsam Innovationen voranzutreiben. So wurde jüngst etwa eine völlig neue Möbelmarke entwickelt, die individuelle Möbelstücke aus geräucherter/geölter Eiche konzipiert. Mit Forschergeist und viel Energie entwickelt aldrip so neue Hölzer, die durch Räuchern oder Dämpfen einen „historischen Look“ erhalten.

Darüber hinaus ist das intuitive Erfassen von Räumen die Stärke von aldrip. Alexander Drewke und seinem Team gelingt der Brückenschlag zwischen Wunsch und Wirklichkeit bei der Gestaltung hochwertigen Wohnraums. Wer mehr aus einem Gebäude machen will, kann sich vom Entwurf bis zum Abschluss der Arbeiten auf ein angenehmes und vertrauensvolles Miteinander verlassen.

Das Planungs- und Dienstleistungsunternehmen entstand aus der konsequenten Weiterentwicklung handwerklicher und beraterischer Kompetenz. Als Zweig der familiären Bauunternehmung hat sich aldrip zu einer außergewöhnlichen Marke entwickelt, die bereits im gesamten deutschsprachigen Raum repräsentative Gebäude hervorgebracht hat.
Das intuitive Erfassen von Räumen und der Brückenschlag zwischen Wunsch und Wirklichkeit ist die Stärke von Alexander Drewke. Als Kopf des Unternehmens kann der gelernte Zimmerer-Meister ein Gebäude vor Ort gedanklich durchgehen und daraus ein Raumkonzept entwerfen, das auch der Bauherr auf Anhieb fühlen und verstehen kann. Die gefragte Kombination aus Kreativität und handfestem Know-how wird heute und in Zukunft selbst höchsten Anforderungen bei Sanierungen, Um- und Anbauten gerecht.

Firmenkontakt
aldrip GmbH & Co. KG
Alexander Drewke
Winterhuder Weg 88
22085 Hamburg
+49 40 32 52 73 01 9
info@aldrip.de
http://www.aldrip.de

Pressekontakt
aldrip GmbH & Co. KG
Hanna Praefke
Winterhuder Weg 88
22085 Hamburg
+49 40 32 52 73 01 9
info@aldrip.de
http://www.aldrip.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/aldrip-ideen-und-projekte-ueberzeugt-beim-grossen-preis-des-mittelstandes/

Wockenfuß Hörakustik stellt die Weichen für die Zukunft

Erfolg im Jubiläumsjahr 2017: Jurystufe erreicht beim Großen Preis des Mittelstands

Wockenfuß Hörakustik stellt die Weichen für die Zukunft

Das Familienunternehmen Wockenfuß Hörakustik blickt 2017 auf zehn erfolgreiche Geschäftsjahre zurück und stellt zugleich die Weichen für die Zukunft. Mit dem Erreichen der Jurystufe beim Großen Preis des Mittelstandes eröffnen sich neue Chancen auf die begehrte Auszeichnung in einem der wichtigsten Wirtschaftswettbewerbe Deutschlands. Von knapp 5.000 nominierten, mittelständischen Firmen kommt Wockenfuß zusammen mit 838 Unternehmen in die engere Wahl. Selbstbewusst durchläuft der Familienbetrieb nun die finale Prüfung der Jury und hofft auf das Erreichen des Finales im September 2017. Aktuelles im Jubiläumsjahr teilt das Unternehmen Wockenfuß regelmäßig auf seiner Homepage mit: www.wockenfuss-hoeren.de

Die Inhaber selbst sind überzeugt, dass Ihre Firma nach zehn Jahren Selbstständigkeit bestens aufgestellt ist. Ramona und Tobias Wockenfuß gründeten den Hörakustikbetrieb mit fundiertem Wissen und der Überzeugung, dass gutes Hören ein Stück Lebensqualität ist. Nicht nur Ältere, auch Hörgeschädigte jüngeren Alters, können professionell und mit modernster Technik versorgt werden – anstatt ihre Beeinträchtigung einfach hinzunehmen. Das hohe Kundeninteresse gab der Geschäftsidee Recht: Moderne Hörgeräte und begleitende Services wie Hörtests und Hörtraining sind für viele Menschen wahre Lebensretter – erst recht in einer hektischen, „lauten“ Zeit.

In vier Filialen wirkt Wockenfuß Hörakustik heute längs der Ostseeküste. Die Standorte in Bad Doberan, Rostock und Ribnitz-Damgarten stellen sich unter www.wockenfuss-hoeren.de vor. In den Filialen erhalten Kunden – nach unverbindlichem, kostenlosem Hörtest oder nach Verordnung durch den Arzt – ein individuell erstelltes Hörprofil und schließlich das Hörsystem aus dem Wockenfuß-eigenen Labor. Der Hörgeräte-Akustiker schafft es heute, immer bessere Digital-Technik in immer kleineren Gehäusen zu verstauen. Nahezu unsichtbar werden die „kleinen Helfer“ dann am Ohr des Kunden angepasst.

Das „gute Aussehen“ mit Hörgerät ist ein wichtiger Faktor – nicht nur für viele Kunden. Auch Wockenfuß als Anbieter setzt verstärkt auf Aussehen und Design, um hartnäckige Vorurteile rund ums Hörgerät auszuräumen. Mit Aufklärungskampagnen und Aktionen auch außerhalb des Betriebs arbeitet das Unternehmen aktiv daran, die Hemmschwellen zum besseren Hören zu senken. Dies danken ihnen heute alle zufriedenen Kunden, die wieder gut hören und normal am Leben teilnehmen können. Durch ständige Weiterbildung und fortschreitender Technik wird das Unternehmen an dieser Stelle nicht stehen bleiben: Tobias und Ramona Wockenfuß sind gespannt, was die nächsten zehn Jahre auf ihrem Gebiet noch bringen!

Am 02.10.2007 gründete der Hörakustikmeister Tobias Wockenfuß die Firma Wockenfuß Hörakustik in Rostock. Die erste Filiale öffnete seine Tore am Standort Ulmenmarkt. Schon im Jahre 2008 wurden zwei weitere Zweigstellen in Bad Doberan und Ribnitz-Damgarten eröffnet und im Jahr 2010 folgte der Standort Rostock Roggentin. Neben diesen vier Fachgeschäften besitzt die Firma Wockenfuß ein eigenes Otoplastiklabor. Der moderne Familienbetrieb unterliegt der Leitung durch Tobias und Ramona Wockenfuß, die gemeinsam mit ihren zehn engagierten Angestellten viel Wert auf stetige Weiterentwicklung und höchste Kundenorientierung legen.

Kontakt
Wockenfuß Hörakustik
Tobias Wockenfuß
Ulmenmarkt 4
18057 Rostock
0381-4582960
0381-4582961
info@wockenfuss-hoeren.de
http://www.wockenfuss-hoeren.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/wockenfuss-hoerakustik-stellt-die-weichen-fuer-die-zukunft/

Halbzeit beim Großen Preis des Mittelstandes

KDV Lalendorf kommt weiter: Ob Bürgerservice oder Bioenergie – Innovation wird groß geschrieben

Halbzeit beim Großen Preis des Mittelstandes

Der Große Preis des Mittelstandes biegt auf die Zielgerade ein. In dem bedeutendsten Wirtschaftswettbewerb Deutschlands stehen jetzt noch 839 Teilnehmer vor der letzten Wettbewerbshürde. Mit dabei: Die KDV Lalendorf, die 2017 erstmals zum Großen Preis des Mittelstande nominiert wurde. Das Unternehmen ist eine moderne Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft, spezialisiert auf die Betreibung von Wasser- und Abwasseranlagen, Biogas und Mietverwaltung. Infos über das Unternehmen gibt es auf www.kdv-lalendorf.de

Der Erfolg beim Mittelstandspreis misst sich an der Entwicklung eines Unternehmens: Umsatz und Ertrag, die Schaffung von Arbeitsplätzen, Produktentwicklung und Patente stehen im Fokus der Juroren. Aber auch so wichtige Faktoren wie Führungskultur, Alleinstellungsmerkmale, Mitarbeiterbegeisterung und Kundennähe werden beim Wettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung untersucht. Hier konnte die KDV Lalendorf bisher überzeugen. Damit steht der Betrieb nun auf der so genannten Juryliste im Mittelstandspreis und kann nach weiterer Bewertung der Regionaljury im Herbst das Finale erreichen.

Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV Lalendorf eng mit der Gemeinde Lalendorf in Mecklenburg-Vorpommern verbunden. Die Verwaltung gemeindeeigener Immobilien, der Winterdienst und die Grünanlagenpflege tragen zur Steigerung der Lebensqualität in der aufstrebenden Gemeinde bei. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für Auftraggeber in anderen Regionen. Das gesamte Portfolio wird auf auf www.kdv-lalendorf.de beschrieben.

Besonders im Energiesektor hat die KDV Lalendorf zahlreiche Innovationen angestoßen und eigene Verfahren zum Einsatz gebracht. So konnte die Monovergärung von Zuckerrüben zur Biogaserzeugung optimiert und durch ein ökologisches Verfahren der Gärrestaufbereitung ergänzt werden. Geplant ist nun eine neuartige Ethanol-Anlage, die ab 2019/2020 ganzjährig Zuckerrüben verarbeitet. Das Anlagenkonzept ist flexibel, sodass es auf andere Standorte europaweit übertragen werden kann.

In puncto Energie und Nachhaltigkeit arbeitet die KDV Lalendorf engagiert an verschiedenen Projekten, die der Gemeinde tagtäglich zu Gute kommen. Mobile Wasseraufbereitungsanlagen oder Photovoltaik-Anlagen zur Ökostromgewinnung sind Beispiele, die Lalendorf auf die Landkarte der alternativen Energiekonzepte gebracht haben. Dafür wurde die Gemeinde ebenfalls beim Großen Preis des Mittelstandes nominiert – und zwar in einer eigenen Kategorie „Kommune des Jahres 2017“.

Die KDV Lalendorf mbH ist ein modernes und innovatives Unternehmen. Sie ist ein Spezialist und Dienstleister mit langjähriger Erfahrung, ganz gleich, ob es sich dabei um die Betreibung von Anlagen für Wasser- und Abwasser, Biogas oder eine Mietverwaltung handelt.
Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV eng mit der Gemeinde Lalendorf verbunden. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für andere Auftraggeber in anderen Regionen.

Firmenkontakt
KDV Kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft Lalendorf mbH
Marita Bohnenstädt
Zum alten Dorf 1
18279 Lalendorf
+49 38452-30 60
+49 38452-30 619
info@kdv-lalendorf.de
http://www.kdv-lalendorf.de

Pressekontakt
KDV Kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft Lalendorf mbH
Dr. Lutz Golz
Zum alten Dorf 1
18279 Lalendorf
+49 38452-30 60
+49 38452-30 619
info@kdv-lalendorf.de
http://www.kdv-lalendorf.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/halbzeit-beim-grossen-preis-des-mittelstandes/

Bioenergie und Bürgerservice bringt Lalendorf auf die Landkarte

Kommunale Dienstleistungen mit Nominierung beim Mittelstandspreis gewürdigt

Bioenergie und Bürgerservice bringt Lalendorf auf die Landkarte

Selten gerühmt und häufig als selbstverständlich erachtet werden kommunale Aufgaben, wie die Trinkwasserversorgung, das Abwasser-Management oder der Betrieb von Energieanlagen. Dabei braucht man für diese wichtigen Bereiche zuverlässige Partner und Dienstleister, die mit Spezialkompetenz und modernen Strukturen die allgemeine Versorgung aufrechterhalten – und langfristig sogar verbessern!
In der Gemeinde Lalendorf südlich von Rostock hat man einen solchen Partner, der jetzt aufgrund seiner Leistungen zum großen Preis des Mittelstands nominiert wurde: Die KDV Lalendorf agiert als kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft und setzt sich mit einem breiten Portfolio zur Verbesserung der Lebensbedingungen in der Gemeinde ein. Dazu gehören neben Hauptgeschäft auch die Verwaltung gemeindeeigener Immobilien, der Winterdienst und die Grünanlagenpflege. Ihre professionellen Dienstleistungen bietet die KDV auch fremden Dritten an. Für mehr Kundencervice und -nutzen, hat die KDV jetzt eine neue Webseite unter www.kdv-lalendorf.de eingerichtet.

Besonderes Engagement legt die KDV Lalendorf in die Entwicklung des Unternehmens. Im Rahmen ihrer Projektarbeit hat sie an Themen wie den Einsatz mobiler Wasseraufbereitungsanlagen, aber auch der Erzeugung von Ökostrom am Standort Lalendorf gearbeitet. Mit dem Bau mehrere Photovoltaik-Anlagen wurde eine Möglichkeit zur Ökostromgewinnung optimal genutzt. Parallel dazu, hat die KDV ein neues Verfahren zur Monovergährung von Zuckerrüben zur Biogaserzeugung entwickelt. Eigens hierfür wurde in 2011 eine erste Anlage in Lalendorf gebaut welche in 2017 erweitert und durch ein ökologisches Verfahren der Gärrestaufbereitung ergänzt wird. Bestandteil dieser Entwicklung ist eine neuartige Ethanolanlage, die ebenfalls ganzjährig zuckerrüben verarbeitet und 2019/2020 entsteht.

Der Einsatz für alternative Energieformen zeichnet nicht nur die KDV , sondern auch die Gemeinde aus. In einer eigenen Kategorie wurde Lalendorf somit ebenfalls beim Mittelstandspreis nominiert, und zwar als „Kommune des Jahres 2017“. Bei dem Wirtschaftswettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung geht es also nicht nur um die Benchmarks mittelständischer Unternehmen, sondern auch um Erfolge einer Gemeinde beim Aufbau von mittelständischen Strukturen. Hier hat Lalendorf laut Nominierung beste Voraussetzungen geschaffen.

Nun gilt es für das Unternehmen sowie für die Gemeinde beim Großen Preis des Mittelstandes in mehreren Wettbewerbsstufen zu „glänzen“. Im Sommer dieses Jahres fällt die Entscheidung, ob Lalendorf und die KDV die Jury überzeugen. Dabei ist das Teilnehmerfeld mit knapp 5000 Nominierten so dicht besetzt wie selten zuvor!

Die KDV Lalendorf mbH ist ein modernes und innovatives Unternehmen. Sie ist ein Spezialist und Dienstleister mit langjähriger Erfahrung, ganz gleich, ob es sich dabei um die Betreibung von Anlagen für Wasser- und Abwasser, Biogas oder eine Mietverwaltung handelt.
Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV eng mit der Gemeinde Lalendorf verbunden. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für andere Auftraggeber in anderen Regionen.

Firmenkontakt
KDV Kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft Lalendorf mbH
Marita Bohnenstädt
Zum alten Dorf 1
18279 Lalendorf
+49 38452-30 60
+49 38452-30 619
info@kdv-lalendorf.de
http://www.kdv-lalendorf.de

Pressekontakt
KDV Kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft Lalendorf mbH
Dr. Lutz Golz
Zum alten Dorf 1
18279 Lalendorf
+49 38452-30 60
+49 38452-30 619
info@kdv-lalendorf.de
http://www.kdv-lalendorf.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/bioenergie-und-buergerservice-bringt-lalendorf-auf-die-landkarte/

15 Unternehmen wetteifern um den Ludwig 2017

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle präsentieren abwechslungsreiche Nominierungsveranstaltung mit interessanten Kandidaten

15 Unternehmen wetteifern um den Ludwig 2017

Die nominierten Unternehmen zum Ludwig 2017 (Bildquelle: @JoHempel)

15 Unternehmen aus der Region gehen in diesem Jahr um die beiden Mittelstandswettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“ ins Rennen. Die Unternehmen präsentierten sich gestern bei der Nominierungsveranstaltung im Hause der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Eingeladen hatte neben der IHK Bonn/Rhein Sieg die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters.

Im Rennen sind:

amcm GmbH, IT-Dienstleister aus Bonn
BINSERV Gesellschaft für interaktive Konzepte und neue Medien mbH, Softwareunternehmen aus Königswinter
CONET Technologies AG, IT-System- und Beratungshaus aus Hennef
easylife NRW GmbH easylife®-Therapiezentrum Siegburg
EMIKO Handelsgesellschaft mbH, Produzent von Mikroorganismen aus Meckenheim
FUNTECH Sports GmbH, Hersteller von Sportgeräten aus Hennef
gmc² gerhards multhaupt consulting GmbH, Beratungsunternehmen aus Bonn
Klein Fenstertechnik GmbH, Familienunternehmen aus Hennef
Kuchem GmbH, Dienstleistungen rund um den Abwasserkanal aus Neunkirchen-Seelscheid
NagelTeam GmbH, Full-Service-Werbepartner aus Troisdorf
Praxis Lazarev, Physio- und Therapiepraxis in Bonn
PROJEKTSERVICE Schwan GmbH, Messe- und Marketingagentur aus Meckenheim
Stommel Haus GmbH, Produzent von Massivholzhäusern aus Neunkirchen-Seelscheid
Stuck-Belz, Putz-, Stuck- und Innenausbauarbeiten aus Bonn
W.A.S. Sonnenschutz Handels GmbH, Sonnenschutzexperte aus Hennef

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 23. Jahr geht und zu einem der bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreise für den Mittelstand gilt, wird der „Ludwig“ in Bonn/Rhein-Sieg zum 5. Mal vergeben für die besten mittelständischen Unternehmen in der Region Bonn/Rhein-Sieg. Die beiden Preise stehen traditionell nebeneinander, da sie unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Während der „Ludwig“ ein rein regionaler Preis ist und von der IHK ausgelobt wird, wird der „Große Preis des Mittestandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben. Gleich bei beiden Wettbewerben ist, dass bereits die Teilnahme starke Alleinstellungsmerkmale mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten bietet.

Die Bewertung erfolgt in beiden Wettbewerben in fünf Wettbewerbskriterien: 1. Gesamtentwicklung des Unternehmens, 2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, 3. Innovation und Modernisierung, 4. Engagement in der Region, 5. Service und Kundennähe (Marketing). Grundsätzlich gefordert sind besondere Leistungen in allen fünf Kategorien.

Besonders erfreulich finden beide Veranstalter, dass das Interesse an den Wettbewerben kontinuierlich gestiegen ist und sie sich in der Region fest etabliert haben. Besonderer Dank gilt in diesem Jahr der Kreissparkasse Köln, die sich als Sponsor aktiv für den Wettbewerb engagiert und ausgesuchte Kunden empfohlen hat. „KSK-Firmenkundendirektor Franz-Dieter Wirtz und die Firmenkundenbetreuer der Kreissparkasse haben uns immer wieder Kontakt zu Unternehmen vermittelt, die wir schließlich nominieren konnten“, sagten Dr. Christine Lötters von der regionalen Servicestelle und IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Der „Ludwig“ wird am 13. Juni 2017 im Rahmen einer großen Veranstaltung im Hause der Kreissparkasse Köln in Siegburg übergeben. „Wir können immer wieder nur betonen, nutzen Sie die Chancen, die Ihnen diese Wettbewerbe bieten. Machen Sie sich bekannt, vernetzen sie sich untereinander und profitieren Sie so spürbar von einer Teilnahme“, so Pieck und Lötters.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

Kontakt
SC Lötters / Servicestelle OPS
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-20
+49 228 209478-23
service@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/15-unternehmen-wetteifern-um-den-ludwig-2017/

15 Mittelständler aus der Region stellen sich am Nominierungsabend des Ludwigs 2017 vor

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle sind begeistert über das große Interesse der laufenden Wettbewerbsrunde

15 Mittelständler aus der Region stellen sich am Nominierungsabend des Ludwigs 2017 vor

Mehr als 30 Unternehmen haben sich in diesem Jahr für die beiden Mittelstands-wettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“, zu der die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg SC Lötters einladen, ins Gespräch gebracht. Welche Unternehmen es auf die Liste der Nominierten geschafft haben, erfährt man am 16.2.2017 ab 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Hoch erfreut sind die Macher hinter den Wettbewerben, IHK-Pressesprecher Michael Pieck und die Servicestellenleiterin der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn, Dr. Christine Lötters, über die große Zahl an interessierten Unternehmen, aus denen man in diesem Jahr die Kandidatenliste zusammenstellen konnte. Mit tatkräftiger Unterstützung der Kreissparkasse Köln waren es mehr als 30 Unternehmen, die man sich gemeinsam genauer angeschaut hat. Übrig geblieben sind die 15 Kandidaten.

„Wir schauen uns die Unternehmen an, bevor wir sie nominieren. So kann es auch sein, dass wir Unternehmen raten, wie auch in diesem Jahr, noch mit einer Kandidatur zu warten“ erläutert Christine Lötters. „Aber natürlich ist dies nur ein erster, grober Blick von außen. Tiefere Einblicke haben wir erst, wenn die Fragebögen vorliegen, auf deren Basis wir dann in großer Jury-Runde die Preisträger festlegen werden“, ergänzt Michael Pieck.

Die große Resonanz der laufenden Runde führen die beiden Initiatoren auf unterschiedliche Gründe zurück. „Zum einen glauben wir, dass die Unternehmen immer mehr erkennen, wie wichtig eine gute Öffentlichkeitsarbeit ist, auch zur Gewinnung neuer Mitarbeiter“, betont Pieck. Und zum anderen hat das Team der Firmenkundenbetreuer von Franz-Dieter Wirtz, Kreissparkasse Köln, interessante Unternehmen gezielt angesprochen und auf eine Teilnahme aufmerksam gemacht. „Auch im Zeitalter von Social Media sind solch persönliche Kontakte immer noch am wirkungsvollsten“, macht Lötters deutlich.

Dennoch hören beide Öffentlichkeitsarbeiter immer wieder Argumente wie: „So ein Preis bringt uns doch nichts, unsere Kunden sitzen im ganzen Bundesgebiet. Wieviel Arbeit kommt auf uns zu? Was kann ich denn überhaupt gewinnen, wie hoch ist das Preisgeld? Ein solch regionaler Preis schadet unserem Image.“

„Hierzu sagen wir inzwischen nicht mehr viel. Unserer Meinung nach bietet so ein Wettbewerb eine riesige Chance, aber natürlich kommt es darauf an, was die Unternehmen daraus machen. Und wenn sie nichts daraus machen, hat der Preis eben auch keine Auswirkungen“, bringen es beide auf den Punkt.

Der Nominierungsabend findet am 16.2.2017, ab 18.00 Uhr im Hause der IHK, Bonner Talweg 17 statt. Der Eintritt ist frei.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

Kontakt
SC Lötters / Servicestelle OPS
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-20
+49 228 209478-23
service@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/15-mittelstaendler-aus-der-region-stellen-sich-am-nominierungsabend-des-ludwigs-2017-vor/

reventix erneut für den ‚Großen Preis des Mittelstandes‘ nominiert

Zweite Nominierung in 3 Jahren. Nachdem die reventix 2015 eine Urkunde für das Erreichen der Juryliste des ‚großen Preises des Mittelstandes‘ erhielt, wird sie 2017 wieder in die Nominierungsliste aufgenommen.

reventix GmbH. einfach. clever. verbunden.

Am 09.01.2017 wird die reventix GmbH von Bernd Schenke, Leiter der Servicestelle für die Regionen Berlin und Brandenburg der Oskar-Patzelt-Stiftung in Berlin für den ‚Großen Preis des Mittelstandes‘ nominiert.
Allein die Nominierung entspricht einer Auszeichnung und der Aufnahme in das ‚Netzwerk der Besten‘, denn jedes sich dort befindliche Unternehmen porträtiert die besten Teile der sozialen Marktwirtschaft und bildet eine Komponente des obligatorischen Kerns der deutschen Wirtschaft.

Die Kriterien für die Nominierung eines Unternehmens sind deren Gesamtentwicklung, Wachstum, Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, Innovation, Service und Kundennähe, sowie Engagement in der Region.

Die reventix hat aufgrund der selbst entwickelten Plattform für Internettelefonie und die Stellung als Vorreiter im Gebiet VoIP und virtuelle Telefonanlagen die Nominierungsliste erreicht, erklärt Bernd Schenke.

Seit 2005 ist die reventix GmbH mit der ersten virtuellen Telefonanlage „Made in Germany“, Vorreiter und Experte für VoIP-Technologien. Die Anforderungen, der Kunden und Partner sind in die Entwicklung und die heutigen Produkte eingeflossen. Seit dem Jahr 2007 gewinnt die reventix immer wieder Preise für ihre virtuelle Telefonanlage, wie den Innovationspreis IT der Initiative Mittelstand.

Die Vision von reventix ist es, die besten Entwicklungen in deutsche Unternehmen zu bringen und jeden an effektiven und einfachen Kommunikationslösungen teilhaben zu lassen.

reventix ist ein Team hoch engagierter und spezialisierter Mitarbeiter. Die Entwicklungsabteilung, das Marketing, der Support und die Kundenberatung arbeiten Hand in Hand.

reventix bringt Leidenschaft und Seele in die Telekommunikationsdienstleistung, um die Erwartungen der Kunden nicht nur zu erfüllen, sondern auch zu übertreffen. Somit profitieren diese von über 11 Jahren Erfahrung und der Leidenschaft des Unternehmens für einfache und clevere Telefonlösungen.

einfach. clever. verbunden.

Firmenkontakt
reventix GmbH
Michael Kundt
Lützowstraße 106
10785 Berlin
030346466-0
mail@reventix.de
http://www.reventix.de

Pressekontakt
reventix GmbH
Michael Kundt
Lützowstraße 106
10785 Berlin
030346466-0
presse@reventix.de
http://www.reventix.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/reventix-erneut-fuer-den-grossen-preis-des-mittelstandes-nominiert/

Das Jubiläumsjahr bei Wockenfuß startet mit dem „Hörprofil 2017“

10 Jahre Wockenfuß Hörakustik: Ansporn für den Großen Preis des Mittelstandes

Das Jubiläumsjahr bei Wockenfuß startet mit dem "Hörprofil 2017"

Mit viel Schwung und spannenden Projekten geht das Unternehmen Wockenfuß Hörakustik in sein Jubiläumsjahr. 2017 ist es 10 Jahre her, dass der Familienbetrieb in Rostock an den Start ging. Heute steht Wockenfuß Hörakustik für ein Full-Service-Unternehmen rund ums Hören mit vier Standorten und 12 Mitarbeitern zwischen Hansestadt, Bad Doberan und Ribnitz-Damgarten. Hörtests nach modernsten Methoden, digitale Geräte namhafter Hersteller und ein eigenes Labor für die individuelle Anpassung von Hörgeräten präsentiert der Familienbetrieb unter www.wockenfuss-hoeren.de

Das Jubiläumsjahr bei Wockenfuß beginnt fulminant mit dem Hörprofil 2017: Unter dem Motto „Hören ist Kopfsache“ erstellen die Hörakustik-Spezialisten mit zahlreichen Testern die „Benchmark“ der neuesten Hörgeräte. Hierfür werden auch weiterhin noch Personen gesucht, die eine neue Hörgeräte-Generation kostenlos und ohne weitere Verpflichtung Probe tragen. Zuvor wird selbstverständlich ein individueller Hörtest vorgenommen und das zu testende Gerät exakt angepasst. Wer für das Hörprofil in Frage kommt und wie es funktioniert, erfahren Interessierte direkt in den Wockenfuß-Filialen oder unter www.wockenfuss-hoeren.de

In der Weiterentwicklung und Erprobung von HD-Hörgeräten kommt auch der optische Aspekt zum Tragen: Nicht nur besser Hören, sondern dabei auch gut Aussehen, – das ist seit nunmehr 10 Jahren Wockenfuß‘ Philosophie im Sinne des Kunden. Um trotz Hörminderung einen wichtigen Teil Lebensqualität wiederherzustellen, bedarf es neben sorgfältigem Handwerk auch einfühlsamer Beratung und kompetenter Nachsorge.

Ein weiterer Höhepunkt im Jubiläumsjahr ist für Wockenfuß Hören die erneute Herausforderung beim Großen Preis des Mittelstandes. Der Unternehmenswettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung gehört zu den renommiertesten Wirtschaftspreisen in Deutschland, und der Familienbetrieb aus Rostock ist zu Beginn dieses Jahres ein drittes Mal dafür nominiert worden.

Der mehrstufige Wettbewerb untersucht mittelständische Unternehmen ausführlich und bewertet diese nach harten und weichen Faktoren: Die wirtschaftliche Entwicklung kommt dabei ebenso auf den Prüfstand wie Innovation, Kundennähe und soziales Engagement. Konnte das Unternehmen 2015 schon als erfolgreicher Finalist abschließen, würden sich die Inhaber Ramona und Tobias Wockenfuß diesmal über einen Platz auf dem Treppchen freuen. Im 10. Jubiläumsjahr ist der Ansporn jedenfalls besonders hoch!

Am 02.10.2007 gründete der Hörakustikmeister Tobias Wockenfuß die Firma Wockenfuß Hörakustik in Rostock. Die erste Filiale öffnete seine Tore am Standort Ulmenmarkt. Schon im Jahre 2008 wurden zwei weitere Zweigstellen in Bad Doberan und Ribnitz-Damgarten eröffnet und im Jahr 2010 folgte der Standort Rostock Roggentin. Neben diesen vier Fachgeschäften besitzt die Firma Wockenfuß ein eigenes Otoplastiklabor. Der moderne Familienbetrieb unterliegt der Leitung durch Tobias und Ramona Wockenfuß, die gemeinsam mit ihren zehn engagierten Angestellten viel Wert auf stetige Weiterentwicklung und höchste Kundenorientierung legen.

Kontakt
Wockenfuß Hörakustik
Tobias Wockenfuß
Ulmenmarkt 4
18057 Rostock
0381-4582960
0381-4582961
info@wockenfuss-hoeren.de
http://www.wockenfuss-hoeren.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/das-jubilaeumsjahr-bei-wockenfuss-startet-mit-dem-hoerprofil-2017/

Mahr EDV für Großen Preis des Mittelstandes nominiert

Mahr EDV für Großen Preis des Mittelstandes nominiert

Zum wiederholten Mal ist der IT-Dienstleister Mahr EDV für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert worden, den die Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 jährlich auslobt.

Nominierung für „Unternehmens-Oskar“

Die Oskar-Patzelt-Stiftung fördert mit dem “ Großen Preis des Mittelstandes“ Unternehmen, die in fünf Kategorien hervorragende Leistungen vorzuweisen haben: 1. Gesamtentwicklung des Unternehmens, 2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, 3. Modernisierung und Innovation, 4. Engagement in der Region, 5. Service und Kundennähe, Marketing.

Wie jedes Jahr erfolgte im November 2016 eine Ausschreibung, in der Kommunen und Verbände, Institutionen und Firmen aufgefordert wurden, „hervorragende mittelständische Unternehmen“ zum Wettbewerb zu nominieren. „Dabei gilt“, heißt es auf der Website der Stiftung: „Niemand kann sich selbst zu diesem Wettbewerb bewerben. Man muss von Dritten nominiert werden.“ Im September/Oktober 2017 wird der Preis dann an von einer Jury ausgewählte Unternehmen überreicht werden.

Die Nominierung als Auszeichnung

Wie beim Oskar, der in Hollywood vergeben wird, gilt in Wirtschaft, Politik und Medien bereits die Nominierung für den „Großen Preis des Mittelstandes“ – nach welt.de „deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“ – als große Anerkennung. „Wer hier nominiert wurde“, so Barbara Stamm, Landtagspräsidentin des Freistaates Bayern (2010), „hat bereits eine Auszeichnung erster Güte erfahren. Schon die Nominierung weist das Unternehmen in seiner Gesamtheit und in seiner Rolle innerhalb der Gesellschaft als herausragend aus.“

Mahr EDV und der „Große Preis des Mittelstandes“

Bei Mahr EDV freut man sich über die zweite Nominierung in Folge. 1999 gegründet, sorgt der IT-Dienstleister in mittlerweile 400 Unternehmen und Organisationen dafür, dass störungsfrei gearbeitet werden kann. Zuletzt hat man hier eine Server-Monitoring-Software entwickelt, die sich auf allen Kontinenten stetig wachsender Beliebtheit erfreut. Von der Nominierung für den „Großen Preis des Mittelstandes“ hat man via Email-Benachrichtigung durch die Oskar-Patzelt-Stiftung erfahren.

Geschäftsführer Fabian Mahr wertet die Nominierung als „Bestätigung für die hervorragende Leistung des ganzen Teams“ und als „Aufforderung, weiterhin daran zu arbeitenden, den Kunden in seiner Individualität ins Zentrum des Engagements zu stellen“, wofür eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit der Schlüssel sei.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

Firmenkontakt
Mahr EDV GmbH
Fabian Mahr
Kaiserin-Augusta-Allee 111
10553 Berlin
030-770192200
Fabian.mahr@mahr-edv.de
http://www.mahr-edv.de

Pressekontakt
Mahr EDV GmbH
Thomas Maul
Kaiserin-Augusta-Allee 111
10553 Berlin
030-770192200
thomas.maul@mahr-edv.de
http://www.mahr-edv.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mahr-edv-fuer-grossen-preis-des-mittelstandes-nominiert/

Nebelsysteme greifen ein, bevor Schlimmeres passiert

alarm.direct überzeugt mit kreativen Sicherheitslösungen. Jetzt erneut beim Mittelstandspreis

Nebelsysteme greifen ein, bevor Schlimmeres passiert

Mit Sicherheitslösungen aus einer Hand ist das Unternehmen alarm.direct aus Schwerin erneut für den Großen Preis des Mittelstandes nominiert worden. Damit stellt sich der familiengeführte Betrieb einmal mehr dem Wettbewerb unter 4.000 Teilnehmern bundesweit! Mit dem Preis der Oskar-Patzelt-Stiftung wird alljährlich das kreative Engagement tatkräftiger Unternehmen gewürdigt, die mit ihrem Wirken zum Wachstum der deutschen Wirtschaft beitragen. alarm.direct hatte es bereits im letzten Durchlauf unter die „Top Ten“ geschafft. Nun gibt man alles, damit der Weg 2017 aufs Treppchen führt.

Dabei gilt es, die Jury von innovativen Produkten und smarten Lösungen rund um die Sicherheit zu überzeugen. Zahlreiche Referenzen für sichere Innen- und Außenbereiche sowie zufriedene Kunden aus aller Welt sprechen für sich. So wurde bereits in Frankreich, im Nahen Osten und sogar auf den Philippinen die Solarpark-Absicherung aus Schwerin nachgefragt. Videoüberwachung und Alarmtechnik im Freiland sind wichtige Kompetenz-Schwerpunkte, die alarm.direct nahezu eine Alleinstellung auf dem Markt bescheren.

Doch auch in kleinerem Maßstab will das Team von alarm.direct das Bewusstsein für Sicherheitstechnik schärfen. Darum informiert das Unternehmen regelmäßig Privatpersonen über sinnvollen Einbruchsschutz und entsprechende Förderprogramme. Im Rahmen des altersgerechten Umbaus von Eigenheimen können zum Beispiel Zuschüsse für Alarm- und Schutzinstallationen von der KfW beantragt werden. Weitere Informationen sind auf www.alarmdirect-online.de zu finden.

Mit neuesten Innovationen konzentriert sich alarm.direct zudem auf Gewerbe-Betriebe und Shops mit regen Kundenverkehr. Hier gelten Nebelsysteme inzwischen als perfekter Schutz vor so genannten „Blitz-Einbrüchen“. Rückstandsfreie Vernebelung legt den Räubern das Handwerk bevor sie überhaupt größere Schäden anrichten können. Moderne Nebelsysteme werden an die jeweiligen Anwendungsgebiete angepasst und sind in unterschiedlichen Leistungsklassen als Stand-, Decken- oder Wandgeräte verfügbar.

Vor allem Juweliere, Tankstellen und andere Ladenlokale profitieren von individuell eingestellten Nebelsystemen, aber auch Logistikunternehmen haben diese bereits im Einsatz. Per Bewegungsmelder füllt das System einen Raum in Windeseile mit dichtem Nebel. Mit integrierter Notstrom-Versorgung verrichten diese Geräte ihre Arbeit auch dann noch, wenn sie vom Netz genommen werden. Wie bei allen Alarmsystemen wird die Auslösung der Vernebelung an eine Leitzentrale gemeldet, von wo aus weitere Maßnahmen eingeleitet werden können.

Auskunft über diese und andere Sicherheitslösungen bietet alarm.direct persönlich oder auf der Homepage unter www.alarmdirect-online.de . Hier wird auch über Service im Ernstfall und eine Rundum-Betreuung auf Wunsch informiert.

Ursprünglich auf die Sicherung von Freigelände und Solarparks ausgerichtet, ist alarm.direct Spezialist für den Außenbereich und damit ein wichtiger Dienstleister. Mit einem eigenen Versuchsgelände und einem serviceorientierten Außendienst wurde das Leistungsspektrum des Unternehmens seit der Gründung 2008 nochmals stark erweitert. Gebäudeabsicherung und Videoüberwachung sind nicht nur für Logistikunternehmen, Baustellen, im Industriesektor und für Gewerbegebiete gefragt, sondern auch für den privaten Bereich geeignet.

Kontakt
alarm.direct Alarm- und Sicherheitstechnik
Roland Haacker
Nikolaus-Otto-Str. 24
19061 Schwerin
+49 385 5923610
+49 385 59236125
info@alarmdirect-online.de
http://www.alarmdirect-online.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/nebelsysteme-greifen-ein-bevor-schlimmeres-passiert/

Kompetenz in allen Bereichen beim Großen Preis des Mittelstandes

Wockenfuß Hörakustik aus Rostock zum dritten Mal für Teilnahme nominiert

Kompetenz in allen Bereichen beim Großen Preis des Mittelstandes

Aller guten Dinge sind bekanntlich drei, und genau darum ist das Unternehmen Wockenfuß Hörakustik zum dritten Mal in Folge für den Großen Preis des Mittelstandes nominiert worden. Der jährliche Wettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung zeichnet erfolgreiche und nachhaltige Unternehmenskonzepte aus. In einem dreistufigen Verfahren ermittelt die Jury die besten Betriebe in verschiedenen Region Deutschlands. Das Procedere ist bekannt für das inhabergeführte Unternehmen Wockenfuß, das 2015 bereits als Finalist für Mecklenburg-Vorpommern auf dem Podium stand.

Jetzt darf es gerne noch einen Schritt weiter gehen, denn ständige Verbesserung der eigenen Leistung gehört zur Philosophie des Hörakustik-Betriebs mit Sitz in Rostock. Von dort bauten Ramona und Tobias Wockenfuß ihr Unternehmen zur heutigen Größe aus: Drei weitere Filialen, ein Hörlabor sowie 12 Mitarbeiter zählen heute zu dem Servicebetrieb, der sich auf gutes Hören spezialisiert hat: vom unverbindlichen Hörtest über die ärztliche Hörgeräte-Verordnung bis hin zu Gehörtraining und -schutz. Detaillierte Infos zu den Leistungen gibt die Unternehmens-Homepage auf www.wockenfuss-hoeren.de

In der Otoplastik (Hörgeräte-Herstellung) und bei der individuellen Betreuung der Kunden und Patienten hat sich Familie Wockenfuß im Raum Rostock und Ribnitz-Damgarten bereits einen Namen gemacht. Denn bei der Anpassung einer neuen Hörhilfe kommt es auf technische Präzision genauso an wie auf eine große Portion Einfühlungsvermögen. Kundenorientierung in diesem sensiblen Bereich bedeutet für die Firma Wockenfuß, flexibel auf individuelle Wünsche einzugehen.

Doch die Anforderungen beim Großen Preis des Mittelstands zielen nicht nur auf die Kompetenz innerhalb einer Branche ab. Die Jury kontrolliert und kürt letztlich auch die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens: Wie sehen die nackten Zahlen aus? Wie viele Arbeitsplätze wurden geschaffen? Bildet das Unternehmen aus? Hier kann das Team Wockenfuß die in den letzten Jahren errungenen Erfolge dokumentieren.

Zudem will man durch weitere Kriterien punkten: Wie etwa Wockenfuß‘ kreative Werbemaßnahmen, die 2016 den eigenen Imagefilm „Hören ist Fühlen“ hervorgebracht haben. Darüber hinaus ist das Engagement für Nachwuchskräfte in der Region zu nennen, etwa durch die Teilnahme an Berufsmessen. Im Unternehmensportrait auf www.wockenfuss-hoeren.de finden Interessierte aktuelle Aktionen vor Ort oder mit Beteiligung von Wockenfuß Hörakustik.

Am 02.10.2007 gründete der Hörakustikmeister Tobias Wockenfuß die Firma Wockenfuß Hörakustik in Rostock. Die erste Filiale öffnete seine Tore am Standort Ulmenmarkt. Schon im Jahre 2008 wurden zwei weitere Zweigstellen in Bad Doberan und Ribnitz-Damgarten eröffnet und im Jahr 2010 folgte der Standort Rostock Roggentin. Neben diesen vier Fachgeschäften besitzt die Firma Wockenfuß ein eigenes Otoplastiklabor. Der moderne Familienbetrieb unterliegt der Leitung durch Tobias und Ramona Wockenfuß, die gemeinsam mit ihren zehn engagierten Angestellten viel Wert auf stetige Weiterentwicklung und höchste Kundenorientierung legen.

Kontakt
Wockenfuß Hörakustik
Tobias Wockenfuß
Ulmenmarkt 4
18057 Rostock
0381-4582960
0381-4582961
info@wockenfuss-hoeren.de
http://www.wockenfuss-hoeren.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/kompetenz-in-allen-bereichen-beim-grossen-preis-des-mittelstandes/

„Ludwig 2017“ und „Großer Preis des Mittelstandes 2017“ verzeichnen erneut sehr großes Interesse

"Ludwig 2017" und "Großer Preis des Mittelstandes 2017" verzeichnen erneut sehr großes Interesse

Dr. Christine Lötters und Michael Pieck – die Treiber des Mittelstandswettbewerbs „Ludwig“

Die Resonanz beim „Ludwig“ und dem „Großen Preis des Mittelstands“ ist groß: „Unser Informationsabend hat gezeigt, dass die Wettbewerbe in der Region inzwischen etabliert sind“, sagt Michael Pieck, Pressesprecher der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Die IHK und die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, SC Lötters, haben gerade erst mit der Nominierung begonnen und schon sind es 20 Mittelständler, die an einer Teilnahme interessiert sind. Welche Unternehmen davon nominiert werden, ist noch nicht sicher, deutlich wird jedoch, dass beide Mittelstandswettbewerbe in der Region längst angekommen sind.

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 23. Jahr geht und sich inzwischen zum bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis entwickelt hat, wird der „Ludwig“ zum 5. Mal vergeben. Beide Preise stehen nebeneinander, da sie unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Während der Ludwig ein rein auf die Region bezogener Preis ist, wird der „Große Preis des Mittestandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit vergeben.

Für den „Großen Preis des Mittelstandes“ werden jährlich mehr als 4.500 Firmen, Kommunen und Banken von mehr als 1.100 Institutionen, Ministerien, Kammern und Verbänden nominiert. In der Region sind es zwischen 12 und 20 Unternehmen, die sich um den „Ludwig“ bewerben.

Der von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobte bundesweite Wettbewerb trägt maßgeblich zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei. Dies war sicherlich ein Grund, warum die Stiftung im Jahr 2008 auch das „Bundesverdienstkreuz“ erhielt. Der Wettbewerb befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert bundesweite Erfolgsbeispiele.

Aus diesem Grund hat sich die IHK Bonn/Rhein-Sieg gemeinsam mit der regionalen Servicestelle – SC Lötters – dazu entschlossen, sich aktiv für den „Großen Preis des Mittelstandes“ in der Region zu engagieren und zusätzlich den regionalen „Ludwig“ auszuloben.

Für die Unternehmen ist bereits die Teilnahme an den Wettbewerben ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten, die sie jedoch auch nutzen müssen. „Hier können wir immer nur raten, diese Chance aktiv zu nutzen“ betont Dr. Christine Lötters, die in diesem Jahr erstmalig eine Art „Vermarktungsworkshop“ als zusätzliches kostenloses Angebot im Januar 2017 durchführen wird.

Der erste Schritt für beide Wettbewerbe ist die Nominierung. Dass es in diesem Jahr bereits 20 Unternehmen sind, die zu diesem frühen Zeitpunkt ihr Interesse bekundet haben, führen die beiden Organisatoren auch auf das Engagement des neuen Sponsors, der Kreissparkasse Köln, zurück, die sich erstmals für die Wettbewerbe engagiert und auch zur Preisverleihung des „Ludwigs 2017“ im Juni 2017 nach Siegburg einlädt.

„Aus Erfahrung wissen wir, dass es in unserer Region viele Unternehmen gibt, die einen solchen Preis verdient haben. Diese rufen wir erneut auf, sich mit uns in Verbindung zu setzen, denn nominieren kann man sich nicht selber. Wir prüfen, ob wir das jeweilige Unternehmen nominieren“, erläutert Lötters, die die Servicestelle in Bonn leitet.

Jetzt warten die beiden Treiber der Mittelstandswettbewerbe auf weitere Interessenten. Bis zum 31. Januar 2017 können sich die Unternehmen noch melden. Doch dann ist Schluss. „Wer es an diesem Stichtag bis 24.00 Uhr nicht geschafft hat, uns von sich zu überzeugen, muss ein Jahr warten“, schmunzelt Lötters und macht zugleich deutlich, dass es in der Region auch über 2017 weitere Wettbewerbe geben wird.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

Kontakt
SC Lötters / Servicestelle OPS
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-20
+49 228 209478-23
service@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ludwig-2017-und-grosser-preis-des-mittelstandes-2017-verzeichnen-erneut-sehr-grosses-interesse/